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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    AfD Bayern ficht Bundestagswahl anDie Alternative für Deutschland Bayern wird die Bundestagswahl anfechten. Der neue Bundestag sei nicht verfassungsgemäß zustandegekommen.

    „Die Sitzverteilung im 18. Deutschen Bundestag spiegelt nicht die Verteilung der abgegebenen Stimmen wider. Damit wird aber Artikel 38 des Grundgesetzes, der eine gleiche Wahl vorschreibt, in eklatanter Weise verletzt. Daher haben wir uns dazu entschlossen, gegen die Bundestagswahl Einspruch zu erheben“, so André Wächter, Vorstand des bayerischen Landesverbands der Alternative für Deutschland. Wächter wird gemeinsam mit dem Bezirksvorsitzenden von Oberbayern, Steffen Schäfer, und dem Rechtsanwalt Dr. Franz Wagner vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, sollte der Bundestag nicht im Rahmen der Wahlprüfung den eklatanten Verstoß gegen Artikel 38 des GG korrigieren und die Wahl für ungültig erklären.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    S&P entzieht Niederlande das Triple ADie Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat den Niederlanden die Spitzenbonitätsnote entzogen. Die S&P-Experten stuften nach Angaben vom Freitag das Rating für die langfristigen Verbindlichkeiten des Landes auf “AA+” herunter von zuvor “AAA”. Sie begründeten dies mit schwachen Aussichten für das Wirtschaftswachstum des Landes. Den Ausblick für die Niederlande stuft die Agentur als “stabil” ein. Das Kurzfrist-Rating wurde mit “A-1+” bestätigt.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Diktatur der MehrheitSie kennen bestimmt die Sendung, die Günter Jauch zum vielfachen Millionär gemacht hat. Da gibt es den Publikumsjoker, der in aller Regel sehr zuverlässig ist, wenn man ihn früh genug einsetzt. Wenn ein Kandidat mit Sport im Allgemeinen und Fußball im Besonderen wenig anzufangen weiß, hilft der Publikumsjoker, wenn gefragt wird, wie das Stadion heißt, in dem die "Roten Teufel" aufspielen. Weniger zuverlässig wird dieser Publikumsjoker, wenn es bei den hochpreisigeren Fragen beispielsweise ums Atomgewicht von Ytterbium geht. Da müßte sogar ich nachschauen, und das Publikum kann zum allergrößten Teil wirklich nur raten.

    Nun ist das Atomgewicht des Ytterbiums im Alltagsleben nicht essentiell wichtig, und Sie können problemlos 100 Jahre alt werden, ohne jemals den Namen dieses seltenen Metalls gehört zu haben. Das Beispiel soll nur aufzeigen, daß das Wissen sehr weit gestreut ist und es für jeden Menschen Grenzen gibt, wo er sein Wissen erweitern kann. Die Erkenntnis ist durchaus banal, aber wir sollten sie für das Folgende festhalten.

    Der Publikumsjoker ist gewissermaßen eine Mehrheitsentscheidung, also das, was eine Demokratie ausmacht.

    Ehrliche Demokratie

    Das "ehrlich" bezieht sich darauf, daß ich in diesem ersten Abschnitt Manipulationen ausschließe. Jeder Mensch habe freien Zugang zu allen Informationen, und jeder Mensch kann frei und unbeeinflußt entscheiden, was er für richtig hält. Es handele sich also um die ideale Demokratie nach Lehrbuch. Die Demokratie geht davon aus, daß jeder Stimmberechtigte über den gesunden Menschenverstand verfügt und deshalb weiß, was gut und richtig ist. Sie geht zudem davon aus, daß dann, wenn jeder seinen eigenen Interessen folgt, am Ende das Beste für die Allgemeinheit herauskommt, da der Mehrheitsentscheid die meisten Eigeninteressen berücksichtigt. Das alles hört sich recht einleuchtend an und ist deshalb nicht so einfach zu widerlegen.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Die Geschichte vom ewigen Betrug – Die Kontrolle der Schuldvon Susanne Kablitz

    „… deren Ziel ist es nicht, den Konflikt zu kontrollieren, die wollen die Schulden kontrollieren, die der Konflikt verursacht. Der eigentliche Wert eines Konflikts, der wahre Wert liegt in den Schulden, die er verursacht. Wer die kontrolliert, kontrolliert schlichtweg alles.

    Sie finden das beunruhigend, ja? Aber darin liegt das wahre Wesen des Bankengewerbes. Man will uns, egal ob als Länder oder als Individuen, zu Sklaven der Schulden machen!“ (The International, 2009)

    Haben Sie Schulden? Haben Sie wegen dieser Schulden schlaflose Nächte? Wird Ihnen ganz bange um`s Herz, wenn Sie daran denken, was eigentlich mit Ihnen passiert, wenn Sie Ihre Kreditraten nicht mehr bedienen können? Wenn Sie befürchten müssen, dass Ihr „Kapitaldienst“ ins Stocken gerät und Ihnen bewusst wird, dass Sie sich möglicherweise verkalkuliert haben, Sie erkranken oder Ihre sicher geglaubte Arbeitsstelle verlieren? Oder – potz blitz – Ihnen das Leben einfach „nur einen Streich“ spielt und sie vom sorgfältig und akribisch – auf die nächsten 30 Jahre geplanten – Lebensweg auf ein paar Umwege geschickt werden.

    Oder wie fühlen Sie sich, wenn Sie feststellen, dass Ihre unter Entbehrungen angesparte Lebensversicherung im Grunde nicht mal mehr das Papier wert ist auf der sie geschrieben steht? Wenn Ihre Ahnung zur Gewissheit wird, dass die ganzen hohlen Phrasen von der Sinnhaftigkeit staatlich geförderter Altersvorsorgeprodukte nur heiße Luft sind?

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Quelle: info.kopp-verlag.de - Neuer Skandal: Gentechnisch veränderte Zombie-Eier

    Essen Sie Eier, die im Labor hergestellt wurden? Wer weiß? So etwas erinnert an das mutierte Wesen aus dem Film Alien – das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Welcher vernünftige Mensch würde es essen? Vielleicht sind das schon bald die vielen Menschen, die überhaupt keine Ahnung davon haben, dass sie es essen.

    Wann werden Eier ersetzt, ohne Kennzeichnung oder Warnhinweis auf den vielen abgepackten eihaltigen Lebensmitteln, die Corporate America für die Massen bereithält und die den Körper mit gentechnisch veränderten Bakterien verseuchen? Willkommen in der Welt der Zombie-Nahrung, hier ist die Insiderstory über diesen Albtraum, der überall in die Lebensmittelläden kommen wird. Viele fürchten, dass sie schon jetzt in unserem Essen zu finden sind. Aber sie werden doch aus Pflanzen gemacht! Haben Sie das nicht gehört? Es ist Zeit, sich wieder einmal von den reichsten Leuten der Welt gehirnwaschen zu lassen.

    Ein »künstliches Ei«, das von PayPal-Milliardär Peter Thiel und dem berühmt-berüchtigten Bill Gates unterstützt wird, kommt erstmals in US-Supermärkten in den Verkauf.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Banken warnen: Der Crash am Aktien-Markt kommtWall Street Manager warnen vor einer Überbewertung der Aktienmärkte. Sie sehen Anzeichen für eine Blasenbildung an den Aktien-, Anleihe- und Immobilienmärkten. Die Fed könne unmöglich aus der Politik des billigen Geldes aussteigen, ohne einen Crash auszulösen. China zieht sich bereits aus dem Dollar zurück.

    Das Jahr 2013 war bisher ein gutes Jahr für die Wall Street. Der Dow Jones legte 22 Prozent zu, doch die warnenden Stimmen mehren sich, die dieses Wachstum nur auf der Geldpolitik der Federal Reserve Bank (Fed) begründet sehen. Dazu gehören unter anderem Thomas Kee und Peter Schiff.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    The American Way of Liesvon Frank Meyer

    Lug und Betrug! Nach Watergate gibt es in den USA jetzt offiziell auch ein Statistik-Gate. Ja, Statistiken werden gebogen, dass selbst Grashalme neidisch werden. Harry Potter fühlt sich in der Statistikbehörde pudelwohl und schiebt dort Überstunden, der arme Kerl…

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Reingelegt: Mehr als 12,6 Millionen falsche Verträge zur AltersvorsorgeRiester und Rürup können sich freuen. Die mit ihnen verbundenen Verträge zur Alterssicherung sind in der Bevölkerung angekommen. Mehr als 12,6 Millionen Verträge hat die Versicherungswirtschaft inzwischen abgeschlossen. Unter Verbraucherschutzgesichtspunkten ein Skandal.

    Zeitsprung zurück in das Jahr 2001: 11,9 Millionen Rentenversicherungsverträge hat die Versicherungsbranche im Bestand. Dies entspricht ungefähr einem Drittel aller Haushalte. Riester und Rürup kommen auf den Plan. Staatliche Finanznot, die sich über den Verkauf von

    Versicherungen in den kommenden Jahren lindern wird.

    Reingelegt – Altersvorsorge für 12,6 Millionen Vertragsnehmer schlecht organisiert

     

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  • Quelle: griechenland-blog.gr

    Griechenland hofft auf absurdes SteuerwachstumDer Entwurf des Haushaltsplans 2014 in Griechenland ist auf einen enormen Anstieg der Steuereinnahmen gestützt, bei einem veranschlagten Anstieg des BIP um nur 0,1 Prozent.

    Der Entwurf des griechischen Haushaltsplans für das Jahr 2014 ist auf unerhörte Hypothesen und Prognosen bezüglich des Verlaufs der Steuereinnahmen gestützt worden. Die vorgesehene Belastung für fast alle Steuerzahler ist dermaßen hoch, dass entweder:

    1. die Einschätzungen der Regierung bestätigt werden, was zu einem weiteren Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität führen wird (Verringerung des verfügbaren Einkommens für die Haushalte, Unvermögen vieler Selbständiger, aber auch Unternehmen, ihre Aktivität fortzusetzen, Reduzierung der Sparguthaben, um die steuerlichen Verpflichtungen zu begleichen, Rückgang des Konsums und der Investitionen usw.), oder
    2. die Prognosen der Regierung bestätigen sich nicht, womit es signifikante Abweichungen bei der Ausführung des Haushaltsplans geben wird, was wiederum zur Ergreifung neuer Austeritäts-Maßnahmen zur Deckung der volkswirtschaftlichen Lücken führen wird.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Westerwelle und die NSA: Eine Schande für DeutschlandBei einem Besuch in Berlin machten die Amerikaner klar, dass in Deutschland weiterspioniert wird. Bundesaußenminister Guido Westerwelle vermittelte bei seinem Auftritt eine peinliche Gleichgültigkeit gegenüber seinem Amt und den Anliegen der Bürger. Jeder öffentliche Auftritt von Westerwelle ist eine mutwillige Verschwendung von Steuergeldern. Hat dieses Land denn keine Selbstachtung mehr?

    Dieser Außenminister ist eine Zumutung.

    Wann löst er endlich das Ticket nach Mallorca?

    In Berlin sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle nach einem Gespräch mit US-Senator Christopher Murphy und dem Kongressabgeordneten Gregory Meeks in holprigen, teils falschen Worten, dass Vertrauen durch die NSA-Affäre verloren gegangen sei. Westerwelle forderte „Transparenz, für das, was in der Vergangenheit war und gleichzeitig klare Regeln für die Zukunft.“

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Goldman Sachs: Der Goldpreis wird dramatisch abstürzenDer Preis von Gold soll Goldman-Bankern zufolge im kommenden Jahr weiter fallen. Die Investment-Bank hat offenbar großes Interesse an Gold-Zukäufen: Durch solche Prognosen soll der Preis nach unten getrieben werden, damit die Bank und die von ihr beratenen Kunden Gold zu günstigen Preisen nachkaufen können.

    Die Investmentbank Goldman Sachs sagt für 2014 einen „signifikanten Rückgang“ des Goldpreises voraus. Im laufenden Jahr hat das Edelmetall bereits 26 Prozent seit dem Höchststand im Januar verloren.

    Der Goldbarren werde „mindestens“ um 15 Prozent fallen, sagte Goldman Sachs in einem Bericht, den CNBC zitiert. Der Preis einer Unze werde auf 1.057 US-Dollar sinken, das entspricht dem niedrigsten Stand seit dem Frühjahr 2010.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Zwangsabgabe: Erste Banken planen Straf-Zinsen für Spar-GuthabenDie US-Banken werden von Sparern eine Strafgebühr erheben, sollte die Fed ihre Drohung wahrmachen und Negativ-Zinsen erheben. Sollte es wirklich dazu kommen, besteht die Gefahr eines Bank-Runs. Hinter den Kulissen läuft eine merkwürdige Betriebsamkeit – zur Vertreibung der Sparer aus den Banken.

    Es ist schwer zu beurteilen, welchen Zweck die erstaunlich konkreten Diskussionen über eine Straf-Gebühr für Spareinlagen wirklich verfolgen. Nachdem Obama-Berater Larry Summers negative Zinsen als „unkonventionelle“ Möglichkeit zur Lösung der Finanz-Krise ins Gespräch gebracht haben (hier) und die EZB in Person von Jörg Asmussen negative Zinsen für Europa ausdrücklich nicht ausschließen wollte (hier), berichtet nun die FT: Mehrere US-Banken werden, wenn es zu Negativ-Zinsen kommt, entsprechende Gebühren bei den Sparern einheben.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Koalition stärkt Banken: Dispo-Zinsen dürfen weiter Wucher bleibenUnion und SPD werden nichts gegen die unsittlich hohen Dispo-Zinsen unternehmen. Es bleibt bei einer freundlichen Ermahnung von Merkel und Gabriel an die Banken. Die Banken bekommen das Geld von der EZB für 0,25 Prozent, berechnen beim Dispo jedoch meist mehr als 10 Prozent.

    Trotz Senkung der Leitzinsen für die Banken durch die EZB bleiben die Dispozinsen in Deutschland auf dem bisherigen Stand. Sie sind von Bank zu Bank unterschiedlich und frei festsetzbar. Die Koalitionsverhandlungen beschränken sich indessen auf „Warnhinweise und Transparenz“.

    Am 7. November senkte die EZB den Leitzins auf 0,25 Prozent. Für die Aktienmärkte bedeutet es einen kräftigen Auftrieb. Die Aktionäre profitieren, für die deutschen Sparer bedeutet es faktisch eine Enteignung.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Homebanking in völlig neuem Licht bei Negativzins, Bargeldverbot und Totalkontrolle

    EUdSSR: Der gewöhnliche Europäer muss dringend dazulernen. In den letzten Tagen begeistert die Politik mit einer bisher ungehörten, in den Ohren vieler Menschen gar unerhörten Vokabel. „Negativzins“ heißt das seltsame Zauberwort, welches derzeit langsam über die Medien der Masse gesickert wird, um für den alsbaldigen Fall der Fälle niemanden zu Tode zu erschrecken. Letztendlich bedeutet dieses Wort nicht mehr und nicht weniger, als ganz einfach Geld verschwinden zu lassen. Hatten wir bislang angenommen, dass derlei Kunststückchen nur von Zauberern auf der Bühne vollführt werden könnten, sollten wir uns nun darauf einrichten, dass unsere Politiker dieses Handwerk schon perfekt beherrschen.

    Wer jetzt noch eine detailliertere oder etwas technischere Informationen dazu benötigt, was Negativzins [wikipedia] im eigentlichen Sinne des Wortes ist, der kann das über den Link nachlesen. Eine weitere Darstellung was diese Geld-Meuchelei mit Blick auf die Sparer bedeutet, gibt es in vorzüglicher Ausarbeitung an dieser Stelle zu lesen: Sparguthaben auf der Bank werden in Zukunft kostenpflichtig [Deutsche Wirtschafts Nachrichten]. Das Problem besteht generell in der systembedingt exponentiell wachsenden Geldmenge. Das Problem selbst ist vielen hinlänglich bekannt, man möchte es auch nicht wirklich beseitigen, weil es eine optimale Umverteilung von unten nach oben garantiert. Damit ist und bleibt es das Mittel der Wahl einer sehr kleinen Minderheit, ganz zum Schaden des Fußvolkes.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Große Koalition hebelt Grundgesetz aus: Super-Ausschuss statt RegierungNoch nie hat die Bildung einer Regierung in der Bundesrepublik so lange gedauert. SPD und Union verweigern die Einrichtung der regulären Ausschüsse des Bundestags. Statt dessen ersetzen sie die verfassungsmäßigen Gremien durch einen so genannten Super-Ausschuss. Dieses Vorgehen ist im Grundgesetz nicht vorgesehen.

    Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik wird ein provisorischer so genannter Super-Ausschuss eingerichtet. Er soll alle anderen Fachausschüsse des Bundestags ersetzen, bis sich Union und SPD darüber geeinigt haben, wer in der künftigen Regierung welches Ministerium bekommt. Noch nie hat eine Regierungsbildung in der Bundesrepublik so lange gedauert.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Grippe-Impfung: Gefährlicher Cocktail aus Quecksilber und Frostschutz Im Impfstoff für die diesjährige Grippe-Impfung stecken Quecksilber, Eier und Zusätze, die auch in Frostschutzmitteln verwendet werden. Vor allem für Kinder ist das ein gefährlicher Cocktail. Die Statistiken zeigen, dass seit der Einführung der Schutzimpfung die Kinder-Sterblichkeit gestiegen ist.

    Im Impfstoff für die diesjährige Grippesaison stecken neben dem Schwermetall zahlreiche weitere Zusätze wie Formaldehyde, Proteine aus Hühnereiern und Calziumchlorid. Politik und Pharma-Industrie wollen eine hohe Durchimpfungsrate in der Bevölkerung. Schwangere, Kinder und Ältere werden gezielt angesprochen. Doch gerade diesen drei Gruppen soll die Impfung am wenigsten helfen, sagen Kritiker.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle:deutsche-wirtschafts-nachrichten.de - LG: Fernseher spioniert die Kunden aus

    Ein LG-Smart TV überträgt private Datei-Namen aus einer externen Festplatte auf firmeneigene Server. Die Option zum Abschalten der personalisierten Werbung ist nutzlos. Der Käufer eines solchen Geräts hat keine Chance, sich vor den Späh-Attacken von LG zu wehren.

    LG hat einen Fernseher auf den Markt gebracht, der private Dateinamen von externen Festplatten auslesen und auf den Servern der Firma speichern kann. Das geschieht ohne die Zustimmung des Nutzers zur Optimierung der personenbezogenen Werbung (Smart Ad). Die Einstellung dafür ist bei Werksauslieferung eingeschaltet. Das ist aber belanglos, denn auch wenn die Option ausgeschaltet wird (siehe Grafik oben), sendet das Gerät die Log-Daten mit den privaten Datei-Namen, wie ein IT-Experte und Blogger herausgefunden hat.

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  • Quelle: saarbruecker-homepage.de

    Tanz auf der NadelspitzeIn exakt 7 Tagen ab heute, am 26. November, ist wieder einmal Verfallstag an der Comex. Dann sind 700t Gold auszuliefern – bei einem Bestand von nur 20t!

    Was werden sich die Finanzverantwortlichen einfallen lassen, um nicht von der Nadelspitze herunter zu fallen? Werden sie weiter jonglieren, gleich Akrobaten vom Chinesischen Staatszirkus? Oder werden sie abstürzen und die gesamte Finanzwelt mit sich reißen?

    Die Verantwortlichen in Russland und China haben ganz offensichtlich den drohenden Kollaps erkannt und versuchen ihre Länder aus der Gefahrenzone zu bringen. Was unternehmen die Europäer – angesichts ihrer überproportional dollarhaltigen Devisenreserven? Lassen wir die unfähigen Brüsseler Eliten mal außer Betracht. Weder der unermüdlich lächelnde José Manuel Barroso noch der unergründliche Herman Van Rompuy werden einen Rettungsring reichen, wenn der Euro-Kahn absäuft. Vermutlich werden sie den Ertrinkenden am Reling-Rand mit dem Ruder auf die Finger schlagen, und die Berliner Regierenden werden uns Schöpfkellen reichen, um den Ozean trocken zu legen.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Der Kohlendioxid-Schwindel: Neue DatenJetzt prognostiziert ein britisches Forschungsinstitut im so genannten »Global Carbon Project«, dass der CO2-Ausstoß 2013 neue Rekordwerte annimmt. Damit sind alle Vereinbarungen, Energiewenden, Maßnahmen zum Klimaschutz oder ähnliche politische Spielchen ad absurdum geführt: Die Welt lässt sich nicht so ohne Weiteres regulieren. Die USA unterschreiben nichts – und die Erderwärmung bleibt auch aus.

    Klimaforscher schlagen erneut Alarm, wie eigentlich immer in den vergangenen Jahren. Der CO2-Ausstoß soll um 2,1 Prozent steigen. Die Regierungen verhandeln auf der neuen UNO-Klimakonferenz in Warschau – mal wieder – darum, diesen Trend umzukehren, wie eine Forscherin des britischen Tyndall Centre ankündigt.

    Kohlendioxid-Schwindel: Deckmantel für Subventionen

    Dabei spricht vieles dagegen, sich an dem Thema erneut abzuarbeiten. So sollte der Ausstoß an CO2 verringert werden, indem die großen Industrienationen sich in Protokollen wie dem Kyoto-Protokoll dazu verpflichten.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Bad StateBevor Sie jetzt baden gehen wollen: diese Überschrift ist in Englisch. Sie ist angelegt an einen Begriff aus der Finanzwelt, der Bad Bank. Wenn eine Bank bei Geschäften mit Goldman Sucks viel Geld verloren hat, werden all die Verlustbringer in eine Bad Bank überführt, bei der anschließend der Steuerzahler diese Verluste ausgleicht. Die Aktionäre der ursprünglich geschröpften Bank behalten auf diese Weise ihr Vermögen, deren Manager stecken weiterhin unverschämte Erfolgsprämien ein, und die Bank kann die nächsten Geschäfte mit Goldman Sucks eingehen.

    Übersetzt bedeutet Bad Bank "schlechte Bank", handelt es sich doch um eine Bank, die Geld vernichtet anstatt welches zu erzeugen. Ein Bad State ist ein schlechter Staat, oder besser, ein übler Staat, und wenn man seine Regierung betrachtet, ein Übeltäter-Staat. Bad States gibt es schon länger, der ursprüngliche Ausdruck dafür war "Vasallenstaat", beherrscht durch ein "Marionetten-Regime".

    Ein Bad State entsteht fast immer durch dramatische Ereignisse. Der häufigste Anlaß ist ein verlorener Krieg, nach dem die Sieger die besagte Marionetten-Regierung einsetzen, als Sachwalter der Sieger gegen das eigene Volk. Es finden sich immer Volksverräter, welche nur zu gerne die Schergen und Büttel für die Sieger abgeben. Etwas seltener kommen solche Übeltäter durch einen Putsch bzw. eine Revolution an die Macht. Gelegentlich hilft auch ein Staatsbankrott, oder die Regierung des zukünftigen Vasallenstaates wird einfach gekauft.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Sparguthaben auf der Bank werden in Zukunft kostenpflichtigDie Einführung von Negativ-Zinsen wird sich schon bald auf die Einlagen der Sparer auswirken: Bereits vor einiger Zeit haben Banken in der Schweiz ihre Geschäftsbedingungen geändert. Sie teilten ihren Kunden mit, dass ihnen der „unlimitierte Rückzug“ freistehe. Die Matratze wird zum sichersten Ort für das Ersparte in Europa.

    Nach der Niedrigzinspolitik der EZB kommen eine Negativzinspolitik und weitere Staatsanleihenkäufe ins Spiel. Diese geldpolitischen Optionen sollen die Wirtschaft in den Krisenländern ankurbeln. Für den deutschen Sparer bedeuteten Negativzinsen die neuen „Maßnahmen“ erhebliche Verluste.

    Was bisher als theoretisch als Gedankenspiel praktiziert wurde, bestenfalls bekannt von den Einlagen bei der Banken bei der EZB, dürfte bereits bald die kleinen Sparer auch in Deutschland treffen: Wer sein Geld auf der Bank lässt, muss in Form von Negativzinsen dafür bezahlen (mehr zum Masterplan – hier).

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  • Quelle: youtube.com

    Der Bundestag ist am Montag erstmals seit seiner Konstituierung zusammengekommen und debattierte unter anderem über den NSA-Spionageskandal. Gregor Gysi warf der Regierung vor, dass sie statt Aufklärung das Gegenteil betrieben hat. "Deutschland ist erst dann souverän", sagte Gregor Gysi, "wenn es Herrn Snowden anhört, schützt, ihm Asyl gewährt und seinen sicheren Aufenthalt organisiert."

  • Quelle: tornante.pf-control.de

    Bildquelle: tornante.pf-control.de - Wundersame Rechtsprechung: Strafverfahren gegen Limburger Bischof Tebartz-van Elst eingestellt!

    Das Straf­ver­fah­ren ge­gen Franz-Peter Tebartz-van Elst we­gen zweier fal­schen ei­des­statt­li­chen Ver­si­che­run­gen ist ein­ge­stellt wor­den. Der Lim­bur­ger Bi­schof muß nun le­dig­lich eine Geld­auf­lage von 20.000 Euro zahlen.

    Das District Court del Va­ti­cano (Va­ti­ka­ni­sches Ge­richt, Rom) hat das Straf­ver­fah­ren we­gen fal­schen ei­des­statt­li­chen Ver­si­che­run­gen ge­gen den Lim­bur­ger Bi­schof Franz-Peter Tebartz-van Elst ge­gen Zah­lung ei­ner Geld­auf­lage von 20.000 Euro ein­ge­stellt. Das teilte die Pres­se­stelle des va­ti­ka­ni­schen Ge­rich­tes heute mit. Der Be­schluß sei mit vol­ler Zu­stim­mung des Ober­haup­tes der ka­tho­li­schen Kir­che, Papst Fran­zis­kus, er­gan­gen und rechtswirksam.

    Eine Ham­bur­ger Staats­an­walt­schaft hatte An­fang Ok­to­ber 2013 beim District Court del Va­ti­cano ei­nen Straf­be­fehl ge­gen Tebartz-van Elst be­an­tragt. Hin­ter­grund ist ein Rechts­streit zwi­schen dem Bi­schof und dem SPIEGEL über die Be­richt­er­stat­tung zu der Indien-Reise des Geist­li­chen. Da­bei soll Tebartz-van Elst fal­sche An­ga­ben an Ei­des statt ge­macht ha­ben. Die Staats­an­walt­schaft hatte eine Ein­stel­lung des Ver­fah­rens zu­letzt noch ab­ge­lehnt.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de - 100.000 englische Suchbegriffe von Google geblockt - Ein ganzes Wörterbuch

    Gegen die Kinderpornografie blockt Google nun im englischen Sprachgebrauch 100.000 Suchbegriffe. Ein gigantischer Wortschatz für ein Verbrechen, das meist außerhalb von Google zu finden ist. Weitere Sprache werden folgen.  Es werden wohl Millionen von Suchbegriff nun nicht mehr eingegeben werden können.

    Google streicht damit ein gesamtes Wortschatzbuch - das auch 100.000 Worte umfasst. Doch wir glauben natürlich, dass es sich nur um schmutzige Worte handelt.

     Gegen diesen moralischen Kompass kommen wir nicht an. Denn wer gegen diese Sperrung von "Worten" ist, ist gleichzeitig für die Kinderpornografie.

    Ein Kunststück, das bereits Ursula v. d.Leyen bereits mit der Internetsperre versuchte. Nun ist es gelungen und sie werden Euch nur noch das zeigen, was ihr sehen sollt. Kinderpornografie interessiert dieser Herrschaften nämlich nicht. Es ist nur Mittel zum Zweck. Das zeigt bereits die Zwangsmitgliedschaft von Youtube und Google+.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bundestagswahl: Fast zwei Monate nach der Wahl und immer noch keine Regierung!Lange habe ich auf eine dies bezügliche Meldung gewartet - aber sie kommt nicht. Nun schreib ich sie eben selber.

    Unsere Journalisten und Internetaktivisten liegen im Tiefschlaf. Zwei Monate nach der Wahl gibt es in Deutschland immer noch keine Regierung und niemand stört sich daran. Man ergötzt sich lediglich an dieser Demokratie-Unterhaltungsshow als Koalitionsverhandlung. Es gab noch nie eine Regierung, die regiert. Es regiert immer schon der Markt und es regieren auch keine Banken. Es ist nur der Mensch mit seinem abartigen Willen und seinen Werten.

    Die Hanse hatte keine Regierung. Sie kaufte sich die Könige und die Loyalität der Bürger durch Auskommen und Profit ein. Sie ließ jeden wieder fallen, der ihr keinen Nutzen mehr brachte. Das Volk spurte nach den eigenen Vorgaben des Marktes, weil es selber reich werden wollte. Wer Arbeit anbot, war der König und wer zahlte um so mehr. Auch die Medici waren keine Könige. Sie waren simple Kaufleute. Doch nicht sie regierten. Sie regierten nur durch den Markt, weil sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren ... mehr nicht.

    Seht es ein Leute! So lange der Markt Euren Willen regiert - werdet ihr nie frei sein.


    Koalitionsverhandlungen - Schmierentheater der Aufklärung

    Jeden Tag geht noch der größere Durchbruch in den Koalitionsverhandlungen durch die Medien. Mit der Maut wollen sie Euch reich machen. Am Erziehungsgeld wollen sie für Euch sparen  und mit 8,50 Euro Mindestlohn wollen Sie Euch vor dem sozialen Ruine bewahren. Selbst vor dem Bau von neuen Autobahnen - dieses Mal sind es Daten- und Stromautobahnen - schrecken sie nicht zurück, wenn sie Arbeitsplätze versprechen.

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet – Massenproteste gegen Mainstream-Medien!Ein Medienkartell maßt sich an, die Menschen zu täuschen und umzuerziehen. Die veröffentlichte Meinung steuert die öffentliche Meinung. Ob Euro-Krise, Atom-Politik, Integrationslüge, Homo-Ehe, Feministinnen-Propaganda oder die absolut einseitige Berichterstattung über die Entwicklung im Nahen Osten, in Syrien und Iran. Medien sollen informieren.

    Aber sie manipulieren!

    Eine gute Nachricht: Die Auflagenzahlen einstiger Presseflaggschiffe sinken dramatisch. Die Medienmafia schafft sich gerade selbst ab. Und immer mehr Menschen hinterfragen die Informationen, die ihnen die sogenannten Qualitätssender in ihren Nachrichten- und Magazinformaten bieten. Alternative Portale im Internet, betrieben von unabhängigen Bloggern, gewinnen immer mehr, an Bedeutung.

    Eine ermutigende Botschaft: Tausende von Menschen haben sich in Grossbritannien und den VSA in ihrer Ablehnung der Mainstream-Medien in einem Massenprotest vereint. Demonstranten haben sich gezielt vor den Zentralen der Medien-Giganten wie Fox News, BBC und NBS versammelt und ihre verzerrte und verlogene Darstellung des Weltgeschehens angeprangert.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle:deutsche-wirtschafts-nachrichten.de - Krebs: Heilende Tropenfrucht ist wirksamer als Chemotherapie

    Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. Doch eine Tropenfrucht könnte der Pharmaindustrie einen Strich durch die Rechnung machen. Die Stachelannone soll wirksamer als eine Chemotherapie und Arzneimittel gegen Krebs sein.

    Die Stachelannone, auch Graviola oder Soursop genannt, wächst in tropischen Gefilden. Sie ist eine stachelige, grüne Frucht mit weißem Fruchtfleisch und wird regelmäßig von Einheimischen als natürliches Medikament eingesetzt. Graviola kommt bei Bakterien- und Pilzinfektionen genauso zum Einsatz wie bei inneren Parasiten bzw. Würmern und hohem Blutdruck. Doch die Frucht scheint noch mehr zu können.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Europa duselt sich im Tran in die DiktaturDie Regierungen in der EU haben Angst. In Frankreich gehen die Bürger nicht nur auf die Barrikaden, sie ziehen sich sogar massenhaft die roten Jakobinermützen wieder an. Den Herrschenden läuft es kalt über den Rücken, wenn sie daran denken, welche Entwicklung das Heer der „bonnets rouge“ das letzte Mal eingeläutet hat. In Italien konnte man Beppe Grillo nur mit wahlrechtlichen Winkelzügen daran hindern, gewählt zu werden. In Frankreich feiert Marine le Pen rauschende Siege, in Großbritannien eroberte der belächelte Nigel Farage einen Wahlkreis nach dem anderen … und so geht es dahin.

    Die Bürger haben die Schnautze voll. Überall sprießen EU- und eurokritische Parteien und Bewegungen aus dem Boden. Das Volk, der große Lümmel (wie Heine es nannte), rührt sich. Die AfD in Deutschland hat man ja mit allen subtilen Mitteln von kleinreden über diffamieren und niederplärren bis hin zu merkwürdigen Häufungen von „verschwundenen“ Stimmen in großem Umfang, Säcken von Stimmzetteln im Aufzug etc. niederbügeln können.

    Das wird auf Dauer aber nicht reichen. Das weiß man in den Regierungsetagen auch.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Unternehmensgewinne steigen auf Rekordhöhe – Die Superreichen erfinden eine neue Spielart des amerikanischen KapitalismusWährend die amerikanischen Unternehmensgewinne auf Rekordhöhe ansteigen, werden Lebensmittelhilfen für die Bedürftigsten in aller Stille gekürzt. Die Politiker, die weitere endlose Kürzungen der Sozialhilfe verlangen – Demokraten ebenso wie Republikaner –, beschwören die Krise in den USA – und übersehen dabei geflissentlich den sich ständig erhöhenden, steuerfreien Wohlstand in den Taschen der Superreichen.

    Bei dem jüngsten Geldgeschenk für das reichste ein Prozent der amerikanischen Bevölkerung handelt es sich um eine unverhohlene Regierungssubvention: Die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) wird weiterhin zusätzliche 75 Mrd. Dollar pro Monat in die Finanzmärkte pumpen. Ein Großteil dieses Geldes füllt die bereits zum Bersten gefüllten Auslandsbankkonten der Reichen. Seit dem Amtsantritt von Präsident Obama hat diese extrem unternehmensfreundliche Politik dafür gesorgt, dass 95 Prozent des neu geschaffenen Nationaleinkommens den ohnehin schon im Geld schwimmenden Reichen zugute kommt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Konzern-Manager pfeifen Merkel zurück: „Keine sozialen Wohltaten!“ Die Manager internationaler Auto-Konzerne warnen vor „sozialen Wohltaten“ durch die Koalition. Sie drohen unverhohlen mit der Verlagerung der Arbeitsplätze in Ausland. Vor allem die Beibehaltung der Leiharbeit ist den Managern sehr wichtig. Die angestellten Manager präsentieren sich als politische Erpresser - sie selbst riskieren nichts, weil kein Cent ihres eigenen Geldes in die Unternehmen geht.

    Die CDU denkt, die Industrie lenkt.

    Mehrere deutsche Manager warnen die künftige Bundesregierung vor einer Schwächung des Standorts Deutschland durch zu weitreichende Zugeständnisse an Arbeitnehmer. In einem Interview der Bild am Sonntag klagen Daimler -Chef Dieter Zetsche, BMW -Chef Norbert Reithofer, VW -Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn und Opel-Chef Karl-Thomas Neumann über Pläne für einen Mindestlohn oder Einschränkungen bei der Leiharbeit.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Straf-Zinsen für Sparer: Finanz-Eliten wollen Bargeld abschaffenDie Niedrig-Zins-Politik der Zentralbanken ist gescheitert: Nun kursiert eine neue Idee, wie die Bürger gezwungen werden können, ihr Geld in den Konsum zu stecken: Die Zentral-Banken könnten Negativ-Zinsen einführen. Dies funktioniert nur in einer Gesellschaft ohne Bargeld. Der IWF fordert bereits seit Jahren die Abschaffung des Bargelds. Erste Staaten ergreifen Maßnahmen. In den USA hat nun Obama-Berater Larry Summers die neue Strategie angedeutet.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Dieses Video existiert seit über einem Jahr und wurde nur 647 mal aufgerufen. Eigentlich müssten sich Millionen Menschen dieses Video ansehen, damit die Masse endlich begreift, was hier auf Erden wirklich abgeht. Wir Menschen sind nur Mittel zum Zweck für ein paar Eliten, die sich auf unsere Kosten unendlich bereichern. Ein paar Millionen Tote spielen dabei überhaupt keine Rolle. Jeden weiteren Kommentar erspare ich mir.

    Prof. Dr. Dr. Berger klärt Sie in nur 15 Minuten auf. Bitte unbedingt anschauen und weiterverbreiten, damit ein paar mehr aufwachen und sich gegen dieses korrupte und menschenfeindliche Manipulations-System wehren.

  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bitte ein Viagra für die WeltwirtschaftDie EZB senkt die Leitzinsen. Die (bald) neue Chefin an der Spitze der Fed, Janet Yellen, versichert dem Kongress, sie müsse erstmal weiter pumpen, weil die US-Konjunktur noch nicht auf Linie ist. Währenddessen nehmen in Japan die Rufenach einer nochmaligen Beschleunigung der Geldpolitik zu. Schon seit Jahresbeginn steht ja das Ziel, die Geldmenge bis 2014 zu verdoppeln.

    Ganz klar: Die Pump-Affen in Tokyo, Washington und Frankfurt legen in diesem Herbst noch einen Zahn zu. Der Weihnachtsmann hat diesmal Bonds und Geld im Sack. Aber nicht für uns finanziell Sterbliche, sondern für das Bankensystem, das es weiterhin zu stabilisieren gilt.

    Warum die Notenbanken so besorgt sind – trotz der vielen Beteuerungen, es gehe wieder aufwärts – das sehen wir zur Wochenmitte: Die Wirtschaft in der Eurozone wuchs im Quartal bis September nur um magere und enttäuschende 0,1%. Weil die Franzosen es mit ihrem -0,1% kräftig vermasselt haben, meckern viele. Aber die Wahrheit ist: Die ganze Konjunktur im Euroland hat Probleme.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Biblische Geldfluten teilen die Welt – Sparer auf der falschen Seite gelandetJetzt haben wir es auch in Zahlen. Die Beratungs-Gesellschaft McKinsey hat für eine Studie die Wirkung der als “QE” bezeichneten Geldflutender führenden Notenbanken untersucht: Regierungen, Konzerne und Banken sind die großen Profiteure der ultra-niedrigen Zinsen und Tsunami-artigen Geldfluten. Die Verlierer überraschen auch nicht. Doch jetzt wissen wir erst, WIE stark sie wirklich bluten: Assekuranzen, private Haushalte und Sparer auf der ganzen Welt.

    Hier kommt ein kurzer Abschnitt aus der McKinsey-Studie über den Umfang, in dem die biblischen Geldströme der Fed, der EZB und der Bank of Japan den jeweiligen Regierungen geholfen haben, seit 2008, und natürlich durch eine deutlich billigere Refinanzierung der bestehenden Schulden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Hochtief: Das Ende einer deutschen Industrie-LegendeDem deutschen Bau-Konzern Hochtief droht der Sturz ins Bodenlose. Tausende Entlassungen stehen bevor. Die Spanier mussten die Hochtief-Aktien an eine spanische Bank verpfänden - um sich mit weiteren Schulden über Wasser zu halten. Dass Hochtief in dieser Situation ist, verdankt der Konzern einem seltsamen SPD-Netzwerk. Die Seilschaft habe sie verraten und den Spaniern ans Messer geliefert, sagen die Arbeiter in Essen. Doch die Genossen mit dem Instinkt für die großen Deals streben nun anderswo ganz nach oben.

    Der SWR zeigte im Januar 2011 einen kurzen Stimmungsbericht aus dem Essener Bauunternehmen Hochtief. Das Unternehmen war zwei Monate zuvor in einer feindlichen Übernahme an die spanische ACS gefallen.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.comfortunanetz

    Firmenbosse wehren sich gegen Euro- und EuropapolitikDiesen Artikel sollten sich alle Merkel-Wähler hinter die Ohren schreiben, damit sie in Zukunft über ihr Wahlverhalten nachdenken und nicht immer das wählen, was die “BLÖD”-Zeitung u.a. System-Medien, die ganz rechts außen spielen, empfehlen. Leider ist das Langzeitgedächtnis bei den meisten Wählern nicht sehr stark ausgeprägt. Untersuchungen darüber, dass viele CD(S)U-Wähler davon betroffen sind, gibt es bislang nicht!  Wahrscheinlich liegt es daran, dass in vielen kleinen, unbeugsamen Dörfern nur die CD(S)U-Stimmen ausgezählt werden.

    Unmöglich? Kann nicht sein? Richtig! In Deutschland geht alles mit RECHTEN Dingen zu. Selbst nach dem Zweiten Weltkrieg hatten ehemalige Nazis hohe CD(S)U-Ämter inne. Dass mit dem kurzen Langzeitgedächtnis hat sich hiermit also bestätigt. Alles schon vergessen, was einmal war? Sind die CD(S)U-Wähler unwissend, dumm oder verfügen sie überhaupt über gar kein Langzeitgedächtnis? Die Antwort überlasse ich den Lesern.

    Firmenbosse wehren sich gegen Euro- und Europapolitik

    Dass wir kein dauerhaftes Anrecht auf Demokratie haben, haben wir durch Angela Merkel erfahren. Damals rieben sich viele die Augen Was wollte uns diese Frau damit erklären? Dass wir in der Zukunft keine Demokratie mehr haben werden? Oder meinte sie, dass sie das Grundgesetz außer Kraft setzen wird? Oder wollte sie damit klar machen, dass die BRD immer noch ein besetztes Land ist? Vielleicht hatte sie ja an diesem Tag auch schlecht geschlafen und befürchtete, dass Musterdemokrat Wladimir Putin oder die Chinesen kurz davor stünden, in Deutschland einzumarschieren?

    Wie sie es genau gemeint hat, haben wir nie erfahren. Aber im Zuge der gegenwärtigen Regierungsbildung können wir ein klein wenig davon erahnen, warum Angela Merkel denkt, dass wir kein dauerhaftes Anrecht auf Demokratie haben. In den derzeitigen Verhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD wurde der Punkt verhandelt, dass Volksentscheide auf Bundesebene zugelassen werden sollen. Das ist eine Forderung nach direkter Demokratie. Und hier reagierte Frau Merkel dann doch sehr eindeutig und harsch. Sie will keine Volksentscheide, einfach weil bei ihr das Volk nichts entscheidet! Und das begründet dann eben jene Haltung, dass wir kein dauerhaftes Anrecht auf Demokratie haben, weil wir – das Volk – nichts entscheiden sollen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Merkel lehnt Volksabstimmungen in Deutschland ab Angela Merkel ist gegen mehr direkte Demokratie in Deutschland. Sie sagte in der Koalitions-Runde, dass es Vorbehalte der CDU gegen Volksabstimmungen gäbe. SPD-Chef Gabriel will die CSU unterstützen - doch gegen den Willen Merkels wird es keine neue Instrumente der Mitwirkung durch die Bürger geben.

    Union und SPD bleiben in der Frage von Volksabstimmungen über EU-Themen uneins. Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel habe in der großen Verhandlungsrunde betont, dass ihre Partei Vorbehalte gegenüber entsprechenden Ideen der CSU und der SPD habe, berichtet Reuters. SPD-Chef Sigmar Gabriel habe in der Runde der rund 75 Politiker Sympathie für die Haltung der CSU in dieser Frage bekundet. CSU-Chef Horst Seehofer habe danach in allgemeiner Form betont, dass die Beteiligung der Bevölkerung an gewissen Entscheidungsprozessen wichtiger werden könnte und nochmals besprochen werden sollte.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Fluch der Zukunft: Wirtschafts-Weise haben Krise nicht erkannt Die von der Regierung beauftragten Wirtschafts-Weisen sagen ein gutes Wachstum für 2014 vorher. Vergleicht man die Prognosen der Vergangenheit mit der Realität, muss man sagen: Diese Prognosen können eine echte Krise nicht im Ansatz erkennen.

    Alle Jahre wieder hängen Politiker und die Öffentlichkeit an den Lippen der Wirtschafts-Weisen. Sie sollen die Experten sein, an deren Vorhersagen man sich orientieren möchte.

    Dieses Jahr sind die Weisen wieder sehr optimistisch.

    Die fünf klugen Männer, die von der Regierung bestellt werden, sagen Deutschland eine positive wirtschaftliche Entwicklung voraus. Allerdings warnen sie Union und SPD vor der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns und einer Mietpreisbremse.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Stirb langsam!Der große Showdown zwischen Gold und dem US-Dollar hat längst begonnen. Mittlerweile lässt sich erahnen, wer verlieren wird! So viel vorweg: Gold ist es nicht! Experten gehen mittelfristig von einem Goldpreis zwischen 5000 und 50 000 US-Dollar pro Unze aus! Das Ende der Weltmacht USA scheint eingeläutet zu sein!

    Privat- und Zentralbanken bekämpfen Gold seit jeher, weil es begrenzt ist und somit als Währung auch ihre Macht begrenzt. Als das Kartell der reichsten westlichen Banker 1913 den Goldstandard abschaffte und seine private Fed gründete, dachte es, den Krieg gegen das Gold gewonnen zu haben. Es zwang die Welt, seine private Fed-Währung namens »US-Dollar« als Weltwährung zu akzeptieren und fortan Rohstoffe, wie Öl und Gold, in Dollar zu handeln. Das Kartell dachte, dass es darüber den Goldpreis im Griff hätte und nach Belieben bestimmen könnte. Seine Arroganz wurde ihm jedoch zum Verhängnis. Gold, bereits mehrfach für tot erklärt, bäumt sich immer wieder auf. Wie der Held in einem US-Action-Movie geht es unbeirrt geradeaus seinen Weg. Das Kartell hat in seiner maßlosen Selbstüberschätzung die Zeichen der Zeit verkannt und sich verzockt. Nun muss es den Dollar und die meisten Goldbestände opfern. China bereitet sich indes vor, die monetäre, wirtschaftliche und politische Führungsrolle in der Welt zu übernehmen − und Gold ist der Schlüssel dazu. Gegenwärtig wandert der größte Teil des Reichtums der westlichen Welt in hohem Tempo nach Osten ab und niemand scheint in der Lage zu sein, diesen Abfluss zu stoppen. Nicht das Gold stirbt, sondern die Fed und der US-Dollar sterben einen langsamen, qualvollen, pathetischen Tod.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Liebe Ausländer,Ihr lebt hier in einem Land, das Deutschland heißt, gewesen ist und wieder sein wird. Der Fremde war und ist hier immer willkommen, sei es als durchreisender Gast, oder um hier zu bleiben und Seite an Seite mit uns Deutschen aufzubauen. Nur Räuber, Plünderer und Eroberer haben wir wieder aus dem Land geworfen, und das werden wir auch in Zukunft tun. Sucht Euch Eure Rolle aus, ihr habt die Wahl dazu. Aber wählt weise, denkt an die Zukunft, nicht an das, was Euch in der Gegenwart scheinbare Vorteile bietet.

    Die Stämme unseres Volkes haben hier schon gelebt, bevor es den Islam gegeben hat. Beglückt uns also bitte nicht mit einer Religion, die für die Weite des Wüstensandes gedacht ist, nicht für unsere blühenden Felder und rauschenden Wälder. Wir haben hier unsere Städte und Kathedralen gebaut, lange bevor der erste Türke die griechischen Städte der heutigen Türkei betreten hat.

    Die großartige arabische Kultur, die es vor tausend Jahren gegeben hat, war das Erbe des christlichen Byzanz, das Erbe der Antike, das Ihr nicht bewahren konntet. Ja, auch wir haben Rom zerstört, sind als Barbaren eingedrungen, ohne zu verstehen, was uns da in den Schoß gefallen ist. Doch wir haben die Lektion gelernt, uns die einstige Höhe wieder erarbeitet und sie übertroffen. Ihr hingegen seid abgestiegen. Nicht durch unsere Kreuzritter, sondern durch Euer eigenes Unvermögen, Eure eigenen Streitereien, Eure eigene Weigerung, für den Erhalt des Erbes zu arbeiten.

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Die Hintergründe des Ablebens von Yasser Arafat.

    Wurde er ermordet oder starb er eines natürlichen Todes? Die Hintergründe des Ablebens von Yasser Arafat bewegen gegenwärtig die Weltöffentlichkeit. 

    London – Kurz nach dem mysteriösen Tod des PLO-Führers Yasser Arafat 2004 brachte ich in einer Kolumne meine starke Vermutung zum Ausdruck, dass er mittels Gift ermordet worden ist. Ich erinnerte an Stalins Lieblingssager „kein Mann, kein Problem.“

    Ein Artikel von Eric Margolis – Erschienen 9. November 2013 bei antikrieg.com.

    Gift war der Favorit unter den Mitteln, die die sowjetische Geheimpolizei seit den 1920ern einsetzte. Wenige Schritte entfernt vom KGB-Hauptquartier in der Lubjanka befand sich das Geheimlabor „Kamera,“ wo Wissenschaftler neue komplizierte Gifte zusammenbrauten, die sehr tödlich, aber nicht nachweisbar oder zumindest äusserst schwierig zu identifizieren sein sollten.

    Reihen von ukrainischen Nationalisten wurden getötet mit Federhaltern, die einen Schwaden schnellwirkenden Zyanidgases ausstießen, das die Opfer scheinbar an einer Herzattacke sterben liess. Später produzierte Kamera ein noch tödlicheres Kügelchen, das mit dem tödlichen Castorbohnen-Extrakt Rizin gefüllt war. Der bulgarische Überläufer Georgi Markov starb, nachdem ein Rizinkügelchen in sein Bein injiziert worden war – der berühmte „Regenschirm-Mord.“

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  • Quelle: goldreporter.de

    P Morgan und HSBC sind die gefährlichsten Banken der WeltJP Morgan Chase & Co und die britische HSBC sind die gefährlichsten Banken der Welt. Das zumindest geht aus einer aktuellen Liste des Finanzstabilitätrats hervor, der sich aus Zentralbankern und Bankenaufsehern zusammensetzt. Die beide Investmentbanken besitzen demnach “sehr hohe Systemrelevanz” weil sie zu den größten Kreditgebern gehören und auf den größten Beständen an Finanzpapieren sitzen (mehr).  JP Morgan ist der mit Abstand größte Halter von Finanzderivaten. Zuletzt betrug deren Nominalvolumen sage und schreibe 69 Billionen US-Dollar. JPM und HSBC waren in den vergangenen Jahren in diverse Finanzskandale verwickelt. Beide Geldhäuser waren 2010 in den USA auch wegen mutmaßlicher Silberpreis-Manipulation angeklagt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Milliarden-Bombe: Spaniens Banken manipulieren BilanzenMit kreativer Buchführung und Bilanztricks versuchen spanische Banken, ihren hohen Forderungen an ausstehenden Hypothekenrückzahlungen zu verschleiern. Dies geschieht durch die direkte und nahtlose Refinanzierung der faulen Kredite. Mit solchen Tricks gelingt es, die immensen Risiken in den Bankbilanzen zu verfälschen. Auf die europäischen Steuerzahler kommen Milliarden-Risiken zu.

    In Spanien braut sich neues Ungemach zusammen.

    Einigen spanischen Bank-Analysten sind beim Studium der Bank-Bilanzen erhebliche Unstimmigkeiten aufgefallen, berichtet das WSJ.

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    EU will Kritiker im Internet gezielt überwachen!Zu den am besten gehüteten Geheimprogrammen in den Vereinigten Staaten dürften die Bereiche “Psychologische Kriegsführung”, die sog. “Mind-Control-Programme” und die Überwachungsprogramme gehören (hier, hier und hier). Längst werden diese Techniken, nicht nur in Amerika, sondern auch bei uns in Europa gegen die eigene Bevölkerung erprobt und eingesetzt.

    Unsere Freiheit verdampft. Ursachen sind ein Staat und ein Europa, die zu einer “fürsorglichen Diktatur” mutieren. Der EU-Staat reguliert und kontrolliert immer mehr und überschwemmt die Bürger mit Gesetzen und Verordnungen. Das Ganze führt so weit, dass sich in der Gesellschaft ein repressionsfreier Diskurs nicht mehr führen lässt (hier).
    Es regiert die Political Correctness, und es wird mit harten Sanktionen belegt, wenn jemand von dem Grundrecht der Meinungsfreiheit Gebrauch macht und sagt, was er denkt.

    Auf der Strecke bleiben dadurch zwei Güter, für die zu kämpfen jeder Einsatz lohnt: Freiheit und Wahrheit.

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  • Quelle: flegel-g.de

    Das SEPA-VerfahrenDass ab Februar 2014 für den Finanzverkehr das SEPA-Verfahren (Single Euro Payments Area) eingeführt wird, setze ich als bekannt voraus, denn inzwischen dürfte jeder schon Post bekommen haben, in welcher er darauf hingewiesen wurde. Allerdings scheint noch recht viel Unwissen darüber zu herrschen, was das bedeutet, denn Begriffe wie IBAN (International Bank Account Number) oder BIC (Business Identifier Code) gehören zum noch nicht so geläufigen neudeutschem Sprachgebrauch. SEPA soll den Zahlungsverkehr in Europa vereinheitlichen. Nun, ganz so einheitlich wird die Sache wohl doch nicht. Vermutlich gilt die Vereinheitlichung mehr der Weiterreichung des gesamten Zahlungsverkehrs an amerikanische Geheimdienste, aber dazu später mehr. Werfen wir zunächst einen Blick auf IBAN und wie der aussieht:

    Zunächst die Abkürzungen in der Tabelle:

    LK = Länderkürzel (also DE für Deutschland)
    PZ = Prüfziffer (die errechnet sich nach einem komplizierten Verfahren und müsste immer zwischen 2 und 98 liegen)
    BLZ = Bankleitzahl

    Kto.-Nr. = Kontonummer, wobei diese nun immer 10-stellig sein muss. Zwar ändert sich die Kto.-Nr. nicht, sondern wird lediglich mit führenden Nullen (nicht verwechseln, keine Politiker) aufgefüllt. Beispiel: lautete die Kto.-Nr. bisher 1234567, muss sie nun 10-stellig eingegeben werden, also 0001234567.

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  • Quelle: susannekablitz.wordpress.com

    Die Geschichte vom ewigen Betrug – Nur einer unter einer Million…So tragisch es ist, dass wir in die gegenwärtige Situation gekommen sind, so ist es noch viel tragischer, dass im Allgemeinen das Verständnis über die Ursache, warum wir dermaßen im Schlamassel stecken, vollständig fehlt. Es werden die abenteuerlichsten Geschichten erzählt, die uns dem angeblichen Kapitalismus „inhärente“ Wiederkehr von „Finanzkrisen“ erklären sollen. Ökonomen und „Experten“ überschlagen sich in Erklärungsversuchen, die uns weismachen wollen, dass wenn wir nur das Bankwesen „staatlicherseits an die Kette“ legen, endlich alles besser werden wird. Uns wird ebenso weisgemacht, dass das bestehende Geldsystem legitim und rechtschaffen ist und es nur einer gewaltigen Umverteilung bedarf, um endlich Gerechtigkeit einkehren zu lassen.

    Liebe Leser, das ist – gelinde gesagt – der allergrößte Unsinn, der uns aus vielerlei Gründen vorgesetzt wird.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Sparkasse warnt vor Enteignung: Der Super-CrashDie nächsten Vorboten des gigantischen Crashs treffen ein. Jetzt warnt sogar schon die Sparkasse davor, dass »deutsche Sparer dauerhaft enteignet werden«. Lassen wir den Sparkassen- und Giroverbands-Präsidenten zu Wort kommen.

    Das Deutschlandradio interviewte den Sparkassen- und Giroverbands-Vorstand Karl-Peter Schackmann-Fallis zur Herabsetzung des Leitzinses in der Euro-Zone. 0,25 Prozent beträgt der Leitzins gerade noch. Der Sparkassen-Vorstand selbst spricht daher von »Enteignung«, auchwenn ihm die Bedeutung des Wortes mit seinen Konsequenzen nicht ganz klar sein dürfte.

    Enteignung und Crash: Sparkasse aufseiten der Kritiker

    Die Enteignung leitet der Vorstand aus den Inflationsraten ab. Ob offiziell oder inoffiziell gemessen, die Preise steigen schneller als die Sparzinsen. Das ist ein realer Vermögensverlust, den auch die Sparkasse inzwischen beklagt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU will Deutschland wegen seiner Exporte bestrafenDie EU-Kommission wird eine erweiterte Untersuchung der deutschen Export-Überschüsse durchführen. Kommt die EU zu dem Ergebnis, dass Deutschland Exzesse bei den Exporten veranstaltet, kann Brüssel eine Milliarden schwere Strafe verhängen.

    Die EU-Kommission will am Mittwoch eine erweiterte Untersuchung gegen Deutschland in die Wege leiten. Das deutet Währungskommissar Olli Rehn auf seinem Blog an. EU-Kommissions-Präsident José Manuel Barroso bestätigte am Montag im französischen Fernsehen den Plan.

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  • Quelle: youtube.com

    Ratingagenturen, systemrelevante Banken, Hedgefonds und klassische Vermögensvermögensverwalter sind nur Werkzeuge. Werkzeuge, um Besitz so zu verteilen, dass einige wenige Global Player den gesamten "freien" Markt kontrollieren. Es geht im Kern um Herrschaft − durch Kontrolle.

     

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Rating-Agentur Standard & Poor’s verliert die Geduld mit FrankreichDie internationalen Finanzmärkte verlieren die Geduld mit Francois Hollande: Weil in Frankreich seit dem Amtsantritt Hollandes Stillstand herrscht und das Land immer weiter in die Krise rutscht, gibt es nun eine weitere Herabstufung. Dadurch werden die Schulden für die Franzosen noch teurer.

    Die Rating-Agentur Standard & Poor’s (S&P) hat die Wirtschaftspolitik von Präsident Francois Hollande scharf angegriffen und stufte die Bonität des Landes erneut herunter. Die eingeleiteten Reformen seien nicht ausreichend, um mittelfristig für deutlich mehr Wachstum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone zu sorgen, erklärte die an den Finanzmärkten sehr einflussreiche Agentur am Freitag. Die hohe Arbeitslosenquote von elf Prozent schwäche den Willen für umfassendere Reformen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    500 Milliarden Euro aus deutschen Steuergeldern für Banken-RettungBundesfinanzminister Wolfgang Schäuble arbeitet, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeobachtet, an einem neuen Konzept zur Rettung der Banken in Europa: Eine europäische „Agentur“, die über die Abwicklung von Zombie-Banken befinden soll. Da jedoch selbst Abwicklungen von maroden Banken mit immensen Kosten verbunden sind, soll ein europaweites Netzwerk aus nationalen Abwicklungsfonds geschaffen werden. Die Federführung liegt beim Bundesfinanzministerium.

    Den europäischen Banken steht ein europaweiter „Bankenfonds“ zur Stützung oder Abwicklung von maroden Banken erst in etwa zehn Jahren mit einem Volumen von etwa 50 bis 60 Milliarden Euro zur Verfügung.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EU: Bericht beweist „schwerwiegende Fehler beim Geldausgeben“Scharfe Kritik aus den eigenen Reihen: Der Europäische Rechnungshof spricht von Ineffizienz bei den EU-Ausgaben. 4,8 Prozent, also fast sieben Milliarden Euro, macht die geschätzte Fehlerquote aus. Sind die Fehler aufgedeckt, muss das Mitgliedsland das fälschlich überwiesene Geld dennoch nicht zurückzahlen. Es darf in andere EU-Projekte gesteckt werden.

    Im vergangenen Jahr beliefen sich die EU-Ausgaben auf 138,6 Milliarden Euro. Die geschätzte Fehlerquote für die Ausgaben betrug durchschnittlich 4,8 Prozent. Was passierte mit den umgerechnet sieben Milliarden Euro?

    Der Europäische Rechnungshof spricht in seinem Jahresbericht nicht von Verschwendung oder Betrug, sondern von Ineffizienz. Fraglich, ob das für den Steuerzahler einen Unterschied macht.

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  • Quelle: stopesm.blogspot.de

    Deutscher Michel, wach auf, dass man im Schlaf Dich nicht verkauft! Nachfolgend der Kommentar eines anonymen Lesers zu einem anderen Posting dieses Blogs; wegen der Bedeutung der Aussagen wird der Kommentar hier in einem eigenem Posting ver­öffentlicht. Er deckt sich fast in Gänze mit den Erkenntissen des Blogbetreibers, ins­be­son­de­re was die vielen von korrupten Politikern unterzeichneten PPP- und CBL- und Geheim-Ver­träge angeht, die uns alle noch Billionen, wenn nicht sogar Trillionen kosten und bis in die nächsten paar Hundert Generationen versklaven werden.

    Was naive, charakterlose und abgrundtief verkommene Idiotenpolitiker diesem Land und seinen Menschen sowie weiten Teilen Europas und der Welt bereits angetan haben und im­mer noch weiter tun, weil wir es nach wie vor nicht wirklich verhindern, ist mit Worten kaum noch zu beschreiben.

    Herzlichen Dank an den anonymen Kommentator!
     

    "DEUTSCHER MICHEL WACH AUF, DASS MAN IM SCHLAF DICH NICHT VERKAUFT !

    Das Wirken hoher Finanz-, Justiz- und Politkreise: so wird heute, 2013, Krieg geführt, gegen DICH...........

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Die Ermordung Jassir Arafats wurde von der israelischen Regierung angeordnet: »Wir werden die angemessene Art und Weise und den angemessenen Zeitpunkt auswählen, Arafat zu töten«Die gerichtsmedizinischen und kriminaltechnischen Untersuchungen von Proben, die dem Leichnam Jassir Arafats von einer Gruppe Schweizer Wissenschaftler entnommen worden waren, haben erhebliche Spuren an radioaktivem Polonium-210 nachgewiesen. Arafats Leiche war bereits im November 2012 exhumiert worden. Die Proben wiesen »in den Rippenknochen, im Becken und im Erdreich, in das seine Körperflüssigkeiten eingesickert waren, Mengen an Polonium auf, die um das 18-Fache über dem Normalwert liegen«. Diese Ergebnisse werfen die weitergehende Frage auf, die zu stellen die Medien bisher vermieden haben: Wer steckt hinter der Ermordung Jassir Arafats? Die Antwort auf diese Frage lieferte die israelische Regierung bereits 2003, also ein Jahr vor seinem Tod.

    Im September 2003 verabschiedete die israelische Regierung ein Gesetz, in dem beschlossen wurde, Arafat loszuwerden. Das israelische Kabinett für Sicherheitsangelegenheiten »beschloss, Arafat zu beseitigen, weil er ein Hindernis für den Friedensprozess darstellt«. Die eigentliche Ermordung des Palästinenserpräsidenten 2004 war Teil umfangreicherer militärischer und geheimdienstlicher Pläne, die Palästinensische Autonomiebehörde endgültig zu zerschlagen.

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  • Quelle: griechenland-blog.gr

    Steuerschulden in Griechenland auf neuem RekordstandDie fälligen Verbindlichkeiten privater und juristischer Personen an den Fiskus in Griechenland summierten sich Ende September 2013 auf fast 62 Milliarden Euro.

    Einen neuen Rekord verzeichneten die fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus, die gegen Ende September 2013 knapp 62 Mrd. Euro erreichten, wobei die “neuen” (also innerhalb des Jahres 2013 aufgelaufenen) fälligen Verbindlichkeiten sich auf 5.848 Mrd. Euro belaufen.

    Eindruck, aber auch intensive Nachdenklichkeit verursacht der Umstand, dass die Anzahl der Unternehmen, die dem Fiskus Geld schulden, im September 2013 um 343.692 emporschnellte. Konkret beläuft sich die Anzahl der Unternehmen mit Schulden an den Fiskus auf 526.477, gegenüber 182.785 gegen Ende August 2013 – was zeigt, dass die Unternehmen sich in einer wirtschaftlichen Sackgasse befinden und zunehmend nicht mehr vermögen, ihren steuerlichen Verpflichtungen zu entsprechen.

    Rund 95% der gerichtlich bestätigten Geldstrafen stehen aus

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Es wird ernst: SPD unterstützt IWF-Zwangsabgabe auf VermögenDie SPD kann sich mit der vom IWF vorgeschlagenen Schulden-Steuer anfreunden. Noch sagt die SPD, dass dies nur für Millionäre gehen solle. Damit ist klar: Die IWF-Zwangsabgabe wird in der einen oder anderen Form ein zentrales Mittel, um die Schulden-Krise zu bremsen. Das wird auch die deutschen Sparer betreffen.

    Die Idee des IWF, eine einmalige Schulden-Steuer in der Höhe von 10 Prozent auf alle Vermögen zu erheben, um die Schulden in der Euro-Zone auf das Vorkrisen-Niveau zu senken, wird von der SPD begrüßt. Einer ihrer wichtigsten Landespolitiker, der Finanzminister von Nordrhein-Westfalen, sagte dem Handelsblatt:

    Über die Frage einer einmaligen oder dauerhaften und entsprechend niedrigeren Abgabe müsste man reden. Es muss aber sichergestellt werden, dass nicht schon die ganz normale Alterssicherung betroffen wird. “

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Automobil der Zukunft: Acht Gramm Treibstoff reichen für 100 JahreEine amerikanische Firma arbeitet an einem neuen Antriebssystem für Autos. Die Energie wird dabei durch Thorium erzeugt. Das Auto wird elektrisch betrieben und erzeugt keine Schadstoff-Emissionen.

    Die amerikanische Firma Laser Power Systems (LPS) aus Connecticut entwickelt eine neue Antriebsmethode für Fahrzeuge unter Verwendung eines der dichtesten Materialien der Natur: Thorium. Dies geht aus einem Bericht von Industry Tap hervor. Die Firma experimentiert mit kleinen Thorium-Blocks. Die abgegebene Hitze des Materials wird für einen Laser genutzt, der Wasser erhitzt und mit dem Wasserdampf eine Mini-Turbine versorgt. Die Turbine erzeugt wiederum den elektrischen Strom, mit dem das Fahrzeug angetrieben wird. Der Antrieb erzeugt dabei keinerlei Schadstoff-Emissionen.

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  • Quelle: tornante.pf-control.de

    Bildquelle: tornante.pf-control.de / Wer regiert die EU? Die Macht der Lobbyisten

    In Brüs­sel sind rund 2.500 Lobby-Organisationen an­ge­sie­delt und bil­den die zweit­größte Lobby-Industrie der Welt; nur die in Wa­shing­ton DC ist grö­ßer. Rund 15.000 Lob­by­is­ten scheuen we­der Kos­ten noch Mü­hen, um die EU-Kommission und die Par­la­men­ta­rier in­ten­siv über die Be­dürf­nisse der In­ter­es­sen­ver­bände zu in­for­mie­ren. Rund 80 Pro­zent der ge­sam­ten Ge­setz­ge­bung, die di­rek­ten Ein­fluß auf den All­tag der Eu­ro­päi­schen Bür­ger hat, wird hier initiiert.

    "Die EU-Gesetzgebung ist kom­pli­ziert, sie durch­läuft viele Stu­fen”, er­klärt Oli­vier Ho­ede­man, Grün­der von Cor­po­rate Eu­rope Ob­ser­vatory. ”Al­les be­ginnt mit der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­sion. Dort wer­den neue An­träge für Ge­setze und Richt­li­nien ent­wor­fen, wel­che dann die In­sti­tu­tio­nen durch­lau­fen - das Par­la­ment und den EU-Ministerrat. Vom Mo­ment an, in dem die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­sion erste Schritte zu neuen Ge­set­zen und Richt­li­nien un­ter­nimmt, ist die In­dus­trie vor Ort um sie zu beeinflussen.”

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  • Quelle: euro-med.dk

    NWO-Plan für Absolute Weltregierung: 3. Weltkrieg durch Finanz/Wirtschafts-ZusammenbruchEs wird ein Elitisten-Krieg gegen „die unnützen Esser” der Menschheit geführt.
    Das grösste Ponzi-Pyramiden-Projekt der Geschichte steht nach Meinung vieler Ökonome vor dem Zusammenbruch. Der Zweck des Gelddruckens der Zentralbanken aus der blauen Luft und ihrer Darlehen mit diesem Klo-Papier gegen Zinsen an die Regierungen, ist es, unsere Realwerte in die Taschen der Bankster zu  kanalisieren. Man hofft dann, sie wollen uns weiterhin gnädige Darlehen geben, um die Übung zum 3. mal wiederholen zu können! Die Plünderung wird durch die Grossbanken der Zentralbankenbesitzer vervielfacht. Auch die Regierungen der Banker machen mit - und beschlagnahmen nun zunehmend die Ersparnisse ihrer Bürger. Es ist die wohlbekannte Milchviehhaltung.
    Die  Zentralbanker planen,  weiterhin unendliche Mengen von Geld zu drucken. Die FED wolle monatlich 85 Mrd neue Dollar in den Markt pumpen, nachdem Ben Bernanke dazu verholfen hat,  während der krise 16 Billionen Dollar in die Grossbanken weltweit zu kanalisieren.
    Nun wolle die Bank of England  minderwertige Sicherheiten von Banken im Gegenzug für Fiat- Währungs-Darlehen  annehmen und  Kreditgeber genehmigen, die Geld suchen, um noch zweifelhaftere Vermögenswerte als die “subprime mortgages” auf die Allgemeinheit zu entladen und es dadurch den Banken ermöglichen, Staatsanleihen mit höheren Renditen zu kaufen (teurer für die Steuerzahler).

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  • Quelle: youtube.com

  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Zwangsenteignung kommt…Vor Wochen berichteten wir an dieser Stelle von den IWF-Plänen zur Zwangsenteignung. Die Pläne werden angesichts der Krise konkreter. Inzwischen dementieren erste Stellen. Wir gehen davon aus, dass die Zwangsenteignung gerade in Deutschland kommt. Die Pläne liegen bereits in der Schublade.

    Die Euro-Krise geht unvermindert weiter, auch wenn die großen Medien dies derzeit verschweigen. Spanien und Frankreich sind die aktuell größten Krisenherde, die ihre Schulden nicht in den Griff bekommen. Was bedeutet das?

    Die Länder können sich schlicht nicht mehr selbst mit Kapital versorgen – und das heißt, die Euro-Zone wird definitiv zum weiteren Zuschussgeschäft. Im Mittel dürfte das Defizit für die Staaten alleine im Jahr 2014 bei vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen, so unsere Schätzung. Der IWF (Internationale Währungsfonds) scheint das ähnlich zu sehen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    ie große Plünderung nach der Pleite: Detroit fällt an die GläubigerDer Fall Detroits zeigt: Bei der Pleite einer Kommune kommt es ganz dick. Die Banken mussten als Gläubiger abgesichert werden, um einen System-Zusammenbruch der öffentlichen Finanzen zu verhindern. Sie werden aus der Insolvenz-Masse bevorzugt bedient - damit an den Finanz-Märkten keine Panik ausbricht. Rentner und Bürger müssen sehen, was für sie übrig bleibt. Ein Lehrstück der globalen Schulden-Falle.

    Detroit ist pleite. Jahrzehntelang haben die lokalen Politiker – so wie die meisten Politiker auf der ganzen Welt – verantwortungslos Schulden gemacht.

    Nun ist Zahltag.

    Und der sieht in Detroit vor allem für die Bürger düster aus.

    Erstmals kann man in Detroit beobachten, was passiert, wenn eine Stadt ins fiskalische Chaos stürzt.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Geheimtreffen: Guttenberg als neuer Schattenkanzler wieder in DeutschlandGuttenberg, der Sunnyboy der Nation bekam schnell einen neuen Job in den USA. Er wurde zum "angesehenen Staatsmann" im amerikanischen Think-Tank CSIS (Zentrum für internationale und strategische Studien).

    In den letzten Monaten betätigte er sich als strategischer, kontinentaler Staatsmann im Auftrag der us-amerikanischen Außenpolitik und übte nicht nur Kritik an Deutschland, sondern auch an den USA. Zu seinem Netzwerk gehören Henry Kissinger, aber auch sämtliche "Realpolitiker" der USA.

    Unter Realpolitik wird verstanden, dass auch Staaten, wie alle anderen Individuen dieser Welt ihre Entscheidungen gemäß dem ökonomischen Kosten-Nutzen-Kalkül treffen. Deutschland gerät offenbar in die Orientierungslosigkeit aus der Sicht der USA.

    Es lässt sich zu sehr vor der öffentlichen Meinung treiben, die momentan mit PRISM nur schwer zu kontrollieren ist. Zwar geben laut Umfragen, die Deutschen zu, dass sie sich von der NSA nicht bedroht fühlen, aber ihr innerer, moralischer Kompass ist einfach nicht im Stande, Edward Snwoden als Verräter und Vertragsbrüchigen anzuerkennen.

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  • Quelle: neopresse.com

    DIW und Commerzbank: Zwangsabgabe in Krisenländern sinnvollExperten sehen in einer Zwangsabgabe für Sparer ein geeignetes Instrument zum Abbau von Staatsschulden in Krisenländern wie Griechenland oder Italien.

    “Sinnvoll könnte eine Vermögensabgabe für sehr hoch verschuldete Länder sein, deren Bürger über beträchtliche Finanzvermögen verfügen”, sagte der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, “Handelsblatt-Online”. “Eine Vermögensabgabe sollte allerdings selbstgenutzte Immobilien aussparen, weil ansonsten Hauseigentümer gezwungen sein könnten, sich zu verschulden, um die Abgabe zu entrichten”, fügte Krämer hinzu.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Ex-EZB Chefvolkswirt erwartet gigantische Kapital-Lücken bei den BankenDem früheren EZB-Chefvolkswirt rechnet mit gewaltigen Kapital-Lücken bei Europas Banken: Er hoffe, dass die Löcher im zweistelligen Bereich bleiben. Der Stress-Test der EZB komme zu spät.

    Der frühere EZB-Chefökonom Jürgen Stark erwartet, dass der angelaufene Gesundheits-Check der Banken in der Europäischen Währungsunion große Kapitallücken der Institute offenlegen wird. “Ich hoffe, dass es im zweistelligen Milliardenbereich bleibt”, sagte der deutsche Ex-Finanzstaatssekretär und -Bundesbanker am Dienstag in Mainz. Es sei zwar sinnvoll, dass die EZB vor der Übernahme der Aufsicht über die Institute im November 2014 die Geldhäuser umfassend prüfe, um sich als neuer Aufseher keine Altlasten einzuhandeln. Allerdings komme der Check zu spät. “Wir hätten das in Europa vor fünf Jahren machen sollen nach dem Kollaps von Lehman Brothers.”

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  • Quelle: derstandard.at

    Banken kürzen Firmenkredite, kaufen StaatsanleihenEuropas größte Banken haben seit 2010 fast eine halbe Billion Euro an Firmenkrediten abgebaut, zeigt eine Studie der Ratingagentur Fitch

    Wien - Basel III ist auf dem europäischen Kreditmarkt angekommen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Ratingagentur Fitch. Demnach hat seit dem Jahresende 2010 eine milliardenschwere Verschiebung an den europäischen Finanzmärkten eingesetzt - zulasten der Unternehmenskredite. 440 Milliarden Euro an Firmengeschäft wurde alleine bei den 16 größten Geldhäusern abgebaut (siehe Grafik), die in Europa als systemrelevant eingestuft werden.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Kriegsschuldfrage 1914: Historiker fordern das Umschreiben von SchulbüchernEs ist schon eine kleine Sensation, dass renommierte Forscher jetzt von der Alleinschuld-These des Deutschen Reiches abweichen. Sie fordern sogar öffentlich, dass unsere Schulbücher umgeschrieben werden müssen, und betreiben somit politisch unkorrekten Geschichtsrevisionismus.

    Der 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges nähert sich in großen Schritten. Politisch korrekte Historiker werden natürlich nicht müde, darauf hinzuweisen, dass das Deutsche Reich, respektive der deutsche Kaiser Wilhelm II. und sein Generalstab diesen Krieg vom Zaungebrochen hätten. Kurz: Deutschland sei schuld und hauptverantwortlich am Ersten Weltkrieg.

    Genauso sahen es auch die alliierten Sieger im Vertrag von Versailles, wo dies festgeschrieben und seither zur unumstößlichen Diktion geworden ist. Seit 1946 lernen das die Kinder in unseren Schulen – und seither mussten wir bezahlen.

    96 Jahre lang umsonst bezahlt?

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  • Quelle: griechenland-blog.gr

    Steuerschock für Eigentümer von Immobilien in GriechenlandDie ungeheure Überbesteuerung der Immobilien in Griechenland wird zu massenweisen Verkäufen, weiteren Preisstürzen und einem neuen Heer von Steuerschuldnern führen.

    Die Eigentümer von Immobilien in Griechenland werden einen weiteren Steuerschock erleben, da die neue Einheitliche Immobiliensteuer – selbst wenn es Korrekturen geben wird – auf falsche Preise gestützt ist, weil das Finanzamt Sätze auf Basis der sogenannten “objektorientierten” Werte (sprich nach dem System der “objektorientierten Wertbestimmung” festgesetzter Immobilienpreise) verhängen wird, die im Jahr 2006 galten. Die Eigentümer werden sogar für wenigstens 3 Jahre die Einheitssteuer auf Basis der selben Zonenpreisen zahlen, obwohl diese zwei- oder dreimal höher als die realen Marktpreise liegen.

    Und obwohl die Notwendigkeit zur Erreichung der volkswirtschaftlichen Zielvorgabe zur Beitreibung von über 3,3 Mrd. Euro aus den Immobilien zwingend sein mag, führt jedoch der konkrete Modus der Besteuerung mit bis 2016 “eingefrorenen” irrealen Objektwerten zu unglaublichen Verzerrungen und letztendlich unweigerlich zur Entstehung eines neuen Heeres von Steuerschuldnern.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Kosten für neuen EZB-Hauptsitz in Frankfurt explodierenDer neue Hauptsitz der EZB in Frankfurt wird 350 Millionen Euro mehr kosten als geplant. Auch wird der Wolkenkratzer zu klein sein. Die zusätzlichen 1.000 Mitarbeiter, die für die Bankenaufsicht in der Eurozone zuständig sein werden, benötigen nun ein weiteres Gebäude.

    Die Kosten für den neuen EZB-Wolkenkratzer in Frankfurt liegen 350 Millionen höher als geplante. Zudem wird der 185 Meter hohe Bau für seinen Zweck viel zu klein sein, wenn er Ende 2014 eröffnet wird.

    Der neue Hauptsitz der EZB wird den Steuerzahler 1,15 Milliarden Euro kosten, berichtet das WSJ. Ursprünglich hatte man mit Kosten von 850 Millionen Euro geplant. Zudem rechnete man vor zehn Jahren nicht damit, dass die EZB im November 2014 die Bankenaufsicht in der Eurozone übernehmen wird.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Der große Irrtum von Brüssel: Scheitert Deutschland, dann scheitert die EUDie USA und der IWF kritisieren die deutschen Exporte. Die EU überprüft den bundesdeutschen Haushalt und warnt Berlin, nicht zu viel zu exportieren. Brüssel setzt alles daran, die Gans zu schlachten, die gleichzeitig goldene Eier legen soll. Ein großes, gleichmachendes Straf-System wird etabliert. Früher nannte man das Kommunismus. Es war nicht sehr erfolgreich.

    „Die Europäische Union ist eine Schicksalsgemeinschaft. Kein Land in der EU wird im Stich gelassen.“ So tönt es, wenn kluge EU-Politiker vor die Mikrofone treten.

    Immer unverhohlener wird von den Schuldnerländern sowie von dem ihnen nahestehenden EU-Trio (Barroso/Van Rompuy/Schulz) mit rechtsfernen Solidaritätsparolen über Euro-Bonds und ähnlichen Gebilden, eine Vergemeinschaftung der Schulden gefordert.

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  • Quelle: youtube.com

    Mit seinen Energy-Drinks hat Red Bull ein Milliardenimperium geschaffen. Doch der PR-Hype von Red Bull ist umstritten. Bei einigen Aktionen sind Sportler tödlich verunglückt. Geht Red Bull zu weit?

     

     

  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Die Bilderberger und die BRD-WahlenAlexander Benesch, Begründer der investigativen Medienplattform INFOKRIEG in Anlehnung an Alex Jones’ Infowars, erläutert im Skypegespräch die eigentlichen Stellschrauben bei der BRD-„Wahl”:

    Es ist wahrscheinlich, daß die Banken und die Großindustrie der FDP nicht mehr zugetraut haben, die nächsten Maßnahmen mitzutragen, und der Grund dafür heißt Frank Schäffler. Dieser Mann wurde hauchdünn von der Parteispitze erfolgreich sabotiert in seinem Unterfangen, eine Grundsatzentscheidung in der Partei über die Eurorettung durchzusetzen. Beinahe hätte die FDP sich grundlegend verändert, vielleicht sogar noch die Koalition aufgekündigt und die neue königliche ESM-Megabank verhindert. Pretty Boy Lindner mußte sogar seinen Hut nehmen weil er die Schäffler-Revolution nicht klar niederwerfen konnte. Außerdem gab es eine unauffällige aber wichtige Passage im FDP-Wahlprogramm: „Der ESM ist keine Dauerlösung. Sobald eine funktionierende Stabilitätsunion mit effektiven Sanktionen bei übermäßiger Staatsverschuldung besteht, muß der ESM auslaufen.”

    Die CDU ist nicht dumm, sobald frühzeitig [in der Koalition] klar war daß keine Steuersenkungen und keine Vereinfachung des Steuersystems kommen würden, hätte man einplanen müssen, dem Koalitionspartner in den letzten Monaten der Amtsperiode ein paar politische Siege und zuzuschanzen. Als die Gelben in Umfragen bei 3% lagen, war es höchste Eisenbahn für die Union, Unterstützung zu leisten, trotzdem machte man praktisch keinen Finger krumm. Aus Unionskreisen hieß es, man möchte den eigenen Erfolg nicht schmälern und den Liberalen nicht künstlich zu 8 oder 9% verhelfen. Warum ließ man die FDP gar so deutlich hängen? Die plausible Antwort lautet: Die FDP galt nicht als “zuverlässig” im Bezug auf den Eurorettungs-Wahn.

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  • Quelle: german.ruvr.ru

    Das unsichtbare Bail-Out der EZB geht weiter voran STIMME RUSSLANDS Es wird immer wieder über weitere Hilfspakete für europäische Krisenstaaten spekuliert. Dabei gibt es einen verschleierten Rettungsmechanismus, über den weniger berichtet wird. Die Rede ist von dem europäischen Zahlungsverkehrssystem Target 2. Unser Korrespondent Bernat Jozsa hat Philipp König vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zu den mit diesem System verbundenen Chancen und Risiken befragt.

    In Fachkreisen heftig umstritten, der Öffentlichkeit relativ unbekannt. Über das sogenannte Target-System wird der gesamte grenzüberschreitende Zahlungsverkehr innerhalb des Euroraums abgewickelt. Grob vereinfacht finden darüber im Moment 85 Prozent der kompletten Geldschöpfung der Euro-Zone in den Krisenländern statt. Das Geld wird in den Zentralbanken der Südländer generiert und über die dortigen Geschäftsbanken den lokalen Unternehmen zu Verfügung gestellt. Da die Firmen mit Deutschland handeln, kommt so auch Bargeld in den deutschen Umlauf, ohne dass die Bundesbank Geld schöpfen würde. Dies ist ein Resultat der Krise, sagt Philipp König vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung:

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    In Berlin nichts Neues: Gefahr für die Demokratie und Frieden wächst.Uiuiui, was der Beyerl da sagt. Alles ist doch so harmonisch. Bald haben wir die „vom Wähler“ gewünschte Große Koalition. Wer Augen hat der sehe…

     

    Erstens: Koalition der Schuldigen

     

    Der schwarz/pseudo-rote Opportunisten-Block formiert sich zufrieden und in aller Ruhe. Beide Seiten des kapitalistischen Lagers liegen sich in den Armen, nachdem die Scheingefechte vorbei sind. Wer war da gleich nochmal bei Bilderberg? Scholz, Steinbrück, Lindner. Wer soll die FDP retten? Lindner. Wer war erst bei Bilderberg, dann Kanzlerkandidat der SPD und immer noch nicht in der Versenkung verschwunden? Richtig. Wer war bei Bilderberg und wurde dann Regierungschef in Hamburg und ist auch im Gespräch für die Koalition? Richtig. Die Gefahr für die Demokratie wächst. Die Opposition ist formal machtlos, da zahlenmäßig zu schwach, um überhaupt noch aufs Rednerpult zu hauen: 10 Minuten pro Sitzungsstunde; und die müssen sich Linke und Grüne auch noch teilen. 50 Minuten Redezeit haben die Regierungsparteien. Und diese „Opposition“ besteht obendrein fast zur Hälfte aus Mitläufern der Großen Koalition.

     

    Die Partei, die die völkerrechtwidrigen Jugoslawien-Bombardements ermöglichte, schnur-strucks unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen wollte und Passagierflugzeuge abschießen will regiert jetzt zusammen mit der Partei, die Passagierflugzeuge abschießen will, Bundeswehr im Inneren einsetzen möchte, sich bei dem irren Bush in Washington dafür entschuldigte, dass man nicht mit in den Irak-Krieg zog und die syrische Terroristen in Berlin versteckte und koordinierte. Die können jetzt zusammen das Grundgesetz ändern bis es zu In- und Auslandskrieg mit der Bundeswehr passt.

     

    Jürgen Roth in seinem neuen Buch:

     

    „Bereits die rot-grüne Regierung hatte 2005 mit dem Luftsicherheitsgesetz die Möglichkeit geschaffen, zum Beispiel von Terroristen entführte Passagierflugzeuge, die als Waffe eingesetzt werden sollen, von Luftwaffenjets abschießen zu lassen. Das Bundesverfassungsgericht erklärte das Gesetz jedoch für nicht mit den Grundrechten der Verfassung vereinbar und hob es auf. Noch im Mai 2011 forderte Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) eine Grundgesetzänderung. Für bestimmte Bedrohungslagen reichten die Mittel der Polizei nicht aus, sagte er dem Hamburger Abendblatt. »In solchen Fällen sollten wir die Möglichkeit haben, die Streitkräfte einzusetzen.« Er räumte aber zugleich selbst ein, dass es zum jetzigen Zeitpunkt nicht die erforderliche Mehrheit für eine entsprechende Verfassungsänderung gebe."

    Jürgen Roth, „Spinnennetz der Macht: Wie die politische und wirtschaftliche Elite unser Land zerstört“ ECON, 2013/ Ullstein eBook, 2013

     

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Wikipedia: „Wir“ machen MeinungWikipedia ist eine Instanz. In vielen Themen ist die Online-Enzyklopädie zur ersten Adresse im Internet geworden. Doch hinter dem objektiven Anschein stecken handfeste Gruppen-Interessen. Ideologische Vorurteile verderben Andersdenkenden die Lust am Mitmachen. Ein erfahrener Wikipedianer beschreibt, wie eine gute Idee missbraucht und zur Meinungs-Mach-Maschine wurde.

    Wikipedia entstand in Deutschland 2004. Es wurden tolle Ideen kombiniert. Eine Enzyklopädie von allen für alle. Freies Wissen, immer und überall verfügbar, top aktuell.

    Das Konzept ging auf, die Seite wurde zu einer der größten im Netz, wurde zu einer Instanz und lehrte den Brockhaus das Fürchten.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Der deutsche Mittelstand rutscht in die KriseEuropäische Unternehmen fürchten um ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die Konkurrenz aus Asien ist stark. Europas Wirtschaft stagniert. Die meisten Unternehmen zweifeln daran, dass die Politik diesem Trend etwas entgegensetzen kann. Mittelständler scheuen Investitionen und Risiken zugunsten von Restrukturierungs-Maßnahmen.

    Sieben von zehn befragten Unternehmen gaben an, dass Europa seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren wird. Dabei kommt die Konkurrenz nicht nur aus Asien. Auch nord- und südamerikanische Unternehmen werden die europäischen Mitstreiter in den kommenden Jahren einholen, lautet das Ergebnis der internationalen Restrukturierungsstudie 2013 „Europe’s competitiveness” von Roland Berger Strategy Consultants.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Pleite der Hausbank: Bank-Kunden und Sparer haben rechtlich das NachsehenDer EZB-Stresstest ist vor allem ein gefundenes Fressen für die internationalen Investment-Banken: Sie erhalten wertvolle Informationen über die Konkurrenten. Schwache Banken können über Nacht in die Pleite betrieben werden. Bank-Kunden sollten den Prozess genau beobachten: Trifft es ihre Bank, sind die Bank-Kunden die Verlierer.

    Zielstrebig betreibt EZB-Chef Mario Draghi die Neuordnung der Banken-Szene in Europa. Mit dem Stresstest der EZB soll ein erster Schritt gesetzt werden.

    Doch wem nützt der Test eigentlich?

    Draghi sagt, er wolle das gestörte Vertrauensverhältnis zwischen Banken in der Eurozone und internationalen Anlegern wieder herstellen. Mario Draghi dringt darauf, Transparenz für internationale Investoren herzustellen. „Transparenz ist das vorrangige Ziel“, sagte er. Die Banken in Europa hätten zwar in den fünf Jahren seit der Finanzkrise schon viel getan, um ihre Bilanzen zu bereinigen. Sie hätten 225 Milliarden Euro Kapital eingesammelt und weitere 275 Milliarden Euro an Staatshilfen erhalten. Draghi: „Wir erwarten, dass die Überprüfung das Vertrauen des privaten Sektors in die Banken der Euro-Zone und in die Qualität ihrer Bilanzen stärken wird“, mehr hier.

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  • Quelle: neopresse.com

    Bundesregierung scheut vor weiterem Betrug nicht zurück

    Amüsieren Sie sich auch manchmal darüber, wenn Politiker schlechte Wahlbeteiligungen bemängeln? Anschließend beschwören diese Heuchler dann, dass auch sie sich ändern wollen, um den Trend der sogenannten Politikverdrossenheit zu stoppen. Den frohen Worten folgt Tatenlosigkeit. Ganz ins Lächerliche zieht man die eigenen Ankündigungen, wenn man seine Bürger verarscht, was die schwarz-gelbe Bundesregierung mitunter ohne Skrupel tut.

     

    Ich habe schon mehrmals darüber geschrieben, wie die Regierung dieses Landes Arbeitsmarktzahlen “faked” und sich für diese dann auch noch selbst auf die Schulter klopft. Ich fasse hier gerne noch einmal ein paar Punkte zusammen. Wer Arbeit sucht, wird noch lange nicht in der Arbeitslosenstatistik erhoben. Das gilt für Personen, die ein gewisses Alter überschritten haben, krank sind, sich in einer Umschulung befinden oder in einer Maßnahme (Stichwort 1-Euro-Job). Menschen, die keine Unterstützung bekommen, weil sie mit einem erwerbstätigen Partner zusammenleben, lässt man “natürlich” auch einfach weg.

     

    Eine billige, einfach durchschaubare Trickserei

     

    All das ist letzten Endes nicht mehr als eine billige, einfach durchschaubare Trickserei, mit der man die Menschen täuscht, die sich mit so einem Thema nur ganz oberflächlich beschäftigen. Bedenkt man noch die mittlerweile mehr als ein Viertel aller Beschäftigten, die im Niedriglohnsektor arbeiten, dann wird aus knapp 3 Millionen statistisch erfassten Arbeitslosen schnell mal eine zweistellige Millionenzahl an Menschen, denen Jobs fehlen, von welchen man anständig leben kann. Warum soll man aber hier mit der Trickserei aufhören? Heute wurde bekannt, dass der Armutsbericht der Bundesregierung erheblich geschönt wurde, um Fehlentwicklungen und ein längst völlig aus dem Gleichgewicht gefallendes Verhältnis der Vermögensverteilung sowie die weiter auseinandergehende Einkommensschere zu verschleiern.

     

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  • Quelle: youtube.com

    Das Schuldenproblem ist ganz einfach zu lösen...............

    youtube.com

  • Quelle: goldreporter.de

    Goldpreis-Einbruch am Mittwoch: “Einzelner Händler verantwortlich”

    Angeblich liquidierte ein einzelner Händler gleich zum Start des Terminhandels in New York 15.000 Long-Kontrakte auf Gold. Die Rede ist von Gewinnmitnahmen.

    Am gestrigen Mittwoch knickte der Goldpreis gleich nach Eröffnung der Warenterminbörse in New York deutlich ein. Vom Tageshoch bei 1.742 Dollar rutschte der Goldkurs zeitweise  um gut 2 Prozent ab.

    Für den initialen Kurseinbruch machen Beobachter die Verkaufsorder eines einzelnen Händlers verantwortlich. Hierzu zitiert der US-Nachrichtendienst CNBC  den Trader Anthony Grisanti, Gründer und Chef des Handelshauses GRZ Energy.

    Er behauptet, ein einziger Marktakteur habe gleich zum Börsenstart um 8:20 Uhr New Yorker Zeit (14:20 Uhr MEZ) 15.000 Gold-Kontrakte verkauft. Der Standard-Futures-Kontrakt an der COMEX umfasst 100 Unzen. Die Rede ist demnach von 1,5 Millionen Unzen, umgerechnet 46,65 Tonnen Gold.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Spiel auf Zeit: Neuer Griechenland-Deal reicht nicht aus

    Trotz der neuen Einigung über Griechenland ist der Schuldenabbau nicht nachhaltig: Bundeskanzlerin Merkel verschiebt die eigentliche Entscheidung über die Zukunft Griechenlands auf die Zeit nach der Bundestagswahl 2013.

    Die beschlossenen Hilfeleistungen für Griechenland gehen nicht weit genug, obwohl viele Milliarden in das Land fließen. Gemessen an der griechischen Wirtschaftsleistung wird das Schuldenniveau nur auf 126,6 Prozent bis 2020 sinken. Die angepeilten 124 Prozent würden nicht erreicht, berichtet die FT. Die Entscheidung über die Finanzierung der Differenz wurde von den Finanzministern vertagt.

    „Griechenlands Schuldenproblem wurde nicht gelöst, vielmehr wurde es auf einen Zeitpunkt nach den Bundestagswahlen hinausgezögert“, kritisiert Frank-Walter Steinmeier, Fraktionsvorsitzender der SPD in einem Fernsehinterview mit dem ZDF. Dann kann es zu einem weiteren Schuldenerlass für Griechenland kommen, den die Kanzlerin jetzt schon in Kauf nimmt.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Die größten Euro-Lügen

    Das Gold-Kartell hat sich heute kurz nach Eröffnung des New Yorker COMEX-Handels zurückgemeldet. Denn der Goldpreis brach pünktlich um 14:20 Uhr MEZ um zwanzig Dollar ein und wurde in der zweiten Drückungsrunde zum Londoner P.M. Fix um 16:00 Uhr MEZ auf $1.708,00 (€1.325,78) gedrückt. Das war dann aber wohl der Tagestiefstand.

    Das liegt wohl daran, dass die Inflation beispielsweise im Euro-Raum im Rückwärtsgang ist. Jedenfalls wollen uns das die veröffentlichten Statistiken sagen.

    Die Wahrheit: 13,8 Prozent Strompreiserhöhung und private Krankenversicherung (Frau) plus 45,8 Prozent. Kein Wunder, dass unter diesen günstigen Rahmenbedingungen Gold sinken muss.

    Der Euro – Dieses Geld wird eine große Zukunft haben, prophezeite unser Kanzler der Einheit im Jahr 2001 der Euro-Einführung. Stimmt, Herr Kohl. Denn der Euro hat es geschafft, aus dem bisherigen Friedensgebilde Europa nationale Tollhäuser zu machen und gegenseitige Ressentiments wiederzubeleben.

    Die zehn größten Euro-Lügen, titelte die Wirtschaftswoche ihren heutigen Bericht über die Gemeinschafts-Währung. Eine dieser zehn Lügen habe ich gerade zitiert.

    Noch so eine Euro-Lüge kommt aus dem Mund des griechischen Ex-Regierungschefs Giorgios Papandreou. Wir werden jeden Cent zurückzahlen. Deutschland bekommt sein Geld zurück – und zwar mit hohen Zinsen. Da stecken schon mehrere Lügen in einer Aussage.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Fall Mollath - Staatsanwaltschft keiner Schuld bewusst

    Im Fall Gustl Mollath ist sich die verantwortliche Staatsanwaltschaft keiner Schuld bewußt. Da könne ja jeder kommen und Schwarzgeldgeschäfte bei einer Bank anzeigen, erklärt der Sprecher der Staatsanwalt. Dem könne man nicht einfach nachgehen, und Überweisungen in die Schweiz seien nicht strafbar. Ich vermute, 106 Seiten zu lesen, erschien dem zuständigen Staatsanwalt einfach zu lästig. Zumal nirgendwo "Holocaustleugnung" auftauchte, also keinerlei staatliches Interesse an der Verfolgung eine möglichen Straftat bestanden hatte. Eine Seite, anonymer Absender, und eben "Volksverhetzung" oder "Holocaustleugnung", da legt jede Staatsanwaltschaft los wie der berühmte Pawlowsche Hund, aber 106 Seiten, mit Absender, und Schwarzgeld? Das ist nur lästig!

    Die Freien Wähler haben ein Gutachten eines Hamburger Juristen zu diesem Fall in Auftrag gegeben. Man muß schon etwas weiter weggehen, um jemanden zu finden, der nicht mit der Bayerischen Justiz kungelt. Die Damen und Herren Staatsanwälte und Richter spielen ohnehin Krähen, die einander kein Auge aushacken, und ein Rechtsanwalt vor Ort kann sich nicht zu sehr engagieren, weil sonst die Krähen..., pardon, die Damen und Herren Staatsanwälte und Richter seine Mandanten in Zukunft ganz versehentlich benachteiligen würden. Jener Rechtsanwalt ist zu der Ansicht gekommen, daß die Staatsanwaltschaft hätte ermitteln müssen. Und wenn sie dazu zu faul, pardon, überlastet gewesen sei, hätte sie die Steuerfahndung einschalten müssen.

    Wie die bayerische Justiz gegen Unschuldige und Wehrlose vorgeht, hat gerade ein Polizeihund in Allersberg vorgeführt. Der freilaufende Kampfhund mit der Dienstlizenz zum Zubeißen hat ganz allein gleich sechs Gegner angegriffen und ins Krankenhaus gebissen, allerdings waren diese Gegner Kinder im Alter von drei bis neun Jahren. Führerin und damit verantwortlich für diese vierbeinige Waffe war eine Polizistin mit neun Jahren Erfahrung als Hundeführerin. Ob der belgische Schäferhund seine Geliebte beeindrucken wollte? Oder ihr zeigen, daß Kinder für den Vierbeiner unerwünscht sind? Jedenfalls zeigt dieser Schappikonsument einen Diensteifer, den man bei Staatsanwälten ebenfalls erlebt, wenn es nicht gerade um Banken, Politiker oder sonstige Personen geht, die der Karriere eines Staatsanwalts schaden könnten.

    In Doha, der Hauptstatt Katars, haben sich Vertreter von 190 Nationen zu einer Weltklimakonferenz zusammengefunden. Diese wollen bis 2014 ein Abkommen aushandeln, das 2015 unterzeichnet werden und 2020 in Kraft treten soll. Es geht um das anthropogene, das menschengemachte Kohlendioxid, also das Treibhausgas, das wir bei Verbrennung in Kraftwerken, Öfen und Motoren freisetzen. Und wie Sie durch unsere qualitätsfreien Medien wissen, ist Kohlendioxid ganz, ganz böse. Der anthropogene Anteil an der Gesamtmenge des Kohlendioxids in der Atmosphäre beträgt 0,35 - nein, nein, 0,35 Prozent! Das entspricht ungefähr dem Anteil der Juden in der gesamten Menge der Menschheit. Aufgrund ihrer geringen Anzahl ist es natürlich eine Verschwörungstheorie, wenn jemand behauptet, diese wenigen Juden verderben die ganze Menschheit und man müsse ihre Anzahl unbedingt reduzieren. Beim Kohlendioxid ist das genau umgekehrt. Da ist es Verschwörungstheorie, wenn jemand behauptet, dank seiner geringen Menge sei das anthropogene Kohlendioxid für den Klimawandel vollkommen irrelevant.

     

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Warnung aus US-Senat schockt Aktienmarkt: “Lasst das nette Gerede”

    Es war ein einziger Satz, der am Dienstag die Aktienkurse an der Wall Street ins Wanken brachte und ein schlechtes Licht auf den Wertpapierhandel der kommenden Tage wirft.

    Der Fraktionschef der Demokraten im Senat, Harry Reid, forderte die streitenden Parteien bei den Spargesprächen in Washington auf, „das nette Gerede zu beenden und endlich über Details zu sprechen.“

    Ins Deutsche übersetzt heißt das: Zwischen Präsident und Kongress wird derzeit um den heißen Brei herum „verhandelt“, während die Zeit davonläuft. Dabei schiebt sich das sogenannte Kliff aus massiv höheren Steuern und Ausgabenkürzungen immer näher. Jetzt sind es nur noch 33 Tage bis ein Kompromiss gefunden sein muss.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Kliff-Krimi in USA: Wirtschaft bringt trojanisches Pferd in Stellung

    Sie nahmen den Fallschirm der Steuerzahler. Sie kassierten für Billionen von Dollar Verteidigungsaufträge, Subventionen und Bailout-Pakete. Jetzt wollen sie ihren Wohltätern den Gnadenschuss geben. Amerikas CEOs raufen sich zusammen und nehmen immer stärker Einfluss auf die Spar-Verhandlungen in Washington. Die Huffington Posthat dazu heute einen ausführlichen Bericht.

    Die Speerspitze der CEO-Bewegung – die sich CEO Fiscal Leadership Council nennt – besteht aus Leuten wie Lloyd Blankfein von Goldman Sachs und David Cote bei Honeywell.

    Ihr Ziel: Die Schulden der USA sollen vor allem durch Streichungen beim Gesundheitswesen und dem Sozialsystem erreicht werden, während ein sogenanntes “territoriales Steuersystem” ihre Auslandsgewinne verschont und so dem Fiskus 134 Mrd. Dollar vorenthält.

    Das Institute for Policy Studies (IPS) hat sich mit den Vorschlägen des Fiscal Leadership Council – der 80 Vorstandschefs der führenden amerikanischen Konzerne mit einer Kriegskasse von 60 Mio. Dollar für eine Blitz-Kampagne organisiert hat – beschäftigt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EU gewährt spanischen Banken 35 Milliarden Euro Kredit

    Im Gegenzug zu EU-Hilfskrediten für Spaniens marodes Bankensystem müssen zwei verstaatlichte Banken Mitarbeiter entlassen und Filialen schließen. Doch im Vergleich zur tatsächlichen Größe des spanischen Bankensystems sind die Einschnitte minimal.

    Spaniens Banken werden im Dezember Hilfskredite in Höhe von 35 Milliarden Euro von der EU erhalten. Als Gegenleistung müssen die vier verstaatlichten, spanischen Banken Mitarbeiter entlassen, berichtet El Pais am Sonntag. Spaniens viertgrößte Bank Bankia beispielsweise müsse 6.000 Leute entlassen. NovaGalicia, eine weitere verstaatlichte Bank, müsse 2.000 Mitarbeitern kündigen. Außerdem müssten die beiden Banken circa 1.000 Filialen schließen und künftige Geschäfte auf ihre Ursprungsregionen konzentrieren.

    Für die Bankenrettung im Mai hatte es noch überhaupt keine Sparauflagen gegeben. Doch auch die jetzigen Auflagen für die Banken sind minimal. Derzeit arbeiten circa 240.000 Menschen im spanischen Bankensystem. Im Vergleich dazu sind die geforderten 8.000 Entlassungen ein Tropfen auf den heißen Stein. Damit wird in Spanien nichts besser werden. Spaniens Premierminister Mariano Rajoy wehrt sich weiter vehement gegen spanische Anleihekäufe durch die EZB. Diese könnten nämlich mit echten Sparbedingungen für sein Land verbunden sein.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Der fatale Glaube an staatliche Gerechtigkeit

    Mein Beitrag vom letzten Freitag, wo ich die Vorstellungen des linken US-Professors Paul Krugman kritisiert hatte, scheint unerwarteten Widerspruch geerntet zu haben.

    Zur Erinnerung: Krugman will die Zeiten der 50er-Jahre wiederbeleben, wo die höheren Einkommen mit bis zu 91 Prozent besteuert wurden.

    Interessanterweise äußerte sich Warren Buffett ähnlich im Schweizer Tagesanzeiger – wobei er sich mit 35 Prozent begnügen wolle. Ein Autor aus dem Gelben Forum kommentierte dieses Ansinnen wie folgt: Die Angst der *Reichen* und damit auch von Buffett ist die Vermögenssteuer, die es weltweit kaum gibt (meist nur Grundsteuern etc) und die wenig Fürsprache erhält (auch Steinbrück ist explizit dagegen).
Werden also Einkommen höher besteuert, dann wird es schwieriger, zu den Vermögenden aufzuschliessen - der alte Konflikt zwischen den Tüchtigen (hohe Einkommen) und den Legitimen (hohen Vermögen).

    Aber aus Sicht des Platin-Investors sei eine 91-prozentige Grenzbesteuerung für die Nicht-Kapitalbesitzer durchaus gerechtfertigt: Um die 91% Grenzbesteuerung unter Eisenhower zu verstehen, müssen Sie sich in die Tricks und Kniffe des rechten Eckes des keynesianischen Spektrums hineinversetzen, und die Gerechtigkeit der UNGLEICHBEHANDLUNG von 1 Million $ Angestelltengehalt mit 1 Million $ Unternehmergewinn verstehen: Der Unternehmer konnte von der Steuerberechnungsbasis fast jede Ausgabe abschreiben und der Angestellte (CEO) gar nichts, in der Folge zahlte der Unternehmer fast gar nichts und der CEO 91% und das weil der eine sein Geld riskiert und der andere nicht. In der weiteren Folge war ganz oben in der Gesellschaft das Unternehmertum und nicht- seit vermeintlich „rechtere" Steuersystemideologien herrschen- eine sich selbst quer ernennende CEO- Oligarchenclique, die keinen Groschen riskiert bzw. nur Milliarden, die ihr nicht gehören. Die Unternehmer in der Eisenhowerzeit hatten Großjachten und Privatinseln, die CEOs ein 5 Meter Boot.

    Das klingt nach einer Gerechtigkeit-Debatte aus Sicht eines Salon-Kommunisten.

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  • Quelle: zeit-fragen.ch

    ESM - Der faschistische Aufbau …

    Wo gibt es noch so eine Regelung: Alle Angestellten des ESM haben absolute gerichtliche Immunität: Niemand kann den ESM oder seine Mitarbeiter verklagen. Andererseits kann der ESM jeden verklagen und hat unglaubliche Rechte: Er kann zu jedem Zeitpunkt von allen unterzeichnenden Mitgliedsstaaten so viel Geld einfordern, wie er will. Und das alles ohne Begründung. Ohne jede Widerspruchsmöglichkeit müssen die Mitglieder innerhalb von sieben Tagen diesen Forderungen nachkommen.

    Kann ein Staat nicht zahlen (Griechenland, Irland, Portugal, Spanien, Italien, Slowenien, Zypern), so übernehmen automatisch die anderen Mitgliedsstaaten die Zahlschuld und müssen diese ihrerseits innerhalb von sieben Tagen begleichen. Geplant ist, dass die Bürger der Mitgliedsstaaten praktisch mit ihrem Privatvermögen für die Schulden des eigenen Staates haften. Der ESM ist die Machtübernahme durch die internationale Hochfinanz mit Zustimmung unserer Volksvertreter.


    Nach bisher vorliegenden Informationen wurde der ESM-Vertragsentwurf von der US-Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer erstellt. Dieses anglo-amerikanische Vertragswerk ist weit entfernt von jeder europäischen Rechtskultur. Der Originalvertrag wurde in englischer Fassung erstellt und dann ins Deutsche übersetzt. Die Immunitätsregeln des ESM-Vertrages wurden der Einfachheit halber aus den BIZ-Satzungen (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Basel, Rothschild) bzw. von der ­US-ESF-Satzung (Exchange Stabilization Fund) abgeschrieben. Allein das deutsche Bundesministerium für Finanzen hat 1900 Mitarbeiter und hätte ohne weiteres den ESM-Vertrag nach deutsch-römischem Recht im eigenen Haus entwerfen können. Aber was machte Schäuble? Er beauftragte mit der Vertragserstellung eine US-amerikanische Anwaltskanzlei mit direktem Draht zu den Grossgläubigern Europas und Goldman Sachs.

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  • Quelle: spiegel.de

    Teuflischer Pakt zwischen Staaten und Banken

    Griechenland ist pleite und bekommt von den einheimischen Banken trotzdem weiter Geld. Überall in der Euro-Zone ist die Finanzbranche als Käufer von Staatsanleihen unverzichtbar - was sie vor allzu forscher Regulierung schützt. Jetzt schlagen Experten Alarm.

    Hamburg - Als Peer Steinbrück Ende September seine Vorschläge zur Bändigung der Banken vorlegte, war der Kanzlerkandidat der SPD mal wieder auf Krawall gebürstet: Er wetterte gegen Renditejagd und Exzesse der Branche und geißelte die "marktkonforme Demokratie", in der die Politik und die Lebensverhältnisse der Menschen zum Spielball der Finanzmärkte geworden seien.

    30 Minuten redete Steinbrück damals, 30 Seiten hat das zugehörige Papier zur "Bändigung der Finanzmärkte". Es listet eine ganze Reihe von Regulierungsvorschlägen auf, die meisten davon durchaus sinnvoll. Interessant ist jedoch vor allem, was nicht in diesem Papier steht - und was auch in fast allen Vorschlägen anderer Finanzreformer bisher ausgespart wird: die unheilvolle Abhängigkeit der Staaten von den Banken.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nobelpreisträger will Spitzensteuersatz von 91 Prozent

    Der Nobelpreisträger Paul Krugman begegnet der Wirtschaftskrise mit einem extremen Vorschlag. Er will die Einkommenssteuer auf 91 Prozent erhöhen. Dies sei nur fair und der einzige Weg zum Wachstum.

    Der Erfolg der amerikanischen Wirtschaft nach dem zweiten Weltkrieg zeige, dass Wohlstand möglich ist, „ohne die Arbeiter zu erniedrigen und die Reichen zu verhätscheln“, schrieb Nobelpreisträger Paul Krugman am Sonntag in der New York Times. Er schwärmt von den 50er Jahren. Damals betrug der Spitzensteuersatz 91 Prozent, und die Gewerkschaften waren viel mächtiger als heute. „Das können wir wieder so machen“, fordert der einflussreiche Ökonom. Die Reichen müssten wieder ihren „fairen Anteil“ beitragen und die Arbeiter „anständige Löhne“ bekommen. Nur dies führe zu Wohlstand.

    In den 1950er Jahren lag der Spitzensteuersatz bei 91 Prozent, und die Steuereinnahmen aus Unternehmensgewinnen waren gemessen am Bruttoinlandsprodukt doppelt so hoch wie heute. „Auch waren die Steuern nicht die einzige Last, die reiche Unternehmer zu ertragen hatten“, ergänzt Krugman. Starke Gewerkschaften hätten damals über eine Verhandlungsmacht verfügt, die heute schwer vorstellbar sei. Sie verhandelten mit der Unternehmensführung auf Augenhöhe. Diese Umstände hätten zu wirtschaftlichem Wachstum geführt, von dem alle profitiert hätten, schwärmt der Ökonom. Allerdings seien die Führungskräfte der 50-er Jahre im Vergleich mit heute „relativ verarmt“ gewesen.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Die linken Bürgerausplünderer drehen nun völlig durch

    Für die Linken gibt es nichts Wichtigeres als den Staats-Apparat, der den Reichen nimmt und das Geld an die Armen verteilen möchte. Solche Gerechtigkeits-Debatten kommen immer besonders gut in solchen Ländern an, wo der Neid auf den besser verdienenden Nachbarn besonders stark ausgebreitet ist.

    Deutschland ist beispielsweise eine solche durch jahrzehntelang angezüchtete Neidkomplexe zerfressene Gesellschaft. Wie der Pawlowsche Hund reagiert man auf Reflexe aus der Nachbarschaft – das plötzlich auftauchende größere Auto, ein Urlaub, den man sich selber nicht leisten kann ... Sofort wird Foul geschrien, denn was nicht sein darf, kann auch nicht sein. Die hiesige Neidkultur geht sogar soweit, dass man sich hoch verschuldet, nur um nicht in den Verdacht zu kommen, man sei gegenüber der Nachbarschaft gesellschaftlich minderbemittelt. Da Viele so denken und danach handeln, sehen wir überteuerte Häuser und Eigentumswohnungen, Protzwagen und natürlich den vermeintlich standesgemäßen Urlaub.

    Solche Bürger braucht die demokratische Gesellschaft. Denn während sie in die Kreditfalle tappen, werden sie immer abhängiger von ihren bisherigen Einkünften. Und müssen immer mehr schaffen, ohne dass sie etwas Bleibendes zustande bringen. Der Neidbürger ist schließlich in seinem Hamsterrad gefangen.

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  • Quelle: neopresse.com

    Lehman-Pleite war unnötig – wurde die Finanzkrise inszeniert?

    Die Pleite der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers war der Startschuss einer globalen Eskalation. Diese spezielle Pleite war nicht die Ursache, aber durchaus ein Brandbeschleuniger, der aktuell noch laufenden Krise. Das Insolvenzverfahren kommt jetzt in die heiße Phase. Nach Medieninformationen können ca. 80% der Forderungen/Einlagen bedient werden. Üblich sind ca. 10% oder weniger. Man stellt fest, dass die Lehmanpleite unnötig war. Womöglich war sie eine gekonnte Inszenierung zur Erzeugung einer weltweiten Finanzkrise.

    Die Lehman-Pleite hat den bitteren Beigeschmack, dass sie die Verluste quer über den Globus verteilt hat.

    Zu den Einlegern bei Lehman Brothers gehörten vor allem europäische Sparer, Kommunen und Institutionen. Erst durch die Pleite am 15.09.2008 hat sich die Finanzkrise wie ein Spinnennetz über den Globus verteilt. Wenn dies jemand zum Ziel hatte, dann hat er sein Ziel erreicht. Die gängige Meinung, dass Anleger durch diese Insolvenz ihr gesamtes Geldvermögen verloren hätte, ist ebenfalls nicht mehr richtig. Wie N-TV heute meldet, bekommen alle Anleger ca. 80% ihrer Einlagen aus der Insolvenzmasse erstattet. Ähnlich hohe Quoten sah man bei vergangenen Bankenpleiten noch nie! Üblich sind hier, wenn überhaupt über 0%, zirka 10%. Die Insolvenzmasse von Lehman Brothers beträgt stolze 15 Mrd. Euro und der Insolvenzverwalter bekommt ein Honorar in Höhe von 800 Millionen Euro.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Die beste Regierung seit der Wiedervereinigung

     

    Die beste Regierung seit der Wiedervereinigung hat absolut Bemerkenswertes geleistet: Sieben Millionen erwachsene Analphabeten in Deutschland, runde zehn Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Der Kaiser hätte da den zuständigen Minister Spießruten laufen lassen, es extra für ihn wieder eingeführt. Wir hingegeben bedanken uns artig bei Frau Schavan und bei Frau Merkel, ihrer Chefin. 38 Prozent der Deutschen fürchten Altersarmut. Da ist leider nichts zu machen, wenn die Löhne nun mal so wettbewerbsfähig niedrig sind, dann ist das nun mal so. Einstmals hieß es "in Lohn und Brot stehen", doch dank dieser Regierung zählt nur der Lohn für die Statistik und das Brot gibt es als Aufstockung über Hartz IV. Da bedanken wir uns doch ganz artig bei Frau von der Leyen und bei Frau Merkel, ihrer Chefin. Wir feiern einen Steuereinnahmen-Rekord nach dem anderen, trotzdem braucht diese Regierung immer noch zusätzliches Geld, weil penetrant mehr ausgegeben als eingenommen wurde. Noch nie waren so viele Kommunen so pleite wie heute, noch nie war die Staatsverschuldung höher als heute. Da bedanken wir uns doch ganz artig bei Herrn Schäuble, allen seinen Ministerkollegen und natürlich bei Frau Merkel, der Chefin dieses Haufens.

    Ja, diese Regierung hat die beste DDR geschaffen, die es je gab. Die staatlichen Schnüffelbehörden sind deutlich besser organisiert und ausgerüstet als zu alten Stasi-Zeiten, die Meinungsfreiheit ist nur wichtig in Rußland und China, nicht aber in Merkeldeutschland. Nie waren Deutsche rechtloser im eigenen Land, nie war die deutsche Justiz ruchloser gegen die eigene Bevölkerung. Wir gedenken der Juden, wir gedenken der Roma und Sinti, wir gedenken der Schwulen und Lesben, wir gedenken den vereinzelten Ausländern, die bei uns zu Schaden gekommen sind, doch wir verweigern jedes Gedenken an unsere eigenen Eltern und Großeltern, wir verweigern das Gedenken an jene Soldaten, die bei völlig überflüssigen Auslandseinsätzen der Bundeswehr ums Leben gekommen sind, und wir verweigern das Gedenken an die zahlreichen Deutschen, die Schäden durch Ausländer erlitten haben, die sich auf unsere Kosten als die neuen Herren des Landes aufspielen. Wenn das schon die erfolgreichste Regierung seit der Wiedervereinigung ist, dann gnade uns Gott vor dem, was diese Regierung noch in den Abgrund wirtschaften mag.

    Neues aus der Seehoferei: Die Studiengebühren sollen künftig nachgezahlt werden, also nach dem Studium, wenn die Damen und Herren Jungakademiker Geld verdienen. Tja, lieber Horsti, das ist irgendwo der falsche Weg. Auf Bayrisch: deppert, hirnrissig, saubleed. Wer verdient denn nach dem Studium noch richtig Geld? Genau, die Techniker, die händeringend gesucht werden. Und wer verdient nichts? Ja, wieder richtig, die Diskussionswissenschaftler, die kein Mensch braucht. Also, Horsti, Techniker abkassieren und Rumlaberer für lau ausbilden, ist nicht sooo gut. Das ist genau der falsche Lenkungsimpuls. Oh... Vielleicht kann Dir ja der Dobrindt dieses schwere Wort näher erklären, oder der Söder.

    Noch hält die Waffenruhe in Israel, das Raketenabwehrsystem Iron Dome hat seine Generalprobe für den nächsten Krieg gegen den Iran gut bewältigt. Alle fühlen sich jetzt als große Sieger, sogar Westerwelle. Den empfinde ich übrigens als eine Art internationalen Troubadix: Sobald er gefesselt und geknebelt im Baum hängt, können die diplomatischen Verhandlungen beginnen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Finanzexperte: Frankreich wird 2013 zum Problem für Europa

    Die Herabstufung der Bonität Frankreichs durch die Ratingagentur Moody’s ist erst der Anfang eines harten Weges für das Land, meint der Finanzexperte John Moulin. So werde Frankreich im kommenden Jahr zum größten Problem für Europa. Der Kontinent werde in schwer Turbulenzen geraten.

    Nach dem verheerenden Sturm an der US-Ostküste Ende Oktober sieht der Finanzexperte John Moulin im kommenden Jahr andere Turbulenzen heraufziehen. Nicht das Wetter werde verrückt spielen, sondern die makroökonomischen Lage. Das Epizentrum der Krise werde in Frankreich liegen, sagte Moulin in einem Interview mit Bloomberg. Europa verschließe unterdessen die Augen vor dem Problem. Die Herabstufung von Frankreichs Bonität durch die Ratingagentur Moody’s sei erst der Anfang einer unendlichen Geschichte.

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bericht aus der Casting-Show des Bundestags

    Die groß angekündigte „Generaldebatte“ im Bundestag, die sich in Wahrheit mit dem Haushalt der Bundesrepublik befaßt, war das erwartete Laienschauspiel. Die Debatte war eine so „scharfe Auseinandersetzung“ (O-Ton), daß sie es in der Tagesschau mit Hängen und Würgen auf Platz 4 schaffte; hinter Israel (ausgerechnet Clinton verkündet Waffenruhe), Patriot-Raketen für die Türkei gegen Syrien (de Maziere: „De-Eskalation“) und EU-Finanzministertreffen zu Griechenland.
    Was man wirklich zu sehen bekam, waren lustig-peinliche Statements von Merkel wie: „Wir sind die erfolgreichste Bundesregierung seit der Wiedervereinigung.“ (Bei Youtube sind die Bewertungsfunktionen geblockt worden.) Steinbrück: „Die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder hat Deutschland modernisiert.“Richtig dolle-scharf weh getan haben sich die beiden soviel wie die Kasperle- und die Oma-Handpuppe. Geschenkt. Katja Kipping bezeichnete das treffend als Casting-Show. Apropos Kipping.
    Wenngleich ich ihren Einsatz für Pussy Riot für voll daneben halte, was die Linke-Chefin in ihrer Rede gestern den Sprechblasen der Blockparteien entgegenzusetzen hatte, war aller Ehren wert. Mit ihrem zielsicherem Bohren in Merkelbrück‘s Wunden war sie turmhoch überlegen. Statt deren weltfremder Selbstbeweihräucherung eine Rede voller Beispiele aus dem Leben. Kippings intelligenten Vorschlägen hatten die schwarzgelbrosabisgrünen Ertappten nichts entgegen zusetzen. Nur Pfeifen mit den Fingern in den Ohren hätte ihr kindisches Verhalten noch toppen können. Kompliment für Bundestagspräsident Lammert, der die Volksvertreter auffordert (nach einer Minute Kipping-Rede) die Klappe zu halten, zuzuhören oder den Saal zu verlassen.
     
    Wenn's brenzlig wird geben wir ab nach Israel
    Der Staatssender Phoenix brachte das - natürlich „zufällige“ - Kunststück fertig, gerade als Kipping eine funktionierende Preisaufsicht für Energiekonzerne fordert, für fast die Hälfte ihrer Rede die Übertragung zu unterbrechen und aus Tel Aviv zu berichten – über das zweieinhalb Stunden zuvor passierte Attentat auf einen Bus. Einen kurzen „breaking news“-Bericht über tote Attentatsopfer hätte man akzeptieren können, doch es folgte eine ganze Hin- und Her-Schalte und ein Bericht von einem alten Statement Clintons!
    Kein Zufall diese Unterbrechung der einzigen sachlichen-substantiellen Bundestags-Rede des Tages über das wahre Leben da draußen.
    Deshalb haben wir uns eben so zufällig wie Phoenix entschlossen, hier die Rede Katja Kippings im Wortlaut zu veröffentlichen. Und empfehlen sie ausdrücklich zur Lektüre.
    Mit freundlichen Grüßen an Phoenix.

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  • Quelle: neopresse.com

    CDU – Christlich, Doppelzüngig, Unehrlich

    „Niemandem wird es schlechter gehen, aber vielen wird es besser gehen.“ Mit dieser offensichtlichen Unwahrheit zur deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 war Helmut Kohl unrühmlich als ‘Kanzler der blühenden Landschaften’ in die Geschichte eingegangen. Doch es sollte noch dicker kommen.

    Neun Jahre später und mit Blick auf die Europäische Union verkündete die CDU auf Ihren Wahlplakaten großspurig:

    „Die Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaates kann [...] von vornherein ausgeschlossen werden“.

    Unter der Überschrift: „Was kostet uns der EURO?“ stellte die Volkspartei zudem die Frage: „Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?“ Die Antwort fiel zeitgemäß, jedoch unwahr aus:
    „Ein ganz klares NEIN!“

    Der Mastrichter Vertrag verbiete ausdrücklich, so die CDU, dass „die Europäische Union oder die anderen EU- Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften.“ Es ist nun nicht gerade ungewöhnlich, dass Politiker dabei ertappt werden, wie sie ihre Wähler auf den Leim führen. Genau genommen alle 4 Jahre kurz vor den Bundestagswahlen, denn da stehen unsere Volksvertreter stets vor dem gleichen Problem. Sie müsse eben jene Bürger, denen sie in der Legislaturperiode zuvor die Taschen gelehrt haben, dazu bewegen, sie erneut zu wählen. Zugleich ist es so gut wie unmöglich, den Abzockern auf die Finger zu schauen, da sie diese ständig in unseren Taschen haben. Dennoch sind die öffentlichen Kassen leer und mittlerweile knirscht es hörbar im Gebälk. Nicht zuletzt deshalb, weil wir belogen werden, dass sich die Balken biegen. Zum Schluss daher noch schnell:

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Die beste Regierung seit der Wiedervereinigung

    Am Dienstag noch hat alles "Shalom!" gerufen und auf eine baldige Waffenruhe zwischen Groß-Israel und dem Gaza-Ghetto gehofft, schon am Mittwoch ist nur noch die Rede vom uneingeschränkten Angriffsrecht der viertgrößten Armee der Welt gegen ein paar Wirrköpfe unter 1,6 Millionen Semiten. Warum? Weil in Tel Aviv eine Bombe einen Bus beschädigt und 20 Menschen verletzt hat. Wenn etwas so gut dazu paßt, daß 70.000 Reservisten eingezogen werden, dann fragt man sich, wer da wohl dahintersteckt. Der Mossad? Nein, der jüdische Inlandsgeheimdienst heißt Shin Beth. Nun, Israel kann den Krieg anfangen, wann immer es will. Wann und ob sich dieser Krieg noch beenden läßt, muß sich erst noch zeigen. Gewählt wird in Israel am 22. Januar, da kann man die Reservisten gleich im Dienst behalten, für den Überfall auf den Iran.

    Die Türkei hat um Hilfe gegen Syrien gebeten. Nach wie vor gibt es keinen Konflikt Syrien gegen Türkei, Syrien hat nicht die geringste Lust, sich mit den Türken anzulegen. Der Sultan wünscht jedoch mehr Beachtung und deshalb sollen die NATO-Partner Waffen schicken. Patriot-Raketen eignen sich noch immer, um Flugzeuge und Raketen abzuschießen, gegen Mörsergranaten, die Terroristen aus Syrien Richtung Türkei schießen, helfen sie nicht. Sollte sich jedoch Israel genötigt sehen, rein defensiv in Syrien einzufallen, dann sind Patriot-Raketen an der türkischen Grenze ein gutes Argument, bei den Bombardierungen syrischer Zivilisten nicht allzu weit nach Norden zu fliegen.

    Unsere angeblich noch immer beliebte bunte Kanzlerin glaubt, sie führe die beste Regierung seit der Wiedervereinigung. Damit stellt sie natürlich Helmut Kohl ein Unfähigkeitszeugnis aus, was ich durchaus nachvollziehen kann. Helmut Kohl hat nicht nur den Euro verbrochen, er hat auch noch Angela Merkel zweimal ein Ministeramt gegeben, viel schlimmer kann man sich gar nicht anstellen. Dumm wie Einstein eben. Danach hätten wir Gerhard Schröder mit den Grüninnen. Eine Regierung, der "Joschka" Fischer und Jürgen Trittin angehören, stellt sich damit tatsächlich ein Unfähigkeitszeugnis aus, da hat Äintschie durchaus recht. In der ersten Merkel-Regierung haben Union und SPD ihre Unfähigen gebündelt. Mit Millionen-Peer Steinbrück sind wir da in die Finanzkrise hineingestolpert, es wurde geseehofert und Guttenberg war zeitweise Wirtschaftsminister, da kam nichts Gutes zustande. Bei der zweiten Merkel-Regierung hat sich Westerwelle schnell selbst in die Ecke gestellt, Guttenberg ist sie losgeworden, Seehofer wurde nach Bayern abgeschoben, soweit sieht alles gut aus. Wenn nur die leidige Euro-Dauerkrise nicht wäre, bei der Merkel nicht Teil der Lösung, sondern des Problems ist. Merkel leitet ihre Aussage aus den Arbeitslosenzahlen ab, doch die verdankt sie Schröder, denn der hat die massiven Fälschungen in die Wege geleitet. So gesehen... Wir können uns noch so dafür schämen, womöglich hat sie sogar recht.

    Tja, manchmal geht es wirklich schnell. Als ich mit diesem Text begonnen habe, sollte es noch knallen, jetzt, beim letzten Absatz, herrscht Waffenruhe in Israel. Verkündet wurde sie in Ägypten und das unter Mitwirkung Hillary Clintons. Guido Westerwelle hat hingegen nichts erreicht. Mal sehen, wie lange Shin Beth diese Waffenruhe zuläßt.

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  • Quelle: luftpost-kl.de

    Marionettenstaat USA

    Die US-Regierung und die von ihr unterdrückte Bevölkerung halten die USA für "die einzige
    Supermacht der Welt". Kann ein Staat eine Supermacht sein, wenn seine komplette
    Regierung und die evangelikale Mehrheit seiner Bevölkerung dem israelischen Premierminister
    zu Füßen liegen? Kann ein Staat, der nicht die Macht hat, über seine Außenpolitik
    im Mittleren Osten selbst zu bestimmen, eine Supermacht sein? Ein solcher Staat ist kei -
    nesfalls eine Supermacht, sondern ein Marionettenstaat.
    In den vergangenen Tagen konnten wir wieder einmal
    erleben, wie "die Supermacht USA" vor Netanjahu zu
    Kreuze kriecht. Als sich Netanjahu dazu entschlossen
    hat, wieder einmal palästinensische Frauen und Kinder
    zu ermorden und auch noch das zu zerstören, was von
    der sozialen Infrastruktur des Gaza-Ghettos übrig geblieben
    ist, und als er die israelischen Kriegsverbrechen
    und die israelischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit
    wie üblich als "Selbstverteidigung" zu rechtfertigen
    versuchte, haben der US-Senat, das US-Repräsentantenhaus,
    das Weiße Haus und die US-Medien prompt erklärt, dass sie die Verbrechen Netanjahus gutheißen.
    Am 16. November haben das Repräsentantenhaus und der Senat, also der gesamte Kongress der "Supermacht", mit überwältigender Mehrheit eine Resolution verabschiedet, die vom AIPAC verfasst wurde. Das American Israel Public Affairs Committee / AIPAC, das Lobbyarbeit für Israel betreibt, ist die einzige für einen ausländischen Staat agierende Organisation, die nicht als solche registriert ist. JTA, der Global News Service of the Jewish People, verbreitete stolz, welche Macht Israel über Washington ausübt [http://current.com/19-su0kc ]. Demokraten und Republikaner teilten sich die Ehrlosigkeit, Israel und seine Verbrechen zu unterstützen, statt für die Interessen der USA einzutreten und
    Gerechtigkeit für die Palästinenser zu fordern.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - 10 Jahre später – Die Helikopter kreisen immer noch, die Erholung bleibt bisher jedoch aus

    Autsch ! Fast habe ich das vergessen: Ben Bernankes berühmte Helikopter-Rede. Heute ist es auf den Tag 10 Jahre her, dass der Chairman diesen Vortrag hielt: “Deflation: Making Sure ‘It’ Doesn’t Happen Here.”

    Die “ertrinkt-doch-in-Dollars-dann-merkt-Ihrs-nicht”-Rede hielt Benny Boy am 21. November 2002 in einem Umfeld, in dem viele Ökonomen Deflation fürchteten. Doch Bernanke legte mutig seine Hand ins Fege-Feuer der Anti-Inflation. Seine fast schon martialisch anmutende Kampfansage damals lautete so:

    But the U.S. government has a technology, called a printing press (or, today, its electronic equivalent), that allows it to produce as many U.S. dollars as it wishes at essentially no cost. By increasing the number of U.S. dollars in circulation, or even by credibly threatening to do so, the U.S. government can also reduce the value of a dollar in terms of goods and services, which is equivalent to raising the prices in dollars of those goods and services.

    Tja, das mit dem “at essentially no cost” müssen wir vielleicht nochmal nachrechnen. Eine Große Rezession, die Beinahe-Implosion des Finanzsystems, Millionen von geprellten Hausbesitzern und rekordlange Suppenküchen später ist das ja keine Aldi-Preislage mehr.

    Und dann versprach Bernanke hoch und heilig:

    “Of course, the US government is not going to print money and distribute it willy-nilly.”

    NEIIIIN, da hatten wir wirklich keinerlei Bedenken, Benny. Dass Ihr Geldscheine wie Moos unters Volk streut ? Ihr habt ja die viele Liquidität ganz sauber und fast chirurgisch dorthin kanalisiert, wo Ihr sie haben wolltet. Dort, wo sie am meisten gebraucht wurde, ist freilich nicht viel angekommen. Aber das nur von einem staunenden Laien für die Geschichtsbücher.

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  • Quelle: neopresse.com

    Bildquelle: neopresse.com - Die kontrollierte Obsoleszenz des menschlichen Verstandes

    „Der Mensch wird immer dümmer.“ behauptet der Entwicklungsbiologe Gerald Crabtree von der kalifornischen Stanford University. Als wir Menschen noch in Höhlen hausten, war die Intelligenz überlebenswichtig bei der Nahrungssuche, dem Kennen der Tierwelt und dem Einschätzen von Gefahren. Zudem war der gesunde Menschenverstand (GMV) massgeblich an der Entwicklung von Werkzeugen, sozialer Strukturen  und dem Entstehen der menschlichen Zivilisation beteiligt. Heute hingegen wird der menschliche Intellekt nur noch selten als „Überlebenswerkzeug“ eingesetzt. Wir benutzen unsere Intelligenz hauptsächlich für das Zurechtfinden in der technisierten Welt,  das Filtern von permanent empfangenen „kauf mich“-Botschaften oder das Agieren/Reagieren im sozialen Umfeld. Diese Verlagerung/Verdummung des GMV passierte nicht von selber, sondern hat Methode.

    Der Begriff Obsoleszenz stammt aus dem lateinischen (obsolescere) und bedeutet  sich abnutzen, alt werden, aus der Mode kommen, an Ansehen, an Wert verlieren. Als der praktische Erfinder der geplanten Obsoleszenz gilt Alfred P. Sloan, welcher in den 1920er Jahren in seiner Funktion als GM-Präsident (General Motors) annuelle Konfigurationsänderungen und Veränderungen an Automobilen einführte und damit Kunden zum vorzeitigen Neukauf animierte. Ein weiteres Beispiel ist das Phoebuskartell. Dieses legte fest, dass Glühlampen eine Lebensdauer von maximal 1000 Betriebsstunden erreichen dürfen. Die ursprünglichen Glühbirnen hielten enorm lange, die Älteste der Welt beleuchtet seit 1901 nahezu ununterbrochen eine Feuerwache in Livermore (US-Bundesstaat Kalifornien). Eine solche Lebensdauer wäre bei vielen anderen Produkten auch möglich und technisch realisierbar.

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  • Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de - BRD: Scheindemokratie und Scheingefechte Die Amerikanisierung der deutschen Politik und Propaganda nimmt groteske Züge an. Die ARD kündigt die "Generaldebatte" im Bundestag an, als ginge es um einen Boxkampf erbitterter Feinde - Merkel und Steinbrück.
    Es wird so getan als gebe es einen Schlagabtausch zwischen zwei diametralen Richtungen der deutschen Politik. Dabei liefern sich nur Fahrer und Beifahrer eines aus Washington und Brüssel gelenkten Bollerwagens
    fürs dumme Volk einen Streit ums Sandschippchen. Merkel und Steinbrück - und ihre Parteien - haben alles von Hartz IV bis zu der Unterstützung der Kriege von Jugoslawien bis Syrien gemeinsam verbrochen.
    Das "unabhängige" Staatsfernsehen lobhudelt Merkel:

    "Sie konnte sich staatstragend, präsidial und ganz als Europa-Kanzlerin geben."
    Wie schmerzfrei oder korrupt muss man sein, Merkel, von der ich noch keinen eigenen geraden Satz gehört habe, geschweige denn etwas Staatsmännisches, Visionäres, "präsidial" zu nennen?!

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Hewlett-Packard schockt die Börse – Und Ben Bernanke kann am Kliff nicht den Retter spielen

    Nouriel Roubini ist einer der Desaster-Onkels der Wall Street. Der Professor von der New York University hatte schon die Finanzkrise vor vier Jahren vorhergesagt. Seitdem ist er kaum optimistischer geworden. Jetzt hat er angekündigt, das Schlimmste stehe der Wirtschaft 2013 erst noch bevor.

    „Die Aktienmärkte sind überbewertet“, sagt Roubini, „die Gewinne je Aktie gehen zurück, mit Unsicherheit, Volatilität und externen Risiken könnte sich die augenblickliche Korrektur schnell beschleunigen.“ Wer gestern den Kurs der Hewlett-Packard-Aktie 12% einbrechen sah, fragt sich allerdings, ob Roubini erst 2013 Recht bekommt. Die Aktien bewegten sich gestern an der Wall Street nach der Monster-Rally vom Montag seitwärts.

    Der DOW verlor nach einigen Ausflügen in die Pluszone am Ende mickrige 0,06%. Der Nasdaq 100 konnte – ebenso magere – 0,02% zulegen. Der S&P 500 notiert 0,07% höher. Überzeugend sieht das nicht aus. Denn die Aktien hatten gestern durchaus auch etwas Rückenwind. Die Zahl der Neubauten von Wohnhäusern stieg im Oktober in den USA auf ein Vier-Jahreshoch.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Deutsche Bank-Mann Mayer: Bald zwei Euro-Währungen

    Der Euro in seiner aktuellen Form wird den unterschiedlichen strukturellen Bedingungen in den Euroländern nicht gerecht. Ein Lösungsszenario besteht in der Einführung von härteren Parallelwährungen im Norden und weicheren im Süden.

    Aufgrund der unterschiedlichen Strukturbedingungen in den Ländern der Eurozone könnten in naher Zukunft europäische Parallelwährungen gebildet werden. Diese Prognose macht Thomas Mayer, externer Berater der Deutschen Bank, einem Bericht des WSJ zufolge. Die europäische Elite wolle die Währungsunion in der aktuellen Form bewahren. Dies werde ihnen jedoch nicht gelingen. Dennoch hält Mayer ein völliges Verschwinden des Euro nicht für wahrscheinlich. Stattdessen rechnet er mit der Bildung europäischer Parallelwährungen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Spanien vergibt Aufenthaltsgenehmigungen für Immobilienkauf

    Im Kampf um sein wirtschaftliches und finanzielles Überleben greift Spanien zu kreativen Mitteln. Es will reichen Ausländern Aufenthaltsgenehmigungen gewähren, wenn sie in Spanien Grundbesitz erwerben.

    Spanien sucht Wege der Finanzierung, ohne die Spar-Auflagen der EU erfüllen zu müssen. Seine ehemaligen Kolonien sind auch nicht bereit, das Land zu unterstützen. Nun wird in Spanien erwogen, reichen Investoren aus dem Ausland eine Aufenthaltsgenehmigung zu gewähren. Sie müssten dafür Grundbesitz in Spanien im Wert von mindestens 160.000 Euro kaufen, zitiert Reuters den spanischen Handelsminister Jaime Garcia-Legaz. „Wir suchen auf dem russischen und chinesischen Markt, wo es bereits eine starke Nachfrage nach spanischem Grundbesitz gibt.“ Sein Ministerium berate derzeit mit anderen Ministerien über den Plan, sagte Garcia-Legaz.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Deutschland verliert Bestnote - Renten- und Gesundheitssystem sind SCHULD

    Die Ratingagentur Independent Credit View (ICV) mit Sitz in Zürich hat die Kreditwürdigkeit der Bundesrepublik von „AAA“ auf „AA“ gesenkt. Ein Schritt, den bislang kein großes Analysehaus wagte. Für die Branchengrößen Standard & Poor’s und Moody’s ist Deutschlands Bonität noch immer erstklassig.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - Barzahlung über 2.500 Euro ab heute illegal – Denunzianten werden belohnt

    Barzahlungen von mehr als 2.500 Euro sind ab heute in Spanien illegal, wenn ein Unternehmer (eine Firma) beteiligt ist. Wer sich nicht daran hält, zahlt bis zu 25 Prozent Strafe auf den jeweiligen Betrag, wobei beide haften: Zahler und Empfänger. Es gibt jedoch eine “elegante” Möglichkeit, das zu umgehen. Man lässt sich mehr als 2.500 Euro in bar illegal auszahlen und verpetzt denjenigen, der die Summe gezahlt hat: Das neue Gesetz enthält nämlich eine Klausel, die Denunzianten belohnt und ihnen Straffreiheit verspricht.

     

    Klingt wie finsteres Mittelalter? – Ist es auch! Die spanische Regierung fördert bewusst die Blockwart-Mentalität und sät Misstrauen, weil sie weiss, dass das Barzahlungsverbot nicht wirklich effektiv zu kontrollieren ist. Bereits am 12. April hatten wir über die Vorbereitungen dieser Neuerung berichtet, die letztlich am 30. Oktober beschlossen wurde und heute landesweit in Kraft tritt. Damit soll die Steuerhinterziehung erschwert werden. Ähnliche Bestimmungen waren bereits in Frankreich und Italien eingeführt worden. Für Ausländer in Spanien gilt eine Obergrenze von 15.000 Euro, “um den Tourismus zu fördern”.

    Ansonsten haften bei Barzahlungen von mehr als 2.500 Euro ab sofort Zahler und Empfänger “solidarisch”. Soll heissen: Das Finanzamt kann sich die 25%ige Strafzahlung nach Belieben von jedem der beiden Beteiligten holen. Das neue Gesetz besagt, dass Belege fünf Jahre lang aufzuheben sind, um zu beweisen, dass Zahlungen nicht bar erfolgt sind. Ein besonderes Bonbon gibt es für Denunzianten. Wer Teil einer solchen Barzahlungsoperation ist und sie innerhalb von drei Monaten beim Finanzamt anzeigt, geht straffrei aus. Das geht ganz bequem per Internet: Das Finanzamt hat bereits eine entsprechende Seite für Denunzianten ins Netz gestellt.

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  • Quelle: neopresse.com

    Bildquelle: neopresse.com - Schattenbanken gedeihen

    Die Schattenbanken sind größer als vor der Finanzkrise. Der Finanzstabilitätsrat (FSB) der G20-Staaten beziffert das Volumen der Nicht-Banken per Ende 2011 auf 67 Bill. Dollar. Damit ist das Volumen dieser Institute, die bankähnliche Aufgaben übernehmen, ohne dabei der Bankenaufsicht zu unterliegen, um 8% größer als zum Start der jüngsten Finanzkrise. 2007 kamen sie auf ein weltweites Volumen von 62 Bill. Dollar. Vor zehn Jahren waren es noch 26 Bill Dollar.

    Die zum großen Teil unregulierten Institutionen, vor allem Hedgefonds, Geldmarktfonds, Private-Equity-Firmen, aber auch Zweckgesellschaften, in die riskante Bankgeschäfte ausgelagert werden, kommen auf fast ein Viertel der Vermögenswerte im gesamten Finanzsystem, die Banken stellen knapp die Hälfte, der Rest teilt sich auf Versicherer, Pensionsfonds, Staatsbanken und Zentralbanken auf. Zu den Schattenbanken zählen auch Investment-Vehikel wie Conduits oder SIVs, in die z.B. deutsche Landesbanken investiert hatten und damit Schiffbruch erlitten. Grundsätzlich ist der Anteil von Fremdkapital hoch – je höher der Schuldenhebel, je höher das Risiko.

    Und die Dunkelziffer ist groß, räumt der FSB ein. Denn viele Hedge-Fonds sind in Steuer- und Finanzparadiesen angesiedelt, den Aufsehern fehlen genaue Daten von dort.

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  • Quelle: neopresse.com

    Bildquelle: neopresse.com - Verfassungslos und Berlin plant den nächsten Krieg

    Groß Berlin: Der Kriegsminister, Thomas die Misere, sieht seine Jungs schon auf dem Weg an die syrisch-türkische Grenze, mit einem Haufen Raketen im Gepäck und natürlich wie üblich, nur zur Verteidigung unserer Freiheit. Die Opposition stänkert derweil und will auch was zum Thema zu sagen haben, möchte darüber im Bundestag debattieren. Nur an das Volk denkt dabei niemand. Offenbar geht die Herrschaft unverblümt davon aus, das Volk ohne Wenn und Aber auf Weisung wieder in den nächsten Krieg zieht. Da fühlen wir uns gleich wieder an finsterste Zeiten in Deutschland erinnert und welche Spuren die hinterlassen haben. Narben die bis heute keineswegs verschwunden sind. Eine dieser Wunden ist der Umstand, dass wir bis heute keine Verfassung haben sondern nur ein Grundgesetz, welches uns ständig überhöht als Verfassung untergejubelt wird.

    Vom Besatzungsstatut übers Grundgesetz zur Verfassung

    Kurz zur geschichtlichen Entwicklung der Angelegenheit. Nach Kriegsende, im Jahre 1949 gab es für Deutschland das Besatzungsstatut, welches mit Genehmigung der Alliierten die Rechtsgrundlage für die BRD bildete. Damit es sich nicht so schrecklich anhörte, gab man ihm die Bezeichnung Grundgesetz, die wir bis heute noch kennen. Um hier nicht in die falsche Ecke geschoben zu werden, muss man durchaus sagen, dass das Grundgesetz eine gute Sache ist und auch inhaltlich einer Verfassung nicht sonderlich nachsteht.

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de - Grüne: Wahlposse der Wahlbosse

    So mancher hängt aus kognitiver Dissonanz oder sonst welchen irrationalen Motiven noch der feuergefährlichen Demagogie der Grünen an.
    Aus dem Buch einiger CIA-Insider („Spy the Lie“) zwei treffende Apercus:
    „Unabhängig davon wie gebildet oder smart Leute sich geben, sie zeigen täuschendes Verhalten.“
    „Die Leute glauben Lügen nicht weil sie es müssen, sondern weil sie es wollen.“
    Ich habe hier noch nie ein Hehl daraus gemacht, dass ich die Grünen (und die ungeschickter agierende SPD) wegen ihrer Wolf-im-Schafspelz-Politik für gefährlicher halte als den offen imperialistischen CDU/CSU/FDP-Klüngel.
    Deshalb ein Ausflug in die Welt der Täuschungen der Grünen und der Konzern- und Staatsmedien.
     
    Grün will Roth?
    Die „tagesschau“ jubelt den Grünen zu. Das ist nichts Neues. Neu ist nur der widerliche Grad der Lobhudelei. Die in der nutzlosen - aber umso mehr zur basisdemokratischen Sensation hochgejubelten - Urwahl, „abgewatschte“ Roth ist bei der Bundesdelegiertenkonferenz in Hannover erwartungsgemäß im Amt gehalten worden. Nun, alles andere hätte nun wirklich gewundert. Die Grünen sind ein opportunistisches Sammelsurium von gutgläubigem Fußvolk, das sich einer der CDU oder SPD wie aus dem Gesicht geschnittenen Funktionärskaste, freiwillig wehrlos ausliefert. Und so überschlägt sich der Staatssender ARD mit Euphemismen über Roth und Özdemir:
    „Grüne wollen weiter Roth“, „mit klarer Mehrheit“, „eindeutiges Vertrauensvotum“, „mit einem klaren Ergebnis wiedergewählt“, „Viel politischer Balsam für Claudia Roth“, „Claudia Roth - die Unermüdliche“, „Nach ihrer zehnminütigen Rede brach ein Begeisterungssturm in der Tagungshalle aus“, "kämpfen kann ich". Es schüttelt sich die Tastatur bei der Andrea-Berg-Prosa der tagesschau: „‘Candy-Storm‘ zum Anfassen: Claudia Roth wird nach ihrer Wiederwahl in Hannover umjubelt. …Er hält eine solide Bewerbungsrede und ‚freut sich auf den Wahlkampf‘: Cem Özdemir.“  Das ganze garniert mit Jubelfotos.

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  • Quelle: : randzone-online.de

    Oktober 2012: 6.806.964 Leis­tungs­emp­fänger

    Besser spät als nie – hier in aller Kürze die bereits vermißten Zahlen aus dem Oktober-Bericht der Bundesanstalt für Arbeit.

    Die bürgerlichen Medien warteten mit 2.753.354 Arbeitslosen im Oktober auf, doch dem BA-Bericht kann man – so man will – weit interessantere Zahlen entnehmen. Trotz Schätzungen und Hochrechnungen sind auch sie ganz offiziell, und liefern nach meiner Ansicht ein weit wahrhaftigeres Bild der Zustände.


    783.263 Menschen erhielten im Oktober Arbeitslo­sen­geld I, 4.345.723 mußten mit Hartz IV (ALG II) überleben, und 1.677.978 Menschen erhielten Sozi­al­geld. Das sind zusammen 6.806.964 Leistungsempfänger. Auch diese Zahl zeigt noch nicht das wahre Ausmaß, denn hinzu kommen noch die Empfänger von Wohn­geld, von Kinderzuschlag, von Grund­si­che­rung im Alter oder von Sozi­al­hilfe nach SGB XII. Bemerkenswert auch die Tatsache, daß die Zahl der Leistungsempfänger damit gegenüber den BA-Zahlen vom Dezember 2004 um rund 57 Prozent höher liegt. Was man wohl kaum als einen Erfolg bezeichnen kann.

    Weitere 3.717.379 Menschen waren laut BA-Bericht im Oktober 2012 “unterbeschäftigt”, und 924.076 nahmen an sogenannten Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik teil – fließen also nicht in die offizielle Arbeitslosenzahl ein.
    Den Arbeitslosen standen in diesem Zeitraum 468.000 gemeldete Arbeitsstellen gegenüber.

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  • Quelle: zivilekoalition.de

    Klagewelle gegen EZB rollt

    Beatrix von Storch, Vorsitzende der Zivilen Koalition, ruft die Bürger dazu auf, die EZB in einer Massenklage vor dem Gericht der Europäischen Union (EuG) zu verklagen. Schließen Sie sich hierder großen Bürger-klage gegen die EZB an.

    Die Hintergründe führt Beatrix von Storch per Videobotschaft und im Interview aus: Die EZB hat angekündigt, Staatsanleihen kriselnder Staaten in unbegrenztem Umfang aufzukaufen. Dies ist nichts anderes als Geld drucken, um Staaten zu finanzieren und das auch noch ohne Limit. Staatenfinanzierung ist der EZB gemäß ihren eigenen Statuten jedoch aus guten Gründen ausdrücklich verboten.

    Laden Sie sich hier die Klage-Vollmacht herunter, drucken Sie diese aus und senden Sie sie bitte ausgefüllt und unterschrieben per POST zurück. Sie gehen keine Kosten und keinerlei Risiko ein. Gerichtskosten existieren nicht. Anwaltskosten trägt die Zivile Koalition.

    Frau von Storch hat mit der Vertretung der Klage Rechtsanwalt Professor Dr. Markus C. Kerber beauftragt. Er ist Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin. Hier finden Sie seine juristische und ökonomische Dokumentation „Die EZB vor Gericht“, Pflichtlektüre für jeden, der die EZB verklagen will.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Es wird Ernst: Totaler Krieg gegen die Schulden – Keynes als Reichskanzler, Friedman als Kriegsminister

    Frage an Radio Eriwan: “Wie wird man einen ungeliebten Notenbankchef am schnellsten los?” – Antwort: “Fragen Sie Focus Online.” – Das Magazin berichtet in dieser Ausgabe von der effektivsten Amtsenthebung, die mir bislang zu Ohren gekommen ist. Kündigung a lá Nord-Korea: Exekution.

    Ja, das hat man mit dem obersten Geldhüter dort offenbar wirklich getan. So weit würde natürlich niemand bei Ben Bernanke gehen wollen, zumal jetzt nicht mehr, da sein härtester Widersacher Ron Paul dem Kongress adé gesagt hat. Siehe vorheriger Blog-Eintrag.

    Aber es ist manchmal gut, sich das Portfolio an Möglichkeiten in Erinnerung zu rufen, das theoretisch zur Erreichung eines Ziels bleibt. Vor allem in schwierigen Zeiten wie diesen.

    Am Wochenende hat mir ein Freund von dem Massen-Austausch erzählt, den Griechenland und die Türkei 1923 arrangierten. Dieser wurde auf der Basis von Religionszugehörigkeit abgewickelt. Er betraf die orthodoxen Griechen in der Türkei und türkische Moslems in Griechenland. Das war eine gegenseitige einvernehmliche Abschiebung.

    Zwei Millionen Menschen waren davon betroffen. Bis zur Ausführung dieses unschönen “Deals” waren die meisten der Griechen in der Türkei wegen des voraus gegangenen Krieges aber sowieso schon “verlegt”, wie man das heute in eleganter Beschönigungs-Manier ausdrücken würde.

    Man stelle sich das in unserer Zeit vor: “Tausche katholische Bayern gegen Palästinenser im Gaza-Streifen.” Oder: “Separatisten in Quebec gegen auswanderungswillige Franzosen mit Kanada-Phantasien.”

    Oder das: “Reformmüde Griechen gegen action-hungrige chinesische Sonderverwaltungs-Zonen-Apparatchiks.” Das wäre definitiv die Lösung für die wachstumsschwache europäische Peripherie. In China, wo die Hardliner sich im Führungszirkel beim frisch abgewickelten Generationenwechsel in der KP stark festgebissen haben, könnte das die frustrierten Reformkräfte mit neuer Vitalität segnen – und Griechenland eine Viagra-Konjunktur bescheren.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Der Abschied des ernüchterten Ron Paul: “Was habe ich erreicht? – Sehr wenig”

    Ron Paul hat sich im Kongress nach 23 Jahren als Abgeordneter verabschiedet. Das war in dieser Woche. Für die politische Tätigkeit seit den 70er Jahren stellt sich Paul selbst kein gutes Zeugnis aus. Seine Begründung klingt überzeugend.

    Aber ich bin anderer Meinung. In diesen misreablen Zeiten für unsere Demokratien sind Abgeordnete, die wenigstens kritische Fragen stellen und die Finger ohne Diskriminierung auf alle Wunden legen, sehr viel wert.

    Das gilt besonders für Pauls letzte Rede, mit der er sich jetzt in Washington verabschiedet hat. Er branmarkt Amerikas Kriegspolitik, die Exzesse der Fed, die Beschneidung bürgerlicher Freiheiten, denn beginnenden Marsch in die Tyrannei. So eine Rede hätte ich mir in den 70er Jahren nur von einem UNI-Marxisten vorstellen können, nach ein paar Joints. Jetzt hat sie einer der erfahrensten US-Politiker gehalten.

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  • Ihre Lebensversicherung hat ausgeMERKELt

    Während die Fassaden der weltweiten Lügengebäude ins bröckeln kommen, lässt unsere Lügenzentrale in Berlin weiter die Mär der goldenen Zukunft durch die Regenbogenpresse unter das Volk mischen.

    Proteste in vielen europäischen Städten erfahren dabei einen ständigen Zulauf an neuen Protestwilligen, welche der Bewegung beitreten, oft sind die Demonstrationen jedoch organisiert von Globalisten, welche der stetigen Destabilisierung  einzelner  Zonen, sowie im Nachhinein der gesamten Eurozone dienen soll.

    Die Antreiber  der Unruhen werden im Hintergrund meist von der Mafiastruktur der Finanzindustrie gelenkt und finanziert, zeitgleich wetten die namhaften Finanzinstitutionen wie z.B. Goldman Sachs hinter dem Vorhang gegen den Euro, während Sie in der Öffentlichkeit das Gesicht  des Währungsretters wahren, und dem Volk die Genesung des kranken Geldes heucheln.

    Die Finanzindustrie scheint dabei in den letzten Jahrzehnten ihre Strippenzieher genau in die Positionen gehievt zu haben, in welchen sie im Augenblick fast jede Schaltzentrale unterwandert haben, und Entscheidungsträger nur in Amt und würde bleiben, wenn Sie dem Diktat der Finanzindustrie gehorsam leisten.

  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Zahlen Sie Steuern? Haben Sie eine Lebensversicherung?

    Ob Sie eine private Lebensversicherung abgeschlossen haben oder einfach nur Steuern zahlen als Angestellter oder Selbstständiger, in beiden Fällen sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen. Auf die Steuern kommen wir gleich zurück, eins nach dem anderen. Haben Sie in den vergangenen Tagen vielleicht überall in der Presse Schlagzeilen gesehen wie “Die Lebensversicherungen sind sicher”? Kommt Ihnen vielleicht bekannt vor, Norbert Blüm hat sich angesichts dieser Meldungen mit Sicherheit vor Vergnügen auf die Schenkel geschlagen. Da hatte man den Menschen doch gebetsmühlenartig eingeredet, “jeder muss private Vorsorge treffen” – und jetzt das!


    Knappe zwei Dutzend Abgeordnete
    waren noch im Bundestag, als das beschlossen wurde, was sich nachher in der Presse so anhörte: “Der Bundestag hat neue Regeln beschlossen, um die Risikotragfähigkeit der Lebensversicherer zu stärken. So sollen Bewertungsreserven auf Kapitalanlagen, die der Versicherer für den Garantiezins erworben hat und weiter benötigt, bei sinkenden Kapitalmarktzinsen im Unternehmen verbleiben können.” – Die beiden Sätze sind hervorragend, denn niemand versteht es. Das genau ist auch die Absicht dahinter. Denn hier geht es um knallharte Geschenke der Regierung an die Versicherungsgesellschaften. Hier gibt es die Einzelheiten frei Haus: Klick

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  • Quelle: freitum.de

    Der Zins und seine Funktion im freien Markt

    von Felix Hau

    Geld unterliegt, wie alle anderen knappen* Güter auch, dem Wechselspiel von Angebot und Nachfrage. Wer ein Unternehmen auf- oder ausbauen will, benötigt jetzt Geld, mit dem er diverse Anschaffungen tätigt, Personal bezahlt oder sonstige Maßnahmen finanziert, die dazu führen sollen, dass die Unternehmung in Zukunft Gewinn erwirtschaftet. Seine Nachfrage nach Geld ist also hoch.
     
    Wo bekommt jemand, der erhöhte Nachfrage nach Geld hat, dieses Geld her? Von anderen Menschen, deren Nachfrage nach Geld aktuell niedrig ist und die deshalb dazu neigen, dasjenige Geld, das sie nicht für den regelmäßig nötigen Konsum brauchen, zu sparen. Diese Sparer fungieren auf dem Markt als Anbieter von Geld – eben jenem Geld, das sie derzeit selbst nicht benötigen und also erübrigen können.

    Die meisten Anbieter von Geld sind bereit ihr Geld unter zwei Bedingungen zu verleihen:

    1. möchten sie sich ihren aktuellen Konsumverzicht vergüten lassen (auch, um in der Zukunft mehr Geld für dann in ihren Augen vielleicht sinnvolleren Konsum zu Verfügung zu haben),
    2. wollen sie vorab für das Risiko entschädigt werden, das durch das Verleihen ihres Geldes an andere grundsätzlich gegeben ist – und zwar umso höher, je größer das Risiko ist.
    Das Resultat dieser beiden Verleihbedingungen ist der Marktpreis des Geldes, der Zins.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Israel randaliert wieder im Gaza-Ghetto

    Israel randaliert wieder im Gaza-Ghetto, der hochgerüstete Atom- und Apartheitsstaat tut so, als seien ein paar halb verhungerte Palästinenser, die neben ein paar alten Kalaschnikow vor allem Wurfsteine und Feuerwerksraketen besitzen, eine ernste Bedrohung. Nun, das unter Dauerdruck gehaltene Freiluftlager eignet sich, um ab und zu einmal siegen zu gehen und mit modernsten Waffen ein schmutziges Blutbad anzurichten. Da im Januar Wahlen angesetzt sind, nützt den jüdischen Volldemokraten dort ein solcher Krieg. Das demonstriert Stärke, das bringt Stimmen und die Toten sind ja selbst daran schuld, daß sie nicht ins auserwählte Volk hineingeboren worden sind.

    Nebenbei, ein Blick auf die Zahlenverhältnisse lohnt sich: Sieben Millionen Juden gegen anderthalb Millionen zusammengeferchte Semiten. Wir wissen ja, und die deutschen Staatsanwaltschaften sehen das genauso, daß die Juden das personifizierte Gute in der Welt darstellen, die arme, ewig verfolgte und bedrängte Minderheit. Das trifft auf die Palästinenser voll und ganz zu. Sie sind die Nachfahren standorttreuer Hebräer, die nicht aus wirtschaftlichen Gründen in die Welt ausgeschwärmt und irgendwann zum Islam übergetreten sind. Diese werden jetzt als Minderheit verfolgt und unterdrückt, von Juden, die nicht unbedingt Hebräer, aber irgendwann einmal zum Judentum übergetreten sind.

    Die Wirtschaft in Europa ist das zweite Quartal in Folge geschrumpft, was mit dem Wort "Rezession" belegt wird. Sieben Jahre Merkelherrschaft, ein halbes Hundert Rettungsgipfel, Millionen-Peer und den eisernen Wolfgang als Finanzminister - und nichts hat's genutzt. Auch die Spezialisten von Goldman Sucks, Draghi, Monti, Papademos usw., haben nichts bewirkt. Wir können zwar davon ausgehen, daß sich deren Einsatz für Goldman Sucks lohnt, genau wie Merkel ja nur schädlich für Deutschland und Europa ist. Erreicht haben sie alle nichts, nur die Unfähigkeit der amtierenden Volldemokraten bewiesen. Deutschland geht es scheinbar trotz Merkel noch ein bißchen besser als Resteuropa, doch die BRD ist das am höchsten verschuldete Land Europas, mit geschönten Inflationszahlen und noch weitaus geschönteren Arbeitslosenzahlen. Was wir exportieren, liefern wir auf Kredit, es wird nie wirklich bezahlt werden. Frau Merkel macht echt einen tollen Job, sie wirtschaftet die CDU und die BRD gleichzeitig in den Abgrund. Das kann gewiß nicht jeder, und wer die Fähigkeiten dazu hat, dem fehlt in aller Regel der böse Wille.

    Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft spielt stabil und offensiv nach vorne, allerdings nur auf Pressekonferenzen und nicht auf dem Platz. Und Jogi Löw glänzt ebenfalls vor Kameras und Mikrophonen, aber nicht als Trainer einer motivierten Mannschaft. Die spielt inzwischen sogar dann schlecht, wenn Merkel nicht die Umkleidekabine heimgesucht hat.

     

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Moody’s: Irland braucht neue Finanzhilfen

    Trotz der Einsparungen gehen von den Banken des Landes und der andauernden Schuldenkrise noch immer Gefahren für Irland aus, warnt die Ratingagentur Moody’s. Das abgeschwächte Wirtschaftswachstum zeigt ebenfalls, dass das Land weitere Hilfe benötigt.

    Im nächsten Jahr soll das Hilfsprogramm für Irland auslaufen und der Zugang zum Anleihenmarkt wieder erreicht werden. Doch die Ratingagentur Moody’s geht davon aus, dass Irland auch vorbeugend noch Hilfe von den internationalen Gläubigern benötigt. Zwar sei der Sparkurs der Regierung beeindruckend, aber von den Banken und der anhaltenden Schuldenkrise gingen noch immer Gefahren aus, so Moody’s am Dienstag.

    Erst kürzlich senkte die irische Regierung die Wachstumsprognose für 2013 von 2,2 auf 1,5 Prozent und für 2014 von 3,0 auf 2,5 Prozent. Die irische Zentralbank kam in ihrer jüngsten Studie sogar zu dem Schluss, dass das Land noch mindestens 22 Jahre zur Erholung brauchen werde.

    Irland gilt noch immer in der EU als Erfolgsgeschichte in Sachen Bailout. Tatsächlich war das Bailout jedoch lediglich eine Erfolgsgeschichte für die Banken. Als das irische Bankensystem 2010 kurz vor dem Kollaps stand, beantragte Irland ein Rettungspaket im Umfang von 85 Milliarden Euro. Der Großteil davon, fast 65 Milliarden Euro, wurde in die Banken gepumpt (hier), während die irische Bevölkerung den Sparkurs der Regierung mittragen musste und noch immer muss.

    Aus diesem Grund drängt die irische Regierung auch weiterhin darauf, den ESM zur direkten Rekapitalisiserung der Banken zu nutzen und dies auch rückwirkend machen zu können. Damit könnte Irland seinen Schuldenberg sehr schnell verringern und den Sparkurs lockern. Voraussetzung ist jedoch das Einverständnis der europäischen Partner, allen voran Deutschlands (hier). Auf der anderen Seite versucht aber gerade ein irischer Abgeordneter, den ESM mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof zu verhindern.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Schwarz-Grüne Romantik im Blockparteien-Puff

    Dass der heutige Staat dringend einer Rasur um über 80 Prozent bedarf, kann man dem heutigen Kommentar von Jan Fleischhauer auf SPIEGEL ONLINE entnehmen.

    Da beleuchtet einer der wenigen noch einigermaßen bei Verstand befindlichen Autoren die Gemeinsamkeiten der Union (CDU/CSU) und der Grünen: Die Grünen sind die richtige Partei für alle, die ihre Schäfchen im Trockenen haben. Wenn sie über den Postmaterialismus als kommende Gesellschaftsform dozieren, haben sie keinen Einkommensverzicht im Sinn, jedenfalls nicht für das eigene Klientel. Wie auch? Irgendwie muss das Leben zwischen Biotheke und Yoga-Retreat ja weitergehen. Gemeint ist vielmehr eine Welt, in der man sich über die Bedingungen der Wohlstandsproduktion keine Gedanken mehr macht beziehungsweise die lästigen Begleiterscheinungen so weit ausgelagert sind, dass sie nicht mehr in Erscheinung treten. In dieser Welt kommt alles Gute von oben also vom Staat, wo praktischerweise ein Großteil der grünen Anhänger auch in der einen oder auch anderen Weise angestellt ist. Für die Finanzierung sorgen in dem Modell vorzugsweise diejenigen, die nicht das Glück hatten, beizeiten eine Lebenszeitanstellung mit dynamisiertem Rentenanspruch zu erwerben.

    Wie der Strom aus der Steckdose kommt, genauso magisch überweist sich deren Einkommen vom (Staats-)Konto.

    Diese Klientel von Staatsangestellten ist genauso verzichtbar wie parasitär.

    Was ist denn aus der preußischen, bayerischen und württembergischen Bürokratie vor dem Ersten Weltkrieg geworden, die mit einem Bruchteil des heutigen Beamten-Apparats eine vermeintlich böse Diktatur getragen hat. Heute haben wir die Demokratie – aber trotz dessen ein Vielfaches an Mitarbeitern im Öffentlichen Dienst, die zum Großteil die Bürger mit Vorschriften terrorisieren. Meine Theorie: Der Terror hat sich vom physischen auf den psychischen Bereich verlagert. Der Folterer von gestern ist der Gutmensch von heute.

    Und heute: Anstatt Untertan des Kaisers huldigen wir der Monstranz der Demokratie. Die Demokratie ist die vollendete Form einer Gesellschaft, die den Tod ihrer Feinde optimiert hat.

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  • Quelle: infosperber.ch

    So verschieben Konzerne ihr Geld in Steueroasen

    Christian Müller / 14. Nov 2012 - Die Schweiz ist Sitz vieler transnationaler Grosskonzerne. Das ist kein Zufall. Ein Blick in die Toolbox der Finanz-Zuständigen.

    Man weiss es: Die Schweiz ist international unter Druck, weil sie den Firmen, die hier ihren Sitz haben, nur niedrige Steuern abverlangt. Das ist für andere Staaten insofern besonders gravierend, als transnationale Konzerne ein leichtes Spiel haben, die zu versteuernden Gewinne zwischen den Ländern herumzuschieben und dafür zu sorgen, dass diese am Schluss des Spiels dort anfallen, wo die Steuern besonders günstig sind – also zum Beispiel in der Schweiz.

    Ein Blick in die Toolbox der Konzern-Finanz-Zuständigen zeigt vor allem drei geeignete Werkzeuge, Geld zu verschieben: Management Fees, Lizenzen und Internes Pricing.

    Management Fees

    Keine komplizierte Geschichte: Vor allem grosse Konzerne sind aufgeteilt in mehrere, meist sogar in sehr viele juristisch selbständige Firmen. Grund dafür ist einerseits die Limitierung des Risikos: Wird irgendwo Verlust gebaut, kann die Firma, die rote Zahlen schreibt, in den Bankrott geschickt werden, ohne dass alle anderen mitleiden müssen. Die Aufteilung in mehrere Aktien-Gesellschaften hat aber auch den Vorteil, dass diese an die Gesetze des jeweiligen Landes angepasst werden können. Oder anders: dass Vorschriften, zum Beispiel im Arbeitsrecht, nur dort eingehalten werden müssen, wo es kraft lokaler Gesetze unbedingt erforderlich ist.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - UPDATE! Generalstreik in Bildern: 150 Festnahmen, 75 Verletzte

    Es ist schwer zu tippen nach solch einem Tag! Nach den folgenden Bildern werden Sie das verstehen. Wenn aus irgendeinem Land, das nicht gerade zur EU gehört und dessen “Regime” in Brüssel nicht besonders beliebt ist, die heutigen Vorfälle berichtet würden, die heute in Spanien und Portugal passiert sind, wäre jetzt humanitärer Aufstand in den europäischen Hauptstädten. Politiker in Berlin, Paris und London würden sich lauthals über die “brutalen Methoden einer Diktatur” beschweren. Doch sind es nur die Folgen der “Sparpolitik” in angeblich demokratischen EU-Ländern.

     

    Unser heutiges “Lieblingsvideo” stammt aus Tarragona. Antidisturbios in voller Montur verfolgen einen 13-jährigen Jungen. Sie schlagen ihn, er blutet, muss später im Krankenhaus genäht werden. Weil die Eltern ihn schützen,lassen die Polizisten von ihm ab. Eine junge Frau beschwert sich lauthals, wie man ein Kind schlagen kann. Daraufhin bekommt sie eins, zwei, dreimal selbst den Gummiknüppel zu spüren.

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - UPDATE! Generalstreik in Bildern: 150 Festnahmen, 75 Verletzte

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Tageskommentar Michael Winkler

    Generalstreik in Portugal und Spanien, Solidarstreiks in Griechenland, Italien und Belgien. Die merkelhafte Sparpolitik stößt europaweit auf Begeisterung. Was dabei für deutsche Gutmenschen besonders bitter sein muß: An einer einzigen solchen Anti-Euro-Demonstration nehmen mehr Menschen teil, als die "Kampf gegen Rechts"-Idiotie jemals gleichzeitig auf die Beine gebracht hat. Echte Interessen und echte Not erweckt eben mehr Interesse als ein ideologischer Schafsauftrieb. Für Angela Merkel wüßte ich ein passendes Weihnachtsgeschenk: Eine Europa-Karte und eine Schere. Da kann sie auf der Karte alle Länder wegschneiden, in denen sie sich ohne schwerste Bewachung nicht mehr auf die Straße trauen darf.

    Eine Bavareske der besonderen Art ist der Fall Gustl Mollath. Der Mann hat es gewagt, die Bayerische Hypo-Vereinsbank (HVB) wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche anzuzeigen. Er hat seiner Anzeige einen 106seitigen Ordner voller Beweise beigelegt. Die Anzeige wurde zu den Akten gelegt, der Mann in die Psychiatrie gesperrt. Letztlich verantwortlich dafür ist Beate Merk, die Justizministerin des Freistaates Bayern. Ich möchte an dieser Stelle die Fehler anführen, die dieser Herr Mollath begangen hat:
    - Seine Anschuldigungen der HVB waren allesamt richtig. Das ist eine unzulässige Kompetenzanmaßung, da braucht er sich nicht zu wundern, wenn das Verfahren niedergeschlagen wird
    - Er hat seine Frau geschlagen, die bei der HVB beschäftigt und an den Straftaten beteiligt gewesen war. Das ist für Frau Merk ausreichend, um ihn in die Psychiatrie zu sperren. Ehefrauen verprügeln ist als kulturelle Tradition nur Zuwanderern erlaubt. Dieses Verhalten wurde noch nicht als kulturelle Bereicherung ins deutsche Brauchtum übernommen, so wie jede Übernahme kultureller Bereicherung für Deutsche untersagt ist
    - Die Ärzte der geschlossenen Psychiatrie haben Herrn Mollath Wahnvorstellungen attestiert. Das ist zweifellos richtig, denn wer in Merkeldeutschland, im Freistaat Bayern und bei Beate Merk an Recht und Gerechtigkeit glaubt, der muß an Wahnvorstellungen leiden
    - Herr Mollath hatte keinerlei Ahnung von der Justiz. Eine richtige Anzeige sollte tunlichst anonym erfolgen und muß unbedingt mindestens einen der folgenden Begriffe enthalten: Holocaustleugnung, Rassismus, Antisemitismus, rechtsradikal und fremdenfeindlich. Zumindest die Staatsanwaltschaft Würzburg (Bayern, untersteht dem Justizministerium von Beate Merk) reitet dann sofort eine Generalattacke mit Rollkommandos, Hausdurchsuchungen und jeder Art Ermittlungen. Bei ein paar Hitlerbildern und einschlägigen Texten in dem 106-Seiter hätte Würzburg nicht nur die HVB-Zentrale in München hochgenommen, sondern wäre gleich auf UniCredit in Italien losgegangen

    Übrigens ist das die neueste Masche der BRD-Junta. Wer ein Dutzend Raviolidosen einkauft, um für einen eingebildeten Notfall vorzusorgen, leidet an Wahnvorstellungen. Wer Gold oder Silber kauft, weil er befürchtet, daß der Euro nicht mehr lange hält, leidet unter Wahnvorstellungen. Wer glaubt, Deutschland zahle zu viel an die EU und die Euro-Rettungsschirme, leidet unter Wahnvorstellungen. Wer behauptet, die Politiker verdienen zu viel und arbeiten zu wenig, leidet unter Wahnvorstellungen. Wer glaubt, daß ihm das Grundgesetz Menschen- und Freiheitsrechte garantiert, leidet unter Wahnvorstellungen. Langsam wird die Liste ein wenig lang... Also, melden Sie sich in der nächsten Klapsmühle, denn schon allein, daß Sie diese Seite lesen, zeigt deutlich, daß Sie unter Wahnvorstellungen leiden.

    Sinti und Roma sind jetzt in Schleswig-Holstein als schützenswerte Minderheit in die Landesverfassung aufgenommen worden. Die Landeshauptstadt ist Kiel und dort kann es Ihnen passieren, daß in Ihrem Mietvertrag steht, daß Sie in Ihrer zukünftigen Wohnung kein Schweinefleisch essen dürfen. Deutsche sind nämlich in Schleswig-Holstein nicht geschützt, schon gar nicht in der Landesverfassung. Steuern bezahlen für Politikergehälter dürfen sie jedoch.

     

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de - Politiker in Montana will sich in Gold bezahlen lassen

    Er fürchtet den Untergang des US-Dollar und hat deshalb beantragt, seine öffentlichen Bezüge in Gold auszuzahlen: Der Republikaner Jerry O’Neil.

    Im US-Bundesstaat Montana hatte der Republikaner Bob Wagner vor etwas mehr als zwei Jahren einen Antrag zur Goldbindung des dortigen Finanzwesens beantragt (Goldreporter berichtete). Die Bitte um eine Volksabstimmung in dieser Sache wurde durch das örtliche Parlament mit knapper Mehrheit abgelehnt. Nun macht erneut ein republikanischer Politiker aus Montana Schlagzeilen.

    Der Abgeordnete Jerry O’Neil hat laut einem Bericht des US-Nachrichtendienstes Politico ein Schreiben an das heimische Parlament gerichtet, in dem er darum bittet, man solle ihm seine öffentlichen Bezüge künftig in Gold auszahlen. Eigenen Angaben zufolge bringt ihm sein Sitz in der Volksvertretung von Montana rund 7.000 Dollar im Jahr.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    US-Haushaltsdefizit steigt weiter

    Das Haushaltsdefizit der USA ist in den letzten 12 Monaten um 22 Prozent angewachsen. Die Neuverschuldung für Oktober beträgt 120 Milliarden Dollar. Die Situation wird immer bedrohlicher, je näher die Regierung Obamas auf die fiskale Klippe zum Ende des Jahres zusteuert.

    Jedes Jahr im Oktober starten die USA in ein neues Finanzjahr. Durch die Berechnung der Neuverschuldung in Höhe von 120 Milliarden Dollar durch die US-Schatzkammer sind die USA auf gutem Kurs, ihr gesamtes Haushaltsdefizit auch in 2013 um eine weitere Billion Dollar zu erhöhen.

    Der wiedergewählte Präsident Barack Obama muss sich im Kongress zusammen mit den Republikanern einer weiteren großen Herausforderung stellen. Bis zum Jahresende müssen Fristen für Steuergesetze verlängert werden, ansonsten drohen der Regierung Ausgabenkürzungen und der Bevölkerung Steuererhöhungen in Höhe von zusammen 607 Milliarden Dollar.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Von immer uneffektiver werdenden Methoden der Systemberuhigung

    Wir sahen es gestern und wir sehen es heute wieder: Man versucht einen Ausbruch von Gold, aber auch von Silber zu vermeiden. Gestern ging es um bis zu zehn Dollar nach unten, nachdem die New Yorker Comex geöffnet hatte. Aber genauso schnell wurde die Scharte wieder ausgewetzt.

    Bei Silber derselbe Effekt – hier ging es 40 US-Cent nach unten. Und wie beim Gold dann auch wieder aufwärts.

    Nur die beiden PGM-Metalle Platin und Palladium stiegen die letzten Tage praktisch ungebremst – gestern war Platin der shooting star und heute Palladium. Und sie hatten auch nicht den gestrigen Einbruch zu verzeichnen.

    Die Charts sagen alles: Jemand geht gezielt gegen die beiden geldigen Metalle Gold und Silber vor. Kein Deleveraging oder andere breit streuende Maßnahmen zur Marktbeeinflussung – denn dann sähen wir auch in den anderen Asset-Märkten sinkende Kurse.

    Gut für die Silber-Bugs – ihr weißes Metall, das auf der einen Seite zwar gegenüber Gold überproportional steigt. Aber auf der anderen Seite im Deleveraging-Fall viel sensibler als das gelbe Metall ist, wird von den Marktbeeinflussern als Gefahr gesehen. Weil Silber eben wie Gold immer stärker monetarisiert, das heißt zu einem Konkurrenz-Produkt für unsere real existierenden Papier-Währungen wird.

    Zweite Beobachtung: Griechenland werden derzeit die europäischen Rettungsgelder förmlich aufgezwängt. Und insbesondere Deutschland und Frankreich möchten wegen ihrer Banken – aber auch wegen des Effekts auf die Staatshaushalte – einen erneuten Schuldenschnitt in Griechenland, wie der IWF gefordert hat, mit allen Mitteln verhindern.

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  • Quelle: youtube.com

     

  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de - Entwicklungsland USA: Wenn CIA-Sex zur Staatsaffäre wird

    Seltsame Schlagzeilen werden uns wieder zugemutet. Ein Vier-Sterne-General und CIA-Chef tritt wegen einer außerehelichen Beziehung zurück. US-Präsident Clinton muss sich wegen einer Zigarre in seiner Praktikantin vor Gericht zerren lassen. Amerika zeigt sich von seiner prüdesten und zugleich christlichen Moralität. 

    Sex gilt als Staatsaffäre. Fingierter Terror oder unangemessene Bomben- und Drohnenangriff sind dagegen in diesem Land keineswegs ein moralisches Thema, das erörtert werden müsste. Wir können von Glück sprachen, dass in den USA die biblische Steinigung abgeschafft ist. Doch heute würden sie gerne diesen Ehebrecher in ein dunkles Verlies stecken, wie im Koran. 

    Zugleich erhält die USA ihren BND-Skandal. Ganz versteckt hinter der familiären Sitte gläubiger Christen. Während in Deutschland die Geheimdienstchefs einfach ihren Hut nehmen, wenn mal wieder bei der Verfolgung von NAZIs entdeckt wird, dass sie diese erst ermöglichten oder gar deckten, werden in den USA plötzlich tausende von E-Mail entdeckt, die eine Affäre zwischen General und Journalistin aufdecken. Welch ein Watergate! Einfach nur unglaublich - nicht wahr? Die Verrohung der Sitten. Schauspieler wie Petraeus müssen plötzlich ihre Rolle auch im realen Leben spielen. Der Pakt wird gebrochen, so bald ein Mensch dem System überflüssig erscheint. Einem Ehebrecher glaubt niemand mehr irgend etwas vor einem Gericht, auch wenn er die Wahrheit über den CIA spricht.

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  • Quelle: neopresse.com

    Schwarzgelb will Bankenrettung nachträglich aus der Schuldenbremse herausrechnen

    Am Freitag, 23.11.2012, berät der Bundestag über eine Gesetzesänderung zur “Umsetzung eines Maßnahmenpaketes zur Stabilisierung des Finanzmarktes“. Wie so oft geht es um Bankenrettung und die Koalition aus CDU/CSU und FDP lässt natürlich keine Gelegenheit aus, um sich für Banken zu verschulden. Auf expliziten Antrag der Fraktion sollen Schulden aus der Bankenrettung 2008-2010 nicht in die sog. Schuldenbremse eingerechnet werden.

    Das Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetz regelt die Rekapitalisierung von Banken, die aufgrund der Krise zu Verlusten gelangt sind. Insbesondere durch Schuldenschnitte, Kursverluste und Defaults bei Ramschpapieren wurde bereits einiges in den Banken abgeschrieben. Weil die befristeten (nationalen) Töpfe zur Bankenrettung nun auslaufen will Schwarzgelb diese verlängern und zwar so lange bis es eine EU-weite Lösung gibt, mit der man in 2015 rechnet.

    Haben wir denn nicht schon EFSF bzw. ESM?

    Für den Normalbürger ist es nicht nachvollziehbar warum wir nun noch weitere Mechanismen zur Bankenrettung benötigen. Nach der Gesetzesänderung sind auch nur noch echte Banken antragsberechtigt. Versicherungen beispielsweise sieht man nicht mehr als rettungswert an. Warum auch? Versicherungen dienen ja nur der Altersvorsorge und die gehört den Bürgern und nicht der Wallstreet.

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  • Quelle: infosperber.ch

    Die Politik belohnt weiterhin das Schuldenmachen

    Urs P. Gasche / 14. Nov 2012 - Verkehrte Welt: Wenn sich Banken verschulden, erhalten sie Steuergeschenke. Der Staat hat aus den Bankenrettungen wenig gelernt.

    Regierungen und Parlamente verhalten sich widersprüchlich, um nicht zu sagen schizophren. Einerseits verlangen sie von den Grossbanken ein höheres Eigenkapital. Andrerseits belohnen sie Banken mit Steuerabzügen, wenn diese sich in Schulden stürzen. Diesen falschen Anreiz haben manche Finanzpolitiker übersehen.

    «Anreiz, mehr Schulden zu machen»

    Ein wesentlicher Auslöser der Finanz- und Wirtschaftskrise waren Grossbanken mit zu wenig Eigenkapital. Sie hatten zu wenig Mittel, um für ihre Verluste aus Fehlinvestitionen selber gerade zu stehen. Der Staat griff rettend ein und häufte seinerseits Schulden an. Statt aber das Schuldenmacher zu erschweren, belohnen es Steuerpolitiker sogar. Denn die Banken dürfen die Schuldzinsen, die sie zum Beispiel für ihre Kassenobligationen zahlen, von ihren Steuern abziehen.

    Dagegen kann eine Bank, die sich weniger verschuldet und dafür ihr Aktienkapital erhöht, auf dem eingesetzten Eigenkapital keinen Abzug geltend machen und Dividendenzahlungen von den Steuern nicht abziehen. «Das Steuerrecht hat Schulden im Vergleich zum Eigenkapital schon immer bevorzugt», erklärt Manuel Ammann, Professor für Finanzwissenschaften an der Universität St. Gallen gegenüber Infosperber. Es handle sich um einen «Anreiz, mehr Schulden zu machen, was die Risiken erhöht».

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  • Quelle: bullionaer.de

    Der gerechte Tod der Lügenpresse

    Es gibt auch noch gute Nachrichten – wie zum Beispiel diese hier: Frankfurter Rundschau ist pleite. Betroffen hat es jetzt ein Blatt des besonders politisch korrekt agierenden DuMont Verlagshaus: Die Frankfurter Rundschau gehört mehrheitlich zum Verlagshaus M. DuMont Schauberg. Seit mehreren Jahren kämpft die Zeitung mit einem Rückgang im Anzeigengeschäft und einer sinkenden Auflage. Personaleinsparungen und die teilweise Zusammenlegung mit der Berliner Zeitung und dem Kölner Stadtanzeiger – vor allem beim Mantelteil – sollten die Frankfurter Rundschau retten.

    Das Problem ist, dass es noch viel mehr dieser rot-grünen Schmierfinken gibt, die uns Unrechtbewusstsein, Unterwürfigkeit gegenüber dem Islam und anderen vermeintlichen Randgruppen – und natürlich die ewige Kollektivschuld einreden wollen.

    Einen Großteil dieser an chronischer Political Correctness Erkrankten kann der Bürger leider nicht durch Kaufverweigerung auf den Arbeitsmarkt entsorgen, so dass die unselige Propaganda ein Ende finden kann. Denn mittels Zwangsgebühren via GEZ agitieren die sich dort Redakteure schimpfenden Wahrheitsverdreher quasi wie im unkündbaren Beamten-Status weiter.

    Wenn man die diversen Politshows über sich ergehen lässt, bei denen vielfach ein gegen den Mainstream agierender Politiker, Publizist oder einfach nur Bürger eingeladen wird, dann weiß man, wie der Haase dort läuft. Mit einstudierten Phrasen, welche durch die Berufs-Politiker nach Ertönen des richtigen Stichworts abgespult werden, wird der Gegner bereits während seiner Argumentations-Kette unterbrochen und dann von allen Seiten heftig beschimpft. Am Ende hat der Zuschauer den Eindruck, dass unsere Politiker (immer) recht haben.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - Vor dem morgigen Generalstreik in Spanien, Portugal, Griechenland

    Es ist wahrlich nicht einfach, am Tag vor dem Generalstreik in Griechenland, Portugal und Spanien ein Stimmungsbild zu zeichnen. Denn erstens ist alles ganz schrecklich und es wird immer schrecklicher. Zweitens aber ergibt es einfach keinen Sinn, die Hoffnung zu verlieren und Besserung nicht für möglich zu halten. Je schlimmer die Situation wird, desto mehr Menschen machen sich Gedanken darüber, sind bereit, alte Strukturen zu überprüfen und aufzubrechen, neue Wege mindestens für möglich zu halten, weil sie schlicht notwendig sind und alles Gehabte nicht mehr funktioniert.

     Nein, es gibt keinen Grund zu überzogenem Optimismus. Das musste auch Angela Merkel gestern in Lissabon erfahren. Trotzdem man sie gut abgeschirmt hatte und absichtsvoll weit weg vom Lissaboner Zentrum empfing, konnte Portugals Regierungschef der Kollegin einige “Liebesgrüsse” der Bevölkerung nicht ersparen. Die inzwischen beinahe üblichen Nazi-Vergleiche gaben dabei den Ton an. Die Menschen machten Merkel, wie vorher auch in Griechenland, sehr klar, wen sie für den Hauptschuldigen der Kaputtspar-Politik halten. Schon Vorfeld war Merkel von mehr als 100 Intellektuellen und Künstlern zur unerwünschten Person erklärt worden.

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  • Quelle: neopresse.com

    Eurokrise: Europa befindet sich im Wirtschaftskrieg

    In den deutschen Haupt-TV-Sendern wird uns die heutige Finanz- und Wirtschafts-Situation immer noch als eine fast heile Welt vorgegaukelt. In den Radio-Sendern (teilweise auch in den TV-Sendern „arte“ und „3sat“) berichtet man zunehmend über eine völlig andere Finanz- und Wirtschafts-Welt.

    Kann es daran liegen, dass Radio (und „arte“/ „3sat“) von wesentlich weniger Zuhörer (Zuschauer) gehört (geschaut) wird ? Versucht man über diese Methode, das Volk nur langsam, dosiert auf die bevorstehende Katastrophe vorzubereiten ?

    Wir zitieren nachfolgend aus einigen jüngsten Produktionen von SWR/SR/DLF/BR

    Edzard Reuter, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG, sagt u.a. zur derzeitigen globalen Finanzkrise:

    „Es ist so, dass man nicht alle Wahrheiten jeden Tag knallhart auf den Tisch legen kann. Sie können, wenn Sie sich im Krieg befinden, auch nicht jeden Tag der Bevölkerung sagen, was Wahrheit ist, möglicherweise noch nicht mal sagen wie viele Verluste Sie gehabt haben, welche Rückzüge Sie haben machen müssen. Das geht nicht, weil Sie sonst das Gelingen des Ganzen gefährden würden. Ich weiß, das ist ein absolut unzulässiges Beispiel, aber es zeigt, wie katastrophal gefährlich die Situation ist.“

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Warum die USA die Klippe kaum umschiffen können

    Die Kreditwächter drohen mit einer weiteren Abstufung der USA. Die Wall Street jault auf, die Kurse haben seit der US-Präsidentschaftswahl kräftig nachgegeben. Die Topmanager führender US-Firmen schreiben alarmierende Briefe an den Kongress: Die Angst vor dem Sturz über das fiskalische Kliff – also 607 Milliarden Dollar höhere Steuern und reduzierte Budgetausgaben Anfang 2013 – versetzen die USA in Alarmstimmung.

    Selbst die G20 warnten vor einer Woche bei ihrem Gipfeltreffen in Mexiko City: Der nahende Budget-GAU, der die US-Wirtschaft zurück in eine Rezession stoßen könnte, stellt jetzt die größte Gefahr für die Weltwirtschaft dar. Es beruhigt die Börsianer auch nicht, dass Barack Obama und sein wichtigster Gegenspieler bei den Republikanern, John Boehner, in ersten Stellungnahmen zu den anstehenden Verhandlungen über ein gemeinsames Sparpaket kompromissbereit klingen.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Gold auf dem Weg nach oben gebremst

    Der US-Bondmarkt war wegen eines Feiertags (Veteran´s Day) in den Vereinigten Staaten geschlossen.

    Gold setzte heute früh seine positive Entwicklung fort, mit der es zum Ende der letzten Woche schloss. Aber nachdem das gelbe Metall die Marke von $1.735 erreicht hatte, kam es im Vormittags-Handel zu keinem weiteren Preisimpuls mehr.

    Zum A.M. Fix stand Gold mit $1.735,75 (EUR 1.365,44) zwar um drei Dollar höher als noch am Freitag zu derselben Zeit. Das Niveau des Freitags-P.M. Fixings mit $1.738,25 (EUR 1.366,55) konnte jedoch nicht mehr erreicht werden.

    Kurz vor Eröffnung der New Yorker COMEX – ebenso wie der Aktienhandel fand auch der Edelmetall-Handel trotz des Feiertags statt – stieg der Preis auf $1.738, um dann kurz nach Eröffnung wieder um vier Dollar zu fallen. Bis zum P.M. Fix um 16:00 Uhr MEZ mit $1.735,25 (EUR 1.361,41) tat sich dann wenig.

    Einen kräftigeren Impuls hat das gelbe Metall gegen 17:00 Uhr MEZ erfahren. Da ging es nämlich in zwei Stufen um insgesamt sieben Dollar nach unten. Einen Teil dieser Verluste konnte Gold jedoch wieder wettmachen, so dass zum COMEX-Schluss mit $1.731,00 nur ein marginaler Tagesverlust von einem Dollar übrigblieb.

    Jedoch ist aus dieser Kursentwicklung ablesbar, dass man den Anstieg des gelben Metalls bremsen möchte.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Ein Rettungsschirm für die Lebensversicherung

    von Dr. Norbert Leineweber (fortunanetz)

    In den letzten Wochen ist das Anlageprodukt Lebensversicherung in den Focus der Krisenentwicklung gerückt. Es ist nicht auszuschließen, dass auch Lebensversicherungsgesellschaften Opfer der Finanzkrise werden. Dem muss durch geeignete Rettungsmaßnahmen entgegen gewirkt werden. Auch ist es nötig, dass das Neukundengeschäft nicht zusammenbricht, weil ansonsten eine kontinuierlich breit gestreute risikogewichtete Anlage der Spargelder nicht mehr gewährleistet ist.
    Inwieweit die Branche der Lebensversicherer von der Eurokrise betroffen sind, weiß betimmt nur das BaFin.
    Auf jeden Fall steht fest, dass die Lebensversicherer ihre Anlagen breit streuen und auch gut besicherte Hypotheken hereinnehmen, die wohl absolut sicher sind. Ein Desaster wie bei den subprime-Krediten in den USA (AIG) wird es demnach nicht geben.
    Aber was passiert, wenn schlechte Meldungen durchsickern oder die Anleger ihr Vertrauen verlieren? Wie das endet, hat die Auflösung zahlreicher geschlossener Immoblienfonds gezeigt. Am Ende blieb nur die Abwicklung, und die war die schlechtetste aller Alternativen. Wenn die Kunden der Lebensversicherung in das gleiche Verhaltensmuster verfallen, gibt es ein Desaster. Es müssen assets verkauft werden, deren Angebot sogleich die Preise kaputt macht, eben wie im Immobiliensektor. Teile der Anlagen sind zudem völlig illiqide (Hypotheken).
     
    Es ist also ein run auf die Lebensversicherungen auszuschließen. Zunächst begründen wir warum:
    Die Lebensversicherung ist für viele der Gegenwert ihrer Lebensleistung (Selbständige). Man hat die Beiträge dem Konsum vorenthalten um für die eigene Sicherheit vorzusorgen. Dies gilt für alle, die diese Sparform bevorzugt haben. Vertrauen genoss die Anlageforsm schon allein deswegen, weil sie bis vor wenigen Jahren mit Steuervorteilen verbunden war. In diesem Fall war es keine Subvention, sondern die Garantie des Staates, dass man das was man einzahlt auch ohne Ertragsminderung zurückerhält. Es kann nicht sein, dass die Lebensleistung und die eigene Vorsorge angetastet werden. Das wäre nicht nur ungerecht, es wäre ein Schlag ins Gesicht derer, die für sich selbst aufkommen wollen. Meistens ist es gerade die kapitalstockgedeckte Alterssicherung, die der Staat einzuführen nicht in der Lage war. Da haben sich die Sparer verantwortungsvoller verhalten als der Staat. Aus diesem Grund ist eine Krisenvorsorge zu treffen:

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. 5.000 Polizisten protestieren gegen Regierung in Lissabon

    So viele Polizisten bei einer Demonstration hat es in Portugal noch nie gegeben. In Lissabon demonstrierten 5.000 Beamte gegen die Sparprogramme der konservativen Regierung und foderten den Rücktritt von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho. In Sprechchören bezeichneten sie die Regierungsmitglieder als “Diebe”. Sollten doch die Politiker “mal versuchen, in Uniform Kriminelle zu fangen in unseren klapprigen Autos, die vor Alterschwäche beinahe auseinanderfallen”, bemerkte Paulo Rodrigues, der Vorsitzende der Polizei-Gewerkschaft ASPP/PSP, sarkastisch.

     

    Man könne nicht gleichzeitig ständig immer mehr bei Gehältern und Ausrüstung kürzen, und auf der anderen Seite immer mehr von den Polizisten verlangen, die durch die überdimensionalen Sparprogramme bereits demotiviert seien, versicherte Paulo Rodrigues. Auch die andere Polizeigewerkschaft SINAPOL war mit zahlreichen Teilnehmern bei der Demonstration in Lissabon vertreten, um “klarund unmissverständlich unser Unbehagen mit der aktuellen Politik der Regierung deutlich zu machen”.

    Jetzt darf man getrost darauf gespannt sein, wann die unzufriedenen 5.000 Polizisten, die in Lissabon wegen der Sparprogramme auf die Strasse gingen, das nächste Mal wieder auf diejenigen unzufriedenen Bürger einprügeln, die wegen der Sparprogramme in Lissabon auf die Strasse gehen. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man drüber schmunzeln.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de - USA: Food Stamps auf neuem Allzeithoch

    Laut den offiziellen Daten des US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture) stieg die Zahl der Food Stamps Bezieher im August 2012 um kräftige +420’368 zum Vormonat und damit auf ein neues Allzeithoch mit 47,102780 Millionen, nach 46,681917 Millionen im Vormonat und nach 45,794474 Millionen im Vorjahresmonat. Pikant und bezeichnend, die beschämenden Daten wurden diesmal mit einer ordentlichen Zeitverzögerung von neun Tagen und damit nach der US-Wahl veröffentlicht. Normalerweise werden die Daten zum Monatswechsel immer für zwei Monate zurück veröffentlicht. Mit diesem rabiaten Anstieg zeigt sich weiter miese Qualität der bisherigen wirtschaftlichen Erholung in den USA, welche keine positiven Auswirkungen auf die Zahl derjenigen ausstrahlt, die in Armut leben und auf staatliche Lebensmittelhilfen angewiesen sind.

    Der Anstieg der Lebensmittelmarken-Bezieher auf Monatsbasis seit Januar 2000 im Chart. 47,102780 Millionen US-Bürger bezogen im August 2012 die moderne Version der Food Stamps, Lebensmittel per Kreditkarte für durchschnittliche 133,42 Dollar pro Person im Monat, auf Basis des staatlichen Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP).

    Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Food Stamps Bezieher um +420’368 und im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg sie um +1,308306 Millionen! Seit 2000 erzielte die degenerierte US-Version einer Marktwirtschaft 30,1 Millionen neue Lebensmittelmarkenbezieher!

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  • Quelle: neopress.com

    Bürgermeister räumt Bank-Konto und stoppt Zwangsräumungen

    Manchmal sind freundliche Aufforderungen ganz falsch! Insbesondere bei Bankern kommt man nur weiter, wenn man konsequenten Druck ausübt. Wie gut das allerdings funktioniert, hat gestern der Bürgermeister von Santa Cruz de Tenerife bewiesen. Er räumte kurzerhand die 1,5 Millionen Euro Gemeindegelder vom Bankia-Konto komplett ab, weil sich die Bank geweigert hatte, über Zwangsräumungen zu verhandeln. Plötzlich waren die Banker sofort bereit, sich mit der Sachlage zu befassen.

    Die Geschichte hängt vor allem mit Carmen Omaña zusammen. Die 48-Jährige, deren Wohnung im Oktober zwangsgeräumt worden war, übernachtete seit dem vergangenen Montag vor der Bankia-Filiale in der Hauptstadt Teneriffas und war in Hungerstreik getreten. 2008 hatte erst sie ihren Job verloren und bald danach ihr Mann ebenfalls. Sie konnten die ausstehenden 24.000 Euro der Bankia-Hypothek nicht mehr zahlen. Dann ging es bergab, wie in vielen ähnlichen Fällen. Die Schulden türmten sich, die letzten Ersparnisse verschwanden und der wachsenden Spannung fiel sogar die Ehe zum Opfer. Carmen und ihr Mann trennten sich.

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  • Quelle: julius-hensel.com

    “Wir sind aufgewacht, Frau Merkel”: Der offene Brief aus Portugal im Wortlaut

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

    Zuallererst möchten wir darauf hinweisen, dass wir uns an Sie als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland wenden, und zwar nur als solche. Wir haben Sie nicht gewählt, erkennen keine Kanzler/in Europas an. In diesem Sinne möchten wir, die Unterzeichner dieses offenen Briefes, diesen Weg nutzen, um an Sie, Frau Bundeskanzlerin, zu schreiben. Wir, die Unterzeichner, sind Bürgerinnen und Bürger des Landes, welches Sie am 12. November besuchen werden, Bürgerinnen und Bürger, die sich solidarisch mit den von den Sparprogrammen attackierten Ländern verbunden fühlen.

    Aufgrund des Charakters Ihres angekündigten Besuches und vor dem Hintergrund der katastrophalen ökonomischen und sozialen Lage Portugals, betonen wir, dass Sie hier nicht willkommen sind. Sie sollten sich auf portugiesischem Territorium als persona non grata betrachten, denn Sie mischen sich eindeutig in innere Angelegenheiten ein, für die Sie kein demokratisch von den hier lebenden Menschen ausgestelltes Mandat haben.

    Weil unsere Regierung seit einiger Zeit aufgehört hat, den Gesetzen und der Verfassung dieser Republik Folge zu leisten, müssen wir uns daher mit diesem Brief direkt an Sie wenden. Die Anwesenheit diverser Großunternehmer in Ihrer Gefolgschaft ist empörend. Sie, Frau Kanzlerin, bringen eine Reihe von Personen mit, die unter dem Deckmantel ausländischer Investitionen die Ruinen einer Wirtschaft begutachten sollen, die Ihre Politik hier sowie in Griechenland, Irland und Spanien hinterlassen hat. In Ihrer Delegation sind nicht nur solche Kräfte, die mit Zustimmung unserer Regierung den portugiesischen Staat gezwungen haben, sein Eigentum und seine wertvollsten Güter zu veräußern, sondern auch solche, die als potenzielle Käufer derselben von den Ramschpreisen heute profitieren.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Mißtrauen: Schäuble will Gutachten über Lage Frankreichs

    In Frankreich droht auch im vierten Quartal ein Abschwung. Alle Indikatoren zeigen nach unten. Nun will Wolfgang Schäuble die Franzosen kontrollieren - vorerst nur mit einem Gutachten.

    Die französische Notenbank hat am Freitag gewarnt, Frankreichs Wirtschaft können auch im vierten Quartal schrumpfen. Damit würde das Land technisch in die Rezession gleiten. Die Industrieproduktion ist im September im Monatsvergleich um 2,7 Prozent gefallen. Präsident Francois Hollande hat bisher kaum Maßnahmen zu Veränderung der Lage unternommen. Neueste Umfragen zeigen, dass mehr als die Hälfte den Präsidenten für zu passiv hält.

    Das Lavieren bereitet auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Sorgen. Aber anders als Hollande möchte Schäuble Taten sehen. Hinter vorgehaltener Hand wird in Berlin seit langem die Passivität der Franzosen beklagt. Nun soll Schäuble nach Informationen der Nachrichtenagntur Reuters den fünf deutschen Wirtschaftsweisen vorgeschlagen haben, ein Gutachten mit “Reformvorschlägen” für das Nachbarland zu erstellen.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Euro-Gold weiter auf dem Vormarsch

    Während die Aktienmärkte weltweit nachgeben, kann sich Gold auf seinem derzeitigen Niveau stabilisieren beziehungsweise zulegen.

    Zum Londoner P.M. Fix wurde heute eine Notierung von $1.738,25 (EUR 1.366,55) erzielt – also $21 mehr als am Vortag. Besonders erfreulich ist, dass das gelbe Metall trotz des starken US-Dollars – eigentlich ist es der schwache Euro – zulegen kann. Das deutet auf fundamentale Stärke hin.

    Mit EUR 1.366,55 zum P.M. Fix liegt Gold nur noch wenige Euro entfernt von dem bisherigen historischen Höchststand von EUR 1.382,27, welcher am 1. Oktober 2012 erreicht wurde.

    Während die Medien-Huren der Hochfinanz Gold als barbarisches Relikt – dieser Spruch kam von dem Systemverbrecher Keynes, der die Grundlagen unseres derzeitigen auf Betrug begründeten Finanzsystems gelegt hatte – verkaufen oder sogar ins Meer kippen wollen, scheint es doch weltweit eine Reihe von Investoren zu geben, die das anders sehen.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Germany´s next NSU-Show

    Schon nach einem Jahr Untersuchungshaft ist die Bundesanwaltschaft soweit, daß sie Anklage gegen Beate Zschäpe erhebt. Nun kann man sich fragen, ob die Herrschaften dank Beamtenbesoldung ein wenig langsamer arbeiten als die für gewöhnlich sehr tüchtigen Deutschen, oder ob man nun endlich genug Indizien "nachgebessert" hat, um einen eindrucksvollen Schauprozeß zu führen. Auf jeden Fall stinkt ein Verfahren, bei dem den Opfern 900.000 Euro Schweigegeld gezahlt wurden und bei dem nicht nur einmal, sondern ständig irgendwelche Akten rechtzeitig verschwinden.

    Um ein Verbrechen, egal von wem begangen, geht es schon lange nicht mehr, sondern nur noch um Systempropaganda. Und so, wie die offiziellen Stellen involviert sind, von Polizei, Geheimdiensten, diversen Verfassungsschutzämtern, parlamentarischen Untersuchungsausschüssen in Bund und Ländern, darf man davon ausgehen, daß hier aktive Geschichtsfälschung betrieben wird. 2011 konnte man noch glauben, daß die Herren Böhnhardt und Mundlos Täter gewesen waren, 2012 sind sie zu passend, um real zu sein. Womöglich haben sie Banken überfallen, doch die "Döner-Morde" haben andere begangen. Die wurden ihnen zu Propaganda-Zwecken in die Schuhe geschoben, als Begründung für irgendwelche Schafsauftriebe, nach dem schon ausgeleierten Motto: Hinterdeppendorf ist bunt statt braun.

    Steter Tropfen höhlt sogar Großkassierer Steinbrück: Die 25.000 Euro des Bochumer Innenhof-Gelabers will er nun doch an drei soziale Einrichtungen spenden, die ihm die Bochumer Oberbürgermeisterin und Parteigenossin Ottilie Scholz nennen soll. Und sogar die Stadtwerke Bochum haben dazugelernt: Eine Dumm-Quatsch-Runde mit 25.000-Euro-Gagen soll es angeblich nicht mehr geben. Inzwischen wurde ein weiterer Bochumer 25.000-Euro-Quatscher bekannt: Joachim Gauck. Was der mit dem Geld gemacht hat, wurde bis jetzt noch nicht aufgedeckt.

    Zypern ist ebenfalls ein bißchen pleite und braucht Hilfe aus dem Euro-Rettungsschirm. Die Zypern-Banken haben zu viel Geld an Griechenland verliehen und wurden sogar Opfer des ersten Schuldenerlasses für Griechenland. Entweder die EU hilft oder die Einlagen bei den Zypern-Banken sind in Gefahr. Dabei handelt es sich allerdings nicht um die Sparbücher zusammengeschaffter Omas, sondern um das Schwarzgeld russischer Millionäre. Aber was soll's, die Demokraten retten alles. Nach den griechischen Milliardären sind die russischen Millionäre ja auch wirklich arme Schlucker.

    Mario, der Draghi von Goldman Sucks, hat noch Pläne mit dem Euro. Erst mal hält er sich bereit, die Zinsen zu senken. Die sind zwar so niedrig wie nie zuvor, aber bei den enormen Staatsschulden ist jede Nachbesserung willkommen. Trifft ja nur jene, die nicht mit Gold und Silber für ihr Alter vorgesorgt haben. Dank der Inflationsrate ist der Zinssatz ohnehin negativ, für Sparer sowieso und für den einen oder anderen Staat auch. Außerdem möchte er neue Geldscheine herausbringen, die noch fälschungssicherer sein sollen. 2013 will er mit den Fünfern anfangen. Bei einem Wert pro Jahr wären wir dann - Moment - 2019 bei den Fünfhundertern. 2020 könnte er die Tausender einführen, '21 die Zweitausender, '22 die Fünftausender... Ach so, ja, dann ist er eh nicht mehr im Amt. Und der Euro... Ach, wen interessiert denn noch der Euro? Eine Unze ist eine Unze und bleibt eine Unze. Daran bastelt nicht mal Goldman Sucks herum.

     

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Amerikas Großbanken fürchten den “Bumerang aus Massachusetts”Das vielleicht bemerkenswerteste – und beeindruckendste – Einzelergebnis der Wahl in den USA am Dienstag kommt aus dem Senat – es wurde ja neben dem Präsidenten auch das gesamte Repräsentantenhaus sowie ein Drittel US-Senats gewählt.

    Die Harvard-Professorin Elizabeth Warren gewann als Kandidatin der Demokraten den Senats-Sitz für Massachusetts. Das ist der Sitz, den Senator Edward Kennedy 47 Jahre lang bis zu seinem Tod innegehabt hatte.

    Warren die ist prominenteste Kritikerin der Großbanken in den USA. Vor einem Jahr konnte Obama sie nicht als Chefin der neuen Konsumentenschutz-Behörde durchsetzen, weil sich die Republikaner im Senat heftig gegen Elizabeth Warren verschworen.

    Der stärkste Widerstand kam aus dem Bankenausschuss. Jetzt zieht Warren als Wahlsiegerin, die souverän den Republikanischen Gegner schlug, nicht nur in den Senat ein, sondern auch in den Bankenausschuss, der sie ablehnte.

    Das Timing ist pikant: Warren kehrt zu einer Zeit nach Washington zurück, in der die erste Bestandsaufnahme für die Umsetzung des Finanzmarkt-Reformgesetzes Dodd-Frank aus dem Jahr 2010 ansteht. Mehr noch: Die Republikaner wollen die neue Konsumentenschutz-Behörde, an deren Spitze sie Warren verhindert hatten, in einen 5-köpfigen Ausschuss umwandeln, um den Direktor zu entmachten.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Krise: Massiver Stellenabbau in Europa

    Aus verschiedenen Branchen häufen sich die Meldungen von Stellenkürzungen. Europa drohen weitere Massenentlassungen. Die Commerzbank, Ford, Bombardier, der dänische Windturbinen-Hersteller Vestas und der Finanzkonzern ING wollen massiv an Personal sparen.

    Viele Unternehmen aus verschiedenen Branchen planen einen gravierenden Stellenabbau in Europa. So will die Commerzbank rund 6.000 Stellen abbauen, der amerikanische Automobil-Hersteller Ford hat angekündigt Produktionsstandorte zu schließen und tausende Arbeiter in Europa zu entlassen und der dänische Windkraftanlagen-Hersteller Vestas hat vor, 6.500 Stellen zu streichen. Insgesamt rund 3.000 Arbeitsplätze stehen bei Bombardier und dem Finanzkonzern ING auf dem Spiel.

    Die in Teilen verstaatlichte Commerzbank plant jede zehnte Stelle zu streichen und eine entsprechende Konsolidierung könnte bis zu 6.000 Mitarbeiter den Job kosten. Damit würde der Abbau deutlich massiver ausfallen, als bisher angenommen. Derzeit arbeiten noch 56.000 Mitarbeiter bei der zweitgrößten deutschen Bank. Seit ihrer Fusion mit der Dresdner Bank hat die Commerzbank rund 9.000 Mitarbeiter entlassen.

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  • Quelle: antikrieg.com

    Die speziellen Interessen haben wieder gewonnen

    Die Wahl, die angeblich so knapp ausgehen hätte sollen, ging letztendlich doch nicht so knapp aus. Meiner Meinung nach gewann Obama aus zwei Gründen: (1) Obama ist nicht bedrohlich und integrativ, während Romney einen „wir gegen sie“-Eindruck ausstrahlte, den viele als bedrohlich empfanden, und (2) war die Wahl nicht knapp genug, um sie mit elektronischen Wahlmaschinen zu stehlen. 

    Wie die Leser wissen, glaube ich nicht, dass einer der beiden Kandidaten eine gute Wahl ist oder eine Alternative bietet. Washington wird kontrolliert von mächtigen Interessengruppen, nicht von Wahlen. Die beiden Parteien streiten nicht über alternative politische Visionen und verschiedene gesetzgeberische Vorhaben, sondern welche Partei die Hure der Wall Street wird, des Militär/Sicherheitskomplexes, der Israel-Lobby, des Agrogeschäfts und der Energie-, Bergbau- und Holzinteressen.

    Die Hure zu sein ist wichtig, weil Huren für die Dienste belohnt werden, die sie leisten. Das Weiße Haus zu gewinnen oder eine Postenbestellung durch den Präsidenten ist ein karriereförderndes Ereignis, da es eine Person begehrenswert macht für reiche und mächtige Interessengruppen. Im Kongress kann die Mehrheitpartei mehr Leistungen erbringen und ist daher mehr wert als die Minderheitspartei. Einer unserer letzten Präsidenten, der nicht reich war, brachte es auf über $36 Millionen kurz nach seinem Abgang aus dem Amt, wie auch der ehemalige Premierminister des Vereinigten Königreichs Tony Blair, der Washington viel besser gedient hat als seinem eigenen Land.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Tricks am Kliff: Boehners große amerikanische Mausefalle für Obama

    Habe gerade Öl- und Gas-Guru T. Boone Pickens auf CNBC gehört, seine Einschätzung zur US-Wahl. “They got it all wrong”, sagte er, die Wall Street habe auf Romney gesetzt und damit falsch gelegen. Das sagte Boone mit einer unglaublichen Leichtigkeit, aber es ist eine äußerst brisante Feststellung.

    Das große Geld in Amerika hat bei dieser Wahl völlig daneben gelegen. Sie haben auf das falsche Pferd gesetzt und nicht dieses Ergebnis kommen sehen (wollen?). Sechs Mrd. Dollar wurden bei dieser Wahl verblasen, 58% mehr als 2008. Das meiste Geld ging in Super-PACs, die gegen Obama Front machten. Die lautesten und schrillsten Anschuldigungen, Behauptungen und Gerüchte kamen von Großmaul Donald Trump.

    Und alle haben sie das viele Geld in den Sand gesetzt. Ich male mir bei diesem Gedanken nebenher aus, wie lange die Schlange von Menschen vor einer x-beliebigen Suppenküche in Chicago, Detroit oder New Orleans wäre, würde man die sechs Mrd. dort in Form von Suppen, Spaghetti und Gemüse ausgeben. 100 Mal ums Weiße Haus vielleicht ?

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  • Quelle: bullionaer.de

    Optimismus sieht anders aus

    Was ist denn da wieder mit den System-Medien los. Heute früh, als der Wahlerfolg des Demokraten Obama bereits feststand, haussierten die Börsen. Der DAX stieg um über 40 Punkte auf 7.420 an. Und auch Gold stabilisierte sich weiter und erreichte zum A.M. Fix mit $1.730,50 (EUR 1.345,86) seinen heutigen Tageshöchststand.

    Begründung der stets gut informierten Medien: Das muss an dem Sieg Obamas liegen.

    Von nun an ging es bergab. Der DAX drehte ins Minus und verlor im Tagesvergleich 145 Punkte oder 2,0 Prozent seines Wertes. Aber auch der New Yorker Aktienindex (DJIA) verlor zwei Prozent seines Wertes.

    US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) verlor $3,60 und steht nun nur noch knapp oberhalb der Marke von $86 – der Tagesverlust summierte sich hier auf vier Prozent.

    Gold und Silber konnten sich dieser Entwicklung nicht vollständig entziehen. Allerdings betrug der Kurs des gelben Metalls zum COMEX-Schluss $1.713,60 (EUR 1.342,26), und damit ging nur ein Dollar im Vergleich zu der Notierung von gestern verloren. Vergleicht man allerdings den COMEX-Schlusskurs mit dem A.M. Fix, dann bröckelte der Goldkurs im Laufe des Tages um $17 ab.

    Ein Grund war sicherlich der schwache Euro, der im Tagesvergleich 0,5 Prozent seines Wertes gegenüber dem US-Dollar einbüßte. Ein schwacher Euro war schon immer den Asset-Märkten nicht besonders zuträglich.

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  • Was war das auch noch für ein Zeitalter, in welchem man ganz altmodisch mit Zettel und Stift zur Wahl schritt. Die in den USA installierten sogenannten Wahlmaschinen stellen im Vergleich ein Meisterwerk an amerikanischem Können dar.

    Wahlmaschinen die Ihren eigenen Willen haben kannte man bis dato zwar noch nicht aber sehen Sie sich selbst den Video an, trotzt stetigem anwählen des Namens Obama wollte die Maschine stets Romney die Stimme zuschanzen.

    So jetzt können Sie mutmassen wie das Wahlergebnis zustande kam.

     

  • Quelle: bullionaer.de

    Gold zurück auf altem Stand

    Gold konnte heute im späten COMEX-Handel, d.h. nach dem Londoner P.M. Fix um 16:00 Uhr MEZ kräftig zulegen. Das gelbe Metall überschritt dabei sogar kurzfristig die Marke von $1.720. Obwohl dieses Niveau bis zum Ende des COMEX-Handels nicht gehalten werden konnte, betrug bei einem Stand von $1.714,60 (EUR 1.338,16) der 24-Stundengewinn $32.

    Der Effekt der massiven Freitags-Drückung wurde somit wieder vollständig kompensiert. Schließlich ist das G20-Treffen zu Ende, die US-Präsidentschaftswahl läuft heute noch – und die Arbeitsmarkt-Daten wurden veröffentlicht.

    Es ist ab und zu hilfreich, einen Blick auf den Anti-Gold Kommentator Jon Nadler zu werfen. Der sieht in dem knapp vierzig Dollar betragenden Absturz eine Trendwende hinweg von dem bislang bullischen Trend:  Last Friday’s near-$40 plunge (it was the largest one since June) in gold prices resulted in a dramatic reassessment of the bullishness that had pervaded the speculative crowd’s mindset since before the advent of the Fed’s QE3 program. Thus instead of being able to talk about new highs above $1,800 and/or $1,900 by now, the analytical crews at various financial publications have had to report lows in gold which have all but broken important 100 and/or 200-day moving averages near $1,670 per ounce.

    Wie oft (und vor allen Dingen wie falsch) hat Nadler die letzten Jahre das Ende des Trends beim Gold orakelt? Viel zu oft – und deshalb glaubt ihn inzwischen wohl nur noch die Gemeinde der Papiergeld-Verfechter, die das Leben von Staaten, Wirtschaft und Konsumenten aus der Druckerpresse als das Rezept aus der Krise ansieht.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Zweite Chance für den Zauderer – Barack Obama gewinnt die Wahl

    Obamas Siegeszug begann im Schlüsselstaat Michigan, wo die Autoindustrie mit rund 80 Milliarden Dollar Staatshilfe gestützt wurde. Nach seinem Wahlsieg sausen die Futures an der Wall Street nach unten: Im Kongress droht erneut eine Blockade. Die Republikaner haben derweil schon die Schuldigen für die Niederlage gefunden.

    Die Wahlnacht war der versprochene “Nailbiter”, wie die Amerikaner sagen, ein Auszähl-Krimi zum Nägelkauen. Auch nach Auswertung von 89 Prozent der Stimmen im strategisch wichtigen Staat Florida hatte Obama lediglich 16.000 Stimmen Vorsprung. Er lag mit Romney 50:50 Prozent exakt auf Augenhöhe. Alles roch nach einem quälend langen Wahlabend.

    Doch dann kam die Nachricht vom Wahlsieg des Amtsinhabers durch den Sender NBC. Sie wurde zunächst nicht offiziell bestätigt. Obama hatte 274 der 270 benötigten Wahlmännerstimmen erreicht, obwohl er vom Wahlvolk bis dahin lediglich 48 Prozent der Stimmen bekam, gegenüber 50 Prozent für Romney.

    Bereits drei Stunden nachdem die ersten Wahllokale im Osten der USA geschlossen hatten, roch es erstmals nach einem möglichen Wahlsieg von Obama. Der Sieger der Wahl braucht 270 der insgesamt 538 Wahlmännerstimmen, um die Wahl für sich zu entscheiden. Wer die relative Mehrheit in einem Bundesstaat erreicht, bekommt nach dem amerikanischen Wahlsystem alle Wahlmänner-Stimmen dieses Staates.

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  • Quelle: macht-steuert-wissen.de

    Obama gegen Romney – zwei Seiten ein- und derselben Medaille

    "Das Wachstum unserer Nation und all unserer Tätigkeiten [ist] in den Händen von ein paar Männern. Wir sind dadurch unter all den zivilisierten Ländern eine Regierung geworden, die am schlechtesten regiert wird und die am meisten kontrolliert ist. Wir haben keine Regierung aus Überzeugung, aufgrund der freien Stimmen der Mehrheit, sondern wir sind eine Regierung, die aufgrund der Meinung einer kleinen Gruppe dominanter Männer handelt."

    (US-Präsident Woodrow Wilson, 1916)

    Die Welt schaut gespannt auf den US-Wahlkampf, wer der nächste US-Präsident wird. Bei diesem, alle vier Jahre wiederkehrenden, Schauspiel, soll der Eindruck erweckt werden, dass die Wähler durch ihre Entscheidung Einfluss auf die Politik nehmen könnten. In Wirklichkeit sind Obama und Romney zwei Seiten ein- und derselben Medaille.

    Das weiße Haus ist schon längst zu einer Agentur für Lobby-, Wirtschafts- und Finanzinteressen der Wallstreet verkommen. Hinter allen US-Präsidenten, bzw. Präsidentenanwärtern steht ein geheimnisvoller Name, der CFR (Council on Foreign Relation). Diese als „Denkfabrik“ bekannte Organisation prägte in den vergangenen Jahrzehnten die Außenpolitik der USA, insbesondere im Hinblick auf die amerikanischen Wirtschaftsinteressen.

    Im Kabinett Bush und im Kabinett Obama wird die US-Außenpolitik nicht im Oval Office entworfen, sondern bei dem CFR. In der Regierung Obama – wie auch schon bei seinen Vorgängern - tummeln sich Vertreter von JPMorgan, Goldman Sachs, Citigroup etc.. Seit der Bush-Ära sind alle US-Präsidenten in diverse Kriege verwickelt, egal ob sie Demokraten oder Republikaner sind. Den Wenigsten ist bekannt, dass vor dem 11. September 2001 sieben unabhängige Notenbanken existierten, die nicht unter der Kontrolle der Hochfinanz standen. Zu Ihnen gehörten die Notenbanken von: Afghanistan, Irak, Sudan, Libyen, Kuba, Nord-Korea und dem Iran. Vier dieser Länder verfügen nunmehr nicht über ein unabhängiges Finanzsystem, nachdem es 2011 dann auch um die Unabhängigkeit von Libyen und Sudan geschehen war. (Die Libyenlüge)

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/TalkMediaNews/deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In einer konzertierten Aktion haben die Notenbanken frisches Geld in den Markt gepresst. Die EZB sagt, sie wolle die Realwirtschaft unterstützen. Bei näherer Betrachtung handelt es sich wohl eher um einen Akt der Panik.

    Die Notenbanken drucken Geld wie verrückt (auch die Chinesen machen mit – mehr hier). Damit soll die Lage an den Finanzmärkten stabilisiert werden. Vor allem die Dollar-Liquidität soll verbessert werden. Probleme mit der Dollar Liquidität haben vor allem die europäischen Banken. Das Nachrichtenmagazin Forbes fragt sich daher: Stand etwa in der Nacht vor dem großen Geldsegen eine große europäische Bank vor dem Kollaps? Forbes: „Es scheint, dass eine große Bank in der vergangenen Nacht nahe an den Zusammenbruch geraten ist. Es scheint, dass eine größere Bank Schwierigkeiten in ihrer unmittelbaren Liquiditätsbeschaffung hatte. Die Kavallerie wurde gerufen und ist zur erfolgreichen Rettung geeilt.“

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Bildquelle: krisenfrei.wordpress.com

    Stellen Sie sich einmal vor, es gäbe eine Vermögenssteuer. Diese Vermögenssteuer sei gestaffelt nach Vermögen, und zwar so, dass jemand, der zwei Millionen Euro hat, mehr Einnahmen aus dieser Steuer bekommt, als jemand, der nur eine Million Euro hat. Auf der anderen Seite müssen all diejenigen, die kein Vermögen haben, jedes Jahr 10.000 Euro Vermögenssteuer bezahlen.

    Wir glauben, dass jemand, der sich öffentlich zu einer derartigen Vermögenssteuer bekennen würde, eher keinen besonders großen Rückhalt in der Bevölkerung erfahren würde, es sei denn, man würde diese Vermögenssteuer sehr unauffällig gestalten und sie in einem Mechanismus verbergen, den kaum jemand durchschaut.

    Genau solch einem Mechanismus unterliegen wir schon lange, nur nennen wir ihn nicht Vermögenssteuer, sondern Geldsystem. Jenseits aller steuerpolitischen Überlegungen ist genau dieser Effekt fest in unser Geldsystem eingebaut. Es erzeugt allein aufgrund der Art, wie es einst konstruiert wurde, einen gewaltigen, ständig wachsenden Finanzstrom von Fleißig nach Reich. Diese Transferleistung ist eine Folge des verzinsten Geldsystems und der Art und Weise wie Geld entsteht und in Umlauf gebracht wird.

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  • Quelle: iknews.de

    Während in Osteuropa Banken kollabieren und Bankruns bereits durch “Out of Order” Schilder abgeschmettert werden, trällert Frau Merkel hier zu Lande noch das Lied von den gesicherten Spareinlagen. Gerne führt sie dann die Einlagensicherung ins Feld, welche jedem Sparer bis zu 100.000 Euro seines Ersparten garantiert. Der kleine Bürger macht sich sodann auch keine Sorgen mehr, hat er doch im Laufe seines Lebens gerade wenige Tausender auf der hohen Kante zusammengeknechtet.

    Wie aber ist dieses Versprechen unserer Kanzlerin und der Ratschlag einiger Webseiten zu werten? Ist dort vielleicht doch noch ein Hintertürchen offen, wo niemand hinschaut? Ihrem Ersparten zuliebe, sollten Sie diesen kurzen Blick hinter die Kulisse wagen, denn ganz so sicher, wie Sie vielleicht denken ist Ihr Geld bei Weitem nicht.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de/Flickr/bixintx

    Die mächtigste Institution der Welt wurde von einem Sexbesessenen geleitet. Der beschuldigt nun den französischen Präsidenten, ihm eine Falle gestellt zu haben. Neueste Enthüllungen zeigen: Für den eigentlichen Sex waren DSK nur sechs Minuten gegönnt. Dafür ist sein Blackberry spurlos verschwunden – mit jeder Menge sensibler Informationen drauf.

    Die französische Politik hat sich über die Jahrhunderte nicht geändert: Intrigen und Komplotte gehören zum Standard-Repertoire. Nun tauchen neue Fragen über die Sex-Affäre von IWF-Chef Dominque Strauss-Kahn und eine mögliche Verwicklung von Nicolas Sarkozy auf. Dass jedoch die mächtigste Wirtschaftsinstitution der Welt von einer „loose canon“ – einem unbeherrschten Mann in Sexfragen – geleitet wurde, hat den ganzen Skandal erst möglich gemacht. Kleiner Trost: Auch DSK ist Franzose. Vielleicht haben wir es ja mit einer nationalen Eigenart zu tun und keiner allgemeinen Veranlagung im Managment der internationalen Organisationen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nach Ansicht Peter Bofingers sollte die EZB Angela Merkels Bedenken hinsichtlich einer größeren Verfügungsgewalt der Zentralbank ignorieren. Die deutsche Politik sei von Angst geleitet und ohne Eurobonds und die EZB werde die EU in ein Desaster laufen.

    „Ich denke, wenn die EZB nicht handelt, und es keine Eurobonds geben wird, werden wir in ein wirkliches Desaster rennen“, sagte Peter Bofinger gestern in einem Interview mit dem irischen RTÉ Radio. Peter Bofinger, einer der fünf Wirtschaftsweisen und Wirtschaftsberater Angela Merkels, betonte, die EZB sei unabhängig von jeglicher Regierung, ganz gleich ob Deutschland oder Irland. Sie müsse für Preisstabilität sorgen und sowohl eine Deflation als auch eine Inflation verhindern. Bisher habe die EZB allerdings nicht stark genug gehandelt.

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  • Quelle: steuerembargo.co.de

    Bildquelle: steuerembargo.co.de

    Wer immer noch hofft, alles wir irgendwie schon noch weitergehen mit dem Euro, der ist entweder total blind, oder er will das Volk vorsätzlich hinters Licht führen! Wobei im zweiten Fall die Dummheit desselben kaum zu überbieten ist, denn das Volk weiss schon lange was gespielt wird, nur ist es noch zu träge um die Politbande, die ihr das alles eingebrockt hat, zum Teufel zu jagen, oder am nächsten Laternenemast aufzuknöpfen!

    Seit der heutigen Auktion deutscher Staatsanleihen wird dem Letzten klar geworden sein, dass nun das Ende bereits überfällig ist und sich unsere Prognose (hier) dass nach Weihnachten für die Vorbereitung einer Währungsreform die Banken zunächst mal schließen werden! Wieseo das erst nach Weihnachten pasiert und nicht, wie notwendig, bereits jetzt ist erklärbar dadurch dass man die Profite aus dem Weihnachtsgeschäft auch noch mitnehmen will!

    Heute war wieder einmal die Auktion deutscher Staatsanleihen anberaumt und wie immer hoffte die Finanzagentur Deutschland GmbH, dass die zu emitierenden Papiere innerhalb von Sekunden üeberzeichnet wären und man sich die Kreditgeber aussuchen köenne, doch nichts passierte!

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Um sieben Basispunkte stiegen heute die Zinsen für deutsche Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren, während die Zinssätze für Italien, Frankreich und Spanien sanken.

    Der gestrige, äußerst schlechte Verkauf der deutschen Staatsanleihen (mehr hier) zeigt heute seine Wirkung. Die Zinsen für die Anleihen steigen auf 2,25 Prozent, den höchsten Wert seit Ende Oktober. Somit liegen sie sogar höher als die Großbritanniens (2.196 Prozent). Die 2-jährigen Anleihen stiegen auf 0,48 Prozent. Zwar gilt Deutschland im Vergleich zu den anderen Ländern der Eurozone als relativ sicherer Hafen, aber das Interesse an den Staatsanleihen nimmt deutlich ab (mehr hier) und die misslungene Auktion vom Mittwoch schockte den Markt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: ECB / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Europäische Zentralbank sieht die einzige Lösung der Euro-Krise in einem „signifikanten Transfer von Souveränität auf die Ebene der Europäischen Währungsunion“. Dazu seien in den vergangenen Monaten bereits unbemerkt „große Schritte“ gemacht worden. EZB-Direktoriumsmitglied José Manuel González-Páramo gab in Oxford einen Einblick in die Visionen der EZB.

    José Manuel González-Páramo, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (EZB), präsentierte am Donnerstag in einem Vortrag an der Oxford University European Affairs Society weitreichende Vorschläge zu Rettung der Euro-Zone. Seiner Meinung nach könne Europa „nicht komplett die Spielregeln (governance) an die Finanzmärkte delegieren“. Die Euro-Zone könne nicht „nur von den Meinungen von Rating-Agenturen und Märkten abhängen“. Es müsse „präventive und lineare Spielregeln“ geben. González-Páramo wörtlich: „Dies bedeutet mehr wirtschaftliche und finanzielle Integration für die Euro-Zone, mit einem signifikanten Transfer von Souveränität betreffend die Fiskal-, Struktur- und Finanzpolitik auf die Ebene der Europäischen Währungsunion (EMU).“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Spanier, die ihre Hypotheken auf ihr Haus nicht mehr abbezahlen können, werden mit erheblicher Härte bei Zwangsräumungen auf die Straße gesetzt. 300 Familien müssen täglich ihr Haus verlassen. Ihnen wird geraten: „Gehen Sie ins Tierheim!“

    Während Spaniens Immobilienboom von 1998 bis 2008 florierte der Arbeitsmarkt. Viele Einwanderer wurden sesshaft und der Kauf eines Eigenheims schien äußerst lukrativ. Dann platzte 2008 die Immobilienblase – Arbeitslosigkeit und private Verschuldung waren die Folgen. Aufgrund der Schuldenkrise zählt Spanien heute fünf Millionen Arbeitslose, von denen viele hochverschuldet sind. Aufgrund immenser Kürzungen im Sozialbereich haben sie vom Staat jedoch nicht viel zu erwarten.

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  • Quelle: welt.de

    Die Ratingriesen setzen die USA unter Druck: Sollte sich der Sparplan verzögern, verliert das Land auch bei Fitch und Moody's seine Topnote.

    Die Ratingagentur Moody’s hat den USA mit einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit gedroht, falls der Kongress versuchen sollte, einige der in den nächsten zehn Jahren vorgesehenen automatischen Ausgabenkürzungen über 1,2 Billionen Dollar zurückzunehmen. Diese Kürzungen sollen 2013 beginnen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Nach zweiwöchiger Pause wieder ein Blick auf den Stand der “Einlagen-Fazilität” bei der EZB. Das ist Übernachtgeld, das Geschäftsbanken bei der Zentralbank deponieren, weil es ihnen zu unsicher ist, es anderen Banken auszuleihen.

    Die EZB zahlt dafür weniger Zinsen. Es ist also nicht lukrativ aus der Sicht von Kreditinstituten, Geld bei der EZB zu deponieren. Je mehr sie trotzdem davon Gebrauch machen, desto angespannter die Lage im Bankenystem, wo die Liquidität immer knapper wird.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    In Deutschland erlebte der Bund ein Desaster mit der jüngsten Auktion von Staatsanleihen. Bei der Emission zehnjähriger Schuldpapiere wurde für gut ein Drittel kein Abnehmer gefunden

    “Wenn keine deutschen Anleihen gekauft werden, welche dann ?”, fragte ein Fondsmanager, dessen Namen ich leider nicht mehr gefunden habe. Und in Kanadas Globe and Mail wird ganz ketzerisch gefragt, gibt es denn in Europa überhaupt noch etwas, das es wert ist, gekauft zu werden ? Einen schönen Chart zur Reaktion der Rendite für die zehnjährige Anleihe zeigt der Business Insider.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: European Commission / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der EU-Präsident Barroso warnte davor, dass der Euro scheitern werde, wenn seine Vorschläge oder ähnliche Maßnahmen zur Stärkung der Währung nicht umgesetzt werden.

    Bei einer Pressekonferenz sagte der EU-Präsident José Manuel Barroso „Ohne eine stärkere Wirtschaftskontrolle in der Euro-Zone wird es schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, die gemeinsame Währung aufrecht zu erhalten“. Verzweifelt und zugleich verärgert sprach er zu den Journalisten gestand er ein, dass der Euro schon unter Wasser sei und gerichtet an die 17 Regierungen – und ganz besonders Deutschland -ermahnte er, dass diese zusammenarbeiten und die Währung retten mögen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: European Parliament / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Italienische, spanische und portugiesische Banken verlieren Kapital im zweistelligen Prozentbereich. Nicht nur die institutionellen Anleger fliehen, sondern auch die kleinen Leute lösen ihre Konten auf. Nun bieten die Banken ihren Kunden auf einmal 4% Zinsen.

    Die Europäische Zentralbank EZB hat in den vergangenen Tagen Ansuchen um Liquiditätshilfen von den europäischen Banken erhalten wie seit Jahresbeginn 2009 nicht mehr. Allein am Dienstag wandten sich 178 Banken an die EZB, mehr als in der gesamten vergangenen Woche (161). Der Grund: Die Kapitalflucht ist in vollem Gang. Allein in Spanien reduzierte sich nach Angaben der spanischen Zentralbank das Banken-Kapital im vergangenen Jahr um 48 Milliarden Euro.

    Die EZB verlieh an die die europäischen Banken am Dienstag 247,2 Milliarden Euro – der höchste Wert für kurzfristige Kredite in diesem Jahr. ......weiterlesen


  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Griechenland, die Spatzen pfeifen es seit Jahren von den Dächern, ist schon längst bankrott. Die ganzen Rettungsmaßnahmen (EU-Rettungsschirm, EFSF …), die angeblich Griechenland und den Euro retten sollten, wurden nur für die Banken bzw. deren Großsparer eingesetzt. Da die korrupten EU-Abgeordneten in Brüssel und in den einzelnen EU-Staaten lediglich die bestimmenden Organe (Marionetten) der Banken sind, wird diese korrupte Politmafia stets dafür sorgen, dass die Bankster auf Kosten der Steuerzahler ohne Ende zocken können.

    Niemand hat die Banken gezwungen, griechische, italienische oder sonstige Staatsanleihen zu kaufen. Die Gier aber, satte Zinsgewinne einzustreichen, war groß. Nicht zuletzt deshalb, weil die Großsparer einen Teil ihres Vermögens zu ca. 5 Prozent den Banken geliehen haben.

    Allerdings hat auch niemand die Banken gezwungen, für das geliehene Geld der Großsparer ca. 5 Prozent Zinsen zu zahlen. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Es braucht keine Ratingagenturen mehr: Frankreichs Probleme sind mit freiem Auge erkennbar. An den Finanzmärkten handelt Frankreich nicht mehr mit einem Top-Rating. Auch Spanien steht weiter unter enormen Druck.

    Die europäische Schuldenkrise gerät immer deutlicher außer Kontrolle. Seit August hat die Europäische Zentralbank (EZB) im großen Stil Schrottpapiere von Italien und Spanien gekauft. Auch einiges an Papieren aus Portugal, Belgien und Österreich dürfte in der Bilanz der EZB gelandet sein. Die institutionellen Anleger werden es nicht gewesen sein – Pimco-Chef Mohamed El-Erian sprach in einem TV-Interview davon, dass die Vermögensverwalter massiv aus den Märkten mit Bonds fliehen – aus „Angst“, die vermutlich in den kommenden Monaten nicht abnehmen wird. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Bloomberg / deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Die Ankäufe von Schrottpapieren durch die EZB

    Der Ruf nach Eurobonds hat einen handfesten Grund: Die EZB hat seit August gigantische Mengen an Schrottpapieren gekauft. Den verheerenden Anstieg der Zinsen für Papiere aus Italien und Spanien hat sie nicht einmal in Ansätzen gestoppt. Die EU will Deutschland in die Schuldenunion zwingen.

    Die europäische Schuldenkrise gerät immer deutlicher außer Kontrolle. Seit August hat die Europäische Zentralbank (EZB) im großen Stil Schrottpapiere von Italien und Spanien gekauft. Auch einiges an Papieren aus Portugal, Belgien und Österreich dürfte in der Bilanz der EZB gelandet sein. Die institutionellen Anleger werden es nicht gewesen sein – Pimco-Chef Mohamed El-Erian sprach in einem TV-Interview davon, dass die Vermögensverwalter massiv aus den Märkten mit Bonds fliehen – aus „Angst“, die vermutlich in den kommenden Monaten nicht abnehmen wird. ......weiterlesen


  • Quelle: goldseiten.de

    Man wird es kaum glauben, aber was in den USA mit der Pleite von MF Global (Abspaltung der Man Group) abläuft, ist in der Geschichte bisher absolut einmalig.

    Hintergrund: Das Finanzunternehmen MF Global meldete am 31. Oktober 2011 Insolvenz an. Chef des Unternehmens war der ex CEO von Goldman Sachs Jon Corzine, zudem ehemaliger Gouverneur von New Jersey, ein guter Freund von US-Präsident Obama und nächster möglicher neuer Finanzminister unter Obama im Falles eines Wahlsieges. Der Skandal liegt nicht in der Pleite an sich, sondern in der Tatsache, daß Kundengelder in Höhe von 600 Mio. bis 1,2 Mrd. USD verschwunden sind. Im Falle einer Bankenpleite sind Kundengelder und Bankenvermögen selbstverständlich getrennt, was den aktuellen Fall so unglaublich macht. Es hat den Anschein als hätte MF Global Kundenvermögen mit Bankvermögen vermischt, um Schieflagen zu verschleiern. Während CEO Corzine weiter auf freiem Fuß bleibt, bangen tausende Anleger um ihr Geld, darunter Gerald Celente.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Fox / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das Scheitern des „Super-Komitees“ bei der Bekämpfung des US-Haushaltslochs wird die USA langfristig in gewaltige Probleme stürzen, sagt der ehemalige Chefvolkswirt des IWF. Die Gründe für das US-Desaster: Die Kombination von exzessiver Kriegsführung und Steuersenkungen.

    Den Amerikanern stehen in den kommenden Jahren gigantische Probleme ins Haus: Das Defizit von 1,5 Billionen Dollar wird die Weltmacht nur durch zwei gleichermaßen unpopuläre Maßnahmen in den Griff bekommen: Die Steuern müssen erhöht, die öffentlichen Ausgaben gesenkt werden. Der Streit zwischen Demokraten und Republikanern konnte den Eindruck entstehen lassen, als wäre die beiden Wege Alternativen, zwischen den zu entscheiden eine politische Geschmacksache wäre.

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  • Quelle: steuerembargo.co.de

    Schäuble - "Die Krise ist notwendig für die politische Union!"

    Schon länger fragt man sich, warum Merkel und Schäuble sich so vehement gegen die Eurobonds wehren und auch gegen den massiven Aufkauf der Anleihen der Pleiteländer durch die EZB, wenn praktisch alle Länder der Eurozone und hauptsächlich Frankreich das verlangen. Auch die Märkte rufen danach und wollen sofort eine Lösung sehen. Stattdessen lehnen die beiden diese Forderungen ab, wie wenn die Zeit für eine sofortige wirksame Aktion nicht drängen würde und sie betonen immer die Notwendigkeit für Sparmassnahmen in den südeuropäischen Ländern.

    Zuerst dachte man, die Bundesregierung will keine höheren Zinsen zahlen, die mit der Einführung von Eurobonds verbunden wäre, oder ein Aufkaufprogramm der EZB würde zu einer massiven Inflation führen, was sie auch als Grund für ihre negative Einstellung erwähnt haben. Nach diversen jüngsten Äusserungen ist jetzt ganz klar geworden was die beiden wollen. Merkel und Schäuble wollen die Eurokrise gar nicht lösen, sie sehen das Chaos nicht als Problem, sondern als Notwendigkeit, das muss man sich mal vorstellen.

    Orginalton Schäuble: "Wir können eine politische Union nur durch eine Krise erreichen." Das hat er tatsächlich gegenüber der New York Times gesagt.

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  • Quelle: handelsblatt.com

    Sparsame Normalbürger zahlen die Zeche für die ausufernde Schuldenpolitik. Die Jagd auf das Geld der Deutschen hat begonnen. Es drohen niedrige Zinsen, fallende Aktienkurse und steigende Steuern.

    Edgar Stilp, Geschäftsführer von Koch Immobilien in Düsseldorf, macht glänzende Geschäfte. Er hat etwas, was bei den Anlegern jetzt ganz besonders gefragt ist: Sachwerte, Vermögensanlage zum Anfassen. „Wir merken schon, dass die Angst vor Inflation vor allem bei Privatleuten erheblich ist“, sagt er.

  • Besser als der wertlose TEuro allemal - aber dennoch dürfte Vorsicht geboten sein, Immobil heißt nicht umsonst unbeweglich, starr.....und wie aus der Vergangenheit bekannt, wurde die Immobilie unter gewissen Umständen mit einer Zwangszahlung (Lastenausgleich) versehen!
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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das „Super-Komitee“ aus Demokraten und Republikanern steht offenbar vor dem Desaster: Wenn es bis Montag keine Einigung über die Staatsverschuldung gibt, kann die Deadline bis Mittwoch kaum eingehalten werden, Dann drohen die nächsten Herabstufungen und eine Haushaltssperre.

    Bei einem Treffen des Institus für Internationale Angelegenheiten in Irland sagte der deutsche EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark, dass die Zeit für Europa kritisch werde: “Die Staatsschuldenkrise hat sich intensiviert und verbereitet sich nun über die so genannten Kernländer. Das ist ein neues Phänomen.”

    Dieses stelle eine große Herausforderung für Europa dar. Aber auch alle anderen Staaten müssen sich auf “ernste Probleme mit ihren Schulden einestellen”, sagte Stark.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Katie Lewis / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das „Super-Komitee“ aus Demokraten und Republikanern steht offenbar vor dem Desaster: Wenn es bis Montag keine Einigung über die Staatsverschuldung gibt, kann die Deadline bis Mittwoch kaum eingehalten werden, Dann drohen die nächsten Herabstufungen und eine Haushaltssperre.

    New York Times und Washington Post berichten übereinstimmend, dass die Verhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten über die Eindämmung der amerikanischen Staatverschuldung offenbar gescheitert sind. Das mit der Verhandlungsführung beauftragte „Super-Komitee“ konnte auch am Sonntag keine Einigung erzielen. Stattdessen gingen Vertreter beider Parteien mit gegenseitigen Schuldzuweisungen in die verschiedenen Talkshows im US-Fernsehen.

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  • Mit all dem Gelaber über braune Terrorzellen, welche augenblicklich in Deutschland untergetaucht zu sein scheinen, und welche die komplette mediale Aufmerksamkeit benötigen wird das wirkliche Treffen einer Terrorgruppe in Frankfurt zum European Banking Congress von den Medien ausgeblendet.
    Diesem Treffen wohnten die wirklichen Terroristen im Nadelstreifen Anzug bei, von hier aus wird der Terror gegenüber der ganzen europäischen Bevölkerung gesteuert.

    Wie unverfroren diese Brut und allen vorweg unsere Politiker die Bevölkerung hinters Licht führen, kann man anhand des jüngsten Interviews unseres Bundesgnoms Schäuble vor diesem Kongress verfolgen, welches von Infokriegernews.de gefilmt, kommentiert und ins Netz gestellt wurde.
    Unverdrossen wird vor der europäischen Bänksterelite Klartext gesprochen, wie man es gerne einmal in einer öffentlichen Bundestagssitzung, mit anschließender Berichterstattung in den gesteuerten Mainstreammedien sehen würde.

    Unumwunden wird von der nicht souveränen Bundesrepublik Deutschland gesprochen, was laut seiner Aussage bereits seit 1945 Bestand hat, für die übrigen Eurostaaten gelte dies ebenfalls.
    Die europäische Fiskalunion welche binnen den nächsten 24 Monaten quasi gegen den Willen der europäischen Bevölkerung durchgesetzt sein sollte, über all diese Themen plauderte unser Finanzminister, als ob es sich um etwas selbstverständliches handle, und als ob er sich auf einem Kaffekränzchen von ein paar alten Tanten befände.

    Erstaunt durfte man auch sein, dass Jens Blecker (JB), Betreiber der infokriegernews.de Seite, die Erlaubnis erhielt, eine Frage an den bösen Rollstuhlfahrer zu stellen, in welcher JB die Frage auf den zukünftigen dauerhaften Rettungsschirm ESM lenkte, und wie Schäuble zu der relativ undemokratischen Ermächtigung steht.
    Für Sekunden hörte man nichts von unserem redegewandten Finanzminister, war also keine so ganz einfache Frage für Ihn - die Antwort was ist am ESM Ermächtigung? die weitere lapidare Ausführung - "wir haben den ESM ja noch nicht" folgte dann das politübliche nichtssagende rhetorische Gelaber, sowie das Herunterspielen des zukünftigen Rettungsmechanismuses.

    Wie undemokratisch dieser ESM Vertrag jedoch ist, konnten Sie bereits in einem anderen Beitrag lesen.
    Wir wollen jedoch hier noch einmal einige höchst kritische Passagen dieses Vertrags vorstellen

    Artikel 8 Grundkapital
    1. Das Grundkapital beträgt 700.000.000.000 EUR (siebenhundert Milliarden Euro).

    Artikel 9, Absatz 3
    Die ESM-Mitglieder sagen hiermit unwiderruflich und bedingungslos zu, bei Anforderung jeglichem gemäß vorliegendem Absatz durch den Geschäftsführenden Direktor an sie gerichteten Kapitalabruf binnen 7 (sieben) Tagen nach Erhalt dieser Anforderung nachzukommen.

    Artikel 27
    Rechtsstellung des ESM, Immunitäten und Vorrechte 4. Das Eigentum, die Finanzmittel und Vermögenswerte des ESM sind unabhängig davon, wo und in wessen Besitz sie sich befinden, von Zugriff durch Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung und jede andere Form der Inbesitznahme, Wegnahme oder Zwangsvollstreckung durch Regierungshandeln oder auf dem Gerichts-, Verwaltungs- oder Gesetzesweg befreit.

    5. Die Archive des ESM und alle ihm gehörenden oder in seinem Besitz befindlichen Dokumente im Allgemeinen sind unverletzlich.

    6. Die Räumlichkeiten des ESM sind unverletzlich.

    Den kompletten ESM Vertragsentwurf finden Sie hier zum ESM

    Wer hier noch versucht das Wort Ermächtigung zu verniedlichen wie unser Bundesgnom Schäuble ist ein Lügner, aber unsere Politiker lügen uns ja täglich das Blaue vom Himmel herunter.

    Berthold Brechts Aussage "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht" scheint mehr denn je zu einem Muss für die Bevölkerung zu werden. Es wäre wünschenswert, wenn sich dieser Widerstand der Verbrechervereinigung in Berlin sowie der Bänksterbande möglichst bald entgegenschlägt, und zwar in Form einer andere Widerstandsbewegung als der durch die Finanzoligarchen ins Leben gerufene Occupy Bewegung.


  • Quelle: theintelligence.de

    Bildquelle: theintelligence.de

    Leider entwickelt es sich oft zur Tragödie, wenn Menschen ihre eigenen Probleme durch Gewalt an anderen zu bewältigen versuchen. Als besonders verwerflich sticht bei solchen Wahnsinnstaten heraus, dass die Opfer in der Regel absolut nichts mit den jeweiligen Problemen der Täter zu tun haben.

    Solchen Übergriffen muss vorgebeugt werden. Dafür bringt wohl jeder Verständnis auf. Die Frage, die dabei jedoch entsteht, lautet, wie weit darf der Staat in die Privatsphäre von Bürgern eindringen, um Verbrechen dieser Art vorzubeugen? Vom „islamistischen Terrorismus“, dem die Verfassung der USA Schritt um Schritt zum Opfer fällt, lässt sich der Deutsche wenig beeindrucken. Da trifft der Schutz vor rechtsradikalen Elementen in der eigenen Gesellschaft auf wesentlich mehr Verständnis.

    Angriffe auf das Leben von Menschen, auf ihr Wohlergehen und auf ihre Freiheit sind abscheulich. Jede Gesellschaft verdient es, vor Verbrechern, so weit wie möglich, beschützt zu werden. Dementsprechend regt die Aufdeckung rechtsextremer Verbindungen, die selbst vor Morden nicht zurückschreckten, die Gemüter. Täglich finden sich neue Meldungen in den Medien, die den Verdacht erwecken, dass die Behörden schon viel früher etwas unternehmen hätten können.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Flickr/Fortune

    Goldman erwartet keine Inflation, wenn die EZB unbegrenzt Geld druckt. Die Begründung der Investmentbank: Das Geld komme ja niemals bei der realen Wirtschaft an, sondern geht direkt an die Banken, die seit Jahren mit Schrottpapieren spekulieren. Solange der eiserne Sparkurs eingehalten werde und die Wirtschaft nicht wachse, bestünden keine Einwände von Goldman.

    In einer „German Economic Commentary“ überschriebenen Analyse rät die Investment Bank Goldman Sachs Bundeskanzlerin Angela Merkel, ihren Widerstand gegen den Einsatz der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Lösung der europäischen Staatsschuldenkrise aufzugeben und der EZB zu erlauben, in unbegrenztem Maß Staatsanleihen aus den europäischen Problemländern aufzukaufen.

    Wenn die EZB Geld druckt (nichts anderes ist der Aufkauf von wertlosen Papieren), dann hätte dies, so Goldman, mit Sicherheit keine inflationäre Wirkung. Während die deutsche Lesart, zuletzt vom Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz in der FAZ, Gelddrucken als „tödliche Sünde“ bezeichnet, versucht Goldman, die Inflationsängste der Deutschen zu zerstreuen.

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  • http://www.infokriegernews.de war auf dem European Banking Kongress und hat einige Interviews geführt, sowie einige der Reden gefilmt. Eine davon, war die unseres Bundesfinanzministers Dr. Wolfgang Schäuble. Was dort zum Teil an Aussagen kam, völlig ungeniert, hat uns fast die Schuhe ausgezogen. Auch auf Meine Frage hin, während der Pressekonferenz, wie er zu den undemokratischen Ermächtigungen des ESM steht, überrascht die Antwort sehr. Für Zuschauer die nicht so sehr im Thema stecken haben Julia und ich die Aussagen zum Teil kommentiert. In Kürze gibt es die komplette Rede, auch für eigene Cuts auf unserem Kanal.


  • Quelle: infokriegernews.de

    Bildquelle: Deutsche Bundesbank / infokriegernews.de

    Aufgrund der vielen Indikatoren ist es schier unmöglich einen genauen Zeitplan für die Kernschmelze des Weltfinanzsystems zu erstellen. Eines jedoch ist klar, wir befinden uns in der finalen Staffel. Wieviele Folgen gedreht werden, richtet sich nach dem Ideenreichtum der Nomenklatura. Nach Afrika beginnt nun die massive Destabilisierung der Industrienationen und lange wird man die Folgen auch vor der Bevölkerung nicht mehr verstecken können. Der Zahltag rückt in greifbare Nähe und wir sprechen nicht über eine Lohntüte. Ein Blick auf einige der Indikatoren hilft, zu verstehen warum dieser Tag unaufhaltsam näher rückt.

    Zuerst müssen wir die Punkte ausmachen, welche die Kernschmelze auslösen werden. Hier die wichtigsten im Überblick:

    • Konstruktion des Geldsystems
    • Überschuldung der Nationalstaaten
    • Überschuldung der Haushalte in den Industrienationen
    • Liquiditätsmangel der Banken
    • Sättigung der Märkte
    • Politische Destabilisierung weltweit

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Hier kommt eine sehr interessante Analyse aus dem “FX Pulse” von Morgan Stanley, von Hans Redeker, der Business Insider-Blog beschäftigt sich auch damit.

    Wie die folgende Grafik zeigt, signalisieren die Rendite-Kurven für spanische, italienische und deutsche Staatsanleihen eine neue Phase im Schuldendrama.

    Bisher war es so, dass steigende Renditen für Spanien und Italien mit sinkenden Renditen auf Bundesanleihen einhergingen. Im Klartext: Geld, das aus den spanischen und italienischen Anleihen rausging, wanderte – zumindest zu einem guten Teil – in Bundesnaleihen, deren Renditen daraufhin weiter sanken.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Griechenland ist es bei Studentenprotesten zu schweren Ausschreitungen gekommen. Die Polizei reagierte mit Tränengas und Schlagstöcken. Auch ein Wachhaus der Vertretung der EU-Kommission wurde attackiert.

    Der Gedenkmarsch von 10.000 griechischen Studenten zum Gedenken an den Sieg in der wichtigesten Schlacht um das Polytechnikum im Kampf gegen die Mititäjunta 1973 artete am Donnerstag in Athen zu einer Straßenschlacht aus. Etwa 200 Anarchisten warfen Pflastersteine gegen Polizisten. Sie attackierten ein Wachhaus an einer Straße, in der sich ausländische Botschaften und das Athener Büro der EU-Kommission befinden. Die Polizei ging darauf hin mit Tränengas und Schlagstöcken gegen die Ranadlierer vor.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Anfang kommenden Jahres zieht sich die BNP Paribas fast vollständig aus ihrem Griechenlandgeschäft zurück und entlässt die griechischen Mitarbeiter.

    Die Griechische Vereinigung der Bankangestellten (OTOE) gab bekannt, dass die französische Bank BNP Paribas ihre Filialen in Griechenland zum 23. Januar 2012 beenden will. Nur das Schiffahrts- und Offshoregeschäfts soll weiter bestehen bleiben.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de

    Das imperiale PIGS hat per 15.11.2011 offiziell die 15 Billionen Dollar-Marke bei der expliziten (heute zahlungswirksamen) Staatsverschuldung gerissen. Seit Jahresanfang ist der Schuldenstand, das Total Federal Debt, bisher um +1,008 Billionen Dollar auf 15,034 Billionen Dollar angestiegen und damit beträgt nur die Verschuldung der Bundesregierung in Washington festhaltenswerte 98,91% des hedonisch aufgeblasenen nominalen US-BIPs.

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  • Quelle: infokriegernews.de

    Bildquelle: infokriegernews.de

    Die Eiszeit zwischen China und den USA geht in die nächste Runde. Nach diplomatischer Kälte, soll nun auch der militärische Trumpf auf den Tisch. Obama habe endgültig genug, China benehme sich wie ein Kleinkind, so die Aussage aus Washington. Offensichtlich verliert man jenseits des Atlantik langsam die Contenance. China so sträflich zu unterschätzen könnte massiv nach hinten losgehen.

    China gehört zu den cleversten Weltmächten überhaupt. Planungen laufen in Dekaden oder sogar länger. Eines der wichtigsten Bücher Sun Tzu, ist für China obligatorisch und wird diese Nation am Ende zum Sieg führen.

    Die USA verlieren immer mehr den Einfluss und die Kontrolle. Man versucht dieses zu überspielen, jedoch sind die Messen weitestgehend gesungen. China provoziert sicherlich absichtlich um die USA zu Fehlern zu verleiten.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Flickr/Barb Mayer

    Willem Buiter sieht die „Zeit schnell ablaufen“: Es bestehe das „materielle Risiko“ einer ungeordneten Staatspleite von Italien oder Spanien innerhalb weniger Tage. Wenn die EZB nicht interveniert, so der Chefvolkswirt, bedeute dies das Ende der Eurozone.

    Für den Chefvolkswirt der Citi Group Willem Buiter spitzt sich die europäische Staatsschuldenkrise mit dramatischer Schnelligkeit zu. Buiter sagte in einem Interview mit Bloomberg TV: „Die Zeit läuft schnell ab. Ich denke, wir haben vielleicht ein paar Monate – es können auch Wochen, es können auch Tage sein -, bevor es das materielle Risiko einer vollkommen unnötigen Pleite von Staaten wie Spanien oder Italien gibt. Dies würde eine finanzielle Katastrophe sein, die das europäische Bankensystem und mit ihm das nordamerikanische in den Abgrund reißt.“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Telegraph

    Die neuen Regierungen in Italien und Griechenland konnten die Märkte noch nicht beruhigen. Allein die Staatsanleihen Spanien näherten sich bei der heutigen Auktion der 7 Prozent-Marke und auch die 5-Jahres-CDS für Spanien stiegen.

    Die Turbulenzen gehen weiter. Von den geplanten spanischen Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren im Wert von 4 Milliarden Euro konnten nur 3,6 Milliarden Euro zu einem erschreckend hohen Zinssatz von 6,975 Prozent verkauft werden. Zudem stiegen auch die spanischen 5-Jahres CDS. Um Staatsanleihen im Wert von 10 Millionen Euro zu versichern, mussten heute 490.000 Euro gezahlt werden.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de

    Auch das italienische Bankensystem steht vor einem potentiellem Bankrott, denn italienische Banken haben nicht nur mit den Verwerfungen innerhalb der Eurozone zu kämpfen, sie müssen auch um ihre Beteiligungen und Investments in Osteuropa fürchten und sie sind zusätzlich vollgesaugt mit italienischen Staatsanleihen. Das Risikoprofil ist exorbitant und allumfassend. Einen deutlichen Hinweis für diese zugespitzte Situation lieferte gestern die Unicredit mit ihren Geschäftszahlen für Q3 2011. Satte -10,641 Mrd. Euro Verlust wurde erwirtschaftet, vor allem bedingt durch -8,669 Mrd. Euro an Abschreibungen auf Beteiligungen und Investments in Osteuropa.

    Der Aktienkurs der Unicredit nimmt diese desaströse Entwicklung schon lange vorweg, die Marktkapitalisierung aller Aktien der Unicredit beträgt nur noch lächerliche 13,56 Mrd. Euro und dies bei einer Bilanzsumme der Bank zum 30.09.2011 von 950,296 Mrd. Euro, nach IFRS-Rechnungslegungsstandard.

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  • Quelle: seite3.ch

    Bildquelle: seite3.ch

    So schnell kanns gehen! In Italien ist mit Mario Monti ein Bilderberger und Mitglied der Trilateralen Kommission zum Nachfolger Berlusconis ernannt worden. Griechenland wird neu von einem treuen Mitglied der Trilateral Commission, Lucas Papademos, regiert. Langsam wird’s für alle offensichtlich, dass genau zu diesem Zeitpunkt eine neue Weltordnung installiert wird.

    Es ist immer wieder faszinierend, wie aus einem harmlosen Kaffeekränzchen, als das die Treffen der Bilderberger oder der Trilateralen Kommission von den Konzernmedien gerne bezeichnet werden, neue Ministerpräsidenten, Zentralbankvorsitzende entstehen können. Sowohl Mario Monti, der Berlusconi Nachfolger, als auch der neue EZB-Präsident Mario Draghi und IWF-Chefin Christine Lagarde waren Teilnehmer des diesjährigen Bilderbergtreffen. Genau diese Leute haben grade dieser Tage das Schicksal Europas in den Händen. Wie Monti ist auch übrigens der neue Griechische Premier Lucas Papademos Mitglied der Trilateralen Kommission.

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  • Quelle: seite3.ch

    Bis vor kurzem glaubten auch wir, dass wir Gutes tun, wenn wir unsere abgelegten Kleider in die Altkleider Sammlung geben. Doch dem ist gar nicht so, wie eine ARD-Reportage vor kurzem aufdeckte. Was von Hilfswerken gesammelt wird, ist ein knallhartes Geschäft, bei dem am Ende die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer. Am meisten leidet der afrikanische Textilmarkt, der mit den Importen aus Europa nicht konkurrieren kann.

    Gut gemeint, ist schlecht gemacht. Selbst wenn man glaubt, mit seinem alten Lieblingswintermantel ein armes Afrikakind wärmen zu können, wird man von geldgeilen Geschäftsmännern übers Ohr gehauen. Denn was hier als „Spende“ abgegeben wird, kommt nicht in Katastrophengebiete, sondern wird weiterverkauft. Für rund zwei Dollar die Markenjeans machen die „Kleiderspenden“ den afrikanischen Textilmarkt kaputt. Anstatt den Armen zu helfen, ist jedes gespendete Kleidungsstück ein weiterer Beitrag zur Verarmung ganzer Bevölkerungsschichten – vor allem in Afrika, wohin der Löwenanteil der Ware exportiert wird.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Vergangene Woche war es der Rettungsfonds. Heute sind es die Spanier. Wer in Europa Anleihen verkauft, trifft auf immer schwächere Nachfrage.

    Die Regierung in Madrid verkaufte an diesem Dienstag 12-Monats-Schuldpapiere zu einem durchschnittlichen Zinssatz von 5,022%. Bei der jüngsten Auktion am 18. Oktober konnte sich Spanien noch deutlich billiger neu verschulden, zu 3,608%.

    Für die kurz laufenden Papiere, die heute auf den Markt gegeben wurden, muss Spanien mehr Zinsen zahlen als für die 10jährigen Anleihen, die am 10. Oktober verkauft wurden

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Wikipedia / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die europäischen Banken haben eine Lösung für ihre Eigenkapital-Probleme gefunden. Sie gewichten ihre Schrottpapiere um und sagen: Es gibt gar kein Risiko - und drehen weiter am großen Hebel, bis der Bailout durch den Steuerzahler kommt.

    Erst vor wenigen Tagen verkündete Angela Merkel stolz, man habe den Banken nun endlich wirksam vorgeschrieben, dass sie ihre Eigenkapital-Basis erhöhen müssen – eines der Ergebnisses des EU-Gipfel XXIII. Die Banken geben nun offenbar die Antwort auf eine erprobte Weise: Sie sind dazu übergegangen, ihre Risiko-Papier neu zu bewerten – auf Deutsch: Sie behaupten einfach, dass der Schrott kein Schrott ist, sondern Gold – und schon ist das lästige Eigenkapital-Thema gelöst.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die großen institutionellen Anleger liquidieren massiv ihre Positionen in europäischen Staatsanleihen. Sie sind Euro-müde und glauben den Politikern kein Wort mehr. Sie sind sich nun sicher, dass das Staatsschuldenproblem nicht gelöst werden kann.

    Der dramatische Anstieg der Zinsen für europäische Staatsanleihen am Dienstag ist die Folge einer fast panischen Kapitalflucht aus Europa. Außer Deutschland waren alle Staaten betroffen, auch solche, die bisher als sicher galten wie die Niederlande, Finnland oder Österreich. Es gebe keine „Erholung, keinen Umschwung der Gefühle“, sagte Jim Leaviss von M&G, einem der größten Vermögensverwalter Europas der FT: „Die Leute wollen ihr Positionen liquidieren, und keiner will kaufen. Es gibt keine Käufer mehr.“

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Er ist ein brillanter Dozent, eine bekannte TV-Figur und ein gefragter Finanzprofessor weit über die Chinese University of Hong Kong hinaus. Larry Lang promovierte an der renommierten Wharton School der University of Pennsylvania, absolvierte verschiedene akademische Stationen an Top-UNIs der USA und war auch als Berater der Weltbank und der OECD tätig.

    Am 22. Oktober ließ er laut der Epoch Times bei einer Vorlesung in Shenyang, in der nordchinesischen Provinz Liaoning eine Bombe platzen. Lang sprach zu den Studenten in der Annahme, seine Rede werde nicht mit-geschnitten. Audios und Videoaufnahmen hatte er sich zuvor verbeten, hatte auch keine Journalisten zugelassen.

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  • Quelle: rian.ru

    Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat alle Länder aufgerufen, sich der Gefahr eines Kernwaffenkrieges bewusst zu sein, den seiner Meinung nach die USA und deren Verbündete wie Israel provozieren, meldet das venezolanische Fernsehen.

    „Ein Atomkrieg könnte zum Weltuntergang führen. Die Bedrohung ist real. Wer ist daran schuld? Die US-Regierung und deren Verbündeter Israel“, kommentierte Chávez am Montagabend die Anschuldigungen von Washington und Tel Aviv in Bezug auf das Atomprogramm des Iran und die gewaltsame Niederschlagung der Proteste in Syrien.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Wie kommen die offiziellen Goldreserve-Zahlen des World Gold Councils zustande und welche Schlüsse lassen sich daraus für die wahren Goldbestände der Zentralbanken ziehen? Eine kurze Analyse “multipler Goldschöpfung” im Bankensystem.

    Die Angaben zu den weltweiten Goldreserven muss man mit Skepsis betrachten. Jahrelang wurde Gold von den Zentralbanken verliehen, verleast und verswappt. Wie kommen die Zahlen eigentlich zustande, die der World Gold Council (WGC) regelmäßig veröffentlich?

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  • Quelle: infokriegernews.de

    Perspektivenlos wäre in vielen Fällen noch untertrieben. Die Jugend von Heute steckt immer mehr in einem Systemkonflikt. Dieser Konflikt wird irgendwann zu einem Problem führen, welches kaum noch zu meistern ist. In Spanien und Griechenland sind die Arbeitslosenraten bei jungen Menschen bereits überirdisch. Der Generationsvertrag wird nur eins der Dinge sein, die unsere Gesellschaft in schwere Turbulenzen bringen wird.

    Mit über 45 % Jugendarbeitslosigkeit in Spanien bleibt einem schon fast die Luft weg. Betrachtet man dagegen allerdings Griechenland, ist schnell klar, wo die Reise hingehen wird. Auch dort liegt die Jugendarbeitslosigkeit mittlerweile bei über 43 %.[1]

    Mit fast 33 % war diese in Griechenland bereits 2010 sehr hoch, nun jedoch sprengt es fast die Vorstellungskraft.[2]

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Andreas Morlok / pixelio.de

    Nach einem geilen alten Medienmogul namens Berlusconi, welcher sich mit seinem milliardenschweren Medienimperum trotz unglaublicher Eskapaden und unzähligen Vertrauensfragen im Parlament an der Macht halten konnte, folgt nun ein vermeintlich kompetenter und smarter Finanzmensch.

    Doch Vorsicht ist hier geboten, scheinbar will die Finanzelite zukünftig den direkten Eingriff in Regierungsgeschäfte,denn Mario Monti hat wohl einen kleinen Nebenjob, der in den Massenmedien nicht das Licht der Öffentlichkeit vermeldet wird.
    Auf dem aktuellen Jahresbericht der Investment Bank Goldman Sachs wird er als Mitglied des Board of International Advisors aufgelistet.

    Hierzu ein Auszug aus einem Bericht auf deutsche-mittelstands-nachrichten.de:

    Bisher noch weniger bekannt ist, dass Monti einen interessanten Nebenjob hat: Der aktuelle Jahresbericht der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs führt den ehemaligen EU-Kommissar als Mitglied seines „Board of International Advisors“

    Die Finanzindustrie scheint nun andere Wege einzuschlagen, damit nicht ständig die armen Politiker auf Bankenlinie gebracht werden müssen, setzen Sie nun gleich eine Ihnen absolut hörige Krake ein.

    Die Vorgehensweise des weltweiten Bänksterkartells wird immer dreister und offensichtlicher, nicht dass man mit Berlusconi Mitleid haben müsste, aber sollte die Implementierung von weiteren Bänkstern in europäische Regierungen erfolgen, dann würde man sich eines Tages noch einen Berlusconi wünschen.

    Seit dem 01.11.2011 sitzt auch bei der EZB mit Mario Draghi ein ehemaliges hochrangiges Mitglied von Goldman Sachs, man muss ja kein Prophet sein, um das Vorhaben des Banksterkartells zu durchschauen. Hier wird augenblicklich der Weg geebnet um zukünftige Schrottanleihen einfacher an die Bad Bank EZB auszulagern (streng nach dem Vorbild der USA und der FED), während die ebenfalls dem Bankenkartell angehörigen Staatsoberhäupter angesichts der steigenden Staatsverschuldung brav Ihre Augen verschließen, zumindest solange bis das schlafenden Volk komplett enteignet ist und für die Schuldenorgie dann gerade zu stehen hat.

    Sollte die Mehrheit der europäischen Bevölkerung weiterhin vor diesem mehr als besorgniserregenden Verlauf die Augen verschließen, und nicht aus dem Dornröschenschlaf erwachen, dürfte es mit großen Schritten in eine Neuzeit gehen, welche noch mehr von den Bankstern diktiert wird, Zustände wie in Kommunisten Ländern wie einst der DDR, der ehemaligen Sowjetunion oder China dürften dann eher einem Kindergeburtstag gleichen.

    Jeder Widerstand in Form von Geldentzug schädigt die Macht der Banken mehr als man glauben möchte. Seien wir gespannt, welches Land als nächstes von den heilenden Händen des Bänksterkonglomerates beglückt und gerettet wird.


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Mit Mario Monti ist ein erstmals ein hochrangiger Vertreter der Finanzindustrie zum Regierungschef eines europäischen Landes aufgestiegen. Monti ist Mitglied des Board of International Advisors bei der Investmentbank Goldman Sachs.

    Die Begrüßung für den neuen Regierungschef Italiens, Mario Monti, war in allen Lagern des politischen Italiens freundlich. Allgemein wird sein Sachverstand und sein Pragmatismus gelobt. Die katholische Kirche ist erleichtert, dass nach dem Lebemann Silvio Berlusconi nun ein Mann mit tadellosen Manieren die Geschäfte in Rom übernimmt. Die Arbeitgeber-Vertreter hoffen auf eine berechenbare Politik. Selbst die Gewerkschaften wollen Monti nicht daran hindern, die von der EU erforderten Maßnahmen zu ergreifen – wenngleich CGIL-Sprecherin Susanna Camusso der FT sagte, dass es von der größten linken Gewerkschaft keinen Blankocheck für Monti gäbe.

    Bisher noch weniger bekannt ist, dass Monti einen interessanten Nebenjob hat: Der aktuelle Jahresbericht der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs führt den ehemaligen EU-Kommissar als Mitglied seines „Board of International Advisors“ (siehe Auflistung am Ende des Artikels).

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  • Diese Meldung konnte ich heute lediglich mit einem schmunzeln quittieren. Durch ein Versehen soll die Meldung über ein Downgrade Frankreichs verteilt worden sein. Im Puppentheater der europäischen Pappnasenkiste wurde mittels dieser Meldung ausgelotet welchen Puppensalat dies zur Folge hätte - aufgrund des dann doch recht schnell auftretenden Chaoses wurde dieses Downgrade mit dem Vermerk "Sorry" zurückgenommen.

    Versehen oder Zufälle gibt es sicher zu genüge, unwahrscheinlich jedoch, dass in der momentan extrem angespannten Situation das Versenden einer solchen Meldung ungewollt geschieht. Ganz sicher hat diese Aktion aber nicht zur Beruhigung der Märkte beigetragen, aber das will man auch nicht. Die Berichterstattungen der vergangenen Monate zeigen, dass eine Krisennachricht die nächste jagt, je mehr man sich mit der Materie beschäftigt umso mehr mutiert man zum Wutbürger zumindest diejenigen die sich die Mühe machen auch einmal quer zu denken.
    Ist es Zufall oder gesteuert, dass wenn ein Problem vermeintlich am Horizont verschwindet, das nächste am gegenüberliegenden Horizont bereits wieder auftaucht. Sicherlich nicht, denn so kann der Bürger ständig in Angst und Schrecken gehalten werden, wobei uns nach und nach die Regelwut des EU Beamtenmolochs aufgezwängt wird, das ganze legitimiert durch unsere Bundesbürokratten, die nach und nach die Länderhoheit an die EU übertragen.

    Der gestrige versehentliche Downgrade ist sicherlich das erste zünden der nächsten Stufe im EU Schuldendilemma.


  • Dirk Müller mit einer klaren Stellungnahme im WDR über unser aktuelles Geldsystem.


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Offenbar gibt es in Brüssel, Berlin und Paris erste Überlegungen auf höchstem diplomatischen Level, dass die Euro-Zone in ihrer derzeitigen Form nicht zu halten ist. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über weitreichende Gedankenspiele.

    Noch befinde man sich auf einem „intellektuellen“ Niveau, bei einer Art Gedankenspiel gewissermaßen. Aber es ist schon überraschend, was Reuters da aus Brüssel berichtet: Ausgehend von einem Besuch von Nicolas Sarkozy bei Studenten in Stasbourg, wo der französische Präsident ganz offen über ein Europa der „zwei Geschwindigkeiten“ sprach, sollen sich hochrangige EU-Offizielle in einer bisher nicht bekannten Deutlichkeit geäußert haben: Angela Merkel und Nicolas Sarkozy planen demnach eine Aufspaltung der Eurozone. In einer radikalen „Überarbeitung“ der EU solle es danach eine neue, kleinere und stärker integrierte Euro-Zone geben.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Angeblich hat die Bundeskanzlerin eine interne CDU-Kommission beauftragt, Wege zu entwickeln, wie ein Staat aus dem Euro austreten kann.

    Nach dem Reuters-Bericht über eine mögliche Aufspaltung der Eurozone (Details hier) tauchen nun Spekulationen auf, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits konkret an einer Austritts-Strategie arbeiten läßt. Der Nachrichtendienst Bloomberg zitiert eine Vorabmeldung des Handelsblatts (online leider nicht vorhanden), dem zufolge die Kanzlerin eine Kommission beauftragt haben soll, Wege für einen Euro-Austritt für Euro-Unwillige zu entwickeln. So sollen Euro-Mitglieder, die nicht willens oder nicht fähig sind, im Euro-Raum zu verbleiben, ohne deswegen ihre EU-Mitgliedschaft zu verlieren.

    Die EU-Verträge sehen einen Euro-Austritt nicht vor. Unklar ist, ob die Kommission vor allem für andere wie Griechenland oder Italien denkt – oder ob es sich hier um die heimliche Vorbereitung zur Wiedereinführung der D-Mark handelt.

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  • Quelle: infokriegernews.de

    Rente ja, schön und gut. Sich dafür allerdings identifizieren lassen und die Existenz nachweisen, wollen 32.000 Griechen offensichtlich nicht. Der Sozialversicherungsträger IKA in Griechenland hatte Empfänger von Renten aufgefordert, sich bis zum Ende der Frist 30.September diesen Jahres einem Identifizierungsverfahren zu unterwerfen um weiter Rente beziehen zu können. Ein nicht unerheblicher Anteil nahm diese Frist nicht in Anspruch.

    Ob diese Griechen nun das Sozialsystem entlasten wollen, oder gar keine Ansprüche mehr bestehen, wollen wir an diesem Punkt unkommentiert lassen.

    Was jedoch unbestritten ist, in Griechenland erreichen ungewöhnlich viele Menschen ein biblisches Alter.

    In der SZ gibt es hierzu folgendes zu lesen:

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: seite3.ch

    Heute Abend um 20 Uhr (MEZ) findet in den USA eine Notfallübung statt. Die Katastrophenschutz Behörde FEMA schaltet dann per Knopfdruck alle Kommunikationskanäle des Landes ab. Die FEMA ist sehr umstritten, weil sie bei Ausnahmezuständen fast uneingeschränkt Macht besitzt, Menschen zu internieren, zu vertreiben und sogar zu töten.

    Die US Katastrophenschutz Behörde FEMA ist nicht zu vergleichen mit dem hiesigen Zivilschutz. Denn die FEMA besitzt im Falle von internationalen Spannungen, inneren Unruhen oder auch schweren Wirtschaftskrisen uneingeschränkte Macht. Beängstigend sind vor allem Hunderte von FEMA-Internierungslager, die geheimen Bunkeranlagen und die unbekannte Anzahl von Spezialzügen für den Massentransport von Menschen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Goldman Sachs fürchtet, dass mit dem Rücktritt von Berlusconi kein einziges Problem gelöst ist – im Gegenteil: Neuwahlen, wie Berlusconi sie ankündigte, seien der „worst case“, weshalb Goldman verlangt, dass die EZB weiterhin in großem Stil die italienischen Schrottpapiere aufkauft.

    Am Dienstagabend kündigte Silvio Berlusconi seinen Rücktritt als Ministerpräsident Italiens an. Er sagte, er sei traurig und nun müsse, wie in einer Demokratie üblich, das Volk entscheiden, welche Regierung es wolle (Telefoninterview Berlusconi im italienischen TV, via Corriere Della Sera – hier)

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Zerohedge / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der überwiegende Anteil der nächsten „Rettungs“-Tranche für Griechenland wird in den Büchern der europäischen Banken und der EZB landen. Die Griechen müssen damit nämlich ihre Schulden bezahlen. Nur 19% verbleiben für ihren nationalen Haushalt.

    Diese Zahlen erklären, warum die EZB, Angela Merkel und Nicolas Sarkozy so panisch auf die Idee eines Referendums in Griechenland reagiert haben, warum viele Banker vor dem Untergang des Abendlands gewarnt und alle zusammen so das perfekte politische Chaos in Griechenland ausgelöst haben: 81% der 8 Milliarden Tranche, die in den kommenden Tagen überwiesen werden, wandern direkt in die Bücher der EZB, der europäischen und der griechischen Finanzinstitutionen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Gibt es eine innere Uhr an den Bondmärkten ? Sicher nicht. Aber vielleicht ein Verhaltensmuster der Anleger. Italiens An-leiherenditen weisen eine verblüffende Ähnlichkeit mit denen von Portugal, Griechenland und Irland auf, bevor es in diesen Wackelländern steil nach unten ging.

    40 Tage lang wurde die Rendite von Italiens 10jähriger Anleihe oberhalb von 5,5% festgestellt, bevor sie auf über 6% nach oben schoss. Das war am 28. Oktober.

    Griechenland, Portugal und Irland sahen die Rendite ihrer vergleichbaren Anleihen einen Monat lang über 6%, bevor diese auf 6,5% schoss. Danach dauerte es im Schnitt 16 Tage, bis die Schallmauer von 7% durchschlagen wurde. Der Rest ist bekannt. – Silvio, die Uhr tickt …

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Fachkräfte und Arbeitslose verlassen das Land in der Krise. Damit entstehen neue Probleme für Spanien – und die anderen europäischen Staaten.

    In Spanien wirkt sich die Euro-Krise massiv auf die Bevölkerungsstruktur aus. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit in Spanien ist deren Bevölkerung nach jahrelangem Bevölkerungswachstum nun rückläufig. Allein im ersten Halbjahr 2011 verliert das Land 28.000 Einwohner. Damit sinkt die Gesamtbevölkerungszahl auf 46,12 Millionen, so das Nationale Institut für Statistik (INE). Doch das ist erst der Anfang. Prognosen der INE zufolge, soll Spanien – bei anhaltendem Trend – in den nächsten 10 Jahren rund eine halbe Millionen Einwohner verlieren.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Russen wollen nicht in den erweiterten Rettungsschirm EFSF investieren. IWF-Chefin Christine Lagarde holte sich in Moskau einen Korb für ihre Bemühungen.

    Die Fundraising-Tour von IWF-Chefin Christine Lagarde begann in Moskau mit einer herben Enttäuschung. Russland wird nicht in den erweiterten Rettungsfonds EFSF investieren. Lagarde hatte den Vorschlag unterbreitet, die Russen könnten einen Teil ihrer Erlöse aus dem Öl-Geschäft in den EFSF stecken. Die Russen lehnten dankend ab, sagten aber zu, dass sie die Euro-Rettung mit Sympathie begleiten werden und gerne in europäische Firmen investieren. Lagarde wird nun in China und Japan ihr Glück versuchen. Aus dem Reich der Mitte war schon EFSF-Chef Klaus Regling mit leeren Händen zurückgekehrt (mehr hier).

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  • Quelle: ftd.de

    Die Devisenreserven der Bundesbank sollten den Euro-Rettungsschirm vergrößern. Das ist zwar vorerst vom Tisch - sorgt aber für Riesenärger. Denn die Idee kommt angeblich von der EZB.

    Die deutschen Währungshüter haben sich mit der Europäischen Zentralbank (EZB) wegen neuer Vorschläge zur Euro-Rettung überworfen. Nach FTD-Informationen hat ein Streit über die Einbeziehung milliardenschwerer Währungsreserven der Bundesbank das Vertrauensverhältnis zwischen beiden Seiten erschüttert.

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  • Quelle: griechenland-blog.gr

    Das Finanzministerium in Griechenland wies wegen der kritischen Kassenlage des Fiskus die zuständigen Dienststellen an, nur unbedingt notwendige Zahlungen freizugeben.

    Die Verzögerung der Auszahlung der 6. Rate des ersten Hilfspakets für Griechenland, die sich auf 8 Milliarden Euro beläuft, hat das griechische Finanzministerium dazu geführt, einen formlosen internen Zahlungsstopp für laufende Betriebsausgaben anzuordnen. Die zuständigen Dienststellen der zentralen Rechnungsstelle des Staates sind angewiesen worden, nur Mittel für das äußerst Notwendige zu genehmigen, zumal selbst auch im Fall der erfolgreichen Versteigerung der sechsmonatigen Staatsanleihen am kommenden Dienstag (08.11.2011) die Kassenlage nicht gestärkt werden wird, da eine ältere Ausgabe von Titeln zu refinanzieren ist.

    Die Lage bei den öffentlichen Kassen verschlimmert sich auch durch den Rückgang, der sich weiterhin bei den öffentlichen Einnahmen zeigt. Letztere sanken im vergangenen Oktober 2011 wegen der Streikbewegungen und hauptsächlich infolge der für die Entrichtung der Abgaben gewährten Nachfrist um 7% und das “schwarze Loch” erreichte im Vergleich zu dem letzten Ziel des Finanzministeriums den Betrag von 3,4 Mrd. Euro.

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  • Quelle: diepresse.com

    Russland setzt im Atomstreit mit dem Iran auf Verhandlungen der "Sechsergruppe" mit Teheran. Einem Zeitungsbericht zufolge steht der Iran bereits an der Schwelle zur Atommacht.

    Die russische Regierung warnt vor einem möglichen Militärschlag gegen den Iran gewarnt. "Ein Angriff wäre ein sehr ernster Fehler, dessen Folgen unabsehbar wären", sagte Außenminister Sergej Lawrow am Montag. "Militärschläge bringen keine Lösungen, sondern nur viele Opfer".

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  • Quelle: diepresse.com

    Eine Übergangsregierung unter einem neuen Ministerpräsidenten soll noch heute vorgestellt werden. Ihre Hauptaufgabe ist die Vermeidung des Staatsbankrotts. Für Februar sind Neuwahlen geplant.

    Griechenland steht nach turbulenten Tagen vor einem politischen Neuanfang. Noch am heutigen Montag soll eine Übergangsregierung der eigentlich verfeindeten Sozialdemokraten und Konservativen sowie möglicherweise anderen Parteien gebildet werden, die das Land in den kommenden Monaten aus der Krise führen und vor der Staatspleite bewahren soll.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Presseberichten zufolge haben deutsche Politiker den Euro-Rettern ausgeredet, Teile der deutschen Goldreserven als Garantie für die Stärkung des EFTS zu verwenden. Ein CDU-Politiker schlägt nun vor, Italien solle sein Gold verkaufen. Warum es für jedes Land fatal wäre, jetzt die nationalen Goldreserven zu verkaufen.

    CDU-Politiker Gunther Krichbaum hielte auch nichts davon, wenn Deutschland sein Bundesbankgold für die Euro-Rettung opfern müsste. Entsprechende Vorschläge hatte es auf dem G20-Gipfel in Cannes gegeben. Gegenüber der Rheinischen Post schlug der Europa-Ausschuss-Vorsitzende aber nun vor, dass Italien doch seine Goldreserven verkaufen könne, um den eigenen Schuldenstand spürbar zu senken. Das Land verfüge schließlich über relativ hohe Goldreserven.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Die US-amerikanische Derivatebörsen CME und Intercontinental Exchange (ICE) verringern die Sicherheiten, die Neukunden bei einer Kontoeröffnung aufbringen müssen und senkt so die Eintrittsbarriere für riskante Termingeschäfte. Der Grund: Angst vor einem massiven Liquiditätsengpass nach der Pleite von MF Global. Kritiker sehen eine massive Blase.

    Um bei einer der großen Derivatebörsen ein Konto für Termingeschäfte zu eröffnen, muss zunächst Geld eingezahlt werden. Hierbei handelt es sich um den so genannten Einschuss-Margin, der als Sicherheit fungiert. Wird anschließend bei einem Termingeschäft ein Verlust gemacht, muss ein Nachschuss-Margin gezahlt werden, um das Defizit auszugleichen. Dieser Nachschuss erfolgt durch einen Margin Call, eine Aufforderung, das Konto auszugleichen. Kommt der Kunde dem nicht nach, können zur Sicherheit seine Positionen auf dem Konto geschlossen werden. Grundsätzlich ist der Einschuss-Margin immer größer als der Nachschuss-Margin.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de/Katie Lewis

    In spätestens zwei Monaten erreichen die USA eine Verschuldung von 100 Prozent gemessen am BIP. Damit sind die Amerikaner auf einem Niveau mit Belgien, Portugal und Irland. Die Ratingagenturen rechnen mit weiteren Herabstufungen.

    Für das dritte Quartal schätzt das US-amerikanische Bureau of Economic Analysis das jährliche Wachstum des BIP auf 2,5 Prozent und der derzeitige Wert des BIP beläuft sich auf 15,198 Billionen Dollar. Allerdings liegt das derzeitige Staatsdefizit bei 14,939 Billionen Dollar. Blickt man nun auf die Verschuldung der USA vom Jahr 2010, wuchs das Defizit innerhalb eines Jahres um 1,534 Billionen Dollar. Das heißt, von Oktober 2010 bis Oktober 2011 wuchsen die Schulden durchschnittlich um 4,205 Milliarden Dollar pro Tag.

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  • Quelle: querschuesse.de

    So schnell kann es gehen. Das Volk entscheiden zu lassen, ist heutzutage in Griechenland und in Europa keine gute Idee. Es hätte zur Blamage für die Euro-Retter werden können. Doch auch der Vorstoß von Giorgos Papandreou war für die Retter eine Blamage. Denn er ließ zumindest den Eindruck entstehen, Papandreou hielte das Hilfskonzept für derart fragwürdig, dass er es nicht ohne den Segen seines Volkes akzeptieren könne. Wie auch immer, er wird deswegen wohl schon bald nicht mehr Ministerpräsident Griechenlands sein.

    Das ändert freilich nichts daran, dass es nach wie vor überhaupt kein Konzept dafür gibt, wie die griechische Wirtschaft gestärkt und entwickelt werden kann, damit das Land sich aus der Abwärtsspirale seiner Staatsverschuldung befreien kann. Dem Druck der Politik und der Medien, die teils wirklich an den Haaren herbeigezogene Horrorszenarien für Griechenland, den Euro und – wieder mal – die Finanzmärkte zeichneten, hat Papandreou nicht standgehalten, obwohl er Recht hatte: das Krisenmanagement und vor allem das „Rettungskonzept“ der Euro-Retter für Griechenland ist diskussionsbedürftig. Eine solche Diskussion hat bisher jedoch nicht stattgefunden. Einseitige Austeritätspolitik wurde von Beginn an und wird nun, nach Papandreous Rückzieher, auch weiterhin als alternativlos verkauft werden.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com/pixelio.de

    BNP Paribas und ING verkaufen europäische Staatsanleihen und nehmen dafür heftige Verluste in Kauf. Allein am Donnerstag schrieb BNP Paribas griechische Staatsanleihen für 2,3 Milliarden Euro ab.

    Während sich die Eurokrise verschärft und die Möglichkeit eines Ausscheidens Griechenlands aus der Eurozone in Betracht gezogen wird (mehr hier), ziehen sich die Kreditgeber immer weiter zurück und schaden so den Preisen. „Der Marktwert der Schulden der Länder, die am meisten unter Beobachtung stehen, sinkt weiter, weil sich die Banken der Staatsanleihen entledigt“, warnt Charles Dallara, Geschäftsführer des Instituts für Internationale Finanzen (IIF). Banken wie BNP Paribas und ING stoßen in erheblichem Ausmaß europäische Staatsanleihen ab, um ihrer Bestände zu reduzieren. Das IIF, das 450 Finanzunternehmen repräsentiert, führte in einem Brief an die G20 Köpfe die Verkäufe der Anleihen auf die harten Kapital- und Liquiditätsregeln zurück.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Flickr/Gnuckx

    Im griechischen Parlament ist es zu offenen Hass-Tiraden gekommen. Die Niederschlagung eines Referendums durch die EU bringt den Virus der antidemokratischen Ressentiments nach Europa. Der Schaden ist auch mit selbstgedruckten Milliarden nicht wieder gutzumachen.

    Der Euro wurde eingeführt als das „größte Friedensprojekt“ der europäischen Geschichte. Die realen Schlachten auf den Straßen Griechenlands, die körperlichen Angriffe gegen Politiker und nun der Bürgerkrieg der Worte, wie er zurzeit im Parlament von Athen tobt, zeigen eher das Gegenteil. Man kann mit einer Währung kein verrottetes politisches System kurieren. Dies gelingt schon gar nicht von außen. Auch wenn Angela Merkel und Nicolas Sarkozy vielleicht Genugtuung über die Absage des Referendums empfinden: Wir haben es hier mit einem klassischen Pyrrhus-Sieg zu tun.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Um 4.45 Uhr alarmierte der griechische Finanzminister die Weltöffentlichkeit: Die Griechen brauchen die 8 Milliarden Euro Hilfe von der EU sofort. Nach aktuellen Berechnungen wäre das Land sonst am 10. November zahlungsunfähig.

    +++EILT: Griechenland kippt Referendum!+++ Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos sieht keinen Spielraum mehr – auch nicht für ein Referendum: Die nächste Tranche aus dem EU-Rettungsfonds müsse “ohne Ablenkung und ohne Verspätung” sofort ausgezahlt werden. Venizelos wörtlich: “Was jetzt wichtig ist, ist dass die sechste Tranche ausbezahlt wird, ohne jede Ablenkung oder Verspätung, entsprechend den Vereinbarungen der Euro-Gruppe vom 26. Oktober, welche das Resultat von zehnstündigen harten Verhandlungen ist.”

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Ich werde immer wieder gefragt, wieso so viele Leute nicht sehen, auf welche Ereignisse wir zulaufen. Der Euro zerfällt, die Ersparnisse sind gefährdet, die politische Klasse verkommt immer mehr.

    Die politische Weltlage wird immer unsicherer, ob es nun stürzende Diktatoren sind oder neue Regime, die ihre Position erst finden müssen. Die EU hat ihre besten Zeiten hinter sich, was einmal eine großartige Idee der Völkerfreundschaft gewesen war, ist zu einem kostspieligen regelwütigen Beamtenmoloch verkommen, der sich zum Herrscher der Völker aufschwingen will.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Die EU hat die Zahlung der nächsten Tranche an Griechenland gestoppt. Angela Merkel schloss erstmals einen Austritt Griechenlands aus dem Euro nicht aus. Die Stabilität des Euro sei die „überwölbende Frage“. Das Referendum in Griechenland soll am 4. Oder 5. Dezember stattfinden.

    Soviel Angst vor einer Volksabstimmung hat es bei den europäischen Regierungen wohl noch nie gegeben. Am Vorabend des G 20-Gipfels in Cannes beschlossen die Vertreter der EU, die beschlossene und für kommende Woche zugesagte nächste Hilfstranche für Griechenland in Höhe von 8 Milliarden Euro vorerst nicht auszuzahlen. José Manuel Barroso und der IWF hatten diese harte Linie schon zuvor angedeutet (mehr hier). Erst wenn „positive“ Entscheidungen getroffen worden seien, könne wieder Geld fließen. Merkel sagte, es gehe beim Referendum um die Frage, ob Griechenland im Euro bleiben wolle oder nicht (das hatten zuvor die Griechen selbst auch schon angekündigt – mehr hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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    Der nächste Schlag für die EU: Die Chinesen haben am Vorabend des G 20 Treffens in Cannes klargemacht, dass sie aufgrund des Chaos mit Griechenland "nicht ernsthaft" daran denken können, sich am EFSF zu beteiligen.

    Der stellvertetene chinesische Finanzminister Zhu Guangyao sagte in Cannes zu Journalisten, dass die chinesische Regierung “noch nicht ernsthaft überlegen” könne, einen größeren Betrag in den erweiterten Rettungsschirm EFSF einzuzahlen. Zhu sagte, der Plan, den EFSF von 440 Milliarden Euro auf eine Billion zu hebeln, sei “zu vage”. Er sagte weiters: “Wie unsere europäischen Freunde haben auch wir nicht mit einem griechischen Referendum gerechnet.”

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    Aufgrund des Festhaltens Papandreous an der Durchführung einer Volksbefragung dürfte sich gegenüber gestern fundamental rein gar nichts am Finanzwesen geändert haben, nicht desto trotz steigt der Dax heute bereits wieder deutlich an.
    Naja auch daran sieht man, dass das Protektion Team oder auch besser gesagt das weltweite Manipulationsteam der Finanzindustrie das heutige Geschehen von Anfang an besser im Griff hat, kam der Angriff am gestrigen Tage doch etwas zu schnell, sodass die Maßnahmen nicht in dem Umfang erfolgen konnte um einen weiterhin funktionierenden Markt vorzugaukeln.
    Sicherlich aber hat es den wissenden und verursachenden des gestrigen Absturzes zu weiteren Milliarden verholfen, sollten Sie sich also gestern verzockt haben, keine Angst Ihr Geld ist ja nicht weg, es hat nur ein anderer.

    Wie weit es mit der Demokratie im allgemeinen ist, kann man daran erkennen, dass sich der kleine französische Giftzwerg sowie Frau Dr. Murksel darüber brüskieren, dass das dumme griechische Volk über seine Zukunft selbst entscheiden soll. Wie kann man nur, wo doch das dumme Volk keine Ahnung von der ganzen Materie hat - ja wirklich alles viel zu schwierig.
    Und zieht man dann noch in Betracht, dass selbst vermeintliche Könner sich im Zahlenwirrwarr mit Plus- und Minuszeichen vertun, und sich um 55 Milliarden verrechnen, ja was will man dann denn noch vom dummen Volk erwarten.

    Je mehr man sich die momentane weltweite Situation anschaut, umso mehr müsste jeden ein ungutes Gefühl beschleichen.
    Kam die Entscheidung von Papandreou wirklich aus eigenem Antrieb, oder wurde die griechische Marionette wohl doch eher von oben zu diesem Memorandum angehalten.
    Warum sollte gerade jetzt sich Papandreou an die urgriechische Tugend der Demokratie erinnern, nachdem alle europäischen Länder mit diktatorischen Vorgaben zu einem Rettungsanker namens EFSF genötigt wurden - warum? Möchte er in die Geschichte eingehen als Zerstörer des Euros, oder will er gegenüber dem griechischen Volk in letzter Sekunde den Kopf aus der Schlinge ziehen, um später einmal sagen zu können, diesen Weg habt Ihr selbst gewählt?
    Warum aber erst jetzt und nicht bereits vor Wochen, der Druck seitens der Bevölkerung dürfte zumindest laut Bildern der Propagandmedien nicht mehr geworden sein, warum also jetzt gerade, wo das ganze an einem vermeintlichen Punkt war wo es wieder etwas ruhiger wurde.
    Dies lässt eigentlich nur den Entschluss zu, dass die Puppenspieler im Hintergrund den Topf immer schön am köcheln halten wollen, in einer vermeintlichen Ruhephase wird wieder die Angst geschürt, das Volk muss immer in Angst und Schrecken gehalten werden, Nebelkerzen zur Ablenkung werden gezündet, nur wovon soll abgelenkt werden. Ist der erst Montag unter Chapter 11 geschlüpfte Derivatenhändler MF Global ein solches Schwergewicht, der eine solche Maßnahme von Nöten macht, wird hier unter dem Schutzmantel der Nebelschwaden das auf köcheln einer erneuten Finanzkrise a la Lehman Brothers auf niedriger Flamme gehalten.
    Mit großem Tamtam wird die Buschtrommel an anderer Stelle getrommelt um von eigenen Flächenbränden abzulenken.

    Fest stehen dürfte, dass MF Global nicht unerheblich in europäischen Schrottpapieren investiert war, warum sonst erklärte das Unternehmen am Montag seine Zahlungsunfähigkeit, selbst Kundengelder sollen in beträchtlichem Umfang veruntreut worden sein.
    Auch hier dürfte in den nächsten Tagen oder Wochen noch Großes auf uns zukommen, denn sicherlich war nicht nur MF Global in EU Papieren investiert, auch dies dürfte nur die Spitze des Eisbergs darstellen, wie einst bei Lehman.

    Man darf also gespannt sein, was unsere Drehbuchschreiber in der nächsten Zeit noch für uns an aufregenden Neuigkeiten bereit halten, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie das Filmprojekt.


  • Quelle: gegenfrage.com

    Bildquelle: gegenfrage.com

    Der venezolanische Präsident Hugo Chavez macht offenbar tatsächlich ernst: Er hat 190 Tonnen Gold im Wert von 11 Milliarden Dollar nach Hause bestellt. Angeblich sollen die Transfers bereits im November per Flugzeug beginnen.

    Die Zentralbank Venezuelas bereitet sich auf eine außergewöhnliche Lieferung vor: 17’000 Goldbarren sollen demnächst eingelagert werden. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, schwindet das Vertauen Venezuelas in das westliche Banksystem, weshalb die Präsident Hugo Chavez das Gold nach Hause holen will. Chavez hatte bereits im August angekündigt, dass Venezuela sämtliche Goldreserven, die bei europäischen und amerikanischen Banken lagern, abziehen wird.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio

    Damit hat nach der Verkündung der Beschlüsse des Euro-Gipfels in der vergangenen Woche niemand gerechnet. Der griechische Premier Papandreou hat gestern den Euro-Rettern einen Strich durch die Rechnung gemacht, indem er ankündigte, das griechische Volk in einem Referendum über die Umschuldungspläne abstimmen zu lassen. Ein „Nein“ scheint nach den jüngsten Meinungsumfragen beinahe sicher. Das aber wäre gleichbedeutend mit der Pleite Griechenlands.

    Zwischen Giorgos Papandreous Ankündigung, eine Volksabstimmung durchführen zu lassen und deren Durchführung, steht noch die Abstimmung des griechischen Parlaments darüber, ob der Premier auch weiterhin Premier bleiben soll. Denn Papandreou wird die Vertrauensfrage stellen, die möglicherweise am Freitag von den Abgeordneten beantwortet werden wird. Ein ablehnendes Votum ist nicht mehr undenkbar, so knapp wie die Mehrheit der griechischen Regierung im Parlament derzeit ist. In diesem Fall sind Neuwahlen wahrscheinlich und das Referendum wäre wohl erst einmal vom Tisch.

    Warum hat Papandreou das getan? Wie konnte es dazu kommen? Noch Mitte vergangener Woche verkündeten die Euro-Retter stolz, eine „Lösung“ für die Griechenlandkrise gefunden und beschlossen zu haben und zwar unter Beteiligung der Gläubiger. Griechenland sollen 50 Prozent seiner Schulden erlassen werden – bei genauerer Betrachtung ist es jedoch wahrscheinlich, dass erstens die Lösung für die Gläubiger ein gutes Geschäft darstellt (1) und zweitens der tatsächliche Schuldenerlass effektiv bei vielleicht um die 20 Prozent liegen dürfte (2).

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  • Krisenvorsorge

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