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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: kulturstudio.wordpress.com

    Darauf habe ich gewartet: Nach Urin-Studien: EU will Klo-Spülungen regulierenDie EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

    In einer umfassenden Feldstudie hat sich die EU-Kommission in den vergangenen zwei Jahren mit den Toiletten-Gewohnheiten der Bürger beschäftigt. Eine Arbeitsgruppe hat sich zunächst in Brüssel getroffen und dann die Studien im schönen Sevilla fortgesetzt, berichtet Euractiv.

    Das Ergebnis ist eindeutig: Das Verhalten der Bürger auf den Toiletten ist nicht zufriedenstellend und muss reguliert werden. In einem 60seitigen technischen Report kommt die EU zu dem Schluss, dass keinesfalls mehr als 6 Liter pro Spülung verwendet werden dürfen (EU-Präsentation – hier).

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  • Quelle: goldreporter.de

    Fed-Entscheidung fällt wie erwartet ausDie US-Notenbank wird “bis auf weiteres” weiter monatlich 85 Milliarden US-Dollar in Wertpapierkäufe investieren, um die US-Konjunktur zu stimulieren. Das ist das Ergebnis der Fed-Sitzung vom heutigen Mittwoch. Die Entscheidung war erwartet worden, nachdem die Wirtschaftsdaten in den USA zuletzt eher verhalten ausfielen und die Fed die mögliche QE3-Drosselung bereits im Rahmen des letzten Meetings vertagt hatte (mehr). Die Preise für Gold und Silber gaben nach 19 Uhr MEZ leicht nach. Die Goldunze kostete um 19.25 Uhr 1.342 Dollar (978 Euro). Silber notierte bei 22,59 Dollar (16,46 Euro).

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Experten sagen: Handynutzer sind »Versuchskaninchen« in einem weltweiten VersuchIn den USA liegt die Anzahl der Handys pro Kopf bei 1,57; das bedeutet, dass es in den USA mehr Handys als Einwohner gibt – und diese Zahl steigt immer noch weiter an. In der Vergangenheit wurden bereits einige Studien mit alarmierenden Ergebnissen zu den Auswirkungen der oft stundenlang von den Handys ausgehenden Strahlung, die die Schädelknochen durchdringt, veröffentlicht. Einer Untersuchung zufolge steigt etwa das Risiko, auf der Kopfseite, die man meistens zum Telefonieren benutzt, an einem Gehirntumor zu erkranken, um 290 Prozent.

    Demgegenüber unterstützt die Telekommunikationsindustrie Gruppen, die diese Auffassung zurückweisen, auch finanziell und behauptet, es sei kein Anstieg der Zahl der Gehirntumoren nach Handygebrauch nachzuweisen.

    Aber wie verhält es sich mit allgemeinen Veränderungen des Gehirns und dem Einfluss der Handystrahlung und den Auswirkungen massiver Handynutzung auf die Umwelt?

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    127 Millionen Euro: Steuerzahler müssen Krankenhaus für US-Armee bauenIm Auftrag der US-Streitkräfte wird Deutschland bei Weilerbach in der Pfalz ein neues Militärkrankenhaus bauen. Der deutsche Steuerzahler muss 127 Millionen Euro beisteuern. Dazu ist der Steuerzahler rechtlich verpflichtet - gemäß einem Abkommen mit den „Gaststreitkräften“. Eine Kommission warnt nun vor einer Explosion der Kosten.

    Bis 2021 baut Deutschland im Auftrag der US-Streitkräfte ein neues Militärkrankenhaus bei Weilerbach in der Pfalz. Die geschätzten Kosten liegen bei 750 Millionen Euro. Das nur wenige Kilometer entfernte Landstuhl Regional Medical Center soll geschlossen werden. Mit 3.000 Mitarbeitern ist es das größte Militärkrankenhaus außerhalb der USA.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Flucht nach vorne: Deutsche Bank plant den Aufstieg in die Welt-LigaDie Gewinne der größten deutschen Bank sind im dritten Quartal um 94 Prozent eingebrochen. Ursache sind Rückstellungen im Umfang von 1,2 Milliarden Euro für Rechtsstreitigkeiten und zu erwartenden Strafzahlungen. Nun will die Bank das Investment-Banking ausbauen. Aufsichtsrats-Chef Achleitner sagte, es sei das Ziel der Deutschen Bank, in die Weltliga aufzusteigen. Von den Derivaten der Bank spricht keiner. Doch Goldman Sachs traut dem Braten nicht.

    Die Deutsche Bank meldet für das dritte Quartal einen massiven Gewinneinbruch. Die größte Bank Deutschlands musste unerwartet viel Geld für Rechtsstreitigkeiten zur Seite legen. Zudem leidet die Bank unter einem globalen Rückgang des Kredithandels.

    Rücklagen für Prozesse in Höhe von 1,2 Milliarden Euro führten zu einem Einbruch der Nettogewinne auf 41 Millionen Euro, berichtet die FT. Ein Jahr zuvor lagen die Gewinne noch bei 747 Millionen Euro. Dies bedeutet einen Gewinn-Rückgang um 94 Prozent. Analysten waren vollkommen überrascht.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Monsanto: Gentechnik-Industrie bläst zum General-Angriff auf EuropaDie Lobbyisten haben in Brüssel ihren Druck auf die EU verstärkt: In einer konzertierten Aktion fordern verschiedene Verbände einen bedingungslos positiven Umgang mit den Produkten von Monsanto & Co. Einen ersten Erfolg können sie bereits mit der Zulassung einer neuen Gen-Mais-Sorte von Monsanto vermelden. Die aktuellen Schlachten sind die Vorbereitungen auf eine Groß-Offensive in der EU.

    Nach dem europäischen Volksaufstand gegen die geplante Regulierung des Saatguts in privaten Gärten (hier) und dem Rückzieher der EU (hier) herrscht in Brüssel Verunsicherung: Die Durchsetzung ihrer Interessen in Brüssel war für die Landwirtschafts-Lobby war in den vergangenen Monaten kein Selbstläufer mehr.

    Daher bläst die Industrie nun zum Gegenangriff.

    In einer konzertierten Aktion soll der EU klar gemacht werden, dass die Kritik an der Gen-Technik von Ahnungslosen vorgetragen wird.

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  • Quelle: antikrieg.com

    Wie du säst, so wirst du erntenDas Jahr 2014 könnte sich als das Jahr erweisen, in dem die offenen Rechnungen beglichen werden müssen. 

    Nicht einmal gut informierte Amerikaner kennen alle die Fehler, die vom neokonservativen und korrupten Washington in den letzten beiden Jahrzehnten gemacht worden sind. Immerhin ist genügend bekannt, um zu sehen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika wirtschaftliche und politische Macht verloren haben und dass der Verlust irreversibel ist.

    Die wirtschaftlichen Kosten dieses Verlustes werden getragen werden von dem, was von der Mittelklasse noch übrig ist und von der zunehmend von Armut geplagten Unterschicht. Das eine Prozent wird Gold und große Geldbeträge in fremden Währungen in Übersee horten und weitere Anlagen im Ausland, um über die Runden zu kommen. 

    Der Zusammenbruch der Sowjetunion bot Washington die große politische Chance, das Pentagon-Budget in andere Bereiche umzuschichten. Ein Teil der Ersparnis hätte den Steuerzahlern zurückgegeben werden können für den eigenen Bedarf. Ein weiterer Teil hätte benützt werden können, veraltete Infrastruktur zu verbessern. Und ein weiterer Teil hätte verwendet werden können, um das Netz der sozialen Sicherheit zu reparieren und zu verbessern und damit die Ruhe im Inland zu gewährleisten. Ein letzter, aber vielleicht wichtigster Teil hätte verwendet werden können für den Beginn der Rückzahlung der IOUs (Schuldscheine) des Finanzministeriums in den Fonds der Sozialversicherung, von dem Washington $2 Billionen ausgeborgt und ausgegeben hat, wobei es nicht vermarktungsfähige IOUs anstelle der Steuergelder für die Soziale Sicherheit hinterlassen hat, welche Washington geplündert hat, um seine Kriege und laufenden Operationen zu finanzieren.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Merkel gibt Widerstand auf: Deutsche müssen Europas Banken rettenDer EU-Gipfel beschäftigte sich vordergründig nur mit den Wanzen in Angela Merkels Handy. Tatsächlich hat Bundeskanzlerin in Brüssel eine wichtige Position aufgegeben: Die deutsche Steuerzahler werden zur Rettung von maroden Banken in Europa herangezogen. Ob die EU der NSA dafür eine PR-Prämie bezahlt?

    Beim EU-Gipfel vergangene Woche lag der Plan der EZB zu Stress-Test und Banken-Union vor. Demnach soll die „gemeinsame Verantwortung“ für 128 Großbanken und Bankengruppen gelten. Darunter befinden sich 30 deutsche Geldhäuser.

    In Brüssel wurde darüber öffentlich nicht diskutiert. Die EU-Politiker hatten sich geeinigt, die Wanzen in Angela Merkels Telefon zum wichtigsten Thema zu erklären.

    Die Kanzlerin hatte an der Ablenkung ein lebhaftes Interesse.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    „Wir sind die Helden“: NSA-Chef Alexander weist Europäer in die SchrankenDer Chef der NSA, Keith Alexander, zeigt den schwachen Europäern kaltschnäuzig ihre Grenzen auf: Die NSA werde weiter alles abhören, was sie technisch erfassen kann. Die wichtigste Aufgabe der Überwachung sei die Sicherheit des Finanz-Systems. Da verstehen die Amerikaner keinen Spaß. Eine EU-Delegation wurde in Washington nicht einmal zur Kenntnis genommen.

    n einem bemerkenswerten Interview, dass die NSA mit ihrem Chef, General Keith Alexander geführt hat, lässt der oberste US-Schnüffler keinen Zweifel: Es sei die Aufgabe des Geheimdienstes, die Feinde der USA auszuforschen. Weil man eben nicht vorher wisse, wer Böses gegen Amerika im Schilde führe, müsse eben jeder auf der Welt überwachtwerden.

    Auch Angela Merkel und all die EU-Politiker, die Alexander in dem Interview knallhart in die Schranken weist.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    100 Jahre Federal Reserve Act1913 wurde in einer beispiellosen Nacht- und Nebelaktion der Federal Reserve Act erlassen, ein Gesetz, das die Macht über den US-Dollar (der eigentlich dem US-amerikanischen Volk gehören sollte) in die Hände der mächtigsten Privatbankiers der Welt legte. Dadurch kam es zur Gründung einer privaten Zentralbank in den USA, der Federal Reserve Bank, kurz »Fed« genannt. Dadurch wurde das Geld dem Staat entzogen und in private Hände gelegt. Wenn also die USA mehr Geld brauchen – und sie brauchen sehr, sehr viel Geld! − dann müssen sie, dank des Federal Reserve Act, die Fed um dieses Geld bitten und es dann in Form eines Kredits samt Zinsen von ihr leihen!

    Es gibt also überhaupt keine US-amerikanische Währung, sondern nur eine Fed-Währung, die nicht nur alle US-Amerikaner verwenden müssen, sondern seit dem Abkommen von Bretton Woods auch der Rest der Welt. Der Federal Reserve Act war und ist eine der größten Gaunereien der Menschheitsgeschichte, und er wird am 23. Dezember 2013 100 Jahre alt! Wenn das kein Grund zum Feiern ist?

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bundestags-Präsident stellt Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk in FrageBundestags-Präsident Norbert Lammert kritisiert, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihre „einstigen Standards ständig verfehlen“. Daher stelle sich die Frage, ob das System noch gerechtfertigt sei. Die Attacke wird wenig bewirken: Die Sender haben sich längst juristisch eingemauert. Quoten-Klagen sind irrelevant, weil die Stärke des Systems in der staatlich auf ewig garantierten Zwangs-Finanzierung beruht.

    Bundestags-Präsident Norbert Lammert hat bei der Verleihung des Karl-Carstens-Preises an den ZDF-Moderator Claus Kleber das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem grundsätzlich in Frage gestellt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schäuble und Juncker streben an die Spitze der EUWolfgang Schäuble und Jean-Claude Juncker haben die besten Chance, die kommenden Jahre die Marschrichtung der EU zu bestimmen: Juncker ist nach dem Verlust der Macht auf Jobsuche in Brüssel, Wolfgang Schäuble hat der SPD offenbar erfolgreich von der Idee abgebracht, das Finanzministerium zu übernehmen. Er will die Rettung des Euro bis zum bitteren Ende vorantreiben.

    Die EU könnte in den kommenden Jahren von zwei Politikern gesteuert werden, die Europa auf den Kurs gebracht haben, auf dem es sich heute befindet.

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat offenbar die SPD überzeugt, dass sie auf das Finanzministerium verzichtet. Das berichtet der Spiegel – der Bericht deckt sich mit, was im politischen Berlin über die Struktur der Großen Koalition gemunkelt wird. Die SPD hat keinen eigenen Kandidaten für diesen Job. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, der die SPD-Gruppe zum Thema Finanzen anleitet, wird es nicht machen. Der Wunschkandidat von Bundeskanzlerin Angela Merkel, das EZB-Mitglied Jörg Asmussen, wird von der SPD abgelehnt – obwohl er von dort kommt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Harvard: Milch von der Kuh ist nicht gesundAuf Werbeslogans, die die gesunden Inhaltsstoffe von Milchprodukten anpreisen, trifft man als Konsument täglich. Ernährungsexperten empfehlen, Soja-, Reis- oder Hafermilch zu komsumieren, statt Kuhmilch.

    Wenig wirksam gegen Osteoporose, dafür mit Inhaltsstoffen, die das Krebsrisiko steigern: Das Werbemärchen von der gesunden Milch wird durch neue Studienergebnisse immer stärker angezweifelt. Besonderes Hauptargument der Fürsprecher eines häufigen Milchkonsums ist die angebliche Wichtigkeit des Inhaltsstoffes Kalzium, das tatsächlich in hohem Maße in der Milch vorhanden ist.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Draghi beschert Unternehmen Milliarden-Verluste

    Die Rating-Agentur Moody’s beziffert den Rückstellungsbedarf der deutschen Lebensversicherer auf bis zu 90 Milliarden Euro. Schuld ist die Geldflut des Mario Draghi. Die Versicherer fühlen sich von Moody's in ihren Forderungen an die Politik bestätigt. Sie wollen heute weniger an die Kunden ausschütten, als sie einst versprachen.

    Die Rating-Agentur Moody‘s warnt vor den Folgen der anhaltend niedrigen Zinsen für die deutschen Lebensversicherer. Diese können die einst an ihre Kunden versprochenen Renditeziele immer weniger erfüllen.

    „Sollten die Zinsen auf dem aktuellen Niveau verbleiben, würden die Unternehmen letztlich Verluste machen“, zitiert Reuters eine Studie der Rating-Agentur.

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  • Quelle: fortunanetz.de

    In welcher Welt leben Barroso, van Rompuy und Merkel eigentlich?Manchmal glaubt man seinen Augen und Ohren nicht zu trauen. Manuel Barroso spricht ernsthaft davon, den gesamten Balkan in die EU aufzunehmen und die Türkei noch dazu. Gleichzeitig behauptet van Rompuy, ohne auch nur rot zu werden, er habe Europa gerettet. Man fragt sich wirklich, was in den Köpf von Leuten wie Barroso und van Rompuy vor sich geht? Oder ist das alles nur noch gewollte Provokation? Sozusagen ein trotziges 'Weiter so' im Angesicht des Scheiterns? Oder wissen die etwas, was sich der deutschen Öffentlichkeit und meinem bescheidenen Verstand bisher entzogen hat?

    Barroso behauptet allen Ernstes, der gesamte Balkan und damit Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Serbien, Kosovo, Albanien und Mazedonien sollten in die EU aufgenommen werden.

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  • Quelle: griechenland-blog.gr

    Griechenland: Flug 2014 zur HölleAngesichts der harten Verhandlungen um die neuen Forderungen der Troika bezeichnete der Finanzminister in Griechenland die Zeit bis Juni 2014 als Hölle.

    Griechenland hat letztendlich tatsächlich … abgehoben, wie es im vergangenen Februar (2013) Antonis Samaras versprach und die Widerstandsfähigkeit seiner Regierung als Voraussetzung stellte. Nur, dass sein Flug laut Finanzminister Giannis Stournaras direkt in die … Hölle führt.

    Wie nun der Finanzminister meint, wird diese Hölle bis Juni 2014 dauern, da bis dahin “alles mit den Gläubigern entschieden werden wird“. Und natürlich lügt er wieder. Mit der selben Gelassenheit, mit der diese Regierung kontinuierlich und unverschämt lügt.

    Die Troika ist die Quelle der politischen Macht in Griechenland

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Obama”scare” – Fieberhafte Reparaturen an der Online-Ruine einer geplagten Regierung“Shop ´til you drop”: Sie kaufen bis zum Umfallen, die Amerikaner. Jetzt haben sie ein neues Motto: “Work ´til you die.” Die Bank Wells Fargo hat in einer Umfrage ermittelt, dass eine wachsende Zahl von Mitgliedern der US-Mittelschicht bis ins hohe Alter von 80 Jahren arbeiten muss. Oder schlimmer noch, bis sie ins Grab fallen.

    Fast die Hälfte der Amerikaner mit Einkommen zwischen 25.000 und 100.000 Dollar im Jahr haben nicht genügend Geld gespart, um in der Rente auch nur annähernd ihren Lebensstil aufrecht zu erhalten. – Wohl gemerkt: Das ist die Mittelschicht, nicht das große Heer von armen Schluckern, bei denen das noch ganz anders aussieht.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Abhör-Affäre mit Obama: Welches Spiel spielt Merkel?

     

    US-Präsident Obama hat auf den Anruf von Angela Merkel aalglatt reagiert. Es gehe um die Balance zwischen US-Interessen und Datenschutz. Ein Blick auf die US-Botschafter zeigt, dass die Herren – die von Investment-Banken, der Rüstungs- und der Automobil-Industrie kommen, massives Interesse an Insider-Informationen gehabt haben. Die Affäre wirft ein interessantes Licht auf Wikileaks: Waren die Enthüllungen allesamt ein abgekartetes Spiel?

    US-Präsident Barack Obama hat in den vergangenen Tagen die Anrufe von mehreren erbosten Regierungschefs entgegen genommen: Die Mexikaner beschwerten sich, dass die US-Geheimdienste die Emails ihres ehemaligen Präsidenten mit Interesse studiert hätten. Francois Hollande beschwerte sich, dass die Amerikaner Millionen von französischen Daten studiert hätten.

    Und Angela Merkel beschwerte sich, dass die Kommunikation der deutschen Bürger ihres Handys überwacht worden sein sollen.

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  • Quelle: tornante.pf-control.de

    Bildquelle: tornante.pf-control.de - Welchen Arsch haben Sie eigentlich gewählt?

     
    Welchen Arsch haben Sie eigentlich gewählt?

     

    Bildquelle:tornante.pf-control.de - Welchen Arsch haben Sie eigentlich gewählt?

     

    Jetzt ha­ben Sie zwei:

    Große Ko­ali­tion im Bun­des­tag:
    Die un­heim­li­che Su­per­macht der An­gela Merkel.

    Von der Pre­miere des neuen Par­la­ments bleibt vor al­lem ei­nes im Ge­dächt­nis: Union und SPD kön­nen die Ge­nug­tu­ung über ihre künf­tige Macht kaum ver­ber­gen. Diese Über­heb­lich­keit ist bedenklich.

    Mit der Pre­miere des Par­la­ments wird es end­gül­tig sicht­bar: Das Macht­ge­füge im Bun­des­tag hat sich dra­ma­tisch ver­än­dert. Die Uni­ons­frak­tion nimmt das halbe Ple­num in Be­schlag, schräg ge­gen­über macht sich die SPD breit. Die Grü­nen sind da­zwi­schen­ge­klemmt, schmal wie ein Piz­za­rest. Ganz an den Rand des Saa­les schmiegt sich ein Grüpp­chen aus Linken-Abgeordneten.

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  • Quelle: youtube.com

    Kaffee: einst Luxusprodukt, heute in jedem Discounter günstig zu haben. Woran liegt das? Die NDR Reportage sucht Antworten.

     

  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    QE ist gerade verlängert worden – Beschleunigung nicht ausgeschlossenAm Montag hatte es Marc Faber noch im US-Fernsehen vorher gesagt. Die ungläubigen Gesichter der CNBC-Moderatoren sprachen Bände, als Faber ihnen erklärte, es sei nicht die Frage ob die Fed etwas vom geldpolitischen Gaspedal geht, sondern wann sie ihr Tempo noch erhöhen würde, auf 150 Mrd. Dollar im Monat, vielleicht sogar auf eine Billion im Monat.

    Heute bekamen wir den Beweis dafür, dass Faber zumindest beim Vorzeichen seiner Prognose Recht behalten wird. Nur 148.000 neue Arbeitsplätze hat die US-Wirtschaft im September produziert, anstatt der erwarteten 180.000. Wir wissen, dass die Zahl derer, die gegen ihren Willen nur Teilzeit arbeitet, weiter ansteigt. Der neue Bericht ist also miserabel.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Die Große Koalition auf dem Weg zur Einheitspartei In einer ungewöhnlich großen Runde werden CDU und SPD bis Weihnachten die Weichen für Deutschland stellen: Ein gemeinsames Verhandlungs-Team aus Bund und Ländern soll weitreichende Entscheidungen treffen. Dieser Parteien-Staat zeigt: Parlamente sind nur noch Folklore. Eine starke Opposition gibt es nicht mehr. Die Bürger staunen und wenden sich ab. Vielleicht ist genau dies das Ziel.

    SPD und CDU sehen die Koalitions-Verhandlungen als Schulter-Schluss: 75 Politiker aus Bund und Ländern werden darüber verhandeln, wie Deutschland in Zukunft regiert wird. Alle schwarz-roten Ministerpräsidenten werden teilnehmen, nur Baden-Württembergs Grüner Kretschmann bleibt außen vor.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Wer “rettet” uns vor Merkel ?

    Merkel plant weitere Schweinerei

    von jurabuch (anti-merkel)

    Heute wird gemeldet:
    “Angela Merkel will der EU-Kommission mehr Rechte zur Kontrolle der nationalen Haushalte geben…”
    Wenn das stimmt, hat Merkel vor der Wahl auch in diesem Punkt gelogen, denn vor der Wahl hat sie scheinheilig gesagt, man müsse darüber nachdenken, ob nicht Kompetenzen der EU an die einzelnen Staaten zurückverlagert (!!!) werden sollten. Das ist eben typisch für die Lügen-Merkel: sie macht das genaue Gegenteil dessen, was sie heuchlerisch ankündigt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Draghi hebelt EU-Richtlinie aus: Steuerzahler müssen Banken rettenEZB-Präsident Mario Draghi warnt die Politik vor einer „unangemessen strikten Interpretation der Vorschriften für Staatshilfen“ für Banken. Eine gültige EU-Richtlinie vom 1. August 2013 wird somit von der EZB für hinfällig. Bis auf weiteres muss der Steuerzahler zurück ins Risiko. Wolfgang Schäuble scheint eingeweiht gewesen zu sein.

    EZB-Chef Mario Draghi will im Vorfeld des neuen Stresstests für die Banken schnelle Hilfe – offenbar brennt die Hütte. Die Hilfe soll aus der „grenzüberschreitenden Sicherungsmaßnahme“, dem „fiscal backstop“, dem Sicherheitsnetz für Banken kommen.

    Früher hieß das „Rettungsschirm“.

    Gemeint war immer der Steuerzahler.

    Die Banken haben offenbar kalte Füße bekommen, dass die Zwangsabgabe nach der Blaupause von Zypern das System zum Einsturz bringen könnte.

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  • Quelle: europnews.org

    Nestle trachtet nach der Kontrolle der weltweiten WasservorräteDie Waffenkontrolle mag ein heißes Thema in diesen Tagen sein. Wie aber steht es um die Kontrolle über die weltweiten Trinkwasservorräte? Aktuelle Äußerungen des Nestle-Chefs Peter Brabeck vermitteln den Anschein, dass das Trinkwasser schon bald unter der Kontrolle von global agierenden Firmen wie der seinen seien könnte. Brabeck traf die erstaunliche Aussage, dass der Zugang zu Wasser kein Menschenrecht sei, es aber vielmehr von Wirtschaftsvertretern und Regulierungsbehörden gemanagt werden solle. Ginge es nach ihm, so wären die Wasservorräte privatisiert, kontrolliert, dem freien Zugang entzogen.

     

    Kontrolle des Wassers betrifft auch die Vereinigten Staaten

    Die Zukunftspläne Brabecks beinhalten auch die Regulierung und Überwachung der Wassermengen, die der Einzelne verbraucht. Eines Tages könnten Städte und Kommunen durch internationales Recht dazu verpflichtet werden, jedem Haushalt nur eine bestimmte Menge an Wasser zuweisen zu dürfen. Die Menschen müssten in dieser nicht allzu fernen Zukunft besondere Lizenzen kaufen, wenn Sie Brunnen betreiben und Strafen dafür zahlen, wenn sie Regenwasser sammeln. Gesetze wie diese werden in den USA bereits auf den Weg gebracht.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Österreich: Hypo Alpe Adria agierte wie eine „kriminelle Vereinigung“Der Chef-Ermittler der Kärntner Hypo Alpe Adria rechnet mit den Verantwortlichen des Hypo-Debakels ab. Er erzählt von Schwarzgeldkonten und Schmiergeldaffären. Der Crash der Bank kostet den österreichischen Steuerzahler Milliarden.

    Seit drei Jahren ist Christian Böhler verantwortlich, die Abläufe im Hintergrund des Debakels rund um die Hypo Alpe-Adria aufzuklären. Der Chefermittler gibt Einblick in das Leben der Banker.

    Die Hypo sei der „größte Kriminalfall nach dem Zweiten Weltkrieg“, so Christian Böhler. Sein Team habe 1100 Fälle analysiert und hunderte Anzeigen eingebracht, sagt er im Interview mit dem Standard.

    Die Zustände in der Bank waren abenteuerlich:

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Frankreich diskutiert Euro-Austritt: „Wird Brüssel Panzer schicken?“Nach dem überraschenden Wahlsieg des Front National bei einer Kommunalwahl setzt Marine Le Pen nun voll auf das Thema Euro-Austritt: Die gemeinsame Währung sei in dem Moment Geschichte, in dem Frankreich austritt. Le Pen gilt als aussichtsreichste Gegnerin von Präsident Francois Hollande bei der nächsten Wahl eines französischen Präsidenten.

    Vergangene Woche errang die Partei von Marie Le Pen (Front National) einen wichtigen Sieg im Kanton Brignoles im Département Var. Ein Wahlsieg, der peinlich für Hollandes Sozialisten – deren Kandidat schon in der ersten Runde rausflog – und die französische UMP war. Aber auch ein Wahlsieg, der zeigt, dass sich die französische Bevölkerung nach und nach vom Euro und der EU verabschiedet.

    Seit der Stichwahl in Brignoles hat die Befürwortung der Front National deutlich zugelegt (hier). Nach einer aktuellen Umfrage von Ifop erreicht Le Pens Partei mit 24 Prozent den größten Anteil der Stimmen. Die UMP und die Sozialisten kamen nur auf 22 und 21 Prozent.

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  • Quelle: stopesm.blogspot.de

    IWF: legalisiertes organisiertes Verbrechen - drohende Enteigung "Faschismus mit Ansage"In den letzten Jahren zeigten die fürstlich geschmierten Politstricher der inter­nationa­len Bankerelite mehr und mehr ihr wahres Gesicht und outeten sich fast durch die Bank als absolut skrupellose, ge­wis­sen­lo­se und grottenverkommene Be­trü­ger, Diebe und Landes- und Volks­ver­rä­ter in bisher nicht da­ge­we­se­nen Dimensionen. Diese gottlosen, elitehörigen Kreaturen haben in­zwi­schen jede Scheu ver­lo­ren und be­lü­gen, betrügen, beklauen, ver­schul­den, verarmen, ent­rech­ten die Wäh­ler immer ungenierter. Die Bürger werden wie Leibeigene und nur noch als Mittel zum Zweck be­trach­tet. Sie sollen zahlen und fressen, was man ihnen vorgesetzt wird, und ansonsten bitte sehr das Maul halten.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Steuer auf Sonnenlicht. Bald auch auf Luft?von Frank Meyer

    Stellen Sie sich vor, Sie erhalten plötzlich ein verlockendes staatliches Angebot: Bauen Sie Tomaten an! Staatlich gefördert! Wahrscheinlich werden Sie das tun. Vielleicht nehmen Sie dafür sogar einen Kredit auf, um möglichst viele Tomaten anzupflanzen. Und dann sitzen Sie in der Falle. Willkommen in Spanien!

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Goldman Sachs: was ist die Wahrheit?Goldman Sachs: Gold-ETF-Bestände im 2.Quartal um 551% aufgestockt

    André Doerk (Gastbeitrag) in Rohstoff Daily

    Goldman Sachs Analyst Jeffrey Currie hat erneut sein Verkaufsurteil für Gold und ein Kursziel von 1.050 US$ bekräftigt. Sein Arbeitgeber selbst ist aber im 2.Quartal zum sechstgrößten Anteilseigner des Gold-ETFs SPDR Gold Trust aufgestiegen.  Auf welches der beiden Signale sollten Sie nun hören? Ich glaube: Die wahre Meinung bekommen Sie nur zu hören, wenn Geld im Spiel ist.

    Natürlich wechseln Analysten ihre Meinungen. Auch ich tue das. Kein anderes Haus scheint mir aber so oft zwischen „Buy” und „Sell” hin und her zu wechseln, wie Goldman Sachs. Zumindest was den Goldpreis anbelangt. Seit Anfang September lautet der Ratschlag wieder offiziell „verkaufen”. Als Kursziel wurde 1.050 US$ je Unze ausgegeben. Begründet wurde diese Einschätzung mit einem baldigen Ende der lockeren Geldpolitik. Wie wahrscheinlich dieses Szenario heute noch ist, habe ich in den letzten Wochen zur Genüge diskutiert: Direkt unterhalb der Schuldenobergrenze kann die FED den armen Barrack Obama unmöglich alleine lassen. Eine festere Geldpolitik ist wieder in weite Ferne gerückt. Am Dienstag letzte Woche hat Jeffrey Currie sein Kursziel erneut bekräftigt. Hauptargument jetzt: Sobald der Haushaltsstreit in den USA beigelegt ist, brechen beim Gold alle Dämme. Lächerlich, wenn man die aktuelle Entwicklung betrachtet.

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  • Quelle: infosperber.ch - srf.ch

    In viereinhalb Minuten gelang es SRF-Korrespondent Arthur Honegger, zentrale Fragen zu den stets steigenden Schulden zu erklären.

  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Die wachsende Startrampe für den kommenden Enteignungs-FeldzugGestern haben wir hier über das Rezept des IWF für eine einmalige Vermögenssteuer berichtet. Es steht im Fiscal Monitor-Bericht des Währungsfonds von diesem Oktober. Ein Leser (DANKE “Yoshikawa”) machte mich darauf aufmerksam, dass die Boston Consulting Group bereits im September 2011 dasselbe Konzept zu Papier brachte.

    Mit dem Titel “Back to Mesopotamia” deklinierten damals die Autoren der Beratungs-Gesellschaft Punkt für Punkt die Gefechtslage im weltweiten Schuldenchaos durch. Ihre Ausgangs-Feststellung:

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  • Quelle: tornante.pf-control.de

    Bildquelle: .tornante.pf-control.de - Bischof Tebartz-van Elst eröffnet ein ZöliBad.

    ”Der Lim­bur­ger Protz-Bischof re­for­miert die ka­tho­li­sche Kir­che und zeigt nun auch end­lich An­zei­chen von so­zia­lem Ge­spür und Be­für­wor­tung der Frauen-Quote in der
    kle­ri­ka­len Ka­no­nik!”

    So ti­telt heute ex­klu­siv die Limburger-Lokal-Presse und bringt ein ers­tes Bild der Bischofs-Aktion:

    ”Freier Ein­tritt für alle Lim­bur­ger!”
    setzt der Bi­schof (der­zeit in Warteschleife/Franziskus in Rom
    wei­lend) noch ei­nen per Twit­ter drauf und er­klärt da­mit seine kri­ti­sierte Philippe-Starck-Badewanne (15.000 Euro) für alle Lim­bur­ger zur freien, kos­ten­lo­sen Verfügung.

    Der Lim­bur­ger Bi­schof wagt ei­nen über­ra­schen­den Vorstoß:

    Mit der ohne wei­tere Mehr­kos­ten be­haf­te­ten Neu-Eröffnung
    ”Zö­li­Bad” stellt er das Zö­li­bat in­frage. Die Re­form­be­we­gung ”Wir sind Kir­che” ap­plau­diert, noch un­klar ist aber, wie Rom auf die mu­ti­gen Worte des westhes­si­schen Hir­ten reagiert.

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  • Quelle: europnews.org

    Sinnlose Chemotherapien – Nach einer Chemo wachsen Tumore schneller! Mit StudienEin Forscherteam aus dem Bundesstaat Washington hatte neulich einen bemerkenswerten Aha-Moment, als es versehentlich die tödliche Wahrheit über Chemotherapien entdeckte, während es daran forschte, weshalb Prostatakrebszellen durch konventionelle Therapien so schwer zu beseitigen sind. Denn es zeigt sich nun – glaubt man den Ergebnissen der Studie – dass Chemotherapien zur Behandlung oder gar zur Heilung von Krebserkrankungen überhaupt nicht geeignet sind, sondern sogar vielmehr das Wachstum und die Verbreitung von Krebszellen beschleunigen, was es schwieriger macht, die Erkrankung zu besiegen, sobald erstmals eine Chemotherapie durchgeführt wurde.

     

    Man kann diese Entdeckung als einen Offenbarungseid der Krebsindustrie bezeichnen, der ein für alle mal beweist, dass die schulmedizinische Krebsindustrie nur betrügerischen Interessen folgt. Nicht nur ist festzustellen, dass Chemotherapien – die heutzutage den Standard der Krebstherapie darstellen – vollkommen nutzlos sind. Die Ergebnisse der besagten Studie legen vielmehr auch noch den Schluss nahe, dass chemotherapeutische Behandlungsverfahren sogar extrem schädlich für den Patienten sind. Vom schulmedizinischen Establishment vollständig ignoriert, zeigen die im Fachmagazin Natural Medicine veröffentlichten Ergebnisse eindrucksvoll und ungemein detailreich, wie Chemotherapien dazu beitragen, dass gesunde Zellen ein Protein freisetzen, welches bestehende Krebszellen „ernährt“ und so für deren Gedeihung und Ausbreitung sorgt.

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  • Quelle: bueso.de

    Bail-in: Die kriminelle Aufopferung der BürgerDie internationale Finanzblase ist heute größer als vor Beginn der Finanzkrise 2007/2008. Wie Junkies hängen die Großbanken am Tropf des billigen Geldes der Zentralbanken. Allein die amerikanische Fed pumpt monatlich 85 Mrd. Dollar ins System, also über 1 Bio. Dollar jährlich. Dieses billige Geld ist zum überwiegenden Teil wieder in Spekulationsgeschäfte geflossen. So ist die Deutsche Bank inzwischen weltweit die größte Derivatebank, mit offenen Verträgen, die auf etwa 72 Billionen Dollar an Nominalwert geschätzt werden. Das ist fast das 25fache des deutschen Bruttoinlandsproduktes (BIP).

    Wird die Politik des Gelddruckens zur Bankenrettung beibehalten, droht Hyperinflation wie 1923 in Deutschland - vor allem, wenn durch die gleichzeitig verordnete rigide Sparpolitik das produzierende Gewerbe weiter zerstört wird. Andererseits führt die Beendigung der Politik des billigen Geldes sofort zum Kollaps. Der Bankrott des ganzen Systems ist also nicht mehr abzuwenden, wenn nicht sofort das Trennbankensystem in der ursprünglichen Form des amerikanischen Glass-Steagall-Gesetzes von 1933 eingeführt wird. Denn in diesem Falle würden die platzenden Spekulationsblasen in erster Linie die Investmentbanken treffen und bankrottieren, während die der Realwirtschaft zugeordneten Funktionen der Geschäftsbanken geschützt wären.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-GuthabenDie große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

    Dieser Vorstoß sollte jeden deutschen Sparer alarmieren.

    Der IWF fordert eine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent auf die Ersparnisse der Bürger in der Eurozone. Begleitet könnte diese massive und flächendeckende Enteignung von Kapital-Verkehrskontrollen sein: Den Euro-Bürgern sollen alle Fluchtwege abgeschnitten werden. Auch dies wird bereits in der Praxis getestet: Am Dienstag stürmte die belgische Polizei 20 Wohnungen in Belgien, deren Besitzer verdächtigt wurden, ein Bank-Konto der britischen HSBC in der Schweiz zu unterhalten (mehr hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Sieg für Obama: Noch mehr Schulden – bis FebruarDer US-Schuldenstreit geht in die Weihnachts-Pause: Mit 81 zu 18 Stimmen billigte der Senat die Erhöhung der Schulden-Obergrenze. Republikaner-Chef John Boehner ist angeschlagen und sagte, der Kongress werde zustimmen. Das sind gute Nachrichten für Millionäre.

    Die USA haben die Staatspleite durch die Aufnahme von noch mehr Schulden abgewendet. Präsident Barack Obama zeigte sich zufrieden. Der Kongress wird vermutlich bis Mitternacht Ortszeit zustimmen (6 Uhr in Deutschland, wir tragen das Ergebnis später nach).

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  • Quelle: youtube.com

     

  • Quelle: rottmeyer.de

    Mein Abgesang auf Gold und Silbervon Frank Meyer

    Ist das nicht eine passende Überschrift? Das wirkliche Ende von Gold und Silber… Mit ganz viel Platz nach unten…? Ich lese so oft das Gegenteil – außer von den große Banken. Waren ihre Warnungen nicht berechtigt? Kurz danach kam es immer wieder zu einem heftigen Preiseinbruch. Die ”Experten” hatten doch recht! Niemand braucht das Zeug (jetzt). Deshalb wird es Zeit für den ultimativen Abgesang!

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Wer krank werden will, sollte regelmäßig zum Arzt gehen und sich jede Menge Medikamente verschreiben lassen. Es hilft garantiert und bereichert die Ärzte und die Pharma-Lobby. Meiden Sie jeglichen Chemie-Dreck, denn die beste Gesundheitsvorsorge ist:  Mens sana in corpore sano (ein gesunder Geist in einem gesunden Körper)

  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Geheime offizielle Aufzeichnungen über 30 Jahre belegen, dass Experten der britischen Regierung trotz Schädigung von Kindern Impfschäden vertuschten, um mehr Impfstoffe zu verkaufenDr. Lucija Tomljenovic, eine mutige Ärztin und investigative medizinische Forscherin aus Kanada, veröffentlichte eine außerordentlich wichtige Untersuchung, die auf Grundlage der Auswertung in einem Zeitraum von 30 Jahren angesammelter, teilweise öffentlich nicht zugänglicher Mitschriften und Protokolle von Treffen der Impfausschüsse der britischen Regierung und der angeblich »unabhängigen« medizinischen Experten mit ihren Verbindungen zu Pharmakonzernen deren Vertuschungen und Verfälschungen ans Licht bringt.

    Wenn Sie eine Vorstellung davon erhalten wollen, wer für den Zustand Ihres Kindes nach einer schädlichen Nebenwirkung eines Impfstoffs verantwortlich ist, sollten Sie diese Studie unbedingt lesen. Und dann muss man sich die Frage stellen: Wenn diese Leute in diesen Ausschüssen aufrichtig sind und ehrenwert im Interesse britischer Kinder handeln, wie war dann dies alles in den letzten 30 Jahren möglich?

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Die Washington Games: Russisches Roulette im Zentrum des Dollar-OrbitsRegieren am Rande des Abgrunds. Das Spiel mit dem Feuer als neue politische “Kunstform.” In Washington ist die politische Elite der USA innovativ in einem erschütternden Sinne.

    Wenige Stunden bevor die Zeit für einen Kompromiss zur Abwehr der Teil-Insolvenz Amerikas ausläuft, werden die Beschwörungen intensiver, das Entsetzen erreicht den maximalen Ausschlag, der Zynismus hat Hochkonjunktur.

    Marc Faber wünscht sich, dass nicht alle Wertpapier-Arten gleichzeitig in die Knie gehen, wenn es heute oder morgen zum Äußersten kommt. Von Sozialhilfe-Empfängern über Angehörige der Armee bis hin zu Lieferanten der Regierung und Anleihe-Investoren könnten sich Millionen Menschen die Finger verbrennen, fürchtet die Redaktion bei CNN Money.

    Die Kreditwächter bei Fitch, die den USA gestern eine Abstufung androhten, finden das Gerangel um einen Kompromiss in Washington erbärmlich und sorgen sich weniger um die eigentlichen Defizite und Schulden des Landes, als vielmehr um das politische Spiel mit dem Feuer.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU-Bankenaufsicht kostet Steuerzahler 300 Millionen Euro jährlichDas Job-Wunder des Wolfgang Schäuble: Mit einem Handschlag 1.000 neue Arbeitsplätze für die Finanz-Branche geschaffen, auf Steuerkosten.

    Die neue Banken-Aufsicht wird den europäischen Steuerzahler etwa 300 Millionen Euro jährlich kosten. Die EZB will nach dem Beschluss der Finanzminister unverzüglich 1.000 Mitarbeiter einstellen. Ihre Arbeit wird die Sicherheit im europäischen Finanz-Sektor kaum erhöhen: Die Schattenbanken, über die die Banken ihre riskanten Derivate-Geschäfte abwickeln, bleiben unreguliert.

    Bei dem Treffen der EU-Finanzminister (ECOFIN) am Dienstag wurde die Rechtsgrundlage für die europäische Bankenaufsicht beschlossen. Über die Modalitäten eines Bankenrettungsfonds ist ebenfalls gesprochen worden, teilte die litauische Ratspräsidentschaft mit.

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

    USA - Supermarkt in 3 Stunden leergeräumtAm vergangenen Samstag ist das EBT-System abgestürzt, was Millionen arme Amerikaner in Panik versetzte, denn sie wussten nicht wie sie Essen kaufen können. Die meisten Karten funktionierten entweder gar nicht, oder genau im Gegenteil, völlig ohne Limit. Im letzteren Fall nutzen die Armen den grenzenlosen Einkauf und schleppten massenweise Lebensmittel aus den Supermärkten bis die Regale leer waren.


    Es gibt zurzeit fast 50 Millionen Amerikaner die am Supplemental Nutrition Assistance Programm (SNAP) teilnehmen, die vom Staat subventioniert werden, damit sie Essen auf den Tisch bekommen. Die Bedürftigen erhalten eine Electronic Benefits Transfer (EBT) Plastikkarte die einen limitierten Betrag geladen hat, die beim Einkauf von Lebensmitteln an der Kasse zum Bezahlen dient.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Rekordausgaben für die Krebsbehandlung: Mehr als 120 Milliarden Euro jährlich in der EUErstmals wird bekannt, wie teuer die konventionelle Behandlung von Krebs tatsächlich ist. Mehr als 120 Milliarden Euro verschlingt die Behandlung im Krankenhaus, die Pflege daheim oder der Arbeitsausfall innerhalb der EU. Die Zahl der Patienten steigt an.

    Im Jahr 2020 soll es nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie über 176 000 Krebspatienten in Deutschland mehr geben als im Jahr 2008. Prostatakrebs, Darmkrebs und Harnblasenkrebs bei Männern sowie Brustkrebs, Darmkrebs und Gebärmutterhalskrebs bei Frauen werden führend sein. 

    Dabei explodieren die Kosten dank der konventionellen Krebstherapie schon heute, stellt eine Studie der University of Oxford sowie des King’s College London fest. Die 27 EU-Länder zahlten im erfassten Jahr 2009 insgesamt 126 Milliarden Euro. Allein 35 Milliarden Euro sind es in Deutschland gewesen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Der brutalste Raubzug aller Zeiten: Wie die Banken den Crash planenAm Dienstag werden die EU-Finanzminister die nächsten Schritte für eine Banken-Union beschließen. Damit ist der Weg frei für die große Selbstzerstörung des Welt-Finanzsystems. Die internationalen Großbanken werden in unvorstellbarer Weise vom Crash profitieren. Bezahlt wird alles von den Bank-Kunden und den Steuerzahlern. Das Unglaubliche dabei: Die weitreichende Enteignung wird vollständig legal erfolgen.

    Alle reden vom Crash. Viele reden schon lange von ihm. Aber wird er wirklich kommen?

    Er wird.

    Doch er wird ganz anders ablaufen wie die meisten sich das vorstellen.

    Denn der Crash folgt einem Plan.

    Es ist, wie der Dokumentar-Filmer David Malone in einem must read ausführlich erklärt hat, der „Plan B“ der internationalen Groß-Banken – vorzugsweise jener Banken, die eine mächtige Investment-Abteilung führen.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Bildquelle: krisenfrei.wordpress.com - Grüne: Wir brauchen Flüchtlinge für unsere Sozialsysteme

    Diese Frau hat Visionen. Geht es nach Frau Göring-Eckhardt, hat Deutschland noch viel zu wenig Menschen, die von staatlichen Transferleistungen leben. Knapp zehn Prozent (über sieben Millionen) der in Deutschland lebenden Menschen erhalten staatliche Leistungen. Der Anteil der Sozialleistungen am BIP liegt bei ca. 30 Prozent.

    In diesem Jahr soll das Sozialbudget auf über 800 Milliarden ansteigen. Immer noch viel zu wenig. Um diesen Etat zu erhöhen, sollten sich laut Frau Göring-Eckhardt noch viel mehr Menschen in unserem Sozialstaat wohlfühlen. In diesem Kontext folgende Info, mit der sich Frau Göring-Eckhardt mal näher beschäftigen sollte – und auch Sie, liebe Leser: Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen

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  • Quelle: goldreporter.de

    Goldpreis-Crash am Freitag: Wieder ein großer VerkaufsauftragAm Freitag war ein großer Verkaufsauftrag am US-Terminmarkt einmal mehr Auslöser eines plötzlichen Kursrutsches bei Gold. Und erneut wurde der Handel kurzzeitig ausgesetzt.

    Der Goldpreis notierte am gestrigen Freitag kurz vor Eröffnung des US-Terminmarktes bei Kursen um 1.285 US-Dollar. Dann kam das, was Goldinteressenten in den vergangenen Monaten so häufig erlebt haben. Von einer Minute auf die andere brach der Kurs ein. Gold verlor innerhalb von nur 2 Minuten 25 Dollar oder 1,5 Prozent.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schäuble: Deutsche Steuerzahler werden Euro-Banken rettenBei der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Washington hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erstmals einen gemeinsamen europäischen Banken-Rettungsfonds als Tatsache dargestellt. Der ESM wird als Sicherheits-Netz angezapft werden, bis die Banken-Union steht. Damit ist klar: Auf die deutschen Steuerzahler kommen neue, erhebliche Risiken zu.

    Die europäischen Banken sind trotz aller schönen Worte in einer ziemlich ausweglosen Situation: Sie können sich wegen ihrer eigenen riskanten Geschäfte und wegen der unverändert hohen Staatsschulden in Europa nicht aus eigener Kraft retten (mehr dazu hier).

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat auf der diesjährigen Tagung von IWF und Weltbank in Washington in einem Statement erstmals deutlich gemacht, dass Deutschland einer gemeinsamen Banken-Rettung in Europa nicht im Weg stehen wird.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Quirin-Bank: Große Banken müssen zerschlagen werdenKarl Matthäus Schmidt von der unabhängigen Quirin-Bank glaubt nicht, dass die Politik in der Lage sein wird, die Banken-Krise zu lösen: Die Großen Banken müssen in die Insolvenz geschickt werden, wenn sie nicht verantwortungsvoll wirtschaften. Die Behauptung, dass die großen deutschen Konzerne große Banken brauchen, ist nach Schmidts Einschätzung ein Märchen.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Woran krankt das Bankensystem?

    Karl Matthäus Schmidt: Die Branche hat sich von ihrer eigentlichen Aufgabe entfernt. Banken sollten Kunden anständig und fair beraten und die Wirtschaft mit Krediten versorgen. Heute geht es aber nicht mehr um das Kundeninteresse, sondern darum, Geld zu machen.

    Früher war der Banker ein „Bankier“. Der Bankier wollte natürlich auch Geld verdienen – aber er hat es gemeinsam mit seinen Kunden gemacht und nicht gegen sie. Mit dem Ende der Ära Alfred Herrhausen bei der Deutschen Bank ist diese Tradition des ehrbaren Kaufmanns zu Grabe getragen worden. Seitdem haben wir eine Bankenwelt, die ausschließlich vom „Shareholder-Value“-Gedanken getrieben ist.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie wirkt sich das „Shareholder-Value“-Denken auf das Bankensystem aus?

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Krise bei Peugeot: Frankreich erwägt VerstaatlichungDer französische Autobauer braucht mehr Geld. Deshalb überlegen die französische Regierung und der Staatskonzern Dongfeng Motor aus China, bei Peugeot einzusteigen. Insgesamt sollen so drei Milliarden Euro in das Unternehmen fließen. Sieben Milliarden hatte der Konzern bereits vom französischen Steuerzahler erhalten.

    Mit jeweils einem potentiellen Einsatz von 1,5 Milliarden Euro würden der französische Staat und der chinesische Staatskonzern Dongfeng Motor zwischen etwa 20 und 30 Prozent von Peugeot halten. Dies hätte zufolge dass die Gründer-Familie des Autoherstellers ihre derzeitige Mehrheit verlieren würden.

     

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Mind Control – BewusstseinskontrolleDr. Hans Ulrich Gresch ist Diplompsychologe sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. Seine Berufserfahrungen hat er im Grenzbereich zwischen Wirtschafts- und Klinischer Psychologie gesammelt.

    Seit 1994 beschäftigt er sich systematisch mit dem Thema “Gehirnwäsche”, also mit der gewaltsamen Manipulation menschlichen Verhaltens und Erlebens. Außerdem setzt er sich kritisch mit psychiatrischen und psychotherapeutischen Methoden sowie der zunehmenden Medikalisierung immer weiterer Bereiche des menschlichen Verhaltens und Erlebens auseinander.

    “Mind Control – Bewusstseinskontrolle”Ein Artikel von “nemo vult” Kommentarschreiber bei Lupo-Cattivo, mein Dank sagt Maria Lourdes!

    Das Buch “Unsichtbare Ketten” von Hans Ulrich Gresch aus dem Jahr 2003 ist ein “Augenöffner”. Die pdf gibt es hier. Auf der Seite des Autors gibt es auch eine Kontaktmöglichkeit. Für die Erstellung des Buches war eine langjährige Recherche notwendig.

    Man könne, behauptet der Literatur-Nobelpreisträger Elias Canetti in seinem Werk „Masse und Macht“, den Sklaven am ehesten mit einem Hund vergleichen. Der gefangene Hund sei aus seinen Verband herausgelöst und vereinzelt worden. So wie der Herr seinem Hund nicht erlaube zu jagen, was er will, so schreibe der Sklavenhalter dem Sklaven vor, was er zu tun und zu unterlassen habe.

    Der Wunsch, Menschen in Tiere zu verwandeln, sei der stärkste Antrieb für die Ausbreitung der Sklaverei. Und trotz der eher seltenen Sklavenaufstände und des alltäglichen , individuellen, meist passiven Widerstands durch Normverstöße passten sich die Sklaven weitgehend ihrer Lage an. Behandelte der Herr sie „gut“, so waren sie ihm mitunter sogar hündisch ergeben.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Es wird eng: Erste Gläubiger kündigen Obama die Kredit-LinienDer größte amerikanische Geldmarkt-Fonds hat alle seinen kurzfristigen US-Staatsanleihen verkauft. Die Nervosität unter den Investoren angesichts einer potenziellen Staatspleite steigt. Die Kosten der Kreditausfallversicherungen für kurzfristige Anleihen und die Zinsen sind entsprechend gestiegen.

    Bereits vor ein paar Wochen habe man mit dem Verkauf der kurzfristigen US-Staatsanleihen begonnen, teilte Fidelity Investments mit. Dass ausgerechnet der größte Geldmarkt-Fonds der USA sich aus dem Geschäft mit kurzfristigen Anleihen zurückzieht, ist ein deutliches Zeichen für die angespannte Lage im Schuldenstreit der USA.

    Das Abstoßen der Anleihen, die Ende Oktober und Mitte/ Anfang November auslaufen, sei auch geschehen, um die eigenen Anleger zu schützen, sagte Nancy Prior von Fidelity Investments der AP. „Wir erwarten, dass der Kongress die notwendigen Schritte unternimmt, um eine Pleite zu verhindern, aber in unserer Position als Vermögensverwalter müssen wir Vorkehrungen treffen“, zitiert ABC Prior.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Der Fluch des billigen Geldes: Es gibt keinen AusstiegEnde Januar 2014 wird Janet Yellen den bisherigen Fed-Chef Ben Bernanke ablösen. Mit dieser neuen Personalie wird die Bernanke-Politik für die Banken fortgesetzt. Alles spricht dafür, dass Yellen den Geldhahn noch weiter aufdrehen wird. Es ist wie bei den Drogen: Die Süchtigen brauchen immer neuen Stoff. Die Zentralbanken wissen nicht, wie sie den Geist wieder in die Flasche bekommen sollen.

    Die Geldpolitik von Bern Bernanke bestand bisher darin, jeden Monat für 45 Milliarden Dollar Staatsanleihen und für 40 Milliarden Dollar Hypothekenpapiere aufzukaufen, um die langfristigen Zinsen zu drücken.

    Insgesamt erhöhte die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) die Bilanzsumme innerhalb einiger Jahre auf 3,5 Billionen US-Dollar. Die Schulden der USA betragen indessen 16,7 Billionen US-Dollar.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de / Obamas Mädel an der Druckerpresse, QE1-QE2-QE3-QEndless

    Big Wonderland: An sich ist es nur eine Personalie, kaum der Rede wert und eben nur ein neues Gesicht an das man sich gewöhnen muss. Bei näherem Hinsehen allerdings wohl eher die Garantie für eine endlose Gelddruckorgie in den USA. Ben Bernanke tritt ab und ihm folgt dessen Vizechefin, Janet Yellen. Damit erstmals eine Frau an der Spitze der Federal Reserve, was ja nicht grundsätzlich beklagenswert sein muss. Echte Lösungen wird sie ebenso wenig zu bieten haben wie ihre Vorgänger. Vielleicht hat sie nur das UN-Glück, auch das tragische Ende inszenieren zu dürfen.

    So ergoss sich denn auch ein Schwall von Lobhudeleien und Selbstbeweihräucherungen über die Schar der Versammelten, als sie jüngst von Barack Obama in einem offiziellen Termin für den Posten an der Spitze der angeblich mächtigsten Notenbank der Welt nominiert wurde. Der Rest ist eher Formsache und Anfang 2014 soll der Stabwechsel in der FED endgültig vollzogen werden. Und wer nun die offiziellen Berichterstattungen zu diesem Ereignis in der großen Propagandaindustrie liest, wie hier im SPIEGEL, dazu noch ein wenig Sachkenntnis mitbringt, dem wird einfach nur übel bei derlei Statements. Nur haben die „Presstituierten“ keine Wahl bei dem was sie dazu berichten, denn wenn sie unartig sind, dann kommt das große Geld nicht mehr zu ihren Verlagshäusern, ganz einfache Rechnung, also sind alle fein artig dabei.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Auf natürliche Weise frei von KariesAllmählich setzt sich überall die Erkenntnis durch: Wird dem Körper gegeben, was er braucht, können viele Erkrankungen heilen, auch wenn es bisher als unmöglich galt. Ein sehr gutes Beispiel für ein solches Problem ist die Karies.

    Umfangreiche Untersuchungen zeigen die wahre Natur von Karies – und nachweislich wirksame Gegenmaßnahmen.

    Die hartnäckigen Lügen über Karies

    Als Gründe für Karies benennt der amerikanische Zahnärzteverband:

    »Karies entsteht durch häufige Rückstände von kohlenhydrathaltigen (Zucker und Stärken) Lebensmitteln wie Milch, Popcorn, Rosinen, Kuchen oder Süßigkeiten auf den Zähnen. Mundbakterien, die sich von diesen Rückständen ernähren, produzieren Säuren, die mit der Zeit den Zahnschmelz zerstören. Die Folge ist Karies.«

    Nur leider gibt es bei dieser Theorie ein paar Probleme, zum Beispiel:

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Pleite in den USA rückt ganz nahe: Crash unmittelbar vorausDie Pleite in den USA rückt jetzt tatsächlich näher. Die Beamten sind großteils nach Hause geschickt, jetzt geht es um wenige Tage, teils Stunden. Blufft die Politik nur – oder sehen wir den größten und schlimmsten Staatsbankrott der Neuzeit?

    Der Untergang des Abendlandes steht bevor, wenn die Politik in den USA sich nicht zusammenreißt. Offiziell wird noch verkündet, die USA seien auf dem Weg zur Schuldenobergrenze, ab der es kein Geld mehr gibt – wenn die Politik die Grenze nicht nach oben schiebt.

    Die Wahrheit lautet: Schon in der vergangenen Woche wurde die Obergrenze überschritten. Die Schuldenobergrenze liegt bei 16,7 Billionen US-Dollar. Am 2. Oktober hatten die USA 16,747 Billionen Dollar Schulden gemacht. Das heißt: Die Grenze wurde überschritten, faktisch schon am 19. Mai.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Italien vor neuer BankenkriseDie Rezession in Italien gefährdet das Finanzsystem des Landes. Die Zahl der faulen Kredite hat sich in nur fünf Jahren verdreifacht. Die Abhängigkeit vom billigen Geld der EZB erhöht das Risiko. Die vielen Staatsanleihen in den Büchern sind keine echten Sicherheiten mehr.

    Seit nunmehr zwei Jahren befindet sich Italien in einer Rezession. Und die Schwierigkeiten in der italienischen Wirtschaft spiegeln verschlechtern die Lage der nationalen Banken. Der aktuelle IWF-Bericht zeigt, dass die faulen Kredite mittlerweile 14 Prozent der vergebenen Kredite ausmachen. 2007 waren es noch 5,5 Prozent.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Deutsche Exporte gehen im August deutlich zurückDie Ausfuhren fielen im August deutlich geringer aus als erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr beträgt das Minus 5,4 Prozent. Die Hoffnungen ruhen nun auf Katar und der Fußball-WM: Die ist gefährdet, weil die Fifa entdeckt hat, dass es dort im Sommer zu heiß ist. Vielleicht ein Großauftrag für Miele - mit der Lieferung von Kühlschränken.

    Waren im Wert von 85,3 Milliarden Euro wurden im August ausgeführt. Diesem Wert stehen 72,2 Milliarden Euro gegenüber, die für Waren aus dem Ausland ausgegeben wurden. Bei den Exporten entspricht das einem Rückgang von 5,4 Prozent und bei den Importen von 2,2 Prozent im Vergleich zum Augst 2012, berichtet das Statistische Bundesamt (Destatis).

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Zwangsabgabe verweigern/GEZ-Gebühr zurückverlangen: Wie geht‘s?Gerhard Wisnewski

    Nach entsprechenden Berichten gehen immer mehr Anfragen beim KOPP-Verlag ein, wie man denn nun die Zahlung der Zwangsabgabe für das staatliche Propagandafernsehen verweigern und die alte GEZ-Gebühr zurück verlangen kann. Nun – Rechtsanwälte sind wir freilich nicht. Und eine Rechtsberatung können wir hier demnach auch nicht liefern. Aber die in der Berichterstattung erwähnte NDR-Doktorandin hat in ihrer Dissertation eine Argumentation aufgezeigt, die man nur zitieren muss...

    Dass es sich bei der neuen, ab 1. Januar 2013 erhobenen Haushaltsabgabe zur Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten um eine rechtswidrig erhobene Steuer handelt, hatten wir an dieser Stelle ja bereits ausführlich dargelegt. Dabei haben wir auch darüber berichtet, dass nicht nur die neue Zwangsabgabe rechtswidrig ist, sondern auch die alte GEZ-Gebühr.

    Jahrzehntelang haben die öffentlich-rechtlichen Sender und ihre Gebührenzentralen die Bürger behumst und sich Rechte angemaßt, die sie gar nicht besaßen. Deshalb kann man diese rechtswidrig erhobene GEZ-Gebühr zurückverlangen.

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Afghanistan ist als Drogenanbau- und Exportgebiet weltweit die Nummer EinsZwielichtige Machenschaften wie Drogenhandel und Geldwäsche, Mordkomplotte, illegale Interventionen und Folter: Seit ihrer Gründung vor sechzig Jahren steht die CIA für viele dubiose Vorgänge beginnend mit dem Kalten Krieg bis zum heutigen “War on Terror”.Es gibt kaum eine Veränderung im Weltgeschehen der letzten Jahrzehnte, bei der die CIA nicht ihre Hände im Spiel hatte, ob in Südamerika, Vietnam oder Afghanistan…

    Afghanistan ist als Drogenanbau- und Exportgebiet weltweit die Nummer Eins. Es wird aber viele schockieren zu erfahren, dass dem US-Militär offiziell die Aufgabe übertragen wurde, die afghanischen Mohnfelder, auf denen das Opium angebaut wird, zu bewachen.

    Damit soll eine milliardenschwere Industrie geschützt werden, an der die Wall Street, die CIA, der MI6 und andere Interessen ganz enorm verdienen. Die westlichen Geheimdienste, haben in den vergangenen Jahren kräftig mitgemischt – beim Drogenhandel, im Terrorismus und in Kreisen der organisierten Kriminalität.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Panik auf dem BondmarktBonds, das ist die amerikanische Bezeichnung für Anleihen. Der Bondmarkt ist also der Markt für Anleihen. Wobei man von einem großen, weltweiten Anleihemarkt sprechen kann, aber auch von regionalen oder nationalen Märkten. Und was ist eine Anleihe? Eine Anleihe ist eine handelbare Schuldverschreibung. Wobei das "handelbar" Privatpersonen weitgehend ausschließt. Ich, Friedrich Wilhelm von Reineke, kann zwar ein Darlehen aufnehmen, aber keine Anleihe auflegen. Meine Friedrich Wilhelm von Reineke GmbH hingegen kann als Unternehmen eine solche Anleihe herausgeben.

    Eine kleine GmbH aus Nordoosterstedt wird allerdings nicht auf "dem" Bondmarkt auftreten, also nicht in New York, London, Singapur oder Tokio gehandelt, sondern in Hamburg und Hannover, außerdem wird die lokale Sparkasse diese Anleihen der Oma Tüttelbek empfehlen. Anleihen sind Zinspapiere, sie haben eine Rendite, die sich aus Kurs und Zinsen zusammensetzt. Wenn Sie eine Anleihe zu 95 Euro kaufen, die nach einem Jahr zwar keine Zinsen auszahlt, aber für 100 Euro zurückgekauft wird, haben Sie (runde) 5,25% Rendite erzielt. Das gleiche Ergebnis erhalten Sie, wenn Sie zu 100 Euro kaufen und dafür 5,25% Jahreszins erhalten.

    Die Rendite wiederum setzt sich aus zwei Teilaspekten zusammen: Den Verzichtsausgleich und dem Risikoaufschlag. Sie verzichten für jene Zeit, in der Sie das Geld in eine Anleihe stecken, auf eine andere Anlagemöglichkeit. Sie geben Ihr Geld aus der Hand und bekommen dafür eine Prämie, die landläufig als Zinsen bezeichnet wird. Der Risikoaufschlag berücksichtigt, wie gut die Friedrich Wilhelm von Reineke GmbH als Schuldner ist. Hat sie in der Vergangenheit immer vorblidlich alle Schulden bedient und zurückbezahlt, genießt sie beste "Bonität" und bezahlt einen sehr geringen Risikoaufschlag. Diese Bonität ist die Güte, die Qualität eines Schuldners. Die Hallodri & Schwindler GmbH & Co KG hat einen nicht ganz so guten Ruf, deshalb muß sie einen deutlich höheren Zinssatz bieten. Bei Reineke erhalten Sie 5,25%, dafür Ihr Geld auch unter Garantie zurück, bei Hallodri & Schwindler bekommen Sie 12,5% Zinsen - und womöglich ist Ihr Geld verloren.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Risse im Gebälk: Die USA sind das globale Halloween-Monster 2013So langsam kriegen sie alle Muffensausen. Diejenigen, die uns versichern, alle Warnungen vor einem Schulden-GAU in den USA seien nur Panikmache die Verhandlungs-Positionen der Streithähne verbessern sollen, werden deutlich weniger.

    Und nicht nur das: Unter Amerikas Topmanagern reißen die ersten Geduldsfäden. Howard Schultz, der Gründer und Vorstandschef der Starbucks-Kette, mahnt die politische Elite in Washington, zurück zur Vernunft zu kommen. Er sei “furchtbar enttäuscht von dem Ausmaß an Verantwortungslosigkeit und Unfähigkeit in der gewählten politischen Führungsriege.”

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Amerika: Zum Schulden-Machen verdammt Der Streit zwischen Tea-Party-Bewegung und Demokraten eskalierte aufgrund der Gesundheitsreform. Mittlerweile bewegt sich die USA am Schuldenlimit.

    Der Shutdown wird der amerikanischen Wirtschaft nach Meinung von Beobachtern nicht nachhaltig schaden. Größere Sorgen bereitet ihnen, dass die staatliche Schuldenobergrenze nicht erhöht werden könnte. Als Folge des Streites um den Staatshaushalt wurde fast die Hälfte der Verwaltungsmitarbeiter in unbezahlten Zwangsurlaub geschickt. Zumindest die Angestellten des Verteidigungsministeriums haben seit dieser Woche wieder ihre Arbeit aufgenommen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Die Party geht weiter: Janet Yellen wird Fed-ChefinUS-Präsident Barack Obama wird am Mittwoch die bisherige Bernanke-Stellvertreterin Janet Yellen zur neuen Chefin der US-Notenbank ernennen. Die Super-Reichen dürfen jubeln: Es wird weiter gedruckt.

    Janet Yellen soll am Mittwoch zur neuen Chefin der US-Notenbank Federal Reserve ernannt werden. Das ist eine gute Nachricht für all jene, die vom billigen Geld der Fed profitieren. Yellen gilt als eine ausgewiesene Unterstützerin des Geld-Druckens. Das künstliche Geld erlaubt es der globalen Finanz-Elite, weiter im großen Stil zu spekulieren.

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  • Quelle: bueso.de

    Der Schwindel hinter dem US-Haushaltsnotstand: Wall Street befiehlt Obama, Glass-Steagall zu verhindern!"Die Wall Street hat von US-Präsident Barack Obama verlangt, die Wiedereinsetzung des Glass-Steagall-Trennbankensystems um jeden Preis zu stoppen, und stattdessen den Diebstahl an der amerikanischen Bevölkerung durch weitere Rettungspakete (Bail-Out) und Bankenabwicklung durch Kontenplünderung (Bail-In) fortzusetzen, um ihr vollkommen bankrottes System zu retten. Diese Politik wird die Hyperinflation mit ihren lähmenden Folgen und verheerende Sparmassnahmen noch weiter beschleunigen, was letztendlich Massenmord an den schwächsten Gliedern der Gesellschaft bedeutet.

    Mehrere äußerst verlässliche Gesprächspartner in Washington haben bestätigt, daß die Abordnung der Wall Street, die sich am Mittwochnachmittag, dem 2. Oktober, privat mit Obama im Weißen Haus traf, ihm genau dieses Ultimatum stellte. Die Delegation war vom Financial Services Forum (Forum für Finanzdienstleistungen) ausgewählt worden – einem Zusammenschluss der 19 größten Banken und Versicherer. Dabei waren Jamie Dimon, Chef von J.P. Morgan Chase, Lloyd Blankfein, Chef von Goldman Sachs, Brian Moynihan, Chef der Bank of America, Michael Corbat, Chef der Citibank, und Anshu Jain, Chef der Deutschen Bank.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Wenn eine Demokratie sich selbst abschafftvon Heinz Sauren (freigeist)

    Kann eine parlamentarische Demokratie, wie die deutsche, sich selbst abschaffen?

    Es gibt unantastbare Grundsätze in einer Demokratie, die gegeben sein müssen, da ohne sie keine Demokratie gegeben wäre. Die Möglichkeit eines Volkes seine Regierung selbst zu bestimmen, seine Regierung kontrollieren zu können und die Verpflichtung einer Regierung innerhalb der Vorgaben der Verfassung handeln zu müssen, sind solche Grundsätze. Die Väter des Grundgesetzes haben diese elementaren Bedingungen für eine Demokratie, direkt im Grundgesetz verankert.

    Was aber wäre, wenn diese Grundsätze in Frage gestellt würden, oder schlimmer noch, diese Grundwerte der Demokratie einfach aufgegeben würden? Undenkbar, sollte man meinen und doch steht dieses Land unmittelbar davor, genau dieses zu tun.

    Unter dem wirtschaftlichen Druck der Finanzkrisen seit 2008, ist mehrfach versucht worden, die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland auszuhebeln und unter die vermeintlich, wirtschaftlichen Notwendigkeiten der Märkte zu zwingen. Das Grundgesetz machte die schlimmsten Auswüchse dieser Forderungen unmöglich. Sollten wir nun das Grundgesetz aufgeben und der Regierung erlauben, es frei nach ihren Wünschen ändern zu können und damit die Grundwerte dieses Landes, den wirtschaftlichen Forderungen des Finanzkapitalismus opfern?

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Spanien kann Troika-Ziele nicht erreichen, Schulden steigenSpaniens Schuldenberg wird immer größer. Im kommenden Jahr dürfte dieser die eine Billion-Euro-Marke erreichen. Damit ist die spanische Regierung sehr weit von einem ausgeglichenen Haushalt und den Troika-Zielen entfernt.

    Vergangene Woche warnte der Gouverneur der spanischen Zentralbank davor, dass die Regierung das Defizit-Ziel für dieses Jahr wieder einmal nicht erreichen könnte. Es gebe „gewissen Risiken“, so Luis Linde. Das Defizit soll von 6,84 Prozent im vergangenen auf 6,5 Prozent des BIP in diesem Jahr gesenkt werden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    US-Haushalts-Defizit: Die 16 Billionen Dollar Schulden-BombeEinigen sich die Demokraten und Republikaner nicht auf die Anhebung der Schuldenobergrenze, kann dies weltweit zu Schwierigkeiten führen. Die US-Schulden betragen mehr als 16 Billionen Dollar. Etwa die Hälfte wird von ausländischen Regierungen und Zentralbanken gehalten. Diese wären von einer Pleite genauso betroffen wie die Finanzmärkte und Banken. Großinvestor Warren Buffett spricht von einer „nuklearen Bombe“.

    Die Lehman-Pleite von 2007 wird gern als Beispiel dafür herangezogen, was passiert, wenn ein weltweit vernetzter Marktteilnehmer unkontrolliert Pleite geht. Lehman Brothers hatte einen Marktwert von 517 Milliarden Euro, als sich die USA entschieden, der Bank nicht zu helfen. Die weltweiten Folgen waren immens. Doch sollte man sich nicht auf die Anhebung der Schuldenobergrenze einigen, würde eine Pleite der USA noch viel verheerender sein.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Deutschland geht es gut”Deutschland geht es gut” (Angela Merkel). Ist die Bilderbergerin Frau Merkel blind, taub und gefühlslos, oder unwissend? Weder noch. Sie hat nur ein Ziel: Deutschland in die Armut zu treiben! In den letzten acht Jahren als Kanzlerin ist ihr das mit Hilfe der SPD (von 2005-2009) und der FDP (2009-2013) gut gelungen. Die CSU und die GRÜNEN haben auch ihren Teil dazu beigetragen, indem sie ebenfalls dem ESM zugestimmt haben. Frau Merkel sagte, dass sie noch gerne vier Jahre Deutschland regieren (abwirtschaften ?) möchte.

    Wenn es so weiter geht wie bisher,
    braucht sie auch nicht mehr!

     Alles läuft nach Plan. Ihre Gefolgsleute in der Regierung, sowie die System-Medien (F. Springer und L. Mohn) und das Staatsfernsehen (ARD/ZDF) stehen für ihren Plan bei Fuß. Das ganze Gesockse hat alles menschenunwürdige unternommen, dass möglichst viele unwissende Deutsche diese Frau wieder ins Kanzleramt zu wählen, um ihren Plan zu vollenden. Leider ist der Plan (absolute Mehrheit) nicht ganz gelungen. Jetzt benötigt sie eine Sklaven-Partei, um ihren Plan zu vollenden. Um ihr Ziel zu verwirklichen hätte sie gerne eine stabile Mehrheit. Ihr Idealpartner wäre die SPD, denn mit ihr hätte sie eine zweidrittel Mehrheit, um Verfassungsänderungen vorzunehmen. Der dabei entstehende Nebeneffekt wäre, die SPD vollends zu vernichten. Somit hätte sie nicht nur zwei, sondern gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Es gibt nur noch eine Chance, Merkels Ziel zu verhindern. Die SPD erteilt Merkel eine Absage, spekuliert auf Neuwahlen und schenkt den Bürgern reinen Wein ein, indem sie bekennt, dass die Zustimmung zum ESM und die ganzen Bankenrettungsmaßnahmen ein grober Fehler war. Wird aber leider nicht funktionieren, denn die SPD hat ihre alten Prinzipien (Arbeiterpartei) unter Schröder (Rot/Grün-Regierung) bereits an der Garderobe abgegeben.

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  • Quelle: europnews.org

    Lügen der SchulmedizinDie schulmedizinische Gesundheitsvorsorge basiert weder auf “Gesundheit” noch auf “Vorsorge”. Tatsächlich gründet sie auf einem inneliegenden System medizinischer Mythologie, das praktiziert wird und von genau jenen Akteuren verteidigt wird, die von der Beibehaltung von Krankheit und gesundheitlichen Leiden profitieren. Dieses System der medizinischen Mythologie könnte auch als „Lügenkonstrukt“ bezeichnet werden, und heute teile ich mit den Lesern der NaturalNews mein Wissen über die zehn größten Lügen dieses Systems, denen noch immer gefolgt wird und die weiterhin durch die amerikanische Schulmedizin unwidersprochen verbreitet werden.

    Lüge Nummer 1) Impfungen machen Sie gesund

    Impfungen können als die größte und heimtückischte aller Mythen angesehen werden, die die westliche Medizin jemals fabriziert hat. Der Gedanke, dass Impfungen Sie vor Infektionskrankheiten schützen, ist einfach nur auf lange Sicht gesehen komplett falsch, da die diesjährige Grippeimpfung Sie nur anfälliger macht für die Erkrankung im nächsten Jahr. Zusätzlich werden selbst die theoretisch denkbaren Kurzzeitauswirkungen einer Impfung komplett von möglichen Alternativ-Methoden zum Schutz vor Erkrankungen wie Vitamin D und anderer das Immunsystem betreffender Nährstoffe aufgewogen.

    Lüge Nummer 2) Medikamente beugen Erkrankungen vor

    Die neueste Idee von BigPharma ist es, gesunde Menschen mit Medikamenten zu behandeln als seien die Pharmaprodukte Nährstoffe, die auf irgendeine Art und Weise Erkrankungen verhindern könnten. So ist auch die Marktoffensive bezüglich Cholesterin-Medizin zu verstehen: Gib sie einfach jedem, unabhängig davon, ob die Person einen hohen Cholesterinwert hat oder nicht!
    Aber Pharmazeutika verhindern keine Krankheit, und die Medikamente sind keine Vitamine. Ihr Körper hat überhaupt keinen biologischen Nutzen für welches Medikament auch immer. Menschen, die glauben sie benötigten Pharmazeutika, sind einfach nur Opfer des „fabrizierten Einvernehmens“, das durch die cleveren Werber und PR-Agenten der großen Pharma-Unternehmen erzeugt wurde.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU plant neuen Banken-RettungsfondsDer neue Rettungsfonds soll über Finanzmittel in Höhe von 50 Milliarden Euro verfügen. Die EU rechnet mit weiteren Staatshilfen, wenn die Stresstests abgeschlossen sind. Banken aus EU-Ländern, die nicht dem Euro angehören, sollen zukünftig den neuen Fonds anzapfen können.

    2014 sollen die umfangreichen Banken-Stresstests durch die EZB vorgenommen werden. Die Stresstests sind Teil der geplanten Bankenunion und es wird mit einigen Finanzlöchern in den Bilanzen der Banken gerechnet. Die EU plant nun einen neuen Rettungsfonds, um in Zukunft auch Banken zu helfen, die nicht aus den Eurostaaten kommen.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    MehltauBezeichnung für verschiedene durch Pilze hervorgerufene Pflanzenkrankheiten. Die Echten Mehltaupilze (Erysiphales) gehören zu den Schlauchpilzen. Sie überziehen Blätter, Stengel und Früchte mit einem dichten Myzel und daran gebildeten Konidien. (c) wissenmedia GmbH, 2010

    Was das Lexikon nicht sagt: Mehltau sieht einfach schmutzig aus, wie die Hinterlassenschaft von Vögeln oder die Arbeit einer ganzen Horde Spinnen. Er überzieht die Pflanzen und läßt diese nach und nach eingehen. Damit möge der Botanik genug getan sein, darüber mögen sich berufenere Leute auslassen.

    Mein Mehltau ist die lähmende Schicht, die Merkeldeutschland befallen hat. Eine bleiern gewordene Zeit wälzt sich träge dahin, nichts geht wirklich voran, und wenn, wird es eine Änderung zum Schlechteren. Die Unfähigkeit der Politiker lastet drückend auf dem Land, die Schwüle wie vor einem Gewittersturm macht jede Arbeit zur Qual. Wir sehen alle die Wolken des Unwetters am Horizont, ganz langsam, kaum merklich, kommen sie näher. Sollen wir Blitz und Hagelschlag fürchten, oder den Wolkenbruch als Erlösung herbeisehnen, der die staubige Luft reinigen wird?

    In Merkeldeutschland ist das Leben freudlos geworden, eine Gedankenpolizei aus Gutmenschen und Justiz kontrolliert jegliche Regung von Patriotismus. Der Schuldkult ist Staatsreligion geworden und wird von der Inquisition gnadenlos durchgepeitscht. Heerscharen von Spitzeln und Denunzianten nehmen die Menschen die letzten Freiheiten. Der allgegenwärtige "Kampf gegen Rechts" ist der gnadenlose Kampf gegen die letzten verbliebenen Bürgerrechte.

    Die neueste Forderung des Brüsseler Kommissariats zur Gedankenlenkung heißt "Toleranz". Wer es wagt, etwas gegen Frauen, Juden, Schwule, Ausländer und Wellensittiche zu haben, soll seine Intoleranz im Inquisitionsgefängnis büßen. Auf Gedankenverbrechen folgt nicht der Tod, Gedankenverbrechen sind der Tod. Diese Art der Freiheit ist Sklaverei, die bewußt herbeigeführte Unwissenheit ist die Stärke jener abgehobenen Schicht, die glaubt, daß ihr gelingt, was bisher immer versagt hat: die Erschaffung eines neuen Menschen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Amazon verlässt Deutschland: Zu viele Streiks, zu hohe KostenAmazon will fünf der acht Logistikzentren in Deutschland schließen. Die Streiks der vergangenen Monate und die Lohndiskussion sind dem Konzern nicht mehr genehm. Nun sollen in Polen und Tschechien Versandzentren eröffnet werden.

    Amazon wird Deutschland teilweise verlassen. Die Debatte über die Bezahlung und die Arbeitszeiten ist dem Konzern zu anstrengend. Fünf der acht Versandzentren und zwei Kundendienst-Zentralen in Deutschland will der Online-Händler zum kommenden Jahr schließen. Dafür sollen in Polen und Tschechien neue Logistikzentren und Arbeitsplätze entstehen.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Amerika pleite. Börse freut sich. Gold fälltGlosse von Frank Meyer

    Neuigkeiten aus dem Land der unbegrenzten Defizite! Überall hört man, das Ende der Welt naht – zumindest das finanzielle Ende der USA. Zugleich steigen die Aktienkurse und der Goldpreis fällt. Das passt! Es lebe die Idiotenrally!

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Die große Schulden-Lüge: Europa mit voller Kraft auf Pleite-Kurs

    Trotz Milliarden-Rettungen wächst der Schulden-Berg in Europa. Bei den Koalitions-Verhandlungen in Berlin spricht niemand von der größten Gefahr, der Deutschland ausgesetzt ist: Staats-Pleiten sind unausweichlich. Der Bond-Markt sendet erste negative Signale. Wenn die Kredit-Blase platzt, wird es für die deutschen Sparer ein böses Erwachen geben.

    In Deutschland wird heiß diskutiert, weshalb die FDP nicht mehr im Bundestag sitzt, ob es eine große Koalition oder eine tolerierte Minderheitsregierung geben soll, ob eine Maut eingeführt wird, ob Schwarz-Rot, oder Schwarz-Grün oder gar eine linke Koalition das Beste für das Land ist.

    Alles unerheblich.

    Die Frage nach Steuererhöhungen dagegen hat einen gewissen Realitätsbezug.

    Jede neue Bundesregierung wird Geld brauchen.

    Viel Geld.

    Sehr viel Geld.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Party bis zum bitteren Ende

    von Frank Meyer

    Politische Börsen haben angeblich kurze Beine. Unsinn! Der DAX saß in dieser Woche ganz beinlos herum. Dabei sollte es doch eine oder zumindest Klarheit geben. Viel besser drauf sind dagegen die deutschen Verbraucher, heißt es…

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Banken-Skandal in Italien: Das gefährliche Spiel des Mario DraghiDie älteste Bank der Welt kämpft ums Überleben. Die Banca Monte dei Paschi di Siena wurde von Mario Draghi während seiner Zeit als Chef der italienischen Notenbank beaufsichtigt. Die Bank musste vom italienischen Steuerzahler gerettet werden. Das Geld wurde verwendet, um es Spekulanten zuzuschieben. Nun ist die Bank wieder in Not. Doch ein Retter hat sich bereits gemeldet: Mario Draghi, heute EZB-Chef, kann über die Vermögen aller Europäer verfügen. Ein Krimi, dessen Hintergründe wir jedoch nie erfahren werden.

    Die italienische Banca Monte dei Paschi di Siena (MPS) kämpft gegen die Verstaatlichung und möchte auf schnellstem Weg den Kredit über 4,1 Milliarden Euro, die sie vom italienischen Staat erhalten hat, zurückzahlen. Der Kredit war ihr vom damaligen italienischen Premier und ehemaligen Goldman-Banker, Mario Monti, in höchster Not zugeschoben worden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    USA: Republikaner stoppen Obama, Regierung muss schließenIm US-Kongress haben die Republikaner am Montagabend beschlossen, dass es kein Budget für die Regierungsbehörden geben soll. Damit muss ein Großteil der Staatsbediensteten in Zwangsurlaub gehen. Die Armee ist von dem Beschluss nicht betroffen. Kongress und Senat könnten aber noch Wege finden, um das Fiasko abzuwenden.

    Die Republikaner haben ihre Drohung wahrgemacht und beschlossen, dass sei einen neuen US-Haushalt nur genehmigen, wenn die umstrittene Gesundheitsreform verschoben wird.

    Senats-Sprecher Harry Reid hat darauf angekündigt, dass der Senat dem nicht zustimmen werde. Tatsächlich lehnte der Senat wenige Minuten nach der Kongress-Abstimmung die Vorlage ab.

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  • Quelle: wissensmanufaktur.net

    Freiheit – eine Frage des richtigen Geldsystems

    Als die Menschen 1989 in Leipzig auf die Straße gingen, wollten sie Freiheit statt Sozialismus. Doch was haben sie bekommen? – Kapitalismus statt Freiheit.

    Wie es im real existierenden Sozialismus um die Freiheit bestellt war, muss man vor allem denjenigen nicht erzählen, die damals selbst davon betroffen waren, sofern ihre Erinnerung an tödliche Mauern, Stasi und alle anderen Repressalien gegen das Volk noch präsent sind. Doch selbst im damaligen Ostblock gelang es den Mächtigen, den Freiheitsbegriff für ihr System zu vereinnahmen. Sie brauchten dafür nur die passende Begriffsdefinition. So definierte man einfach, dass Freiheit dann gegeben sei, wenn man frei von Existenzängsten ist, denn diese Art von Freiheit wurde immerhin verwirklicht.

    Auf der anderen Seite gibt es im Kapitalismus die Freiheit der grenzenlosen Anhäufung von Kapital und Macht, die aus dem ständig wachsenden Mittelzufluss aus Zins und Zinseszins resultiert. Jede Ansammlung von Macht führt zur Möglichkeit, Herrschaft auszuüben. Aber Herrschaft ist genau das Gegenteil von Freiheit, zumindest für die Beherrschten.

    Wenn sich Kapital und Macht in wenigen Händen zusammenballen und deren Einfluss auf die Finanzen eines Staates und die veröffentlichte Meinung dominierend wird, dann herrschen trotz vordergründiger Demokratie wenige Mächtige über viele Ohnmächtige. Bankensysteme und Medienapparate haben eine Macht, die weit über die von Staaten hinausgehen kann. Wer den Staaten das Geld leiht, kann Bedingungen stellen. Und Medien haben die Macht, die veröffentlichte Meinung und somit das Ergebnis von Wahlen zu beeinflussen. Diese Freiheiten gibt es im Kapitalismus nur für sehr wenige.

    Unter den Kritikern des bestehenden Geldsystems kristallisieren sich zurzeit zwei wesentliche Strömungen heraus: die Befürworter einer freien Marktwährung und die Befürworter eines fließenden Geldes. Beide Alternativen zur Alternativlosigkeit der Politik haben gegenüber dem herrschenden System den entscheidenden Vorteil gemeinsam: Der Staat, also der Steuerzahler muss nicht mehr für Geld, welches private Geldmonopolisten aus dem Nichts schöpfen, Zinsen bezahlen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Merkel kündigt Erleichterungen für Griechenland an

    In der Kontroverse um einen weiteren Haircut für Griechenland hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel überraschend für mehr Flexibilität ausgesprochen. Falls das griechische Wirtschaftswachstum schwächer ausfällt als erwartet, müsse man „auf die neuen Gegebenheiten angemessen reagieren.“

    Die Forderungen der europäischen Gemeinschaft zur Umsetzung der Reformen müssten weiterhin bestehen bleiben, so die Kanzlerin, „aber wenn das Wirtschaftswachstum dann geringer ist als gedacht, obwohl die Reformmaßnahmen umgesetzt werden, dann muss man auf die geänderten Gegebenheiten reagieren können“. Diese Aussage kommt im Hinblick auf die Forderung des IWF, einen weiteren Schuldenschnitt in Griechenland durchzuführen, durchaus überraschend.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Was droht den Immobilien-Besitzern?

    Wenn uns die Politik in den letzten Monaten eines klar gemacht hat, dann das hier: Der Euro muss bis zum letzten Bluttropfen verteidigt werden. Unsere Geliebte Führerin würde dafür selbst über die Leichen-Berge der durch Arbeitslosigkeit verarmten Massen gehen.

    Der Währungskerker Euro wird immer weiter ausgebaut und seine tödlichen Grenzbefestigungen werden wie die innerdeutsche Grenze immer unüberwindbarer. Die damaligen Wachtürme sind die heute an den zentralen Stellen im Euro-Raum platzierten Goldman Sachs Wächter. Die Tretminen von gestern heißen heute Target2. Und das ganze Gebilde wird noch durch Selbstschuss-Anlagen automatisiert – schließlich ist der ESM nicht mehr zu stoppen.

    Aber eine Demokratische Republik, die von innen verfault, kann auch ihre am besten befestigte Grenze nicht retten. Und das ist das Instrument, wie der Euro zerstört werden wird – und mit dem Euro werden alle gefürchteten Grenzbefestigungen wirkungslos.

    Mit dem Euro wird dann auch der immer weiter fortschreitende Völkerkerker der Europäischen Union sein Ende finden.

    Die Politiker kennen natürlich diese Gefahr. Deshalb darf selbst das kleine Griechenland nicht fallen gelassen werden – denn es würde die gleichen Impulse geben, wie die DDR-Flüchtlinge in der bundesdeutschen Botschaft in Prag.

    Deshalb müssen neue Quellen für die Euro-Rettung erschlossen werden.

    Und der Immobilien-Besitz der Deutschen scheint da ein lohnendes Ziel zu sein. Mit geschätztem Wert von 5.000 Milliarden Euro könnten da noch mehrere Jahre die Euro-Südstaaten durchgefüttert werden.

    Aber ist dies realistisch? Das wollen wir in der nachfolgenden Betrachtung einmal untersuchen.

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  • Quelle: qpress.de

     Bildquelle: qpress.de - New Yorker Börse abgesoffen und geschlossen, Weltmarkt Six Feet Under

    +++ EIMELDUNG +++ New York / Bull’shit Bears:

    Trotz oder gerade wegen des Wirbelsturms Sandy hallten erste ausgedehnte Jubelrufe quer durch die Welt, sah man doch den Hort des Verderbens, die NYSE schon am Boden zerstört und hielt den Kapitalismus für endgültig besiegt. Gottes Wille, so sagte man,  habe hier eine erneute Tempelreinigung via Sturmflut in die Wege geleitet. Grund für die frenetischen Feiern war der nebenstehend abgebildete Screen-Shit von CNN, laut besagter Meldung stand das Parket gut einen Meter unter Wasser. Und sie meinten es ernst. Insoweit relativieren wir vorsorglich an dieser Stelle unsere eigene Überschrift, die bezeichnet mit den 6 Fuß natürlich die Standardtiefe für konventionelle Beerdigungen, was im Vergleich zu den gemeldeten drei Fuß eben eine 100-prozentige Übertreibung darstellt. Und dennoch ist alles ganz anders?

    Postwendend nach dieser Gräuelmeldung der bösen Bären meldeten sich auch sogleich die Bullen zu Worte und widersprachen der Horrormeldung. Zum Beweis dessen ließen sie alsbald aktuelle Bilder von einem trocknen Parkett der NYSE über den Äther verbreiten, wohlwissend das jede Meldung von einer untergegangenen Börse die Märkte empfindlich belasten kann. Es sollte sich dabei angeblich um Live-Aufnahmen handeln und nicht um Archivbilder.

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  • Quelle: format.at

    Spanische Wirtschaft schrumpft fünftes Quartal in Folge

    Die spanische Wirtschaft verharrt in der Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von Juli bis September bereits das fünfte Quartal in Folge, wie das Statistikamt am Dienstag in Madrid mitteilte.

    Der Rückgang fiel mit 0,3 Prozent im Vergleich zur Vorperiode aber etwas schwächer aus als im Frühjahr mit 0,4 Prozent. Von Reuters befragte Ökonomen hatten ein erneutes Minus von 0,4 Prozent erwartet. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum sank die Wirtschaftsleistung um 1,6 Prozent. Hier waren minus 1,7 Prozent vorausgesagt worden.

    Nach Prognose des Internationalen Währungsfonds wird die nach Deutschland, Frankreich und Italien viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone in diesem Jahr um 1,5 Prozent schrumpfen. 2013 dürfte das Minus mit 1,3 Prozent ähnlich groß ausfallen. Die Wirtschaftskrise hat für eine Rekordarbeitslosigkeit gesorgt. Jeder vierte Spanier hat keinen Job. Das ist der höchste Wert in der Europäischen Union.

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  • Quelle: eike-klima-energie.eu

    Sind PV-Stromanlagen in Deutschland Energievernichter?

    Der Ingenieur Ferrucio Ferroni hat mit schweizerischer Gründlichkeit die Energiebilanz der in Deutschland verbauten Photovotaik Anlagen untersucht. Sein Ergebnis ist ernüchternd: Einem Ertrag über (nur rechnerisch erreichbare) 25 Jahre von 1.522 kWh/m^2 stehen Aufwendungen von 2.463 kWh/m^2 gegenüber.  

    Sein Fazit: Zwar ist es möglich, mit der Photovoltaik elektrischen Strom zu erzeugen, aber man muss dafür wesentlich mehr Primärenergie einsetzen als was an elektrischer Energie dank Nutzung der Sonneneinstrahlung in Deutschland herauszuholen ist. Dabei werden keine Kilowattstunden netto erzeugt, sondern es wird Primärenergie unnütz verschwendet. Lesen Sie seine Begründung.

    Das Potential der PV-Stromproduktion in Deutschland

    Über die  Stromproduktion in Deutschland  mittels Photovoltaik-Anlagen liefert die BMU-Statistik “Erneuerbare Energien in Deutschland — 2011“ Zahlen.  Aus Produk­tion und installierter Spitzenleistung errechnet man als Mittelwert der letzten 10 Jahre  645 Volllaststunden pro Jahr (kWh pro kWp) – knapp 8 % aller Jahresstun­den! Die erforderliche Modulfläche für eine Spitzenleistung von 1 kWp wird mit 10 m² angenommen.  Daraus ergibt sich eine Stromausbeute von 64,5 kWh/ m² und Jahr. Infolge Alterung ist ein  Wirkungsgradverlust zu erwarten, der gemäss die International Energy Agency (Report IEA-PVPS T12-01:2009) 0,7 % pro Jahr beträgt. Geht man bei diesen Anlagen von einer Lebensdauer von 25 Jahren aus, ist im Mittel der verbleibenden 20 Jahre mit einer Einbusse von 7 % (4,5 kWh/m2) zu rechnen. Die mittlere jährliche Stromproduktion ist dann 60 kWh/ m². In 20 verbleibenden Jahren ergeben sich 1200 kWh/ m2 .

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  • Quellle: neopresse.com

    ZDFlogin spricht über Umverteilung

    Seit Jahrzehnten findet auf der Welt eine hemmungslose Umverteilung statt. Am Mittwoch, 31.10.2012, bringt ZDFlogin hierzu eine Sondersendung. Kommen auch die wahren Hintergründe zur Sprache oder labert man wie immer nur um den heißen Brei herum?

    "Immer wenn jemand Geld verdient ohne zu arbeiten,
    dann muss jemand anderes arbeiten ohne dafür Geld zu verdienen."

    Umverteilung ist nicht Gott gegeben sondern ein politischer Akt. Die Medien versuchen nun uns Menschen in verschiedene Schichten zu klassifizieren um uns dann gegeneinander aufzuhetzen. Dabei liegt der Virus im System. Wenn sich die Menschen gegenseitig zerfleischen, dann zerfleischen sie nicht das System. Die berühmte Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Ich denke dies kann niemand leugnen. Wie sich dies auswirkt, welche Konsequenzen gezogen werden und worin die Ursachen liegen, ist man sich sich allerdings nicht einig. Die Umverteilung hat ihren Ursprung im kapitalistischen Schuldgeldsystem.

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  • Quelle: neopresse.com

    Thomas Pringle aus Irland klagt gegen den ESM und versetzt die EU in Aufregung

    Thomas Pringle klagt beim EUGH gegen den ESM-Vertrag. Der irische Abgeordnete gab hierzu TV-ORANGE ein Interview. Höchste Aufregung in Luxemburg, gleich alle 27 Richter treffen sich zur Beratung. Herr Pringle hat wohl in ein Wespennest gestochen!

    Herr Pringle geht davon aus, dass der ESM-Vertrag gegen Artikel 125 des EU-Vertrages verstösst. Eigentlich wäre es ja Aufgabe der EU-Richter selbst aktiv zu werden, müssen sie doch die Verfassungsmässigkeit von EU-Gesetzen prüfen. So jedenfalls das bisherige Rechtsverständnis in den Nationalstaaten Europas. Scheinbar ist diese Rechtsprüfung auf EU-Ebene, nicht mehr nötig – obsolet! Dies würde den bisherigen Eindruck von einer Anti-demokratischen EU weiter zementieren.
    Kurzum alle, die mit ihrer Zustimmung zum ESM-Vertrag die Staatsrechte der einzelnen Staaten verletzt haben, wie auch der Bundestag in Deutschland und auch der Bundesrat mitsamt Bundespräsident, sind jetzt in hellster Aufregung, ob der durchgepeitschte ESM-Akt vom EUGH als Gesetzesbruch beurteilt wird, oder ob das EUGH ähnlich wie das BVerfG in Deutschland “beide Augen” zudrückt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    USA: Größter Einbruch am Arbeitsmarkt seit 2010

    Amerikanische Unternehmen machen die schwache wirtschaftliche Entwicklung in Europa dafür verantwortlich, auch auf dem amerikanischen Markt massiv Stellen zu streichen. Allein in den letzten acht Wochen wurden mehr als 62.000 Stellen gestrichen. In Europa sieht es nicht besser aus: Der Autohersteller Ford schließt zwei europäische Werke, um Budgetlöcher zu stopfen.

    Unternehmen in den USA haben seit Anfang September über 62.000 Stellen gestrichen, das ist der größte Einbruch auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt seit 2010. Insgesamt werden für 2012 in Amerika 158.000 Stellen gekürzt, 30.000 Stellen mehr als in 2011. Als Begründung wird die schwache Konjunktur in Europa angegeben sowie die unsicheren Aussichten für 2013.

    In Europa zeigt sich ein ähnlicher Trend. Viele Unternehmen haben bereits ihre Gewinnankündigungen für 2012 nach unten korrigiert. Aus Angst vor Überproduktion, nachlassenden Absätzen und zu hoher Arbeitskosten wurde bereits Werke beim schwedischen Autohersteller Volvo geschlossen. Auch Daimler fährt die Produktion zurück und gönnt seinen Mitarbeitern einen verlängerten Weihnachtsurlaub. Nun hat auch Ford nach Angaben von Reuters angekündigt, drei seiner Produktionsstätten, eine in Belgien und zwei in Großbritannien, zu schließen und mehr als 5.000 Arbeitsplätze zu streichen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Deutschland: Tatsächliche Arbeitslosigkeit im September bei 11,9 Prozent

    Die offizielle Zahl von 2,7 Millionen Arbeitslosen in Deutschland ist nur ein Teil der Realität: Tatsächlich erhalten insgesamt 5 Millionen Deutsche Arbeitslosengeld I oder II. Die Zahl der Arbeitslosen verharrt daher in Deutschland im Jahresvergleich auf einem unverändert hohen Niveau.

    Die Bundesagentur für Arbeit hat für September 2012 eine Arbeitslosenquote 6,5 Prozent ermittelt. Ein realistischeres Bild des Arbeitsmarktes erhält man jedoch, wenn man die offizielle Definition der Arbeitslosigkeit verwirft und stattdessen ganz einfach die Zahl der erwerbsfähigen Arbeitslosengeldempfänger betrachtet.

    Die Arbeitslosenquote der Agentur für Arbeit ist nichts anderes als der Quotient aus der Anzahl der Arbeitslosen und der Anzahl aller erwerbsfähigen Personen. Die Agentur rechnet hierbei im September 2012 mit 2,788 Millionen Arbeitslosen. Gleichzeitig teilt die Agentur jedoch mit, dass insgesamt 5,089 Millionen erwerbsfähige Menschen Arbeitslosengeld I oder II erhielten. Mit dieser Zahl kommt man auf eine Arbeitslosengeldempfängerquote von circa 11,9 Prozent.

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  • Die Jammerfratze der Automobilhersteller

    Die Pressestellen der großen Automobilhersteller füttern bereits die Lohnschreiberlinge der Medienlandschaft mit düsteren Zukunftsprognosen, nicht ganz uneigennützig natürlich, denn wie bereits vor wenigen Jahren, wird sich Vater Staat in Form von Mama Merkel willig breitschlagen lassen, um eine neuerliche Unterstützungswelle für alternativlos erklären zu lassen.

    Wie die neuerliche Form der Unterstützung aussehen könnte weiß man noch nicht, aber Fahrzeuge die bei der letzten Abwrackaktion erneuert wurden, bedürfen sicherlich nicht schon wieder einer erneuten Aktion, ganz so schlechte Qualität wird von der Autoindustrie NOCH NICHT produziert. Wäre aber sicherlich ein Ansatzpunkt, ganz im Sinne dieses Industriezweiges könnte es dann heißen Preisverdopplung wie bereits mit Einführung des Euros bei gleichzeitiger Verkürzung der Halbwertszeit des mobilen Gefährts, und schon wären über Jahre die Einnahmequellen gesichert.

    Angesichts des Statussymbols, würde dies vom deutschen Otto Normal Schaf sicherlich akzeptiert werden.

    Wo aber bitte liebe Automobiler habt Ihr die Gewinne der vergangenen Jahre versenkt , Unternehmen welche jährlichen Milliardengewinne erzielen, sollten doch in der Lage sein, sich ein gewisses Polster zu schaffen, um in mageren Zeiten davon zehren zu können, so zumindest muss es der Mittelstand praktizieren – macht er es nicht und es kommt die saure Gurkenzeit, sorry dann geht es ab in die Insolvenz. Ein Großteil der Gewinne wurde in Form von Dividenden an die Aktionäre ausbezahlt, und das was eigentlich in einen Überlebenstopf für schlechte Zeiten fließen sollte, wurde in Form von Bonis an die Vorstandsebene verpulvert. Ein millionenschweres festes Salär ist scheinbar für deren Tätigkeit nicht ausreichend, nein es muß oben drauf noch ein Boni erfolgen für besonders tolle Verdienste.

  • Quelle: neopresse.com

    Die Verbraucher stimmen mit den Füßen ab

    L´Oreal, Buitoni, Mövenpick, Südzucker, Wagner, Dr. Oetker, Kraft Foods, Alete, Maggi, Smarties, Lion und viele andere Süßigkeiten, Thomy, Vittel, Vichy, Garnier, Maybelline, Lacoste, Boss, Giorgio Armani, Diesel und viele Handelsmarken (für Aldi, Penny, Lidl). Die Deutschen lieben ihre Marken und ahnen nicht im geringsten, was sie damit anrichten.

    Der Verbraucher ist schon ein komischer Typ. Schlecker lässt er pleite gehen, aber die oben genannten Marken kauft er gewissenlos und ohne Skrupel. Hinter diesen Marken steckt einer der größten Konsumgüterkonzerne der Welt: Der schweizer Nestle-Konzern. Schätzungen zur Folge ist Nestle bereits heute an ca. jedem siebten Produkt in einem durchschnittlichen deutschen Supermarkt beteiligt. Die Schweizer verdienen sich “dumm und dämlich” und die Aktionäre freuen sich über hohe Profite und Ausschüttungen. “Aktionäre”, das hört sich immer so anonym an. Wer sind die Kerle? Zu den größten Eigentümer von Nestle gehören Großbanken wie die Citi oder Blackrock. Unter den größten Eigentümern tummeln sich viele Banken, Fonds und Beteiligungsgesellschaften, hinter denen wiederum andere Unternehmen stecken. Man kann festhalten, dass Nestle beim Verbraucherfußfolk die Gewinne einsammelt um sie dann an Fonds und Banken weiter zu reichen. Mit der Nestle-Aktie konnte man in den letzten 12 Monaten über 20% Rendite machen und die Eigentümer gönnen sich ontop eine jährliche Dividende von ca. 3,2%. Die Eigenkapitalrendite des Konzerns liegt im Moment bei über 16%; ein Wert von dem Ackermann nur träumen konnte!

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  • Quelle: bullionaer.de

    Demokratie – Währungskerker – Gefängnisplanet

    Das Karussell aus Rechter Gefahr – Rockerbanden – Steuerhinterziehern – Sportschützen – Goldbesitzer – Islamistengegner dreht sich immer schneller. Auch klassisch konservativ oder rechts bekennende Personen und ihre Positionen driften zunehmend in die Ecke von Theorien, die klassisch als Links bezeichnet werden. Der gestrige Bericht von Wolfgang Münchau war hierfür symptomatisch.

    Heute legte das Banken-Blatt FTD in Person eines Peter Ehrlich, Leiter des Europa-Büros der FTD in Brüssel, nach: Die unsinnige Diskussion über die Goldvorräte der Bundesbank offenbart die kindischen Vorstellungen der Deutschen über Besitz, Gold und Geldwirtschaft, schreibt er.

    Ich möchte das nicht selbst kommentieren, sondern einen Kommentar aus dem Gelben Forum zitieren: Was ist Geld? Geld ist Schuld und aus der Perspektive des Gläubigers ist Geld eine Forderung. Ehrlich unterstellt also implizit, dass Gold auch eine Forderung ist.

In Bezug auf das Bundesbankgold ist das sogar richtig, denn bei Fremdverwahrung dieses Sachwerts durch einen fremden Staat gebietet das Vorsichtsprinzip zu Recht, diesen Sachwert nicht mehr als Sachwert, sondern als eine Forderung auf einen Sachwert zu bezeichnen.

Die Bundesbank tut dies inhaltlich zu Recht seit Ultimo 1998 in ihrem Geschäftsbericht und bilanziert "Gold und Goldforderungen" anstelle von Gold. Trickreicherweise untergliedert sie diesen Posten nicht weiter auf.

Der Ehrlich ist zu Recht der Dumme, weil er nicht versteht, dass Forderungen, auch Forderungen auf Gold, auch einmal ausfallen können und abgeschrieben werden können.

Wenn der deutsche Michel zu Recht die Wahlmöglichkeit ausüben will, aus Goldforderungen wieder Gold zu machen, dann sollte Herr Ehrlich, der diesen Unterschied nicht versteht, anstelle seiner Kolumne erst einmal sein Wissensdefizit aufarbeiten, damit er wenigsten auf dem Stand seiner Mitbürger ist.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Immer wieder grüßt das (FED-)Murmeltier

    Die Preis-Drückung bei Gold vor, während oder nach dem Treffen des Offenmarkt-Ausschusses der FED ist inzwischen schon ein Dauergast – an den wir uns nicht gewöhnen wollen, ihn aber inzwischen zur Kenntnis nehmen.

    Denn solange diese Manipulationen auf den Edelmetall-Märkten noch zielgenau wirken, desto unglaubwürdiger werden diejenigen Stimmen, die einen Zusammenbruch des Gold-Kartells schon mit Erreichen der Marke von $1.800 prognostiziert haben.

    Das hätte zwar einen mächtigen Short-Squeeze gegeben wie heute bei der Facebook-Aktie, die um über 20 Prozent zulegen konnte. Das eigentliche Gold-Kartell hätte sie jedoch nicht ausgerottet – denn dieses arbeitet im Auftrag der FED und der anderen Notenbanken und kann mit beliebig viel gedrucktem Geld stabilisiert werden.

    Erst wenn die Gegenparteien ihr Papiergold in größerem Umfang gegen physische Barren umtauschen und diese dann auch aus den Lagern der COMEX und LBMA unter eigener Kontrolle abholen lassen, kann man das System an seiner Achillesferse treffen und tödlich verwunden. Denn eines haben die Alchemisten der Finanz-Industrie noch nicht zustande bringen können – Gold wie Papiergeld aus dem Nichts zu schaffen.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle:qpress - Obama mit 3 Prozent Vorsprung vor Romney zum neuen Präsidenten gewählt

    +++ EIMELDUNG+++ Arme Erika: Wir haben es nicht nur geahnt, nein seit 3:30 Uhr Ortszeit (Phoenix, Arizona) am Morgen des 19. Oktober 2012 ist es dank CBS Tochter KPHO nun schon offiziell. Dies kommt einer kleinen Sensation gleich, denn die Wähler haben sich noch gar nicht so recht auf den Weg zu den Wahllokalen gemacht, da haben sie auch schon einen neuen Präsidenten. Umso angenehmer dürften die Amerikaner deshalb überrascht sein, dass sie sich jetzt womöglich die Mühe dieses beschwerlichen Ganges an die Urne sparen und am 6. November deshalb anderen Dingen nachgehen können. Sie werden vermutlich einfach zu spät kommen, alles ist bereits entschieden. Obama ist damit der alte und neue Präsident der USA, auch diesseits unser obligater Glückwunsch, wenn auch widerwillig.

    Einen kleinen Wermutstropfen hat die Sache natürlich schon noch. Wie rechts im Bild ebenso deutlich zu sehen ist, haben diese Zahlen erst eine Zuverlässigkeit von gerade mal 99% (Angabe von CBS), irgendwer scheint da noch zu zählen. Dies muss uns aber nicht sonderlich stören, denn selbst wenn wir das letzte Prozent als Fehlerquote dem Romney hinzurechnen, hat er dennoch keine Chance mehr Präsident zu werden. Das Rennen ist gelaufen und CBS weiß es bereits.

    Bildquelle:qpress - Obama mit 3 Prozent Vorsprung vor Romney zum neuen Präsidenten gewählt

    Besonders beindruckend natürlich auch die sehr genaue bis dato vorliegende Auszählung der abgegebenen Stimmen. Aber jetzt kurz zu den Zahlen, wie in den Bildern gezeigt (auf eines der Bilder klicken und im Galeriemodus durchlaufen lassen). Demnach votierten 40.237.966 Amerikaner für Obama und nur 38.116.214 für Romney. Aber selbst diese Differenz nimmt sich natürlich bescheiden aus gegen die rund 16 Mio. Amerikaner die sich demnach mit keinem der Beiden anfreunden konnten.

     

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  • Ja wo sind sie denn – die Goldreserven

    Die gestrigen Nachrichten waren gespickt mit dem Thema über die deutschen Goldreserven welche im Ausland schlummern.

    Frage:  Was soll der augenblickliche Hype um das Deutsche Gold welches angeblich in fernen Tresoren in den  USA, Frankreich und England lagern soll – und weshalb kommt gerade jetzt der Bundesrechnungshof auf die glorreiche Idee den Goldschatz des deutschen Volkes im Ausland auf Umfang und Echtheit prüfen zu wollen?

    Warum will der Bundesrechnungshof wissen wie wertvoll der Goldvorrat in Wirklichkeit ist, während uns in den qualitätsfreien Medien Deutschlands stets vom spekulativen und nicht zinsbringenden Gold förmlich abgeraten wird, und weiterhin vermögensvernichtende Lebens- und Rentenversicherungen angepriesen werden.

    Warum soll das Gold eingeschmolzen und auf Reinheit geprüft werden, entsteht hier etwa Torschlusspanik über das angeblich vorhandene Gold welches sich in den vergangenen Jahrzehnten etwa in wertlose Wolframbarren verwandelt haben könnte.

  • Quelle: michaelwinkler.de

    Wie lange noch

    Wie lange geht diese Misere noch weiter? Wie lange müssen wir unter der Nicktaube Merkel leiden, der Kanzlerin zur Ausbeutung Deutschlands? Ich werde das oft gefragt und ich spüre die Verzweiflung, die in dieser Frage mitschwingt. Ich kann Ihnen leider keinen Termin nennen, und meine Hofastrologin spekuliert bereits über Gesetze jener Bundesregierung, die 2017 gewählt werden wird, also in fünf nervzehrenden Jahren. Wohlgemerkt Bundes- nicht Reichsregierung.

    Wir befinden uns in einer Situation, in der jeden Tag alles geschehen kann. Oh, ja, die Amerikaner wollen Ruhe bis zum 6. November, dem Tag der Wahl, und tunlichst bis zum 20. Januar, wenn der neue oder wiedergewählte Präsident in sein Amt eingeführt wird. Für ein "Wie lange noch?" sind das die Fixpunkte, der mindeste Zeitraum, in dem keine größeren Umwälzungen stattfinden sollen. Hinzu kommen die Wahlen in Israel, Anfang nächsten Jahres, die verhindern, daß der aggressivste Staat der Welt in den nächsten Wochen seine Nachbarn überfällt.

    Über die ganzen Euro-Rettungen tritt die Dollar-Misere in den Hintergrund, zumindest in unseren qualitätsfreien Medien. Die US-Regierung sitzt auf 16 Billionen Dollar Schulden, die Mittelschicht in den USA hat sich weitgehend aufgelöst, Industrie-Arbeitsplätze sind zur Seltenheit geworden, dafür bezieht ein rundes Sechstel der Amerikaner Food Stamps, also Lebensmittelgutscheine. Auf der aktiven Seite mögen Apple, Google und Facebook stehen, sowie, natürlich, Goldman Sucks. Der größte Aktiv-Posten ist jedoch das US-Militär, das nach wie vor jedes Land der Erde verwüsten kann. Den profitablen Wiederaufbau dieser zerstörten Länder übernehmen jedoch weitgehend die Chinesen.

  • Stuttgarter Politverdrossenheit

    Was sind die Diskussionen im Moment nicht ausschweifend, auf der Suche nach den Gründen zur Amtsenthebung aus dem Stuttgarter Bürgermeistersessel. Nicht weniger als fast 40 Jahre konnte die CDU diesen Sitz sein eigen nennen. Keine noch so schlechte Entscheidung rüttelte am CDU lastigen Amt, wobei mir hier der Spruch einfällt “Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht“, und was soll man sagen der Krug ist inzwischen in die Jahre gekommen und allem Anschein nach zerbrochen, was jedoch nicht unbedingt den Grund der Niederlage wiederspiegelt.

    Der falschen Großstadtpolitik wird intern die Schuld gegeben, dass die CDU in fast keiner größeren Stadt mehr das Amt des Bürgermeisters inne hat – aber alles nur blabla.

    Die Wahrheit liegt in der Ignoranz der zurückliegenden Wochen, Monate und Jahre. Wer nicht nur ARD, ZDF oder sonstigen Bezahlsendern lauscht konnte Sonntag vor einer Woche den wahren Grund sehen und hören. Als besondere Unterstützung wollte Frau Merkel an diesem Tag den parteilosen Kandidaten Turner unterstützen mittels Ihres Präsenz sowie einer Rede, was dann folgte kann man als Debakel einordnen.

  • No Dope no hope

    Dies könnte das Motto der Radelite im Bezug auf einen Tour de France Sieg sein,  unter Ausschluss von Dopingsubstanzen.

    Als bekennender Radler, der mehrere tausend Kilometer im Jahr absolviert, kann ich nur sagen, dass solch eine Leistung über einen Zeitraum von 3 Wochen auf solch hohem Niveau unmöglich ist.

    Mit welchen fast schon mafiösen Strukturen in der Radszene das ultimative Mittelchen gesucht wird um bei gleichzeitiger Topp Leistung nicht erwischt zu werden durch die Doping Kontrolleure, ist schon beeindruckend.

    Besonders durchtrieben in dieser Angelegenheit scheint hierbei wirklich die Radszene zu sein, so zumindest die öffentliche Darstellung der Medien – schaut man sich allerdings zum Teil die Sportler der Sommerspiele so zuletzt bei Olympia an, so muß man zu dem Entschlusskommen, dass diese ebenfalls mehr als Hormongeschwängert sein müssen, insbesondere wenn man den ein oder anderen Schwimmer(in) oder Kurzstreckenläufer(in) betrachtet, erhält man den Eindruck, dass hier schwimmende und sprintende Kleiderschränke am Start sind.

    Schaut man sich im speziellen die Radszene der vergangenen Jahre an , so zwängt sich der Eindruck auf, dass diese Leistungen nur unter Zuhilfenahme von Leistungssteigernden Mittel möglich ist, denn so gut wie jeder, der sich in den letzten Jahren mit einem Titel bei einer solchen Radrundfahrt schmücken durfte, wurde im nachhinein oder aber bereits im Vorfeld mit Doping in Verbindung gebracht.

  • Quelle: welt.de

    Aufregung ums deutsche Gold

    Bundestagsabgeordneten wird Zugang zum Schatz der Bundesbank in Paris verwehrt.

    Nach dem abgewehrten Versuch von Bundestagsabgeordneten, das bei der Banque de France in Paris gelagerte Gold der Bundesbank in Augenschein zu nehmen, fordern führende Ökonomen und Politiker, das deutsche Gold nach Deutschland zu überführen. "Es ist besser, wenn es in Deutschland aufbewahrt wird", sagte der CDU-Politiker Philipp Mißfelder der "Welt". Zusammen mit seinem Fraktionskollegen Marco Wanderwitz wollte sich Mißfelder vor Ort die Bestände zeigen lassen. In einem Schreiben teilte ihnen Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele mit, die französische Zentralbank verfüge nicht über geeignete Räume für Besuche. Gleiches gelte für die Bank von England in London.

    In New York durfte Mißfelder im Februar die Tresorräume besichtigen, die notwendige Barrenliste bekam er jedoch auch dort nicht zu Gesicht. Mißfelder, der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag ist, wollte dies auch in London und Paris tun. Hintergrund ist die heftige Kritik an der Praxis, die deutschen Goldreserven im Ausland zu lagern.

    Erst im September hatte Banque-de-France-Chef Christian Noyer auf die Frage, was mit dem in Paris verwahrten Gold der Bundesbank sei, geantwortet: "Seien Sie versichert, dass es unter uns sehr gut bewacht ist (...). Unsere Kunden können sich das ansehen, wann immer sie wollen." Auf Nachfrage der "Welt" erklärte die Bundesbank: Die Aussage Noyers beziehe sich nur auf Institutionen, nicht auf einzelne Abgeordnete.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de - Japan: Exportvolumen mit -10,3% zum Vorjahresmonat

    Heute Morgen veröffentlichte das japanische Finanzministerium die Außenhandelsdaten für den Monat September 2012. Das Exportvolumen bei Waren und Gütern schwächte sich erneut ab und sank um -10,3% zum Vorjahresmonat, auf 5,359752 Billionen Yen, das Importvolumen stieg um +4,1% auf 5,918307 Billionen Yen. Das Handelsbilanzdefizit lag bei -558,555 Mrd. Yen. Damit verstetigt sich in Japan der Trend zum Defizit. Bereits im Gesamtjahr 2011 hatte Japan das erste Mal seit 1980 wieder ein Handelsbilanzdefizit erzielt, es betrug -2,565 Billionen Yen. Von Januar bis September 2012 sind es bereits -4,761 Billionen Yen!

    Im Chart die prozentuale Entwicklung des unbereinigten Exportvolumen Japans bei Waren und Gütern im Vergleich zum Vorjahresmonat seit Januar 1985. Im September 2012 sanken die Exporte um -10,3% zum Vorjahresmonat. Zum Vergrößern bitte die Charts 1 x anklicken!

    Die Exporte nach China brachen im September 2012 um -14,1% zum Vorjahresmonat ein, auf 953,834 Mrd. Yen, richtig negativ zur Sache ging bei den Exporten in Richtung Westeuropa mit -26,0% zum Vorjahresmonat, auf noch 585,936 Mrd. Yen, darunter nach Italien mit -31,0%, nach Spanien mit -32,1%, nach Frankreich mit -24,4% und nach Deutschland mit -12,9%, jeweils zum Vorjahresmonat.

    Die Eurozone zieht definitiv die Weltwirtschaft mit hinunter, dies zeigen gerade auch die japanischen Exportdaten.

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  • Quelle: schildverlag.de

    Bildquelle: schildverlag.de - Auf in die EUdSSR!

    Man wird ja immer gern so ein bißchen schief mitleidig angeguckt, wenn man einen braven Bürger vor sich hat, der friedlich in seinem Biotop lebt, und außer Tagesschau nicht viel mitbekommt. Noch ist es ja so, wenn man ganz doll will, kann man so leben, als wäre die Welt noch in Ordnung. Hat man sich so gemütlich eingeigelt, sind natürlich Bekloppte wie wir für solche Leute wie Besucher von einem anderen Stern. Der liebe Staat sorgt für uns, und Frau Merkel und Herr Schäuble verteten die Interessen der Deutschen. Die Erde ist eine Scheibe und Hühner sterben an Parodontose.

    Nun hat die EU ein schickes Plakat zurechtzimmern lassen, das Weltoffenheit und Toleranz vermitteln soll, und jeden, aber auch jeden umarmt.

    Ein gelber Stern auf blauem Grund, gleich erkennbar als EU-Symbolik. Der Stern ist aus diversen Symbolen zusammengesetzt, die fast alle bestimmte religiöse Ausrichtungen verkörpern. Als da wären Buddhismus, Islam, Judaismus, Christentum, Hinduismus, Shintoismus, Yin und Yang ... und, und, und. Bis auf eins, das besonders oft vorkommt: Hammer und Sichel.

    Damit nicht genug, es steht auch noch ganz oben an der Spitze des Sterns.

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  • Quelle: chartophylakeion tou polemou

    Bildquelle: chartophylakeion tou polemou - Wochenschau, Sonderausgabe: Türkisches Gambit

    Ein Gambit ist eine Eröffnung beim Schachspiel, bei der eine der Seiten einen Bauern oder eine andere Figur opfert, um das Spiel zu beschleunigen, das Zentrum des Bretts zu erobern oder ein schleppend laufendes Spiel einfach zu verschärfen.
     
    Während Syrien den Kampf gegen die Rebellenbanden fortsetzt, nimmt die Situation um Syrien herum immer alarmierende Züge an. So alarmierend, dass wir Grund zu der Annahme bekommen, die Auflösung sei nicht mehr fern. Als Hauptprovokateur der Region agiert derzeit Syriens unmittelbarer Nachbar, die Türkei. Dieses Land hat durch eine simple Provokation eine innenpolitische Legitimation zu einem Militäreinsatz auf syrischem Gebiet bekommen, den sie allerdings bislang nicht unternommen hat. Und das ungeachtet dessen, dass nach dem ersten Einschlag von angeblich syrischen Mörsergranaten bereits 6 analoge Zwischenfälle zu verzeichnen waren. Wenn man die türkische Version für glaubwürdig halten würde, so hieße das, Assad bettelt geradezu selbst um eine vollumfängliche militärische Antwort der Türkei, indem er regelmäßig aller 2 Tage deren Territorium beschießt. Das hört sich geradezu dämlich an, besonders, berücksichtigt man die Vorsicht, welche ein charakteristischer Zug des syrischen Präsidenten ist. Wenn man stattdessen logisch vorgeht, so ist der wiederholte Beschuss vom syrischen Territorium aus eine Kette an Provokationen, welche die Lage in der Region gespannt halten soll.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Eine Welt von westlichen Netto-Importeuren

    Der Untergang des Westens manifestiert sich nirgends so deutlich, wie beim Niedergang seiner Industrien. Dabei war es ja gerade die Industrialisierung, die den Westen nicht nur einen höheren Lebens-Standard ermöglicht hatte – sondern auch die Vorherrschaft auf der Welt.

    Zuerst war es Großbritannien, das in zwei großen Wellen kurz nach dem Zweiten Weltkrieg durch die sozialistische Experimentier-Politik von Clement Attlee und in den achtziger Jahren zu Zeiten von Margaret Thatcher praktisch völlig deindustrialisiert wurde. Als Nachwirkung der Kolonialpolitik ist dieses Land noch nicht einmal mehr in der Lage, sich ohne den Import von Agrarprodukten selbst ernähren zu können.

    Ähnlich erging es den Vereinigten Staaten von Amerika, die sich während der Regierungszeit von Ronald Reagan der schmutzigen Industrie und Waren schaffenden Wirtschafts-Zweige entledigten, um aus den Blue Collar Jobs die wesentlich prestigeträchtigeren White Collar Jobs zu kreieren. Allerdings führte diese Transformation in eine Dienstleistungs-Gesellschaft dazu, dass die bislang gut bezahlten Industrie-Jobs durch schlecht bezahlte Arbeitsverhältnisse in der reinen Dienstleistungs-Industrie ersetzt wurden. Bei der Burger-Braterei McDonalds verdient man eben wesentlich weniger als am Fließband bei General Motors.

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  • Quelle: Griechenland: Opposition provoziert Neuwahlen wegen Sparpolitikdeutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Griechenland kritisieren sowohl die Opposition als auch Mitglieder der Regierungsparteien die Sparpolitik von Premierminister Antonis Samaras. Seine Partei schloss nun soagr ein Mitglied aus, weil es nicht für ein weiteres Sparpaket stimmen wollte. Die Opposition ruft indes zu Massen-Rücktritten auf. Dies würde Neuwahlen notwendig machen.

    Das neue Sparpaket für Griechenland soll den europäischen Regierungen den Reformwillen des Landes verdeutlichen und eine Auszahlung der nächsten Tranche möglich machen. Doch nicht nur in der griechischen Bevölkerung, auch unter den Politikern mehrt sich der Widerstand. Am Montagmorgen wurde der Abgeordnete Nikos Stavrogiannis aus Samaras Partei Nea Dimokratia geworfen.

    Stavrogiannis hatte am Sonntag erklärt, so der Guardian, dass er das neue Sparprogramm im Parlament möglicher Weise nicht unterstützen werde. Die Maßnahmen der Troika seien „unfair“ und „unwirksam“. Daraufhin veranlasste Antonis Samaras, Stavrogiannis aus der Partei zu werfen.

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  • Quelle: theintelligence.de

    Bildquelle: theintelligence.de - Provozieren die USA einen Weltkrieg?

    Koreakrieg, Vietnamkrieg, Irakkrieg, Afghanistankrieg, Angriff auf Libyen – doch die kriegerischste Nation der Welt, die Vereinigten Staaten, bezichtigt immer wieder andere Länder, den Weltfrieden zu gefährden. Der russische Abgeordnete Yevgeny Fyodorov äußerte neue Anschuldigungen, die USA würden einen dritten Weltkrieg vorbereiten. Und dazu sei ihnen jedes Mittel recht. Auch die Destabilisierung befreundeter Staaten wie Griechenland oder Ägypten.

    Dass Russland die Vereinigten Staaten der Kriegstreiberei bezichtigt, ist nichts Neues. Schon zu Beginn des Jahres 2010 wurden Analysen von Konstantin Sivkov, dem ersten Vizepräsidenten der russischen Akademie für geopolitische Angelegenheiten, bekannt, die besagen, dass sich ein dritter Weltkrieg bereits in der letzten von drei Vorbereitungsphasen befände. Nicht Kapitalismus versus Kommunismus sei die Konstellation, sondern Materialismus versus Idealismus. Wobei Sivkov davon ausging, dass Russland idealistische Standpunkte vertrete.

    In der englischen Online-Ausgabe der Prawda wurde gestern Yevgeny Fyodorov, Duma-Abgeordneter und Vorsitzender des Komitees für Wirtschaftspolitik und Unternehmertum, zitiert, der ebenfalls glaubt, dass die Vereinigten Staaten den dritten Weltkrieg vorbereiten.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Wer sind wirklich die größten Gelddrucker der Welt?

    Die aktuell laufende Goldpreis-Drückung flankiert den derzeitigen EU-Gipfel. Und um den im späten COMEX-Handel plötzlich eintretenden Preiseinbruch um zwanzig Dollar begründen zu können, muss man einfach bei Bloomberg nachlesen.

    Dort heißt es: U.S. stocks fell, trimming a weekly advance for the Standard & Poor’s 500 Index (SPX), as Microsoft Corp. (MSFT) and General Electric Co. (GE) posted sales that missed estimates and euro-area leaders agreed on a banking regulation timetable.

    Da der gesamte Markt nach unten ging, wurde diese Preisdrückung wohl mit Liquiditäts-Entzug eingeleitet.

    Wir verlassen aber das Reich der kurzfristigen Manipulation und nehmen die Fährte der weltweit größten Gelddrucker auf. Da gibt es nämlich einige Überraschungen – zumindest wenn man der Medien-Propaganda folgt, die in dem Euro die anfälligste und in dem britischen Pfund und dem Schweizer Franken eine der stärksten Währungen sieht.

    Das Spiel mit den angeblich starken und vermeintlich schwachen Papier-Währungen beherrscht die Hochfinanz nämlich ganz ausgezeichnet. Wenn man die Kursverschiebungen untereinander betrachtet, dann gibt es weder eine ausgezeichnete Flucht-Währung, die alle möglichst kaufen wollen. Noch einen Währungs-Raum, aus dem die Investoren panikartig flüchten.

    Der Hintergrund liegt in der Struktur der Zentralbanken, die aus dem Nichts beliebige Mengen ihrer eigenen Währung schaffen und an den internationalen Devisen-Märkten zugunsten von Dritt-Währungen eingreifen können. Durch abgestimmte Steuerung von Kauf- und Verkaufs-Taktiken kann man so dem staunenden Publikum relative Stabilität zwischen den Währungen vorgaukeln.

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  • Quelle: bueso.de

    Untertanen Europas vereinigt Euch: Ausstieg aus der Brüsseler Diktatur!

    Europa steht vor der sozialen Explosion und das Eurosystem vor dem großen Knall, so oder so. Während Merkel und Schäuble gar nicht schnell genug auch noch den allerletzten Rest an Souveränität an die Brüsseler Bürokratie abgeben wollen, haben laut Guardian griechische Familien nicht einmal mehr das Geld, um ihre Toten zu begraben. Und davon gibt es mehr als früher, denn die Sparpolitik der Troika hat lebensverkürzende Wirkung. In Portugal rufen Soldatenverbände zu einer Demonstration am 10. November auf, weil die Sparpolitik gegen die Verfassung verstoße und Portugal an den Abgrund geführt habe, und der ehemalige Präsident, General Eanes, fürchtet um die Einheit des Landes. Auch Spanien droht vom Separatismus zerrissen zu werden. Am 14. November wird es in Griechenland, Spanien und Portugal Generalstreiks und in ganz Europa Protestaktionen geben.

    Seit 1945 gab es in Europa noch nie eine so tiefe Kluft zwischen dem Eindruck einer Politik, die die Bevölkerung in den sogenannten Peripheriestaaten und ein wachsender Teil der Bevölkerung in den sogenannten Kernländern als existenzbedrohend empfindet, und der geradezu schlafwandlerisch anmutenden Selbstsicherheit, mit der Frau Merkel ungeachtet aller sozialen Konsequenzen dieser Politik ständig mit der ihr eigenen Intonation „mehr Europa“ fordert. „Wir dürfen die Märkte nicht enttäuschen“, ist ein anderer Lieblingssatz von ihr - ganz offensichtlich sind „Europa“ und „Märkte“ in ihrem Kopf längst zum Synonym geworden. Und hier liegt das Problem.

    Was ist los, wenn circa 98% der Bürger meinen: „Man kann ja sowieso nichts machen!“, wenn das Bundesverfassungsgericht das Verhalten der Bundestagsabgeordneten als verfassungswidrig verurteilt, weil diese ihre Souveränitätsrechte ohne Wimpernzucken an Brüssel abgeben, wenn sich alle daran zu gewöhnen scheinen, daß das „Demokratiedefizit der EU“ inzwischen so groß geworden ist, daß es die Demokratie ganz und gar verdrängt hat? Und wenn selbst die FAZ fürchtet, daß die Europäische Union inzwischen von einem solchen „Umbaufuror“ erfaßt sei, „daß man nur hoffen kann, daß die vielen Baumeister nicht den Überblick verlieren und keinen neuen Murks machen“. Immerhin, man gibt den alten Murks zu.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - News aus der Kristallkugel: Wie es jetzt (nicht) weiter geht …

    Gestern musste sich Griechenland “kompromisslos an die Auflagen halten”, um gerettet zu werden. Heute wird die nächste Milliarden-Tranche nach Athen überwiesen, weil … sie überwiesen wird. Gestern spekulierten deutsche Politiker, hinauf bis zum Wirtschaftsminister, mit dem Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone. Heute ist der Verbleib des Landes in der Währungsunion alternativlos. Gestern musste Athen das Defizit strikt einhalten. Heute bekommt das Land mehr Zeit, um seine Sparziele zu erfüllen. Gestern war gestern, heute ist heute ist heute, und heute ist alles ganz anders als gestern. Wie seit Jahren in dieser Krise. Die Frage ist: Wen interessiert sein Geschwätz von heute morgen auch nicht mehr?

    Klar ist nur, dass Spanien den Hilfsantrag stellen wird. Also stellen soll. Nur nicht jetzt sofort. Aber sonst unbedingt, in jedem Fall. Griechenland habe doch nichts ursächlich mit Spanien zu tun, meinen Sie? Doch, doch, hat es. Erstens inhaltlich, weil die Befürchtung grassiert, wenn Griechenland falle, kippt auch Spanien. Und das, so ist man ziemlich sicher, sprengt den Euro dann definitiv. Zweitens poltitisch-taktisch, denn im einzigen europäischen Machtzentrum – also in Berlin – will man die beiden lästigen Themen (nächste Tranche für Griechenland und spanische Rettung) unbedingt am selben Tag durch den Bundestag peitschen, denn bald sind Wahlen und da kann man schlechte Stimmung nicht gebrauchen.

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  • Quelle: neopresse.com

    Piraterie wird seit der Antike im Mittelmeerraum ausgeübt, und wurde als legitim angesehen, als sie sich ab dem 12. Jahrhundert in einen durch die Monarchen autorisierten Verfolgungskrieg verwandelte.

    Seit 1856 offiziell abgeschafft wird sie heute weiterhin je nach Gründen und mit neuen Techniken praktiziert. Wie die von der NATO, deren Kriegs-Marineschiffe „verdächtige Handelsschiffe“ in internationalen Gewässern entern und die Ladung beschlagnahmen dürfen und deren Jäger, auch im internationalen Luftraum „verdächtige zivile Flugzeuge“ abfangen und sie zur Landung zwingen können.

    Die Aktion der Türkei, die mit F-16 Kampfflugzeugen ein syrisches Verkehrsflugzeug Moskau-Damaskus gezwungen hat in Ankara zu landen, ist daher für die NATO völlig legitim. Indem sie die Passagiere, worunter russische Bürger mit Kindern, der Freiheit beraubten, untersuchten die türkischen Behörden ohne Zeugen das Flugzeug, und erklärten, „Munition und militärische Ausrüstung“ gefunden zu haben.

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  • Bewerben Sie sich um einen lukrativen Nebenjob in der Bundesregierung

    Werden Sie Politiker und sichern Sie sich einen lukrativen Nebenjob als Mitglied im deutschen Bundestag, so oder ähnlich könnte ein Werbeslogan lauten.

    Da die Bezahlung dieser Ämter nicht nach Anwesenheit und Leistung bezahlt wird, bleibt noch genügend Zeit um das magere Salär mit Vorträgen auf Lobbyveranstaltungen aufzubessern.

    In einer geradezu unverschämten Art und Weise sieht man es als selbstverständlich an, dass der bundesdeutsche Abgeordnete neben seinem Mandat für den Bundestag noch lukrativen Nebenjobs fröhnen darf, bisweilen versucht man sich noch der Veröffentlichung aller Nebenverdienste zu entziehen , welche aus solchen Veranstaltungen resultieren.

    Öffentlich wird ein Schauspiel aufgeführt das dem interessierten Zuhörer das Märchen von guter Politiker, böser Politiker vorGAUCKelt.

    Dabei haben die Blockparteien verschiedene Aufgaben, ähnlich der gesamten Regierungsarbeit sind die, die nicht an der Macht sind grundsätzlich der gegensätzlichen Meinung der Regierung, was in diesem Falle heißt, dass SPD, Grüne und Linke sich eher für eine Offenlegung aussprechen, während die bösen Entscheider, im Augenblick CDU/CSU und FDP gegen diese Veröffentlichung sind.

    Ok um ehrlich zu sein, ist es meist nicht die ganze Partei, sondern nur ein kleiner Flügel, während der Rest gerne veröffentlichen würde aber aufgrund von innerparteilichen Querele davon dann doch Abstand nimmt, um die Ruhe in der Partei zu wahren.

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Finanzminister: Spanien-Bailout würde Italiens Haushalt massiv belasten

    Der Beitrag Italiens für einen neuen Bailout Spaniens würde Italien wieder eine Menge Geld kosten, warnt der italienische Finanzministers Vittorio Grilli. Fast 20 Prozent wäre der Anteil Italiens an einem solchen Bailout. Damit steigen auch Italiens Schulden weiter.

    Ein spanischer Bailout wird teuer für die europäischen Staaten: „Wenn es einen Bailout für Spanien von nicht weniger als 100 Milliarden Euro gibt, wäre Italiens Anteil daran 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts“, warnte Italiens Finanzminister Vittorio Grilli in einem Interview der Zeitung La Repubblica. Italiens BIP lag im Januar 2012 bei rund 1,25 Billionen Euro nach Angaben von Trading Economics. Davon würden theoretisch 18,75 Milliarden Euro für ein spanisches Bailout über den ESM von Italien in Form von Kapital und Garantien geleistet werden. Italien wäre  somit mit rund zwanzig Prozent an Spanien neuen Schulden beteiligt.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Ausgekichert mit der Arroganz-Versicherung

    Was sind die drei wichtigsten Anliegen des demokratischen Schmarotzer-Staates, die er so heilig wie eine Monstranz vor sich herträgt?

    Zuerst einmal der Kampf gegen Rechts – denn damit wird der weitere Ausbau des Unterdrückungs- und Bespitzelungs-Apparat gegen kritisch denkende Bürger vorangetrieben. Keiner darf das Primat der Politik, hinter der insbesondere die Sparte der Geldverleiher ihre Fäden zieht und die (Politiker-)Puppen tanzen lässt, in Frage stellen.

    Das hat auch der eher dem linken Lager zuzuordnende Kabarettist Georg Schramm kapiert, als er sich während einer Preisverleihung wie folgt äußerte ( Link – ab Minute 3:00 ): “ ... Das Volk würde liebend gerne den Banken wieder zu dem Ansehen verhelfen, das sie einmal hatten: Nämlich als man sie noch als Geldverleiher bezeichnet hat – ein dreckiges Handwerk, das ein ehrbarer Christ  nicht ausüben wollte. Als die Ackermänner und Nonnenmacher dieses Landes bei Hofe noch den Dienstboteneingang nehmen mussten, statt als Duzfreund der Herrschenden an der Tafel zu sitzen. Das dürfen sie nämlich erst, seit sie Kaiser und Königen die Wahlkämpfe finanzieren und dafür das Monopol auf den Silbertaler gefordert haben und bekommen haben. “

     

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Die karmische Aufgabe

    Darf ich Sie bitten, sich einen See vorzustellen? Das Ufer dürfen Sie bepflanzen, wie Sie wollen. Weiden, Palmen, Laubwald, Kakteen, Sand, Luxushotels... Obwohl, Luxushotels vielleicht besser nicht, denn die Oberfläche des Sees soll zunächst spiegelglatt sein. So glatt, daß ein fingernagelgroßer Jungfisch, der neugierig die Wasseroberfläche durchstößt, diese zum Kräuseln bringt. Jetzt fügen wir ein wenig Wind dazu, und die Wasserfläche zeigt Muster, kleine Wellen, ein paar Millimeter hoch, die das Licht tausendfältig brechen. Haben Sie's? Jetzt lassen wir die Zeiten noch unruhiger werden, immer stürmischer. Die Wellen wachsen und wachsen, und endlich, wir haben Orkanstärke erreicht, sind sie meterhoch geworden. Doch nur ein Bruchteil des Seewassers nimmt an diesem Wellengang teil, in der Tiefe tut sich nichts, zwei, drei Meter unter dem Sturmgebraus herrscht noch immer tiefe Ruhe, liegt stilles Wasser.

    Wir brauchen noch ein anderes Bild, und dieses ist erschreckend real. Wir drehen unsere Uhren 74.000 Jahre zurück. In einer abgelegenen Gegend der Welt ist gerade ein Vulkan ausgebrochen, der heute den Namen Toba trägt. Es ist die größte Vulkankatastrophe in der Geschichte von uns Menschen, Vesuv, Krakatau, Mount Pelée oder Mount St. Helens sind dagegen kleinere Vereinsfeiern auf der Dorfwiese gewesen. Es hätte uns damals beinahe erwischt; wir waren noch eine sehr junge Spezies, es gab nicht so viele von uns. Vielleicht so viele, wie Berlin und Umgebung Einwohner hat, vielleicht fünf Millionen. Und davon ist nur ein einziger Wohnblock übrig geblieben, ein paar Dutzend, ein paar Hundert Menschen.

  • Quelle: bullionaer.de

    Schäubles Entscheidungsschlacht um die EU-Diktatur

    Der Preisrückgang beim Gold setzte sich heute fort. Zwar stieg der Preis des gelben Metalls zum COMEX-Schluss um neun US-Dollar. Wegen des gleichzeitig zum US-Dollar steigenden Euros musste Gold jedoch im 24 Stunden-Vergleich sechs Euro abgeben. Denn das Währungspaar EUR/USD legte im Tagesverlauf um 0,9 Prozent zu.

    Euro-Rettung war also eines der Ergebnisse der gemeinsamen IWF-Tagung der westlichen Finanzeliten.

    Wieder einmal lohnt sich ein Blick auf Bloomberg, was von dem Finanz-Leithammel seiner Herde mitgegeben werden soll: U.S. Stocks Gain as Factory Output, Profits Top Estimates. Und die Herde folgte ihrem Leittier bedingungslos.

    So viel gute Nachrichten innerhalb kürzester Zeit. Das stinkt schon gewaltig. Zumal Barack Obama zu den im November stattfindenden US-Präsidentschaftswahlen noch einige wirtschaftliche Pluspunkte sammeln muss.

    Aber verlassen wir nun Phantasia-Land und widmen uns den wirklich wichtigen Ereignissen zu.

    Wolfgang Schäuble will die EU-Diktatur nun anscheinend in einer großangelegten Entscheidungsschlacht gegen den Willen der Völker einführen. Nicht anders ist der Bericht auf SPIEGEL ONLINE unter dem Titel Schäuble präsentiert Masterplan für den Euro zu verstehen.

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  • Öffentlich rechtliche Meinungsbildung

    Auf der nach oben offene Beliebtheitsskale hat unsere Bundeskanzlerin am Wochenende in Stuttgart einen erheblichen Dämpfer einfahren müssen.

    Entgegen aller meinungsaufdrängenden Mainstream Medien, konnte man feststellen, dass die Rede der Kanzlerin über die komplette Länge durch ein gellendes Pfeifkonzert begleitet wurde, dazu noch Rufe wie “Merkel hau ab“. Ein gegensätzliches Bild zu den Politbarometern, welche die Kanzlerin in der Beliebtheit weit vorne sehen.

    Selten, eigentlich noch nie hat man in der Vergangenheit ein derartiges ausdauerndes Pfeifkonzert beim Auftritt eines ranghohen Politikers erleben dürfen.

    Nur Schade, dass die Mainstream Medien, die unglaubliche Beliebtheit der Bundes-Merkel nicht einfangen konnten, und somit auch nicht senden konnten.

  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de - Auslandsschulden der USA steigen auf $ 5,43 Billionen

    Die USA haben im August neue Rekordschulden gegenüber ausländischen Gläubigern angehäuft.

    Die USA haben ihre Auslandsverbindlichkeiten auch im August weiter ausgebaut. Die über Staatspapiere angehäuften Schulden stiegen gegenüber Juli um 1,5 Prozent auf 5,43 Billionen US-Dollar: Neuer Rekord. Innerhalb eines Jahres, ist dieser Betrag um 14 Prozent gestiegen. Das geht aus den aktuellen Zahlen hervor, die das US-Finanzministerium am Dienstag veröffentlicht hat.

    Größter Geldgeber der USA ist nach wie vor China. Das Land hat gemeinsam mit den Enklaven Taiwan und Hongkong 1.491,2 Milliarden ($ 1,49 Bio.) US-Dollar in US-Staatsanleihen angelegt. Deutschland war im August mit lediglich 64 Milliarden US-Dollar investiert.

    Eine Übersicht über die größten ausländischen Investoren der USA erhalten Sie in der folgenden Übersicht:

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  • Quelle: bullionaer.de

    Gold-Kartell noch quicklebendig

    Der Kursverlauf nach 19:30 Uhr MEZ hat es am Freitag schon angezeigt. Nachdem das gelbe Metall mit $1.760 zum COMEX-Schluss um knapp neun US-Dollar unter dem Vortages-Stand geschlossen hatte, ging es in den restlichen Stunden des New Yorker Access Handels um weitere sechs Dollar abwärts.

    Heute früh eröffnete der asiatische Edelmetall-Handel um weitere zehn Dollar unter dem bereits kräftig gedrückten Freitags-Schlussstand.

    Der nächste kräftige Preisrutsch kam dann mit dem Londoner P.M. Fix um 16:00 Uhr. Hier gingen weitere zehn Dollar verloren. Wir stehen jetzt bei $1.736,00 (€1.341,16) und damit $31 unter dem Stand des P.M. Fix vom Freitag.

    Und im Anschluss ging es im weiteren COMEX-Handel noch weiter abwärts. Erst bei einem Stand von $1.730 fand Gold seinen heutigen Boden. Mit $1.736,40 (€1.342,77) konnte sich das gelbe Metall zumindest wieder auf das Niveau des P.M. Fix hocharbeiten.

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  • Quelle: neopresse.com

    Stuttgart21: Darauf musste die Kanzlerin lange warten. Eine sehr seltene Ehre, die sonst kaum hochgestellten Persönlichkeiten zuteil wird, eher Fußballvereinen im verzweifelten Abstiegskampf durch die eigenen Fans. Nichts desto trotz fasten sich die Stuttgarter ein Herz und begleiteten nahezu die gesamte „Bürgermeister Promotion Jubel Rede“ der Kanzlerin für den Oberbürgermeister-Kandidaten Sebastian Turner nach Leibeskräften mit Pfiffen und freundlichen „Hau ab“-Hinweisen. Diese Form der überaus beglückenden Gastfreundschaft hatte die Kanzlerin wohl kaum von den eher biederen Stuttgartern erwartet. Um so verzweifelter klammerte sie sich an ihre Rede und versuchte Ungerührtheit zur Schau zu stellen. Selbst der Einwurf der Nationalhymne durch den Gastgeber vermochte die Stuttgarter am Ende nicht in ihrem Drang bremsen der Kanzlerin die Wertschätzung zu vermitteln die sie dort in der Region genießt.

     

    Genießen sie den beigefügten Doku-Streifen in ganzer Länge und lassen sich von der tollen Stimmung mitreißen. Lassen sie hernach bitte auch andere Menschen an ihrer Begeisterung teilhaben. Ein Meisterwerk der Gastfreundschaft und gnadenloses Beispiel für den korrekten Umgang mit unserem politischen Führungspersonal aus Berlin (natürlich auch dem in der Provinz wenn es nötig ist), welches ohnehin bereits seit diversen Legislaturperioden an absoluter Hör- und Wahrnehmungsschwäche leidet und den Wählerwillen eher selten bis gar nicht mehr realisiert. Umso beeindruckender der beherzte Versuch der Stuttgarter, sich auf diese nette und verbindliche Art wieder in das Herz der Kanzlerin zu katapultieren. Dies dürfte aller Voraussicht nach auch gut gelungen sein. Die Ohren sollen ihr dem Vernehmen nach noch bis nach Berlin geklingelt haben.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    ESM + Target-2: Das Billionengrab

    von Rolf von Hohenhau

    Hochzufrieden haben jetzt die Finanzminister der Eurozone den Start des ESM verkündet. Damit beginnt die Transformation der bislang freien Nationen des Euroraums in das von der internationalen Hochfinanz ferngesteuerte quasidiktatorische  ESM-Europrotektorat.

    Die Eurokraten selbst geben vor,  tapfer gegen Haushaltsdefizite und anonyme Spekulanten anzukämpfen.  Bei der „Schlacht um den Euro“ sei Zeit und Geld der „ESM-Bazooka“ nötig. Der ESM werde mit 700 Mrd. Euro Haftungskapital und 500 Mrd. Euro Kreditvolumen dieses Problem lösen: Die schiere Größe dieses Paketes werde jede Spekulation gegen den Euro sinnlos machen. Gleichzeitig werde mit diesen Summen Zeit gewonnen, um nun zielgerichtet die Haushalte der Südländer zu sanieren. Die gesetzlichen Vorgaben des  Fiskalpakts  würden in Kombination mit den scharfen Bedingungen der ESM-Hilfsmaßnahmen den Schlendrian der finanziell schwachen Euroländer beenden und diese wieder auf Kurs bringen.

    All das ist hohles Geschwätz und naive Hoffnung! Verursacher der Krise sind die führenden Politiker und Parteien der Eurozone selbst. Zuerst haben sie die Staatsschuldenkrise des Euroraumes und die daraus hervorgegangene Bankenkrise durch fortgesetzte und rücksichtslose Verletzung der Kriterien des Vertrages von Maastricht verursacht. Dann haben sie diese Krise durch permanente Verletzung des Bail-Out-Verbotes (Quersanierungsverbot)  zur Dauerkrise verfestigt.  Das für ein geordnetes Funktionieren der Eurozone zentrale Bail-Out-Verbot wurde in sein Gegenteil verkehrt: Eurorettung =  Bail-Out: Wir haben grundsätzlich für Schulden anderer Euroländer  zu zahlen oder zu garantieren, was schlussendlich auf das Gleiche hinausläuft.

    Und das Schlimmste dabei: Die Verursacher der Krise spielen sich nun als Retter auf und behaupten, dies geschehe zum Wohle der Bevölkerung. Dabei treibt sie nur die Angst um, der Euro könne zerbrechen und sie selbst und die ganze aufgeblähte Eurokrakie hinwegfegen. Um dies zu verhindern, wird dem System über die EZB ständig neues Geld zugeführt. Dieses Geld fließt dann im Ergebnis an die Großgläubiger der bankrotten Eurostaaten, was nichts anderes heißt, als dass das Risiko der Finanzierer (Altgläubiger)  und der finanzierten Staaten und Banken (etwa in den Club-Med-Ländern) klammheimlich auf den Schultern der völlig ahnungslosen Bürger Deutschlands und LuFiNl abgeladen wird. Denn genau diese sind betroffen, wenn etwa Griechenland zukünftig die Kredite (Rettungsgelder) der EZB oder des ESM nicht zurückzahlt bzw. Garantien in Höhe von hunderten Milliarden gezogen werden.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

     

    Der Film wirft einen Blick hinter die Kulissen der Macht und beleuchtet die fatale Nähe zwischen Wirtschaft und Politik.

    Zwei Duz-Freunde wittern das große Geschäft; doch es endet im Desaster. Baden-Württembergs damaliger Ministerpräsident Stefan Mappus und der Investmentbanker Dirk Notheis zogen einen Milliarden-Deal durch, den Rückkauf von Anteilen des EnBW vom französischen Energie-Konzern Edf.

    Bizarre E-Mails, die den Ministerpräsidenten wie eine Marionette des Investmentbankers erscheinen lassen, hektische Eile, mangelnde Kontrolle — Begleitumstände des Deals, mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft. Es geht um Untreue. Georg Weisenberger und Alexander Göbel zeichnen nach, wie leichtsinnig Ministerpräsident und Banker mit Steuergeldern umgingen.

    Und was eine Männerfreundschaft in der Politik “richten” kann. Welche Mechanismen haben versagt?
    Der Film liefert einen verblüffenden Blick hinter die Kulissen der Macht. Und die Nähe zwischen Wirtschaft und Politik.

     

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  • Quelle: geolitico.de

    Bildquelle: geolitico.de - „Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “

    Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.

     

    In dem Interview sprach Farage über ein Treffen zwischen ihm und der Kanzlerin, das vor einem Jahr stattgefunden haben soll. Damals hätten sich die beiden über die Euro-Krise unterhalten. In diesem Zusammenhang habe er Merkel darauf angesprochen, dass die deutschen Steuerzahler bereits zwanzig Jahre für die Reintegration Ostdeutschlands  gezahlt hätten.

    „Ich sagte zu ihr: Wäre es nicht ein freundliche Geste gegenüber den deutschen Steuerzahlern, wenn sie nicht mehr ständig Blankoschecks unterschreiben müssten? Und wäre es nicht eine Befreiung Griechenlands, den Euro zu verlassen, eine stark abgewertete Drachme wieder einzuführen und so das Land wirtschaftlich zu gesunden?“

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de - “Nach der Konsolidierung kommt die große Inflation”

    Thomas Bachheimer vom Goldstandard Institut erklärt, wann sich zur bereits bestehenden Inflation ein richtiger Inflationsschub hinzugesellt. Den fairen Goldpreis sieht er bei bis zum 8.000 Dollar.

    Die Inflation sei schon da, sagt Thomas Bachheimer, Europa-Präsident des Goldstandard-Instituts. Lebensmittelpreise, Rohstoffe, Immobilien: Die Preise würden in vielen Bereichen schon deutlich stärker steigen, als die zwei bis drei Prozent pro Jahr, die uns staatlichen Stellen suggerierten.

    Aber: Die inflationären Auswirkungen der geldpolitischen Beschlüsse aus den vergangenen vier Jahre sieht Bachheimer erst noch kommen. “Faktum ist nämlich auch, dass das noch nicht die Inflation ist, die die produzierte Geldmenge hervorrufen wird. Auf diesem Weg finden wir noch einige Löcher, die dadurch entstanden sind, dass in den Jahren zwischen 2007 und 2010 sehr viel Geld vernichtet wurde. Diese Löcher müssen erst wieder aufgefüllt werden”, so Bachheimer in einem Interview mit Börse Stuttgart.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - Belohnung: Standard & Poor’s stuft Spanien herab auf kurz vor Ramsch-Status

    Die Rating-Agentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit Spaniens soeben um zwei Stufen herabgesetzt:  auf BBB- statt vorher BBB+.  Der Negativ-Ausblick bleibt, damit droht beim der nächsten Bewertung der Ramsch-Status.  Begründet wird der Schritt mit den “zunehmenden sozialen Spannungen” in Spanien sowie mit den wachsenden Dissonanzen zwischen der Zentralregierung und den Regionen.  Ausserdem begrenze die galoppierende Rezession die Handlungsfähigkeit der Rajoy-Regierung, heisst es.

    Oder anders: Die Madrider Regierung tut per vorauseilendem Gehorsam exakt das, was die EU, der IWF und alle anderen Entscheidungsorgane von ihr verlangen, um “das Vertrauen der Märkte” zurück zu gewinnen.  Drastische Streichungs- und Kürzungsprogramme auf allen Ebenen.  Das Gehalt sämtlicher Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst wird zurückgefahren,  Mehrwertsteuer und Lohnsteuer werden dramatisch erhöht, die Budgets praktisch aller Ministerien heftig gekürzt, Bildung und Kultur praktisch auf Null herunter gefahren. Es wird alles getan, um das Defizit zu begrenzen, selbst wenn es die Bevölkerung härteste Opfer kostet. Dafür gibt es dann Lob aus Berlin, aus Brüssel und vom IWF: “Spanien ist auf einem guten Weg und macht alles richtig.”

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  • Quelle: bullionaer.de

    Der aussichtslose Kampf des Gold-Kartells

    Das Gold-Kartell müht sich redlich, den durch permanente Flutung mit immer größeren Summen an Papiergeld ansteigenden Goldpreis unter Kontrolle zu bringen.

    Dabei ist dieser Kampf am Ende völlig aussichtslos. Denn diejenigen, die – wie es an dieser Stelle schon seit Bestehen der Goldberichte propagiert wird – ihr Geld in physisches Gold unter eigener Kontrolle umschichten, werden weder von weiteren Goldkäufen abgehalten. Noch werden sie wegen eines hervorgerufenen Preisrutsches auf ihren wahren Schatz verzichten wollen.

    Und diejenigen, die denken, mit Papiergold oder Lagerkonten bei Banken oder sogenannten ETFs in Gold investiert zu sein, haben es nicht besser verdient, wenn sie in der wirklichen Situation, wo Gold das Kommando übernehmen wird, vor dem Scherbenhaufen ihres real nicht existenten Goldbesitzes stehen werden.

    Dieses Placebo-Gold ist genauso wertlos wie die Versprechungen von Politik, Zentralbanken und Geschäftsbanken nebst Versicherungs-Unternehmen in unserer heutigen Zeit der finanziellen Apokalypse. Es wird ungehemmt nur noch gelogen und betrogen, um den totalen Zusammenbruch möglichst weit in die Zukunft verschieben zu können.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Der Bundesgauck auf Reise

    Der Bundesgauck reist nach Tschechien und geht trauern. Natürlich nicht dort, wo Deutsche im Rahmen der Benes-Dekrete nach Kriegsende massakriert worden sind, denn das sind irgendwelche Deutsche, die einem Bundesgauck kein Gedenken wert sind. Nein, es geht an einen Ort, an dem Tschechen für das Attentat auf Reinhard Heydrich bestraft worden sind. Denn das war Unrecht, und die Deutschen haben ihr Schicksal verdient, sagt sich der Bundesgauck. Sein Geld, sein Amt und seine Würden bezieht er jedoch nach wie vor von der BRD. Vermutlich hat der Herr Pastor eine spezielle Ausgabe der deutschen Sprichwörter, so wie er eine Privatausgabe der Bibel besitzt, in der Ehebruch nicht erwähnt wird. Deshalb handelt er nach: Wes Brot ich eß', des Schand' ich sing.

    Die tun was, die Türken. Da fliegt eine Zivilmaschine von Moskau Richtung Syrien und die Türken laden das Flugzeug zu einem Besuch in Ankara ein. Es könnten ja Waffen an Bord sein, deshalb schickten sie zwei F-16 aus, um diese Einladung mittels Waffengewalt zu einem Angebot werden zu lassen, das die Piloten nicht abschlagen konnten. Steter Tropfen höhlt bekanntlich die Leber und der Sultan aller Osmanen, Erdogan, wird seinen Krieg bestimmt bekommen, wenn er so weiter randaliert. Als NATO-Partner erwartet er von uns, daß wir ihm bei seinem Angriffskrieg helfen. Bei den vielen jungen, wehrfähigen Türken im Land können wir das gerne tun. Unsere unterbeschäftigten Kreiswehrersatzämter können diesen jungen Migranten ganz bestimmt massenhaft Jobs verschaffen, bei der türkischen Infanterie.

    Die tun nix, die Juden. Anstatt endlich selbst gegen den Iran loszuschlagen, veranstalten sie lieber Neuwahlen. Ja, die Amis hätten sie gerne auf die Perser gehetzt, aber auf sich allein gestellt ein Risiko einzugehen, das ist wohl zuviel. Oder sie wissen genau, daß es noch ganz lange hin ist, bis zu einer iranischen Bombe. Jedenfalls paßt die Ankündigung von Neuwahlen so gar nicht zu Netanjahus Kindergartenzeichnung, die er der UNO präsentiert hat. Vielleicht steht in den Gauckschen Sprichwörtern ja auch: Lügen haben krumme Nasen.

    Die Euro-Krise würgt die deutsche Wirtschaft ab: Da sagen wir doch danke, Kanzlerin! Laut den offiziellen Schätzungen der bezahlten Experten soll die BRD-Wirtschaft dieses Jahr um 0,8% wachsen, und nächstes Jahr soll es vielleicht doch noch ein ganzes Prozentchen sein. Allerdings sehen die Institute ein Risiko, daß die Inflation mittelfristig steigt. Mittelfristig? Wir haben die beste Kanzlerin aller Zeiten, die jede Wüste trockenen Fußes durchquert und bei Bedarf Sand aus einem Felsen rinnen lassen kann. Dank Merkels kurzsichtiger Energiewende kommt der Strom nur noch mit Unterbrechungen aus der Steckdose, dafür wird er dank immer weiter steigenden Ökoabgaben ständig teurer. Wohlfeil bleiben nur die Regierungs-Lügen. Wovon soll denn das Wachstum kommen? Von den Exporten nach Griechenland? Von den amerikanischen Wohlfahrtsempfängern? Von den Franzosen, die gerade ihre Arbeitsplätze verlieren? Oder von den Deutschen, deren Reallöhne seit Euroeinführung unaufhörlich sinken? Aber vielleicht sorgt ja eine saftige Diätenerhöhung für mehr Nachfrage.

     

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot. de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de - : Jetzt müssen wir auch noch den Strom für die Industrie subventionieren!

    In Griechenland wird die Reichensteuer über die Stromrechnung eingezogen. Das geht so weit, dass viele ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können. Mittlerweile gibt es Bürgerinitiativen, die betroffene Griechen wieder an das Stromnetz illegal anschließen. In Deutschland macht es raffinierter. Ohne große mediale Beachtung wird ab 2012 das Stromnetzentgelt für die Schwerindustrie einfach vom kleinen Mann eingezogen. Der Markt kann sich nicht selber heilen, er braucht immer einen dummen Staat, der die Gewinne per Gesetz aus dem Volk presst. Es wird Zeit, dass wir mit dieser dämlichen Art von Wertschöpfung Schluss machen. 

    Niemand braucht Wertschöpfung, nur die, die glauben, dass Eigentum etwas natürliches ist. Der erste, der etwas als sein Eigentum bezeichnete, war der erste Dieb auf dieser Erde. Doch das will die Menschheit nicht begreifen, denn durch Eigentum kann man den Rest der Menschheit so wundersam und naiv zu sinnlosen Arbeiten anleiten, die lediglich der Befriedigung des eigenen Egos dienen. Luxus ist kein Standard, sondern Leistungsverschwendung von Abhängigen. Trotzdem strebt der Mensch an, in das Recht zu kommen, anderer Menschen Leistung billig einzukaufen und die Produkte ihrer Arbeiter wieder teuer an sie zu verkaufen. Das ist Wertschöpfung, aber kein Perpetuum mobile. 

    Wir brauchen kein nächstes Level, auf dem wir lediglich mit unserer erbrachten Leistung uns gegenseitig bewirtschaften und die Industrie und Unternehmer als Rohstoffbanken fungieren, weil wir mit unserem leistungsbezogenen Geld nicht einmal ein Recht haben, Rohstoffe einzukaufen, also zu besitzen. Wir sollen in Zukunft lediglich noch die Nutzung von Rohstoffen mit unserer Leistung bezahlen. Das Unrechtssystem weitet sich also aus, obwohl es im ersten Moment so klingt, als ob es uns etwas GUTES tun will.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Banken stocken Short-Positionen auf Edelmetalle dramatisch auf

    Während die Banken in der Öffentlichkeit zuletzt immer höhere Prognosen für die Edelmetallpreise ausgaben, erhöhen sie hinter den Kulissen ihre Wetten auf einen Kurseinbruch bei Gold und Silber.

    “All-in” würde man beim Poker sagen. Die US-Banken haben Anfang Oktober ihre Short-Positionen (Futures) auf Gold und Silber an der US-Warenterminbörse COMEX dramatisch erhöht. Aber nicht nur das. Nicht-US-Banken sind in einem Maße in Wetten auf fallende Edelmetallkurse eingestiegen, wie wir es seit Beobachtung der Daten noch nicht gesehen haben.

    Im Einzelnen: Mit 146.809 Kontrakten auf Gold steigerten die US-Banken ihre Short-Positionen per 02.10.12 gegenüber dem Vormonat um 20 Prozent. Aber: Zwanzig Nicht-US-Banken vereinten auf sich Short-Positionen auf Gold im Umfang von 113.445 Kontrakten. Gegenüber dem Vormonat entspricht dies einem Anstieg um 77 Prozent!

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  • Quelle: querschuesse.de

    PKW Zulassung September 2012Frankreich: PKW-Neuzulassungen mit -18,3% zum Vorjahresmonat

    Italien: PKW-Neuzulassungen mit -25,74% zum Vorjahresmonat

    Portugal: PKW-Neuzulassungen mit -30,9% zum Vorjahresmonat

    Paukenschlag: PKW-Neuzulassungen in Spanien mit -36,8% zum Vorjahresmonat

    Deutschland: PKW-Neuzulassungen mit -10,9% zum Vorjahresmonat

    Niederlande: PKW-Neuzulassungen mit -27,7% zum Vorjahresmonat

    Griechenland: PKW-Neuzulassungen mit -48,5% zum Vorjahresmonat

    UK: +8,2% bei den PKW-Neuzulassungen

     

    Das jammern der Automobilbranche ist also bereits vorprogrammiert, und die Anschubhilfe durch den Bürger bereits beschlossene Sache - denn der ARMEN Automobilbranche muß unbedingt geholfen werden.

     

  • Quelle: neopress.com

    Bundesbank: Der ESM ist ein ausländischer Staat mit Banklizenz

    Was monetelang als Spekulation galt wurde nun von der Europäischen Zentralbank, EZB, festgelegt. Der ESM darf vertragsmäßig Mittel aufnehmen und mit “sonstigen Dritten” sonstige Vereinbarungen schließen. Dies ist quasi ein Freibrief für ESM-Bonds (sog. Eurobonds) und Kapitalmarkt- bzw. Zentralbankgeschäfte jeglicher Art.

    Der ESM ist nun eine “ausländische internationale Finanzierungsorganisation”. Die Bedeutung des Wortes “Finanzierungsorganisation” ist nicht wirklich geregelt. Der Begriff “Kreditinstitut” trifft es wohl besser. Meldungen über Forderungen und Verbindlichkeiten von mehr als 5 Millionen Euro im Monat in das Ausland sind gemäß § 62 Abs. 1 AWV (Meldung im Außenwirtschaftsverkehr) zu melden. Hierbei sind Privatpersonen, Monetäre Finanzinstitute (Zentralbanken), Investmentgesellschaften und Kapitalgesellschaften bezüglich ihrer Investmentfonds ausgenommen.

    Dem Rundschreiben kann man eine Meldepficht (an die Statistikbehörde “Bundesbank”) bei Transaktionen mit dem ESM entnehmen: Demnach handelt es sich nun offiziell um eine Bank oder wie die Bundesbank selbst schreibt: Ein Staat bzw. ein Land.

    Die innenpolitische Debatte, ob der ESM eine Banklizenz bekommen soll oder nicht, war von anfang an absurd, denn der ESM benötigt keine Lizenz; er hat sie bereits vertragsmäßig. Das Parteienkartell hat uns wiedereinmal absolut verarscht: Der ESM ist eine ausländische Bank mit der Rechtsform und Immunität eines Staates. Jetzt ist es schriftlich nachweisbar.  Es kann hinterher niemand behaupten, dass man “es vorher nicht wusste.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Gold schützt vor versteckter Enteignung

    Ökonomische Aspekte spielen bei der Euro-Rettung keine Rolle mehr. Zu dieser Erkenntnis muss man zwangsläufig kommen, sollten sich die Informationen der Finanzpresse bestätigen. Anleger brauchen jetzt die richtige Versicherung: Gold.

    Die EU-Kommission wird eine Empfehlung aussprechen, nach der Griechenland weiter mit Rettungsgeld versorgt werden soll, unabhängig vom voraussichtlich negativen Prüfungszeugnis, das die “Troika” wohl in nächster Zeit veröffentlichen wird. So war es vergangene Woche in der Finanzpresse zu lesen und so war es wohl zu erwarten. Die Euro-Zone wird mit allen politischen Mitteln zusammengehalten. Ökonomische Aspekte werden mit dem Verweis auf die Alternativlosigkeit ausgeblendet.

    Keine Ende der Schuldenkrise
    Hierzu passt auch die Nachricht, dass die Regierung in Athen ihre Wirtschaftsprognose für das kommende Jahr nach unten anpasst. Sie rechnet mit einer Zunahme des griechischen Schuldenstands auf den Rekordwert von 177 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Selbst die pessimistischste 2013er-Prognose unter den Gläubigern, nämlich die des Internationalen Währungsfonds, lag mit 171 Prozent niedriger. Mit dem kürzlich vollzogenen Haircut hatte man den Schuldenstand Griechenlands noch kurzfristig von 165 Prozent auf 132 Prozent gedrückt. Dieser Effekt ist damit bereits vollständig verpufft.  Aber das ist noch nicht alles: Auch Spaniens Regierung hat am vergangenen Wochenende ihre Haushaltsprognose gesenkt. Der Schuldenstand werde von 85 Prozent (des BIP) in diesem auf 90,5 Prozent im kommenden Jahr steigen.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de - Iran setzt Gold- und Devisenhandel aus

    Im Iran wurde der Handel mit Gold und Devisen am gestrigen Dienstag ausgesetzt. Analysten begründen die Maßnahme mit hohen Preisfluktuationen.

    Die Iranische Währung Rial hat am gestrigen Dienstagmorgen gegenüber dem Dollar 17 Prozent an Wert verloren. Innerhalb einer Woche wertete der Rial sogar um 25 Prozent ab. Der Goldpreis in Landeswährung schoss entsprechend nach oben.

    Presseinformationen zufolge wurde der Handel mit Gold und Devisen an den iranischen Börsen noch am gleichen Tag ausgesetzt, weil es Probleme bei der Preisfeststellung gab. Auf iranischen Finanzseiten wie mazanex.com wurden auch am Mittwochnachmittag keine Kurse notiert. Die Zentralbank des Iran kündigte zudem an, dass Inhaber von Dollar-Konten nicht mehr auf die Devisen-Bestände zugreifen können und diese stattdessen mit Rial kompensiert würden.

    Die Iranische Regierung macht “verbrecherische Händler” für den Währungscrash verantwortlich. Besorgte Iraner hatten zuletzt verstärkt Rial in US-Dollar und Gold getauscht, um aus der Landeswährung zu flüchten.

    Der Iran ist seit dem 1. Juli 2012 verschärften Sanktionen seitens der westlichen Verbündeten ausgesetzt. Sie betreffen auch den internationalen Zahlungsverkehr.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Die wahre Supermacht: Die Banken

    Warum sind eigentlich die Klassenfeinde der Arbeiterbewegung die Industriellen und Produzenten, die ihren Beschäftigten Arbeit und damit Lohn und Brot geben?

    Und warum gibt es eigentlich Gewerkschaften, die keine andere Aufgabe haben, als die Beschäftigten gegen ihre Brötchengeber aufzuhetzen? Vor allen Dingen, wer steht an der Spitze dieser mächtigen Organisationen, die ganze Industriezweige lahmlegen können?

    Nun, man fragt sich wirklich, was der Sinn von Streiks und anderen Kämpfen gegen den vermeintlichen Klassengegner ist, wenn am Ende nur eine Summe an den Unternehmer und seine Beschäftigten verteilt werden kann.

    Blickt man hinter die Fassaden der marxistischen Theorien, dem Sozialismus und Kommunismus und den Kampf der Arbeiter-Klasse gegen ihre Unterdrücker, dann wird interessanterweise immer eine Macht ausgespart: Die Banken.

    Aus den Rakowskij-Protokollen: ... ganz gleich, wie Umfang und Ergebnis eines Streiks sind, es ist immer ein Aderlass an der Produktion. Allgemeines Ergebnis: mehr Elend, aus dem sich die Arbeiterklasse nicht befreit. ... Wie wir wissen, ist das einzige Ziel des Klassenkampfes auf wirtschaftlichem Gebiet, mehr zu verdienen und weniger zu arbeiten. Ins Wirtschaftliche übersetzt: mehr zu verbrauchen und weniger zu erzeugen. Ein so absurdes Wirtschaftsverfahren, unbemerkt von den Massen, die im Augenblick durch eine Lohnerhöhung verblendet sind, wird automatisch durch eine Preiserhöhung ausgeglichen. Der Widerspruch, mehr verbrauchen als erzeugen zu wollen, wird durch einen anderen ausgeglichen: die Geldinflation. Und so ruft man diesen circulos vitiosus von Streik, Hunger, Inflation, Hunger immer wieder hervor. ... Die Behauptung, dass der Streik ein Kampf für das unmittelbare Wohlsein des Proletariats sei, nur ein Vorwand, ein notwendiger Vorwand, um es zur Sabotage an der kapitalistischen Produktion zu treiben.

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  • Autolobby via Politik

    Die KFZ Industrie wird heute als Bittsteller in Berlin vorstellig um über die Förderung von Elektromobilen zu diskutieren, so wird es zumindest nach außen dargestellt. Bittsteller dürfte allerdings nicht die Automobilbranche, sondern wohl eher die Politik sein, welche Bitten muss, dass Ihnen nicht zu sehr die Hosen heruntergezogen werden.

    Die Automobillobby wird sich bereits einig sein, wie Sie die Subventionierung der zukünftigen Fortbewegungstechnik auszusehen hat, und wird unseren Bundesbütteln heute mitteilen wie Sie dies zu finanzieren haben. Druckmittel hat die Automobilindustrie sicherlich genügend, denn es will doch keiner, dass eventuell Werke in Deutschland geschlossen werden, oder gar Mitarbeiter entlassen werden müssen – genügend Druckmittel also um im Vorfeld der Wahlen im nächsten Jahr eine wohlwollende Förderung zugunsten der Automobilbranche anzuschieben.

    Wahrlich ein Gespräch auf Augenhöhe, bei  welchem es nur noch darum geht den Schein nach Außen zu wahren, die nächsten Wochen werden dann zeigen in welchem Umfang sich die Automobilkonzerne  die Entwicklung  sowie die Subventionen vom Steuermichel  bezahlen lassen.

    Die Fortbewegung per Elektromomobil scheint dabei genauso alternativlos zu sein, wie der Ausstieg aus der Atomenergie, auf der einen Seite soll der Antrieb von Kraftfahrzeugen durch Strom gefördert werden, während man auf der anderen Seite im Augenblick zum Teil gar nicht mehr weiß wie die Kapazitäten gedeckt werden sollen .

    Genau so sinn frei  wie in Fragen der Eurokrise wird auch bei der Entscheidung in Sachen Elektromobil vorgegangen.

    Dabei haben unsere Politiker noch nicht bemerkt, dass ein Produkt welches einer Subvention bedarf, vom Kunden ganz einfach nicht gewollt wird.

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EZB-Direktor Asmussen spricht erstmals von „galoppierender Inflation“

    Erstmals spricht ein Mitglied des EZB-Direktoriums öffentlich von einer Hyperinflation. Auch wenn er sagt, dass mit einer solchen nicht zu rechnen sei - allein die Erwähnung des geldpolitischen Worst Case verdient Beachtung. Zuvor hatte die Europäische Statistikbehörde einen überraschenden Anstieg der Inflation auf 2,7 Prozent gemeldet.

    In der EZB hat Jörg Asmussen, enger Vertrauter des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, stets für den Kurs von Mario Draghi gestimmt. Nun verteidigte Asmussen die Politik der EZB bei einer Bankenkonferenz in Berlin und sagte, das unbegrenzte Ankaufen von Staatsanleihen sei eine notwendige Maßnahme zur Stabilisierung der Bond-Märkte. Asmussen hatte mit seiner Haltung Bundesbank-Chef Jens Weidmann im Regen stehen lassen.

    Asmussen überraschte jedoch mit einer weiteren Aussage: Nur wenige Stunden, nachdem die europäischen Inflationszahlen gemeldet wurden, bezog Asmussen zum Thema der Geldentwertung Stellung. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass Asmussen vor zuviel Angst vor Inflation gewarnt habe – eine Angst, die vor allem in Deutschland aus den Erfahrungen der Geschichte weit verbreitet ist. Sogar der Chef der Deutschen Bank, Anshu Jain, hatte erst kürzlich gesagt, eine höhere Inflation sei der Preis für die Euro-Rettung.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Trotz optimistischer Annahmen: Spaniens Schulden steigen massiv

    Spaniens Defizit kann nur dann die EU-Vorgaben erreichen, wenn die Finanzhilfen für die Banken herausgerechnet werden. Die von Finanzminister Cristobal Montoro am Samstag präsentierten Zahlen basieren nach Einschätzung von Analysten auf unrealistischen Annahmen.

    Am Samstag präsentierte Spaniens Finanzminister Cristobal Montoro den Haushaltsentwurf für 2013. Die Planung wird die Verschuldung Spaniens erneut in die Höhe treiben: Von derzeit 85,3 Prozent auf 90 Prozent des BIP. Im Jahr 2012 erreicht Spanien die von der EU vorgegebenen Defizit-Kriterien nur mit dem Trick, dass die Bankenhilfe herausgerechnet wird. Inklusive der EU-Rettungsgelder für die Banken steigt das Defizit für das laufende Jahr auf 7,4 Prozent des BIP, mit der EU waren 6,3 Prozent vereinbart worden.

    Spanien hatte am Freitag die Berechnungen von Oliver Wyman vorgelegt, bei denen das von der Regierung gewünschte vorhergesagte Volumen von knapp 60 Milliarden Euro an frischem Finanzbedarf ermittelt wurde. Die Berechnungen sind unrealistisch, wie eine genauere Analyse zeigt. Im kommenden Jahr muss Spanien Kredite in der Höhe von 207,2 Milliarden Euro aufnehmen.

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  • Quelle: n-tv.de

    Bildquelle: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com/pixelio.de

    Die europäische Schuldenkrise bringt MF Global mächtig ins Wanken. Das amerikanische Brokerhaus beantragt in New York Gläubigerschutz nach "Chapter 11". MF Global hat auf Staatsanleihen gewettet. Es ist damit das prominenteste Opfer der Euro-Schuldenkrise in den Vereinigten Staaten.

    Die Euro-Schuldenkrise hat das US-Brokerhaus MF Global in die Insolvenz getrieben. Der angeschlagene Finanzkonzern sah nach gescheiterten Verhandlungen mit dem Kaufinteressenten Interactive Brokers Group keinen anderen Ausweg mehr und beantragte bei einem New Yorker Gericht in Manhattan Gläubigerschutz nach "Chapter 11".

    MF Global hat sich mit Wetten auf europäische Staatsanleihen verhoben. Zudem belasteten den Futures-Broker verstärkt die anhaltend niedrigen Zinsen. Seit Tagen kämpft das Unternehmen, das sich zuletzt immer stärker auch im Eigenhandel engagiert hatte, ums Überleben. MF Global ist damit das prominenteste Opfer der Euro-Schuldenkrise in den USA. In Europa ist es bislang die belgisch-französische Großbank Dexia.

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  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio

    Die am Wochenende durch Europas Staatsführer getroffene Vereinbarung, den Bailoutfonds EFSF nochmals zu erweitern, um die enorme Schuldenkrise der Region zu stemmen, kaufe letztendlich wieder einmal nur Zeit, da Griechenland trotz allem innerhalb der nächsten zehn Jahre aus der Eurozone ausscheiden werde, wie Harvard Ökonom Kenneth Rogoff erklärte. Darüber hinaus sprächen alle Anzeichen dafür, dass die Welt noch reihenweise mit Zahlungsausfällen konfrontiert werden dürfte, die nichts mit Griechenland zu tun haben.

    Griechenland erst der Beginn einer unschönen Entwicklung

    Es fühle sich für ihn so an, als ob Europas Staatsführer wieder einmal nichts anderes getan hätten, als sich abermals einige Monate Zeit zu erkaufen, wie Rogoff gestern im Rahmen einer Rede auf dem durch Bloomberg veranstalteten FX11-Gipfel in New York erklärte. Es sei jetzt auch dem letzten ziemlich klar geworden, dass der Euro als Währung nicht funktioniere, da er einfach kein stabiles Gleichgewicht aufweise. Europas Staatsführer polsterten ihr Krisen bekämpfendes Werkzeug namens EFSF am Wochenende abermals auf, indem sie ihren Rettungsfonds auf 1,4 Billionen Euro erweitern und Griechenlands Anleihehalter davon überzeugten, offiziell 50% der Verluste auf griechische Staatsanleihen zu schultern. Genau genommen wurden Griechenland eigentlich nur 28% seiner Staatsschulden durch den privaten Sektor erlassen, da dieses Volumen immer noch ausreichte, um keinen Default an den Märkten für Credit Default Swaps (CDS) auszulösen. Die beschlossenen Maßnahmen beinhalteten zudem eine Rekapitalisierung des europäischen Bankensektors und eine potentiell stärkere Rolle für den Internationalen Währungsfonds (IWF) bei der Stärkung des Bailoutfonds. Er glaube, dass die Märkte momentan allein deshalb jubelten, weil sie noch am Leben sind, so Rogoff, ehemals Ökonom beim IWF. Doch schon in kurzer Zeit dürften die Zweifel laut Rogoff wieder wachsen.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Bildquelle: rottmeyer.de

    Sie glauben ja nicht, was man an Tagen erlebt, an denen der Euro gerettet wird – vor allem, wenn man als mutiertes Nachtschattengewächs am Fernseher kleben geblieben ist. Der Mittwoch, der offizielle Feiertag zur „Effizienzsteigerung des Rettungsschirms“ war besonders schlimm. Ein Leidensbericht…

    Es begann wie immer am Morgen. Wenn jetzt kein Licht mehr in die Wohnung vordringt, liegt es nicht am Stand der Sonne, sondern weil Rettungsschirme und dicken Fragezeichen die Fenster verhängen. Deshalb habe ich vor meinen vielen Bildschirmen Platz genommen, denn ich könnte Wichtiges verpassen: Schlagzeilen, Breaking News, Experten, ihre vielen Ratschläge oder wichtige Interviews mit noch wichtigeren Leuten. Wer bei mir zu Hause alles vorbei flimmert. Das glauben Sie nicht!

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  • Quelle: infokriegernews.de

    Langsam lichten sich die Schleier und es zeichnet sich ein völlig anderes Bild am Horizont. Ria Novosti berichtet unter Berufung auf Fox News von einem weiteren Massengrab in der Nähe von Sirte. Dort sollen 267 Gaddafi-Treue, die mit einem Kopfschuss hingerichtet worden sind, verscharrt worden sein. Das Mediale Fangnetz scheint einige Löcher zu haben und so sickern nun die wahren Verbrechen durch.

    Bereits am Sonntag waren nach einer Meldung von Human Rights Watch (HRW) 53 hingerichtete Anhänger von Gaddafi in einem Hotel aufgefunden worden. Selbstverständlich sicherte der “Libysche Übergangsrat” eine Untersuchung und Aufklärung der Fälle zu.

    Vermutlich werden die waren Umstände dieser Morde nie aufgeklärt werden, jedoch zeigt es einen weiteren Blickwinkel der Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Libyen.

    Ria Novosti hierzu:

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/WEF / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Etwa 100 Milliarden Euro wären die Chinesen unter Umständen bereit, in den Rettungsfonds EFSF einzuzahlen. Der Preis wäre erheblich: China verlangt politische Stabilität und möchte bei wichtigen Unternehmen einsteigen.

    Brasilien, Indien und Russland haben skeptisch auf die EU-Gipfel-Beschlüsse reagiert. Am Mittag telefonierte dann Frankreichs Präsident Nicholas Sarkozy mit Staatschef Wen Jiabo, um ihm einen Einstieg schmackhaft zu machen. Und Regierungssprecher Steffen Seibert stimmt schon mal die Deutschen auf die demokratischen Qualitäten des (immer noch) kommunistischen Regimes ein. Auf Twitter schreibt er am Donnerstagabend: „Habe gerade mit Vizekommunikationsminister von China diskutiert: Bei allen Unterschieden spürt man auch dort die digitale Info-Revolution. Er erzählte mir von 200 Mio. Microblogs in China und wie sich seine Regierung immer offener kritischen Fragen stellen muss.“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / IIF

    Der Internationale Bankenverband IIF hat damit begonnen, den von der EU angekündigten „Deal“ über einen Schuldenschnitt in Frage zu stellen. Für die Banken wäre eine Pleite Griechenlands viel lukrativer.

    Angela Merkel konnte es sich nicht verkneifen, sich als eiserne Lady der EU zu präsentieren. Um Mitternacht hätte sie die Banken vor ein Ultimatum gestellt, entweder einen freiwilligen Verlust von 50% bei ihren Griechenland-Schrottpapieren hinzunehmen – oder aber die EU würde Griechenland in die Pleite schicken.

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  • Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Mit dem Beschluss der heutigen Nacht durch unsere EurokRATTEN wurde eine weitere Kugel in die Trommel des Revolvers geladen, zukünftige unkalkulierbare Ereignisse erhalten so eine deutlich höhere Trefferquote. Das Spiel sowie die Absegnung auf Euro- und Bundeseben geht so wie es momentan aussieht so lange, bis die gesamte Trommel mit Kugeln gefüllt ist, und jeder Schuss dann einen Volltreffer ergibt.

    Die Märkte haben das Signal auf jeden Fall verstanden, denn das Zocken kann weitergehen, somit findet im Augenblick eine wahres Kursfeuerwerk statt.
    Aktuell steigt der Dax um rund 5 %, dem gestern fast noch todkranken Euro haben die Gesundungspillen im Billionenbereich welche durch Taschenspielertricks erzeugt wurden, ebenfalls geschmeckt und reagiert mit einem Zuwachs von 1,6 Prozentpunkten.
    Ja da schaut der Rest der Welt was wir Europäer doch für eine hammerharte Währung haben, das dürfte ja fast schon den Ansprüchen einer Weltleitwährung genügen - oder? - so war es doch auch in der Vergangenheit, der der die meisten Schulden hat oder durch Schummeltricks produzierte darf auch die Weltleitwährung stellen, ok kann auch sein, dass ich da irgendetwas nicht ganz verstanden habe.
    Die Casinomentalität geht also weiter.

    Mal ehrlich was für Kranke müssen das sein, um an ein Wunder zu glauben, nachdem ein Land das 3% des Bruttosozialproduktes der Eurozone ausmacht vermeintlich gerettet wurde? Meinen die wirklich, dass die Griechen die verbleibenden 50% der Schulden zurück zahlen können, was ist mit den Schulden der Portugiesen, der Spanier und zuletzt dem Schwergewicht Italien, nicht vergessen dürfen wir Frankreich ja und natürlich auch Deutschland, denn auch wir haben Schulden aufgebaut, die so nicht mehr bezahlbar sind. Wird das einfach ausgeblendet, nehmen die Drogen um etwas anderes zu sehen oder wie? - Erklärbar ist das ganze auf keinen Fall.

    Ebenso unerklärlich scheint die Alternativlosigkeit der Griechenrettung hinsichtlich der vorgenannten 3% des Bruttosozialproduktes, gemessen an der Gesamtheit der Eurozone, wie bitte soll ein Fliegendreck auf der Landkarte Ausmaße eines Eurountergangs herauf beschwören??
    Fragen über Fragen - werden die Rettungsschirme auf Druck höherer Mächte befohlen, oder was läuft hier im Hintergrund was man dem Volk noch nicht auf die Nase bindet.

    Fest steht, den Griechen wird es nach dem Schuldenschnitt keinen Deut besser gehen als vorher, im Gegenteil die Bevölkerung wird noch mehr getrietzt um dem kleinen Mann weitere Einsparungen abzupressen.


  • Volksverarsche par excellence betrieb gestern Abend der Sender Pro Sieben ich glaube es war Galileo wo über die Goldreserven Deutschlands berichtet wurde.

    Der erste Teil der Abhandlung beschäftigte sich noch mit der Menge des vorhandenen Goldes, der Knüller kam jedoch im zweiten Teil in welchem es um die Lagerung der Goldreserven ging, und nun halten Sie sich fest, klar ein Teil liegt in Deutschland (wohl der geringste Anteil), während das Groh im Ausland lagert,so unter anderem bei der FED in den USA (!!), in England sowie in Frankreich. Die Aufbewahrung im Ausland wurde mit den dort sowieso vorhanden Lagermöglichkeiten begründet, und jetzt kommt es, Tresore in Deutschland zu bauen wäre zu kostenaufwändig!! Aha klar das scheint ja einleuchtend, für wie blöd werden wir eigentlich von unseren Staatspropaganda - Medienunternehmen noch gehalten??
    Wir haben zwar die Möglichkeit, die halbe Welt mit Milliarden in Form von Rettungsschirmen zu unterstützen, nur allzu logisch, dass uns dann die lächerlichen Kröten fehlen um einen Tresor zu bauen.
    Wohl richtiger wäre, dass es sich bei dem im Ausland lagernden Gold um Kriegsbeute des 1. und 2. Weltkriegs handelt, und nie mehr wieder auf deutschen Boden zurück finden wird.
    Ob die vermeintlichen "deutschen Goldreserven" aber dort überhaupt noch vorhanden sind, darf bezweifelt werden wohl eher haben sich unsere verbündeten Freunde diese Reserven bereits für Ihren eigenen Schuldenwucher monetisiert.
    Aber das kann dem deutschen Michel ja so nicht gesagt werden.


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Ergebnisse des EU-Gipfel lesen sich wie ein schlechtes Drehbuch: Der EFSF-Chef eilt am Donnerstag nach China, um dort die Retter zu suchen. Die Italiener bezeichnen das Sparprogramm von Berlusconi als „Buch der Träume“. Schon am Donnerstag wollen die EU-Granden das Europäische Parlament über die Fortschritte informieren.

    Die Beobachter des britischen Guardianbrachten es am späten Abend auf den Punkt: Der EU-Gipfel von Brüssel hatte mit Politik weniger zu tun als mit Hollywood. Dunkle Limousinen fuhren vor, Fotografen stürzten sich auf Angelina Merkel, Politiker-Darsteller diskutierten über Pläne, die niemals das Licht der Welt erblicken werden.

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  • Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio

    Bei der gestrigen Debatte mit abschließender Abstimmung zur Festlegung der Richtlinien des EFSF Transferschirms musste ich erneut feststellen, dass die von uns gewählten Volksvertreter an Dreistigkeit kaum zu überbieten sind.

    Die Regierungserklärung unseres merkelschen Hosenanzuges glich einer Hommage an die Alternativlosigkeit zur Hebelung des EFSF Dolchstoßes, all das nur aus europäischen Solidaritätszwecken, sowie zur Rettung der Gemeinschaftswährung.
    Ausgeblendet wurden Fehlentscheidungen vergangener Wochen, genauso wie die Wirkungsfreiheit vorangegangener Rettungsversuche.
    Fest steht nur eines, dass die zu Wasser gelassenen Rettungsboote mit überquellenden Euronen ausschließlich in den dunklen Kanälen derer verschwand, welche maßgeblich an der Ausuferung der aktuellen Krise beteiligt waren. Die Ausführung der Regierungserklärung erscheint dem kritischen sowie denkenden Betrachter wie eine Geschichte aus der Märchenerzählung der Gebrüder Grimm.
    Scheinbar leiden unsere Bundesmarionetten in Nadelstreifen- und Hosenanzug an fortgeschrittener Alzheimer Erkrankung welche eine zunehmende Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit zur Folge hat, wie sonst kann man heute wie selbstverständlich etwas beschließen, was vor wenigen Tagen noch als absolut unmöglich dementiert wurde.

    Wir können davon ausgehen, dass in wenigen Wochen die heutige unsinnige Aktion durch eine noch unsinnigere sowie noch alternativlosere Folgeaktion verstärkt wird.

    Während der ganze Parlamentarier Clan im dichten Nebel der Finanzwirren umher stochert, halten die Herren der Finanzindustrie die Nebelscheinwerfer bereit, damit die Abgeordneten nicht vom rechten Weg der vordergründigen Bankenrettung abkommen.
    Den Ausführungen des opositionsführenden Steinmeier bedarf es keiner weiteren Erörterung, da dieser eh nur wie ein aufgeplusterter Gockel über die aktuelle Regierung sowie deren Vorgehensweise gackerte um am Ende der alternativlosen Hebelung des EFSF seine Zustimmung zu erteilte, ebenso wie sein kompletter SPD Hühnerhaufen.

    Noch weniger bedarf es sich den Reden der 2% FDP sowie den vormals grünen Steine werfern zu widmen.

    Lediglich Gregor Gysi brachte die Auswirkungen der EFSF Hebelung auf den Punkt, man muss kein Freund der Linken sein, und auch nicht deren sonstigen Ansichten teilen, jedoch wurde in dieser Rede auch dem nicht so bewanderten Zuschauer das vermittelt, was in naher Zukunft auf jeden einzelnen Bürger zukommt. Wer sich die emotionale Rede ansehen möchte findet Sie mit einem Klick auf den nachfolgenden Link.
    REDE GYSI - VOM 26.10.2011
    Somit stimmte wenigstens eine Gruppierung gegen die Massenschlachtung der deutschen Bevölkerung, abgesehen von ein paar wenigen abtrünnigen aus der Regierungriege.
    Geändert hat dies an der Zustimmung der Mehrheit leider nichts.
    Es bleibt also abzuwarten, was Frau Murksel mit den anvertrauten gehebelten Milliarden bei den Verhandlungen in Brüssel so alles vermurkselt.


  • Quelle: youtube.com

    26.10.2011 - Aussprache über die Regierungserklärung der Kanzlerin zum EU-Sondergipfel und Euro-Rettungsfonds EFSF / Die Opposition hat durchgesetzt, dass das gesamte Parlament über die Aufstockung des EFSF abstimmt, und nicht, wie Schwarz-Gelb es wollte, nur der Haushaltsausschuss. "Es ist immer Ausdruck der Arroganz der Macht, wenn man anfängt, das Parlament zu vernachlässigen", adressiert Gregor Gysi an Kanzlerin Merkel. Der Bundestag wurde vor der letzten Abstimmung am 29. September getäuscht. Damals hat die Bundesregierung den Hebel ausgeschlossen. Jetzt kommt er. Union, SPD, FDP und Grüne sind sich einig. Es wird den Schuldenschnitt für Griechenland geben. Und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler werden die ersten 20 Prozent davon allein und direkt bezahlen. "Sie haben ein Chaos verursacht, das eine Wirrnis organisiert, die alle überfordert - das Parlament, die Medien und erst Recht die Bevölkerung", so Gysi.


  • Quelle: handelsblatt.com

    Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Gelingt der Befreiungsschlag im Kampf gegen die Schuldenkrise? Mit einem Mandat des Bundestages soll Merkel heute in Brüssel für die Euro-Rettung sorgen. Kritiker haben daran große Zweifel, selbst in der CDU.

    Auf dem zweiten EU-Gipfel binnen vier Tagen soll heute in Brüssel der große Befreiungsschlag im Kampf gegen die Schuldenkrise gelingen. Vorher steht eine Abstimmung im Bundestag an: Dabei dürfte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eine breite Rückendeckung für ihren Kurs bekommen. In einem Antrag wollen die Fraktionen von Union, FDP, SPD und Grüne aber auch Grenzen für die Verhandlungen Merkels in Brüssel ziehen.

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  • Quelle: hinter-den-schlagzeilen.de

    Bildquelle: hinter-den-schlagzeilen.de

    Vanuata, eine kleine Inselkette in der Südsee zeigt uns, dass man ohne Geld sehr glücklich sein kann. Und dass die sogenannte “globale Finanzkrise” dort ein Fremdwort ist. (Quelle: Deutschlandradio)

    Natürlich sind wir Europäer viel zu verwöhnt um so einfach leben zu können. Aber trotzdem zeigt es uns, das es sehr wohl möglich ist, sich aus diesem kranken Finanzsystem auszuklinken. Ansätze dazu gibt es schon einige. Voraussetzung dafür ist aber, das wir endlich beginnen, umzudenken. Die Menschen auf Vanuatu zeigen, dass das sehr wohl möglich ist und man dabei sehr glücklich sein kann, weil das ständige hinterher jagen nach Geld nun mal nicht wirklich glücklich macht.

    Hier einige Auszüge aus dem Artikel von Deutschlandradio.de

    Fast bargeldlos, aber glücklich - Der Südsee-Staat Vanuatu und sein Finanzsystem

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Bildquelle: krisenfrei.wordpress.com

    … leider nicht, denn heute stimmen die Oppositionsparteien GRÜNE und SPD für den gehebelten EFSF. Nicht nur Merkel, sondern die Regierungsparteien, bestehend aus CDU/CSU/FDP, sowie die Oppositionsparteien GRÜNE und SPD sind nicht mehr wählbar. Sie verkaufen und verarmen heute das deutsche Volk.

    Bereits jetzt schon ist Deutschland Zahlmeister für die ganz EU. Nach der Abstimmung heute im Bundestag geht es uns erst so richtig ans Leder – ans Geld. Wobei doch dieser Tag die beste Gelegenheit wäre, die Merkel mal so richtig in den Hintern zu treten und Lebewohl zu sagen. Aber nein, unsere Bundestagsabgeordneten sind „Ja-Sager“ und Volksverräter.

    Lesen Sie dazu den folgenden Kommentar von Michael Winkler

    Fällt der Euro, fällt die Merkel (26.10.2011)

    Die Dame in den häßlichen, grellbunten Hosenanzügen erzählt zwar, daß der crashende Euro Europa zum crashen bringe, doch das ZDF hat das eingeschränkt, daß der Euro wohl nur unser aller Kanzlerin zum Platzen bringen werde. Die Befreiung vom Euro sollte uns den Abtritt einer ohnehin ungeliebten Kanzlerin wert sein. Das ist nichts Persönliches, denn rein persönlich betrachte ich das Verschwinden dieser Selbstdarstellungs-Kanzler-Strohpuppe als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    China attackiert das europäische Sozialsystem. Ein Fondsmanager sagte, die Europäer werden die Krise nur in den Griff bekommen, wenn sie härter und länger arbeiten.

    Der Investor Marc Faber sorgte neulich mit seinen Aussagen über das US-Schuldenproblem für Aufsehen. Er hatte Amerikaner als faul bezeichnet und forderte sie auf härter zu arbeiten. So könnten sie ihre finanziellen Probleme lösen, meinte Faber.

    Mit einer ähnlichen Botschaft für Europa meldete sich jetzt Jin Liqun, Vorstandsvorsitzender der Chinesischen Investment Gesellschaft CIC: „Europa fehlt nicht wirklich das Geld. Es muss sich seiner Situation bewusst werden und erkennen, dass seine Probleme gelöst werden können. Die Wurzel des Problems ist das überforderte Sozialsystem, das seit dem Zweiten Weltkrieg in Europa aufgebaut wurde. Das Arbeitsrecht begünstigt Faulheit und Trägheit. Die Menschen müssen etwas härter und länger arbeiten und sie sollten innovativer sein. Wir (die Chinesen) arbeiten wie verrückt.“

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Bildquelle: rottmeyer.de

    Die Vertreter europäischer Staaten sammeln fleißig Bonusmeilen. Man fliegt von Brüssel nach Paris, von Bonn nach Berlin, von Lissabon nach Athen um über Dinge zu reden, deren Ausmaß wohl die wenigsten verstanden haben. Das gilt auch für die Lösungsvorschläge, die abgesehen von einem hohen Unterhaltungswert nicht viel Substanz haben. Ob die Herren Kommissare und Finanzminister überhaupt begriffen haben, wie ein Hebelkonstrukt funktionieren sollte?

    Der Zweck des EFSF und dessen dauerhafter Vergrößerung ist in erster Linie der Kauf von Staatsanleihen, die sonst niemand haben will. Eigentlich könnte dies auch die EZB machen, aber das ist ein Rechtsbruch, denn gemäß EU Recht darf die Zentralbank das nicht. Nun, bekanntermaßen wurde Herr Trichet für den Schritt ins Illegale nicht mit Bunkerhaft sondern mit einem feisten Abschied bestraft. Sie sehen, auf die strikte Einhaltung des EU Rechts ist Verlass. Eigentlich warten wir noch auf den Ruf „wenn wir uns immer an das Recht halten, scheitert Europa“.

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  • Quelle: walthari.com

    Von Univ.-Prof. Dr. E. Dauenhauer
    Wer die Umtriebigkeit und die Äußerungen des Bundesfinanzministers aufmerksam verfolgt, den beschleicht mehr und mehr das aufschreckende Gefühl, daß hier ein verzweifelt agierender Berufspolitiker mit allen Raffinessen sich (!) ein europäisches Denkmal setzen will, koste es für Deutschland, was es wolle. Dabei geht er bei seiner Mittelwahl keineswegs immer demokratisch und im Sinne seines Ministereides vor (»dem Wohle des Deutschen Volkes« Art. 56 GG). Mehr noch: Wenn er über die desaströse Eurorettung spricht, stellt sich unwillkürlich der Eindruck ein: Er weiß mehr, als er sagt, und er verfolgt in pectore offenbar einen Plan, dessen Umrisse für Betrachter sich erst abzeichnet, wenn man Signalstellen seiner Äußerungen zusammenfügt.

    Der offensichtliche Plan: Schäuble hatte nicht nur vor, (1) die Budgetsouveränität des Bundestags zu beschneiden, wenn nicht gar auszuhöhlen (die Währungssouveränität Deutschlands ist ohnehin vergemeinschaftet), er strebte weiterhin (2) das höchst umstrittene Ziel ›Vereinigte Staaten von Europa‹ an, das den Ländern nur noch Reste ihrer Souveränität läßt (wie in den USA) und nationale Identitäten nach und nach folkloristisch verzwergt.

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  • Quelle: weltereignisse.blogspot.com

    Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach will am Mittwoch gegen den geplanten Kredithebel für den Euro-Rettungsschirm EFSF stimmen. "Ich werde wieder mit Nein stimmen, denn alle diese Maßnahmen helfen nicht, das Problem auf Dauer zu lösen", sagte Bosbach der "Rheinischen Post".

    Bosbach hatte bereits Ende September gegen die Erweiterung des Rettungsschirms auf 440 Milliarden Euro gestimmt. "Griechenland muss aus dem Euro austreten", forderte Bosbach. "Zudem steigt durch den Kredithebel das Risiko der Inanspruchnahme deutscher Kreditbürgschaften", kritisierte der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com/pixelio.de

    Immer mehr Investoren wolle handfeste Sicherheiten für ihre Investments in notleidende europäische Banken. Nun stellt sich heraus: Viele Banken haben keine attraktiven Sicherheiten mehr. Damit könnten für einige auch kurzfristige Hilfskredite von der EZB gefährdet sein.

    Erstmals machen die Banken Erfahrungen wie jeder normale Kreditnehmer, wenn er als Kunde mit einer Bank zu tun hat: Große institutionelle Investoren und Geldgeber der Banken verlangen nach Sicherheiten – ohne diese wollen sie den europäischen Banken kein Geld mehr geben. Bereits in diesem Jahr haben die Banken schon gedeckte Schuldverschreibungen in der Höhe von rund 200 Milliarden Euro ausgegeben, die allesamt durch ihre eigenen Vermögenswerte besichert waren. Die Kapitalmärkte sind daher misstrauisch geworden.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Bildquelle: krisenfrei.wordpress.com / Foto: krisenfrei

    Immobilienkrise
    Wer hat uns diese Finanzkrise, in der wir uns schon seit Jahren befinden, eingebrockt? Die Banken, oder deutlicher gesagt, deren Bankster. Ja, sie wollten das große Geld machen. Der schnöde Mammon lockte. Big Money hieß das Zauberwort. Aber wie kam es zu dieser Finanzkrise?

    Der eigentliche Verursacher war die US-Notenbank (FED). Der damalige FED-Chef, Alan Greenspan, betrieb seit Anfang 2001 eine unverantwortliche Niedrigzinspolitik. Nach dem „angeblichen“ Terroranschlag (offizielle Version) auf das WTC am 11. September 2001 wurde diese Niedrigzinspolitik fortgesetzt. Bis zum Sommer 2003 sanken die Zinsen von etwa 6,5 auf 1 Prozent. Das Geld war so billig wie nie. Der Traum von einem eigenen Haus oder einer eigenen Wohnung war groß.

    Menschen, die kaum oder gar kein Eigenkapital hatten, konnten sich in den USA Häuser kaufen. Immobilienfinanzierer und Regionalbanken waren da sehr großzügig und verliehen viele Milliarden Dollar an Kreditnehmer mit zweifelhafter Bonität. Subprime Loans wurden diese zweitklassigen Hypothekendarlehen genannt, die allerdings etwas teurer als herkömmliche Darlehen waren. Diese höhere Risikoprämie betraf Schuldner, die über keine Sicherheiten verfügten. Die Nachfrage war größer als das Angebot. Die Immobilienpreise explodierten.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Foto: Katie Lewis Parliament

    Nach Auffassung von Bank of America Merrill Lynch wird eine weitere Ratingagentur noch in diesem Jahr den USA das Triple-A aberkennen. Grund: Die exorbitanten Schulden der Amerikaner und der fehlende Plan, sie langfristig abzubauen.

    Die Analysten von Bank of America Merrill Lynch gehen davon aus, dass nach Standard & Poor’s eine weitere Ratingagentur die USA herabstufen wird. Grund: Die Beobachter gehen davon aus, dass es Präsident Barack Obama nicht gelingen werde, mit dem Kongress einen langfristigen, glaubwürdigen Plan zum Abbau des Haushalts-Defizits zu vereinbaren. Eine solche Herabstufung werde sich negativ auf die amerikanische Wirtschaft auswirken, schreibt Ethan Harris von Merrill in seinem Bericht.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Foto: Flickr

    Offenbar spitzt sich die Situation in China zu: In gleich zwei dramatischen Appellen warnte Premier Wen Jiabao vor einer Explosion der Lebensmittelpreise und erhöhter Inflationsgefahr. Außerdem sieht Wen das baldige Platzen der Immobilienblase.

    Wie angespannt die Lage in China ist, zeigen zwei Appelle, die der chinesische Premier Wen Jiabao am Wochenende an lokale Behörden richtete. Bei seinem Besuch in der südlichen Provinz Guangxi forderte er Maßnahmen, um die Nahrungsmittelpreise niedrig zu halten. Dies sei wichtig, um die Inflation einzudämmen. Wen kündigte eine strengere Kontrolle der Lebensmittelproduktion an. Nahrungsmittelreserven sollen dazu eingesetzt werden, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Subventionen für Futtermittel sollen die Viehzucht fördern.

    Die zweite Warnung betraf den angeschlagenen chinesischen Immobilienmarkt. Wen sagte, die Bau- und Immobilienmärkte Chinas befinde sich in einer „kritischen Phase“. Die Unterstützung von sozialem Wohnbau müsse weiter ausgebaut und der Bauwirtschaft zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt werden.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Foto: Flickr/European Parliament

    In einer geheimen Studie hat die Troika den „worst case“ in Griechenland ermittelt: Die für einen Bailout benötigte Summe könnte in astronomische Höhen schießen. Im besten Fall werden es 252 Milliarden Euro sein. Um wenigstens die Juli-Projektion zu erreichen, ist ein 60%-Schuldenschnitt unausweichlich.

    Auf dem EU-Papier, welches der britischen Financial Times zugespielt wurde, steht „streng vertraulich“ – zu Recht. Denn die Projektionen, die es enthält, können einem den Atem verschlagen: Griechenland könnte bis zu 444 Milliarden Euro an Bailout-Geldern verschlingen.

    Paul Mason von der BBC hat den worst case noch einmal nachgerechnet und teilt auf seinem Twitter feed mit, dass die Summe sogar auf 551 Milliarden Euro ansteigen könnte.

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  • Quelle: rian.ru

    Bildquelle: rian.ru / © REUTERS/ Ahmed Jadallah

    Der Chef der Liberaldemokratischen Partei Russlands (LDPR), Wladimir Schirinowski, glaubt nicht an den Tod des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi.

    "Ich bin sicher, dass er sich schon längst an einem sicheren Ort befindet", sagte der Parteichef am Donnerstag in Moskau. "Wir glauben nicht an seinen Tod. Das ist ein extrem kluger Mensch, ein afrikanischer Karl Marx, ein libyscher Garibaldi. Er hatte Geld wie Heu. Gaddafi wusste, was mit Saddam Hussein und anderen arabischen Machthabern passierte, es ist deshalb kaum wahrscheinlich, dass er seine Gefangennahme, Verwundung oder Tötung einfach so zugelassen hätte", fuhr Schirinowski fort.

    "Afrika ist ein riesiger Kontinent, Gaddafi hat dort gute Beziehungen zu allen arabischen Führern. Er hätte nie einen solchen Fehler begehen und seine Verfolgung, Gefangennahme und Ermordung zulassen können."

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de/Bundesregierung

    In einer gemeinsame Erklärungen haben Angela Merkel und Nicolas Sarkozy heute abend die Katze aus dem Sack gelassen: Griechenland ist pleite und kann seine Schulden nicht mehr bedienen. Die beiden Regierungschefs „bitten“ die Banken um Verhandlungen über einen neuen Schuldenschnitt.

    Es ist eine dürre Erklärung, die Merkel und Sarkozy am Donnerstagabend veröffentlicht habe, aber sie gleicht einer Kapitulationserklärung: Auch wenn sie es nicht so nennen, verkünden beiden Regierungschefs im Kern die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands. Wie sich vor dieser Erkenntnis ein EU-Gipfel sinnvoll abhalten lassen soll ist unklar.

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

    Bildquelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

    Was wir schon lange wissen, hat jetzt eine wissenschaftliche Studie der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) bestätigt. Eine kleine Gruppe von Konzernen kontrolliert die Welt. Die Verbindungen zwischen 43'000 global agierende Firmen wurde untersucht und dabei kam zu Tage, wenige Konzerne, die hauptsächlich aus Banken bestehen, haben die grösste Macht über die Weltwirtschaft und damit über alle Staaten und unser Leben.

    Das Team der Universität Zürich zog aus der Datenbank der Orbis 2007, die aus 37 Millionen Firmeneinträge besteht, 43'069 transnationale Firmen heraus und analysierte die Besitzverhältnisse, die sie untereinander verbindet. Sie konstruierten dann ein Modell aus den Daten, die zeigen, welche Firmen durch den Aktiebesitz andere kontrollieren, plus die jeweiligen Umsatzzahlen, um eine Struktur der Wirtschaftsmacht zu modelieren.

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

    Bildquelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

    Nachdem die Rating-Agentur Moody's die Kreditwürdigkeit von Spanien bereits am Dienstag von A1 auf Aa2 herabgestuft hat, kamen einen Tag später Regionen und staatliche Einrichtungen dran. Betroffen sind 9 spanische Regionen, 2 baskische Provinzen und 5 Einrichtungen des Staates, die alle erheblich schlechter bewertet werden. Die Region Castilla-La Mancha wurde sogar um 5 Stufen von A3 auf Ba2 zurückgesetzt.

    "No tengo dinero!" sagt wohl Zapatero.

    Moody's schreibt als Begründung: "Wachsende Druck auf die Liquidität. Grosser Finanzierungsbedarf zusammen mit weniger Zugriff auf langfristige Kredite haben die Regionen gezwungen ihre Geldreserven auszuschöpfen, kurzfristige Kreditlinien stark zu nutzen und ihre kommerziellen Schulden auszuweiten."

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Die Bestände an US-Staatsanleihen in den Büchern Chinas sind im August um 36,5 Milliarden US-Dollar auf ein 12-Monats-Tief gesunken.

    Aktuellen Zahlen des US-Finanzministerium zufolge hat China im August US-Staatsanleihen im Umfang von 36,5 Milliarden Dollar abgestoßen. Das entspricht einer Reduzierung der Bestände um 3 Prozent gegenüber dem Vormonat Juli. Mit insgesamt 1,137 Billionen US-Dollar rangiert das US-Engagement der Chinesen damit auf einem 12-Monats-Tief.

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  • Quelle: spiegel.de

    Rating-Agenturen stürzen mit ihren Bewertungen ganze Staaten in die Krise, treiben Zinsen in die Höhe - nun will die EU ihre Macht drastisch beschneiden. Laut "Financial Times Deutschland" ist ein zeitweiliges Verbot von Länder-Ratings vorgesehen, es könnte schon 2012 in Kraft treten.

    Hamburg - Spanien wurde in dieser Woche schon herabgestuft, Frankreich wird noch überprüft: Die Staaten in Europa zittern vor dem Urteil der Rating-Agenturen, an den Märkten sorgen sie regelmäßig für Kurskapriolen. Nun plant die EU offenbar, den Einfluss der Agenturen zu beschränken.

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  • Quelle: www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio

    Zur Stunde (Mittwochabend) verhandeln in der Frankfurter Alten Oper Deutsche, Franzosen und die EU über die Euro-Rettung. Nicolas Sarkozy ist überraschend eingeflogen worden. Eine Lösung ist immer noch nicht in Sicht.

    Es ist schwer zu sagen ob gepokert wird oder ob die Deutschen wirklich ernsthaft verhandeln: Denn nach franzöischer Aussage beharrt Paris auf der Umwandlung des EFSF als eine Bank. Die Deutschen lehnen das strikt ab – zumindest bisher. Der französische Finanzminister François Baroin sagte, die Rettung werde nur mit dem EFSF als Bank gelingen.

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  • Quelle: bild.de

    Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio

    DIE EURO-KRISE NIMMT IMMER DRAMATISCHERE FORMEN AN! KOMMT EINE GROSSE WÄHRUNGSREFORM MIT EINEM NEUEN GOLD-EURO?

    Die Politiker reden nicht mehr von Milliarden, sondern schon von Billionen für den Euro-Rettungsschirm. Wo soll Europas Schuldenkrise noch enden?

    Einer der führenden Geldexperten in Deutschland ist sicher: Die Schuldenlawine lässt sich mit Sparen nicht mehr stoppen. Es kommt zu einer galoppierenden Inflation und am Ende zu einer Währungsreform!

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  • Quelle: spiegel.de

    Die Turbulenzen an den Märkten verschrecken viele Investoren - das bekommt nun die US-Großbank Goldman Sachs zu spüren: Der früher hochprofitable Finanzriese hat im dritten Quartal rund 400 Millionen Dollar verloren. Selbst Konzernchef Blankfein spricht von einer Enttäuschung.

    New York - Lange war Goldman Sachs die profitabelste Bank an der Wall Street - nun schreibt sie deutliche Verluste: Für das dritte Quartal wies der US-Branchenführer einen Nettoverlust von 428 Millionen Dollar aus - vor einem Jahr hatte die Bank im gleichen Zeitraum unter dem Strich noch 1,7 Milliarden Dollar verdient.

    Analysten hatten einen weit geringeren Verlust erwartet, auch Bankchef Lloyd Blankfein sprach von einer Enttäuschung.

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  • Quelle: handelsblatt.com

    Als einziger großer Automarkt in Europa konnte Deutschland im September etwas zulegen. Der Grund ist aber nicht die Kauflaune der Kunden, sondern ein hoher Anteil an taktischen Händlerzulassungen. Ein Überblick.

    Subaru
    Im September wurden in Deutschland 291 Subarus von Händlern neu zugelassen. Das macht einen Anteil von taktischen Zulassungen von 67,8 Prozent, so viel wie bei keinem anderen Hersteller in Deutschland.

    Jaguar
    Einige Kunden dürften ihren neuen Jaguar bar auf die Hand bezahlen. So geht es aber nicht bei allen neu zugelassenen Jaguar-Fahrzeugen, denn 58 Prozent wurden nicht von Kunden zugelassen.

    Chevrolet
    Einen besonders großen Sprung bei den Neuzulassungen machte Chevrolet. Pikant dabei ist allerdings, das der Anteil der Händlerzulassungen von bereits relativ hohen 46,7 Prozent im August auf 56,3 Prozent gestiegen ist. Ein Zuwachs auf Pump also.

    Porsche
    Mit 47,3 Prozent Händlerzulassungen ist auch Porsche vorne mit dabei. Der Grund dürfte auch die Neuauflage des 911ers sein, von dem die Händler jetzt ihre Vorführfahrzeuge zulassen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Analysten der Deutschen Bank erwarten eine Herabstufung Frankreichs noch in diesem Jahr. Gründe sind die schlechte Performance und hohe Verschuldung der französischen Unternehmen sowie die Kosten für die Banken-Bailouts. Die Ratingagentur Moody's macht sich auch Sorgen, will aber noch zuwarten.

    Es ist ja keine wirklich Überraschung: Frankreichs Triple-A wackelt. Moody’s hat schon mal vorsorglich eine Augenbraue hochgezogen und will genau hinsehen, wie es weitergeht. Die Ratingagentur hat jedenfalls schon mal angekündigt, die Top-Note der Republik noch einmal zu überprüfen.

    Die abwartende Haltung hat ihre Gründe. Wie die Analysten der Deutschen Bank in ihrem aktuellen Bericht vermerken, wird die Herabstufung Frankreichs eine heikle Sache. Die Bank erwartet, dass die Rating-Agenturen mit ihrem Verdikt bis nach den Wahlen warten werden, um sich nicht dem Vorwurf der Einmischung in die französische Innenpolitik aussetzen zu müssen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Klaus Brüheim / pixelio

    Offenbar wollen Angela Merkel und Nicolas Sarkozy nun ans ganz große Geld: Verschiedene Medien berichten von gigantischen Aufstockungen des Euro-Rettungsschirms EFSF. Wolfgang Schäuble dementiert.

    Bei einer Sitzung der Unionsfraktion hat sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble offenbar für eine Hebelung des Euro-Rettungsschirms EFSF ausgesprochen. Er habe den Abgeordneten erklärt, dass verschiedene Modelle durchgerechnet würden.

    In der Financial Times Deutschland war die Summe von maximal 1.000 Milliarden Euro zur Rettung genannt worden, der britische Guardian schrieb von 2 Billionen.

    Die Nachrichtenagentur Reuters wiederum berichtete, dass bei den Verhandlungen zwischen Deutschland und Frankreich die einzige Lösung eine Art Versicherungsmodell für Staatsanleihen geplant sei, um den Rettungsschirm auf das bis zu fünffache zu hebeln. Dies war nicht dementiert worden und würde in etwa den 2 Billionen entsprechen, auf die der Guardian kommt.

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  • Quelle: ftd.de

    Drei Jahre nach dem Lehman-Debakel rutscht die US-Investmentbank erneut in die roten Zahlen. Das Minus fällt größer aus als erwartet. Milliarden-Abschreibungen verhageln dem einstigen Wall-Street-Primus die Bilanz.

    Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat den ersten Quartalsverlust seit dem Lehman-Debakel 2008 erlitten. Mit 393 Mio. Dollar oder 84 Cent pro Aktie fiel das Minus größer aus als von Analysten erwartet.

    Die Bank führte das schwache Ergebnis auf das schwierige Marktumfeld infolge der Euro-Krise und der Eintrübung der Konjunkturaussichten zurück. "Unsere Ergebnisse wurden erheblich durch das Umfeld beeinflusst. Wir sind enttäuscht, dass wir Verlust gemacht haben", sagte Bankchef Lloyd Blankfein.

    In die roten Zahlen rutschte die Bank laut Quartalsbericht aufgrund von Bewertungsverlusten. Allein auf die Anteile an der chinesischen Bank ICBC musste sie 1,05 Mrd. Dollar abschreiben. Die Kursverluste mit anderen Beteiligungen beliefen sich auf 1 Mrd. Dollar. Hinzu kamen Abschreibungen von 907 Mio. Dollar auf Anleihen und Kredite.

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  • Quelle: handelsblatt.com

    Das Finanzsystem steht am Abgrund. Nur ein Neustart kann helfen, meint Dirk Müller, Börsenmakler und Bestseller-Autor. Im Interview erklärt er, warum der Fehler im System liegt und der Euro nicht funktioniert.

    Herr Müller, die Finanzkrise begann mit einer Immobilienkrise, dann kam die Bankenkrise, jetzt haben wir die Staatsschuldenkrise – wie kommen wir da wieder raus?

    Indem wir ganz von vorn anfangen. Unser Finanzsystem ist am Ende. In den USA beträgt die Gesamtverschuldung der Bürger, des Staates und der Industrie bereits 400 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – das ist historisch einmalig. Das führt dazu, dass ein großer Teil dessen, was die Bürger erwirtschaften, für Zinsdienste abfließt. Diese Zinsen werden in der Regel nicht wieder in die Wirtschaft investiert, sondern stapeln sich bei denjenigen, die bereits sehr viel besitzen. Das soll nicht klassenkämpferisch klingen – ich gehöre keiner Partei an. Ich erkläre nur, wie das System funktioniert beziehungsweise dass es nicht ewig funktioniert. ......weiterlesen


  • Quelle: goldreporter.de

    In China werden ganze Geisterstädte aus dem Nichts erschaffen, nur damit die Wirtschaft brummt und Spekulanten sich auf dem Immobilienmarkt austoben können.

    Wie sieht eine Immobilienblase aus, wenn nicht so? Ein TV-Beitrag des Weltspiegel dokumentiert, mit welch absurden Methoden China seine Wirtschaft ankurbelt. 60 Millionen neu geschaffene Wohnungen sollen in dem Land leer stehen. Sie wurden gebaut, weil Anleger auf steigende Preise spekulieren, obwohl es derzeit gar keine Nachfrage nach diesen Immobilien gibt. Ganze Städte, Hotelkomplexe, Museums- und Verwaltungsgebäude, sogar Rennstrecken werden aus dem Boden gestampft, nur damit die Wirtschaft brummt.

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  • Bildquelle: suedberliner / pixelio.de

    Am Samstag machte ich mich hoffnungsvoll auf den Weg um einer Demonstration namens "Krötenwanderung" bei zu wohnen. Das Resümee war jedoch ernüchternd, anhand der doch geringen Anzahl an Menschen, die hier Ihr Interesse bekundeten.
    Nun gut zu stark war eventuell die Anziehungskraft der umliegenden Konsumtempel, welche doch deutlich besser besucht waren, als die Veranstaltung. Zumindest stellte dies auch eine Form der Krötenwanderung dar, weg vom Bankkonto hin zu den werbetechnisch präsenten Multikonzernen aus der Funk- und Fernsehwerbung. Zwar bleibt der schnöde Mammon dann wieder bei denen hängen wo er nicht hin wandern sollte, aber der Normalo denkt sich HAUPTSACHE WEG.

    Schaute man sich die Forderungen der Demobetreiber an, so läuft es einem eiskalt den Rücken hoch und runter. In diesem vorliegenden Fall wurde auf einem Flugblatt zur Einführung von Eurobonds plädiert, die Forderung einer Transaktionssteuer...
    und die Krönung dann zum Abschluss als ein Infobroschüre der GLS Bank verteilt wurde, welche auserkoren wurde um die Kröten dorthin wandern zu lassen.
    OK dachte ich schauen wir mal in die Imagebroschüre der GLS Bank, das erste was mir auffiel, war die Werbebotschaft zur Unterstützung von regenerativen Energien hier in Form einer Photovoltaikanlage, und man glaubt es kaum die GLS Bank würde Sie hier gerne in Form eines Darlehens unterstützen.
    Na prima dachte ich, das ist mal ganz was neues, eine Bank die mir einen Kredit vermitteln möchte für eine Stromerzeugungsanlage, das dürfte ja fast etwas revolutionäres sein.

    Kurz und gut - vergessen Sie diese von Propaganda gesteuerten Demo Veranstalter, welche von Leuten wie Soros, Gates, und Buffet zum Teil unterstützt (finanziert) werden, welche Ziele diese Personen in der Vergangenheit verfolgt haben wissen wir zu genüge, Sie wollen nur Ihr Bestes, nämlich Ihre schwer verdiente Kohle, welche Ihnen noch bleibt, nachdem unser Bundesdrachen sowie deren Adjutanten sich daran bedient haben.

    Das laue Lüftchen welches im Augenblick den bösen Bänkstern in Form dieser Demonstrationen entgegen bläst, kann man lediglich im Umfeld nutzen um mit eigenen Transparenten sowie über Aufklärungsgespräche einzelner Personen oder kleiner Gruppen hinzuweisen was wirklich in unserer Bananrepublik geschieht.

    Allerdings bedürfte es keiner Demonstrationen, würde nur ein Bruchteil der Bevölkerung die Banken unter Druck setzten indem Sie der Bank Ihr Erspartes entziehen, wären diese bereits in kürzester wieder handzahm, und würden dem doofen Volk wieder aus der Hand fressen.


  • Quelle: der-klare-blick.com

    So früh wie möglich kaufen und die Position durchhalten bis zur Ernte – das ist das Rezept, um eine Menge Geld zu machen…

    In den Papiermärkten herumzuzocken mag den Spieltrieb reizen – kostet aber nur Nerven, Gebühren und letztlich ein Vermögen. Natürlich kann man auch Glück haben – aber wer in Papiermärkten gewinnen will, gründet am besten eine Bank – denn die gewinnt immer…

    Wer so früh wie möglich erkennt, dass ein Asset extrem unterbewertet ist, sich eindeckt und auf seiner Position sitzen bleibt – der wird dafür reich belohnt werden. Beim Silber ist es genauso. Natürlich ist der Weg nach oben holprig – aber niemand hat versprochen, dass der Ritt auf dem Silber-Bullen einer Fahrt im Rolls-Royce gleicht. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wer Geld machen will, muss Sitzfleisch haben und Nerven aus Stahl und nur die Besten werden das durchhalten. ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble teilte gestern mit, dass private Halter von griechischen Staatsanleihen höhere Verluste akzeptieren müssten, um eine dauerhafte und nachhaltige Lösung für Europas Schuldenkrise zu erreichen. Schäuble erklärte gegenüber dem Fernsehsender ARD, dass die im Juli dieses Jahres getroffene Vereinbarung, in deren Zuge sich Banken und Investoren damit einverstanden erklärten auf 20 Prozent ihrer griechischen Schuldenansprüche zu verzichten, neu verhandelt werden müsse.

    Privater Sektor soll höheren Haircut hinnehmen – man muss sich Sorgen um die Versicherer machen, die ebenso wackeln dürften wie die Banken

    Laut Schäuble müsse der finanzielle Beitrag aus dem privaten Sektor zur Reduzierung von Griechenlands Schuldenlast wahrscheinlich höher ausfallen als im Juli vereinbart. Das Institute of International Finance – eine global aktive Lobbygruppe der Banken – erklärte in einer Mitteilung, dass sich ihr geschäftsführender Direktor Charles Dallara bereits im Gespräch mit offiziellen Repräsentanten der 17 Eurozonenstaaten über die ehemals im Juli getroffene Vereinbarung befinde. ......weiterlesen


  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Die Bundesbank hat den neuen Monatsbericht vorgelegt. Darin wird von einer weiteren Eintrübung der Konjunktur berichtet. Nach einem immer noch starken dritten Quartal folge ein schwieriger Winter, heißt es in dem Papier. Hier ein paar wichtige Zitate:

    Aussichten
    Die Konjunkturaussichten für das Winterhalbjahr2011/2012 haben sich weiter eingetrübt. Die gewerbliche Wirtschaft hat ihre Erwartungen nochmals zurückgenommen, und der Zufluss neuer Aufträge, vor allem aus Drittländern, hat spürbar nachgelassen. Insbesondere der Industrie dürfte es bei deutlich abgeschwächter Nachfragedynamik schwerfallen, das auch durch Sondermaßnahmen im Sommer erhöhte Fertigungsvolumen in den kommenden Monaten saisonbereinigt zu halten. ......weiterlesen


  • Quelle: rottmeyer.de

    Früher war es die vornehme Aufgabe der Banken, die Wirtschaft mit Geld zu versorgen. Wie langweilig, wenn doch moderne Investmentbanken mit aus dem Nichts gezauberten Geld herum spekulieren dürfen. Die Bank gewinnt immer.

    „Es ist gut, dass die Bürger nicht unser Banken- und Geldsystem verstehen, denn wenn sie es würden, glaube ich, gebe es eine Revolution vor morgen früh“, sagte Henry Ford. Die Leute kommen langsam dahinter. Nicht nur in den USA gibt es Proteste. Es ist empörend, wie Großbanken Staaten vor sich her jagen. Und es ist Zeit, den Spieß umzudrehen. Doch wessen Interessen vertritt die Politik? ......weiterlesen


  • Quelle: n-tv.de

    Die Angestellen der Zentralbank glauben in der Mehrheit, dass Jean-Claude Trichets Handeln nicht vom Mandat abgedeckt ist. Scharf kritisieren die EZBler auch den Sparkurs der Bank.

    Für die Mehrheit der Mitarbeiter der Europäischen Zentralbank (EZB) hat EZB-Präsident Jean-Claude Trichet in der Finanzkrise sein Mandat überschritten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter den Mitarbeitern der Notenbank, die von der Gewerkschaft IPSO in der EZB durchgeführt wurde. Demnach sind 55,1 Prozent der Mitarbeiter der Euro-Zentralbank der Auffassung, dass Trichet in der Krise über sein Mandat hinausgegangen ist. 44,9 Prozent glauben dagegen, dass er das nicht getan hat. Trichets achtjährige Amtszeit endet am 31. Oktober. Ihrem Mandat zufolge ist es oberste Priorität der EZB, in den 17 Ländern der Eurozone für Preisstabilität zu sorgen. ......weiterlesen


  • Quelle: n-tv.de

    Die klirrende Kälte kann die Demonstranten in Frankfurt nicht von ihrem Protest abhalten. Noch immer zelten rund 200 Menschen unter dem Motto "Occupy Frankfurt" vor der Europäischen Zentralbank. Linkspartei-Chef Ernst ruft die Bürger zu regelmäßigen Aktionen vor Bankfilialen auf.

    Aus Protest gegen die Macht der Banken haben vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main Demonstranten auch die zweite Nacht in Folge in Zelten verbracht. 150 bis 200 Menschen seien noch in dem Protest-Camp vor der EZB, sagte ein Sprecher der Bewegung "Occupy Frankfurt" ("Besetzt Frankfurt"). Sie wollten auf unbestimmte Zeit dort bleiben. Die Protestaktion war ursprünglich nur bis Mittwoch angemeldet. Die Organisatoren wollen bei der Stadt Frankfurt aber nun eine Verlängerung beantragen. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    China gilt als Wachstumsmotor der Weltwirtschaft, der Pfeiler in der Brandung. Nur die wenigsten Menschen sehen die enorme Gefahr, welche seit geraumer Zeit von dieser Nation ausgeht. Mit allen Mitteln versucht die chinesische Regierung einen Crash im Kreditsektor zu verhindern, jedoch beginnen langsam die ersten Fassaden tiefe Risse zu bilden. Wenn der Zusammenbruch in China kommt, werden die Konsequenzen unbeschreiblich sein. Gefahrenpotential im Quadrat, hier ist absolute Obacht geboten.

    Leider kommt auch das chinesische Wachstum nicht ohne Taschenspielertricks aus und so sind die Statistiken mit großer Vorsicht zu genießen. Mit etlichen Leitzinserhöhungen und Anhebung der Mindestreserve, versucht man in China die Kreditblase in den Griff zu bekommen. Wie in der Finanzwelt jedoch üblich, haben sich hier neue dunkle Kanäle geöffnet und einen Schattenmarkt entstehen lassen. ......weiterlesen


  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Was haben der Präsident der EU-Kommission und die umstrittene Spähsoftware gemeinsam ? Viel mehr, als sich auf den ersten Blick erschließt.

    Barroso sagt kriminellen Bankern (etwa 10 Jahre zu spät) mit einer neuen Direktive den Krieg an. Er ziele vor allem gegen den Hochfrequenz-Handel mit schnellen Computern, die noch vor der Ausführung von Kundenorders für die Banken in eine Aktie schlüpfen und die nächste Kursveränderung – ableitbar aus den Orderbüchern – abfangen können. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Aufstellung der Credit Suisse mit den europäischen Sorgenkindern aus dem Bankensektor. (Grafik: Credit Suisse)

    Eine Analyse der Credit Suisse nennt als die größten Problemfälle im Hinblick auf das Eigenkapital die Royal Bank of Scotland, die Deutsche Bank und die BNP Paribas. Die deutschen Banken brauchen demnach insgesamt 40 Milliarden Euro zur Rekapitalisierung.

    In einer von Credit Suisse Analysten erstellten Liste sehen auch die deutschen Banken weit weniger solide aus als bisher angenommen: Unter der Annahme der verschärften Basel III Vorgaben, welche eine Eigenkapitalquote von 9% vorsehen, müsste die Deutsche Bank 14 Milliarden Euro und die Commerzbank 11 Milliarden Euro an frischem Kapital auftreiben. Diese Berechnung würde in etwa einem neuen Stresstest zu Grunde liegen, den die Europäischen Bankenaufsicht kurzfristig durchzuführen plant.

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  • Ludwig von Mises (1881 – 1973):
  • „Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur, ob die Krise durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems.“


  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Am 26. September gab der Börsenhändler Alessio Rastani der BBC ein Interview, das seitdem im Internet für Aufregung sorgt. Warum? Weil Rastani als einer der ersten seiner Zunft öffentlich aussprach, was ich bereits vor einem halben Jahr in meinem Buch ausführlich schilderte, nämlich dass der Euro längst Geschichte ist, wir vor dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft stehen und unsere Politiker bei all dem in Wahrheit überhaupt nichts mehr mitzureden haben.

    »Die Welt wird nicht von Politikern regiert, sondern von Goldman-Sachs«, lautete eine der markantesten Aussagen Rastanis (1). Am Spannendsten fand ich persönlich bei dem Interview aber Rastanis Gegenüber. Die Moderatorin begann ob der Worte des Börsen-Händlers zu stammeln, und bei der BBC breitete sich Sprachlosigkeit aus. Es war herrlich zu beobachten, wie Journalisten, die sich für gebildet und wissend hielten, aus allen Wolken fielen, so, als hätten sie zum ersten Mal begriffen, dass es nicht nur um das Geld und den Wohlstand anderer Menschen geht, sondern um ihre eigene Existenz.

    Den meisten Ökonomen und Händlern ist natürlich seit langem klar, dass weder der Euro zu retten ist, noch es mit der Weltwirtschaft demnächst wieder bergauf gehen kann. Dass sich der größte Teil der Politiker und Journalisten dazu anders äußert, liegt entweder daran, dass sie persönlich von der Situation profitieren oder aber, dass sie zu feige sind, die Wahrheit zu sagen. Ein dritter Grund jedoch ist – wie bei der sympathischen Dame von der BBC – ein völliges Fehlen wirtschaftlichen Sachverstands. Es scheint tatsächlich immer noch eine Menge Journalisten zu geben, die den Worten der Politiker Glauben schenken. Das ist beängstigend! ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Keine andere Bank hat ihre Schrottpapiere so ungeschickt versteckt wie die Erste Group aus Österreich. Bei genauem Hinsehen erkennt man jedoch: Es gibt noch andere Möglichkeiten, wie man die Boni der Banker sichert - und gleichzeitig die Kreditwürdigkeit der Bank verschlechtert.

    Goldman Sachs hat die größten Banken Europas nach ihrer Handhabung von Kreditausfallversicherungen (CDS) befragt. Zwar hat der großen europäischen Banken ihre Schrottpapiere so ungeschickt in den Bilanzen versteckt wie die österreichische Erste Group. Alle Institute würden formal die CDS in ihren Büchern den Märkten offenlegen. Goldmann Sachs hatte versucht, die 50 größten Banken in Europa zu befragen und hat nach eigener Auskunft 36 erreicht – von der Commerzbank und Deutschen Bank über die Piräus Bank und Santander zu Credit Suisse. Alle 36 haben laut Goldman Sachs den tatsächlichen aktuellen Marktwert ihrer Credit Default Swaps (CDS) angegeben. ......weiterlesen


  • Quelle: welt.de

    Fitch bewertet die Landesbank Berlin und die Berlin-Hannoversche Bank schlechter. Die Ratingagentur droht auch europäischen Großbanken.

    Die US-Ratingagentur Fitch hat die Landesbank Berlin und die Berlin-Hannoversche Hypothekenbank herabgestuft. Beide Banken würden ab sofort mit „A+“ bewertet und damit einen Punkt niedriger als bislang, teilte die Agentur in Washington mit. Diese Wertung werde der tatsächlichen Stabilität der Banken gerechter.

    Die Landesbank Berlin wird von der Ratingagentur Fitch ab sofort mit "A+" bewertet, einen Punkt niedriger als bislang Zugleich senkte die Agentur die Bewertung der Schweizer Großbank UBS um eine Stufe auf „A“. Begründet wurde dies mit einer abnehmenden Unterstützung des Schweizer Staates für die Großbank.

    Fitch kündigte zudem an, eine Herabstufung zahlreicher weiterer großer Banken zu prüfen. Betroffen davon könnten unter anderem die Deutsche Bank sein, aber auch die französischen Banken Crédit Agricole und BNP Paribas, das Schweizer Geldinstitut Credit Suisse und die US-Geldinstitute Goldman Sachs und Morgan Stanley. ......weiterlesen


  • Quelle: seite3.ch

    Die Inszenierungen der US-Regierung werden immer lächerlicher. Der neueste Coup: ein iranischer Autohändler wollte den saudischen Botschafter umbringen. Während Saddam noch Massenvernichtungswaffen unterstellt wurden, reicht der USA inzwischen nur schon ein Telefonat eines Autohändlers, um mit einer Invasion zu drohen. Dass die Sache zum Himmel stinkt, vermuten nicht nur wir, sondern sogar ein CIA Iran-Experte.

    Spezialeinheiten sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren, denkt man zwangsläufig beim wohl schluddrigsten Mordkomplott aller Zeiten. Welche Spezialeinheit heuert schon einen unbekannten Killer an, wenn sie den Job auch selbst erledigen könnten. Mit Job ist die Ermordung des saudischen Botschafters in Washington gemeint, über den der Autohändler Manssor Arbabsiar mit einem vermeintlichen Killer sprach. Zufälligerweise handelte es sich dabei um einen US-Bundesagenten, der die Bombe platzen liess, bevor sie explodierte. Wie seit kurzem bekannt, hat die Berkley Universität, Kalifornien, rausgefunden, dass bei mindestens einem Drittel aller Fast-Attentate der letzten Jahre US-Bundesbeamte nicht nur dabei waren, sondern federführend. Wohl auch dieses Mal. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Falls Sie denken, ich hätte mich verschrieben, muss ich Sie leider enttäuschen. Es geht hier tatsächlich um eine astronomische Summe, welche jede Vorstellungskraft sprengt. Im Interview mit dem Stern fordert der US-Topökonom eine Vervierfachung des Rettungsschirms. In letzter Konsequenz über Kredit gehebelt sprechen wir hier über schwindelerregende 16 Billionen Euro. Konservativ mit dem Faktor 8 gerechnet.

    Selbst wenn es Deutschland sein AAA Rating kosten würde, müsse man diese Brandmauer errichten um einen weltweiten Crash abzuwenden so der Ökonom. Ein Rettungsschirm dieser Größe ist mit einem normalen Verstand nicht mehr zu erfassen, soviel ist sicher. Wie tief die Probleme wirklich wiegen, sollte mittlerweile auch dem abwesendsten Leser der Massenmedien klar geworden sein.

    Eine Rettung aus der Schuldenspirale ist nicht möglich und so können die Gangster mittlerweile eigentlich jede beliebige Summe auf den Scheck schreiben, eine Rolle spielt es schon lange nicht mehr. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der Wirtschaftsprofessor Stefan Homburg sieht ein fatales Zusammenspiel: Die Politik bekommt Geld für Wahlgeschenke, die Banken dürfen im Gegenzug weiter Luftgeschäfte zu Lasten der Steuerzahler betreiben. Er geht davon aus, dass die kontinuierliche deutsche Übernahme von Garantien für Krisenherde Deutschland selbst in die Insolvenz und am Ende alle Euro-Staaten in eine Währungsreform treibt.

    Deutsche Mittelstands Nachrichten: Professor Homburg, die Politik entwirft alle möglichen Pläne zur Sicherung der Liquidität der Banken im Falle der Insolvenz Griechenlands und eines dadurch ausgelösten Zusammenbruchs der Banken dort und in anderen europäischen Ländern. Müssen die Kapitaleinlagen der Banken tatsächlich gesichert und geschützt werden, um unsere Realwirtschaft zu schützen, oder haben sich Politiker wie Angela Merkel oder Nicolas Sarkozy von den Bankern dazu überreden lassen, weil ihnen das volkswirtschaftliche und fiskalische Know-how fehlt? ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Not der französischen Banken ist offenbar so groß, dass Frankreich nun angekündigt hat, seine Banken auch ohne die Mittel aus dem Rettungsschirm EFSF zu beginnen. Damit wäre das Triple A für Frankreich in Gefahr.

    Die Regierung in Paris hat am Mittwoch bekanntgegeben, die französischen Banken aus eigenen Mitteln retten zu wollen und dabei nicht auf Mittel aus dem erweiterten Rettungsschirm EFSF zurückgreifen zu wollen. Dies teilte Budgetministerin Valérie Pécresse mit. Sie sagte: „Wenn öffentliche Mittel notwendig sind, ist der französische Staat bereit, öffentliche Gelder zur Verfügung zu stellen.“ Obwohl der EFSF auch solches Geld bereitstellen könne, werde „Frankreich den EFSF nicht darum bitten“. ......weiterlesen


  • Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Nichts in der unendlichen Geschichte zur Rettung der europäischen Staaten sowie Banken geschieht zufällig, so muss man sich im Augenblick auch die Frage stellen, warum stimmt gerade der abtrünnige "Zwergenstaat" Slowakei als letztes Land über den EFSF ab ?
    Wem nutz diese Salamitaktik, mit der Ablehnung bei der ersten Abstimmung, verdienen hier im Hintergrund noch einmal einige wenige richtig Geld mit der Krise? soll es einen Show-down darstellen indem die kleine Slowakei in die Geschichte eingeht als EU Zerstörer?
    Eigentlich war bereits im Vorfeld klar, dass hinsichtlich der Zustimmung seitens einiger Parteien im slowakischen Parlament mit einer Ablehnung zu rechnen war, da das Parlament bereits vor geraumer Zeit als um die ersten Rettungsmilliarden für Griechenland gefeilscht wurde mit einem klaren NEIN votierte, mit dem Unterschied, dass zum damaligen Zeitpunkt nicht die Zustimmung aller 17 EU Staaten notwendig war. Für den zweiten Wahlgang hatte die Opposition bereits angekündigt mit einem JA zum EFSF zu stimmen, für den Fall dass der Regierung zeitgleich mit der ersten Abstimmung über die Vertrauensfrage das Vertrauen entzogen wird und es zur Neubesetzung der Regierungsstühle kommt.

    Die Zustimmung zum Rettungsschirm wird dringender denn je für den Zeitkauf benötigt, zumal die Ratingagenturen wieder einmal an der Daumenschraube für spanische und italienische Banken drehen und die Bewertungen absenken. Sage und schreibe 10 spanische Banken, darunter die Santander mussten den Downgrade über sich ergehen lassen, die Beschaffung von Krediten dürften sich somit für die Zukunft erheblich verteuern, erschweren oder in manchen Fällen sogar unmöglich machen.
    Aus diesem Grund wird auch der EFSF so dringend benötigt, denn sehen wir es einmal richtig an, sollen mit dieser Einrichtung wieder einmal die Banken gerettet werden und nicht die Staaten!

    Parallel zu Banken- Schulden- und Staatenkrise, schüren wieder einmal die USA die kriegerische Eskalation, indem man dem Iran erneut weltweiten Terror unterstellt, angebliche Anschlagspläne gegen den Saudi-Arabischen Botschafter in Washington seien bekannt geworden.
    Ja lieber Barack, und das eventuell mit der atomaren Bombe, welche ja bei den letzten kriegerischen Auseinandersetzung im Iran gefunden wurde - einfach nur lächerlich.

    Das schüren der Ängste wird immer mehr auf die Spitze getrieben, die Bevölkerung verliert sich inzwischen in täglichen Horrormeldungen, welche über den Mainstream tickern, genau diese Angst schürt die Bereitschaft zu Aggression, sowie kriegerische Auseinandersetzungen, denn nur ein unzufriedener Mensch ist bereit ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen wegen irgendwelchen inszenierten Geschehnissen über sich ergehen zu lassen.

    Ein einzelner kann diesem System keinen Schaden zufügen, nur wenn die Masse irgendwann einsieht die Propagandameldungen der Medien zu hinterleuchten und sich quer informiert sowie sein Gehirn einschält um sich seinen eigene Gedanken über die Geschehnisse zu machen.
    Ein weiterer Ansatzpunkt dürfte sich schwieriger umsetzen lassen, da dieser Verzicht heißt, also auf etwas verzichten zu können und somit nicht dem Nachbarn nacheifern und sich ein auf Schulden finanziertes neues Auto vor das Haus zu stellen, oder den stellenweise absolut unnötigen Künsten des neusten Iphone´s zu frohnen, nur so kann die dreiste Abzocke und Manipulation durch einige wenige auf dieser Welt beendet werden.
    Wenn Sie denken, dass Sie mit Konsumverzicht Ihren Arbeitsplatz gefährden, dann täuschen Sie sich, oder wurden in Boomzeiten die Arbeitsplätze vermehrt, nein natürlich nicht, denn die weltweiten Konzernstrukturen haben nur die Gewinnmaximierung sowie Ihre eigenen Bonis im Kopf, weshalb auch ein Großteil der Arbeitsplätze bereits in sogenannten Boomzeiten bereits ins Ausland wanderten, natürlich alternativlos.

    Der Ausgang der globalen Schuldensituation dürfte bereits geplant und so eingefädelt sein, dass wieder einmal die mächtigen, welche im Hintergrund die Fäden in der Hand halten die Gewinner sein werden - für Sie liebe Leser, dürfte dann nur noch der Verliererpart übrig bleiben.
    Für den Fall, dass Sie noch keine Vorkehrungen für diesen Moment getroffen haben sollten, können wir Ihnen nur den Ratschlag geben dies schnellstens zu erledigen, denn es dürfte bereits fünf nach zwölf sein. Gute Ratschläge überlassen wir anderen, zu lesen gibt es jedenfalls für diese Krisensituation genug, handeln Sie so wie Sie denken, dass es für Ihre Situation optimal wäre, und lassen Sie sich nichts Vorgedachtes aufzwängen. Bleiben Sie also auf der Hut und Glauben Sie nicht alles was man Ihnen so erzählt.


  • Quelle: spiegel.de

    Alarmierendes Signal für die Märkte: Die beiden Rating-Agenturen Standard & Poor's und Fitch haben die Kreditwürdigkeit der wichtigsten spanischen Banken gesenkt. Die wirtschaftlichen Aussichten des Landes seien "düster". Auch über italienische Institute wurde der Daumen gesenkt.

    Madrid - Die Rating-Agentur Standard & Poor's (S&P) hat die Kreditwürdigkeit von zehn spanischen Banken gesenkt. Darunter sind auch die beiden börsennotierten Institute Banco Santander und BBVA: Beide Geldhäuser haben nun ein "AA-" Rating, die viertbeste Stufe bei S&P. ......weiterlesen


  • Quelle: theintelligence.de

    Warnung: Liebe Leser, der folgende Text könnte ihren Terminplan für den kommenden Samstag, 15. Oktober 2011, über den Haufen werfen. Bitte lesen sie trotzdem weiter und stornieren sie alle für Samstag geplanten Aktivitäten. Den Grund dafür erfahren sie am Ende des Textes. Vielen Dank!

    Wir, ich meine sie und auch mich, wir sind in diesem Land schon einiges gewöhnt. Trotzdem, was momentan abläuft, es ist nur noch schwer zu ertragen und schon lange nicht mehr zu verstehen. Nein, den Trojaner meine ich nicht. Mittlerweile wissen wir doch, dass die relevanten Behörden und Ämter auf das Grundgesetz pfeifen und so tun, als ginge sie dieses beste aller Gesetze nichts an. Wahrscheinlich ist die Angst der verantwortlichen Beamten vor ihren Mitbürgern, vor dem Verlust der Privatversicherung und vor der Pflicht zur Einzahlung in die Rentenkasse so groß, dass man uns zu Dauerverdächtigen erklärt, alle Rechner als Volkseigentum definiert und infiziert, damit man weiß, wo das Volk überhaupt hin will. Ist halt so, soll aber nicht mein Thema sein. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Mit der Überweisung der nächsten Tranche an Griechenland steigt die Wahrscheinlichkeit einer Staatspleite. Denn die EU will Griechenland nicht mehr retten, sondern Zeit kaufen, damit die Banken neues Kapital aufnehmen können.

    Bank needed to pony up to buy the time needed to prepare for Greece’s default. Die acht Milliarden Euro, die die EU nun für Griechenland bewilligt haben, haben nicht den Zweck, Griechenland zu retten: Weder die Griechen selbst noch irgendwer in Europa glaubt an die Möglichkeit, dass Griechenland seine enormen Schulden jemals bedienen kann. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die slowakische Regierungschefin Iveta Radicova ist bei der ersten Abstimmung über den Rettungsschirm EFSF gescheitert. Nun soll die Regierung umbesetzt werden, in einer zweiten Abstimmung will die Opposition den Weg für den europäischen Rettungsschirm doch noch frei machen.

    Nach stundenlangen Diskussionen hat das Parlament in Bratislava gegen die Erweiterung des EFSF gestimmt. Damit scheiterte auch die von der Premierministerin Iveta Radicova gestellte Vertrauensfrage. ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    BNP Paribas und Societe Generale dementierten gestern einen Bericht in der Sonntagsausgabe des Le Journal du Dimanche, dass beide Institute kurz vor einer riesigen Kapitalerhöhung in Multimilliardenhöhe stünden, um ihre Kapitalpuffer aufzubessern. Mit der Verstaatlichung der belgisch-französischen Bank Dexia liegt jetzt ein Präzedenzfall vor, so dass Investoren sicher gut beraten wären, sich spätestens jetzt von europäischen Bankaktien zu trennen.

    Wer erinnert sich noch an den Untergang von Bear Stearns im Frühjahr 2008? – Bis zu ihrem Zusamenbruch dementierte die US-Investmentbank Gerüchte über eine bevorstehende Pleite

    Wie Carine Lauru, Sprecherin von Frankreichs größter Bank BNP Paribas, gestern bekannt gab, dementiere das Institut den Bericht von Le Journal du Dimanche. Des Weiteren bestätige die Bank ihren Plan, bis zum Jahr 2013 einen Tier 1 Kapitalpuffer von 9% zu erreichen, der mit den Regeln nach Basel III vereinbar sei. ......weiterlesen


  • Quelle: manager-magazin.de

    Die Zeichen für einen Schuldenschnitt in Griechenland verdichten sich. Nun hat auch Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker erklärt, dass die EU diese Lösung nicht mehr ausschließt. Juncker geht sogar noch weiter: Ein Schuldenschnitt in Höhe von nur 60 Prozent reicht seiner Meinung nach nicht mehr aus.

    Wien - Auf die Frage, ob man im Falle Griechenlands von einem Schuldenschnitt von 50 bis 60 Prozent rede, sagte der Vorsitzende der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker, in der Sendung "ZIB2" des österreichischen Fernsehsenders ORF, "wir reden über mehr". Er schließe einen Schuldenschnitt nicht aus, man dürfe aber nicht denken, dass das genüge. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In der Slowakei droht die Abstimmung über die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF zu scheitern. Zudem könnte die Regierung an dem politischen Streit um die Zustimmung zum EFSF zu zerbrechen. Die letzte Krisensitzung der vier Regierungsparteien vor der geplanten Parlamentsabstimmung am Dienstag ging ergebnislos auseinander. Am Abend stimmte Malta als vorletztes Land dem Rettungsschirm zu.

    Die Gespräche würden am Dienstagmorgen um 9.00 Uhr fortgesetzt, kündigte die slowakische Ministerpräsidentin Iveta Radicova am Montagabend an. Kreisen zufolge soll die Regierungschefin in den Verhandlungen mit ihrem Rücktritt gedroht haben. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Es wird ganz eng für die europäischen Banken: Die Staatspleite Griechenlands darf erst eintreten, wenn sie Schrottpapiere im Wert 120 Milliarden Euro refinanziert haben. Am liebsten würden sie das über den EFSF tun. Die Griechen selbst denken nicht mehr ans Sparen, sondern räsonieren über die Höhe des Schuldenschnitts.

    Dass die geordnete Insolvenz Griechenlands stattfindet, ist nicht mehr eine Frage des ob, sondern des wann und wie: „Es wäre eine Katastrophe, wenn Griechenland bankrott geht, bevor die Banken mit genug Geld ausgestattet sind, um das aufzufangen“, sagte der ehemalige britische Premierminister John Major in einem Interview mit der BBC. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die wirklichen Opfer des Dexia-Desasters sind nicht die Manager, die das Unternehmen an die Wand gefahren haben: Es trifft 36.000 französische Kommunen, die nun vom Staat aufgefangen werden müssen. Wie lange sie noch Schulen und Kindergärten bauen können – ungewiss.

    Am Ende der Nahrungskette im Geschäft mit den Banken stehen Frankreichs rund 36.000 Kommunen. Wenn sie Geld brauchen, dürfen sie zwar bei Banken leihen – aber diese Summen sind nicht vom Staat garantiert. ......weiterlesen


  • Quelle: goldreporter.de

    Die Europäische Zentralbank hat fast 1,3 Billionen Euro an zweifelhaften Finanzpapieren als Sicherheit für Zentralbankgeld akzeptiert. Für 160 Milliarden Euro kaufte die EZB außerdem Staatsanleihen von kriselnden Euro-Staaten.

    Welche finanzielle Gefahr geht von diesem Institut aus? Das TV-Magazin Plusminus hat die Zusammenhänge in einem Beitrag beleuchtet. ......weiterlesen


  • Quelle: bueso.de

    Mit der Bundestagsabstimmung über die Erweiterung der EFSF für weitere Rettungspakete hat die deutsche Politik endgültig das Niveau der Kampfstätten von Sumo-Ringern erreicht. Der brutale Druck und die ehrabschneidenden Methoden, die gegen die Abgeordneten ausgeübt und angewandt wurden, die nach ihrem Gewissen und Artikel 38 des Grundgesetzes gegen das Rettungspaket stimmen wollten, waren eine „politische und menschliche Sauerei“, wie der Stern richtig kommentierte.

    Diese Regierung und die „Pro-Euro“-Abgeordneten haben moralisch abgewirtschaftet und müssen so schnell wie möglich ersetzt werden! Bei einer Abstimmung, in der es um die Weichenstellung für die Existenz und Zukunft Deutschlands ging, wußten wie in einer Sendung des TV-Programms „Panorama“ aufgedeckt wurde, zahlreiche Abgeordnete nicht einmal annähernd, um welche Summen es ging, noch an welche Länder bereits was gezahlt wurde. Für ihre sträfliche Inkompetenz werden wir bald mit der hyperinflationären Entwertung des Euro und unserer Lebensersparnisse bezahlen. ......weiterlesen


  • Quelle: der-klare-blick.com

    Max Keiser spricht mit David Morgan über Gold und Silber, das in Utah als legales Zahlungsmittel eingeführt wurde…

    Utah ist der erste Staat der USA, der Gold und Silber als legales Zahlungsmittel einführte. Es ist nun möglich, mit Gold und Silbermünzen einzukaufen oder auch seine Steuern zu zahlen. Berechnet wird der Metallwert nach dem jeweils aktuellen Spot(t)preis.

    David ist, wie ich auch, der Meinung, dass ein reiner Goldstandard nicht angestrebt werden sollte, denn der wäre wieder von Bankern und Politikern manipulierbar. Nur ein Edelmetallstandard, basierend auf Gold und Silber, bei dem das Gold/Silber-Wertverhältnis dem freien Markt überlassen wird, ist ein absolut stabiler Geldstandard. Bei Festlegung des Gold/Silber-Verhältnisses würde das Gresham’sche Gesetz greifen und das unterbewertete Metall würde aus dem Kreislauf verschwinden. ......weiterlesen


  • Quelle: der-klare-blick.com

    Man kann eine massive Überschuldung nicht mit noch mehr Schulden lösen - genau das wird aber von Banken und Regierungen versucht…

    Immer mehr Schulden bedeutet immer mehr Kreditgeld und damit immer weniger Kaufkraft desselben. Am Ende steht Inflation, Starkinflation und womöglich Hyperinflation. Siehe auch einen schönen Beitrag von GLR dazu…

    Viele sprechen davon, dass sich Gold und Silber in einer Blase befinden. Dabei wird (absichtlich) übersehen, dass es heutzutage nur zwei Blasen existieren - das sind die Staatsanleihen und Falschgeld. Ganz sicher werden sich Gold und Silber irgendwann in einer gewaltigen Blase befinden - aber das kommt erst dann, wenn alle Welt kapiert, dass Fiatgeld einfach nur die Illussion von wahrem Geld ist - also Falschgeld - und sich in wahre Werte zu retten versucht. ......weiterlesen


  • Quelle: n-tv.de

    Die Tage der Dexia-Bank sind gezählt. Belgien und Frankreich beschließen, das Institut aufzuspalten und die Teile zu verstaatlichen. Die Finanzmärkte schauen mit Argusaugen auf den Fall: Er gilt vielen Investoren als Test dafür, ob es Europa gelingt, den Zusammenbruch von Banken zu verhindern.

    Der durch die Schuldenkrise ins Straucheln geratene belgisch-französische Finanzkonzern Dexia wird zerschlagen. Wie der belgische Premierminister Yves Leterme nach einer nächtlichen Krisensitzung bestätigte, übernimmt Brüssel den belgischen Arm des Geldhauses, der vor allem das Filialgeschäft betreibt. Für die Übernahme zahlt der Staat vier Mrd. Euro, dazu kommen Garantien in Milliardenhöhe für risikoreiche Wertpapiere. ......weiterlesen


  • Quelle: propagandafront.de

    Die Wiedereinführung der D-Mark hat in den Finanzmärkten zurzeit noch keiner auf der Rechnung. Die Franzosen drucken derweil ebenfalls fleißig ihren neuen Franc.

    In der Eurozone werden mindestens sechs Länder Pleite gehen. Deutschland wird dann genug damit zu tun haben, sich selbst zu retten, und trifft daher bereits entsprechende Vorbereitungsmaßnahmen. Nachdem die nächste Hilfstranche für Griechenland aufgebraucht ist, haben sich die europäischen Rettungsorgien erledigt. Niemand wird für die Schulden der Eurozonenländer aufkommen ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nach einem Treffen in Berlin gaben sich die Regierungschefs geheimnisvoll: Es bestehe große Einigkeit, die Banken werden gerettet – und die EU-Verträge sollen geändert werden, um die Transferunion durchzusetzen. Damit wird der Ball wieder dem Teufel zugespielt, der meist im Detail sitzt.

    Nicolas Sarkozy liebt den imperialen Stil: Nach seinem Arbeitsessen mit Angela Merkel, bei dem die Rettung der EU besprochen wurde, sagte er mit großer Geste zu den Reportern: „Die ist nicht der Augenblick, um in allen Fragen ins Detail zu gehen.“ Es herrsche „totale Übereinstimmung“ mit Deutschland in der Frage der Bankenrettung und der Rolle, die der erweiterte Rettungsschirm EFSF dabei spielen solle. ......weiterlesen


  • Bildquelle: Wilhelmine Wulff / pixelio.de

    Die jüngste Analyse vor dem US Kongress zur Lage der Wirtschaft in den USA durch den FED Schurken Bernanke schlägt dem Faß den Boden aus, so sieht er die USA als unschuldigen Zuschauer der momentanen Situation, sowie Europa als Auslöser der wirtschaftlichen Probleme in den USA, sorry Heli Ben mir kommen ja fast die Tränen.

    Heli Ben kümmere dich doch einfach um deinen eigenen verdammten Dreckhaufen und versuche diesen nicht schon wieder jemand anderem vor die Türe zu schieben.
    Bei dem hinterhältigen und verlogenen gequatsche kommt einem immer mehr das große Kotzen, unglaublich mit welcher Dreistigkeit und Offensichtlichkeit hier versucht wird das Volk sowie Kongressabgeordnete für blöd zu verkaufen, ok bei den meisten funktioniert es, und den Worten des Geld Gurus Bernanke wird glauben geschenkt.
    Bei einigen wenige die noch versuchen selbst zu denken wächst jedoch der Unmut über das vermeintlich Unabhängige Zentralbanksystem namens FED, sowie über das perverse Bankensystem wie man anhand der jüngsten Demonstrationen vor der Wall Street erkennen kann, selbst der ein oder andere Kongressabgeordnete wagt es die FED zu attackieren wie jüngst das Kongressmitglied Barney Frank. Ron Paul Kongressmitglied aus Texas plädiert ja bereits schon seit längerer Zeit für die Abschaffung der FED so auch zu lesen in seinem jüngsten Buch mit dem Titel "End the Fed".

    Prima in dieses Gefügte paßt hier die jüngste Äußerung unserer Frau Murksel über die Neuauflage des Banken Rettungsfonds, die vermeintlichen Gewinne der Vergangenheit wurden vorab in Form von Bonis und Zulagen bereits wieder privatisiert dem dummen Volk bleibt also wieder einmal nur die alternativlose Rettung durch Übernahme der Verluste in Form des besagten Banken Rettungsfonds

    EFSF, ESM, .... oder wie die weiteren alternativlosen Rettungsversuche des merkelschen Hosenanzugs auch sonst noch genannt werden, haben immer nur einen Hintergrund der der Rettung der Banken dient, die vermeintliche Rettung Irlands, Portugals, Griechenlands sowie zukünftig noch Spanien, Italien und Frankreich haben allesamt nur einen Hintergrund welcher die Machterhaltung der verbrecherisch sowie volksverräterisch agierenden Politiker sichert, sowie das Überleben von Banken und Versicherungen.
    Daß dies nicht funktionieren wird oder nicht funktionieren kann, haben nur ganz wenige im hohen Haus des Bundestags verstanden.

    Daß nun auch noch Bernanke wie bereits vorab beschrieben auf Europa eindrischt dürfte als ein weiteres Zeichen des extrem schlechten Zustandes des amerikanischen Systems verstanden werden, denn immer wenn es im eigenen Land brennt, erfolgt sofort der Fingerzeig auf irgend jemand Bösen aus dem Rest der Welt, um von eigenen riesigen Problemen mit Pauken und Trompeten abzulenken. Daß die Lage in den USA wesentlich schlimmer ist als in Europa, dürfte jedem halbwegs informierten klar sein, schaut man sich nur den gerade desolat und angeschlagenen vor sich hin torkelnden Zombie Bank of America an.


  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

    Als Fortsetzung meines Artikels "Ende Jahr ist die USA wieder zahlungsunfähig" möchte ich die Schuldenwirtschaft von Obama genauer betrachten. Zusammengefasst kann man sagen, Obama hat in den etwas weniger als drei Jahren seiner Amtszeit mehr Schulden gemacht als 41 Präsidenten vor ihm, von George Washington bis George H. Bush (Vater Bush). Er erhöhte die Staatsschulden um 4,2 Billionen Dollar. Die oben erwähnten 41 Vorgänger schafften zusammen "nur" 4,1 Billionen.

    Als Obama am 20. Januar 2009 seinen Amtseid ablegte, stand die Schuldenuhr auf 10,6 Billionen Dollar. Per 3. Oktober zeigt sie 14,8 Billionen Dollar. Das heisst, die Obama-Regierung hat für jeden amerikanischen Haushalt in 3 Jahren die Schulden um 35’835 Dollar erhöht ... oder 44'980 Dollar für jeden Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Neben den Trauerbekundungen für Steve Jobs wäre diese wichtige Meldung fast untergegangen. Das Kartell der Geld-Elite traf sich gestern mit Frau Merkel im Bundeskanzleramt. Tituliert wird es als Spitzentreffen zu Währungsfragen. Die Financial Times oder das Handelsblatt haben diese Nachricht offensichtlich nicht für sehr wichtig gehalten. Werfen wir einen kurzen Blick auf die Meldung. Danke an Tom, welcher im Kommentarbereich darauf hingewiesen hat.

    Es ist nicht das erste Krisentreffen dieser Art, allerdings haben es die Teilnehmer dieses Mal wirklich in sich. Vorangegangene Treffen dieser Art hatten selten einen positiven Hintergrund und eigentlich wird die Presse auch im Vorfeld geimpft darüber nicht zu berichten. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Profiteure der Krise: Jedes Mal, wenn der europäische Rettungsschirm Garantien emittiert um Staaten wie Griechenland oder Portugal zu helfen, verdienen Banken wie Goldman Sachs als „Betreuerbanken“ mit. Was diese Banken für ihre Tätigkeit als Gegenleistung erhalten, will der EFSF nicht sagen.

    Die Banken unterstützen seit Januar den EFSF-Rettungsschirm bei Emissionen von Garantien. Seit Mitte Juni sind BNP Paribas, Goldmann Sachs International und die Royal Bank of Scotland so genannte Joint Lead Manager, also federführende Betreuerbanken für die zweite Emission der EFSF, die die Finanzhilfe für Portugal unterstützen soll. Diesmal als 5-Jahres-Garantie im Wert von drei Milliarden Euro. „Weil die Investoren-Nachfrage nach EFSF Bonds aus der ganzen Welt und von sehr unterschiedlichen Investoren kamen, ist die global Reichweite einer der Schlüsselfaktoren für die Auswahl der Lead Manager gewesen“, begründet Christophe Frankel, CEO und Finanzchef des Euro-Rettungsschirms EFSF die Entscheidung. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Viel Freude herrscht an den Märkten über die europäische Einigkeit, die Banken zu retten. Wenn dies über den Rettungsschirm EFSF geschieht, reicht das Geld im besten Fall für 22 Wochen. Dummerweise hat keiner in Europa eine Idee, woher das Geld sonst kommen könnte. Der Vorteil: Die Boni für die Banker am Jahresende wären gesichert.

    Die mögliche Rettung der europäischen Banken durch den Rettungsschirm EFSF wird von EU-Politikern als der „Königsweg“ aus der Krise gepriesen. Gary Jenkins von Evolution Securities hat einmal ein „best case“ Szenario durchgerechnet. Demnach schafft es das Rettungsvehikel gerade mal 22 Wochen. Dann steht Europa vor genau denselben Problemen wie heute – zuzüglich Rezession und Zinsen. ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Polen: Kaczyński wirft Merkel großdeutsche Ambitionen vor
    • Streikwelle in Griechenland: Fluglotsen legen Luftraum lahm
    • Athen: Kein indisches Lohnniveau
    • Angst vor neuer Finanz-Krise: DAX schmiert ab
    • Verkehrsminister Ramsauer: »PKW-Maut ist unvermeidlich«
    • Verbalattacken: Pofalla immer mehr unter Druck
    • Bosbach: »Meinung ist nicht exotisch, sondern volksnah«
    • Euro-Rebell: Schäffler erzwingt Euro-Entscheid


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Richard Fisher, Präsident der Federal Reserve Bank of Dallas, kritisierte vor Kurzem, dass die Unabhängigkeit der Zentralbank jetzt von beiden Seiten des politischen Spektrums im US-Kongress attackiert wird. Fisher sollte man in sein Stammbuch schreiben, dass diese Entwicklung lange fällig gewesen ist. Oder wie lange soll die Welt noch dabei zusehen, wie die Fed und andere große Zentralbanken Blase um Blase in der Welt kreieren, es am Ende jedoch nicht gewesen sein wollen?

    Die Fed im Kreuzfeuer der politischen Auseinandersetzung – erste Vertreter werden offensichtlich nervös. Wann wird im Fed-Drama endlich der letzte Akt geschrieben?

    Die Fed befinde sich momentan von beiden Seiten des politischen Spektrums unter Feuer. Fisher ergänzte, dass er keinen großen Unterschied zwischen einem gewissen Kongressmitglied aus Texas namens Ron Paul sowie einem gewissen Kongressmitglied aus Massachusetts namens Barney Frank mehr erkennen könne. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nach dem Bekenntnis von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die europäischen Banken retten zu wollen, kündigte Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen an, den deutschen Banken-Rettungsfonds wieder zu aktivieren. Eine grundlegende Lösung der Bankenkrise auf europäischer Ebene ist weiter nicht in Sicht.

    Jörg Asmussen, Staatssekretär im Finanzministerium, sagte der Financial Times, die Regierung müsse strauchelnde Banken schneller auffangen. Er sagte, das Finanzministerium prüft zu diesem Zweck Reaktivierung des Banken-Rettungsfonds. Dieser war bei der vorangegangen Krise etabliert worden und hatte seine Arbeit eigentlich Ende vergangenen Jahres bereits eingestellt. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der Chef der Federal Reserve sieht die Wirtschaft seines Landes „wanken“. Schuld sei allein die europäische Schuldenkrise. Immerhin zeigt Ben Bernanke Verständnis für die wachsenden Proteste gegen die Gehalts-Exzesse bei den US-Banken.

    Man erinnert sich: Gab es nicht vor einiger Zeit die US-Immobilienblase, die die gesamte Weltwirtschaft in eine Krise gestürzt hat – und deren Folgen jetzt allen über den Kopf zu wachsen drohen? Ben Bernanke, der Chef der US Notenbank (Fed) scheint dieses Kapital in seiner Analyse der aktuellen Probleme der US-Wirtschaft ausgeblendet zu haben. ......weiterlesen


  • Quelle: spiegel.de

    Die Gefahr einer neuen Bankenkrise wächst: Kreditausfallversicherungen für europäische Institute sind teurer als nach dem Crash des US-Geldhauses Lehman Brothers. Finanzminister Schäuble und seine Kollegen aus der Euro-Zone wollen nun konkrete Schritte vereinbaren, um neues Unheil abzuwenden.

    Hamburg - Europas Banken geraten immer stärker in den Strudel der EU-Schuldenkrise: Laut einem Bericht der britischen "Financial Times" sind die Preise für Kreditausfallversicherungen im europäischen Bankensektor bedenklich gestiegen. ......weiterlesen


  • Quelle: handelsblatt.com

    Die mögliche Zerschlagung von Dexia sorgt selbst in den USA für Angst und Schrecken. Die EU-Finanzminister bereiten sich unterdessen offenbar schon auf eine Rekapitalisierung angeschlagener Banken vor. Die Presseschau.

    Düsseldorf. Nach einem Bericht des Wall Street Journal soll die angeschlagene belgisch-französische Finanzgruppe Dexia zerschlagen werden. Nach einem Plan der französischen und belgischen Regierungen und dem Verwaltungsrat der Bank sollen demnach über 200 Milliarden Euro in eine „Bad Bank“ überführt werden, darunter Anleihen schwacher Staaten im Wert von 21 Milliarden Euro. Außerdem werde die Bank das eigene Vermögensverwaltungsgeschäft und die türkische Tochter DenizBank sowie die französische Dexia Municipal Agency abstoßen. ......weiterlesen


  • Quelle: heise.de

    Für die neben Goldman Sachs einzige noch verbliebene unabhängige Investmentbank der Wall Street könnte sich das Nahtod-Erlebnis von 2008 gerade wiederholen Die Investmentbank Morgan Stanley (MS) ist mit ihrer Bilanzsumme von stolzen 405 Mrd. USD noch ein Stück größer als die 2008 spektakulär gescheiterte Lehman Brothers. Noch im Frühjahr schien sie indes absolut auf Erfolgskurs zu sein. Die Aktie kostete wieder 30 Dollar und endlich konnte MS dem Erzrivalen Goldman Sachs sogar die Weltmarktführung im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen abnehmen, während sie laut eigenen Angaben allein im 2. Quartal einen Nettoertrag von 9,3 Milliarden Dollar erzielte.

    Dennoch schätzen die Finanzmärkte das Kreditrisiko der Investmentbank, die beispielsweise das weltgrößte Retail-Brokerhaus unterhält, inzwischen höher ein, als jenes der großen französischen oder italienischen Banken. Das zeigen jedenfalls die Kosten, um sich mit sogenannten CDS (Credit Default Swap) gegen einen Default des Instituts zu versichern, die am Montag um weitere 32 Basispunkte (100 BP = 1 Prozentpunkt) auf 528 BP angestiegen sind. Gleichzeitig ging der Aktienkurs weitere 7,7% zu Boden, womit MS aktuell mit 12,50 damit und nur noch wenige Dollar über den Crash-Tiefstständen notiert. ......weiterlesen


  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Der DOW hat am Dienstag ab 21:30 deutscher Zeit eine superscharfe Kehrtwende hingelegt, von Minus 160 Punkte auf Plus 170 binnen 20 Minuten. Strahlende Gesichter auf CNBC, Rätselraten bei den kleinen Anlegern, die wieder mit anschauen müssen, wie sich der Wind rasend schnell drehen und Tsunami-artige Index-Bewegungen auslösen kann. Wer auf dem falschen Pferd sitzt, wird in wenigen Minuten zermalmt.

    Der Business Insider macht darauf aufmerkam, was den Umkehrschub an der Wall Street ausgelöst hat. Es ist eine Meldung in der FT , wonach sich die Europäer um eine konzertierte Rekapitalisierung der Banken bemühen.

    Es leben die Bailouts ! Wenn das so kommt, wird aus der Occupy Wall Street-Bewegung binnen Tagen eine weltumspannende Groß-Demo, die Dutzendweise Regierungen verschlingen und die Schalterräume ungezählter Banken zu riesigen Sitcoms verwandeln wird … ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nicht überraschend, aber doch schmerzhaft: Die Ratingagentur Moody's hat Italien erneut herabgestuft.

    Wegen der erwarteten negativen Entwicklung der Weltwirtschaft und der damit zusammenhängenden Schwierigkeiten für die italienischen Staatsanleihen hat die Ratingagentur Moody’s am Dienstag Italien auf A2 herabgestuft. Zwar war diese Herabstufung erwartet worden. Nun aber wird der Druck auf die Europäische Zentralbank zunehmen, weiter italienische Schrottpapiere zu kaufen. ......weiterlesen


  • Quelle: rottmeyer.de

    Ein hochverschuldeter Nachbar hat seine Vorteile. Ist man selbst geringer verschuldet, steht man im Vergleich gut da. Dennoch empfiehlt sich die Befolgung des alten Ratschlags: „Ein jeder kehre vor seiner Tür, und rein ist jedes Stadtquartier.“ Zu fegen gibt es auch vor den Toren der Posada Alemania genug.

    Seit den 60er Jahren steigen die Schulden der Bundesrepublik kontinuierlich an. Auch das Bruttoinlandsprodukt wuchs und gedieh, konnte aber mit der Geschwindigkeit der roten Zahlen nicht ansatzweise mithalten. Werfen wir einen Blick auf die längerfristigen Verläufe beider Zeitreihen. ......weiterlesen


  • Quelle: goldreporter.de

    Da die Lage in der Finanzbranche ist weiter äußerst angespannt. Ein bedeutender Forderungsausfall bei einer der großen Banken kann im Grunde jeden Tag zu einer neuen, verheerenden Finanzkrise führen.

    Das Banken-System ist extrem verflochten. Die echte Eigenkapital-Ausstattung im Finanzsektor ist nach wie vor viel zu gering im Verhältnis zu dem im Umlauf befindlichen Geld. Ringsherum besitzen die Banken vielfältige Forderungen gegeneinander, über Kreditlinien, Swaps und sonstige Vereinbarungen. Täglich werden Forderungen fällig. ......weiterlesen


  • Quelle: seite3.ch

    Während es tatsächlich noch Schweizer Politiker gibt, die für einen EU-Beititt kämpfen, wollen bereits die ersten Länder wieder raus. Britische Abgeordnete wollen im Parlament über eine weitere Mitgliedschaft in der Europäischen Union abstimmen lassen. Premierminister David Cameron versucht dies mit allen Mitteln zu verhindern, wie englische Zeitungen berichten.

    Man muss schon sehr weltfremd sein, um noch immer an den Segen eines Grosseuropas zu glauben. Die Europäische Union ertrinkt im Schuldensumpf und vernichtet nicht nur das Vermögen der EU-Staaten, sondern auch unser Volksvermögen, das in grossen Teilen in EURO investiert wurde und sich schon bald in Nichts auflösen könnte. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nouriel Roubini glaubt, dass Europa zwei Billionen Euro auftreiben muss, um den Crash zu vermeiden. Dies müsse in den nächsten Wochen geschehen – sonst sei es zu spät.

    Nouriel Roubini nennt die Dinge gern beim Namen – und hat schon manche Krise punktgenau vorhergesagt. Nun äußerte er sich in einem Bloomberg Interview erneut sehr pessimistisch über die Entwicklung in Europa: „Ich bin sehr besorgt, dass die Dinge außer Kontrolle geraten.“ ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Griechenland wird die von der EU und dem IWF vorgegebenen Sparziele für die Jahre 2011 und 2012 nicht erreichen. Dies teilte das griechische Finanzministerium am Sonntagabend mit. Wenn sich die Troika mit dieser Entwicklung nicht zufrieden gibt, scheint die Staatspleite unausweichlich.

    Jetzt wird es wirklich eng für die Griechen: Griechenland wird die von der EU und dem IWF vorgegebenen Sparziele für die Jahre 2011 und 2012 nicht erreichen. Dies teilte das griechische Finanzministerium am Sonntagabend mit. Damit scheint eine Staatspleite so gut wie unausweichlich. ......weiterlesen


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