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JP Morgan Chase steckt tief in der Scheisse!

Quelle: almabu.wordpress.com Bildquelle: nzz.ch Binnen einer einzigen Woche sei der Zockerverlust von zwei auf nun über drei Milliarden angestiegen. Bankchef Jamie Dimon hatte dies in s…

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ZDF - Die Griechenland-Lüge

Quelle: ZDF / youtube.com Die ZDF-Dokumentation zeigt, wie es zur schwersten Krise der Euro-Zone kommen konnte und wie die deutschen Bürger von der Politik getäuscht werden. s....weiterles…

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Auslandsverschuldung der USA erreicht neues Rekordhoch

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Bankrun in Griechenland

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IWF warnt: Ölpreise könnten sich in zehn Jahren verdoppeln

Quelle: eilpost.org Bildquelle: eilpost.org Der IWF und einige große Beratungsunternehmen sind sich einig: Die Ölpreise werden in den nächsten Jahren kräftig steigen. Die Situation auf den We…

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JP Morgan Chase steckt tief in der Scheisse!

Veröffentlicht am Freitag, 18. Mai 2012 19:19 | Geschrieben von Super User | Drucken | E-Mail | Zugriffe: 8
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Quelle: almabu.wordpress.com

Bildquelle: nzz.ch

Binnen einer einzigen Woche sei der Zockerverlust von zwei auf nun über drei Milliarden angestiegen. Bankchef Jamie Dimon hatte dies in seiner Tel-Ko vorige Woche bereits als Möglichkeit angekündigt. Nun ist der Fall also eingetreten!

Weitere Verluste sind zu erwarten, denn nun kannibalisieren die Konkurrenten die Bank mit Gegenwetten. Durch die Entlassung des Franzosen Bruno Iksil, des „Wals von London“, als erklärter Hauptschuldiger an dem Schlamassel ist JP Morgan Chase allerdings auch das Insiderwissen verloren gegangen.

Mindestens zwei Anleger haben bereits Klage gegen die Bank eingereicht! Sie fühlen sich von Jamie Dimon und Douglas Braunstein, dem Finanzchef verarscht. Die Beiden hätten die Risiken dieses Geschäftes schöngeredet…

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Kategorie: Text-Nachrichten / Textnachrichten - Wirtschaft

Inflationsalarm - Bundesbank weicht den Euro auf

Veröffentlicht am Freitag, 11. Mai 2012 05:13 | Geschrieben von Super User | Drucken | E-Mail | Zugriffe: 2
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Quelle: bild.de

Jetzt merkt es sogar schon die Bild

Bildquelle: bild.de

Berlin – Millionen Deutsche in Sorge: Die Inflation kehrt zurück!

In den nächsten Jahren werden die Preise bei uns deutlich schneller steigen als bisher. Und unsere ehrwürdige Bundesbank, die Gralshüterin der Preisstabilität, will nichts dagegen unternehmen, hält die Inflation für „verkraftbar“!

Bundesbank-Chef Jens Weidmann zu BILD: „Das Stabilitätsziel lautet knapp zwei Prozent für den Euroraum. Deutschland lag viele Jahre unter dem Durchschnitt. Angesichts unserer guten Wirtschaftsentwicklung und der niedrigen Arbeitslosigkeit könnten wir nun zeitweise über dem Durchschnitt liegen.“

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Kategorie: Text-Nachrichten / Textnachrichten - Wirtschaft

Nach JP Morgan-Debakel: Angst vor Banken-Crash in Amerika

Veröffentlicht am Freitag, 11. Mai 2012 05:12 | Geschrieben von Super User | Drucken | E-Mail | Zugriffe: 8
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Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

Die Wall Street ist geschockt: Ausgerechnet JP Morgan meldet einen Milliardenverlust - und das im laufenden Quartal. Die Angst vor einem systemischen Crash geht um.

Jamie Dimon, der Chef von JP Morgan, wirkte beim Analysten-Call am Donnerstagabend nervös und angespannt. Kein Wunder: Die Nachricht, die er zu verkünden hatte, schlug an der Wall Street ein wie eine Bombe. In der Investment-Abteilung (CIO) der Bank wurde im laufenden Quartal ein Verlust von 2 Milliarden Dollar mit synthetischen Papieren (Wetten) erzielt. Dem steht ein Gewinn von einer Milliarde in anderen Bereichen gegenüber, nach Steuer bleibt ein Verlust von 800 Millionen Dollar. Dimon war im Vergleich zu seinem selbstbewußten Auftritten in Davos nicht wiederzuerkennen (zum Vergleich die Idylle aus dem Schweizer Winter – hier).

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Kategorie: Text-Nachrichten / Textnachrichten - Wirtschaft

Röttgen bedauert live im TV, dass der Wähler die Wahlen entscheidet und nicht die CDU!

Veröffentlicht am Freitag, 11. Mai 2012 05:11 | Geschrieben von Super User | Drucken | E-Mail | Zugriffe: 1
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Quelle: almabu.wordpress.com

Ministerpräsident in NRW? "Bedauerlicherweise entscheidet der Wähler", sagte CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen bei ZDF log in.

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Kategorie: Text-Nachrichten / Textnachrichten - Deutschland

Hollande: Frankreich zeigt der Superkanzlerin wo der Bartel den Most holt

Veröffentlicht am Freitag, 11. Mai 2012 05:10 | Geschrieben von Super User | Drucken | E-Mail | Zugriffe: 2
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Quelle: politikprofiler.blogspot.de

Hollande ist offensichtlich der einzige in Europa der nicht bei Armen, sondern bei den Reichen das Sparen anfängt. So muss soziale Marktwirtschaft funktionieren. Das Konzept Merkel ist das der neoliberalen Armutsverwaltung für einen starken Staat und das brauchen nur die Reichen, damit sie die Armen in Schach halten können. Hollandes Konzept ist zwar keine Lösung, aber zumindest eine Erleichterung.

Hier eine wundervolle Auflistung von almabus blog, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

  • Hollande will sein eigenes Gehalt und das seiner Minister um 30 Prozent kürzen. Die waren von seinem Vorgänger Sarkozy exorbitant stark angehoben worden.
  • Die Mehrwertsteuer soll von 21,2 Prozent auf 19,6 Prozent zurückgenommen werden.
  • Die Top-Gehälter in Staatsfirmen sollen das 20-fache des gemeinen Malochers nicht mehr übersteigen dürfen. Das entspräche etwa 340.000,- Euro pro Jahr.
  • Die Schulbeihilfen für die ärmsten Familien sollen um 25 Prozent angehoben werden.
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    Kategorie: Text-Nachrichten / Textnachrichten - Europa

    Über Zwei Millionen Wähler wollten weder Sarkozy noch Hollande!

    Veröffentlicht am Dienstag, 08. Mai 2012 05:11 | Geschrieben von Super User | Drucken | E-Mail | Zugriffe: 25
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    Quelle: almabu.wordpress.com

    Zur Nachbetrachtung, Analyse und Einordnung des französischen Wahlergebnisses fand ich einen bemerkenswerten Text auf Slate.fr Hollande hat klar, aber nicht erdrutschartig gewonnen. Es stehen sich zwei annähernd gleich große Blöcke des Linken- und des Mitte-Rechts-Lagers gegenüber.

    Eine sehr bemerkenswerte Änderung hat trotzdem stattgefunden: Vom Ersten zum Zweiten Wahlgang hat sich die Zahl der Blanko- und Ungültig-Wähler von 701.190 auf 2.147.173, das sind 5,8% der Wahlberechtigten, mehr als verdreifacht!

    Die nach dem Ersten Wahlgang ausgeschiedenen Kandidaten Le Pen, Bayrou, Dupont-Aignan und Arthaud, die zusammen fast 30 Prozent der abgegebenen Stimmen repräsentieren , haben keine Wahlempfehlung abgegeben für ihre Anhänger. Entweder haben sie die Abgabe weisser Blanko-Blätter angekündigt oder „für sich persönlich“ die Wahl Hollandes angekündigt.

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    Kategorie: Text-Nachrichten / Textnachrichten - Europa

    Rajoy überschüttet Banken mit öffentlichen Milliarden – IBEX steigt

    Veröffentlicht am Dienstag, 08. Mai 2012 05:10 | Geschrieben von Super User | Drucken | E-Mail | Zugriffe: 19
    Bewertung:  / 0
    Quelle: uhupardo.wordpress.

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.

    Alle Börsen rauschen am heutigen Montag nach den Urnengängen in Griechenland und Frankreich in den Keller – nur der IBEX steigt. Das ist vollkommen logisch, wenn man der verqueren Logik der “Finanzmärkte” folgen mag. Wie wir mehrfach und zuletzt in diesem Artikel vorausgesagt hatten, wird die spanische Regierung die Banken direkt nach den französischen Wahlen mit Geld überschütten. Genau so wurde es heute in Madrid auch angekündigt.

    Am kommenden Freitag, so Regierungschef Mariano Rajoy, würden neue Aktionen verkündet, die den Finanzsektor betreffen: “Fehlende Kredite sind sind eins der grössten Probleme Spaniens”, analysierte Merkels Musterschüler messerscharf, und damit die wieder fliessen, habe man “Massnahmen getroffen” und werde dafür sorgen, “dass niemand mehr Schulden hat”. Es sei zwar seine “letzte Absicht gewesen, öffentliche Gelder in den Finanzsektor zu pumpen, doch wenn es nötig ist, werde ich das tun, wie es andere Regierungen auch getan haben”.

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    Kategorie: Text-Nachrichten / Textnachrichten - Europa

    Der mächtigste Staat der Erde: Die City of London - Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

    Veröffentlicht am Montag, 07. Mai 2012 05:17 | Geschrieben von Super User | Drucken | E-Mail | Zugriffe: 42
    Bewertung:  / 0
    Quelle: WissensmanufakturNET / youtube.com

    Kaum jemand weiß, dass die City of London -- der größte Finanzhandelsplatz der Welt -- exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London -- im Volksmund „Square Mile" (Quadratmeile) genannt -- betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen.

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    Kategorie: Text-Nachrichten / Textnachrichten - weltweit

    Europa Quo Vadis: Wie geht es nach den Wahlen vom Sonntag weiter ?

    Veröffentlicht am Montag, 07. Mai 2012 05:16 | Geschrieben von Super User | Drucken | E-Mail | Zugriffe: 46
    Bewertung:  / 0
    Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Nur ganz kurz, weil es spät ist in Nordamerika: Die Kapitalmärkte sind sehr betrübt über den Ausgang der Wahlen in Europa. Der Euro bricht unter die Marke von 1,30 zum Dollar. Die Öl-Futures sinken 2%. Die Aktien Index-Futures in New York sind 1% schwächer.

    Der Hang Seng in Hong Kong und der Nikkei 225 in Tokyo sausen in der Nacht auf Montag auf Minus 3% zu. Der Nikkei hat den schwächsten Tag in sechs Monaten. Gold, Silber, Platin: Alle Rohstoffe – außer Naturgas nach dem 10Jahrestief vielleicht – unter Druck.

    Was kommt als nächstes in Europa ? Wie geht es weiter ?

    Griechenland: Die Neuen Demokraten und die Pasok fallen zusammen gerechnet auf deutlich unter 40%. Die Wähler haben sich klar gegen das eiserne Spardiktat der EU und des IWF ausgesprochen. Drei Möglichkeiten sehe ich: Erstens eine irgendwie geknüpfte Koalition, die sich hinter das zweite Rettungspaket für Griechenland stellt und weitermacht, wie mit der EU vereinbart. Nicht sehr wahrscheinlich. Wird binnen Tagen klar, ob sich so etwas abzeichnet.

    Zweite Möglichkeit: Eine Mehrheit im Parlament – eine Art Notstandsregierung mit mehr als zwei Parteien – wird gebildet. Diese würde per Definition mindestens eine der Parteien einschließen, die den zweiten Bailout ablehnen. Diese Regierung würde eine Neuverhandlung mit den Gläubigern Griechenlands fordern. Alarmstufe rot.

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    Kategorie: Text-Nachrichten / Textnachrichten - Europa

    100 Millionen Amerikaner ohne Job?

    Veröffentlicht am Montag, 07. Mai 2012 05:15 | Geschrieben von Super User | Drucken | E-Mail | Zugriffe: 25
    Bewertung:  / 0
    Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    Die Krise in den USA ist offenbar viel schlimmer als bisher angenommen: So gibt es in den Vereinigten Staaten etwa 100 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter, die nicht jeden Morgen aufstehen und zur Arbeit gehen. Nach Angaben der US-Regierung sind zwar nur 12,6 Millionen Amerikaner offiziell erwerbslos, doch gibt es weitere 87,897 Millionen Bürger, die nicht berufstätig sind. Wie geht das?

    Bei den Wahlen in Griechenland haben die aktuellen Regierungsparteien massiv an Unterstützung verloren: Die Mitte-Rechts-Partei Nea Democratica hat ersten Hochrechnungen zufolge zwischen 17 und 20 Prozent errungen. Bei den vergangenen Wahlen im Oktober 2009 waren noch ein Drittel der Stimmen an Nea Democratica gegangen.

    Die US-Regierung erfasst diese 87,897 Millionen Menschen einfach nicht und bezeichnet diese als “nicht für den Arbeitsmarkt verfügbar”. Seit der Rezession haben laut aktueller Statistik somit mehr Menschen den Arbeitsmarkt aufgrund mangelnder Verfügbarkeit verlassen, als im gesamten Zeitraum der 1980er- und 1990er-Jahre zusammen. Natürlich ist das völliger Nonsens, doch scheinbar läuft in den USA eine riesige Vertuschungsaktion, wie die Zahlen zeigen

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    Kategorie: Text-Nachrichten / Textnachrichten - USA

    Wahlen: Griechen strafen Regierungsparteien ab

    Veröffentlicht am Montag, 07. Mai 2012 05:14 | Geschrieben von Super User | Drucken | E-Mail | Zugriffe: 35
    Bewertung:  / 0
    Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Griechenland haben die beiden Regierungsparteien eine schwere Niederlagen erlitten: Sie bekamen nicht einmal mehr die Hälfte der Stimmen, die sie noch bei den vergangenen Wahlen im Oktober 2009 errungen hatten.

    Bei den Wahlen in Griechenland haben die aktuellen Regierungsparteien massiv an Unterstützung verloren: Die Mitte-Rechts-Partei Nea Democratica hat ersten Hochrechnungen zufolge zwischen 17 und 20 Prozent errungen. Bei den vergangenen Wahlen im Oktober 2009 waren noch ein Drittel der Stimmen an Nea Democratica gegangen.

    Die sozialistische Partei Pasok erlebte eine noch herbere Niederlage: Sie kommt den Hochrechnungen zufolge im besten Fall auf 17 Prozent. Im Oktober 2009 hatte sie 43 Prozent errungen. Die Partei Syriza ist noch weiter links angesiedelt als die sozialistische Pasok. Syriza konnte nun die Partei des ehemaligen Finanzministers Evangelos Venizelos auf den dritten Platz abdrängen: Sie erreichte zwischen 15,5 und 18,5 Prozent und konnte ihre Stimmen damit mehr als verdreifachen.

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    Kategorie: Text-Nachrichten / Textnachrichten - Europa

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