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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: tornante.pf-control.de

    Sig­mar Ga­briel (SPD) vor der Wahl:
    ”Bei uns sol­len die Men­schen vor der Wahl wis­sen, was sie da­nach zu er­war­ten ha­ben. Das, was wir ver­spre­chen, wer­den wir dann auch hal­ten. Je­der weiß, die SPD will keine Große Koalition…”

    An­drea Nah­les (SPD) vor der Wahl:
    ”Wer über Große Ko­ali­tion spe­ku­liert, äh, der kriegt von mir auf die Mütze. Das ist eine Sa­che, die wir in den nächs­ten Ta­gen über­haupt nicht ge­brau­chen kön­nen, aus dem Grund, weil wir das nicht wol­len. Wir wol­len kei­nen hal­ben Regierungswechsel…”

     

  • Quelle: youtube.com

     

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Landesbank Baden-Württemberg: 100 Millionen Euro Steuer-SchonungDie LBBW hat möglicherweise den Steuerzahler um 100 Millionen Euro durch das sogenannte Dividenden-Stripping geprellt. Die Bank hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

    Auch der Vorstand der Landesbank Baden-Württemberg fürchtet, dass in seinem Haus in der Vergangenheit umstrittene Dividendengeschäfte stattgefunden haben. Für die Zeit nach dem Amtsantritt von Vorstandschef Hans-Jörg Vetter 2009 könne die LBBW diese sogenannten “Cum-Ex-Geschäfte” rund um den Dividendenstichtag ausschließen, für die Jahre davor nicht, sagte ein Sprecher am Donnerstag und bestätigte damit Berichte der “Stuttgarter Zeitung” und des Südwestrundfunks (SWR). Vetter habe solche zweifelhaften Geschäfte umgehend verboten. Die Deutsche Bank erklärte dagegen, sie habe bei einer Überprüfung keine auffälligen Geschäfte gefunden und gehe daher nicht von Strafen oder Rückforderungen aus.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Faule Kredite in Spaniens Banken erreichen neues Rekord-HochDie faulen Kredite machen 13 Prozent aller Kredite bei spanischen Banken aus. Immer mehr Hypotheken-Kredite müssen abgeschrieben werden. Refinanzierungen nach dem Immobilien-Crash konnten das Problem nur verschleiern.

    Die faulen Kredite in Spanien sind so hoch wie nie zuvor. Nach acht monatlichen Anstiegen in Folge machten sie im Oktober 13 Prozent aller Kredite bei spanischen Banken aus. Noch 2007 lag die Quote der faulen Kredite bei nur 1 Prozent. Ursache dieses Anstiegs ist das Platzen der Immobilienblase vor 5 Jahren.

    Im dritten Quartal waren in Spanien mehr als 5 Prozent der Wohnungsbaukredite in Verzug. Ein Jahr zuvor waren es nur 3,5 Prozent, so die spanische Zentralbank. 2007, im Jahr vor dem Immobilien-Crash, waren es sogar nur 0,7 Prozent.

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  • Quelle: stopesm.blogspot.de

    Negativ-Zinsen: die Hinrichtung der Lebensversicherer ... und ihrer KundenSie haben noch eine Lebens­ver­si­che­rung? Sie planen, mit der einmaligen Aus­­zah­lung oder den Raten am Ende der Laufzeit einen Immobilienkredit ab­zu­lö­sen, Ihr Einkommen im Alter auf­zu­stocken oder sich einfach etwas Schönes zu gönnen nach den ganzen, vielleicht ent­beh­rungs­rei­chen Jahren, die Sie einbezahlt und die Versicherungsunternehmen und deren Mitarbeiter mitfinanziert haben, selbst wenn es schon mal eng war, vielleicht wegen der Kinder, oder weil die Gehalts­er­höhung ausblieb? Falls ja, viel Glück! Denn im Mutterland der organisierten Finanzkriminalität, USA, sind Negativ­zin­sen offenbar als Zaubermittel zur "Rettung" des Systems im Gespräch.

    Eine Folge von Negativzinsen könnte sein, dass die Lebensversicherer weltweit crashen, ja geradezu crashen müssen, denn sie leben von positiven Zinsen und haben bereits in der jüngsten Vergangenheit durch die skandalöse, mafiöse Geldpolitik der FED, EZB aka Gold­man am Main und anderen Notenbanken extrem gelitten.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Fed drosselt den Kauf von StaatsanleihenDie US-Notenbank drosselt ihr Ankaufsprogramm für US-Bonds. Der Leitzins soll weiter bei Null bleiben.

    Kurz vor der Jahreswende drosselt die US-Notenbank überraschend ihre milliardenschweren Konjunkturspritzen. Die Federal Reserve (Fed) stutzt ihr Ankaufprogramm für Staatsanleihen und Immobilienpapiere um zehn Milliarden auf 75 Milliarden Dollar zusammen, wie sie am Mittwoch in Washington mitteilte. Zugleich signalisierten die Notenbanker um den scheidenden Fed-Chef Ben Bernanke den Finanzmärkten, dass sie den Leitzins von derzeit nahe null Prozent mindestens so lange beibehalten wollen, bis die Arbeitslosenquote auf 6,5 Prozent gesunken ist. Die Quote war zuletzt auf 7,0 Prozent gefallen, so dass die Zielmarke bereits in greifbare Nähe gerückt war.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    IWF will über neue Welt-Regierung Zugriff auf Spar-GuthabenDer Internationale Währungsfonds will die Souveränität der Nationalstaaten weltweit durch ein neutrales Gremium von Fachleuten ersetzen. Die Weltregierung soll in der Lage sein, Nationalstaaten vorzuschreiben, welche Finanzpolitik sie zu machen haben. Über eine solche „Regierung“ würden die Finanz-Eliten direkten Zugriff auf die Spar-Guthaben und Vermögen der Bürger erhalten.

    Der IWF hat ein interessantes Papier vorgelegt, in dem die Autoren Jonathan D. Ostry und Atish R. Ghosh eine Lösung der globalen Finanzkrise durch eine Welt-Regierung aus Technokraten vorschlagen.

    Nach der Schuldensteuer von 10 Prozent für alle (mehr hier) ist dies der nächste interessante Vorstoß zu Veränderung des globalen Machtgefüges.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - NSA, der alleinige Internet-Provider ihres Vertauens

    Lausch & Horch: Wer hätte das gedacht, dass sich das Ausspionieren von Menschen doch derart perfektionieren und womöglich auch noch kommerzialisieren ließe. Ein Traum der alten DDR-Stasis! Nur kommt die Technik leider um Jahrzehnte zu spät für diese Truppenteile. Das bedeutet aber ja nicht, dass uns die Segnungen dieser Technik vorenthalten bleiben. Wir sind mitten drin. Nach unzähligen Skandalen und Offenbarungen sollte die NSA die Gelegenheit beim Schopfe packen und weltweit der größte Internetprovider werden, wenn auch nur inoffiziell. Die Vorzüge, sprich die Synergien sind eindeutig zu lokalisieren. Noch schöner, wenn alle Welt am Ende dafür zahlt, in barer Münze und mit der Freiheit.

    Man wird das Gefühl einfach nicht los, dass alle bisherigen Enthüllungen zum dem Thema der amerikanischen Super-Stasi-Spitzelbude eher genutzt als geschadet haben. Von der Zerschlagung der bislang steuerfinanzierten Einrichtung sind wir meilenweit entfernt. Die zunehmende Akzeptanz lässt sich aus dem Grad der Passivität der Betroffenen ableiten. Schweigen gilt immer noch als Zustimmung. Mehr noch, der Ausbau schreitet massiv voran. Ein Rechenzentrum nach dem andern wird in Amerika schamlos aus dem Boden gestampft und in Betrieb genommen. Einzig mit dem Hintersinn Daten zu sammeln und die Menschen auszuspionieren? Irgendwann müssen sich doch auch diese Investitionen einmal rechnen. Sind wir jetzt auf dem Weg dahin?

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  • Quelle: Gegenmeinung

    Der Schutz der Wenigen gegen die VielenWir haben uns dran gewöhnt, nehmen es gar nicht mehr wahr. Glauben wir hätten eine kritische Presse, die im Gegensatz zur Presse von "Schurkenstaaten", frei sei. Zensur ist nicht nur das was nicht geschrieben werden darf; sondern ist vor allen Dingen der Nonsens mit dem öffentliche und private Medien die Hirne ihrer Konsumenten weich spülen.

    Beliebte Masche: Alles zu personalisieren. GroKo, das Wort des Jahres, ist ein Markenartikel. Der wurde entworfen, damit wir unsere Regierung wieder lieben, obwohl Konzerne und Banken die Staatskassen plündern. Unsere gewählten Volksvertreter, national und die in Brüssel, überlassen es den Konzernlobbyisten selbst die Gesetze zu schreiben, während unsere Konzernmedien uns mit Klatsch und Trivialitäten einlullen und unsere imperialen Kriege immer mehr ausgeweitet werden. Der Markenartikel GroKo macht uns Konsumenten wieder glücklich. Zur Unterhaltung des Publikums werden Merkel, Gabriel & der Rest des GroKo-Traumtänzer-Ensembles auf die Bühne geschickt. Wir schöpfen wieder Hoffnung. Wir lieben unsere Truppe. Wir glauben, dass sie die unsrige ist. Aber wie alle von der manipulierenden Konzernwerbung geschaffenen Markenprodukte verführt auch sie uns dazu, vieles zu tun und eine Menge Dinge zu akzeptieren, die nicht in unserem Interesse sind.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Prognosen für das Jahr 2014Einige der in der Finanzwelt angesehensten Prognostiker warnen, die Ereignisse des kommenden Jahres und darüber hinaus würden Amerika in seinen Grundfesten erschüttern. Viele der folgenden Zitate stammen von Persönlichkeiten, die tatsächlich die Kernschmelze des Subprime-Hypothekenmarktes und die Finanzkrise von 2008 schon lange zuvor vorhergesagt hatten. 

    Sie können also auf zutreffende Prognosen verweisen. Aber garantiert dies auch, dass ihre Vorhersagen zum Jahr 2014 stimmen müssen? Natürlich nicht. Und wie Sie sehen werden, stimmen ihre Prognosen auch nicht in allen Punkten überein. Aber ohne Zweifel verweisen alle ihre Vorhersagen auf drohendes Unheil. Im Folgenden nun Zitate aus den jeweiligen Vorhersagen zum Jahr 2014 und darüber hinaus von Harry Dent, Marc Faber, Gerald Celente, Mike Maloney, Jim Rogers und neun weiteren renommierten Prognostikern:

    Harry Dent, Verfasser des Buches The Great Depression Ahead: »Unsere besten langfristigen und mittleren Zyklen legen einen weiteren Wirtschaftsrückgang und Aktiencrash nahe, die sich sehr früh zu Beginn des Jahres 2014 und Anfang 2015 beschleunigen werden. Möglicherweise halten sie bis ins Jahr 2015 oder sogar 2016 an. Aufgrund der demografischen Entwicklung werden die negativsten wirtschaftlichen Entwicklungen zwischen 2014 und 2019 einsetzen. Die amerikanische Wirtschaft wird Anfang 2015 vermutlich unter einem kleineren oder größeren Einbruch und einem weiteren Absturz zwischen Ende 2017 und Ende 2019 oder spätestens Anfang 2020 zu leiden haben.«

    Marc Faber, Chefredakteur und Herausgeber des Gloom, Boom & Doom Report: »Man muss feststellen, dass wir uns wieder einmal in einer gigantischen Finanzblase bei Anleihen, Anteilswerten und bei anderen Vermögenswerten befinden, die alle dramatisch zugelegt haben.«

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bei Banken-Krise: Kein Anspruch auf Geld von Konto und SparbuchDeutsche Sparer haben für ihre Guthaben keine andere Sicherheit als das Wort von Angela Merkel. Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Auszahlung des bei der Bank angelegten Geldes. Auch alle Guthaben unter 100.000 Euro sind nicht geschützt. Bei diesem durchaus unerfreulichen Zustand wird es auch bleiben – bis neue Regeln in Europa beschlossen werden. Bis dahin sind die Sparer mindestens 12 Monate Freiwild.

    Die am späten Dienstag verkündete Einigung auf EU-Ebene über die Sicherheit von Sparbüchern und anderen Konto-Guthaben legt in dramatischer Weise offen, wie wenig die Gelder der Bürger auf der Bank derzeit geschützt sind.

    Denn die „geplanten Maßnahmen“ zeigen, dass die aktuelle Situation die Sparer faktisch völlig schutzlos sieht. „Es gibt in Deutschland keinen gesetzlichen Anspruch auf die Auszahlung von Spareinlagen, auch nicht unter 100.000 Euro“, sagt der Grüne EU-Parlamentarier Sven Giegold den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Deswegen war es ja so wichtig, dass Merkel und Steinbrück seinerzeit vor die Öffentlichkeit getreten sind und die Einlagen garantiert haben.“

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  • Quelle: tornante.pf-control.de

    Merkels GroKo. Das große Schnarchen.Mo­na­te­lang wurde über Po­li­tik ge­strit­ten, nun ist un­ser de­mo­kra­ti­scher Früh­ling vor­über. Es be­ginnt der lange Win­ter­schlaf der Gro­ßen Ko­ali­tion – und Deutsch­land bleibt ein un­ge­rech­tes Land.

    Die­ser Wahl­kampf war lang. Aber nun ist er zu Ende. Die Ab­stim­mung der SPD-Mitglieder war sein Hö­he­punkt und Ab­schluss. Diese ver­gan­ge­nen Mo­nate wa­ren un­ser de­mo­kra­ti­scher Früh­ling. In Deutsch­land wurde über Po­li­tik ge­strit­ten wie seit lan­gem nicht mehr. Es war eine gute Zeit. Das Land war aus dem Schlum­mer er­wacht, in dem An­gela Mer­kel es am liebs­ten dau­er­haft hält. Frau Dok­tor Mer­kel ar­bei­tet ja als Fach­ärz­tin für po­li­ti­sche An­äs­the­sie im Kanzleramt.

    Am 17.12,2013 wird ihr Ver­trag ver­län­gert wer­den. Und das Land wird wie­der zu Bett ge­bracht. Mehr noch, es wird in den Tief­schlaf ei­ner Gro­ßen Ko­ali­tion fal­len. Und was bleibt auf der Stre­cke? Das große Thema die­ses Wahl­kampfs: Die Gerechtigkeit.

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  • Quelle: neopresse.com

    Unliebsame Wahrheiten über Europas WirtschaftslokomotiveKennen Sie Deutschland? Klar. Wirtschaftlich stärkstes Land Europas, Exportweltmeister, Leistungsgigant und Musterschüler der ökonomischen Welt. So etwas hört sich immer gut an – so etwas hört man immer gern, wenn man in politischer Verantwortung ist.

    So etwas schreibt man auch gerne, erst recht, wenn man als Journalist direkt oder indirekt von Parteimitgliedern oder ihren Freunden in den Konzernzentralen abhängig ist – oder aber wenn man die ganze grauenvolle, dem Wahnsinn nahe Wahrheit kennt. Die ist so grauslich, dass man sie niemals veröffentlichen darf – aber man versteht auf einmal andere politische Entwicklung innerhalb der mächtigsten europäischen Nation: die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht und die Einführung einer “Privatarmee”, den starken Wunsch nach Einsatz der Bundeswehr im Inneren und die ziemlich laxe Haltung zur flächendeckenden Überwachung des Volkes.

    Deutschland sitzt nämlich nicht nur auf einer Bombe, Deutschland ist eine Bombe, gelegt von Terroristen in Banken, Regierung und Parteien.

    Nehmen wir mal die Arbeitslosigkeit.

    Nein – nicht die beschönigten, offiziellen Zahlen, mit denen die Bundesagentur für Arbeit jedes Jahr der Politik bescheinigt, was für eine gute Arbeit diese wieder einmal geleistet hat, sondern jene Zahlen, die dem Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph M. Stiglitz vorschwebten:

    Die saisonbereinigte Gesamtquote der Arbeitslosen plus aller geringfügig Beschäftigten plus aller aus ökonomischen Gründen Teilzeitbeschäftigten in Prozent der gesamten zivilen Erwerbsbevölkerung betrug im Oktober 2009 17,5 %

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  • Quelle: buergerstimme.com

    Italien, Frankreich und Spanien: Proteste explodierenTränengaseinsätze, Schlagstöcke und politische Lügen auf der einen sowie wütende, aktive Bürger auf der anderen Seite. Seit nunmehr 8 Tagen in Folge protestieren erzürnte italienische Bürger gegen ihre Regierung, akzeptieren mitnichten das EU-Spardiktat. Sie wollen dem herrschenden Lobbyismus endlich seine Grenzen aufzeigen. Ergo befindet sich Italien im Ausnahmezustand, ähnlich wie Frankreich oder Spanien; die Revolution hat begonnen, Straßenkämpfe prägen Europa.

    Generell streben Bürger aller drei Nationen nach einem sorgenfreien Leben; Wirtschaft soll den Menschen dienen, Arbeit zum Wohlergehen beitragen, fernab erzeugter Armut. Zweifelsohne nahezu unmöglich inmitten des lobbyistischen Europas. „Landespolitiker empfangen Befehle aus Brüssel, lassen Menschen wie Sklaven arbeiten, damit ihr eigener Reichtum kontinuierlich wächst – genau dagegen demonstrieren wir.“ Was ein französischer Student geäußert, entstand keineswegs aus Frust, sondern viel eher aufgrund nüchterner katastrophaler, europaweiter politischer Zustände.

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  • Quelle: opposition24.de

    ARD & ZDF: Die Stimmen der EUDSSRSeit Tagen regt sich Widerstand in Italien. Die Menschen gehen auf die Straße. Mit der Mistgabel als Symbol protestieren vor allem viele Bauern gegen die Regierung und gegen die EU. Sie fordern den Austritt Italiens aus der EU. Die beiden ältesten Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen, Tagesschau und heute, halten es aber nicht für nötig darüber zu berichten. Sie berichten lieber als erstes über den Protest in der Ukraine, denn dort gibt es ja einige wenige schlecht informierte Bürger, die lieber in einem Mitgliedsstaat der EU leben wollen.

    So wird uns das angedacht: Beide Sender sind gebührenfinanziert und laut ihrem gesetzlichen Auftrag der umfassenden und neutralen Berichterstattung verpflichtet.

    Und so sieht das aus: Wir zahlen die Gebühren, die Demokratieabgabe, und garantieren damit die Unabhängigkeit des “Staatsfernsehens” und müssen nun immer wieder aufs Neueste feststellen, wie unabhängig die Redaktionen wirklich sind. Nur die EU-Befürworter bekommen ihren Platz, Kritiker werden totgeschwiegen, und wenn sie zu populär geworden sind, dann werden sie als rechtsgerichtet diffamiert. Benennt doch eure Nachrichtensendungen gleich in das um, was sie wirklich sind:

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  • Quelle: opposition24.de

    Kein Kommentar zum Lügenkabinett! #GroKo – ihr seid es nicht wert!

    Einmal mehr hat Deutschland ein weiteres Stück Demokratie verloren. Eine nennenswerte Opposition im Parlament gibt es nicht mehr. Der Weg ist frei für Grundgesetzänderungen jeder Art und sonstigen Beschlüssen, die einer Zwei-Drittel-Mehrheit bedürfen. Wer jetzt, welchen Ministerposten bekleidet, ob Herr Gabriel weitere 30 Kilogramm zunehmen wird, ob die Bundeswehrsoldaten bald neue Helme im Ursula von der Lügen Design bekommen, wer der erste Minister sein wird, dem Mutti mal wieder ihr vollstes Vertrauen ausspricht, welchen Anschlag das Finanzgollum auf die letzten deutschen Sparer gerade vorbereitet, in welchem Politikbereich eine Merkelwende bevorsteht – all das ist keines Kommentars, keiner Spekulation wert.

    Das Lügenpack regiert weiter die Lügenrepublik – das ist die einzige Wahrheit, die erneut offenbar geworden ist. Deutschland hat sein Schicksal besiegelt, um endgültig im großeuropäischen Reich auf- und unterzugehen!

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  • Quelle: bueso.de

    Worum es in der Ukraine wirklich gehtKein Wunder, daß die Bevölkerung in Deutschland bezüglich der Ereignisse in der Ukraine verwirrt ist. Die „etablierten“ Medien vermitteln ein Bild, demzufolge sich ein Großteil der ukrainischen Bevölkerung nach europäischen Werten sehnt und von einem korrupten und Moskau-hörigen Präsidenten Janukowitsch an Rußland, das unter der Knute eines Diktators leidet, ausverkauft wird. Boxweltmeister Klitschko appelliert in der Bild-Zeitung an deren Leser um Sympathie für die armen Demonstranten: „Die Sicherheitskräfte schlugen Zelte kaputt, treiben Demonstranten mit Schlagstöcken auseinander, zerstörten unsere friedlichen Proteste.“ Ja, dann ist doch klar, wer im Recht und wer in Unrecht ist!

    Realität ist dagegen, daß es bei den langjährigen Anstrengungen der USA und der EU, die Ukraine baldmöglichst in die EU und ebenso in die Nato zu integrieren, darum geht, die Einkreisungsstrategie gegenüber Rußland bis zu dem Punkt voranzutreiben, an dem Rußland praktisch wehrlos wird. Der texanische mit Sicherheitsquellen gut vernetzte Nachrichten-Dienst Stratfor hebt hervor, daß die Ukraine ein Gebiet sei, „das tief im Herzen Rußlands liegt“ und dessen Ausscheiden aus der Einflußsphäre Rußlands bedeute, „daß Rußland nicht mehr zu verteidigen ist“.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Die führenden Nullen des nächsten BilliardenkabinettsBundeskanzlerin Angela Merkel: Hat als Familien- und Umweltministerin versagt, von ihr stammt die erste, völlig idiotische Fassung des Dosenpfands. Qualifikation: Tut am liebsten nichts und sitzt das gerne aus. Was sie zur Chefsache erklärt, verschwindet in einem schwarzen Loch und wird nie wieder gesehen. Sehr zuverlässig, wenn es um die Preisgabe deutscher Interessen geht. Stimmte für die EU-Verfassung, den Vertrag von Lissabon, den EFSF, den ESM und die Bankenunion. Eurobonds sind nur noch eine Frage der Zeit. Kündigt die baldige Aufgabe unverrückbarer Prinzipien wie folgt an: "Mit mir ist das nicht zu machen!" Besitzt einen sechsten Sinn, der dafür sorgt, daß sie immer außer Landes ist, wenn überraschend wichtige Entscheidungen zu treffen sind.

    Vizekanzler Sigmar Gabriel, Wirtschafts- und Energieminister: Wurde als Ministerpräsident in Niedersachsen durch Christian Wulff aus dem Amt gekegelt, konnte als Bundesumweltminister an Muttis Händchen Eisbären bestaunen. Qualifikation: Fachlich keine, hat aber als SPD-Vorsitzender seine ganze Partei über den Tisch gezogen, um einen neuen, größeren Dienstwagen zu bekommen. Darf in Zukunft sogar ab und zu den Kanzlerairbus benutzen.

    Finanzminister Wolfgang Schäuble: Durfte bereits unter Helmut Kohl als Minister Schaden anrichten. Trinkt bereitwillig jeden Kakao, durch den ihn Merkel zuvor gezogen hat. Parteisoldat mit einer Präferenz für verlorene Posten. Qualifikation: Ist eindeutig der beste Finanzminister seit Peer Steinbrück. Hat auf Grund seines hohen Alters nichts mehr zu verlieren, sollte das deutsche Volk ihm nach Zwangsenteignung, Währungsreform und Hyperinflationen einen Dankesorden verleihen.

    Verkehrs- und Digitalisierungsminister Alexander Dobrindt: War als CSU-Generalsekretär die rechte Hand Horst Seehofers und hat vor, das zu bleiben. Qualifikation: Relativ jung, stramm CSU und kann gar nicht schlechter sein als sein Vorgänger, Peter Ramsauer. Dient als Engel Aloisius, der die gottgleichen Ratschlüsse aus der Münchner Staatskanzlei in die Berliner Niederungen überbringt. Beherrscht das verbale Repertoire vom Holzhammer bis zum Baseballschläger.

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen: Der lebende Beweis, daß Volldemokraten in jedem beliebigen Ministeramt eingesetzt werden können, ohne etwas von der Sache zu verstehen. Qualifikation: als Familienministerin sieben eigene Kinder und die Tochter von Ernst Albrecht. Als Arbeitsministerin: Sie ist die Tochter von Ernst Albrecht. Als Verteidigungsministerin: Sie ist nicht Thomas de Maizière, aber die Tochter von Ernst Albrecht.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bundesregierung: Die offizielle KabinettslisteDas Kabinett Merkel steht. Geheim ist nur noch, wer als Staatssekretär für die Geheimdienste zuständig sein wird. Die vollständige Liste als Dokumentation.

    Union und SPD haben am Sonntag die Besetzung der Ministerposten in der neuen schwarz-roten Bundesregierung bekanntgegeben. Die CDU stellt die Kanzlerin, den Kanzleramtsminister und besetzt fünf Ministerien, die CSU stellt drei Ressortchefs. Die SPD übernimmt sechs von 15 Bundesministerien.

    BUNDESKANZLERAMT: Kanzlerin Angela Merkel (CDU)

    Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU), Staatsministerin für Integration Aydan Özoguz (SPD), Kulturstaatsministerin Monika Grütters, Staatsminister Helge Braun, ein neuer beamteter Staatssekretär für Geheimdienste (noch nicht benannt)

    FINANZEN: Minister Wolfgang Schäuble (CDU)

    Parlamentarische Staatssekretäre: Steffen Kampeter, Michael Meister

    WIRTSCHAFT UND ENERGIE: Minister Sigmar Gabriel (SPD)

    Parlamentarische Staatssekretäre: Iris Gleicke, Brigitte Zypries (für IT und Raumfahrt), Uwe Beckmeyer

    AUSWÄRTIGES AMT: Minister Frank-Walter Steinmeier (SPD)

    Staatsminister: Michael Roth für die SPD, Maria Böhmer (CDU)

    VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM: Ministerin Ursula von der Leyen (CDU)

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Globale Polizei: Google kauft die schnellsten Killer-Katzen der WeltGoogle baut seine Rüstungs-Sparte weiter aus. Die Suchmaschine hat den schnellsten Militär-Roboter der Welt gekauft. Das Ziel: Google will private Spionage-Unternehmen wie Stratfor aus dem Markt drängen. Die Kombination aus Daten-Sätzen und Robotern macht Google in diesem Segment unschlagbar. Google kann so mit dem Kampf der US-Regierung gegen die „Achse des Bösen“ gewaltige Profite erwirtschaften.

    Viele Beobachter haben sich am Freitag die Augen gerieben, als die New York Times enthüllte, dass Google den Roboter-Hersteller Boston Dynamics gekauft hat. Die Firma produziert extrem schnelle und robuste Transport-Roboter, gegen die die Blech-Menschen aus Terminator aussehen wie Kuscheltiere.

    Die Akquisition ist bereits die siebte, die Google im Roboter-Bereich tätigt.

    Was will Google mit diesen Maschinen?

    Ganz sicher nicht in die Alten-Pflege einsteigen, wie die NYT vermutet.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schulden-Explosion: „Niemand wird ungeschoren davonkommen!“Der Ökonom Daniel Stelter fordert sofortige Schuldenschnitte in Europa: Deutschland würde damit immer noch weniger verlieren als mit einer Fortsetzung des Schuldenwahns. Denn derzeit wachsen die die Schulden von Staaten und Privaten in der Euro-Zone um 100 Millionen Euro - pro Stunde. Stelter hält es für unverantwortlich, dass sich die neue Bundesregierung mit dieser Bedrohung überhaupt nicht beschäftigt.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Im Koalitionsvertrag kommt die Schuldenkrise in Europa nicht vor. Haben all jene, die – wie Sie oder wir bei den DWN – seit Jahr und Tag davor warnen, etwas übersehen?

    Daniel Stelter: Nicht nur im Koalitionsvertrag spielt das Thema keine Rolle. Schon im Wahlkampf ist es den großen Parteien gelungen, das Thema auszuklammern. Statt über die erheblichen Risiken der derzeitigen Politik und über Alternativen zu diskutieren, haben wir uns mit dem „Veggie-Day“ der Grünen und anderen Themen beschäftigt.

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  • Quelle: stopesm.blogspot.de

    Der Hass deutscher Politiker gegen Deutschland und das deutsche Wesen Nachfolgend viele Zitate von “Show-Politikern”,   die die Überschrift dieses Artikels mehr als bestätigen.

    Angela Merkel, CDU, über die zunehmende Gewalt von Ausländern gegen die autochthone Bevölkerung:

    „ …aber wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jungendlichen Migranten besonders
    hoch ist…“
    __________________

    Angela Merkel, CDU, derzeit noch Geschäftsführerin im Wirtschafts- und Verwaltungsgebiet der “Bundesrepublik Deutschland”:

    „Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“

    __________________

    Joseph (Joschka) Fischer, ehem. “Die Grünen”:

    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.
        Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen.
        Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.”

    __________________

    Cem Özdemir, “Deutsch”-Türke, seit November 2008 Bundesvorsitzender der Partei “Bündnis90/Die Grünen”, in einem Interview mit dem Tagesspiegel auf die Frage, wie er sich die Zukunft vorstellt:

    „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.”
    __________________

    Joschka Fischer, ehem. “Die Grünen”:

    „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”

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  • Quelle: tornante.pf-control.de

    Gaucks und Merkels populistischer Unsinn: Böser Russe, guter Ami.Bun­des­prä­si­dent Gauck fährt nicht zu den Win­ter­spie­len in Sot­schi, Kanz­le­rin Mer­kel un­ter­stützt die Op­po­si­tion in Kiew: Wenn es ge­gen Russ­land geht, neh­men es die bei­den Ost­deut­schen mit den Men­schen­rech­ten sehr ge­nau. Die USA kön­nen mit mehr Nach­sicht rechnen.

    Der Bun­des­prä­si­dent hat ein Zei­chen ge­setzt. Er wird nicht zu den Olym­pi­schen Win­ter­spie­len ins rus­si­sche Sot­schi rei­sen. Der un­aus­ge­spro­chene Grund: In Russ­land wer­den die Schwu­len un­ter­drückt, und die Polit-Künstlerin Na­de­schda To­lo­kon­ni­kowa sitzt in ei­nem si­bi­ri­schen Straflager.

    Russ­land be­drängt zur­zeit auch die Ukraine, sich nicht nach Wes­ten zu wen­den. Grund ge­nug für An­gela Mer­kel, Par­tei für die ukrai­ni­sche Op­po­si­tion zu er­grei­fen. Neu­este Ent­wick­lung: Die Kanz­le­rin will den Box­profi Vi­tali Klitschko zum Op­po­si­ti­ons­füh­rer und Ge­gen­kan­di­da­ten zu Prä­si­dent Ja­nu­ko­witsch auf­bauen.

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Bildquelle: lupocativoblog.com - Jene, die um Nelson Mandela trauern

    Nelson Mandela hatte sein Leben eher der nationalen Aussöhnung gewidmet als dem Kampf gegen die Apartheid. Die Ehrung anlässlich seiner Beerdigung durch alle jene Staatsoberhäupter, die ihn bekämpft haben, war sein wahrer Sieg.Ihr Versuch, die Geschichte zu revidieren, indem sie leugnen was vorher geschah, zieht jedoch die Aufrichtigkeit ihrer Schritte in Zweifel.

    In der ersten Reihe der Begräbniszeremonie für Nelson Mandela, Symbol des Kampfes gegen die Apartheid, werden der Präsident und zwei ehemalige Präsidenten der Vereinigten Staaten und der Premierminister von Großbritannien erscheinen, d.h. die Vertreter jener Staaten, die das Regime der Apartheid am meisten unterstützt haben, vor allem während der Reagan-Präsidentschaft (der die Anti-Apartheid-Organisation von Mandela als Terrororganisation abkanzelte) und der Thatcher-Regierung.

    David Cameron – der heute in britischem Premierminister-Gewand von einer “außerordentlichen Trauer nach dem Tod des Helden des Anti-Apartheid Kampfes” spricht - machte im Jahr 1989, als Mandela noch im Gefängnis war, und er ein aufsteigender Stern der Konservativen war, eine Reise nach Südafrika, die von der Strategy Network International Gesellschaft organisiert und finanziert wurde, einer mächtigen Lobby, die sich gegen die Sanktionen gegen das Apartheidregime einsetzte. 

    Der Demokrat Bill Clinton, der nach Südafrika gehen wird, um den Tod “eines wahren Freundes” zu beklagen, versuchte als Präsident auf alle nur mögliche Arten zu verhindern, dass Mandela (Präsident der Republik Südafrika seit 1994) im Jahr 1997 nach Libyen kommt, das damals unter Embargo stand, und dass er Gaddafi nach Südafrika im Jahr 1999 einlädt. Mandela antwortete folgendermaßen: “Kein Land kann behaupten, der Polizist der Welt zu sein und kein Staat kann einem anderen diktieren, was er tun müsse. Jene die gestern Freunde unserer Feinde waren, haben heute die Unverschämtheit mir zu sagen, meinen Bruder Gaddafi nicht zu besuchen”. Sie wollen „dass wir uns von Libyen abwenden, das uns geholfen hat, die Demokratie zu erreichen“.

    Der Republikaner George Bush, der nach Südafrika gehen wird, um den Tod von Mandela, des “großen Kämpfers für die Freiheit” zu beklagen, war als Präsident der Urheber der Gründung des AfriCom, dem politischen und militärischen Instrument einer neuen Eroberung Afrikas.

    Der demokratische Präsident Barack Obama, der an der Trauerfeier wiederholen wird “Ich kann mir mein Leben ohne das Beispiel von Mandela nicht vorstellen”, ist derjenige, der Libyen, das Mandela in den schwierigsten Momenten geholfen hatte, mit einem Krieg zerstört hatte und der das AfriCom potenziert hatte, um möglichst viele Länder, mit Hilfe der afrikanischen militärischen Eliten (die das Pentagon rekrutiert und ihnen Training, Waffen und US-Dollar offeriert) in den Bannkreis von Washington zu bringen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Brüssel will Zustimmung der Ukraine mit europäischen Steuergeldern erkaufenDie EU verspricht der Ukraine neue Kredite, wenn sich das Land für das Abkommen mit der EU entscheidet. Europäische Steuergelder sollen für politische Großmacht-Fantasien verwendet werden. Zahlungen einen de-facto Pleite-Staat mit hoher Korruption sind faktisch verbranntes Geld: Sogar die US-Geheimdienste räumen ein, dass sie die Lage in der Ukraine nicht mehr durchblicken.

    Die Europäische Union will die Ukraine mit Geldversprechen bewegen, ein über Jahre ausgehandeltes Freihandels- und Assoziierungsabkommen doch noch zu unterschreiben. Sollte sich das Land dafür entscheiden, werde die EU Darlehen des Internationalen Währungsfonds aufstocken und ihre eigenen Finanzhilfen ausbauen, sagte Erweiterungskommissar Stefan Füle am Donnerstag nach einem Treffen mit dem stellvertretenden ukrainischen Regierungschef Sergej Arbusow in Brüssel. Der tschechische Politiker warnte zugleich vor einer Finanzkrise in der früheren Sowjetrepublik. Die EU müsse helfen, das Vertrauen von Bürgern sowie internationalen Investoren und Gläubigern wiederherzustellen.

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  • Quelle: youtube.com

     

     

  • Quelle: bueso.de

    Soros und der Regimewechsel in der Ukraine: Demokratie im Namen des EU-Empire?Der anglo-amerikanische Top- Investmentbanker George Soros, dessen Regimewechsel-Initiativen im Dienste des globalisierten Finanzempire weltweit als "farbige Revolutionen" verkauft wurden, gründete 2007 in Deutschland zusammen mit dem grünen Ex-Außenminister Joschka Fischer die politisch hochrangig besetzte Denkfabrik "European Council on Foreign Relations". Ein praktisches Hauptanliegen dieser Organisation war und ist es, die Annäherung zwischen Deutschland und den europäischen Nationen gegenüber Russland zu hintertreiben und das postdemokratische EU-Empire als Teil des bankrotten transatlantischen Finanzsystems zu konsolidieren und auszuweiten. Es wird Zeit, daß Deutschland sich diesem Klammergriff entzieht und auf die Zukunft setzt - einem Europa souveräner Nationen, die mit Russland, China und anderen Nationen weltweit für Aufbau und Entwicklung zusammenarbeiten, statt sich als Handlanger für geopolitische Konfrontation zu gebärden.

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  • Quelle: julius-hensel.com

    Bildquelle: julius-hensel.com - USA erwägen Sanktionen gegen Ukraine

    erschienen bei “die welt“ 

    Danke an Waffenstudent

    Die USA ziehen wegen des gewaltsamen Vorgehens gegen die Demonstranten in der Ukraine Sanktionen gegen die Regierung in Betracht. Im Außenministerium werden derzeit alle Möglichkeiten geprüft.

    Der Einsatz der Polizei löste in westlichen Ländern Proteste aus. US-Außenminister John Kerry erklärte, dies sei nicht akzeptabel. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton sagte, sie beobachte mit Trauer, wie die Polizei Gewalt gegen friedliche Menschen einsetze. Bundesaußenminister Guido Westerwelle appellierte an die Regierung, friedliche Proteste nicht nur zuzulassen, sondern auch zu schützen. Es sei das gute Recht der Menschen, sich zu Europa zu bekennen. In Polen wurde der ukrainische Botschafter ins Außenministerium einbestellt.

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Ukraine: ARD beschönigt antiukrainischen Umsturzversuch Die ARD bejubelt von Beginn an westfinanzierte, antidemokratische Umsturzversuche in der Ukraine.
    Die gegenwärtige Regierung unter Präsident Janukowitsch ist aus demokratischen Wahlen hervorgegangen und hat die orangene Kollaboration mit dem Imperium unter der verurteilten Wirtschaftskriminellen Timoschenko rückgängig gemacht. Eine in Kiew demonstrierende Minderheit von Westukrainern wird nun von den Konzern- und Staatsmedien zum „Volk“, zu Hunderttausenden oder gar Millionen EU-Fanatikern umgedeutet, obwohl im Parlament und weiten Teilen der Ukraine das Volk und seine gewählten Abgeordneten es ganz anders sehen. Die deutsche Propaganda stellt Vergleiche mit der Demo vom 4. November in Berlin 1989 an. Eine Geschichtslüge. Damals wollte das DDR-Volk eine bessere DDR und eben nicht den Anschluss an eine BRD oder EWG/ EU. Erinnern wir uns: Erst als von Kohls „Allianz für Deutschland“ blühende Landschaften, Bananen und die DM-Kohle ins Spiel gebracht wurde, erschien der Mob mit den Prinz-Heinrich-Mützen vor Kohls Rednertribüne in Dresden und rief – ladenneue BRD-Fahnen schwenkend - nach „Hüllmuhd“ und der DM. Wie sich die Bilder mit den brandneuen EU-Flaggen gleichen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU beschließt Enteignung der Sparer zur Banken-RettungDie EU hat sich in der Nacht auf einen Fahrplan zur Rettung von maroden Banken geeinigt. Den wichtigsten Beitrag werden künftig Bank-Kunden in Form einer zwangsweise Enteignung zu leisten haben. Reicht das nicht für das Überleben, wird der Steuerzahler einspringen. Ein Beitrag von Banken, Staaten, Zentralbanken, IWF oder EU wurde dagegen nicht verbindlich festgelegt.

    Die Einigung der EU-Unterhändler auf einen Fahrplan zur Banken-Rettung in Europa in der Nacht zu Donnerstag zeigt: Am leichtesten bittet man jene zur Kasse, die sich nicht wehren können – und nicht am Tisch sitzen.

    Das sind zunächst die Anteilseigner und die „Gläubiger“ einer Bank. Der Begriff „Gläubiger“ dient zur Verwirrung der Sparer. Denn tatsächlich sind die Sparer die Gläubiger. Wenn eine Bank zusammenbricht, hat der Sparer seine Forderung an die Bank, nämlich ihm das Geld zurückzugeben, verloren. Daher warnt Jörg Asmussen vor einem zu komplizierten Verfahren: Die Enteignung muss schnell gehen, weil sonst die Sparer versuchen könnten, ihr Geld abzuheben. Man wird den Enteigneten anbieten, ihr Bargeld in Anteile an der Bank umzuwandeln. Viele betrachten das als keine besonders attraktive Alternative.

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Bildquelle: lupocattivoblog.com - Warum die Zwangsenteignung für alle kommen wird!

    Aus der Banken- und Finanzkrise hat sich ein gigantischer Kampf entwickelt:

    Deflation kontra Inflation. Verantwortlich dafür sind ein verbrecherisches Geld-System, das demnächst 100 Jahre alt wird und die Schuldenmacherei der Regierungen mit ihren korrupten Politikern. Eine besonders perfide Form der Enteignung sind die seit Jahren niedrigen Zinssätze! Niedrige Zinsen bringen Anleger und Sparer bei Geldanlage und Altersvorsorge um die dringend benötigten Erträge.

    Doch es kommt noch schlimmer!

    IWF-Pläne zur Zwangsenteignung. Die Pläne werden angesichts der Krise konkreter.

    Inzwischen dementieren erste Stellen. Man kann davon ausgehen, dass die Zwangsenteignung gerade in Deutschland kommt. Die Pläne liegen bereits in der Schublade. Auch wenn der IWF jetzt dementiert, es geschieht nichts durch Zu-Fall! Die Meldung wurde bewusst lanciert, um die Resonanz darauf zu testen.

    Zitat von Jean Claude Juncker von 2005 bis 2013 war er Vorsitzender der EuroGruppe und Karlspreisträger: 
    “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” 

    Es geht um zehn Prozent des privaten Vermögens. In Deutschland wären fast 0,6 Billionen Euro fällig. Das Gesamtvermögen liegt bei 4,8 Billionen Euro. Eine Zwangssabgabe von zehn Prozent des Vermögens wäre also die “Lösung” für das herrschende Problem. Der Anteil scheint realistisch.

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  • gefunden auf krisenfrei.wordpress.com

    vVon Rolf von Hohenhau, Präsident Bund der Steuerzahler e.V. (Bayern)

    Dr. Wolfgang Schäuble ist Gouverneur der ESM-Bank und alles deutet darauf hin, dass er wieder  Bundesfinanzminister wird. Zunehmend scharf werden wir Bürger besteuert, während der Bundesfinanzminister diese Gelder über die ESM-Bank an internationale Banken und Finanzoligarchen weiterschiebt (der einfache Grieche sieht davon keinen Cent). Doch obschon  es Dr. Schäuble per Gesetz klar verboten ist, neben seinem Finanzministerposten irgendeinen anderen Beruf auszuüben oder ein Wirtschaftsunternehmen, wie die ESM-Bank, zu leiten (Art. 66 GG i.V.m. § 5 I Abs. 2 BMinG), bekleidet er dort den Gouverneursposten.

    Die größte Dreistigkeit aber liegt darin, dass die geistigen Gründungsväter der ESM-Bank (Dr. Schäuble gehört dazu!), den ESM-Bank-Vertrag so gestaltet haben, dass sie selbst immun sind, nicht überprüft werden können, sich ihre Gehälter in unbekannter Millionenhöhe selbst festsetzen und dafür keine Steuern zahlen: Denn die ESM-Bank ist von ihren Drahtziehern ganz gezielt als  100%iges Steuerparadies konstruiert worden und bietet damit für allzu gierige Geister, wie etwa den Gouverneursrat der ESM-Bank und dessen Anhang, unwiderstehliche Anreize. 

    Diese elenden Durchstechereien,  diese schamlos „legalisierte“ Steuerhinterziehung im EU-Selbstbedienungsladen zu unseren Lasten, kann man nur auf das Schärfste anprangern. Am Schluss seines eine Minute dauernden scharfen Statements (Video auf www.stop-esm.org) warnt etwa der EU-Abgeordnete Godfrey Bloom eindringlich davor, so fortzufahren: …„Die Leute werden diesen Saal (den Plenarsaal) stürmen und Euch (Abgeordnete) aufhängen!“ (1)

    Sollten Sie mehr über die „kreative Doppelfunktion“ des steuerbefreiten Gouverneurs und  Bundesfinanzministers Dr. Schäuble wissen wollen, dann lesen Sie hierzu „Der letzte deutsche Finanzminister?“ von Matthias Werner. Und wenn Sie zudem gegen die andauernde  Verschiebung bzw. Versenkung Ihrer Steuern via ESM-Bank sind und/oder diese für ein Unrecht und ein Unglück für Deutschland halten, dann kämpfen Sie mit uns und 50.000 anderen standhaften  Demokraten ganz offen dagegen an und zeichnen Sie:  www.stop-esm.org

    Es kann auch nicht schaden, den unten verlinkten Artikel „ESM: Der ganz große Coup“ auszudrucken und in ruhiger Stunde aufmerksam zu lesen! Sie dürfen unsere Artikel beliebig versenden, verlinken bzw. auf anderen Websites wortgetreu abdrucken (mit Quellenangabe!).

    Rolf von Hohenhau

    (Präsident)

    Bund der Steuerzahler e.V.

    (Bayern)

    (1) Die gleiche Warnung findet sich schon auf Seite 11 (unten) unseres Artikel „ESM: Der ganz große Coup“ (18.07.2012)

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Nato-Krieg macht Afghanistan zur Nummer 1 der Opium-ProduktionAfghanistan steigert den Anbau von Schlafmohn und bleibt weltweit führend in der Opiumproduktion. Der ehemalige Chef der UNODC hält den Drogenkrieg für eine reine Inszenierung. In Afghanistan blühe die Korruption Die internationalen Banken profitieren durch Geldwäsche massiv am Drogenhandel.

    Nach zwölf Jahren Besatzung durch amerikanische und europäische Truppen, stellt Afghanistan ein neues Allzeithoch für den Anbau von Schlafmohn auf. Das geht aus einem Bericht des United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) hervor.

    Aus Schlafmohn wird Roh-Opium gewonnen. Dieses stellt den Hauptbestandteil der Heroin-Produktion dar. Dem Bericht zufolge wurde Schlafmohn im Jahr 2013 auf 209,000 Hektar Landfläche angebaut. Das entspricht in etwa der Größe des Saarlandes. Der vormalige Rekord wurde im Jahr 2007 mit einer Anbaufläche von 193,000 Hektar aufgestellt. Im Vergleich zum Jahr 2012 wurde die Produktion um 36 Prozent ausgeweitet. Die größten Anbauflächen befinden sich in den Provinz Helmand und Kandahar.

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Der mörderische Moloch den man “Gesundheitssystem” nennt.Die Medizin-Propaganda wiederholt in allen Medien ständig ihr Lieblingsargument: Die lange Liste ihrer angeblichen Erfolge im Laufe der letzten hundert Jahre. Von dieser Liste lasse ich zwei Punkte gelten: Die Unfallmedizin mit Notfallchirurgie und die Verbesserung der hygienischenVerhältnisse in den „entwickelten Ländern”, die aber nicht allein von der Medizin geleistet wurde.
    Alles andere, vor allem die modernen Pharmaka und Impfungen, hat den Patienten mehr geschadet als genutzt (bzw. die Menschen erst zu Patienten gemacht) und ist auf dem besten Weg, die Volksgesundheit völlig zu ruinieren.

    Selbst im „Spiegel”, ansonsten Vorkämpfer der Schulwissenschafts-Lobby, konnte man schon 1980 (Ausgabe 36) unter dem Titel „Begrabene Illusionen” folgendes lesen: „Krebs, Herzinfarkt Leberzirrhose, Bronchitis, Rheuma, Hochdruck und Altersleiden - die „bösen Sieben” -nehmen in der amtlichen Statistik von Jahr zu Jahr einen breiteren Raum ein, doch Rückwirkungen auf den Alltag der Medizin hat das bisher kaum gehabt.

    Hartnäckig leugnen die offiziellen Standesvertreter der Ärzteschaft, aber auch die Mehrheit der Professoren und viele Doktoren aus dem dritten Glied das offensichtliche Desaster der Medizin…

    Bürger, die in einem Gebiet mit vielen Ärzten und reichlich Krankenhäusern wohnen, verwandeln sich rascher in Patienten, werden häufiger operiert, nehmen mehr nebenwirkungsreiche Medikamente und sterben - im statistischen Durchschnitt - früher. Ganz erschrocken hat das „Wissenschaftliche Institut” der deutschen Ortskrankenkassen festgestellt: „Die Lebenserwartung der Bevölkerung sinkt ziemlich proportional mit der Zahl der Einwohner pro Arzt, also mit zunehmender Arztdichte.”

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  • Quelle: europnews.org

    Was bitte schön sind Menschenrechtler?Die “SPD”-Zeit: Menschenrechtler: Lob für Gaucks Olympia-Entscheidung

    Gestern war Sonntag, da ist die Lösch-und Zensurabteilung des Springer immer etwas langsam.
    In den Kommentaren war somit schön zu sehen, wie beliebt “unser” BP doch beim Volke ist

    Ein nachträglich zensierter Kommentar

    Nicht mein Präsident.

    Noch nie hat mich ein Bundespräsident so angewidert wie dieser Herr Gauck..!

    Dieser Präsident ist eine Schande für Deutschland! Als oberster Repräsentant des Landes und der deutschen Bevölkerung hat er dem Land schon mehr Schaden zugefügt als es ein Wulff in zwei Amtszeiten hätte schaffen können.

    Ich schäme mich als Deutscher über diesen BP und möchte hiermit ausdrücklich betonen, daß ich nicht von dem in der Welt vertreten werden möchte und mich von diessem BP sehr weit distanziere.

    Dieser Gauck ist nicht mein Präsident !

    Ich kann mich nur für diesen Bundespräsidenten schämen und bei den Russen entschuldigen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Euro-Retter wollen europäische Super-Bank für Zugriff auf Steuergelder Die Euro-Retter um Wolfgang Schäuble planen eine supranationale Superbank, um direkten Zugriff auf die Steuer-Milliarden zu erhalten. Sie wollen den ESM und die EU-Kommission über die Banken-Rettungen entscheiden lassen. Damit wäre in Europa ein neo-sozialistisches Modell installiert. Orchestriert wird der Coup von einer heftigen Banken-Schelte. Doch es geht Schäuble nicht um Moral: Er will den direkten Zugriff auf die Vermögen der Steuerzahler im Crash-Fall.

    Wolfgang Schäuble lenkt bei der Banken-Rettung ein. Er scheint, scheinbar widerwillig, dem Diktat der anderen Staaten zuzustimmen: Die EU-Kommission soll das letzte Wort haben, wenn eine Bank zu retten ist.

    Formal hat Schäuble das bisher immer abgelehnt.

    Doch es war offenbar von Anfang an geplant.

    Den Abwehrkampf führt Schäuble nur für die Galerie.

    Er verfolgt einen Plan. Diesmal knöpft sich er sich die Banken vor.

    Zu diesem Zweck ist der ESM von großer Bedeutung.

    Denn Schäuble möchte selbst Bank-Direktor werden. 

    Schäuble?

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  • Quelle: goldreporter.de

    Banken vervierfachen Wetten auf steigenden GoldpreisDie am US-Futures-Markt handelnden Banken haben Anfang Dezember ihre Netto-Long-Position auf Gold noch einmal deutlich gegenüber Vormonat ausgebaut und mit ihren Terminkäufen eine neue Rekordmarke gesetzt.

    Steht der Goldpreis vor der Wende? Anfang Dezember meldeten Banken am US-Terminmarkt Netto-Goldkäufe in Form von Future-Kontrakten im Umfang von 1.348 Tonnen Gold. Das ist mehr als viermal so viel, wie die 319 Tonnen zu Beginn des Vormonats. Mit den 43.369 Kontrakten erreichte die Netto-Long-Position dieser 22 nicht namentlich genannten Institute (US-Banken und Nicht-US-Banken) laut unserer Analyse gleichzeitig einen neuen Rekordwert. Die Zahlen stammen aus dem aktuellen Bank Participation Report der US-Börsenaufsicht CFTC.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    CDU-Wirtschaftsflügel lehnt Koalitions-Vertrag abDer Wirtschaftsflügel der CDU macht gegen den Koalitions-Vertrag mobil: Sie wollen die Sozialleistungen nicht weiter ausbauen sondern statt dessen Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur. Im Hinblick auf die Rente sprechen die Politiker sogar von einem "Verbrechen an der nächsten Generation". Das ist unangenehm für Angela Merkel, wird jedoch an der Zustimmung der CDU insgesamt nichts ändern.

    Der CDU-Wirtschaftsflügel macht unmittelbar vor dem kleinen Parteitag zur Billigung des Koalitionsvertrages mit der SPD Front gegen die Abmachungen. “Wir können diesen Koalitionsvertrag nicht unterstützen”, sagten die Vorsitzenden des CDU-Wirtschaftsrats, der Mittelstandsvereinigung und des Parlamentskreises Mittelstand, Kurt Lauk, Carsten Linnemann und Christian Freiherr von Stetten, der Bild-Zeitung. Kritik an den Plänen zur Sozialpolitik kam auch von einer Gruppe von 54 jüngeren CDU-Abgeordneten in Bund und Ländern. Auch in der SPD rumorte es weiter: Am Samstag versagten die Jungsozialisten (Jusos) Parteichef Sigmar Gabriel die Gefolgschaft und votierten gegen den Vertrag.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU-Kommission soll mit deutschen Steuergeldern Banken abwickelnBundesfinanzminister Schäuble gibt eine wichtige deutsche Bastion auf: Weil den EU-Finanzministern bei der Bankenrettung die davonläuft, soll die EU-Kommission im Fall einer Pleite den Daumen über eine Bank senken können. Damit bekommt die EU das letzte Wort über die Verwendung von deutschen Steuergeldern.

    Den EU-Finanzministern läuft im Streit über einen gemeinsamen Abwicklungsmechanismus für Pleitebanken die Zeit davon. Die Bundesregierung ist skeptisch, dass bereits kommende Woche im EU-Finanzministerrat (Ecofin) eine Einigung über die zentrale Säule der Bankenunion gelingen wird. Finanzminister Wolfgang Schäuble signalisierte Kompromisswillen. Anders als bisher zieht er jetzt in Erwägung, dass die EU-Kommission die folgenschwere Entscheidung trifft, ob ein Geldinstitut geschlossen wird.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Europäische Armut: Leasing für Jeans und Geschirrspüler Die Europäer können sich die lebensnotwendigen Dinge nicht mehr leisten: Daher gibt es nun Leasing für Jeans und Geschirrspüler. Eine Renaissance erlebt der Tauschhandel, der von Auto bis zum Wohnen alles umfasst. Auch gebrauchte Billig-Möbel finden reißenden Absatz.

    Jeans, Jacken und Pullis für jeweils fünf Euro monatlich: Bei einer niederländischen Jeansmarke können Kunden ihre Kleidung entweder kaufen oder für ein Jahr leasen. Das Geschäftsmodell funktioniert folgendermaßen: 20 Euro Kaution müssen einmalig hinterlegt werden, die Leihgebühr für die Kleidungsstücke beträgt fünf Euro im Monat. Nach einem Jahr kann der Kunde entscheiden, ob er die Hose für eine Aufzahlung behält – und somit besitzt –, zurückgibt oder für ein neues Paar Hosen eintauscht.

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  • Quelle: propagandafront.de

    Der fürchterliche Schwarze Schwan, der die Welt schockieren wirdWährend die weltweiten Märkte nun mit ihrem letzten Handelsmonat dieses Jahres beginnen, warnte der 42-jährige Marktveteran Egon von Greyerz die Zuhörer von King World News heute, dass ein fürchterlicher Schwarzer Schwan bevorsteht, der die Welt schockieren wird. Im Folgenden finden Sie, was der Gründer der schweizerischen Firma Matterhorn Asset Management in diesem außerordentlichen Interview zu sagen hatte:

    Greyerz: „Jede Generation glaubt, dass die Ära, in der sie lebt, die Norm ist. Das ist einfach so. Nur sehr Wenige begreifen, dass die letzten 100 Jahre seit der Schaffung der US-Notenbank außergewöhnlich gewesen sind. Es ist ganz eindeutig so, dass wir bei der Technologie, der Wissenschaft, der Medizin usw. ein riesiges Wachstum gesehen haben, was für die Welt ja auch ausgezeichnet gewesen ist.

    Die andere Seite der Medaille erzählt uns aber eine völlig andere Geschichte. In vielen Bereichen erfolgten das Wachstum und die Innovationen auf Kosten der größten Kreditschaffung, die die Welt je erlebt hat. Und diese exponentielle Geld- und Kreditschaffung hat nun zu einer kranken und nicht tragfähigen Weltwirtschaft geführt – einer Wirtschaft, die mit geliehener Zeit lebt.

    Die meisten Menschen sind sich dessen überhaupt nicht bewusst, aber einige von uns warnen schon seit vielen Jahren. Und wegen der staatlichen Interventionen und Manipulationen brauchen die Dinge viel länger, um sich zu entwickeln, als viele von uns erwartet haben. Niemand will zugeben, dass der Kaiser nackt ist, weil es für die Mächtigen am besten ist, wenn die aktuelle Situation weiter anhält. Aber die aktuelle Lage wird nicht weiter anhalten, weil eine Welt, die auf Schulden und gedrucktem Geld errichtet wurde, in der heutigen Form niemals überleben wird. Die einzige Frage ist, wann sich die Dinge ändern werden.“

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  • Quelle: metallwoche.de

    Bildquelle: metallwoche.de - TOP Angebot der Woche

    Bildquelle: metallwoche.de

    Liebe Experten und Journalisten. Lernt doch bitte endlich zwischen Preis und Wert zu unterscheiden! Da es vielen Menschen heute aber wohl eher um den Preis geht, sollten die Edelmetallhändler vielleicht ihre Werbung überdenken… :-)

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Panik befürchtet: Zentralbank in Kiew warnt vor Bank-RunDie Lage in der Ukraine gerät außer Kontrolle: Die Zentralbank hat die Bürger aufgefordert, ihre Konten nicht zu plündern. Die Bürger mögen dem Finanzsystem vertrauen. Demonstranten haben unterdessen das Regierungs-Viertel blockiert.

    Mit Blick auf die politischen Turbulenzen sucht die Notenbank der Ukraine einen Ansturm auf die Geldhäuser zu verhindern. Die Bürger sollten auf das Bankensystem vertrauen und ihre Konten nicht räumen, mahnte die Zentralbank am Montag. Sie werde trotz der politischen Proteste die Finanzstabilität gewährleisten und ihre Präsenz “in allen Marktsegmenten” verstärken. Zugleich betonte die Nationalbank der Ukraine, dass sie für die Geld- und Devisenmärkte keine Beschränkungen erlassen habe.

    An den Märkten herrschte bereits während des ganzen Tages Nervosität: So waren die Kreditversicherungen für Staatsanleihen der Ukraine in die Höhe geschossen (mehr hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Geheime Nebenabsprachen: SPD-Mitglieder stimmen über Schein-Vertrag abDie Große Koalition hat offenbar weitreichende geheime Nebenabsprachen getroffen, die nicht im Koalitions-Vertrag stehen. Auch das Abstimmungs-Verhalten zu weiteren Euro-Banken-Rettungen scheint bereits koordiniert zu sein. Dürfen die SPD-Mitglieder nur über einen Scheinvertrag abstimmen?

    In Berlin verdichten sich in politischen Kreisen die Anzeichen, dass der offizielle Koalitions-Vertrag nur ein Täuschungsmanöver sein könnte: Offenbar bestehende, weitreichende geheime Nebenabsprachen, mit denen Union und SPD künftig Politik machen wollen. Auch die Partei Die Linke will von solchen Absprachen bereits gehört haben. Der Partei-Vorsitzende Bernd Riexinger sagte dazu:

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  • Quelle: tornante.pf-control.de

    Spenden-Aufruf: Post-Chef Frank Appel in großer Not!

    Post-Chef Frank Ap­pel: Jah­res­ver­dienst
    3,5 Mil­lio­nen Euro.

    Müs­sen Brief­trä­ger frie­ren, da­mit die Ren­dite stimmt? Der Vor­stand der Deut­schen Post hat seine Nie­der­las­sun­gen an­ge­wie­sen, daß An­ge­stellte bis zum Jah­res­ende keine neue Be­rufs­klei­dung bekommen.

    Wenn der Brief­trä­ger in den nächs­ten Wo­chen ein­mal miss­ge­launt vor der Tür steht, hat er viel­leicht al­len Grund dazu: Dann reg­net es ihm durch den ka­put­ten Reiß­ver­schluss der Ja­cke bis auf den Pull­over, oder die bit­tere Kälte kriecht durch den ab­ge­lau­fe­nen Schuh.

    Grund da­für ist der neue Spar­kurs sei­nes Ar­beit­ge­bers, der Deut­schen Post: Seit Mitte No­vem­ber und noch bis Ende des Jah­res dür­fen die rund 132.000 Ta­rif­be­schäf­tig­ten bei der Post keine neue Be­rufs­klei­dung mehr be­stel­len. So lau­tet die An­wei­sung, die Be­reichs­vor­stand Uwe Brinks al­len Nie­der­las­sun­gen zu­ge­sandt hat.

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  • Quelle: fortunanetz.de

    Der Koalitionsvertrag und die Eurorettung: Woher sollen die Einsparungen kommen?Die Berichterstattung in der Mainstream-Presse übt sich oft in der 'Kunst des Weglassens'. Dies wird wieder deutlich bei den Berichten über den Koalitionsvertrag. Interessanterweise werden lieber Themen wie 'Mautgebühren' und 'Mindestlohn' in den Vordergrund gestellt, aber die Äußerungen zum Thema 'Euro' und 'Eurorettung' kommen in der öffentlichen Wahrnehmung so gut wie nicht vor.

    Der Koalitionsvertrag spiegelt in gewisser Weise den lauten Knall wieder, der bei der Bundestagswahl im September 2013 zu hören gewesen war. Aber dieser laute Knall wird lieber beschwiegen, denn man müsste in diesem Fall zugeben, dass es diesen lauten Knall gegeben hat. Fortunanetz hat immer wieder in den letzten Jahren von den geradezu 'feuchten Träumen' der Euroretter berichtet. Diese gingen von einem ESM der nach oben offene Haftungsgrenzen haben sollte über eine Bankenunion bei der die Sparer ausgenommen werden wie rohe Austern bis hin zu einer schamlosen Ausnutzung des Steuerzahlers, um praktisch alle Verluste die in den letzten 20 bis 30 Jahren beim Staat und in den Finanzmärkten aufgelaufen sind (Schulden des Staates sind Risiken der Finanzmärkte geworden...) zu sozialisieren.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Wissenschaftliche Fachzeitschrift buckelt vor Monsanto, zieht kritische Studie zurückEs gibt strenge Kriterien, nach denen eine seriöse wissenschaftliche Fachzeitschrift einen expertenbegutachteten Beitrag annimmt und veröffentlicht. Und es gibt strenge Kriterien, nach denen ein solcher Beitrag nach der Veröffentlichung zurückgezogen werden kann. Die vormals angesehene Zeitschrift Elsevier Journal of Food and Chemical Toxicology hat sich offenbar dafür entschieden, gegen beide Verfahren zu verstoßen, denn sie hat bekannt gegeben, dass eine Langzeitstudie über die toxische Wirkung von Monsantos gentechnisch veränderten Organismen (GVO) – Gen-Mais –, die vor einem Jahr veröffentlicht wurde, zurückgezogen wird.

    Diese befremdliche Ankündigung erfolgt nur sechs Monate, nachdem der Verlag Elsevier die neue Position eines Associate Editor for Biotechnology (d.h. GVO) eingerichtet und mit einem ehemaligen Monsanto-Mitarbeiter besetzt hat. Er war zuvor für Monsantos Frontorganisation – das International Life Sciences Institute – tätig, das industriefreundliche Risikobewertungsmethoden für GV-Nahrungsmittel und chemische Lebensmittelzusätze entwickelt

    und in staatliche Bestimmungen einbringt. Kommt Ihnen in diesem Bild etwas falsch vor?

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Gysi liest Merkel und Gabriel die Leviten: „Lobbyhörig und unsozial“Gregor Gysi rechnet mit der Großen Koalition ab: Angela Merkel und Sigmar Gabriel hätten eine Vereinbarung vorgelegt, die nur der Unternehmer-Lobby diene und die soziale Spaltung im Lande vertiefe. Er sei gespannt, ob die SPD-Basis erkennt, was das Programm wirklich bedeutet.

    Gregor Gysis Abrechnung mit Merkel und Gabriel im Wortlaut:

    Was lange währt, wird eben nicht immer gut. Die längsten Koalitionsverhandlungen in der Geschichte der Bundesrepublik mit dem wahrscheinlich längsten Finale haben ein erbärmliches Ergebnis gebracht: eine Koalition, die die soziale Spaltung im Land vertieft und lobbyhörig ist. Die Koalition von CDU/CSU und SPD ist nicht nur von dem Politikwechsel, den die SPD im Wahlkampf versprochen hat, himmelweit entfernt, sondern sie setzt im Kern die Politik von Schwarz-Gelb fort, ergänzt um Sonderwünsche von Horst Seehofer und mit schwerwiegenden Abschlägen für den Osten. Dies ist eine große Koalition, die ganz kleines Karo bringt und in wichtigen gesellschaftlichen Fragen nichts anderes als Stillstand produziert.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Höchstgericht: Alle EU-Ausländer haben in Deutschland Anspruch auf Hartz IVDas Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat entschieden, dass EU-Ausländer in Deutschland auch dann ein Anrecht auf Hartz IV haben, wenn sie sich ausschließlich zum Zweck der Arbeitssuche in Deutschland aufhalten. Hans-Werner Sinn glaubt, dass eine neue Migrationswelle losbrechen wird - die die Politik mit einer Einschränkung der Freizügigkeit verhindern wird. Die Idee vom Europa ohne Grenzen löst sich auf.

    Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat erneut in einem Berufungsverfahren über den Anspruch rumänischer Staatsangehöriger auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende („Hartz IV“) entschieden.

    Das Gericht teilt mit:

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  • Quelle: neopresse.com

    UBS - Diese Bank ist krank

    Von René Zeyer

    Es geht nicht um eine Rekordbusse von 1,4 Milliarden Franken. Es ist nicht der Moment für Häme oder Kritik. Denn diese Bank ist krank. Todkrank.

    An der Manipulation des Libor waren weltweit viele Banken beteiligt. Die London Interbank Offered Rate bestimmt den Zinssatz, zu dem sich Banken gegenseitig Geld leihen. Von diesem Leitzins hängt der Wert von Finanzprodukten im Volumen von über 300 Billionen Dollar ab. Festgelegt wird er täglich auf einer im modernen Banking völlig untauglichen Grundlage: auf Vertrauensbasis. Denn jedes Mitglied der den Libor bestimmenden British Bankers’ Associationen, dazu gehören auch UBS und CS, meldet einfach seinen Zinssatz, daraus wird ein Durchschnittswert errechnet. Das ist dann der Heilige Gral, der Urmeter im weltweiten Finanzhandel.

    Lüge und Wahrheit

    Durch die letzten Finanzkrisen hindurch behaupteten weltweit die Banker, dass es ihnen im Rahmen des modernen High-tech Financial Engineering gelungen sei, endlich den Zufall durch mathematische Gewissheit, die Unwägbarkeiten zukünftiger Entwicklungen durch algorithmisierte Berechenbarkeit zu ersetzen. Die banale Wahrheit ist: Es wurde und wird getrickst, betrogen, beschissen, manipuliert und geschwindelt wie noch nie zuvor. Das, und nicht etwa die Beherrschung der Finanzflüsse durch die Masters of the Universe, ist die Quelle für vergangene Gewinne und persönliche Bereicherung im Multimilliardenbereich. Aber die Party ist vorbei; geldhungrige Staaten räumen auf und nützen die Verjährungsfrist von durchschnittlich 10 Jahren aus, um bis 2002 zurück Untaten zu bestrafen.

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  • Quelle: julius-hensel.com

    Bildquelle: julius-hensel.com - ein Polizist stoppt einen jungen Mann …

    Ein Polizist stoppt einen jungen Mann in einer 30er-Zone mit 80 km/h.

    Es kommt zu folgender Unterhaltung:

    P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
    M: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.
    P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
    M: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
    P: Der Wagen ist geklaut??
    M: Ja – aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube, die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
    P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
    M: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.
    P: Wie bitte, sie haben eine Leiche im Kofferraum???
    M: Ja!

    Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von dem Unterstützung bekomme.

    Das Auto wurde umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam auf den Fahrer zu und fragte noch mal:

    P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
    M: Sicher, hier bitte (Fahrer zeigt gültigen Führerschein)
    P: Wessen Auto ist das?
    M: Meins, hier sind die Papiere.
    P: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
    M: Wie bitte? Eine Pistole? Er öffnet das Handschuhfach. Es ist leer.
    P: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben. Auch der Kofferraum ist leer.
    P: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein haben, das Auto gestohlen ist, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.
    M: Na super! Ich wette, er hat Ihnen auch gesagt, dass ich in der 30er-Zone 80 gefahren bin…

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  • Quelle: bullionaer.de

    Japan – Das offene Monetarisieren beginnt

    Überall sehen wir den Aufschwung. Zwar nicht in der Real-Wirtschaft, sondern in der Ausweitung des öffentlichen Sektors.

    Johann Gottfried Herder sagte einmal über diesen Irrsinn: Weder Beamte noch Pfaffen nähren ein Land.

    Unsere staatsparisitären Eliten werden es trotzdem versuchen. Aber sie stoßen auf immer mehr Probleme, ihr gieriges Staatsmonster versorgen zu können. Denn die Steuern und Abgaben der immer weiter schrumpfenden Masse der Realwerte erzeugenden Bevölkerung kann schon längst nicht mehr diesen Staat nähren.

    Also musste sich der Staat verschulden – und diese Verschuldungsarie weitete sich beispielsweise in den Vereinigten Staaten so weit aus, dass fast 50 Cent pro ausgegebenen Dollar durch neue Schulden finanziert werden mussten.

    Inzwischen reichen aber selbst diese Gelder nicht mehr aus – denn für einen, der sich verschuldet, muss es auch jemanden geben, der dieses Geld an den Staat ausleiht. Und trotz der faktisch zwangsweisen Umleitung von Versichertengelder in Staatsanleihen nimmt die Bereitschaft der privaten Investoren, ihre Ersparnisse in Staatsanleihen umzuleiten, immer weiter ab.

    Derzeit sehen wir mit Rettungsschirmen und dem indirekten Ankauf von Staatsanleihen durch die Notenbank den letztlich zum Scheitern verurteilten Versuch, die fehlenden privaten Gelder mittels der Gelddruckmaschine zu ersetzen. Aber selbst das scheint nicht mehr auszureichen, wie der Fall Japans zeigt:

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  • Quelle: youtube.de

    Was ist ehrliche Arbeit? Diese Frage beantwortete der ehemalige deutsche Arbeitsminister Dr. Norbert Blüm bei der AKNÖ-Enquete „Ehrliche Arbeit -- Bekenntnisse zum Sozialstaat" am 31. Jänner in St. Pölten. Ehrliche Arbeit sei, so der wortgewandte Bundesminister a.D. und Buchautor, die Quelle unseres Wohlstands. In seiner Abrechnung mit dem Finanzkapitalismus und seiner Raffgier kritisierte Blüm, dass inzwischen mit Geld mehr Geld verdient werden könne als mit ehrlicher Arbeit. Dabei habe er Geld im Gegensatz zu Menschen noch nie arbeiten gesehen. Blüm forderte daher endlich eine Aufwertung der realen Wirtschaft gegenüber der Finanzwirtschaft. Für den ehemaligen Arbeitsminister ist der Aufstand der fleißigen, realen Arbeit gegen die „Hochstaplerwirtschaft" nur noch eine Frage der Zeit.

     

  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de - Syrien: Auch CDU/CSU fördern Terroristen

    Wir hatten vor einer Woche über den NATO-Raketen-Beschluss berichtet. Doch es entsteht oft der Eindruck nur SPD und Grüne vertreten den Krieg gegen Syrien. Das ist falsch.

    Schwarz-Geld stellt die Bundesregierung. Kriegsrhetorik vermeidet man in deren CDU-Teil. Thomas die Misere grinst dem Michel die Patriot-Raketen als "De-Eskalations-Raketen" zurecht. Die Schwarzen sind raffiniert. Sie lassen meist die Grünen und die Westerwelle-FDP ihre offene Unterstützung für den Krieg gegen Syrien propagieren. Merkel hält hinterlistig die Klappe und lässt seit Jahren stets Guido plappern. Nur manchmal lugt die Wahrheit aus dem Patchwork-Mantel aus Schweigen und Kauder‘scher Dummheit. Nämlich dann, wenn es darum geht den Killer-Fürsten von der NATO deutsche Willfährigkeit zu demonstrieren, und die Stiefel zu lecken. Die Rhetorik um die Stationierung der BRD-Raketen in der Türkei ist es wert seziert zu werden. Und schon erkennen wir die wahren Absichten und die Demagogie des Imperiums. Nehmen wir die Aussagen von CDU-Schockenhoff im Bundestag vom 12. 12. 2012  in der „La-Le-Lu“-Debatte über die Patriot-Raketen für die Türkei. Zuvor sollten wir in Erinnerung rufen, dass Schockenhoff zu den Kriegshetzern, Scharfmachern und Geschichtsklitterern ersten Ranges gehört. Er verbreitet z. B. ungeniert die Lüge von der iranischen Bombe und der „Auslöschung Israels“ durch den Iran. O-Ton Schockenhoff 12. Dezember in Berlin: 

    „Viel zu lange schon lesen wir täglich Berichte über Bombardierungen syrischer Städte durch Assads Luftwaffe – mit vielen zivilen Toten. Insgesamt kamen schon über 40 000 Menschen ums Leben.“

    Soll heißen: An den 40.000 Toten ist Assad Schuld und nicht die USA, Frankreich, Großbritannien, Türkei), Deutschland usw. die Terrorbanden ausbilden, motivieren, ausrüsten, finanzieren und als „Regierung“ anerkennen.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Laßt alle Hoffnung fahren!

    Ja, das ist der Weihnachtspranger, die ernst gemeinte Vorausschau auf das nächste Jahr, auf 2013. Nun ja, ganz ohne Hoffnung will ich Sie nicht lassen, es könnte ja sein, daß übermorgen, am 21. Dezember, die Welt dank Gottes Gnade tatsächlich untergeht. Die Maya stellen da ihren Kalender auf Null, auf Neuanfang, auf eine bessere Welt. Leider ist die Aussicht, daß dies tatsächlich so geschieht, ziemlich gering. Verdient hätten es die meisten Menschen ohnehin nicht, weshalb praktisch alle Religionen dem Weltuntergang eine längere Zeit der Bedrängnis vorausgehen lassen.

    Wobei die Zeit der Drangsal in der vereinigten Groß-BRD bereits 1990 begonnen hatte. Von Kohl über Schröder zu Merkel zieht sich eine abwärtsweisende Linie, eine Zeit, in der den Deutschen immer mehr Freiheiten genommen worden sind. Merkel betreibt den Kampf gegen Rechte ganz offen, und gemeint sind natürlich die Bürger-Rechte. Video-Überwachung, Kontrolle des Internets, Bundes-Trojaner, Volksverhetzung, kulturelle Sabotage, Anti-Germanismus - der Krieg gegen das Volk wird von seinen angeblichen Vertretern immer intensiver geführt.

  • Quelle: bullionaer.de

    Marxistische Superstars

    Nach dem Friedensnobel-Preis für Barack Obama und der EU kommt nun die nächste Kuriosität, diesmal von der Rheinischen Post: Mario Draghi – Mann des Jahres titelte das Blatt ihren gestrigen Bericht und schreibt: Der Italiener an der Spitze der Europäischen Zentralbank hat nach Ansicht vieler Experten den Euro gerettet – gegen die Bundesbank und eine skeptische deutsche Öffentlichkeit.

    Und wie auf Parteitagen regierender kommunistischer Systeme üblich, feiern sich deren Repräsentanten selbst und verleihen sich gegenseitig Auszeichnungen: Der renommierte Chefvolkswirt der Privatbank Berenberg, Holger Schmieding, attestiert dem EZB-Präsidenten, er habe den Euro und damit auch Deutschland gerettet. Viele Experten sehen ihn als Europas „Mann des Jahres“.

    Fast parallel mit dieser Propaganda-Offensive brach heute gegen 18:00 Uhr MEZ der Goldpreis um zwanzig Dollar ein. Gleichzeitig legte auch noch der Euro gegenüber dem US-Dollar um 0,5 Prozent zu, so dass der Euro-Goldpreis überproportional um zwanzig Euro einbrach (Daten wie üblich am Ende des Berichts).

    Die Erklärung in dem Artikel der Rheinischen Post: Dass der Euro kaum gegenüber anderen Währungen nachgegeben hat, dass die horrenden Zinsen für die überschuldeten Euro-Staaten wieder sinken, dass die Euro-Zone nicht mehr akut bedroht ist, gilt auch als Verdienst des Italieners.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Target 2, das deutsche Billionengrab abseits des Parlaments

    Bankfurt: Die meisten Menschen wissen vermutlich nicht einmal was Target 2 zu bedeuten hat. Angesichts der Dimensionen über die wir hierbei allerdings reden, lohnt es sich aber dem Begriff ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Deshalb heute eine milliardenschwere Betrachtung zum Thema und warum uns auch dieses englisch klingende unscheinbare „Etwas“ einmal sehr teuer zu stehen kommen könnte. Natürlich hat es auch gute und handfeste politische Gründe, warum dieses enorme Risiko nicht sonderlich breit thematisiert wird. Allenfalls in den Nischen hört man etwas dazu, sehr selten hingegen in der breiten Presse.

    Was ist Target 2 nun genau

    Konkret sind es die Forderungen der Deutschen Bundesbank gegen alle Länder innerhalb des Euro-Systems, sprich Guthaben, welches noch zur Zahlung an Deutschland aussteht. Etwas fachlicher ist es die „Auslandsposition der Bundesbank seit Beginn der EWU / Forderungen innerhalb des Eurosystems / Nettoposition aus TARGET2“. Wer sich die öffentlich zugängliche Zeitreihe bei der Bundesbank dazu ansehen möchte, der kann dies an dieser Stelle tun.

    Generell sollte Target 2 stets annähernd ausgeglichen sein, weil die Positionen dem Grundgedanken nach nichts weiter als eben einen Verrechnungssaldo darstellen. Dies war auch im Zeitraum 1999 bis 2006 der Fall, da ist es nie zu nennenswerten Forderungen gekommen. Rechts in der Grafik dargestellt, das letzte als normal zu bezeichnende Jahr 2006, bis zum aktuellen Stand im November 2012. Wenn sich nun diese Verrechnungsforderungen türmen, dann bedeutet dies nicht mehr und nicht weniger, als dass die Schuldnerländer diesen Saldo gegenüber der Bundesbank nicht mehr ausgleichen. Das ist schlicht ein Indiz für klamme Kassen.

    Und wo steckt jetzt das Risiko

    Dazu befragen sie bitte einen Banker oder Halsabschneider ihres Vertrauens. Generell gilt allerdings, wenn ein Schuldner keine Zahlungen mehr leistet, ist dies als höchstes Alarmsignal zu werten. Statt allerdings Alarm zu schlagen und die Reißleinen zu ziehen, geht es hier seltsam anders zu. Die Summen addieren sich einfach auf und niemand macht den Lauten. Und genau da wird es an sich politisch.

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  • Quelle: youtube.com

    Klare Worte von Prof. Hans-Werner Sinn.

    Die Griechen sind die einzige Katastrophe im Euro. Sie sind von den Finanzmärkten in Geiselhaft genommen worden. Die deutschen Steuerzahler finanzieren die französichen Banken, die fett in griechische Anleihen investiert haben. Griechenland muss sofort wieder die Drachme einführen. Deutschland profitiert nicht vom Euro.

    Bitte das folgende Interview mit Prof. Hans-Werner Sinn unbedingt anschauen. Es ist sehr aufschlussreich.

  • Quelle: infosperber.ch

    Unsere Konsumproduktivität tendiert Richtung Null-Nutzen

    Unternehmen steigern ihre Produktivität. Gleichzeitig sinkt die Produktivität des Konsums. Das ist paradox - aber nicht nur das.

    Man stelle sich vor: Ein Unternehmer will in den Schweizer Transportmarkt einsteigen. Dazu kauft er einen grossen Sattelschlepper mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 80 Tonnen. Weil der neue Super-Lastwagen teuer ist, möchte der Unternehmer ihn schonen. Also setzt er ihn nur während einer Stunde pro Tag ein. Und für diese Stunde belädt er den 80-Tönner achtsam mit nur acht Tonnen Fracht.

    Diesen Transportunternehmer gibt es nicht. Oder er lebt im Irrenhaus. Produzenten im Transportgewerbe, die wissen nämlich: Das zulässige Gesamtgewicht auf Schweizer Strassen ist auf 40 Tonnen begrenzt. Darum setzen sie keine 80-Tönner ein. Ihre 40-Tönner aber laden sie voll. Sie lassen diese so lange fahren, wie es die Ruhezeit-Regelung für ihre Chauffeure erlaubt – zuweilen noch etwas länger. Und sie sorgen dafür, dass sie sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt Fracht befördern können. Denn angesichts der hohen Fixkosten wollen sie einen möglichst hohen Nutzen pro Einsatzstunde erzielen.

    Konsumproduktivität sinkt Richtung Nullnutzen

    Bleiben wir beim Transport, aber wechseln von der Produktion zum Konsum. Vier von fünf Haushalten verfügen über ein Auto, viele davon sogar über ein Zweit- oder Drittauto. Die heute verkauften Personenwagen erreichen Spitzengeschwindigkeiten von 160 bis 250 Stundenkilometer, obwohl das Tempo auf Schweizer Autobahnen auf 120 limitiert ist. Das Durchschnittsauto, so zeigen Erhebungen, fährt täglich eine Stunde; es liegt also 23 von 24 Stunden brach. Und wenn es fährt, befördert es durchschnittlich nur 1,4 Personen von A nach B. Die menschliche Fracht wiegt damit weniger als ein Zehntel der mobilen Verpackung.

    Eine Konsumentin, die etwas kauft, das sie in 23 Stunden pro Tag nicht braucht, kommt nicht ins Irrenhaus. Ein Konsument, der ein Produkt wählt, das doppelt soviel leisten kann, wie die Polizei erlaubt – ein solcher Konsumentin ist der Normalfall.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Ansichten eines europäischen Sozialstaats-Monsters

    Angela Merkel wird in der Financial Times mit folgender Aussage zu den europäischen Wohlfahrts-Staaten zitiert: Wenn Europa heute 7 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht, etwa 25 Prozent des globalen Bruttosozialprodukts erwirtschaftete und damit 50 Prozent der weltreichen Sozialkosten finanzieren muss, dann ist es offensichtlich, dass wir sehr hart werden arbeiten müssen, um den Wohlstand und unseren Lebensstil zu erhalten. Wir alle müssen aufhören, jedes Jahr mehr auszugeben als wir einnehmen.

    Und das vor dem Hintergrund immer weiter schrumpfender Geburten und einer immer älter werdenden Bevölkerung. Hinzu kommen die zunehmenden Probleme der europäischen Wirtschaftsräume, welche sich weiter vom Süden in den Norden Europas hochfressen und nun Frankreich erreicht zu haben scheinen.

    Auf der anderen Seite steht der neue sozialistische Präsident Hollande, der keine Abstriche beim Sozialstaat machen möchte und derzeit in typisch linker Art mit seinen Experimenten die französische Real-Wirtschaft in den Abgrund reißt.

    Das Sozialstaats-Monster wird dort inzwischen schon so aggressiv, dass die ersten Franzosen Republikflucht (Sie kennen den Begriff ja noch aus den Zeiten der sogenannten DDR) begehen.

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  • Quelle: denkbonus.wordpress.com

    Bildquelle: denkbonus.wordpress.com - Es riecht nach Frieden

    Sämtliche Kriegspläne von USA, NATO und Israel im Nahen- und Mittleren Osten sind geplatzt. Die Stationierung von Patriotsystemen an der türkisch- syrischen Grenze hat sich als fulminantes Eigentor herausgestellt.

    Geplatzt sind nicht nur die Eroberungsträume westlicher Aggressoren, es ist zugleich auch Putin der Kragen geplatzt. Daher hat der russische Präsident beschlossen, dem widerwärtigen Treiben des Westens endgültig einen Riegel vorzuschieben, indem er Syrien mit den modernsten Iskander- Marschflugkörpern ausgestattet hat. Fünf mobile Systeme mit je zwei Raketen wurden bereits in Stellung gebracht und zielen nun auf türkische und amerikanische Militärziele. Weitere fünf wurden an den Grenzen zu Jordanien und Israel aufgestellt und bedrohen dort amerikanisches und israelisches Militär. An diesen Raketensytemen kommt nun niemand mehr vorbei. Die Iskander fliegt Haken, beschleunigt nötigenfalls auf bis zu 30 G, um anfliegenden Flugabwehrraketen auszuweichen, erfasst ihre Ziele mit Überschallgeschwindigkeit und kann in wenigen Sekunden auf neue Ziele umprogrammiert werden. Kurz um, sie erreicht und zerstört ihre Ziele zuverlässig ohne das Möglichkeiten zur Gegenwehr bestünden.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Paris: Spanien muss Bailout beantragen

    Die Regierung in Paris fürchtet ein Übergreifen der Spanien-Krise auf Frankreich. Weil eine Spanien-Rettung die Märkte von Frankreichs Problemen ablenken könnte, drängen die Franzosen die Spanier auf einen raschen Bailout. Diese ziehen es vor, einfach ihre Rechnungen nicht mehr zu bezahlen.

    Frankreich will unbedingt einen spanischen Bailout durch die Institutionen von ESM und EZB. Seit Oktober werden regelmäßig Stimmen aus Paris laut, dass die Regierung Mariano Rajoys kurz vor einem offiziellen Hilfsantrag der EU steht. Bislang ist es jedoch nicht dazu gekommen, Spanien will sich diese Option offen halten und setzt indes unverändert seinen Sparkurs fort.

    Die spanische Zeitung El Pais berichtet unter der Angabe einer nicht genannten Quelle aus dem deutschen Regierungskreis, es sei nicht Deutschlands Position Spanien zu einem Hilfsantrag zu überreden. Es gebe aber „europäische Partner, die Spanien unter Druck setzen, sich für diesen Schritt zu entscheiden“. Dieser Druck komme überwiegend aus Frankreich.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Steckt der Wurm im Goldpreis?

    Gold schafft es einfach nicht, die Marke von $1.700 nachhaltig nach oben durchbrechen zu können. Zuletzt hat das Ergebnis des FED-Meetings dazu geführt, dass der Goldpreis um zwanzig US-Dollar eingebrochen ist.

    Verschärfend kommt hinzu, dass der Euro derzeit gegen den US-Dollar zulegt. Die Euro-Goldbesitzer, die in den vergangenen Jahren mit ihren (steuerfreien) Real-Renditen immer sehr verwöhnt gewesen waren, spüren nun auch den Gegenwind.

    So steht der Goldpreis im Jahresvergleich zwar um $120 über den Stand vor einem Jahr. Beim Euro-Gold sind es aber nur noch 80 Euro oder 6,7 Prozent. Das ist zwar besser als die Renditen von Staatsanleihen & Co – aber wenn man es mit der realen Geldentwertung im Euroraum vergleicht, dann ist der Kaufkraftgewinn bei den lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen zum Stillstand gekommen.

    Vielleicht fragen sich Viele: Steckt der Wurm im Goldpreis?

    Die Phase des seit dem Jahr 2005 zunehmenden Kaufkraft-Gewinns (im Euro-Raum) scheint erst einmal zu einem Ende gekommen zu sein.

    Auf der anderen Seite prognostizieren viele Analysten einen Ausbruch bei dem gelben Metall. Schließlich steigen die Staaten kräftig ein, Big Money hat nun seine Freude an Gold gefunden und die deutschen Bürger sollen angeblich bereits über Gold-Vorräte von 8.000 Tonnen verfügen. Mehr als das Doppelte der ungesicherten Vorräte der Deutschen Bundesbank, die zum Großteil in Kellern im Ausland schlummern (oder wahrscheinlich nicht mehr schlummern).

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  • Quelle: neopress.com

    Wagenknecht kritisiert “Irreführung” des Bundestags bei griechischem Schuldenrückkauf

    Berlin (dts) – Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, kritisiert die Mehrkosten für den Schuldenrückkauf Griechenlands. Statt der anvisierten zehn Milliarden Euro muss die griechische Regierung mehr als elf Milliarden Euro für den Rückkauf aufwenden. “Es hat sich bestätigt, dass der griechische Schuldenrückkauf ein skandalöses Weihnachtsgeschenk an die Hedge-Fonds ist”, sagte Wagenknecht im Gespräch mit “Handelsblatt-Online”.

    “Der Bundestag, der auf der Grundlage des Troika-Berichts über die Griechenlandmaßnahmen entschied, wurde bewusst in die Irre geführt”, sagte die Linken-Politikerin. Die Finanzzocker hätten so auf Kosten der Steuerzahler innerhalb weniger Monate Renditen von rund 100 Prozent einfahren können. “Selbst die im Troika-Bericht festgesetzte Preisobergrenze wurde beim Rückkauf teilweise deutlich überschritten. Das hat eine neue Finanzlücke im Griechenlandprogramm in Milliardenhöhe produziert.”

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  • Quelle: flegel-g.de

    flegel-g.de

    Ich wäre zufrieden, dass man sich in der EU über eine Bankenaufsicht geeinigt hat, wäre da nicht das kleine "ABER"! Kanzlerin Merkel äußert sich zufrieden, dass sich die Europäischen Finanzminister über die Installation einer Europäischen Bankenaufsicht geeinigt haben, weiß die FAZ zu berichten. Eine frohe Botschaft, sollen doch damit die Banken in Europa stärker kontrolliert werden. Da soll mal einer behaupten, Politiker hätten keinen Sinn für Humor. Sicher, es ist ein etwas abartiger Humor, der immer dann zum Tragen kommt, wenn man wieder eine neue Fuhre Sand bekommen hat, die man den Menschen in die Augen streuen kann und ich finde dieses Bestreben der Europäischen Kommission erheiternd.

    Eine Bankenaufsicht ist ja nicht neu, aber wenn ich mir die deutsche BaFin und nun auch das Kontrollgremium Soffin ansehe, begreife ich langsam, dass Bankenaufsicht eine Aufsicht ist, die vermeiden soll, dass eine Bank zu Schaden kommt. Ob da seitens der Banken krumme Dinger laufen, ist wohl nicht das Problem. Aber wir Bürger haben das sicherlich verwechselt mit dem Krümmungsgrad bei Bananen und Gurken. Der Krümmungsgrad von Bankgeschäften scheint den Aufsichtsgremien hingegen ziemlich schnurz zu sein.

    Schauen wir mal nach einem konkreten Namen und da muss ich nicht suchen, denn den kenne ich auswendig. Jörg Asmussen. Jörg Asmussen sitzt im Lenkungsausschuss des Bankenrettungsfonds SoFFin, im Verwaltungsrat der Finanzaufsichtsbehörde BaFin und im "Wirtschaftsfonds Deutschland", ein Verein, der ohne parlamentarische Kontrolle über Staatsbürgschaften für Unternehmen entscheidet. Außerdem gehört er zu der Expertengruppe "Neue Finanzmarktarchitektur", eine Gruppe, die neue Regelungen für den Finanzmarkt entwerfen soll. Als seien diese Pöstchen nicht ausreichend, wurde er von Schäuble, der scheinbar großen Gefallen an diesem smarten SPD-Mann findet, für einen Posten im Direktorium der EZB vorgeschlagen. Mit seiner Forderung, Asmussen zum Chefvolkswirt der EZB zu machen, ist Schäuble gescheitert. Dieser Posten, der von 1998 bis 2006 von Otmar Issing bekleidet wurde, ging dieses Mal an einen Belgier und der arme Asmussen muss sich mit dem Ressort "Internationales" abfinden.

    Das ist der augenblickliche Stand und schon schlimm genug. Aber Jörg Asmussen war, um es im Polizeijargon auszudrücken, schon früher auffällig geworden. 2005, er war damals Abteilungsleiter im Finanzministerium, kam von ihm die Anregung für den Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD, "überflüssige Regulierungen" und den "Ausbau des Verbriefungsmarktes" für den Finanzmarkt aufzunehmen. Auch ansonsten hat er sich für den Markt für Verbriefungen stark gemacht. Dieser clevere Mann saß im Auftrag des Bundes dann im Aufsichtsrat der IKB, der genau wegen ein wenig zu großem Interesse an diesen Geschäften mit Verbriefungen 2007 der Garaus drohte, der aber dank dem von unserem künftigen SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, mit Hilfe von Asmussen, der KFW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und vielen Milliarden abgewendet werden konnte., Vorsichtshalber hat man sie dann an Lone Star für 175 Millionen (kein Tippfehler) verkauft, allerdings nicht ohne noch Bürgschaften In Milliardenhöhe zu übernehmen.

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  • Quelle: markusgaertner.com

    Im Niemandsland unserer Dauerkrise

    Wir leben in einer atemlosen Welt. Sie ist getrieben, geplagt, verschuldet, von Kliffs gepeingt. Sie wird von technischen Umwälzungen überrollt. Das Bankensystem gleicht einer Vulkan-Landschaft, in der Lava qualmend aus dem Boden quillt und die nächste Eruption ankündigt. Wir sehen einen überlasteten Planeten, eine wallende Atmosphäre, ächzende Ozeane.

    Die Sorge vor unumkehrbaren Entwicklungen, die die Menschheit überwältigen, wächst. Sie machen sich an Daten wie dem 21. Dezember fest. Ökonomen verunsichern uns zudem mit Prognosen für 50 Jahre ohne Wachstum. Videos über die Zeit nach der Menschheit machen die Runde. Die Renten sind alles andere als sischer.

    Das größte Problem aber ist: Während im Haus unserer Menschheit ein Rohr nach dem anderen platzt, findet der Hausmeister seinen Werkzeug-Kasten nicht.

    Der “Spectator” spricht vom “Age of Turboparalysis.” Denn bei aller Schnelligkeit und Hektik zeigt sich: Die Politik ist den großen Problemen nicht gewachsen. Die Parteien sind im Würgegriff der Finanzwirtschaft, belagert von Lobbisten, besessen vom nächsten Wahltermin. Sie irren umher im Niemandsland einer Dauerkrise, für die es kein Navigations-Raster und keine Bedienungsanleitung gibt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Eurogruppe winkt nächste Tranche für Griechenland durch

    Bereits nächste Woche könnte Griechenland nun die nächsten 34,4 Milliarden Euro erhalten. Im wohl kürzeste Treffen der Eurogruppe, wie noch Chef Juncker es bezeichnet, gaben die Finanzminister grünes Licht. Hinsichtlich des nicht ausreichenden Schuldenrückkaufs werde man zusätzliche Maßnahmen ergreifen.

    Das Griechenland-Drama darf fortgesetzt werden. Am Donnerstag beschloss die Eurogruppe, Griechenland die nächste Hilfstranche in Höhe von 34,4 Milliarden Euro zu gewähren. Schon kommende Woche könne „das Geld fließen”, so Juncker. Allein 16 Milliarden Euro der Tranche werden an die Banken fließen, wie aus einem Dokument, das den Abgeordneten des Bundestages gegeben wurde und den Deutschen Wirtschafts Nachrichten vorliegt, hervorgeht. Das war das kürzeste Treffen der Eurogruppe überhaupt, kommentierte der scheidende Chef Juncker die Ereignisse. Olli Rehn sprach von 90 Minuten. Dank der starken Entschlossenheit der griechischen Regierung sind wir überzeugt, dass das Programm wieder in der Spur liegt, zitiert der Guardian Juncker.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Der Schatz im Garten

    Die Wahrheit erschließt sich erst kurz vor dem unausweichlichen Tod. Denn wenn das Schicksal unabwendbar scheint, dann braucht man auch nicht mehr zu lügen, betrügen und die Wahrheit in seinem Sinne zu verbiegen.

    Genauso muss es wohl dem Autor Tim Bartz der Financial Times Deutschland (FTD) ergangen sein, der nun bei der Abwicklung seines Arbeitgebers sein wahres Ich nach außen kehrt.

    Unter dem Titel Wir waren Helden – FTD Reporter im Einsatz verabschiedet sich dieses Systemmedium vom Markt. Und Tim Bartz war mit dem Abschnitt Schatz im Garten einer von ihnen.

    Aber lassen wir ihn einmal zu Wort kommen: September 2008: Gerade ist die Investmentbank Lehman Brothers zusammengebrochen, der weltgrößte Versicherer AIG wird zwangsverstaatlicht, die Börsen spielen verrückt, es geschehen Dinge, die ich nur aus dem Geschichtsbuch kenne. ... Mein Erweckungserlebnis: ein vertrauliches Gespräch mit einem Topmanager von Lehman in Deutschland. "Ich kann Ihnen jetzt nur noch das raten, was ich selbst gerade gemacht habe", sagt mir der Investmentbanker. "Heben Sie am Automaten so viel ab wie möglich. Sie müssen flüssig sein, um einkaufen zu können, wenn die Bargeldversorgung zusammenbricht. Kaufen Sie Gold, vergraben Sie es im Garten. ... Mein Konto bei der Commerzbank hab ich leer geräumt, auch die Deutsche Bank ist jetzt nicht mehr sicher. Wie eigentlich alles." Als Journalist bin ich fasziniert vom Tempo des Zusammenbruchs. Als Privatmann habe ich Angst. Meine Frau und ich nehmen uns die Worte des Bankers zu Herzen: Wir heben Tausende Euro ab, die wir im Bücherregal verstecken, um gewappnet zu sein für das, was kommen könnte. Ganz so schlimm wird es dann bekanntlich nicht - auch weil Steinbrück seine Fehleinschätzung korrigiert und am 5. Oktober mit der Kanzlerin die Regierungsgarantie auf Spareinlagen ausspricht. Der Lehman-Manager arbeitet heute übrigens bei einer jener Banken, vor denen er mich damals warnte.

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  • Quelle: infosperber.ch

    Apple & Co. machen mich wütend. Macht es Sie auch?

    Urs P. Gasche / 13. Dez 2012 - Der Akku meines iPhones ging schnell kaputt. Ich kann ihn nicht auswechseln. Diesen skandalösen Verschleiss nennt man Wohlstand.

     Kaum war mein iPhone-4 zwei Jahre alt, entlud sich der Akku innert Stunden, ohne dass ich das Handy benutzte. Nach zwei weiteren Wochen konnte ich den Akku am Netz nicht einmal mehr laden.

    Das gleiche war mir mit dem iPhone-3 passiert. Damals ging ich noch in den Apple Store und dieser schickte es ein. Doch das Gerät, das ich zurück bekam, hielt nur wenige Wochen. Ausser Spesen nichts gewesen.

    In Geschäften mit Apple-Lizenz erfährt man übereinstimmend, dass etliche iPhone-Akkus schon bald nach Ablauf der Garantie schlapp machen. Nach zwei Jahren seien nur noch wenige einsatzfähig. Doch Apple verbietet es den lizensierten Händlern, den Akku zu ersetzen.

    Eingebautes Ende des Gebrauchs

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

     

    Merkel-Plan gefährdet: Auch Schweden steigt aus Banken-Union ausGroßbritannien hat dadurch beim nächsten EU-Gipfel zur Bankenunion einen starken Partner erhalten. Beide Länder fürchten eine zu massive Einschränkung ihrer Rechte. Doch auch die Differenzen zwischen Deutschland und Frankreich sind noch nicht überwunden.

    Der schwedische Finanzminister Anders Borg hat am Dienstag angekündigt, dass sein Land „auf absehbare Zeit“ einer europäischen Bankenunion fernbleiben werde, so die FT. Grundsätzlich wäre Schweden auch nur bereit, wenn Länder außerhalb der Eurozone eine Garantie erhielten, dass sie bei den Abstimmungen in der zukünftigen Europäischen Bankenunion ausreichend Mitspracherecht und Schutz genießen könnten. Damit erhält Großbritannien, das von Anfang an gegen eine solche Bankenunion war, große Unterstützung. Stockholm ist immerhin das zweitgrößte Banken-Zentrum außerhalb der Eurozone.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Europäische Unternehmen drosseln weiter ihre Produktion

    Im Oktober ist die Industrieproduktion im Euroraum und in der EU erneut gesunken. Besonders bei den Investitionsgütern fuhren die Unternehmen ihre Produktion zurück. Deutschland war neben den Niederlanden das Land mit den stärksten Rückgängen.

    Die um sich greifende Rezession, die nun auch in den Kernländern der Eurozone wie etwa in Deutschland und den Niederlanden zu spüren ist, und die Stillstand verursachenden politischen Differenzen verunsichern die europäischen Unternehmen. Im Oktober ist die Industrieproduktion saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat im Euroraum um 1,4 Prozent und in der EU um ein Prozent zurückgegangen, so Eurostat. Im September hatten die Unternehmen ihre Produktion bereits stark gedrosselt. Im Jahresvergleich fiel die Produktion sogar um 3,6 und 3,1 Prozent.

    Die stärksten Rückgänge wurden in Estland (-5,3%), in den Niederlanden (-4,7%) und in Deutschland (-2,4%) gemessen. Anstiege wurden dagegen vor allem in Portugal (+4,8), irland (+2,7%) und in Polen (+1,9%) verzeichnet.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Die Banken-Herrenmenschen wollen ohne Bargeld die Zivilisation retten

    Was im besonders vergutmenschlichten Völkerheim Schweden – oder sollte man es eher den sozialistischen Völkerkerker nennen – vorgelebt wird, soll nun auf der ganzen Welt die Zivilisation retten.

    Die Abschaffung des Bargelds.

    Bargeld – das war bislang ein Mittel der persönlichen Freiheit; sich Gegenstände kaufen zu können, ohne dass Spuren hinterlassen wurden. Weder auf Kontoauszügen, auf Kreditkarten-Abrechnungen oder anderen erfassten Konten.

    Damit konnte man sich der Kontrolle im Kleinen – beispielsweise innerhalb der Familie entziehen, in dem man sich einfach das kaufen konnte, was einem in den Sinn kam. Das bisschen Anonymität stand bislang auch für einen Grad von Freiheit und Selbstbestimmung.

    Man steht nicht permanent unter Rechtfertigungsdruck und muss sich für jede kleine Ausgabe Verwürfe machen lassen.

    Im Großen sind es die paranoiden Diktatoren wie die EU-Kommission und der Clan des Friedensnegers, die nicht nur über jedes Micropayment informiert sein möchten. Nein, hier reicht die Kontrolle soweit, dass man willkürlich den Leuten ihre Konten pfänden möchte. Das geht ganz einfach: Aus Freunden werden plötzlich Feinde gemacht und schon sind die Konten gepfändet. Die Geschichte ist gepflastert von solchen Fällen.

    Aus dem Verfolgten wird so plötzlich der Mittellose, der sich nichts mehr kaufen kann. Mit Bargeld hat man zumindest eine kleine Chance gehabt, den immer engmaschigerem System der Tyrannei entkommen zu können.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

     Am besten, wir beginnen mit einem großen Krieg. Damit will ich nicht behaupten, daß ein Krieg das Beste ist, was passieren kann, sondern nur den Satz aufnehmen, daß der Krieg der Vater aller Dinge sei. Mathematisch gesehen, ist ein Krieg eine Bruchstelle. Nehmen wir Reicheland, das Sie vielleicht unter einem anderen Namen wiedererkennen würden. Reicheland durchlebt eine Depression, zahlreiche Menschen sind arbeitslos, es geht immer weiter bergab. Bis eben der Krieg ausbricht. Reicheland ist erst einmal weit weg davon, aber da nun die ganze Welt Waffen und Munition braucht, wirkt dieser Krieg viel besser als das neue Kartenverteilen des Präsidenten Tulpenfeldt.

     

    Waffen und Munition sind im Krieg kurzlebige Verbrauchsgüter, also gibt es viel Arbeit für die gerade noch Arbeitslosen in Reicheland. Noch besser ist es, wenn diese Arbeiter als Soldaten an der Front ebenfalls verbraucht werden, deshalb hat Herr Tulpenfeldt alles getan, damit Reicheland bei diesem Krieg aktiv mitspielen darf. Reicheland ist zwar recht groß und mächtig, gehört aber eher zur Gattung der Aasfresser, der lieber abstaubt, was echte Raubtiere gerissen haben. Oder eben eingreift, wenn die Kämpfer schon ein wenig ausgeblutet sind. Dann läßt sich viel besser absehen, wer gewinnen wird, und diesem Gewinner hilft Reicheland so entschieden, daß möglichst viel Beute abfällt.

     

    Reicheland ist deshalb beutestrahlend Richtung Arbeitsland marschiert. Dort gab es zwar auch physische Beute - wie die arbeitsländischen Goldbestände -, doch wirklich wertvoll waren die Patente und wissenschaftlichen Entwicklungen, von denen Reicheland die nächsten 50 Jahre profitiert hat. Eine eigene Erfindung hat Reicheland mitgebracht, die Ultrazentrifuge, auch bekannt als hochrasantes Hamsterrad. Da setzt man tausend Menschen hinein und läßt die Zentrifuge mit 100.000 Umdrehungen pro Minute rotieren. Durch die enormen Fliehkräfte werden die Menschen alle entsaftet, zurück bleibt nur ein Pulver, das sich unauffällig zu Seife verarbeiten oder als Dünger unterpflügen läßt.

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Deutsche sollen mehr konsumieren, damit Europa in Schwung kommt

    Währungskommissar Olli Rehn fordert eine Stärkung der Binnennachfrage in Deutschland. Zwar lobt er die Ausgaben des deutschen Staates für Bildung und Forschung, aber nun solle die Bundesregierung noch die „Löhne zum Ansteigen ermutigen“.

    Europa müsse den Sparkurs durchhalten, schrieb Währungskommissar Olli Rehn in der FT. Zwar durchlebten „wir magere Zeiten“, doch gebe es „Licht am Ende des Tunnels“, so Rehn zur derzeitigen Krise. Die Zinsen für italienische Staatsanleihen beispielsweise waren gerade so niedrig wie 2010 nicht mehr, schreibt Rehn. Dies sei auf die Politik des italienischen Premiers Mario Monti zurückzuführen, die auf eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit und geordnete Staatsfinanzen abziele. Die Marktreaktionen auf Montis Rücktritt zeigten jedoch die Notwendigkeit, den eingeschlagenen Kurs fortzusetzen.

    Die bereits erreichten Fortschritte, etwa bei der Wettbewerbsfähigkeit, seien auch auf wichtige Struktur-Entscheidungen auf der EU-Ebene zurückzuführen, so Rehn. Das Vertrauen sei zurückgekehrt, die Ängste vor einem Zerfall des Euro widerlegt. Strukturreformen müssten allerdings „sowohl in den Gläubiger- als auch in den Schuldner-Ländern“ stattfinden.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Herrschaft der Nichtsnutze und Parasiten

    Sind das die Errungenschaften demokratischer Prinzipien? Die Warnung des bayerischen Finanzministers Markus Söder (CSU) vor einem Verlust des Stimmrechts Deutschlands in der Europäischen Zentralbank (EZB) bei einer Erweiterung der Eurozone hat gemischte Reaktionen ausgelöst. ... Die Bundesbank hat im EZB-Rat eine von 23 Stimmen (17 nationale Zentralbanken und sechs Direktoriumsmitglieder), obwohl Deutschland 27 Prozent des EZB-Kapitals hält und entsprechend haftet. Bei einer Erweiterung der Eurozone um zwei Länder würde die Bundesbank nach den beschlossenen Rotationsregeln alle fünf Monate ihren Sitz im EZB-Rat räumen müssen.

    Das ist ganz nach dem Geschmack der EU-Parasiten: Der eine zahlt und die anderen stimmen darüber ab, wie viel Geld dieser Einzelne in Zukunft zu zahlen hat.

    Und traut sich jemand, gegen die Internationalisierung der Nationen und ihrer Identität, Prinzipien und Vermögen Widerstand zu leisten, dann zeigt sich die wahre fiese Fratze der demokratischen Justiz-Huren. So geschehen bei der Vorsitzenden der Front National, die sich im Gegensatz zu den anderen internationalistisch kontrollierten Parteien Frankreichs wirklich als französische Patriotin bezeichnen darf.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Die brüchigen Fronten des großeuronischen Reichs

    Während sich die EU-Diktaturen heute in Oslo bei der Übergabe des Friedens-Nobelpreises gegenseitig mit Selbstlob überbieten, brechen immer mehr Befestigungs-Stellen des laut dem damaligen Finanzminister Theo Waigel 400 Jahre überdauernden Euro zusammen. Selbst das HANDELSBLATT bezeichnet die Verleihung als lächerlich – und sogar kontraproduktiv.

    Das letzte Opfer – Frankreich. Diese selbstgefällige, von jakobinerischem Verbrechertum zersetzte Nation wird zu Recht in den hiesigen Medien als das sozialistischste Land Europas bezeichnet. Da ist es völlig belanglos, ob eine vermeintliche konservative Gruppierung regiert. Oder wie jetzt unter Hollande die Sozialisten.

    Systeme, die nur auf Aggression gegen Drittstaaten, einen immer weiter steigenden Staats-Apparat und eine unter diesen Rahmenbedingungen dezimierte Unternehmerschaft basieren, richten sich am Ende selbst. Die derzeitige Politik Hollandes hat das Fass lediglich zum Überlaufen gebracht – die Grundlagen für diesen Total-Bankrott haben die Regierungen der letzten Jahrzehnte gelegt.

    Die Eliteschule ENA (École Nationale d’Administration), die totale Staatsgläubigkeit und die unselige Verquickung von Großindustrie und Staat müssen zuerst bis auf die Wurzeln ausgerottet werden, damit in diesem Land wieder Keime des Wiederaufbaus treiben können.

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Scheinwahl: Guter Bulle, böser Bulle

    Das Kanzler-Hausblatt, BILD, überschlägt sich. Steinbrück, der Loser der NRW-Landtagswahl und der letzten Bundestagswahl, so aufputschend wie Baldrian, ist für die Hofschreiber des militärisch-industriellen Komplexes und Kriegshetzer (min. 1:30) offensichtlich eine Erlösung.

    „SPD im Peer-Rausch, Krönungsmesse für Steinbrück, fulminanter Auftritt,gewaltiger Jubelsturm, Kanzlerrede, traumschön, Genossen in Euphorie, flügelübergreifende Begeisterung."

    Schlecht wurde selbst mir Kanalarbeiter bei

    „begnadeter Rhetoriker“ und „kundiger Ökonom.“

    Triumphierender Bilderberger
    Noch ein paar Kostproben verordneter Weltfremdheit:

    „Immer dann, wenn Sozialdemokraten regiert haben, ging es diesem Land besser als zuvor.“

    Wenn das Land die Banken sind, sicher. Das Land besteht aber seit rot-grün zu einem Großteil und immer mehr aus Menschen, die von ihrem Lohn nicht leben können und denen der Weihnachtsbaum gestrichen wird. Das Land ist eines in dem - unter aktiver Täterschaft der Steinmeier-Steinbrück-Partei - das Grundgesetz gebrochen wird, indem Lissabon-, Fiskal und ESM-Verträge durchgewunken und NATO-Kriege in Jugoslawien, Afghanistan, Libyen und ein Angriffskrieg gegen Syrien und NATO-„De-Eskalations-Raketen“ begrüßt werden.

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  • Top oder Flop Anleihen Rückkauf Griechenland

    Konnte man vom bürgerfinanzierten Staatsfernsehen (ARD und ZDF) noch die Geschichte der  hervorragend gelaufenen Rückkaufaktion Griechenlands am Freitag vernehmen, so wurde am heutigen Montag die Aktion von griechischer Seite bis Dienstag 13 Uhr verlängert.

    Ein Schelm der dabei Böses denkt, wenn die Aktion so toll gelaufen sein solle wie propagiert wurde, weshalb denn dann die Verlängerung bis Dienstag.

    Eine weitere Lachnummer in der griechischen Schuldenkrise – ein weiteres Schauspiel, welches nur die Aufgabe hat, die Öffentlichkeit an der Nase herum zu führen.

    Wer sollte so bescheuert sein, den Griechen Ihre Staatsanleihen mit einem Verlust von rund 60 bis 68 Prozent zurück zu geben, um im Gegenzug nicht etwa den Restbetrag zu erhalten, sonder Anleihen des EFSF also einer ebenfalls über kurz oder lang wertlosen Anlage. Dieser Rettungsfonds genährt von immer mehr am Rande der Pleite stehenden europäischen Staaten, dessen Füllvolumen sich also wie so manch andere vermeintliche Rettungsmaßnahme nur noch aus heißer Luft besteht. 

    Warum sollte auch nur ein Investor diesen Verlust realisieren, wenn er im Gegenzug seine wertlosen Anleihen zum vollen Marktpreis am Sekundärmarkt der EZB zuschieben kann.

    Sinn dieser deklarierten Rückkaufaktion, dürfte lediglich sein, dass der breiten Öffentlichkeit die Mär der Beteiligung der Verursacher vorgegaukelt wird. 

    Was diese Finanzverschiebungspsychopaten der Troika und der europäischen Finanzminister im dunklen Kämmerchen ausgehandelt haben, werden wir sicher nie erfahren, Fakt dürfte jedoch sein,

    dass der europäischen Bevölkerung und insbesondere der griechischen gezeigt werden soll, dass auch die Großen an den Sparmaßnahmen beteiligt werden, also im Umkehrschluss muss auch der kleine Bürger wieder einmal den Gürtel noch enger schnallen, und weitere Sparmaßnahmen über sich ergehen lassen. 

    Wie lächerlich diese ganze Aktion ist, sieht man bereits daran, dass griechische Banken die ersten waren, welche Ihre Teilnahme am Schuldenrückkauf angeblich zusagten, können Sie ja auch ohne Probleme, denn sollte auch nur eine Bank durch solch eine Aktion in Schieflage geraten, schreitet sofort wieder irgendein Rettungspaket ein um seine helfende Hand zu reichen, und die EU Bevölkerung sitzt wieder mit Boot.

  • Quelle: bullionaer.de

    Zeitbombe Demokratie

    Je länger die Krise unseres Finanz- und Wirtschaftssystems anhält, desto nachdenklicher werden immer mehr Kreise in der Gesellschaft, ob das derzeitige System nicht inhärent mit Sollbruchstellen gespickt ist.

    Die Wählerkauf-Demokratie verspricht Scheinwohl-Stand, der auf den Schultern derjenigen Bevölkerungs-Schichten ausgetragen wird, die einen Großteil der volkswirtschaftlichen Leistung erbringen. In zunehmendem Maße wird dabei die über mehrere Jahrzehnte aufgebaute Substanz des Landes zugunsten des sozialpolitisch-industriellen Komplexes verramscht. Wenn wir mit offenen Augen durch das Land gehen, dann sehen wir ja die Effekte dieser Politik, die sich mit verfallenden Verkehrswegen, fehlenden Ersatzinvestitionen und einen immer größer werdenden Anteil der konsumptiven Kosten in den Staatshaushalten widerspiegelt.

    In der Schönwetter-Demokratie werden dann die Krisen, die nicht überlebenswertes Wirtschaften vom Markt vertilgen sollen, durch immer größere Geldspritzen zugekittet. Ohne die eigentlichen Probleme, die in einer Rezession vom Markt selber gelöst worden wären, beseitigen zu können. Wie im Sozialismus wird das Mantra: Vorwärts immer – Rückwärts nimmer verbreitet.

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  • Quelle: deutsche-edelmetallkasse.de

    Edelmetall oder bunt bedruckte Baumwollschnipsel

    Während westliche Finanzgurus seit Monaten ihre Zeit damit verschwenden, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, ob die Preise für Edelmetalle fallen oder steigen, haben asiatische Investoren offensichtlich instinktiv begriffen, dass das von den Notenbanken produzierte Geld mit einer sich beschleunigenden Dynamik an Wert verliert: Ein enormer Anstieg der Nachfrage nach physischen Edelmetallen hat dazu geführt, dass bereits ungefähr die Hälfte der weltweiten physischen Goldnachfrage aus China und Indien kommt.

    Mehr als beachtlich sind aktuelle Bemerkungen einer chinesischen Regierungsbehörde, „China werde Ende 2015 zwischen 8.000 und 9.000 Tonnen an Goldreserven aufweisen“! (Erklärung des chinesischen Ministers für Industrie und Informationstechnologie vom 26.11.2012).

    Erfreulicherweise ist festzustellen, dass auch westliche Investoren offensichtlich verstanden haben, dass eine Veranlagung in Papiergold und Silber keinen adäquaten Ersatz für den Kauf von Edelmetallen in physischer Form darstellt (http://www.caseyresearch.com/cdd/new-trend-gold: Investors are shifting from paper to physical = Flucht aus Papiergold und Silber in physische Veranlagung).

    Während westliche Finanzgenies bei einer weltweit täglich geförderten Menge an Silber von nur 2,5 Millionen Unzen offensichtlich in der Lage sind, innerhalb weniger Minuten (so etwa am 15.11.2012) 20 Millionen Unzen Silber und 77 Tonnen Gold (leer-) zu verkaufen und zur Zeit  Verkaufspositionen im Ausmaß von 500 Mio. Unzen Silber (über 2/3 der weltweiten jährlichen Minenproduktion!) halten, haben diese Finanzgenies auch bewirkt, dass in den letzten 20 Jahren über 40.000 Tonnen physisches Gold insbesondere die westlichen Zentralbanklager auf ihrem Weg nach Osten verlassen haben!

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Deutsche Anleger vor Milliarden-Verlusten bei Schifffahrts-Fonds

    Die deutschen Banken halten derzeit ausstehende Kredite in der Höhe von 98 Milliarden Euro in der Schifffahrtsindustrie. Tausende Anleger könnten ihr Investment verlieren, weil sie in Fonds investiert hatten, um Steuern zu sparen.

    Die Probleme bei den französischen Werften (hier) sind nur ein Vorbot einer möglicherweise noch heftigeren Krise, die Deutschland besonders treffen könnte: In der Schifffahrts-Branche geht wegen der matten Konjunktur gar nichts mehr. Die deutschen Banken haben mehr in diese Industrie investiert als alle anderen europäischen Staaten. Um die Jahrtausendwende waren entsprechende Fonds besonders populär: Die Anleger wurden vor allem mit dem Versprechen geködert, über dieses Investments Steuern zu sparen. Besonders betroffen sind die Commerzbank und die NordLB in Hannover. Damit kommt möglicherweise auch wieder auf die Sparkassen eine unangenehme Weihnachstüberraschung zu: Sie sind die Eigentümer der Landesbanken wie auch der HSH Nordbank und müssen in der Regel deren Verluste ausbügeln. Insgesamt beträgt das Risiko der 10 größten deutschen Banken in der Schifffahrtsbranche 98 Milliarden Euro.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Konsum-Rückgang in der Krise: Minus 3,6 Prozent im Einzelhandel

    Der Einzelhandelsumsatz ist in der Euro-Zone im Oktober weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Es ist der größte Umsatz-Einbruch seit mehr als drei Jahren. Auch Deutschland ist stark betroffen.

    Im Oktober sind die Umsätze im Einzelhandel des Euroraums im Vergleich zum September um 1,2 Prozent gefallen, berichtet Eurostat. Damit sind die Oktober-Umsätze um 3,6 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Eigentlich war lediglich ein Umsatzrückgang von 0,8 Prozent erwartet worden. Doch der tatsächliche Umsatz-Rückgang im Euroraum ist nun so hoch wie seit Mai 2009 nicht mehr.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Drückung zu handelsschwachen Zeiten

    Seit Tagen wird zu den handelsarmen Zeiten im frühen asiatischen Handel der Goldpreis gedrückt. Gleichzeitig steigt der Euro-Kurs gegenüber dem US-Dollar. Das hat zu einem überproportionalen Rückgang des Euro-Goldpreises geführt – wohl eine beabsichtigte Entwicklung, um den Europäern zu demonstrieren, dass die kräftigen Zuwächse beim Euro-Goldpreis der Vergangenheit anzugehören scheinen. Man möchte die Investoren lieber in die Aktienmärkte treiben.

    Die Europäer sind wohl hier die treibende Kraft. Ansonsten sähen wir eine stärkere Abwärtsbewegung im New Yorker COMEX-Handel. Die COMEX ist ja das Instrument des nordamerikanisch-geprägten Gold-Kartells.

    Ein weiteres Indiz ist, dass die Kurse zum Londoner P.M. Fix und zum COMEX-Schluss ebenfalls korrelieren. Wahrscheinlich wird hier mit den verbliebenen physischen Reserven der Euro-Mitgliedsstaaten vorgedrückt – und bis zum Ende des COMEX-Handels versucht man den niedrigen Kurs zu halten.

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  • Nach dem Parteitag ist vor der Bundestagswahl

    Nach dem Parteitag ist vor der Bundestagswahl, unsere beste Regierung  seit der Wiedervereinigung hat sich in selbst Beweihräucherung und in selbstherrlicher Art über die letzten Tage gefeiert und zur Krönung ihre Lügenbaronin in kommunistischer Manier mit fast 98% wieder zum Partievorsitz bestimmt, das Wort  Wahl möchte ich in Bezug auf diese Machtkrönung nicht wirklich bemühen.

    Scheinbar hat es das ehemalige SED Mitglied Merkel geschafft, kommunistische Verhaltensmuster in eine vormals vermeintliche christlich demokratische Partei zu implizieren. Unangenehme Weggefährten hatte Sie bereits in der Vergangenheit erfolgreich eliminiert oder eliminieren lassen, sodass der alternativlosen Huldigung und Wiederwahl eines ehemaligen Kommunistenmädels nichts mehr im Wege stand.

    Selbst Machthaber im kommunistischen China können kein besseres Ergebnis beim Abnicken eines neuen Vorsitzenden erzielen und dürften angesichts dieses Ergebnisses vor Ehrfurcht erstarren.

    Die Installation einer von Kommunisten geführten Demokratie, welche momentan  als  pseudodemakratisches trojanisches Pferd auf seine Wiederwahl im nächsten Jahr spekuliert, dürfte das sein, was sich Frau Merkel auf die Fahne geschrieben hat.

    Angesichts der Abnickergebnisse der Vergangenheit ( alternativlose Rettungspakete) scheint dies bereits auf fast den gesamten Bundestag egal welcher Farbgesinnung erfolgreich übertragen worden zu sein.

  • Quelle: zeit-fragen.ch

    Die Umverteilung geht weiter Die Deutschen sollen bis zu den nächsten Bundestagswahlen getäuscht werden

    Deutsche EU- und Euro-Politik

    von Karl Müller

    Mit den Beschlüssen der Euro-Finanzminister und des IWF zu Griechenland in der Nacht vom 26. auf den 27. November und mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes zu einer irischen Klage gegen den ESM vom 27. November haben die Verantwortlichen in IWF, EU und Euro-Zone ihre konzertierte ­Politik der Umverteilung vom Bürger hin zu den Finanzinstituten fortgesetzt. Insbesondere in Deutschland versucht die Regierung zudem, die Bürger über den wahren Gehalt ihrer Beschlüsse und vor allem über den Gehalt ihrer Pläne zu täuschen. Das deutsche «Handelsblatt», beileibe nicht des politischen Radikalismus verdächtig, titelte denn auch am 27. November: «Wie die Euro-Retter den Steuerzahler für dumm verkaufen». Und die «International Herald Tribune» berichtete am 28. November, die deutsche Kanzlerin Merkel setze derzeit alles daran, die Wahrheit über die tatsächlichen Kosten für die deutschen Steuerzahler bis nach den Bundestagswahlen im kommenden Jahr zu vertuschen.

    Ausführlich ging der Direktor des Münchner ifo-Institutes, Hans-Werner Sinn, in einem Interview mit dem Deutschlandfunk am 29. November auf die Zusammenhänge der neuesten Beschlüsse ein (siehe Kasten). Professor Sinn legt dar, inwiefern die Bürger mit den Griechenland-Beschlüssen vom 26./27. November über die wahren Kosten getäuscht werden, dass eine wirkliche Lösung des Griechenland-Problems hinausgeschoben wird, dass die Gläubigerbanken Griechenlands dabei sind, alle ihre wertlos gewordenen, weil auf absehbare Zeit nicht rückzahlbaren, Schuld­titel des griechischen Staates auf die Steuerzahler abzuwälzen und dass auf den Steuerzahler Milliarden zusätzlicher Belastungen zukommen werden. Sinns Kommentar: «Und indem wir jetzt diese grossen Rettungsaktionen machen, erlauben wir es den Gläubigern aus aller Welt, sich da noch rauszuziehen und ihr Vermögen in Sicherheit zu bringen, und wir und unsere Kinder werden statt dessen zu Gläubigern der Südländer. Das ist für die alle gut, die fühlen sich beruhigt, man redet davon, die Kapitalmärkte sind beruhigt, aber ich finde, dieser Prozess gibt jedem Anlass, selber beunruhigt zu sein.»

     

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  • Quelle: bullionaer.de

    Die Lügenpresse in Auflösung

    Ist der Weg in den Sozialismus wirklich nicht aufzuhalten, wie das damals das Vorbild unserer Geliebten Führerin, Genosse Erich Honnecker mit seinem Ausspruch – Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf – propagierte?

    Man könnte zu diesem Schluss kommen, wenn man sich das Ergebnis der Wahl der Parteivorsitzenden der CDU von heute anschaut. Inzwischen werden solche Parteitage ähnlich zelebriert wie die Massenveranstaltungen der Kommunisten. Die Staats- und Parteiführung lässt sich feiern und wird praktisch ohne Gegenstimmen wiedergewählt. Der einzige Unterschied ist, dass sich die Führungsriege der CDU (noch) nicht selbst applaudiert – aber die unselige Selbst-Beweihräucherung haben wir zumindest schon.

    Aber es gibt wirklich noch Widerstand gegen den Weg in die Terrorherrschaft der Minderwertigen. Es nervt titelte der SPIEGEL-Autor Arno Frank den Hart-aber-Fair Talk über Homosexuelle und führt aus: Da setzen sich tatsächlich zwei erzkatholische Publizisten in die Talkshow von Frank Plasberg, wettern gegen den "homosexuellen Hype" und stempeln gleichgeschlechtliche Paare als solche zweiter Klasse herab. Geht's noch? Zum Glück griff wenigstens der sehenswert aggressive Moderator ein.

    Welche eine Schande für den neu geschaffenen Unterdrückungs-Staat. Da wagen es einmal zwei üblicherweise zum Fertigmachen eingeladene Gäste – eine Demokratie braucht schließlich den Placebo der Meinungsvielfalt, um ihre Maßnahmen der zunehmenden Gängelung des Volkes weiter rechtfertigen zu können – Widerspruch zu leisten, und schon fällt die gutmenschliche Systempresse über die beiden her.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Europäische Zentralbanken haben Goldverkäufe eingestellt

    Bis zum Jahr 2010 verkauften die unter dem Central Bank Gold Agreement vereinigten Länder jährlich zwischen 100 und 500 Tonnen Gold. In den vergangenen Jahren waren es kaum mehr als 5 Tonnen.

    Deutschland war zuletzt größter Goldverkäufer unter dem so genannten Central Bank Gold Agreement (CBGA), das 15 europäische Zentralbanken unterzeichnet haben.

    Im Rahmen der CBGA III-Vereinbarung, die noch bis September 2014 gilt, verkaufte die Bundesbank innerhalb der aktuellen 12-Monatsperiode (bis 26.09.2013) bislang 4,2 Tonnen Gold. Kein anderer Staat machte von seinem Recht Gebrauch. Das zeigen aktuelle Daten, die der World Gold Council (WGC) veröffentlicht hat.

    Auch im vorangegangenen 12-Monats-Zeitraum war Deutschland mit 5,4 Tonnen in den Reihen der CBGA-Länder der einzige Verkäufer. Die Bundesbank tritt jährlich Gold aus den eigenen Beständen zur Goldmünzenproduktion an das Bundesfinanzministerium ab.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Griechen-Chaos: Deutschland muss sich auf Milliarden-Verluste einstellen

    Die griechische Rettung wird Deutschland teuer zu stehen kommen. 93 Milliarden Euro stehen auf dem Spiel. Aktuell versuchen Angela Merkel und Wolfgang Schäuble das wahre Ausmaß der Verluste bis nach der Bundestagswahl zu verschleiern.

    Griechenland droht immer mehr auch für den deutschen Steuerzahler zu einem Fass ohne Boden zu werden. Nur wenige Tage nach dem neuen Griechenland-Deal hat sich der Bundestag zu einer Direktzahlung an Griechenland durchgerungen – hier geht es tatsächlich nicht allein um Garantien, sondern um Geld. Dieses Geld kommt nun zuallererst den Spekulanten zugute.

    Nachdem das Geld bewilligt war, hat Angela Merkel erstmals angedeutet, dass es nach der Bundestagswahl zwangsläufig zu dem von der Bundesregierung und der Bundesbank immer wieder abgelehnten Schuldenschnitt kommen werde. Diese Aussage in der Bild am Sonntag hat ein Regierungssprecher am Montag relativiert.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Auftakt zur Äintschie-Huldigungsmesse

    Zum Auftakt der Äintschie-Huldigungsmesse (ehemals CDU-Parteitag) fragte die CDU-Vorsitzende von Rheinland-Pfalz, wieso eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft zwar die gleichen Pflichten habe wie eine Ehe, aber nicht die gleichen Rechte. Konkret ging es ihr um das Ehegattensplitting. Die Frage zeigt, wie ausgelaugt das Führungspersonal der Kanzlerin-Huldigungs-Partei (ehemals CDU) geworden ist. Und es zeigt, auf welches geistige Niveau unsere Volldemokraten herabgesunken sind. Also, liebe Frau Klöckner, falls Ihnen jemand diese Zeilen vorliest: Das Ehegattensplitting wurde eingeführt, um Familien steuerlich zu unterstützen, bei denen die Mütter zuhause bleiben oder halbtags arbeiten, um ihre Kinder zu erziehen. Sie verstehen? Nicht Frauen, die voll mitverdienen und daheim allenfalls einen verhaltensgestörten Hund haben, sondern Mütter und Kinder. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften, die allein dem Lustgewinn dienen und nicht der Hervorbringung neuer Steuerzahler, sind deshalb aus gutem Grund benachteiligt. Jedenfalls bisher. Bei dem unzurechnungsfähigen politischen Personal, unter dem wir derzeit leiden, könnte sich das irgendwann ändern.

    Saudi-Arabien interessiert sich für Boxer-Transportpanzer. Natürlich regen sich die Grüninnen darüber auf, Trittin und Roth, aber auch Volldemokraten von der SPD. Wir dürfen keine Waffen in Spannungsgebiete liefern und auch nicht in Länder, in denen die Menschenrechte nicht gelten. Warum liefern wir dann nach Israel? Dieser Staat ist seit seiner Gründung 1948 ein einziges Spannungsgebiet, und die Menschenrechte gelten vielleicht für den zugewanderten jüdischen Teil der Bevölkerung, aber nicht für die einheimischen Semiten. Aber dieser antisemitische Apartheits-Krisenstaat bekommt alles, gerne mit Rabatt und noch lieber gleich geschenkt, was immer die deutschen Waffenschmieden hergeben.

    In der Vorweihnachtszeit wird wieder einmal vorgeführt, wo überall auf der Welt es Elend gibt. Natürlich nicht umsonst, sondern um auf die Tränendrüsen und auf die Geldbeutel zu drücken, um Spenden einzusammeln. Dieser imperialistische Weltmachtanspruch der Gutmenschen entspricht dem, was uns die linksgrünen und qualitätsfreien Medien so gerne vorhalten: am deutschen Spendenwesen soll die Welt genesen. Hey, Leute, zwei Weltkriege wurden uns aufgenötigt, damit sich Deutsche nirgendwo mehr einmischen! Gegen uns wurde ein dreifaches Brutalinkasso durchgeführt, im Versailler Vertrag, nach dem zweiten Weltkrieg mit dem größten Patentraub der Weltgeschichte und seit der Einführung des Euro mit der Entwertung aller Sparguthaben. Wir haben genug Probleme im eigenen Land, wir brauchen uns nicht noch die Probleme der Welt auf- und einzuladen.

    Das einzige, was wir spenden sollten, sind die gut ausgebildeten Facharbeiter, die uns von unseren Politikern als "Migranten" untergeschoben worden sind. Was immer wir nach Deutschland lassen, fehlt für die Problemlösung im Heimatland. Gutmenschen kommt schließlich von gut gemeint, nicht gut gemacht. Alles radikal abschieben, den Druck in den Heimatländern erhöhen. Dampfmaschinen bewegen sich nur dann, wenn genug Druck im Kessel herrscht. Und ja, so ein Kessel kann auch mal explodieren. Na und? Eine solche Explosion schafft Platz für Neues, für Besseres. Derzeit zementieren wir mit dieser Irrsinns-Politik nur die unerträglichen Verhältnisse.

     

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  • Quelle: youtube.com

    Geschäftsbanken, Hedgefonds und Versicherungen spielen mit Risiken und Vertrauen, mit wahren und falschen Werten. Derivate werden immer komplexer, Kommissionen steigen ins Unermessliche, und Geldmengen bewegen sich immer schneller um die ganze Welt. Die Gefahr einer Finanzblase steigt. Ob Rohstoffe, Immobilienkredite oder undurchschaubar gewordene Finanzinstrumente -- die Spekulanten machen auf der Suche nach Profit vor nichts halt.
    Wie konnte sich dieses System durchsetzen, und warum können die Staaten es nicht mehr kontrollieren? Die Antwort scheint nahe zu liegen: Die Bankiers haben die Macht übernommen. In den Vereinigten Staaten etwa ist die "Krake" namens Goldmann Sachs allgegenwärtig und viele Männer und Frauen in Machtpositionen waren oder sind immer noch für diese Bank tätig. Auch in Europa, vor allem in Brüssel, schreiben die omnipräsenten Banken den Staaten ihre Gesetze vor. Und eine Änderung ist trotz globaler Finanzkrise nicht in Sicht.

    Teil I Tanz der Geier - Banken, Banker, Bankster

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

     

    Schulden-Rückkauf Griechenlands in Gefahr: Auch Pensionsfonds verweigern Teilnahme

     Das griechische Finanzagentur hat die Details über den geplanten Schuldenrückkauf bekannt gegeben. Je nach Laufzeit werden den privaten Gläubigern zwischen 40,1 und 32,2 Prozent des Nennwerts für die Anleihen geboten. Aber nicht nur die Banken sind skeptisch.

    Am Montagmorgen hat die griechische Finanzagentur, die für den Rückkkauf der griechischen Bonds zuständig ist, das offizielle Angebot veröffentlicht. Bis 7. Dezember laufe das Angebot, die Höchstgebote liegen zwischen 32,2 und 40, Prozent des Nennwerts der Anleihen. Für diesen Preis würde die Finanzagentur die von den Gläubigern gehaltenen Schulden zurückkaufen.

    Der Schuldenrückkauf ist Grundlage des neuen Griechenland-Deals. Der Rückkauf muss gelingen, um ein tatsächliches Auszahlen der nächsten Teiltranche zu erreichen. Noch am Montag werden die Euro-Finanzminister sich noch einmal mit Griechenland beschäftigen. Doch der Rückkauf steht auf wackligen Füßen. Immerhin ist dafür ein Einverständnis der Gläubiger, Finanzinstitute und Fonds, notwendig. Und beide wurden bereits Anfang des Jahres zu einem Schuldenschnitt für Griechenland bewegt.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Ist Deutschland schon pleite?

    Nun wissen wir, warum Gold die letzten Tage unter Druck stand. Die WELT berichtet heute Abend: Die spanische Regierung hat einen formellen Antrag auf Hilfe für die maroden Banken des Landes vorgelegt. Es geht im 39,5 Milliarden Euro, mit denen die verstaatlichten Banken gestützt werden sollen. Von dem Betrag sollen EUR 2,5 Milliarden in eine Bad Bank fließen.

    Ist Ihnen beim Lesen solcher Artikel auch schon aufgefallen, dass dort unterschwellig die frohe Botschaft verbreitet werden soll, mit solchen Maßnahmen würde die Krise gemindert – oder sogar beseitigt – werden.

    Zweite Beobachtung: Die kritische Reflektion durch die Systempresse fehlt völlig.

    Die Ablenkung: Griechenland überrascht den Markt, titelte die FTD und schreibt: Griechenland muss unter allen Umständen seine Schuldenquote senken, um weitere Hilfen zu erhalten. Damit beim Rückkauf von Staatsanleihen nichts schief läuft, geht die Schuldenagentur auf Nummer sicher und bietet einen höheren Preis als viele erwartet hatten. Der Markt reagiert positiv.

    Was für eine lächerliche Nachricht aus der Feder der deutschen Systemhuren-Presse, die immer mehr zur einer Inkarnation aus Neues Deutschland und der Aktuellen Kamera verkommen ist. Der Baron von Münchhausen zieht sich an seinem eigenen Zopf aus dem Sumpf – wie unglaubwürdig.

    Thilo Sarrazin (SPD) sagte im Bild-Jahrbuch 2009 zur Meinungsfreiheit in Deutschland einmal folgendes: Ich habe den Eindruck, daß die Zivilcourage des nicht angepaßten Urteils in Deutschland ein immer knapperes Gut wird. Hätten wir je wieder eine Diktatur in Deutschland – an überangepaßten Opportunisten würde es sicherlich nicht mangeln.

    Die Diktatur haben wir schon – allerdings nicht auf der Macht der Bajonette ausgebaut, sondern auf der gezielten psychischen Vernichtung der Gegner. Wenn es gilt, in Masse über einen einzelnen herzufallen, sind die Deutschen immer dabei, es muß nur ungefährlich sein, schlussfolgerte der Schriftsteller Ernst Jünger passend zu diesem Sarrazin-Zitat.

    Demokratisierte Herdentiere auf dem Weg zu ihrem eigenen Schlächter.

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  • The Show must go on

    Ähnlich einer Filminszenierung benötigt der Show-down unseres im Sterben liegenden Finanzsystem stetig neue Impulse, um die Menschen auf der Welt in stetiger Aufruhr zu halten. So werden in den islamischen Ländern CIA Cyborgs als Untergrundkämpfer installiert um den Kessel zur Destabilisierung stets unter Dampf zu halten, während  in der westlichen Hemisphäre das Finanzsystem als Waffe der Vernichtung eingesetzt wird.

    Jüngste Inszenierung eines schlechten Films scheint dabei das Downgrad der europäischen Rettungsmechanismen  EFSF und ESM  seitens Moodys zu sein.

    Schien die Bevölkerung eben erst die Lügenkröte des Schutzmantels ESM gefressen zu haben, und erleichtert auf die Couch gefallen zu sein, taucht jetzt schon wieder die erste Gewitterwolke über dem ESM auf. 

    Lassen wir die vergangen vier Jahre einmal Revue passieren, in dem ein Rettungsversuch den nächsten jagte,  und auf jeden vermeintlichen Rettungsanker eine weitere Verschärfung der Krise folgte, so muss man gelinde sagen, dass unsere Regierungsmarionetten Versager auf der ganzen Linie sind.

    Aber was soll auch bei Rettungsversuchen herauskommen, welche in Ausschüssen auf den Weg gebracht werden, in welchen die Übeltäter der Krise mit am Beratungstisch sitzen und auch noch den Ton angeben. 

  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de - Frankreich: PKW-Neuzulassungen mit -19,2% zum Vorjahresmonat

    Wie der französische Automobilherstellerverband (Le Comité des Constructeurs Français d’Automobiles/CCFA) mitteilte, schmierten im November 2012 die PKW-Neuzulassungen in Frankreich um kräftige -19,2% zum Vorjahresmonat (-7,8% im Oktober) ab, auf 144’694 PKWs. Dies sind sehr schwache Daten, auch im langfristigen Kontext stellen sich die Neuzulassungen im November 2012 schwach dar und sind Zeichen einer sich weiter verfestigenden Rezession auch in Frankreich.

    Die Entwicklung der französischen PKW-Neuzulassungen in Prozent zum Vorjahresmonat seit Januar 2000 bis November 2012 im Chart. Im November 2012 sanken die PKW-Neuzulassungen um -19,2% zum Vorjahresmonat, nach -7,8% im Oktober, nach -18,3% im September und nach -11,4% im August.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Eklat nach Griechenland-Hilfe, Geldwäschegesetz übersehen

    Schatzkammer zu Berlin: Alle Teilnehmer des jüngsten Raubzuges hielten noch die randvoll gefüllten Champagnergläser in der Hand und feierten ausgiebig ihren Coup, da schallten auch schon die ersten Rufe bezüglich der Rechtmäßigkeit des Treibens durch die inzwischen unheiligen Hallen des Bundestages. Bei der Fülle der Gesetze, die der Bundestag zwischen Tür und Angel erlässt, kann es da locker schon mal vorkommen, dass man selbst gemachte Regeln in besonderen Fällen außer Acht lässt oder schlicht übersieht. Für den außenstehenden Beobachter gerinnt dann das Treiben des Bundestages oftmals zu einem bösen Comic mit Realitätsanspruch.

    Wie rechts gezeigt, so wahrgenommen. Panzerknacker Wolle übt dort bereits für den nächsten tiefen Griff in die Staatskasse, wann immer der kommen mag, aber wahrscheinlich kommt der schneller als wir gucken können. Man beachte die rote Tarnkappe, denn diese Raubzüge finden ja immer unter dem Vorwand dringend notwendiger sozialer Nächstenliebe statt. Ziemlich linke Nummer, gelle. Doch zurück zu den letzten Beschlüssen bezüglich der Griechenland-Hilfen, die ja nicht weniger als 43 Milliarden Euro umfassen, wenngleich man das Geld erst über Jahre zu berippeln gedenkt. Aber die Untreue hat man schon mal parlamentarisch manifestiert. Der Restbetrug ist bürokratische Formsache.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Abstimmung im Deutschen Bundestag

    von Dr. Norbert Leineweber (fortunanetz)

    Was wir bereits vor der Abstimmung im Deutschen Bundestag wussten, ist tatsächlich eingetreten. Der Bundestag beschließt ein 90 Mrd. Rettungsprogramm ohne es zu merken.

    Schäuble begibt sich auf das Niveau der BILD, die ein Rettungspaket von 730 Mio. abdruckt. Keine einzige Gestalt im Bundestag hat bemerkt, dass auch noch über Zinshilfen von knapp 50 Mrd., beschlossen wurde. Alle haushaltspolitischen Sprecher haben blank gezogen. Man kann davon ausgehen, dass Deutschland mit 27% am Gesamtpaket beteiligt ist. Es wurden also netto 25 Mrd. für Deutschland durchgenickt. Und das auf der Basis gezielter Desinformation. So geht Bundestag heute. Wer sich so vertut, ist in der Regel psychiatrisch auffällig.

    Und bis hin zu den 25 Mrd. ist es ja noch harmlos! Wenn, und wir haben das oft genug betont, die anderen Länder als Pleitekandidat aus dem Schuldenkarussel aussteigen, wird der deutsche Anteil natürlich größer. Griechenland und Portugal können nicht für sich haften. Wir nehmen an, dass wir spätestens 2014 bei 50% für Deutschland stehen, dann wurden heute eben 45 Mrd. vergeigt. Und der Wert von 90 Mrd. für Griechenland zeigt ja eigentlich die Brisanz der Lage auf. Wieviele ungedeckte Schecks kann man eigentlich noch ausstellen, wenn man beim ESM jetzt gerundet schon bei 600 Mrd. ist. Für Portugal und Zypern reicht es noch. Und dann … kommt kein Journalist und stellt Fragen.

     

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Angela Merkel hat den nächsten Schuldenschnitt für Griechenland angekündigt

    Angela Merkel hat den nächsten Schuldenschnitt für Griechenland angekündigt, bei dem der deutsche Steuerzahler viel Geld verlieren wird. Allerdings möchte sie dies bis nach der Bundestagswahl hinauszögern. Und sie hat schon jetzt gesagt, daß dieser Schuldenschnitt nicht ausreichen würde, denn laut Merkel gebe es den einen befreienden Schlag nicht. Dies gilt natürlich auch für die anderen Schuldenländer, Portugal, Spanien, Italien, Zypern, Frankreich, Belgien - gleiches Recht für alle, wenn die Griechen Schulden erlassen bekommen, dann wollen die das auch. Nach der Wahl, also ab dem 23. September 2013, bis dahin wird das Geld, das Merkeldeutschland verschenkt, noch als "bloße Bürgschaft" deklariert. Wobei jene 30% der Bevölkerung, die Merkel für unfähig halten, bereits begriffen haben, daß der Bürge zur Kasse gebeten wird, wenn bei dem eigentlichen Schuldner nichts mehr zu holen ist.

    ZDF-Dokumödien sind immer recht unterhaltsam. Da wird eine ganze Sendung den zehn Selbstverständlichkeiten gewidmet, welche die Hebräer aus dem Ägyptischen Totenbuch abgeschrieben haben. Stehlen, ehebrechen, töten, lügen - das ist in allen Rechtsordnungen sanktioniert, Vater und Mutter ehren hat jedes Volk herausgestrichen, keinen anderen Gott haben schreiben alle Priester vor, die Opfergaben einstreichen wollen, fluchen im Namen ihres verehrten Gottes mögen die Priester auch nicht und regelmäßige Feiertage hatten alle Völker. Aber es ist zweifellos eine großartige Leistung - der Propaganda-Abteilung des ZDF. Ach so, ja - die ethnischen Säuberungen, Genozide, Völkermorde in der Bibel hat das ZDF nicht erwähnt. Volksaufklärung ist in Zeiten des GEZ-Zwangs nicht mehr erforderlich.

    Stuttgart 21 wird deutlich teurer - ist doch eine tolle Neuigkeit? In Merkeldeutschland dauert alles länger und kostet deutlich mehr, seien es Banalitäten wie das Dosenpfand oder Großbauwerke wie Stuttgart 21 oder der Flughafen Berlin-Brandenburg. Selbstverständlich auch die richtig großen Baustellen, wie die Eurokrise oder die Energiewende. Da steht nur eines fest: Merkel ist überfordert und nichts wird gelöst, sondern alles nur noch schlimmer. Aber die Schafe, pardon, Wähler, sind glücklich.

    Die Bundesländer wollen einen neuen Anlauf unternehmen, die NPD zu verbieten. Sollte es ihnen gelingen, was machen sie dann? Eine ähnliche Partei gründen? Ohne den "Kampf gegen Rechts" würden die Volldemokraten doch einen beliebten Teufel verlieren, den sie bei jeder Gelegenheit an die Wand malen. Die Budgets vieler Ämter für Verfassungsschutz würden gekürzt, zahlreiche V-Leute arbeitslos... Nein, nein, das geht nicht. Die NPD wird allein schon deshalb benötigt, damit die Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands sich hin und wieder von bürgerfreundlichen Vorhaben distanzieren können, die ihnen versehentlich unterlaufen. Bisher genügte dafür ein Anruf bei der NPD, sobald die NPD diese Vorschläge übernommen hatte, konnten die Einheitsparteien sie zu Grabe tragen. Deshalb werden wir auch in Zukunft NPD wählen können, wenn wir ein bißchen Verwirrung bei den Volldemokraten genießen wollen.

     

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Politiker unterstützen Abzocke der Lebensversicherer

    Lebensversicherungen – der größte Betrug !

    Unsere Politiker, die uns immer wieder einreden, dass eine private Alterssicherung immens wichtig sei, wollen mit ihrem Geschwätz nichts anderes erreichen, als dass die Bürger eine Lebensversicherung, eine “Riester-Rente” oder sonstigen Vorsorgeschrott abschließen. Dabei handeln sie nur im Interesse der Versicherungslobby, die von solchen Verträgen reichlich profitieren.

    Das Ganze ist ein Spiel mit der Angst, so nach dem Motto: Wenn Du für dein Alter nicht privat vorsorgst, wirst Du im Rentenalter arm dran sein.  Weil der Staat lieber marode Banken aus der Patsche hilft, bleibt für den Einzahler in die staatliche Rentenversicherung leider immer weniger übrig.

    Die Rente ist [schon lange nicht mehr] sicher! Das Blüm-Geschwätz war eine große Lüge. Das staatliche Rentensystem ist nichts anderes als ein Armutszeugnis unserer verlogenen Polithuren. Es wird früher oder später kollabieren. Das sagt Ihnen natürlich kein Politiker, obwohl sie es längst wissen. Deshalb sollen Sie ja auch privat vorsorgen. Allerdings hat die private Altersvorsorge nicht nur einen Haken, sondern ist ein legaler Betrug, der mit Hilfe der Politiker sogar noch unterstützt wird.

    Am 28. November titelte das Handelsblatt: “Deutsche haben keine Lust auf Altersvorsorge“. Die Anwartschaften auf eine Betriebsrente und die Verträge der “Riester-Rente” sind rückläufig. Laut der Regierung liegen die Gründe für den Rückgang in der Finanzmarkt- und Schuldenkrise. “Diese habe zu einer grundsätzlichen Skepsis gegenüber kapitalgedeckten Altersvorsorgesystemen geführt“. Könnte es nicht vielleicht auch daran liegen, dass die Bürger kein Vertrauen mehr in die Schuldenpolitik haben? Warum in eine private Altersvorsorge jahrzehntelang ansparen, wenn nicht einmal am Ende das ausgezahlt wird, was eingezahlt wurde.

    Beispiele hierfür finden Sie in den folgenden Videobeiträgen:

     

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Krisen-Splitter – Rettungsschirme, schwarze Löcher und Krankenhäuser in Europa, die gefährlicher sind als die Bronx

    John Boehner, der Sprecher des Repräsentantenhauses, machte am Freitag eine deprimierende Mitteilung zu den Spar-Verhandlungen, von denen keiner so recht versteht, ob sie formal überhaupt im Gange sind, von der PR-Schlacht abgesehen, die in dieser Woche zur besseren Manipulation der Öffentlichkeit entbrannt ist.

    Die Gespräche führten “nirgendwo hin”, klagte der Republikaner, dessen Nettovermögen je nach Internetseite auf 1,7 bis 6 Millionen Dollar geschätzt wird. Dass er über die festgefahrenen Kliff-Verhandlungen wirklich so betrübt ist wie sein Gesichtsasudruck es signalisierte, das glauben nicht viele Amerikaner.

    Wahrscheinlich sogar weniger als jene, die am weltweit ersten Kaviar-Automaten in einer Mall in Los Angeles für jeweils 500 Dollar Beluga-Eier kaufen sollen. Man hätte den Automaten gleich in einer Suppenküche aufstellen können, dann wäre der Zynismus deutlicher zum Tragen gekommen. Dem Umsatz hätte es vermutlich nicht sehr geschadet. – Die Maschine stammt übrigens aus Spanien. Das Marketing-Konzept des Automatenherstellers ist sicher noch maroder als der dortige Immobilienmarkt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Kein Triple A mehr: Moody’s stuft ESM herab

    Bereits kurz nach seiner Einführung schwindet die Bedeutung des Rettungsfonds: Der europäische Rettungsschirm ESM ist kein Top-Investment mehr.

    Wegen der schlechten Lage in Frankreich hat die Ratingagentur Moody’s den europäischen Rettungsschirm von Aaa auf Aa1 herabgestuft. Der Ausblick ist darüber hinaus negativ. Es wird erwartet, dass weitere Herabstufungen folgen. Damit müssen institutionelle Investoren zweimal überlegen, ob sie ihr Geld in die Rettung des Euro investieren wollen.

    Nicht beeindrucken wird dies die Euro-Staaten: Sie sind beim ESM zum Zwangsinvestieren verpflichtet, unabhängig vom Rating.

    Der Bericht von Moody’s im Original – hier.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Errichtung einer europäischen Terrorherrschaft

    Das europäische Projekt, einst gestartet als der Versuch, durch Krieg und Zerstörung untereinander verfeindete Völker und Nationen wieder zusammenzubringen, nimmt immer groteskere Formen an.

    Die europäische Verfassung ist ja damals am Widerstand der Völker gescheitert. Was folgte war eine Verfassung light, die sich Maastricht nannte. In ihr wurden die Grundlagen für die heutige europäische Gemeinschafts-Währung geschaffen. Einer der Baumeister dieses Euros war der kanadische Wirtschaftsnobel-Preisträger Robert Mundell.

    Wir wissen heute, dass der Euro nur kurzzeitig die Unterschiede zwischen den Nationen Europas künstlich zukitten konnte. Was folgte war eine Kreditblase mit der massiven Zerstörung der industriellen Infrastruktur in den schwachen Ländern der Euro-Zone. Diese Ungleichgewichte sind heute der Grund für die sich wöchentlich verschärfende Euro-Krise.

    Im Prinzip stehen die hilfsbedürftigen Länder vor allem des Mittelmeerraums noch viel schlechter da als vor der Einführung des Euros. Aber der massive Zustrom von Kreditgeld hat einen Scheinwohlstand genährt, der sich heute in dem Anspruchsdenken der dortigen Völker manifestiert. Man möchte einfach nicht wahrhaben, dass nicht nur die Party vorbei ist, sondern dass man eigentlich für alles Gewesene eigentlich noch zahlen müsse.

    In einem demokratischen System, das sich als Mehrheit der Minderwertigen selbst definiert, ist dies natürlich politisch nicht durchsetzbar. Deshalb muss man tricksen – und eine solche Form ist die Schaffung einen europaweiten Transfersystems, das ähnlich dem bundesdeutschen Länderfinanzausgleich Gelder der reicheren Nationen in die ins Schlingern geraten Südländer umleitet.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Spanien konnte sich vergangene Woche über sinkende Zinsen freuen. Nun versucht heute auch Italien Staatsanleihen zu verkaufen. Doch schon vor der Auktion sind die Zinsen extrem hoch.

    Im Gegensatz zu den Zinsen für spanische Anleihen (mehr hier) stiegen die Zinsen für italienische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren gestern um zwei Basispunkte auf sieben Prozent. Der Grund für die weiterhin steigenden Zinsen ist vor allem auch auf die für Donnerstag erwartete Auktion im Umfang von 5 bis 8,5 Milliarden Euro zurückzuführen, erklärt David Schnautz, Stratege der Commerzbank in London, den Deutschen Mittelstands Nachrichten.

    Heute werden die Italiener Staatsanleihen mit einer Laufzeit von sechs Monaten im Wert von neun Milliarden Euro anbieten. Im Verlaufe des Tages werden zusätzlich Null-Kupon-Anleihen mit einer Laufzeit von zwei Jahren angeboten (2,5 Milliarden Euro). Hierbei handelt es sich um eine Staatsanleihe, bei der während der gesamten Laufzeit nur eine Zahlung anfällt, die also keine laufenden Zinserträge abwirft: Stattdessen wird die Anleihe unter ihrem Nennwert emittiert („unter pari“). Der Gewinn für den Käufer ergibt sich aus der Differenz zwischen diesem niedrigerem Anschaffungskurs und dem höheren Rückzahlungskurs.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Google Earth / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der Iran will eine der wichtigsten Öltransportrouten der Welt blockieren. Die Reaktion auf die UN-Sanktionen wird von den Märkten ernstgenommen. Die Ölpreise zogen kräftig an.

    Erst vor ein paar Tagen begann der Iran eine zehntägige Übung in einem 2000 Quadratkilometer großen Gebiet, das auch die Straße von Hormus mit einschließt: U-Boote, Boden-See-Raketen, Torpedos und ähnliches sollte getestet werden. Eine Blockade der Seewege sei allerdings nicht geplant hieß es ursprünglich aus Teheran. Am Mittwoch kam nun die Ansage der iranischen Regierung, dass sie durchaus in Erwägung ziehe, die Straße von Hormus zu blockieren.

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  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Der ehemalige ARD-Sonderkorrespondent Christoph Hörstel berichtet über die Machenschaften in deutschen Chefredaktionen, über Manipulation, Vertuschung und politisch korrekte Desinformation.


  • Quelle: kopp-online.com

    Bildquelle: kopp-online.com

    Schulden und ihre Rückzahlung sind ein Thema, über das nur wenige reden wollen oder von dem nur wenige etwas verstehen. Wir wissen zwar, dass die meisten großen Banken dieser Welt zusammen mit mindestens sechs Ländern der Euro-Zone in Schieflage geraten sind. Ähnliches gilt noch für viele andere, aber die größten Sorgen bereitet die Verschuldung der stärkeren Nationen, die angeblich solvent sind. Der Hinweis auf die extreme Staatsverschuldung der USA erübrigt sich fast, und der Kongressausschuss, der Haushaltseinsparungen erarbeiten sollte, scheiterte am parteipolitischen Gezänk und konnte sich nicht auf eine Begrenzung der Ausgaben einigen.

    In den amerikanischen Kongress wurde ein Gesetz eingebracht, mit dem verhindert werden soll, dass amerikanische Gelder über den Internationalen Währungsfonds (IWF) dazu benutzt werden könnten, europäische Banken und Regierungen zu retten. Dieses Gesetz wird den Kongress nicht ohne Schwierigkeiten passieren, da beide Häuser von elitären Kräften kontrolliert werden. Andererseits würde sich ohnehin nicht viel ändern, da die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) bereits die Swap-Schleusen geöffnet und andere Wege der verdeckten Bereitstellung von Liquidität gefunden hat, um europäischen Banken verschiedenster Größe und unterschiedlichsten Grades der Finanznot mit frischem Kapital beizustehen.

    Zum Jahresende 2011 herrscht Ruhe an der Westfront. Aber hinter den Kulissen verschwören sich die Eliten praktisch unbemerkt von allen anderen und planen, wie sie sich aus dem Sumpf befreien können, in den sie sich selbst hinein geritten haben. Aber wie wollen sie die Krise auf Eis legen und sich etwas Luft verschaffen? Die immer wieder genannten sechs Länder, denen der Staatsbankrott droht, erwarten Hilfeleistungen, aber es stellt sich die Frage: Von wem? Eine Antwort darauf ist bis heute noch nicht gefunden, und jetzt muss selbst Frankreich eine Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit um zwei Stufen befürchten, und auch Deutschland ist nicht so zahlungskräftig, wie man dachte.

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  • ESM : Merkels Regierungserklärung kommentiert

    Wir möchten die Regierungserklärung von Frau Merkel nicht unkommentiert lassen. Viele der Aussagen bedürfen einer näheren Betrachtung und dieser Aufgabe haben wir uns gewidmet. Bisher ist erst ein Teil der Rede fertig, der fehlende Teil kommt noch nach.

    Merkel ruft die Vereinigten Staaten von Europa aus

    Dieses ist der zweite Teil von ESM : Merkels Regierungserklärung kommentiert. Mit einigen kleinen Anmerkungen und Grafiken wird schnell klar, wie heftig unsere Kanzlerin damit beschäftigt ist Unfug zu erzählen.


  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Seit Anfang 2010 warnen wir vor dem Bestreben, Bargeld als Garant für unsere Freiheit, abschaffen zu wollen. In Italien ist nun ein weiterer Meilenstein geschaffen, seit dem 4. Dezember sind dort Bargeld-Transaktionen über 1000,- Euro verboten. Natürlich alles nur um die Steuerhinterziehung zu bekämpfen, was sonst? In letzter Konsequenz, wird das System Sie bis ins letzte Detail kontrollieren und über Sie bestimmen. Brave New World und 1984 werden langsam Wirklichkeit und die Folgen sind gravierend.

    Gesetze werden geändert, so habe ich damals mit meinem Schreiben betreffend des Bargeldverbotes in Griechenland, einen Gesetzentwurf ausgelöst. Bargeld als einziges gesetzliches Zahlungsmittel, wird abgeschafft.

    Welche Konsequenzen eine Ausweitung dieser – meiner Ansicht nach illegalen – Gesetze hat, ist nicht schwer zu erkennen. Bargeld macht Sie unabhängig und was Sie an Geld in der Tasche haben, kann Ihnen ohne eine Gewaltandrohung, so schnell keiner nehmen. Im Falle einiger Schurkenstaaten beispielsweise, haben Sie gesehen wie schnell elektronische Guthaben “eingefrohren” sind. Dann sind Sie mittellos.

    Es geht hier um wesentlich mehr als die Kontrolle von Steuerhinterziehung!

    Hier nun einige Zitate aus Cash.ch :

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/kaiser_t / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    79% der deutschen Inkassounternehmen erwarten, dass sich durch die Eurokrise auch die Zahlungsmoral der Unternehmen in Deutschland verschlechtern wird. Marco Weber vom Verband der Deutschen Inkasso Unternehmen warnt vor unseriösen Eintreibern, deren teils rüde Methoden durch die unzureichende Rechtslage in Deutschland begünstigt werden.

    Deutsche Mittelstands Nachrichten: Es gibt derzeit rund 750 aktive Inkassounternehmen – allein zwei Drittel davon sind im Bundesverband der Deutschen Inkasso Unternehmen (BDIU) organisiert. Haben Sie auch konkrete Zahlen über die sogenannten „Schwarzen Schafe“ Ihrer Branche? Wissen Sie wie viele unseriöse Inkasso-Büros in Deutschland existieren?

    Marco Weber: Dazu liegen uns keine exakten Zahlen vor. Die schwarzen Schafe arbeiten in einem Graubereich – leider oftmals auch mit einer offiziellen Registrierung als Inkassodienstleister. Hier sehen wir das Hauptproblem: Die Behörden brauchen dringend ein Instrumentarium, mit dem sie gegen unseriöses Inkasso vorgehen können. Das ist der beste Schutz vor dubiosen Geldeintreibern.

    Deutsche Mittelstands Nachrichten: Wie erkennt der Bürger unseriöse Inkassounternehmen?

    Marco Weber: Inkassounternehmen benötigen in Deutschland eine offizielle Registrierung. Alle registrierten Unternehmen sind veröffentlicht unter www.rechtsdienstleistungsregister.de – hier kann ein Verbraucher nachschauen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

    Montagnacht erreichten die eintägigen Einlagen der europäischen Banken bei der EZB ein Rekordhoch von fast 412 Milliarden Euro. Ein Indiz dafür, dass die Finanzinstitute einander weiter stark misstrauen und der EZB-Langzeit-Kredit bisher keine Sicherheit schaffen konnte.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag deponierten die Finanzinstitute bei der EZB 411,8 Milliarden Euro als eintägige Einlagen – ein Allzeit-Rekordhoch! Vergangenen Donnerstag lagen diese Einlagen bei 346,99 Milliarden Euro. Selbst der Rekordwert von 384,3 Milliarden Euro im Juni 2010 ist damit deutlich durchbrochen worden. Zwar sanken die eintägigen Ausleihen von 6,3 Milliarden Euro auf 6,1 Milliarden Euro, doch selbst diese Zahl ist noch immer sehr hoch.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: flickr/Gwydion M. Williams / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In China gibt es erste Anzeichen für den Crash: Mehrere Regionen und Unternehmen haben angekündigt, die Bezahlung der Zinsen für ihre Kredite zu „verschieben“. Die Behörden in Peking sind alarmiert.

    Zwei der größten Kreditnehmer chinesischer Provinzen haben angekündigt, ihre Zinsen für aufgenommene Kredite verspätet zu bezahlen. Das Unternehmen zum Bau von Schnellstraßen in der Provinz Hunan und ein Kommunikationskonzern werden den Forderungen ihrer Kreditgeber nicht rechtzeitig nachkommen.

    Gemeinsam mit zwei weiteren der größten Schuldner haben sie 24 Milliarden Euro Schulden. Alleine die nun aufgeschobene Zins-Zahlung würde über 4 Milliarden Euro ausmachen. Erst vor zwei Monaten trat ein Gesetz in Kraft, das eine verspätete Rückzahlung von Krediten durch Unternehmen und regionale Regierungen erlaubt.

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  • Quelle: marialourdesblog.wordpress.com

    Bildquelle: marialourdesblog.wordpress.com

    Millionen Menschen können an der schlimmsten Pandemie aller Zeiten sterben. Die Panikmache geht weiter. Ein Kasperltheater das uns jetzt -gerade vor Weihnachten- wieder Angst machen soll.

    Angst ist grosse Waffe, sagt Maria Lourdes! Der folgende Artikel ist ein sehr gutes Beispiel dafür. Lesen Sie

    Ihre Schöpfung könnte Millionen Menschen töten: Die Virologen Ron Fouchier in Rotterdam (Niederlande) und Yoshihiro Kawaoka im US-Staat Wisconsin (USA) haben das tödlichste Grippevirus aller Zeiten erschaffen. Die Bekanntgabe der Entwicklung eines leicht unter Menschen übertragbaren „Vogelgrippe-Virus“ schockte bereits im September. Jetzt fordert ein US-Beratergremium die Geheimhaltung der Testresultate. Die Angst wächst: Terroristen könnten anhand der gefährlichen Laborversuche die ultimative Bio-Waffe entwickeln. Quelle: politikprofiler.blogspot.com (der die Wahrheit kennt)

    In den Tests wurden Vogelgrippe-Viren (H5N1) derart gentechnisch manipuliert, dass sie leicht von Mensch zu Mensch übertragen werden könnten. Bereits Niesen oder Husten würde reichen. Der „normale“ Virus schaffte hingegen bisher den Sprung nur von Tieren auf Menschen. Praktisch alle der bisher 600 Fälle hatten sich beim Kontakt mit infizierten Hühnern angesteckt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: EZB / deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Lorenzo Bini Smaghi hat klare Vorstellungen von den Aufgaben der EZB

    Die Flutung der Märkte mit billigem Geld durch die EZB reicht nicht aus: Der EZB Banker Bini Smaghi sieht dringenden Handlungsbedarf: Nur mit Gelddrucken sei eine Deflation zu verhindern.

    Der Italiener Lorenzo Bini Smaghi verlässt in diesem Monat seinen Posten bei der EZB. Doch seine Position ist klar: Er fordert eine Lockerung der Geldpolitik und betont, dass die EZB entgegen aller Kritik dem Bankensystem helfen muss und nicht den Staaten.

    Zwei der sechs Vorstandsmitglieder der EZB werden in diesem Monat zurücktreten. Neben dem Deutschen Jürgen Stark verlässt auch der Italiener Lorenzo Bini Smaghi die EZB-Bühne. Mit Blick auf die vergangenen sechseinhalb Jahre räumt Smaghi ein, dass vielleicht nicht alle Entscheidungen „optimal“ waren und oft im Nachhinein kritisiert worden seien. „Aber, nicht zu entscheiden oder Entscheidungen aufzuschieben ist keine Option und führt zu einem schlechteren Ausgang“, sagte Smaghi in einem Interview mit der Financial Times. Und so steht Smaghi auch hinter der Entscheidung, die europäischen Banken über langfristige Kredite mit Geld zu versorgen (mehr hier). „Zentralbanken handeln als Retter in der Not für das Finanzsystem. Das Konzept, als Retter in der Not für Regierungen zu handeln, ist deplatziert“.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Jeffrey Gundlach von Doubleline bereitet seine Investoren auf alle Extreme vor: Es kann eine Hyperinflation geben, es kann auch zur Deflation kommen. Eine kontrollierte Lösung werde es nicht geben, weil der Geist nicht wieder in die Flasche zurück kann.

    Der Chef der Investmentfirma Doubleline, Jeffrey Gundlach, schätzt die Lage auf den Märkten als äußerst gefährlich ein. Die Probleme in der Euro-Zone und jene der USA hätten die Weltwirtschaft an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Beide Regionen stünden vor einer Eskalation in der Schuldenfrage.

    Wie sich das Drama weiter entwickle sei vollkommen unklar: „Deswegen bereiten wir unsere Investoren auf alle Extremfälle vor. Es kann zu einer Hyperinflation kommen, es kann zu einer Deflation kommen.“ In beiden Fällen würde es zu erheblichen Verlusten sowohl für die Anleger als auch für die Realwirtschaft kommen.

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  • Werden unsere Regierungsbeamten eigentlich NUR oder ERST in Amt und Würde gehievt, wenn Sie genügend "Dreck am Stecken" haben? Sicherlich hilft es ungemein um den zuvor mit allen Mitteln hofiert und chauffierten Politiker durch Verfehlungen der Vergangenheit gefügig zu machen, damit diese das politische Spiel entsprechend für die unsichtbaren Machthaber in die richtige Richtung lenken. Stellen unsere gewählten Politiker also einen Spielball höherer Gewalten dar?

    Einmal mehr wird einem dies Aussage klar, dass die, die gewählt wurden nicht regieren, und die, die regieren nicht gewählt wurden!

    Betrachtet man das augenblickliche Schauspiel um unseren Bundesgrüßmichel Wulff, so wundert man sich, warum diese Angelegenheiten erst oder aber gerade jetzt das Licht der Welt erblickt, wer wusste bereits vor seiner Wahl davon und weshalb wird es im Augenblick so schön in Häppchen geschnitten präsentiert, jeden Tag wird uns ein weiterer Brocken einer inszenierten Demontage eines vermeintlichen Vorzeigepolitikers zum Fraß angeboten. Medial bestens aufbereitet mit der Garantie, dass eine weitere folgen wird, bis schlussendlich der Bundesgrüßmichel wie einst unser Plagiator zu Guttenberg nur mehr die Möglichkeit des Rücktritts bleibt.

    Was war jedoch geschehen, dass Wulff so in Ungnade viel - im August kritisierte Wulff die Geldpolitik der EZB mit extrem scharfen Worten, reichte dies aus um das Intrigenspiel zu starten, und wie man weiß kann alles und jeder kritisiert werden, nur eben nicht die kriminelle Bänkstervereinigung der westlichen Welt, denn dies wird mit öffentlicher Vernichtung bestraft.

    Nicht dass unser Grüßmichel Wulff uns in irgendeiner Weise leid tun müsste, er hatte in der Vergangenheit zu genüge an den süßen Früchten genascht, welche bei Befehl und Gehorsam durch das politische System kredenzt werden - als Nachtisch bei Ungehorsam folgen jetzt allerdings die bitteren Pillen, welche jedoch nach der Abdankung von seinen politischen Ämtchen durch den Steuerzahler in Form einer wohlwollenden Pensionsentschädigung bis an sein Lebensende in seine Taschen gespült werden.

    Wulff scheint nur ein weiterer spendenempfänglicher Politiker zu sein, andere so zum Beispiel kein geringerer als unser Bundesfinanzminister Schäuble hatte ja auch schon in der Vergangenheit total vergessen, dass er 100.000 D-Mark von einem Waffenhändler namens Schreiber erhielt, erst nach langem hin und her konnte er sich dann wieder erinnern, der Verbleib der Spende ist jedoch bis heute ungeklärt.

    Das Resümee der aktuellen Hetzkampagne wird sein, dass Wulff noch vor Weihnachten den Hut nimmt, und ähnlich wie bereits bei der EZB mit Mario Draghi oder aber in Italien mit Mario Monti ein pro Bänksterrettung eingestellter Bundespräsident präsentiert wird. Nicht auszuschließen ist, dass dieser dann bereits eine jahrelange Gehirnwäsche bei Goldman Sachs hinter sich hat, eben wie die vorgenannten Draghis und Montis.Dem völlig unkontrollierten drucken von weiteren wertlosen Euroscheinen, sowie der weiteren Rettung von Pleitestaaten würde dann eine Person weniger im Wege stehen.

    Genießen Sie dennoch die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage, und erholen Sie sich von den alltäglichen Strapazen.


  • Quelle: propagandafront.de

    Gordon Chang, Autor des Buchs „Der kommende Kollaps Chinas“ und regelmäßiger Autor bei Forbes.com, wurde am Montag von Yahoo Daily Ticker interviewt, wobei er zu der Feststellung gelangte: „Wenn man sich alle Indikatoren [Chinas] anschaut, dann weisen sie allesamt nach unten.“

    Zu diesen Wirtschaftsindikatoren gehören der Stromverbrauch (Seitwärtsbewegung), Autoverkäufe (Seitwärtsbewegung), Immobilienpreise (einbrechend) und Industrieaufträge (fallend). Und auf die Chinesen kommt noch mehr zu – und zwar sehr viel mehr.

    Die kommunistische Regierung Chinas senkt gegenwärtig das Wachstum der Geldmenge ab, um „die Inflation zu bekämpfen“, welche letztlich nichts weiter ist als das logische Ergebnis einer seit 30 Jahren anhaltenden Geldvermehrung, um die landwirtschaftliche chinesische Bevölkerung ins 21. Jahrhundert zu katapultieren.

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  • Quelle: lupocattivoblog.wordpress.com

    Bildquelle: lupocattivoblog.wordpress.com

    Nachdem seit etwa einem Jahr eine Verschwörungskampagne der westlichen Kriegstreiber, mit den Vereinigten Staaten und den Altkolonialstaaten Frankreich und Großbritannien an der Spitze, erst gegen Libyen, die mit einem blutigen Krieg der Nato gegen Libyen ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte und dann vermehrt auch gegen Syrien gefahren wurde und medial in Deutschland von den üblich Verdächtigen angeführt, und zurechtgebogen wurde, berichtete die Tagessau gestern morgen:

    Seit Monaten ist über die Lage in Syrien nur zu erfahren, was per Internet oder Handy das Land verlässt: kaum überprüfbare Berichte von Augenzeugen. Jetzt durfte Korrespondent Jörg Armbruster in einer Art geführten Tagestour in dieRebellenhochburg Homs reisen. Demonstranten bekam er dort nicht zu sehen.“ Quelle: principiis-obsta.blogspot.com

    Eine erstaunlich offene und für die öffentliche Staatspropaganda ungewöhnliche Abweichung von den monatelangen „Berichten“ aus Syrien, die dem geistig eingeschläferten Publikum dieses Qualitätsmediums einhämmerten, dass „freiheitsliebende“ Aufständische sich zu Zehntausenden in friedlichen Protesten gegen das diktatorische Assad-Regime wandten, um den Geruch von Freiheit schnuppern zu können, die dieser dann brutal niederschlagen ließ.

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Der IWF als Retter in der Not, die Arche der europäischen Arche. Bereits zu Beginn meines Blogs habe ich vor dem IWF gewarnt und dessen immer stärkere Rolle in der Finanzwelt prognostiziert. Schon damals haben sich sowohl die USA als auch England geweigert den IWF mit aufzufüllen, um die “europäische” Finanzkrise zu bremsen. In etlichen Artikeln fragte ich, wozu braucht man den IWF, wenn dieser eh durch die gleichen Länder gefüttert wird, wie andere “europäische Rettungs-Mechanismen”? Die Antwort war leicht, um die Länder für die Plünderung der Finanzkonglomerate “Sturmreif” zu schiessen.

    Genau dieser umstand sollte aufzeigen, wie unsinnig die Einbindung des IWF ist und wo die Reise eigentlich hingehen soll. Ist der IWF doch nur die Judikative der Machtkonzerne? Der Skalpell für die Bauchdecke, um das Ausweiden des Patienten zu erleichtern?

    Werfen wir einen Blick in die Presse:

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Um Geld zu drucken braucht man keine Druckerpresse: Die EZB wird heute, Mittwoch, dreijährige Kredite an Banken mit Schwierigkeiten vergeben. Es wirkt ein wenig wie die Verteilung von Flammenwerfen an Pyromanen.

    Die Bazooka der EZB wird immer größer: Heute, Mittwoch, wird die Banken all jenen Banken Kredite gewähren, die Probleme haben. Die letzte vergleichbare Aktion, im Jargon 3-Jahres-Tender genannt, gab es 2009. Damals betrug das Kreditvolumen 442 Milliarden Euro. Während sich manch ein Beobachter fragt, was eigentlich mit all dem Geld geschehen ist und warum es trotz dieser Geste der EZB zwei Jahre später schon wieder um Leben und Tod geht, erwarten die Analysten diesmal einen noch größeren Ansturm. 300 Milliarden mindestens, vielleicht sogar 500 Milliarden Euro werden in den Finanzsektor gespült, so die Analystenerwartungen. Etliche klamme Staaten haben bereits angekündigt, zugreifen zu wollen – allen voran Italien und Slowenien.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/Anna Tesar / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy als große Lösung für die Euro-Krise präsentierte Fiskal-Pakt stößt nun sogar in Brüssel auf immer größere Skepsis: Abgeordnete des EU-Parlaments zweifeln, dass der Pakt oder gar sinnvoll noch notwendig ist. Beim ersten Meeting kamen die Verhandler nicht über den Artikel 1 hinaus.

    Seit der Ankündigung des neuen zwischenstaatlichen Vertrages durch Merkel und Sarkozy hat es in den vergangenen Tagen einige Streitpunkte über dessen Durchführbarkeit und Wirksamkeit gegeben (mehr hier). Wie verfahren die Situation ist, zeigte sich am Dienstag beim ersten Verhandlungstag über den 14 Artikel umfassenden Vertrag. Schon jetzt bezweifeln etliche EU-Abgeordnete, dass der Fiskal-Pakt nützlich oder gar notwendig sei. Der Widerstand ist parteiübergreifend. Viele Abgeordnete verweisen darauf, dass die Vorschläge auch innerhalb des EU-Vertrages zum Tragen hätten kommen können. „Das meiste, wenn nicht sogar alles, hätte auch über ein abgeleitetes Recht gemacht werden können“, kommentiert der italienische EU-Abgeordnete Roberto Gualtieri den Entwurf. Es geht nicht um eine wirkliche, schlagkräftige Antwort auf die Euro-Krise. „Sie wollen diese Übereinkunft aus politischen und symbolischen Gründen“, erklärte der belgische EU-Abgeordnete Guy Verhofstadt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die europäischen Regierungen haben neue Konstruktionen entwickelt, um Banken-Crashs zu verhindern. Sie stützen die Banken, ohne dass dies in der Öffentlichkeit bemerkt wird. Besonders einfallsreich sind wieder einmal die Italiener.

    Italien steht vor der Herausforderung, die eigenen Banken mit Liquidität auszustatten und staatlichen Besitz zu veräußern. Hierfür hat sich die Regierung Einiges einfallen lassen. Italiens Regierung ermuntert die Banken, staatliche Immobilien wie Armee-Baracken oder Bürogebäude zu kaufen. Diese mietet die Regierung später von seinen neuen Besitzern, den Banken, und schafft dadurch für die Kreditinstitute einkommensproduzierende Besitztümer. Der Vorteil: Die Banken können diese als Sicherheit für einen Kredit von der EZB hinterlegen. Die italienische Regierung veräußert dadurch einerseits ungewollte, schwer verkäufliche Immobilien, lässt sich die Immobilien mit Staatsanleihen, die die Banken halten, bezahlen und reduziert gleichzeitig die Staatsschulden.

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  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Wulff-Affäre: Rotlicht-Vergangenheit von Ehefrau Bettina im Fokus
    • Russland: Truppen gegen Israel in Bereitschaft
    • Experte: USA wollen Krieg gegen China und Russland
    • Nahost: Russland warnt Türkei vor Eingreifen in Syrien
    • Vertrag: Russland will 700 Millionen in iranische Ölindustrie stecken
    • USA: Obama stolz auf Finanzleistungen an Israel
    • Neonazi-Trio: BND finanzierte falsche Pässe
    • Neue Gebühren: GEZ kassiert jetzt auch von Nicht-Kunden
    • WDR: Für nächstes Jahr Verlust von fast 54 Millionen


  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Elf Jahre in Folge ist der Goldpreis zuletzt gestiegen. Ein Ende des langfristigen Aufwärtstrends ist nicht abzusehen. Goldreporter präsentiert die wichtigsten Argumente, warum auch 2012 gut für Gold laufen sollte.

    1. Realzins
    Nicht nur in den USA auch in der Euro-Zone wurde der Leitzinssatz auf Rekordtief gesenkt (USA: 0%-0,25%; Eurozone: 1 %). Die offiziellen Inflationsraten bewegen sich dagegen weiterhin über den Zielmarken der Zentralbanken (USA. 3,4%; Eurozone: 3%). Ein niedriger oder negativer Realzins ist das ideale Umfeld für einen steigenden Goldpreis (Darum kann der Goldpreis auch in einer Deflation steigen!).

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Im vergangenen Oktober verharrten die Verbindlichkeiten der Vereinigten Staaten gegenüber dem Ausland mit 4,66 Billionen Dollar knapp unter Rekordniveau.

    4.656 Milliarden US-Dollar schuldeten die USA anderen Ländern im Oktober 2011. Gegenüber dem Vormonat sank dieser Wert nur leicht um 0,08 Prozent. Das geht aus den aktuellen Daten des US-Finanzministeriums hervor.

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Wir sprechen bereits seit Jahren von einer Systemkrise. Es geht schon lange nicht mehr um eine Immobilien-, Banken- oder Wirtschaftskrise. Jeder Mensch mit ein wenig ökonomischen Interesse, kommt da sehr schnell drauf. Seitens unserer Währungshüter und Politiker hat man jedoch immer nur von einzelnen Krisen gesprochen, dieses scheint sich nun zumindest seitens der EZB geändert zu haben. Im Monatsbericht der EZB, wird genau vor der System-Krise gewarnt.

    Wenn man ein Problem nicht richtig erkennt, kann man auch keine Lösung herbei führen. So einfach ist das. Jemandem mit einem Bauchschuss eine Tablette gegen Magenschmerzen zu geben, hilft Ihm vielleicht wenn diese Stark genug ist, einen Augenblick lang mit den Schmerzen fertig zu werden, allerdings ändert es nichts daran, dass der Patient wohl kurze Zeit später an inneren Blutungen sterben wird. Ob es Unfähigkeit ist oder bewusst über die Fakten hinweg geschaut wird, ist nicht die Priorität. Dass diese Menschen offensichtlich nicht in der Lage sind mit den wirklich dramatischen Problemen fertig zu werden, ist der Kern.

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Früher musste ein Politiker ein einwandfreies Ansehen haben und sich als besonderes Vorbild präsentieren. Heute gibt es kaum noch etwas, was die Bürger wirklich zu schockieren scheint. Sei es Sex mit Minderjährigen, ala Bunga Bunga oder Vorteilsnahme im Amt. Auch wenn die Regierung begünstigung von Straftaten begeht oder der Verfassungsschutz den heimischen “Terrorismus” fördert. Ist unsere Gesellschaft tatsächlich bereits ebenso verwahrlost wie die Politiker an der Spitze? Wo liegen die Grenzen des Anstandes und was ist dann inakzeptabel?

    Das Amt des Bundespräsidenten erfordert nach meiner Meinung ein völlig unbeschädigtes Ansehen. Vorteilsnahme im Amt ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine echte Straftat. Nur bei einer Zweckbindung für eine Immobilie hätte Wulff bereits eine 5 stellige Summe gespart so die Zeit, jedoch wird es noch deutlich heftiger. Hierzu möchte ich kurz ein Zitat aus der Zeit bringen:

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/IWF / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Europa erlebe eine bespiellose Führungskrise. Der ESM werde zu spät kommen, weil man nicht mehr Monate Zeit habe, sondern höchstens Wochen – sagt der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn.

    Zuletzt war er zwar mehr wegen seiner Affären in den Schlagzeilen. Nun aber hat der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn eine wenig erfreuliche Prognose für die Weltwirtschaft abgegeben: Die Krise sehe zwar wie eine Schuldenkrise aus, tatsächlich sei es jedoch eine Wachstumskrise und „hinter der Wachstumskrise ist es eine Führungskrise“, sagte Strauss-Kahn bei einer Konferenz in Peking. Alle europäischen Politiker hätten mit dem EU-Gipfel nur ein „weiteres Ausbluten“ des Vertrauens der Investoren erleben müssen. „Das Problem ist, dass sie das immer noch leugnen.“ Die europäischen Politiker hätten einfach permanent den Ernst der Lage unterschätzt und die wirklichen Ursachen nicht erkannt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: RegierungOnline / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Bundesbank wäre im Fall des Euro-Austritts eines Landes jene Institution, bei der der ganze Schaden hängenbleibt. Der Grund ist das europäische TARGET-System. Goldman Sachs warnt vor schwerwiegenden Folgen für die Bundesbank.

    Der Streit zwischen der Bundesbank und der EZB hat einen handfesten Grund: Weil die Bundesbank über das europäische TARGET-System bisher das ganze Euro-System am Leben erhalten hat (mehr zu den Hintergründen – hier), würde der Austritts eines Staates aus dem Euro verheerende Wirkungen auf die Bilanz der Bundesbank haben.

    Goldman Sachs Analyst Dirk Schumacher hat sich in einem Report den Mechanismus einmal genauer angesehen und kommt zu einem ziemlich unerfreulichen Ergebnis. Weil die Notenbanken der schwachen Euro-Staaten heute schon immense Schulden bei der Bundesbank haben, würde im Fall eines Ausscheidens etwa von Griechenland oder Portugal das gesamte TARGET-System zusammenbrechen. Schumacher: „Dies könnte im extremen Fall zu einem totalen Auseinanderbrechen der Euro-Zone führen.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Stell dir vor, es ist Rettungsschirm … und keiner geht hin!

    200 Milliarden sollten insgesamt von den europäischen Zentralbanken der Eurozone an den Internationalen Währungsfond (IWF) gezahlt werden, jetzt sind es gerade mal 150 Milliarden.

    Den dicksten Batzen zahlt Deutschland mit 41,5 Milliarden. Portugal, Irland und Griechenland, die als „zu Rettende“ unter dem ESFS stehen, müssen nichts beitragen. Italien und Spanien, selbst mit ihrem Schiff in schwerer See, „dürfen“ dagegen auch ihre Milliarden beitragen.

    Nur vier der zehn Staaten ausserhalb der Eurozone erklärten sich bereit, auch nur irgendeinen Teil beizusteuern (Schweden, Tschechien, Polen und Dänemark).

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    Angeblich dürfen große deutsche Medien auf Geheiß von ganz oben die Wahrheit über das frühere Leben von Bettina Wulff nicht veröffentlichen. Der Mann im höchsten deutschen Staatsamt steht jetzt unter gewaltigem Druck.

    Was also könnte die Öffentlichkeit über die junge Frau des Bundespräsidenten erfahren, wegen der Ehemann Wulff seine frühere Gattin verlassen hat? Man darf darauf gespannt sein (wenn der Hinweis aus der Berliner Zeitung tatsächlich so stimmt). Wulff stand in der Öffentlichkeit einmal für christliche Werte und den Erhalt der Familie. Heute steht er zunehmend für Lächerlichkeit. Ein Bundespräsident, geschieden, mit einer 15 Jahre jüngeren Frau verheiratet, deren Körperschmuck aus der Unterwelt für Aufsehen sorgte.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    Cui bono? Wer den deutlichen Rückgang des Goldpreises in den zurückliegenden Tagen erklären will, muss diese klassische kriminalistische Frage stellen. Wem nutzt es, wenn der Wert des gelben Edelmetalls in knapp drei Wochen um bis zu zehn Prozent sinkt? Es fördert mit Sicherheit nicht den Ruf des Goldes als »sicherer Hafen« in der anhaltenden Schuldenkrise. Das ist ganz im Sinne der Regierungen und Notenbanken. Denn stark steigende Goldpreise sind vor allem eines – ein klares Misstrauensvotum gegenüber dem Papiergeld, mit dem derzeit die Märkte geflutet werden.

    Schon vor dem jüngsten Einbruch des Goldpreises bewegte sich der Wert des Edelmetalls wochenlang seitwärts. »Genau das wollen Regierungen und Notenbanken – die ›Fluchtwährung Gold‹ soll als unattraktiv dargestellt werden«, sagt ein in der Bodenseeregion ansässiger intimer Marktkenner. Die Mainstreammedien verstärken aufkommende Zweifel von Anlegern auf subtile Weise. Wann immer Journalisten oder sogenannte Verbraucherschützer über Gold berichten,sprechen sie vom »vermeintlich sicheren Hafen«. Vermeinen bedeutet in der deutschen Sprache aber irrtümlich glauben.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Bloomberg / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Barry Ritholtz – THE BIG PICTURE – ist für mich einer der besten Blogger in den USA. Am Wochenende hat er eine Analyse der MF Global-Pleite in der Washington Post veröffentlicht.
    Das Stück liest sich wie ein Abgrund aus politischer Korruption, fanatischer Risikobereitschaft und dem Primat kurzfristiger Gewinne vor dem Überleben eines ganzen Unternehmens.

    Ritholtz machte dabei zahlreiche “Entdeckungen”, die das ganze Finanzsystem und seine Regulierung entlarven und gleichzeitig vor Augen führen, warum Politiker wie Jon Corzine so wichtig an der Spitze von Finanzfirmen sind – und umgekehrt Finanzleute an politischen Schalthebeln.

    Sie haben eine gleitmittelähnliche, systemerhaltende Funktion. Laut Ritholtz war die Verwendung von Klienten-Geld bei MF Global möglicherweise nicht illegal, obwohl sie gegen den Geist der bestehenden Gesetze verstieß.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Bloomberg / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Ein plötzlicher signifikanter Rückgang der Zinsen für spanische Staatsanleihen deutet darauf hin, dass das diskrete Konzept der EZB aufgeht. Über den Umweg einer Kreditschwemme an die Banken soll die Staatsschuldenkrise gelöst werden. Langfristig bedeutet dies: Die Inflation kommt.

    Beobachter rätseln über den plötzlichen rapiden Rückgang der Zinsen für spanische Staatsanleihen (Chart am Ende des Artikels). Irgendetwas habe sich in den vergangenen Tagen verändert, mutmaßt Joe Weisenthal vom Business Insider. Er geht sogar so weit zu fragen: Ist die Krise vorüber? Als Argument führt er an, dass Krisen niemals mit einer Ankündigung enden, sondern dadurch, dass bestimmte Maßnahmen greifen.

    Die Entwicklung der Zinsen für zweijährige spanische Papiere ist in der Tat bemerkenswert: Denn an den volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen hat sich in Spanien nicht geändert – im Gegenteil: Viele Regionen stehen am Rand einer Liquiditätskrise (mehr hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr European Parliament / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der EZB-Chef warnt davor, dass ein Austritt einiger Länder aus der Eurozone keine Erleichterung für diese bedeuten würde. Vielmehr gäbe es eine riesen Inflation und eine weitaus schwierigere Ausgangslage zur Durchführung der Reformen.

    Während die EZB offenbar mit dem Gelddrucken begonnen hat (mehr dazu hier), warnt nun deren Präsident austrittswillige Länder vor den Folgen. Für den EZB-Chef-Mario Draghi wäre ein Austritt eines der Euroländer aus der Euro-Zone definitiv keine Alternative zu den harten Sparmaßnahmen, die in vielen Ländern bereits soziale Unruhen nach sich ziehen (mehr hier) und ihre Sozialsysteme gefährdet (mehr hier). „Mit dem Verlassen der Euro-Zone und einer Abwertung der eigenen Währung schafft man eine große Inflation und am Ende des Weges, würden die Länder dieselben notwendigen Reformen durchführen müssen, aber aus einer viel schwächeren Position heraus“, sagte Mario Draghi in einem Interview mit der Financial Times. Außerdem wäre ein Austritt ein Vertragsbruch. Man müsse dann damit rechnen, dass andere sich auch nicht mehr an die Verträge halten. „Und wenn einer damit anfängt, weiß man nie, wie es wirklich enden wird.“

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  • Quelle: www.leap2020.eu

    Wie in den vorhergehenden Ausgaben des GEAB angekündigt, stellen wir in dieser 60. Ausgabe des GEAB unsere Vorhersagen über die Entwicklungen in den USA für die Jahre 2012 bis 2016 vor.

    Dieses Land, Epizentrum der umfassenden weltweiten Krise und tragender Pfeiler der Nachkriegsweltordnung, wird in den kommenden Jahren eine besonders tragische Epoche durchleben müssen. Es ist heute schon zahlungsunfähig und wird bald unregierbar sein. Das wird für die Amerikaner und all die, die von den USA abhängen, wirtschaftlich, finanziell, geopolitisch, währungspolitisch und sozial schlimme Folgen zeitigen. Heute schon ist von der „Hypermacht“ des Jahres 2006, als wir in den ersten Ausgaben des GEAB den bevorstehenden Ausbruch der umfassenden weltweiten Krise und das Ende der Vormachtstellung der USA vorhersagten, nicht mehr viel übrig. Aber die Entwicklungen der kommenden Jahre, die wir vorhersagen, sind noch viel umfangreicher und werden dieses Land, seine politischen Institutionen und seine gesellschaftliche Struktur vollkommen umkrempeln und sein wirtschaftliches und finanzielles Gewicht auf einen Bruchteil seines einstigen Gewichts reduzieren.

    Gleichzeitig, wie jedes Jahr im Dezember, bewerten wir unsere Vorhersagen für das vergangene Jahr. Diese Übung, die wenige Think tanks, Experten und Medien (1) praktizieren ist für uns und unsere Leser (2) ein Mittel zu überprüfen, ob unsere Arten weiterhin einen Mehrwert erbringen und ob sie eine realistische Einschätzung der kommenden Entwicklungen ermöglichen. Dieses Jahr konnten wir unser Ergebnis zum Vorjahr mit einer Trefferquote von 82% leicht verbessern.

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  • Quelle: gegenfrage.com

    Bildquelle: gegenfrage.com

    Peter Schiff erklärt in einfachen Worten, was die Zentralbanken wirklich vorhaben, was als nächstes zu tun ist und warum die Ereignisse der vergangenen Tage die wichtigsten des Jahres sein könnten.

    “Die beispiellose Ankündigung der mächtigsten Zentralbanken der Welt war ein lautes und deutliches Glockenläuten, jetzt Edelmetalle zu kaufen. Die Maßnahme, die uns als Versuch dargestellt wird den fragilen Zustand der globalen Wirtschaft zu stützen, ist in Wirklichkeit eine Maßnahme, um Banken in Europa und in den USA zu stützen”, so Schiff. ”Durch die Reduzierung der Zinssätze für Dollar-Swaps erhöhen die Notenbanker effektiv die Menge der sich global in Umlauf befindlichen US-Dollars. Das Ergebnis? Der Dollar wird schwächer, die Inflation wird steigen und Gold wird steigen. Gold stieg heute um mehr als 30 US-Dollar und der Dollar wurde zerquetscht.”

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  • Quelle: seite3.ch

    Bildquelle: seite3.ch

    Wie Russia Today (RT) berichtet, sind diese Woche US- und NATO-Truppen an der jordanischen und syrischen Grenze gelandet. RT beruft sich dabei auf eine ehemalige FBI-Mitarbeiterin, die heute die National Security Whistleblowers Coalition betreibt. Steht eine Invasion Syriens kurz bevor?

    Während sich Obama als Präsident feiern lässt, der seine Truppen aus dem Irak abzieht, schreiben irakische Journalisten, dass die US-Truppen nicht in die USA heimkehren, sondern nach Jordanien verlegt wurden. Das schrieb Russian Today vorgestern und beruft sich dabei auf Sibel Edmonds, eine ehemalige FBI-Übersetzerin FBI und Gründerin der National Security Whistleblowers Coalition. So sollen bereits erste US- und NATO-Truppen an der syrischen Grenze positioniert sein.

    Schon seit Mai dieses Jahres bilden internationale Truppen türkische Militärs aus – wahrscheinlich um den Norden anzugreifen. Kommt es zu einer Invasion in Syrien, könnte das Pulverfass explodieren. Denn Russland und China haben den Westen bereits gewarnt, von einer Invasion abzusehen. Die Propaganda für einen Krieg in Syrien laufen derweilen auf Hochtouren und werden von den Leuten geschluckt werden wie die Lüge um die Libyen Invasion, die ebenso illegal war wie der Syrien-Krieg sein wird.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: EU-Kommission - deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das Thema Eurobonds ist während des EU-Gipfels diskutiert worden und wird im März präsentiert werden. Angela Merkel hatte davon nichts in ihrer Regierungserklärung erwähnt.

    Die Eurobonds sind doch nicht vom Tisch. Im Senat berichtete der italienische Premierminister, Mario Monti, gestern, dass es weitere Diskussionen über die von Deutschland abgelehnten Eurobonds geben wird. In dem Bericht zum EU-Gipfel, „der am 31. März präsentiert wird, wird die Angelegenheit der Eurobonds präsentiert und diskutiert werden. Ich untersuche gerade einen Gesichtspunkt, an dem die vorherige Regierung gearbeitet hat“, berichtet die italienische Nachrichtenagentur Agenzia Giornalistica Italia.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Es ist nicht alles Gold, was glänzt: Die Ratingagentur Fitch hat die Investmentbank Goldman Sachs herabgestuft.

    Goldman Sachs, eine der acht größten Banken der Welt, wurde am Donnerstag von der Ratingagentur Fitch heruntergestuft. Goldman gilt als eine der systemrelevanten Bankender Welt. Die Ratingagentur sagte, die Herabstufung „spiegele eher die Herausforderungen, denen sich der Sektor gegenübersehe, wider, als negative Entwicklungen der spezifischen, grundlegenden Kreditwürdigkeit.

    Goldman Sachs ist eine von acht herab gestuften Banken und erhielt wie Morgan Stanley ein Downgrade von A+ auf A. Die Ratingagentur sagte, dass alle betroffenen Banken, unter ihnen auch die Bank of America und die Deutsche Bank, sich schwierigen, wirtschaftlichen Bedingungen gegenüber sähen (mehr zu den beiden Banken – hier).

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  • Quelle: propagandafront.de

    Unter Edelmetallinvestoren herrschte am Mittwochmorgen das blanke Entsetzen: Silber war zwischenzeitlich um fast 8% und Gold um fast 4% eingebrochen. Doch an den Fundamentaldaten hat sich überhaupt nichts geändert. Für den langfristig orientierten Investor ist der beste Kaufzeitpunkt immer dann, wenn es bei den Edelmetallpreisen zu massiven Schwächephasen kommt.

    Für Investoren ist es von entscheidender Bedeutung, sich die Frage zu stellen, warum man in einer Zeit wie der heutigen überhaupt in Edelmetalle investiert sein sollte. Finanzprofis lassen sich von ihren Emotionen bei der Entscheidungsfindung nicht beeinflussen. Wir sollten uns daher noch einmal die Fakten anschauen.

    Warum soll man sich eigentlich für eine Hartwährung entscheiden, anstatt in Papierwerte und Papiergeld zu gehen?

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Blicken Sie als Steuerzahler eigentlich noch durch, wie, wer und was mit Ihrem Geld alles gerettet wird? EFSF,Target, ESM, Soffin etc, es kommen dauernd neue Methoden um die Billionenschulden irgendwie zu verstecken. Klassisch war Soffin als Bankenrettungsfonds gedacht, mit Garantien für angeschlagene Banken sollte er das Banksystem seit Beginn der Finanzkrise 2008 stabilisieren.

    Seit Januar 2011 hat der Soffin keine Garantien mehr vergeben und sollte eigentlich bis 2015 alle offenen Aufgaben abwickeln. Die Garantien waren auf 36 Monate befristet und die HRE ist der größte Fisch im Becken. Nun soll die Comerzbank mit einer Änderung des Soffin über den Berg gebracht werden. Die Risiken der Eurohyp werden wie es aussieht in eine neue “Bad-Bank” verklappt.

    Im Schuldenkarussel ist nun ein weiteres Problem aufgetaucht. Die Staatsanleihen von Krisenstaaten. Hier macht es absolut Sinn, sich den Kreislauf kurz zu vergegenwärtigen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    In den Augen verschreckter Börsianer wurden Bloomberg-Terminals und andere Nachrichten-Monitore am Mittwoch zu Stalinorgeln.

    Unablässig und bedrohlich trommelnd schossen sie Nachrichten ab, die unser angeknackstes Selbstvertrauen Stück für Stück zertrümmern.

    Zunächst die Kursmeldungen von den Börsen: Die Aktien fallen seit drei Tagen in Folge. Der Goldpreis kollabiert 5%. Silber rauscht 7,4% nach unten. Kupfer gerät mit Minus 4,7% schwer unter die Räder. Und so weiter, und so fort.

    Nicht einmal Gold dient in der Kesselschlacht um die Rettung Europas als “sicherer Hafen”, denn es erlebt den zweiten großen Ausverkauf in diesem Jahr. ”Viele Investoren sind desillusioniert mit dem gelben Edelmetall”, schreibt Motley Fool auf seiner Finanzwebseite, “Gold verliert seine Reputation” als sicherer Hafen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/idf-fotos - deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In einer Umfrage haben sich die Franzosen gegen die Fiskalunion ausgesprochen. Der sozialistische Gegner von Sarkozy fordert jetzt schon Änderungen – obwohl es noch gar keinen Vertrag gibt.

    Etwa 52% aller Franzosen lehnen eine europäische Fiskalunion ab. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts BVA. Damit hätte der von Nicolas Sarkozy gemeinsam mit Angela Merkel entworfene Plan zur EU-Reform in der zweitgrößten europäischen Volkswirtschaft keine Mehrheit mehr. Sarkozy gilt als der eigentliche Sieger von Brüssel, weil er hofft, durch die unbestimmten Beschlüsse Zeit gewonnen zu haben (mehr hier).

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  • Quelle: qpress.de

    Wir hatten die seltsame Gelegenheit uns mit einem Vertreter der „Anonymen Billionäre“ zu diesem Thema austauschen zu können und gewannen dabei frappierende Erkenntnisse, die wir selbstverständlich unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Im Folgenden die wesentlichsten Informationen aus unserem Gespräch. Selbstverständlich möchte auch dieser nette Herr hier nicht namentlich in Erscheinung treten, was wir aus verständlichen Gründen berücksichtigen müssen. Aus diesem Anlass geben wir das Interview in einem simplen Frage-Antwort Stil wieder, Fragen fett und die Antworten im Normalstil.

    Ist unsere Aussage zum T-Konto korrekt und gibt es tatsächlich die entsprechenden Guthabenberge die diesen Wahnsinns-Schuldenbergen in gleicher Mächtigkeit gegenüberstehen?

    Selbstverständlich, denn aus der doppelten und sehr akribischen Buchführung wissen wir, dass die Bilanz stets ausgeglichen sein muss. Eine Bilanz, wie der Name schon sagt (Bi-Lanze), ist ein ziemlich scharfes und zweischneidiges Schwert, wobei wir uns größte Mühe geben, die noch viel schärfere Guthabenseite nicht übermächtig erscheinen zu lassen oder gar zu betonen, weil es uns im Kampf sonst Nachteile bringen könnte, aber das Recht ist stets auf unserer Seite (deshalb ist es auch die rechte Seite der Bilanz), das genügt uns. Selbstverständlich sind wir auch froh, dass dieser Seite nicht soviel Beachtung geschenkt wird, sonst müssten wir uns einer ewigen Dauerkritik stellen und dies kann natürlich nicht unser Ansinnen seinen. Wichtiger ist daher die Hervorhebung der Schuld (Schulden) und des Schuldkomplexes, denn ein schlechtes kollektives Gewissen ist für uns viel einträglicher. Wir begnügen uns mit den Guthaben und dem daraus resultierenden guten Gewissen.

    Warum findet man Ihresgleichen nicht in den Forbes-Listen der Milliardäre?

    Bedauerlicherweise sind dies die armen Gestalten unserer Zunft die noch in der Milliardenliga spielen und ebenso wenig begriffen haben dass es besser ist still zu leiden und zu genießen. Diese Klientel ist von Selbstzweifeln zerfressen und meint sich über solche Aushänge noch profilieren zu können. Echte Billionäre meiden diese Schmierlisten wie die Pest, weil sie sich Sorgen um das soziale Gleichgewicht machen und eben nicht mit ihren schwer verdienten Pfründen ab der Billionenklasse hausieren gehen müssen. In unserer Liga ist es verpönt damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

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  • Quelle: spiegel.de

    Jetzt berichtet schon der Spiegel über den unabwendbaren Eurocrash !!

    Politik und Wirtschaft versuchen verzweifelt, den Euro-Crash zu verhindern. Doch die Gemeinschaftswährung jetzt noch zu retten ist fast unmöglich. Die Eigendynamik der Krise ist mittlerweile so mächtig, dass ein kleiner Funke reicht - und der Euro-Raum explodiert.

    Keine Vertragsänderung. Keine Banklizenz für den Rettungsfonds. Auch keine Erweiterung. Kein Kauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank. Und natürlich auch keine Euro-Bonds. Lediglich ein popeliger Vertrag zwischen den Euro-Mitgliedern. Der ist dank unserer britischen Freunde möglicherweise auch noch ohne Rechtsgrundlage.

    Wie der Zusammenbruch des Euros vonstatten gehen wird, ist schwer vorherzusagen. Dass es dazu kommen wird, ist immer wahrscheinlicher. Vielleicht kommt es zu irgendeinem Problem in Griechenland, oder die Italiener sind nicht bereit, eine Depression als Preis für den Verbleib im Euro-Raum zu bezahlen. Vielleicht sind es die französischen Banken. Oder es kommt zu einem Banken-Run aus heiterem Himmel.

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

    Bildquelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

    Die Verarschung hoch zwei und Witz des Tages. Ausgerechnet der Fälscher seiner Doktorarbeit, der durch Internetaktivisten aufgedeckt wurde, soll für die EU-Kommission in Sachen Internetfreiheit als Berater tätig werden.

    Neelie Kroes, die EU-Kommissarin für die Digitale Agenda und Bilderbergerin (2005 und 2006), hat Guttenberg als ein „Schlüss- elelement“ einer neuen Strategie ausgelesen, mit der sich die EU für Menschenrechte und Freiheit im Internet einsetze, speziell in der dritten Welt. Auf Kritik zu seiner Person sagte sie, man suche schliesslich „keine Heiligen, sondern Talente“. Was für ein Talent in Bezug auf das Internet hat er denn vorzuweisen? Nur wie man mit Google passende Textpassagen sucht und findet, die man dann in seine Doktorarbeit reinkopiert und als eigene Arbeit ausgibt. Zum Schutz der Meinungsfreiheit im Internet hat er bisher nichts beigetragen. Er ist höchstens dadurch als Copy & Paste Artist entblöst worden. Das ist ungefähr so, wie wenn man den Dieb als Berater zur eigenen Diebstahlsaufklärung heranzieht. Die reinste Verarschung. Aber von der EU-Kommission ist nichts anderes zu erwarten.

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  • Quelle: deutschland-debatte.de

    Meine Damen und Herren Politiker,

    wie ist das eigentlich im Kapitalismus, wenn die Preise den Einkommen Unselbstständiger davon laufen? Wie lange kann solches “Spiel” gesellschaftlich und politisch ertragen werden?

    Wie ist das eigentlich im Kapitalismus, wenn Sie, meine Damen und Herren Politiker, sich einen Datensatz Statistiken schaffen, der Ihre, aber nicht die Bürgersicht, aufzeigt, der eine kapitalistische Statistik letztlich ist? Wie lange kann solches “Spiel” gesellschaftlich und politisch ertragen werden?

    Wie ist das eigentlich, wenn zum Beispiel:

    Miete: +5,5 Prozent

    Gas: + 7,7 Prozent

    Strom: + 4,9 Prozent

    Lebensmittel: + 12,5 Prozent

    Wasser: + 3,8 Prozent

    Fahrkosten öffentlicher Nahverkehr: + 3,0 Prozent

    Gesundheitskosten: + 7,7 Prozent

    Kostenverschiebung von direkten zu indirekten Abgaben: + 12,4 Prozent

    _________________________________________________

    ABER andererseits

    Lohneinkünfte: + 2,8 Prozent

    Rentensteigerungen: +0,99 Prozent

    betragen?

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Aufgrund der vielen Indikatoren ist es schier unmöglich einen genauen Zeitplan für die Kernschmelze des Weltfinanzsystems zu erstellen. Eines jedoch ist klar, wir befinden uns in der finalen Staffel. Wieviele Folgen gedreht werden, richtet sich nach dem Ideenreichtum der Nomenklatura. In diesem Teil wollen wir uns mit der Überschuldung der Nationalstaaten beschäftigen.

    Überschuldung der Nationalstaaten

    Bereits vor der Krise haben etliche Nationalstaaten erhebliche Schulden angehäuft. Jedoch haben diese sich seit Beginn der Finanzkrise in einigen Staaten mittlerweile mehr als verdoppelt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Hoffnungen, der IWF könne durch höhere Beiträge seiner Shareholder zum Retter in der Eurokrise werden, haben einen Dämpfer erhalten: Die japanische Notenbank und die Bundesbank wollen nur unter harten Bedingungen ihren Anteil aufstocken.

    Die Rettung durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) war gewissermaßen der Plan B der EU-Gipfelstürmer. Beim Treffen in Brüssel war unter anderem angeregt worden, die Shareholder des IWF sollten ihr Kapital aufstocken. Mit diesem Geld könnte dann den kriselnden Euro-Staaten geholfen werden, wenn die Vertragsänderungen zu lange dauern (was sie wohl werden – mehr hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/EC - deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In mehreren EU-Ländern formiert sich der Widerstand gegen weitreichende Vertragsänderungen. Einige Regierungschefs zweifeln, dass sie die von Deutschland und Frankreich geforderte Abtretung der Budget-Hoheit durch ihre Parlamente bringen können.

    Nachdem sich der Nebel über den jüngsten EU-Gipfel zu lichten beginnt, regt sich nun in einigen Ländern bereits Widerstand gegen die geplante Verlagerung der Budget-Hoheit von den nationalen Parlamenten nach Brüssel. Besonders stark ist die Ablehnung in jenen EU-Staaten, die nicht Mitglieder der Euro-Zone sind. Sie könnten sich nach einer ersten Schrecksekunde am Ende doch dem britischen Veto anschließen (mehr hier).

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Italien war lange das Mekka der Steuerhinterziehung und Korruption. Man rechnet mit 150 bis 250 Milliarden Euro pro Jahr, die dem Fiskus durch die Lappen gehen. Premier Mario Monti, will nun das Bankgeheimnis in Italien Kippen. Steuerhinterziehern droht dann das Gefängnis. Besonders den dicken Fischen, die Berlusconi meist verschont hat, droht nun mächtig Ärger.

    Wie das Wirtschaftsblatt meldet, sollen ab Januar 2012 Konto- und Depotauszüge der Kunden in regelmäßigen Abständen an die Behörden geschickt werden. Ziel der Aktion sei es, Unstimmigkeiten zwischen dem angegebenen und dem tatsächlichen Einkommen offen zu legen.

    Wer Steuern hinterzieht, soll mit bis zu vier Jahren Haft bestraft werden. Nun wird mit einer Massenflucht des Kapitals in die Schweiz gerechnet, wobei auch das nicht den gewünschten Erfolg bringen dürfte. Die Schweiz hat mittlerweile das Bankgeheimnis aufgrund der Erpressung durch die USA ausgehöhlt wie einen Schweizer Käse.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Die großen Firmen – und viele Kleinere – sind zu Geldautomaten für eine Boheme-Elite verkommen.

    Es werden gnadenlos Kosten gesenkt und Stellen gestrichen, um die Gewinne zu steigern – für die Boni. Es werden Jobs ins Ausland verlagert, um Kosten zu sparen – und die Boni zu steigern.

    US-Firmen erpressen zudem die Obama-Administration mit 1.200 Mrd. Dollar Auslandsgewinnen, die sie nicht repatriieren, weil sie keine Steuern darauf zahlen wollen.

    Unternehmen erpressen ganze Standorte – sie drohen mit Verlegung der Zentrale, wenn die Steuern nicht gesenkt, die Atomkraftwerke nicht länger am Netz gelassen oder andere Investitions- oder Wettbewerbsbedingungen verbessert werden.

    Im Streit der US-Firmen mit dem Weißen Haus um die Rückkehr von international erwirtschafteten Gewinnen sieht das so aus: Das Geld kehrt nicht heim. Es schafft keine Arbeitsplätze, es geht nicht in Investitionen, weil es nicht gewinnsteigernd heimkehren und die Boni erhöhen darf.

    Es werden Aktien zurückgekauft, um die Kurse zu pflegen – und die Boni zu steigern. Mehrmals wöchentlich bekommen wir solche Meldungen, zuletzt vom Pharmariesen Pfizer, der für 10 Mrd. Dollar Aktien zurückkauft.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    So langsam beginnt das Thema Krise in pures Entertainment umzuschlagen. Jedenfalls dann, wenn man genügend innere Distanz dazu hat. Die Ankündigung von Standard & Poor’s, – also von Gott persönlich -, Deutschland und andere Euro-Länder unter Beobachtung zu stellen, schiebt das Panorama endgültig in Richtung Satire.

    Da muss Deutschland wohl seine Hausaufgaben nicht gemacht haben. Die Zuchtmeister Europas stehen plötzlich selbst am Pranger. Blasphemie nannte man so etwas früher. Gotteslästerung! Eine private Ratingagentur unter US-Einfluss hat die europäische Regierung übernommen. Herrlich!

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Bundesregierung

    Trotz aller Warnungen wächst der öffentliche Schuldenberg weiter. Die OECD ist vor allem besorgt, dass die Zahl der kurzfristigen Kredite zugenommen hat. Zu den Staaten, deren Papiere als nicht mehr als risikofrei gelten, könnten schon bald auch Frankreich und Österreich gehören.

    Die steigenden Zinsen und die anhaltende Unsicherheit auf den Märkten über die Zukunft der globalen Wirtschaft werden bereits im nächsten Jahr dazu führen, dass viele OECD-Staaten Schwierigkeiten mit ihrer Refinanzierung bekommen werden. Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) warnte noch vor Veröffentlichung ihres nächsten Berichts vor den Konsequenzen der immens hohen Kredite, die die Staaten in diesem Jahr aufgenommen haben. Diese könne zu ernsthaften Problemen für die Stabilität für der Regierungen und Wirtschaften haben. Die Marktereignisse spiegeln dies wieder, so Hans Blommestein, Leiter des Bereichs Öffentliches Schuldenmanagement der OECD, auch wenn „instinktive Verhaltensweisen die Marktdynamik dominieren“ und so die Zinsraten für Staatsanleihen in die Höhe trieben.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Wirkung des EU-Gipfels ist verpufft: Heute konnte nur eine Intervention der EZB verhindern, dass die Zinsen für italienische Papiere wieder steigen. Mit Moody’s hat heute eine zweite Ratingagentur ihre Skepsis gegenüber Europa zum Ausdruck gebracht.

    Nach den mäßigen Ergebnissen des EU-Gipfels am Freitag waren die Blicke heute auf die Märkte gerichtet. Sollte es gelungen sein, mit der 27-1-Lösung (Großbritannien entschied sich für das Exil – mehr hier) etwas Vertrauen an den Märkten geschaffen zu haben? Die Antwort ist „Nein“. Die vagen Beschlüsse hin zur Fiskalunion (Goldman Sachs hält sie für „idiotische Statements), je nachdem, wie ihre Ausfertigung im Detail sein wird, sind eher eine langfristige Umgestaltung in der Eurozone und der EU. Kurzfristige Lösungen sind noch immer nicht geboten. Banken werden unterstützt, wenn sie weiter Schrottpapiere kaufen (mehr hier), und die EZB kann ohne Deutschland nicht drucken. Auch Eurobonds, die die Nachfrage der üblichen Staatsanleihen gefährden und Deutschland stärker in die Verantwortung für die Schulden anderer Länder ziehen werden, würden wenn, dann erst Sinn machen, sobald die gewünschte Fiskalunion tatsächlich vollzogen ist. Und die Grenze zwischen Fiskalunion und Transferunion ist dünn und löchrig. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nicolas Sarkozy hält das Triple A von Frankreich nicht für den wichtigsten Wert. Der Verlust des Top-Ratings sei zu verkraften. Damit nährt Sarkozy Spekulationen, dass eine Herabstufung Frankreichs unmittelbar bevorstehen könnte.

    In einem Interview mit er Zeitung Le Monde spielte Nicolas Sarkozy die Bedeutung des Triple A Ratings für Frankreich herunter: Dies wäre „eine Schwierigkeit mehr, aber nicht unüberwindbar“. Sollte Frankreich herabgestuft werden, würde er „dieser Situation kühl und ruhig ins Auge sehen“.

    Offenbar haben die Franzosen Anzeichen, dass das Downgrade kommen wird. Denn auch Finanzminister François Baroin, der noch vor einigen Wochen gesagt hatte, Frankreich werde alles tun, um den Verlust des Triple A zu vermeiden, wiegelte nun ab und sagte, die Verlautbarungen von Rating-Agenturen seien nur eines von vielen Urteilen über die Wirtschaft. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Noch bevor die Beschlüsse des letzten Gipfels alle Beteiligten gelesen haben, ist schon wieder alles zur Makulatur geworden! Derweil die Dauergipfelstürmer darauf hoffen, dass ihr einziger konkrete Punkt der auf dem Gipfel formuliert wurde, in Erfüllung geht, ist er dabei, sich in Rauch aufzulösen, genau wie alle vorangegangenen Prognosen auch! Insofern hat sich mit all den vergangenen Gipfeln in der Sache selbst nichts bewegt, vor allem nichts im positiven Sinne!

    Obama hat bereits vor und auf dem Gipfel erklärt, dass der IWF aus den USA keinerlei Beiträge zur Rettung der europäischen Probleme zu erwarten hat. Zusätzlich haben 26 republikanische Senatoren am Wochenende eine Gesetzesinitiative gestartet, der zufolge es dem IWF künftig verboten sein soll, mit amerikanischen Steuergeldern Euro-Krisenstaaten zu helfen. Kein amerikanischer Politiker erwartet, dass diese Gesetzesinitiative scheitern wird. Damit wird der IWF nicht nur kein Geld haben, um Europa zu helfen, nein, selbst wenn er über die nötigen Mittel verfügen wurde, wäre es im verboten zu helfen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Universität Leipzig

    Das vage Bekenntnis zur Haushaltsdisziplin reicht der EZB als Feigenblatt, um den europäischen Banken unbegrenzt Geld zu leihen. Die Banken werden ausdrücklich aufgefordert, mit diesem Geld Schrottpapiere zu kaufen. Europa sitzt seit Donnerstag auf einer tickenden Zeitbombe.

    Viele Beobachter wussten nicht so recht, wie sie denn nun diesen EU-Gipfel deuten sollten. Angela Merkel wirkte bedrückt. Ihre Botschaft: Wir haben einen ersten Durchbruch zur Fiskalunion erreicht, weil die 17 Euro-Staaten gesagt haben, dass sie eine Fiskalunion wollen. Bis wir aber eine wirkliche Fiskalunion haben, wir noch viel Wasser die Seine und die Spree hinunterlaufen.

    Der sonst so redselige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso gestand ein, dass es noch viel zu tun und noch mehr zu interpretieren gäbe (mehr hier).

    David Cameron bluffte bis zum Äußersten und war am Ende richtig erschreckt, dass sein Bluff für bare Münze genommen worden war. So sitzt er nun mit dem Schwarzen Peter in London, leckt seine Wunden und droht mit dem Anwalt (mehr hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Flickr/leondel

    Etliche amerikanische Chemiekonzerne haben in den vergangenen Tagen ihre Gewinnerwartungen nach unten korrigiert. Grund hierfür ist der Lagerabbau in vielen Unternehmen, die aus Sorge um fehlende Nachfrage ihre Bestände kürzen. Offenbar läuft auch die Unterhaltungselektronik nicht wie gewünscht.

    Viele Chemiehersteller in den USA, die Rohmaterialien und Baukomponenten für Unternehmen produzieren, machen sich Sorgen über die Nachfrage ihrer Abnehmer. Letztere reduzieren aus Angst vor weniger Nachfrage aufgrund der Eurokrise lieber ihre Lager statt sie aufzufüllen. Das amerikanische Unternehmen DuPont & Co. etwa, Hersteller von Produkten wie Automobil- und Industrielacken, technischen Kunststoffen sowie Druck- und Verpackungsmaterialien, teilte am Freitag in einer Pressemitteilung mit, dass man mit weniger Gewinn rechne. „Wir sehen im vierten Quartal ein geringeres Wachstum in bestimmten Segmenten.“

    Grund hierfür sei die steigende Unsicherheit in der Weltwirtschaft, die zu einem „ vorsichtigem Liquiditätsmanagementbei in einigen Zuliefererketten“ führt, sagt Ellen Kullmann, Vorsitzende von DuPont. „Wir beginnen jetzt, den Kollateralschaden der Ereignisse in Europa zu sehen”, erklärt Peter Bookway von Miller Tabak & Co der die Umstände der Nachrichtenagentur Reuters.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Goldman Sachs hält China für das größte Problem der Weltwirtschaft. In Europa fehle dagegen lediglich die richtige politische Führung.

    Der Chef von Goldman Sachs Asset Management, Jim O’Neill, ist unzufrieden mit der europäischen Politik. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, der „verbockte EU-Gipfel“ sei nicht seine Hauptsorge im Hinblick auf die Weltwirtschaft. Die schlechten Zahlen aus China, mit denen sich ein Rückgang des Wachstums in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt abzeichnet, sei die wichtigste schlechte Nachricht der vergangenen Woche gewesen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Flickr / WEF

    Der erste Tag des EU-Gipfels brachte die tiefen Gräben in Europa zum Vorschein: Cameron streitet mit Sarkozy, die EU setzt Merkel unter Druck. Unterdessen mehren sich die Zweifel, ob Deutschland den Euro überhaupt retten könnte, wenn man das wollte. Denn Deutschland ist wegen seiner Staatsverschuldung ins Gerede gekommen.

    Der EU-Gipfel zur Euro-Rettung stand unter keinem guten Stern. Am ersten Tag kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen dem britischen Premier David Cameron und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy. Dabei ging es um die geplante Regulierung der Finanzmärkte. Cameron verlangt, dass der Bankenplatz London nicht in seinen Freiheiten eingeschränkt werden dürfe. Mitglieder der französischen Delegation wiesen die Forderungen Camerons als „absolut inakzeptabel“ zurück.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Schwere Niederlage für Angela Merkel und Nicolas Sarkozy: Es wird keine Vertragsänderung für alle 27 EU-Mitglieder geben. Großbritannien lehnte die deutsch-französische Idee ab. Damit muss die Euro-Zone nun eine eigene rechtlich komplizierte Lösung finden. Die Finanzierung der Euro-Rettung steht weiter in den Sternen.

    Die sich schon in den vergangenen Wochen abzeichnende Spaltung Europas wurde beim EU-Gipfel in Brüssel manifest. Die Briten lehnten eine Vertragsänderung ab. Nun wollen die 17 Länder der Euro-Zone und sechs weitere Staaten eine eigene Fiskalunion gründen. Diese soll eine Schuldenbremse und andere, stabilitätssichernde Maßnahmen enthalten.

    In der Nacht zum Freitag war die schweren Differenzen zwischen Großbritannien und dem Rest der EU eskaliert, auch andere Konfliktlinien brachen offen auf (mehr dazu hier).

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Wer sagt eigentlich, dass die Radikalen sich in Ostdeutschland tummeln ?

    Wer den heutigen Bericht über Herman Van Rompuy und seine Pläne für striktere Austerität in der Eurozone auf der Webseite Common Dreams liest (Original beim Guardian), fragt sich, von welchem politischen Pilz dieser Mann befallen ist.

    Er hat als Gipfel-Dirigent für Donnerstag und Freitag ein zwei Seiten langes Papier aufgesetzt, das den Organen der EU weitreichende Vollmachten für Sanktionen gegen Schuldensünder geben würde, darunter der Entzug von Stimmrechten in Ländern mit schwacher Budgetdisziplin.
    Wenn das die stärker integrierte Eurozone ist, die man sich in Brüssel zur Rettung des Euro ausmalt, dann kommt das Ende des Euros ganz sicher, eben nur anders als die meisten es sich in diesen Tagen vorstellen. Wenn Van Rompuy Chinesisch könnte, wäre er ein Geheimtipp für die nächste Generation im Politbüro der KP Chinas. Wenn er als Nachbar so ein Rambo wäre, würde man sagen, er hat keine Manieren.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

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    Eine Woche ist es her, dass die Notenbanken der großen Volkswirtschaften – darunter Fed, EZB und BoJ – die Aus-leihkosten für Dollars an europäische Banken praktisch halbiert haben..

    Der Schritt kam für die Märkte überraschend und hat ein Kursfeuerwerk angefacht, das erst seit zwei Tagen ins Stocken kommt. Doch ein Blick auf die Fieberthermometer der Banken zeigt, die Beschaffungskosten für frisches Geld steigen weiter an. Hier der entsprechende Chart, der die Differenz zwischen Dreimonatsgeld auf dem europäischen Interbankenmarkt (Euribor) und der dreimonatigen Index Swap Rate darstellt. Je höher der Ausschlag, desto teurer die Geldbeschaffung der Banken.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Berlin ist offenbar äußerst pessimistisch, was die Erfolgschancen des EU-Gipfels betrifft. Es herrscht Skepsis, dass der IWF die Rolle des großen Retters spielen kann. Außerdem gibt es immer kompliziertere Idee für die Rettungsschirme – von denen noch nicht einmal klar ist, ob überhaupt jemand einzahlen wird.

    Die Bundesregierung blickt zunehmend pessimistischer auf die Fähigkeit des EU-Gipfels am Donnerstag und Freitag, eine wirkliche Lösung der Euro-Krise zu finden, da viele Regierungen nicht die Ernsthaftigkeit der Lage erkennen. „Wir haben aus vielen Unterhaltungen in den vergangenen Tagen den Eindruck erhalten, dass viele Protagonisten noch immer nicht den Ernst der Lage begreifen“, sagte ein deutscher Regierungsbeamter der Nachrichtenagentur Reuters. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: ecfr / deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Ulrike Guérot: Ein Crash würde Europa um Jahrzehnte zurückwerfen.

    Die Europäische Union muss nach Ansicht der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot vor allem demokratisch reformiert werden. Dazu gehören auch neue Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bürger. Nur so kann der Egoismus einzelner Nationalstaaten überwunden werden.

    Deutsche Mittelstands Nachrichten: Europäische Politiker sagen, eine vollständige Fiskal-Union würde die Integration Europas retten. Glauben Sie, dass das reicht? Ulrike Guérot: Nein. Eine Fiskalunion muss letztlich immer mit einer politischen Union einhergehen, wie sie vor allem Deutschland seit Beginn, also seit 1992, angestrebt hat. Wer sein Geld zusammenlegt, muss in letzter Konsequenz gemeinsam über Ausgaben entscheiden. Für eine Fiskalunion, also de facto eine Haftungsgemeinschaft, muss das ‘politische Gemeinwesen Europa’ neu konstruiert werden. Die EU braucht dann eine andere legitimatorische und demokratische Basis, z.B. ein zwei-Kammer-System mit Abgeordneten aus den nationalen Parlamenten. Wir können die Entscheidungen über Schulden nicht technokratischen Institutionen überlassen, aber auch nicht nationale Haushaltsrechte aushöhlen, ohne diese Legitimität auf europäischer Ebene neu zu verorten.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: voxeu / Bundesbank / deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Das Dilemma der Bundesbank: Sie hat Kredite ohne Ende an die EZB vergeben, ist zum Schuldner der deutschen Banken geworden, und hat vergleichsweise bescheidene Goldreserven und andere Assets.

    Die Eile von Angela Merkel bei der Rettung des Euro hat einen handfesten Grund: Bisher hat nämlich die Bundesbank über ein europäisches Kreditverfahren durch Kredite das gesamte Euro-System am Leben erhalten. Nun gehen der Bundesbank die Assets aus. Spekulanten können jetzt das ganze System innerhalb eines Tages zu Fall bringen.

    Vor allem aus dem angelsächsischen Raum war in den vergangenen Monaten immer wieder lautstark verkündet worden, dass Deutschland der eigentliche Profiteur des Euro sei. Wegen des schwachen Euro könne die Exportwirtschaft praktisch die wirtschaftliche Hegemonie in der Welt erreichen. Dies ist schon auf den ersten Blick ein fragwürdiges Argument, denn Deutschland war auch mit der D-Mark Exportweltmeister.

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  • Quelle: seite3.ch

    Bildquelle: seite3.ch

    An Weihnachten soll es soweit sein: dann werde Israel den Iran angreifen. Gestützt auf britische Geheimdienstinformationen, berichteten darüber unabhängige Medien wie „RT“ bereits im November. Auf welche Seite sich China schlagen wird, ist auch klar. Trotzdem erstaunlich, wie konkret die Chinesen der Welt mit dem 3. Weltkrieg drohen, sollte der Iran angegriffen werden.

    Mit gleicher Entschlossenheit wie Amerika hinter Israel steht, stellt sich China mit seinem Verbündeten Russland auf die Seite Irans. Was das bedeutet, kündigte der chinesische Major-General Zhang Zhaozhong, Professor an der Chinesischen Universität für Nationale Verteidigung, in einem TV-Bericht an: „China wird nicht zögern den Iran mit einem Dritten Weltkrieg zu schützen.“ Auch Russland würde bei einem westlichen Angriff auf den Iran militärisch aktiv werden, wie Moskau gegenüber mehreren Medien verlauten liess.

    Dass es zu einem Angriff Israels kommen wird, scheint nur noch eine Frage der Zeit. Bereits Anfang November drohte Israels Präsident Schimon Peres offen mit einem Erstschlag gegen den Iran. Wie „RT“ vor einer Woche berichtete, sollen Informationen aus Geheimdienstkreisen konkret von Weihnachten sprechen. Dann soll der Iran angegriffen werden.

    Sehen Sie dazu folgende aktuelle Videos und machen Sie sich selbst ein Bild von der global angespanntesten Situation seit der Schweinebucht-Sache.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Die kollektive Ratingwatsche von Standard & Poor´s, das am Montag 15 der 17 Euroländer auf seine Abschussliste für mögliche Herabstufungen setzte, ist inhaltlich nachvollziehbar, aber vom Timing her höchst verdächtig.

    Die drei wichtigsten Gründe, die von S&P genannt werden, sind politische Uneinigkeit im Euroland, gestiegene Renditen für die Staatsanleihen und schließlich die drohende Rezession.

    Alle drei Gründe sind seit längerem bekannt.

    Auch der “jüngste” von ihnen, ist seit ein paar Monaten Gegenstand der Analyse: Die drohende Rezession. Dass die Meldung am Montag nach dem Arbeitsessen von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy kam – vier Tage vor dem EU-Gipfel – ist ein Wink mit dem Zaunpfahl.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: RegierungOnline, Jesco Denzel / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Max Otte: „Wir befinden uns im Wirtschaftskrieg USA gegen Europa“

    Die aktuelle Androhung der Massen-Herabstufung europäischer Staaten durch Standard & Poor’s ist für den Wirtschaftsexperten Max Otte ein weiterer Beleg eines Wirtschaftskrieges, der zwischen Europa und den USA ausgebrochen ist. Otto hält im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten einen amerikanischen Bankencrash für wahrscheinlicher als einen in Europa.

    Deutsche Mittelstands Nachrichten: Notenbanken beschließen niedrigere Zinsen, um die Dollarliquidität zu bekämpfen, die EZB stellt unbegrenzte Kredite für Banken in Aussicht. Stehen wir vor einem europäischen Bankencrash?

    Max Otte: Nein, man wird einen europäischen Bankencrash nie zulassen, das halte ich für völlig unmöglich. Also im Zweifelsfalle, wenn es keinen Rettungsfonds gibt, wird die EZB unbegrenzt drucken. Eine andere Möglichkeit war nie realistisch.

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Winslow Peck alias Perry Fellwock trat 1972 mit unglaublichen Enthüllungen an die Öffentlichkeit. Als ehemaliger Mitarbeiter der NSA (National Security Agency), der größten und effektivsten Spionageabteilung der Welt, offenbarte er das Projekt Echelon. Er wollte in einem Prozess für die damalige RAF als Zeuge auftreten, wurde nicht aufgerufen und verschwand noch im selben Jahr spurlos. Die Fähigkeiten des Echelonsystems sind unglaublich und man kann ohne Übertreibung von Big-Brother sprechen. Echelon überwacht weltweit jedwede Kommunikation, Telefonate, Emails, Faxe, SMS etc, in einer Präzision, die beängstigend ist.

    In Filmen haben Sie sicherlich bereits einmal gesehen, dass Menschen alleine anhand Ihres Stimm-Musters aufgefunden werden können, egal ob diese aus einer Telefonzelle oder von einem Prepaidhandy aus telefonieren. Wenn Sie daran gezweifelt haben, kann ich Ihnen nur sagen, das ist bereits Schnee von gestern.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: European Parliament / deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    EZB-Chef Mario Draghi kämpft weiter gegen die Gefahr eines Bank Runs.

    Die Kapitalflucht aus Europa veranlasst die Europäische Zentralbank offenbar, in der kommenden Woche weitere Gelder für die Banken zur Verfügung zu stellen. Bei den Banken herrscht offenbar die nackte Panik.

    Was von den Notenbanken vergangene Woche als Hilfe für die Realwirtschaft dargestellt wurde, dürfte erst der Anfang umfangreicher Rettungsmaßnahmen für die europäischen Banken sein. Noch ist unklar, ob es nur eine Bank war, die vor dem Kollaps stand (mehr hier), oder schon das ganze System wankte (und daher ein Bank Run zu befürchten ist – mehr hier), zeichnen sich nun weitere, umfangreiche Programme der EZB ab, den europäischen Banken aus der Kreditklemme zu helfen. Nach Informationen der FT sollen bei der nächsten Zentralrats Sitzung in Frankfurt neue, massive Hilfen beschlossen werden.

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Bei Ihrer Rede im Bundestag ließ Frau Merkel keine Zweifel daran, dass für direkte Demokratie in Europa kein Platz mehr ist. Der ESM, ein Ermächtigungsgesetz mit weitreichenden Folgen für die souveräne Haushaltspolitik der Bundesrepublik soll kommen. Man müsse die Fundamente stärken und die Grundfehler, welche bei der Schaffung der Union entstanden sind, müssse man nun beseitigen.

    Wie immer, wenn die “Bundesamazine” vor die Kameras tritt, vergass Frau Merkel auch heute nicht, abermals die “schwerste Bewährungsprobe” seit Bestehen auszurufen. Dies ist ein untrüglicher Beweis dafür, dass die Krise immer schlimmer wird. Denn bereits zu Beginn der Krise, war es die “schwerste Bewährungsprobe” seit Bestehen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: World Economic Forum / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der französische Präsident fordert eine Veränderung Europas. Er will jedoch keinesfalls die französische Budget-Hoheit an Brüsseler Zentralbehörden abtreten.

    In einer Grundsatzrede im südfranzösischen Toulon sagte Nicolas Sarkozy, dass „Europa von der Krise weggespült werden“ könne, wenn nicht umgehend Veränderungen eingeleitet werden. Dazu zählt seiner Meinung nach vor allem größere Budget-Disziplin und die Einhaltung von Sparverpflichtungen.

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  • Quelle: steuerembargo.co.de

    Schon mehrfach mußten im Verlauf der letzten zwei Jahrhunderte die Währungsverhältnisse neu geordnet werden. Die Gründe hierfür waren recht unterschiedlich und traten einzeln oder in Kombination auf. Sie reichten von der Vereinheitlichung des Währungsraumes über unkontrolliert gewachsende Geldmengen nach Kriegen und Mißwirtschaft bis zu unbezahlbar gewordenen sozialen Wohltaten. Eine Währungsreform, ist also ein zwar nicht häufiges, aber doch ein ganz normales Verfahren. So lange wir das derzeitige Geldsystem weiter betreiben, so lange wird es diese Korrekturen geben müssen, weil sie Systembedingt sind

    Wie eine solche Währungsreform abläuft und welche Konsequenzen sie hat, das ist nicht mit ausreichender Sicherheit vorherbestimmbar. Man kann sich lediglich an die vergangenen Korrekturen erinnern und dann entsprechende Rückschlüsse auf die aktuelle Situation ziehen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Wikipedia / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In einer Analyse der Investmentbank Morgan Stanley werden für Europa nur noch zwei mögliche Szenarien aufgezeigt: Entweder kommt die EU beim nächsten Gipfel am 9. Dezember mit einer überzeugenden Lösung zu einer umfassenden Fiskalunion, oder wir erleben einen echten Bank Run.

    Nach Ansicht der US-Investmentbank Morgan Stanley wird sich der bereits zu erkennende Bank Run – Flucht aus dem griechischen Euro, aus dem französischen Euro – signifikant beschleunigen. Schon heute beobachten wir in den Berliner Filialen von deutschen Banken ausländische Kunden, die sich mit ganzen Geldsäcken irischer oder italienischer Euros anstellen, um Berliner Immobilien zu kaufen. Dem globalen Bankensystem entsprechend, sind das unzweifelhaft die ersten Anzeichen eines Bank Runs, weil die Leute ihre nationalen Euros aus den Banken abziehen und in andere, vermeintlich sicherere Anlagen stecken.

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  • Quelle: bueso.de

    Bildquelle: bueso.de

    „Meine Herren, es kann ein siebenjähriger, es kann ein dreißigjähriger Krieg werden - und wehe dem, der zuerst die Lunte in das Pulverfaß schleudert!“, warnte Generalstabschef Graf von Moltke d. Ä. in seiner letzten Reichstagsrede, die er als fast 90jähriger am 14. Mai 1890 hielt, kurze Zeit, nachdem Bismarck als Reichskanzler entlassen worden war. Er sollte Recht behalten: es kam zu einem neuen Weltkrieg, wie es der siebenjährige Krieg gewesen war, dem sogenannten Ersten Weltkrieg. Wäre von Moltke heute am Leben, er würde vermutlich angesichts der Zuspitzung in Südwestasien die gleiche Warnung mit einer Variante aussprechen: „Wehe uns allen, wenn dieses Pulverfaß hochgeht!“

    Die Vorbereitung für eine militärische Intervention gegen Syrien und einen Präventivschlag gegen den Iran sind so weit fortgeschritten, daß es dazu kommen könnte, noch bevor diese Zeilen den Leser erreichen. Die US-Administration hat ihre Bürger aufgefordert, Syrien zu verlassen, den dortigen Botschafter abberufen und den Flugzeugträger George H.W. Bush (CVN 77) von der Straße von Hormus in das östliche Mittelmeer in die Nähe von Syrien verlegt.

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Dieses ist ein Teil des Statements vom russischen Präsidenten. Am 23. November sprach er zur Nation und warnte eindringlich wor weiteren Schritten in Richtung Eskalation. Russland fühlt sich bedroht und die Bedürfnisse der russischen Föderation würden nicht berücksichtigt, trotz erheblicher Zugeständnisse. Ich werde hier nur den – meiner Ansicht nach – brisantesten Teil übersetzen. Zu finden ist die komplette Rede in Englisch auf der Webseite des russischen Präsidenten.

    Bitte lesen Sie diese Zeilen mit Bedacht und verstehen Sie, wie ernst die Lage ist. Medwedew erklärt mehrfach, dass er noch zu einem Dialog bereit sei, aber das Zeitfenster sich schließt. Die aktuelle politische Lage hat das Potential zu einer Cuba-Krise 2.0 und noch viel mehr zu werden.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Für das Jahr 2012 sieht Goldman Sachs Wetten gegen europäische Unternehmensanleihen als die profitabelsten Investments. Hinter der Intervention der Notenbanken vermutet die Investment-Bank erhebliche Probleme in der Euro-Zone.

    Die Investment Bank Goldman Sachs hat in ihren Investment-Empfehlungen nun die europäischen Unternehmen ins Visier genommen. Zwar empfehlen die Goldman-Analysten auch Wetten gegen 10jährige deutsche Staatsanleihen.

    Aber den meisten Profit versprechen sich die Investment-Banker vom Niedergang großer europäischer Unternehmen. Mit anderen Worten: Goldman erwartet, das die Krise im kommenden Jahr massiv in der Realwirtschaft ankommen wird. Passend dazu senkte Goldman seine Prognosen für das Wirtschaftswachstum auf Rezessions-Status.

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  • Krisenvorsorge

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