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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    88 Mio. Euro Abfindung: Die Ehrenhaftigkeit des BankersAlfredo Sáenz ist zurückgetreten. Der Vizepräsident der Banco Santander wird an seinem letzten Amtstag eine grosse Aktentasche mitbringen müssen, damit alle Scheinchen Platz haben: Er geht mit einer Abfindung von 88,17 Millionen Euro und einer Lebensversicherung in Höhe von 11,1 Mio. Euro. Doch das ist noch lange nicht alles, was diese Geschichte überaus interessant macht.

     

    Alfredo Sáenz ist ein verurteilter Straftäter. Wegen falscher Beschuldigung war er zu drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die sozialdemokratische Regierung von Premierminister Zapatero hatte den Banker jedoch in den letzten Tagen der vergangenen Legislaturperiode begnadigt mit der kuriosen Formulierung: “… so dass alle juristischen und sonstigen Auswirkungen der Verurteilung ausser Kraft gesetzt werden, einschliesslich allem, was die Beschäftigung im Bankensektor verhindern könnte.” – Der letzte Teil dieses Satzes war und ist eine echte Überraschung, denn so etwas hatte es in Spanien nie zuvor gegeben.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Europäischer KolbenfresserDer Trend in Europa geht zum Gebrauchtwagen. Die Folgen des kontinuierlich schrumpfenden Marktes für Neufahrzeuge spüren mittlerweile auch die deutschen Hersteller, die in den kommenden Quartalen mit ihren Zahlen für wenig Freude sorgen werden. Der Einbruch der margenstärksten Segmente und die enormen Überkapazitäten dürften schon bald auch die Hobby-Wirtschaftplaner aus der Politik auf den Plan rufen…

    In Europa bestehen gewaltige Überkapazitäten im Fahrzeugbau. Gemessen an den potenziell produzierbaren Stückzahlen liegen umgerechnet zwischen 20 und 25 Werke brach. Dazu gesellen sich zahlreiche Firmen der Zulieferindustrie sowie die üblichen Abhängigen, wie etwa Logistik und Verwaltung. Insgesamt kommen so europaweit allein in der Autobranche ein paar Millionen Arbeitsplätze zusammen, die mangels Nachfrage nicht mehr benötigt werden, bzw. nicht mehr bezahlt werden können.

    Aus Verlusten kann man bekanntlich keine Gehälter zahlen, und auch die Reduzierung der Vorstandsgehälter auf BAT2 würde die Finanzlöcher vieler Firmen lediglich für ein paar Stunden stopfen. Bemerkenswerterweise werden die Kosten für nicht ausgelastete Kapazitäten in einer so kapitalintensiven Branche immer noch unterschätzt. Ein Autohersteller mit längerfristigen Absatzproblemen kann locker pro Monat mehrere hundert Millionen verlieren. Mit ein paar Schnitzereien an der Arbeitszeit ist es da nicht getan, was man auch in Deutschland in den kommenden Jahren feststellen wird.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Zu hohes Risiko: Deutsche Bank braucht dringend neues Kapital Die Deutsche Bank muss neue Aktien im Wert von 2,8 Milliarden Euro ausgeben. Die Bank muss wegen der hohen Risiken ihr Eigenkapital stärken. Wegen der Derivate-Bombe, die in den Büchern des Geldinstitutes tickt, ist jedoch deutlich mehr nötig. Die Bank-Kunden sollten in den kommenden Wochen genau hinsehen, was sich bei der DB tut.

    Die Deutsche Bank braucht mehr Eigenkapital. Durch die Ausgabe von neuen Aktien sollen zusätzliche 2,8 Milliarden Euro aufgetrieben werden. Außerdem erwägt das Geldinstitut, in den kommenden Monaten noch weitere Gelder zu akquirieren. Die Risikopapiere in den Büchern der Deutschen Bank sind enorm und eine Gefahr für Steuerzahler und Bank-Kunden.

    Hinzu kommen die OTC-Derivate, die in der Bilanz nicht aufscheinen, und von denen niemand genau sagen kann, wie hoch die Risiken sind.

    Die Risikovorsorge der Deutschen Bank im Kreditgeschäft ist im ersten Quartal 2013 um 40 Millionen Euro auf 354 Millionen gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen, teilte das Institut am Montag mit. Doch ist diese Risikovorsorge alles andere als ausreichend. In einer Pressemitteilung wies die Deutsche Bank darauf hin, dass der Vorstand beschlossen habe, eine Kapitalerhöhung durchzuführen. Demnach sollen neue 90 Millionen Aktien im Wert von 2,8 Milliarden Euro brutto ausgegeben werden. Dies werde die Kernkapitalquote (Tier 1) von 8,8 auf 9,5 Prozent anheben.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    „Schlamperei“: Schäuble kann die KfZ-Steuer nicht eintreibenAb kommenden Jahr wird es zu Problemen bei der KfZ-Steuer-Eintreibung kommen: Das Bundesfinanzministerium übernimmt diese Aufgabe von den Ländern - und ist nicht vorbereitet. Nun versucht Wolfgang Schäuble, die Mitarbeiter der Telekom-Beschäftigungsgesellschaft Vivento zu beauftragen. Das kostet 40 Millionen Euro jährlich, die es im Haushalt nicht gibt.

    Stell’ Dir vor, Schäuble will eine Steuer erheben – und kein Beamter hilft ihm dabei.

    Das Bundesfinanzministerium muss ab Juli 2014 die Kfz-Steuer einziehen. Dafür fehlen aber noch mehr als 1.000 Beamte. Für 110 Millionen Euro soll nun externes Personal eingekauft werden.

    Zum 1. Januar 2013 waren in Deutschland allein 43,4 Millionen Pkws gemeldet. Entsprechend muss der Bund ab Juli 2014 eine immense Zahl an Steuerbescheiden an die Kraftfahrzeughalter schicken. Hinzu kommen die Mahnungen wegen nicht bezahlter Kfz-Steuern.

    Doch das Finanzministerium ist mit der neuen Aufgabe überfordert. „Die Übernahme des Einzugs der Kfz-Steuer muss gründlich vorbereitet werden“, sagte der SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Denn von einem Tag zum anderen wird der Bund allein dafür zuständig sein. Ab 1. Mai dieses Jahres müsste die Vorbereitung eigentlich beginnen, das Personal müsste geschult werden. Die Zeit läuft dem Ministerium davon.

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  • Quelle: youtube.com

    Alles, was wir über Boston sicher wissen ist, dass dort zwei Bomben detoniert sind, drei Menschen getötet und 264 zum Teil schwer verletzt wurden. Mehr wissen wir nicht. Nicht genau.

  • Quelle: youtube.com

     

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Internet-Kontrolle: Jeder Haushalt muss Modem der Deutschen Telekom kaufenDie Deutsche Telekom kann aufgrund einer neuen Rechtslage alle Internet-User zwingen, sich ein Telekom-Modem zu kaufen. Die Telekom vertreibt ein Modell aus China. Die alten Modems müssten weggeworfen werden. Die Bundesregierung spekuliert mit fantastischen Mehreinnahmen und der totalen Kontrolle des Internet durch einen Staatsbetrieb.

    Unabhängige Provider schlagen Alarm: Die Deutsche Telekom ist offenbar drauf und dran, die Zugänge zum Internet komplett zu übernehmen.

    Der Gründer des Routing-Unternehmens Viprinet, schlägt Alarm: Wegen einer von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkten Entscheidung der Bundesnetzagentur wird die Deutsche Telekom ihren Einfluss direkt in die Wohnzimmer der Deutschen ausdehnen. Die Kunden können gezwungen werden, nur noch Modems der Deutschen Telekom zu verwenden. Für den Staat ein Riesengeschäft mit der angenehmen Wirkung der totalen Kontrolle.

    Viprinet schildert die gefährliche Lage:

    „Die schlimmsten Auswirkungen für den freien Markt verspricht aber die im Januar gefällte Entscheidung der Bundesnetzagentur, dass der Netzanschluss eines Providers nun nicht mehr die Telefondose sei, sondern das vom Netzbetreiber gelieferte Modem. Damit kann die Telekom künftig vorschreiben, dass nur noch die von ihnen gelieferten Modems am Anschluss benutzt werden dürfen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    WestLB: In Düsseldorf tickt eine 1,5 Billionen Euro Derivaten-BombeDie Nachfolge-Bank der WestLB verwaltet ein mysteriöses Derivate-Portfolio. Nennwert: 1,5 Billionen Euro. Wem die Papiere gehören, sagt die Bank nicht. Der deutsche Steuerzahler sollte sich jedoch auf einen lauten Knall in Düsseldorf einstellen.

    Die Nachfolgebank der WestLB, in deren Aufsichtsrat der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück sein segensreiches Wirken entfaltete, ist eine Geisterbank (mehr zu diesem abenteuerlichen Phänomen – hier).

    Das merkwürdige Unternehmen mit dem Namen Portigon sorgt weiter für Unruhe – vor allem für das Land Nordrhein-Westfalen. Denn die Bilanz ist im vergangenen Jahr sehr schlecht ausgefallen. Etwa eine Milliarde Euro hat die WestLB-Nachfolgerin bereits verbrannt. Dem Geschäftsbericht zufolge kostete allein der Verwaltungsaufwand Portigon 926,7 Millionen Euro. Über 425 Millionen Euro wurde für das Personal aufgewendet. Für das kommende Jahr sieht Portigon ebenfalls kein Verbesserung: „Unter dem Strich erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2013 einen Verlust in Höhe von rund 1 Milliarde Euro“.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Zypern nach dem Crash: Zwei Drittel können Rechnungen nicht bezahlenEinen Monat nach dem Haircut ist die wirtschaftliche Lage im Land verheerend. Und die Zyprioten erwarten auch keine baldige Besserung. Sie machen die eigenen Banker und Politiker für die Krise verantwortlich – interessanter Weise jedoch nicht die Troika.

    Gut einen Monat nach dem Haircut der Sparer in Zypern zeigen sich die Folgen der Banken-Krise: Zwei Drittel der Zyprioten haben Probleme, ihre alltäglichen Rechnungen zu bezahlen. Sie haben Angst vor der Zukunft und fürchten, dass sich die Lage weiter verschlimmern wird.

    Doch wen halten die Zyprioten für die Schuldigen?

    Es ist nicht die EU, und nicht der Euro, der das Land in die Krise gestürzt hat, denken die meisten.

    So sagen 84 Prozent der Zyprioten, dass die Troika nicht für die Finanzkrise im Land verantwortlich sei. In Zypern fand der erste Bail-in in der EU statt, allerdings wird auch für die anderen Ländern ein derartiges Vorgehen zur Bewältigung der Schuldenkrise erwartet (etwa von BCG – hier).

    Von den 800 befragten Zyprioten machen 68 Prozent die Banker des Landes für die Finanzkrise verantwortlich, 63 Prozent die Politiker und 48 Prozent die Zentralbanker. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage von Symmetron, wie Bloomberg berichtet. Dem früheren Präsidenten Demetris Christofias geben 79 Prozent eine Mitschuld, dem aktuellen Präsidenten Nicos Anastasiades hingegen nur 13 Prozent.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Großkapital macht Kasse: Börsen vor dem AbsturzDie Börsen werden noch in diesem Jahr massiv einbrechen. Davon gehen zahlreiche Insider in Frankfurt und an anderen Finanzplätzen aus. Die institutionellen Anleger wollen Kasse machen und satte Gewinne mitnehmen. Umstritten ist nur das Timing: Droht der Crash schon im Frühjahr – oder erst im Herbst nach den Bundestagswahlen? Private Anleger sollten nicht auf eine immerwährende Hausse setzen, sondern ebenfalls schon mal daran denken, Gewinne mitzunehmen, bevor es dazu zu spät ist.

    Nach außen hin geben sie sich betont optimistisch. Die Chefs der Großbanken und die von ihnen bezahlten Analysten wollen partout keine Blase sehen – weder auf dem Immobilienmarkt noch an den Börsen. Doch sobald sie unter sich sind, sprechen sie schon mal Klartext. Seit einigen Wochen wird immer häufiger über einen baldigen Börsencrash diskutiert. Besonders der deutsche Markt sei akut gefährdet, ist hinter vorgehaltener Hand zu hören.

    Dafür gibt es einen guten Grund: Vor knapp einem Jahr lag der deutsche Aktienindex DAX bei 5.900 Punkten. Vor wenigen Wochen kletterte er dann über die 8.000er-Marke. Von einer wahren »Bilderbuch-Hausse« sprechen Marktteilnehmer. Die Großinvestoren reiben sich die Hände, doch sie wissen natürlich, dass es nun allmählich Zeit wird, Kasse zu machen und die schönen Gewinne mitzunehmen. Auf der Strecke bleiben dann wieder einmal die Kleinanleger, die erst vor wenigen Wochen einstiegen, weil interessierte Kreise ihnen erzählten, nur mit Aktien könne man derzeit Geld verdienen.

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  • Quelle: theeuropean.de

    Jahrmarkt der SelbstgerechtenWer schadet eigentlich dem Gemeinwohl? Uli Hoeneß, der mutmaßlich Steuern hinterzogen hat, oder diejenigen, die mit Steuergeld nicht wirtschaften können? Ein Blick auf eine verzerrte und von Selbstgerechtigkeit geschwängerte Debatte.

    Sie könnte so einfach zu managen sein, die Affäre rund um den Uli, die Bayern und die Millionen. Ein Vorschlag zur nationalen Krisenbewältigung ginge beispielsweise so: Nun, da Hoeneß sich selbst angezeigt hat, nimmt alles seinen geregelten Lauf. Die Behörden ermitteln, er selbst schweigt, die Öffentlichkeit tut es ihm annährend gleich, der FC Bayern sucht einen Nachfolger, oder lässt es bleiben, und je nach Ermittlungsergebnis wird ganz unaufgeregt Recht im Namen des Volkes gesprochen.

    Klar ist aber auch, dass ein Steuersünder-Skandal eben doch nicht so leicht zu den Akten gelegt werden kann. Allein schon, weil die Causa auch eine Offenbarung für alle ist, die – etwa wie Sigmar Gabriel – schon immer wussten, dass die Hoeneße die „wahren Asozialen in diesem Land“ sind.

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  • Quelle: parteidervernunft.de

    Steuerhinterziehung ist die Reaktion auf eine komplexe und bürgerferne Steuerpolitik des ObrigkeitsstaatesSteuerhinterziehung ist nicht einfach nur die Folge von Gier und krimineller Energie. Sie ist die Reaktion auf eine zu hohe Steuerbelastung. Sie hat mit Steuergesetzen zu tun, die so kompliziert sind, dass sie zur "Optimierung" geradezu einladen und dass man umgekehrt ohne Steuerberater leicht in die Illegalität abzurutschen droht. Sie findet im Großen wie im Kleinen statt. Mit Steuern werden nicht nur die Kernaufgaben des Staates finanziert, sondern auch bürgerferne Ausgaben. Dies geht bis zur Steuerverschwendung aufgrund ausufernder Bürokratie und ineffizientem staatlichen Handeln. Das Gefühl eines völligen Missverhältnisses von Leistung und Gegenleistung entsteht. In der Schweiz weiß man um diese Zusammenhänge und setzt alles daran, die Steuermoral an der Wurzel zu stärken, etwa durch Föderalismus und direkte Demokratie.

    In Deutschland stehen sich Staat und Steuerzahler grundsätzlich als Feinde gegenüber, die sich mit immer neuen Taktiken (Aufhebung des Bankgeheimnisses, Diebstahl von Bankdaten, Banklizenzentzug, Schlupflöchern und Steueroasen etc.) bekämpfen.

    Nach der Historie ist der Staat jedoch ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen, die von dem staatlichen Gebilde nichts anderes erwarten, als den Schutz des Lebens, der Freiheit und ihres Eigentums. Der Staat geht immer verschwenderischer und kurzsichtiger mit den Ressourcen seiner Bürger um. Es ist nicht verwunderlich, dass manche Bürger unter diesen Umständen die Früchte ihrer Arbeit für sich und ihre Kinder in Sicherheit bringen wollen. In der aktuellen Debatte wird daher die Moral von der falschen Seite beansprucht: Es ist der Schutz vor der übermäßiger Belastung durch den Staat, der moralisch höher gewichtet werden muss.

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  • Quelle: bueso.de

    „Bail-In“ für die Banken: Schweiz war Zypern weit voraus!Als sich die allgemeine Aufmerksamkeit jüngst auf Zypern richtete, wußte kaum jemand, daß ein „Zypern-Schema“ zur Teilenteignung von Bankkunden in einem der reichsten Finanzplätze der Welt, der Schweiz, bereits existiert. Schon seit November 2012 gilt dort ein neues Bankengesetz mit der Regelung eines solchen „Bail-In“ bei Bankinsolvenzen.

    Manche werden sich daran erinnern, daß die Schweizer Nationalbank 2008 die UBS mit 60 Mrd.€ retten mußte, einem Fünftel des gesamten Schweizer Handelsvolumens, während Credit Suisse (CS) von der Londoner City über Katar gerettet wurde. Aber die extreme Anfälligkeit beider Banken ist geblieben und damit existiert ein großes Systemrisiko. Ein Teil der Schweizer Politik und Öffentlichkeit ist sich dessen bewußt. Seit mehreren Jahren gab es deshalb eine Debatte über Bankentrennung. Plötzlich allerdings ebbte diese Debatte ab und statt dessen beschloß die Schweiz eine neue Variante der Bankenrettungspolitik.

    Diese Variante ist der „Bail-In“: Das Bankensystem soll nicht mehr "von außen" mit Steuergeld gerettet werden (Bail-Out), sondern "von innen". Einzelne Institute können geschlossen werden, aber Aktionäre und Einleger sollen ihre Schulden an das System bezahlen.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Grüne beschließen höhere Abgaben für Reiche - Luxussteuer ist TabuDer Spitzensteuersatz soll auf 49% steigen und eine Vermögenssteuer soll befristet wieder eingeführt werden. So wollen die Grünen wieder an Geld kommen, um ihr Umverteilungsprogramm umsetzen zu können. So bleibt man in der "göttlichen Ordnung" der Hierarchie, des Bewertens und des Profitdenkens. Christliche Lebensphilosophie wird so ganz einfach zum Steuermodell.  Doch wer ist Reich, damit ihn die verordnete Nächstenliebe als Schenker trifft und wer ist Arm, um die Geschenke annehmen zu dürfen?

      80.000 Euro Jahreseinkommen = 49 %
      60.000 Euro Jahreseinkommen = 45%
    Ab 250.000 Euro wird die Reichensteuer mit 1,5 % auf das Vermögen fällig.

    Eine Luxussteuer wäre angebrachte. Ein Auto für 250.000 Euro ist etwas anderes als eine Eigentumswohnung, in der man selber lebt. In Österreich gab es diese Luxussteuer einmal. Jeder Porsche wurde noch einmal mit 21 % belastet.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Mummenschanz!Der ganz alltägliche Wahnsinn geht in die nächste Runde. Noch am Dienstag notierte der DAX unwesentlich oberhalb seiner 200 Tage-Linie und kämpfte den vierten Tag in Folge mit einer wichtigen charttechnischen Unterstützungszone zwischen 7.435 und 7.480 Punkte. Stunden später notierte der DAX auf einmal 200 Punkte höher und legte innerhalb von drei Handelstagen in der Spitze sagenhafte 400 Punkte zu…

    Auch die anderen Aktienmärkte legten den Vorwärtsgang ein … und wer nicht gerade die Nachrichtenlage verfolgte, musste sich sagen: Da muss etwas wirklich Herausragendes passiert sein. Doch dem war nicht so.

    Am Anfang war es einfach eine technisch indizierte Rallye, die die bearishen Investoren auf dem falschen Fuß erwischte und sie förmlich ausquetschte, weswegen man solche Situationen auch “Short Squeeze” nennt. Da kurzfristig entscheidende Widerstandsmarken sehr nahe beieinander sagen, löste das überschreiten einer Marke neue Käufe und Eindeckungen aus, die den Index dadurch wieder an die nächste Marke trieben, wo dasselbe Spiel von vorne begann.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Der Fall Uli Hoeneß und der größte Trick des StaatesDie Causa Uli Hoeneß und die mediale Hetzjagd gegen ihn zeigen, wie sehr die staatliche Propaganda schon unsere Gedanken vergiftet hat. Im Folgenden soll dabei noch nicht einmal darauf abgehoben werden, dass das eigentliche Verbrechen die Besteuerung selbst ist, die moralisch mit einem Banküberfall gleichzusetzen ist. Vielmehr soll dieser Artikel aufzeigen, wie perfide der Staat vorgeht, um seine Bürger zu enteignen.

    Der größte Trick des Staates ist, die Bürger durch das Geldsystem zu enteignen. Der zweitgrößte Trick des Staates ist es, die Unternehmen zu Komplizen zu machen und sie die Steuern und Abgaben eintreiben zu lassen.

    Die Enteignung über Inflation geht vollkommen unbemerkt vonstatten, da der Bürger gar nicht ahnt, dass sein Geld hin zum Staat und seinen Komplizen, den Banken, wandert. Der wichtigste – und von staatlichen »Bildungseinrichtungen« vollkommen verschwiegene – Ökonom des vergangenen Jahrhunderts, Ludwig von Mises, hat es einmal so auf den Punkt gebracht: »Das Wichtigste ist, zu verstehen, dass Inflation kein Akt Gottes ist, dass sie keine Naturkatastrophe ist und keine Krankheit. Inflation ist eine politische Strategie.« Die Ökonomen der Österreichischen Schule weisen darauf schon seit über 100 Jahren hin und haben als einzige eine Erklärung für die immer wieder auftretenden Finanzkrisen parat.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Den Konsum von Nachrichten einstellen?Heute sind wir in Bezug auf “Informationen” an demselben Punkt angelangt, bei dem wir vor 20 Jahren im Hinblick auf Nahrung waren. Wir beginnen zu erkennen, wie toxisch Nachrichten sein können…

    Irreführende Nachrichten…Nehmen Sie das folgende Beispiel (von Nassim Taleb geliehen). Ein Autofahrer fährt über eine Brücke, und die Brücke bricht zusammen. Worauf fokussieren sich dann die Nachrichten? Auf das Auto. Auf die Person im Auto. Wo er herkam. Wo er hinwollte. Wie er den Crash erlebt hat (sofern er überlebte). Aber das ist alles irrelevant. Was ist relevant? Die strukturelle Stabilität der Brücke.

    Da geht es um die zugrundeliegenden Risiken, welche auch bei anderen Brücken vorhanden sein könnten. Aber das Auto ist dramatisch, das sind die Nachrichten, die billig zu produzieren sind. Nachrichten können uns dazu führen, dass wir mit völlig falschen “Risiko-Karten im Kopf” herumlaufen.

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  • Quelle: susannekablitz.wordpress.com

    Von Machtgenießern und anderen KreaturenIst es für unser Wohlbefinden und unser Seelenheil nicht geradezu verzückend, wenn endlich mal wieder „ein Reicher“ so richtig zur Raison gebracht werden kann? Herrlich – können wir uns mal wieder die 10-Tage-Empörungs-Phasen-Regel gönnen, uns vollkommen politisch korrekt echauffieren und dem Kapitalismus und seinen unfassbar frechen Auswüchsen mit Schwung in den Allerwertesten treten.

    Ein solch bösartiges, unverzeihliches, menschenverachtendes  Verbrechen wie Steuerhinterziehung ist zutiefst verabscheuenswürdig, widerlich! Sogar unsere Bundeskanzlerin wendet sich „enttäuscht“ ab. Das wird ihr sicher schwer fallen, war doch der Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender des FC Bayern München stets ein treuer Freund und hingebungsvoller Fürsprecher unserer Regierung. Und jetzt? Abgestürzt! Kein Mensch kann ihm jetzt noch helfen –  will auch keiner! Schließlich würde man sich zutiefst unbeliebt machen.

    Steuerhinterzieher sind fies und gemein, sie lungern am untersten Ende der menschlichen Abgründe herum, denn sie machen sich des „Diebstahls an der Gemeinschaft“ schuldig! Hier ist es ganz egal, dass „Steuerhinterzieher“ in der Regel lediglich ihr selbsterworbenes, erarbeitetes Geld„am Fiskus“ vorbei in Sicherheit bringen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Boston-Verdächtiger im Boot war unbewaffnet: Warum ist er schwer verletzt?Bei der Festnahme des Verdächtigen gab es offenbar doch keinen Schusswechsel. Der 19-Jährige Dschochar Zarnajew, der sich in einem Boot vor der Polizei versteckt hatte, war unbewaffnet. Das FBI schweigt zu den Enthüllungen.

    Bislang war man davon ausgegangen, dass Dschochar Zarnajew bei seiner Festnahme bewaffnet gewesen sei. Scheinbar ein Trugschluss: Einem Bericht der Washington Post zufolge waren die Polizei-Beamten bei der Festnahme des Verdächtigen der Bombenanschläge beim Boston Marathon lediglich davon ausgegangen, der Verdächtige sei schwer bewaffnet gewesen.

    In dem Zeitungsbericht heißt es, Zarnajew habe „keine Feuerwaffen bei sich“ gehabt, als er von einem „Kugelhagel der Polizei getroffen“ wurde. Die Beamten zielten auf das Boot, in dem er sich versteckt hatte. Weiter heißt es, die Beamten seien fest entschlossen gewesen, den Verdächtigen zu fassen und es sei „im Chaos des Momentes“ zu der Eröffnung des Feuers gekommen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bayern: 8 Millionen Euro aus Steuermitteln für Politiker-FamilieDas kennen wir eigentlich nur aus Griechenland: Politiker versorgen ihre Verwandten großzügig aus Steuermitteln. In Bayern gab es diesen Brauch allerdings auch. Er kostet den Steuerzahler Millionen.

    Eigentlich ist es im Bundestag und in den Landtagen verboten, die eigenen Ehefrauen bzw. Ehemänner und Kinder aus Steuermitteln zu bezahlen. In Bayern jedoch nicht generell. Im bayerischen Landtag gibt es insgesamt 17 Abgeordnete, die enge Familienmitglieder beschäftigen und mit Steuergeldern entlohnen. Bei insgesamt 92 CSU-Abgeordneten im Landtag ist das immerhin jeder Fünfte. 7.500 Euro stehen den Abgeordneten monatlich zur Verfügung, um Angestellte in ihren Büros zu bezahlen. Clever genutzt, wanderte das Geld der Steuerzahler so in der Familienkasse der CSU-Abgeordneten.

    Besonders viel Aufsehen hinsichtlich dieser Praxis erregte in den vergangenen Tagen der CSU-Fraktionschef Georg Schmid. Er beschäftigte seine eigene Frau im Büro. In den  vergangenen Monaten soll sie Rechnungen zwischen 3.500 und 5.500 Euro gestellt haben, gab Schmid an. Aufgrund der immensen Kritik gab der CSU-Fraktionschef am Donnerstag nun seinen Rücktritt bekannt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Großprojekte retten Umsatz der Bau-Industrie

    Dem deutschen Baugewerbe gehen die Aufträge aus. Der harte Winter ist vorbei. Trotzdem erholt sich die Branche nicht und steht bei der Nachfrage schlechter da, als ein Jahr zuvor.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtet, sind die Aufträge in der Bau-Industrie im Februar im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum um 1,8 Prozent gesunken. Die Nachfrage im Hochbau nahm um 5 ,1 Prozent ab, im Tiefbau gab es 2,0 Prozent mehr Aufträge.

    Nach einem schwachen Januar konnte der Umsatz im Februar jedoch wieder stabilisiert werden. Mit 4,4 Milliarden Euro stieg er sogar im Vergleich zum Vorjahresniveau um 2,8 Prozent. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus sind etwa 710.000 Personen beschäftigt, das sind 1,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Anscheinend sind die milliardenschweren Großprojekte für die Bau-Industrie lukrativ (mehr zu Stuttgart 21 – hier).

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  • Quelle:

    FBI: Größte Terrororganisation der USADie beiden Terrorverdächtigen in den USA wurden – wie ihre Mutter behauptet –»vom FBI hereingelegt«? Kaum zu glauben. Und dennoch leider nichts Besonderes. Denn das FBI stiftet Menschen bereits seit Jahren zu Attentaten an und dürfte damit wohl die gefährlichste Terrororganisation der Vereinigten Staaten sein...

    Da wäre zum Beispiel der zum Islam konvertierte 45-jährige Walmart-Lagerist James Cromitie aus Newburgh, Orange County. Um 2010 herum schloss der zum Islam konvertierte Amerikaner Freundschaft mit einem gewissen Maqsood. Der, so schrieb das US-Politikmagazin Mother Jones, erklärte ihm irgendwann, er sei ein Kontaktmann der pakistanischen Terror-Gruppe Jaish-e

    Mohammed und solle in den Vereinigten Staaten ein Team für den Heiligen Krieg zusammenstellen.

     Eine Bomben-Idee

     Maqsood hatte da auch schon eine Bomben-Idee: Wie wär’s, wenn man in der Bronx ein paar Synagogen sprengen und ein paar Flugzeuge mit Raketen beschießen würde? Rein zufällig habe er da zwei Stinger-Raketen – Sprengstoff und Waffen sowieso.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Die Fußballfirma "Bayern-München" Fußball ist nur eine Unterhaltungsindustrie mit angeschlossenem T-Shirt-Laden. Fußball lebt nicht von virtuellen kreierten Helden, wie die Spieleindustrie, sondern von lebenden Menschen, die mit Hilfe der Medien zu Stars werden, um Geld zu verdienen. Das Motto ist das Motto der Gladiatoren. 22 Mann gehen in die Arena und nur die Torschützen gehen als Sieger wieder raus. Der Mannschaftssieg ist nur etwas für die Tabelle. Fußball nennt sich zwar noch Mannschaftssport und doch ist es eine Industrie der Einzeldarsteller. Die Mannschaft nur noch lästige Spiel. Im Grund wäre die beste Lösung: Bayern-München kauft sämtliche Clubs der Bundesliga auf und spielt so immer gegen sich selber. So bleibt jeder Gewinn im eigenen Haus. Ist wie wenn, LIDL gegen Penny einen Preiskampf veranstaltet. Es ist nur eine Show für den Kunden.

    Fußball entspringt der Wettkampflust von Gemeinschaften = Gemeinden. Jede Dorfgemeinschaft bildete aus seinen Mitgliedern eine Mannschaft und maß sich mit der Nachbargemeinde. Das war der Grundgedanke. Spieler aus anderen Gemeinden zukaufen bzw. als Lohnarbeiter anstellen, stand damals nicht zur Debatte. Ein Verein verdiente kein Geld.

    Heute fragt man sich, warum die Nationalmannschaften noch die eigene Fußballmannschaften sind, die sich aus Spieler zusammensetzen müssen, die den Paß des jeweiligen Landes besitzen für das sie spielen. Das ist irgendwie veraltet. Jeder Fußballclub kauft sich sonst seine Mannschaft von überall aus der Welt zusammen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    VW: Gewinn bricht um 25 Prozent einAuch bei VW sind die Gewinne deutlich eingebrochen. Konzern-Chef Winterkorn hält jedoch an seiner Prognose fest. Ein erneuter Kurssturz der Aktie soll vermieden werden.

    Volkswagen reiht sich ein in die Liste der deutschen Autobauer, die unter dem schwachen europäischen Absatz leiden. Der Betriebsgewinn von VW ging im ersten Quartal um mehr als ein Viertel zurück, berichtet Reuters. Die kommenden Monate würden „alles andere als leicht“, sagte Konzern-Chef Winterkorn auf einer Veranstaltung am Donnerstag den VW-Aktionären.

    Im Gegensatz zum deutschen Konkurrenten Daimler (mehr hier) will Winterkorn die Gewinnprognose für das laufende Jahr nicht nach unten korrigieren. Stattdessen müsse man sich jetzt „mehr denn je ins Zeug legen”. Experten zufolge werde die Absatzflaute im europäischen Automobilmarkt frühestens 2015 überwunden.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EZB: Zinssenkung soll schwache Wirtschaft wiederbeleben Die Zinsen für neues Geld könnten schon nächste Woche herabgesetzt werden. Die EZB will den Leitzins infolge der schwachen konjunkturellen Entwicklung senken. Insbesondere die Wirtschaftsflaute in Deutschland spricht dafür.

    Die schwachen Konjunkturdaten in der Euro-Zone, ganz besonders auch die überraschenden Entwicklungen in Deutschland (mehr hier), erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Mario Draghi auf dem Treffen des EZB-Rates in Bratislava schon nächste Woche den Leitzins für die europäischen Banken senken wird. Bislang liegt der Zinssatz bei 0,75 Prozent.

    Einem Bericht der FT zufolge sei die EZB „zum Handeln bereit” („ready to act”).  Spätestens im Juni könnten neue Maßnahmen verkündet werden, wenn die EZB ihre eigenen Wirtschaftsprognosen veröffentlichen wird. Denn die Wirtschaftsdaten für Deutschland seien „entmutigend“. Chris Williamson, Chef des Finanzdienstleisters Markit, sprach von einer „beunruhigenden Schwäche“ zu Beginn des zweiten Quartals. Es gebe Anzeichen, dass sich der „Abschwung in den kommenden Monaten noch intensivieren“ werde.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Merkel in der Defensive: Europa vor grenzenloser Schulden-FlutDie Schuldenpolitik in Europa ist wieder salonfähig. Der Grund für die Kehrtwende liegt in einem kürzlich entdeckten Rechenfehler bei der gängigen Schulden-Theorie. Die Schulden-Praxis wird jedoch Generationen belasten. Angela Merkel ist, entgegen dem Klischee, nicht mehr Herrin der Lage. Sie scheint zu resignieren - zumindest bis zur Bundestags-Wahl.

    Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt. EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso möchte in den südlichen Schuldenländern die Zügel lockern und verkündet, es sei nun genug gespart worden. Schluss mit der Schuldenbremse, Schluss mit Fiskalpakt und Defizitgrenzen. Auch Olli Rehn, bisheriger Verfechter und – neben Angela Merkel und Wolfgang Schäuble – Chefideologe des rigorosen Sparkurses, weicht vom Pfad der Tugend ab.

    Die EU-Kommission will nun also neue Pflöcke in der Schuldenpolitik einschlagen. Der IWF verfolgt dasselbe Ziel und hat bereits angekündigt, es sei nun an der Zeit, den strengen Sparkurs aufzugeben, um mehr Wachstum in der Euro-Zone und in Europa zu generieren.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Anglo Irish Bank: Geheime Rettung durch Draghi gefährlich für SparerAnleger und Sparer der Anglo Irish Bank zittern um ihr Geld: Die EZB und die irische Regierung versuchen, alle Details über die Rettung der Bank geheimzuhalten. Offenbar setzt die EZB die Regierung massiv unter Druck. Das dürfte nichts Gutes für die Sparer bedeuten.

    Mit der Zwangs-Abgabe in Zypern haben EZB, IWF und EU ein Modell gefunden, wie künftig Banken gerettet werden (mehr zum Enteigungsplan der EU – hier).

    Unbemerkt von der europäischen Öffentlichkeit scheint der Plan nicht nur in Zypern, sondern auch in Irland vor einem weiteren Praxis-Test zu stehen.

    Mehreren irischen Medienberichten zufolge müssen sich die Käufer von Anleihen der ehemaligen Anglo Irish Bank auf einen Totalausfall ihrer Investitionen gefasst machen. Die Anleihen seien nicht versichert. Auch die Rentenfonds in den irischen Banken seien nicht mehr sicher. Es sei völlig ungewiss, was mit den Sparern geschieht.

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  • Quelle: PressTV - youtube.com

    Um einen ausufernden militärischen Dritten Weltkrieg zu entschärfen, bevor er beginnt, macht es Sinn, das Kriegsgeschehen auf die Informationsebene zu verlagern. So kann der Konflikt mit dem Iran möglicherweise friedlich gelöst werden, wenn die Menschheit es schafft, den Sinn bzw. Unsinn dieses Konfliktes zu erkennen, bevor er überkocht.

    In dieser kleinen Dokumentation hat PressTV, das vom staatlichen Rundfunk der islamischen Republik Iran finanziert wird, zu einem Gegenschlag auf Informationsebene ausgeholt. Auch wenn PressTV vom Westen Hetze und Propaganda vorgeworfen werden, ist diese Dokumentation allem Anschein nach sehr viel näher an der Wahrheit als das, was man täglich in der Tagesschau zu sehen bekommt, so ist das private Zentralbankenkartell angeführt durch die Rothschilds und andere Bankendynastien in den westlichen Medien fast nicht existent, trotz der sich zuspitzenden Finanzkrise.

    Dieses Bankenkartell ist ein wesentlicher Förderer von Kriegen überall auf der Welt, während es seinen Medienarm nutzt um dies zu verschleiern. Daher ist Aufklärung vermutlich nur durch unabhängige Journalisten zu erwarten und von den Nationen, die vom Bankenkartell attackiert werden. In Deutschland ist das Programm von PressTV nur über das Internet zu empfangen, nachdem der Verwaltungsgerichtshof München die Ausstrahlung des Senders über deutsche Satelliten-Bodenstationen verboten hat.

     

     

     

  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Krisen-Barometer: Das Vertrauen in Europa sinkt auf ein Rekordtief

    Die EU hat die deprimierende Zahl selbst ermittelt, jetzt muss sie damit leben. Wahrscheinlich juckt es kaum jemanden in Brüssel: Das Vertrauen der Öffentlichkeit in die EU hat in den sechs größten Ländern (Großbritannien hier in der GRAFIK mit 49% und 69% nicht dargestellt) der Gemeinschaft ein historisches Tief erreicht.

    Das hat Eurobarometer – die Umfrageorganisation der EU – herausgefunden. Das wirft ernsthafte Fragen über die Legitimität jenes Gebildes auf, das als kaum entwickelter politischer Rahmen des Euro gilt, und das Bundeskanzlerin Angela Merkel gerne forciert ausbauen würde. Aber warum forcieren, wenn so viele den zentralen Institutionen kein Vertrauen schenken ?

    Die Skepsis gegenüber den EU-Zentrums-Jihaddisten, EU-Budget-Puschern und Karriere-Apparatschiks ist inzwischen so groß, dass populistische anti-Euro-Parteien sehr gut auf diesem Trittbrett fahren können.

    Finanzkrise, Schuldenkrise, Euro-Krise Austerität und miserabel ausgehandelte Gipfel-Beschlüsse, dazu Einlagen-Klau, Reformstau und neue Steuer-Wut: Der Boden gegen Europa wird von jenen, die es verteidigen – ja sogar vorantreiben – wollen, aus einer brisanten Mischung von Sorgsamkeit und Duseligkeit bereitet.

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  • Quelle: kopp-verlag.de

    Nestlé-Chef will die Kontrolle über die Wasserversorgung der WeltWaffenkontrolle ist sicher ein heißes Thema, aber was ist mit der Kontrolle über das Wasser? Jüngste Äußerungen von Nestlé-Konzernchef Peter Brabeck lassen darauf schließen, dass das Wasser dieser Welt schon bald unter die Kontrolle von Großkonzernen wie Nestlé kommen wird.

    Brabeck wagt die erstaunliche Behauptung, Wasser sei kein Menschenrecht, sondern solle von Geschäftsleuten und staatlichen Stellen verwaltet werden. Er will, dass Wasser kontrolliert, privatisiert und auf eine Weise zugeteilt wird, die den Planeten erhält.

     

    Wasserkontrolle trifft die Vereinigten Staaten

     

    Das alles lässt nur einen Schluss zu: Zu Brabecks Plänen für die Zukunft gehört die Überwachung und Kontrolle darüber, wie viel Wasser die Menschen verbrauchen. Eines schönen Tages könnten Städte und Gemeinden durch internationales Recht gezwungen werden, jedem Haushalt nur noch eine begrenzte Menge Wasser zuzuteilen. Vielleicht ist dann eine Erlaubnis nötig, um Brunnen zu graben, oder es werden Strafen für die Sammlung von Regenwasser verhängt. Solche Gesetze sind in den Vereinigten Staaten bereits auf dem Wege.

     Nestlé-Chef meint: Alles Wasser soll einen Preis haben

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Deutschland: Dreiklang bei Löhnen, Renten und medianen NettovermögenDie jährliche Rentenbestandsstatistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) offenbart Finsternis für Millionen Rentner der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland. 6,117903 Millionen Rentner in Deutschland erhalten eine Rente von unter 500 Euro, beachtliche 13,456166 Millionen Rentner von unter 1000 Euro im Monat. Dabei hatte doch gerade die deutsche Bundeskanzlerin, in Hinblick auf die unangenehme Vermögensstudie der EZB, mit dem Verweis auf die starken staatlichen und betrieblichen Rentensysteme in Deutschland zu punkten versucht: “Aber Vorsicht: Die Statistik ist verzerrt.”

     

     

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Daimler in der Krise: Gewinne brechen um 60 Prozent einIm ersten Quartal dieses Jahres brach der Gewinn bei Daimler um mehr als die Hälfte ein. Der schwache Absatzmarkt in Europa und fehlende Investitionen beim deutschen Autobauer führten zu dem schlechten Ergebnis.

    Wie Daimler am Mittwoch mitteilte, schmolz der operative Umsatz auf nur noch 917 Millionen Euro, gerade mal halb so viel, wie noch vor einem Jahr. Konzern-Chef Dieter Zetsche, dessen Vertrag bei Daimler um drei Jahre verlängert wurde, musste infolge des schwachen Ergebnisses die Gewinnprognose erneut nach unten korrigieren. Auch andere deutsch Autobauer leiden unter den schwachen Absatzzahlen in Europa (mehr hier).

    Viele Märkte hätten sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres „konjunkturell schlechter entwickelt als erwartet”, sagte Zetsche einem Bericht von Reuters zufolge (mehr zur Entwicklung der Industrie in Deutschland – hier). Aber das ist nicht der einzige Grund für die Unterauslastung bei Daimler. In der Fusion mit Chrysler wurde viel Geld ausgegeben und wenig in innovative und sparsame Antriebe investiert. Das hatte zur Folge, dass die Konkurrenz – vornehmlich Audi, BMW und Volvo Trucks – Daimler bei diese Trendwende zu mehr Sparsamkeit überholt haben (hier).

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  • Quelle: qpress.de

    Inge Hannemann, das Sandkorn im Hartz IV Getriebe, suspendiertSchöne heile Welt: Offenbar möchte man mit der Freistellung von Inge Hannemann, von ihrem Dienst in einem Hamburger Jobcenter, genau diese Darstellung von der schönen heilen Hartz IV Welt krampfhaft aufrecht halten. Normalerweise würde eine solche Personalie gar nicht auffallen, wäre da nicht ihre private Aktivität als erbitterte Kritikerin der SGB II Gesetzgebung und deren Umsetzung auf ihrem privaten Blog. Zwar gilt formal in Deutschland „noch“ so etwas wie Meinungsfreiheit, dies aber offensichtlich nur begrenzt für Amtspersonen, die durch ihre private aber öffentlich geäußerte Meinung an den Grundfesten des Systems rütteln.

    Und gerade weil es hier einmal mehr um eine couragierte Frau geht, die sich keineswegs verbiegen zu lassen gedenkt, ist dies mehr als nur eine Erwähnung wert. Natürlich kommt dies in den großen Mainstream-Medien nicht wirklich groß raus. Wir kennen deren legendäre Systemtreue und nur gelegentlich meckern sie auch ein wenig, aber immer nur um gegenüber der Masse nicht den Rest an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Und weil es eine so interessante Geschichte ist, verweisen wir an dieser Stelle auch gerne auf ein Interview mit Inge Hannemann nach ihrer Freistellung, erschienen auf dem Blog von Gegen-Hartz.de, welches man sich in diesem Zusammenhang vergegenwärtigen sollte.

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  • Quelle: kopp-verlag.de

    Völliger Medien-Blackout mutmaßlicher Verdächtiger des Anschlags beim Boston-MarathonIn einer Story, die fast so explosiv ist wie der Anschlag selbst, betreiben die Mainstreammedien jetzt einen völligen Blackout der Fotos von Mitarbeitern des privaten militärischen Dienstleisters The Craft, die während der Detonation beim Boston-Marathon anwesend waren.

    NaturalNews und InfoWars.com haben eine Reihe von Fotos veröffentlicht, die beweisen, dass zahlreiche Mitglieder des privaten militärischen Dienstleisters The Craft aktiv an Operationen im Zielbereich des Marathons beteiligt waren.

     Das ist ein fotografischer Beleg. Bei realer Polizeiarbeit nennt man so etwas einen »Beweis«. Aber erstaunlicherweise wird The Craft in keinem einzigen Mainstreammedium erwähnt: nicht in der New York Times, nicht in der Washington Post, nicht in der Los Angeles Times oder anderswo. Kein einziges Wort.

     Es entwickelt sich rasant zur größten Vertuschung, die jemals von den Medien begangen wurde.

     FBI puscht ein falsches Skript, anstatt echten Beweisen nachzugehen

    Auch das FBI ist an der Vertuschung beteiligt, es veröffentlicht selektiv Fotos der Sündenböcke, die nach seinem Skript verantwortlich sein sollen. Als Teil der Vertuschung hat das FBI bekannt gegeben, dass »andere Fotos nicht als glaubwürdig betrachtet werden«.

     

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Sucht Euch andere Dumme, ihr vermaledeiten Klickunzen!

    Kommentar von Frank Meyer

    Ist es nicht der Hammer, was im Markt für Gold und Silber passiert? Man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Bin ich wütend? Eher erstaunt und auch kein Anwalt derer, die mit Klickunzen viel Geld verloren haben. Der Crash gibt es mir aber die Chance, über die Sache mit dem Papiermarkt nachzudenken und in Scherben zu lesen, ohne ein Scherbengericht ins Leben zu rufen zu wollen. Extrem spannend, wenn Papiermärkte die Realität ersetzen und Lektionen erteilen. Autsch!

    So etwas wie der Goldcrash 2013 passiert nicht oft, aber immer wieder aus heiterem Himmel. Es sind Lektionen, aus denen man durchaus etwas lernen kann. Für viele sind es teure Lektionen, wenn die Klickunzen, also die Zertifikate, KO`s und der andere Kram auf einmal zehntausenderweise den schnellen Tod über Nacht sterben und damit auch die Hoffnungen auf schnelle Gewinne im Spiel mit den Preisen. Einen Wert haben sie nicht, wie man gerade feststellen konnte. Schuld daran sind meist die anderen aber nicht derjenige, der sich diesem Spiel bereitwillig zur Verfügung gestellt hat. Indem man den Papiermarkt der Edelmetalle, so kriminell er auch sein mag, mit seinem Ersparten füttert, hält man ihn auch am Leben. Und dann frisst er sich satt, wie neulich beim Wasserfall der Gold – und Silberpreise. Der Papiermarkt findet immer wieder seine Opfer. Das ist nichts Neues, aber es scheint zu funktionieren. Offenbar gibt es genügend Plankton in den Märkten, das sich dem Spiel der Großen bereitwillig zur Verfügung stellt.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - Auch auf den Kanarischen Inseln werden die Banken enteignet

    4.100 Familien haben auf den Kanarischen Inseln bereits ihre Wohnung verloren, weitere 9.400 stehen kurz vor der Zwangsräumung. Angesichts dieser Situation hat die Regierung der Kanaren nun beschlossen, dass andalusische Gesetz zu kopieren und Banken in gleicher Weise zu enteignen. Paulino Rivero (Coalición Canaria), der Regierungschef des Archipels, kündigte heute an, man werde “jetzt sofort ein Gesetz auf den eiligen Dienstweg bringen, das den Banken das Gebrauchsrecht der Wohnungen für drei Jahre entzieht”, genau wie das in Andalusien bereits passiert ist.

     Das Gesetz wird praktisch gleich lauten wie die Version, die wir bereits in unserem Artikel vom 10. April beschrieben hatten: “Zwangsräumungen – Andalusien enteignet Banken”. Laut dem kanarischen Regierungschef wurde das andalusische Dekret von den Juristen der Inseln überprüft und “erscheint sowohl in der Substanz als auch bezüglich der Verfassungsmässigkeit als geeignetes Instrument, um eine Antwort auf ein soziales Problem zu geben, das tausende von Familien betrifft”. Den Banken werden die Wohnungen über drei Jahre entzogen. Die Mieter müssen höchstens 25% ihres Familieneinkommens für Miete und Nebenkosten bezahlen.  Wohnungen, die nicht zur Vermietung frei sind, werden mit einer Strafzahlung belegt.

    P.S.: Kühne Behauptung – da sich hier Volksvertreter entschlossen haben, Schaden von ihrem Volk abzuwenden, werden Sie diese Meldung in Ihrer Tageszeitung nicht finden.  Um selbst aktiv zu werden, fragen Sie doch mal in deren Redaktion an, warum das so ist!

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  • Quelle: youtube.com

    Walther Veith erklärt wissenschaftlich fundiert, warum Milch und Milchprodukte für den menschlichen Verzehr und die Volksgesundheit eine Gefahr sind. Viele Krankheiten hängen mit unbedachtem Konsum von Milchprodukten zusammen, inklusive Osteoporose, Diabetis und Gehirnentwicklung von Kindern. Interessant ist hier der Zusammenhang mit Codex Alimentarius, der im Video zwar nicht hergestellt wird, jedoch kaum zu übersehen ist.

     

     

  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Die Causa “Hoeneß-Selbstanzeige” – ein inszeniertes Medien-Spektakel?

    Im Zusammenhang mit seiner Selbstanzeige beim Finanzamt hat Uli Hoeneß öffentlich Fehler zugegeben.

    “Ich habe erkannt, dass ich einen schweren Fehler gemacht habe, den ich versuche, mit der Selbstanzeige zumindest halbwegs wiedergutzumachen. Ich will reinen Tisch machen. Das Gesetz bietet ja diese Möglichkeit”, sagte der Unternehmer und Präsident des deutschen Fußball-Rekordmeisters FC Bayern München der “Sport Bild”.

    “Der FC Bayern, das ist der FC Hoeneß”, titelte einst der “Spiegel”. Daran hat sich seitdem nicht viel geändert. Uli Hoeneß gilt nach wie vor als einer der wichtigsten Männer im deutschen -sowohl als auch im internationalen- Fußball-Geschäft. Seit dem 27. November 2009 ist Hoeneß Präsident beim deutschen Rekordmeister.

    Der Sohn eines Wurstfabrikanten formte aus einem wirtschaftlich angeschlagenen FC Bayern ein Millionen-Unternehmen. Auch aus seiner Wurstfabrik formte er ein Millionen-Unternehmen. Eine Erfolgsgeschichte, die mit keinem “Happy End” zu Ende geht. Das weiß man jetzt schon.

    Offenbar ist einiges an Einnahmen zusammen gekommen. Hoeneß erarbeitete sich ein Vermögen, auch an Schwarzgeld mangelte es nicht. Beweis: Er stellte im Januar 2013 Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung, weil er ein Konto in der Schweiz hatte. Die Kapital-Erträge daraus wurden nicht dem Finanzamt gemeldet.

    Ab einer Million Euro Steuern hinterzogen: Gefängnis ohne Bewährung. Das klingt brutal, ist aber so.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Goldman Sachs empfiehlt, Goldverkäufe einzustellenNachdem der Goldpreis nach dem 12. April deutlich eingebrochen ist, raten die Analysten von Goldman Sachs ihren Kunden nun, Kasse zu machen und ihre Short-Positionen glattzustellen.

    Kurz vor dem Goldpreis-Einbruch am 13. und 15. April empfahl die US-Investmentbank Goldman Sachs ihren Kunden, Gold zu verkaufen. Nun hat man an dem Kurssturz genug verdient und rät dazu, die Terminverkäufe wieder einzustellen. Das Wall Street Journal zitierte am Dienstag aus einem entsprechenden Schriftstück.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Lästig für die Banken: 80 Prozent zahlen mit Bargeld Die EZB sagt, dass die Bedeutung des elektronischen Zahlungsverkehrs immer mehr zunimmt. Noch kämpfen die Zentralbanker jedoch mit der Tatsache, dass 80 Prozent der Transaktionen mit Bargeld erledigt werden. Die Banken machen Druck, denn sie wittern wieder einmal einen Wachstumsmarkt.

    Bei einer Konferenz in Wien zur Einführung neuer Euro-Scheine, hat sich die EZB auch zur Bedeutung des Bargelds geäußert. „Die Menschen in der ganzen Eurozone vertrauen ihren Geldscheinen“, sagte EZB-Vorstandsmitglied Benoît Cœuré.

    Cœuré räumt zwar ein, dass das Bargeld nicht „außer Mode“ ist. Doch der EZB-Mann sagt auch, dass die Bedeutung des elektronischen Zahlungsverkehrs zunehme. Bedauernd fügte Cœuré hinzu: „Eine Gesellschaft ohne Bargeld ist in absehbarer Zukunft nicht möglich.“

    Dennoch hält Cœuré die Abschaffung für wünschenswert. Er sagte, dass die „sozialen Kosten der Bargeldzahlung“ weiter steigen werden. Dies werde Druck auf den Bargeldsektor ausüben. Die Zahlung müsse effizienter werden, so der EZB-Mann.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Die Deutsche Telekom schafft als erstes Unternehmen die „Flatrate“ ab. Mit automatischen Sperren werden Programme gestoppt, die nicht von der Telekom sind. Vodafone & Co. werden dem Beispiel folgen. Die meisten unabhängigen Websites werden damit extrem langsam. Der Staat wird dann mit einem kleinen Oligopol das Internet in Deutschland beherrschen. Genießen Sie die letzten Monate der Freiheit im Internet. Die Deutsche Telekom schafft als erstes Unternehmen die „Flatrate“ ab. Mit automatischen Sperren werden Programme gestoppt, die nicht von der Telekom sind. Vodafone & Co. werden dem Beispiel folgen. Die meisten unabhängigen Websites werden damit extrem langsam. Der Staat wird dann mit einem kleinen Oligopol das Internet in Deutschland beherrschen. Genießen Sie die letzten Monate der Freiheit im Internet.

    Die beliebte „Flatrate“ ist bald Geschichte: Künftig werden die Kunden massiv mehr für die Internet-Nutzung bezahlen müssen. Die Deutsche Telekom wird künftig automatische Sperren bei zu viel Daten-Volumen – etwa bei Video-Streaming – einbauen. Die Telekom wird eigene Inhalte produzieren und diese werden schneller laden. Damit gibt es neben der GEZ spätestens ab 2016 einen Anbieter von staatlich kontrollierten Informations-Websites.

    Die anderen Konzerne werden dem Beispiel der Telekom gewiss folgen. Auch sie werden die Sperren einbauen und ihre eigenen Inhalte bevorzugen. Wir erleben eine neue Ära der Kommerz-Inhalte wie Telekom-TV und ähnlichen schönen Dingen.

    Wir nähern uns einer Zeit ganz neuer Medien-Formate.

    Die Telekom-Tagesschau.
    Die Vodafone-Sportschau.
    Der E-Plus-Jauch.
    Der 02-Presseclub.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    „Keine Projekte“: Sponsoren gehen auf Distanz zu Uli HoeneßUnternehmen, die bisher auf Uli Hoeneß gesetzt haben, um ihre Werbebotschaften mit seiner Glaubwürdigkeit zu schmücken, sind vorsichtig geworden: Unisono heißt es, es gäbe keine Zusammenarbeit mit dem Präsidenten des FC Bayern München.

    Der Bayern-Manager Uli Hoeneß droht Medien mit Klagen, wenn sie zu exzessiv über seine Steueraffäre berichten (hier). Indes legen die Unternehmen, die diverse Male mit Hoeneß zusammengearbeitet haben, großen Wert darauf, nicht mehr direkt mit ihm in Verbindung gebracht zu werden. Die HypoVereinsbank beispielsweise hat alle Videos, die den Bayern-Manager als Finanzexperten zeigen, aus dem Internet genommen, wie die  Zeitschrift Werben & Verkaufen berichtet. Auch bei der Telekom und bei Mc Donald’s ist man auf Distanz gegangen.

    Auf Nachfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten verwies ein Sprecher der Telekom darauf, dass man zwar mal eine Werbekampagne mit Hoeneß hatte. Angesprochen auf die aktuellen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zur Steuerhinterziehung, antwortete der Sprecher: „Im Zuge dessen, zur Zeit, arbeiten wir nicht zusammen“. Außerdem gebe man grundsätzlich keine Stellungnahme zum Fall Hoeneß ab, „weil es Privatsache ist“.

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  • Quelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de

    Die folgenden Informationen basieren auf einer Zusammenstellung von John de Nugent.
     
    Zunächst ein Video über das Ausmaß der Explosion:

     

    Der erste Eindruck spricht dafür, dass hier eine Rauchgranate explodiert ist, keine Bombe. Sehen wir ob wir den Verdacht noch erhärten können. Betrachten wir einige Bilder, die uns die Massenmedien präsentiert haben.

    Bildquelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de - Es gab keinen Bombenanschlag in Boston!

    John de Nugent hat es geschafft die Meinung eines Vietnam-Veteranen, der viele Bombenverletzungen gesehen hat zu dem obigen Bild zu befragen. Hier eine kurze Liste, die zeigt, dass dieses Bild keine echte Verletzung zeigen kann:
     
    - Eine solche Verletzung entsteht durch Sprengstoff mit hoher Detonationsgeschwindigkeit, die Bombe in Boston war aber angeblich aus Sprengstoff mit niedriger Detonationsgeschwindigkeit
     
    - Die Verletzung deutet auf eine gerichtete Detonation hin, eine solche fand aber nicht statt
     
    - Auf dem Klamotten gibt es kein Blut, keine angebrannten Stellen usw.
     
    - Das Opfer einer solchen Explosion fällt in einen Schock, was hier nicht der Fall ist. Auch wird das Opfer nicht gegen einen Schock behandelt.
     
    - Ohne sofortige Maßnahme gegen Blutverlust ist das Opfer in maximal 5 Minuten gestorben. Der provisorische Verband reicht nicht aus, um den Blutverlust zu stoppen, trotzdem sehen wir keinen Tropfen Blut aus der Wunde kommen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Merkel-Berater: In spätestens fünf Jahren ist der Euro weg

    Kai Konrad, Wirtschafts-Berater der Bundesregierung, gibt dem Euro noch höchstens fünf Jahre. Der Sparkurs funktioniere nicht, der Widerstand in den meisten Euro-Staaten werde wachsen. Auch Kommissions-Präsident Barroso sagt, dass weitere Spar-Maßnahmen nicht mehr durchsetzbar seien. Das klingt alles sehr stark nach einem grundlegenden Wandel in Europa.

    Die aktuellen Daten von Eurostat zeigen, dass trotz Sparpolitik die öffentliche Verschuldung in 21 der 27 EU-Mitgliedstaaten im vergangenen Jahr gestiegen ist (hier). Weder Frankreich noch Spanien können in diesem Jahr die von der EU-Kommission geforderte Defizitgrenze einhalten. Doch statt noch härtere Vorgaben zu machen, fordert der Vorsitzende des Wissenschaftsbeirats des Bundesfinanzministeriums, Kai Konrad, nun überraschend die Aufgabe des Sparkurses in Europa.

    Konrad ist nicht irgendwer: Er ist in seiner Funktion einer der engsten Wirtschaftsberater der Bundesregierung.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Vier Minuten Meinung müssen reichen – wenn es die falsche ist

    “Das ist eine Menge Zündstoff, den Sie hier liefern” - deswegen müssen wir Ihnen jetzt leider das Mikrophon abdrehen.

    Prof. Peukert beginnt die Enteignung der Kleinsparer zu erläutern, da muss die Interviewerin erst einmal durchatmen und dann intervenieren.

    Im anschließenden Blog (http://blog.zdf.de/3sat.makro/2013/04...), welcher leider dann auch noch technische Probleme hatte, entlädt sich die Verärgerung der Zuschauer, sodass sich die Redaktion veranlasst sieht, folgendes zu veröffentlichen: 

    Liebe Blog-Besucher & makro-Zuschauer,
    wir möchten uns mit aller Deutlichkeit von dem Vorwurf distanzieren, wir hätten Herrn Peukert in unserer Sendungen aus inhaltlichen Gründen “abgewürgt”.
    Wie alle anderen Sendungen dürfen auch wir uns nur in einem festgelegten zeitlichen Rahmen bewegen. Auch wir als Redaktion hätten uns gewünscht, Herrn Peukert spontan mehr als die geplante Zeit einräumen zu können. Leider war das aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Inhaltliche Erwägungen spielten dabei keine Rolle.
    Redaktion makro

    Völlig klar, wer käme auch auf die Idee, dass ein öffentlich-rechtlicher Sender das Thema der Enteignung der kleinen Leute aus anderem Grund als Zeitmangel abwürgt? Geradezu ein absurder Gedanke!

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de / de.academic.ru - Boston Consulting: Euro-Krise muss mit radikaler Enteignung gelöst werden Die Boston Consulting Group sagt, dass diejenigen, die sich im Laufe ihres Lebens ein Vermögen erarbeitet hätten, für die Party der Schulden-Staaten und Banken-Exzesse bezahlen müssten. Neben der allgemeinen Banken-Zwangsabgabe müssten massive Steuern auf Vermögen und Erbschaften erhoben werden.

    Daniel Stelter von der Boston Consulting Group hält einen Schuldenschnitt für die einzige Möglichkeit, das Schuldenproblem in Europa zu lösen. Und dieser Schuldenschnitt müsse über Steuern bezahlt werden, sagt er dem DLF. Man kann allerdings nur denjenigen etwas wegnehmen, die etwas haben. Ein wichtiger Teil der Lösung ist für Stelters die Zypern-Methode:

    „Es ist naheliegend, diejenigen, die Vermögenswerte besitzen, die letztlich auch faktisch der Illusion unterliegen, dass die noch völlig belegt und zurückgezahlt werden, durch eine Steuer zu belegen … und auf diese Art und Weise sozusagen die Party aufzuräumen, die Hinterlassenschaften der letzten 30 Jahre aufzuräumen.“

    Stelter sagt allerdings, dass es auf keinen Fall ausreichen werde, wie lediglich die Bankguthaben zu besteuern. „Insofern ist sicherlich eine Kombination aus Vermögensabgabe, Vermögenssteuer oder erhöhter Erbschaftssteuer das Richtige“, sagt er.

    Eigentum ist eine Illusion

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Warum Reiche immer reicher werden und Arme arm bleibenvon Wolfgang Prabel

    Ein entwickelter Verteilungsstaat funktioniert wie eine Sektpyramide. Bei dieser steht oben ein einziges Glas, nach unten werden es in jeder Ebene immer mehr Gläser. In das oberste Glas wird eingegossen, wenn es überläuft, bekommen die vier Gläser darunter was ab. Wenn diese überlaufen, ergießt sich Sekt in die 16 Gläser darunter, erst wenn diese voll sind, geht es ab in die untersten Ebenen.

    Wer sein Glas oben in der Pyramide postiert hat, wer den austeilenden Beamten am nächsten steht, bekommt zuerst etwas ab und am meisten. Eine von Politikern errichtete Subventionspyramide ist fast immer schief gebaut. Dadurch bekommen in den untersten Ebenen, die eh später dran sind, nicht alle was ab, während in anderen Gläsern derselben Ebene ständig frisches Manna durchläuft. Ich will das mal an einem Beispiel erläutern.

    Da war die deutsche Abwrackprämie von 2009. Es wurden von Januar bis September 5 Milliarden € ausgereicht. Es gab Ungleichbehandlung sowohl auf der Seite der Autokäufer als auch auf der der Fahrzeughersteller. Wer zufällig vor 2009 einen Kleinwagen gekauft hatte, konnte die Subvention nicht sinnvoll nutzen, wer dagegen eine bevorstehende Scheidung mit seinem schrottreifen Wagen vor dem TÜV hatte, bekam eine Subvention. Mit derselben Vorstellung von Verteilungsgerechtigkeit kann man den Leuten auch Lotto empfehlen. Die Autohersteller profitierten ebenfalls sehr ungleichmäßig. Die Gewinner der Abwrackprämie waren Neuwagen aus der Klasse der Minis und Kleinwagen. Im Vergleich zu 2008 wurden im Jahr der Abwrackprämie 126,9 Prozent mehr Minis und 77,5 Prozent mehr Kleinwagen zugelassen. Die Hersteller von Kleinwagen hatten in der Sektpyramide die oberen Plätze, das Premium-Segment der deutschen Autoindustrie hatte die Gläser ganz unten stehen und die Pyramide stand so schief, daß man in deren Gläsern Staub wischen konnte.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Wird Putin die Bombardierung Tschetscheniens seitens der USA genehmigen

    Blas mir einen auf: Heute erleben wir ein Novum, das Debüt einer Menschenjagd in den USA. Nein, das ist natürlich kein Debüt und schon gar kein Novum, sondern dass der Spiegel-online diese Aktion mit einem Live-Ticker begleitet, das ist die kaum zu überbietende Reißerei. Der Hintergrund, die vermeintlichen Bombenattentäter von Boston sollen zwei Brüder aus Tschetschenien sein. Einer wurde bereits erschossen, der Zweite ist nun auf der Abschussliste. Wie tief sind wir schon gesunken, dass so etwas noch als Journalismus durchgelassen werden kann? Endzeitstimmung? Oder muss von noch dickeren Brocken der Blick weggelenkt werden?

    Wer es also jetzt auch hautnah und verdeutscht braucht, der kann sich hier noch live an der Menschenjagd beteiligen und mit fiebern: Spiegel-Live Ticker an dieser Stelle hier. Was natürlich in der sachlichen Bestandsaufnahme nicht fehlen durfte, damit der Krieg gegen den Terror keinen Image-Schaden erleidet: Die Brüder sind selbstverständlich Muslime. Nun einer war es, Tamerlan Zarnajew, der noch überlebende offensichtlich auch nicht mehr all zu lange. Sicheres Indiz dafür, dass er noch lebt, ist seine Nennung als A. Zarnajew und das finsterste Bild welches man finden konnte, wie oben rechts, dient nun für die Fahndung. Nach dem letzten Schuss werden wir dann bestimmt den gesamten Vornamen erfahren, solange ist er ja nur ein Verdächtiger, danach tot und schuldig.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Das Drama von Boston entgleiste zur schamlosen Hollywood-Action-InszenierungDer zweite, 19-jährige mutmaßliche Attentäter von Boston ist gefasst worden. Das ist gut. Denn das schreckliche Attentat auf die Teilnehmer und Besucher des Bostoner Marathon kann nur von Menschen begangen worden sein, die sich in eine kranke Gedankenwelt verirrt haben und gemeingefährlich geworden sind. Auch wenn dadurch nichts wieder gut gemacht werden kann, so mussten sie gefasst werden.

    Es bestehen offensichtlich keine Zweifel, dass es sich bei dem nun gefassten 19-jährigen und seinem 26-jährigen Bruder um die Attentäter handelt. Sie haben aber in jedem Fall einen weiteren Menschen, einen Polizisten, getötet, bevor sie flüchteten und die Jagd auf sie begann.

    Der 26-jährige mutmaßliche Bombenattentäter wurde gestern erschossen, scheinbar von Kugeln geradezu durchsiebt. Sein jüngerer Bruder entkam zunächst.

    Spätestens von diesem Punkt hatte man als außenstehender Betrachter das mulmige Gefühl, dass die waffenstarrenden, blutrünstigen High-Tech-Action-Filme, wie man sie von Hollywood kennt, nicht schlicht Fantasieprodukte sind, sondern die US-Realität widerspiegeln, wobei die Medien das alles weltweit in schlimmster Reality-TV-Manier haarklein und exzessiver Breite auf die Fernsehbildschirme der Menschen in aller Herren Länder transportierten. Es war unmöglich, dem zu entkommen. Man wurde förmlich Meldungen und Berichten, die nur selten wirklich wesentliche Informationen enthielten, penetriert und dazu genötigt, sich nichts von diesem einmaligen Spektakel entgehen zu lassen und so die niederste Sensationsgier in sich wecken und freien Lauf zu lassen.

    Und das war es, ein Spektakel: Eine bis an die Zähne bewaffnete, mit schwerem Gerät ausgerüstete Armee von Polizisten, FBI und Soldaten, unterstützt von kreisenden Black Hawk Militärhubschraubern jagte den 19-jährigen bewaffneten, mutmaßlichen Attentäter von Boston – immer begleitet und gefilmt von einem riesigen Medienaufgebot. Über Boston wurde eine Ausgangssperre verhängt, von der kontrollierten Sprengung eines Gebäudes war die Rede, große Sportereignisse wurden abgesagt und der Luftraum wurde teilweise gesperrt.

    War das Film, war das Realität?

    Man mochte seinen Augen und Ohren nicht mehr trauen und stellte sich stumm die Frage: War das alles wirklich erforderlich, um einen einzelnen, zweifellos gefährlichen und sicher auch unberechenbaren Menschen dingfest machen zu können?

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Ein Tusch auf den statistischen PfuschWie fühlt sich eigentlich ein Aufschwung an? Hart! Ich merke es derzeit an der Menge und Tiefe der Schlaglöcher. Der Start ins Jahr war offenbar und entgegen aller Erwartungen verhalten. Inzwischen hat der DAX alle Gewinne abgegeben. Doch es kommt noch viel besser!

    Schon kommen neue Gutachten führender Wirtschaftsinstitute ans Tageslicht wie Krokusse im Frühlingswind. Achtung! Eine Warnung vor einem starken Aufschwung! Plus 0,8 Prozent für 2012 und 2013 brummt es richtig – in den Schlaglöchern. Was bedeutet eigentlich “führend”? Die Anzahl der Korrekturen aller Prognosen?

    Die Experten sehen einen ausgeglichenen Haushalt. Wenn nichts dazwischen kommt – und je nach Berechnungsart. Mit viel Wind und Tamtam wurde 2012 offiziell einen Überschuss im Staatshaushalt ausgewiesen. Herrlich! Und erstaunlich zugleich… Der Überschuss kommt nur zustande, wenn man einige Posten wie EU-Hilfen großzügig übersieht. Brutto stiegen die Schulden um 81 Milliarden Euro auf 2,2 Billionen. Macht nichts. Sogar Starökonomen verrechnen sich.

    Die viel beachtete, umjubelte und bestaunte Studie von Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart über den Zusammenhang von hoher Staatsverschuldung und schwachem Wachstum ist Pfusch. Ein Rechenfehler. Deswegen hat die Eurozone zu viel gespart? Oh weia, wie peinlich.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Finger weg von Ulrich Hoeness!Entrüstung ist der einzig richtige Begriff: In dieser Redaktion brach heute Morgen erheblicher Zorn aus.  Die Staatsanwaltschaft München soll gegen Ulrich Hoeneß wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ermitteln. Das kann einfach nicht wahr sein!  Das moralische Fussballgewissen der Nation, den europäischen Chefankläger aller unsauberer Praktiken selbst unter solch ungeheuerlichen Verdacht zu stellen – da hört der Spass wirklich auf!  Wir fordern die Staatsanwälte nachdrücklich auf, die inakzeptablen Ermittlungen sofort einzustellen!


    Noch ist laut Medienberichten nicht klar,
    ob nur Uli Hoeness ein Konto in der Schweiz hatte und nun per Selbstanzeige zu bereinigen versuchte, oder ob die berühmte Portokasse des FC Bayern auch da liegt, aber spielt das wirklich eine Rolle? Schliesslich arbeitet der Mann nach eigenen Aussagen hart wie niemand, um den Finanzbedarf zu decken: “„Früher habe ich 80 Prozent meiner Arbeitszeit mit den Spielern verbracht. Heute verwende ich 80 Prozent darauf, das Geld einzutreiben, um sie finanzieren zu können.“ – Ob das nun über ein Konto in der Schweiz passiert oder sonstwie, wen interessiert das? Versuchen wir nicht alle, das Finanzamt weitmöglichst auszutricksen? Na, also!

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  • Quelle: youtube.com

     

  • Quelle: telebasel.ch

    Daniele Ganser- Basler Friedensforscher und Experte für verdeckte Kriegsführung.

    «Was steckt hinter dem Bomben-Attentat in Boston?»

     

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Allensbach: Zwei Drittel der Deutschen begrüßen Banken-ZwangsabgabeDie Mehrheit der Deutschen hat offenkundig nicht verstanden, was die Zypern-Zwangsabgabe bedeutet. In einer Umfrage geben 69 Prozent an, dass sie es richtig finden, dass die Spar-Guthaben in Zypern rasiert wurden. Mit ihnen selbst hätten die Vorgänge nichts zu tun, sagen die Deutschen laut einer Allensbach-Umfrage. Die Propaganda wirkt. Im Verein mit Ideologie und Halbwissen sogar perfekt.

    Nein, das ist kein Artikel aus der Rubrik „Satire und tiefere Bedeutung“. Dort hätten wir gefragt:

    Was ist Ihnen lieber (Ergebnisse in Klammern):

    Zwangsabgabe in Deutschland (31%)
    Zwangsabgabe in Zypern (69%)

    Verhungern (31%)
    Zwangsabgabe in Zypern (69%)

    WDR-Mann Schönenborn interviewt den Papst (31%)
    Zwangsabgabe Zypern (69%)

    Tatsächlich – und hier endet nun unsere Ironie – hat das Allensbach-Institut die Deutschen befragt, was sie von der Zypern-„Rettung“ halten.

    Die FAZ berichtet:

    „Die Vorgehensweise in der Zypern-Krise wird von den meisten unterstützt. So halten es 87 Prozent für richtig, dass Zypern einen beträchtlichen Beitrag übernimmt. Auch die Heranziehung privater Anleger findet Zustimmung. 69 Prozent halten es für richtig, dass Anleger ab einem Anlagevolumen von 100.000 Euro an den Kosten für die Rettung beteiligt werden. Die Mehrheit ist weit davon entfernt, dies als Präzedenzfall zu werten, der auch sie betreffen könnte.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bank-Probleme: Bitcoin-Börse wird geschlossenDie Online-Börse Bitfloor musste aufgrund von Problemen mit ihrer US-Bank mit sofortiger Wirkung schließen. Die Online-Börse Bitcoin.de ist von Hackern angegriffen worden. Alle User müssen neue Passwörter anlegen.

    Die Bitcoin-Börse Bitfloor hat den Handel mit sofortiger Wirkung auf unbestimmte Zeit eingestellt. Auf der Internetseite heißt es: „Unglücklicherweise werden unsere US-Bankkonten geschlossen und wir können nicht länger das gleiche Level an Dollar-Einlagen und Abhebungen bieten wie bisher.“ In den kommenden Tagen werde daran gearbeitet, dass alle Kunden ihre Bitcoins zurückbekommen.

    Was bei Bitfloor genau passiert ist und einen sofortigen Handelsstopp ausgelöst hat, bleibt unklar. Bitfloor ist eine kleinere Online-Börse. Hier werden nach Angaben von bitcoincharts.com nur circa 2 Prozent des Handels abgewickelt.

    Marktführer ist die Online-Börse Mt. Gox, die mehr als zwei Drittel des Marktes ausmacht. Auch dort musste der Handel in der vergangenen Woche eingestellt werden, was Mt. Gox allerdings damit begründet, dass man noch dabei sei, sich auf den Ansturm neuer Kunden einzustellen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Markt im Umbruch: Ende des Papiergolds Hinter dem dramatischen Absturz des Gold-Preises könnte eine geheime Strategie der Zentralbanken stehen. Möglicherweise will die Politik den Gold-Markt regulieren. So könnte den Anlegern, deren Bank-Guthaben zur Plünderung freigegeben wurden, der letzte Fluchtweg in eine sichere Anlage versperrt werden. Ein Gold-Verbot würde die Sparer zwingen, ihre Gold-Vermögen zur Bank zu tragen – wo sie dann der Zwangsabgabe unterliegen.

    Der Absturz des Goldpreises ist allen Marktteilnehmern ein Rätsel: Die Nachfrage nach physischem Gold ist unverändert hoch. Bill Holter vom Edelmetall-Spezialisten Miles Franklin schreibt auf seinem Blog, dass die Nachfrage nach Gold und Silber auch zwei Tage nach dem gigantischen Crash unverändert hoch ist: Das Verhältnis von Käufern zu Verkäufern sei 30:1. In einer funktionierenden Marktwirtschaft würde dies zu höheren Preisen führen.

    Auch das Manager Magazin berichtet davon, dass die Nachfrage nach physischem Gold ungebrochen groß sei. Das Blatt zitiert Händler, die sagen, dass man auf einzelne Münzen monatelang warten müsse, berühmte Münzen wie der Krügerrand seien überhaupt nicht mehr verfügbar.

    Warum aber stürzt der Goldpreis dann ins Bodenlose, mit atemberaubender Geschwindigkeit – wo er doch eigentlich steigen müsste?

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Gauweiler: Zypern-Bailout ist ein glatter Rechtsbruch Angela Merkel kann in der Euro-Rettung weiter nur mit Hilfe der Opposition regieren. Nur 303 Mitglieder der Regierungs-Koalition stimmten für die Zypern-Rettung in Höhe von 10 Milliarden Euro. Für die Mehrheit braucht Merkel 310. Dennoch war die Zustimmung ein Spaziergang...

    Angela Merkel kann in der Euro-Rettung weiter nur mit Hilfe der Opposition regieren. Nur 303 Mitglieder der Regierungs-Koalition stimmten für die Zypern-Rettung in Höhe von 10 Milliarden Euro. Für die Mehrheit braucht Merkel 310.

    Dennoch war die Zustimmung ein Spaziergang für Merkel, weil die Opposition außer der Linken geschlossen für Merkel stimmte. Die Opposition stellte interessanterweise auch keine besonders kritischen Fragen, sondern beschränkte sich auf Rethorik.

    Der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler hält den Zypern-Bailout für einen glatten Rechtsbruch. Der Bundestag verletze die rechtlichen Vorgaben aus dem ESM-Vertrag.

    Gauweilers schlüssige Argumentation im Wortlaut:

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  • Quelle: marialourdesblog.com

    Bildquelle: marialourdesblog.com - Journalistische Sorgfaltspflicht?

    Gestern Abend, also am 17. April 2013, tat ich mir wieder einmal das heute journal an. Als Moderator fungierte, wie meistens, Klaus Kleber, seines Zeichens Frontmann des ZDF. Quelle: der alte Schwurbler

    Der Beste also, den diese öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt zu bieten hat. Auch wenn er sich vor etwas über einem Jahr bis auf die Knochen blamierte, als er sich von Irans Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad im Rahmen eines Interviews vorführen ließ.

    Dies nur am Rande. Nun aber zurück zum gestrigen heute journal. Nach den eigentlichen Nachrichten, und nach Börse und Lottozahlen, wurde ein Bericht über das Treffen zweier älterer Herren gezeigt. Ab Minute 24:43. Darin geht es um einen deutschen Industriellen der seinerzeit einen Juden rettete. Beide haben sich nun wiedergesehen. So weit, so normal im BRD-Fernsehen.

    Interessant sind allerdings die, zu diesem Bericht eingespielten, Filmaufnahmen. Eine zeigt offensichtlich Menschen die gerade ihrer Heimat vertrieben werden. Ab Minute 26:03. Eine weibliche Stimme sagt dazu: “Er sieht die Greueltaten der Besatzer und handelt. Rettet hunderte Juden, indem er sie als unentbehrlich für die kriegswichtige Ölindustrie ausgibt.” Das mag ja alles sein. Der Beitrag hat aber einen kleinen, hm sagen wir mal Schönheitsfehler…Werfen wir einen Blick auf folgende Bildschirmaufnahme und denken wir uns die Worte: Greueltaten – Besatzer – Juden.

    Wer sich ein bischen mit den damaligen Vorgängen auskennt, wird sein Augenmerk automatisch auf die weißen Armbinden der Flüchtenden richten und ebenso die tschechische Uniform des Soldaten im Hintergrund bemerken. Weiße Armbinden mußten Deutsche während ihrer Vertreibung aus dem Sudetenland tragen. Siehe hier ein Buch von Franz Wittmann zum Thema.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Darum kann der Goldpreis nicht dauerhaft gedrückt werdenDer jüngste Kurseinbruch bei Gold und Silber hat bei Anlegern viele Fragen aufgeworfen. Etwa, warum man den Kurs des Goldes mit Verkäufen drücken kann, obwohl man das physische Metall gar nicht besitzt. Goldreporter erläutert, warum diese Form der Kursmanipulation immer nur kurzfristig funktioniert.

    Leerverkäufe spielten bei der Abverkaufswelle am vergangenen Freitag und Montag eine wesentliche Rolle. Über Terminverkäufe in den USA hatten Händler mehrere Hundert Tonnen Gold auf den Markt geworfen. Wir unterstellen an dieser Stelle einmal, dass der Goldpreis – im Sinne eines “höheren”, möglicherweise starken wirtschaftlichen Interesses – gezielt unter Druck gesetzt wurde. Entsprechende Spekulationen kursieren derzeit zur Genüge.

    Crash auf Termin
    Faktum: Am vergangenen Freitag wurden an der COMEX 374.344 Kontrakte á 100 Unzen Gold gehandelt, die erst im Juni 2013 geliefert werden müssen. Das entsprach einer Menge von 1.164 Tonnen Gold. Am darauf folgenden Montag  ging es noch turbulenter zur Sache. An diesem Tag wurden 700.344 Verträge à 100 Unzen Gold für die Lieferung zum gleichen Zeitpunkt geschlossen. Das entsprach 2.178 Tonnen Gold: eine gesamte Weltjahresproduktion. Zum Vergleich: Am Donnerstag vor dem Crash waren nur 137.757 Juni-Kontrakte gehandelt worden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de - AfD-Chef Lucke: Zugriff auf Bank-Guthaben „im Prinzip richtig“

    Der Parteichef der neuen Anti-Euro-Partei AfD, Bernd Lucke, ist dafür, dass „große Einlagen“ zur Rettung von Banken rasiert werden dürfen. Die Rettung der Banken sollte ader nicht „vorab an die große Glocke“ gehängt werden: „So etwas muss man heimlich, still und leise vorbereiten und dann überraschend umsetzen.“

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Herr Lucke – wie zufrieden sind Sie mit dem Start der AfD?

    Bernd Lucke: Ich war sehr zufrieden. Der Parteitag ist großartig verlaufen, vor allem dank des enormen Enthusiasmus und der beeindruckenden Geschlossenheit unserer Mitglieder.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Waren Sie zufrieden mit dem Medien-Echo?

    Bernd Lucke: Im Großen und Ganzen ja.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Uns ist aufgefallen, dass Sie Folgendes gesagt haben:

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Ratingagentur: Deutschland verliert 350 Milliarden Euro aus Target 2Die unabhängige Rating-Agentur Egan Jones hat Deutschland herabgestuft. Deutschland werde bei Target 2 Verluste in erheblichem Ausmaß erleiden. Außerdem werde Deutschland bei allen wichtigen EZB-Entscheidungen in die Ecke gedrängt. Daraus ergeben sich Risiken.

    Die Rating-Agentur Egan Jones (EJ) hat Deutschland herabgestuft: Nach Einschätzung von EJ verliert Deutschland in der Euro-Krise weiter an Boden. EJ hatte Deutschland bereits im Dezember 2012 das Triple A entzogen. Nun stuft die Agentur Deutschland von A+ auf A.

    Der Hauptgrund der Herabstufung liegt in den Risiken durch die Target 2 –Salden. EJ erwartet, dass Deutschland von seinen derzeit 700 Milliarden Forderungen gegen die europäischen Südstaaten nur die Hilfe wiedersehen wird: Demnach droht Deutschland allein über das Target 2-System ein Verlust von 350 Milliarden Euro. Auch das deutsche Engagement in den südeuropäischen Banken sei zu hoch. Bei einer angepassten Berechnung, die alle Schulden Deutschlands in die Berechnungen einbezieht, käme Deutschland auf eine Haushaltsverschuldung von 100 Prozent – das sei angesichts der Euro-Krise nicht nachhaltig. EJ verwendet die Zahlen der Verschuldung nach IWF-Berechnungen. Demnach liegt die Verschuldung höher als in den offiziellen Eurostat-Berechnungen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Globale Gold-Nachfrage steigtDer Goldpreis ist in den vergangenen Tagen massiv gefallen. Die Nachfrage nach Gold nimmt jedoch rasant zu. In Australien stieg der Verkauf von Goldmünzen innerhalb von drei Monaten um 50 Prozent. Angesichts der Wirtschaftskrise und der Inflation flüchten die Anleger in das Gold.

    Der Goldpreis sank Anfang der Woche zeitweise auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Unter anderem war der bevorstehende Verkauf des zypriotischen Goldes dafür ausschlaggebend. Nichtsdestotrotz nimmt die Nachfrage danach nicht ab. Ganz im Gegenteil, Gold ist so beliebt wie lange nicht. Und zwar nicht nur im kriselnden Europa und den USA.

    Wie die australische Zeitung The Age berichtet, sind beispielsweise die Goldverkäufe von Perth Mint, der älteste Münzprägeanstalt in Australien, massiv angestiegen. „Das Geschäftsvolumen unserer Verkäufe ist gegenüber dem aus der vergangenen Woche exzessiv um das Doppelte angestiegen“, zitiert The Age den Manager von Perth Mint, Nigel Moffatt. „Es gab Leute, die zur Tür herein rannten.“ Die Verkäufe von Goldmünzen bei Perth Mint sind innerhalb von drei Monaten um 49 Prozent auf 97.541 Unzen angestiegen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schufa will Jugendliche zum Schulden-Machen erziehenDas Geschäft läuft schlecht für die Banken: Die deutschen Jugendlichen wollen keine Schulden machen. Daher will nun die Banken-Lobby über ihre Speerspitze den Jugendlichen die Wachstums-Hormone von Krediten näherbringen: Die Schufa will nun mehr Unterrichts-Materialien zur Kreditaufnahme bereitstellen.

    Deutsche Jugendliche sind sehr diszipliniert, wenn es um Schulden geht. Die Rückzahlungs-Quote beträgt 96,6 Prozent, nur ein Prozent weniger als bei den Erwachsenen. Tatsächlich scheuen die Jugendlichen die Aufnahme von Krediten offenbar auf breiter Front.

    Wie aus dem neuen Schufa Kredit-Kompass hervorgeht, haben 82 Prozent der 18- und 19-Jährigen noch nie einen Bank-Kredit aufgenommen.

    Karsten John von der Gesellschaft für Konsumforschung GfK spricht von einem Wertewandel bei den jungen Menschen. „Es ist auch eine Generation, die in manchen Dingen sehr konservativ, sehr seriös, sehr solide ist, aber auf der anderen Seite das eben auch das ein bisschen sein muss, weil sie natürlich in einer Welt aufwächst, in der viele Sicherheiten, die wir als Jugendliche hatten, nicht mehr da sind“, sagt er dem DLF.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Dramatisch: Autoverkäufe in Deutschland brechen einDie letzte Auto-Bastion in Europa fällt: In Deutschland gab es 17 Prozent weniger Neuzulassungen als ein Jahr zuvor. In der EU wurden im März so wenige Autos verkauft wie seit 20 Jahren nicht mehr.

    Im März sind in der EU 1,35 Millionen neue Autos zugelassen worden. Das sind 10,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, so der aktuelle ACEA-Bericht. „Der westeuropäische Automarkt ist auf dem Weg, den niedrigsten Stand seit 1993 zu erreichen, und Deutschland scheint im freien Fall zu sein“, zitiert Bloomberg den Analysten Max Warburton.

    In Deutschland wurden im März 17 Prozent weniger Autos gekauft als im Vorjahresmonat. Warburton sagt, dieser Trend sei beunruhigend für die deutschen Hersteller. „Auch wenn die Rentabilität in Deutschland bei weitem nicht so hoch ist wie in China, ist es dennoch ein entscheidender Faktor für die Gewinne der deutschen Autobauer.“

    Beim VW-Konzern brachen die Verkaufszahlen in der EU um 9,3 Prozent ein, bei der Hausmarke sogar um 15 Prozent. Bei Peugeot und Ford sank der Absatz um 16 Prozent, bei Opel um 10 Prozent. Ford und Peugeot planen bereits Werks-Schließungen, um dem sinkenden Absatz in der EU zu begegnen. GM wird den Standort Bochum schließen (mehr hier). Und VW baut vor allem in China neue Werke (mehr hier).

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Gold: Gleiche Worte, gleicher Unsinnvon Frank Meyer

    Bitte nicht schon wieder Gold! Aber viele aus der schreibenden Zunft sind auf einmal richtige Goldhasser geworden. Es passt gerade in den Zeitgeist, seit die Metalle so jämmerlich abgestürzt sind. Was man liest, muss nicht richtig sein, ist aber gute Unterhaltung, vor allem wenn man weiß, die Schreibspechte kennen sich im Metallmarkt nicht so gut aus…

    Und so erleben wir im Moment etwas ganz Spannendes: Stille Post, selbst von denen, die noch nie eine Unze gesehen haben.

    Wenn Kurse Purzelbäume schlagen, und die Edelmetalle haben das in den letzten Tagen, dann will man doch wissen, was (wirklich) passiert ist. Also frisch ans Werk! Zum Glück gibt es ja Agenturen und damit schnelle journalistische Hilfe. Und damit beginnt auch ein Spaß der Extraklasse. Die dpa weiß alles – und liefert es zeitgleich. Dpa kennt sich jetzt auch mit Gold und Silber bestens aus. Schnell wird ein Text verfasst, der allen Kunden zugestellt wird. Wenn es in den Redaktionsstuben besonders schnell gehen muss, dann wird dieser gelieferte Text eins zu eins übernommen. Manchmal baut ein Redakteur anderswo die Texte etwas um, was die Sache aber auch nicht genauer oder gar besser macht. Alles, was sich bewegt, wird gesendet… in den letzten Tagen auch Expertisen über Edelmetalle. I love it!

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Jubeljahr 2014Werfen wir einen Blick in die Bibel, ins Alte Testament. Ja, ich weiß, das ist eine Zumutung, handelt es sich doch um eines der blutrünstigsten Werke der Weltliteratur, in dem die Israeliten einen Völkermord nach dem anderen begehen, natürlich niemals wegen eigener seelischer Veranlagung zur Grausamkeit, sondern immer im Auftrag eines launenhaften, bösartigen Gottes. Zum Glück handelt es sich dabei eher um Gewaltphantasien eines kranken Geistes als um geschichtliche Wahrheit, denn sonst müßten die Juden der halben Welt Wiedergutmachung leisten.

    Gewalt gab und gibt es im Unheiligen Land genug, doch in all diesem Greuelgeschichten gibt es hin und wieder auch weniger Grausames. Da gibt es zum Beispiel Jubeljahre. Jedes siebte Jahr ist ein Sabbatjahr, und das Jahr nach dem siebten Sabbatjahr ist ein Jubeljahr. Luther hat das mit "Halljahr" übersetzt, meint aber das gleiche. "Alle Jubeljahre" bedeutet also: alle 50 Jahre. So ein Jubeljahr hat es in sich, denn da werden den Juden alle Schulden erlassen und alle versklavten Juden werden freigelassen. Die Sklaverei war damals übrigens Schuldsklaverei, wer seine Schulden nicht bezahlen konnte, wurde Eigentum seines Gläubigers, bis eben zum Jubeljahr.

    Eines muß man dem guten Moses lassen, er hatte das Geldsystem besser verstanden als beispielsweise ein Theo Waigel, der voller Überzeugung verkündet, den Euro würde es selbst in 400 Jahren noch geben. Vielleicht hat er an den Maria-Theresia-Taler gedacht, der heute immer noch geprägt wird, doch dabei handelt es sich um eine formschöne Silbermünze, die mit dem billigen Blech eines Euros wirklich nicht zu vergleichen ist.

    Aus dem jüdischen Teil der Bibel entnehmen wir die mosaische Erkenntnis, daß nach 50 Jahren des Aufschuldens eine Währung Gefahr läuft zusammenzubrechen. Alle Schuldverhältnisse gehen auf Null, der Staat ist bankrott und nach einer Zeit des Mordens und Totschlagens beginnt der Zyklus von vorne. Das Jubeljahr setzt die Schuldverhältnisse auf Null, vermeidet den Staatsbankrott und sorgt dafür, daß Mord und Totschlag weiterhin nur im Auftrag Jahwes an fremden Völkern verübt werden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Forscher haben sich blamiert: Der Klimawandel findet nicht stattDie meisten Klimamodelle haben die Erderwärmung falsch vorhergesagt: Trotz des wachsenden Ausstoßes von sogenannten Treibhaus-Gasen steigen die Temperaturen nicht an. Dass es im Winter mehr schneit, sei jedoch ein Nebeneffekt der Erderwärmung, sagen die Klimaforscher.

    Etwa seit dem Jahr 2000 hat die Erderwärmung deutlich nachgelassen, es wird seitdem kaum noch wärmer. Diese Entwicklung wurde von den meisten Klimamodellen falsch vorhergesagt. Die Forscher suchen nun nach den Ursachen ihrer Fehlprognosen. Erst kürzlich hatte der britische Wetterdienst mittgeteilt, dass die Erwärmung nicht mehr weiter ansteige – zumindest in Großbritannien (hier). Richard Tol von der Universität Sussex sagte in Oslo, dass sein Eindruck sei, dass die Temperaturen in den vergangenen fünf Jahren gesunken seien, berichtet Reuters.

    Eine Theorie besagt, dass die Wärme von den Tiefen der Meere aufgenommen worden ist, sodass es an der Oberfläche kälter ist. Anderen Theorien zufolge blockieren Industriegase oder Wolken die Sonne. Oder die Wirkung der sogenannten Treibhaus-Gase ist geringer als bisher angenommen.

    Vertrauen in die Klima-Forschung erschüttert

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Leitet der Gold-Crash den Zusammenbruch des Finanz-Systems ein?Hinter dem dramatischen Absturz des Gold-Preises könnte eine geheime Strategie der Zentralbanken zu stehen. Möglicherweise will die Politik den Gold-Markt regulieren. So könnte den Anlegern, deren Bank-Guthaben zur Plünderung freigegeben wurden, der letzte Fluchtweg in eine sichere Anlage versperrt werden. Ein Gold-Verbot würde die Sparer zwingen, ihre Gold-Vermögen zur Bank zu tragen – wo sie dann der Zwangsabgabe unterliegen.

    Der Absturz des Goldpreises ist allen Marktteilnehmern ein Rätsel: Die Nachfrage nach physischem Gold ist unverändert hoch. Bill Holter vom Edelmetall-Spezialisten Miles Franklin schreibt auf seinem Blog, dass die Nachfrage nach Gold und Silber auch zwei Tage nach dem gigantischen Crash unverändert hoch ist: Das Verhältnis von Käufern zu Verkäufern sei 30:1. In einer funktionierenden Marktwirtschaft würde dies zu höheren Preisen führen.

    Auch das Manager Magazin berichtet davon, dass die Nachfrage nach physischem Gold ungebrochen groß sei. Das Blatt zitiert Händler, die sagen, dass man auf einzelne Münzen monatelang warten müsse, berühmte Münzen wie der Krügerrand seien überhaupt nicht mehr verfügbar.

    Warum aber stürzt der Goldpreis dann ins Bodenlose, mit atemberaubender Geschwindigkeit – wo er doch eigentlich stiegen müsste?

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Boston: NATO ist geschocktWieder mussten gestern Unschuldige ihr Leben lassen. Um die 40 – so genau zählt dort keiner mehr - im Irak und zwei in Boston.

    Jedes Opfer jeder Nationalität ist zu betrauern und Terror gehört bekämpft. Doch Medienrummel findet wieder nur zum amerikanischen Boston statt.
     
    Bombenstimmung
    Der Mainstream macht Stimmung mit Schlagworten wie „Terroranschläge“ (Mehrzahl!?), „Chaos“, „Panik“, „Trümmer“, „Verwüstung“. Nun mal halblang. Wie man auf dem Video der Explosion deutlich sieht,

    • gibt es im Hintergrund – möglicherweise sogar in einem Gebäude - eine vergleichsweise kleine Explosion.
    • von einer zweiten Explosion (lt. SPIEGEL "wenige Sekunden nach der ersten") ist im Live-Video am Zieleinlauf nichts zu sehen)
    • Keine Fensterscheiben sind in den anliegenden Häusern zu Bruch gegangen.
    • Die Sicherheitskräfte, Helfer und auch die Zuschauer verhalten sich vorbildlich besonnen und keineswegs panisch.
    • lt. SPIEGEL war der "Zieleinlauf ein Trümmerfeld". Richtig ist: Die herumliegenden Teile der Absperrung wurden von den Helfern auf die Straße gezogen und stammen nicht von der Explosion, im Video deutlich zu sehen.
    Von Verwüstung kann schon gar keine Rede sein. Hysterisch sind einzig die Medien. Allen voran auch der SPIEGEL.
    Nicht mal das Weiße Haus sprach heute Nacht von "Terroranschlag".

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Erholung, aber wo?Allen Fakten zum Trotz vergeht kaum eine Woche ohne den Hinweis auf eine Erholung der wirtschaftlichen Lage. In Europa sah Herr Mersch kürzlich „green shoots“ und in den Staaten feiert man das Strohfeuer der subprime-Autokredite und die Rückkehr der Neubauzahlen auf das Niveau von 1966. Es fällt schwer, diese Wahrnehmungen nicht auf die Einnahme von Rauschmitteln zurückzuführen…

    An was genau sich die Green Shooter erfreuen mögen, in den Daten ist es nicht zu finden. Aber das Ausblenden von Informationen wurde schon oft als Optimismus fehlinterpretiert und erfreut sich daher großer Beliebtheit. Auch bei der Betrachtung der Aktienbewertungen, oder allgemeiner gesprochen der Beurteilung der finanziellen Lage börsennotierter Unternehmen, fällt so manches unter den Tisch.

    Nicht nur die Kreditqualität hat sich auch in den USA anderslautenden Gerüchten zum Trotz in den vergangenen Jahren merklich verschlechtert. Auch die Gewinnmargen haben ihren Zenit wohl hinter sich. Die letzten Quartale zeigen bereits eine deutliche Abschwächung, die bisher noch durch ein kleines Umsatzwachstum ausgeglichen wurde. Ob dies bei einer stagnierender Zahl Beschäftigter, sinkenden Reallöhnen und steigenden Transferleistungen weiterhin funktionieren kann, mag jeder selbst beurteilen.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Zyperns Gold ist nur ca. 550 Millionen Euro wert Zypern muss für die Hilfszahlungen der EU 5,8 Mrd. Euro an Eigenkapital aufbringen. Nun wird spekuliert, ob die Goldreserven dafür veräußert werden sollen. Im allgemeinen sieht man Gold als Wertanlage an, doch im Vergleich zum existierenden Schuldenberg, wird dessen Wert verschwindend gering. 

    Wenn Zypern sein Gold ca. 13,9 Tonnen verkauft, wird nur ein Eurowert von ca. 550 Millionen Euro erzielt. Auch die deutschen Goldreserven reichen nicht ansatzweise für eine Schuldentilgung unserer Staatsschulden.

    Es kursieren unrealistische Vorstellungen von einem gerechten Goldpreis. Sie befinden sich in Dimensionen, die nur bei Inflation einer Währung erreicht werden. Gold ist eben doch nur ein Werkstoff, ab einem bestimmten Preis ist es für Schmuckkäufer uninteressant und als Wertanlage unrentabel.


    Dieser Punkt scheint erreicht zu sein. Ein dramatische Situation für alle Spekulanten, die von einem Goldpreis pro Unze von 10.000 US-Dollar oder mehr träumen. Doch sollte dieser Preis erreicht werden, steckt der Dollar mitten in einer Inflation. In harten Zeiten gibt es für einen Goldehering mit 10 g gerade mal 5 kg Kartoffeln. Das ist der reelle Preis von Gold.

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  • Quelle: saarbruecker-homepage.de

    Grenzenlose HilflosigkeitEs brennt lichterloh
    In der irischen Hauptstadt wurde am Wochenende per EU-Beschluss erklärt, im Falle einer Krise gibt es Zwangsabgaben im Stile Zyperns. Im Namen der EU-Finanzminister bestätigte EU-Kommissar Michel Barnier, ab sofort ist jeder Mensch selbst verantwortlich dafür, bei welcher Bank er/sie Geld anlegen will (oder Geld angelegt lassen will). Nicht nur Aktienbesitzern und Anleihehalter der Banken drohen Verluste, auch den Einlegern.
    Ja, wofür bezahlen wir Steuerbürger die hohen Gehälter für Aufsichtsbehörden, staatlich besoldete Aufsichtsräte und Kontrollinstanzen des Finanzsektors?

    Wenn das Heck am steilsten aus dem Wasser ragt, spielt die Kapelle am lautesten
    Vor wenigen Jahren noch hätte ein solch blamables Eingeständnis völliger Hilflosigkeit für ein politisches Beben und ein Finanzbeben gesorgt.
    Doch Herr Schäuble und die Banker verkaufen uns als Neuigkeit, dass die Bankkunden regelmäßig selbst die Kreditwürdigkeit ihrer Bank überprüfen müssen!
    So wird das Risiko der Banken, die gezwungen werden, in bestimmten Mengen ausländische Staatsanleihen halten zu müssen, auf uns Normalverbraucher abgewälzt.
    Bricht jetzt eine Bank zusammen und das Geld der Sparer ist futsch, waschen die Politiker ihre Hände in Unschuld: „Wir haben euch ja gewarnt!“
    So wird Vertrauen zerstört. Was aber hält unser Geldsystem zusammen?
    Offenbar legt man es auf Zerstörung an.

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  • Quelle: zeitpunkt.ch

    Schneeballsystem BankeinlagenBankeinlagen bilden in Wahrheit ein gefährliches Schneeballsystem. - Vollgeld statt leere Versprechen: Banken sollten endlich das bieten, was wir von ihnen erwarten, nämlich die sichere Aufbewahrung unseres Geldes.

     

    

Island 2008 und Zypern 2013 – das sind nur die allerletzten einer langen Reihe von historischen Bankenkrisen, bei denen Kunden zumindest einen Teil ihrer Bankguthaben verloren haben. Und weil 2008 die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers einen globalen Dominoeffekt auslöste, hätten wir alle einen großen Teil unserer Bankeinlagen verloren, wären die Staaten den Banken nicht mit gigantischen Summen zur Hilfe geeilt.

    
Aufgrund dieser Ereignisse dürfte es inzwischen allen klar geworden sein, dass unser Geld bei den Banken grundsätzlich nicht sicher ist.

     

    Das Problem ist: Unser Geld bei den Banken ist eigentlich gar nicht vorhanden, nur ein kleiner Teil davon. Für die Öffentlichkeit verkörpert allein Bargeld wirkliches,  gesetzlich garantiertes Geld. Bankguthaben hingegen stellen lediglich virtuelles Geld dar. Immerhin lassen sich mit diesem virtuellen Geld im Normalfall per Überweisung Zahlungen vornehmen.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Edelmetall-Crash lässt Goldnachfrage im Handel boomenDer starke Kursrückgang bei Gold und Silber hat Anleger zum verstärkten Kauf von Barren und Münzen veranlasst. Händler melden gegenüber Jahresbeginn ein bis zu zehnmal höheres Orderaufkommen. Und es werden erste Lieferengpässe gemeldet.

    Der deutsche Edelmetallhandel erlebt nach dem Kurseinbruch an den vergangenen zwei Handelstagen eine deutliche Nachfragesteigerung bei physischem Gold und Silber.

    “Das Verhältnis von Käufern zu Verkäufern pendelte sich in den vergangenen Wochen bei rund 9:1 ein. Auch heute sehen wir bei pro aurum überwiegend Kauforders von Kunden, aber auch ein paar ungewöhnlich große Verkaufsaufträge”, sagt Pro-Aurum-Geschäftsführer Robert Hartmann am heutigen Montag. Insgesamt reiche die Kundennachfrage allerdings noch nicht an die Umsatzrekorde der Jahre 2008 und 2010 heran. “Hier fehlen noch zirka 30 bis 35 Prozent”, so Hartmann.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Tot. Toter. GoldIch habe mich eben auf dem Friedhof der Zertifikate umgeschaut. Was für ein Gemetzel. Die Leichenwagen der ausgeknockten Papiere werden in Extra-Schichten in die Gräber verteilt. Vielleicht ist der Spuk am Metallmarkt bald vorbei. Auferstehung der Papierunzen ausgeschlossen. Warum kauft man eigentlich Gold? Oder hat es gekauft?

    Die Sache ist schwierig, weil sie zu einfach sein kann. Es ist heute normal, einfache Dinge komplex zu handhaben. Zeitgeist. In der Nacht gab es eine weitere Welle der Verkäufe im asiatischen Handel. Nicht dass es entsprechende Meldungen dafür gab. Aber das kennen Sie schon aus den Nachrichten. Nach dem Debakel am Freitag schicke die dpa eine Standardnachricht heraus, warum es mit den Preisen abwärts ging. Über das Wochenende konnte man sich dann überall die Gründe verinnerlichen. Angeblich waren geplante Verkäufe der zypriotischen Notenbank in Höhe von 13,9 Tonnen daran schuld. Und ein zu früh veröffentlichtes Notenbankprotokoll und der Inhalt der anderen Protokolle aus der Vergangenheit. Was hätte ich gelacht, wenn die Charts nicht so ernst ausgesehen hätten.

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  • Quelle: qpress.de

    Altnaive für Deutschland doch eher ein Angebot für DummeBerliner Puppenkiste: Die AfD gibt sich die Ehre. Natürlich wäre eine solche Veranstaltung in Augsburg viel authentischer gewesen, denn dort gehört die Puppenkiste ursächlich hin. Die nächsten Marionetten im Polit-Zirkus lassen grüßen und möchten jetzt für ihre einzige Weisheit – „Null-Euro“ – auch mal an den Futtertrog. Und wenn man in der Polit-Bundesliga mitspielen will, dann gehört es offensichtlich zum guten Ton auch das Debüt vor großer Kulisse abzufeuern. Bei soviel Aufriss und Schreck kann man schnell schon mal den Veranstaltungsort, den Saal des „Inkontinenz-Hotels“ in Berlin, falsch umreißen.

    Sie nennen sich „Alternative für Deutschland“, kurz AfD, klingt eigentlich mehr nach einer Konkurrenz für den ADAC, aber wen juckt das. Zutreffender betitelt man sie besser als Altnaive für Deutschland, denn letztlich sind sie auch nur ein Derivat aus den bisherigen Volks-Unglücks-Parteien. Außer zum Thema Euro treten sie mit denselben hohlen Phrasen an wie die Parteien, denen sie jetzt Prozentpunkte abringen wollen müssen.

    Ok, im Bereich der Zuwanderung können sie noch einen Scheffel drauflegen, indem man sich an Ländern orientieren will, die ein wenig Qualität von ihren Zuwanderern fordern. Dies vermutlich, um auch ein bisschen weiter rechts noch was holen zu können, aber nur nicht zu weit nach rechts abdriften. Da muss man sich klar abgrenzen, weil Michel sonst gleich wieder Angstschweiß auf der Stirn bekommt, wegen seiner guten, über 6 Jahrzehnte eingehämmerten Umerziehung zum Gutmenschen. Das war es jetzt auch schon … zum 4-seitigen, undiskutierten Parteiprogramm, welches ab jetzt nur noch mit 75 Mehrheit geändert werden kann.

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  • Quelle: politaia.org

    Was Sie über den €urobetrug wissen müssenDie so genannte €urokrise war geplant, die voraussehbaren Konsequenzen der Währungsunion den verantwortlichen Politikern bestens bekannt. Spitzenpolitiker aller Länder belügen ihre Völker und kooperieren mit der Hochfinanz. Ähnlich wie bei den beiden Weltkriegen sollen die Deutschen abermals den Sündenbock spielen. Daher muss die Welt wissen: Merkel ist nicht Deutschland, sondern eine Verräterin an unserer Nation und ganz Europa. Der folgende Artikel wird Ihnen helfen, die dem €urobetrug zugrundeliegenden Mechanismen zu verstehen.

    Vorgeschichte und Ursprünge der EU und des €uros

    Ohne den Zweiten Weltkrieg wäre die europäische Währungsunion undenkbar. Die Niederlage Frankreichs (1940), Italiens (1943) und Deutschlands (1945) sowie die Vorherrschaft der USA über Europa waren notwendige Vorraussetzungen, um den Widerstand zu brechen, den souveräne Nationen einem solchen Projekt entgegengebracht hätten. Dass Nationen mit einem Rest nationaler Autonomie wie Großbritannien, die Schweiz und Norwegen den €uro nicht eingeführt haben, bestätigt diese Tatsache.

    Deutschland verlor seine Autonomie vollständig und hat sie bisher nicht zurückerlangt. Der Sozialist Carlo Schmidt, welcher an der Ausarbeitung des „Grundgesetzes“ für die BRD beteiligt war, äußerte sich folgendermaßen über diesen neuen Satellitenstaat der USA:

    Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Goldpreis fällt – Kollabiert bald das Falschgeldsystem ?Freitag fiel der Goldpreis um 4,77 Prozent und erreichte ein 21-Monatstief. Von etwa 1.560 USD rutschte der Goldpreis auf 1.486 USD ab. Warum? Eine plausible Erklärung dafür habe ich bisher nicht gefunden. Die System-Medien schon.

     „Mögliche Goldverkäufe durch ein Euro-Land könnten ein Grund sein“ (Handelsblatt). Wirklich? Oder haben die Anleger wieder großes Vertrauen in die Währungen? Weder noch. Wie wir inzwischen alle wissen, verleihen die westlichen Notenbanken ein Teil ihrer Goldbestände an Banken, die mit Papiergold zocken. Gestern jedenfalls wurden viele Anleger, die mit Zertifikaten auf steigende Goldpreise gewettet haben, auf dem falschen Fuß erwischt und nicht wenige Zertifikante wurden mal eben schnell ausgeknockt. So kann es innerhalb weniger Stunden kommen, wenn man auf Papiergold wettet.

     Der Grund könnte aber auch woanders liegen. Die Notenbanken haben Angst um ihr Falschgeldsystem und versuchen mit allen Mitteln, z.B. mit Papiergold die Goldpreise zu manipulieren und in den Keller zu drücken, um verunsicherte Goldbesitzer dazu zu veranlassen, ihre physischen Bestände zu verkaufen, damit die Nachfrage nach Gold nachläßt und der Goldpreis weiter fällt. Wer allerdings unser Falschgeld studiert hat, fällt auf derart plumpe Tricks nicht herein.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Die AfD hat ihren Gründungsparteitag abgehaltenTageskommentar von Michael Winkler

    Die “Alternative für Deutschland” (AfD) hat ihren Gründungsparteitag abgehalten. Wie sollte man diese Partei einschätzen? In erster Linie sind das ehemalige CDU/CSU-Mitglieder, die im Herumgemerkel und der Seehoferei nicht zu Posten, Ämtern und Würden gekommen sind. Diese haben sich ein populäres (“populistisches”) Thema herausgesucht, den Ausstieg aus dem ungeliebten bis verhaßten Euro. Das ist ein durchaus lobenswertes Vorhaben, aber dieser Ausstieg wird ohnehin passieren. Was dann noch übrig bleiben wird? CDU, nur ohne das dauernde “Äintschie”. Die Herren in dieser Partei sind schließlich gestandene Professoren und sonstige Staatsbeamte, die allesamt viel mehr am Fortbestehen des Existierenden interessiert sind als an Veränderungen und Verbesserungen.

    Tun wir mal so, als würde ein Wunder geschehen und die AfD käme auf jene 25%, die in Umfragen als Potential der Euro-Gegner angesehen werden. Schwarz-Gelb ist dann ebenso unmöglich wie Rot-Grün. Dann gibt es entweder Schwarz-Rot und die AfD wird im parlamentarischen Betrieb zermürbt (siehe die Behandlung der NPD), oder “Äintschie” umarmt die AfD und sie darf mitregieren. Danach ist die AfD ebenfalls erledigt. Der Ausstieg aus dem Euro wird nicht einfach, Merkeldeutschland muß dafür zahlen, zahlen, zahlen. Unsere europäischen Freunde bedanken sich für das viele Geld, indem sie Merkel ganz offiziell mit Oberlippenbärtchen darstellen, im Inneren ist die AfD an allem schuld. Und wenn die AfD diese Umarmung ablehnt? Wer soll eine Partei wählen, die genau das verweigert, was sie vorher groß angekündigt hatte? Damit ist die AfD eingeordnet: Eine Kampagnen-Partei, mit einem einzigen Thema, eine Eintagsfliege.

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  • Quelle: goldreporter.de

    10 Fragen, die sich Goldinvestoren jetzt stellen müssenNach dem Kurs-Crash am vergangenen Freitag notiert der Goldpreis rund 22 Prozent unter Allzeithoch. In Euro gerechnet sind es minus 18 Prozent. Grund genug für einige Anleger, plötzlich an den Grundfesten des Goldinvestments zu zweifeln. 10 Fragen, die sich Goldinvestoren jetzt stellen müssen!

    1. Hatte ich vor, mein Gold am nächsten Tag, nächste Woche, in zwei Monaten oder in einem Jahr zu verkaufen?
    Nein? Dann kann mir der Kursrückgang erst einmal egal sein.

    2. Habe ich Geld in Gold investiert, was ich eigentlich nicht frei verfügbar hatte?
    Nein? Dann kann mir der Kursrückgang vorerst egal sein.

    3. Kaufe ich regelmäßig Gold, um mich langfristig gegen Geldentwertung oder staatliche Enteignung abzusichern?
    Ja? Dann kann ich jetzt wieder günstiger einkaufen.

     

    4. Habe ich Gold nahe den Höchstkursen gekauft und ärgere ich mich jetzt?
    Ja? Dann wussten Sie vielleicht nicht, worauf Sie sich einlassen und verfolgen möglicherweise die falsche Anlagestrategie. Gold ist eine Versicherung gegen Geldentwertung und birgt als kurzfristiges Investment das gleiche Risiko wie andere an der Börse gehandelte Vermögenswerte.

    5. Frage ich mich, ob die Bankanalysten recht haben mit ihren Prognosen und die Goldhausse jetzt tatsächlich zu Ende ist?
    Ja? Dann sollten Sie sich auch fragen, was sich fundamental an unserem Geld- und Finanzsystem und damit an den langfristigen Goldpreis-Perspektiven geändert hat.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU fordert dringenden Zugriff auf deutsche SparkontenDie EU macht Druck auf Deutschland: Es müsse schnellstens eine europäische Einlagen-Sicherung ins Leben gerufen werden, um den Sparern im Falle eines Banken-Crashs wenigstens die 100.000 Euro zu sichern. Wolfgang Schäuble lehnt das ab – noch.

    Der EU läuft angesichts der fortschreitenden Banken-Krise die Zeit davon. Der luxemburgische Finanzminister Luc Frieden sagte in einem Interview, über das Bloomberg berichtet: „Es ist absolut notwendig, das alle Elemente einer Banken-Union so schnell als möglich ins Leben gerufen werden.“ Luxemburg ist wegen seines aufgeblähten Finanz-Sektors einer der nächsten Crash-Kandidaten (hier).

    Bei den „Elementen“ geht es vor allem um eine gemeinsam Einlagen-Sicherung: Die europäischen Staaten sollen gemeinsam sicherstellen, dass im Falle einer Banken-Pleite wenigstens die Sparer mit Guthaben unter 100.000 Euro verschont bleiben können. Diejenigen, die mehr auf der Bank liegen haben, sind bereits zum Abschuss freigegeben: Die EU bereitet eine entsprechende Richtlinie vor (hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    DIHK warnt: Unternehmen sollen Bonität der Hausbank prüfenDer DIHK rät allen deutschen Unternehmen zur Vorsicht bei der Auswahl der Hausbank. Man solle die Bankverbindungen regelmäßig prüfen und außerdem überprüfen, ob die Bonität der Bank noch in Ordnung ist. Die deutschen Unternehmen fürchten Zwangs-Zugriffe über das Wochenende im Fall einer Banken-Pleite.

    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hält eine Beteiligung der Eigentümer und Gläubiger bei Bankeninsolvenzen wie in Zypern grundsätzlich für richtig. Allerdings habe die Politik mit der „Übernacht-Enteignung“ von Sparern und Unternehmen für Verunsicherung gesorgt.

    Thomas Renner, Pressesprecher des DIHK, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. „Ein solches Vorgehen kann als Einzelfall in einem kleinen Staat mit einem überdimensionierten Bankensektor betrachtet werden.“

    Das stimmt natürlich nur insoweit, als die etwas holprige Durchführung der Zwangs-Beteiligung in Zypern ein Einzelfall war. Die EU hat bereits eine Richtlinie in Vorbereitung, wie der Zugriff so erfolgen kann, dass die Zwangsabgabe Konten am Montag bereits vom Konto abgebucht ist. Das betrifft kleinen und mittelständische Unternehmen in besonderer Weise, weil sie ihre Liquidität auf Konten vorhalten müssen, um den Geschäftsbetrieb sicherzustellen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    AfD könnte für Merkel nützlich werdenDas Chaos in vielen europäischen Ländern zwingt Angela Merkel zu Überlegungen, wie Deutschland aus dem Euro austreten kann. Eine zentrale Rolle könnte in ihrem Plan die Anti-Euro Partei „Alternative für Deutschland“ spielen. Denn Merkel verfolgt vor allem ein Ziel: vier weitere Jahre im Kanzleramt.

    Eine Partei, die in einem 80-Millionen-Land 7.000 Mitglieder in einem Monat gewinnt, ist noch keine Gefahr für die etablierten Parteien. Aus der Perspektive von Angela Merkel ist die „Alternative für Deutschland“ jedoch eine willkommene Hilfe. Denn hinter den Kulissen hat in Berlin längst das Nachdenken über die Zeit nach dem Euro begonnen.

    Die Lage in den meisten Euro-Staaten ist kaum noch zu kontrollieren. Auch Brüssel agiert kopflos und ist zur Selbstverteidigung übergegangen. Viele der Beteiligten fragen sich bereits: Wer hat den schwarzen Peter, wenn der Euro zerfällt?

    Ein Blick auf die einzelnen Staaten ist ernüchternd:

    Griechenland hat bewiesen, dass die Euro-Rettungsaktionen nicht funktionieren. Das Land liegt in einer schweren Depression. Alle Ideen vom Sanierungs-Reißbrett haben sich als reine Theorie erwiesen: Es gibt, sehr zum Leidwesen von Goldman Sachs, keine Privatisierungen, bei denen die Finanzwirtschaft Geld verdienen könnte. Im öffentlichen Sektor wurden einige tausend Beamte in die sogenannte „Arbeitsreserve“ verschoben. Das heißt, sie arbeiten weiter wie bisher, nur das Türschild wurde ausgetauscht. Beim Euro-Gruppen-Treffen am Freitag in Dublin geriet Griechenland zum x-ten Mal unter Druck, endlich mit dem Abbau zu beginnen. Zur gleichen Zeit erklärte Premier Samaras, dass ihm Merkel versprochen habe, nach der Bundestagswahl einen Schuldenerlass in Erwägung zu ziehen, wie Kathimerini berichtet.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    ARD, Diplomatie, GEZ, Gipfeltreffen, Interview, Journalismus, Kreml, Medien, Öffentlich-Rechtliche, Putin, Schönenborn, USA, WDR, ZypernNach dem legendären Interview mit Russlands Präsident Putin sieht sich der WDR-Mann Jörg Schönenborn als klarer Sieger. Die Mehrheit der Zuschauer habe „ein Psychogramm eines aggressiven Präsidenten“ gesehen und Schönenborn für seine knallharte Gesprächsführung „gelobt“. Gibt es eine zweite Fassung von dem Gespräch, die wir vielleicht nicht kennen?

    In einem Interview mit der Rheinischen Post zieht der Erfinder der Demokratieabgabe, WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn, eine positive Bilanz seines dynamischen Interviews mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

    Dass man gewisse Zweifel an der Kompetenz des WDR-Chefredakteurs in Fragen der Zypern-Rettung oder den US-Gesetzen haben könnte, kann Schönenborn nicht nachvollziehen, im Gegenteil.

    Die Situation, als er von Putin mit einer Gegenfrage zu den US-Bedingungen für politische Think-Tanks aufs Eis geführt wurde, schildert Schönenborn eigenwillig: Er behauptet: „Natürlich kannten wir das Gesetz.

    Wer im pluralis majestatis von sich spricht, hat immer Recht. Schönenborn sagt, er habe zweimal darauf beharrt, dass es keine Razzien in den USA gegen politische Stiftungen gäbe.

    Die logische Folge dieses gelungenen Tacklings:

    „Und das hat Herrn Putin dann ja auch ziemlich aus der Fassung gebracht.“

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    So geht Inflation: Preis bleibt gleich, Produkt wird kleiner Inflation praktisch: Vor sieben Jahren waren in einer Packung Pampers 47 Windeln, heute sind es nur noch 34 Stück. Hält der Trend an, ist die Packung in 20 Jahren leer. Trotzdem kann Mario Draghi sagen: Die Inflation in Europa verharrt auf anhaltend niedrigem Niveau.

    Die Vertreter der These, dass es keine Inflation gibt, berufen sich gerne auf die Unbestechlichkeit des sogenannten Warenkorbs: Man vergleiche stets die Preise derselben Produkte – und wenn diese nur mäßig steigen, gibt es keine Inflation.

    Die Verbraucherzentrale Hamburg hat sich nun einmal verschiedene Produkte angesehen und festgestellt: Die Verpackungen werden immer opulenter, der Inhalt schrumpft von Jahr zu Jahr.

    Das ist aus Inflations-Sicht prima. Für den Konsumenten wird es trotzdem teurer, weil er mehr kaufen muss, um die gleiche Menge von ein und demselben Prokut zu haben.

    Das führt zu grotesken Tendenzen.

    Der Hersteller der Pampers Windeln, Procter & Gamble, füllt nach und nach weniger Windeln in seine Packungen. Von ursprünglich 47 Windeln im Jahr 2006 wurde die Anzahl drei Jahre später auf 44 Stück reduziert. 2012 waren es dann nur noch 37. Die aktuelle Packung enthält nur noch 34 Windeln, so die Verbraucherzentrale Hamburg. Wenn der Hersteller in dem Tempo weiter reduziert, öffnen die Kunden in 20 Jahren eine leere Packung Pampers.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Zypern-Hilfspaket explodiert auf 23 Mrd. Euro: 31% Inflation in 2 WochenDie EZB ist besorgt über die Inflationsrate in der Eurozone. Aber nicht etwa, weil die Teuerungsrate steigt. Die Inflation ging im Märzzum dritten Mal hintereinander zurück, auf jetzt 1,7%. Damit entfernt sich der viel beachtete Wert von dem Ziel, das sich die EZB bei “nahe 2%” gesetzt hat.

    Doch bevor jetzt japanische Angst-Zustände vor hereinbrechender Deflation aufkommen, machen wir das wie immer hier in Gaertner´s Blog. Wir schauen nicht auf die vorgekauten und dann sorgsam aufbereiteten Zahlen von Notenbanken, außer um Trends aufzuzeigen.

    Wir schauen auf Preisschilder. Die verraten uns mehr als CPIs und Analysten-Preistrends. Und da fällt uns ein “Produkt” auf, das in ganz Europa bestens bekannt ist: Der Zypern-Deal. Vor zwei Wochen “kostete” das Hilfspaket noch 17,5 Mrd. Euro.

    Jetzt ist dessen Umfang schon auf 23 Mrd. angestiegen, jedenfalls auf Basis des neuesten Kostenanschlags der Troika, den einige Nachrichtenagenturen zu sehen bekommen haben. Das macht eine Preissteigerung von 31,4% binnen zwei Wochen. Die jährliche Teuerungsrate will ich gar nicht ausrechnen.

    Was an dieser Stelle viel bedeutsamer ist, ist dies: Der Teil, den Zypern selbst zu dem Paket beisteuern muss, steigt von 7,5 Mrd. Euro auf 13 Mrd. Euro, eine Verdoppelung.

    Das Gefühl steigt in mir auf, dass wir hier lediglich über Hausnummern sprechen, Fabelzahlen, die längst jeglicher Grundlage und Substanz entbehren. Die Zyprische Regierung hatte schon während der zähen und daramtischen Verhandlungen allergrößte Probleme, darzulegen, wie sie ihren Teil zu dem deal auftreiben will.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Der neue Porsche TPR ist da!Gastkommentar von einem anonymen Investmentbanker

    Überraschenderweise geht es gleich nicht um Zypern und die neueste Massenenteignung der EU, die übrigens im Sommer auch offiziell von Brüssel aus in Gesetzesform gegossen wird – pünktlich, bevor die Deutschen im September wieder einmal wählen werden. Was dann passiert, wenn auch im angeblichen „Euro-Wunderland Nr. 1“ Angie und Kollegen für weitere vier Jahre fest im Sattel sitzen… tja, darüber kann sich jeder selbst Gedanken machen…

    Ein wenig geht es aber doch um Zypern, nämlich um die Frage, wo einer der entscheidenden Ursachen lag, warum Zyperns Banken mal schnell Pleite gegangen sind. Um dies zu beantworten muss man weit – sehr weit – hinab in die Untiefen des Finanzmarktes blicken, wo man dem Kern des Finanzsystems schon sehr nahe kommt – und sich die eigene Perspektive auf viele Geschehnisse deutlich verschiebt – in Richtung der abstrakten Realität. Wer bis zum Ende durchhält wird diese Perspektive bekommen, ob er will oder nicht.

    In diesem Zusammenhang dreht es sich um die Frage: Wie entsteht Geld? Nun, zumindest ein Weg, Geld zu produzieren, ist auf den ersten Blick recht simpel: Die Notenbank druckt neues Geld und händigt es den Banken aus – die im Gegenzug dies aber nur erhalten, wenn sie „notenbankfähige Sicherheiten“ in gleicher Höhe hinterlegen können. Diese Sicherheiten werden nach einem bestimmten Schema bewertet: So erhält die Bank für Top-Staatsanleihen im AAA-Bereich 100% neues Kapital – für dubiose Immobilienkredite aus Irland bspw. deutlich weniger. Die Spanne geht hier von 100% bis deutlich unter 50%. Die Qualität der Sicherheiten ist also sehr entscheidend für die Höhe der Kapitalversorgung der Bank.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Bank Run – leicht gemachtAch, was hört man nicht alles über die Sorgen der Leute mit Geld auf einem Bankkonto. Sollte man es abholen? Oder nicht? Dabei gibt es einen viel einfacheren Weg, sein Geld in Sicherheit zu bekommen – und dabei auch noch der Bank und deren Beratern ein Schnippchen zu schlagen. Was halten Sie hiervon?

    Besteht ein einziger Grund, den Worten unserer Würdenträger zu trauen? Ich weiß es nicht, aber der Staus eines Gläubigers bei einer Bank kann unangenehm werden. Nicht hier. Nicht heute. Aber später? Statt stündlich im Vorraum einer Bank die Funktionsfähigkeit der Bankautomaten zu testen, gibt es eine Alternative zu den warmen Worten der Kanzlerin, wenn man Gelder auf irgendwelchen Konten hat und nachts nicht mehr ruhig schlafen kann.

    Nach den Ereignissen auf Zypern hat eine neue Zeitrechnung begonnen. Was konsequent weggelehrt wurde, kommt schlagartig in den Wissensfundus der Leute zurück bzw. sollte es. Jemand, der Geld auf einer Bank liegen hat, ist Gläubiger dieser. Basta! Was für ein Stress! Man leiht der Bank etwas, womit sie die 99fache-Menge an Krediten heraus geben kann. An wen auch immer. Stichwort: Teilreservesystem.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    „… seinen Nutzen mehren …“ Oder: Der Amtseid in der PraxisDie Europäische Zentralbank (EZB) hat eine Studie zu den Nettovermögen der Privathaushalte in den Ländern der EU veröffentlicht. Methodisch maß man das Median-Vermögen, also jenen Wert, bei dem die Hälfte der Haushalte ärmer, die andere aber reicher ist. Gegenüber dem Mittelwert ist diese Zahl weniger anfällig für statistische Ausreißer…

    Das Ergebnis: Netto, also nach Abzug der Schulden, belief sich das Median-Vermögen deutscher Haushalte auf „stattliche“ 51.400 EUR, womit das „reiche Deutschland“ unangefochten auf dem letzten Platz landete.

    Auf Platz 1 stand übrigens Luxemburg (397.800 EUR), gefolgt von einer kleinen geteilten Insel, die es zuletzt häufiger in die Schlagzeilen schaffte: Zypern (266.900 EUR)! Spanien (182.700 EUR), Italien (173.500 EUR), Frankreich (115.800 EUR) und Griechenland (101.900 EUR) liegen komfortabel im Mittelfeld.

    Da mag sich manch einer verwundert die Augen reiben. Hören wir nicht das Mantra der überwältigenden Stärke der deutschen Wirtschaft, deren überirdischer Produktivität und brachialer Leistungsfähigkeit? Warum nur bleibt davon so wenig bei den deutschen Haushalten hängen?

    Die Statistik, so rotieren die Propagandamaschinen des Mainstreams, sei in vielerlei Hinsicht angreifbar, fragwürdig und völlig unzulänglich. Wobei das Unzulänglichste an diesen Zahlen zu sein scheint, dass sich damit die Rolle Deutschlands als Zahl-August der Eurozone kaum noch rechtfertigen lässt. Dabei ist der mediale Angriff auf die EZB-Studie ein zweischneidiges Schwert: Wie kann man einer Institution, die nicht mal eine läppische Statistik richtig hinbekommt und um deren Brisanz sie eigentlich wissen müsste, die ungleich komplexere Aufgabe der Währungsstabilisierung zutrauen? Auch stellt sich die Frage, warum die EZB ohne Not überhaupt ein solches Eigentor geschossen hat?

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  • Quelle: welt.de

    "Lämmer verwandeln sich dann in reißende Wölfe"Einer der bekanntesten Korruptionsexperten warnt vor der Eskalation der Krise. Würden die Bürger erkennen, dass sie für Fehler von Politik und Finanzindustrie zahlen, drohten Unruhen – auch bei uns.

    Wolfgang Hetzer war zwischen 2002 und 2011 bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) in Brüssel Leiter der Abteilung "Intelligence: Strategic Assessment & Analysis" und Berater des Generaldirektors des OLAF für Fragen der Korruptionsbekämpfung. Zuvor war er Referatsleiter im Bundeskanzleramt, zuständig für die Aufsicht über den Bundesnachrichtendienst (BND) in den Bereichen Organisierte Kriminalität, Geldwäsche, Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen und strategische Überwachung der Telekommunikation.

    Die Welt: Herr Hetzer, in Ihrem neuen Buch "Finanzkrieg" warnen Sie vor einem Bürgerkrieg. Aus welchem Grund sollte es dazu kommen?

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Richter annuliert Hypothek wegen “Zins-Missbrauch der Bank”Auf den Kanarischen Inseln ist Richter Juan José Cobo Plana ein kleiner Volksheld, seitdem er damals den Fussball-Club U.D. Las Palmas als Konkursverwalter vor dem Verschwinden gerettet hatte. Jetzt übt er sein Amt auf der kleinen Insel Lanzarote aus und redet auch dort konsequent Klartext.  Soeben hat er die Hypothek eines Inselbewohners annuliert, der kurz vor der Zwangsräumung stand. In der Begründung macht er aus seinem Herzen keine Mördergrube.

     

    In seinem Gerichtshof Nummer 4 in der Inselhauptstadt Arrecife stellte Juan José Cobo Plana in seinem Urteil fest, dass die Verzugszinsen der Bank BBVA mit 19 Prozent “missbräuchlich und widerrechtlich” sind. Damit ist die Hypothek annuliert, die Zwangsräumung fällt aus. Doch der Señor Richter sah wohl die Gelegenheit, noch ein bisschen mehr Klartext zu reden. Also geisselte er den “unmoralischen Missbrauch der Bank, der von der Justiz weder unterstützt noch geduldet werden” kann. Die Banken, so Juan José Cobo, hätten “entscheidend zur Krise beigetragen, unter der dieses Land und viele andere Länder leiden”.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Deutsche Bank gefährdet alle: 48 Billionen Euro in riskanten WettenDie Deutsche Bank könnten den Deutschen schon bald Sorgen bereiten. Mit 48 Billionen an riskanten Wetten steht die Bank wegen ihres geringen Eigenkapitals nicht besonders solide da. Experten warnen seit langem vor den Gefahren.

    Im letzten Quartal des vergangenen Jahres musste der Finanzkoloss Deutsche Bank einen überraschend großen Verlust hinnehmen: 2,2 Milliarden Euro. Doch gemessen an den immensen Risiken, die sich in den hinteren Büchern der Bank noch befinden, ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Das wirklich bermerkenswerte sind die Derivate-Geschäfte der Bank.

    In ihrem Risikobericht gibt die Deutsche Bank ein Kreditrisiko-Engagement aus Derivaten im Umfang von 59,195.445 Billionen Euro an (Stand 31.12.2011, der aktuellste Bericht). Das entspricht fast einem Sechstel der in Europa in Umlauf befindlichen Derivate (mehr hier). Allein von diesen fast 60 Billionen Euro sind über 48 Billionen Euro in zinsbezogene Derivate „investiert“ – also schlicht in Wetten auf Kursentwicklungen.

    Wenn die Deutsche Bank bei ihren Derivate-Geschäften nur einen Ausfall von 10 Prozent hat, steht nicht nur die Deutsche Bank vor dem Kollaps. Die Deutsche Bank ist mehr als nur systemrelevant. Schon seit längerer Zeit hatten auch ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Bank auf das immense Risiko hingewiesen, dass in der Deutschen Bank steckt. Ein Risiko, das die Bank den Vorwürfen zufolge offenbar mit Zinsmanipulationen zu schmälern suchte (hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU-Gesetz: Zugriff auf Bank-Einlagen wird konkretDie EU-Kommission hat einen Entwurf vorgelegt, wie Banken-Rettungen künftig aussehen sollen. Der Kern des Papiers: Alle müssen bluten. Neu an dem Papier: Auch die Kredite, die sich Banken untereinander gewährt haben, werden rasiert. Über die Höhe der Beteiligung der kleinen Sparer müssen sich die Finanzminister noch einigen.

    Wenn sich die EU-Finanzminister am Freitag in Dublin treffen, werden sie über einen Gesetzes-Entwurf der EU-Kommission diskutieren. Diese regelt, wie in Zukunft die Banken gerettet werden. Das Modell folgt dem Experiment, welches die EU in Zypern durchgeführt hat: Alle müssen bluten.

    Die Reihenfolge dürfte, wie Reuters berichtet, etwas so aussehen: Großanleger und Aktionäre der Banken werden als erste rasiert. Als nächste werden auch die anderen Banken Verluste hinnehmen müssen. Denn der Entwurf sieht vor, dass auch die Interbanken-Kredite einen Haircut erleiden. Am Ende schließlich werden alle Bank-Guthaben über einer bestimmten Grenze gekürzt.

    Diese Grenze ist noch Gegenstand der Diskussion: Offiziell gilt eine 100.000 Euro-Grenze als „heilig“, wie EU-Kommissar Olli Rehn neulich sagte (hier). Doch dabei muss es nicht bleiben: Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hatte gesagt, dass man die Einlagen unter 100.000 Euro schonen möchte, wenn möglich (hier).

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Game over!George Bush der Ältere hat vor über zwanzig Jahren den Anbruch der Neuen Welt-Ordnung (NWO) verkündet. Damals hatte die Sowjetunion gerade aufgehört zu existieren, und die jüdisch-amerikanische Finanzindustrie strotzte vor Reichtum, Macht und Tatendrang. China war gerade gut genug, billige Quitscheentchen und Badelatschen zu produzieren, zu ausbeuterischen Bedingungen. Die Länder Osteuropas waren zu Kolonialgebieten geworden, in die allerdings keine Missionare, sondern Vertreter von Coca- und Pepsi-Cola vordrangen.

    Der Westen hatte gesiegt, und weltweit regierte der Dollar derart unangefochten, daß selbst eingeschworene Feinde der USA sich in Dollar bezahlen ließen. Das Ende der Geschichte war erreicht, die Amerikanisierung der Welt schien nur noch eine Frage von ein paar Jahren. Die NWO war keine Verschwörungstheorie mehr, sie war greifbar werdende Realität. Die USA waren im Zenit ihrer Macht angelangt, vergleichbar allenfalls mit 1945, als der Rest der Welt in Trümmern lag und die USA die einzige Atommacht gewesen waren.

    Verglichen damit, haben die USA zwanzig Jahre des Niedergangs erlebt. Die größte Volkswirtschaft der Welt exportiert erfolgreich Weizen und Soja, und iPhones Made in China. Rußland mag noch nicht die relative Macht der alten Sowjetunion erreicht haben, es verfügt jedoch über moderne Waffensysteme, die denen des Westens ebenbürtig sind. China produziert Technik auf Weltniveau, die billige Werkbank von einst ist zum schwerreichen Konkurrenten geworden.

    Amerika läßt sich mit dem späten Rom vergleichen. Grausam in Guantanamo, dekadent in Hollywood, hochverschuldet in Washington. Die Armee, die einst mächtige Reiche geplündert hat, muß sich hungriger Barbaren erwehren, bei denen keinerlei Reichtümer zu gewinnen sind. Asymmetrische Kriegführung... Roms hochgerüstete Armeen versagten in Germaniens Urwäldern, Amerikas hochgerüstete Armeen in Vietnams Dschungel, in Iraks Wüsten und Afghanistans Bergen. Die USA können Nordkorea in Trümmer bombardieren, doch wenn aus diesen Trümmern heraus noch zurückgeschossen wird, stehen die Amerikaner wieder einmal auf verlorenem Posten.

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU bereitet Richtlinie für Blitz-Zugriff auf Bank-Konten vorUm die Banken-Krise in Europa nicht im Crash münden zu lassen, werden Zwangs-Beteiligungen von Sparern und Einlegern künftig viel schneller exekutiert als in Zypern: Eine Banken-Rettung wird an einem einzigen Wochenende durchgezogen. Der Bank-Kunde sieht erst am Montagmorgen, dass sein Konto belastet wurde.

    Die EU arbeitet bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für den österreichischen Insolvenzrecht-Experten Hans-Georg Kantner vom Kreditschutzverband 1870 ein Weg in die richtige Richtung.

    Die EU arbeitet mit Hochdruck an dem Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung.

    Bei Banken-Rettungen Europa soll es schneller gehen als in Zypern, so Kantner:

    Von Freitagabend bis Montag soll in Zukunft das Ganze abgeschlossen sein und im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Sie würden dann nur am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto belastet wurde. So kann man verhindern, dass ein Bank-Run passiert und das Banken vorübergehend geschlossen werden. Im Laufe dieses Jahres ist mit einer entsprechenden Richtlinie zu rechnen, aber noch ist viel von Nebel umhüllt“.

    Vor allem die Höhe der Einlagensicherung steckt noch tief in der Nebelwand: Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100.000 Euro gesichert.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    VW: Verkaufszahlen in Europa brechen um mehr als 10 Prozent einAllein in Deutschland verlor VW über 15 Prozent im ersten Quartal 2013. Die Erschließung kleiner Märkte im Ausland kann das schwächelnde Massengeschäft nicht ausgleichen. Auch weltweit ist der Umsatz rückläufig.

    Volkswagen muss den ersten weltweiten Absatzrückgang seit 2009 hinnehmen, berichtet Reuters. Weil auch der Absatzmarkt in Südamerika schwächer ausfällt als erwartet (mehr hier), kann der Autobauer aus Wolfsburg die hohen Verluste in Deutschland und Europa nicht kompensieren. In Deutschland gingen die Verkaufszahlen für das erste Quartal sogar um 15 Prozent zurück.

    Auch in China versucht VW, seine Präsenz zu verstärken. Bis 2018 sollen dort 50.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden (hier). Doch auch auf dem Wachstumsmarkt in China läuft es derzeit nicht gut für VW. Wegen Getriebeproblemen mussten 384.000 Autos zurückgerufen werden. Die Chinesen zweifeln nun an der Qualität der deutschen Fahrzeuge (hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Soros: Deutschland soll aus dem Euro austretenGeorge Soros sieht die akute Gefahr, dass der Euro die EU zerstört. Nur die Zusammenlegung aller Schulden könne den Euro retten. Dies müsse durch Eurobonds geschehen. Wenn Deutschland diese nicht will, solle es aus dem Euro austreten. Ein interessantes Konzept - das jedoch nur funktionieren kann, wenn der globale Schuldenwahnsinn beendet wird. Davon sprach Soros allerdings nicht.

    George Soros hat in einem Vortrag an der Goethe Universität in Frankfurt/Main eine klare Vision für die Zukunft der EU auf den Tisch gelegt: Es sei nicht länger möglich, eine gemeinsame Währung ohne gemeinsame Staatsanleihen zu haben. Die Grundidee eines freiwilligen Zusammenschlusses von mehreren Staaten zu einer Union existiere in der Form nicht mehr. In der EU leben heute faktisch Gläubiger und Schuldner unter einem Dach zusammen. Das könne nicht gutgehen, weil die Interessen zu unterschiedlich seien.

    Soros beklagte, dass Deutschland nicht bereit sei, der Idee der Vergemeinschaftung der Schulden näherzutreten. Die Idee von Eurobonds werde nicht einmal diskutiert.

    Soros zieht aus der Weigerung Deutschlands eine eindeutige Schlussfolgerung:

    „Es ist die Entscheidung Deutschlands, ob es der Einführung von Eurobonds zustimmen will. Aber Deutschland hat kein Recht, die massiv überschuldeten Staaten davon abzuhalten, ihre Misere dadurch zu überwinden, dass sie gemeinsame Eurobonds einführen. Mit anderen Worten: Wenn Deutschland Eurobonds ablehnt, sollte es überlegen, den Euro zu verlassen und zulassen, dass die anderen Staaten die Eurobonds einführen.

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

    Der Diebstahl von Guthaben wird EU-GesetzAm vergangenen Samstag hat Olli Rehn, der EU-Kommissar zuständig für Wirtschaft und Währung, im finnischen TV gesagt, wer ein grösseres Guthaben bei einer Bank hat wird laut einem neuen EU-Gesetz in Zukunft den Verlust seines Geldes ertragen müssen, sollte die Bank in Schwierigkeiten geraten. Er fügte hinzu, die Enteignung die in Zypern stattfand war wohl eine Ausnahme, aber wer ein Guthaben bei einer Bank hat wird in Zukunft damit haften wenn eine Umstrukturierung oder Liquidierung durchgeführt wird. Rehn sagte im Interview mit YLE, es soll eine Hierarchie der Verluste gegeben, zuerst die Aktionäre, dann die Anleihenbesitzer und zum Schluss die Konteninhaber mit ihrem Geld.

    Rehn sagte, die Europäische Kommission arbeitet gerade eine Direktive über die Sicherheit der Banken aus, welche die Haftung der Investoren und der Kunden einschliesst. Dies würde dann in die Gesetzgebung der Mitgliedsländer einfliessen.
     
    Damit wir das alle richtig verstehen, Olli Rehn sagt damit, der Diebstahl der Bankguthaben in Zypern war wohl eine Ausnahme, aber jetzt wird diese Ausnahme zur Regel gemacht, in dem es in ein EU weites Gesetz festgeschrieben wird!!!

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Europa – Verschuldet, verzagt, gelähmt und Punching-Ball der AmerikanerWer am Montag einen ersten Eindruck von der beginnenden Bilanzsaison an der Wall Street bekommen wollte und deshalb die Zahlen des Aluminium-Schmelzers Alcoa in Augenschein nahm, der informierte sich im schlimmsten Fall am falschen Ort.

    Viel aussagefähiger wäre es gewesen, die Nachrichten über das Gespräch zwischen dem neuen US-Finanzminister Jack Lew und Top-Repräsentanten der EU in Brüssel genau zu lesen. Lew beklagte sich darüber, dass die Sparpolitik in der Europäischen Union der Dynamik der US-Konjunktur schade. Ein klarer Ausdruck davon – wie US-Medien berichten – dass die Regierung Obama die Geduld mit den Europäern verliert.

    Kein Wunder, dass Lew meckert: Europa ist und bleibt der größte Handelspartner für die Firmen im S&P 500. Auf der anderen Seite des Atlantiks machen die US-Firmen 29% ihres Auslandsumsatzes. Mit Asien beträgt dieser Anteil lediglich 13%. Besonders die viel gelobten Techfirmen leiden unter der Schwäche der Konjunktur in der Eurozone. – Satte 56% der deklarierten Verkäufe der IT-Firmen im S&P 500 stammen aus dem Ausland, ein Großteil aus Europa.

    Zwei Punkte müssen im Zusammenhang mit dem ersten Auftritt des neuen US-Finanzministers vor EU-Repräsentanten festgehalten werden.

    Erstens: Die Situation in der Eurozone ist wirklich kläglich, da hat Lew Recht. Der Süden versinkt immer tiefer in einer Depression, während im Norden die Wähler anfangen, gegen die vielen Bailout-Pakete Sturm zu laufen. Das ist ja ein wichtigster Grund für die Konto-Grabschereien auf Zypern.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    290 Billionen Euro Risiko: Sparer müssen Euro-Banken rettenZypern ist die Zeiten-Wende für den Euro: In dem kleinen Land haben die Euro-Retter vorgemacht, dass künftig alle für die Rettung der Banken bluten müssen. Die Panik hat einen Grund: In den Kellern der Banken dampfen Billionen an giftigen Schrottpapieren. Die Finanz-Industrie hat keine Chance, das Problem ohne den Zugriff auf die Bank-Guthaben von Bürgern und Investoren zu lösen.

    In den vergangenen Tagen gab es Äußerungen von Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem, dem EZB-Mann Klaas Knot und HVB-UniCredit-Chef Federico Ghizzoni (hier), dass Zypern durchaus eine „Blaupause“ für Banken „in Not“ sei. Besitzer von Bankaktien, Bankanleihen, aber auch Einleger müssten künftig damit rechnen, zur Kasse gebeten zu werden.

    Am Sonntag legte Bundesbank-Präsident Weidmann nach und fordert ein „Abwicklungsregime“ für Banken in der Eurozone, wenn auch die Einleger erst am Ende der (Nahrungs-) Haftungskette in Anspruch genommen werden sollen (hier). Angela Merkel schlug in dieselbe Kerbe (hier), und EZB-Chef Mario Draghi, der immer ratloser wirkt, sagt: Wir haben immer schon gesagt, dass wir die Banken retten müssen (hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Kanzlerin bestätigt: Bank-Guthaben über 100.000 Euro sind nicht sicherAngela Merkel sagt, Spareinlagen bis 100.000 Euro seien geschützt. Dies bedeutet: Alles, was darüber ist, wird zur Banken-Rettung herangezogen. Und „geschützt" ist eine deutlich weichere Formulierung als „garantiert".

    Bundeskanzlerin Merkel nahm auf der Pressekonferenz mit Russlands Präsident Putin am Montag in Hannover auch zum Thema Sicherheit der Bankeinlagen Stellung.

    Reuters berichtet:

    Die Maßnahmen in Zypern „können nicht Maßstab sein für eine dauerhaft sichere Bankenlandschaft in Europa”, sagte Merkel am Montag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Russlands Präsident Wladimir Putin in Hannover. „Es geht darum, Berechenbarkeit zu haben”, sagte Merkel. Jeder müsse wissen, dass Einlagen bis zu 100.000 Euro in allen europäischen Ländern geschützt seien.

    Die Bankenaufsicht und die Einlagensicherung würden erst jetzt vereinheitlicht, sagte die Kanzlerin. Dies kommt allerdings zu spät, wie sich herausstellt. Denn es sei bereits zu Fehlentwicklungen gekommen, die mit einer gemeinsamen Währung nicht zu vereinbaren seien, sagte Merkel.

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  • Sparen Sie noch oder wurden Sie schon gezypertGezypert - in zukünftigen Wörterbüchern könnte dieses Wort so beschrieben werden: Leistungsfreies Beteiligen von Bankeinlegern am Geschäftsmodell Bank.

    Leistungsfrei aus dem Grund, da Sie hierfür keinerlei Leistung erwarten dürfen, und selbst auch keine mehr erbringen müssen, denn die hatten Sie ja bereits geleistet und den Lohn Ihrer Leistung in Form von Geld der Leistungsgemeinschaft der Banken anvertraut.

    Selbst Schuld könnte man sagen, wer dem leistungsfreien Mehren der eigenen Leistung mittels Bankeinlage auf noch mehr Endleistung  vertraut, wird eben eines Tages leistungslos sein.

    Ach ja leistungslos können Sie auch wie folgt definieren, Wohnen – kann ich mir nicht leisten, Essen – kann ich mir nicht leisten, Auto kann ich mir nicht leisten, Handy kann ich mir auch nicht mehr leisten….

     So oder ähnlich könnte man das Rettungsgebaren unserer Vollblutpolitiker beschreiben, die Kirche würde zelebrieren der Herr hat´s gegeben der Herr hat´s genommen.

    Getreu diesem Motto sollte ein jedem klar sein, lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach, Vertrauen ist gut aber Fremden zu Vertrauen die nur Ihr BESTES wollen, scheint in rettungsintensiven Zeiten mehr als gefährlich zu sein.

    Oder ist Ihr Bänker etwa kein Fremder für Sie?

    Ok Sie kennen den ein oder anderen von der Bank!

    Und würden Sie dieser einzelnen Person Ihr Vermögen anvertrauen mit dem Hinweis er wolle es redlich mehren? NICHT – warum geben Sie es dann der Bank?

    Ach ja da sind die ewig eingeimpften Tugenden seriös, vertrauenswürdig, gut gekleidet, gebildet, alternativlos  – Wissen Sie was – genau die sind die gefährlichsten, denn in Ihrer unermesslichen Gier wird hier selbst das Großmütterchen über den protzigen Marmortisch gezogen .

    Sorry liebe banktreue Glaubensgemeinschaft, die Vergangenen Wochen und Monate sollten es uns gelehrt haben, zu wessen Gunsten sich unsere Politiker hingezogen fühlen, und ich garantiere, Sie und Ihr hart verdientes bisschen Geld werden es auch zukünftig nicht sein!

    Lebst du noch oder wurdest du schon gezypert – vertrauen Sie nicht den leistungslosen Worten unserer Politdarsteller, kümmern Sie sich selbst um Ihre Zukunft und das was Sie hierfür benötigen, stellen Sie selbst Ihre Weichen, so lange noch Zeit dafür ist.

  • Quelle: rottmeyer.de

    Nur keine “Japanik”Es ist schon ein kleines bisschen besorgniserregend, dass so viele Marktteilnehmer insbesondere an den Aktienmärkten nicht über den Tellerrand schauen können. Denn eigentlich hätte die “Japanik”, die nach der Entscheidung der japanischen Notenbank am Donnerstagmorgen aufgekommen war, keine Kaufpanik, sondern eine Verkaufspanik sein müssen…

    Aber man hält an Faustregeln und Klischees fest (billiges Geld ist immer gut), vielleicht, weil es das letzte ist, woran man sich klammern kann, wenn die Perspektiven derartig düster sind. Es bereitet mir keine Freude, die Aussichten für die kommenden Jahre schwarz zu malen. Aber es ist ja nicht nur realistisch, nein, wir stecken doch längst mittendrin. Auch wenn es vielen immer noch gelingt, dies aus ihrem Gesichtsfeld zu verbannen, so ist doch das Problem, dass das Wachstum weltweit entweder längst in eine Kontraktion der Wirtschaftsleistung oder zumindest in eine Stagnation übergegangen ist, doch ein Faktum, das sich in den Konjunkturdaten eindeutig ablesen lässt.

    Daher ist es schon ein wenig verblüffend, dass die massive Ausdehnung der Anleihekäufe durch die japanische Notenbank inklusive der Ankündigung, wenn nötig noch viel mehr aufzukaufen, für Jubel sorgt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schäuble: Krise hat Europa gestärkt Finanzminister Schäuble kann der Krise etwas sehr Positives abgewinnen. Europa sei zusammen gewachsen, „wir stehen sehr viel besser da“. Nun müsse aber der Präsident der EU-Kommission von den EU-Bürger gewählt werden. Da würde die EU auf eine neue Ebene bringen.

    Während die OECD vor sozialen Unruhen in Folge der Eurokrise und der damit eingeschlagenen Sparpolitik warnt, hebt Finanzminister Schäuble die positiven Aspekte der Krise hervor. Europa und die EU stehen „sehr viel besser da“, als noch vor wenigen Jahren, so Schäuble.  Schließlich seien „Europa und der Euro sind in letzter Zeit maßgeblich stabilisiert worden“, sagte Wolfgang Schäuble der Montagsausgabe der Saarbrücker Zeitung. In jedem Fall arbeitet die Krise im Moment für Schäubles ganz eigenen EU-Plan (hier).

    In wenigen Jahren werde man rückblickend feststellen, „dass diese Krise der Ausgangspunkt für eine Stärkung Europas war und dass Europa in der Krise sehr viel stärker zusammengewachsen und -gerückt ist“, ergänzt Schäuble. Wichtig sei nun die bessere Legitimierung der europäischen Institutionen. Die Wahl der Kommissionspräsidenten durch die Bevölkerung Europas wäre ein echter wichtiger Schritt. So könnte die europäische Diskussion auf eine neue Ebene gehoben werden. „Europa hat seine beste Zeit noch vor sich.“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Putin im Interview mit dem WDR: „Wie heißen Sie?“

    Die ARD kam in den Genuss eines Interviews mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Für den Fragesteller Jörg Schönenborn – hierzulande bekannt als Erfinder der Demokratie-Abgabe – wurde das Gespräch allerdings zum Albtraum. Es war ein Sieg der russischen Angriffslust über die bräsige Eitelkeit des deutschen Funktionärs-Fernsehens.

    Das Interview der ARD mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin war als öffentlich-rechtliche Inszenierung angelegt – nach dem Schema: Das große Gespräch zum Deutschland-Besuch. Es entwickelte sich jedoch zu einer peinlichen Lehrstunde für den WDR-Chefredakteur.

    Der Grund: Putin wusste wovon er sprach.

    Schönenborn dagegen wusste nicht, wie ihm geschah.

    Die Fragen des WDR-Manns waren ihm offenbar von seiner Redaktion vorbereitet worden. Was als eine entspannte „Tour d’horizon“ geplant war, endete in einem Fiasko für den Demokratie-Retter Schönenborn.

    Denn Schönenborn agierte, wie er es von den Wahlabenden gewohnt ist: Dort liest der gute Mann die Wählerstrom-Analysen vor, und erweckt, indem er Hölzchen-Stöckchen-Fragen seiner untergebenen Redakteure beantwortet, den Eindruck von Fachkompetenz.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die EU will an die Sparbücher der BürgerDer Plan zur Euro-Rettung nimmt Kontur an: Über die Bankenunion wird eine europäische Einlagensicherung kommen. Für Banken-Rettungen werden überall die Sparer und Bond-Holder herangezogen. Es gibt keinen Plan B für den Euro, sagt EZB-Chef Mario Draghi. Die Gemeinschafts-Währung sei keine Drehtür.

    Vor knapp zwei Wochen war es Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem, der deutlich zu verstehen gab, dass Zypern eine Blaupause für Staaten und Banken „in Not“ sei, worüber kurzzeitig Verwirrung herrschte.

    Ein paar Tage später gab Klaas Knot, niederländischer Notenbankchef und Mitglied im EZB-Rat, seinem Kollegen Dijsselbloem Recht.
    Der Zugriff wie in Zypern werde Bestandteil der europäischen Bankenabwicklungspolitik.

    Derartige Überlegungen gäbe es in Europa schon länger. Dem widersprach vordergründig gestern EZB-Chef Mario Draghi. Auf Rückfragen versicherte er, man habe Euro-Gruppenchef Dijsselbloem falsch verstanden. Zyperns sei ein Einzelfall.

    Doch Draghi sagte zugleich, etwas verklausuliert, dass man Dijsselbloem richtig verstanden habe: Es gäbe längst Pläne, dass die Banken in Europa restrukturiert werden müssten. Und dabei sei immer klar gewesen, dass nicht die Steuerzahler herangezogen werden sollen. Heißt implizit: Dann müssen eben die Anleger und Bond-Holder herangezogen werden.

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

    Krieg zwischen Nordkorea und USA?

    Die westlichen Medien haben in den letzten Tagen mit Sensations- meldungen die kommunistische Demokratische Volksrepublik Korea als grosse Bedrohung für seine Nachbarn und sogar für die Vereinigten Staaten dargestellt. Die martialischen Worten die Kim Jong-un angeblich von sich gegeben hat haben ihren Teil noch dazu beigetragen eine Kriegsstimmung aufzubauen.

    Die Reaktion in der westlichen Öffentlichkeit darauf läuft entweder auf eine völlige Unbekümmertheit und Ignorierung hinaus oder auf eine totale Aufgeregtheit und Sorge. Entweder wird ein Krieg als lachhaft abgetan, was haben sich die nordkoreanischen Machthaber in der Vergangenheit schon aufgeplustert, oder als eine sehr ernste Möglichkeit angenommen, denn diesmal kracht es. Was stimmt denn nun?

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  • Quelle: format.at

    Verfassungsgericht stürzt Portugal ins ChaosPortugals Mittel-Rechts-Regierung hat das Verfassungsgericht des Landes für eine Zuspitzung der Finanzkrise verantwortlich gemacht. Die Richter hatten mehrere Sparbeschlüsse im Haushalt 2013 für verfassungswidrig erklärt.

    Die Regierung sei mit dem Urteil des Gerichts nicht einverstanden, sagte Regierungssprecher Luís Marques Guedes in der Nacht zum Sonntag nach einer Krisensitzung des Kabinetts von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho.

    "Wir respektieren die Einscheidung des Tribunals, aber wir müssen die Portugiesen auch vor den negativen Folgen warnen, die das Urteil für das Land haben wird." Portugal verliere durch das Veto der Richter gegen Teile des Sparpakets im Ausland wieder das Vertrauen, das das Land bei den Anlegern und Investoren mühsam zurückgewonnen habe.

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  • Quelle:deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bundesbank: Auch Bank-Einlagen unter 100.000 Euro sind nicht ganz sicherBundesbank: Auch Bank-Einlagen unter 100.000 Euro sind nicht ganz sicherBundesbank: Auch Bank-Einlagen unter 100.000 Euro sind nicht ganz sicherBundesbank-Präsident Jens Weidmann räumt erstmals ein, dass auch Bank-Guthaben unter 100.000 Euro im schlimmsten Fall nicht sicher sind. Weidmanns Plan sieht lediglich vor, dass diese Guthaben „möglichst nicht angetastet“ werden. Eine wasserdichte Garantie klingt anders.

    Knalleffekt in Frankfurt: Bundesbank-Präsident Jens Weidmann erläutert, wie in Europa Banken künftig gerettet werden. Weidmann lässt keinen Zweifel: Alle müssen bluten.

    Es gebe „Arbeiten auf europäischer Ebene an einem Abwicklungsregime“, erklärt Weidmann in einem Interview mit dem DLF. Diese sind Teil der geplanten Bankenunion. Ziel sei es, die bankrotten Banken nicht „immer mit dem Geld der Steuerzahler retten müssen“. Die Banken sollen „verursachergerecht abgewickelt werden können“, ohne eine Gefahr für das Finanzsystem darzustellen.

    Weidmann wörtlich:

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Barroso und der Bank Run: Brüssel liegt auf einem anderen PlanetenVon EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso haben wir heute vernommen, dass das Schlimmste in der Euro-Krise überstanden sei. Der Bestand der europäischen Gemeinschaftswährung sei nicht mehr gefährdet. Das sagte Barroso am Donnerstag in einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Werner Faymann von der SPÖ in Wien.

    Ich weiß spontan gar nicht, wie man so einen Unsinn einordnen soll: Ignoranz ? Halluzinationen ? Pflichtübung ? Gequatsche für die Galerie ? Oder massive Selbsttäuschung ? Vielleicht der irrsinnige Glaube, die Finanzmärkte könnten ihm diesen Unsinn abnehmen ?

    Jedenfalls: Wenn man sich die politischen Lähmungen und Beben in Spanien, Italien, Zypern und Griechenland anschaut, wird klar: Barroso lebt auf einem ganz anderen Planeten als wir. Das machen auch diverse Indizes der vergangenen Tage deutlich, darunter die Werte zum Einkaufsmanager-Index und die Verkaufszahlen der Autoindustrie, um nur zwei zu nennen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Spanien-Korruption: Konservativer Schatzmeister hat 2,4 Millionen Euro veruntreut Luis Barcenas, der ehemalige Schatzmeister der Partido Popular (PP) von Regierungschef Mariano Rajoy, hat mehrere Millionen Euro auf ein Schweizer Bankkonto geschafft. Barcenas wurde zudem von der spanischen Zeitung El Pais beschuldigt, Barzahlungen an Rajoy geleistet zu haben.

    Spaniens Nationalem Gerichtshof liegen nun einem Bericht von Bloomberg zufolge Beweise im Korruptionsfall rund um Luis Barcenas vor. Der ehemalige Schatzmeister der regierenden Partido Popular (PP) machte Einzahlungen auf ein Schweizer Konto in der Höhe von insgesamt 2,4 Millionen Euro. Das Gericht erhielt entsprechende Dokumente von den Schweizer Behörden. Barcenas hat die Einzahlungen demnach zwischen Juni 2001 und Juni 2005 getätigt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Trotz Energie-Überschuss: Strompreise sinken nicht Der Energieüberschuss hat sich trotz Atomausstieg vervierfacht. Der Export von Strom war 2012 höher als der Import. Die großen Konzerne wie RWE, E.ON und Vattenfall können die Exportpreise niedrig halten, denn die Kosten für die Energiewende werden von den Verbrauchern getragen.

    Der ambitionierte Start Deutschlands zur Umstellung auf erneuerbaren Energien wird ausschließlich vom Steuerzahler getragen. Die Hoffnung, dass eine höhere Stromproduktion irgendwann zu günstigeren Preisen führt, ist bis jetzt reine Spekulation. Die Preise steigen scheinbar unaufhörlich (mehr hier).

    Zwischen 2011 und 2012 hat sich die Stromproduktion in Deutschland nämlich vervierfacht, berichtet der Telegraph. Innerhalb dieses Zeitraums wurden Subventionen in Höhe von 14 Milliarden Euro für den Energiewandel aufgebracht (hier). Diese Steuergelder werden durch eine höhere Abgabe auf die Strompreise aufgebracht. Unternehmen sollen weitgehend von diesem Aufschlag befreit sein, um die Wettbewerbsfähigkeit nicht zu gefährden. Obwohl es auch hier Ausnahmen zu geben scheint.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Was für Silber spricht

    von Jeff Clark

    Obwohl ich meistens über Gold schreibe, beschäftige ich mich mit allen Edelmetallen, und auch mit einigen Industriemetallen. Und angesichts der aktuellen Marktlage will ich etwas über Silber schreiben…

    Meine Rede bei der Vancouver Investment Conference im Januar hatte den Titel: “Nähert sich der D-Day für Silber?”, und es ging um die Balance zwischen Angebot und Nachfrage bei Silber. Ich kam zu dem Schluss, dass es keine ausreichenden Bestände an Silber geben würde, wenn ein größerer Anstieg der Investmentnachfrage nach Silber stattfinden würde. Dies würde zu allen möglichen negativen Konsequenzen führen für diejenigen, welche kein Silber besitzen (und es gäbe viele wunderbare Belohnungen für diejenigen, welche Silber besitzen).

    Ich hatte jede Menge beeindruckende Charts und überzeugende Daten dabei. Im Kern geht es darum: Ich glaube nicht, dass das, was für den Silberpreis (und Gold) bevorsteht, irgendetwas mit diesen Daten zu tun hat. Denn das sind Daten von Analysten, welche dieselben Daten benutzen, um einen bearishen Ausblick für Silber zu rechtfertigen.

    Nein, meine Gründe basieren eher auf der Psychologie. Hier ist ein gutes Beispiel…. Als ich letztens im Krankenhaus war, fragte mich eine Krankenschwester die üblichen Hintergrund-Fragen, eine davon war, was mein Beruf sei. Ich teilte es ihr mit, und ihre Antwort war: “Oh, Gold. Das ist aufregend. Aber für mich ist das zu teuer. Ich kann mir das nicht leisten.”

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  • Quelle: dradio.de

     Frank Schäffler (FDP) - "Wir werfen immer neue Brandbeschleuniger ins Feuer"

    FDP-Finanzpolitiker fordert Möglichkeit der Staatsinsolvenz in der Eurozone

    Frank Schäffler im Gespräch mit Dirk Müller

    "Es müsste möglich sein, dass ein Land in der Eurozone pleitegeht" oder die Währungsunion verlässt, fordert Frank Schäffler (FDP). Dass Zypern systemrelevant sei, hält er für "totalen Quatsch". Er glaubt, dass das Land den Euroraum verlassen wird.

    Dirk Müller: "Wir haben die Zyprer niedergerungen", ist unter vorgehaltener Hand aus Brüssel und auch aus Berlin zu hören. Niedergerungen heißt: Nikosia hat letztlich die Forderungen der Eurogruppe akzeptiert oder auch akzeptieren müssen. Die Zyprer müssen selbst rund sechs Milliarden Euro aus eigenen Mitteln aufbringen, und das ohne die Kleinsparer mit einzubeziehen. Aber EU, EZB und IWF müssen ebenfalls kräftig hinlangen, nämlich mit zehn Milliarden Euro. Wieder einmal zahlt die Gemeinschaft für Versäumnisse, für Spekulationen, für Größenwahn, für angestrebte Gewinnmaximierung. Die Zwangsabgabe auf Spareinlagen, so wie jetzt zunächst einmal beschlossen über 100.000 Euro, gerät immer mehr in die Kritik.

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  • Quelle: neopresse.com

    Unsere neue 19 Millionen Kopf ReservearmeeImmer mehr Menschen in der Eurozone sind arbeitslos. Rund 19 Mill. waren es im Februar – und damit fast 2 Mill. mehr als ein Jahr zuvor. Wäre das in den USA passiert, würden die Börsen absacken. Doch Euroland sind seine Arbeitslosen schnurz – dabei hat die die Jobkrise weitreichende Folgen, auch für Deutschland.

    Es ist schon traurige Routine: Monat für Monat melden die Statistiker neue Höchstzahlen vom Arbeitsmarkt. Und jedesmal vertröstet die EU-Kommission die Betroffenen damit, die Reformen würden wirken, ab 2014 werde es aufwärts gehen.

    Dabei sagt sie das schon seit 2 Jahren, alle Prognosen waren falsch. Irreführend sind auch die Kriterien, an denen in der Eurozone wirtschaftspolitischer Erfolg oder Misserfolg bewertet wird (siehe “Rehn rechnet falsch”).

    Alles dreht sich um die Defizitzahlen und um die Spreads an den Anleihemärkten. Die Arbeitslosenrate hingegen ist (wie das Wachstum) nur eine abgeleitete Variable ohne wirtschaftspolitische Bedeutung.

    Wenn die USA schlechte Arbeitslosenzahlen melden, geht es sofort weltweit an der Börse auf Talfahrt. Die Fed richtet ihre Geldpolitik sogar nach einem Beschäftigungsziel aus. Euroland ist all das gleichgültig.

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  • Quelle: ef-magazin.de

    Alternative für Deutschland: Gewollte Opposition?Die Unbeugsamkeit des politischen Mittels

    In den vergangenen Tagen und Wochen erntete die „Alternative für Deutschland“ so einige Vorschusslorbeeren. Die Zahl ihrer Anhänger schoss nach oben, die Stadthalle von Oberursel platzte bei der Auftaktveranstaltung aus allen Nähten und der AfD-Button prangt mittlerweile auf den Profilbildern so einiger Facebook-Freunde. Das Volk hat anscheinend gedürstet nach einer neuen Partei, die EU und Einheitswährung kritisiert und dabei eine wirkliche Chance hat, bei den kommenden Bundestagswahlen über die Fünf-Prozent-Hürde zu hüpfen. Diesen Durst scheint die „Alternative“ stillen zu können. Durfte ihr Sprecher Bernd Lucke doch schon einige Male den Großkopferten im Staatsfunk gegenüber sitzen. Wacker geschlagen hat er sich auch, hat Stoiber, Trittin und ihre Schreiberlinge recht blass aussehen lassen.

    Doch ist seine Partei wirklich die „Alternative“, für die sie sich so gerne ausgibt? Sind Hoffnungen ihrer Anhänger auf einen Systemwechsel berechtigt? Steht die „Alternative“ für politische Schritte in Richtung Freiheit?

    Eine Prüfung der politischen Agenda der AfD kann dem noch unentschlossenen Wähler an diesem Punkt Aufklärung verschaffen. Butter bei die Fische! Richten wir einen eigentümlich freien Blick auf das Programm der AfD.

    Auf der Internetseite der Partei liest der Interessierte u.a. folgendes:

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  • Quelle: qpress.de

    Ihr Gold bei der Bank ist weg, ABN AMRO enteignet KundenHolland sehen: Nun, wenn sie ihr Gold nicht gerade bei der besagten Bank lagern, dann könnten sie gerade noch einmal Glück haben. Für die Goldeigentümer bei dieser Bank allerdings ist inzwischen alles zu spät. Sie Bank hat jetzt das Kleingedruckte in ihren Geschäftsbedingungen bemüht und den Kunden mitgeteilt, dass sie physisch kein Gold mehr zu sehen bekommen. Sie zitieren gemäß der Vereinbarungen nur ihr Recht, stattdessen kleine bunte Zettelchen dafür auszugeben. Dies bedeutet, die Kunden bekommen den Geldwert für das Gold, aber eben kein Gold mehr. Das ist ein Novum und darf durchaus als ernstes und ungutes Vorzeichen verstanden werden.

    Und nicht nur das Gold, generell Edelmetalle

    Die ABN AMRO gehört zu den größeren Fischen im Geld-Hai-Becken und ist dazu die größte Bank in den Niederlanden. Da kann so eine Maßnahme nicht gänzlich unbedeutend sein. Die perfekte Osterüberraschung für alle Edelmetall-Kunden sozusagen. Die Bank teilte ihren Edelmetallkunden in einem Schreiben wie selbstverständlich mit, dass die physische Auslieferung von Edelmetallen ab dem 1. April 2013 nicht mehr möglich sei.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Endlich Klarheit: Alle Bankguthaben sind gefährdet…von Andreas Hoose

    Am Karfreitag, pünktlich zur österlichen Ruhe, wurde die Katze aus dem Sack gelassen. Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nun doch nach dem Vorbild Zyperns erfolgen. Alle Bank-Guthaben werden künftig durch die Europäische Zentralbank (EZB) enteignet, falls notwendig. Dies erklärte EZB-Direktoriumsmitglied Klaas Knot…

    Der Mann ist gleichzeitig Präsident der niederländischen Zentralbank und sagte gegenüber Reuters, die Enteignung von privaten Bank-Guthaben werde künftig ein wichtiger Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik“ sein. Um auch wirklich sicher zu gehen, hatte die Nachrichtenagentur eigens noch einmal nachgefragt…

    Man kann ja kaum glauben, was dort jetzt geäußert wird. Soll der Euro vorsätzlich gesprengt werden? Niederländer, Finnen, Österreicher und Deutsche gegen den Rest der Eurozone? Kommt demnächst der Nordeuro? Oder ist das Ganze ein Testballon, um zu sehen, wie weit man gehen kann, bis Panik ausbricht?

    Tatsache ist: Das in der vergangenen Woche durch Eurogruppenchef Jeroem Dijsselbloem vorgetragene Dementi, Zypern sei, anders als zuvor verkündet, nun doch keine Blaubause für den Rest der Eurozone, ist nur Schall und Rauch. Nichts weiter als eine dreiste Lüge, wie so vieles in diesen Tagen…

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  • Quelle: schildverlag.de

    Es ist so kalt, weil es wärmer wird: ein Stück aus dem TollhausNachdem die BILD schon berichtete, daß wr wahrscheinlich bis Pfingsten mit Eis und Schnee rechnen müssen, fragt sich selbst der gläubige Michel, was denn eigentlich mit der Erderwärmung los ist.  Ein Blogger postete: Den nächsten, der mir was von Klimaerwärmung verzapft, erschlage ich mit der Schneeschippe!

    Jetzt kommen die Klimapaniker nach kurzer Sprachlosigkeit mit der folgenden, unglaublichen Erklärung raus: Es ist so kalt WEGEN der Erderwärmung. Weil das Eis in den Polarregionen schmilzt, werde die Luft so kalt und komme hier nach Europa herüber. Na, sicher doch.

    Dabei gibt es bereits seit mehr als 10 Jahren in weiten Teilen Europas und Asien einen Trend zu kälteren Wintern, mit ordentlich Kälte und Schnee inklusive Kälterekorde und steigenden Zahlen von Kältetoten, insbesondere in den letzten fünf Wintern. Dieses steht in krassem Widerspruch zu den Aussagen der etablierten Klima-Forschung (2010) : "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben".

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  • Quelle: merkur-online.de

    Impfkritik kostet Apothekensprecher sein AmtDie Wirksamkeit so mancher Impfung bezweifelt der Inhaber der „Klosterapotheke“, dafür würden seiner Meinung nach die Nebenwirkungen heruntergespielt. Komplikationen würden den Nutzen überwiegen. Fazit seiner Erkenntnisse: „Die nicht geimpften Kinder sind auf Dauer die gesünderen Kinder.“

    Damit steht er allerdings im Gegensatz zur offiziellen, amtlichen Position. Im Gesundheitsamt Freising etwa ist man tief besorgt über die Impfmüdigkeit vieler Bürger, die auf diese Weise ihre und die Gesundheit ihrer Kinder aufs Spiel setzen würden (wir berichteten). Bauers Kritik kommt dem Bemühen der Amtsärzte, die Impfrate etwa bei Mumps oder Masern deutlich zu erhöhen, nicht gerade entgegen.

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  • Quelle: griechenland-blog.gr

    Dramatisches SOS der Unternehmen ZypernsInfolge der Maßnahmen zur Sanierung des Bankwesens in Zyperns wurden zahllose Unternehmen praktisch über Nacht insolvent und sind von der Schließung bedroht.

    Alle Unternehmen in Zypern schlagen Alarm und betonen, die Vernichtung des Marktes stehe vor den Toren. Sie erachten, dass mit der Schließung der Laiki Bank und den Regelungen, welche auf Basis der jüngsten Verordnungen der Zentralbank der Cyprus Bank aufgezwungen werden, die Unternehmen mit der Schließung konfrontiert sein werden. Die Unternehmer appellieren, zu Änderungen mit dem Ziel zu schreiten, Liquidität in den Markt zu leiten, bevor es endgültig zu spät sein wird.

    Der neue Generalsekretär der Zyprischen Industrie- und Handelskammer (CCCI), Marios Tsiakkis, führte an, ein erster Blick auf die Anordnung der Zentralbank offenbare, dass nunmehr für jeden beliebigen Kontoinhaber das gesamte Guthaben blockiert ist, gleich ob er ein einfacher Bürger oder ein Unternehmer ist, und merkte an: “Wenn die Interpretationen aus der Verordnung wirklich diejenigen sind, die fast alle von uns wahrnehmen, ist eindeutig, dass von diesen Geldern, die mittels dieser Prozedur ‘geschnitten’ werden, praktisch nichts in die Wirtschaft zurückfließen wird.

    Unternehmen wurden über Nacht ihrer Liquidität beraubt

    Marios Tsiakkis betonte: “Über die – ein abgesichertes Guthaben darstellenden – € 100.000 hinaus wird der ungesicherte Betrag entweder in Form von Aktien oder in Form einer vorläufigen Sperrung blockiert, um festzustellen, ob der Schnitt von 37,5% zur Deckung der Kapitalbedürfnisse ausreicht und den verbleibenden Rest auf ein Festgeldkonto zu leiten, und die übrigen 40% werden ebenfalls blockiert. Dies bedeutet Null-Liquidität für den Geschäftsbetrieb der Unternehmen. Die Unternehmerwelt wird außer Stande sein, Löhne zu zahlen oder Produkte einzukaufen usw.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Tellerjongleure
    Tellerjongleure (3.4.2013) von Michael Winkler

    Dies ist das Manuskript eines Vortrags, den ich am 14. März in Aschaffenburg gehalten habe. In den vergangenen drei Wochen hatte ich in einigen Telephonaten immer wieder das Bedürfnis, auf diesen Vortrag zu verweisen, da darin die aktuelle Weltlage analysiert wurde. Deshalb habe ich beschlossen, ihn zu veröffentlichen. Der Vortrag wurde zwei Tage vor der Bekanntgabe der Sparer-Enteignung in Zypern gehalten, Zypern erschien damals nicht wichtig. Ich habe darauf verzichtet, Zypern als 15. Teller aufzunehmen, zumal das Thema in den Tageskommentaren umfassend abgedeckt wurde. Die Enteignung der Sparer ist eine neue Gefahr für Europa, insbesondere für Deutschland. Nach den Bundestagswahlen werden wir ein Wunder nach dem anderen erleben - und keines davon wird wunderbar.

    * * *

    Grüß Gott, meine sehr geehrten Damen und Herren!

    Lassen Sie mich mit einer Zirkusnummer beginnen. Natürlich kann ich diese nicht vorführen, aber sie ist allgemein bekannt: Ich spreche von Tellerjongleuren. Diese Herrschaften lassen Teller auf biegsamen Stäben tanzen, erst einen, dann mehr und mehr, zehn, zwölf, vierzehn. Der Zweck dieses Auftritts ist, das Publikum zu quälen. Alle Zuschauer erwarten, daß der erste Teller fällt, doch der Artist springt hin und rettet den Teller, läßt ihn weiter tanzen. Doch schließlich läßt die Konzentration nach, eine gewisse Erschöpfung setzt ein- und die Teller fallen dann doch noch. In der einen Variante gibt es Scherben, in der anderen fängt der Jongleur das Porzellan auf und sammelt es für den nächsten Auftritt.

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    Beginnen wir nun mit der ganz großen Nummer, den internationalen Tellerjongleuren. Als erstes kommt eine richtig große Salatschüssel, die bei unsachgemäßer Handhabung den Jongleur erschlagen kann. Ich spreche von unseren amerikanischen Freunden, den USA und ihren Billionenschulden. Ganz grob, hat George W. Bush so viele Staatsschulden angehäuft wie alle Präsidenten vor ihm, und Barack Hussein Obama hat das ebenfalls geschafft, also den Bush verdoppelt.

    Die Schulden der USA sind gleichzeitig Weltschulden, da der Dollar die "Weltreserve-Währung" ist. Das bedeutet, wenn sich zwei Handelspartner nicht auf die Währung eines der Beteiligten einigen, wird das Geschäft zumeist in Dollar abgewickelt. Und wenn eine Staatsbank Devisen bunkert, sind das in der Regel Dollar.

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    De Maizière: Garantie der Spareinlagen ist „nicht zu Ende gedacht“ Im Oktober 2008 gab es in Deutschland erstmals seit den 1920er Jahren wieder erste Anzeichen eines realen Bank-Runs: Daraufhin garantierte Angela Merkel die Sicherheit der Spareinlagen. Ihr damaliger Kanzleramtsminister, Thomas de Maizière, räumt nun ein: Die Bundesregierung hatte nicht die geringste Ahnung, was sie eigentlich garantiert.

    Die legendäre Garantie der Spareinlagen durch Angela Merkel und Peer Steinbrück im Herbst 2008 geschah offenbar aus der begründeten Sorge, dass ein gigantischer Bank-Run ausbrechen konnte. In einem soeben veröffentlichten Interviewband erzählt der damalige Kanzleramtsminister Thomas de Maizière, wie die Regierung nach der Lehman-Pleite unter Druck geriet.

    De Maizière räumt dabei erstmals ein, dass die Regierung für das legendäre Statement, dass die Spareinlagen sicher seien, eher improvisiert hätte – aus Ratlosigkeit, wie man eine Panik sonst verhindern könnte. Was die Bürger nicht wussten, als Merkel und Steinbrück vor die Kamera traten: Hinter den Kulissen hatte bereits ein Bank-Run eingesetzt, die Bundesbank war offenbar sehr besorgt wegen der Lage. In erstaunlicher Offenheit schildert De Maizière, dass die Regierung im Grunde nicht genau wusste, was sie eigentlich garantierte. Denn wegen des einsetzenden Bank-Runs sei keine Zeit mehr gewesen, über die genauen Konsequenzen der Einlagen-Garantie nachzudenken.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bitcoin: Zentralbanken wollen gegen Internet-Währung vorgehenDie Internet-Währung Bitcoin erlebt einen Höhenflug. Die Nutzer sehen in ihr eine Alternative zu den klassischen Währungen. Daher wollen die US-Behörden nun stärkere Regeln für Bitcoin. Auch die EZB will die Internet-Währung kontrollieren.

    Anfang Januar kostete ein Bitcoin 10 Euro. Am Dienstag lag der Bitcoin-Kurs zwischenzeitlich bereits bei 85 Euro. Allein in den zwei Wochen seit Beginn der Zypernkrise hat sich der Kurs fast verdreifacht. Diese Preisexplosion spiegelt das Misstrauen in die zentralbankgesteuerten Währungen der Welt wider. Allerdings ist auch Vorsicht geboten. Denn den Behörden der Welt ist die Alternativwährung ein Dorn im Auge und sie werden alles daran setzen, Zugriff auf Bitcoin zu erlangen.

    Der Vorteil der virtuellen Währung besteht darin, dass sie unabhängig ist. Keine Zentralgewalt à la Mario Draghi kann Bitcoins nach Belieben drucken und so den Wert der Währung durch Inflation zerstören. Niemand hat Einblick in das Konto eines anderen oder kann gar eine Zwangsabgabe wie in Zypern erwirken. Kein Bankencrash kann das Guthaben vernichten.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bestätigt: Bankeinlagen sind nirgendwo mehr sicherWenn die Scham verschwindet, regiert es sich viel angenehmer. Der niederländische EZB-Rat Klaas Knot hat jetzt das bestätigt, was der Chef der Eurogruppe Jeroen Dijsselbloem vor ein paar Tagen erst in die Welt gesetzt und dann halb dementiert hatte: Zwangsabgaben auf Bankeinlagen werden ab sofort “Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden”.

     

    Zypern ist also doch das Musterbeispiel. Die viel zitierte Einlagensicherung, die sowieso auf rechtlich mehr als fragwürdiger Grundlage steht, gibt es in der Realität nicht. Wenn Banken, wie auf Zypern, ins Schlingern geraten “wird unsere Antwort nicht mehr automatisch sein, dass wir kommen und ihr Problem erledigen”, versicherte Klaas Knot der Presse, “ich stimme in der Sache völlig mit Dijsselbloem überein”. Der hatte, kurz vor einem halben Dementi Ähnliches von sich gegeben. Der niederländische EZB-Mann ist dagegen direkter und nimmt kein Blatt vor den Mund: “Wir werden zuerst Bond- und Shareholdern auffordern, zur Rekapitalisierung der Bank beizutragen, und wenn nötig auch auf die unversicherten Spareinlagen zugreifen.”

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    WestLB Nachfolge-Bank Portigon: Geisterbank mit 2.600 MitarbeiternDie Nachfolge-Firma der WestLB, die Portigon AG, ist eine Geisterfirma. 2.600 Mitarbeiter erwirtschaften für eine Bank ohne Geschäftsmodell jährlich 500 Millionen Euro Verlust. Der Fall zeigt, dass die Steuerzahler für die Entsorgung einer Staats-Bank so lange zahlen müssen, bis der letzte Mitarbeiter der Bank in Rente gegangen ist.

    Erst kürzlich hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit Stolz darauf verwiesen, dass Deutschland von keinem anderen Land mehr verlange als von sich selbst. Auch Deutschland habe seine Banken-Probleme gehabt – und habe sich von maroden Instituten rasch und schmerzhaft getrennt. Daher könne man solches auch von Zypern und anderen verlangen, meinte Schäuble.

    Beim genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass die Banken-Restrukturierung im Fall des größten bisherigen Desasters, der WestLB, äußerst originell abgelaufen ist.

    Die WestLB verschwand zwar als Banken-Name. Sie wurde im Sommer 2012 zerschlagen. 2.600 Mitarbeiter kommen aber immer noch jeden Morgen ins Büro im Hauptquartier in Düsseldorf, erledigen die Post, beantworten Emails, telefonieren. So, als wäre nichts geschehen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    VW schafft Stellen in China, nicht in DeutschlandDer VW-Konzern will die Zahl seiner Beschäftigten deutlich erhöhen. Allerdings finden die Neueinstellungen „weniger in Europa, sondern stärker in China“ statt, sagt Betriebsratschef Osterloh.

    VW will seine Beschäftigtenzahl bis 2018 von derzeit rund 550.000 auf gut 600.000 erhöhen. Doch Deutschland wird vom personellen Ausbau bei VW nicht profitieren. „Angesichts der Absatzkrise in Europa müssen wir bei den Einstellungen genau darauf achten, wo wir uns personell verstärken“, sagte Betriebsratschef Bernd Osterloh dem Handelsblatt.

    Konkret heißt das: „Volkswagen wächst und stellt deshalb weiter in der Produktion ein, aber weniger in Europa, sondern stärker in China“, so Osterloh. VW will den japanischen Konkurrenten Toyota in den kommenden Jahren als Weltmarktführer ablösen.

    Zuletzt musste VW in China eine teure Rückrufaktion durchführen, wofür allerdings vor allem politisches Kalkül der chinesischen Regierung verantwortlich gemacht wird (mehr hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bankensektor in Luxemburg und Malta auf dem PrüfstandDie Regierungen von Luxemburg und Malta setzen alles daran, die Stärke ihres Bankensektors zu betonen. Die Deutsche Bank warnt jedoch. Beide Länder ähneln Zypern sehr und könnten leicht Bankrott gehen.

    Luxemburg gerät wegen seines aufgeblähten Finanzsektors immer mehr ins Blickfeld des europäischen Interesses: Am Mittwoch ließ die Regierung in einer Mitteilung verkünden, dass sich die Situation Luxemburgs gänzlich von der Zyperns unterscheide. Die Banken im Land hätten „ein vielfältiges Klientel sowie ausgereifte Produkte“. Eine wirksame Aufsicht sowie die strikte Anwendung internationaler Normen würde die Banken deshalb zu etwas Besonderem machen. Zudem seien „Qualität und Stabilität“ der Banken wichtiger als deren relative Größe. Ähnlich äußerte sich auch Malta. Im Gegensatz zu den zypriotischen Banken wären die Geldhäuser Maltas nur begrenzt in den Bailout-Ländern engagiert.

    Luxemburgs und Maltas Banken zu groß

    Dennoch weisen beide Länder einen immens aufgeblähten Finanzsektor aus. Während die zypriotischen Banken letztlich sieben Mal so groß wie die Wirtschaft des Landes sind, liegt das Verhältnis im Falle Maltas bei acht zu eins und in Luxemburg ist der Bankensektor 22 Mal so groß (mehr hier). „Selbst unter der besten Aufsicht können Banken in Schwierigkeiten geraten“, sagt Thomas Meyer von der Deutschen Bank Research. „Und wenn der Staat in Bezug auf seinen Bankensektor zu klein ist, wird er Bankrott gehen“, so Meyer zum EUObserver.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EZB-Chef Draghi verhindert den Rücktritt des StaatspräsidentenEZB-Chef Mario Draghi hat verlangt, dass der italienische Staatschef Napolitano im Amt bleiben soll. Draghi will, dass Mario Monti so lange als möglich in Rom an der Macht bleibt. Draghi und Monti sind ehemalige Top-Manager der Investment-Bank Goldman Sachs. Die Intervention ist ein Lehrstück des praktizierten Finanz-Feudalismus in Europa.

    Goldman Sachs greift in Italien durch. Es ist eine beispiellose Intervention, die die Investment-Bank über die Europäische Zentralbank (EZB) lanciert hat. Im Zentrum steht das berüchtigte Goldman-Netzwerk in der europäischen Politik.

    Der Anlass für den Eingriff: Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano wollte sein Amt niederlegen, um Neuwahlen zu ermöglichen. Alle Verhandlungen mit den Parteien waren gescheitert. Dem Staatsoberhaupt ist es untersagt, in den letzten Monaten seines Mandates das Parlament aufzulösen. Daher wäre der Rücktritt die einzige Lösung, um zu Neuwahlen zu kommen.

    Nach einer kurzen Bedenkzeit hat Napolitano von der Idee wieder Abstand genommen (mehr hier). Offenbar hat EZB-Chef Mario Draghi in einem Telefonat entscheidende Überzeugungsarbeit geleistet.

     

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Das Ergebnis der Fed-Sitzung brachte am gestrigen Mittwoch keine überwältigend neuen Erkenntnisse über die US-Geldpolitik. Die amerikanischen Konjunkturdaten bleiben weiter im Fokus.

    Die US-Notenbank werde nicht zögern, eine weitere Runde von Anleihekäufen vorzunehmen (Stichwort: “QE3″), sollte sich die amerikanische Wirtschaft abschwächen, lauteten die für uns wesentlichen Aussagen Ben Bernankes. Nach der Sitzung des Offenmarktausschusses des Federal Reserve Systems an den vergangenen beiden Tagen, gab sich dessen Vorsitzender am gestrigen Abend recht entspannt.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Sie haben bestimmt schon oft von sogenannten Credit Default Swaps (CDS) gehört. Kreditausfall-Versicherungen sind gemeint in der Übersetzung. Dieses “Finanzprodukt” gibt es noch nicht lange – seit dem Ende der 90er-Jahre. Es funktioniert ganz einfach: Eine Bank vergibt zum Beispiel eine Hypothek und vertraut auf Rückzahlung dieses Kredits. Weil sie aber diesem Risiko ausweichen will, verkauft sie das Risiko – oder besser: findet jemanden, der das Risiko gegen Geld versichert. Im Volksmund: Eine Wette.

    Dieses komplette Luftpapier wurde geboren an einem Swimming-Pool in Boca Raton/Florida, als eine Gruppe gut angetrunkener Banker von J.P. Morgan dort eine Fiesta feierte und die Herrschaften darüber sprachen, wie man Risiken vermindern oder gar vermeiden könnte. Die Credit Default Swaps kamen danach zum ersten Mal zum Einsatz beim Exxon-Konzern, der seine Risiken bei JP Morgan versichert hatte. ......weiterlesen


  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Die Wirtschaft Grossbritanniens ist im ersten Trimester 2012 um 0,2 Prozent geschrumpft im Vergleich den letzten drei Monaten des Vorjahres. Da auch Ende 2011 schon 0,3% Minus verzeichnet wurden, sind damit die Bedingugen für die technische Rezession erfüllt, wie das Nationale Statistikinstitut am Mittwoch mitteilte. Damit sind es inzwischen bereits sieben EU-Länder, die in die Phase der Rezession eingetreten sind.

    Der Fall der britischen Wirtschaft ist vor allem der Industrie (-0,4%) und der Bauwirtschaft (-3%) geschuldet, während der Dienstleistungssektor gerade noch +0,1% verzeichnete. Die grösste Wirtschaft ausserhalb des Euro-Raums erleidet damit ihre erste “doppelte Rezession” seit den 70er-Jahren: In den Jahren 2008 und 2009 war das Bruttoinlandsprodukt in sechs hintereinander folgenden Trimestern gefallen, was die längste Rezession der britischen Wirtschaft bedeutete. ......weiterlesen


  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    Medienwirksam sagt unser neuer Bundespräsident, Joachim Gauck, seine Reise in die Ukraine ab. Oppositionsführerin Timoschenko ist dort wegen Veruntreuung in Haft.

    Neben ihrem politischen Amt führte sie ihre eigenes Ölhandelsunternehmen. Nun wird ihr Veruntreuung von Steuergeldern vorgeworfen. Würde diese Gesetzgebung in Deutschland auch angewandt, wäre bestimmt der halbe Bundestag bereits im Gefängnis. S21 wäre auch ein sehr schönes und bestimmt erfolgreiche Ermittlungssachfeld.

    Joachim Gauck gehorcht seiner Kanzlerin aufs Wort. Er trifft anscheinend vor jeder Amtshandlung eine Absprache mit der Bundeskanzlerin, Angela Merkel. Kadermenschen reagieren so. Es ist ihre anerzogene Natur. Momentan befindet sich die kranke Timoschenko in Hungerstreik. Sie gibt an, gewaltsam in ein Krankenhaus verlegt worden zu sein. Jetzt berichten, dass Timoschenko über starken Rückenschmerzen klagt. Das gilt als "schwere Erkrankung". Geht heute ein Arbeitnehmer wegen Bandscheidenschmerzen zum Arzt, gibt es eine Spritze und danach heißt es - ARBEITSFÄHIG. ......weiterlesen


  • Quelle: gegenfrage.com

    Bildquelle: gegenfrage.com

    Die Deutsche Bank hat in einem Bericht prognostiziert, dass der Welt der Höhepunkt der Krise noch bevorstehen wird, sobald die Finanzmittel für weitere Rettungen ausgehen. Steigende Kosten für Kreditausfallversicherungen würden darauf hindeuten, dass es in mindestens vier europäischen Staaten bald wieder Kreditklemmen geben könnte.

    Das Schlimmste der globalen Krise steht uns noch bevor, wenn sich die Finanzmittel dem Ende neigen, um Staaten vor dem Bankrott zu bewahren. Die Deutsche Bank AG hat laut Newsmax in einem Bericht prognostiziert, dass die steigenden Kosten für Credit-Default-Swaps (CDS) darauf hindeuten, dass mindestens vier europäischen Staaten, die derzeit ihre Schulden umstrukturieren, erneut das Problem einer Kreditklemme bevorsteht.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/The White House / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Für Barack Obama könnte die Wiederwahl im Herbst schwieriger werden als gedacht. Die am Freitag bekanntgegebenen Zahlen für die Empfänger von Arbeitslosenunterstützung nähern sich gefährlich jenen Werten, die technisch als Rezession bezeichnet werden.

    Saisonal bereinigt haben sich aktuell 388.000 Amerikaner zum ersten Mal arbeitslos gemeldet. An 400.000 sprechen die Amerikaner von einer Rezession. Nach Einschätzung des Investors Stephen Leeb ist diese Entwicklung einer der Gründe, warum Fed-Chef Ben Bernanke noch keine Entwarnung für die US-Geldpolitik geben möchte.

    Die Gesamtzahl der Empfänger von Arbeitslosengeld beträgt in den USA gegenwärtig 6,67 Millionen Bürger. Davon erhalten 3,2 Million erweiterte Unterstützung. 3,47 Millionen Amerikaner erhalten das reguläre Arbeitslosengeld.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der Verfassungsjurist Christoph Degenhart kritisiert die vorschnelle Approbation der ESM-Gesetze durch Bundespräsident Joachim Gauck. Er glaube nicht, dass Gauck das Gesetz schon kenne. Degenhart vertraut auf die Unabhängigkeit des Bundesverfassungsgerichts.

    Noch bevor ESM und Fiskalpakt vom Bundestag und Bundesrat beschlossen und die angekündigten Verfassungsbeschwerden gegen die Gesetze eingereicht sind, hat Bundespräsident Joachim Gauck bereits befunden, dass die Gesetze verfassungskonform sind . Bei seinem Antrittsbesuch in Brüssel sagte er mit Blick auf die angekündigte Verfassungsbeschwerde: „Ich sehe nicht, dass die Bereitschaft der Regierung konterkariert werden wird vom Bundesverfassungsgericht.“ Damit beurteilte er die Klage vor dem Bundesverfassungsgericht als aussichtslos und sorgte auch für Irritationen bei den potentiellen Klägern.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das französische Wahlerkenntnis beschert Angela Merkel eine empfindliche Niederlage: Ihr Konzept aus Fiskalpakt und ESM wird nun noch riskanter, da der Wahlsieger Hollande radikale Sparprogramme ablehnt. Die brutale Euro-Ablehnung der Franzosen mit 20 Prozent der Stimmen für Marine Le Pen kann als ein tektonisches Erdbeben bezeichnet werden, das vor allem Brüssel erzittern lassen muss.

    Bei der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl zeichnet sich eine klare Mehrheit gegen das Europa-Konzept von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy ab. Der Sozialist Francois Hollande siegte mit 28,8 Prozent, Amtsinhaber Nicolas Sarkozy kam nur auf 26,1 Prozent. Überraschend stark schnitt Marine Le Pen vom Front National ab: Die Partei, die den Euro-Austritt Frankreichs fordert, kam auf 18,5 Prozent. Die Kommunisten kamen auf 11,7 Prozent.

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  • Quelle: almabu.wordpress.com

    Die Spatzen pfeiffen es von den Dächern: Francois Hollande hat die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich mit 28% gewonnen. Er läge etwa zwei Prozent vor dem amtierenden Präsidenten Nicolas Sarkozy für den 26% gezählt wurden. Danach folgt Marine Le Pen mit sensationellen 20%(!) auf Platz drei, Melenchon mit 11% auf Platz vier und Bayrou mit 9% auf Platz fünf.

    Dieses Ergebnis weicht erheblich von den Umfragen der letzten Wochen ab. Für Hollande kommt es jetzt darauf an, die Motivation seiner Anhänger hochzuhalten. Wenn man die Ergebnisse kurz bewerten will, dann haben Sarkozy und Merkels neoliberales Zwangsspar-Europa diese Wahl verloren. Es bleibt spannend in Europa. Die Hoffnungen vieler Menschen, überall in Europa, liegen jetzt darin, dass Hollande den zweiten Wahlgang gewinnt und dann Wort hält…

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de
    Die Entwicklung der notleidenden Kredite der italienischen Banken seit Januar 2000 bis Februar 2012 im Chart. Im Februar 2012 stiegen die Non Performing Loans (NPLs) auf 107,639 Mrd. Euro, nach 107,370 Mrd. Euro im Vormonat und nach 92,294 Mrd. Euro im Vorjahresmonat.

    Wie der italienische Bankenverband Associazione Bancaria Italiana (ABI) gestern berichtete, stieg der Anteil der mit mehr als 90 Tagen im Zahlungsverzug befindlichen Kredite an italienische private Haushalte und Unternehmen im Februar 2012 auf 6,3% und damit auf den höchsten Stand seit November 2000. Das Volumen der notleidenden Kredite schoss im Februar 2012 zum Vorjahresmonat um +16,5% nach oben, auf 107,639 Mrd. Euro.

    Bei den ausstehenden gesamten Krediten und Darlehen an private Haushalte und Unternehmen in Italien, in einem Volumen von 1,707897 Billionen Euro im Februar 2012, betrug der Anteil der notleidenden Kredite 6,3%. Im Juni 2008 waren es noch 3,0%. Auch in Italien spiegelt sich die exzessive Kreditvergabe wieder, es ging von 766,473 Mrd. Euro im Januar 2000 aufwärts auf 1,726297 Billionen Euro zum Hoch im September 2011 und mit einer ganz leichten Kontraktion auf 1,707897 Billionen Euro im Februar 2012.

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  • Quelle: presseurop.eu

    Bildquelle: presseurop.eu

    Um die sozialen Folgen ihrer Sparpolitik zu lindern, wollen die EU-Führungskräfte das Wachstum ankurbeln. Allerdings bringt es nicht viel, immer mehr Geld in die Länder Südeuropas zu pulvern, die nicht einmal über das notwendige wirtschaftliche Fundament verfügen, meint ein schwedischer Kolumnist.

    Glauben wir dem, was die Politiker behaupten, dann werden die neuen Hilfen die alten ersetzen und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die so dringend benötigten Reformen glücken und das Wachstum der Länder Südeuropas angekurbelt wird. Allerdings sieht diese Zukunftsvision den verpassten Chancen von gestern zum Verwechseln ähnlich.

    Gibt es irgendjemanden der glaubt, dass die europäische Schuldenkrise vorbei ist?

    Bisher begnügten wir uns damit, kräftig auf die Bremse zu treten und die Symptome der Krise zu behandeln. Ein jeder schnürt den Gürtel enger. Freiwillig oder mit Gewalt.

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  • http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/ http://www.germanische-heilkunde.at
  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die deutschen Wirtschaftsforscher haben in ihrem Frühjahrsgutachten für die Bundesregierung auf die Gefahr einer Inflation hingewiesen. Wegen der steigenden Löhne werden nach Einschätzung der Forscher auch die Preise anziehen – und das nicht nur wegen des teuren Öls. Die Inflation bleibe in diesem und im Jahr 2012 zwar knapp über der Marke von zwei Prozent, bis zu der die Europäische Zentralbank (EZB) von stabilen Preisen spricht. Weil aber die Löhne stärker wachsen als die Produktivität, werden die Unternehmen die höheren Kosten in Form von höheren Preisen an die Konsumenten weitergeben. Zwar sehen die Forscher noch keine Lohn-Preis-Spirale, aber immerhin räumen sie erstmals die Gefahr einer solchen ein.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der Internationale Währungsfonds sieht die Gefahr einer Solvenzkrise und hält daher eine tiefgreifende fiskalische Union in Europa für dringend geboten. Ein erster Schritt könnten kurzfristige gemeinsame Staatsanleihen sein (Euro-Bills). Dies sollten als Vorstufe zu echten Euro-Bonds dienen.

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hält eine umfassenden fiskalpolitische Integration in Europa für unausweichlich. Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch schlug der Chefökonom des IWF, Olivier Blanchard, die baldige Einführung von gemeinsamen Staatsanleihen ein. Weil die Zeit noch nicht reif für echte Eurobonds sei, sollten die Europäer mit “Euro-Bills” beginnen. Diese kurzfristigen Papiere mit einer Laufzeit von einem Jahr könnten die ärgsten Finanzierungsschwierigekeiten vor allem der südeuropäischen Stataten lindern.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: EU Rat / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Monti ist mit seinem wichtigsten Ziel gescheitert: Italiens Regierung rechnet nicht mehr mit einem ausgeglichenen Haushalt bis 2013. Auch der IWF sieht wenig Erfreuliches am römischen Himmel.

    Eine Untersuchung der italienischen Regierung hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung spricht Bände. Dabei hatte der italienische Premier doch immer wieder betont, wie erfolgreich die bisherigen Maßnahmen seien. So wird der Regierung zufolge erst 2014 einen ausgeglichenen Haushalt geben. Mario Monti geht mittlerweile davon aus, dass die Wirtschaft um insgesamt 1,2 Prozent in diesem Jahr schrumpfen wird. Bei der vorherigen Schätzung war noch ein Rückgang von 0,4 Prozent erwartet worden.

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Gewaltige Spritzen wurden seitens der EZB in das monetäre System gesetzt. Die Zauberworte hier heißen LTRO und Mindestreserve. Wer sich den Wahnsinn genauer ansieht, dem wird sehr schnell klar, der Busch brennt lichterloh. Trotz immenser Liquiditätshilfen, taumeln die Banken der Süd-Peripherie benommen am Abgrund. Ein klarer Indikator für ein in Kürze anstehendes Desaster im Bankensektor und ein weiterer Beleg für ein unheilbar erkranktes Finanzsystem.

    Liest man die immer wiederkehrenden Triaden von der Rettung des Systems, muss auch langsam der letzten Schlafmütze aufgehen, nichts ist hier gerettet. Meine persönliche Meinung ist, nach der Installation des ESM werden die Dämme gesprengt, welche eh kurz vor dem Bersten stehen.

    Während die politischen Barden einmal mehr die Harfe zupfen um der Bevölkerung zu erklären alles wäre im Lot, zeigt die reale Welt ein völlig anderes Bild. Abgekoppelt und Bar jeder Vernunft, expandiert der verwahrloste Finanzsektor bis ins unermeßliche. Wir haben Zeit gekauft und Frieden, was nicht zu verachten ist. Sehr wichtig ist jedoch im Auge zu behalten, wie Fragil beides ist. Das Weltfinanzsystem steht auf tönernen Füßen im Wasser, soviel ist sicher.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/ianwhitfield1978 / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Eurokrise bereitet China immer größere Sorgen. Die Direktinvestitionen sind deutlich gefallen: Im ersten Quartal hat die EU um 31,2 Prozent weniger in China investiert.

    Die Aussichten auf ausländische Direktinvestitionen in China sind für die kommenden Monate „düster“, erklärte das chinesische Finanzministerium am Dienstag. Die Auswirkungen der Eurokrise machen auch der chinesischen Volkswirtschaft der Welt zu schaffen. Die schwächelnde EU investiert immer weniger – und das chinesische Wirtschaftswachstum verlangsamt sich.

    Vor allem die Eurokrise belastet die Entwicklung in China. Die Investitionen aus dem EU-Raum brachen im Vergleich zum Vorjahr um 31,2 auf 1,41 Milliarden Dollar ein. Die EU ist wichtigster Handelspartner Chinas. Kein Wunder also, dass China nun das schwächste Wirtschaftswachstum seit drei Jahren verzeichnet.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die deutsche Bundesbank lehnt den Ankauf von spanischen Staatsanleihen durch die EZB ab. Es sei nicht die Aufgabe der EZB Spanien zu helfen, sagte Jens Weidmann. Vielmehr sollte die Regierung in Madrid die Reaktion des Marktes als „Ansporn“ sehen, Reformen umzusetzen.

    „Wir sollen nicht immer den Weltuntergang ausrufen, wenn die langfristigen Zinsen eines Landes zeitweilig über sechs Prozent steigen“, sagte der Bundesbank-Chef Jens Weidmann in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. „Das ist auch ein Ansporn für die politischen Entscheidungsträger in den betroffenen Ländern, ihre Hausaufgaben zu machen und das Vertrauen durch die Fortsetzung des Reformkurses zurück zu gewinnen.

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    Die deutsche Staatsverschuldung kennt seit Jahrzehnten nur eine Richtung: Aufwärts!

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  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    Der IWF schließt erstmals einen Staatsbankrott oder auch den Zusammenbruch der Eurozone nicht mehr aus. Im aktuellen World Economic Outlook wurde auf dieses Risiko hingewiesen. Die Folge sei dann eine Panik an den Finanzmärkten und ein Abzug der Einlagen von den Bankkonten. Erst zu Beginn des Monats hatte IWF-Chefin Lagarde betont, dass es keinerlei Indizien für ein solches Ereignis gebe.

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat zum ersten Mal das Ende des Euro in der heutigen Form in Erwägung gezogen und wies auf “grundlegende Schönheitsfehler” der Gemeinschaftswährung hin. So unterstrich der IWF in seinem World Economic Outlook die Gefahr eines Staatsbankrotts in der Eurozone und eines Austritts eines Landes aus der Gemeinschaftswährung. In bisherigen Prognosen war diese Möglichkeit nicht beachtet worden, zumal IWF-Chefin Lagarde zu Beginn des Monats gesagt hatte, dass es keine Indizien für einen Zusammenbruch des Euro gebe.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Über Optionsgeschäfte können sowohl die Deutsche Bank als auch Morgan Stanley ihre Anteile am deutschen Autobauer Daimler vervielfachen. Damit erhalten die Banken mehr Zugriff auf Entscheidungen im Unternehmen.

    Vergangene Woche teilte die Deutsche Bank dem schwäbischen Autobauer Daimler mit, dass sie sich mittels Optionsgeschäften Zugriff zu rund 18 Prozent des Kapitals verschaffen könnte. Bisher lag der Stimmrechtsanteil der Bank lediglich bei weniger als drei Prozent. Aber auch die amerikanische Bank Morgan Stanley hätte mit ihren Tochterfirmen Dank verschiedener Optionsgeschäfte Zugriff auf elf Prozent des Daimler-Kapitals. Die Schwelle von zehn Prozent wurde am 11. April überschritten, teilte Daimler am Montag in seiner Pflichtveröffentlichung mit. Mit neun Prozent ist Aabar, eine Investmentgesellschaft des Emirats Abu Dhabi, derzeit der größte Aktionär Daimlers.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Wikipedia / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Weil es in Griechenland nach den Wahlen am 6. Mai keine stabile Mehrheit geben wird, versucht die EU-Kommission offensichtlich, einen guten alten Bekannten als neuen Ministerpräsidenten zu lancieren. Der Jurist Stavros Dimas war 2004 bis 2010 EU-Kommissar für Umweltfragen. Dimas kandidiert nicht, und soll bei einem unübersichtlichen Wahlergebnis als Kompromiss-Kandidat aus dem Hut gezogen werden.

    Die Griechenland-Wahlen werden eine weitere Zersplitterung der Parteienlandschaft nach sich ziehen (hier). Dadurch entsteht die Gefahr, dass die Sparvorgaben aus Brüssel nicht weiter umgesetzt werden (hier). Die Griechen lehnen die Troika-Ideen mit großer Mehrheit ab und wollen daher Parteien wählen, die einen eigenen Weg für Griechenland wollen (hier).

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Erst vorgestern schrieben wir hier: „Unter diesen Prämissen werden die ab heute wieder verstärkt folgenden Angriffe der Mainstreammedien gegen Russland … zu betrachten sein.“

    Wir kennen die Pappenheimer halt. Und tatsächlich verpasst die ARD ihren Millionen Passivisten die vorausgesagte tägliche Portion Russisch Brot, Marke „Böses Russland“. Mit welcher unverhohlenen Holzhammertechnik hingegen, das erstaunt doch selbst erfahrene Kenner der Konzern- und Staatsmedien. Im heutigen Paradebeispiel behauptet die Hauptnachrichtenquelle der Deutschen doch allen Ernstes:

    "Militärausgaben: Der Westen spart - Russland und China rüsten auf"

    Der deutsche Michel soll annehmen, dass der friedliebende Westen, nachdem er weiße Tauben über Libyen abgeworfen hat und dort (laut ARD-Armbruster) nur noch "glückliche Menschen" frei und demokratisch leben, die NATO nun die düsteren Tyranneien Syrien und Iran in blühende Landschaften verwandelt; nur dieser böse Russe rüstet auf. Das ist das Niveau des Staatsfernsehens im 21. Jahrhundert. Offensichtlich gehen die ARD-Leute – nicht grundlos - davon aus, dass ihre Zöglinge nach vielen Jahren erduldeter 20-Uhr-Hypnose nur die Schlagzeilen schlucken müssen und schon über den gewünschten gefestigten Klassenstandpunkt - der herrschenden Klasse - verfügen. Nur wer weiter liest, erlebt wie die ARD die eigenen Lügen widerlegt. Zitate: „USA trotz Kürzungen noch auf Platz eins…“, „Mit einem Militärbudget von 711 Milliarden Dollar stehen die USA weiter an der Spitze,…“„China gab mit 143 Milliarden Dollar 6,7 Prozent mehr aus als im Vorjahr… Platz zwei auf der internationalen Rangliste mit einem Anteil von gut acht Prozent an den globalen Militärausgaben“„Russlands Militärhaushalt legte 2011 um 9,3 Prozent auf 71,9 Milliarden Dollar zu und überholte damit Großbritannien und Frankreich.“ Augenscheinlich wird der ARD-Zuschauer auch noch als Zahlen-Legastheniker betrachtet. Oder ist 711 nicht größer als 143 bzw. 72 Mrd.?

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Argentinien hat erste Schritte zur Enteignung der Repsol-Tochter YPF ergriffen. Dem Kongress wurde am Montag ein entsprechender Gesetzentwurf der Regierung vorgelegt. Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner begründete in einer Fernsehansprache die geplante Enteignung der vom spanischen Repsol-Konzern kontrollierten, grössten Erdölfirma Argentiniens mit dem Ausbleiben von Investitionen. Die Regierung hat die Mehrheit in beiden Parlamentskammern. Daraufhin stellten sich in Madrid in Windeseile zwei Minister vor die Mikrophone und kündigten “klare und harte Konsequenzen” an.

    Schon in der vergangenen Woche hatte Spaniens Industrieminister José Manuel Soria – derselbe, der auch die ölbohrungen vor der kanarischen Küste durchpeitschen will -, Argentinien vor den negativen Konsequenzen einer Verstaatlichung der Repsol-Tochter gewarnt. “Die spanische Regierung verteidigt die Interessen aller spanischen Unternehmen im Inland und Ausland”, sagte der Minister. Damit hat er zweifellos Recht, hätte allerdings ein “nur” einfügen sollen: “Die spanische Regierung verteidigt nur die Interessen aller Unternehmen …” wie Soria, der auch Tourismusminister ist, in der Sache Kanarische Inseln eindrucksvoll beweist.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Die Madrider Regierung sollte sich vorsehen! Während der spanische Regierungschef Mariano Rajoy alle Hebel in Bewegung setzt, um eine internationale Allianz zu schmieden, die Sanktionen gegen Argentinien in Szene setzt, droht Cristina Fernández de Kirchner in Buenos Aires mit weiteren Verstaatlichungen. Es gebe ja auch noch Telefongesellschaften, “unter ihnen spanische”, oder ausländische Banken, die eventuell zur Disposition stünden, sagte die argentinische Regierungschefin mit deutlichem Hnweis auf diejenigen Firmen, an denen spanische Unternehmen beteiligt sind oder bei denen sie gar die Mehrheit haben.

    Tatsächlich ist die Liste spanischer Konzerne, die seit Jahren in Argentinien nicht schlecht verdienen, durchaus nicht zu verachten. Telefónica beispielsweise hat 30 Prozent Marktanteil im argentinischen Mobilfunk-Geschäft, etwas weniger beim Festnetz und bei den Internet-Verbindungen. Die Umsätze überstiegen im vergangenen Jahr die 3-Milliarden-Euro-Marke. Banco Santander ist die erste Privatbank des Landes und auch die BBVA macht hervorragende Geschäfte am Rio de la Plata. Der Strom-Konzern Endesa, die Mapfre-Versicherung oder die 13 Hotels der NH-Gruppe sind weitere Unternehmen, die sich zur Verstaatlichung “anbieten”, wenn man Señora Kirchner zu sehr ärgern sollte.

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  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    Das der nun amtierende Bundespräsident Joachim Gauck eher als Wackeldackel denn eines echten Vollblutdemokraten Antlitz tragen würde, da hatte ich bereits im Vorfeld keine Zweifel. Dass er allerdings direkt nach seinem Amtsantritt einen verdeckten Angriff auf die deutsche Verfassung fahren würde, überraschte selbst mich und ich habe schon eine recht schmutzige Phantasie, was das Verhalten einiger Antidemokraten angeht. Viel offener kann man meiner Meinung nach, keinen Angriff auf die Souveränität unserer Nation fahren, aber lesen Sie selbst.

    Durch einen Artikel bei Radio-Utopie und einen Anruf von Daniel bin ich darauf Aufmerksam geworden. Die folgenden Zeilen empfinde ich als zutiefst anti-demokratisch und als Frontalangriff auf das Grundgesetz und die Souveränität unserer Nation. Wie es ein solcher Mann an die Position des höchsten Amtes im Lande schaffen konnte ist mir zwar klar, aber verstehen tue ich es immer noch nicht.

    Hier die zwei Frontalangriffe aus meiner Sicht:

    Gauck: Rettungsschirm hat Bestand vor Verfassungsgericht Bundespräsident Joachim Gauck rechnet nicht mit einem Erfolg möglicher Verfassungsklagen gegen den Euro-Rettungsschirm und den europäischen Fiskalpakt.

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  • Quelle: bueso.de

    Die Eurozone steht wieder einmal unmittelbar vor einer Explosion - und diesmal voraussichtlich endgültig. Die Regierungen präsentieren sich als Betonköpfe, die sich weigern, das Scheitern des Euro-Experiments und des monetaristischen Finanzsystems zur Kenntnis zu nehmen. In den USA wächst eine nationale Bewegung für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Obama. Der Konflikt zwischen der Finanzoligarchie und den Kräften, die für den Fortschritt und die Kreativität als Zweck der Menschheit eintreten, steuert auf den Punkt der Entscheidung zu.

    Die Menschheit ist in eine jener Phasen der historischen Entwicklung eingetreten, in denen sich die Ereignisse wie im Zeitraffer zusammenzudrängen scheinen - in denen anscheinend das Tempo aufeinander folgender Ereignisse zunimmt und die Endtermine sich drängen. Für den Beobachter, der der deduktiven Denkmethode folgt, scheint es sich um verschiedene Ereignisse zu handeln, die zunehmend chaotisch wirken. Wer aber die Geschichte als Wettstreit von Ideen und Prinzipien begreift und in der Lage ist, die höheren, verbindenden Prinzipien zu erkennen, der wird sie als dynamischen Prozeß mit Optionen und Finalitäten begreifen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Sind wir am Rand oder am Ende des uns bekannten Finanz-Universums ? Das ist keineswegs eine theoretische Frage, und schon gar keine unsinnige. Denn vom Rand aus gibt es verschiedene Richtungen, die man sinnvoll einschlagen kann. Am Ende des Universums bleibt dagegen nur die fehlende Fortsetzung der Sackgasse. Rückzug, oder über das Kliff. Das sind die Alternativen.

    In den vergangenen Tagen gab es zahlreiche Meldungen, die uns verdeutlichen, wie sehr nach langer Krise alles ausgereizt ist: Zinsen, Geldmengen, Geduld, Demokratie, guter Wille, die Zeit, das Wähler- und Konsumentenvertrauen. Habe ich etwas vergessen ? Sicher einiges.

    Wir hören von einem Wähler in Griechenland, der seine Stimme für den Urnengang am 6. Mai auf eBay versteigern will. Wenn das nicht ein PR-Coup des Internet-Auktionshauses ist, sagt das einiges darüber, wie angespannt die Situation vieler Hellenen inzwischen ist.

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  • Quelle: gegenfrage.com

    Bildquelle: gegenfrage.com

    Die syrische Regierung steckt aufgrund des Bürgerkriegs offenbar in schweren Finanznöten und hat den Regierungen in Russland und in China darum Anleihen im Wert von 30 Milliarden Dollar angeboten. Russland hat erneut Kriegsschiffe in syrische Gewässer entsandt, um einen Militäreinsatz des Westens zu verhindern. Iran hat infolge der Sanktionen zunehmend Schwierigkeiten, Syrien finanziell unter die Arme zu greifen.

    Laut Informationen des israelischen Nachrichtendienstes DEBKA steckt die syrische Regierung in finanziellen Problemen und hat Moskau und Peking darum syrische Staatsanleihen im Wert von 30 Milliarden Dollar angeboten. Obwohl eine Militäroperation seitens des Westens derzeit nicht sehr wahrscheinlich ist, hat Russland erneut Kriegsschiffe in syrische Gewässer entsandt, um die Regierung unter Assad zu schützen, wie DEBKA weiter berichtet.

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  • Was huschen aktuell nicht wieder für News über den Ticker - mal ehrlich wer um Gottes Willen soll das noch alles glauben.
    Die Krise in Griechenland schwelt weiter, aktuell bricht scheinbar die Krise über Spanien herein, Kollaps, Desaster..... und unsere Qualitätsmedien berichten von boomender Wirtschaft in Deutschland - ja was denn nun. Diese Meldungen muten fast schon an wie der Beginn einer jeden Geschichtserzählung welche wir aus Asterix und Obelix kennen "Wir befinden uns im Jahre 2012 nach Christus die ganze Welt befindet sich in einer Rezession die ganze Welt ? Nein ! Ein kleines unbeugsames Land nahmens Deutschland trotzt der Krise..."

    Die Frage stellt sich nur, wer bringt unsere Wirtschaft zum Boomen, und vielleicht noch wichtiger wer oder mit was wird der Boom bezahlt? Schenkt man unseren gelenkten Presseorganen glauben - alles kein Problem

    Die Frage wie lange lassen wir uns von den Geschichtenerzählern aus Funk, Fernseh und Politik noch veräppeln - meine Bescheidene Antwort "leider noch EWIG“!
    Denn sind wir mal ehrlich wir DEUTSCHEN haben gelernt die Fresse zu halten, da eine nicht Systemkompatible Meinung politisch nicht korrekt ist, was sofort zur Folge hat als Rechtsextrem oder als Nazi abgestempelt zu werden.
    OK in kleiner Runde kann man mal eine große Lippe riskieren, aber so richtig öffentlich dann doch nicht.


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/dcmaster / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In China wächst die Angst vor einer harten Landung. Die weltweit gesunkene Nachfrage aus Europa und den USA kann durch die Binnennachfrage nicht ausgeglichen werden. Die chinesische Wirtschaft wächst deutlich langsamer als erwartet.

    Das sinkende globale Wirtschaftswachstum wird immer deutlicher in China spürbar. Im ersten Quartal 2012 erreichte die Wirtschaft lediglich ein Wachstum von 8,1 Prozent. Verglichen mit den Wachstumsraten in Europa ist dies noch immer sehr viel. Aber Analysten hatten mit einem Wachstum zwischen 8,3 und 8,4 Prozent gerechnet. Im Vorquartal legte die Wirtschaft immerhin um 8,9 Prozent zu. Somit sieht sich China mit dem schwächsten Wachstum seit drei Jahren konfrontiert.

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  • Quelle: stop-esm.org

    Bildquelle: stop-esm.org

    Keine Betriebsgenehmigung für die unkontrollierbare ESM-Superbank!

    Die unmittelbar drohende Genehmigung des ESM-Bank-Vertrages durch den Bundestag wird

    (1) Deutschlands Finanzhoheit endgültig und unwiderruflich aushebeln und beenden
    (2) das bestehende Gesetz: „Kein Land haftet für ein anderes“ ins Gegenteil verkehren
    (3) den deutschen Staat und die Masse seiner Bürger finanziell ruinieren
    (4) Deutschland als freien Nationalstaat eliminieren und in einer Fiskalunion auflösen
    (5) der unkontrollierbaren Gewalt der ESM-Mega-Bank und ihrer Gouverneure ausliefern
    (6) Deutschland und seine Bürger über die Fiskalunion und die ESM-Bank in die Hände der
    internationalen Finanz- und Machtoligarchie treiben und zur Plünderung freigeben.

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  • In Europa hat der Kampf gegen das Bargeld mit dem Gesetz in Spanien seinen weiteren Einzug gehalten, Italien und Griechenland durften diese Erfahrung bereits im Dezember 2010 und Januar 2011 machen.

    Die Spanier dürfen seit der letzten Woche nur noch Bargeldzahlungen bis maximal 2.500 Euro durchführen, Griechenland 1.500 Euro und in Italien sind es gar nur noch 1.000 Euro. Dies stellt sicher den Beginn einer europaweiten Einführung des Bargeldverbotes dar. Die spanische Regulierungswut zur Eindämmung von Bargeldzahlungen geht sogar soweit, dass bei Zuwiderhandlungen, sprich also bei Barzahlungen über 2.500 Euros eine Strafe von 25% des bezahlten Betrages droht.

    Angeblicher Grund des Bargeldverbotes soll zum einen der Kampf gegen Schwarzgeld sein, sowie zum anderen der Kampf gegen den Terrorismus.
    Terroristen können so zukünftig über die Kartenzahlung schneller ausfindig gemacht werden. Da sind wir aber froh, dann kann also der Staatsterrorismus zukünftig schneller aufgeklärt werden, wenn die Herren und Damen zur Akquise von Terroristen sowie zur Beschaffung von Waffen und Sprengstoff die mit dem Pleitegeier versehene Plastikkarte zücken.
    Ganz schlecht wird es dann für den Terroristen aussehen wenn mangels Deckung die Zahlung vom Terroristenkonto wieder zurück gebucht wird.


  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Die spanische Regierung beschränkt gesetzlich die Bargeldzahlungen im Land jetzt auf 2.500 Euro. Im “Kampf gegen den Steuerbetrug”, wie es heisst, sei diese Massnahme unverzichtbar (diesmal nicht” alternativlos”, die verbale Bandbreite wächst). Wie der konservative Regierungschef Mariano Rajoy in Madrid ankündigte, wird diese Massnahme immer dann greifen, wenn mindestens eine Firma oder ein Freiberufler in diese Aktion impliziert sind – gilt also nicht unter zwei Privatpersonen, zumindest vorerst nicht. Wer Transaktionen von mehr als 2.500 Euro bar bezahlt, muss mit Strafen von 25 Prozent der Summe rechnen.

    Ausserdem, so der Regierungschef, müssten Auslandskonten demnächst beim Finanzamt (Hacienda) registriert werden. Dabei geht es nicht nur um den jeweiligen Kontobesitzer sondern auch um alle diejenigen, die ein Unterschriftsrecht für ein Auslandskonto innehaben. Diese Bestimmung soll für alle Bankkoten weltweit gelten.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Unsicherheit der Investoren dominierte auch am Donnerstag wieder den Staatsanleihenmarkt. Bei einer Auktion italienischer Bonds zog die Rendite erneut an. Offenbar erwartet niemand mehr, dass die Maßnahmen der EZB noch greifen.

    Nachdem sich die Zinssätze für italienische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von einem Jahr bei einer Auktion am Mittwoch verdoppelten, setzte sich der Trend am Donnerstag weiter fort. Die Investoren sind verunsichert, die Geldspritze der EZB scheint bereits aufgebraucht zu sein und die Europäische Zentralbank erwägt bereits wieder den Ankauf von spanischen Anleihen am Sekundärmarkt. Die Maßnahmen, die Mario Monti als große Erfolg angepriesen hat, haben die Märkte offenkundig nicht überzeugt.

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  • Quelle: youtube.com

    Wilhelm Hankel über das Währungskonstrukt Euro und seinen Untergang


  • Quelle: youtube.com

    Die heimlichen Herrscher der Welt ein Beitrag der auf ARTE ausgestrahlt wurde
    über die Hintermänner der Regierungen

    Die die gewählt wurden regieren nicht, die die regieren wurden nicht gewählt !!


  • Quelle: youtube.com

    Das Geschäft mit dem Kapital, Zins und Wucher. Moderne Entmachtung und Versklavung der Bürger über Hintertüren...

    Angeblich haben wir über unsere Verhältnisse gelebt, uns zu viel geleistet: Auf jedem Deutschen lastet eine Staatsschuld von fast 26.000 Euro. Weltweit stehen die Industrieländer mit 55 Billionen Euro in der Kreide. Jetzt sollen es die Bürger richten - sprich Sparen, hämmert uns die Politik ein. Die Staatsverschuldung hat weltweit Billionen umverteilt - von unten nach oben. Mit den Schulden explodierten die Vermögen der Millionäre dieser Welt. Warum? Gierige Banker? Arglose Politiker? In einem Gewinnmaximierungssystem, das angeblich alternativlos ist? Die Staatsverschuldung und die Dominanz der Finanzoligarchie ist eine Gefahr für unser Gemeinwesen und die Demokratie, urteilt der Wirtschaftsexperte Prof. Max Otte.


  • Quelle: youtube.com

    Reichtum auf Pump - Wie es die USA schaffen Ihren vermeintlichen Reichtum auf Kosten anderer zu finanzieren


  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    Die US-Staatsverschuldung war Ende 2011 höher, als von Eurozone und Großbritannien zusammen. Mitt Romney hatte in seinem Wahlkampf oft davor gewarnt, dass die USA irgendwann wie Griechenland enden könnten. Dennoch hatte er es in seinem Haushaltsplan nicht geschafft, die voraussichtliche US-Staatsverschuldung bis 2020 zu senken.

    Die Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten ist laut einem Bericht von Newsmax höher, als die Schulden von der krisengeschüttelten Eurozone und von Großbritannien zusammen. So beliefen sich die offiziellen Schulden der US-Regierung bis zum Ende des Jahres 2011 auf 15,1 Billionen US-Dollar, während Europa nach Daten der US-Republikaner “nur” unter Schulden in Höhe von 12,7 Billionen Dollar ächzt.

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  • Quelle: umkreis-institut.de

    Täglich werden die Menschen durch die gleichgeschalteten Mainstreammedien mit Meldungen berieselt, wonach der “Menschenschlächter” Assad in Syrien sein Volk drangsaliert und eine tapfere Opposition sich gegen die Unterdrückung der Regierung und der syrischen Armee zur Wehr setzt.

    Nun machte Webster Tarpley in einem gerade erschienen Interview noch einmal darauf aufmerksam, dass der sogenannte oppositionelle Widerstand in Syrien von der NATO und von westlichen Geheimdiensten gesteuert und personell bestückt ist. Hier ein Auszug aus dem Interview, in dem er berichtet, „dass der Aufstand und die Destabilisierung in Syrien größtenteils aus dem Ausland importiert sind“:

    Webster Tarpley: Dabei handelt es sich um Todesschwadronen der NATO. Es sind Offiziere aus den USA, Großbritannien, Frankreich und höchstwahrscheinlich Katar. Es handelt sich um Mitglieder der CIA, der Joint Special Operations Command, und sie kommandieren diesen Pöbel von aufständischen Al-Kaida-Fanatikern aus dem ganzen Mittleren Osten und weit darüber hinaus, aus Tschetschenien bis zum Maghreb Nord-West-Afrikas. Dies ist eine Operation von außen. ….

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: GDV / deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Bei den Hauptversicherungen ist der Anteil der Lebensversicherungen bereits rückläufig. (blau: Kapitaversicherung,l türkis: Rentenversicherung, orange: Risikoversicherung)

    Die niedrigen Zinsen machen Lebensversicherungen unattraktiv. Weil auf den Kapitalmärkten immer weniger zu holen ist, müssen Versicherungen bereits auf ihre Reserven zurückgreifen, um laufende Lebensversicherungen ausbezahlen zu können.

    Weil die Zinssätze für Lebensversicherungen sinken, wird es immer schwerer, Kunden vom Abschluss einer Lebensversicherung zu überzeugen. Anfang des Jahres sank der Höchstrechnungszins für den Neuabschluss einer Lebensversicherung auf das Allzeittief von 1,75 Prozent. Auch die laufenden Zinsen sinken. Lenbensversicherungen werden also für Anleger zunehmend uninteressant.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: flickr; European Parliament / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Investoren sind überaus beunruhigt. Spaniens und Italiens Renditen steigen, die Kreditausfallversicherung legen ebenfalls zu. Italien musste am Mittwoch wieder deutlich höhere Zinssätze in Kauf nehmen als noch im März. Deutsche Anleihen fanden hingegen nicht genug Bieter.

    Von Zuversicht der Märkte kann dieser Tage keine Rede sein. Am Dienstag stiegen die Zinssätze für spanische Anleihen wieder in beunruhigende Höhen, während deutsche 2-Jahres-Anleihen erstmals unter die Rendite gleichwertiger japanischer Anleihen sanken. Bei der Auktion italienischer Anleihen mit einer Laufzeit von einem Jahr zeigte sich nun das, was sich am Dienstag bereits bei den durchschnittlichen Zinssätzen für zehnjährige Anleihen ankündigte.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    Der Bankenverband geht auf Konfrontation mit seinen eigenen Kunden bzw. nennen wir doch den Kunden einfach "systembedingtes Wirtstier des Bandwurmes "- eigentumsgedeckte Marktwirtschaft".

    Eine Bankenaufsicht durch Verbraucherschützer ist daher wohl als Opfer-Lobbyismus anzusehen und aus marktwirtschaftlicher Sicht nicht zulässig. Wer für den Verbraucher - also das Opfer der Marktwirtschaft - Nachsicht einfordern will oder gar als solcher auch noch Mitspracherechte einfordert, kann keine neutrale, unabhängige Aufsicht für die Banken darstellen.

    Für manchen Bundestagsabgeordneten sind sogar Gewerkschaften, Lobbyisten. Lobbyismus wird nur wissenschaftlich fundierten, neutralen Professoren wie Raffelhüschen, Hüther und Konsorten gewährt. Diese organisieren sich zwar in arbeitgeberfinanzierten Instituten, aber diese Tatsachen sind dann eben Verschwörungstheorien. Wo kämen wir hin, wenn das Opfer auch noch Rechte hätte und sich dem Opferkult gar verweigern würde?

    Eine öffentliche Debatte was Politik eigentlich ist, muss unbedingt entfacht werden, bevor mit derartigem menschenverachtenden, libertärem Geschwätz die gesamte Demokratie in Deutschland und auch in Europa zerstört wird. Der Markt ist nicht das Zentrum und der Sinn des Lebens. Er ist nur laut und voller Großmäuler, die nichts leisten, aber die tollsten Sachen für viel Geld anbieten. Wer frei sein will tauscht nicht und bietet seine Überschüsse nicht dem meistbietenden an, sondern er fragt: Was brauchst Du ohne selber etwas haben zu wollen.

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  • Quelle: almabu.wordpress.com

    26,69 Milliarden Euro will er nun investieren. Geld, dass er in Spanien an Steuern und Abgaben sparen will und das seine Gewinne unfair erhöhen würde. Jeder beliebige Firma könnte ihre Gewinne erhöhen, würde sie keine Steuern und Abgaben bezahlen.

    Eine Bankenaufsicht durch Verbraucherschützer ist daher wohl als Opfer-Lobbyismus anzusehen und aus marktwirtschaftlicher Sicht nicht zulässig. Wer für den Verbraucher - also das Opfer der Marktwirtschaft - Nachsicht einfordern will oder gar als solcher auch noch Mitspracherechte einfordert, kann keine neutrale, unabhängige Aufsicht für die Banken darstellen.

    Kein Kunststück: Das ist einfach ein gigantischer Schwindel, der die wirtschaftliche Notlage Spaniens in der Krise ausnutzen will!

    Damit will er in zehn, fünfzehn Jahren eine Viertelmillion schlecht bezahlter Jobs ohne Kündigungsschutz und soziale Sicherheit schaffen. Diese stellten gleichzeitig den Präzendenzfall dar, zum Knacken des spanischen Arbeitsrechtes.

    Er behält sich vor, diese Jobs teilweise mit Leuten zu besetzen, die er ohne spanische Kontrolle und Einfluss aus dem Ausland holen will.

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

    Bildquelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

    Es ist wieder interessant, wie die Medien komplett über eine wichtige Nachricht schweigen. Da berichtet der bekannte Enthüllungsjournalist und Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh, das Pentagon hat Mitglieder der exil- iranischen Terrorgruppe MEK in den USA im Bundesstaat Nevada ab 2005 ausgebildet, und es ist kaum einer Meldung in der deutschsprachigen Presse wert. Sogar der Schmiergel nennt Hersh eine "Journalismus-Ikone" und den "berühmtesten Investigativ- journalisten der Welt", aber seine neueste Enthüllung erwähnen sie mit keinem Wort.

    Zur Erinnerung, Semour Hersh hat das My Lai Massaker der US-Armee in Vietnam aufgedeckt, die geheime Bombardierungen Kambodschas, der CIA Staatsstreich in Chile und die Rolle von Henry Kissinger in beiden Verbrechen, brachte das geheime Atomwaffenprogramm Israels an die Öffentlichkeit, berichtete über die geheimen Exekutionseinheiten, die im Auftrag der US-Regierung Morde im Ausland verübten und direkt Vize-Präsident Cheney unterstanden, er deckte den Folterskandal im US-Gefängnis Abu Ghuraib im Irak auf.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    Obwohl Kofi Annan bei den Vereinten Nationen einen exzellenten Ruf hinsichtlich seines effektiven Managements genießt, geriet er wegen seiner politischen Schwächen scharf in die Kritik. Als UN-Generalsekretär trachtete er danach, die Weltorganisation an die unipolare Welt und die weltweite Ausdehnung der amerikanischen Vorherrschaft anzupassen. Er stellte die weltanschaulichen Grundlagen der Vereinten Nationen in Frage und schwächte ihre Fähigkeit, Konflikte zu verhindern. Dennoch wurde gerade er jetzt mit der Beilegung der Syrienkrise beauftragt.

    Der frühere UN-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger Kofi Annan wurde vom [derzeitigen UN-Generalsekretär] Ban Ki-moon und [dem Generalsekretär der Arabischen Liga] Nabil al-Arabi zum Sondergesandten berufen, um über eine friedliche Beilegung der Syrienkrise zu verhandeln. Angesichts seiner außerordentlichen Erfahrung und seines strahlenden Images wurde seine Ernennung allgemein begrüßt.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de

    Wie zu erwarten war, explodierte nach den heutigen Daten der Bundesbank (BUBA) für März 2012, der positive Target2 Saldo auf ein neues Allzeithoch. Die Forderungen der BUBA aus Target2 stiegen im März 2012 kräftig an, um +68,905 Mrd. Euro bzw. um +12,6%% zum Vormonat, auf 615,952 Mrd. Euro.

    Zum Vorjahresmonat mit 323,228 Mrd. Euro zog der Target2 Saldo um +292,724 Mrd. Euro an, dies entsprach einem prozentualen Anstieg von +90,56%. Die Forderungen aus Target2 bilden den positiven Saldo der Bundesbank letztlich gegenüber den nationalen Zentralbanken der Eurozone ab, aus dem so genannten Echtzeit-Bruttozahlungssystem (Target2), dem grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr via Target2 Zahlungssystem. Formal besteht diese Forderung gegenüber der EZB.

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  • Quelle: rian.ru

    Bildquelle: rian.ru

    Der Iran hat am Dienstag laut dem iranischen Fernsehsender Press TV seine Erdöllieferungen nach Spanien verringert.

    Am selben Tag hat Teheran eine Reduzierung der Öllieferungen nach Griechenland bekannt gegeben und angekündigt, in den nächsten Tagen die Ölexporte in weitere europäische Länder zu verringern.

    Der Iran hatte bereits früher seine Öllieferungen nach Großbritannien und Frankreich eingestellt sowie Portugal, Italien, Deutschland und den Niederlanden mit einer Exportreduzierung gedroht.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Die großen US-Banken haben im Zuge des kürzlichen Goldpreis-Einbruchs erneut große Short-Positionen eingedeckt. Das könnte in den kommenden Wochen zu einem deutlich steigenden Goldpreis führen. Denn das Ganze hat System.

    Am vergangenen Dienstag sind die Kurse für Gold und Silber deutlich eingeknickt. Die großen US-Banken haben die gedrückten Preise dazu genutzt, ihre hohen Short-Positionen einzudecken.

    Per 3. April 2012 meldete die US-Warenterminmarkt-Aufsicht CFTC im Futures-Handel an der COMEX Short-Positionen in den Händen von vier US-Banken im Umfang von 108.143 Kontrakten á 100 Unzen. Das entspricht einer auf Termin verkauften Goldmenge von 336 Tonnen. Im Vergleich zum Vormonat reduzierten die Banken ihre Short-Positionen damit um stattliche 20 Prozent. Alleine die Short-Positionen der US-Banken repräsentierten Anfang April 26,5 Prozent des gesamten Open Interest (Summe aller Handelspositionen) an der COMEX.

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  • Quelle: bueso.de

    Bildquelle: bueso.de

    Die Verfassungsmäßigkeit der politischen Systeme in den USA und den europäischen Staaten ist in höchster Gefahr. Präsident Obama läßt keinen Zweifel daran, daß er der langen Liste seiner Verfassungsbrüche und wiederholten Umgehungen des Kongresses einen weiteren hinzufügen will, indem er das Recht des Obersten Gerichtshofes bestreitet, vom Kongreß verabschiedete Gesetze aus verfassungsrechtlichen Gründen zurückzuweisen. In Europa gibt es eine parallele Entwicklung: Der Versuch der EU und der meisten Regierungen, den Gouverneursrat des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) mit diktatorischen Befugnissen auszustatten, bedeutet, daß die transatlantische oligarchische Elite entschlossen ist, auch den letzten Anschein von Demokratie und Verfassungsmäßigkeit aufzugeben.

    Präsident Obama hatte am 30. März auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem kanadischen Premierminister und dem Präsidenten Mexikos geäußert, er erwarte nicht, daß der Oberste Gerichtshof - laut Obama eine „Gruppe nicht-gewählter Personen“ - ein von der Mehrheit eines demokratisch gewählten Kongresses verabschiedetes Gesetz kippen würde. Das ist so, als würde Bundeskanzlerin Merkel den Karlsruher Verfassungsrichtern das Recht absprechen, vom Bundestag verabschiedete Gesetze auf ihre Verfassungsmäßigkeit zu überprüfen. In den USA ist darüber ein Sturm der Entrüstung ausgebrochen. Man hat dort verstanden, daß dies einem Putsch gegen die amerikanische Verfassung gleichkommt.

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  • Quelle: foonds.com

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    Schuldenkrise

    Die Sorgen zu Spanien haben nach Angaben der Deutschen Bank AG an drei Fronten zugenommen. Das geht aus einer am Dienstag verschickten Notiz an die Kunden des Finanzkonzerns hervor.

    Zum einen gebe es Zweifel daran, dass das Land sein Defizitziel von 5,3 Prozent in diesem Jahr erreichen könne. Zudem sei unklar, wie groß die Rekapitalisierung der Banken ausfallen und woher das nötige Geld dafür kommen werde. Und zum dritten gebe es Sorgen zu den Defiziten auf regionaler Ebene.

    Der jüngste Druck auf die spanischen Anleihen könnte laut Deutscher Bank daher kommen, dass den Banken des Landes des Geld ausgegangen ist, um die Staatspapiere zu kaufen. Die italienischen Banken hingegen haben den Angaben zufolge möglicherweise noch etwa 60 Mrd. Euro an Feuerkraft übrig haben, um Bonds aus Italien zu kaufen.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com
    Nur weg hier, da kommen die Journalisten …

    Wenn der Regierungschef Angst hat, die Fragen der nationalen Presse zu beantworten, muss man tatsächlich Angst vor den Antworten haben. Es gab keine verbale Beruhigungspille von Mariano Rajoy (Partido Popular) heute in der Parlamentssitzung und auch nicht danach. Kein Wort zur abstürzenden Börse, kein Wort zu den steigenden Zinsen für Staatsanleihen, kein Wort zum neuen Sparprogramm in den Bereichen Bildung und Gesundheit. Nach der Sitzung flüchtete der Regierungschef eiligst durch die Hintertür …

    In der Parlamentssitzung keine Antwort zu geben ist sehr einfach, wenn nicht einmal die sozialdemokratische Opposition (PSOE) eine einzige diesbezügliche Frage stellt. Wer so eine Opposition an seiner Seite hat, darf sich als Regierender glücklich schätzen. Doch draussen vor der Parlamentstür lauern dann noch die Journalisten – diese fiese Meute, die immer alles genau wissen will und konkrete Antworten verlangt.

    Rajoy, sichtlich genervt, stellte sich kurz den Kameras, bemühte sich, ein unverfängliches Gesicht zu machen – und flüchtete dann eiligen Schrittes durch eine Hintertür des Parlamentsgebäudes vor den Pressevertretern. Der Regierungschef hat keine einzige Medien-Frage beantwortet in den vergangenen zwei Wochen nach seiner Seoul-Reise. Die nächste offizielle Presse-Konferenz wird in Warschau (Polen) am kommenden Donnerstag stattfinden. Man wird abwarten müssen, ob Rajoy dann “aus Respekt den polnischen Freunden gegenüber nicht über spanische Innenpolitik reden” will. Verwunderlich wäre es nicht …

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  • Quelle: foonds.com

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    Brasilien hat die US-Geldpolitik kritisiert. Eine expansive Geldpolitik der reichsten Länder sei zwar nötig, um die globalen Wirtschaftsprobleme in den Griff zu bekommen, sagte Präsidentin Dilma Rousseff in Washington nach einem Gespräch mit ihrem US-Kollegen Barack Obama. Sie fürchte jedoch unbeabsichtigte Folgen für Schwellenländer wie Brasilien.

    Regierungsvertreter des lateinamerikanischen Landes kritisieren schon seit längerem, niedrigere Zinsen und Anleihen-Ankaufprogramme in Europa und den USA würden einen "monetären Tsunami" auslösen, der Liquidität nach Brasilien schwemme, damit den Wert der Währung erhöhe und so die Exporte verteuere.

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  • Quelle: theintelligence.de

    Bildquelle: theintelligence.de

    Während sich in Deutschland die Diskussion darüber verliert, ob Günter Grass' Hinweis auf eine Bedrohung des Weltfriedens durch Israel als „antisemitisch“ einzustufen ist, spricht China eine neue deutliche Warnung vor einem Angriff auf den Iran aus. Chen Xiaodong, ein ranghoher Angehöriger des chinesischen Außenministeriums, richtete seine Botschaft dabei direkt an Israel und die USA. Jeder Militärschlag würde eine verheerende Gegenoffensive zur Folge haben.

    Mit unglaublicher Beständigkeit bemühen sich die westlichen Medien den Eindruck zu vermitteln, als hätte der Iran eine isolierte Position gegenüber dem Rest der Welt eingenommen. Sowohl von russischer als auch von chinesischer Seite wurde dem Iran allerdings schon mehrfach Unterstützung zugesichert. Am vergangenen Freitag meldete sich Chen Xiaodong erneut mit einer Warnung zu Wort. Ihm untersteht jene Abteilung des chinesischen Außenministeriums, die sich für westasiatische und nordafrikanische Angelegenheiten verantwortlich zeichnet.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Deutschland gebe es eine Million offene Stellen und der Bedarf werde weiter ansteigen, so Ursula von der Leyen. Sie will nun junge Menschen aus den Euro-Staaten, in denen hohe Arbeitslosigkeit herrscht, „nach Deutschland lotsen“.

    Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen möchte den europäischen Problemstaaten helfen – und damit mit einem Schlag ein Problem am deutschen Arbeitsmarkt lösen: „Seit Jahren zählen wir mehr offene Lehrstellen als unversorgte Bewerber“, sagte die deutsche Arbeitsministerin Ursula von der Leyen in einem Interview am Wochenende. Mittlerweile hätten sogar Bewerber mit schlechteren Noten deutlich bessere Chancen als früher. “Alleine in Deutschland sind mehr als eine Million offene Stellen gemeldet und der Bedarf an Fachkräften wird schon wegen der schrumpfenden Bevölkerung weiter ansteigen“.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Noch bevor im Mai gewählt wird, wollen sich die großen Parteien PASOK und „Neue Demokratie“ Vorauszahlungen aus der Staatskasse genehmigen. Der Grund: Umfragen sagen den beiden Parteien voraus, dass sie halbiert werden. Entsprechend geringer wäre dann ihr Anteil an der Parteienfinanzierung. Schon heute schulden die beiden den Banken 250 Millionen Euro.

    Die beiden großen griechischen Parteien, die in den vergangenen Jahren durch Korruption und hemmungslose Vetternwirtschaft maßgeblich zu wirtschaftlichen Kollaps des Landes beigetragen haben, wollen am Montag im Parlament eine außerordentliche Parteienfinanzierung beschließen. Obwohl beide Parteien bereits heute mit 250 Millionen Euro bei den griechischen Banken in der Kreide stehen, soll es zu einer vorgezogenen Auszahlung von Steuergeldern an die Parteien kommen.

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Zu den neuesten Forderungen der USA und der EU an den Iran

    Das Zionisten-Blatt BILD verwendet den Namen Achmadinedschad niemals ohne den Zusatz „irre“.
    Dabei kann man Achmadinedschads Statements vor der UNO, in der Presse oder auch im Staatssender ZDF keine irren Thesen entnehmen; so man sie denn kennt und das ist in Deutschland bekanntlich nicht gewollt. In Deutschland gibt es nicht einmal inhaltliche Berichte über seine Reden vor der UNO! Deshalb haben wir was er wirklich sagte 1:1 auf "Hinter der Fichte" online gestellt. Wenn man das Original liest, erschließt sich, wie groß in Deutschland bereits die Zensur fortgeschritten ist.

    Der ergebene Staatsdiener Kleber behauptete kürzlich, Achmadinedschads Äußerungen seien in Deutschland strafrechtlich relevant. Er vergaß zu erwähnen welche…. Vielleicht die, dass Iran die Atombombe nicht hat und nicht will?

    Die neusten Veitstänze der USA vor der UNO in der Syrienfrage und nun die von vornherein unannehmbaren Forderungen der USA an den Iran lassen einen dieses Attribut „irre“ eher nach Washington verorten.

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

    Bildquelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

    In Moskau gibt es auch Zwillingstürme die sich im Bau befinden und künftig zu den höchsten Wolkenkratzer Europas und der Welt gehören werden. Bei einem davon brach am Montagabend ein Feuer aus. Drei Stunden nach Ausbruch des Brandes in etwa 250 Metern Höhe konnte die Feuerwehr ein weiteres Ausbreiten der Flammen stoppen. Interessant ist, wieder bricht ein brennender Wolkenkratzer nicht zusammen, was völlig der offiziellen Erklärung von 9/11 widerspricht.

    Die US-Regierung, das National Institute of Standards and Technology (NIST) und die Medien haben uns erzählt, Feuer hätte die Türme in New York zerstört. Warum sind aber seit dem 11. September 2001 zahlreiche Wolkenkratzer in Flammen aufgegangen, haben sogar stundenlang gebrannt, aber keiner ist zusammengestürzt? Jetzt werden einige sagen ... ABER in New York flogen zwei Flugzeuge in die Zwillingstürme rein, das ist was anderes.

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  • Quelle: sklaven-ohne-ketten.blogspot.de

    Bildquelle: sklaven-ohne-ketten.blogspot.de

    Warum interessiert sich eigentlich die ganze Welt so für den Untergang der Titanic, wo doch im Zuge der Weltgeschichte tausende von Schiffen verloren gingen, und mit der Wilhelm Gustloff 1945 ein Schiff mit sehr viel mehr Menschen an Bord untergegangen ist? Nun, vermutlich spürt die ganze Welt, dass im Fall der Titanic mehr dahinter steckt. Was ist es, das die bekannten Märchenerzähler, also Hollywood, ZDF, ARD und Tagesschau, vor uns verbergen? Ich bin dem einmal nachgegangen.

    Tatsächlich verbergen die Medien wichtige Details der untergegangenen Titanic, und damit eine größere Schweinerei als nur die Fahrlässigkeit eines Kapitäns und seiner Offiziere. Die Medien präsentieren deswegen zum Untergang der Titanic vorzugsweise Simulationen und Expertenmeinungen, denn so lassen sich die wichtigen Fakten gut verbergen. Die wichtigen Stellen des Wracks dagegen zeigt man nicht, denn die Zuschauer sollen besser nicht beginnen, selbst über das Geschehen nachzudenken und ihren eigenen Augen zu trauen. Machen wir hier einmal eine Ausnahme. Schauen Sie sich das folgende Bild des untergegangenen Schiffes zunächst einmal aufmerksam an. Fällt Ihnen an dem Leck auf der Steuerbordseite etwas auf?

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  • Quelle: luegenmaul.blogspot.de

    Nachdem PressTV vor kurzem in UK mundtot gemacht wurde, indem dort die Ausstrahlung eingestellt wurde, hat nun auch Deutschland den iranischen, englischsprachigen Sender vom AstraSat 19,2 gefeuert.

    Unter dem Druck der deutschen Regierung, hat die Münchener Medien-Regulierungsbehörde (BLM) entscheiden Irans internationalen Kanal, Press TV, am 03.04.2012 um 19:00 Uhr Ortszeit vom Satelliten zu nehmen. In einer E-Mail an IRIB informierte Vicepresident des SES Services, Stephane Goebel, dass die BLM , PressTV von der Plattform entfernten lassen hat.
    Die Behörde hat behauptet, dass Irans englischsprachiger Kanal nicht über eine Lizenz für die Ausstrahlung in Europa verfügt. (http://www.presstv.ir/detail/234434.html) PressTV sendet schon seit Jahren auf Astra.
    Ohne Lizenz wäre nie eine Freischaltung auf SES efolgt.
    Die "fehlende" Lizenz ist nichts anderes als eine faustdicke Lüge um den Iran so weit wie möglich mundtot zu machen.

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  • Quelle: gegenfrage.com

    Bildquelle: gegenfrage.com

    Die IWF-Chefin hat in einer reißerischen Rede an die großen Volkswirtschaften, insbesondere die USA, appelliert, dem Fonds mehr Geldmittel zur Verfügung zu stellen, damit sogenannten Peripheriestaaten besser unter die Arme gegriffen werden kann. Es sei an der Zeit sich zu engagieren, nicht sich zurückzuziehen.

    Diese Daten reflektieren weiter die schwache Entwicklung am US-Arbeitsmarkt, die in der Summe nur einen Stellenaufbau unterhalb des Zuwachses der arbeitsfähigen Bevölkerung generiert und somit auch keine nennenswerte positive Auswirkungen auf die Zahl derjenigen ausstrahlt, die in Armut leben und auf staatliche Lebensmittelhilfen angewiesen sind.

    Die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde hat die internationale Gemeinschaft dazu aufgefordert, ihrer Organisation “mehr Feuerkraft” zu gewähren, um wackligen Volkswirtschaften besser unter die Arme greifen zu können. So sagte sie Reportern der Nachrichtenagentur Associated Press, dass große Volkswirtschaften mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stellen sollten, um die Möglichkeiten des IWF zu stärken

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de

    Laut den offiziellen Daten des US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture) von Montag sank die Zahl der Food Stamps Bezieher im Januar 2012 leicht um -64’307, auf 46,449850 Millionen, nach 46,514157 Millionen im Vormonat. Diese nur gering sinkende Zahl wirft ein bezeichnendes Licht auf die miese Qualität der bisherigen wirtschaftlichen Erholung.

    Diese Daten reflektieren weiter die schwache Entwicklung am US-Arbeitsmarkt, die in der Summe nur einen Stellenaufbau unterhalb des Zuwachses der arbeitsfähigen Bevölkerung generiert und somit auch keine nennenswerte positive Auswirkungen auf die Zahl derjenigen ausstrahlt, die in Armut leben und auf staatliche Lebensmittelhilfen angewiesen sind.

    Der Anstieg der Lebensmittelmarken-Bezieher auf Monatsbasis seit Januar 2000 im Chart. 46,449850 Millionen US-Bürger bezogen im Januar 2012 die moderne Version der Food Stamps, Lebensmittel per Kreditkarte für durchschnittliche 132,45 Dollar pro Person im Monat, auf Basis des staatlichen Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP).

    Im Vergleich zum Vormonat sank die Zahl der Food Stamps Bezieher um -64’307 und im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg sie um +2,261976 Millionen! Seit 2000 erzielte die degenerierte US-Version einer Marktwirtschaft 29,4 Millionen neue Lebensmittelmarkenbezieher! ......weiterlesen


  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Am Dienstagabend sorgten konzertierte Verkäufe am US-Terminmarkt im Anschluss an Nachrichten von der amerikanischen Notenbank erneut zu einem Kurseinbruch bei Gold und Silber.

    Punkt 20 Uhr waren Gold und Silber erneut fällig. Die US-Notenbank hatte am Dienstagabend das Protokoll der letzten Sitzung vom 13. März veröffentlicht.

    Aus dem Dokument geht hervor, dass einige Mitglieder des Offenmarktausschusses – trotz der zuletzt positiven Entwicklung – Zweifel an einer nachhaltigen Erholung des US-Arbeitsmarktes äußerten und dass man erneute Wirtschaftsstimuli als notwendig erachte, wenn die Konjunktur nicht deutlich anziehe und die Inflation unter Kontrolle bleibe. Solange diese Situation nicht eintreffe, befürworte man im Offenmarktausschuss der Fed aber mehrheitlich Zurückhaltung beim möglichen Ankauf von Wertpapieren zur Stützung der US-Wirtschaft. Die Interpretation der Märkte lautete daraufhin: Vorerst doch kein “QE3″! ......weiterlesen


  • Quelle: seite3.ch

    Bildquelle: seite3.ch

    Täglich werden wir zugemüllt von imperialistischer Kriegspropaganda, die immer lauter eine internationale Militärintervention fordert. Dabei werden immer nur Bilder der Extremisten - den Aufständischen – gezeigt. Kein Wunder: Al Jazeera bezahlt 50'000 Dollar für geschmuggelte Handys, um mit Bildern einen Krieg zu schüren. Drei namhafte Journalisten des katarischen Fernsehsenders haben darum ihren Job geschmissen.

    Bis vor kurzem interessierte sich die Gutmenschwelt einen Dreck um Syrien, um das totalitäre Assad-Regime, das mit dem Westen immer gute Geschäfte machte. Bis jetzt. Nun soll es Syrien an den Kragen gehen wie Libyen zuvor. Nicht König Assad, das Land soll gestürzt werden. Darum versorgen auch seit Monaten die USA die Aufständischen mit Waffen und Geld. Dass es sich bei den Aufständischen um islamistische Extremisten handelt, fällt grosszügig unter den Tisch.

    Medial wird die Welt über den Syrienkonflikt vom katarischen Fernsehsender Al Jazeera versorgt. Diese wiederum bezahlen für geschmuggelte Handys 50'000 Dollar und mehr. Natürlich handelt es sich dabei um eine gewollt einseitige Berichterstattung. Wie bei jedem Krieg, stirbt die Wahrheit zuerst. Darum haben drei Al-Jazzera Journalisten ihren Job gekündigt, weil die Berichterstattung nicht der Wahrheit entspreche – und parteiisch sei. Die syrischen Behörden haben vermehrt die parteiische Berichterstattung verurteilt – aber davon hört und liest man in unseren Breitengraden natürlich nichts. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der deutsche Finanzminister präsentierte Ende März die Eckdaten des neuen Haushalts und kündigte eine Neuverschuldung für 2013 von fast 20 Milliarden Euro an. Die Steuereinnahmen in Deutschland durchbrechen jedoch erstmals die 600 Milliarden Rekord-Grenze. Man fragt sich: Warum muss Schäuble neue Schulden machen?

    2012 und 2013 werden Bund und Länder deutlich mehr Steuern einnehmen als bisher erwartet, schätzt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Die Mehreinnahmen liegen allein in diesem Jahr bei fast 5 Milliarden Euro. So wird der deutsche Staat 2012 rund 597 Milliarden Euro einnehmen. 2013 geht das DIW sogar von Steuereinnahmen in Höhe von fast 622 Milliarden Euro aus. Damit würde zum ersten Mal die 600-Milliarden-Euro-Marke überschritten. Im November lag die Schätzung für kommendes Jahr neun Milliarden Euro niedriger. ......weiterlesen


  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    “Ich bin Rentner. Unter diesen Bedingungen will ich nicht weiterleben. Ich weigere mich, mein Essen im Müll zu suchen. Deswegen habe ich beschlossen, meinem Leben ein Ende zu setzen”, lautete der Text auf dem Zettel, den er in der Tasche trägt. Der Mann, 77 Jahre alt, ehemaliger Apotheker, den die Schulden bedrängten, schoss sich in den Kopf und starb gestern wenige Meter vor dem griechsischen Parlament morgens kurz vor neun. Ein öffentlicher Freitod, der eine Welle von Zorn und Schmerz im Land auslöste. Ein Ende, das immer mehr Menschen suchen in einem Land im Würgegriff der Sparprogramme.

    Die Botschaft in der Tasche klagt die Regierung an, “jede Hoffnung auf Überleben zunichte” zu machen. In einer Nachricht des Rentners, die vom Internet-Portal der Zeitung To Vima verbreitet wurde, heisst es: “Ich glaube, dass diese Jugend ohne Zukunft eines Tages zu den Waffen greifen und auf dem Syntagma-Platz (Athen, dort verlor der Mann sein Leben) diejenigen hängen wird, die ihr Land verraten haben, wie es einst Mussolini tat 1945.” – Die Parallele zum italienischen Faschisten ist laut dem Text “die Besatzerregierung” in Athen, der der zu Tode gekommene Rentner den Begriff “Tsolakoglu” zuschreibt unter Bezug auf den Premierminister, der 1941 mit den Nazis zusammenarbeitete.

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  • Was haben wir nicht für kranke Köpfe in unseren Regierungsreihen - auf der ständigen Suche nach Mehreinnahmen um die Gefräßigkeit unseres kranken Systemwurms zu stillen, trällern die Mainstream Medien am heutigen Tage das Lied der Demografie-Steuer von den Dächern.
    Zuerst beschleicht einen der Gedanke ist heute der erste April, denn das ganze gleicht einem Aprilscherz - leider nein denn laut Kalender dürfte heute bereits der 4. April sein - ein Aprilscherz ist somit ausgeschlossen.

    Lauscht man den Mainstream-Medien könnte man meinen, dass unsere Politiker im Moment im Begriff sind einen weiteren Tumor an das Abgabenpaket zugunsten des deutschen Fiskus in Form einer Steuer zu operieren. Getreu dem seit Jahren gültigen Muster zwei Schritte vor, die Empörung abwarten, und dann wieder einen Schritt zurück rudern, wird auch diese Steuerabzocke in absehbarer Zeit den Arm derer treffen, die das ganze kranke System täglich mit Futter versorgen.

    Das Abzockinstrument wird aufgrund der Überalterung der deutschen Bevölkerung zur momentanen Diskussion gestellt, bestraft werden sollen all diejenigen, welche noch im Genuss sind täglich das Sklavenrad ankurbeln zu dürfen, sprich all diejenigen, die einer geregelten Tätigkeit nachgehen.
    Allein die Diskussion scheint bereits eine schallende Ohrfeige für diese Bevölkerungsgruppe zu sein, welche bereits einen Großteil Ihrer täglichen Arbeitsleistung aufwenden müssen, um das gefräßige Maul der deutschen Steuerkrake zu füllen.

    Das arbeitenden Fußvolk dürfte langsam aber sicher das Gefühl beschleichen, dass die Einkünfte aus Hartz IV zukünftig lukrativer sind, als der lästigen Aufgabe des täglichen nachkommens einer geregelten Arbeit.

    Zur Diskussion stellen müsste man eigentlich auch noch was unsere Steuerverschwender mit all den Geldern bewerkstelligten welche durch Zwangsenteignung in Form von Steuern und Abgaben auf die persönliche Arbeitsleistung der betroffenen Geburtenstarke Jahrgänge an die Finanzinstitutionen der Bundesrepublik leisteten.

    Weil jedoch Bund und Länder alles verzockt haben, sowie Misswirtschaft betrieben wurde, muss wieder einmal das arbeitende Volk ab 25 Jahren für die zukünftig entstehenden Kosten aufkommen und seinen Arbeitslohn einer nochmaligen Abgabe von bis zu einem Prozent unterwerfen.
    Im Grundgesetz soll die ausschließliche Verwendung dieser Gelder zur Pflege verankert werden.
    Dass sich unsere Regierung jedoch einen Dreck darum schert was in irgendwelchen Gesetzen steht bedarf sicherlich keiner weiteren Diskussion.
    Der einfache Beschluss einer späteren Gesetzesänderung zur Verwendung dieser Gelder dürfte für unseren Bundestag kein Hindernis darstellen, da unsere Stimmenverwalter im Bundestag für alles stimmen, was Ihnen noch für ein paar Tage oder Wochen zur persönlichen Machterhaltung sowie zum legitimierten Empfang von Steuergeldern dienlich ist.

    Wir dürfen gespannt sein, ab wann eine Differenzbesteuerung auf den Sauerstoffverbrauch durch das Ein- und Ausatmen auferlegt wird.
    In den kranken Köpfen unserer Abgeordneten ist leider alles möglich.


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: European Parliament / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die EU-Kommission ist überrascht, dass Portugal zwar die meisten Sparauflagen erfüllt habe, dass aber die Arbeitslosigkeit jetzt besonders hoch sei. Dies stellte der Troika-Mann Peter Weiss nun fest.

    Die Arbeitslosigkeit in Portugal sei „überraschend“ höher als erwartet. Dies verkündete nun der Troika-Vertreter der EU-Kommission, Peter Weiss. Grundsätzlich habe Portugal gute Fortschritte gemacht, die Sparmaßnahmen für das Hilfspaket umzusetzen.

    Insgesamt konnte Portugal 110 der geplant 130 Maßnahmen umsetzen, die mit der Zahlung von 78 Milliarden Euro im vergangenen Jahr verbunden waren. Auch wenn Portugal bei der Umsetzung der Sparmaßnahmen auf dem richtigen Weg sei, gäbe es keinen Grund zur Entwarnung, sagte Weiss.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de

    Die spanische Zentralbank (Banco de Espana) berichtete heute die Daten zum Target2 Saldo, per Monatsende (Montly End Data). Im Februar 2012 schossen die Target2 Verbindlichkeiten der spanischen Zentralbank auf -211,425 Mrd. Euro, nach -183,786 Mrd. Euro im Januar, nach -174,979 im Dezember und nach -137,178 Mrd. Euro im November. Diese Daten stehen weiter für eine anhaltende Kapitalflucht und für eine ungeheure Dynamik. Die Target2 Relativierer und Nivellierer geraten Monat für Monat Macht der Dynamik der puren Datenlage in die Defensive.

    Die Entwicklung des Target2 Saldos der spanischen nationalen Notenbank seit November 2007 bis Februar 2012 im Chart. Im Februar 2012 stieg der negative Target2 Saldo um 27,639 Mrd. Euro auf -211,425 Mrd. Euro.

    Ein negativer Target2 Saldo ist die Differenz der Leistungsbilanzdefizite abzüglich der geringeren privaten Nettokapitalzuflüsse oder eben die Summe der Leistungsbilanzdefizite zuzüglich der privaten Nettokapitalabflüsse (Kapitalflucht), der positive Target2 Saldo ist das Pendant dazu, die Differenz der Leistungsbilanzüberschüsse abzüglich der geringeren privaten Nettokapitalabflüsse oder eben als Summe der Leistungsbilanzüberschüsse zuzüglich der privaten Nettokapitalzuflüsse. Bei einem Leistungsbilanzdefizit das dem privaten Kapitalzufluss entspricht oder einem Leistungsbilanzüberschuss dem ein adäquater privater Nettokapitalabfluss entgegensteht, gibt es keine Target2 Salden.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de

    Die griechische Zentralbank (Bank of Greece) berichtete heute ihre Bilanzdaten für den Monat Februar 2012. Die Daten offenbaren alarmierendes. Man bemüht nicht mehr die offiziellen Refinanzierungsgeschäfte für die Banken im Eurosystem, sondern benutzt nun offen die eigene Druckerpresse per Emergency Liquidity Assistance (ELAs), spezielle Notfallfazilitäten, um den Liquiditätsbedarf des maroden griechischen Bankensystems zu decken. Die Explosion der ELA-Position der Bank of Greece dokumentiert die griechische Geldschöpfung außerhalb des Eurosystems. Im Februar 2012 stieg auf der Aktiva-Seite der Bilanz die ELA-Position unter Remaining- (Sundry) Assets verbucht, um +51,795 Mrd. Euro, auf 109,915 Mrd. Euro. Das finale Gefecht aus der griechischen Druckerpresse ist damit endgültig eröffnet.

    Gedeckt sind die ELAs durch den Artikel 14.4 der Satzung des Eurosystems der Zentralbanken und der europäischen Zentralbank: “Die nationalen Zentralbanken können andere als die in dieser Satzung bezeichneten Aufgaben wahrnehmen, es sei denn, der EZB-Rat stellt mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen fest, dass diese Aufgaben nicht mit den Zielen und Aufgaben des ESZB vereinbar sind. Derartige Aufgaben werden von den nationalen Zentralbanken in eigener Verantwortung und auf eigene Rechnung wahrgenommen und gelten nicht als Aufgaben des ESZB.” Hinter diesen Sätzen verbirgt sich die Möglichkeit für nationale Zentralbanken, sich unabhängig vom Eurosystem der Druckerpresse zu bedienen.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    Wir brauchen keine Erhöhung der Pendlerpauschale, sondern seine Senkung der Mineralölsteuer, die auch noch mit der Konsumsteuer besteuert wird.

    Frau Merkel! Es wird Zeit für die versprochene Transparenz, die sie im Wahlkampf immer anführten. Kein Lamentieren mehr, sondern Tacheles.

    Wer die Bezinpreise derartig mit Steuern verteuert, macht das Brot - eben alles - für die Menschen unerschwinglich teuer.

    Noch ein kurzes Wort zur aktuellen. mediengesteuerten Diskussion über die "hohen Spritpreise". Man fühlt sich plötzlich von der Politik verstanden, sogar von der FDP. Die Marktfreiheitskämpfer wollen die Pendlerpauschale erhöhen, weil keiner die Gehälter erhöht. Die Kehrseite der Marktradikalen. Sie verkaufen sich auch noch als Samariter, während sie die Kanüle für den letzten Aderlass ansetzen. SCHÖN, die TAZ ist meiner Meingung.

    Als der Rohölpreis bei 200 US-Dollar stand, wiesen die Tankstellen nicht den Literpreis aus, wie heute. Das war im "Krisenjahr", man konnte die Menschen damit nicht belasten. Glauben Sie wirklich, es gibt keine Absprachen zwischen Ölkonzerne und Regierungen? Lassen Sie sich nicht von den Medien so derartig verarschen und einen Bären aufbinden. Die Libertären sind überall. Sie gewöhnen uns langsam an diese "Freiheit", sich dem Markt unterzuordnen.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de

    Auch die Daten vom italienischen Ministerium für Infrastruktur und Transport (MIT) zu den PKW-Neuzulassungen für den Monat März 2012 untermauern den desaströsen Weg, den auch Italien im Zuge der Bewältigung der Schuldenkrise eingeschlagen hat. Unter dem Technokraten Monti und seinen vermeintlichen Reformen, die im Einklang zur Strategie der Troika stehen, verbirgt sich eine Kontraktion der Einkommen und des Konsums, welche die realwirtschaftliche Situation unnötig weiter zuspitzt.

    Im März 2012 schrumpften die PKW-Neuzulassungen in Italien um -26,72%, nach -18,94% im Februar und nach -16,65% im Januar, jeweils zum Vorjahresmonat, auf noch 138’137 PKWs. Die Daten für März 2012 sind mit Abstand die schwächsten aus einem März seit Beginn der Datenreihe im Jahr 1990! Die schwachen PKW-Neuzulassungen in Italien fügen sich nahtlos ein, in das Bild eines sich weiter eintrübenden privaten Konsums, spiegelbildlich der Entwicklung in den anderen Ländern der Südperipherie der Eurozone.

    Die Entwicklung der PKW-Neuzulassungen jeweils aus März seit 1990 bis 2012 im Chart. Im März 2012 brachen die PKW-Neuzulassungen um -26,72% zum Vorjahresmonat ein auf 138’137 neu zugelassene PKWs, nach 188’495 im Vorjahresmonat. Zum Hoch im März 2003 mit 272’215 PKWs betrug der Einbruch unglaubliche -49,25%.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de

    Für Portugal berichte heute der portugiesische Automobilverband (Associação Automovel de Portugal (ACAP)) für den Monat März 2012 die schwächsten PKW-Neuzulassungen in einem März seit Beginn der Datenreihe im Jahr 1990. Im März 2012 sanken die PKW-Neuzulassungen um -49,2% zum Vorjahresmonat auf nur noch 9’622 PKWs. Auch diese Daten aus Portugal zeugen von einer aberwitzigen Kontraktion des Konsums, die sich in einer schrumpfenden wirtschaftlichen Aktivität manifestiert.

    Die Entwicklung der PKW-Neuzulassungen, jeweils aus März, seit 1990 bis 2012 im Chart. Im März 2012 brachen die PKW-Neuzulassungen um -49,2% zum Vorjahresmonat ein, auf 9’622 neu zugelassene PKWs. Zum März-Hoch, bezeichnender Weise im März 1999 mit 31’682 PKWs markiert, betrug der Einbruch unglaubliche -69,63%.

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  • Quelle: zeitenwende24.de

    Aktuellen Zahlen zufolge hat die US-Notenbank Fed im Jahr 2011 etwa 62% der Staatsanleihen aufgekauft. Das bedeutet, daß sich die USA zu den aktuellen Zinsen und im derzeitigen Verschuldungs-Umfeld nur noch deswegen über Wasser halten ( refinanzieren ) können, weil die Notenbanken die Schulden über die Notenpresse finanzieren.

    In der Geschichte lief es bisher fast immer so, daß der letzte Countdown für ein Papiergeld- und Zinseszinssystem angezählt wird, wenn die Notenbanken hier 100% der Neuverschuldung tragen. Etwa 12 Monate nach Erreichen dieser Schwelle beginnen die Inflationsraten erst langsam, dann immer explosionsartiger anzusteigen mit den bekannten Folgen. Ich rechne damit, daß wir Ende 2012 / Anfang 2013 diese 100%-Marke überspringen, denn der Anteil der Anleihenkäufe durch die Notenbanken – auch durch die EZB – nimmt ständig weiter zu. Bitte beachten Sie: Die 62% sind ja der Jahresdurchschnitt für das gesamte Jahr 2011. Am Anfang lagen wir noch deutlich unter 50% – Ende 2011 schon bei knapp 78%. Der Druck auf die Notenbanken die Schulden zu einem immer größeren Anteil zu finanzieren steigt also von Woche zu Woche an – egal wie ruhig es aktuell an der Oberfläche noch ist.

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  • Quelle: bueso.de

    Bildquelle: bueso.de

    Der Countdown hin zu einer Katastrophe von beispiellosem Ausmaß läuft unerbittlich. Alle Anzeichen sprechen dafür, daß wir durch die Kombination einer wachsenden Weltkriegsgefahr und der Zusammenbruchskrise des globalen Finanzsystems auf ein historisches Großereignis zusteuern, welches das Ende der menschlichen Zivilisation bedeuten könnte. Die Zeit verstreicht in gnadenloser Beharrlichkeit, ohne daß sich bisher angemessener Widerstand regt oder die meisten Menschen die drohenden Gefahren auch nur erahnen.

    Anstatt zuzugeben, daß der Euro ein gescheitertes Experiment und die Kasinowirtschaft am Ende ist, drängen die EU, die deutsche Regierung und die Oppositionsparteien (außer der Linkspartei) darauf, so schnell wie möglich den Fiskalvertrag zur Einführung von Schuldenbremsen in allen EU-Staaten und den ESM-Vertrag durch den Bundestag ratifizieren zu lassen. Diese Politik ist ebenso inkompetent wie gefährlich, und sie muß unter allen Umständen verhindert werden. Denn mit dem Fiskalvertrag würde unwiderruflich eine Brüningsche Sparpolitik zementiert, die die Realwirtschaft in ganz Europa in den Abgrund reißt, während gleichzeitig mit dem ESM ein außerhalb jeglicher demokratischer Kontrolle stehender, Hyperinflation produzierender Mechanismus geschaffen würde, der das Volksvermögen entwertet. Die politischen und sozialen Folgen wären katastrophal - und würden vor allem Dingen die Kriegsdynamik beschleunigen. Es ist eine Sekunde vor zwölf, aber es ist noch nicht zu spät.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Bildquelle: rottmeyer.de

    Ostern in Deutschland! Das Wetter ist bekannt unverlässlich, aber wie ein jährlich grüßendes Murmeltier kommt die Spritpreisdiskussion pünktlich zum Festtag auf den Tisch. Seltsame Modelle werden seitens der Politik vorgeschlagen und die „Spekulanten“ gebrandmarkt, während man sich vermutlich in Berlin an den aus der Zapfsäule sprudelnden Steuereinnahmen erquickt …

    Ja, jetzt muss aber Schluss sein! Die Preise an den Zapfsäulen sind derart hoch, nein das kann und darf nicht sein. So schallt es aus den aufgerissenen Mündern einer unwürdig spielendenden Berliner Laienschar. Bekanntermaßen ist immer dann erhöhte Vorsicht geboten, wenn Politiker sich in einem Anfall öliger Volksnähe zum Plebs herabneigen und Solidarität heucheln. Auch so manche „Studie“ gereicht dem ach so grünen Auftraggeber nicht eben zur Ehre, vielleicht erinnern Sie sich.

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  • Quelle: der-klare-blick.com

    Bildquelle: der-klare-blick.com

    Der freie Journalist und Synchronsprecher Andy Franke und das Investigativ Journal in Zusammenarbeit mit C.Freund gewähren in dieser angsteinflößenden Dokumentation einen tiefen Einblick, in die Weltpolitik und vor allem zeigen sie „die wahren Machthaber” hinter den Politikern und deren “mörderischen Pläne”!

    Dabei werden zutiefst schockierende Fakten zutage gefördert, die ihnen erschreckende und schonungslose Einblicke in die mafiaähnlichen Strukturen dieser Kriegsverbrecherischen selbsternannten Elite ermöglichen.

    Zu dieser Vereinigung zählen unter anderem mächtige Banker, Politiker, Großindustrielle und Monarchen. Sie werde mehr als zutiefst schockiert sein, welche Personen zu genau dieser Vereinigung gehören.

    Darüber hinaus wird sehr deutlich veranschaulicht, dass es in den gesamten westlichen Ländern faktisch kaum noch „Politische Pressefreiheit” gibt.
    Es wird anhand von Fakten verdeutlicht, dass die „westlichen Medien” von der Politik zur Propagandamaschine degradiert wurden, wie einst „Die aktuelle Kamera” „Der schwarze Kanal” und/oder die Wochenschau… oder Ähnliche

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  • Quelle: foonds.com

    Bildquelle: foonds.com

    Alles weist in Richtung immer mehr Steuern

    Mehrwertsteuer auf Gold (auf Silber besteht dies in Österreich sowieso schon, in Deutschland könnte der ermäßigte Satz von 7% abgeschafft werden), Vermögenszuwachssteuer (Abgeltungsteuer) auch auf Edelmetall-Wertzuwächse, weitere Besteuerung von Immobilien (in Österreich bereits im Gange). Manfred Gburek, Wirtschaftswoche-Redakteuer und Autor von: Das Goldbuch, rechnet mit einer großen Umverteilungswelle in Deutschland nach den nächsten Wahlen (http://www.goldseiten.de/-Steuern.html ). Die Mehrwertsteuer auf Gold ist nur mehr eine Frage der Zeit, angeblich wird auch auf EU-Ebene bereits daran gearbeitet (http://info.kopp-verlag.de/ ).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Anleger mit griechischen Staatsanleihen, die nach internationalem Recht ausgestellt wurden, verweigern einen Schuldenschnitt. Kommt es zu keiner ähnlichen Lösung wie bei den Anleihen nach griechischem Recht, werden auch andere Verbindlichkeiten fällig.

    Anleger, die griechische Staatsanleihen halten, welche nach internationalem Recht ausgestellt wurden, wehren sich gegen einen Schuldenschnitt. Griechenland will, dass auch sie auf den größten Teil ihrer Forderungen verzichten, wie es für die Anleihen nach griechischem Recht bereits vereinbart wurde (mehr hier). Die verbliebenen Anleger lehnen eine Umschuldung aber ab. Dies teilte die griechische Schuldenagentur mit.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    An diesem Wochenende streiten sich Madrid und Barcelona darum, welche Stadt in Zukunft europäische Zentrum für Mafia, Prostitution und Geldwäsche werden darf. Sollten Sie das jetzt für Polemik halten, weit gefehlt! In Spanien soll ein europäisches Las Vegas entstehen. Die wenigen Fakten die man zu diesem Projekt kennen muss, sind schnell aufgelistet. Hier allerdings soll es darum gehen, was der Initiator von EuroVegas verlangt, um dieses Projekt in Spanien anzusiedeln – und nun werden Sie staunen.

    Zuerst also die knappen Fakten

    Die US-amerikanische Firma Las Vegas Sands des Multimillionärs Sheldon Adelson verspricht Investitionen von 18,8 Milliarden Euro bis 2022. Damit sollen 164.000 direkte und 97.000 indirekte Arbeitsplätze geschaffen werden.

    Entstehen sollen:

    12 Hotels mit insgesamt 36.000 Betten

    6 Spielcasinos mit 1.065 Spieltischen und 18.000 Automaten

    9 Theater

    3 Golfplätze

    1 Auditorium mit 15.000 Sitzplätzen

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    Barack Obama (US-Präsident) kündigt harte Sanktionen gegen den Iran an. Es dürfen keine Zahlungen mit dem Iran abgewickelt werden. Der Iran wird vom Tauschmittel Geld ausgeschlossen, dem heutigen Kontrollinstrument der Macht. Es ist an Rohstoffe gekoppelt. Sie bilden die Sicherheit, den Wert des Geldes.

    Doch diese Sanktionen treffen die USA nicht selber. Sie verlangen lediglich, dass sich die ganze Welt daran hält; kein Öl mehr aus dem Iran zu bezieht, obwohl die USA selber nur einen minimalen Anteil aus dem Iran importiert. Der Zweck dieser Machtdemonstration der Weltführung, dieser (USA): Der Iran soll sein Atomprogramm stoppen. Gleichzeitig soll der Ölpreis, ganz besonders für Europa explodieren. Ein Todesstoß, einen Dolchstoß von hinten, in die Flanken der angeschlagenen europäischen Wirtschaft und Europa hält still: VERTRAUT und GEHORCHT.

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  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Benzinkrise in USA: Obama verhandelt mit Ölstaaten
    • Mehrheit der Ägypter will jetzt Koran-Gesetze
    • Neue Probleme: EU-Krise gerät außer Kontrolle
    • UN: Von Deutschland wird viel mehr erwartet
    • Tschechien und Polen streiten um Grenzgebiete
    • Chiquita-Konzern unterstützte Kolumbien militärisch
    • Schluss mit mehr Rente für Ostdeutschland
    • Hartz-IV-Kürzung für »schlechte Eltern«?
    • Schweizer mögen keine Deutschen
    • Baden-Württemberg: Schwulenpolitik wird ausgebaut


  • goldseiten.de

    Michael Puschmann, Chefrentenhändler Baader Bank ist der Ansicht, dass ein "Default von Griechenland ein schwerer Fehler wäre".

    Dies würde seiner Meinung nach eine große Wirtschafts- und Finanzkrise auslösen. Darauf könnte dann ein Dominoeffekt eintreten. Andere finanzschwache Länder würden evtl. auch in den Staatsruin getrieben.

    Die Lage an den Anleihemärkten finanzschwacher Euro-Länder trübt sich immer mehr ein. So stieg die Rendite zweijähriger griechischer Staatsanleihen am Mittwoch erstmals seit Gründung der Währungsunion über die Marke von 25 Prozent. Im Vormittagshandel kletterte die Rendite auf bis zu 25,1 Prozent. Damit liegt der Risikoaufschlag zu deutschen Staatstiteln mit gleicher Laufzeit bei über 23 Prozentpunkten. Wegen der erstklassigen Bonität Deutschlands liegt die Rendite für zweijährige deutsche Papiere derzeit bei 1,76 Prozent. .....weiterlesen


  • Quelle: wahrheiten.org

    Immer mehr Menschen wissen darüber Bescheid, was am 11.09.2001 in Wahrheit geschah, zumindest beginnen sie an der offiziellen Geschichte zu zweifeln.

    Wie sich erst später herausstellte, wurde in verschiedenen Kinofilmen und auch Zeichentrickserien bereits im Vorfeld auf diese schrecklichen Ereignisse versteckt aufmerksam gemacht. Einiges davon wirkt wie an den Haaren herbeigezogen, aber manches ist wahrlich zu konkret, um ein Produkt des Zufalls zu sein.

    Können wir aus aktuellen Filmen möglicherweise erneut auf ein zukünftiges und inszeniertes Großereignis schließen? Was geschieht im Sommer 2011 in Berlin?
    Wie viel Verschwörung gibt es tatsächlich? Nicht jeder vermeintliche Zusammenhang ist auch einer, aber manchmal eben schon. Dies zu unterscheiden ist eine wichtige und nicht gerade einfache Aufgabe. Das Problem ist, wenn sich etwas als Komplott abzeichnet, dann geht bei vielen Leuten sofort die Phantasie mit ihnen durch und plötzlich wird alles zur Verschwörung, egal wie dünn die Faktenlage ist. .....weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    alles-schallundrauch.blogspot.com

    Langsam werden die Schäden an der japanischen Wirtschaft durch die Katastrophe in Zahlen sichtbar. Toyota hat im März sagenhafte 62,7 Prozent weniger Fahrzeuge produziert.

    Es kamen nur 129'491 Autos vom Fliessband, die tiefste Anzahl seit 1976, wie Toyota am Montag meldete. Die weltweite Produktion ging um fast 30 Prozent zurück und ihre Verkaufszahlen in Japan um 45 Prozent.

    Honda sagt, ihre inländische Produktion sank im März um 62,9 Prozent auf 34'754 Fahrzeuge und weltweit um 19,2 Prozent auf 282'254.

    Nissan vermeldet auch einen starken Rückgang um 52,4 Prozent auf 47'590 Fahrzeuge. .....weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Portugals Ex-Präsident Soares: Aufstände erwartet -- »EU steckt in ihrer tiefsten Krise«
    • Griechenland kürzt rigoros Sozialleistungen
    • EU will alle Wasserhähne und Duschköpfe austauschen lassen
    • Europäische Söldner kämpfen für Gaddafi
    • Nicaraguas Präsident von Gaddafi finanziert
    • Ägypten will Beziehungen zum Iran stärken
    • Afro-Amerikaner protestieren gegen Obama-Regierung
    • Pakistani blockieren NATO-Versorgungsstrecke nach Afghanistan
    • BGH-Urteil: Alleinerziehende sollen mehr arbeiten
    • Rot-roter Senat lässt Polizei zum 1. Mai im Stich


  • Quelle: infokriegernews.de

    Auf der Suche nach einem neuen EZB-Präsidenten wurde nun der richtige Kandidat gefunden wie es scheint. Die unliebsamen Einwürfe des Herrn Weber, der die abstrusen Praktiken der EZ – Staatsanleihen selbst zu monetisieren ; strikt nach Vorbild der FED – ablehnte gehören bald der Vergangenheit an. Werfen wir halt das FIAT-Karussell an und lassen die Notenpressen glühen. Willkommen im Kreise der verantwortungslosen Wahnsinnigen Herr Draghi.

    Axel Weber ist nicht das, was ich mir unter einem Vorzeigebanker vorstelle. Jedoch muss man Ihm zu Gute halten, dass er nicht bereit war den Wahnsinn komplett auf die Spitze zu treiben. Um den Vorgang zu verstehen, ist ein Mindestmass an Verständnis für den Geldschöpfungsprozess erforderlich. Diesen haben wir hier schon bis zum erbrechen dokumentiert daher verzichten wir auf eine genaue Erklärung und bitten im Zweifelsfall das Archiv zu bemühen.

    .........weiterlesen


  • utsch Michels
    Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Über manches Verhalten werden wir im Ausland milde belächelt, nein es sind nicht die bis zu den Knien hochgezogenen Socken am Ballermann auf Mallorca oder einer sonstigen deutschen Urlaubshochburg welche mittels Subventionen und Zahlungen aus unseren Taschen am Leben gehalten wird.
    Nein es sind die Demütigungen und die offensichtliche Abzocke die uns wiederfährt, welche wir ohne große Aufruhr erdulden und über uns ergehen lassen - das Ausland schüttelt den Kopf über den Gutmichel.

    Die Spezie des Gutmichels wird wie folgt unterteilt:

    - Geht mich nichts an Michel
    - Mir egal Michel
    - Weiß ich nicht Michel
    - Verstehe ich nicht Michel
    - Will ich nicht wissen Michel
    - Augen zu und durch Michel

    Alle vorgenannten Michels haben eines gemeinsam, Sie wollen die Realität welche mittlerweile im Eiltempo auf uns zurast nicht sehen, in immer schnelleren Slalombewegungen müßen sie sich allerdings dabei um das Damoklesschwert bewegen - dies scheint eine rein deutsche Präzision zu sein, da aufgrund der auf uns einfallenden Horrormeldungen ein ignorieren eigentlich unmöglich ist.

    Aber unsere so glaubwürdigen Medien inszenieren und verpacken das alles ja auch stets perfekt, im Anschluß an Horrormeldungen folgt stets die Abteilung Brot und Spiele für das Volk welche die Aufgabe hat, das ganze wieder positiv zu gestalten, so wird dann über extrem wichtige Spielzüge und Tore aus den letzten Bundesligaspielen oder gar der Champions League berichtet - ja eben Brot und Spiele für das Volk zur Beruhigung.
    Aufgrund solch wichtiger Tagesereignisse kann dann getrost die Nachricht über Mord und Totschlag, Finanzkrise und Kriege aus dem Michelhirn gelöscht werden, damit mehr Platz für die wichtigen Spielzüge der letzten Fußballbegegnungen bleibt.

    Der Gutmichel schweigt und bezahlt weiter - wie lange noch - stehen wir irgendwann auf und schlagen dann wie wild auf alles um uns, hierzu fällt mir nur ein Text aus dem Märchen von Max und Moritz ein "Und wehe wenn ich auf das Ende sehe" nur wird das Ende des Märchens bald in die Realität umschlagen, welche von keinem geringeren als Gerald Celente, einem namhaften Zukunftsforscher als Apokalypse 2011 bezeichnet wird.


  • Mutierte Missgeburt EU
    Bildquelle: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de

    Die EU und Ihre Ungereimtheiten:

    Ist der Rettungsschirm rechtmäßig?
    Wurde das EU-Parlament demokratisch gewählt?
    Wie erfolgte die Einführung der europaweiten Todesstrafe (Lissabon-Vertrag 2009)
    Handelte Merkel ohne Bundestagsbeschluss und verschleudert hunderte von Milliarden?
    Hat die Deutsche Bundesbank bereits hunderte von Milliarden verschenkt?

    Eine Entscheidung all dieser Fakten wurde weder durch ein legitimiertes noch durch ein demokratisch gewähltes Parlament erlassen. Eine Diktatur scheint gegen diese Vorgehensweise beinahe noch demokratische Züge zu haben.

    Mittlerweile wird die Griechenland-Rettung immer teurer und mit 120 Mrd. Euro veranschlagt. Das befürchtete Fass ohne Boden scheint zumindest in griechischer Hinsicht geöffnet zu sein, nach vormals bezifferten 80 Mrd. wurden die Zahlen inzwischen auf die bereits genannten 120 Mrd. erhöht, welche binnen der nächsten 3 Jahre benötigt werden.
    Bei der Angabe von Zahlen wurde in der Vergangenheit bereits die ein oder andere Milliarde vergessen, so auch dieses mal, aber das spielt ja auch keine Rolle. Der auf Deutschland entfallende Anteil der Hellasrettung wird mit 25 Milliarden angegeben, wollen wir hoffen, daß sich die inkompetenten Rechenkünstler nicht auch hier wieder um ein paar Milliarden verschätzt haben.


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Gerald Celente: »Apokalypse 2011 nicht mehr abzuwenden«
    • IWF: 2016 ist Zeitalter der USA vorbei
    • Sarkozy will die Grenzen dichtmachen
    • Pensionen für EU-Beamte steigen um knapp fünf Prozent
    • Libyenkrieg: Zahlreiche Kinder vergewaltigt und ermordet
    • Grüne drohen Autoindustrie in Baden-Württemberg
    • Schneller Ausstieg: Strompreis steigt um ein Drittel
    • Autoproduktion Japan: dramatische Einbrüche
    • Peking verhaftet zu Ostern betende Christen
    • Osterfest: Superbenzin kostet fast zehn Euro pro Liter
    • Multiple Sklerose: Botenstoff jetzt angeblich bekannt


  • Quelle: youtube.com

    Nigel Farage kritisiert im EU-Parlament die Militäraggression gegen Libyen, fordert den EU-Ratspräsidenten, Herman van Rompuy, dazu auf, die EU aus diesem Krieg heraus zu halten und dokumentiert am Beispiel van Rompuys, der sich noch im Dezember vergangenen Jahres händchenhaltend mit Gaddafi ablichten ließ, die Heuchelei der Mächtigen.


  • Quelle: kopp-verlag.de

    Zugegeben: Die Leser der Web-Seiten des Kopp Verlags sind schlechte Nachrichten gewohnt. Doch im Vergleich zu dem, was Gerald Celente, einer der renommiertesten Zukunftsforscher der Welt, uns allen nun in seinem neuen Newsletter »The Trends Journal« präsentiert, waren die bislang im Kopp Verlag veröffentlichten Nachrichten wohl extrem gut. Immerhin lautet der Titel seiner neuesten Prognose übersetzt »Der erste große Krieg des 21. Jahrhunderts - Bereiten Sie sich auf den Überlebenskampf vor!«. Celente spricht nicht etwa vom Kongo oder einem anderen fernen Kriegsgebiet. Er prognostiziert den militärischen Überlebenskampf jetzt für 2011 direkt vor unseren Haustüren. Und er ist wahrscheinlich der erste Zukunftsforscher, der seine zivilen Leser jetzt ganz offen dazu auffordert, sich zu bewaffnen.

    Seit etwa 20 Monaten prognostizierte Celente den Crash der Vereinigten Staaten und Europas - allerdings bislang für die zweite Hälfte des Jahres 2012. Nun korrigiert er sich und warnt vor dem Ausbruch von Krieg überall vor unseren Haustüren schon 2011. Und zwar in den Vereinigten Staaten wie auch in Europa. Der Grund: Die Rückkehr der Wirtschaftskrise, die unabwendbare Schuldenlast und Migrationsströme von Menschen, die aus ärmeren Staaten zu uns kommen und nach einem besseren Leben suchen. .....weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: hartgeld.com

    Von Walter K. Eichelburg
    Datum: 2011-04-24/

    Der Goldpreis in US-Dollar ist durch die $1500/oz Marke fast wie durch Butter gegangen, Silber feiert tägliche Höchststände, wir haben eine neue Euro-Krise, trotzdem steigt der Euro gegenüber dem USD. Es sieht aus, als hätten wir eine Flucht aus dem US-Dollar – in Gold, Silber, Rohstoffe. Das dürfte bald das Ende des heutigen Fiat-Money-Finanzsystems bringen – durch Flucht daraus.

    Neue Euro-Krise und der Euro steigt
    Nach Griechenland und Irland ist gerade das 3. PIG auf der Schlachtbank des Bondmarktes: Portugal. Dieses Euroland ist ein noch hoffnungsloser Fall als Griechenland und Irland, da extremst strukturschwach. Ausserdem ist die sozialistische Minderheitsregierung untergegangen und in Portugal gibt es daher am 5. Juni Neuwahlen. Also ist niemand da, der etwa Spargesetze durch das Parlament bringen könnte – an diesen Spargesetzen ist die Regierung ja zerbrochen. .....weiterlesen


  • Quelle: goldreporter.de

    Der amerikanische Goldexperte James Turk ist der Meinung, dass die Industrie den Silberpreis kontinuierlich stützen wird und Silber seine große historische Bedeutung zurückerlangt.

    “Der Kaufdruck auf dem physischen Markt bleib bestehen, wir erleben nun, dass industrielle Käufer zurückkommen, um ihre Versorgung sicherzustellen”, sagt James Turk, der Gründer von GoldMoney.com vergangene Woche gegenüber King World News. Er ist der Meinung, dass die Industrie jeden Rückgang des Silberpreises dazu nutzt.

    Turks Prognose für den Zeitraum 2013 bis 2015: ”Ich erwarte, dass die Gold/Silber-Ratio mit der Zeit auf weniger als 20 zu 1 fällt, der Silberpreis wird gemeinsam mit dem Goldpreis explodieren”. Nach seiner Ansicht wird sich ein Goldpreis von 8.000 Dollar und ein Silberpreis von 400 Dollar pro Feinunze ergeben.

    .....weiterlesen


  • USA droht Verlust der Topbewertung AAA
    Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

    Rette sich wer kann, will...... Haben Sie es nicht auch schon mehrfach versucht, den ein oder anderen aus Ihrem Bekanntenkreis auf die bereits seit geraumer Zeit prekäre Situation in unserem Lande hinzuweisen? - Und war die Unterhaltung von Erfolg gekrönt ? Sicherlich in den wenigsten Fällen.

    Selbst die immer häufiger detonierenden Sprengladung in unserem Land sowie in unseren EU Ländern werden komplett ignoriert, es scheint als ob der deutsche Michel dem Stamm der Ignoranten angehört, scheinbar wird all die gequirlte Scheiße welche aus den Blubber Mainstream Medien heraus sprudelt für bare Münze genommen.
    Angefangen beim XXL Aufschwung, welcher fast ausschließlich auf den Export beschränkt ist, wobei der überwiegende Anteil dieser Exporte in europäische Länder fließt, welche bereits seit Ihrem Eintritt von Geldern aus Deutschland leben, oder aber welche bei denen der Pleitegeier bereits kreist, all dies bedeutet, daß die Exporte durch unsere Hilfsgelder finanziert werden. Na das scheint ja ein äußerst lukratives Geschäftsmodell zu sein - eben ein Aufschwung XXL.

    Noch interessanter wird es jedoch wenn Sie auf den schnöden Mammon zu sprechen kommen, sprich Geld, oder besser gesagt die bunt bedruckten Baumwollschnippsel, welche wir alltäglich als Tauschmittel akzeptieren.
    Weisen Sie in dieser Angelegenheit einmal auf krisensichere Währungen wie Gold und Silber hin - aber Achtung - in gewissen Personenkreisen kann dies äußerst gefährlich sein, da man diese Angelegenheit als auschlaggebenden Grund zur Einweisung in eine geschlossene psychiatrische Anstalt in Erwägung ziehen könnte.


  • Zensierter Medienschrott aus Fukushima
    Bildquelle: melle-regi / pixelio.de

    Nach der zuletzt fast erzwungenen Zwangsbetankung von E10 Benzin folgt nun zu Ostern die nächste Hiobsbotschaft aus Reihen der Mineralölkonzerne.

    Das urplötzliche Auftauchen der Osterfesttage in Deutschland führt anscheinend zu Versorgungsschwierigkeiten in Sachen Treibstoff, man wolle zwar keine Angst schüren, aber es kommt vermehrt an den Tankstellen vor, daß die ein oder andere Zapfsäule aufgrund fehlenden Treibstoffes außer Betrieb ist.
    Gleichzeitig kommt noch hinzu, daß eine Umstellung von Winter auf Sommersprit erfolgt, was zu Engpäßen in der Versorgung führt, sowie das LKW Fahrverbot an Feiertagen.

    Kaum Vorstellbar, daß ein Wirtschaftszweig wie die Ölindustrie logistische Probleme mit 3 Feiertagen haben kann, achja eventuell ist es ja die diesjährige urplötzlich geänderte Anordnung dieser Feiertage - da der Karfreitag in der Vergangenheit ja noch nie an einem Freitag stattfand, und dann erschwerender Weise am darauf folgenden Montag auch noch der Ostermontag. Liebe Mineralölindustrie es tut uns allen zutiefst leid, daß Ihr mit solch gravierenden und schwerwiegenden Problemen zu kämpfen habt, und das für ein paar lächerliche Milliarden an Gewinn.



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: leap2020.eu

    GEAB N°54 ist angekommen! Umfassende weltweite Krise: Herbst 2011 – US-Haushalt/Staatsanleihen/Dollar – Die drei amerikanischen Krisen, die die Megakrise des globale Wirtschafts-, Finanz und Währungssystem provozieren werden

    Am 15. September 2010 lautete die Überschrift eines Kapitels des GEAB „Frühjahr 2011: Willkommen in den United States of Austerity / Auf dem Weg zum Zusammenbruch des globalen Wirtschafts – und Finanzsystems“. Damals ging die überwiegende Mehrzahl der Experten noch davon aus, dass das Ausmaß des US-Haushaltsdefizits lediglich Gegenstand von Theoriediskussionen in Washingtoner Politikkreisen bleiben werde; und dass es abwegig wäre zu glauben, dass die USA gezwungen sein könnten, ein Sparprogramm aufzulegen. Schließlich könne die Fed ja unbegrenzt neue Dollars drucken. Heute, im Frühjahr 2011, ist offensichtlich, dass die USA den Gürtel enger schnallen müssen. Seit dem Ende des 2. Weltkriegs passiert das zum ersten Mal und ist für eine Weltwirtschaftssystem, das in dem Glauben funktioniert, die amerikanische Wirtschaftslokomotive werde die Weltwirtschaft unermüdlich in Richtung eines noch größeren Wohlstands ziehen, sehr verstörend. Diese Einschätzung war von den fünfziger bis zu den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts sicherlich weitgehend berechtigt, mutiere seitdem aber immer mehr zu einer Fiktion ohne reale Substanz (1). .....weiterlesen


  • USA droht Verlust der Topbewertung AAA
    Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

    Aufgrund der Erbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe vom 11. März , ist Japans Aussenhandelsüberschuss im vergangenen Monat um 79 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres eingebrochen.
    Siehe hierzu: Alles Schall und Rauch
    Was wiederum bedeutet, daß in nur einem halben Monat ein dramatischer Absturz der Exporte erfolgte, dies zeigt, daß die japanische Wirtschaft extrem schwer getroffen ist.

    Weiterhin wurde aus zuverlässige Informationskreisen der deutschen Bundesregierung bekannt, dass Japan bis zu 40 MILLIONEN Menschen zwangsevakuieren muss. Es liegt eine Anfrage vor, ob Deutschland bis zu 2 Millionen Japaner aufnehmen könnte. Die Lage scheint katastrophal zu sein, wobei die japanische Regierung weiterhin alle Fakten unter Verschluss hält, um eine Panik sowie einen Aufstand zu vermeiden. Hier findet wie bereits in der Vergangenheit eine Art Salamitaktik statt, die Sperrzone soll also sukzessive ausgeweitet werden.
    Ähnliche Information bezüglich einer Anfrage zur Aufnahme von Japanern gibt es bereits auch aus Südkorea.

    Dies zeigt vor allem in welch verlogener hinterhältigen Weise die letzten Wochen bezüglich der Natur- und Atomkatastrophe abliefen, sollte diese Meldungen auch nur einen Funken Wahrheit beinhalten, so ist wieder einmal ersichtlich wie wenig in der heutigen Zeit ein Menschenleben zählt.

  • USA droht Verlust der Topbewertung AAA
    Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

    Vertrauliche Gutachten des deutschen Bundestages und des Bundesrechnungshof zum Euro-Rettungsfonds machen inzwischen das Ausmaß der Entmachtung demokratischer Institutionen deutlich. Der Rettungsfonds entzieht sich immer mehr der demokratischen Kontrolle und wird immer mehr eine Notstandsregierung. Die Kompetenzen scheinen immer weiter gefasst und immer radikaler umgesetzt zu werden. Ist die Lage bereits außer Kontrolle geraten oder wollen führende Kreise mit Hilfe der Krise eine Neuordnung auf politischer Ebene in Europa erzwingen.
    Abgeordnete des Deutschen Bundestag bangen um ihre Machterhaltung und beginnen mittlerweile aufzuwachen.

    Laut Bundesrechnungshof bedürfen "Alle Festlegungen zu Art und Höhe der deutschen Beiträge zum Euro- Rettungsschirm" der parlamentarischen Zustimmung. Dieses Vorgehensweise stellt eine Entmachtung des Parlaments sowie einen Verfassungsbruch dar.

    Experten des Bundestages sehen in diesem Mechanismus eine Entmachtung des Bundestages, da quasi eine demokratische Mitentscheidung in Form einer Abstimmung nicht vorgesehen ist.
    Zudem droht die Haftung für Unsummen, da die verfassungsrechtlich vorgesehene Schuldenbremse nicht eingehalten werden kann, wofür empfindliche "Strafgebühren" fällig werden.
    Bereits seit längerer Zeit prangern die Parlamentarier die unzureichende Information seitens der desolat agierenden Bundesregierung an, da nur vereinzelte Informationen der Vereinbarungen auf europäischer Ebene preisgegeben werden, die nur noch schemenhaft vorhandene Demokratie wird somit umgangen.

    Der Rettungsfonds erhält einen eigenen Verwaltungsrat, der über die Mittelzuteilung entscheidet. Dieser Verwaltungsrat hat das Recht wichtige Entscheidungen nicht in gegenseitigem Einvernehmen fällen zu müssen, sondern kann mittels einer einfachen Mehrheit entscheiden, was zur Folge hat, dass Deutschland überstimmt werden kann, wenn es wieder einmal um die Überweisung von Beträgen in Milliardenhöhen geht. Die Hilfszusage beträgt mittlerweile 1542 Mrd. Euro, wobei Deutschland alleine für 391 Mrd. Euro haften muß. Bei dem ab dem Jahr 2013 permanent installierten Rettungsschirm entfällt noch zusätzlich die Obergrenze für die Zuschusspflicht.
    Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat damit der EU eine Abbuchungsvollmacht für die deutsche Staatskasse erteilt, oder darf es zukünftig auch ein Blanko Scheck sein.
    Im Falle künftiger Krisen, kann sich die EU somit direkt und unbegrenzt aus der deutschen Staatskasse bedienen. Volksabstimmung was ist das, Demokratie komplett ausgeschaltet, Mitbestimmungsmöglichkeit nicht vorhanden. Diese Art der Regierung kann getrost Notstandsregierung genannt werden.

    Der Bundesrechnungshof rät dem Bundestag dringend, auf seinen demokratischen Mitbestimmung zu bestehen. Die Festlegung von Obergrenzen für Zahlungen hinsicht des Rettungsfonds ist ein Muß ebenso wie die Schaffung eines Konsultationsverfahre um ein Mitspracherecht der einzelnen Parlamente zu ermöglichen.

    Noch besser wäre bei Fragen bezüglich immenser Summen zur Unterstützung notleidender Staaten eine Volksbefragung, denn nur dann ist eine wirkliche Demokratie gegeben, und die Mehrheit entscheidet, und das Volk muß diese Entscheidung tragen.


  • Quelle: sprengsatz.de

    Die Formulierung war schon während des Wahlkampfes verräterisch: die Grünen wollten “alles in ihrer Macht stehende” tun, um “Stuttgart 21″ zu verhindern. Jetzt steht fest: die Grünen haben nicht die Macht, den (in Stuttgart) unbeliebten Bahnhof zu verhindern.

    Eine Volksabstimmung soll über das umstrittene Projekt stattfinden, deren Ausgang ohne große Mühe vorhersehbar ist. Genauer gesagt: sie wird gar nicht stattfinden. Denn ein Drittel der Wahlberechtigten müsste eine Volksabstimmung befürworten. Das ist utopisch, denn das wären mehr Wähler als sich am 27. März für Grüne und SPD zusammen entschieden haben.

    Das heißt im Klartext: “Stuttgart 21″ wird gebaut. Die Grünen brechen ihr wichtigstes Wahlversprechen. Die Ernüchterung über den ohnmächtigen Wahlsieger beginnt. ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: propagandafront.de

    In den USA wird der anhaltende und sich weiter verschärfende Zusammenbruch des Immobilienmarkts dafür sorgen, dass zahlreiche Banken, auch einige Großbanken, untergehen werden.

    Eine explodierende Arbeitslosigkeit, die hohe Inflation sowie die bedeutende Verschuldung der Bundesstaaten und Gemeinden geben den Vereinigten Staaten, der Lokomotive der Weltwirtschaft, den Rest. Aber auch andere Länder exportieren die Inflation und heizen die Märkte immer weiter an, allen voran China, das sich im Hinblick auf die Ausweitung der Geld- und Kreditmenge und die Schaffung einer Immobilienblase die westlichen Industrienationen zum Vorbild zu nehmen scheint

    .....weiterlesen


  • Quelle: ftd.de

    Euro-Krise hin oder her. Ab und zu muss man mal über den Teich schauen. Die Schuldenorgie dort erreichte im März einen neuen Höhepunkt: Die USA gaben acht mal mehr aus, als der Staat durch Steuern einnahm.

    Ich hatte schon vor 6 Monaten berichtet, dass die US-Staatsausgaben nur noch zu etwa 50% durch Steuereinnahmen gedeckt sind.

    Und nach neuen Meldungen liegt die Unterdeckung im gerade abgelaufenen Finanzhalbjahr 2010/11 schon wieder bei 829 Mrd Dollar (annualisiert damit etwa 1.650 Mrd. Dollar oder gemäß März-Runrate eher bei annualisierten 2+ Bio. Dollar!), womit die US-Staatsausgaben im laufenden Jahr nur noch zu 35-45% durch reale Steuereinnahmen gedeckt wären! Aber das ist noch immer nicht die ganze Wahrheit. Zum einen läuft ja ständig auch die IMPLIZITE bilanzielle Unterdeckung über Medicare und Social Security Programme auf. ......weiterlesen


  • Quelle: ftd.de

    Der größte private Bondinvestor der Welt steht nicht allein da. Auch andere Fondsanbieter stoßen die Papiere ab - wenn sie denn überhaupt noch im Depot sind. Die von S&P angedrohte Herabstufung Amerikas wird den Trend verstärken.

    Jetzt haben es auch die Ratinganalysten gemerkt: Die USA haben ein Problem. Standard & Poor's (S&P) will in den kommenden zwei Jahren prüfen, ob den Amerikanern die Bonitätsspitzennote "AAA" entzogen wird. Den Ausblick senkten sie auf negativ. Grund sind die ausufernde Staatsverschuldung und das Unvermögen der Politiker, sich auf eine fiskalpolitische Linie zu einigen. ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • OSZE: Medienunternehmen gefährden Pressefreiheit in Europa
    • Euro-Krise: Griechenland und Portugal infizieren Spanien
    • »Deutschland droht Verfassungskrise«
    • Donald Trump: »USA sollen Libyen und Irak annektieren«
    • Iran: »Ölpreis wird auf 150 Dollar steigen«
    • Koch-Mehrin: Doktorarbeit: »Unsauber gearbeitet und getäuscht«
    • Stuttgarter OB übernimmt Schirmherrschaft für Schwulenparade
    • Deutsche haben Angst vor Kosten der Euro-Rettung


  • Quelle: infokriegernews.de

    Der Einsatz in Bahrein wurde durch Theran massiv kritisiert. Saudische Militärs waren mit einem massiven Militäraufgebot in Bahrein aufmarschiert und halfen der dortigen Regierung die Proteste der Bevölkerung nieder zu schlagen. Die geografische Nähe zu Iran spielt bei dieser Drohung sicher eine Rolle.

    Wie Ria Novosti meldet, hat es seitens des Iran eine heftige Drohung gegen das Königshaus der Saudis gegeben.
    Ria Novosti hierzu:

    Teheran droht Saudi-Arabien mit militärischer Einmischung Der Militärberater des iranischen geistlichen Führers, Yahya Rahim Safavi, hat Saudi-Arabien laut dem TV-Sender Al-Dschasira wegen des gegenwärtigen Militäreinsatzes in Bahrain scharf kritisiert und mit einer militärischen Einmischung in die Angelegenheiten des Königreiches gedroht. [...] Laut Safavi könnte der saudi-arabische Militäreinsatz in Bahrain Anlass für eine ausländische Einmischung in Saudi-Arabien selbst geben, sollte es in diesem Land zu verstärkten Massenprotesten kommen. .....weiterlesen


  • USA droht Verlust der Topbewertung AAA
    Bildquelle: Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

    Am Montag startete die Ratingagentur Standard & Poors eine weitere Stufe des Triebwerks zur endgültigen Zerstörung der weltweiten Finanzmogelei, zwar beließ man den USA Ihre AAA Bewertung, es wurde jedoch ein negativ Zeichen vorangestellt, was die weiteren Aussichten etwas in Frage stellt bezüglich des Sparwillens der Amerikanischen Nation.

    Ob die Ermittlung des Ratings aufgrund eigener Recherchen und Prüfungen erfolgte, darf zutiefst bezweifelt werden, da dieses installierte Geschwür der Hochfinanz lediglich den Handlanger für die korrupten Machenschaften der im Hintergrund agierenden Banken und Konzerne darstellt.
    Die Ermittlung des Ratings können Sie sich wie ein Tribunal im Alten Rom vorstellen, indem mittels Daumenzeig hoch oder runter über das Wohl des Kandidaten entschieden wird, warten wir also ab wann der ein oder andere den Löwen zum Frass vorgeworfen wird, jedenfalls scheint es so als ob Griechenland demnächst das erste Land sein dürfte, welchem dieses Vergnügen zu Teil wird.

    Das am Montag inszenierte russische Rating Roulette gleicht so oder so einer Inszenierung a la Hollywood, Erfahrungen mit Filmen aus der Finanzwelt hat man ja bereits zu genüge, jetzt ist es an der Zeit die Fiktion der Realität anzugleichen.



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: wahrheiten.org

    Die endzeitliche Dekadenz unserer Tage spottet längst jeder Beschreibung. Böses wird gut genannt, schwarz ist weiß und toleriert wird nur noch, was politisch korrekt ist. Ein System kurz vor seinem Untergang – Zeit wird es dafür.

    Nicht wenige Menschen hoffen daher auf heilsame Veränderungen, die im Zuge des drohenden Totalzusammenbruchs endlich kommen sollen. Ist diese Hoffnung begründet oder hat sie vor allem mit Idealismus zu tun? Wird ein Crash wirklich zwingend den alten Dreck vollständig abwaschen, sodass dessen Wiederkehr tatsächlich unmöglich wird?

    Viele glauben, dass unser hoch korruptes System einen vollständigen Neuanfang benötigt. Das ist prinzipiell richtig, denn mit keiner der herrschenden Parteien und Eliten kann und will die Bevölkerung im kommenden Tiefpunkt noch etwas zu tun haben, immerhin haben diese uns erst in die Misere getrieben, so glauben es die meisten.

    Daher setzen viele der Informierten auf die bislang unbekannten Hoffnungsträger, wie z.B. alternative Kleinparteien, Bürgerverbände und schlussendlich auf den gesunden Menschenverstand. Das ist sicher alles ganz interessant und voll von größtenteils ehrlichem Engagement, aber all diese Initiativen werden so gut wie keine Chance haben. .....weiterlesen


  • Gründung der Partei der Wahren Deutschen
    Bildquelle: Gerd Altmann/Carlsberg1988 / pixelio.de

    Keine Angst dies soll kein Aufruf zur neuerlichen Installation einer nationalsozialistischen Partei darstellen, dies wird uns deutschen ja ständig vorgehalten, sollte ein deutscher Michel die Idee haben sich auf deutsche Tugenden zu beziehen.

    Nein wir wollen weder einen neuerlichen Holocaust noch einen Führer der mit der gesamten Welt in Kriegshandlungen steht, wir wollen auch keine arische Rasse installieren oder einen sonstigen Schwachsinn, der aus diesem dunklen Kapitel der deutschen Geschichte herrührt.
    Wir wollen lediglich, daß wir nicht ständig für alles und jeden gerade stehen sollen oder müßen.
    Sprich nicht permanent dazu gezwungen werden die ganze Welt mit unserer Schaffenskraft unseren Ideen sowie der damit verbundenen Wirtschaftsleistungen ständig unter die Arme zu greifen und über Wasser zu halten bis endlich der letzte das Schwimmen gelernt hat.

    Wenn wir Deutschen schon nichts von selbst auf die Reihe kriegen, so sollten wir wenigstens dem Vorbild der Finnen folgen.

    Mit einem Erdrutschsieg, von 4% auf 19% Wählerstimmen katapultierten sich die "Wahren Finnen" zur dritt stärksten Partei in Finnland, mit Wahlslogans wie keine Transferunion sprich kein Geld zur Rettung anderer bankrotter Länder, scheint das Wahlverhalten mehr als verständlich, obwohl die Medien das gro der Stimmen jungen Männern mit niedrigem Bildungsniveau zuschlagen. Diese Aussage dürfte so zu verstehen sein, daß nur "Dumme" diese Gruppierung gewählt haben, oder aber jeder 5. der Ihnen in Finnland über den Weg läuft ist dumm.
    Würde man das Wahlergebnis jedoch objektiv analysieren, so würde sich herausstellen, daß die Wähler keinesfalls dumm sein dürften, im Gegenteil werden dies viele mittelständischen Unternehmer sein, die es ebenfalls leid sind, daß die von Ihnen mühevoll erwirtschafteten Gelder mittels Transferunion in südliche Länder zu sonnengebräunten EU Schmarotzern geschoben wird.


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Ratingagentur stellt Kreditwürdigkeit der USA infrage
    • G-20: Deutschland weltweiter Risikofaktor?
    • Inflation in China steigt
    • USA und Israel verantwortlich für Stuxnet?
    • »Bürger in Wut« verklagen linksradikalen Wissenschaftler
    • EU: »Energiesparlampe nicht krebserregend«
    • Handys aus Japan werden knapp
    • Mysteriöses Licht über Japan


  • Quelle: rottmeyer.de

    von Frank Meyer

    Lieber Barack, was dann? Das AAA-Rating der USA ist also in Verruf gekommen. Welches Rating eigentlich? Kommt dieses Wort von Raten? Wahrscheinlich…

    Standard & Poor’s zweifelt an der uneingeschränkten Bonität der Amerikaner, ihre Schulden zu begleichen und senkt den Ausblick auf negativ. Wie lächerlich! Es bedeutet, dass die USA in den kommenden zwei Jahren um eine bis drei Stufen auf der nach unten offenen “Ratingskala” herabgesetzt werden könnte. Na und? ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: propagandafront.de

    Weltwährung & Weltzentralbank – Der Globalist George Soros steckte USD 50 Millionen in das 2009 gegründete Institute for New Economic Thinking, unter dessen Schirmherrschaft dieses Wochenende im berühmten Mount Washington Hotel in Bretton Woods 200 Akademiker, Unternehmer und Politiker an einer neuen Weltfinanzordnung arbeiten

    Der Internationalist und Milliardär George Soros hält in Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire vom 08.04.2011 bis 11.04.2011 eine internationale Konferenz ab. Bretton Woods ist der berühmte Geburtsort der Weltbank der Vereinten Nationen und des Internationalen Währungsfonds. Wie Soros bereits im November 2009 in einem Artikel der „Japan Times Online“ verlautbarte, plant er, die „gesamte Finanzordnung umzugestalten“.

    .....weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Es ist üblich, dass bis zum Schluss dementiert wird. Wie auch im Fall Griechenlands. Nun wird bereits offen über eine Umschuldung gesprochen und die Dementis erklärt, dieses sollte den Aufmerksamen Beobachter nicht überraschen, jedoch die Ungläubigen nachdenklich machen. Was bedeutet wohl eine Umschuldung Griechenlands und wie geht es weiter?

    Erst sagte man Griechenland habe keine Probleme, dann es würde zwischen 20 bis 80 Milliarden benötigen. Am Ende waren es 110 Milliarden, im Fachjargon nennt man so etwas Salamitaktik. Diese ist uns Deutschen nicht erst seit der HRE bekannt.

    Es ist unglaublich zu sehen, dass tatsächlich große Teile der Bevölkerung der Meinung sind, die Krise wäre überwunden, wo doch bisher nur ein Bruchteil unserer Garantien und Kredite wirklich abgerufen sind. Der aktuelle Schuldenstand sind bereits jetzt sagenhafte 2.08 Billionen Euro. Weitere Garantien und Bürgschaften werden Stück für Stück fällig werden und so wird dieser Berg an Schulden unaufhaltsam steigen, bis Deutschland darunter ächzend zusammenbrechen wird. .........weiterlesen


  • USA droht Verlust der Topbewertung AAA
    Bildquelle: Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

    Nun scheint sich die erste Agentur an die übermächtig erscheinende USA zu trauen, und droht mit dem Verlust der Top Kreditbewertung.
    Standard & Poors droht den USA mit dem Entzug der AAA Bewertung, was zum einen fatale Folgen für die Beschaffung von liquiden Mitteln für den todkranken Staatsapparat zur Folge hätte, die FED müßte sozusagen noch mehr als bis dato der wertlosen US Staatsanleihen aufkaufen, um nicht dem ganzen System den finalen Todesstoß zu erteilen.

    Ob die Ratingagentur dies aus freien Zügen durchführt, darüber darf gezweifelt werden, eher darf man vermuten, daß die Weisung aus der angloamerikanischen Hochfinanz kommt.

    Fakt wird sein, wer sich nicht umgehend aus dem monetären Finanzmarkt (Aktien, Lebensversicherung...) zurück zieht wird herbe Verluste erleiden, die eine enorme Krötenwanderung, sprich das ganze Geld welches sich in den aufgeblasenen Märkten befindet wird vernichtet und wandert in die Taschen der Reichen, die sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit rechtzeitig aus diesen Segmenten verabschiedet haben, und Ihr Vermögen in wirklichen Werten wie Gold und Silber umgeschichtet haben. Somit kassieren diejenigen die den Markt lenken und beeinflussen zweimal, zum einen indem Sie mittels Insiderwissen den Markt dem der Verfall droht bei Höchstkursen verlassen, und andererseits Ihr Vermögen bereits in Werte umgeschichtet haben, welche bei einem Crash stets an Wert zulegen wie z.B. Edelmetalle.

    Es scheint, als ob die Hochfinanz die Fäden im Hintergrund gezogen hat und jetzt mittels der Ankündigung der Herabstufung der USA zum finalen Marsch bläst, sprich die Vernichtung des Kapitals der arbeitenden Bevölkerung, welche bis dato sämtliche Warnungen in den Wind schlug und das Kapital weiter in Anlagen die das Segment der wertlosen bedruckten Baumwollschnipseln nährt deponierte.

    Für die nächsten Tage und Wochen gilt es Augen und Ohren offen zu halten, da die Zeit reif scheint für den bereits vorgenannten finalen Haircut.


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Klimamärchen? Drastische Fehlprognose der UNO
    • Grüne leugnen steigende Strompreise
    • Finnland-Wahl: Wahre Finnen wollen EU-Rettungsschirm blockieren
    • Wird Mubarak hingerichtet?
    • Arabische Emirate »zensieren« Blackberry
    • Proteste: Tunesienflüchtlinge wollen nach Frankreich
    • Scientology sucht sich Kinder im Internet
    • Hartz-IV-Bildungspaket ist ein Flop



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: propagandafront.de

    Das Staatsschuldendebakel der Industrieländer tritt nun in seine explosive Phase ein. Die Erklärung der Zahlungsunfähigkeit ist für die PIIGS-Länder die einzige Lösung. Fortwährende Eurozonen-Rettungspakete für die strauchelnden Pleiteländer würden die gesamte EU in den Abgrund reißen

    Europa kämpft sich weiterhin von einem Problem zum nächsten. Die Stärke des Euros begründet sich durch die Schwäche des US-Dollars. Und die Regierungen von Griechenland, Irland, Portugal und Spanien machen mit ihrem Balanceakte am Rande des finanziellen Abgrunds weiter.

    All diese Länder verfügen über sozialistische Regierungen, die eine miserable Arbeit abgeliefert haben, die Opposition ist aber auch nicht viel besser. Jede dieser Wirtschaften steckt in ernsthaften Schwierigkeiten, und sollten Italien und Belgien folgen, wird die Rettung dieser Länder USD 4 Billionen kosten. .....weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    China, größter Käufer von US-Staatsanleihen, reduzierte seine Positionen im Februar den vierten Monat in Folge, wohingegen Japan seine Positionen einen Monat vor dem katastrophalen Erdbeben ausweitete. Nach China und Japan avancierte Großbritannien zum drittgrößten Halter von US-Staatsanleihen. Die Positionen des Landes sprangen um 63 Prozent auf 295,5 Milliarden in die Höhe.

    Japans Käufe von US-Staatsanleihen legten vor dem Erdbeben zu

    China reduzierte seine Positionen in US-Staatsanleihen um $600 Million auf $1,15 Billionen, wie das US-Finanzministerium heute berichtete. Japan, zweitgrößter ausländischer Halter von US-Staatspapieren, steigerte seine Positionen dagegen um $4,4 Milliarden auf $890,3 Milliarden. An den Märkten gingen zuletzt Bedenken um, dass das verheerende Erdbeben mit sich anschließender Tsunami-Welle Japan dazu veranlassen könnte, seine Käufe stark zurück zu fahren, um das dadurch frei werdende Kapital zum Wiederaufbau des Landes zu verwenden. .....weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Wer FEMA Camps im Inneren und 700 Militärbasen im Ausland unterhält muss irgendwann an sich selbst scheitern; die Betriebskosten des Imperiums explodieren.

    Längst pfeiffen es die Spatzen überall vom Dach. Die USA und ihre Vasallen befindet sich im Sturzflug zum Erdmittelpunkt. Der Niedergang in allen Bereichen von globaler Militärüberwachung über hemmungslosen Wirtschaftstreiben bis überschuldete Zivilgesellschaft ist nicht zu stoppen.
    Bald schon wird es heißen: Das neue Rom ging genauso unter wie das alte Rom. Alle Großreiche der Erde scheitern irgendwann trotz ihrer Hochtechnologie an ihrer eigenen dekadenten Führungseliten. Der blinde Raubbau nach Rohstoffen, Ländereien und heuschreckenhaften Finanzdienstleistungen quer über den Globus begann mit einer Lüge und endet auch mit dieser. Die Schaffung der Privatbank FED hatte zwar knapp 100 Jahre das Imperium gesichert, doch die Gegner dieses gigantischen Betruges finden sich überall. Selbst Tricks wie „Bretton Woods I und II“ oder der Goldschwindel R. Nixons helfen nicht wirklich. .....weiterlesen


  • Gründung der Partei der Wahren Deutschen
    Bildquelle: Gerd Altmann/Carlsberg1988 / pixelio.de

    Wenn wir Deutschen schon nichts von selbst auf die Reihe kriegen, so sollten wir wenigstens dem Vorbild der Finnen folgen.

    Mit einem Erdrutschsieg, von 4% auf 19% Wählerstimmen katapultierten sich die "Wahren Finnen" zur dritt stärksten Partei in Finnland, mit Wahlslogans wie keine Transferunion sprich kein Geld zur Rettung anderer bankrotter Länder, scheint das Wahlverhalten mehr als verständlich, obwohl die Medien das gro der Stimmen jungen Männern mit niedrigem Bildungsniveau zuschlagen. Diese Aussage dürfte so zu verstehen sein, daß nur "Dumme" diese Gruppierung gewählt haben, oder aber jeder 5. der Ihnen in Finnland über den Weg läuft ist dumm.
    Würde man das Wahlergebnis jedoch objektiv analysieren, so würde sich herausstellen, daß die Wähler keinesfalls dumm sein dürften, im Gegenteil werden dies viele mittelständischen Unternehmer sein, die es ebenfalls leid sind, daß die von Ihnen mühevoll erwirtschafteten Gelder mittels Transferunion in südliche Länder zu sonnengebräunten EU Schmarotzern geschoben wird.


  • Downgrade der USA durch Ratingagenturen auf AA, A oder... ?
    Bildquelle: Stephan Bratek/geralt / pixelio.de

    Angesichts der im Augenblick sehr turbulenten Verhandlungen in den USA hinsichtlich der Anhebung der Schuldenobergrenze, müßen eigentlich die drei großen Banditengesellschaften in Form von Ratingagenturen ob der sehr prekären finanziellen Situation der USA diese vorsorglich downgraden, so wie bereits mehrfach in europäischen Ländern geschehen.

    Getreu dem Motto "wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing" werden die Augen im eigenen Land verschlossen, und vermehrt auf Europa gezeigt um dortige Länder mittels einer Herabstufung an den Rande des Ruins zu bringen, dies alles nur um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken.

    Die Ratingagenturen namens Standard & Poor's, Moody's und Fitch, werden aus Gründen der internen Konstellation nie die USA herabstufen, obwohl die USA angesichts der extremen Schulden bereits an der tiefsten Stelle des Meeres im Mariengraben in rund 11 km Tiefe versenkt sein müßte.


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Ministerin Schavan ist fasziniert vom Islam
    • Beitritt der Türkei würde EU-Kapazität sprengen
    • Deutschland: Staatschulden 2010 über zwei Billionen
    • Griechenland: Deutschen Banken droht Finanztragödie
    • Gold so teuer wie noch nie
    • UN-Sondergesandter darf nicht zu Häftling
    • Autonome bekennen sich zu Anschlag auf Polizeiwache
    • Doktorarbeit: Staatsanwalt ermittelt jetzt gegen Koch-Mehrin


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    US-Finanzminister Timothy Geithner teilte heute mit, dass die Abgeordneten der Republikaner im Repräsentantenhaus dafür verantwortlich zu machen seien, falls die Vereinigten Staaten an den Rand eines Staatsbankrotts bzw. den Zahlungsausfall auf ihre ausstehenden öffentlichen Schulden gelangen sollten. Durch eine derartige Situation könnte es an den internationalen Märkten zu einem erneuten Tumult kommen. Nur die Zustimmung der oppositionellen Republikaner zu einer abermaligen Anhebung der US-Schuldenobergrenze könne diese Situation verhindern.

    Turbo Timmy wäscht sich seine Hände vorsorglich schon einmal in Unschuld

    Im Zuge einer weiteren Warnung vor der Gefahr einer Ablehnung des Vorschlags der regierenden demokratischen Partei, die gesetzliche Schuldengrenze der USA abermals zu erhöhen, um Ausgaben zu finanzieren, die durch den US-Kongress bereits genehmigt worden seien, teilte Amerikas Finanzminister Geithner heute mit, dass es unverantwortlich wäre, wenn die Washingtoner Gesetzgeber ihre Verhandlungen über eine Anhebung der Schuldengrenze dazu missbrauchten, um sich politische Vorteile zu verschaffen. ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Die Preise für Apartments in der luxuriösen australischen Strandstadt Noosa Heads sind seit 2008 um ein Fünftel gesunken, nachdem sich erste Probleme an den Häusermärkten des Landes abzeichnen, die bis dato vor einer desaströsen Entwicklung wie in Großbritannien, den USA oder Irland verschont geblieben sind. Allerdings zeigen die seit Oktober 2009 erfolgten sieben Zinserhöhungen durch die RBA langsam Wirkung. Viele Hausbesitzer sind verängstigt, dass sie ihre Hypotheken nicht mehr werden bedienen können.

    Der Preisverfall startet im Luxussegment – Australien global am höchsten überbewerteter Häusermarkt?

    Die durchschnittlichen Apartmentpreise in der etwa 150 Kilometer nördlich von Brisbane liegenden und durch den Tourismus verwöhnten Stadt sind in den letzten drei Jahren um 21 Prozent auf AUS$570.000 gesunken, wie das Immobilieninstitut des Bundesstaats Queensland in einem Bericht bekannt gab. Die Wohnungsverkäufe haben sich im Bundesstaat Queensland mehr als halbiert, was vor allem für die unter den Australiern beliebten Küstenregionen gilt, die weltweit berühmt sind als Surf- und Angelparadies. .....weiterlesen


  • Teuerungsrate so niedrig wie noch nie April - April
    Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

    Das Statistische Bundesamt, für Nebelkerzen im Bereich der Statistik zuständig, läßt Ihren monatlichen Blick auf die Teuerungsrate für den Monat März zu, welche für den Verbraucher mit 2,1%, sowie für den Großhandel mit 10,9% !! ermittelt wurde.

    Wer und wie man bei dieser Ermittlung Pate stand weiß keiner, dies wird wohl für immer und ewig ein Geheimnis bleiben, welches im dunklen Kämmerchen gehütet wird wie die Kronjuwelen der Königin von England. Fakt dürfte jedoch sein, daß diese ermittelten und veröffentlichten Preissteigerungen wohl auch einem Märchen der Gebrüder Grimm entstammen könnten.

    Schaut man sich die Dinge des täglichen Bedarfs genauer an, so muß man feststellen, daß mit den Preisindizis Schindluder getrieben wird, so z.B. wie vor kurzem festgestellt, werden Produkte wie Brötchen, Brezeln... kleiner - selbstverständlich bei gleichem Preis, macht man sich einmal die Mühe, die vorgenannten Backwaren ab und an zu wiegen, so stellt man fest, daß der Preis zwar noch derselbe ist wie vor Wochen, das Gewicht wurde jedoch reduziert, was ebenfalls einer Teuerung entspricht, nur daß diese nicht in das Meßergebnis der Statistik einfließt.


  • Diesel (mit)schuld am Klimawandel ?
    Bildquelle: Rike / pixelio.de

    Trotz angeblich massiver Proteste aus Berlin (so zumindest die offizielle Verlautbarung) will Brüssel nach wie vor Diesel Treibstoff in Zukunft stärker besteuern als Benzin.

    Die höhere Besteuerung soll jedoch erst ab 2023 erfolgen, die Begründung soll an der höheren Klimaschädigung im Vergleich zum Benzin liegen, sprich es wird bei der Verbrennung mehr vom Klimawandel bringenden CO2 erzeugt, welcher ja bekanntlich für die oft so dramatisch dargestellte Erderwärmung verantwortlich sein soll.

    Für die fast täglich über die Medien vorgegaukelte Klimaerwärmung soll angeblich das CO2 schuld sein. Es handelt sich jedoch um ein Märchen.
    Von der Wirtschaft beauftragte und bezahlte Klimaspezialisten forschen und reden uns ein, daß es eine globale Klimaerwärmung gäbe, und wer nicht mithilft die Klimakatastrophe abzuwenden, ist ein Umweltverschmutzer. So wird Mann oder Frau bereits mit seinem Auto gebrandmarkt, indem man seit noch nicht allzu langer Zeit rote, gelbe oder grüne Plaketten an der Windschutzscheibe seiner CO2 Schleuder anbringen muß, um noch in den Städten mit den Autos fahren zu dürfen.
    Mittels solcher Bloßstellungen fühlt sich der ein oder andere dazu gezwungen sich ein neues Gefährt zu zu legen, da Mann oder Frau ja nicht als Besitzer einer Dreckschleuder geoutet werden möchte.
    Und schon hat Mann oder Frau wieder einen neuen Kredit an der Backe, naja zumindest hat man ja jetzt eine grüne Plakette, und kann mit einem ruhigen Gewissen zur Zapfsäule fahren, und sich dort an den so günstigen Spritpreisen erfreuen.


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Weltbank schwenkt um: Wirtschaftswachstum nicht Maß aller Dinge
    • 2010: Welt gab 1,15 Billionen Euro für Militär aus
    • IWF: USA schlimmer als europäische Schuldnerländer
    • Pakistan fordert drastische Reduzierung von CIA-Mitarbeitern
    • US-Armee will weiter Experimente an lebenden Tieren durchführen
    • EU-Staaten wollen Flugdaten speichern und auswerten
    • Italiens Bauern verkaufen Milch von Uralt-Kühen
    • Linke-Politiker klaut 200 Toilettenpapier-Rollen aus Rathaus



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: propagandafront.de

    Glück gehabt: Der Wirtschafts-Crash wird nicht durch einen Mangel an Papiergeld ausgelöst werden. Unterdessen werfen die FED, die BoE und die EZB Nebelkerzen. So hat die EZB jüngst den Leitzzins angehoben – ein nettes mediales Ablenkungsmanöver, um sich Luft für die maßgeblichen hinter den Kulissen stattfindenden Aktionen zu verschaffen. Den Zentralbanken ist die Inflation schnuppe. Es geht ausschließlich darum, die Pleiteländer und das insolvente Bankensystem über Wasser zu halten sowie den Preisausbruch von Gold und Silber einzudämmen

    Die Europäische Zentralbank ist vergangene Woche massiv kritisiert worden, weil sie die Rettung der PIIGS-Länder durch ihre Zinsanhebung angeblich schwieriger gestalten würde. Dennoch könnte sich die Anhebung des Leitzinses als vernünftiger Schritt herausstellen: Ein Anstieg des Leitzinses und die ein oder zwei anderen Zinserhöhungen, die sicherlich noch folgen werden, dürften in Wirklichkeit nur begrenzte Auswirkungen auf die Finanzierungsprobleme der Eurozone haben, während der Ruf der EZB als Verteidigerin der Preisstabilität und Kämpferin gegen die Inflation gestärkt wird. .....weiterlesen


  • Quelle: der-klare-blick.com

    Die Bankster gaben gestern alles! An der Comex wurden gestern 133135 Silber-Kontrakte (Papiersilber) zu je 5000 Unzen gehandelt. Das entspricht 665.675.000 Unzen – und damit etwa einer Jahresproduktion!

    Gleichzeitig stieg der Yen gegenüber dem Dollar um 1,3%, was zur Auflösung von Carrytrades führte. Das nimmt Liquidität aus dem Markt und zwingt Kreditfinanzierte Spekulanten dazu, ihre Positionen aufzulösen. Da Gold und Silber als hoch liquide Geldmittel anzusehen sind, werden diese zuerst aufgelöst, was dann natürlich für einen Rückgang der Preise sorgt.

    .....weiterlesen


  • Quelle: goldreporter.de

    Das Bundesfinanzministerium hat über die Zukunft der 10-Euro-Silbermünzen entschieden. Für Anleger sind die Münzen nicht mehr interessant.

    Wie das Bundesfinanzministerium (BMF) am heutigen Mittwoch bekanntgegeben hat, werden die 10-Euro-Gedenkmünzen künftig in zwei verschiedenen Legierungen angeboten.

    Die traditionellen Silberzehner wird es nur noch in Sammlerqualität „Spiegelglanz“ geben. Deren Ausgabepreis soll sich künftig am Silberkurs orientieren (Mindestpreis: 15 Euro). Das Nominal lautet weiter 10 Euro. Der Silbergehalt wird 625 Promille betragen (plus 375 Kupfer).

    .....weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Auf den Straßen Amerikas neigt sich die Debatte über Inflation einem Ende entgegen. Viele Menschen seien sich momentan darüber im Klaren, dass die Preise ein allgemein zu hohes Niveau erreicht hätten und in den vergangenen Monaten zu schnell gestiegen seien. Auch wenn die Notenbank Federal Reserve und die US-Regierung immer wieder darauf hinwiesen, dass die Inflation im Lande niedrig sei, erklärten viele Amerikaner, dass diese Aussagen nichts mit ihrem alltäglichen Leben zu tun hätten.

    Amerikaner sehen eine große Diskrepanz zwischen offiziellen Verlautbarungen und ihrem Alltagsleben

    Die Regierung würde immer wieder erklären, dass die Inflation in den Vereinigten Staaten niedrig sei. Allerdings sei diese Erklärung nicht kompatibel mit den Preisen, die er in seinem Lebensmittelgeschäft zu bezahlen habe, wie Jorge Alberto, 88-jähriger Rentner aus Miami, Florida, gegenüber der Washington Post ausführte. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Waren die USA vor kurzem noch unangreifbar, bekommen sie momentan Feuer aus allen Ecken. Innen- wie Aussenpolitisch ist schwer was los und die Frag ist wie lange sich der taumelnde Bär noch auf den Beinen halten kann. Es bleibt zu hoffen, dass die USA nicht irgendwann aus der Ecke zum Angriff über gehen, sondern akzeptieren, dass sich die Gleichgewichte zu ihren Ungunsten verändert haben

    Die neuesten Meldungen sind folgende:

    Pimco wettet gegen US-Staatsanleihen In seinem Feldzug gegen die amerikanische Schuldenpolitik fährt der größte Bondinvestor der Welt neue Geschütze auf. Nachdem er sämtliche US-Treasuries aus dem Portfolio schmiss, setzte Bill Gross viel Geld gegen die Bonds. Pimco-Gründer Bill Gross , einer der größten Kritiker der amerikanischen Geldpolitik, wettet seit März gegen US-Staatsanleihen. Sein 236 Mrd. Dollar schwerer Rentenfonds Total Return

    ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Die hohen Rohölpreise werden die Benzinpreise in den USA in diesem Sommer in Richtung von $4 pro Gallone hieven, woraus eine niedrige Benzinnachfrage resultieren werde, wie die US-Energieagentur (EIA) heute bekannt gab. Auch die Internationale Energieagentur in Paris gab in ihrem monatlich publizierten Ölmarktbericht bekannt, dass die globale Nachfrage nach Rohöl auf Basis der hohen Preise bereits Anzeichen für eine Abschwächung aufweise. Unterstützend für die Rohölpreise erweise sich momentan lediglich die angespannte geopolitische Lage im Nahen und Mittleren Osten.

    US-Benzinpreise blicken in diesem Sommer einem Anstieg auf bis zu $4 pro Gallone entgegen

    Es werde erwartet, dass die Benzinpreise an Amerikas Zapfsäulen in diesem Sommer auf durchschnittlich $3,86 pro Gallone klettern werden. Im vergangenen Sommer notierten die Benzinpreise in den USA dagegen bei lediglich $2,76. Die US-Energieagentur revidierte in ihrem monatlich publizierten Energiebericht auch ihren Ausblick für die US-Rohölpreise im Jahr 2011 um $5 nach oben auf durchschnittlich $106 pro Barrel (159 Liter). .....weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Während der Debatte um das Atomunglück in Japan, wurde still der Gesetzentwurf für eine Verpressung von CO2 ins Erdreich auf den Weg gebracht. Der Gesetzentwurf wurde gebilligt und es sollen nun erste Versuche stattfinden, auch um sich EU-Zuschüsse zu sichern. Massive Gefahren werden ignoriert und die Hirnwäsche läuft auf hochtouren. Einer der wichtigsten Stoffe für die Pflanzenwelt wird mehr und mehr zum Killergas deklariert.

    Welche Abnormität mittlerweile in den Köpfen einiger Politiker herrschen muss, lässt sich kaum noch in Worte fassen. Bereits in der Schule gelerntes Basiswissen wurde durch Medienpropaganda verdrängt und die CO2-Keule erneut geschwungen. Sehen wir von diesem Umstan einmal ab und werfen einen Blick auf die Gefahren.

    Erinnern Sie sich noch an die Katastrophe von Nyos? Hier einige Zeilen aus Wikipedia dazu:

    Bereits im Jahr 1984 hatte es am Manoun-See in Kamerun eine plötzliche Ausgasung von Kohlenstoffdioxid gegeben, bei der 37 Menschen ums Leben kamen und welche die Wissenschaft lange Zeit vor ein Rätsel stellte. ......weiterlesen


  • Quelle: tagesspiegel.de

    Die "Bad Bank" der verstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) könnte für die ersten Monate ihrer Tätigkeit einen Milliardenverlust verbuchen müssen.

    Einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zufolge hat der Vorstand der FMS, Christian Bluhm, das parlamentarische Finanzmarktgremium auf einen Verlust in Milliardenhöhe bei der FMS Wertmanagement vorbereitet, ohne allerdings eine genaue Summe anzugeben.

    Ein Sprecher der FMS Wertmanagement wollte den Bericht am Sonntag in München nicht kommentieren, bestätigte aber, dass das Gremium am Freitag tagte. Dabei habe es sich aber um eine geheime Sitzung gehandelt. Bisher habe die FMS Wertmanagement keinen Jahresabschluss aufgestellt. Erst dann könnten auch Zahlen veröffentlicht werden. Der "Spiegel" berichtete, das Eigenkapital der Anstalt von 3,8 Mrd. Euro werde laut Bluhm durch den Verlust nicht aufgezehrt. Das Bundesfinanzministerium äußerte sich nicht zu dem Bericht. ......weiterlesen


  • Quelle: tagesspiegel.de

    Der Bund hat nach Informationen des Bayerischen Rundfunks (BR) von mehr als 1,5 Millionen Vorsorgesparern die staatlichen Zuschüsse zur Riester-Rente zurückgefordert. Es handelt sich um Fälle, in denen die Voraussetzungen für die staatliche Förderung nicht oder nicht mehr erfüllt waren. Den BR-Informationen zufolge wurde bislang eine Summe von rund einer halben Milliarde Euro zurückgefordert.

    Finanzministerium bestätigt Überprüfungen bei Riester-Zulagen

    Eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums sagte dazu auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa, sie könne die Zahlen "nicht nachvollziehen". Sie bestätigte aber, dass es nach der Überprüfung der Zulagen-Berechtigung im vergangenen Jahr zu Rückforderungen gekommen war. Sollte sich aber die vom bayrischen Rundfunk genannten Zahlen bestätigen, wären rund zehn Prozent aller Verträge von Rückzahlungen betroffen. Im vergangenen Jahr erhöhte sich ihre Zahl um gut 1,1 Millionen oder 8,6 Prozent auf knapp 14,4 Millionen. ......weiterlesen


  • Quelle: tagesspiegel.de

    Vor Wochen habe ich zu einem Photoshop-Wettbewerb über Bundesschlafministerin Merkel ausgerufen und viele, meist Blogger, haben mitgemacht. In unsortierter Reihenfolge hier die Teilnehmer. Bei einigen Bildern lohnt es sich, aufs bild zu klicken, um diese detailgetreuer zu betrachten.

    ......weiterlesen


  • Quelle: aargauerzeitung.ch

    Gut zwei Jahre nach der Finanzkrise ist die Zahl der Milliardäre rasant gestiegen und so hoch wie noch nie: Laut der «Forbes»-Liste der Reichsten der Reichen gibt es neu 1210 Dollarmilliardäre weltweit - fast 200 mehr als vor einem Jahr.

    Reichster Mann der Welt bleibt der Mexikaner Carlos Slim Helú. Der 71-jährige mexikanische Telekommunikations-Unternehmer führt die am Mittwoch in den USA veröffentlichte Liste mit mehr als 74 Milliarden Dollar an. .....weiterlesen


  • Quelle: tagesspiegel.de

    Das Chaos scheint perfekt: Auch wenn der Hersteller keine Bedenken hat, raten Vertragsverkstätten ihren Kunden vom E10-Benzin ab.

    Sicher ist sicher, dachte Otto Jeske (Name von der Redaktion geändert), und nahm die Bundesregierung beim Wort. Beim „Benzin-Gipfel“ Anfang März hatten gleich drei Minister bekräftigt, der neue Biosprit E10 sei für die allermeisten Autos unschädlich – Tankstellen, Hersteller und Werkstätten müssten nur besser darüber informieren. Also schrieb Otto Jeske einen Brief an seine VW-Vertragswerkstatt, um sich zu informieren: „Kann ich ohne Bedenken E10 tanken?“, fragte der Fahrer eines drei Jahre alten VW Golf. Das Modell Baujahr 2007 hatte der Berliner nicht auf der DAT-Liste zur E10-Verträglichkeit von Kraftfahrzeugen gefunden. Kein Problem mit E10, versichert Volkswagen. ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: boerse.ard.de

    Der ZEW-Konjunkturindex hat sich im April stärker abgeschwächt als erwartet. Die Konjunkturexperten schlagen deutlich vorsichtigere Töne zur wirtschaftlichen Entwicklung an.

    Der Konjunkturindex, der als wichtiger Stimmungsindikator für die deutsche Wirtschaft gilt, fiel im April auf 7,6 Punkte nach einem Indexstand von 14,1 Zählern im Vormonat. Der Wert liegt deutlich unter den bei genau 11 Punkten liegenden Prognosen und signalisiert damit eine Eintrübung der Konjunkturerwartungen in Deutschland. ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Atom-GAU Japan: höchste Katastrophenstufe
    • Bill Gates ist jetzt Eigentümer von Kernkraftwerken
    • EU-Innenminister wollen wieder Grenzkontrollen haben
    • Immer mehr Länder blockieren Blogger
    • Ägyptischer Blogger zu drei Jahren Haft verurteilt
    • Rechte für Lesben und Schwule sollen ins Grundgesetz
    • Schwulendemo gegen Papst geplant
    • Anschlag auf Berliner Polizeiwache


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    In dieser Woche meldete sich der zu lebenslanger Haft verurteilte Milliardenbetrüger Bernie Madoff aus dem Knast zu Wort. Man könnte den Eindruck erhalten, dass Bernie kein Blatt mehr vor den Mund nimmt, wenn es um seine ehemaligen Kumpel aus der Finanzbranche geht. Wie er erklärte, solle man nicht ihm allein die Schuld am Entstehen seiner $65 Milliarden schweren Ponzi-Pyramide geben, die im Zuge der Finanzkrise mit einem großen Paukenschlag implodierte. Vielmehr solle sich die amerikanische Öffentlichkeit darüber bewusst werden, dass Finanzinstitute, zu denen auch JPMorgan Chase gehört habe, eine tragende Rolle in seinem über Jahre betriebenen Anlagebetrug spielten.

    Madoff tritt verbal kräftig gegen seine Ex-Kumpel in den Bankvorstandsetagen nach

    Die Banken, die die zu hinterfragenden Transaktionen abgewickelten, verfügten laut Madoff über ausreichende Informationen, um fragwürdige Aktivitäten offen zu legen. Allerdings hätten diese Institute nicht gehandelt. ......weiterlesen


  • Fukushima - Super Gau
    Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

    So nun ist es endlich raus, das was bereits fast jeder vermutete - Fukushima wurde mit heutigem Stand auf das Level wie einst Tschernobyl gehievt.

    Alles was man also bis dato in der Presse verlauten ließ wurde mit heutigem Datum in den Wind geschossen ähnlich der radioaktiven Wolken, welche man stets versuchte ob Ihrer Gefährlichkeit zu dementieren.
    Zumindest wurde wieder einmal mittels manipulierten Pressemeldungen die Welt dumm gehalten, selbstverständlich nur um die Bevölkerung vor Panik zu schützen.
    In Wirklichkeit wurden lediglich die Märkte mittels gestreuten Meldungen dazu animiert weiter zu investieren.
    Hätte man den GAU bereits zu Anfang der Erdbebenkatastrophe eingestanden, so wären die Aktienmärkte voraussichtlich ähnlich wie nach den Angriffen auf das WTC im Jahre 2001 in den Keller gerauscht, was dazu geführt hätte, daß auch die BIG PLAYER Geld verloren hätten, was man so natürlich nicht wollte, da es stets das Ziel ist, dem kleinen Mann die Kohle aus der Tasche zu zocken, und den Großen die Taschen zu füllen.

    Mittlerweile werden die Märkte intern jedoch soweit informiert sein, daß den Großen nichts mehr passieren kann, oder aber Sie sind so vorbereitet, daß ein weiterer Transfer der Gelder von der Tasche des kleinen Mannes in die Taschen des Großen Manitu erfolgen kann.

    Keine Rede ist von den Menschenleben, welche in den vergangenen Wochen geopfert wurden, nur um den Markt ruhig zu halten, denn nicht nur die die tausende von Kilometern entfernt waren, wurden an der Nase herumgeführt, viel schlimmer ist, daß das japanische Volk, welches im unmittelbaren Umkreis lebt für die Machtspiele bei denen es ausschließlich um Geld geht dafür herhalten mußten.

    Wie in einigen Videos unter anderem auf youtube zu sehen ist, sind die Messungen der Radioaktivität in einer Entfernung von über 30 km bereits so hoch, daß das Leben auf Dauer unmöglich ist, so zu sehen in dem nachfolgenden Video:

    Überlegt man sich hierzu noch, daß die "Gefahren Zone" lediglich auf 20 km begrenzt war, so kann man wieder einmal sagen, daß man viele Menschen mutwillig den erhöhten Strahlungen ausgesetzt hat, was in absehbarer Zukunft unweigerlich zu vielen tödlichen Krankheiten führen wird, aber was zählt in dieser dreckigen Welt schon ein Menschenleben, in welchem man an den Märkten mit Billionen jongliert.


  • Mutierte Missgeburt EU
    Bildquelle: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de

    Die EU Kröten infizieren weiter den europäischen Markt mit ihrem giftigen Schleim, dieses Mal in Form einer unverschämten Form der Besteuerung von Dieselkraftstoffen.

    Schon kommen die Helfershelfer in Form von Merkel- Brüderle- und Kauderkröten aus Ihren Löchern gekrochen, und kündigen vollmundig den Widerstand gegen die von der EU gewünschte Erhöhung an , na ob das nicht wieder einen Umfaller ala Atomenergieausstieg gibt.

    Da wünscht man sich, daß der gesamte EU Krötenkomplex mittels extrabreiten durch Dieselmotoren angetriebeneTruckerwalzen plattgemacht wird, selbst der treueste Krötenschützer würde diesen warzenübersäten Missgeburten wohl nicht zur Hilfe eilen.

    Wir möchten nicht die unansehnlichen Kröten in den Schmutz ziehen, so wollen wir die EU-Bürokröten zu EU-BürokRATTEN für den weiteren Textverlauf mutieren lassen.

    Sollte diese Diskussion aufrecht erhalten werden, oder auch durchgeführt werden, so dürfte dies in absehbarer Zeit der Automobilbranche einen erneuten Schlag auf das Getriebe geben, was ein erneutes stottern des Konjunktur-Motors zur Folge haben dürfte.

    Generell stellt sich jedoch die Frage, wie lange wir uns dies von den kranken und Machtbesessenen EU- oder auch Berlin-BürokRatten noch gefallen lassen, sind wir wirklich bereit die schon von vor Jahren geforderten 5 Mark für den heiligen Sprit unseres noch heiligeren Auto auszugeben. Lassen wir uns wirklich weiterhin täglich ausnehmen wie eine Weihnachtsgans, oder bleiben wir für immer und ewig der Michel der Welt.


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • 300.000 Afrika-Flüchtlinge -- Israel droht Katastrophe
    • Berlusconi will illegale Flüchtlinge mit Visa loswerden
    • Elfenbeinküste: Massaker durch Truppen des neuen Präsidenten
    • Island verweigert Schulden-Rückzahlung von 3,8 Milliarden
    • KIKA-Betrug: Schwere Vorwürfe gegen NDR-Fernsehchef
    • Elfenbeinküste: Tausend Christen abgeschlachtet
    • Hamburg: 20 Autos brannten am Wochenende
    • Christiansen langweilen Polit-Talkshows


  • Quelle: wahrheiten.org

    Auf der Suche nach dem Urknall finden “Wissenschaftler” alles Mögliche an Sensationen, aber der große Knall bleibt weiterhin rätselhaft. Etwas zu finden, was es nicht gibt, dürfte auch durchaus schwierig werden.

    Stattdessen wird das, was sich direkt vor unseren Augen abspielt, verleugnet. Wer braucht schon einen Rettungsschirm? Die jetzigen Pleiteländer wollten ihn zuvor alle nicht und heute schwimmen sie auf ihm samt Cocktailglas im warmen Rettungspool herum. Wie krank ist unsere Welt eigentlich? .........weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Erika Steinbach: »Die Grünen-Partei hat viele Pädophilie-Befürworter«
    • Studie: Bild ist Sprachrohr des politischen Mainstream
    • Wissenschaftler: »NATO in Libyen planlos«
    • Saudi-Arabien setzt auf Solar- und Atomstrom
    • Muslimische Telefonehen sind in Deutschland jetzt erlaubt
    • Elfenbeinküste: Tausend Christen abgeschlachtet
    • Portugal-Krise: Warnung vor Dominoeffekt
    • In Kürze auch Zusammenbruch Spaniens erwartet
    • Weiße Zwerge: Bewohnbare Planeten entdeckt?



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: boerse-go.de

    Berlin (BoerseGo.de) - Das starke Wachstum der Weltwirtschaft wird sich nach Ansicht von Siemens-Finanzvorstand Joe Kaeser bald abschwächen. "Die Party wird nicht so weitergehen wie in den vergangenen Quartalen", sagte Kaeser dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel". An der gestiegenen Volatilität seien auch übersteigerte Marktreaktionen schuld.

    "Es ist maßlos zu kurz gesprungen, pauschal einen XXL-Aufschwung auszurufen, ohne zu analysieren, wie es um dessen Nachhaltigkeit bestimmt ist, wie wir diesen verteidigen können", sagte Kaeser. Momentan komme die Nachfrage vor allem aus den großen Schwellenländern. "Das chinesische Wirtschaftssystem ist vielleicht das derzeit effizienteste der Welt“, sagte Kaeser.

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  • Quelle: spiegel.de

    Die Hilfen für das angeschlagene Euro-Mitglied Portugal werden zu einem Fall für das Bundesverfassungsgericht. Im Wege der einstweiligen Anordnung will der Berliner Finanzwissenschaftler Markus Kerber erreichen, dass die Verfassungsrichter der Bundesregierung verbieten, in der Europäischen Union den Hilfen für Portugal zuzustimmen.

    Könne sich das Gericht dazu nicht durchringen, dann bestehe die Gefahr, "dass nach der Inanspruchnahme des ,Eurostabilisierungsmechanismus' durch die Republik Irland und dem Antrag der Portugiesischen Republik alsbald auch mit einem entsprechenden Antrag seitens der spanischen, belgischen oder gar italienischen Regierung zu rechnen ist", heißt es in einem 37-seitigen Schriftsatz Kerbers. .........weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Die Finanzminister der Eurozone teilten am Freitag mit, dass Portugal neue ökonomische Reformen umsetzen müsse, die noch weit über die bislang durch die ehemalige Regierung des hoch verschuldeten Landes bis dato auf den Tisch gelegten Sparvorschläge hinaus gehen müssten. Nur in diesem Falle könne Portugal mit Zusagen zu Finanzhilfen seitens der EU und des IWF rechnen. Es wird erwartet, dass Portugal, ähnlich wie Irland, Finanzhilfen in Höhe von bis zu 85 Milliarden benötigen wird.

    Portugal sitzt in der Zwickmühle zwischen eigenem Volk und dem Diktat der Bürokraten der EU

    Nachdem Portugal in der vergangenen Woche nach Griechenland und Irland zum dritten Mitgliedsland der Eurozone avancierte, dass seine europäischen Partner um Finanzhilfen ersuchte, um den Druck der Finanzmärkte zu minimieren, machten sowohl die EU als auch der IWF am Freitag deutlich, welche Gegenleistungen für gewährte Finanzzusagen erwartet würden. Auf der am Freitag in Brüssel abgehaltenen Finanzministerkonferenz wurde deutlich, dass das Finanzhilfepaket sehr strikt gehandhabt werden müsse. .........weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Die Europäische Kommission dementierte wieder einmal Gerüchte in Bezug auf derzeit angeblich stattfindende Gespräche über eine Restrukturierung von ausstehenden griechischen Staatsschulden, wie deren Sprecher Altafaj in der vergangenen Woche mitteilte. Laut einer deutschen Finanzzeitung soll es auf europäischer Ebene momentan Diskussionen darüber gegeben, wie vorgegangen werden soll, falls Griechenland die EU und den IWF zukünftig um noch höhere Finanzhilfen anbetteln würde. Politisch sei ein derartiges Ersuchen laut namentlich nicht genannter hochrangiger Vertreter der EU keineswegs mehr durchsetzbar. Darüber hinaus könnte diese Situation zu einer Panik an den Finanzmärkten führen.

    Was, wenn Griechenland demnächst wieder an die Tür klopfen sollte?

    Die an den Märkten kursierenden Gerüchte wurden seitens der Financial Times Deutschland aufgegriffen, die über die anhaltende Besorgnis unter einigen Regierungen der Eurozone berichtete, die hauptsächlich darauf basierten, dass Griechenland nicht dazu in der Lage sein werde, sich zukünftig noch selbst zu finanzieren. .........weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Das US-Finanzministerium publizierte in der vergangenen Woche seinen finalen Finanzabschlussbericht für den Monat März. Wer die Dokumente aufmerksam gelesen hat, dem dürfte sich der finanzpolitische Wahnsinn leicht erschließen, den die Washingtoner Bundesregierung weiterhin begeht. Wie die Daten zeigen, hat der US-Staat im März $194 Milliarden an Gesamtsteuereinnahmen verzeichnet, von denen er wiederum $65,898 Milliarden an private Bürger und Unternehmen in Form von Steuerrückerstattungen ausbezahlte. Daraus resultierten Nettosteuereinnahmen in Höhe von $128,179 Milliarden für den Monat März. Im selben Zeitraum beliefen sich die Ausgaben des US-Finanzministeriums jedoch auf $1,1187 Billionen.

    Zieht man die gewährten Steuerrückzahlungen von dieser riesigen Summe ab, beliefen sich die Nettoausgaben der Bundesregierung im Monat März auf 1,0528 Billionen. Dieser Ausgabebetrag übertrifft die vereinnahmten Nettosteuern des Staates in Höhe von $128,179 um den Faktor 8,2 (!). Die höchsten Ausgabeposten zeichneten sich wieder einmal in den Bereichen des Schuldendienstes und der Rückzahlung fälliger werdender Staatsanleihen ($705,3 Milliarden), der Sozialversicherungssysteme (119,775 Milliarden), darunter vor allem die teuren Gesundheitsprogramme Medicare und Medicaid sowie dem Verteidigungssektor ($37,9 Milliarden) ab. Man muss sich vorstellen, dass das US-Finanzministerium zur Aufrechterhaltung seiner staatlichen Aufgaben vollumfänglich auf das Wohlwollen der Finanzmärkte angewiesen ist, die dieses riesige Haushaltsdefizit durch die Zeichnung von neu zu emittierenden Staatsanleihen finanzieren sollen. ......weiterlesen


  • Quelle: propagandafront.de

    Die Finanzkrise der westlichen Bankenwirtschaft und das Staatsschuldendebakel der Industrieländer entfachen eine neue Welle an Preisrekorden im Gold- und Silbermarkt

    Gold und Silber konnten in den vergangenen Tagen massive Zugewinne verbuchen. Am Freitag wurde Gold mit einem neuen Allzeithoch von USD 1.474,74 pro Feinunze [20:20 Uhr MEZ] gehandelt. Seit Jahresbeginn konnte der Goldpreis um knapp 4% zulegen.

    Gold verweilt bereits seit November 2010 auf einem extrem hohen Preisniveau. So lag der Goldpreis seit Ende November 2010 zu keinem Zeitpunkt mehr als 5% unter seinem aktuellen Allzeithoch. Innerhalb der letzten 8 Handelstage konnte Gold an 6 Handelstagen Zugewinne verbuchen.

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  • Krisenvorsorge

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