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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: krisenfrei.de

    Rettungsschirm einmal anders erklärtVon Peter Helmes


    An  Hand der folgenden Geschichte wird die Dusseligkeit der Deutschen in EU-Europa plastisch und einprägsam deutlich. Die Geschichte, die ich Stefan Will verdanke, geht so:


    10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Sie speisten frohgemut zusammen und gerne auf etwas höherem Niveau. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500 €. Die Gäste bezahlten ihre Rechnung so wie wir unsere Steuern. Und das sah ungefähr so aus:

    * Vier Gäste (der  Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
    * Der Zypriot zahlte 1 €
    * Der Franzose 5 €
    * Der Österreicher 50 €
    * Der Finne 80 €
    * Der Holländer 100 €
    * Der Zehnte (der  Deutsche) zahlte 264 €.

    Das ging schon eine ganze Weile so. Immer wieder trafen sie sich zum Essen. Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren, weil Sie alle so gute Gäste seien. Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 Freunde nur noch 450 €.

    Die Gruppe wollte unbedingt weiter so bezahlen, wie das bisher üblich war. Also änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, daß jeder etwas davon hatte?

  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    “Ungerechtigkeiten mit mittelalterlichen Dimensionen”: Budget-Kürzungen in USA entsprechen den versteckten Subventionen an die BankenLiegt da eine Revolution in der Luft ? Geht es jetzt den Banken an den Kragen ? Vier Jahre und ein paar Zerquetschte nach der Finanzkrise bricht bei einigen Verantwortlichen das Gewissen heraus, macht sich Unmut über die Kreditinstitute im Besonderen und über die Finanzwirtschaft im Allgemeinen verstärkt breit.

    Tatort 1, gestern im US-Senat, die halbjährliche Anhörung von Ben Bernanke. Senator Bernie Sanders attackierte die Geldhäuser des Landes schwer, namentlich die Citigroup, die Bank of America, JP Morgan Chase und Goldman Sachs. Sanders erklärte in einem Statement, das im Internet verfügbar ist, warum er die Nominierung von Jack Lew, Obamas bisherigem Stabschef, zum neuen Finanzminister und Nachfolger von Tim Geithner, ablehnt.

    Das folgende Statement hat es in sich:

    I strongly believe that we need to reduce the deficit by asking the most profitable corporations and the wealthiest people in this country to pay their fair share in taxes. Large corporations and the wealthy are avoiding more than $100 billion in taxes each and every year by setting up offshore tax shelters in places like the Cayman Islands, Bermuda and the Bahamas. Offshore tax schemes have become so absurd that one five-story office building in the Cayman Islands is now the “home” to more than 18,000 corporations. – Let me give you a few examples:

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Zurück zur D-Mark: Euro-Gegner gründen Partei zur Bundestags-Wahl Mitte April wird in Berlin der Gründungsparteitag der eurokritischen Partei „Alternative für Deutschland“ stattfinden. Ihre Ziele sind die Auflösung des Euro, ein Ende der Rettungsschirme und ein Zurück zu nationalen Kompetenzen.

    In der kommenden Woche soll in Deutschland die Gründung einer neuen Partei bekannt gegeben werden, der „Alternative für Deutschland“. Dies teilte Bernd Lucke, Hochschullehrer und Mitgründer des eurokritischen Bündnisses Wahlalternative 2013, in einer E-Mail an die Unterstützer des Bündnisses mit.

    Die neue Partei werde die Auflösung des Euros zugunsten nationaler Währungen fordern sowie ein Ende der milliardenschweren Rettungsschirme und eine Rückverlagerung von Kompetenzen auf die nationale Ebene, so Bernd Lucke.

    Lucke war schon vor der ESM-Entscheidung mit einer Bürgerinitiative in Erscheinung getreten, die in kurzer Zeit öffentlich wahrgenommen wurde. Er ist Wirtschafts-Professor in Hamburg (hier im DWN-Interview seinerzeit zu seinem Kampf gegen die europäische Kollektiv-Verschuldung und die Crash-Gefahr).

    „Wir hoffen, dass Sie sich uns in großer Zahl anschließen werden“, schreibt Lucke. Es sei jeder herzlich eingeladen, „der einen Erfolg der eurokritischen Bewegung wünscht“. Für Mitte April kündigt Lucke einen Gründungsparteitag an, zu dem er alle Mitglieder einlädt.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Wenn Politische Korrektheit Amok läuftHaben Sie das auch gehört? Es gibt immer noch so böse Begriffe wie “arbeitslos”, “alleinerziehend” und auch “Vollkaskomentalität”. Die Worte gehören den Leuten ausgetrieben, geht es nach Ansicht der Experten der Nationalen Armutskonferenz (nak). Dabei handelt es sich nur um drei von 23 bösen (nicht ganz so guten) Worten, um die es die deutsche Sprache dringend zu “entreichern” gälte…

    Schon der Begriff “Nationale Armutskonferenz” scheint mir irreführend in Zeiten, in denen der Aufschwung keine Armut mehr zulässt – und schon gar keine nationale… Reichtumskonferenzen finden wo anders statt. Die Forderung nach einer Umettikettierung sozialer und wirtschaftlicher Probleme passen gut in die Zeit des Pferdewahns – und auch gut in den Zeitgeist unserer Familienministerin, harmlose Kinderbücher politisch korrekt umschreiben zu müssen, will man die Kleinen ja modern erziehen. Nur zu was?

    Auch ich als Börsenreporter bin tangiert. Der Begriff “Notleidender Kredit” gilt laut Experten zur Findung von Wahrheiten und zur Verbreitung dieser, ebenfalls als diskriminierend. Natürlich kann ein Kredit keine Not leiden. Ihm wohnt die Not in der Not schon inne. Aber auf diese Kleinigkeiten möchte ich an dieser Stelle verzichten. Jedenfalls ist das Wort diskriminierend. Basta! Der arme Kredit. Man sollte ihn ignorieren und seine Anwesenheit dringend bestreiten bzw. verstecken.

     

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Streich die Wand an!

    Streich die Wand an!

    Heiliger Strohsack! Das Ringen ist auch keine olympische Disziplin mehr, sondern etwas ganz Alltägliches. Die Politik ringt mit sich selbst und gegeneinander und auch noch um die größte Schönwetterwolke. Derer gibt es genug bei so viel schönem Wetter. Ringerei, wohin das Auge blickt…

    Die Südeuropäer ringen mit finanziellen Schwierigkeiten im Alltag. Die Regierungen Eurolands ringen um Worte nach dem Wahlerfolg des “Polit-Clowns” Grillo und der Niederlage des “Politi-Klons” Monti in Italien. Und auch ich ringe um Luft, wenn ich das alles so beobachte.

    Jetzt, da die Krise irgendwie zurück ist, oder auch nicht, wurde statt Ringen der Jubel ins olympische Programm aufgenommen, nachdem die Verantwortlichen der Krise diese für beendet erklärt haben. Sofort stieg das „Minus-Wachstum“ in der Eurozone. Doppelplusgut-Sparen und zugleich die Wirtschaft anschieben ist eben kein sonderlich gutes Model für modernes Wachstum auf Pump. Aber sagen Sie das mal einem Politiker, fällt er doch zuerst auf seine Sonntagsreden herein.

    Großer Jubel auch in Berlin und in den der Regierung angeschlossenen Medien. Ich putze immer noch das Konfetti aus den Fugen. Gefeiert wurde ein Überschuss in der Staatskasse. Nur wohin damit? Nach Zypern? Auf der Suche nach den jubelnden Steuerzahlern auf den Straßen fuhr ich versehentlich in ein Schlagloch. Dort trainiere gerade eine Fußballmannschaft. Zum Glück ist nichts passiert. Ich vermute, bald meldet Berlin, dass es keine Schulden mehr gibt und streicht aus dem Armuts – und Reichtumsbericht die Armut heraus.

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  • Quelle: youtube.com

    Prof. Dr. Claus W. Turtur über die unterdrückte Alternative zur Atomkraft

    Warum wird Raumenergie nicht schon längst weltweit genutzt, wenn es sie tatsächlich gibt? Im Interview mit Robert Fleischer spricht der Physiker Prof. Claus Turtur offen über die Herausforderungen dieser neuen Technologie. Fachjournale haben seine Aufsätze mit teils unsinnigen Ausreden abgewiesen. Aber auch Energiekonzerne haben kein Interesse an dezentralen und preiswerten Energiequellen, weil sie als Stromlieferanten dann überflüssig würden. Dabei könnte Raumenergie nicht nur die Energiewirtschaft, sondern das gesamte Leben auf unserem Planeten revolutionieren -- für Prof. Turtur nur eine Frage der Zeit.

     

  • Quelle: michaelwinkler.de

    Mille grazie, Italia, mille grazie, Italiani!Mille grazie, Italia, mille grazie, Italiani! Danke für dieses großartige Wahlergebnis! Falls Sie jetzt vermuten, ich hätte einen Scheck von Silvio Berlusconi in der Post gehabt - nein, das ist meine ehrliche Meinung. Wir Bürger Europas haben gegen die EU nur noch eine allerletzte Chance, indem wir das Chaos und den Zusammenbruch schneller herbeiführen als die Regierigen. Diese Herrschaften wirtschaften einen Kontinent in den Abgrund, verschleudern alles, was in Jahrhunderten, ja Jahrtausenden aufgebaut worden ist.

    Die Größe Griechenlands, der Glanz Roms, das Heilige Römische Reich Deutscher Nation als der Kulturträger zwischen Antike und Renaissance, die Weltgeltung Spaniens, die Entdecker und Missionare Portugals, die Kultur und Lebensart Frankreichs - alles übergossen durch einen Brüsseler Einheitsbrei, getaucht in das Grau einer unerwünschten, zu vergessenden Vergangenheit. Nationen, die Europa in alle Welt getragen haben, wurden durch eine Einheitswährung zu Schuldknechten degradiert, und wenn wir hier in Deutschland von kultureller Bereicherung sprechen, meinen wir nicht Griechenland, Frankreich oder Italien, sondern die Fellachenstaaten, deren einzige Großtat in den letzten achthundert Jahren darin bestanden hat, Öl im eigenen Boden zu finden und dies von Europäern oder europäischstämmigen Amerikanern fördern zu lassen.

    Ich halte Berlusconi nicht für einen großartigen Staatsmann, ich gehe auch nicht davon aus, daß er Italien in irgendeiner Form rettet oder gar in eine bessere Zukunft führt. Ich kann mir jedoch vorstellen, daß er das Land ins Chaos stürzt und damit die EUdSSR in ihren Grundfesten erschüttert. Wenn ihm das gelingt, hätte er den Karlspreis verdient, ja sogar die Anerkennung als Retter Europas. Wenn das Chaos Italiens auf ganz Europa übergreift, wird das zur zweiten Renaissance, zur Rettung Europas. Nur ein Volltrottel kann in eine Rede schreiben, daß Europa zur europäischen Nation zusammenwachsen soll. Europa lebt davon, daß die Italiener italienisch sind, daß Spanier spanisch bleiben dürfen, Franzosen französisch und Deutsche deutsch. Die kulturelle Vielfalt auf engem Raum, das hat Europa zur Größe verholfen, das ist der wahre Kern, das wahre Erbe Europas.

    Ja, man kann sicher auf einer Gitarre den Preußischen Exerziermarsch spielen, nur klingt ein Flamenco darauf besser. Und ja, man kann Gyros mit Kräutern der Provence würzen, nur ist es dann kein Gyros mehr, sondern ein heimatloses Geschnetzeltes. Nur wenn alle Farben für sich sind, jede am richtigen Ort, wird es zum Kunstwerk. Ob Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer oder Vincent van Gogh - sammeln wir alle Pigmente von einem ihrer Meisterwerke, werfen sie in einem Topf, rühren sie gut durch - und wir haben ein häßliches Grau, das konturlos die Leinwand färbt, aber keineswegs ziert.

    Danke, liebe Italiener, für Euren Berlusconi, danke für Euren Grillo. Wie gerne würden wir diese beiden gegen die graumäusige graue Merkelmaus eintauschen, gegen Rösler, Westerwelle, Steinbrück, Roth, Trittin, unsere einheitsgraue Politikermasse, von der nur eines eindeutig ist: ihr Wille, uns alles wegzunehmen, was immer wir erarbeitet haben.

     

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Gold-Medaille für Ben Bernanke: “Ich bin der Beste seit dem Krieg”Wenn Kongress-Abgeordnete in Washington zwei Mal im Jahr den Chef der US-Notenbank zum Rapport empfangen, dann ist das eine Routine wie bei Piloten von zivilen Verkehrsflugzeugen: 99% Langeweile und 1% Drama.

    Für das eine Prozent sorgte gestern der Republikanische Senator Bob Corker aus Tennessee. Das ist dort in den USA wo sie so breit und unverständlich sprechen wie Oberbayern auf der Hamburger Reeperbahn.

    Die frechste Frage von Corker gestern lautete so:

    “I’m just wondering if you — if y’all talk at all in your meetings about the degrading effect that’s having on our society and how it’s basically punishing people who’ve done the right things and throwing seniors under the bus and others that have saved money. Do y’all ever talk about the longer-term degrading effect of these policies as we try to, you know, live for today?”

    Im Klartext: Redet Ihr Kerle in der Fed manchmal auch darüber, was das für Auswirkungen hat, wenn Ihr arme Sparer und Rentner mit so niedrigen Zinsen unter den Bus werft ?

    Im ersten Teil seiner Antwort faselt Bernanke wie üblich über den Arbeitsmarkt und darüber, dass nach seiner Beobachtung ein guter Teil der hartnäckigen Arbeitslosigkeit von Leuten verursacht wird, die sich einfach nicht gut genug ausgebildet haben – auf Deutsch: Wir Währungshüter sind es nicht gewesen.

    Dann geht Bernanke auf die Inflation ein: “… my inflation record is the best of any Federal Reserve chairman in the postwar period, or at least one of the best, about 2 percent average inflation. So we have worked on both sides of the mandate, and we’re trying to achieve a stronger economy for anybody. I don’t think there’s any degrading going on.”

    Also, kaum Inflation, kein Schaden für die Wirtschaft. Im Gegenteil: Bernanke rühmte sich gestern, die beste Inflations-Bilanz aller Fed-Chefs seit dem Zweiten Weltkrieg zu haben. Frei nach dem Motto: Nicht viel Schaden angerichtet mit der Geldpolitik heißt automatisch, dass sie gut sein muss.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Italien dürfte in den kommenden Monaten vor allem mit sich selbst beschäftigt sein. Der Fahrplan für die nächsten Schritte zeigt: Das Ziel der Reise dürfte Chaos und politisches Feilschen sein. Wegen des Wahlsiegs von Beppe Grillo fürchten die etablierten Parteien Neuwahlen.Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de / OpenEurope - Was als nächstes kommt: Der Fahrplan Italiens ins Chaos

    Italien steht nach den Wahlen ohne eindeutige neue Regierung da. Der Chef der Sozialisten Bersani teilte am Dienstag mit, dass er eine Regierung bilden wolle, um die “dramatische Lage” Italiens ins den Griff zu bekommen. Zunächst hatten die Sozialisten Neuwahlen gefordert (hier). Nach der ersten Ernüchterung (hier) über die gravierenden Folgen des Wahlsiegs des Außenseiters Beppe Grillo (hier) versuchen Bersani und Berlusconi nun, eine Regierung zu zimmern – um bei einem weiteren Urnengang nicht noch mehr Terrain an den Euro-Skeptiker und Korruptions-Bekämpfer Grillo zu verlieren.

     Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de / OpenEurope - Was als nächstes kommt: Der Fahrplan Italiens ins Chaos

    Beppe Grillos Partei Movimento 5 Stelle verzeichnete ein spektakuläres Ergebnis bei der Stimmenverteilung im Parlament und im Senat (Grafik: OpenEurope).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/Flickr/Liwax - Beppe Grillo: Wer ist der Mann, vor dem Europa zittert?

    Beppe Grillo Schockwellen hat Europa und die internationale Finanzwelt geschockt. Der junge Göttinger Forscher Bastian Brandau hat sich mit dem Revolutionär beschäftigt. Grillo will, dass Politik kein mit Steuermitteln bezahlter Job, sondern Dienst an der Allgemeinheit sein soll. Er ist gegen Staats-Monopole, eine ausufernde Bürokratie und die ungezügelte Macht der Banken. Es gibt ziemlich viele, die ihn genau deswegen fürchten.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie haben sich in einer brandaktuellen Studie mit Beppe Grillo befasst. Was ist das für ein Typ?

    Bastian Brandau: Beppe Grillo war in den 1970er und 1980er Jahren ein bekannter Komiker, der in Shows im italienischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen auftrat. Er war immer ein politischer Entertainer, spätestens seitdem er sich Ende der 1980er Jahre aus dem Fernsehen verabschiedete. Er musste gehen, weil er sich über die regierenden Sozialisten und deren allgemein bekannten Bestechlichkeit lustig gemacht hatte. Die Tourneen, die er danach veranstaltete, hatten politische Themen wie 1995  „Energie und Information“. Grillos Art kann man als extrovertiert beschreiben, er schreit, gestikuliert und gibt auf der Bühne alles – das kann man auch anstrengend finden. Insbesondere die mangelnde Informationsfreiheit hat ihn dann auch dazu bewegt, das Internet zu benutzen -  eigentlich hatte er eine Aversion gegen Computer, die er am Ende seiner Auftritte regelmäßig zerhackte. Sein Blog ww.beppegrillo.it war und ist ein Riesenerfolg, was auch viel mit den dort veröffentlichten Informationen zu tun hatte, die es schlicht nirgends anders einzusehen gab.

    Der endgültige Wandel vom Komiker zum Politiker hat er mit der Gründung des Movimento 5 Stelle vollzogen. Grillo ist der Lautsprecher, das Megaphon der Bewegung, er befindet sich im Diskurs auf Augenhöhe mit den Spitzenpolitikern, die er mit einfachen Wahrheiten angeht. Das spricht in Italien viele Menschen an. Medienkritiker sagen, dass sich jemand wie Grillo alle fünf bis sieben Jahre neu erfindet – man darf gespannt sein.

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  •  Quelle: arte.tv

    Im Verlauf der Eurokrise haben zahlreiche Banken gigantische Summen verloren. So sehen sich Staaten wie Griechenland, Spanien und Irland gezwungen, ihre Geldinstitute mit Milliardenbeträgen zu stützen. Aber wohin fließt das Geld wirklich? Wem schulden die maroden Banken das Geld? Diese scheinbar simplen Fragen versucht der Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann zu beantworten.

    50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien - ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten?

    Mit dieser einfachen Frage reist der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann quer durch Europa und bekommt verblüffende Antworten.

     

  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Oh Monti Mia ! – Warum wir uns um Spanien mehr Sorgen machen müssenEin Hoch auf Europa: Wahl-Chaos in Italien, Reform-Stau in Frankreich, Skandale rund um Spaniens korrupte Regierung, Griechenland ohne Perspektive, Berlin im Wahlkampf.

    Und die Krise ? “Moment mal, da könnte ja jeder kommen.” Die muss natürlich warten. Und zwar, bis wir den ganzen Schlamassel fein säuberlich sortiert, analysiert, normiert, zertifiziert und amtlich beglaubigt haben.

    Bis dahin kümmern sich ungewählte Geldhüter um das Desaster. Alles paletti ? Nein, alles Draghi.

    Nur net hudele, sagen die Schwaben. Und in Brüssel? Da kocht den Bürokraten der Hintern. Dieses Italien-Votum ist natürlich eine Watsche gegen die neue Kollektivierungs-Politik im geeinigt-gespaltenen Europa. Es ist ein Schlag ins Gesicht der Spar-Kommissare und eine Aufforderung der Wähler, lieber mit der Schuldenpolitik weiter zu machen.

    Man weiß ja nie, ob irgendwann irgendeine Lösung zwischen die Krise und die Zukunft geschossen kommt, wie ein Russen-Meteorit, und alle Sorgen vom Tisch fegt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Italien: Erfolg der EU-skeptischen Parteien könnte Neuwahlen nötig machenDas Movimento 5 Stelle des Euro-Skeptikers Grillo könnte verhindern, dass weder Berlusconis noch Bersanis Parteienbündnisse die notwendige Mehrheit im Senat erreicht haben. Damit ist auch Bersanis hauchdünner Erfolg im Parlament hinfällig, eine Wiederholung der Wahl scheint unausweichlich.

    Der Euro-Skeptiker Beppe Grillo ist der große Sieger der italienischen Parlaments- und Senatswahlen. Dadurch dass Grillo im Senat so stark geworden ist (54 Sitze, Prognose 18:30 Uhr), haben weder Pier Luigi Bersani und Mario Monti (zusammen 121 Sitze) noch Silvio Berlusconi (138 Sitze) dort die notwendige Mehrheit von mindestens 158 Sitzen.

    Da es im Senat für Bersani und Monti als Koalition nach derzeitigen Hochrechnungen nicht für eine Mehrheit reicht, ist das Ergebnis im Parlament fast irrelevant geworden. Hier hat Bersani zwar eine ausreichende Mehrheit. Doch eine Regierung braucht sowohl im Parlament als auch im Senat eine Mehrheit, da beide Institutionen politisch gleichwertig sind. Grillo und Berlusconi müssten sich im Senat nur zusammentun und könnten so Bersani in allen wichtigen Entscheidungen blockieren.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Die Zauberformel für die VollbeschäftigungUnser Arbeitslosenstatistik ist natürlich eine Zauberformen für den Wohlfühlfaktor unserer Nation. Das wird den meisten längst bekannt sein. Diesen alten Hut wiederhole ich nicht noch einmal. Zur Bürgerpflicht gehört auch die Selbstinformation mit anschließender neutraler Analyse ohne Beihilfe meinungsbildenden Medien und Verlage.

    Mittlerweile ist die Agenda 2010 und sein Hartz4 zum selbstjustierenden Programm mutiert. Die Löhne in Deutschland sind mittlerweile derartig gesunken, dass sie bereits vielen Menschen nicht mehr nicht zum Leben ausreichen. Sie sind daher gezwungen, ihren Lohn durch Sozialhilfe aufzustocken. So subventioniert der Staat - also wir - die Exportwirtschaft. Der momentane Erfolg unserer Industrie ist daher nicht deren Leistungskraft geschuldet, sondern dem versteckten Protektionismus, der über die Sozialsystem finanziert wird und sie immer mehr ausblutet.


    Das Ende der Fahnenstange ist allerdings noch nicht erreicht. Immer mehr die ihren Arbeitsplatz verlieren, erhalten aufgrund ihrer niedrigen Löhne eine so geringes Arbeitslosengeld, dass sie dies sofort mit Sozialhilfe aufstocken müssen, um ihren Lebensunterhalten bestreiten zu können.

    Doch genau diese neuen Arbeitslosen werden in der offiziellen Arbeitslosenstatistik unserer Bundesregierung nicht erfasst. So ergibt sich das mediale Wirtschaftswunder in Deutschland, während ganz Europa in die Rezession schlittert.

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  • Quelle: neopresse.com

    Bildquelle: neopress.com - Studie: Nur noch jeder vierte VW kam 2012 aus deutscher Produktion

    Wolfsburg – Europas größter Autobauer Volkswagen baut einem Bericht des “Handelsblatts” (Montagsausgabe) zufolge nur noch jedes vierte Auto der Kernmarke VW im Heimatland. Drei Viertel der 2012 produzierten Autos kamen demnach aus dem Ausland. Mehr als jedes dritte Auto baute die Marke VW in China, so das Ergebnis einer noch unveröffentlichten Studie des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen, die dem “Handelsblatt” vorliegt.

    Der Hochrechnung des Instituts nach liegt der deutsche Produktionsanteil bei den Herstellern von teuren und damit margenträchtigeren Premiummodellen deutlich höher als bei VW: Mercedes-Benz erreichte 68 Prozent, BMW 70 Prozent und die VW-Tochter Audi 81 Prozent Im Schnitt kamen aber wegen des hohen VW-Volumens – die Kernmarke lieferte 5,74 Millionen Einheiten aus – 2012 nur noch 46 Prozent der Autos der großen heimischen Marken aus Deutschland. Das führt zu einer Verlagerung des Beschäftigungsschwerpunkts: Von den 550.000 Beschäftigten des VW-Konzerns arbeiten gut 300.000 im Ausland, das entspricht 55 Prozent. (dts Nachrichtenagentur)

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Stuttgart 21: Deutsche Bahn will Mehrkosten beim Steuerzahler einklagenDer Aufsichtsrat der Deutschen Bahn will Bund und Baden-Württemberg notfalls gerichtlich dazu zwingen, für die Mehrkosten in Höhe von mindestens 2,3 Milliarden Euro aufzukommen. Das Bahnhofs-Projekt ist unbeliebter denn je, ein Scheitern ist weiter möglich.

    Das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 soll deutlich teurer werden als die bisher finanzierten 4,5 Milliarden Euro. Doch wer die geschätzten Mehrkosten in Höhe von 2,3 Milliarden Euro trägt, darüber haben die Deutsche Bahn, der Bund und das Land Baden-Württemberg lange gestritten.

    Der Aufsichtsrat der Bahn hat nun dem Unternehmen empfohlen, wenn nötig die erneuten Mehrkosten einzuklagen. Der Bahn-Vorstand solle „vertragliche Ansprüche zur Finanzierung aller Mehrkosten oberhalb des Finanzierungsrahmens von 4,526 Milliarden Euro gegenüber den Projektpartnern“ geltend machen, zitiert das Magazin Focus aus der Vorlage für die Aufsichtsratssitzung.

    Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart wollen sich nicht an den Mehrkosten beteiligen. Zudem lehnen mittlerweile eine Mehrheit von 54 Prozent der Baden-Württemberger das Bahnhofs-Projekt ab, 39 Prozent befürworten es, zitiert Reuters eine TNS-Emnid-Umfrage. Bei der Volksabstimmung im November 2011 stimmten noch 59 Prozent für das Projekt, 41 Prozent dagegen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Brüssel will elektronischen Zugriff auf alle HaushaltsgeräteDie EU-Kommission will wegen des gestiegenen Energie-Verbrauchs die privaten Elektrogeräte über eine Fernbedienung ausschalten können. Einen entsprechenden Chip gibt es bereits. Die Stromkonzerne unterstützen die Initiative.

    Die EU-Kommission will Europa vor einem Blackout zu schützen. In Stromfresser wie Kühlschränke, Klimaanagen und Durchlauferhitzer sollen nun entsprechende Chips eingebaut werden, mit denen die Konzerne bei einer drohenden Überlastung des Stromnetzes in den Betrieb der privaten Haushaltsgeräte eingreifen können.  Die Konzerne stehen dem Vorhaben positiv gegenüber.

    Der Plan stellt den Konzernen zufolge aber keinen wirklich Eingriff von außen da. Es ginge nur darum, Neugeräte mit einem Chip aufzurüsten, der ins Übertragungsnetz hineinhorche, so Gerald Kaender vom Verband europäischer Übertragungsnetzbetreiber Entso-e zur Neuen Westfälischen Zeitung. Es handele sich dabei nicht um ein „zentrales Eingreifen des Stromversorgers“ oder eine „Fernbedienung“, so Kander.

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  • Quelle: querschuesse.de

     

    Wenn die ARD heute am Abend in der Sendung „Monitor“ ausführlich über das berichtet haben wird, was laut einem internen Gutachten der Deutschen Bahn zum umstrittenen Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ bezüglich der Kosten dem Vorstand und dem Aufsichtsrat schon 2009 bekannt war, dann dürfte sichergestellt sein, dass der morgige Tag für die Bundesregierung kein erfreulicher sein wird. Denn die Bundesregierung ist Eigentümer der Bahn und laut Vorabbericht ist sie mit drei Staatssekretären im Aufsichtsrat vertreten. (1)

    Offenbar geht aus dem internen Gutachten der Deutschen Bahn hervor, dass der mit den Projektpartnern, also insbesondere dem Bund, dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart, im Sommer 2009 vertraglich für das gemeinsam finanzierte Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ vereinbarte Kostenrahmen von 4,526 Milliarden Euro nicht zu halten ist. Die Mehrkosten von einer halben Milliarde Euro sollten laut Gutachten durch Einspar- und Optimierungspotenziale in Höhe von 900 Millionen Euro aufgefangen werden können, was jedoch nicht der Fall war.

    Im Dezember 2012 gab die Bahn bekannt, das Projekt werde mindestens 1,1 Milliarden Euro mehr kosten als vertraglich vereinbart und zusätzlich veranschlagte sie weitere Kostenrisiken in Höhe von 930 Millionen. Die Landesregierung Baden-Württembergs veranschlagt die Kostenrisiken hingegen auf bis zu 1,2 Milliarden Euro, so dass das Bahnhofsprojekt gegenwärtig 5,6 – 6,8 Milliarden Euro kosten dürfte. (2)

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  • Quelle: julius-hensel.com

    Bildquelle: julius-hensel.com - die Klima- und die Erdöl-LügeWenn der Staat zusammen mit der Energie- und Erdöl-Mafia nach neuen Einnahme-Quellen sucht – um den Menschen noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen – ist man sehr… erfinderisch.

    Die Rede ist von der CO2 Steuer etc. und einer massiven Preisverteuerung der Energiepreise, die unter bewusst falschen Vorwand eingeführt werden, um jedem Bürger richtig das Geld aus der Tasche zu ziehen.

    die Klimalüge – 6-teilige Doku:

    http://www.youtube.com/watch?v=28glS2XFoF8

    http://www.youtube.com/watch?v=uDajDtuEaPA

    http://www.youtube.com/watch?v=2MJrVanzb_U

    http://www.youtube.com/watch?v=my8jgdEzBao

    http://www.youtube.com/watch?v=Z0YYAMQnwCw

    http://www.youtube.com/watch?v=oimflpOcUQ0

    die Geburt der Klimalüge  7-teiliger Vortrag

    Vortrag von Prof. Hartmut Bachmann (ehemaliger CEO Kommissar)

    Der 1924 geborene Deutsche war in den 80er Jahren CEO einer auf Klimafragen spezialisierten US Firma.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Die Fed geht vom Gaspedal ? – Selten so gelacht

    Die Fed nimmt bald den Fuß vom Gaspedal ? Selten so gelacht. Hier die jüngsten Konjunkturzahlen aus den USA, gemeldet zur Wochenmitte: Die Erstanträge auf Arbeitslosen-Unterstützung nahmen in der Vorwoche um 20.000 auf 362.000 zu, meldet das Arbeits-Ministerium. Diese Zahl hat sich im Vorjahresvergleich nicht verändert. Verbesserung ? Fehlanzeige.

    Zweitens: Der Aktivitäts-Index der Philadelphia Fed fiel im laufenden Monat auf Minus 12,5. Das ist der schwächste Wert seit Juni 2012.

    Und schließlich die Konsumenten-Preise. Sie blieben im Januar den zweiten Monat in Folge unverändert. In den 12 Monaten bis Januar 2013 lag der Anstieg der Konsumenten-Preise bei 1,6%. Das wiederum ist die geringste Zunahme seit dem Juli.

    Wir haben gestern gehört, dass es im Entscheidungs-Gremium der Fed – dem Offenmarkt-Ausschuss – weit auseinander liegende Positionen über die Fortführung der ultra-lockeren Geldpolitik gibt und dass das Pendel in Richtung Umkehr kippen soll. Nach den heutigen Zahlen ist das wenig glaubwürdig.

    Die erneute Delle in der ohnehin nicht überzeugenden Erholung der US-Konjunktur wird zuletzt auch von diversen Firmen-Nachrichten belegt. Zum Beispiel jene Zahlen, die gestern Hewlett-Packard meldete.

    Der weltweit größte Hersteller von PCs sah im ersten Quartal 2013 einen Absatz-Rückgang von 6%. Der Nettogewinn fiel im Jahresvergleich um 16%. Dass die HP-Aktie nach Börsenschluss gestern dennoch um 6% zulegen konnte, liegt daran, dass die miesen Zahlen über den Erwartungen lagen. Kaum ein Trost, würde ich sagen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Euro-Wende ?: Ins Dreieck Monti, Draghi, Merkel kommt wieder Bewegung

    Die Italien-Wahl steht vor der Tür. Berlusconi wandelt sich vom simplen Gespenst zum konkreten Schrecken der Wahlnacht. Der Austeritäts-Allergische, populistische und auch sonst zu allem fähige Berlusconi setzt Europas Zins-Indizes wieder nach oben in Marsch.

    Draghi kommt ins Schwitzen, in den Kanzlerämtern und Präsidenten-Palästen von Berlin über Paris bis Athen werden Nachtschichten eingelegt oder Krisenstäbe gebildet.

    Dazu kommen die heutigen Einkaufsmanager-Indizes für die Euzozone, die anhaltende Schwäche signalisieren. Mehr noch, Frankreich hat angekündigt, sein Defizit-Ziel nicht einhalten zu können. Könnten wir einen Wirtschafts-Krimi besser schreiben ? Vielleicht noch ein Verhältnis zwischen Frau Merkel und Herrn Draghi, oder ein Mord-Komplott gegen Spaniens Rajoy ?

    Wir sehen: All zu weit kann man selbst mit viel Phantasie nicht mehr über die Realität hinausschießen. Ach ja, dabei haben wir sogar etwas vergessen: Weil Anleger in der Eurozone zuletzt weniger mit einem anstehenden Desaster gerechnet hatten, legten sie wieder mehr Kapital in riskanteren Vehikeln außerhalb der Eurozone an.

    Das trägt aktuell zur Schwäche bei der Gemeinschaftswährung bei.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Markit widerlegt deutsche Jubel-Prognosen: Es geht abwärtsUnbeeindruckt von den negativen harten Fakten zur wirtschaftlichen Entwicklung, blicken die deutschen ZEW-Experten sehr optimistisch in die Zukunft. Doch nun offenbart der Einkaufsmanager-Index, dass auch die Manager der Eurozone kaum noch Hoffnung verspüren.

    Der Glaube an eine wirtschaftliche Erholung in der Eurozone ist am Donnerstag durch den Finanzdienstleister Markit erschüttert worden. Vor allem die Daten für Frankreich, Europas zweitgrößte Wirtschaft, sind sehr schwach. Der Einkaufsmanager-Index des Landes sieht im Februar mit 42,3 Punkten so schlecht aus wie seit Anfang 2009 nicht mehr. Ein Wert unter 50 signalisiert einen Rückgang der Geschäfte.

    „Die weit verbreitete Schwäche in Produktion und Dienstleistung lässt wenig Raum für Optimismus“, sagt Jack Kennedy, der Autor der Markit-Umfrage. Neubestellungen, Auftragsbestände, Beschäftigung und Erzeugerpreise – alle Indikatoren zeigten nach unten. Die Teilnehmer der Umfrage hätten von einem generellen Mangel an Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung berichtet, sagt Kennedy.

    Die deutschen Daten sehen vergleichsweise gut aus, doch ist der Einkaufsmanager-Index im Februar mit 52,7 Punkten hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Für die Eurozone als Ganzes liegt der Index bei 47,3 Punkten. Der Einkaufsmanager-Index wird von der EZB regelmäßig als ein Indikator für das Wirtschaftswachstum in der Eurozone herangezogen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Das 1.000-Milliarden-Euro-Desaster: Energie-Wende völlig außer KontrolleDer rot-grüne Plan einer zentralistischen Energie-Politik könnte den deutschen Steuerzahler bis zu einer Billion Euro kosten. Gleichzeitig steigen die Strompreise dramatisch. Angela Merkel versucht, den Energie-Crash zu verhindern – der als einziger ihre Wiederwahl im Herbst gefährdet.

    Wie der Bundesumweltminister Peter Altmaier noch einmal am Mittwoch in einem Pressestatement bestätigte, werden die Kosten der Energiewende bis Ende der 30er Jahre dieses Jahrhunderts auf bis zu eine Billion Euro ansteigen. Die bedeutungsschwere Energiewende, die sogar als Vorbild für andere Länder gelten sollte, ist völlig aus den Fugen geraten. Jahrelang wurden etliche Projekte und Initiativen der Grünen Energie gefördert und angelockt, doch ohne diese wettbewerbsfähig zu machen und auf das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zu achten (hier).

    Nach den fallenden Preisen für Emissionszertifikate, die ein riesen Loch in die Finanzierung der Energiewende reißen werden (hier), sind vor allem auch die Strompreise für den EEG-Strom an der Börse gefallen. Dadurch erhöht sich die Ökostromumlage, die der deutsche Staat zahlen muss. Letztlich zahlt der Steuerzahler also doppelt. Er muss mit seinen Steuern das Preisgefälle ausgleichen und wird zudem noch mit höheren Strompreisen aufgrund der Inflation konfrontiert (hier).


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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Deutschland übernimmt Risiko: EZB räumt „heimlichen Bailout“ Italiens einDie EZB hält Italo-Bonds im Wert von 100 Milliarden Euro. Das entspricht der Hälfte aller Staatsanleihen, die Mario Draghi erworben hat - und kommt einem heimlichen Bailout gleich. Das Risiko für diese Papiere liegt jetzt über das Eurosystem vor allem beim deutschen Steuerzahler.

    Die EZB hat am Donnerstag bekanntgegeben, italienische Staatsanliehen im Wert von 100 Milliarden Euro gekauft zu haben. Damit hat Mario Draghi still und leise einen signifikanten Teil des italienischen Risikos in das Eurosystem exportiert.

    Diese bemerkenswert hohe Zahl erklärt auch die große Sorge der Bundesregierung, dass es in Italien zu einem Einbruch im Bond-Markt kommen könnte: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte die Italiener dringend aufgefordert, nicht Berlusconi, sondern Monti zu wählen (hier). Das versteht man im Lichte der neuen Zahlen besser: Draghi und Monti können als Goldman-Kollegen das Risiko besser hin- und herschieben als der völlig unkontrollierbare Cavalliere.

    Zum ersten Mal gab die EZB am Donnerstag bekannt, von welchen Staaten sie wie viele Anleihen unter ihrem ersten Anleihekaufprogramm (SMP) bis Ende des vergangenen Jahres erworben hat und noch immer in ihrer Bilanz hält. Die Europäische Zentralbank kaufte die Bonds am Sekundärmarkt, mit dem Ziel, die Refinanzierungskosten angeschlagener Länder zu senken. Interessant ist dies insofern, als dass die EZB nicht nur Anleihen von Griechenland im Wert von 30,8 Milliarden Euro, Portugal (21,6 Mrd.), Spanien (43,7 Mrd.) und Irland (13,6 Mrd.) besitzt, sondern auch von Italien.

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  • Quelle: apxwn.blogspot.de

    Bildquelle: apxwn.blogspot.de - Terror

    Der heutigen barbarischen Terroranschläge in Damaskus forderten bisher 53 Menschenleben, darunter eine Zahl an Kindern, über 230 wurden verletzt. Die in von diversen Medien “unter Ferner liefen”-Berichten verbreitete Angabe, es sei ein Anschlag auf “ein Gebäude der regierenden Baath-Partei” gewesen, ist dabei eine reine Propagandalüge, die offenbar dazu bestimmt ist, den Terror irgendwie schönzureden, da er ja gegen Dasblutigeregime gerichtet sei. In Wahrheit ist es die Botschaft der Russischen Föderation, die - von den Gebäuden - am meisten gelitten hat. Derlei ist also wohl als eine Antwort der Terroristen auf das Angebot der RF zu verstehen, Verhandlungen zwischen allen Beteiligten zu organisieren.
     
    Die bei SANA veröffentlichen Bilder sind schrecklich. ANNA-News und RT bringen jeweils kurze “no-comment”-Videos von den Orten der Anschläge:

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    „Größere Geschichte“: ESM-Urteil aus Karlsruhe erst nach der Bundestags-WahlHier tickt eine politische Zeitbombe: Das Bundesverfassungs-Gericht will die Frage, ob der ESM gegen das Grundgesetz verstößt, erst nach eingehendster Prüfung entscheiden. Präsident Voßkuhle glaubt nicht, dass die Entscheidung noch in diesem Jahr erfolgt.

    Der Jurist und Beobachter des Bundesverfassungsgerichts, Maximilian Steinbeis, berichtet auf seinem Blog von einer interessanten Entwicklung in Karlsruhe.

    Steinbeis schreibt:

    „Ich komme gerade von der Jahrespressekonferenz des Bundesverfassungsgerichts. Dort stellt Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle immer die großen Bundesverfassungsgericht Verfahren vor, die in diesem Jahr entschieden werden sollen. Darunter sind zwei, die Europa betreffen.

    Da ist zum einen das Verfahren zu ESM und Fiskalpakt, das ja immer noch beim Zweiten Senat anhängig ist – bisher ist ja nur über die Anträge auf einstweilige Anordnung entschieden. Ungeklärt ist vor allem, was Karlsruhe zu der Selbstermächtigung der Europäischen Zentralbank sagt, Anleihen der Schuldnerstaaten in unbegrenzter Höhe zu kaufen. Das ist völlig unkartiertes Gelände. Niemand weiß, was da rauskommt.

    Allerdings scheint eher unwahrscheinlich, dass wir dazu noch in diesem Jahr ein Urteil sehen werden. Der Fall steht zwar auf der Liste der 2013 zu entscheidenden Verfahren, aber die heißt nicht ohne Grund in Karlsruhe “Lügenliste”. Voßkuhle deutete an, dass das Urteil noch nicht so bald kommt. Das sei eine “größere Geschichte”, man müsse “gucken, wie wir damit umgehen”, das sei “noch nicht ganz klar” – im Gegensatz etwa zum Urteil zum Ehegattensplitting, bei dem er “zuversichtlich (sei), dass wir das schaffen”.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Strippenzieher Goldman Sachs: 50 Treffen mit der Bundesregierung

    Das Finanzministerium hat die Zahl der Treffen von Top-Bankern mit der Bundesregierung in den vergangenen drei Jahren offengelegt. Goldman Sachs Partner Christoph Brand wird ist der bevorzugte Gast in Berlin. Wie viele SMS die Banker den Regierungsmitgliedern schreiben ist unbekannt, deren Inhalt wird nicht bekannt gemacht - ein untrüglicher Mangel an Transparenz.

    Kontakte zwischen der Bundesregierung und den großen der Finanzbranche sind grundsätzlich ja nichts schlechtes, aber es wird zum Problem, wenn die Bundesregierung durch diese Kontakte in den Verdacht gerät sie würde sich durch diese Hintergrundkontakte maßgeblich in ihren Entscheidungen dahingehend beeinflussen lassen, dass das Gemeinwohl zugunsten der spezifischen der international führenden Banken dadurch gefährdet.

    In den USA gibt es ja nicht umsonst den Begriff Government Sachs[1] für die zu große Nähe zwischen den Vertretern der führenden Investment Bank Goldman Sachs zu Regierungsvertretern dort, die ja sogar in Spitzenpositionen der Regierung aufgestiegen sind. [2]Das Geburtstagsessen das Angela Merkel für Josef Ackermann im Bundeskanzleramt sponserte war ein weiterer Beleg, für die zu große Nähe von Kanzlerin und dem damaligen Spitzenvertreter der Deutschen Bank.[3] Dass dort nicht nur über persönliches gesprochen wird, sondern auch politische Entscheidungen maßgeblich mit beeinflusst werden, ist wahrscheinlich. Jetzt hat die Bundesregierung aufgrund einer kleinen Anfrage der Linkspartei im Bundestag sich gezwungen gesehen diese informellen Treffen zu dokumentieren und damit öffentlich zu machen.[4]

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  • Quelle: julius-hensel.com

    Bildquelle: http://www.WaterMakesMoney.com / julius-hensel.com - Anklage gegen die Wahrheit vorerst gescheitert – zum Film Water Makes Money

    Der Prozess gegen den Film „Water Makes Money“ begann am 14. Februar 2013 um 13:30 Uhr. Der Saal Nummer 17 im Pariser Justizpalast war bis auf den letzten Platz besetzt. Links hinter den Angeklagten saßen die Rechtsanwältin der Verteidigung, wir mit Freunden und Aktivisten – rechts hinter der Staatsanwältin und dem Anwalt von Veolia die Presseleute, im Publikum offensichtlich auch einige Damen und Herren des Konzerns …

    Was sich dann im Laufe der siebenstündigen Verhandlung entwickelte, hatte keiner erwartet: Der Strafprozess gegen den französischen Filmvertrieb und den Protagonisten Jean-Luc Touly wurde zu einem  politischen Tribunal gegen die privaten Wasserkonzerne:

    Jean-Luc Touly hatte schon seine Verteidigungsrede dazu genutzt, ausführlich über die Machenschaften des Konzerns, die er persönlich erlebt hatte, zu berichten. Die 10 Zeugen der Verteidigung belegten seine Aussagen mit weiteren  Beispielen aus ihren Erfahrungen und Recherchen.

    Nach der Vereidigung hörten die Anwesenden geradezu atemlos zu, was die Abgeordnete aus Marseille, der Gewerkschafter aus Rennes, unsere Filmprotagonisten aus Bordeaux und Grenoble u.a. über Fälle struktureller Korruption und Bestechung seitens Veolias aber auch von Suez berichteten.

    Manchmal ging ein Raunen durch den Saal, ob der Ungeheuerlichkeiten der aufgeführten Beispiele, der Millionen an Bestechungsgeldern. Der Gegenanwalt stellte kaum mehr Fragen an die Zeugen.

    Allen war klar: Eigentlich müssten die privaten Konzerne vor Gericht stehen. Nur an die Pariser Vizebürgermeisterin ging die Frage, warum sie an dem Film „Water Makes Money“ teilgenommen habe: Das Thema der Wasserversorgung sei in Frankreich nie öffentlich diskutiert worden. Der Film hätte genau das provoziert und erreicht.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Amazon als Menschenschinder? Vernunft ist eben noch lange nicht VerstandStern: "Medien decken den Leiharbeiter-Skandal auf" (Gernot Kramper) - Dieses Zitat stammt nicht aus dem Jahre 2005. Nein ... es ist vom 21.02.2013. Wie man diese Realitätsverweigung des Journalismus nennen soll, ist mir noch ein Rätsel. Offensichtlich leidet der deutsche Journalismus an einem politischen, systemischen Alzheimer, bei dem nur noch das Kurzzeitgedächtnis funktionsfähig scheint. Mangelndes Wirtschaftsverständnis gehört m. M. nach ebenfalls zur grundlegenden Ausbildung des heutigen Journalismus.

    Für die niedrigen Löhne der Leiharbeiter sind ausschließlich die Leiharbeiterfirmen zuständig, die Angela Merkel immer wieder als Chance für die Menschen beschreibt, in den "1. Arbeitsmarkt" zu gelangen. Alleine in dieser Äußerung ist bereits eine hochgradige Diskriminierung der Menschen beinhaltet. 

    Was ist Leiharbeit tatsächlich?

     Mit der großflächigen Genehmigung von Leiharbeit bzw. Leiharbeitsfirmen wurde die menschliche Arbeitskraft zu einem Wertschöpfungsmittel der Marktwirtschaft. Konnte zuvor der "freie" Mensch seine eigenen Arbeitskraft noch direkt den Unternehmen anbieten, wird er nun durch den Systemzwang in die Fänge der modernen Menschenhändler des 21. Jh. getrieben.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Gold und Silber: In die falsche Gasse geschickt. Hinrichtung folgt.Jetzt, da Sie Ihr Gold und Silber ja hoffentlich weggeworfen haben, super gemacht von Ihnen, könnten Sie es jetzt doch auch wieder kaufen. Man weiß ja nie. Unabhängig von dem Debakel am Markt des Blechs habe ich im Buch mit den sieben Siegeln geblättert – im COT-Report. Nicht, dass man die Zahlen im Detail verstehen muss, zumindest aber dessen Struktur. Und dort wird es jetzt spannend…

    Wie immer werden die Daten für den sagenumwobenen COT-Report bis Dienstag einer Woche gesammelt und am Freitag 21:30 Uhr veröffentlicht. Dass sich die Struktur im Gold – und Silbermarkt jetzt schon beginnt zu ändern, hatte ich so schnell nicht erwartet. Aber da passiert etwas im Hintergrund. Und das könnten durchaus wertvolle Hinweise für eine künftig mögliche Entwicklung der Preise für Gold und Silber sein.

    Erinnern Sie sich noch an die letzte Margin-Senkung für Halter von Gold – und Silber-Kontrakten? Während die einen feierten, habe ich kurz die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen. Das kannte ich doch schon aus dem Dezember, als nach der letzten Margin-Senkung kurz darauf die Preise der Metalle sanken. Und so kam am letzten Montag eine neue Einladung an das Plankton der Wölfe, wie sie Ted Butler nennt. Es war die Aufforderung für Kleinspekulanten und Hedgefonds, sich doch noch ein paar Positionen short zu nehmen – und das spätestens, als am Dienstag beim Gold die 200er-Tage-Linie weg gefiedelt worden war. Der Weg war klar, die Tür stand offen. Short! Short! Short! Der Chart hat immer recht. Herrlich! Man musste sie nur durch die Tür locken – und ein paar Tritte verpassen, was auch passierte. Zugleich wurde aber auch die Last der Wölfe kleiner, allein schon durch die geringere Margin-Hinterlegung.

     

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - Privatsphäre darf es im Internet nicht geben

    Dieser Überzeugung ist jedenfalls BKA-Vizepräsident Jürgen Maurer: “Wer im Internet ist, hat den Privatraum verlassen und befindet sich quasi im öffentlichen Raum.” – Diese Äusserung ist so radikal wie schwerwiegend und stellt Grundrechte in Frage. Man solle grundsätzlich jede Aktivität im Netz als öffentlich betrachten, fordert Maurer auf dem Europäischen Polizeikongress und öffnet damit der Vorratsdatenspeicherung Tür und Tor.  Wenn Online-Aktivitäten grundsätzlich als öffentlich gelten sollten, würden Ermittler und Konzern-Chefs ein Fest feiern.

    Wer im Netz flirtet, über seine Krankheiten redet oder die Regierung kritisiert, müsste jederzeit damit rechnen (wenn er es nicht heute schon tut), dass legal er als Verdächtiger belauscht wird und sein Rechner ausgespäht wird.  Aus rein kommerziellen Gründen schlagen Konzern-Bosse in dieselbe Kerbe. IP-Speicherung in Blogs, Foren und Sozialen Netzwerken als Grundlage für Werbung aller Art – was könnte es Schöneres geben?

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Wer hat Angst vorm bösen Crash? Niiieeemand!Wir werden von finsteren Mächten regiert. Aber niemand von uns “normalen” Menschen weiß Genaues. Nur, dass alles zusammenhängt, dass seltsame Dinge keine Zufälle sind und wir willenlose Opfer von wenigen sind, die die “wahre Macht” besitzen. So konnte es doch kein Zufall sein, dass der Papst plötzlich zurücktritt, kurz darauf ein Blitz in die Spitze des Petersdoms einschlägt und dann auch noch der geheimnisvolle Asteroid auftaucht… (von Ronald Gehrt)

    Und vergessen wir nicht den verdächtigen Meteoriteneinschlag im Ural am Freitag. Wenn das mal nicht alles zusammenhängt? Was kann das anderes als die Apokalypse sein? Aber hallo! Wahrscheinlich haben sich die Maya damals nur ein paar Tage verrechnet mit dem Weltuntergang. Kann doch leicht passieren, bei solch langen Zeitspannen. Wer das nicht versteht, ist entweder dumm und/oder längst unbemerkt von den Mächtigen manipuliert worden. Was die Leichtgläubigen für Zufälle halten, gehört alles zu einem großen Plan. Aber die, die “Wissen”, ja, die wissen halt Bescheid. Deswegen heißen sie ja so.

    Mein lieber Schwan, alleine dergleichen niederzuschreiben kostet mich den letzten Nerv. Ich bin es nicht gewohnt, mich auf Facebook, Twitter oder diversen Irren-Foren zu tummeln. Und ich werde es mir nicht angewöhnen. Aber immerhin wird so klar, warum diverse “Reality-Shows” existieren. Die angebliche Hochzivilisation ist gerade dabei, in nicht unwesentlichen Teilen im Eilschritt zu verblöden.

     

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  • Quelle: youtube.com

     

    Zur Gefährlichkeit und Schädlichkeit des Euros und der EU-Politik für Deutschland:
    Eine Frage die sich viele Stellen dürften ist, warum scheitert die europäische Wähungsunion nach nicht einmal 10 Jahren, bzw. ist ohne ständige Hilfe nicht mehr fähig weiterhin zu bestehen ? Die Gemeinschaftswährung Euro fußt zwar auf einem gemeinsamen Zahlungsmittel, umfasst jedoch unterschiedliche nationale Geld, Sparerschutz und Kapitalmärkte, die sich in den einzelnen Ländern durch unterschiedliche Gesetze vortun.Die jeweiligen nationalen Wirtschaften in Europa sind äußerst unterschiedlich entwickelt.Deutschland hat im Rahmen der EU-Wirtschaftspolitik eigene Zinspolitik aufgegeben für die Gemeinschaftswährung, deutsche Budgets/Haushalte wurden mit europäischer Zentralbank und Kommission abgestimmt, sowie die Abschaffung der Wechselkurse. Gerade eigene Zinspolitik und die Wechselkurse waren der Garant für eine stabile nationale Währungs und damit Sozialpolitik in Deutschland.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Krise schwächt deutsche Schifffahrts-IndustrieDie Schifffahrts-Branche ist in der Krise. Zahlreiche Investments vor allem von der ahnungslosen Mittelschicht sind vernichtet. Insgesamt könnten sich 1,2 Milliarden Euro in Luft auflösen. Nun zittern die Banken: Sie haben 100 Milliarden ausstehender Kredite in der von der Krise gebeutelten Branche.

    Die Rezession in Europa und die schwache Weltwirtschaft haben im vergangenen Jahr die Situation in der Schifffahrtsindustrie deutlich verschlechtert. Neben zunehmenden Insolvenz- und Sanierungszahlen registrierte das Analyseunternehmen Deutsche FondsResearch auch eine steigende Anzahl der Schiffsverkäufe.

    86 Fondsschiffe wurden 2012 dem Unternehmen zufolge meist auf Druck der Banken verkauft, 1,2 Milliarden Euro hatten Privatinvestoren in diese Schiffe investiert. Besonders zum Ende des Jahres seien die Schiffsverkäufe rapide angestiegen. „Ein weiteres schlechtes Zeichen für den Markt, denn mit dem Verkauf kommen die Schiffsfonds oftmals nur der drohenden Insolvenz oder Sanierung zuvor“, so Nils Lorentzen, Geschäftsführer der Deutschen FondsResearch. 71 Prozent der Verkäufe waren Containerschiffe. Eine Besserung ist nicht in Sicht. „Die Zahl der Zwangsverkäufe wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit im Jahr 2013 noch erhöhen“, heißt es in der aktuellen Studie der Deutschen FondsResearch.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Spanien: Mega-Pleite der Reyal Urbis bedroht auch Commerzbank und FMSDer spanische Immobilien-Entwickler Reyal Urbis hat am Dienstag die Insolvenz angemeldet. Die zweitgrößte Unternehmens-Pleite der spanischen Geschichte könnte auch den deutschen Steuerzahler belasten. Denn auch deutsche Staats-Banken dürften wegen des Crashs heftige Verluste machen.

    Milliarden-Pleite in Spanien: Der Immobilien-Entwickler Reyal Urbis hat am Dienstag die Insolvenz angemeldet (Vorgeschichte hier). Damit steht fest: Die spanischen Banken, eben erst mit Hilfe von deutschen Steuergeldern gerettet (hier) werden massive Verluste schreiben. Nicht nur die eben erst eingerichtete staatliche Bad Bank und die Bankia, auch die noch nicht wankenden Riesen Santander und BBVA waren Gläubiger der Reyal Urbis.

    Und weil die Banken-Geschäfte partout immer grenzübergreifend sein müssen, sind auch deutsche Institute betroffen. Zum Leidwesen der deutschen Steuerzahler werden die staatliche Commerzbank über ihre Tochter Eurohypo und die FMS Wertmanagement – vormals Hypo Real Estate – Abschreibungen hinnehmen. Wie viel genau weiß noch niemand, Reuters spricht davon, dass die deutschen Banken „in kleinerem Umfang betroffen“ seien. Eine solch vage Angabe verheißt in der Regel nichts Gutes. Beide Institute lehnten einen Kommentar ab und wollten wohlweislich nicht sagen, wie hoch die zu erwartenden Verluste sein werden.

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  • Quelle: politonline.ch

    Die Alternative zur hyperinflationären Politik der ZentralbankenDer Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, und sein Amtskollege von der Federal Reserve, Ben Bernanke, behaupten, sie müßten ständig mehr Geld drucken und an die Banken vergeben, damit diese die Wirtschaft mit Kredit versorgen können.

    Als Resultat davon umfaßt die Bilanz der EZB inzwischen schon 3 Billionen € bzw. 4 Bio. $ und liegt damit sogar noch beträchtlich über der der FED. Diese hält eigenen, am 24. 1. veröffentlichten Zahlen zufolge knapp 1,7 Bio. $ an US-Staatsanleihen, mehr als das Dreifache der 475 Mrd. $ zur Zeit des Amtsantritts von Präsident Obama Anfang 2009. Dazu kommen noch mehr als 1,5 Bio. $ an hypothekengedeckten Papieren, die die FED seit 2008 den großen Banken abgekauft hat. Die Bilanz liegt also inzwischen bei über 3 Bio. $ und 2013 soll eine weitere Billion gedruckt werden, aufgeteilt in Monatsraten von 85 Mrd. $. Außerdem schrumpfte das BIP im 4. Quartal 2012 auf das Jahr hochgerechnet um 0,1 %, obwohl die Prognosen mindestens 1 % Wachstum versprochen hatten. Das Gleiche gilt für Europa. Vor zwei Jahren lieh die EZB den Banken zinslos 1 Bio. €. Bisher haben sich die Banken nur verpflichtet, 100 Mrd. € zurückzuzahlen. Der größte Teil muß refinanziert werden. Doch trotz dieser gigantischen Geldspritze ist die Kreditvergabe an die Wirtschaft ständig gesunken. Im 4. Quartal 2012 gab es nach Angaben der EZB einen Nettorückgangder Kreditvergabe von Banken an Unternehmen um 15 % gegenüber dem 3. Quartal, für das die entsprechende Zahl bereits minus 15 % gewesen war. Hinzu kommt ein Nettorückgang von 18 % bei Eigenheimhypotheken, nach minus 13 % im 3. Quartal. Die EZB prognostiziert einen weiteren Nettorückgang der Unternehmenskredite um 15 %. Wie das zu einer wirtschaftlichen Erholung im Lauf des Jahres 2013führen soll, wie Draghi sie versprochen hat, bleibt ein Rätsel. Tatsache ist, daß die EZB jedes Jahr eine Erholung vorhersagt und dies dann immer wieder um ein Jahr verschiebt. Wie der frühere italienische Wirtschaftsminister Giulio Tremonti dazu sagte: »Wir warten darauf, zu erfahren, an welchem Tag die Erholung kommen wird, und ob es morgens oder nachmittags sein wird.«

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Commerzbank 21

    Die Commerzbank hat es im vierten Quartal geschafft, die Erträge der ersten drei Quartale fast vollständig zu verbrennen. Über die bekannte operative Schwäche können die hilflos wirkenden Predigten aus der Chefetage nicht hinwegtäuschen. Da sich zum chronisch kränkelnden Tagesgeschäft ein wenig attraktiver Anlagebestand im Nichtkerngeschäft gesellt, sollte man auf absehbare Zeit keine Besserung erwarten…

    Die Unterlagen, die die Commerzbank auf Ihrer Internetseite bereitstellt, enthalten für Anteilseigner der Bank (und für Steuerzahler) wenig Erbauliches. Die Ertragsschwäche der Bank ist mittlerweile sprichwörtlich. Immer wieder fährt das Institut nach einigen leidigen Quartalen massive Verluste ein. Mal schwächelt die Bank hier, mal kränkelt das Institut dort.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Saxo-Bank: „Der Euro ist wegen Frankreich zum Untergang verurteilt“ Der CEO der dänischen Saxo-Bank ist der Auffassung, dass der Euro nicht zu retten ist. Im Moment lügen sich die Politiker mit „Schein-Lösungen“ in die Tasche. Die europäischen Volkswirtschaften seien nicht mit einer Währung zu steuern. Wenn es in Frankreich kracht, sei das Spiel aus.

    Klare Worte von Lars Seier Christensen, dem Chef der dänischen Saxo-Bank. Christensen sagte dem Nachrichtendienst Bloomberg: „Die ganze Sache mit dem Euro ist zum Untergang verurteilt. Im Moment haben wir eine dieser Scheinlösungen, wo die Leute glauben, das Problem ist gelöst. Es ist ganz und gar nicht gelöst.“ Jeder vernünftig denkende Mensch müsste mit Verkäufen des Euro beginnen, wenn die europäische Währung 1,40 Dollar erreicht hat. Aktuell steht der Euro bei 1,33 Dollar. Christensen sagte, dass seine Bank nicht gegen den Euro spekuliere.

    Das größte Problem ist nach Ansicht von Christensen Frankreich: „Die Leute haben in dramatischer Weise unterschätzt, welche Probleme die Franzosen mit dem starken Euro haben. Wenn Frankreich voll in die Krise rutscht, ist es vorbei. Nicht einmal die Deutschen können für die Franzosen zahlen, und sie werden es vermutlich auch nicht tun.“ Frankreich befindet sich bereits mitten in einer heftigen Rezession, in Italien sind die aktuellen Zahlen noch schlechter.

     

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  • Quelle: fortunanetz.de

    Athen kündigt neuen haircut an. Weshalb die Erpressbarkeit stets unser Thema war Fortunanetz hat nicht nur ein glückliches Händchen, wenn am Vortag Prof. Axel Weber zitiert wird, der Griechenland als Gefahrenquelle sieht. Wie oft haben wir auch andere kritische Beiträge verlinkt, soweit überhaupt zu finden!

    Dass die Pleitestaaten Deutschland erpressen, war schon lange Fakt. Und es war auch Fakt, dass wir genau vor diesem Hintergrubnd Schäuble mit seinem "wir haften bloß" scharf angegriffen haben.
    Die Mittel die damals nach Griechenland flossen sind jetzt auf jedenfall verloren, das waren ursprünglich 17 Mrd., wenn wir uns richtig erinnern, dann kam der Batzen aus der letzten Hilfe von 90 Mrd dazu. Mit 27% Anteil hatten wir auch 25 Mrd. hierfür ausgerechnet, die Schäuble als 730 Mio. verkauft hat.
    Wir sagen: Schäuble hat für den Bundeshaushalt 50 Mrd. versenkt, und nur wenn der Schuldenschnitt moderat ist, wird er unter diese Grenze kommen.
    Hätte man die Plädoyers derer Ernst genommen, die Griechenland mit einem Währungsschnitt aus dem Euro entlassen hätten, wäre diese zweite Tranche nicht nötig gewesen, genausowenig wie jetzt die dritte. Wir hatten auch Prof. Sinns Meinung vertreten, wonach Griechenland mit einer Starthilfe aus dem Euro entlassen werden muss.
    Merkel hat Prof. Sinn ignoriert, und müsste jetzt unmittelbar für das Desaster verantwortlich gemacht weden. Ihre Begründung war folgende: "Griechenland hat die Bedingungen erfüllt, deswegen müssen wir ein verlässlicher Partenr sein und die Hilfen gewähren."

    Ach ja und noch etwas. Die Meldung ist nur auf n-tv zu finden.
    So ein Zufall aber auch, dass die Meldungen, die wir ausgraben, immer nur an einer nachrichtlichen Quelle zu Tage treten.
    Und die ganze Springer-Bertelsmann-Presse hätte eigentlich gebetsmühlenartig darauf hinweisen müssen, dass Griechenland ein Fass ohne Boden ist. Die Griechen müssen mit dem Schuldenschnitt zum Grexit gezwungen werden. Alles andere ist nicht tragbar.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    US-Konsuminfarkt ? – Offenbar miserabler Umsatz im Februar bei Wal-MartWir haben es geahnt. Die US-Konsumenten sind nicht nur ausgelaugt. Die Anhebung der Payroll-Steuer zur Finanzierung der Sozialausgaben auf das alte Niveau zu Jahresbeginn (als Teil des Deals zwischen Obama und dem Kongress) hat den US-Shoppern offenbar den Rest gegeben.

    An der Wall Street war natürlich etwas anderes erwartet worden, nachdem Bloomberg gemeldet hat, die Stimmung der Konsumenten habe zuletzt ein 3-Monatshoch erreicht. Doch wer weiß, an welchen Puls das Messgerät diesmal gehalten wurde. Wir wissen ja auch, dass die Arbeitslosigkeit zuletzt wieder leicht auf 7,9% angestiegen ist. Und die Einkommens-Zuwächse stagnieren.

    Wal-Mart, so berichtet Bloomberg, habe gerade den schlechtesten Verkaufsstart in einem Monat seit sieben Jahren erlebt. Die Agentur bezieht sich auf das interne eMail des Wal-Mart-Vizepräsidenten für Finanzen und Logistik, Jerry Murray. Murray spricht demnach vom schlechtesten Beginn eines Monats in den 7 Jahren, seit der beim größten Retailer der Welt ist.

    Die Super Bowl vorige Woche hatte nach Einschätzung einiger Beobachter einen besseren Februar versprochen. Da haben wir´s: Unrealistische Vorhersagen für das gutgläubige Börsen-Volk, dann das müde Eingeständnis, diese Zahl sei überraschend.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/Flickr/World Economic Forum - Goldman Sachs: Verdacht des Insider-Handels bei Heinz

    In einem Eilbeschluss hat die US-Börsenaufsicht ein Schweizer Konto von Goldman Sachs eingefroren. Verdächtige Wetten in großem Umfang kurz vor der Übernahme des Ketchup-Unternehmens Heinz durch Warren Buffet und 3G Capital waren der Grund.

    Ein „höchst verdächtiger“ Handel hat die US-Börsenaufsicht SEC dazu veranlasst, Ende vergangener Woche ein Schweizer Konto in Zürich einzufrieren. Wie aus den Gerichtsunterlagen hervorgeht, soll es sich um ein Konto von Goldman Sachs handeln, berichtet die FT. SEC geht von einem Insider-Handel aus. Kurz vor dem am Donnerstag bekannt gegebenen Übernahme des Ketchup-Giganten Heinz durch Warren Buffet und 3G Capital (hier) wurden von dem Konto verdächtige Transaktionen in großem Umfang durchgeführt. Goldman Sachs teilte daraufhin mit, mit den Ermittlern des SEC zusammen arbeiten zu wollen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/consilium - Machtkampf im Vatikan: Papst-Wahl soll vorverlegt werden

    Der starke Mann im Vatikan, Kardinal-Staatssekretär Tarcisio Bertone, möchte möglichst schnell klare Verhältnisse. Die Wahl des neuen Papstes soll vorgezogen werden. In der Vatikan-Bank hat Bertone dafür gesorgt, dass einer seiner Kritiker aus dem Aufsichtsrat verschwindet – und durch einen Vertrauten ersetzt wird.

    Die Papstwahl wird möglicherweise früher stattfinden als geplant. Mithilfe einer kleinen Regel in der Verfassung scheint der mächtigste Mann in Vatikan, Kardinal-Staatssekretär Tarcisio Bertone erreicht zu haben, dass die Ära Ratzinger schneller vergessen wird: Das Konklave, also die Zusammenkunft de 118 wahlberechtigten Kardinäle, dürfte bereits Anfang März zusammentreten, um den Nachfolger für Papst Benedikt XVI. zu wählen. Die Gruppe um Bertone versucht offenkundig zu verhindern, dass eine breite Diskussion über die moralischen Qualitäten der Kirche und die desaströse Lage der Finanzen vielleicht einen Reformer an die Spitze des Kirchenstaats spülen könnte.

    Bertone, der bis zur Wahl eines neuen Papstes formal das Oberhaupt des Vatikan sein wird, arbeitet hinter den Kulissen bereits intensiv daran, einen Mann seines Vertrauens an die Spitze zu hieven. Bertone ist extrem umstritten. Die Veröffentlichung geheimer Dokumente über den Kammerdiener Paolo Gabriele, war von Bertone-Gegnern inszeniert worden, um dem machtbewussten Piemontesen in die Parade zu fahren. Mehrfach hatten verschiedene Kardinäle versucht, bei Joseph Ratzinger der Ablösung Bertones zu erwirken – erfolglos, weil Ratzinger, in wirtschaftlichen Themen kenntnisarm, Bertone als unverzichtbar ansah.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Deutsche Top-Journalisten sind in US- und Nato-Strukturen verwickeltEine neue Studie belegt die Nähe der Journalisten zur politischen und wirtschaftlichen Elite. Die Netzwerkanalyse verdeutlicht auch enge Kontakte zu US- und Nato-Strukturen. Der Hauptvorwurf des Studienleiters: Die Journalisten weigern sich, ihre Netzwerke den Lesern offenzulegen.

    Nähe und Verbundenheit zwischen Journalisten, Politikern und Wirtschaftsvertretern sind notwendig für die Informationsbeschaffung. Wenn jedoch diese Verbundenheit in die Berichterstattung nicht transparent gemacht wird, dann ist die Unabhängigkeit der Medien nicht mehr gewährleistet. Uwe Krüger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig, hat in seiner Studie die Netzwerkverbindungen deutscher Top-Journalisten untersucht.

    Journalisten bräuchten Distanz zu den Eliten, um fundierte Kritik üben zu können. Nur so könnten die Medien ihre Funktion als Kontrollinstanz der Mächtigen aufrecht erhalten, sagte Krüger in einem Interview mit Telepolis. Die Ergebnisse seiner Studie deuten darauf hin, dass diese notwendige Distanz in vertraulichen Runden mit Entscheidungsträgern aufgehoben wird.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Wider die Realität: G20 leugnen WährungskriegBeim Treffen der G20 in Moskau erteilten die Staatschefs einem globalen Währungskrieg offiziell eine Abfuhr. Tatsächlich ist dieser Krieg schon längt im Gang. Die Staaten können ihnen gar nicht mehr gemeinsam stoppen, weil den Staaten das Wasser bis zum Hals steht. Bester Beleg: Japan wurde auf dem Gipfel nicht wegen seiner aggressiven Geldpolitik gerügt.

    Beim G20-Gipfel in Moskau hielten die Staaten in ihrem Schlussdokument fest: Es gebe keinen Währungskrieg. Währungen seien nicht dazu da, den Staaten Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Man wolle einen offenen Markt.

    Die Erklärungen haben keinerlei verbindliche Wirkung. Es wäre wegen der internationalen Verflechtungen der Wirtschaft auch ganz und gar unsinnig, offiziell einen Währungskrieg zu bestätigen.

    Tatsächlich ist vor allem ein Detail der Erklärung von Bedeutung: Die Staatschefs sprachen trotz der martialischen Töne vor dem Gipfel keine Rüge gegen Japan aus. Japan hat den aktuellen Währungskrieg am offensivsten propagiert. Der japanische Premier hatte die Notenbank gezwungen, die Inflation zu erhöhen, um die Deflation der japanischen Assets zu beenden. Ein viel deutlicheres Bekenntnis zum Einsatz der Währung als Waffe gibt es nicht.

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  • Quelle: euro-med.dk

    Gold-Standard Wieder Befürwortet - Führt zu Geldeinzug/Deflation und Wirtschafts zusammenbruch?Die Fiat-Papierwährungen werden in absehbarer Zeit… von einer durch Sachanlagen - wie Rohstoffe und Edelmetalle - gedeckten neuen Währung, ersetzt. Der laufende Prozess gigantischer Transfers von Geldvermögen von den Massen der Fleissigen zu der winzigen Elite der Superreichen läuft derzeit jedenfalls ungebremst und beschleunigt sich weiter. Zumindest die westliche Welt und ihre Bevölkerung wird folglich immer ärmer.
    Mit einer von den Medien übergangenen und von der Öffentlichkeit unbemerkt gleich doppelten Anerkennung des Metalles durch die BIZ, also die Zentralbank der Zentralbanken in Basel, die Gold offiziell wieder zu Geld macht, wurde das Jahr 2013 eingeläutet. Gold wird jetzt als hinterlegte Sicherheit bei allen Finanzgeschäften und Transaktionen …  zu 100% bewertet. (Prof. Hans-Jürgen Bocker, Goldseiten 13. Febr. 2013 und hier)

    *

    Kurzfassung: An den Börsen spielt sich zur Zeit etwas Beunruhigendes aus: Anonyme Investoren wetten sehr grosse Summen gegen ihre eigenen Konzern-Aktien - dass sie innerhalb von 2 Monaten einbrechen werden! Ähnliches passierte vor der Finanzkrise 2008. Beobachter glauben, diese Insiders haben Wissen, das wir nicht haben. Diese Investoren raten ihren Kunden, nur in Gold anzulegen (wohl um den Preis hochzufahren, bevor sie selbst verkaufen).  Ausserdem kaufen die Zentralbanken nun Gold auf.

    Was ist los? Der Illuminat, New Yorks Bürgermeister, Michael Bloomberg, machte kürzlich etwas Unerhörtes: Er veröffentlichte einen Graphen, der zeigt, wie seit ihrer Gründung 1913 die Fed der illuminaten den Dollar durch ihr Gelddrucken aus der blauen Luft entwertet - wie die alternativen Medien immer wieder betont haben. Dies stärke den Verdacht, dass die Elitisten nun Rothschilds Goldstandard einführen wollen und die Fed abschaffen - so die “Real Currencies”.

    Schon 2010 stellte Rothschild mitten in einer riesigen Nachfrage nach Gold seine Goldproduktion in Perth Australien ein - und fing an, Gold in Gewölben zu horten. Das erregte schon den Verdacht auf  die Einführung seines Goldstandards, indem Rothschild den Grossteil des Goldes der Welt unter seiner Kontrolle hat - und damit durch den Goldstandard - der von seinem lautstarken Agenten, George Soros, befürwortet wird - noch mehr Einfluss auf die Geldmenge der Welt bekommen würde. Im Jahr 1981 teilte Präs. Reagans Goldkommission mit, die USA haben gar kein Gold. Es sei im Besitz der  Bankiers der FED.
    Real Currencies schreibt: “Goldstandard hilft der Geldmacht bei ihrem Plan, die US noch  ein paar Kerben nach unten zu bringen, was auf ihrer Fahrt zur Welt-Regierung unverzichtbar ist. Steuerung der Geldmenge ist das allerwichtigste - jedenfalls für die Geldmacht. Gold-Standard wäre eine Katastrophe. Er wird zu einer unerträglichen Deflation und Zusammenbruch des Dollars führen.”

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  • Quelle: youtube.com

    Die Mehrheit der Deutschen sammelt Payback-Punkte und surft im Internet. Sie fährt mit der Bahn, zahlt mit Kreditkarte und bestellt beim Versandhaus. Sie kommuniziert viel und gerne und freut sich, dass das digitale Zeitalter das Leben in vielerlei Hinsicht leichter macht. Dabei geben die meisten Bürger Informationen über sich preis, ohne eine Ahnung davon zu haben, was mit ihren Daten so alles passiert. Dieser Frage geht die ZDF-Dokumentation nach und stellt fest, dass der Handel mit unseren Daten und Adressen zu einem Riesengeschäft geworden ist. Ganz legal legen große und renommierte Unternehmen Verzeichnisse über nahezu jeden Deutschen an. Wer versucht, gegen dieses Geschäft vorzugehen, stößt auf massiven Widerstand einer mächtigen Lobby. "Die Bürger vertrauen den Datensammlern viel zu stark", sagt der Datenschutzexperte und langjährige Harvard-Professor Viktor Mayer-Schönberger und warnt: "Jedes Stück mehr Information gibt mehr Kontrolle."

     

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Ein Funke genügt: G7 bekommen Währungs-Krieg nicht unter Kontrolle Zwar haben die G7 beteuert, dass niemand die Absicht habe, einen Währungskrieg zu beginnen. Doch die Gefahr ist hoch wie nie, dass das gesamte Finanzsystem zerbricht. Die Eigeninteressen der rivalisierenden Nationen sind zu stark.

    Die sieben größten Industrienationen bestritten am Dienstag, dass es einen weltweiten Währungskrieg gebe. „Wir bestätigen unser Festhalten daran, dass Wechselkurse vom Markt bestimmt werden“, hieß es in einer Erklärung. Und ganz deutlich, wenngleich wenig glaubhaft: „Wir werden die Wechselkurse nicht beeinflussen.“

    Denn in den vergangenen Wochen hat es über die Manipulation von Wechselkursen viel Streit gegeben, etwa zwischen dem französischen Präsidenten Francois Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel (mehr hier). Und die Gefahr eines Währungskrieges erhöht sich, wenn die Zentralbanken nicht mehr unabhängig agieren können, was etwa Jürgen Stark sagt (mehr hier).

    Von einem Währungskrieg spricht man, wenn die Regierungen verschiedener Länder versuchen, ihre eigenen Währungen gegenüber den Währungen der anderen Länder deutlich abzuwerten. Das Ziel bei der Abwertung besteht darin, der Produktion im eigenen Land einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Denn die eigenen Unternehmen können dann ihre Waren im Ausland zu einem geringeren Preis anbieten als vor der Abwertung.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Papst-Experte zum Rücktritt: „Ratzinger war im Vatikan völlig isoliert“Der italienische Star-Journalist Gianluigi Nuzzi ist überzeugt: Papst Benedikt XVI. ist zurückgetreten, um ein Zeichen gegen die Missstände im Vatikan zu setzen. Als Theologe habe er sich überfordert gefühlt, die wirtschaftlichen Probleme des Kirchenstaats zu lösen. Er habe in der Kurie keine Freunde gehabt. Sein Nachfolger müsse nun vor allem die von Skandalen erschütterte Vatikan-Bank reformieren.

    Für Gianluigi Nuzzi steht fest: Der Papst ist nicht aus Alters- oder Krankheitsgründen zurückgetreten, wie dies die offizielle Formulierung vorgibt. Der Papst aus Deutschland ist an den verheerenden Zuständen im Vatikan gescheitert (hier). Nuzzi sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Der Papst hat sich vollkommen überfordert gefühlt. Ratzinger hat erkannt, dass die römische Kurie vollkommen deformiert ist. Er hat gesehen, dass es nur mit einer enormen Kraftanstrengung gelingen kann, den Vatikan zu reformieren. Und er war der Überzeugung, dass die Reform von höchster Dringlichkeit ist. Mit seinem Rücktritt hat er ein sehr starkes Zeichen gesetzt: Es muss einen kompletten Neuanfang geben.“

    Der Papst aus Oberbayern hat mit seinem spektakulären Schritt einen Weg gewählt, der ihm innerhalb der römischen Intriganten-Fraktion auch süffisant vorgeworfen wird. Der ehemalige Sekretär von Papst Johannes Paul II. und heutige Kardinal von Krakau, Stanislaw Dziwisz, sagte, dass der Papst aus Polen bis zum bitteren Ende durchgehalten habe, „weil man nicht vom Kreuz herabsteigt“ (mehr zum Machtkampf im Vatikan – hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de/Flickr/wharman - Großinvestor übernimmt Traditionsunternehmen Heinz für 28 Milliarden Dollar

    Die Lebensmittelindustrie wird immer interessanter. Nun wechselt der vor 140 Jahren gegründete, traditionsreiche US-Ketchuphersteller Heinz seinen Eigentümer. Man habe dem Verkauf an Warren Buffett und 3G Capital für 28 Milliarden Dollar, sagte Heinz in einem Statement. Die Kaufsumme beinhaltet unter anderem auch die Schulden des Unternehmens und die den Aktionären in Aussicht gestellten 72,50 Dollar pro Anteilsschein. Damit gehört die Ablösesumme zu den größten in der Lebensmittelindustrie überhaupt. Neben den Bargeldzahlungen von Warren Buffett und 3G Capital konnten auch Wells Fargo und JP Morgan für die Fremdfinanzierung gewonnen werden, so Heinz.

    „Wir erkennen den Wert von Heinz und das kulturelle Erbe und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Heinz-Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden“, sagte Alex Behring von 3G Capital Bloomberg. 3G hatte im Jahr 2010 bereits Burger King gekauft. Im zuletzt veröffentlichten Quartalsbericht vom Oktober 2012 wies Heinz eine Nettoverschuldung von 5,1 Milliarden Dollar auf.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Das Goldkartell will unbedingt vor dem G20-Gipfel punktenIch hatte bereits am Montag darüber berichtet, dass das Gold-Kartell im Laufe dieser Woche im Vorfeld des morgen beginnenden G20-Gipfels der Finanzminister und Notenbank-Chefs in Moskau Druck auf das gelbe Metall ausüben wird.

    Wenn man die Charts der letzten Tage verfolgt, dann beginnt die Drückung im Londoner Vormittags-Handel und soll im New Yorker Handel fortgesetzt werden. Die Aktionen werden durch entsprechend geplante Verschiebungen der Wechselkurse zwischen dem US-Dollar und dem Euro unterstützt.

    Das Problem ist klar: Japan hat den Abwertungsdruck seiner Währung durch massives zusätzliches Gelddrucken verschärft, so dass die anderen westlichen Nationen vor derselben Entscheidung stehen. Wenn aber alle ihre Währungen untereinander schlecht machen, dann müsste eigentlich eine Währung, die eben nicht durch die Notenpresse beliebig vermehrbar ist, gegen alle diese Währungen steigen – Gold.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Saustall Politik – Macht jetzt ehrlich auf Formel 1

    Renn(h)ofen: In einer kleinen gemütlichen Runde versammelte sich an besagtem Örtchen eine Schar von Sponsoren, die Bernie Ekelstein geladen hatte, um endlich die Hochgeschwindigkeitspolitik weltweit richtig in den Griff zu bekommen und auskömmlich zu kommerzialisieren. Im Tenor war man sich recht schnell einig: Die Politik muss viel attraktiver werden und das alles müsse, da ohnehin schon offensichtlich, nun endlich auch von den Welt-Konzernen mitgetragen werden. Die Zeit der nationalen Eigendünkel soll beendet werden, hin zu international groß angelegten Konzepten, die auch einen ehrlichen Unterhaltungswert für das bislang in verschaukelte Publikum zu bieten haben.

    Der eigentliche Dreh und Angelpunkt war natürlich ein ganz anderer. Die Sponsoren machen richtig Druck. Mussten sie die Politiker bislang immer still und leise in den Hinterzimmern schmieren oder indirekt über die Parteikasse hofieren, gar über hoch dotierte Schwachsinnsreden finanzieren, damit muss endlich Schluss ein. Die Lobbys drängen jetzt vermehrt ans Licht und wollen, wie in der Formel 1 auch, offen im Fernsehen und den Medien zu sehen sein. Ist dies doch nur zu verständlich, weil diverse Pannen bei der steuerlichen Absetzung von Schmiergeldern passiert sind, da erscheint es um so dringlicher mal etwas ehrliches für den Politik-Rennbetrieb auf die Beine zu stellen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Globalisierung: EU verordnet Ende für “made in Germany”Unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes will die EU-Kommission eine Neuregelung der „Made in“-Kennzeichnung durchsetzen. Ausschlaggebend für die Länderangabe soll nun sein, wo der letzte Bearbeitungsschritt stattfindet. Doch dadurch würden deutsche Unternehmen stigmatisiert.

    Am Mittwoch legte die EU-Kommission Gesetzesvorschläge vor, welche die Angabe des Herkunftslandes auf allen in der EU verkauften Verbraucher-Produkten vorschreiben sollen. Das Entscheidende an der Neuregelung ist, dass nun der letzte Bearbeitungsschritt für die Länderangabe ausschlaggebend ist. Bisher darf das Label „Made in Germany“ dann verwendet werden, wenn das Produkt seine wesentlichen Eigenschaften in Deutschland erhalten hat.

    Doch durch die Änderungen würden deutsche Unternehmen massiv benachteiligt, sagt Christoph Schäfer vom Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Denn selbst wenn in Deutschland ein Großteil der Wertschöpfung stattfinde wie das Design oder die Produktion hochwertiger Stoffe, könne nun den Produkten das Label „Made in Germany“ verwehrt werden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Papst-Rücktritt: Vatikan-Bank im Visier der ErmittlerDie Vatikan-Bank scheint bei den aktuellen italienischen Korruptions-Skandalen eine zentrale Rolle zu spielen. Benedikt XVI. hatte verzweifelt versucht, die Bank aus den Schlagzeilen zu bekommen – und wurde von den Machenschaften der „Unberührbaren“ förmlich überrollt. Am Ende blieb ihm nur der spektakuläre Rücktritt.

    Es sind viele „Zufälle“, die sich gleichzeitig in diesen Tagen ereignen: Der erste Rücktritt eines Papstes seit Jahrhunderten (hier). Die Verhaftung des Chefs des italienischen Rüstungskonzerns Finmeccanica, Giuseppe Orsi (hier). Das Verhör, dem sich der ehemalige Chef der Vatikan-Bank (IOR), Ettore Gotti Tedeschi, wegen des Banken-Skandals um die Monte Dei Paschi die Siena (MPS) unterziehen muss (hier). Und schließlich die überraschende Freilassung des päpstlichen Kammerdieners Paolo Gabriele aus der Haft: Er hatte mit der „Vatileaks“-Affäre erstmals Dokumente an die Öffentlichkeit gebracht, die den Vatikan als Hort von kriminellen Machenschaften entlarvt hatten. Zufälle?

    Gotti Tedeschi war im Vorjahr als Chef der Vatikanbank abgesetzt worden. Interessanterweise stimmte der Chef der vatikanischen Finanzaufsicht als einer von nur zwei aus dem Aufsichtsrat gegen die Entlassung von Gotti Tedeschi. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass Gotti Tedeschi tatsächlich den Willen von Papst Benedikt XVI. befolgen wollte: Nämlich die Bank endlich aus den Schlagzeilen zu bringen. Die Bank gilt als Zentrum der Geldwäsche – für die Mafia, für steuerflüchtige reiche Italiener und alle anderen, denen an diskreten schwarzen Konten gelegen ist.

    Joseph Ratzinger wollte diese Rolle der Bank ein für allemal beenden. Er gab der Bank ein neues Statut, mit dem strenge Transparenz-Regeln hätten eingeführt werden sollen. Ganz freiwillig war diese Initiative allerdings nicht: Die EU hatte dem Vatikan ein Ultimatum gestellt, damit der Kirchenstaat von der schwarzen Liste der Geldwäsche-Staaten kommen kann.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Unternehmen beschaffen sich Geld am Anleihenmarkt Die Unternehmen der Eurozone nehmen immer weniger Kredite bei den Banken auf. Stattdessen geben sie deutlich mehr Anleihen aus. Ende 2012 lag die Höhe der ausstehenden Unternehmens-Anleihen um 14 Prozent höher als noch ein Jahr zuvor.

    Die Unternehmen in der Eurozone nehmen weniger Kredite bei den angeschlagenen Banken auf. Die Banken bunkern ihre Finanzmittel und haben ihre Kreditanforderungen in den vergangenen Monaten massiv verschärft. Aus diesem Grund setzen die europäischen Unternehmen nun vermehrt auf die Emission eigener Anleihen. Die Höhe der ausstehenden Schuldpapiere lag im Dezember mit 990 Milliarden Euro um 14 Prozent höher als im Vorjahresmonat, so die EZB. Das ist der höchste Anstieg seit Mai 2010.

    Die Schnelligkeit, mit der die Unternehmen der Eurozone Anleihen ausgeben, steht im Gegensatz zu dem Einbruch der Kredite, die Banken an die europäische Unternehmen verliehen haben. Ende 2012 standen Unternehmen bei den Banken mit 4,5 Billionen Euro in der Kreide. Dies ist ein Rückgang um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, so die EZB. Die Politik des EZB-Chefs Draghis, mittels Geldschwemme die Banken zur Kreditvergabe zu bewegen, ist fehlgeschlagen.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Der Sozialismus hat also doch gesiegt ...Die wahren Absichten von Barack Obama kommen langsam an das Licht der Öffentlichkeit. Obama hält flammendes Plädoyer für starken Staat titelte die WELT ihren heutigen Bericht und führt aus: Mehr Staat, weniger Waffen, engagierter Kampf dem Klimawandel - und obendrauf ein Freihandelsabkommen mit der EU: US-Präsident Barack Obama hat in seiner Rede zur Lage der Nation die Pläne für seine zweite Amtszeit dargelegt.

    Demokratisches Bullshit-Bingo auf ganzer Linie. Mit solchen Thesen rennt man im weitgehend Blockparteien-gleichgeschaltenen Europa offene Türen ein. Jedenfalls bei denen, für die Fußball, Bier, der jährliche Urlaub auf Malle und die diversen Trash-TV Shows einen Großteil des Lebens ausmachen. Hauptsache die Staatsknete in Form von Hartz IV und andere Leistungen läuft weiter – und die verbliebenen Leistungsträger zahlen weiterhin die Zeche.

    Wo Obama hin will, beschreibt die FAZ: Das Herz schlägt links - Seine Rede zur Lage an die Nation hat gezeigt, dass Barack Obama in seiner zweiten Amtszeit auf einen eindeutigen Kurs setzt. Er baut auf einen aktivistischen Staat und treibt die amerikanische Politik dorthin, wo sie schon lange nicht mehr war: nach links

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  • Quelle: youtube.com / arte

    Als unverzichtbares Grundnahrungsmittel war Wasser immer ein öffentliches, kommunal verwaltetes Gut. Auch heute noch ist die Wasserversorgung weltweit zu mehr als 80% in öffentlicher Hand.
    Derzeit jedoch klopfen überall die weltgrößten Wasserkonzerne Veolia und Suez an die Tür finanziell klammer Kommunen. Allein Veolia - erst 2003 als Nachgeburt des größten finanzpolitischen Crashs in der Geschichte Frankreichs aus Vivendi Universal entstanden - ist heute in mindestens 69 Ländern auf allen fünf Kontinenten präsent und damit die unbestrittene No. 1 in der Welt der privaten Wasserversorgung. Auch in Deutschland hat Veolia es in kürzester Zeit geschafft, mit der Beteiligung an Wasserwerken von 450 deutschen Kommunen zum größten Versorger des Landes im Trink- und Abwasserbereich aufzusteigen. Tag für Tag melden die französischen Globalplayer neue Eroberungen. Sie versprechen Effektivität, günstigere Finanzierungsmöglichkeiten und auch Nachhaltigkeit. Nur in der Heimat der Konzerne, in Frankreich, glaubt ihnen kaum noch jemand...

     

  • Quelle: rottmeyer.de

    Karneval erneut um 365 Tage verlängertDie Chronologie des Wahnsinns überholt sich auch heute wieder. Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Oder man könnte weinen, wenn es nicht so lustig wäre. Ich kann das eine vom anderen schon nicht mehr unterscheiden. Das mag an den Nachwehen des Karnevals liegen, der niemals mehr endet…

    Eine Glosse von Frank Meyer…

     

    Welches Datum haben wir heute? Wir schreiben den 1. April. Schon wieder?

    Finanzkriege, Währungskriege, Kriege… Das meint Gerald Celente. Was Währungskriege betrifft, sind wir schon mittendrin. Deshalb gab es auch dieses Karnevalstreffen der G-7, auf dem Finanzminister und Notenbankchefs sich gegen einen Abwertungswettlauf der Währungen ausgesprochen haben. Der Markt soll die Stärke der Währungen selbst bestimmen. Deshalb will man sich ja auch eng abstimmen. Helau! Moment, das heißt ab heute: Hellas!

    Besonders beruhigend dabei waren die Aussagen des japanischen Finanzministers Taro Aso: “Die G7 haben voll anerkannt, dass die von uns unternommenen Schritte zur Bekämpfung der Deflation nicht darauf gerichtet sind, die Devisenmärkte zu beeinflussen.” Übersetzt heißt das, man will ja bloß die Deflation in Japan bekämpfen. Dass die Währung dabei abwertet, tja welch Zufall. Aso wollte vielleicht noch anfügen, dass er ja nur etwas am Gasofen spielen möchte. Dass dabei die Wohnung in die Luft fliegt, konnte er nicht ahnen.

    Und ehrlich mal… interessiert das hierzulande jemanden?

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    FreiheitBetrachten wir allein das Wort "Freiheit", so stoßen wir auf eine sehr interessante Eigenschaft. Dieses Wort wird durch seine Mehrzahl eingeschränkt, denn Freiheiten sind nur dann nötig, wenn die Freiheit selbst nicht gewährt wird.

    Um es gleich vorneweg zu nehmen: Es gibt nur eine legitime Einschränkung der eigenen Freiheit, und diese ist dort, wo die Freiheit eines Anderen beginnt, oder, um ein altmodisches Wort zu benutzen, die des Nächsten. Diese Einschränkung erfolgt aus Respekt, nicht aus Zwang. Werden hingegen Freiheiten gewährt, und sei es im Grundgesetz oder einer wahrhaftigen Verfassung, dann heißt das, daß die Freiheit beschränkt wird. Ein bißchen frei ist jedoch wie ein bißchen schwanger: man ist es entweder ganz oder gar nicht.

    Die BRD, die sich so gerne als "freiester Staat auf deutschem Boden" bezeichnet, gewährt wohlweislich nur Freiheiten, aber keine Freiheit. Deshalb, weil es nur Freiheiten sind, ist dieser Staat ein Unterdrückungsstaat.

    Beginnen wir gleich mit dem richtigen Thema: Waffen. Nach den Weisheiten, die uns die Medien aufschwatzen, bedeuten frei verkäufliche Waffen Mord und Totschlag. Allerdings waren Waffen während des größten Teils der Menschheitsgeschichte frei verfügbar, ohne daß sich unsere Vorfahren im kollektiven Blutrausch selbst ausgelöscht haben. Jetzt kommt das Argument, daß es weitaus schwerer ist, mehrere Menschen mit einem Steinbeil zu erschlagen, als mit einer Pistole zu erschießen. Das ist in der Theorie richtig, aber haben Sie schon einmal mit einer Pistole geschossen? Vergessen Sie Hollywood, dort schlagen die Schauspieler einen Salto und treffen trotzdem auf 20 Meter. In aller Ruhe zielen, mit aufgelegter Waffe, auf zehn Meter - ich habe bei der Bundeswehr oft genug daneben geschossen. Das Steinbeil hat keine Ladehemmung, es spritzt Blut, damit kann man durchaus eine Gruppe Menschen niedermetzeln. Vor allem Schulkinder...

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/Vatikan - Wirtschaftskrimi im Vatikan: Papst Benedikt XVI. hat offenbar Machtkampf verloren

    Es wird immer deutlicher: Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. dürfte mit dem Wirtschafts-Krimi im Vatikan zu tun haben. Offenbar hat der Papst in einem tobenden Machtkampf resigniert. Sein spektakulärer Schritt könnte nun zu einem Befreiungsschlag führen – wenn Joseph Ratzinger auspackt und den Kardinälen sagt, wie schlimm es um den Kirchenstaat steht.

    Joseph Ratzinger ist ein kühler Rechner. Aber er ist auch ein Realist: Mit seiner kleinen Truppe, allen voran seinem treuen Sekretär Georg Gänswein, konnte der Papst in Rom in der sich zuspitzenden wirtschaftlichen Lage nichts ausrichten. Sein Rücktritt wird daher immer mehr dahingehend interpretiert, dass der Papst nicht zu müde oder zu alt gewesen sei, um weiterzumachen. Der wahre Grund dürfte tatsächlich darin liegen, dass Joseph Ratzinger das Handtuch angesichts der scheinbar unglaublichen Grabenkämpfe in der Kurie geworfen hat – und der offenbar existentiellen wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Kirchenstaats.

    Der Corriere della Sera berichtet am Tag nach dem Rücktritt davon, dass der Papst mehrfach angedeutet haben soll, dass er sich durch die Machenschaften im Vatikan überfordert fühle. Vor allem die wirtschaftliche Lage des Kirchenstaats soll ihm große Sorgen bereitet haben.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Der Eisberg der StaatsschuldenDass die Staatsschulden im zunehmenden Maße ein Problem für die Regierungen der westlichen Staaten werden, ist wohl nicht zu bestreiten. Denn vor allen Dingen die Blasen-Wirtschaften in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Spanien produzieren kaum Waren für den Export – importieren aber umso mehr Güter für den Konsum. Das Geld dafür kommt entweder direkt aus der Druckerpresse (USA, GB) oder wird über das Euro-Umverteilsystem (Garantien aus ESM/EFSF und Target2-Salden zu Lasten Deutschlands) aus den Überschuss-Ländern in die Defizit-Länder gepumpt. Alles unter dem Namen der (praktisch grenzenlosen) europäischen Solidarität.

    Die Staatsschulden explodierten seit Ausbruch der Finanz-Krise infolge des Eintretens zweier wesentlicher Faktoren: Die lokale Rettung des Bankensektors durch Rekapitalisierungs-Maßnahmen und die Ankurbelung der Wirtschaft durch Erhöhung konsumptiver Ausgaben staatlicherseits.

    Dass dieses Gemenge nicht augenblicklich zu einer Nicht-Finanzierbarkeit der Staats-Ausgaben – also dem sogenannten Staatsbankrott geführt hat – ist im Wesentlichen den westlichen Notenbanken zu verdanken. Die haben nämlich durch ihre Eingriffe an den Bond-Märkten die Zinsbelastungen für die Staaten auf Niedrigstniveau gedrückt – jeder, der in diese Papiere investiert, erzielt damit einen Realkaufkraft-Verlust.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/Flickr/elli_b und Flickr/mjohn2101 - Papst: Spekulation über Finanzskandal im Vatikan als Rücktritts-Grund

    Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. wirft Fragen auf. Die offizielle Begründung, er sei zu alt, überzeugt nicht. Dagegen verweisen Beobachter auf die aktuellen Finanzskandale im Vatikan. Die Frage, die sich stellt: Tritt Joseph Ratzinger ab, weil er sich inmitten der Korruptions-Skandale plötzlich überfordert fühlte? Oder wurde er gar von geheimnisvollen Hintermännern gedrängt, seine Aufklärungs-Versuche der Skandale mit einem eigenen Rücktritt spektakulär zu beenden?

    Die Bilder sind noch frisch: Papst Benedikt XVI. trifft zu Weihnachten 2012 seinen Ex-Kammerdiener Paolo Gabriele, der ihn im Zuge der sogenannten „Vatileaks“-Affäre geheime Dokumente entwendet und einem italienischen Journalisten zugespielt hatte. Benedikt XVI. verzieh dem Kammerdiener. Gabriele hatte angegeben, er habe dem Papst helfen wollen, „gegen das Böse und die Korruption“ anzukämpfen.

    Das Böse und die Korruption sind dem Vatikan über die Jahrhunderte wie ein böses Geschwür ans Bein gewachsen. Kriminelle Machenschaften, Mafia-Aktivitäten, Geldwäsche, Mord, Betrug – alles keine Begriffe aus dem Kirchenlexikon und doch wohl vertraut in den heiligen Hallen um den Petersdom. 1982 wurde Roberto Calvi, der damalige Generalmanager der vatikanischen Banco Ambrosiano (Spitzname „Der Banker Gottes“) wegen Geldwäscherei und Finanz-Verbrechen angeklagt. Doch noch bevor ihm der Prozess gemacht werden konnte, wurde er erhängt unter einer Londoner Brücke aufgefunden, seine Taschen gefüllt mit Ziegelsteinen. Das Verbrechen wurde nie aufgeklärt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Monte dei Paschi: Auch Vatikanbank in Skandal verstricktIm Verfahren um die italienische Skandalbank Monte dei Paschi di Siena, wurde nun auch der Ex-Chef der Vatikanbank Gotti Tedeschi verhört. Die Vatikanbank soll ein Geheimkonto bei der MPS geführt haben. Kirchliche Geheimbünde wie das Opus Dei sollen bei dem vermutlich kriminiell motivierten Kauf der kleinen Bank Antonveneta mitgemischt haben.

    Gegen die Bank des Vatikans IOR (Instituto per le Opere di Religione) wird derzeit wegen des Verdachts auf Geldwäsche ermittelt. Anfang des Jahres hatte Italien dem Vatikan deswegen sogar die Konten gesperrt (mehr hier). Und nun gibt es auch noch Verbindungen der Vatikanbank zum Skandal um Italiens älteste Bank Monte dei Paschi di Siena (MPS). In diesen Skandal sind auch EZB-Chef Mario Draghi und Italiens Ex-Premier Mario Monti verwickelt (mehr hier).

    Der ehemalige Chef der Vatikanbank Ettore Gotti Tedeschi wurde vergangene Woche im Zusammenhang mit dem Erwerb von Banca Antonveneta durch Monte dei Paschi di Siena verhört, berichtet der Corriere della Sera. MPS zahlte für die kleine Bank sagenhafte 9,3 Milliarden Euro an die spanische Bank Santander, bei der Gotti damals verantwortlich war. Und der Kauf der Banca Antonveneta führte letztlich zu den massiven Problemen von MPS.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Russische Weisheiten und ein G20-Treffen in MoskauBloomberg bereitet seine Leser auf das Ende dieser Woche stattfindende Treffen der Notenbanker und Finanz-Minister der G20-Staaten in Moskau vor: The Group of Seven nations are considering releasing a statement on exchange rates this week to calm concern the world is on the brink of a currency war, three officials from G-7 countries said.

    Die altbekannte Methode, um die Märkte zu beruhigen, lautet wieder einmal Goldpreis-Drückung. Das wurde heute früh schon mit Beginn des Londoner Edelmetall-Handels klar.

    Apropos Moskau – da berichtete Bloomberg unter dem Titel Putin Turns Black Gold to Bullion as Russia Outbuys World über die Pläne der russischen Regierung, ihre Goldvorräte aufzustocken. Schließlich hat Russland innerhalb der letzten zehn Jahre nach offiziellen Berichten des IWF seinen Goldbestand um 570 Tonnen aufgestockt.

    Dass Putin den US-Dollar als weltweite Hegemonial-Währung abschaffen möchte, zeigt das folgende Statement aus dem Bloomberg-Bericht: When Vladimir Putin says the U.S. is endangering the global economy by abusing its dollar monopoly, he’s not just talking. He’s betting on it. Ganz kampflos werden die US-Amerikaner aber ihre Weltleit-Währung nicht aufgeben, die ja bekanntlich den Import von Massen Rohstoffen, Konsum- und Industriegütern mittels Dollar-Kredit ermöglicht.

    Und was in meinen Berichten seit ihrem Erscheinen gepredigt wird, ist inzwischen zum Common Sense bei Politikern geworden: “The more gold a country has, the more sovereignty it will have if there’s a cataclysm with the dollar, the euro, the pound or any other reserve currency,” Evgeny Fedorov, a lawmaker for Putin’s United Russia party in the lower house of parliament, said in a telephone interview in Moscow.

    Was für Staaten gilt, gilt auch für deren Bürger: Über je mehr Gold man verfügt, desto unabhängiger ist man. Bei Staaten gilt das gegenüber dem Ausland – und bei Bürgern gilt dies gegenüber dem eigenen Staat.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Mario Draghi unter Druck: Die Einschläge kommen näherMario Draghi ist der mächtigste Mann Europas. Seine Maßnahmen entscheiden über das Überleben der Euro-Zone. Im Moment sieht Draghi jedoch alt aus: Seine Ankündigung, den Euro um jeden Preis zu retten, wird zum Rohrkrepierer: Die schwachen Franzosen rufen nach mehr Währungs-Manipulation. Draghi selbst ist wegen seiner Rolle im italienischen Banken-Skandal unter massiven Beschuss in Italien geraten. Bei der heutigen Pressekonferenz wird er unangenehme Fragen hören – und sie aalglatt vom Tisch wischen.

    Am Donnerstag kommt die EZB erneut zu einer Ratssitzung zusammen, um über weitere Vorgehensweise der Zentralbank zu beraten. Analysten rechnen mit keinen großen Ankündigungen. Vielmehr wird Draghi selbst im Mittelpunkt stehen. Mario Draghis Rolle bei dem italienischen Bankenskandal um die Banca Monte die Paschi di Siena ist von Interesse. Bezüglich seiner Rolle als Chef der italienischen Zentralbank gerät Draghi immer weiter in die Kritik. Doch seine Bilanz als EZB-Chef ist ebenfalls katastrophal.

    Mario Draghi muss derzeit beobachten, wie die Geldpolitik der EZB unter seiner Führung immer mehr ins Straucheln gerät. Zugegeben, als Mario Draghi im November 2011 seinen Posten als EZB-Chef antrat, war die europäische Schuldenkrise bereits in vollem Gange. Aber außer einer aufgeblähten EZB-Bilanz konnte Mario Draghi mit seinen Maßnahmen bisher nicht viel erreichen. Bereits im Monat seines Amtsantritts senkte Draghi den Leitzins das erste Mal – zuvor, war dieser zweieinhalb Jahre nicht angerührt worden – um ihn dann im Juli 2012 sogar auf den historischen Tiefstand von 0,75 Prozent festzulegen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EU-Parlament droht im Budget-Streit mit Veto

    Drastische Kürzungen beim Budget werde man ablehnen, warnten die wichtigsten Fraktionen des Parlaments im Vorfeld. Zudem wolle das Parlament ausführlich über neue Privilegien, die im Dunkeln ausgeklungelt wurden, informiert werden, wie etwa für Deutschland und die Niederlande.

    Schon vor Beginn des EU-Gipfels zum kommenden Budget sind die Fronten verhärtet. Am Mittwochmorgen zeigte sich der EU-Ratspräsident Van Rompuy noch „zuversichtlich, dass der von mir am 22. November gemachte Vorschlag mit einigen Anpassungen die Basis für eine Einigung im Europäischen Rat sein kann“, zitiert ihn die Nachrichtenagentur AFP aus seinem Einladungsschreiben.

    Nach dem EU-Kommissar für strukturschwache Regionen Johannes Hahn machte nun jedoch auch das EU-Parlament seinen Unmut über zu hohe Einsparungen, auf denen vor allem Deutschland und Großbritannien beharren, deutlich. Die Sprecher aller wichtigen Fraktionen lehnen drastische Kürzungen ab und drohten am Mittwoch mit einem Veto. „Wir sagen Nein zu jedem EU-Haushalt, der nicht ausreicht, um soziale Ungerechtigkeiten zu bekämpfen”, sagte der Chef der sozialdemokratischen Fraktion, der Österreicher Hannes Swoboda.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Range TradingWährend die beiden PGM-Metalle Platin und Palladium die letzten Tage und Wochen fast ungebremst steigen konnten, wird bei Gold derzeit jede Erholung zum Verkauf von Positionen genutzt. Nicht in Form der für das Gold-Kartell so typischen Wasserfall-Formation. Es gibt anscheinend eine Reihe von Markt-Teilnehmer, die sich von ihren Goldbeständen trennen wollen – aber nur zu einem möglichst hohen Preis.

    Wenn man die englischsprachigen Wirtschaftmedien verfolgt, dann wird auch eine sehr bearische Stimmung gegen das gelbe Metall verbreitet. Aber diejenigen, die auf der Short-Seite positioniert von dieser Entwicklung Nutzen ziehen wollen, verlieren auch schleichend Geld. Wenn Put-Optionsscheine auf Gold gekauft werden, dann sinkt deren Kurs trotz eines unveränderten Goldpreises mit der Zeit, wo sich das Papier seinem Fälligkeitszeitpunkt nähert. Und diejenigen, die mit CFD-Geschäften gehebelt gegen Gold spekulieren zahlen täglich Gebühren auf ihre gehebelte Position. Einzig der New Yorker Future-Handel bietet Instrumente an, die relativ kostengünstig sind. Dafür besteht jedoch die Gefahr, dass die Gegenpartei bei Fälligkeit die Lieferung in realem Gold verlangt. Für Minen-Unternehmen kein Problem.

    Auch beim Silber ist die Situation schwer einzuschätzen. Vom Prinzip her sind Gold und Silber monetäre Blutsverwandte, wobei das Gold resistenter gegenüber von den Notenbanken hervorgerufenes Deleveraging ist. Silber performt allerdings besser als Gold, wenn inflationäre Nachrichten auf der Tagesordnung stehen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/Wikipedia - Strafe für kriminelle Banker: Für die Banken spricht einer, der 10 Milliarden Euro verbrannt hat

    Die Bundesregierung möchte ein Gesetz verabschieden, bei dem Banker sogar mit der Haft rechnen müssen, wenn sie ihre Risiko-Vorschriften grob verletzten. Der Bankenverband bezeichnet das Gesetz als übereilt. Kein Wunder: Der Geschäftsführer des Bankenverbandes, Michael Kemmer, hatte als Chef der BayernLB den Verlust von mindestens 10 Milliarden Euro an Steuergeldern zu verantworten.

    Am Mittwoch soll das Kabinett über einen Gesetzesentwurf entscheiden. Dieser sieht vor, den Hochfrequenzhandel zu regulieren – und erstmals auch die Idee der Haftung von Bank-Managern für ihr Tun in das Rechtssystem der Bankenwelt einzuführen.

    Der Bankenverband läuft gegen die Regulierungen Sturm. Zwar lasse sich mit einer „minimalen Börsensteuer“ der Hochfrequenzhandel in Deutschland praktisch ausschalten. Doch der Hochfrequenzhandel sei nicht per se schlecht, sagte der Bankenexperte Wolfgang Gerke den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Dieser stifte erst Schaden, wenn er zur Kursmanipulation eingesetzt werde. „Dies partiell einzudämmen fällt aber schwer“, sagte Gerke. Entsprechend würden Investmentbanken und insbesondere die Börse „die Verbannung des Hochfrequenzhandels aus Deutschland intensiv bekämpfen“.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Neues Milliarden-Loch: Keiner will mehr Stuttgart 21 finanzieren Bei dem Großprojekt ist die Finanzierung komplett aus dem Ruder gelaufen. Nun will keiner der Partner die zusätzlichen Kosten übernehmen. Dadurch ist die Fertigstellung gefährdet.

    Bereits Mitte Januar erkannte der Verkehrsminister von Baden-Württemberg Winfried Hermann, dass das Stuttgarter Bahnhofsprojekt noch einmal deutlich teurer wird. „Wir werden aber keinen Euro mehr zahlen”, sagte Hermann (mehr hier). Am Dienstag berichtete nun die Stuttgarter Zeitung, dass auch der Bund weitere Milliardenausgaben für den Bahnhofsneubau ablehne. Das Blatt berief sich dabei auf ein internes Dossier aus dem Bundesverkehrsministerium.

    Im dem Dossier wird eine Fortsetzung des Projekts in Frage gestellt: „Die Argumente, eine weitere Finanzierung nicht abzulehnen, sind zu schwach.“ Nachdem das Dossier öffentlich geworden war, erklärte allerdings ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums, der Bund halte an Stuttgart 21 fest. Man wolle lediglich eine offene Debatte. Auch die Deutsche Bahn ist nicht bereit, die Mehrkosten in Milliardenhöhe zu übernehmen. Daher droht das Bahnhofsprojekt nun zu scheitern.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Hilfe! DAX scheitert an 8.000!(von Frank Meyer) Ach, was haben wir an der Börse gestaunt und auch geschmunzelt, als am Montag kurz nach dem Mittagessen plötzlich die Kurse ins Rutschen kamen… Ich war gespannt, welche Gründe man am Abend zusammen gesammelt hatte. Und dann wurde es lustig…

    Am Mittag noch fragte mich eine Kollegin im Scherz, wann der DAX denn die 8.000 Punkte schaffen würde. Ich antwortete ihr, am Donnerstag in einer Woche um 16:21 Uhr. Wenn nichts dazwischen kommt.

    Dem geneigten Leser dürfte es ja längst aufgefallen sein, dass sich die Nachrichten in den großen Online-Medien alle gleichen – eine Art von stiller Post mit Lizenz zum drucken. Welche Macht diese Agenturen inzwischen doch haben. Als Börsenreporter werde ich selbst nach 12 Jahren manchmal noch blass. Agenturen liefern heute die Rundherum-Sorglos-Pakete aus so vielen Buchstaben. Nicht nur zum Thema Börse. Das macht es Zeitungen und Online-Medien einfach, Texte zu produzieren. Dafür muss man kein Personal mehr vorrätig halten.

    Und so haute irgend ein Kollege irgendwo in einem Büro in irgendwelche Tasten, um seinen Bericht fertig zu bekommen, weil die interessierte Leserschaft Fragen hatte, vermutlich, warum der DAX gigantische, galaktische, unglaubliche und beängstigende 2,5 Prozent verloren hatte.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Industriestaaten helfen Mali bei Entsorgung gefährlicher Bodenschätze

    Timbuktu: Auf diese erlösende Nachricht dürfte die Regierung in Mali wohl schon seit geraume Zeit sehnlichst gewartet haben. Immerhin ist sie ja auch mit tatkräftiger Hilfe von außen in Amt und Würden gekommen. Wahlbetrug und -fälschung ist es immer nur dann, wenn es der demokratischen Welt nicht gefällt oder diese sich um ihre Pfründe betrogen sieht.

    Da ist es jetzt nur recht und billig diese Statthalter nun gegen alle widrigen Einflüsse aus dem Landesinneren zu schützen und auch die Ware Demokratie dort einmal richtig hochleben zu lassen. Wie immer geht es jetzt nur mehr um Freiheit, Demokratie und Menschenrechte.

    Gut, den letzten Satz müssen wir sogar noch um einige positive Aspekte erweitern, denn wir sollten die Selbstlosigkeit der Industriestaaten bei ihrem militärischen Engagement in Mali einfach nicht unterschätzen. Um nun in der Welt nicht übergebührlich gefeiert werden zu müssen, sind offenbar einige Absprache mit der in Mali amtierenden Regierung nicht so wirklich an die Ohren der Weltöffentlichkeit gelangt. Macht es doch immer ein schlechtes Bild wenn man überall in der Welt zu viel hilft und dabei womöglich die eigene Bevölkerung vernachlässigt.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Preisanstieg trotz Euro-SchwächeNach dem praktisch ungebremsten Anstieg der weltweiten Aktien-Märkte ging es heute im Laufe des Handels zum Teil kräftig bergab. Der Deutsche Aktienindex (DAX) verlor im Laufe des Handels 2,5 Prozent. Und auch der US-Leitindex gab um 0,9 Prozent nach.

    Nach Wochen der Stärke sackte der Euro gegenüber dem US-Dollar um 1,5 US-Cent auf $1,35 ab. Tagesverluste von einem Prozent zwischen den beiden Weltleitwährungen waren während der letzten fast drei Jahre dauernden Eurokrise nicht außergewöhnlich.

    Gold folgte anfänglich dieser Schwäche des Euros. Das heißt der in US-Dollar gehandelte Goldpreis sank parallel zu dem stärker werdenden US-Dollar. Zum Londoner A.M. Fix wurde dann gegen 11:30 Uhr MEZ mit $1.664,25 (EUR 1.224,52) der heutige Tagestiefstand erreicht. Im Vergleich zum Freitag tendierte Gold praktisch unverändert – Eurogold konnte jedoch knapp sieben Euro zulegen.

    In den folgenden frühen Nachmittags-Stunden bewegte sich der Goldpreis dann nur noch wenig. Erst kurz vor dem P.M. Fix kam wieder etwas Bewegung – diesmal in Richtung Norden – auf. Der P.M. Fix lag mit $1.666,00 (EUR 1.227,17)  um drei Dollar niedriger als noch am Freitag zu derselben Zeit.

    Dann kam es in den verbleibenden Stunden des New Yorker COMEX-Handels aber doch zu einer verstärkten Nachfrage nach dem gelben Metall, der Gold in zwei Wellen bis auf $1.677 stiegen ließ. Das war dann auch nahe des COMEX-Schlusskurses bei $1.676.

    Da gleichzeitig der US-Dollar gegenüber dem Euro zulegte, stieg Eurogold auf EUR 1.240 an.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Aktienmarkt: Politische Unsicherheit in Italien und Spanien löst Kursrutsch aus Die Korruptionsvorwürfe gegenüber dem spanischen Premier, die Unsicherheit bezüglich des Ausgangs der Wahlen in Italien und die anhaltende Diskussion über Mario Draghis Rolle bei der Pleite einer italienischen Bank setzen den europäischen Aktienmarkt unter Druck.

    Wenige Tage vor den neuen Verhandlungen zum EU-Budget und der EZB-Ratssitzung hat der europäische Aktienmarkt einen deutlichen Dämpfer erfahren. Sowohl der italienische FTSE MIB (-1,1%), der spanische IBEX (-4,50%), der Dax (-1,61%) als auch der französische CAC (-1,5%) haben im Laufe des Montags heftige Verluste verbucht. Der Dax erlebte sogar seinen größten Kursrutsch seit November. „Der Auslöser war heute das dramatische Absinken der Stimmung bezüglich Italien und Spanien aufgrund der anhaltenden Spekulationen über die Wahl in Italien und Korruption in Spanien”, sagte Christian Schmidt, Marktanalyst bei Helaba Landesbank Hessen-Thüringen in Frankfurt Bloomberg. Aber auch die Ankündigung heftiger Verluste bei der Commerzbank steigerte die Unsicherheit (mehr hier). „Etwas lag in der Luft, und es explodierte”, ergänzte Schmidt (erst kürzlich warnte der bekannte Investor Marc Faber vor einem Aktien-Crash – hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    „Propaganda-Blitz“: EU will in Internet-Foren für Euro Stimmung machenDie EU will sich im Vorfeld der Wahlen zum Europaparlament massiv in die Diskussionen im Internet einmischen. PR-Agenturen und EU-Beamte sollen in euro-skeptische Foren gehen, um dort jeden anti-europäischen Mythos im Keim zu ersticken. Die Aktion kostet zwei Millionen Euro aus Steuermitteln und wird von Kritikern als schlicht lächerlich bezeichnet.

    Das Internet macht der EU zunehmend Sorgen: Immer mehr EU-kritische Stimmen sind zu vernehmen (mehr hier). Die Folge: In vielen Ländern enstehen politische Parteien, de Brüssel attackieren und eine grundlegende Abkehr vom herrschenden Zentralismus der Euro-Eliten verlangen (mehr hier). Brüssel befürchtet nun, dass auch bei den Europa-Wahlen 2014 die Zustimmung der Bevölkerung für diese Parteien groß sein könnte. Der Daily Telegraph berichtet nun, er habe geheime Dokumente eingesehen, in denen der Entwurf für einen „Propaganda-Blitz“ (so der Telegraph) beschrieben wird.

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  • Quelle: querschuessse.de

    Bildquelle: querschuesse.de - Deutschland: PKW-Neuzulassungen mit -8,6%

    Laut den Daten des Kraftfahrzeugbundesamtes (KBA) sanken im Januar 2013 die Neuzulassungen von Personenkraftwagen (PKWs) in Deutschland um -8,6% zum Vorjahresmonat, auf 192’090 neu zugelassene PKWs, nach 204’331 PKWs im Vormonat und nach 210’192 PKWs im Vorjahresmonat. Besonders bedenklich, satte 66,1% der Neuzulassungen waren gewerblich. Auch im langfristigen Kontext sind die Neuzulassungen im Januar 2013 sehr schwach, wie der Chart zeigen wird.

    ie Entwicklung der monatlichen PKW-Neuzulassungen in Deutschland seit Januar 1995 bis Januar 2013 im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Januar 2013 sanken die PKW-Neuzulassungen um -8,6% zum Vorjahresmonat.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bankenkrise: Commerzbank macht 720 Millionen Euro VerlustNur wenige Tag nach der Deutschen Bank gab auch die Commerzbank an, im vierten Quartal des vergangenen Jahres in die Verlustzone gerutscht zu sein. 2013 rechnet die zweitgrößte deutsche Bank mit weiteren Schwierigkeiten.

    Das deutsche Bankensystem befindet sich in einer Krise. Nach der Deutschen Bank (hier) hat nun auch die Commerzbank für das vierte Quartal des vergangenen Jahres rote Zahlen geschrieben: 720 Millionen Euro  Verlust. Allein 560 Millionen Euro sind auf Abschreibung auf Steueransprüche und weitere Millionen-Verluste sind auf den Verkauf der angeschlagenen, ukrainischen Tochter Bank Forum zurückzuführen. Zudem sitzt die Bank auf einer Vielzahl fauler Kredite (mehr hier).

    Für das erste Quartal in diesem Jahr erwartet die zweitgrößte, deutsche Bank weitere Belastungen in Höhe von rund 500 Millionen Euro. Im November hatte die Commerzbank ein umfassendes Sparprogramm angekündigt, bis 2016 sollen bis zu 6.000 Stellen gestrichen werden.

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Münchner Kriegskonferenz: Liste von Tätern und MitläufernDie Liste der Teilnehmer der sogenannten Münchner "Sicherheitskonferenz" liest sich wie das "Who is Who" des Imperiums.
    Unten ein Auszug.
    Darunter tummeln sich Bilderberger aus Politik und Medien, Politiker des deutschen Parlamentes, die die Kriegseinsätze des deutschen Armee fördern, die Partei- und Fraktionsspitzen der Kriegsparteien von CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen. Die Oliv-Grünen haben sich ja besonders vehement für die Bombardierung Libyens und 
    Auslandseinsätze der Bundeswehr eingesetzt. Sie schämen sich nicht.
    M
    it den führenden NATO-Chargen und US-Spitzen wie Biden (beroht den Iran) und McCain (droht Iranund will für Syrien das Libyen-Modell) treffen sich zwei Dutzend CDU/CSU-Leute; darunter Schäuble, Innenminister Friedrich, Kriegsminister de Maiziere, ehem. Kriegsminister F.-J. Jung, Stoiber, Oettinger, Seehofer, Dobrindt.

    Dazu gesellt sich die Grünen-Führung mit den Bilderbergern „Dr. h. c. Özdemir“ und  Trittin an der Spitze. Ein Dutzend SPD-Parteigenossen (in Partei- oder Staatsfunktion) scharen sich in München um den Geheimnisträger Steinmeier, der einst im Kanzleramt als beamteter Staatssekretär „Beauftragter der Bundesregierung für die Nachrichtendienste“ 
    war. Die FDP stellt inklusive Brüderle, Westerwelle und Rösler ebenfalls ein Dutzend Statisten.
    Kein deutscher Friedensforscher, Vertreter der Friedensbewegung, kein unabhängiger Intellektueller.
    Nicht ein Linker gibt sich die Blöße an so einer Kriegstreiber-Konferenz teilzunehmen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Party geht zu Ende: Bayern fordern Berlin-BailoutDie Stadt Berlin ist pleite, und die reichen Bayern wollen nicht mehr zahlen. 3,3 Milliarden Euro hat Berlin aus dem Länderfinanzausgleich bekommen. Nun fordern die Bayern, dass der Bund die Berliner rettet.

    Berlin hat einen glänzenden Ruf – als Partystadt. Finanziell ist die Stadt seit Jahren pleite. Im Jahr 2012 war die Bundeshauptstadt nur mit Geldern aus dem Finanzausgleich funktionsfähig zu halten. Wie die meisten anderen Bundesländer lebt Berlin in großem Stil über seine Verhältnisse. Finanziert wird der Spaß von Bayern und Baden-Württemberg. Allein aus Bayern flossen 3,9 Milliarden in die finanzschwachen Länder: 14 an der Zahl, die ohne fremde Hilfe pleite wären.

    Angesichts der schlechten Wirtschaftslage insgesamt finden es die Bayern nun nicht mehr sexy, dass Berlin sich von den anderen Ländern aushalten lässt.

    In München stößt die Praxis der Umverteilung schon lange sauer auf. Nun aber scheint es den Bayern erstmals ernst zu sein: Nach Informationen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten wollen die Bayern für das Jahr 2013 den Länderfinanzausgleich neu strukturieren: Man könne es den eigenen Landsleuten nicht vermitteln, dass Berlin dauernd Negativ-Schlagzeilen mit Milliarden-Debakel produziert, wie zuletzt beim Projekt Größenwahn Flughafen Schönefeld: „Diesmal wird sich Bayern nicht einfach mit einem Solidaritäts-Slogan abspeisen lassen“, sagt ein hochrangiger CSU-Mann, der wegen der politischen Sensibilität nicht mit Namen genannt werden möchte.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Signifikante Schwankungen beim GoldDas Goldkartell war die letzten Tage im Dauereinsatz. Schließlich mussten eine Reihe von Ereignissen verkraftet werden, welche die vorgespielte Beruhigung an den Finanzmärkten und den angeblichen Wirtschaftsaufschwung als das entlarvt hätten, was es in Wirklichkeit ist – eine reine Fiktion.

    Am Mittwoch waren die schlechten Zahlen zum US-Bruttoinlandsproduktes für das vierte Quartal zu verkraften. Prompt begann man schon in der letzten Woche, auf Gold einzuprügeln.

    Als nach Veröffentlichung der Zahlen der Goldpreis um fast zwanzig Dollar stieg, begann man bereits im Access Handel (also nach Beendigung des COMEX-Handels um 19:30 Uhr MEZ) am Mittwoch, wieder Druck auf das gelbe Metall auszuüben.

    Gestern wurden die Goldgewinne dann im New Yorker COMEX-Handel völlig neutralisiert. Denn am Freitag standen wieder einmal die monatlichen Daten zum US-Arbeitsmarkt zur Veröffentlichung an. Diese Daten werden bezeichnenderweise zehn Minuten nach Eröffnung des COMEX-Handels öffentlich gemacht – die Regierung und die Insider aus FED und auch das Gold-Kartell wissen sie natürlich schon im Vorfeld. Ebenso wie das Leit-Wirtschaftsmedium Bloomberg, das die passende Geschichte zu der geplanten Beeinflussung der Märkte liefert. Wenn man den Glauben an freie Märkte und unabhängige Medien verloren hat, dann lassen sich die beobachteten Ereignisse auch viel besser einordnen.

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  • Quelle: youtube.com / KenFM

    Israel greift Syrien an. Syrien und Iran drohen mit Vergeltung

    "Israel gefährdet den Weltfrieden "!

    Als Günther Grass diesen Satz 2012 von sich gab stand, der Westen noch kollektiv Kopf und beschimpfte den Nobelpreisträger für Literatur als Antisemit.

    Wo sind die Moralapostel, die politische Style-Polizei jetzt, wenn es darum geht den aktuellen Luftschlag der Israelischen Luftwaffe der jetzt gegen Syrien stattfand zu verurteilen? Sie feiern ihn, wie der SPIEGEL, mit Schlagzeilen wie:
    „Das Märchen von Syriens mächtiger Luftabwehr"
    Das ist Propaganda. Pro Krieg!

  • Quelle: youtube.com / antikriegTV

    Niema Movassat (Die Linke), Bundestagsabgeordneter
    zum Krieg in Mali, Auswirkungen und Folgen und um was es Frankreich bei der Intervention wirklich geht.

  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de - Syrien: Israel greift syrisches Territorium an

    Am Mittwoch verletzte Israel permanent  mit Kampfflugzeugen den libanesischen und den syrischen Luftraum und griff Syrien an. Die „Internationale Gemeinschaft“ aus NATO, UNO-Führung und ihren Höflingen schweigt zu diesem Bruch des Völkerrechts. Laut „New York Times“ und „Washington Post“ waren die USA informiert.

     Wer spricht hier die Wahrheit?

    Der Syrien-Krieg, der nichts von einem Bürgerkrieg hat, hat gezeigt, dass die von der NATO-/Israel-Clique verbreiteten Propaganda stets der Irreführung diente und antisyrisch motiviert war bzw. ausgeschlachtet wurde. Auch über den letzten Luftangriff stehen zwei Varianten im Raum. Im Laufe des Tages werden wir sehen was wirklich passierte. Die NATO-Medien, darunter die ARD, verbreiten die israelische Darstellung, man habe einen syrischen Waffenkonvoi auf dem Weg in den Libanon angegriffen. Aus „Sorge“.
    Wir dürfen, die Israelis haben‘s gesagt
    Die Nachrichtenpolitik der ARD wird immer lächerlicher. Die ARD bringt eine Nachricht der israelischen „Haaretz“, die diese von der syrischen Agentur SANA hat.
    „'Haaretz': Zwei Tote bei den Angriffen - Nach syrischen Angaben sollen bei den Angriffen zwei Menschen getötet worden sein. Dies meldete die israelische Zeitung "Haaretz" unter Berufung auf das syrische Staatsfernsehen.“

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de - BRD, eine Rothschild'sche-Achtung: Zusammenrottung in München

    Die größte Kriegsverbrechergruppe rottet sich heute und morgen in Deutschland zusammen. Zur Kriegspropaganda-Show, die sie "Sicherheits-Konferenz" nennt. Deutschland macht bei der weltweiten Aggressionspolitik der NATO aus voller Kraft mit, auch wenn es versucht den gegenteiligen Eindruck zu erwecken.
    Deutschland beteuert die Freundschaft mit dem Todesstrafen-, Geheimgefängnis-, Folter- und Drohnenkiller Staat, liefert Waffen an die Militärdiktatur und Besatzungsmacht Israel oder an Saudiarabien. Deutschland stationiert Raketen gegen Syrien und führt Sanktionsbefehle der NATO gegen Syrien und Iran aus. Deutschland schweigt über die völkerrechtswidrigen Luftangriffe Israels auf Syrien.

    Die deutsche militärische, politische und mediale Beihilfe zum Krieg ist unfassbar. Moskau nimmt rechtlich korrekt Stellung. Westerwelle kann sich zu den Luftangriffen nicht äußern - er "hat keine gesicherten Erkenntnisse"! Obwohl sogar das ZK in Washington bestätigt: Israel hat Syrien überfallen. Beim Massaker von Houla hatte er keine Skrupel, es Assad in die Schuhe zu schieben- ohne gesicherte Erkenntnisse. Dann beherbergt und trainiert Deutschland konspirativ die Terroristen von Syrien. Und nun richtet die BRD-Regierung für die Kriegsverbrecher von Vietnam, Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien ein Bandentreffen aus. 

    Mit dabei Trittin, Claudia Roth, Göring-Eckard, Bütikofer und andere Grüne!

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Marc Faber: Geldschwemme treibt Aktienmärkte in den Crash

    Die massive Geldschwemme der größten Zentralbanken weltweit führte in den vergangen Wochen zu einem rasanten Anstieg der Aktienkurse. In der Realwirtschaft kam das Geld nie an. Nun drohen eine Aktienblase und ein Crash, warnt der Investor.

    Die umfangreiche Lockerung der Geldpolitik werde gefährliche Nebenwirkungen auf die Märkte haben, warnt der Investor Marc Faber in einem Interview mit der CNBC. „Wenn Sie Geld drucken, fließt das Geld nicht gleichmäßig in die Volkswirtschaft“, so Faber. Es fließe vielmehr zu einigen wenigen Menschen oder in einige Bereiche (die Banken machten Milliardengewinne – hier). Vor allem aber, erklärt Faber, floss es in die Aktien und bis vor etwa fünf Monaten in die Staatsanleihen.  „Ich glaube, dass die Märkte die Zentralbanken dafür bestrafen werden“, sagte Faber.

    „Entweder werde der Anleihenmarkt zusammenbrechen oder es entsteht eine Aktienblase“, so Faber. In dem Fall drohen auch den Zentralbanken Verluste in Milliardenhöhe (mehr hier). „Die Börse ist nicht mehr günstig, in Asien etwa haben wir viele Märkte, die bis zu 250 Prozent über ihren Tiefstständen liegen“. Seit Beginn des Jahres stieg der britische FTSE 100 um sechs Prozent, der Nikkei 225 um 3 Prozent und der Shanghai Composite um 4,3 Prozent. Der S&P 500 Index hat seit Jahresbeginn um fünf Prozent und seit November 2012 um 12 Prozent zugelegt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Pimco-Chef: Finanzmärkte stehen vor einer „Supernova“-ExplosionDie Kreditblase wird wie eine Supernova explodieren, meint Pimco-Chef Bill Gross. Die Endphase des Finanzsystems sei unter anderem daran zu erkennen, dass mehr Geld in den globalen Schuldendienst gesteckt werde als in echte Investments. Anleger sollten sich schleunigst nach „realen Werten“ umsehen.

    Bill Gross, Gründer und Managing Director bei dem größten Vermögensverwalter der Welt, sieht das Finanzsystem an seinem Ende angekommen. Gross verwaltet für Pimco 1,9 Billionen an Vermögenswerten. Seine Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, da bei mehreren europäischen Banken die ersten Derivaten-Bomben hochgehen (hier).

    Gross hat das Bild von der Supernova mit Bedacht gewählt. Dass er die Lage auf der offiziellen Website von Pimco erklärt, sollte Anleger besonders nachdenklich stimmen.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Die unerträgliche deutsche Blockparteien-DemokratieSelbst die von den Interessen der Londoner City beeinflusste britische Wirtschaftspresse versteht inzwischen die Welt nicht mehr – wie kann Deutschland sich immer weiter durch seine darbenden südlichen Nachbarn der Eurozone ausbeuten lassen.

    Dabei haben die englischen Qualitäts-Medien schon seit dem Ausbruch der Griechenland-Krise messerscharf analysiert, dass es nur zwei Wege gibt: Entweder, Deutschland finanziert auf Dauer die strukturellen Defizite von Griechenland und der diesem Land dann folgenden Hungerleider. Oder das Land steigt aus dem Euro aus und befreit diese Länder aus der Zwangsjacke der Gemeinschafts-Währung.

    Aber wie hierzulande die Politiker lieber immer mehr Bürger zu Kostgängern des sozial-politisch industriellen Komplexes machen, anstatt die in diesem Land anstehenden strukturellen und demographischen Probleme zumindest anzuerkennen, müssen wir mit dieser demokratischen Wohlfahrts-Mentalität ganz Europa beglücken.

    Das Projekt der Europäischen Union, gestartet als eine Freihandelszone zwischen souveränen Staaten, welche die Völker mit gemeinsamer abendländischer Kultur versöhnen sollte, ist zu einem riesigen stinkenden Scheißhaufen geworden. Das Ausmisten dieser Auguren-Ställe ist wirklich eine Herkules-Aufgabe.

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  • Rechtzeitig zum aktuellen Anstieg der Gold und Silberpreise scheint die EZB sich erneut der Mittel des großen angelsächsischen Bruders zu bedienen, die seit Jahren durch die FED eingesetzte Flutung der Märkte mit der aus dem nichts geschöpften und bereitgestellten Liquidität greift die EZB binnen kürzester Zeit ein zweites mal vehement in den Finanzmarkt ein.

    Die letzte Flutung der Finanzmärkte mit Finanzmittel scheint binnen einer Frist von nicht einmal 2 Monaten bereits wieder verpufft zu sein.
    Einerseits ein Zeichen, dass das letzte Liquiditätspaket seine vermeintlichen Ziele noch nicht erreicht zu haben scheint, andererseits, und darüber dürfte sich so manch einer im Klaren sein, werden diese Flutungen auch niemals das gewünschte und propagierte Ziel zur Beruhigung der Märkte erreichen.

    Mit jedem Rettungspaket scheint vielmehr die Gier der Finanzhydra zu steigen, um dank der geschenkten Gelder die Gewinnmargen auf Kosten der Mehrheit der Bevölkerung ins unermessliche zu treiben. Boni und Gier frisst Hirn, und die Politik scheint der maßgebliche Wegbereiter dieser kranken Situation zu sein, und somit der Totengräber der aktuellen Wirtschaftsperiode.

    Selbstverständlich wissen viele um die Totgeburt des aktuellen Wirtschaftssystems, welches bereits mit der Geburt oder dem berühmt berüchtigten Haircut, sofort wieder auf dem besten Wege in die nächste Finanzkatastrophe ist, zugegeben dieselbe Generation wird es wohl eher nicht mehr treffen dafür aber bekommt es dann die nächste oder übernächste wieder zu spüren, was ja auch so gewollt ist, denn dann beginnt dasselbe Spiel mit anderen unwissenden Personen wie bereits vor ein paar Jahrzehnten, nur wurde das ganze etwas optimierter für die Gier der Mächtigen.

    Nur den mittels Politik legitimierten und kriminellen Machenschaften der Finanz- und Monopolindustrie ist es im Moment noch verdankt, dass das Pulverfass noch nicht detonierte, sicher ist jedoch, dass die Detonation erfolgt.
    Die tägliche Füllung mit weiterem Sprengmaterial so auch die aktuelle Flutung durch die EZB, dürfte den absehbaren Supergau herbeiführen, wohl dem, der dann den Weissagungen der bösen Verschwörungstherotiker etwas Glauben geschenkt hatte und Vorkehrungen für diesen Zeitpunkt getroffen hat.

    http://ddpberlin.wordpress.com/ ......weiterlesen


  • Quelle: politikprofiler.blogspot.com

    Sämtliche EU-Staaten sind hoch verschuldet. Ihre Kreditwürdigkeit sinkt immer weiter und damit die Einnahmemöglichkeiten der Exportnation Deutschland. Die deutsche Produktivität gerät immer mehr ins Visier, unbeachtet von der deutschen Öffentlichkeit. Sie suhlt sich noch im Wirtschaftswachstumprozentchen der eigenen Konjunkturpakete und der Hilfszahlungen an andere EU-Länder.

    Nun geht es ans Eingemachte. Die europäischen Nachbarn wollen und müssen gemäß unseren Marktwirtschaftsgesetzen wachsen. Die Profitsucht unserer künstlichen Realität ist hungrig. D. h. die deutsche Überproduktion, die wir als Export feierlich darstellen kommt auf das Schafott der Weltsoldidarität gegenüber dem Recht auf Profit - d. h.: Der Großteil der Bevölkerungen wird auf dem niedrigsten Lebensniveau eingependelt. Man versucht die Globalsierung so human wie möglich über die Bühne zu bringen.

    Portugal, Spanien, Frankreich und Italien erwarten vorrangig Konjunkturpakete für die eigene Wirtschaft und gehen somit wieder in Konkurrenz zu Deutschland. Ein hartes Brot, das der Deutsche in naher Zukunft zu beissen bekommt. Er muss noch mehr und billiger arbeiten als jetzt schon. Viele Jobs werden sich im Ausland wiederfinden und die Kosmetik der Arbeitslosenstatistik wird über diese schlechten Zahlen nicht mehr hinweg helfen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: VW / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Trotz guter Verkaufszahlen von acht Millionen Fahrzeugen in nur einem Jahr überlegt VW mit seiner Banklizenz beim zweiten EZB-Tender einen Kredit aufzunehmen. Als notwendige Sicherheit könnte der Autohersteller die Kredite seiner Kunden nutzen.

    Am 29. Februar geht der EZB-Tender in die zweite Runde. Ursprünglich wurde der 3-Jahres-Tender mit dem niedrigen Zinssatz von nur einem Prozent ins Leben gerufen, um den europäischen Banken mehr Liquidität zukommen zu lassen und den Staatsanleihenmarkt zu stützen (hier). Experten rechnen sogar damit, dass die Banken beim zweiten Tender sogar deutlich mehr als noch beim ersten Mal leihen werden.

    Nun überlegen auch die Autohersteller Volkswagen und PSA Peugeot Citroën sich am EZB-Tender (LRG) zu bedienen, berichtet die FT. Grundsätzlich ist dieser für Unternehmen nicht zugänglich, da aber VW und Peugeot eine Bank für die Kreditgeschäfte mit ihren Kunden besitzen, könnten sie so tatsächlich in der Lage sein, Geld von der EZB anzuzapfen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bei dem zweiten 3-Jahres-Tender der EZB haben die europäischen Banken wieder kräftig in die Kredittasche der EZB gegriffen. Kredite in von fast einer halben Billion Euro wurden in Anspurch genommen.

    Insgesamt haben 800 Banken Geld im Wert von 529,531 Milliarden Euro bei der EZB über den zweiten 3-Jahres-Tender abgerufen. Das ist mehr las noch im Dezember, aber entspricht ungefähr dem Mittelwert der Vorhersagen.

    Allerdings waren es im Dezember lediglich 523 Banken – die Liquidität auf dem Interbankenmarkt scheint alles andere als wiedergekehrt zu sein: 800 Banken sind deutlich mehr als erwartet. Besonders diverse Ankündigungen von Unternehmen mit einer Banklizenz, ebenfalls Kredite aufnehmen zu wollen (wie VW beispielsweise – hier), zeigt, wie wenig Geld einerseits in der Privatwirtschaft bisher angekommen ist (hier) und andererseits, wie stark die Finanzierungsnot der Banken ist. Zudem lädt der niedrige Zinssatz von einem Prozent zu lukrativen Investments dieser Kredite ein (hier).

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Zunächst möchte ich festhalten, dass es noch nicht als Gesetzentwurf vorliegt, jedoch nach meinen Informationen bald vorliegen könnte. Die Dämmpflicht für Neubauten und öffentliche Gebäude soll nun auf Privatgebäude der Wohnwirtschaft ausgeweitet werden. Ziel ist es die Notwendige “Energiewende” zum Schutz des Klimas umzusetzen. In unseren Augen ist es eher ein willfähriges Konjunkturprogramm zu Lasten der Bürger.

    Beginnen wir mit einigen Zahlen des statistischen Bundesamtes, dessen letzte Erhebung aus 2005 stammt. Im Detail widmen wir uns den Kosten für mittlere Einfamilienhäuser, da diese den größten Anteil am Wohnwesen stellen.

    5.2.1.1 Bestand an Wohnungen
    In Deutschland gab es Ende 2005 insgesamt 39,6 Mill. Wohnungen. 77,5% davon befanden sich im früheren Bundesgebiet und 22,5% in den neuen Ländern und Berlin. Seit 1987 ist damit ein Zuwachs des Wohnungsbestandes von 19,3% bundesweit zu verzeichnen, wobei im Westen der Anstieg 17,2% und im Osten sogar 27,3% betrug.[1] Seite 39

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In einem aktuellen Bericht warnt die Weltbank Chinas Regierung vor einer Wirtschaftskrise und mahnt zu umfangreichen Reformen. Die wirtschaftliche Situation chinesischer Unternehmen sei äußerst beunruhigend – China müsse eine echte Marktwirtschaft werden, so die Weltbank.

    Am Montag veröffentlichte die Weltbank den Bericht „China 2030“. In diesem ruft die Weltbank Chinas Regierung zu dringend notwendigen Reformen auf. “Die Argumente für Reformen sind zwingend, weil China einen Wendepunkt in seiner Entwicklung erreicht hat“, sagte der Präsident der Weltbank, Robert Zoellick, bei einer Konferenz zu dem aktuellen Bericht. Chinas Regierung wisse, dass das derzeitige Wachstumsmodell nicht nachhaltig ist.

    Wenn die chinesische Regierung nicht maßgebliche Reformen auf den Weg bringe, würde das Land innerhalb der nächsten 20 Jahre eine Wirtschaftskrise erleiden.

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Die Überschrift hätte auch “Deutschland reguliert und dämmt sich zu Tode” lauten können, oder “Das 1 Billionen Konjunkturprogamm zu Lasten der Immobilienbesitzer und Mieter.” Seitens des Ministeriums wird im Augenblick darüber sinniert, ob sich den Immobilienbesitzern und Mietern nicht ein stattlicher Scheck aus der Tasche ziehen lässt. Die Bürger als Schuldsklaven einer übereifrigen Regierung?

    Ein Plan der Bundesregierung dürfte nicht nur die Immobilienbesitzer schocken, sondern auch die Mieter, denn auf diese dürften sich die Aufwendungen in letzter Konsequenz abwälzen lassen.

    Bei dem sinnlosen und sehr teuren Plan der Regierung geht es um unglaubliche Summen, welche hier dem Bürger aufgebürdet werden sollen und ein großer Teil der Bevölkerung dürfte davon betroffen sein. Genaue Kennzahlen gibt es noch nicht, es ist aber davon auszugehen, dass die Meßlatte hoch genug aufgehangen wird.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Governo Italiano / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der Geschäftsklima-Index ist in Italien stark gefallen – der schlechteste Wert seit fast zweieinhalb Jahren. Die italienischen Unternehmen schlittern offenbar in die Krise. Der Autobauer Fiat erwägt bereits, zwei Werke in Italien zu schließen.

    Italien steckt inmitten einer Rezession und auch die Aussichten für die nächsten Monate sind nicht gut. Die italienische Wirtschaft ist stark angegriffen. Trotzdem die italienischen Banken die meisten Kredite beim EZB-Tender abgerufen haben, kommt nichts in der Privatwirtschaft an (selbst die italienische Zentralbank warnte vor einer Kreditklemme – hier). Vielmehr kauften die italienischen Banken allein im vergangenen Monat Staatsanleihen von mehr als 20 Milliarden Euro.

    Diese Umstände, mit denen sich die italienischen Unternehmen konfrontiert sehen, trüben die Geschäftsaussichten. Der Geschäftsklima-Index sank im Februar auf ein 27-Monats-Tief.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der Chef des Think Tanks „Open Europe“, Mats Persson, hält eine Zustimmung Deutschlands zum ESM für nicht im Interesse der deutschen Steuerzahler: Der ESM in seiner gegenwärtigen Form werde die zu einem reinen Transfer-Vehikel, bei dem die Deutschen keine Kontrolle mehr über die Verwendung der Mittel haben werden.

    Für den unabhängigen Think Tank Open Europe ist die Konstruktion des ESM aus mehreren Gründen problematisch: Die Hauptkritik, die der Chef von Open Europe, der Schwede Mats Persson, im Gespräch mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten äußert, besteht in der mangelnden demokratischen Legitimation des Rettungsschirms. Für Deutschland, so Persson, sei das Konstrukt besonders problematisch: „Deutschland wollte immer eine Regelung für die Insolvenz von Staaten. Davon ist im neuen ESM keine Rede mehr. Der ESM ist ein Vorspiel zu einer vollständigen fiskalischen Transferunion. Das einzige, was er in seiner geltenden Fassung bestimmt, ist, dass die Steuerzahler gemeinschaftlich die europäischen Schulden bezahlen werden.“ Der ESM „enthält keinerlei Rechenschaftspflicht für jene, die am Ende entscheiden, wofür das Geld verwendet wird.“

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Bildquelle: rottmeyer.de

    Trotz Aschermittwoch geht der Karneval mit all seinen Büttenreden unverdrossen weiter. Statt Kamelle werden Milliarden geworfen. Griechenland wurde das zweite Mal gerettet und Merkel wird als Eule durch Athen getragen…

    Um die Ecke biegt gerade der Wagen mit der bunten Truppe aus der EZB. Am Dienstag lädt er eine ganze Billion bei den Banken ab. Billiges Geld und billige Sprüche bescheren dem geneigten Zuschauer eine Mischung aus Weihnachten, Karneval und Hoffnung auf die Auferstehung im Bankensektor.

    Vieles ist teurer geworden, Öl, Aktien und auch guter Rat. Apple feiert täglich Rekorde unter großen Beifall des Publikums. An den Börsen geht’s lustig zu. DAX, Dow & Co sind als Narren unterwegs. Inflation? Armes Sparbuch! Unterdessen warnen die als Funkenmariechen getarnten Experten vor einer Blase im Gold.

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  • Quelle: kopp-verlag.de

    Bildquelle: kopp-verlag.de

    Der Goldpreis soll möglicherweise innerhalb der kommenden zwölf Monate die alten Höchststände erreichen. Das hat der leitende Rohstoffstratege Jeffrey Currie vom amerikanischen Investmentriesen Goldman Sachs vor Kurzem auf einer Strategiekonferenz des Unternehmens in London gesagt.

    Innerhalb des kommenden Jahres erwarte man einen Goldpreis von 1.940 Dollar, wenn die Realzinsen weiter niedrig bis negativ blieben. Auch rechnet man bei Goldman Sachs im Goldsektor weiter mit Zentralbankkäufen aus Schwellenländern, so das Portal Goldreporter.

    Der amerikanische Zukunftsforscher Gerald Celente will sich diesen Prognosen momentan offenbar nicht anschließen. Derzeit trifft er zu Spekulationen über den Goldpreis keine Voraussagen, auch wenn er eigentlich mit seinen Prognosen allermeist richtig liegt: »Wann genau der Preis wieder hochgeht, weiß ich nicht zu sagen«, sagte Celente in einem Interview mit dem Kopp Verlag, das sich, neben den Aussagen weiterer hochrangiger Gold-Experten wie Dimitri Spreck, Martin Siegel, Johann Saiger, Hans J. Bocker und Marc Faber auf der gerade erschienenen DVD GOLD findet.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/starlight84 / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das große Spektakel im Mutterland der Olympischen Spiele hat den Griechen keinerlei wirtschaftliche Belebung gebracht - im Gegenteil: 12 Milliarden Euro an Schulden müssen abgetragen werden. Profitiert habe lediglich die gefürchtete „olympische Familie“ – also die bekannt korrupten Funktionäre aus den internationalen Sportverbänden.

    Immer wieder werden Monster-Projekte als wunderbare Faktoren der Wirtschaftsbelebung präsentiert. In der Regel folgen sportliche Großveranstaltungen jedoch seit jeher Geschäftsmodell „Bailout“. Es ist daher kein Wunder, dass auch die Olympischen Spiele 2004 in Athen haben das Mutterland der Spiele wie nach einer Heuschrecken-Plage hinterlassen haben: Gigantische Sportstätten als Ruinen, bankrotte Sportverbände und ein 12 Milliarden Euro Schuldenberg. Gebracht haben die Spiele dem Land nichts. Kassiert haben die Internationalen Sportverbände und die etliche korrupte Funktionäre.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Das Geschäft an sich war legal. Der Umstand, dass das US-Bankhaus Goldman Sachs Griechenland dabei half, die Europäische Gemeinschaft hinters Licht zu führen und damit selbst Kasse machte, warf allerdings ein tieftrübes Licht auf beide Parteien.

    2,8 Milliarden Euro an Verbindlichkeiten verschwanden 2001 aus den Büchern Griechenlands. Im Rahmen eines Swap-Devisen-Geschäftes hatte Goldman dem griechischen Staat genau diese 2,8 Milliarden Euro geliehen, natürlich gegen Zinszahlung. Der Deal ging aber nur für die Banker auf. Die Schulden Griechenlands vergrößerten sich von der Ausgangssumme auf 5,7 Milliarden Euro, weil die Sache für das Land anders lief, als geplant. Goldman dagegen verdiente Millionen.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.com

    ... wenn die Medien sich nur auf Gauck versteifen, kann es keine freie öffentliche Meinungsbildung zum nächsten Präsidentschaftskandidaten geben. Ich denke eine Mehrzahl der Bürger steht Joachim Gauck kritisch gegenüber, egal wie positiv die Medienstimmen ausfallen. Man sollte sich dem so entstandenen medialen Druck der sich als Öffentlichkeit darstellt nicht beugen.

    Joachim Guck muss weg, bevor er zum Bundespräsidenten gewählt wird. Wir können uns nicht noch einmal eine Bundespräsidenten mit 200.000 Ehrensold leisten, der nach 300 Tagen von den Medien demontiert wird. Es ist doch klar, dass auch Joachim Gauck dem Enthüllungsjournalismus zum Opfer fallen wird. Seine Arbeit in "seiner" Gauckbehörde ist gerade zu eine Fundgrube.

    Wir brauchen einen erz-neoliberalen Präsidenten, der Hartz4 toll findet und Thilo Sarazzin für mutig hält. Schwätzer hatten wir zur genüge als Bundespräsidenten. Es ist die Zeit für die Menschen gekommen, die auch verstehen was sie sagen. Abgeordnete Lukrezia Jochimsen und Sozialforscher Christoph Butterwegge wissen wo von sie sprechen. Sie sind im Stande ihre eigenen Reden zu schreiben. (Butterwegge soll eventl. von den Linken als Präsidentschaftskandidat vorgeschlagen werden). ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: consilium / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der FDP-Politiker Frank Schäffler kritisiert die Vorbereitung der Griechenland-Abstimmung durch die Bundesregierung. Die Abgeordneten hätten am Freitag lediglich eine nichtssagende Tabelle über die Lage in Griechenland erhalten. Daher glaubt Schäffler, dass sich die Bundesregierung bereits auf den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone vorbereitet.

    Nachdem sich die Eurogruppe auf ein zweites Rettungspaket für Griechenland entschieden hat, soll nun der Bundestag am Montag darüber entscheiden. Die Stimmung in der Koalition ist gespalten. „Alle haben ein ungutes Gefühl“, sagt Frank Schäffler (FDP) den Deutschen Mittelstands Nachrichten. „Aber die, die schon einmal zugestimmt haben, denken nun, jetzt können wir nicht mehr anders“ – frei nach dem Motto „Augen zu und durch“. Die Opposition dagegen, so Frank Schäffler, äußerst sich kaum kritisch, „sie wollen als gute Europäer und regierungsfähig gelten“.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Mexiko haben die Staaten den Druck auf Deutschland weiter erhöht. Allgemein wird eine „Brandmauer“ von 2 Billionen Euro für die Euro-Rettung verlangt. Noch sträubt sich Deutschland, doch der Druck aus Washington nimmt zu.

    Die Position der G20-Staaten bei einem Mexiko war mehr oder weniger einhellig: Europa muss eine 2 Billionen Brandmauer errichten, um den Euro-Crash zu verhindern. Dazu muss der permanente Rettungsschirm ESM aufgestockt werden. EU-Währungskommissar Olli Rehn sagt, viele tausend Kilometer von zu Hause entfernt, dass alle Europäer dies wollten. Er sei zuversichtlich, dass man im März eine Entscheidung zur Aufstockung treffen werde. Damit sollte Rehn vor allem gut Wetter bei den anderen Industrienationen machen, die in Mexiko erneut unmissverständlich zum Ausdruck brachten, dass es keine Finanzhilfen gebe werde, wenn der ESM nicht auf 2 Billionen aufgestockt werde.

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  • Zum Wochenende ließ das Statistische Amt für Lügenmärchen über das Manipulationssystem der Medienwelt die frohe Kunde der neuesten Zahlen der Staatsverschuldung des Jahres 2011 verbreiten.

    Das Resümee, Sieg auf der ganzen Linie, Wirtschaftskrise quasi ad acta gelegt, mehr denn je brummende Wirtschaftslage, volle Auftragsbücher, nur so quellende Steuereinnahmen, all diesen Leistungen gilt es nun zu danken, dass wir es erstmals wieder seit einigen Jahren schafften, die von der EU geforderte Neuverschuldung von max. 3% des BIP zu unterschreiten und dies auf sage und schreibe gerade einmal noch 1% des BIP.
    Was in harten Fakten oder Zahlen ausgedrückt also nicht einmal mehr ganz 26 Milliarden Euro entspricht.
    oder aber 26.000.000.000!

    Soweit also die positive Ausmalung der medialen Werbemaschinerie um die pseudo frohe Botschaft näher zu bringen.

    Fakt jedoch ist, dass unsere ausgabewilligen Bundesmarionetten es wieder einmal geschafft haben, trotz der gebetsmühlenartig vorgetragen boomenden Wirtschaft, am Ende eines Wirtschaftsjahres eine Zahl erreicht zu haben, welche in ROT geschrieben wird. Ein weiteres tolles Jahr kann also erneut dazu beitragen, ein negatives Ergebnis zu erzielen.
    Bei Kindern in der Schule würde man sagen setzten Note 6, Klassenziel nicht erreicht, oder aber in der Wirtschaftswelt wieder einen Schritt näher an der Insolvenz.

    Super und unser Bundesverwaltungsmichels lassen sich mit medialem Tamtam bei solch einem Ergebnis als Sieger feiern.
    Dem Bürger wird damit die Mär von der Gesundung der Wirtschaft implantiert und zugleich suggeriert dass aufgrund der tollen Lage keine Bedenken hinsichtlich des Arbeitsplatzes besteht, und dass Mann oder Frau sich gefälligst weiter zu verschulden hat, damit die Konsummaschinerie nicht ins Stottern gerät.

    Wohl dem der noch selbst ein Hirn zum Denken hat, und dies auch noch benutzt und nicht komplett der von der Staatsmacht in Auftrag gegebenen Medienverbreitung traut.


  • Quelle: larsschall.com

    John Embry, der Chef-Investmentstratege bei Sprott Asset Management, spricht in diesem exklusiven Interview über die Motive und Mittel bestimmter Interessen, einen freien Goldmarkt zu verhindern; benennt den Grund, warum der Goldpreis hoch bleiben wird; zeigt die Möglichkeiten beim Silber auf; und erklärt: “Gold ist die am weitesten von einer Blase entfernte Sache, die ich mir vorstellen kann.”

    Von Lars Schall Er ist ein Edelmetall-Branchenexperte, dessen Erfahrung als Portfolio-Management-Spezialist sich über einen Zeitraum von mehr als 45 Jahren erstreckt: John Embry, der Chef-Investmentstratege bei Sprott Asset Management. Er begann seine Karriere als Aktien-Auswahlanalyst und Portfolio-Manager bei Great West Life und wurde Vizepräsident der Pensions-Investments für die gesamte Firma. Nach 23 Jahren bei Great West Life wurde er Partner bei United Bond and Share (1987 von Royal Bank aufgekauft). Danach wurde er zum Vize-Präsidenten, Aktien- und Portfolio-Manager bei RBC Global Investment Management, eine $33 Milliarden-Organisation, wo er für $5 Milliarden Dollar an Vermögenswerten verantwortlich war, einschließlich des Royal Canadian Equity Fund und des Royal Precious Metas Fund. Im März 2003 trat Herr Embry Sprott Asset Management bei. Dort liegt sein Fokus auf den Sprott Gold and Precious Minerals Fund und den Sprott Strategic Offshore Gold Fund Ltd.. Er spielt eine wichtige Rolle in der Unternehmens- und Investitionspolitik des Unternehmens.

    Das englische Original des nachfolgenden Interviews erschien auf der Website von GoldSwitzerland unter diesem Link:

    http://goldswitzerland.com/index.php/the-matterhorn-interview-with-john-embry-february-2012/. Herr Embry, der vielleicht beste Report, den ich je zum Goldmarkt gelesen habe, war “Not Free, Not Fair: The Long-Term Manipulation of the Gold Price“, der von Andrew Hepburn und Ihnen geschrieben wurde. (1) Ich möchte mit Ihnen zu Beginn über die Ergebnisse dieses Berichts sprechen. Zunächst einmal, warum denken Sie, ist es relevant, ob der Goldpreis frei ist oder nicht?

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Das Rettungspaket ist geschnürt und nun muss nur noch der Bundesrat zustimmen. Wenn so geschehen, fließen die 130 Milliarden einmal an Griechenland vorbei, direkt zurück zu den Banken. Selbst in der Koalition ist man sich jetzt nicht mehr sicher, ob alle Abgeordneten mitziehen werden. Trotz Rettungsaktion ist weiterhin ein Staatsbankrott im Gespräch und in der Welt fordert man sogar eine Doppelwährung. Was ist denn nun dran an der Rettung und was ist der Preis.

    Bereits jetzt steht Griechenland vor einer schlimmen Depression. Jedem ist klar, eine Rettung wird das nicht. Die FTD titelt:

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: consilium / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Für die Griechen wird der Schuldendienst noch härter als bisher bekannt. Das Memorandum der Euro-Gruppe sieht vor, dass nicht nur die Gelder der EU auf das Sperrkonto zugunsten der Gläubiger überwiesen werden müssen. Griechenland muss auch aus seinen laufenden Einnahmen Gelder auf das Konto für die Banken überweisen. Deutschland sieht von dem Geld nichts, sondern haftet dafür, dass die Griechen zahlen.

    Am Dienstag hatte noch manch einer über Finanzminister Evangelos Venizelos den Kopf geschüttelt. Venizelos hatte seine Landsleute aufgefordert, ihr Geld aus dem Ausland zurückzubringen (hier). Nun zeigt sich: Von dem, was die Leute zurückbringen, wird vermutlich ein Teil ganz offiziell wieder ins Ausland fließen: Auf den künftigen heiligen Gral der europäischen Politik, das Sperrkonto für die Gläubiger.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: zerohedge / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Griechenland steigt die Nervosität: Banken berichten von auffällig vielen Kontobewegungen ins Ausland. Ein Mitglied der Parlaments wurde von den Geldwäsche-Behörden ertappt: Er hatte schon im Vorjahr eine Million Euro ins Ausland transferiert.

    In Griechenland sind bei mehreren Banken in dieser Woche auffällig viele Kontobewegungen ins Ausland beobachtet worden. Eine Bankmitarbeiterin sagte, als sie auf einen ungewöhnlich langen Arbeitstag angesprochen wurde: „Wir haben den ganzen Tag nichts anderes gemacht, als Geld ins Ausland transferiert, so schlimm wie im Moment war es noch nie.” Mehrere andere Bankmitarbeiter von unterschiedlichen Instituten bestätigten den Deutschen Mittelstands Nachrichten die Vorgänge. Es war jedoch nicht abzusehen, ob es sich um kurzfristige Panikaktionen handelt oder tatsächlich ein Bank Run im großen Stil begonnen hat.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Die Ratingagentur Fitch hat Griechenland weiter herabgestuft. Grund für die schlechtere Bewertung ist die Verabschiedung eines zweiten Bailouts durch die Eurozone. Griechenlands Kreditwürdigkeit steht nun an vorletzter Stelle der Fitch-Skala.

    Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands weiter herabgestuft. Fitch bewertet die langfristige Bonität Griechenlands nun mit „C“. Damit wurde Griechenland um zwei Schritte herabgestuft und steht nun auf der vorletzten Stufe der Ratingskala von Fitch.

    Grund für die erneute Herabstufung ist das zweite Bailout-Pakte, das gestern von den Finanzministern der Eurozone genehmigt wurde (mehr hier). Es sieht einen Schuldenschnitt für private Investoren von 53,3 Prozent vor und verursacht somit erhebliche Ausfälle für Anleger.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Bildquelle: rottmeyer.de

    (von Frank Meyer)
    Es heißt, die Deutschen kaufen ganz wild Gold. Sie wären Weltmeister im Horten des gelben Metalls. Manche Analysten fühlen sich genötigt, vor einer Goldblase zu warnen. Verbraucherschützer schlagen seit Jahren schon Alarm. Schauen wir uns die Daten aus dem letzten Jahr etwas genauer an…

    Ein Gespenst geht um an den Finanzmärkten – Gold. Die von Marx geliehene und etwas dem Goldmarkt angepasste Warnung besagt, die Deutschen haben im letzten Jahr sagenhafte 159 Tonnen Gold gekauft, so die letzten Zahlen des World Gold Councils. Der Wahnsinn in Unzen. Oder nicht? Allein im letzten Quartal waren es allein 40 Tonnen. Wie viel ist das? Kein Wunder, dass die Experten von Goldrausch und Goldblase sprechen.

    In der Tat, 159 Tonnen Gold sind ein nettes Sümmchen – nämlich 6,3 Milliarden Euro. Anders herum betrachtet, gab jeder Bundesbürger 2011 statistisch gesehen 79 Euro für Goldkäufe aus. Dagegen fallen die Ausgaben nur für die Lebensversicherungsverträge mit 76 Milliarden Euro oder rund 1.000 Euro pro Bundesbürger etwas üppiger aus. Was sicher ist, außer dem Tod, wird die Zukunft zeigen. Vermutlich wird es zu Enttäuschungen kommen.

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  • Quelle: propagandafront.de

    Das Überzeugendste an diesem Szenario sind die Leugnungen Merkels, die nicht müde wird zu beteuern, dass die Staatspleite Griechenlands undenkbar sei

    Der Journalist Bruno Waterfield behauptete in einem Samstagabend von der britischen Zeitung Telegraph veröffentlichten Artikel, dass Deutschland einen Plan ausgearbeitet hat, um den unvermeidlichen griechischen Staatsbankrott geordnet abzuwickeln.

    Innerhalb von Stunden wurde diese Meldung dann durch den Blogger John Ward bestätigt, der den genauen Zeitpunkt nannte und die mit dem Plan einhergehenden Konsequenzen beschrieb. Ward beruft sich dabei auf Quellen, die an der Ausarbeitung des Plans beteiligt gewesen sein sollen.

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  • Quelle: luegenmaul.blogspot.com

    Na, was mag der Grund sein, das ihr Gegner GAU-ck plötzlich ein Kandidat von Merkels Gnaden ist ? Konkurrenz...aus der für sie schon so guten alten Zeiten...

    Bildquelle: luegenmaul.blogspot.com

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

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    Der Biotech-Riese Monsanto überschwemmt die Welt seit Jahren mit genmanipuliertem Saatgut für Lebensmittel – mit all der daraus resultierenden Umweltzerstörung –, aber erst jetzt beweisen an die Öffentlichkeit gelangte Dokumente, dass Monsanto auch die US-Regierung regelrecht unterwandert hat. Mit diesen Dokumenten, die Aufschluss darüber geben, auf welche Weise US-Diplomaten tatsächlich für Monsanto daran arbeiten, gemeinsam mit anderen Regierungsvertretern die Absichten des Unternehmens in die Tat umzusetzen, zeigt sich klarer denn je, wie weit Monsanto die internationale Politik im Griff hat.

    Erstaunlicherweise enthüllen diese Informationen, dass der Konzern auch intensiv an der Zulassung und Formulierung von Richtlinien für genau die gentechnisch veränderten Produkte beteiligt ist, für die er selbst verantwortlich zeichnet. Tatsächlich zeigen die von WikiLeaks veröffentlichten Informationen, welch enorme Macht Monsanto dank seines Einflusses auf Schlüsselpositionen in der US-Regierung und anderswo ausübt. Es wurde nicht nur aufgedeckt, dass die USA anderen Ländern, die sich Monsanto widersetzen, mit quasi-militärischen Handelskriegen drohen, sondern dass viele US-Diplomaten tatsächlich ganz direkt für Monsanto arbeiten.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Der US-Republikaner Ron Paul hielt vor zehn Jahren eine Rede vor dem US-Kongress, in dem er eine umfangreiche persönliche Prognose über die politische Entwicklungen der kommenden Jahre in den USA vortrug. Er erzielte bis heute eine erstaunliche Trefferquote.

    Einige seiner Vorhersagen haben sich schon kurze Zeit später erfüllt, andere erst kürzlich, zum Beispiel mit dem neuen Iran-Konflikt. Auf andere warten wir noch. In einer Rede vor dem US-Kongress im Jahr 2002 schilderte der republikanische Abgeordnete Ron Paul den Zuhörern seine Prognosen für die kommenden fünf bis zehn Jahre.

    Er leitete seinen Vortrag mit folgenden Worten ein: „Die Eingriffe der US-Regierung in die nationale Ökonomie, in die Privatsphäre der Menschen sowie in interne Angelegenheiten fremder Länder, wird zu Unsicherheit führen und viele unbeachtete Folgen haben. Über folgende Konsequenzen sollten wir uns Gedanken machen“.

    Paul beginnt mit der Aufzählung von Ereignissen, von denen in den folgenden Jahren viele tatsächlich so stattfanden (Das thematisch aufbereitete Video dazu folgt im Anschluss an diese Zusammenfassung).

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Ich lasse mir jetzt regelmäßig die englischsprachigen Berichte von Ekathimerini aus Athen schicken. In der Mittwochausgabe ist gleich ein ziemlicher Schocker dabei.

    Die mittelständischen Unternehmen Griechenlands, über deren Ausfallrate es ja abenteuerliche Prognosen gibt, stehen bei Banken, Sozialkasse, Versorgern und dem Finanzamt mit mindestens 193 Mrd. Euro in der Kreide.

    Das wären 150% des gerade vereinbarten zweiten Hilfspaketes, wenn die Zahl stimmt. Und davon gehe ich aus.

    Sie stammt nicht von irgendeinem Wirtschaftsprofessor, der nach ein paar Ouzo mal schnell seinen Taschenrechner zückte und eine neue Horrornummer für ein Tweet hervor zauberte.

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Bevor unser neue Bundespräsident im Schloss Belvue einzug hält, wollen wir noch einmal einen Blick zurück werfen, auf den 28.07.1988 wo es laut der Welt ein Gespräch in den privaten Räumen des Joachim Gauck gegeben hat. Kein Geringerer als General Hauptmann Terpe war laut dem Gesprächsprotokoll angereist. Alleine diese Privilegien werfen Fragen auf. In diesem Artikel wollen wir einige Passagen des Weltartikels vom 23.04.1991 auf Seite 8 prüfen um zu klären, ob dieser Mann tatsächlich geeignet ist, für das höchste Amt im Staate.

    Zunächst möchte ich Lars und Patrick ganz herzlich danken, welche sich durch Archive gewühlt haben, um diesen Artikel der Welt wieder an das Tageslicht zu holen. Im Netz war er nirgends aufzutreiben.

    Was zum Teil an Aussagen getätigt wurde, zeichnet ein zweites Bild vom “Präsidenten der Herzen”. Es drängt sich die Frage auf, ob er einen kompletten Sinneswandel durchgemacht hat, oder vielleicht der Aussprachebericht von mir falsch verstanden wird? Um diesen Fragen etwas auf den Grund zu gehen, möchten wir einige Stellen in diesem Artikel beleuchten.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: BBC / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Ein Schuldenschnitt für Griechenland wäre für viele deutsche Banken nicht ohne Folgen. Wegen der niedrigeren Zinsen rechnen die meisten mit 70% Wertberichtigungen. Beim Internationalen Bankenverband ist man sich offenbar auch nicht ganz sicher, ob genügend Banken mitziehen.

    Der Chef des Internationalen Bankenverbandes (IIF), Charles Dallara, sagte in einem BBC-Interview, dass das ganze Griechenland-Paket noch durch die Ablehnung der Banken platzen könne. Auf die Frage der BBC, warum die Banken einem Verlust von 70% zustimmen sollten, wenn sie stattdessen über die Kreditausfallversicherungen (CDS) 100% bekommen könnten, sagte Dallara: „Wenn zu viele in diese Richtung gehen, bricht das System zusammen, und wir werden keinen erfolgreichen Abschluss dieses Deals haben.“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Eurogroup / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Entscheidung der Euro-Finanzminister, weitere 130 Milliarden Euro für die „Rettung“ Griechenlands freizugeben, beruht auf Annahmen, die der Realität nicht standhalten können: So soll Griechenland nach den Berechnungen der Troika bereits Ende 2013 nur noch ein Defizit von -1% haben, und ab 2014 bereits wieder Wachstum verzeichnen. Realistisch ist in den Bericht wohl nur eine Zahl: Dass Griechenland bis 2020 einen „Finanzierungsbedarf von 245 Milliarden Euro“ haben wird.

    Auf dem neunseitigen Papier steht „streng vertraulich“. Unter dem Titel „Griechenland: Vorläufige Nachhaltigkeitsanalyse der Staatsschulden“ kommt die Troika aus EU, EZB und IWF zu einer niederschmetternden Bilanz – und selbst diese Zahlen kann man noch getrost als Fantasiezahlen bezeichnen. Denn die Troika geht davon aus, dass die griechische Wirtschaft 2013 nur noch ein Defizit von 1% haben wird. Im Jahr 2014 soll die Wirtschaft dann um 1,3% wachsen. Zum Vergleich der Reality-Check: Im vierten Quartal 2011 ist die griechische Wirtschaft um 7% geschrumpft.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: consilium / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nach dem Beschluss der Finanzminister zur Griechen-Rettung hatte sich der IWF auffallend bedeckt gehalten. Nun wird klar: Christine Lagarde hat bemerkt, dass die EU die Rettung über den EFSF (später dann den ESM) abwickeln will. Daher fordert sie als Bedingung für die Beteiligung des IWF eine Erweiterung des europäischen Rettungsschirms ESM.

    Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, hat offenbar noch Vorbehalte gegen die von den Finanzministern beschlossene Griechenland-Rettung. Lagarde dürfte sich die Zahlen des vertraulichen Berichts der Troika sehr genau angeschaut haben (hier) und zu dem nicht sehr fernliegenden Schluss gekommen sein, dass die aktuelle Rettung nicht mehr ist als ein Tropfen auf den heißen Stein. Daher sagte Lagarde in Brüssel, dass der IWF zwar bereit sei, einen „bedeutsamen Beitrag“ zu den geplanten 130 Milliarden zu leisten. Bedingung sei jedoch neben den Reformen in Griechenland, dass die EU „zusätzliche Maßnahmen wie die Schaffung eines ordentlichen Schutzwalls“ ergreife.

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  • Quelle: propagandafront.de

    Buchtipp: Die Kreatur von Jekyll Island - Das geheime Machtkartell des Weltbankensystems

    Die US-Notenbank treibt ein gefährliches Spiel, da ein Währungs-Crash gewöhnlich plötzlich eintritt, und es sich dabei nicht um einen graduellen, sondern von Panik getriebenen Prozess handelt. Doch die Zentralbank an sich hat Methode: Sie ist das Werkzeug machthungriger Globalisten, um die Wirtschaft zu kontrollieren und Profite zu machen, wie auch der Sozialisten, die damit ihren Wohlfahrtsstaat finanzieren. Die Rechnung tragen die Steuerzahler, die mithilfe der Inflation um die Früchte ihrer Arbeit gebracht werden

    Chris Waltzek: Fangen wir an mit ihren erfolgreichen Bemühungen, die US-Notenbank Federal Reserve einer Überprüfung zu unterziehen. Diese Bestimmung passierte 2010 im Rahmen von neuen Finanzregulierungen den US-Kongress. Sie überzeugten den Kongress davon, die Notkredite der Fed auf Interessenkonflikte zu überprüfen. Darüber hinaus muss die Fed jetzt auch die Banken nennen, welche die Gelder erhalten haben. Bitte sagen Sie uns mehr dazu.

    Dr. Ron Paul: Ja das war natürlich ein kleiner Erfolg. Wir sind in der Lage gewesen, die Aufmerksamkeit des amerikanischen Volks und des Kongresses darauf zu lenken, dass es wichtig ist zu wissen, was die Fed eigentlich macht. Sie haben, wie Sie wissen, ja zig Billionen Dollars an ihre besten Freunde verteilt.

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  • Quelle: youtube.com

    Wir können nur in Käfigen gehalten werden, die wir nicht sehen. Eine kurze Geschichte der Sklaverei bis hin zu deiner eigenen. Von freedomainradio, der größten und beliebtesten Philosophieshow der Welt. Original: http://www.youtube.com/watch?v=Xbp6umQT58A

    deutsche Umsetzung:
    heikophilo
    infokriegerBerlin


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Die Anzahl der Zeltstädte in den USA hat sich in den vergangenen drei Jahren konstant vergrößert. Heute existieren die letzten Rückzugsbastionen für obdachlose Amerikaner in mehr als 55 Metropolen im ganzen Lande. Diese repräsentieren die düstere Realität der amerikanischen Armutskrise. Unter Bezugnahme auf zuletzt publizierte Daten des Census Bureau leben heute 47 Millionen US-Bürger unterhalb der Armutsgrenze – das höchste Niveau innerhalb eines halben Jahrhunderts. Vor allem mehrere aufeinander folgenden Jahre einer hohen Arbeitslosigkeit und die anhaltend hohe Anzahl von Zwangsversteigerungen an den Häusermärkten trugen hauptsächlich zu dieser Situation bei.

    Zeltstädte sind für obdachlose Amerikaner zum letzten Zufluchtsort vor der grassierenden Armut geworden

    Eine der größten Zeltstädte in den USA befindet sich im Bundesstaat Florida, in der heute rund 300 Menschen Obdach gefunden haben. Andere große Zeltstädte sind unter anderem auch in New Jersey, Michigan, Kalifornien und der Stadt Portland entstanden. Die durch die Republikaner kontrollierte Staatsregierung des Bundesstaats Michigan fokussierte sich in den letzten Jahren auf die strikte Einhaltung eines verabschiedeten Programms, das signifikante Budgetkürzungen vorsieht, wodurch das enorme Haushaltsdefizit unter Kontrolle gebracht werden sollte.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Eurobarometer / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Eine aktuelle Umfrage von Eurobarometer zeigt, dass für eine überwältigende Mehrheit der Europäer Korruption ein großes Problem ist – auf nationaler Ebene ebenso wie auf EU-Ebene. Die Europäer glauben, dass am ehesten Polizei und Gerichte gegen die Korruption vorgehen. Von den Politikern erwarten die Europäer dagegen so wenig Hilfe wie von keinem anderen Berufsstand.

    Wie aus dem entsprechenden Staats-Bulletin hervor geht, aber weder von der Vize-Regierungschefin Soraya Sáenz de Santamaría noch von der Arbeitsministerin Fátima Báñez erklärt worden war, können die Firmenchefs die Löhne und Gehälter ihrer Angestellten ab jetzt ohne deren Zustimmung eigenmächtig herabsetzen. Aus Gründen, “die mit der Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität, der technischen Organisation oder der Arbeit in der Firma” zu tun haben, sagt das Gesetz so schwammig und so allgemein wie nur irgend möglich, darf der Unternehmer jeden Betrag ungefragt streichen, der über das pure Minimum in der entsprechenden Kategorie des Tariflohn hinaus geht.

    Oder zu deutsch: Da sich “Wettbewerbsgründe” immer (er)finden lassen, kann jeder Unternehmer ab sofort die Löhne nach seinem Belieben senken. Dem Mitarbeiter bleiben genau zwei Möglichkeiten: Er kann das akzeptieren oder sich einen neuen Arbeitsplatz suchen in einem Land mit fünf Millionen Arbeitslosen. Dafür hat er 15 Tage Zeit. Das ist die Vorlauffrist, mittels der ihm der Arbeitgeber die Veränderung anzeigen muss. Akzeptiert der Mitarbeiter nicht, wird er zudem noch mit einer um mehr als ein Drittel gekürzten Abfindung vor die Tür gesetzt.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Erst nach und nach kommt heraus, was die neue Arbeitsmarktreform wirklich beinhaltet. Die meisten Punkte hatten wir am 11. Februar schon angesprochen in unserem Artikel – “Extrem aggressive Arbeitsmarkt-Reform” nach deutschem Vorbild -, doch die Regierung Rajoy hat noch ein paar wirkliche Kuckuckseier ins Netz der abhängig Beschäftigten Spaniens gelegt: Unternehmer können jetzt die Löhne fast nach Belieben senken, ohne jemanden um Erlaubnis fragen zu müssen.

    Wie aus dem entsprechenden Staats-Bulletin hervor geht, aber weder von der Vize-Regierungschefin Soraya Sáenz de Santamaría noch von der Arbeitsministerin Fátima Báñez erklärt worden war, können die Firmenchefs die Löhne und Gehälter ihrer Angestellten ab jetzt ohne deren Zustimmung eigenmächtig herabsetzen. Aus Gründen, “die mit der Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität, der technischen Organisation oder der Arbeit in der Firma” zu tun haben, sagt das Gesetz so schwammig und so allgemein wie nur irgend möglich, darf der Unternehmer jeden Betrag ungefragt streichen, der über das pure Minimum in der entsprechenden Kategorie des Tariflohn hinaus geht.

    Oder zu deutsch: Da sich “Wettbewerbsgründe” immer (er)finden lassen, kann jeder Unternehmer ab sofort die Löhne nach seinem Belieben senken. Dem Mitarbeiter bleiben genau zwei Möglichkeiten: Er kann das akzeptieren oder sich einen neuen Arbeitsplatz suchen in einem Land mit fünf Millionen Arbeitslosen. Dafür hat er 15 Tage Zeit. Das ist die Vorlauffrist, mittels der ihm der Arbeitgeber die Veränderung anzeigen muss. Akzeptiert der Mitarbeiter nicht, wird er zudem noch mit einer um mehr als ein Drittel gekürzten Abfindung vor die Tür gesetzt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Eurobarometer / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der Streit zwischen Griechenland und Europa nimmt immer schärfere Formen an. Der griechische Präsident Papoulias, wirft Wolfgang Schäuble, den Niederländern und Finnen vor, ihr Land zu verhöhnen. Schäuble hatte Griechenland als ein „Fass ohne Boden“ bezeichnet.

    „Wer ist Herr Schäuble“, schimpfte der griechische Präsident. Er lasse nicht zu, dass der deutsche Finanzminister sein Land verhöhnt. Karolos Papoulias reagiert damit auf Wolfgang Schäubles Aussage, man könne kein zusätzliches Geld in „ein Fass ohne Boden“ schütten.

    Die Beziehung zwischen Deutschland und Griechenland verschlechtert sich im Zuge der Überlegungen zum zweiten Rettungspaket immer weiter. Einige griechische Zeitungen karikieren die Deutschen als Nazis, Demonstranten verbrannten bei Protesten die deutsche Nationalflagge.

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  • Quelle: gez-abschaffen.de

    Bildquelle: gez-abschaffen.de

    Es wird immer auf die GEZ und auf die Rundfunkanstalten geschimpft und es werden deren Methoden bei der Geldbeschaffung als kriminell bezeichnet. Das ist sicherlich verständlich, greift aber viel zu kurz! Die Methoden und Möglichkeiten, wie die GEZ und die Anstalten mit uns Bürgern umspringen dürfen, sind gesetzlich klar zu deren Vorteil geregelt und einseitig auf ihren Profit gerichtet. In Auslegungsfällen geben die Gerichte dem Ganzen noch eins drauf, was wiederum insgesamt bedeutet, dass die GEZ nahezu eine totalitäre Macht über uns hat. Man muss es daher klar sagen: Hauptschuldig sind unsere sog. Volksvertreter, die solche Gesetze verabschieden und erst an zweiter Stelle diejenigen, die sie schamlos auskosten und sich an uns skrupellos bereichern. Sie „dürfen“ das gemäß dem Rundfunkgebührenstaatsvertrag (RGebStV) und bald auch nach dem Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) - und zwar ab 2013 noch wesentlich hemmungsloser als bisher.

    Ich bin seit 21 Jahren Mitglied der CDU. Die CDU ist jedoch eine treibende Kraft bei der Entwicklung und Ratifizierung dieser Sklavenverträge, die uns Bürger dazu zwingen, verwöhnte, millionenschwere „Fernsehstars“ fortwährend mit unserem Geld zu versorgen, auch we. nn wir das System, für das sie tätig sind, komplett ablehnen und deren „Dienste“ gar nicht wünschen. Aus diesem Grunde habe ich mich entschieden, meine Bundesvorsitzende, Frau Angela Merkel, mit einer Offenen Email anzuschreiben. Ich hoffe sehr, dass sie die freundliche Anfrage und verhaltene Kritik eines so langjährigen Parteimitgliedes nicht als Spam entsorgen wird. Vor einigen Monaten hatte ich bereits die Hamburger CDU-Bürgerschafts-Fraktion angemailt und meinen Rat in Rundfunkgebührenfragen angeboten. Um es sprichwörtlich zu sagen: Ich wurde noch nicht einmal ignoriert! Schade.

    Nun also die Offene Email an meine Vorsitzende. Merkel war als Bundespolitikerin ja nicht direkt an den Abstimmungen beteiligt, trägt aber dennoch als meinungsbildende Kraft in der Partei Mitverantwortung. Ich habe ihr in der Mail - soweit mir dies in der Kürze möglich erschien - das ganze Elend unseres Rundfunksystems geschildert und ihr noch einmal klar gemacht, welche bösen Auswirkungen der neue, ab 2013 gültige, RBStV für die Bevölkerung in unserem Lande haben wird.

    Offenen Email an meine Vorsitzende Angela Merkel

    Sehr geehrte Frau Vorsitzende Angela Merkel,

    ich bin seit 21 Jahren Mitglied der Hamburger CDU und schreibe Ihnen, weil Sie meine Bundesvorsitzende sind und sicherlich auch meinungsprägend in der Gesamtpartei bis in die Länder hinein wirken.

    Mit den Stimmen unserer Partei wurde im letzten Jahr in allen Bundesländern der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) ratifiziert. In diesem ist, wie Sie wissen, geregelt, dass alle Menschen an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu beteiligen sind, auch solche, die weder ein Rundfunkgerät besitzen, noch diese Form der Monopolisierung der Medienlandschaft befürworten. Für mich hat sich nun die Frage gestellt, ob ich in der CDU überhaupt noch richtig bin.

    Die Akzeptanz der Rundfunkgebühr und damit auch der Zwangsfinanzierung eines einzigen, ganz bestimmten Marktteilnehmers, ist in den letzten Jahren dramatisch gesunken. Statt dieses Phänomen zu analysieren und eine mögliche Lösung dieses Problems einer breiten Diskussion zugänglich zu machen, zielten die Politiker (inkl. die unserer Partei) auf eine totalitäre Lösung, bei der die Menschen mit massivem Zwang - und möglichst perfektioniert - davon abgehalten werden sollen, diesem ungerechten Rundfunksystem zu entfliehen. Symbolisch entspricht diese Lösung der früheren Berliner Mauer, welche unzufriedene DDR-Bürger von einer Flucht abhalten sollte.


  • Quelle: gegenfrage.com

    Bildquelle: gegenfrage.com

    Spricht man über die Schulden der USA, dann denkt man in der Regel zuerst an die Staatsschulden. Doch handelt es sich dabei nur um einen kleinen Teil einer traurigen Geschichte: Millionen amerikanische Familien sitzen in der Schuldenfalle. Gleichzeitig sind die mittleren Haushaltseinkommen rückläufig und es fällt somit immer schwerer, die Schulden zu bedienen. Kaum vorstellbar, dass diese Misere noch in den Griff zu bekommen sein soll.

    “Erst werden mit viel Geld die Menschen dazu gebracht sich zu verschulden und ihr Eigentum zu verpfänden, dann wird mit wenig Geld die Schuld aufgewertet und unbedienbar gemacht und das verpfändete Eigentum requiriert.” (Reinhard Deutsch, Das Silberkomplott, S.130).

    Fast schon eine prophetische Aussage: 43% aller amerikanischen Familien geben mehr aus, als sie einnehmen. Gleichzeitig sind die mittleren Haushaltseinkommen dank Lohndumping und Sparmaßnahmen weiter rückläufig, wodurch die durchschnittliche US-Familie nur noch weniger als 50’000 Dollar pro Jahr einnimmt. Nach Angaben der Federal Reserve hat sich die mittlere Verschuldung privater US-Haushalte auf 75’600 Dollar erhöht, wie CNN berichtet. Seit dem Jahr 1971 hat sich die Privatverschuldung sogar um satte 1’700% erhöht.

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  • Quelle: der-klare-blick.com

    Bildquelle: der-klare-blick.com

    Der perfide Plan, wie die Welt von einer Bande von Bankstern beherrscht werden soll, ist schon weit fortgeschritten…

    Sie setzen auf Lügen, Angst und Zerstörung. Sie haben alles – außer der Wahrheit und genug Menschen. Sie sind nur einige Hundert oder Tausend – wir sind 7 Milliarden. Wer hindert uns, diese Verbrecher einfach weg zu drücken? Wer hindert uns, unser Geld von den großen Banken abzuziehen und in lokalen Banken zu deponieren? Wer hindert uns, Gold und Silber zu kaufen? Wer hindert uns, unser eigenes Leben zu leben?

    Sind das nicht in aller erster Linie wir selbst? Was wäre, wenn wir den Arsch endlich hoch bekämen und etwas zu tun – nämlich genau das, was jeder einzelne tun kann? Ohne uns können die gar nichts tun…aber wir können ohne die alles tun!

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  • Quelle: foonds.com

    Bildquelle: Deutsche Bank / foonds.com

    Deutsche Bank, JPMorgan Chase & Co. und HSBC Holdings gehören zu einer Gruppe von mindestens 7 Banken, die in Kanada vor Ermittlungen zu einer möglichen Manipulation von Zins-Derivaten und Bildung einer Verschwörung stehen.

    Die Wettbewerbs-Behörde des Landes untersucht derzeit genauer das Verhalten der Unternehmen zwischen 2007 und 2010. Das zeigen Unterlagen, die beim Obersten Gerichtshof der Provinz Ontario eingereicht worden sind. Mitarbeiter des Gerichtes haben die Unterlagen Bloomberg News gezeigt. Eine Sprecherin des Wettbewerbsbüros erklärte in der Nacht zum Mittwoch gegenüber Bloomberg News, dass ein Fehlverhalten im Moment noch nicht festgestellt und kein Vorwurf gegen die Banken erhoben worden ist. Deutsche-Bank-Sprecher Duncan King wollte den Fall nicht umgehend kommentieren.

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  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Die Bank of Japan (BoJ) gab heute morgen bekannt, dass sie ihr Bondankaufprogramm um $130 Milliarden ausweiten wird. Darüber hinaus erlag der Zentralbankrat dem immer stärker werdenden politischen Druck und setzte ein neues Inflationsziel von 1% fest. Japans Ökonomie befindet sich mit kurzen Unterbrechungen seit nunmehr 20 Jahren in einer Deflation, die durch eine aggressivere Geldpolitik bekämpft werden soll. Bis dato haben sich alle ergriffenen Maßnahmen der Regierung und der Zentralbank als nicht erfolgreich erwiesen. Immerhin blickt Japan auf zwei Dekaden eines anhaltenden Gelddruckens zurück.

    Was in der Vergangenheit nicht von Erfolg gekrönt war, soll jetzt als Allheilmittel wirken – die Gelddruckerei ist eine reine Konkursverschleppung auf höchster Ebene einer an die Wand gefahrenen Wirtschaft

    Japanische Bond-Futures stiegen nach der Entscheidung der BoJ und der Außenwert des Yen gab im Angesicht einer zukünftig weitaus aggressiveren Geldpolitik gegenüber anderen wichtigen Währungen nach. Die nun bekannt gegebene Maßnahme der BoJ, ihr Bondankaufprogramm um $130 Milliarden auszuweiten, stellt einen weiteren verzweifelt anmutenden Versuch dar, eine Ökonomie zu reinflationieren, die im vergangenen Jahr schrumpfte, und die seit rund 20 Jahren durch eine hartnäckige Deflation umklammert wird. Japans Zentralbank hielt ihren Leitzins konstant in einer Spanne von 0% bis 0,1%. Es folgte das Versprechen, die Nullzinspolitik und die Bondankäufe solange beizubehalten, bis das gesetzte Inflationsziel von 1% in Reichweite sei. Der Lastenausgleich

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Noch immer glauben sehr viele Menschen mit Immobilien Ihr Geld in Sicherheit bringen zu können. Es gibt einige gute Gründe, warum man daran zweifeln kann und diese sollte sich jeder Immobilienbesitzer in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Ob man nun als Spekulant auftritt, oder nur versucht mit einer eigenen Immobilie die Krise zu überstehen, spielt hier nur eine untergeordnete Rolle. Jede Fehleinschätzung könnte zumindest dramatische Konsequenzen haben.

    Das Schreckgespenst der Inflation dient hier dazu, die Menschen massenweise in die Panik zu treiben und gegebenenfalls falsche Entscheidungen zu treffen. Es lauern unzählige Gefahren auf dem Weg, die für Generationen die Immobilienpreise in den Keller drücken könnten. Wir werden im Einzelnen versuchen diese hier aufzulisten und zu erklären.

    Der Lastenausgleich

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  • Quelle: griechenland.net

    Bildquelle: griechenland.net

    Gegen die Maßnahmen, die das Parlament am Sonntag um Mitternacht verabschiedet hat, beginnen die ersten Proteste. Heute protestierten Rentner, Angestellte der Kommunalverwaltung und Rechtsanwälte.

    Vor dem Arbeitsministerium haben am heutigen Vormittag Rentner eine Demonstration durchgeführt. Ihr Protest richtet sich vor allem gegen die Kürzung der Zusatzrenten um 15 %. Vorgesehen ist eine solche Kürzung in den am Sonntag vom Parlament verabschiedeten Sparmaßnahmen. Zudem traten heute ab 12.00 Uhr die Angestellten in der Kommunalverwaltung in einen vierstündigen Ausstand. Damit wollen auch sie ihrem Unmut über den weiteren Sparkurs Ausdruck verleihen. Geplant ist u. a. die Entlassung von 4.500 Angestellten der Kommunalverwaltung sowie die Übergabe der Müllabfuhr an Privat. Um 13.00 Uhr haben sich die Angestellten der Kommunalverwaltung zu einer Demonstration vor dem Gesundheitsministerium getroffen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/Πρωθυπουργός της Ελλάδας / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Währungskommissar Olli Rehn sieht die Gefahr von wirtschaftlichem Ungleichgewicht in mehreren EU-Staaten. Die Hauptgründe sind hohe Schulden, Exportschwäche und Immobilienblasen. Die Zahlen sollen nun analysiert werden. Am Ende könnten Sanktionen stehen.

    Die EU-Kommission hat in Straßburg eine Liste von 12 europäischen Staaten präsentiert, deren wirtschaftliche Lage Anlass zu Sorge gibt: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Finnland, Frankreich, Italien, Slowenien, Spanien, Schweden, Ungarn und Zypern weisen Schwächen auf, die korrigiert werden. Die anderen Staaten befinden sich entweder schon unter Bailout-Überwachung oder aber sind, wie Deutschland, die Niederlande und Österreich, vergleichsweise stabil.

    Die Gründe für die Bedenken der Kommission liegen im Wesentlichen bei der zu hohen Verschuldung von Staatshaushalten und privaten Haushalten, in einer in mehreren Staaten zu beobachtenden Immobilienblase und mangelnder Wettbewerbsfähigkeit.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/European Council / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Trotz Verabschiedung der Sparmaßnahmen im griechischen Parlament ist das nächste Rettungspaket noch nicht sicher. Besonders Deutschland und die Niederlande sind skeptisch, wenn es um die Durchführung der Maßnahmen geht. Die Zeit wird eng: Griechenlands BIP ist im 4. Quartal um sieben Prozent gesunken.

    Das nächste Rettungspaket für Griechenland ist trotz der Zustimmung des griechischen Parlaments zu den Forderungen der Troika noch nicht in trockenen Tüchern. Zu unsicher ist man sich von deutscher und niederländischer Seite, wenn es um die tatsächliche Umsetzung der Maßnahmen geht. Besonders da Antonis Samaras von der Nea Demokratia erwähnte, nach den Wahlen im April den Vertrag über die Sparmaßnahmen vielleicht neu verhandeln zu wollen.

    Ein weiteres Problem ist aber auch die Unklarheit über die wirkliche Größe des Rettungspakets. Regelmäßig ist von zusätzlichen Geldern, die Griechenland benötigt, die Rede (hier). Indes wird die wirtschaftliche Lage in Griechenland immer dramatischer. Im vierten Quartal ist das BIP gegenüber dem Vorjahresquartal um sieben Prozent gesunken.

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    In der nahen Zukunft, werden die “Alten” den Kindern von einer Welt berichten, in der es noch Freiheit gab und die Menschen nicht auf Schritt und Tritt überwacht wurden.

    Die Entwicklung in den letzten 20 Jahren war bereits sehr rasant und die Geschwindigkeit nimmt von Tag zu Tag zu. Laut einem internen Protokoll aus dem EU-Ministerrat, ist ACTA eine Blaupause für eine weltweite Zensur. Leider sind nur wenige Menschen bereit, sich der vollkommenen Überwachung in den Weg zu stellen, man hat ja schließlich nichts zu verbergen?

    Wenn Menschen Ihre Persönlichkeitsrechte einfordern, keimt bereits der Verdacht auf, dass irgendetwas nicht stimmen kann, sonst würde man sich ja nicht sträuben. Das einige Menschen einfach das Recht auf Privatsphäre wollen, scheint hier unverständlich.

    Bei Acta werden die Provider verpflichtet eine Deep Packet Inspection durchzuführen, welche bei Wikipedia wie folgt beschrieben wird:

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Todayzaman / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Auf das Downgrade des Staates folgt in Spanien nun die Herabstufung der wichtigsten Banken. Mit dabei ist Santander, die größte Bank der Eurozone. Die Aussichten für die spanische Wirtschaft bleiben schlecht.

    Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit der vier größten Banken Spaniens herabgestuft. Unter ihnen ist auch die größte Bank der Eurozone, Santander. Santander wurde gleich um zwei Stufen herabgestuft und besitzt nun nur noch ein A-Rating. Auch Standard & Poor’s hat 15 spanische Banken herabgestuft.

    Bereits im vergangenen Monat hatte Fitch die Bonität Spaniens um zwei Stufen gesenkt (mehr hier). Das Downgrade der Banken ist eine logische Folge daraus, denn die Banken hielten eine große Menge von spanischen Staatsanleihen und der Staat sei nicht mehr so gut in der Lage, für die heimischen Banken zu bürgen, sollten diese Garantien brauchen, hieß es in der Begründung für die Herabstufung. Dabei könnte es durchaus dazu kommen, dass der Staat seine Banken stützen muss. Die haben nämlich eine Menge fauler Anlagen im Portfolio (mehr hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Ratingagentur Moody’s hat am Montagabend mehrere Downgrades für europäische Staaten vorgenommen. Zwar sind die Gründe unterschiedlich, der Tenor lautet jedoch bei allen: Die Ratingagentur glaubt nicht, dass die Staaten ihre Sparprogramme umsetzen können. Auch Slowenien, die Slowakei und Malta wurden herabgestuft.

    Moody’s hat (nach Standard & Poor’s – hier) am Montag ein umfassendes Downgrade für europäische Staaten vorgenommen. Am deutlichsten traf es Spanien mit einer Herabstufung um zwei Punkte (von A1 auf A3). Moody’s zweifelt an der Reformfähigkeit des spanischen Staatshaushalts. Notwendige institutionelle Reformen erscheinen der Ratingagentur als „unsicher“. Vor allem glaubt Moody’s nicht, dass die Regionen ihre Defizite nachhaltig abbauen können. Daher sei man auch „skeptisch“, dass die Regierung in Madrid ihre Defizit-Ziele erreichen werde. Sollte dennoch weiter gespart werden, werde sich die Rezession in Spanien weiter vertiefen. Diese werde auch die Profitabilität der spanischen Banken negativ beeinflussen.

    Italien wurde von A3 auf A2 herabgestuft. Hier wird zwar anerkannt, dass die Regierung von Mario Monti die Probleme adressiert. Ob die Umsetzung der Sparvorhaben wirklich gelingt, bezweifelt Moody’s. Die sich verschlechternde makroökonomische Lage werde den Druck auf Italien weiter erhöhen. Die öffentlichen Ausgaben stellen große Herausforderungen dar, ob wirklich nachhaltig gespart wird ist ungewiss. Daher könnte Italien seine Defizit- und Konsolidierungsziele verfehlen.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: BMF / uhupardo.wordpress.com

    Interessant oder?

    … man könnte alle diese Steuern sofort einstampfen, abschaffen und durch eine einzige Steuer ersetzen. Mit dem Bandbreitenmodell – ein System, das genug Stellschrauben bietet, um es auf jedes Land zuzuschneiden.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Griechenland hat sich selbst zum Sparen verdammt, auf Druck der Finanz-Troika und der Euro-Kernländer. Dabei steht auch “Lehrmeister Deutschland” seit jeher für uferlose Staatsverschuldung.

    Das Parlament in Griechenland hat in der Nacht zum Montag die von den internationalen Geldgebern auferlegten Sparmaßnahmen verabschiedet. Mit der hemmungslosen Verschuldung soll nun Schluss sein. Zuletzt war es vor allem Deutschland, die von der Regierung in Athen mehr Disziplin forderte.

    Bundesfinanzminister Schäuble spielte sich wiederholt als Lehrmeister der Griechen auf. Man forderte sogar einen Sparkommissar, dazu ein Sperrkonto für alle griechischen Staatseinnahmen. Dabei hat auch die deutsche Politik dem Volk zu allen Zeiten mehr versprochen, als sie sich leisten konnte.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Griechenland: Zahlreiche Brände in Athen, Ausschreitungen eskalieren

    Die Unruhen in Athen haben sich am Sonntagabend ausgeweitet. Zahlreiche Gebäude wurden in Brand gesetzt. In mehreren Vierteln gab es Straßenschlachten. Das Parlament berät zur Stunde die EU-Forderungen.

    Der Protest gegen die Sparmaßnahmen hat in Athen weiter an Schärfe zugenommen. Zahlreiche historische Gebäude, Cafés und Kinos wurden in Brand gesetzt. Betroffen waren auch die historischen Kinos Apollo und Attikon. Auch das Asty, ein Untergrund-Kino, dass im Zweiten Weltkrieg von der Gestapo als Folterkammer verwendet worden war, ging in Flammen auf.

    Im Parlament lief zu dieser Zeit die Debatte, bei der die Abgeordneten schließlich den EU-Forderungen (hier) erwartungsgemäß zugestimmt haben (hier).

    Die Proteste (hier) gegen das Sparprogramm der griechischen Regierung breiteten sich am Sonntagabend auf ganz Athen aus. Ein Korrespondent der BBC berichtete, dass die Beteiligung „überraschend groß“ sei.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das griechische Parlament hat am Sonntagabend erwartungsgemäß dem Sparprogramm der EU zugestimmt. Das war der leichtere Teil der Übung. Nun muss die Regierung bis Ende 2012 etwa 2 Milliarden Euro an überfälligen Steuern eintreiben. Die Rechtsanwälte treten ab Montag in einen dreitägigen Streik. Die Liberalisierung der Taxi-Branche wurde schon wieder fallengelassen.

    Das griechische Parlament hat am Sonntagabend dem neuen Sparprogramm zugestimmt. 40 Abgeordnete aus den Koalitionsparteien hatten die Zustimmung verweigert. Nach Informationen der BBC wurden sie aus ihren Parteien ausgeschlossen.

    Damit ist der Weg frei zur weiteren Auszahlung von Hilfsgeldern, die sich nach dem von der EU vorgelegten Memorandum nun nun vermutlich auf 210 Milliarden Euro belaufen werden (mehr zu den etwas komplexen, aber nicht minder problematischen Konstruktionen – hier).

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Nun haben sie also ihrer “Rettung” zugestimmt in Athen und das Sparprogramm beschlossen wie erwartet. Wie die BBC berichtet, wurden 40 Abgeordnete, die die Zustimmung verweigerten, aus ihren Parteien ausgeschlossen. Dabei hatten sie nur den logischen Weg beschritten, denn die “Rettung” kann unmöglich funktionieren. Sie dient nur zu einem Zweck: Die Finanz-Party geht vorerst weiter!

    Die EU wird nun statt der vorgesehenen 130 Milliarden Euro deutlich mehr als 200 Milliarden an ein Griechenland berappen, wie aus einer Vorlage hervorgeht, die die Athener Regierung am Wochenende veröffentlichte. Dass man Schulden aber nicht mit immer mehr Schulden begleichen kann, hat sich bis zur EU offensichtlich noch nicht herum gesprochen. Die Einnahmen des Landes waren schon im Januar um sieben Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken, obwohl man mit einer Steigerung gerechnet hatte.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Unternehmen mit schlechter Bonität müssen in diesem Jahr europaweit Kredit in Höhe von 54 Milliarden Euro refinanzieren. Weil die Banken ihre Kreditrichtlinien drastisch verschärft haben, droht eine Pleitewelle.

    Nicht nur die Staaten in der Euro-Zone kämpfen mit ihren Schulden – auch etliche europäische Unternehmen. Für das Jahr 2012 erwarten Experten, dass die Zahl der Insolvenzen in der Euro-Zone um zwölf Prozent ansteigen wird. Griechenland, Spanien und Italien werden die höchsten, jährlichen Zuwächse an Unternehmenspleiten verzeichnen (in Griechenland wird mit mehr als 60.000 Pleiten gerechnet – mehr hier).

    Europäische Unternehmen mit einer Kreditwürdigkeit unter dem „Investmentgrad“ müssen in diesem Jahr Kredite in Höhe von rund 54,305 Milliarden Euro refinanzieren, schätzt Standard & Poor’s. Ungefähr zwei Drittel der europäischen Unternehmen, die zahlungsunfähig werden, müssen am Ende Konkurs anmelden, weiß Ludovic Subran, Chefökonom von Euler Hermes, einer Kreditversicherungsgesellschaft in Paris.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Akropolis adieu oder darf das gar nicht? Als am 3. November unser Artikel „Griechenland ist unwichtig“ erschien, ahnten wir noch nicht, wie unwichtig Griechenland wirklich ist. Oder hätten Sie damit gerechnet, dass dieses Land nun zwangsgerettet werden soll? Angeblich ist das „alternativlos“, damit Europa nicht den Bach runter geht. Oder der Euro. Oder beides, wer weiss das schon, wenn angeblich Währung und Kontinent identisch sind. Kann das alles wirklich wahr sein … und wie egal ist Ihnen das immer noch?

    Seit zwei Jahren dreht sich nun dieses Blödsinnskarussel: Gipfel verfolgt Gipfel, Sparprogramme werden entworfen, Hilfen ausgezahlt, Ultimatum, Schuldenschnitt und noch ein Sparprogramm, Privatisierungen werden verlangt und geplant, klappen nicht … und was ist das Ergebnis des ganzen Schattenspiels politischer Bergaufbremser und Garagenparker: Griechenland geht es heute schlechter als jemals vorher.

    Jetzt verhandelt die Troika der Kaputtsparer knüppelhart über weitere Sparprogramme mit und in Athen, knebelt die griechischen Politiker bis deren Hals blau wird, und will die hellenische Bevölkerung mit Gewalt ins Armutsniveau befördern. Dabei ist längst klar, dass die Politschauspieler Europas immer mehr Versprechen von der griechischen Regierung fordern, die Politiker in Athen gar nicht einhalten können, weil sie sich sonst selbst abschaffen, wenn die Bevölkerung tobt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Athen hat Premier Papademos eine Einigung mit den Parteichefs über das Sparprogramm verkündet. Unmittelbar nach der Mitteilung Papademos' meldeten jedoch schon wieder alle Partei-Chefs Vorbehalte an. Der LAOS-Chef beklagte sich, er hätte nicht genug Zeit gehabt, das Papier zu lesen.

    In Griechenland zeichnet sich eine Zustimmung zu den Troika-Forderungen ab. Die Parteichefs haben sich nach gut achtstündigen Verhandlungen auf fast alle Punkte geeinigt. Dies teilte das Büro des griechischen Premiers Lucas Papademos mit. PASOK-Vertreter sagten, dass bei den Rentenkürzungen noch Uneinigkeit besteht. Auch der konservative Parteichef Antonis Samaras sagte unmittelbar nach dem Ende des Verhandlungs-Marathons, er wolle bei den Renten hart bleiben, weil er die kleinen Leute verteidigen müsse. LAOS-Chef Giorgos Karatzaferis sagte, er werde das Dokument nicht wie verlangt unterzeichnen. Außerdem beschwerte er sich, dass ihm nicht genügend Zeit gegeben worden war, um das Papier zu lesen.

    Die Parteichefs waren unter Zugzwang gearten, weil auf EU-Ebene offenbar ein Weg gefunden wurde, das magische Datum des 20. März zu entschärfen (hier). Auch die privaten Gläubiger nähern sich einer Zustimmung (hier). Damit war den Parteien das Instrument der Drohung mit der Pleite abhanden gekommen.

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  • Quelle: propagandafront.de

    Retten, bis die Schwarte kracht: Eine Pleite Griechenlands und der Austritt aus der Eurozone würde dazu führen, dass die anderen Europleiteländer dem Beispiel Athens folgen. Die ganzen Mätzchen, die vornehmlich aus Deutschland kommen, das sich angeblich nicht sicher ist, ob es den Griechen mit weiteren Krediten hilft und deren Verluste finanziert, sind reine Show

    Die Schaffung der Eurozone hat den Beteiligten zwar eine gemeinsame Währung beschert, aber auch jede Menge Probleme. Ein einheitlicher Zinssatz, der allen Euroländern passen soll – für die Länder an der Peripherie, war das einfach zu schön, um wahr zu sein.

    Das Ergebnis des Ganzen: Die schwachen Euroländer haben sich mehr Gelder geliehen, um ihre Defizite zu finanzieren, als sie sich eigentlich hätten leihen dürfen, wodurch sie ihre Wirtschaften von einer schweren Last befreiten.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    »Big brother is watching you« – als George Orwell 1949 seinen Roman 1984 veröffentlichte, gab es noch kein Internet. Sonst hätte er sein Werk, in dem er den perfekten Schnüffelstaat beschreibt, vielleicht »ACTA« genannt. Das so genannte neue Handelsabkommen, das unter strengster Geheimhaltung von einer internationalen Mauschelrunde ausgehandelt wurde, dürfte die Freiheit des Internets und die Bürgerrechte erheblich einschränken. Allmählich erkennen die ersten Politiker, dass sie sich zu willfährigen Komplizen der amerikanischen Verwertungsindustrie gemacht haben.

    Am Rande des G-8-Gipfels in Sankt Petersburg im Jahr 2006 trafen sich unbemerkt von der Öffentlichkeit Regierungsvertreter aus den USA und Japan. Sie stießen ein Projekt an, das in weiten Teilen der Welt Bürger- und Informationsrechte beschneiden und die Möglichkeiten des Internets drastisch einschränken wird. »ACTA« heißt das neue internationale Handelsabkommen, das es in sich hat und in diesen Tagen Massenproteste auslöst. Die Abkürzung steht für »Anti-Counterfeiting Trade Agreement« und verfolgt scheinbar hehre Ziele. So soll es Produktpiraterie eindämmen und die Verletzung von Patenten zum Beispiel im Bereich der Pharmazie sowie von kreativen Leistungen, die etwa Musiker und Autoren erbringen, weitgehend unterbinden.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    Wer seine Ersparnisse dem Staat anvertraut, der ist keineswegs auf der sicheren Seite. Die Bundesregierung bereitet jedenfalls gerade Kontosperrungen vor. Und erstaunlicherweise schweigen die Medien dazu.

    Haben auch Sie Bundesschatzbriefe oder Bundesanleihen? Vertrauen auch Sie wie Hunderttausende anderer den Zusicherungen des deutschen Finanzministeriums, dass Ihr Erspartes sicherer ist? Vielen Kunden droht jetzt die Sperrung ihrer Konten. Sie haben richtig gelesen. Der Grund: Immer mehr Deutsche kommen den neuen staatlichen Schnüffel- und Bürokratie-Schikanen nicht »fristgemäß« nach. Und deshalb soll ihnen der Zugang zu ihrem Geld entzogen werden. Nein, das ist kein verfrühter Aprilscherz. Und die nachfolgend geschilderte Aktion der Bundesregierung belegt, dass der Staat jederzeit Zugriff auf Ersparnisse nehmen kann.

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  • Quelle: seite3.ch

    Bildquelle: seite3.ch

    Ein Gutmensch zu sein, ist nicht nur wahnsinnig mühsam, sondern auch unglaublich gefährlich. Oder haben Sie gewusst, dass die Feuerwehr Ihr Haus einfach abfackeln lässt, wenn Sie auf dem Dach eine Solaranlage installiert haben? Zumindest in Deutschland. In der Schweiz riskiert es die Feuerwehr trotzdem – obwohl die Photovoltaik-Dächer unter ständigem Strom stehen oder den Feuerwehrleuten auf den Kopf fliegen können.

    Gut gemeint, ist bekanntlich schlecht gemacht. So auch die immer populärer werdenden Photovoltaikanlagen auf Dächern, die bis zu 1000 Volt Gleichstrom erzeugen. Wenns brennt, können diese Solaranlagen zur tödlichen Falle werden – besonders für die Feuerwehrleute, die durch Stromschläge gefährdet sind. In Deutschland gab es bereits mehrere Fälle, in denen Einfamilienhäuser mit Photovoltaik-Anlagen nicht gelöscht wurden, aus Gefahr vor Stromschlägen. Denn die Anlagen stehen unter ständigem Strom, selbst wenn der Zentralschalter unterbrochen ist. Obwohl Betriebe oder Solarenergie-Verbände die Gefahr herunterspielen, ist die Sache brandgefährlich, auch dann noch, wenn das Feuer bereits gelöscht wurde. Denn auch nach einem Brand können Photovoltaik-Anlagen Strom erzeugen und mit dem Löschwasser einen tödlichen Leiter haben.

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  • Quelle: rp-online.de

    Nur vier der 16 Bundesländer haben im vergangenen Jahr schwarze Zahlen geschrieben. Nach einer Übersicht des Bundesfinanzministeriums erzielten Sachsen, Bayern, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Überschüsse. Schlusslicht auf der Defizitskala ist Nordrhein-Westfalen.

    Insgesamt wiesen die Länder nach den vorläufigen Angaben des Finanzministeriums ein Minus von 9,4 Milliarden Euro auf. Das ist deutlich weniger als veranschlagt: Die Haushaltsplanungen waren von einem Defizit von 23,7 Milliarden Euro ausgegangen. Die Einnahmen der Länder stiegen vor allem aufgrund der guten Steuerzuflüsse im Vergleich zu 2010 um 7,6 Prozent, während die Ausgaben nur um 2,7 Prozent zulegten.

    Die ostdeutschen Flächenländer insgesamt lagen mit 2,0 Milliarden Euro im Plus. Die Flächenländer im Westen verbuchten dagegen zusammen ein Defizit von 9,1 Milliarden Euro. Die drei Stadtstaaten verzeichneten ein Minus von 2,2 Milliarden Euro. Spitzenreiter war Sachsen – der Freistaat schloss das Jahr 2011 mit einem Plus von rund 2,03 Milliarden Euro ab.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: wikia / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Europäische Zentralbank hat offenbar zugestimmt, ihre griechischen Staatsanleihen an den EFSF zu verkaufen. Dieser könnte dann am Schuldenschnitt beteiligt werden. Somit würde der Verlust zu einem wesentlichen Teil von Deutschland bezahlt werden.

    Zwischen der EU und der Europäischen Zentralbank (EZB) zeichnet sich eine Lösung ab, wie einer der sogenannten offiziellen Gläubiger am Schuldenschnitt für Griechenland beteiligt werden kann – nämlich die EZB. Das Wall Street Journal berichtet, dass die EZB bereits einem Deal zugestimmt haben soll. Dieser sieht folgendes vor: Die EZB soll ihre griechischen Staatsanleihen an den Rettungsschirm EFSF verkaufen. Wie das genau geht, ist noch nicht klar – allerdings wird es ohne Verluste für die EZB abgehen, vielleicht sogar mit einem kleinen Gewinn.

    Der EFSF könnte sich dann am Schuldenschnitt für Griechenland beteiligen. Die EZB hatte sich bis zuletzt geweigert, beim von Banken, Hedge Fonds, dem IWF und anderen geforderten Haircut (hier und hier) mitzumachen. Es ist ihr per Gesetz verboten, Staaten zu finanzieren. Nun verzichtet sie nur auf den Profit, aber der war angesichts der desolaten finanziellen Verhältnisse ohnehin nur noch eine Fiktion.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: TemaTV / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Griechenland haben sich erstmals öffentliche Proteste gegen Deutschland gerichtet. Vor dem Parlament von Athen versuchten Jugendliche, eine deutsche Fahne und eine Hakenkreuzfahne zu verbrennen

    Der Generalstreik in Griechenland ist in anti-deutsche Proteste ausgeartet. Besonders die Wut gegenüber Angela Merkel scheint einen neuen Höhepunkt erreicht zu haben. Vor dem griechischen Parlament versuchte eine Gruppe von Protestler eine deutsche Fahne zu verbrennen. Außerdem entrollten sie eine Hakenkreuzfahne, die sie ebenfalls zu verbrennen versuchten.

    Eine Gruppe von Arbeitern, Rentner und Jugendlichen soll versucht haben während der Proteste die Stufen des Parlaments und den Bereich rund um das Monument des „Unbekannten Soldaten“ zu besetzen. Die Polizei benutzte angeblich Tränengas, um die Menge aufzulösen. Scheinbar gab es auch Verletzte.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das französische Handelsdefizit hat sich 2011 erneut erhöht: auf 69,6 Milliarden Euro. Französische Produkte sind offenbar keine Hits mehr. Frankreichs Anteil am Welthandel schrumpft.

    Inmitten des Wahlkampfs darf sich Frankreichs Präsident Sarkozy gleich wieder mit neuen Wirtschaftsdaten auseinandersetzen (jüngst wurde der Umsatzeinbruch in der Automobilbranche deutlich – hier). In einem Interview mit der Tageszeitung Le Figaro räumte der Staatssekretär im französischen Handelsministerium, Pierre Lellouche, den Rekordwert von 69,6 Milliarden Euro ein. Zwar rechnete er ursprünglich sogar mit einem Defizit von 75 Milliarden – aber das letzte Rekord-Defizit erreichte Frankreich im Jahr 2008. Damals lag es allerdings bei 56,2 Milliarden Euro.

    So stiegen 2011 eben Frankreichs Importe um elf Prozent auf 498 Milliarden Euro. Die Exporte wuchsen jedoch lediglich um 8,6 Prozent auf 429 Milliarden Euro und damit deutlich weniger als in Deutschland. Ein Grund mehr für Sarkozy, die deutsch-französische Beziehungen auszubauen und sich wirtschaftlich Deutschland anzunähern (wie durch die Vereinheitlichung der Umsatzsteuer – hier). Insgesamt sank der Anteil Frankreichs am Welthandel seit 1990 von 6,2 Prozent auf 3,6 Prozent.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Deutschland ging die Produktion im Dezember 2011 um 2,9 Prozent zurück. Besonders die Industrie und das Bauhauptgewerbe produzierten deutlich weniger.

    Das Produzierende Gewerbe in Deutschland hat im Dezember einen deutlichen Dämpfer erhalten. Um 2,9 Prozent nahm die Produktion im Dezember gegenüber dem Vormonat ab – der größte Einbruch seit drei Jahren. Ursprünglich wurde lediglich mit einem Rückgang von 0,3 Prozent gerechnet. Der Rückgang der Produktion im Produzierenden Gewerbe ist vor allem auf die Industrie (-2,7%), das Bauhauptgewerbe (-6,4%) und den Bereich Energie (-2,2%) zurückzuführen, so das Statistische Bundesamt.

    Die schlechte Performance der Produktion im Dezember wirkte sich auch auf das komplette vierte Quartal 2011 aus. Im Vergleich zum 3. Quartal fiel die Produktion im Produzierenden Gewerbe um 1,9 Prozent.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: euroimpala / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der deutsche Außenminister in der EZB, Jörg Asmussen, hat eine Kehrtwende im Hinblick auf die Bewertung des Fiskal-Pakts gemacht. Noch vor einem Monat kritisierte er das Papier wegen der „substantiellen Verwässerung“ des Spargedankens. Nun lobt er ihn als einen „wichtigen Baustein der Wirtschaftsunion“. Damit ist klar: Die EZB wird weiter Geld in den Markt pumpen. Für die Bundesbank gibt es nur einen kleinen Trostpreis.

    Es ist noch nicht einmal ein Monat her, da kritisierte der deutsche Außenminister der Europäischen Zentralbank (EZB) den Fiskalpakt als unzureichend. Der Pakt, auf den sich die Euro-Staaten geeinigt haben, erlaube die „leichte Umgehung der Defizit-Regel“. Die am Entwurf vorgenommenen Veränderungen „verstoßen nach meiner Ansicht klar gegen die ursprüngliche Vereinbarung über einen ambitionierten Fiskal-Pakt“, schrieb Asmussen in einem Brief an die EU.

    Nun behauptet Asmussen glatt das Gegenteil: In einem Gastkommentar für das Handelsblatt lobt Asmussen den „Geist“ des Paktes. Dass fast alle – außer Großbritannien und Tschechien – unterschrieben haben, könne „sich sehen lassen“. Asmussen wörtlich: „Ohne Zweifel, der neue Fiskalpakt liefert einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der europäischen Fiskalregeln.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Bundesregierung / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nach dem Budget-Kommissar soll nun ein Sonderkonto für Griechenland angelegt werden. Angela Merkel und Nicolas Sarkozy trafen sich heute, um über die Euro-Krise, Griechenland und die UN-Resolution zu sprechen.

    Die Einigkeit von Merkel und Sarkozy setzte sich bei der heutigen Pressekonferenz der beiden fort. Sarkozy unterstrich noch einmal, dass angesichts der Wirtschaftsstärke der beiden Länder, das Bündnis der beiden „strategische Natur“ ist. Als Ausdruck ihrer guten Zusammenarbeit gebe es nun auch ein „Green Book“, das im August vorgelegt werden soll. Hierbei geht es um die Vereinheitlichung der Umsatzsteuer in Deutschland und Frankreich ergänzte Angela Merkel.

    „Wir sind noch nicht aus der Krise heraus“, so Sarkozy. „Griechenlands Probleme müssen ein für allemal geregelt werden“. Um Griechenland tatkräftig unter die Arme zu greifen, „schlagen wir vor, dass die staatlichen Einnahmen Griechenlands auf ein Sonderkonto eingezahlt werden, womit die Schulden unserer griechischen Freunde“ beglichen werden können. Angela Merkel bekräftigte Sarkozys Aussage. Die Rückzahlungen könnten durch dieses „Extra-Konto“ sichergestellt werden, so Merkel. Erst vor einer Woche hatte Merkel für Griechenland einen Budget-Kommissar gefordert. Ein Vorschlag, der Entsetzen in Griechenland auslöste.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Verschuldung Deutschlands ist im dritten Quartal 2011 gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,2 Prozent auf 81,8 Prozent gestiegen. Danach gab es eine Korrektur durch einen „Rechenfehler“ bei der Bad Bank der HRE. In der ganzen Euro-Zone ist die Verschuldung auf 87,4 Prozent gestiegen.

    Nicht nur der Peripherie der Euro-Zone ist der Schuldenstand gestiegen, sondern auch in Deutschland. Lag dieser im dritten Quartal 2010 noch bei 75,7 Prozent des BIP, so stieg er im dritten Quartal 2011 auf 81,8 Prozent, wie die neuesten Daten von Eurostat zeigen. Lediglich gegenüber dem Vorquartal ist ein minimaler Rückgang von 0,2 Prozent erreicht worden.

    Deutschland profitierte in seiner Schuldenpolitik seit Langem von den günstigen Zinsen für seine Bundesanleihen. So kann das Land entsprechend einfach die fälligen Kredite refinanzieren. Je günstiger die Zinsen, desto kleiner letztendlich der Anstieg der Verschuldung. Teilweise wurden bei deutschen Anleihen sogar Negativzinsen gezahlt – in diesem Fall zahlten die Investoren drauf (mehr hier). Der ominöse 55 Milliarden Euro Fund der HRE im letzten Quartal 2011 dürfte Deutschland auch im vierten Quartal des Jahres 2011 einen leichten Rückgang des Schuldenstands gewähren (mehr über diese elegante Art der Verbesserung der Optik – hier).

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.com



    Springers WELT zeigte heute online im Video, wie der "prominente US-Senator Joseph Lieberman" auf der Münchener Sicherheitskonferenz unter Kopfnicken und Beifall von Tawakkul Karman sagt:

    "Russland und China hätten sich mit ihrem Veto auf die falsche Seite der Geschichte gestellt. Wenn sie bei ihrer Haltung bleiben, werden sie international genauso isoliert wie das Assad-Regime."

    Russland und China international (Heute ist ja NATO gleich "internationale Gemeinschaft") isoliert!? Wie blind und arrogant US-Politiker in ihrer kleinen Welt sind, scheint keinen mehr zu wundern, auch nicht Tawakkul Karman. Lieberman lässt mal wieder die Katze aus dem Sack.

    "Sollte Assad nicht nachgeben, habe die internationale Gemeinschaft viele Möglichkeiten. Sie könne zum Beispiel die syrische Aufständischenarmee unterstützen."

    Merke: Russland ist Schuld an den Waffenlieferungen der NATO an die "Aufständischen". Kriegt die NATO ihren Krieg nicht per Resolution, muss sie halt ihre Stellvertreter dafür einsetzen.
    Was die WELT übrigens auch nicht sagt: Lieberman ist der Chef des US-Ausschusses für Homeland Security und kontrolliert den Obergeheimdienst Department für Homeland Security, der von George W. Bush gegründet wurde.

    Friedliche Wege zum Frieden standen komischerweise nicht zur Debatte.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Gehen Sie doch mal im Alter von 63 Jahren zur Bank und beantragen eine Hypothek mit einer 35-jährigen Laufzeit, die sie also abzahlen müssen, bis Sie den 98. Geburtstag hinter sich haben. Der Bankberater wird sich mit dem Zeigefinger an die Stirn tippen oder einen Lachkrampf bekommen. Genau solch eine Hypothek ist aber keinerlei Problem, wenn Sie Politiker sind, wie jetzt in Spanien nachhaltig bewiesen wurde.

    Dies ist eine aussergewöhnliche Geschichte. Sie ist nur deswegen aussergewöhnlich, weil sie jetzt öffentlich wird. Viele andere solcher Geschichten kann man nicht publizieren, weil sie nie bewiesen werden können. Insofern ist es eine keineswegs aussergewöhnliche bemerkenswerte Geschichte über den konservativen Politiker Carlos Fabra (Partido Popular), Präsident seiner Partei im Bereich Castellón (Valencia).

    Fabra hatte sich 2002 ein Penthouse da gekauft, wo alle eins wollen: 200 Quadratmeter an der bekannten Plaza de Las Salesas im Herzen von Madrid. Jahre später beantragt er bei der Bank Bancaja eine Erweiterung dieser Hypothek, die bis zum Jahr 2045 abzuzahlen ist, wenn der Kunde 98 Jahre alt ist … oder wäre. Sie wird ihm problemlos gewährt und am 22. Dezember 2009 unterschrieben.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de



    Im Januar mussten in Spanien über 30.000 Selbständige die Insolvenz anmelden. Seit 2011 ist vor allem der spanische Mittelstand in äußerster Bedrängnis. Vor allem die Vorauszahlung der Umsatzsteuer macht den Selbständigen zu schaffen.

    Im Jahr 2011 sind 32.579 Selbstständige in Spanien pleite gegangenen, berichtet die spanische Zeitung El Confidencial. Von ihnen ausgestellte Rechnungen in Höhe von über 1,930 Milliarden Euro wurden nicht bezahlt. Doch damit nicht genug: Allein im Januar 2012 haben weitere 30.458 Selbstständige Insolvenz angemeldet, also nur etwa 2.000 weniger als im gesamten letzten Jahr. Damit kommen 1000 Pleiten pro Tag vor die Insolvenzverwalter.

    Neben der schlechten wirtschaftlichen Situation bereitete den Selbstständigen vor allem die Umsatzsteuer (IVA) Probleme. Diese mussten sie zahlen, obwohl die entsprechenden Rechnungen noch nicht beglichen waren. Vor mehr als einem Jahr hatte die EU die Mitgliedsstaaten bereits gebeten, die Gesetzgebung zu ändern. So sollten die Steuern erst beglichen werden müssen, wenn diese tatsächlich erst nach dem Bezahlen der gestellten Rechnungen von den Selbstständigen eingenommen worden sind.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: DMN / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der hessische Ministerpräsident ist gegen die Finanztransaktionssteuer. Er fürchtet um die Attraktivität des Finanzplatzes Frankfurt und um Arbeitsplätze. Die Bankenmetropole hat ein strukturelles Problem, weil sie sich nie von der Dot-Com-Blase erholt hat.

    Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier hat sich entschieden gegen die neue Finanztransaktionssteuer ausgesprochen. In der aktuell diskutierten Form – ohne Großbritannien – würden die Bedenken überwiegen: „Eine Steuer muss so ausgestaltet werden, dass die Interessen des Finanzplatz Frankfurts gewahrt werden. Geschäfte dürfen nicht von Frankfurt nach London oder anderswo hin verlagert werden. Ansonsten verlieren wir Arbeitsplätze“, sagte Bouffier im Interview mit dem Handelsblatt.

    Wie schmerzlich ein weiterer Verlust von Arbeitsplätzen vor allem im Bankensektor wäre, zeigt auch ein anderes Phänomen: In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Leerstand von Büroimmobilien verfünffacht. Frankfurt ist die Stadt mit dem größten Leerstand von Büros in Deutschland.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: UBS / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Immobilienpreise in der Schweiz steigen unaufhaltsam – der Immobilienblasen-Index nähert sich der Risiko-Zone. Rund ein Fünftel aller Schweizer lebt in Risiko-Regionen. Zürich, Genf und Lausanne gehören dazu. Ökonomen warnen vor dem Platzen der Blase.

    Nach Berechnungen des vierteljährlichen UBS Immobilienblasen-Index (UBS Swiss Real Estate Bubble Index) befindet sich der Schweizer Immobilienmarkt auf einem riskanten Niveau. Im letzten Quartal 2011 sei der Index um 0,22 Indexpunkte auf 0,80 gestiegen. Damit liegt der Wert so hoch wie zuletzt vor knapp 20 Jahren. Anfang der 90er Jahre war die letzte Immobilienblase geplatzt. UBS sagt, die Werte zwischen 0 und 1 deuten auf einen anhaltenden Boom hin. Jedoch würde sich der steile Anstieg der Preise schon besorgniserregend der Risiko-Zone nähern.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: CVCE / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der Rettungsschirm EFSF holt den ehemaligen Präsidenten der EU-Kommission als Finanzfachmann. Die „Santer-Kommission“ war die bisher einzige Kommission der EU-Geschichte, die wegen Korruption geschlossen zurücktreten musste.

    Jacques Santer, ehemaliger Präsident der EU Kommission wird zum Chef eines Special Purpose Investment Vehicle (Investmentvehikel) berufen, welches Mittel für den Rettungsschirm European Financial Stability Facility (EFSF) beschaffen soll. Diese Berufung hat in Finanz- und EU-Kreisen für Verwunderung gesorgt. Denn obwohl Santer sich persönlich nichts zuschulden hat kommen lassen, ist sein Name untrennbar mit einem spektakulären Korruptionsfall verbunden.

    Santer, ehemaliger Luxemburgischer Premier-und Finanzminister, war von 1995 bis März 1999 Präsident der EU Kommission in Brüssel. Die sogenannte „Santer Kommission“ trat als einzige Kommission in der Geschichte der Europäischen Union aufgrund von mutmaßlichen Anschuldigungen von Korruption, Veruntreuung sowie Nepotismus kollektiv von ihrem Amt zurück.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.

    Bildquelle: blog.markusgaertner.

    Wenige Wochen nach dem massiven Dreijahreskredit von Mario Draghis EZB über 489 Mrd. Euro an 523 europäische Banken sehen wir erste Hinweise auf die bereits vermutete Wirkungskette. Dass die Renditen einiger Wackelländer nach unten in Bewegung gekommen sind – mit der Ausnahme Portugals – ist ja schon länger sichtbar.

    Doch jetzt ist auch gut erkennbar, wie sich diese Art der Monetisierung des entfesselten Mario (M²) ihren Weg durch das Geld-Universum bahnt.

    Dem spanischen Bankenanalysten Inigo Vega bei der CA Cheuvreux verdanken wir den Hinweis, der aus der ersten Grafik hier in diesem Blogeintrag gut ersichtlich ist, die rasante Zunahme von Käufen europäischer Staatsanleihen durch spanische Geschäftsbanken – die sich zuvor von solchen Papieren getrennt hatten, wie die negativen Balken vor dem letzten zeigen.

    Der letzte Balken, der abhebt wie eine Pariot-Rakete, zeigt eine Zunahme von 27 Mrd. Euro allein im Dezember an. Das belegen die EZB-Zahlen. Dass Spaniens Banken vor allem ihrer eigenen Regierung beim Schuldenmachen helfen, liegt nahe und entspricht dem Muster in anderen Ländern.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Selbst wenn ein Schuldenschnitt erreicht wird und Griechenland das zweite Rettungspaket erhält, fehlen dem Land 15 Milliarden Euro. Das haben die internationalen Inspektoren festgestellt.

    Ein Beamter der Europäischen Union sagte, die internationalen Inspektoren hätten die Euro-Zone um weitere 15 Milliarden Euro für Griechenland gebeten, berichtet die Nachrichtenagentur AP. In diesem Zusammenhang ist wohl auch das heute überraschend angekündigte Treffen der Eurogruppe am kommenden Montag, bei dem es um das Rettungspaket für Griechenland gehen soll, zu sehen. Die internationalen Inspektoren entdeckten, dass selbst nach einem erfolgreichen Schuldenschnitt und der Bewilligung eines weiteren Rettungspaketes noch immer eine Lücke von 15 Milliarden Euro offen wäre.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: defense.pk / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    China sieht in der Aufhebung des 21-jährigen Waffenembargos durch die EU den besten Weg, Europa zu helfen. Hinter den Kulissen hat man in Brüssel bereits mit Vorbereitungen dazu begonnen. Peking fordert von Europa aber auch eine andere Attitüde - weniger politische Arroganz – und sagt das unverhohlen aus Anlass der Bittgänge von Angela Merkel und der EU-Granden Van Rompuy und Barroso.

    Bei ihrem Besuch in China ist Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgesucht höflich empfangen worden. Die chinesische Führung sieht in Deutschland einen Hort der Stabilität. Staatschef Wen Jiabao betonte, dass er an die Substanz der Euro-Zone glaube. Vermutlich meinte er damit in erster Linie Deutschland. Denn seine Ankündigung, Peking erwäge, sich auch finanziell zu engagieren, bleibt vernünftig – und vage. China will, wie die New York Times analysiert, „risikofreie Investments“. Das haben die chinesischen Politikern immer wieder unmissverständlich gesagt. Silvio Berlusconi kann davon ebenso ein Lied singen, wie der Chef des EFSF, Klaus Regling (hier), oder Christine Lagarde (hier) vom Internationalen Währungsfonds (IWF). Sie alle sind unverrichteter Dinge aus China zurückgekehrt. Wen sagte beim Merkel-Besuch, ein Engagement Chinas in Europa könne durch den IWF geschehen. EFSF und ESM wurden aus Höflichkeitsgründen erwähnt. Dasselbe haben die Russen auch schon gesagt, und dann angeboten, mit 20 Milliarden Dollar zu helfen. Das reicht gerade mal für das neueste Griechenland-Loch (hier und hier).

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  • Quelle: theintelligence.de

    Bildquelle: theintelligence.de

    Wir wissen alle, dass das Leben für so manche Überraschung und Unwägbarkeit immer wieder gut ist. Einmal davon abgesehen, dass jeder Lebensplan nur so perfekt ist wie die Menschen, die mit darin vorkommen, ist eines hierbei sicher: Nicht alles ist lenkbar, aber sonderbar und zum Aufregen geeignet allemal.

    Heute möchte ich Ihnen eine wahre Geschichte erzählen, die gewiss für das eine oder andere Unverständnis sorgen wird. Und, ja, mitunter haben Sie Ähnliches erlebt, denn selten ist solch eine Lebensgeschichte ebenso wenig wie auch die Tatsache, dass man manche Dinge hinsichtlich staatlicher Unterstützung absolut nicht verstehen kann. Sorry, besser gesagt Nicht-Unterstützung, denn genau dieses Thema bringt mich extrem auf die Barrikaden.

    Die Geschichte dreht sich um eine Frau im Alter von knapp 40 Jahren. Sehr jung Mutter geworden, lebt sie seit einiger Zeit als Alleinerziehende, kann zwar keine verbriefte und gestempelte Ausbildung vorweisen, dafür jedoch eine Berufserfahrung aus über 22 Jahren. Aufgrund ihrer ständigen Wissbegier und Lernbereitschaft verfügt sie über Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen und Bereichen, arbeitete in Führungspositionen und gilt als warmherzige, lachende Person mit dem gewissen Etwas und vor allem einem Händchen für Menschen. Soweit, so gut. Liest sich ja alles noch „normal“ und gar nicht so tragisch. Denken Sie. Ich weiß es besser und Sie werden gleich wissen, was ich damit meine.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/WEF / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In der Europäischen Zentralbank droht der Konflikt um den europäischen Fiskalpakt zu eskalieren. Bundesbank-Präsident Weidmann hält das Papier für nicht ausreichend. Italiener und Franzosen könnte der Pakt reichen, um das weitere Gelddrucken zu legitimieren. Dies hält der Investor Bill Gross von Pimco für besonders gefährlich.

    Der europäische Fiskal-Pakt scheint offenbar die Spannungen innerhalb der EZB anzufachen. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann schrieb in einem Redeentwurf für die Bundesbank-Hauptverwaltung Düsseldorf nach Angaben von Reuters, dass der die neue Übereinkunft „erhebliche Spielräume“ lasse, wie ein Staat seine Fiskalregeln einhalten möchte. Weidmann: „Auf europäischer Ebene wird nicht kontrolliert, inwieweit sie dann auch tatsächlich eingehalten werden.“ Weidmann fordert, wie schon des Öfteren, einen schlüssigen Ordnungsrahmen für die Währungsunion. Es käme aber vor allem auf die Umsetzung in den einzelnen Staaten an.

    Außerdem kritisierte Weidmann die EZB-Kredite als „zu großzügig“. Die FT berichtet, Weidmann fürchte, dass die Überschwemmung des Marktes mit Liquidität den Banken neue Möglichkeiten eröffne. Dies könne „höhere Risiken für die Banken und damit höhere Risiken für die Preisstabilität bedeuten.“

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Beginnen wir ausnahmsweise mit dem Fazit: Freigeld ist nicht die Lösung der Probleme, aber grundsätzlich ein guter Ansatz. Es beseitigt nicht Niedriglöhne und Arbeitslosigkeit und sorgt leider für eine massive ungewünschte Umschichtung von Geld in Unternehmensbeteiligungen. Seinen ursprünglichen Zweck, gehortetes Bargeld in Umlauf zu bringen und Zinsen zu drücken, erfüllt es jedoch besser als alle anderen bisherigen Konzepte. Was ist also Freigeld und gibt es bessere Alternativen? Die Antworten lesen Sie hier.

    Freigeld hat viele Namen: Von „umlaufgesichertem Geld“ wird gesprochen, von „Negativ-Zins“, von „Schwundgeld“ oder von „neutralem Geld“. Dieses Freigeld also hat einen Werteverfall statt wie bisher Zinsen anzuhäufen. Praktisch gesehen wird Geldbesitz also versteuert. Das Geld „verfault“ mit der Zeit. Das soll die Geldbesitzer dazu bewegen, ihr Geld nicht irgendwo zu horten sondern so bald wie möglich auszugeben und damit wieder in Umlauf zu bringen.

    Unser bisheriges sogenanntes FIAT-Geld wird gehortet, um Zinsen zu bringen, verschwindet also aus dem Kreislauf. Freigeld „verfault“, wird deswegen schnell wieder ausgegeben und bleibt im Kreislauf. Bis dahin eine wirklich gute Idee, die leider mehrere Fallstricken beinhaltet. Zuerst wird im Land der Sparer kaum jemand Freude daran haben, dass sein Geld verfault, also immer wertloser wird. Deswegen wurden Ausnahmen ersonnen: Wer sein Geld auf Sparbüchern oder in Immobilien, Wertpapieren oder sonstigen Unternehmensbeteiligungen anlegt, kann damit die Geldentwertung umgehen.

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  • Quelle: radio-utopie.de

    Wie der “Stern” unter Bezug auf eine Umfrage des von ihr beauftragten “Forsa”-Instituts meldet, traut eine Mehrheit in der Republik keiner der existierenden Partei-Organisationen mehr zu, die Probleme zu lösen die sie selbst verursacht haben.

    Na so ein Zufall. Die Antwort auf die im Wortlaut nicht bekannt gemachte Frage, wohl ungefähr “Welcher Partei trauen Sie eine Lösung für die Probleme des Landes zu?”, nach vorliegenden Informationen im einzelnen:

    Keiner Partei: 57 %
    CDU/CSU: 25 %
    SPD: 12 %
    Bündnis 90/Die Grünen: 3
    Sonstige: 3 %
    FDP: 0 %

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  • Quelle: radio-utopie.de

    Wie von mir am 12.August 2011 beschrieben, fordert Finanzminister Wolfgang Schäuble von Deutschland, seinem Parlament und seinem Verfassungsgericht die Zustimmung zu einem 1.5 Billionen Euro Steuergelder bzw Steuergeld-Garantien umfassenden “Riesen-Rettungsschirm”.

    Dieser “Riesen-Rettungsschirm” soll aus der luxemburgischen Aktiengesellschaft EFSF (“Euro-Rettungsschirm”) und der noch nicht geschaffenen völkerrechtlichen Finanzinstitution ESM (“Europäischer Stabilitätsmechanismus”) geschaffen werden.

    Wer jetzt einwendet, daß in meinem Szenario vom August die Verschmelzung von EFSF und ESM auf die entsprechende Summe nicht umschrieben war: in diesem Artikel vom 23. Juni 2011 wies ich daraufhin, daß die vermeintliche Überführung des EFSF in den ESM auf einer “derzeitigen, unverbindlichen Aussage der beteiligten Akteure” beruhte. Auch berichtete ich, wer die Forderung nach 1.5 Billionen Euro Steuergeldern ursprünglich öffentlich gemacht hatte: der Notenbank-Präsident der Niederlande, Nout Wellink, im niederländischen “Het Financieele Dagblad” am 16. Juni 2011. (17 Finanzminister, die von uns 300 Milliarden Euro wollen)

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.com

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.com

    ... weil es immer mehr Entlassungen und Pleiten geben wird. Das erhöht die Marktchancen der Anderen und vereint den Profit auf wenige (Monopolbildung). Mit dem ESM und der bald benannten EU-Steuer (Fiskalunion) kommt mehr Geld auf den Spiel- und Konsummarkt der Staaten.

    Das hat gar nix mit der Realwirtschaft zu tun, in der der kleine Mensch leben muss. Die Börse feiert viel mehr die bevorstehende, systematische Verarmung der Massen - zu Gunsten des Profits.

    Ein Zeichen für die Politik, dass sie die Depression als Erfolg kanalisieren konnten. Das bedeutet aber nicht, dass sich die Realität der Menschen in diesem System verbessern wird. Es sinkt lediglich der Grad der Empörung. Die Strafe - die Sparpakete - werden mehr und mehr verinnerlicht und damit akzeptiert. Der kleine Mensch bereitet sich auf das Ertragen der systemischen Strafe längst vor.

    Die Internetseiten sind voll mit Goldangeboten und Überlebenspaketen. Die Wahrheit ist: Diese "Überlebenspakete" sind nur für eine kurze Wegstrecke in einem jämmerlichen Leben gedacht, oder wie lange hält ein Kilo Gold einen Menschen in dieser sündhaft teuren Welt am Leben?

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  • Seit Montag ist es also beschlossene Sache, dass die Eurozone am 01. Juli 2012 mittels ESM zur Schuldenzwangsgemeinschaft avanciert. Durch die völlig undemokratische Verabschiedung verschiedenster Rettungspakete in Milliardenhöhe, waren wir in gewissem Sinne dies bereits in der Vergangenheit, jedoch noch mit dem Unterschied, dass in den einzelnen Ländern den Milliarden schweren Rettungsbooten zugestimmt werden musste.

    Diese zum Teil noch in kleinsten Grundzügen demokratisch abgehandelte Maßnahme werden beim ESM komplett ausgeschaltet, die im ESM Vertrag aufgeführten Punkte gleichen einem Ermächtigungsgesetz, die angeschlossenen Länder haben keinerlei Hoheitsrechte mehr hinsichtlich Ihrer Finanzen, wenn der ESM weitere Gelder anfordert, so sind die Länder verpflichtet, dieser Aufforderung binnen einer Frist von 7 Tagen nach zu kommen.

    Weitere äußerst kritische Punkte des ESM Vertrages betreffen den Artikel 27, in welchem die Rechtsstellung des ESM, sowie die Immunität und Vorrechte abgehandelt werden. Nachfolgend einige Auszüge:

    1. Um dem ESM die Erfüllung seines Zwecks zu ermöglichen, werden ihm im Hoheitsgebiet jedes ESM-Mitglieds die Rechtsstellung, Immunitäten und Vorrechte gewährt, die in diesem Artikel festgelegt sind. Der ESM wird bestrebt sein, eine Anerkennung seiner Rechtsstellung, Immunitäten und Vorrechte in anderen Hoheitsgebieten zu erhalten, in denen er Aufgaben erfüllt oder Vermögenswerte hält.

    Was nichts anderes zum Ausdruck bringt, als dass jedes Land, welches diesen Vertrag von seinem Parlament ratifizieren ließ, seine Rechte uneingeschränkt hinter den ESM stellt.


  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Wer will denn heute noch kleckern, wenn das Klotzen doch so schön ist? Nach dem 500 Milliardenschluck aus der Pulle, wollen einige europäische Großbanken noch einmal richtig zulangen. Ein Billönchen mehr darf es schon sein, so der Tenor aus den Chefetagen. Ob die Idee der EZB aufgeht, dass mit diesem Geld dann abgehalfterte Staatsanleihen gekauft werden, darf bezweifelt werden.

    Bereits im Dezember ging dieser Schuss mächtig in den Ofen, die ausgeteilten Gelder nahe dem Nulltarif, wurden overnight bei der EZB geparkt. Noch bleibt das blinde Zocken auf die Staatsanleihen im wesentlichen ein halbwegs sicheres Geschäft, allerdings stehen wir hier am break even point. In Kürze werden die Schulden und Titel in einer Höhe angesammelt sein, wo selbst der gierigste Zocker merkt, dass niemand mehr in der Lage sein wird diese Titel zu begleichen.

    An diesem Punkt wird sich das Smart- und das Bigmoney mit Pauken und Trompeten vom Roulett zurückziehen und den Bürgern und Bürgen dieses Disasters die verbrannte Erde überlassen. Nach dem Abzug der (Finanz)Vandalen, wird Ground Zero eine völlig neue Bedeutung bekommen und wenn die Märkte schmeissen, gibt es niemanden mehr, der das noch aufhalten könnte.

    Nun zurück zur Billionenspritze. Der Spiegel schreibt folgendes dazu:

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/Neno / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nicolas Sarkozy will den Fiskalpakt erst nach den Präsidentschaftswahlen im Mai von der Nationalversammlung bestätigen lassen. Er fürchtet offenbar, noch weiteren Boden an die EU-kritische Marine Le Pen zu verlieren. Zusätzlich sorgt ein merkwürdiger Auftritt von CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe in Paris für Verwirrung.

    Die Präsidentschaftswahlen in Frankreich könnten den Zeitplan für den Fiskalpakt verzögern. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy ließ mit der Ankündigung aufhorchen, Frankreich könnte unter Umständen dem Vertrag erst nach den beiden Wahlgängen für das Präsidentenamt im April und Mai zustimmen. Dabei sollte der Fiskalpakt planmäßig im März schriftlich bestätigt werden.

    Sie ist die Frau, die Nicolas Sarkozy noch mehr fürchtet als Angela Merkel: Marine Le Pen. Mit ihrem Anti-EU-Kurs ist sie eine echte Gefahr für Sarkozys Einzug in die Stichwahl. (Foto: Flickr/Neno) Sarkozy will damit seiner schärfsten Konkurrentin Marine Le Pen im Wahlkampf keine Bühne bieten. Die rechtspopulistische Politikerin fährt einen strammen Anti-EU-Kurs und hatte bereits den Austritt Frankreichs aus dem Euro gefordert.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/Πρωθυπουργός της Ελλάδας / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Rolle von Ex-Premier Georgios Papandreou bei der falschen Angabe der griechischen Defizit-Zahlen muss nun vom griechischen Parlament untersucht werden. Damit könnte auch die EU unter Druck geraten.

    Der Oberste Gerichtshof in Athen hat am Dienstag die Akte zu der Statistik-Fälschung an das Parlament weitergegeben. Die Abgeordneten müssen nun herausfinden, welche Rolle der frühere Regierungschef Georgios Papandreou in dem Skandal gespielt hat.

    Im Jahr 2009 hatte Griechenland die Zahlen des Budget-Defizits nach unten frisiert, die Lage des Landes also schlechter dargestellt, als sie wirklich war (angesichts der immer neuen Löcher muss man sich schon fragen wie das eigentlich gegangen ist). Dadurch konnte die EU den Druck auf Griechenland erhöhen, weitere Sparmaßnahmen einzuleiten. Eine ehemalige Mitarbeiterin der Statistik-Behörde ELSTAT hatte angegeben, die Zahlen auf Druck von Brüssel manipuliert zu haben.

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Krisenvorsorge

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