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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU-Kommission: Neue Schulden heißen ab jetzt Investitionen Die EU kapituliert vor der Schulden-Spirale. Frankreich, Spanien und die Niederlande dürfen höhere Defizite machen. Italien wird weniger streng kontrolliert. Um das Gesicht zu verlieren, hat sich Brüssel eine besonders kreative Form der Buchführung einfallen lassen.

    Am Mittwoch wird die EU ihren neuen Kurs in der Schulden-Krise bekanntgeben. Die wichtigste Botschaft: Große EU-Länder wie Frankreich, Spanien und die Niederlande sind „vorübergehend“ von der 3 Prozent-Defizit-Regel befreit. Italiendarf die Steuern, die Mario Monti mit großem Getöse erhöht hatte, wieder senken. Maarten Verway, ein EU-Ökonom, sagte der FT: „Es gibt Grenzen für das, was mit einem Spakurs erreicht werden kann.“ Die Kommission beteuert, dass der strikte Sparkurs nicht aufgegeben werden soll, sondern dass man weiter darauf beharre, dass die einzelnen Staaten – allen voran Frankreich – Strukturreformen durchführen müssen.

    Zumindest in der Theorie.

    In der Praxis sieht das allerdings ganz anders aus.

    Griechenland erhielt von Brüssel mehr Zeit, um sein Staatsdefizit abzubauen, ebenso Frankreich, Spanien und Portugal. Auch Italien kann den Sparkurs verlassen (hier).

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    -Es war der 248. Pranger, vom 21.10.2009, in dem ich die heutige Zeit mit dem Biedermeier verglichen habe. Zu dieser Ansicht sind inzwischen verschiedene Grüppchen und, man staune, qualitätsfreie Medien gekommen. In Nummer 20, vom 13.5.2013, hat sogar das Hetzblatt für pseudointelligente Linksproleten, DER SPIEGEL, Merkeldeutschland als im Biedermeier befindlich verortet. Der verfassende Lohnschreiberling begründete diese Entartung mit der übermächtigen und alles erstickenden Kanzlereuse, die jegliche Konflikte ausbügelt, indem sie bei Bedarf die Gegenmeinung als alternativlos bezeichnet und übernimmt.

    Wenn sogar ausgewiesene Pressehuren einen Gedanken aufgreifen, ist das ein klares Zeichen, daß es an der Zeit ist, weiterzudenken. Oder, noch besser, weiter zu denken. Im alten Biedermeier gab es noch Fürsten und den Adel, die alles im Lande geregelt haben. Damals ging eine kulturelle Hochblüte zu Ende, um einer wissenschaftlich-technischen Hochblüte zu weichen. Heute hingegen haben wir eine korrupte Demokratie, mit einem Dienstwagenadel, der vor jeder Wahl ruft: "Gebt mir vier Jahre Zeit!" Natürlich nicht, um die Dinge zu ordnen, sondern um sich die Taschen zu füllen. Beim Abkassieren gilt für die Volldemokraten nach wie vor der alte Spruch: Legal, illegal, scheißegal.

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  • Quelle: griechenland-blog.gr

    Griechenland schafft gläsernen BankkundenDas griechische Finanzministerium erhält Zugriff auf die Daten aller Bankkonten in Griechenland und schafft damit praktisch den vielzitierten gläsernen Bankkunden.

    Ein Gesetzentwurf, der in den kommenden Tagen dem griechischen Parlament vorgelegt werden soll, sieht die Schaffung eines Bankkonten-Registers bei der Zentrale für Datenverarbeitungssysteme (GGPS) des Finanzministeriums vor. Der Gesetzentwurf des Finanzministeriums über Buchführungsstandardisierung und Kontrollen wird eine Bestimmung enthalten, die einerseits die Erstellung des Bankkonten-Registers und andererseits den Modus vorsehen, gemäß dem die von den Banken erteilten Daten dem Register zugeführt werden.

    Das Register wird in zwei Phasen vollendet werden. Während der in dem vorbereiteten Gesetzentwurf detailliert beschriebenen ersten Phase wird eine elektronische Plattform für den Datenaustausch bei der Zentrale für Datenverarbeitungssysteme geschaffen werden, über welche die Bankdaten von Personen aufgenommen werden, die wegen (vermuteter) rechtswidriger Handlungen überprüft werden.

    Express-Kontenöffnungen ohne jegliche gerichtliche Mitwirkung

    Konkret werden auf Antrag der Kontrollbehörden und ohne Erfordernis gerichtlicher Amtshilfe die Banken verpflichtet sein, mittels der Plattform innerhalb eines konkreten Zeitraums (vermutlich zwei Werktagen) die Daten von Kontoinhabern bekannt zu geben, die (angeblich) in illegale Aktivitäten verwickelt sind. Die Verpflichtung zur Bekanntgabe der Daten wird alle Körperschaften betreffen.

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  • Quelle: griechenland-blog.gr

    Troika beharrt auf Wasser-Privatisierung in GriechenlandTrotz des internationalen Widerstands gegen die Wasser-Privatisierung in Griechenland beharrt die Troika auf der Privatisierung der Wasserwerke in Athen und Thessaloniki.

    Die geheimen Kontakte der Troika mit der Kommission zur Realisierung des Programms zur Privatisierung des Wassers in Griechenland gemäß dem in Portugal adoptierten Modell gehen weiter. Ziel ist, dass die Trinkwasserversorgungsnetze der EYDAP in Athen – Piräus und der EYATH in Thessaloniki schnellstmöglich in private Hände übergehen.

    Wie Peter Brabeck, Präsident der multinationalen NESTLE (weltweit größter Abfüller von Trinkwasser) vertritt, ist das Wasser kein öffentliches Gut, und wie das Erdöl oder das Erdgas, aber auch der Mineralreichtum allgemein muss es von Privatleuten verwertet werden.

    Privatisierung ist das erste Stadium eines Kriegs um das Wasser

    In diesem Rahmen enthüllte die Sendung “Monitor” des öffentlichen deutschen Fernsehens die methodisierte Betreiben der Troika, aber auch die Aspekte des von Griechenland unterzeichneten Memorandums, in dem auch die Abtretung der Wasserversorgungsnetze an private Gesellschaften vorgesehen ist.

    Zu einer Stunde, wo die Gegenreaktionen in Thessaloniki mit der “Bewegung der 136″ zunehmen, die beispielsweise mit Bill Gates’ Präsenz auch internationale Dimensionen annimmt, beginnt die Ansicht des Memorandums über die Privatisierung des absolut öffentlichen Guts, welches das Wasser darstellt, sich in Brüssel in die Agenda einzunisten. Heute wurde gerade enthüllt, dass im Jahr 2050 rund 5,5 Milliarden Bewohner des Planeten, also die halbe Bevölkerung der Erde, keinen Zugang zu Trinkwasser haben werden. Kurz gesagt ist die Privatisierung der Wasserversorgung das erste Stadium eines nächsten Kriegs um das Wasser.

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  • Quelle: neopress.com

    Maschmeyer entgeht Verfahren durch MillionenzahlungDie Ermittlungen gegen AWD-Gründer Carsten Maschmeyer wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Wertpapierhandelsgesetz sind eingestellt worden.

    Allerdings wurde das für ihn richtig teuer. Carsten Maschmeyer muss kein Verfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Wertpapierhandelsgesetz fürchten.

    AWD-Gründer Carsten Maschmeyer hat mit der Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 2,9 Millionen Euro ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hannover abgewendet.

    Die von Maschmeyer gezahlten Millionen seien zum Teil an eine wohltätige Organisation gegangen.

    Es habe der Verdacht bestanden, dass Maschmeyer gegen das Wertpapierhandelsgesetz verstoßen habe, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

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  • Quelle: neopress.com

    CDU-Haushälter fordert Gesetz für Spanien-Kreditprogramm der KfWDer Haushaltsexperte der Unions-Bundestagsfraktion, Klaus-Peter Willsch (CDU), hat große Vorbehalte gegen ein Hilfsprogramm Deutschlands zur Ankurbelung der spanischen Wirtschaft unter Mitwirkung der staatlichen Förderbank KfW geäußert und erklärt, dass dafür ein Gesetz verabschiedet werden müsse.

    “Für ein solches Sonderhilfsprogramm der KfW gibt es keine Rechtsgrundlage”, sagte Willsch “Handelsblatt-Online”. Die Aufgaben der KfW seien im Gesetz über die Kreditanstalt für Wiederaufbau klar geregelt.

    “Unternehmen in Südeuropa mit billigen Krediten zu versorgen, gehört mit Sicherheit nicht zu den Aufgaben der KfW.” Man werde daher eine Rechtsgrundlage schaffen müssen, genauso wie beim ersten Griechenland-Paket, das als bilaterale Hilfe über die KfW geschleust worden sei, sagte Willsch weiter. “Um eine Rechtsgrundlage zu schaffen, muss – rein technisch betrachtet – analog zum Vorgang im Mai 2010 ein Gesetz verabschiedet werden”, betonte der CDU-Politiker.

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  • Quelle: neopress.com

    Halbzeit im Euro-Endspiel – Chaos in der KabineDie Statistik ist keine exakte Wissenschaft. Da gibt es subjektiv das Interesse der Herrschenden etwas zu beweisen, was sie sich wünschen, was es aber nicht gibt.

    Fakten werden zugunsten einer heilen ideologischen Welt wegretuschiert oder Zahlen werden für einen guten Zweck brauchbar gemacht.  Und objektiv sind jeder genauen  Datensammlung Grenzen durch die Bürger und nationale Statistikämter gesetzt, die sich nicht in die Karten gucken lassen wollen.

    Das betrifft natürlich auch die Datensammlungen zur Eurokrise. Es gab die Maastricht-Kriterien der Obergrenze von 60 % Staatsverschuldung gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) und die zulässige Neuverschuldungsobergrenze  von 3 % des BIP.  

    Vom 60 % – Kriterium redet kein Mensch mehr. Nur Finnland, die Slowakei, Slowenien, Estland und Luxemburg erfüllen das 60-%- Kriterium.  Alle anderen Länder einschließlich Deutschland und Österreich müssten aus dem Euro-Verband im hohen Bogen herausgeworfen werden, wenn einmal getroffene Abmachungen gelten würden. Aber der Rechtsbruch ist ja das geltende Prinzip der EU und alle Sünder dürfen drinnen bleiben.

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  • Quelle: youtube.com

    Wer soll das Volk gegenüber den Mächtigen vertreten?
    An wen sollte man seine Stimme abgeben?
    Was ist von dieser oder jener neuen Partei zu halten?
    Sollte man seine Stimme evtl. ungültig machen oder sie lieber behalten?
    Wie kann man sich außerhalb des künstlich angelegten Parteien-Spielfeldes sinnvoller engagieren?

     

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Merkel: Große Autos bringen mehr Innovation als kleineIm Streit um strengere CO2-Regeln für Fahrzeuge gibt die Bundeskanzlerin dem Druck der Auto-Lobby nach. Sie sichert den Unternehmen ihre Unterstützung zu. Damit stellt sie sich gegen ihre eigene Politik der Klimagas-Reduktion.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt die deutsche Auto-Industrie gegen Brüssel.

    Bei einer Rede auf einer Konferenz für Elektromobilität, bei der eigentlich das Mantra der Energiewende beschworen wird, stellte sie sich auf die Seite der Autobauer und gegen strengere CO2-Regelungen. Ein Entwurf der EU-Kommission sieht vor, dass PKWs ab 2020 nur noch 95 Gramm Kohlendioxid je Kilometer ausstoßen dürfen. Bis 2025 soll eine weitere Reduktion auf 68 bis 78 Gramm folgen. Das entspricht einem Spritverbrauch von ca. drei Litern auf 100 Kilometern.

    Die Autobauer bezeichnen die Auflagen als unerfüllbar. Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der Autoindustrie (VDA), hatte in einem Brief an die Bundeskanzlerin um Hilfe gebeten (hier). Wissmann diente als Bundesverkehrsminister in der Regierung Kohl.

    Merkel verteidigt die Modellpolitik der deutschen Auto-Industrie: Gerade große Autos seien die Träger von Innovationen, außerdem sei Deutschland stark von der Branche abhängig.

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  • Quelle: neopresse.com

    Wo kommen all die Terroristen her? Die Kinderstube des TerrorsWo kommen sie her, all die militanten, fundamentalistischen Islamisten? Ob Dschihadisten, Fundamentalisten, Takfiristen, Wahhabiten oder Salafisten, geschichtlich betrachtet entstammen sie allesamt derselben Quelle. Fragen wir die CIA.

    Wir schreiben den 3. Juli 1979. Zbigniew Kazimierz Brzeziński, hochrangiger Regierungs- und Sicherheitsberater der US- Regierung, überzeugt US- Präsident Jimmy Carter vom entscheidenden Plan zur Zerstörung der damaligen Sowjetunion. Der gebürtige Warschauer gilt als einer der brilliantesten und phantasievollsten Köpfe, die jemals der US- Regierung angehörten. An diesem Tag unterschreibt Präsident Carter auf sein Anraten hin die erste Direktive über geheime Hilfen für die Gegner des prosowjetischen Regimes in Kabul. Ziel dieser Direktive ist es, die Sowjetunion zum Einmarsch nach Afghanistan zu bewegen. Brzeziński hierzu in einem späteren Interview wörtlich:

    „Diese Geheimoperation war eine erstklassige Idee. An dem Tag, als die sowjetischen Truppen offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich an Präsident Carter: Wir haben jetzt die Chance, der Sowjetunion ihren Vietnamkrieg zu bescheren. Und in der Tat, fast zehn Jahre lang mußte Moskau einen Krieg führen, den die Regierung nicht durchhalten konnte, einen Konflikt, der zur Demoralisierung und schließlich zum Zusammenbruch des Sowjetimperiums führte.“

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  • Quelle: neopresse.com

    Bald auch Chaos und Randale in Deutschland? Auf welches Europa steuern wir zu?Nach den aktuellen Ereignissen in Schweden beschäftigt viele Menschen auch bei uns die Frage: Sind Unruhen, die durch soziale Ungerechtigkeit und Perspektivlosigkeit ganzer Bevölkerungsteile und -Schichten ausgelöst werden, zu erwarten? Ist das in Deutschland möglich oder sogar wahrscheinlich? 

    Ereignisse wie in Griechenland und Schweden zeigen, wie schnell in zivilisierten Ländern durch soziale Spannungen Unruhen ausgelöst werden können.

    Steuern wir auf ein demokratisches Europa der Bürger und der Chancengleichheit zu – oder ein Europa der Machteliten, der Ausgrenzung und des Sozialrassisumus?

    Wir erinnern uns alle noch an die brennenden Vorstädte von Paris im Jahr 2005.  Nicht nur in Frankreich wurde über Jahrzehnte die Einwanderung von Millionen von Menschen gefördert – aus Arbeitskräftemangel und anderen Gründen. Die Folgen wurden bis heute kaum untersucht, haben in den Europäischen Mitgliedsstaaten in Skandinavien, in Frankreich und Deutschland oder in Italien länderspezifisch unterschiedliche Ausprägungen, sind kaum übergreifend analysiert und gesellschaftlich bewältigt worden. Von einer Konzeption, einer gemeinsamen europäischen Linie oder Strategie ganz zu schweigen,  gleiches gilt auch für die Europäische Außenpolitik.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Kursrutsch Nr. 2 in Tokio:Nachdem der Nikkei am Donnerstag um 7,32 Prozent eingebrochen war, sich aber am Freitag nach starkem Auf und Ab mit einem leichten Plus von 0,89 Prozent aus der Woche verabschiedet hatte, startete er zum Wochenauftakt erneut mit einem deutlichen Minus von 3,22 Prozent.

    Das ist nicht das, was sich der konservative japanische Premier Shinzo Abe und der neue Präsident der Bank of Japan von ihren Maßnahmen zur Bekämpfung der Deflation und der Wirtschaftsflaute in Japan erwartet haben.

    Die milliardenschweren Stimulierungsmaßnahmen für die Wirtschaft und die ultra-lockere Geldpolitik sollten die Zuversicht in die Erholung der japanischen Wirtschaft stärken und die Anleger in die Aktienmärkte treiben. In den vergangenen Wochen hatte das geklappt. Jetzt sind erstmals die Zweifel an dieser „Abenomics“ genannten Politik durchgeschlagen. Der Kurseinbruch in der vergangenen Woche ist kein Ausrutscher gewesen. Das ist heute klar geworden.

    Die Sorge, dass die Rechnung des Premiers nicht aufgehen könnte, rückt Japans Schuldenproblem in den Fokus und verleiht den Zinsen Auftrieb. Die Bank of Japan musste letzte Woche gegensteuern, indem sie zusätzliche 19,4 Milliarden Dollar in den Markt pumpte. (1) Doch den neuen Notenbankchef Haruhiko Kuroda schreckte der heftige Aktien-Kursrutsch in der vergangenen Woche offenbar noch nicht. Er beschwichtigte. Ein Zinsanstieg auf bis zu 3 Prozent sei zu verkraften – vorausgesetzt die Preise stiegen und die Wirtschaft entwickele sich positiv. Anzeichen für Übertreibungen bzw. Blasen auf den Finanzmärkten gebe es zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht, signifikante Hinweise auf mögliche Instabilitäten im Finanzsystem lägen nicht vor. (2)

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  • Quelle: stopesm.blogspot.de

    »Parteien sind überflüssig geworden« - »Politik ist nur eine versteckte Diskussion über die wirtschaftliche End­lösung« "Sämtliche neue Parteien gieren lediglich mit neuen Mandaten zur sicheren Altersversorgung. Es ist ein reiniges Geschäft geworden. Bewegt wurde etwas, wenn man es selber auf einen trocken Platz unserer sogenannten Demokratie geschafft hat. Demokratie ist längst eine Firma geworden. Betriebsräte gelten auch als satt, wenn sie in einer unkündbaren Position sitzen oder gar im Aufsichtsrat.
    [..]
    Politisch gibt es nicht mehr viel zu entscheiden. Es bleibt nur die Option der Schuldenverwaltung und der Geld-Leistungsreduzierung für das lebende Humankapital in Deutschland und Europa.

    Demokratie ist ein wirtschaftliches Unternehmen geworden. Niemand geht mehr aus Idealismus in die Politik. Das einzige was noch bewegt wird, sind die eigenen Kontostände. Jeder der bei Verstand ist, wird von dem Gehabe innerhalb der Parteien geradezu abgestoßen und sucht das Weite. Parteien sind etwas für Duckmäuser und Angepasste. Sie sind Waschweiberclubs, die sich seichte Wortduelle zur Belustigung des Volkes liefern. Wer die besten Pointen liefert gewinnt. Aussagen sind irrelevant geworden. Der Wähler ist selber nicht mehr fähig, Kabarett vom Ernst des Lebens unterscheiden zu können, denn die gesamte Politik ist nur noch eine Gaudiveranstaltung. Das zeigen die Debatten im Bundestag. Die Ansprüche auf den Inhalt sind genauso groß, wie wenn Cindy von Marzahn ihren Redeschwall zum Besten gibt.

    Letztendlich sind sich alle Partien in derselben Marschrichtung unterwegs. Wirtschaft bietet eben immer nur eine Option und das ist Profit. Das galt bei den Ägyptern schon und ist heute noch ungeschriebenes Gesetz. Egal ob wir nun unter deiner Demokratie vegetieren oder unter einer Demokratie. Der Primat war und ist immer schon die Ökonomie.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Rundfunkabgabe: Verfassungsrichter winkt Gesetz seines Bruders durchEs ist wie mit dem Hasen und dem Igel: Kaum rennt der Bürger mit hängender Zunge zu einem Gericht, um sein Recht zu bekommen, sitzt da schon wieder der Igel und schmettert die Klage ab. Oder zumindest der Bruder des Igels. So geschehen im Fall einer Klage gegen den neuen »Rundfunkbeitrag« vor dem Bundesverfassungsgericht. Mit am Richtertisch saß Verfassungsrichter Ferdinand Kirchhof, Bruder von Paul Kirchhof, dem Vater der neuen Rundfunksteuer. Vetternwirtschaft beim Verfassungsgericht?

    Unseren »Qualitätsmedien« war die Sache keine müde Zeile wert. Jedenfalls, wenn man nach Google News geht, hat gerade mal eine Zeitung den Fall aufgegriffen, nämlich der Tagesspiegel. Ansonsten herrschte Schweigen im Blätterwalde. So wenig Resonanz dürften bisher nur wenige

    Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts erhalten haben.

    Dabei hat die Sache durchaus ein »Geschmäckle«. Oder vielleicht gerade weil die Sache ein »Geschmäckle« hat? Man kennt sich nämlich: Der eine entwirft ein Gesetz, der andere winkt es später beim Bundesverfassungsgericht durch bzw. schmettert Klagen dagegen ab. Ja, man kennt sich nicht nur, sondern ist sogar zusammen aufgewachsen. So bleiben Recht und Gesetz praktisch in der Familie. Und wenn der große Bruder ein Gesetz entwirft, dann wird sich der kleine Bruder ja wohl nicht quer stellen, jedenfalls nicht im Fall der neuen Rundfunksteuer. Allerdings sind Recht und Gesetz nicht Eigentum einer Familie. So haben sich die Bürger die Unabhängigkeit der Gerichte wahrscheinlich nicht vorgestellt, insbesondere nicht die Unabhängigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Die Rede ist von den beiden Brüdern Ferdinand und Paul Kirchhof.

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  • Quelle: bueso.de

    Aufruf an alle Bürger Deutschlands! Wollen Sie Ihr Sparguthaben und notfalls auch Ihr Leben für die Rettung der Banken geben?Die EU-Kommission arbeitet derzeit an einer Richtlinie, die, wenn sie in Kraft tritt, in ganz Europa griechische und zypriotische Verhältnisse und schlimmeres schaffen wird – also Massenarmut, Hunger und frühen Tod. Denn bei künftigen drohenden Insolvenzen von Großbanken sollen unsere Ersparnisse, Altersrenten, Pensionskassen und das Betriebskapital von Unternehmen eingezogen und in Eigenkapital der Bank umgewandelt werden.

    Das „Zypern-Modell“, das laut Eurogruppenchef Dijsselbloem als Vorlage für ganz Europa dienen soll – das sogenannte „Bail-in“ –, hat im Fall der Bank of Cyprus zu einem wahrscheinlichen Verlust der Anleger von 60% geführt, im Falle der insolventen Bankia Bank in Spanien wurden die Kunden, die zwangsweise „Vorzugsaktien“ der Bank übernehmen mußten, um 99% ihrer Einlagen geschröpft.

    Das Europa-Parlament diskutiert derzeit diese Direktive der EU-Kommission für ein sogenanntes Bail-in-Gesetz zur „Etablierung eines Rahmengesetzes zur Erholung und Bereinigung der Banken“, das ebenfalls auf dem jüngsten Treffen der Ecofin-Minister zur Diskussion stand. In dem voranstehenden „Erklärungs-Memorandum“ führt die Kommission aus, daß es angesichts der Verflechtung der Finanzmärkte in der Union und des damit verbundenen Ansteckungsrisikos notwendig sei, „die Obrigkeit“ mit effektiven Instrumenten und Machtbefugnis auszustatten, um Bankkrisen präventiv in Angriff zu nehmen, die Finanzstabilität zu bewahren und das Verlustrisiko des Steuerzahlers bei Insolvenzen zu minimalisieren.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    45 Millionen Verlust: Daimler will deutsche Niederlassungen verkaufenDie deutschen Niederlassungen von Daimler haben im vergangenen Jahr einen massiven Verlust einstecken müssen. Nun will das Unternehmen Niederlassungen zusammenziehen beziehungsweise verkaufen und kleinere Standorte schließen.

    Viele Mitarbeiter bei Daimler bangen um ihre Arbeit. Der Stuttgarter Autohersteller will Konsequenzen aus den schlechten Vorjahresergebnissen der deutschen Niederlassungen ziehen. Schließungen, Verkäufe und Zusammenlegungen drohen. 16.000 Mitarbeiter sind betroffen.

    Daimler hat allein in Deutschland 35 Niederlassungen mit 16.000 Mitarbeitern in 140 Betrieben. Aufgrund der anhaltenden Krise in der Automobilbranche haben diese Niederlassungen im vergangenen Jahr satte Verluste eingefahren. Bei einem Umsatz von fast zehn Milliarden Euro erwirtschafteten die deutschen Niederlassungen 2012 einen Verlust von 45 Millionen Euro, berichtet die Automobilwoche.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Faule Kredite: Spaniens Banken brauchen weitere Bail-Outs Die Bücher der spanischen Banken sind voller fauler Kredite. Bisher haben die Banken diese nicht abgeschrieben. Nun verlangt die Zentralbank eine Neubewertung aller vergebenen Kredite, eine teilweise Abschreibung dieser und zusätzliche Rückstellungen. Hohe Verluste drohen deshalb den Banken.

    Die nationalen Banken Spaniens müssen aufgrund der zahlreichen faulen Kredite, die sich in ihren Bilanzen befinden, zusätzliche Rückstellungen vornehmen. Das verlangt die Spanische Zentralbank. Von bis zu zehn Milliarden Euro, die die Banken dafür benötigen, ist die Rede. Geld, das die Institute nicht haben. Spaniens Regierung könnte dann gezwungen sein, mit weiteren Finanzhilfen das Bankensystem des Landes zu stützen.

    Die Zahl der faulen Kredite in den Büchern der nationalen Banken Spaniens ist in den vergangenen Jahren dramatisch gestiegen. Die geplatzte Immobilienblase und die Rezession, in der sich das Land befindet, machten und machen es vielen Kreditnehmern unmöglich, die aufgenommenen Kredite zu tilgen. Die spanische Zentralbank geht von faulen Krediten im Wert von 200 Milliarden Euro aus (hier). Bisher haben sich die Banken gedrückt, diese Kredite abzuschreiben und ihre Rückstellungen zu erhöhen. Stattdessen finanzierten sie die faulen Kredite einfach mit neuen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    OECD fordert: EZB muss noch viel mehr Geld druckenDie bisherige Geldpolitik Draghis reicht der OECD nicht. Die EZB solle die Druckmaschinen noch viel schneller laufen lassen. Der spanische Generalsekretär der OECD outet sich als Fan der japanischen Geld-Schwemme. Diese wird von den meisten Beobachtern jedoch als der größte Währungskrieg seit den 1930er Jahren angesehen.

    Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sieht in Krisenzeiten die Bringschuld bei der EZB. Die Geldpolitik muss noch weiter gelockert werden. Japans Zentralbank ist aus Sicht der OECD ein gutes Beispiel, wie man die Krise bekämpfen kann. Nüchterne Beobachter sehen in Japans massivem Gelddrucken dagegen den Beginn des größten Währungskriegs seit den 1930er Jahren.

    Seit mehr als einem Jahr pumpt Draghi Geld in die Finanzinstitute der Eurozone. Doch positive Folgen für die Realwirtschaft hat dies noch nicht mit sich gebracht. Vielmehr versuchen sich die europäischen Banken, sich durch die Niedrigzins-Politik und die EZB-Kredite Liquidität und Zeit zu verschaffen. Und die massiven Ankäufe von Staatsanleihen haben etlichen Regierungen noch ein wenig Luft zum Atmen gegeben, bevor die tatsächlich auch einen Bailout beanspruchen müssen (hier).

    Die OECD ist jedoch der Meinung, dass die EZB noch viel mehr tun müsste. Sollte sich die Wirtschaft in Europa nicht erholen, müsse „auch die EZB bereit sein, eine noch aktivere Rolle zu spielen“, sagte der OECD-Generalsekretär, Angel Gurría, dem Tagesspiegel. Er kritisierte, dass in vielen Ländern lockere Geldpolitik mit harter Fiskalpolitik kombiniert werde.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    De Maizière-Desaster: Rüstungskonzern weiß nichts von Ausstieg Der Hersteller der Euro-Hawk-Drohne erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung: Alles, was diese in der Öffentlichkeit zum Euro-Hawk-Projekt gesagt hat, sei falsch. Der Druck auf Verteidigungsminister de Maizière nimmt zu. Auch die Rolle von Ex-Verteidigungs-Minister Guttenberg gerät in die Diskussion.

    Der Hersteller der Euro-Hawk-Drohne erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung. Diese habe ihn nicht über den Ausstieg aus dem Projekt informiert und verbreite in der Öffentlichkeit Unwahrheiten über die Hintergründe des Ausstiegs.

    Der Rüstungskonzern Northrop Grumman habe aus der Presse erfahren, dass die Bundesregierung aus dem Euro-Hawk-Projekt aussteigt, zitiert die Tagesschau den Konzernsprecher Tim Paynter. Der Vertragspartner sei nicht direkt informiert worden. Zudem seien die Angaben der Bundesregierung nicht zutreffend: „Alles, was wir gelesen haben, ist haltlos“, sagte Paynter.

    Die Bunderegierung argumentiert, die Euro-Hawk-Drohne könne deshalb keine Zulassung für den europäischen Luftraum bekommen, weil sie nicht über die nötige Anti-Kollisions-Technik verfüge. Doch Northrop Grumman sagt, dass die Hawk-Drohnen sehr wohl über diese Technik verfügten. „Auf ausdrücklichen Wunsch“ der Deutschen habe man die Technik in der gelieferten Testdrohne nicht eingebaut.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Zugriff auf deutsche Sparer: Vorbereitungen laufen mit Hochdruck Die Euro-Zone kann ihre Schulden nicht mehr durch Wachstum abbauen. Daher wird es nach der Bundestags-Wahl zu einer Umschuldung kommen, die in einer Transfer-Union mündet. Eine umfassende Neuordnung der Euro-Zone hat begonnen. Wichtigstes Element der verschiedenen Maßnahmen: Der Zugriff auf den deutschen Sparer muss sichergestellt werden.

    Umschuldungen in den Krisenstaaten, Bankenunion, Eurobonds, Umverteilungs- und Transferunion, Finanzspritzen für Zombiebanken: Das sind die Eckpfeiler der neuen europäischen Wirtschafts-Ordnung, an der derzeit hinter den Kulissen hektisch gearbeitet wird.

    Für Deutschland wird diese Neuordnung gravierende Folgen haben.

    Willem Buiter, Chefökonom der Citigroup, schreibt in der FT, die Eurozone befinde sich in einer Bilanzrezession, die durch die Zombie-Banken verursacht sei.

    Anders als in früheren volkswirtschaftlichen Episoden gelänge ein Schuldenabbau jedoch nicht durch Wachstum, sondern wirtschaftliches Wachstum könne in der Eurozone nur dann generiert werden, nachdem die Entschuldung abgeschlossen sei.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schäuble will Milliarden-Kredite an Firmen in Südeuropa vergebenDer Finanzminister will Kredite in Milliardenhöhe in die südeuropäischen Länder pumpen. Dort sollen sie Unternehmen zu günstigen Zinsen verliehen werden. Deutschland müsse extra Hilfe gewähren, wenn es schnell gehen soll, so Schäuble.

    Finanzminister Schäuble will die Kreditanstalt für Wiederaufbau nutzen, um Unternehmen in Krisenstaaten zu helfen. Diese könnten dann von den niedrigen Zinssätzen in Deutschland profitieren. Dabei geht es um Beträge in Milliardenhöhe.

    Die Gelder sollen von der KfW aus in Schwesterinstitute anderer, strauchelnder Länder weitergegeben werden. Diese könnten die deutschen Finanzspritze dann zu günstigen Zinssätze an die nationalen Unternehmen weiterleiten. Der Bundestag bürgt für die Kredite.

    „Ich meine, dass wir zusätzlich auch bilaterale deutsche Hilfen anbieten sollten“, zitiert der Spiegel aus einem Brief Schäubles an Wirtschaftsminister Rösler. Denn sowohl das Finanz- als auch das Wirtschaftsministerium sind für die KfW zuständig. Insgesamt geht es um einen einstelligen Milliardenbetrag. Diese so zu all den Bailout-Gelder vergebenen Kredite könnten eine „merklich schneller wirkende Unterstützung mit sichtbaren, auch psychologisch wirksamen Ergebnissen in überschaubarer Zeit“ bieten, so Schäuble.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Schäuble stellt unmissverständlich klar: Das Volk ist schuld am Unglück der Nation

    Täuschland: Ein starkes Stück was uns da der rollende „Daumen-Schräuble“ jetzt wieder auftischt, oder doch nur eine banale und schwer verdauliche Tatsache? Er will unzweifelhaft die Ursache für das ganze Ungemach in der deutschen Nachkriegs-Replik ausfindig gemacht haben. In seiner gewohnt präzisen Argumentation präsentierte er nun die schneidenden Argumente anhand zweier, den Geldbeutel der Nation arg belastenden monetären Massengräber, die nicht nur dem Michel schon seit geraumer Zeit den Schlaf und die Taler rauben. Unbedingt noch prominent erwähnenswert, wenn man seiner Argumentation folgt, dass die Politik rein gar nichts für dieses Debakel kann und nur vom Pöbel an seiner schweren Arbeit gehindert wird.

    Stuttgart 21 und der Flughafen Berlin Brandenburg sind nach seiner omnipotenten Erkenntnis die schlagenden Beweise für seine These. Die Menschen wären so verrückt und würden bei der Umsetzung dieser notwendigen Großprojekte immer wieder mit neuen Forderungen um die Ecke kommen, was dann die Kosten in utopische Dimensionen katapultiert und Regieren fast unmöglich mache. Würde das Volk an dieser Stelle nicht so herummeckern, mehr den Mund halten und schneller bezahlen, dann könnte die Politik viel erfolgreicher sein, so die Kurzzusammenfassung.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    SPD in Geldnot: ZDF springt mit Gebühren-Geldern einHohe Schulden und der anhaltende Mitgliederschwund machen der SPD zu schaffen. Daher halfen für das 150 Jahr-Jubiläum ZDF und Phoenix ein und kauften mit dem Geld der Gebühren-Zahler „exklusiv“ die Rechte am Partei-Jubiläum der SPD. Die Bürger wurden so zur Parteien-Finanzierung zwangsverpflichtet.

    Die SPD steckt offenbar in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die Mitglieder-Zahlen gehen seit Jahren zurück, auch die Überalterung der Mitglieder macht der Partei Sorgen.

    Not macht jedoch erfinderisch.

    Vor allem, wenn man den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bei der Hand hat.

    Daher haben sich ZDF und Phoenix kurzerhand entschlossen, der 150 Jahre alten Partei unter die Arme zu greifen. Die Sender haben in einem exklusiven Pool-Vertrag die Rechte an der Live-Übertragung der Jubiläums-Party der SPD gekauft.

    Es ist eine bemerkenswerte Aktion: Die per Zwangsabgabe eingetriebenen Gelder aus dem Rundfunk-Beitrag für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk werden kurzerhand zur Parteienfinanzierung verwendet.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Kein Geld vom Staat: Solar-Industrie ohne Geschäftsmodell Die Senkung der Einspeisevergütung hat die Solar-Industrie hart getroffen. Sie braucht dringend noch mehr Geld vom Staat, um zu überleben. Ihre Lobby greift die Bundesregierung scharf an. Für die Branche rächst sich nun, dass ihr neben der Sonne an verregneten Tagen vor allem das Geschäftsmodell fehlt.

    Die deutschen Solarunternehmen stecken in der Krise. Wolf von Fabeck, der Geschäftsführer des Solarenergie-Fördervereins, macht die mangelnde Unterstützung durch die Bundesregierung für das Scheitern der Branche verantwortlich.

    „Wir vermuten, dass die Bundesregierung in einer sehr großen Abhängigkeit von der Stromwirtschaft und von der Energiewirtschaft steht“, sagte von Fabeck dem DLF. Die Solar-Industrie hingegen werde nicht mehr ausreichend gefördert.

    „Wenn wir uns das mal überlegen, wie es dazu gekommen ist: Die Solaranlagen sind von Jahr zu Jahr mehr gebaut worden. Im Jahr 2008 waren es 1,8 Gigawatt neu, im Jahr 2009 schon das Doppelte davon, im Jahr 2010 noch mal das doppelte. Und dann kam plötzlich der atmende Deckel. Die Einspeisevergütung wurde drastisch gesenkt - in einem Maß, wie man das überhaupt sich bisher nicht vorstellen konnte: nicht nur fünf Prozent im Jahr, das war ja noch vernünftig, sondern weit über zwölf Prozent und das von Jahr zu Jahr. Und dann ist es kein Wunder, dass die Solarproduktion zusammenbricht.“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    ESM: Banken-Rekapitalisierung noch vor der SommerpauseNoch vor der Bundestagswahl will die EU die Rettung der Banken mit dem Geld der Steuerzahler durchsetzen. Ziel ist es, die angeschlagenen Banken mit direkten Finanzhilfen vom ESM zu retten. Der Gouverneursrat des ESM verteilt dann die Steuer-Gelder, ohne, dass er für Fehler zur Rechenschaft gezogen werden kann.

    Im Zuge der Schaffung einer Banken-Union steht nun noch einmal die Frage über die Eingriffsmöglichkeiten des ESM zur Debatte. Der Chef der Eurogruppe, Dijsselbloem, hat nun angekündigt, dass noch vor der Sommerpause der ESM die Erlaubnis zur direkten Rekapitalisierung der Banken erhalten soll.

    Der Zugriff auf Sparkonten und die Hetzjagd auf vermeintliche Steuersünder sind nur ein paar der neuerlich von der EU initiierten Projekte, um den Steuerzahlern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Noch vor der Bundestagswahl soll nun der nächste Schritt kommen. Diesmal betrifft es ein Instrument des gefährlichen Rettungsschirms ESM: die direkte Rekapitalisierung der Banken.

    In einem Gespräch mit der griechischen Zeitung Kathimerini sagte der Chef der Euro-Gruppe, Dijsselbloem:

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EZB-Geldschwemme verpufft völlig wirkungslosDie Senkung des Leitzinses durch die EZB Anfang Mai hat die Konjunktur nicht belebt. Die Wirtschaft der Eurozone ist auch im Mai weiter geschrumpft, bei der Beschäftigung wurde weiter abgebaut.

    Auch im Mai verharrt die Eurozone in der Rezession. Immer mehr Angestellte werden entlassen. Auch die deutsche Wirtschaft schrumpft weiter. Daran hat auch die EZB-Geldschwemme nichts ändern können.

    Trotz einer leichten Verbesserung zum Vormonat zeigt die Vorabschätzung des Einkaufsmanager-Indexes für die Eurozone im Mai weiter nach unten. Der Index Finanzdienstleisters Markit liegt mit 47,7 Punkten deutlich unterhalb der Wachstumsgrenze von 50 Punkten. Die Rezession dürfte sich das siebte Quartal in Folge fortsetzen. Sowohl die Industrieproduktion als auch der Servicesektor schrumpften weiter.

    „In Deutschland und Frankreich liefen die Entwicklungen auch im Mai weit auseinander. So fiel der zweite Rückgang der Wirtschaftsleistung in Folge in Deutschland nur noch minimal aus, was auf eine Stabilisierung hindeutet. In Frankreich ging es mit der Wirtschaft im Mai unverändert steil bergab.

    Auch am Arbeitsmarkt geht es weiter bergab.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Crash-Gefahr: Handel mit Staatsanliehen in Japan ausgesetztDie schlechten Daten zu Chinas Industrie und das billige Geld von der Notenbank haben in Japan zu einem dramatischen Einbrechen der Kurse geführt. Der Nikkei-Index verlor 7,3 Prozent. Der Future-Handel mit japanischen Staatsanleihen musste sogar ausgesetzt werden.

    Am Mittwoch sind an der japanischen Börse in Tokio die Kurse innerhalb kürzester eingebrochen. Der Leitindex schloss mit einem Verlust von 7,3 Prozent und der Handel mit Staatsanleihen wurde vorübergehend gestoppt.

    Das billige Geld der Zentralbanken hat in den vergangenen Monaten zu einem massiven Kurs-Hoch an den unterschiedlichen Börsen der Welt geführt – der Dax ist auf einem Rekordhoch. Doch die Ereignisse an den Börsen haben sich dramatisch von den Daten aus der Realwirtschaft entfernt (hier). Wie extrem dann tatsächlich schlechte Zahlen aus der Wirtschaft wirken können, zeigte sich am Mittwoch an den asiatischen Märkten.

    Der am Mittwoch veröffentlichte Einkaufsmanager-Index deutete ein von den Händlern zumindest nicht erwartetes Schrumpfen der chinesischen Wirtschaft hin. Die Investoren hatten vielmehr mit einem kleinen Anstieg des Index gerechnet. Vor allem Japan spürte daraufhin die Auswirkung dieser Meldung. Kurz nach Eröffnung der japanischen Börse, sank der Kurs für den Future-Handel auf japanische Anleihen um mehr als einen Punkt auf ein zwei-Jahres-Tief, so zerohedge. Der Leitindex in Tokio schloss am Ende sogar 7,3 Prozent niedriger.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Ein Leben nach der Apokalypse muss verstanden werden

    Wer im Jahre 2023 versehentlich seine Tasche stehen lässt wird zum Terroristen, unabhängig ob darin eine Bombe oder ein Lippenstift versteckt ist.
     

    Jeder der nicht der Staatsreligion des jeweiligen Landes angehört muss sich mit einem Roten Punkt selber und eigenverantwortlich kennzeichnen.

    Wer dies unterlässt wird mit dem Entzug der Arbeitserlaubnis bestraft.

    Gefängnisse sind im Jahr 2023 zu teuer geworden.

    • Die Menschen werden durch den Entzug ihrer Arbeitserlaubnis von allen Bürgerrechten befreit. Sie sind sozusagen vogelfreien.
    • Wer einem Vogelfreien mit Lebensmittels und Unterkunft hilft, gilt ebenfalls als Vogelfrei und verliert seine Bürgerrechte.
    • In dieser Welt werden nur die Angepasstesten überleben, die das Elend der anderen argumentativ immer als Gerechtigkeit des Marktes darstellen können.
    • Jeder Mensch der sich in dieser Zeit sich noch die für die alte Vorstellung von Sozial und Solidarität einsetzt wird automatisch zum Staatsfeind und zum Terrorist. 


    Sie glauben, das ist nicht möglich?

    Ich garantiere Ihnen es ist möglich. Die Marktwirtschaft macht ihre Meinung. Sie erklärt ihnen, warum Alte unproduktiv sind und warum wir mehr Kinder brauchen, warum der Kündigungsschutz schlecht ist usw. Die Marktwirtschaft ist ihre hauseigene Gehirnwäsche, die der sie sich jeden Tag weichspülen, wenn sie ihren Geldbeutel aufmachen.

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  • Quelle: marialourdesblog.com

    Merkel-Buch: Das erste Leben der Angela M.

    Wer ist also diese Angela Merkel, die bislang so ungern über die ersten 35 Jahre ihres Lebens spricht? Wie glaubwürdig ist das Wenige, das sie erzählt? Beim Schreiben sind mir drei Begebenheiten besonders aufgefallen, die deutlicher als alle Worte etwas über den Menschen Angela Merkel erzählen:

    Wenn sie als Schülerin nach dem Beruf ihres Vaters gefragt wurde, sagte sie lieber Fahrer statt Pfarrer, um unangenehme Nachfragen zu vermeiden. Als sie 1968 nach den Sommerferien in der Tschechoslowakei vom Lehrer nach ihrem Ferienerlebnissen gefragt wurde, wollte sie zunächst davon erzählen, was sie im Zusammenhang mit den Ereignissen des Prager Frühlings erlebt hatte, wich aber dann auf ein anderes Thema aus, als sie die finstere Mine des Lehrers sah. Und zu guter Letzt stand sie in der Wendezeit einmal vor CDU-Anhängern und suchte nach Worten, mit denen sie über die FDJ sprechen könnte. Die sahen sie aber nur verständnislos an, also wechselte Angela Merkel das Thema.

    Was sagt uns das? Immer dann, wenn es brenzlig wird, weicht sie aus. In entscheidenden Situationen steht Angela Merkel nicht zu sich. Und darum geht es in diesem Buch “Das erste Leben der Angela M. Es ist ein Buch über Identität und Glaubwürdigkeit. Quelle: Günter Lachmann Autor von “Das erste Leben der Angela M.

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  • Quelle: qpress.de

    Italiens Regierung putscht als erste in Europa gegen das eigene VolkBella Donner: Die italienische Polit-Mafia will jetzt gnadenlos zurückschlagen und dem Pöbel mal zeigen wo der Barthel den Most holt. Das fängt exakt bei der beabsichtigten Reform des Wahlgesetzes an, wofür man sicherlich immer gute Gründe finden wird, wie in Deutschland übrigens auch, wo es mehr oder minder von Anbeginn noch nie ein gültiges Wahlgesetz gab. Ist aber auch nicht weiter wichtig, solange alle Günstlinge und Entscheider sich darauf verständigen, dass man keine Luft drankommen lassen will und das Volk wie eh und je betrügen möchte. Dies läuft in Italien nicht einen Deut anders.

    Interessanterweise kommt der Vorschlag zur Reform des Wahlgesetzes zu einem selten denkwürdigen Zeitpunkt, der Böses erahnen lässt. Im Grunde geht es bei der Novellierung um neue bzw. erweitere Richtlinien zur Zulassung von Parteien in Italien. Hier sollen die Statuten geändert werden und Verpflichtungen eingeführt werden, wie Satzung, Buchhaltung, Transparenz, Ausschüsse, Vertretungsorgane und allerhand Budenzauber mehr, den man jetzt ganz plötzlich für notwendig erachtet. Die meisten Parteien in Italien haben das auch alle schon längst, nur ein loser Zusammenschluss hat das seltsamerweise nicht. Mal raten welcher das ist?

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Jäger und Heuchler: EU-Politiker zahlen nur 12 Prozent EinkommenssteuerDie EU stellt die Steuersünder an den Pranger. Aber die EU-Beamten zahlen selbst kaum Abgaben. Die britische UKIP-Chef Nigel Farage nutzte die Heuchelei für eine Generalabrechnung mit Barroso & Co.

    Die EU will der Steuerflucht Einhalt gebieten. Neben einer höheren Steuerdisziplin stehen auch Vermögenssteuern und eine generell höhere Abgabenquote in stark verschuldeten Länder auf der Wunschliste vieler EU-Abgeordneten. Für UKIP-Chef Nigel Farage ist dies schlichtweg grobe Heuchelei. Farage attackierte die EU-Führer in bekannt scharfer Manier:

    „Ich hoffe, dass die Steuerzahler in ganz Europa zuhören. Die Bestverdiener unter den EU-Beamten in der Europäischen Kommission und im Europäische Parlament verdienen rund 100.000 Pfund pro Jahr. Unter den geltenden EU-Vorschriften zahlen sie Steuern in Höhe von 12 Prozent. Es ist Steuerbetrug in großem Stil.

    Und Herr Barroso, Ihnen möchte ich sagen, wie kann das als fair angesehen werden? Wie können die Menschen da draußen kämpfen – die 16 Millionen Arbeitslosen in der Eurozone – wie können sie auf diese Institutionen schauen, die nicht nur etlichen Personen Unsummen an Geld zahlen, sondern ihnen auch Steuer-und Rentenleistungen in einem Umfang gewähren, wie er nirgendwo sonst auf der Welt zu sehen ist? Deshalb denke ich, wir schlagen lieber einen weniger hohen moralischen Ton an.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Enteignung der Sparer: EU-Parlament stimmt Zwangs-Abgabe zuWie in Zypern sollen in der ganzen EU die Guthaben über 100.000 Euro für Banken-Rettungen rasiert werden, so ein Ausschuss des EU-Parlaments. Die Absicherung der Kleinsparer ist mitnichten gesichert.

    In der EU sollen Sparer ab 2016 enteignet werden, wenn ihre Bank in Schwierigkeiten gerät. Anleger mit Guthaben bis 100.000 Euro sollen hingegen geschützt werden. Dies schlägt der Wirtschafts-Ausschuss des EU-Parlaments vor.

    Mit dieser Regelung soll angeblich sichergestellt werden, dass der Steuerzahler nicht einspringen muss, wenn eine systemrelevante Bank pleite ist. Doch der Steuerzahler ist mitnichten aus dem Spiel. Der Beschluss des Ausschusses sagt: „Im Falle einer systemischen Krise könnten die Mitgliedsstaaten außergewöhnliche öffentliche Unterstützung bereitstellen.“ Solche Maßnahmen sollten jedoch nur als letztes Mittel angewendet werden.

    Der Beschluss des Wirtschafts-Ausschusses vom Montag ergänzt die bestehenden Vorschläge der EU-Kommission zur Rettung und Umstrukturierung von Banken. „Der Bail-in von Gläubigern sollte in einer klaren Reihenfolge passieren, wobei die Guthaben über 100.000 Euro die letzten sind. Guthaben unter 100.000 Euro würden voll abgesichert sein“, zitiert EUobserver den Grünen-Sprecher Philippe Lamberts.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schäuble: Bevölkerung ist schuld an Stuttgart 21 und Berliner Flughafen Wolfgang Schäuble sieht bei den Milliarden-Debakeln des Berliner Großflughafens und von Stuttgart 21 keinerlei Steuer-Verschwendung. Schuld sei die Bevölkerung, die während der Planung ihre Einstellung zu den Projekten ändere, etwa durch Lärmschutz- oder Umweltschutz-Wünsche. Schäuble hält es daher für normal, dass Großprojekte aus dem Ruder laufen – und vergleicht den modernen Größenwahn mit dem Kölner Dom.

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat in einem Interview mit dem Bayrischen Rundfunk erklärt, dass das Milliarden-Debakel beim Berliner Großflughafen keine Verschwendung von Steuergeldern sei.

    Auf die Frage des Interviewers Sigmund Gottlieb, ob es nicht schrecklich sei, was bei den diversen Groß-Projekten an Steuergeldern verschleudert werde, sagte Schäuble:

    „Moderne Großprojekte sind sehr kompliziert. Sie funktionieren irgendwann auch. Dann ist es auch so: Die Bevölkerung verändert im Laufe eines langen Entscheidungsprozesses oft ihre Einstellung zu solchen Projekten…Der Lärmschutz ist in Brandenburg ständig, auch durch die Rechtsprechung, während der Planungszeit und während der Bauzeit von Berlin-Schönefeld dramatisch verschärft worden – erst jüngst wieder in einem neuen Urteil. Wir stellen auch höhere Ansprüche als Gesellschaft. Das kann man nicht als Verschwendung bezeichnen. Das ist falsch.“

    Auf die Frage von Gottlieb, was es denn dann sei, sagte Schäuble:

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  • Quelle: stopesm.blogspot.de

    Gold: Wenn die Menschen begreifen, was da passiert...Kein Bärenmarkt in Gold

    Paul Craig Roberts

    Sie kennen den Gold-Bärenmarkt, den die Finanzpresse anpreist? Den, den George Soros weiterhin ausruft? Nun, es gibt ihn nicht. Der angebliche Gold-Bärenmarkt ist Desinformation, die der Elite helfen soll, physisches Gold zu erwerben.

    Soros selbst glaubt ganz sicher nicht daran, wie die Veröffentlichung  des 13-F-Dokuments von der Securities and Exchange Commission (SEC) am 15. Mai beweist. George Soros hat seinen Goldbestand signifikant erhöht durch den Kauf von Call-Optionen auf den GDXJ Junior Goldminen-Index im Wert von 25,2 Millionen US-Dollar.

    Daneben hält der Soros-Fund Anteile an einzelnen Minen im Wert von 32 Millionen US-Dollar. Dazu kommen 1,1 Millionen Aktien des GDX (ein Goldminen-ETF), die nun bei 2,666 Millionen Aktien mit einem geschätzten Wert von 70,4 Millionen US-Dollar stehen. Ebenfalls dazu kommen 1,1 Millionen GDXJ-Anteile mit einem geschätzten Wert von 11,506 Millionen US-Dollar sowie 530.000 Anteile des GLD-Gold-Fonds im Wert von geschätzten 69,467 Millionen US-Dollar. [Werte Stand 17. Mai 2013]

    Die 13-F-Veröffentlichung weist den Soros-Fund mit 239,2 Millionen US-Dollar in Gold-Investments aus. Wenn das ein bärisches Sentiment ist, was wäre nötig, damit es bullisch wird?

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Gold gab ich für EisenDas war vor etwa 100 Jahren, im ersten Weltkrieg, als die Patrioten unter den Deutschen Eheringe, Uhrenketten und sonstiges Gold dem Vaterland opferten und eine kleine Medaille mit dieser Aufschrift zurückbekamen. Die Idee war nicht neu, noch einmal 100 Jahre früher, in den Befreiungskriegen gegen Frankreich und Napoleon, gab es diese Ehrenzeichen ebenfalls. Auch da gab der Patriot Wertvolles für noch Wertvolleres, für das Vaterland.

    Ja, damals haben die Menschen so gedacht, zumindest die Patrioten. Juden und sonstige Herrschaften aus dem Geldgewerbe waren in dieser Beziehung eher zurückhaltend, denn wer sein Gold nicht dem Vaterland überlassen hatte, konnte nach den Kriegen damit Gewinne erwirtschaften, vor allem gegenüber der verarmten patriotischen Konkurrenz. Für das Gold, das man 1917 dem Vaterland vorenthalten hat, konnte man 1923 Häuserblocks kaufen, die man 1924 in wiedererstarkter Währung versteuern mußte; letzteres sagen einem die Goldsektengurus natürlich nicht.

    Wenn das mit schöner Regelmäßigkeit alle 100 Jahre auftritt, dann wäre es bald wieder so weit. Es gibt nur einen kleinen, geradezu unwichtigen Unterschied: 1813 haben Ihre Vorväter das Gold Preußen gegeben, einem durch Friedrich den Großen aufgebauten und gerade durch neuerliche Reformen für die Zukunft gerüsteten Staat, der das Wohl seiner Bürger im Auge hatte. 1917 haben Ihre Groß- und Urgroßväter das Gold dem Deutschen Reich gegeben, dem fortschrittlichsten und freiheitlichsten Staat seiner Zeit, der seinen Bürgern fast 50 Jahre Aufschwung und wachsenden Wohlstand beschert hatte. 2013 würden Sie dieses Gold Merkeldeutschland geben, in dem Freiheit ein Fremdwort ist, die eigenen Bürger zu Gunsten zugewanderter Fremder benachteiligt werden, das seit 25 Jahren die Mehrzahl seiner Bürger ausplündert und Geld und Gut ins Ausland verschleudert.

    Kurz gesagt, vor 200 und 100 Jahren haben unsere Vorfahren Gold gegen Eisen getauscht, um ihrem eigenen, als förderlich empfundenen Staat den Fortbestand zu garantieren. Heute würde eine solche Gabe nur jenes Monster erhalten, das unser Volk aussaugt, dessen Lebensgrundlagen zerstört und Bankern und Politikern hemmungslos die Taschen füllt.

    Weshalb einem Staat etwas schenken, der seine Bürger rücksichtslos mit Steuern und Abgaben ausplündert? Wir haben heute 620 Hanseln im Bundestag; als es darum ging, Unsauberkeiten im Wahlrecht zu beheben, haben die das in einer Weise getan, die uns nach den nächsten Wahlen 700 oder gar 750 Abgeordnete beschert, deren einzige Fähigkeit darin besteht, auf Kommando das Pfötchen zu heben. Für den deutschen Bundestag wäre inzwischen "Schwatzbude" eine Auszeichnung, denn wenn fünf Sechstel aller Gesetze aus Brüssel kommen und in Berlin nur noch durchgewinkt werden, sitzen dort keine Schwätzer, sondern nur noch Nickaffen. Das Abnicken wird nicht nur fürstlich bezahlt, die Herrschaften haben sich auch gleich eine Pension zugeschanzt, die Normalsterblichen trotz lebenslanger Arbeit verwehrt bleibt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de / Statistisches Bundesamt - Deutsche Schulden können nicht mehr durch Wachstum abgebaut werden

    Deutschland wird die aufgelaufenen Staatsschulden nie wieder abtragen können, wie eine aktuelle Studie zeigt. Selbst großes Wirtschafts-Wachstum kann hierbei nicht helfen. Die verlorene Unabhängigkeit der Zentralbank trägt ebenfalls dazu bei.

    Im vergangenen Jahr lag die deutsche Staatsverschuldung bei über 2 Billionen Euro. Selbst wenn die Refinanzierungskosten niedrig bleiben und die deutsche Wirtschaft zu starkem Wachstum zurückfindet, werden die Schulden nicht  mehr zu tilgen sein. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der CESifo.

    Die deutsche Staatsverschuldung ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Zuletzt machte sie zwischen 2005 und 2010 einen erheblichen Sprung, wie die Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen. Lagen sie 2005 noch bei 1,490 Billionen Euro sind es 2010 bereits über 2 Billionen Euro. Im vergangenen Jahr waren es sogar 2,060 Billionen Euro. Seit Angela Merkel Bundeskanzlerschaft im Jahr 2005 stieg die Verschuldung demnach um fast 600 Milliarden Euro.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU plant Strafen für Parteien, die nicht „die Werte der EU“ vertretenDie EU-Kommission will Parteien mit Strafzahlungen belegen, wenn sie nicht den von der EU definierten Grundwerten folgen. Die Regelung öffnet dem politischen Gesinnungs-Druck Tür und Tor.

    Die EU-Kommission hat einen Vorschlag der Sozialisten im Europa-Parlament aufgegriffen. Demnach sollen künftig Parteien, die die „Werte der EU nicht respektieren“, mit Strafzahlungen belegt werden. Die Gruppe des Österreichers Hannes Swoboda will damit verhindern, dass „rechtsradikale oder fremdenfeindliche“ Parteien im EU-Parlament vertreten sind.

    Im Europäischen Parlament sind derzeit 13 Parteien vertreten. Sie erhalten insgesamt 31 Millionen Euro an Parteienfinanzierung. Künftig soll es dem Parlament möglich sein, Gruppen, die nicht den EU-Werten folgen, von dieser Finanzierung auszuschließen.

    In Dänemark ist das Vorhaben auf Widerstand gestoßen. Der zuständige Europa-Minister, Nicolai Wammen, wurde von mehreren Parteien aufgefordert, dieser Regelung nur zuzustimmen, wenn vorher ausdrücklich definiert ist, um welche „Werte“ es konkret geht.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Zypern: Deutsches Geld in der Hand von Schwarzgeld-OligarchenAngela Merkel hat den Deutschen versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn deutsche Steuergelder dorthin fließen. Nun belegt ein Geheimbericht: Bei den zypriotischen Banken herrscht das pure Chaos, fast 60 Prozent aller Konten haben mit Schwarzgeld zu tun. Beobachter sagen: Solch einem Land würde ich privat niemals Geld geben. Und Merkel?

    Fast 60 Prozent der zypriotischen Bankkunden stellen ein hohes Risiko im Hinblick auf Geldwäsche dar, und fast ein Drittel aller Anleger-Daten enthalten Fehler, so ein vertraulicher EU-Bericht. Im April hatte Merkel dem Bundestag versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn die Abgeordneten der EU-Rettung für Zypern zustimmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte gesagt, sie werde dafür sorgen, dass das Geld der deutschen Steuerzahler in sichere Hände kommt.

    Das ist ihr offenbar gelungen.

    Das Geld der Deutschen ist in die Hände von Schwarzgeld-Oligarchen aus aller Herren Länder geraten.

    Dort ist es sicher, das stimmt.

    Doch ein Bericht, der auf der zypriotischen Webseite Stockwatch veröffentlicht wurde, zeigt, dass von Aufräumen nicht die Rede sein kann.

    Der Bericht ist eine einzige Ernüchterung (Die Original-Zusammenfassung/Englisch – hier).

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Altersvorsorge zwischen Pest und Choleravon Manfred Gburek – Spätestens als „Der Spiegel“ neulich das Thema Altersvorsorge auf die Titelseite gehoben hatte, muss uns allen endgültig bewusst geworden sein, wie ernst es darum bestellt ist. Das heißt, ein stark wachsender Teil der Bevölkerung droht im Alter zu verarmen. Was Sie damit zu tun haben? Wahrscheinlich viel mehr, als Sie glauben…

    Denn sobald die Lokale zur Bundestagswahl am 22. September geschlossen sein werden, dürfte es zu einer heißen, Monate dauernden Diskussion über die Umverteilung kommen: im Mantel der sogenannten sozialen Gerechtigkeit, der Steuerehrlichkeit und – neben allerlei Sozialklimbim – auch im Mantel der Altersvorsorge. Bei dieser geht es um Folgendes:

    Die gesetzliche Rente wird von Politikern aller Couleur verteidigt, weil Rentner ein wachsendes Wählerpotenzial bilden. Nur ist sie mit dem Umlageverfahren in der aktuellen Version nicht mehr lange zu halten, weshalb bereits der Rentenbeginn mit 69 Jahren diskutiert wird, später womöglich sogar mit 70 oder 71 Jahren.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Nie mehr schwach – nie mehr festvon Claus Vogt – Im Moment sieht es so aus, als wären die Aktienmärkte unverwundbar. Nie mehr schwach heißt die Devise. Rezession in Europa? Kein Problem für die Börse… Schwache US-Frühindikatoren? Kein Grund zur Sorge… Stagnierende Unternehmensgewinne? Belanglos... Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen? Unbedeutend… Europäische Staatsschuldenkrise? Gelöst….

    Deutliche Überbewertung mit einem Shiller-KGV von 24? Ende der 90er und 1929 war es höher….Gewinnmarge auf Rekordniveau und 70% über dem langjährigen Durchschnitt? Ab sofort normal… Unseriöse Geldpolitik? Bullish…. Sentimentindikatoren auf Topniveau? Gelogen, keiner ist dabei… Wertpapierkredite auf Allzeithoch? Spekulieren ist alternativlos….

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Italien will Vereinigte Staaten von Europa: „Jetzt oder nie!“In der Krise werden die Rufe nach den Vereinigten Staaten von Europa immer lauter. Die italienische Außenministerin Emma Bonino hält den Zeitpunkt für günstig, jetzt möglichst viele Kompetenzen in Brüssel zu zentralisieren. Unter anderem die Einwanderungspolitik - weil Europa in den kommenden Jahren 50 Millionen neue Einwanderer brauche.

    Die Forderungen des französischen Präsidenten Francois Hollande nach einer Wirtschaftsregierung für Europa sind in Deutschland auf Widerstand gestoßen. Doch Italien unterstützt die Forderungen des französischen Präsidenten.

    Erst Ende vergangene Woche wurde das Ende des Sparkurses angekündigt (hier). Der wichtigste Partner für Italien ist derzeit Frankreich. Und so unterstützt die italienische Regierung nun auch Hollande bei seiner Forderung nach den Vereinigten Staaten  von Europa.

    Ich nehme die Vorschläge von Francois Hollande sehr ernst“, sagte die italienische Außenministerin Emma Boninno auf einer Pressekonferenz. Frankreichs Rufe nach einer Neuerzählung des Projektes Europa „macht mich sehr glücklich“. „Denn bis vor kurzem war es ein Tabu, auch nur über Änderungen der Verträge zu sprechen.“  Es sei aber offensichtlich, dass Hollandes Vorschläge zumindest eine Überprüfung wert seien, so Bonino:

    „Wenn wir die Notwendigkeit für eine umfassende Neubewertung der Institutionen und Politik zulassen, dann gibt es Raum, um zu diskutieren, ob wir noch ein zwischenstaatliches Europa wollen (…) oder ein föderales.“

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  • Quelle: querschuesse.de

    Italien: Baugewerbe mit -23,6% zum VorjahresmonatHeute berichtete das italienische Statistikamt ISTAT für den Monat März 2013 aus Italien, von einem Einbruch beim unbereinigten Produktionsindex des Baugewerbes, in Höhe von -23,6% zum bereits schwachen Vorjahresmonat. Nur arbeitstäglich bereinigt ging es um -20,9% zum Vorjahresmonat abwärts, der März 2013 hatte 21 Arbeitstage und damit einen Arbeitstag weniger als der März 2012. Saisonbereinigt ging es um -4,1% zum Vormonat abwärts und damit auf den tiefsten Stand seit Beginn der Datenreihe im Januar 1995! Es ist vollbracht, der Tod der wirtschaftlichen Aktivität vehement als Ziel verfolgt, umfasst auch in Italien zwei der wichtigsten Geschäftsfelder einer Volkswirtschaft, die Industrie und den Bau!

    Die Entwicklung des saisonbereinigten Produktionsindex des Baugewerbes im Chart seit Januar 1995 bis März 2013. Im März 2013 sank der saisonbereinigte Output im Baugewerbe um -4,1% zum Vormonat, auf 70,1 Indexpunkte. Zum saisonbereinigten Hoch im Dezember 2006 mit 123,3 Indexpunkten ging es um knackige -43,1% abwärts. Der März 2013 markierte den schwächsten saisonbereinigten Output am Bau seit dem Beginn der Datenreihe im Januar 1995.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Spanien: Zementproduktion mit -19,3% zum VorjahresmonatDer Zementherstellerverband Asociación de Fabricantes de Cemento de España (OFICEMEN) berichtete die Daten zur Zementherstellung und -verbrauch für den Monat April 2013. Auch im April 2013 gibt es keine nennenswerte Erholung der Zementproduktion, die eine Erholung des spanischen Baugewerbes und der Industriezweige die mit dem Bau im Zusammenhang stehen impliziert. Im April 2013 sank der Output der spanischen Zementherstellung um verminderte -19,3% zum Vorjahresmonat auf 1,066914 Millionen Tonnen. Der Zementverbrauch in Spanien sank im April 2013 um -13,0% zum Vorjahresmonat, auf 936’956 Tonnen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Goldman Sachs: Deutsche Wirtschaft profitiert vom EuroDeutschland soll nach dem Wunsch von Goldman Sachs im Euro bleiben. Das Land habe enorm vom Euro profitiert. Die vielen Rettungs-Milliarden seien angesichts der Export-Gewinne Deutschlands ein angemessener Preis.

    Goldman Sachs zufolge hätte Deutschland etwas Besseres als die Einführung des Euro gar nicht passieren können. Die Wirtschaft des Landes wurde dank der Freihandelszone nachhaltig gestärkt. Und es wäre ein Fehler, die gemeinsame Währung nun zu verlassen.

    Darüber hinaus wäre der Zeitpunkt für einen solchen Austritt definitiv der falsche. Denn „das Risiko, dass der Euro zerbricht oder einzelne Länder in die Pleite rutschen, war vor einem Jahr wesentlich größer“, sagte Lloyd Blankfeinder Welt. Zwar sei die Lage sehr angespannt, aber es stehe eben hinter dem Euro auch immer das politische Projekt. Und das sei nach wie vor intakt, so Blankfein. „Es wäre äußerst schlecht für Europa und den Rest der Welt, wenn das europäische Experiment nicht gelänge.“

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    In den Fängen der ArmutsindustrieUdo Ulfkotte

    Politiker können vor allem eines: immer neue Abgaben von den Bürgern fordern. Und zugleich schreien sie lautstark danach, dass die angeblich grassierende Armut endlich zurückgedrängt wird. Merkwürdig: Auf der einen Seite fördern Politiker die Armutsindustrie. Und auf der anderen Seite füllen sie sich dabei selbst die Taschen. Wie das geht?

    Die Armuts- und Migrationsindustrie ist der größte Arbeitgeber in Deutschland. Weit mehr als zwei Millionen Menschen leben von dieser »Industrie« und kümmern sich um immer mehr Arme. Die Zahlen geben einen kleinen Eindruck davon, wie groß dieser zwar ethisch wertvolle, aber aus volkswirtschaftlicher Sicht völlig unproduktive Sektor ist: Allein das Rote Kreuz beschäftigt mehr Menschen als die BASF. Und das ist immerhin der größte Chemiekonzern der Welt. Diese Armuts- und Migrationsindustrie macht etwa 140 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr (zum Vergleich: Das Gold der Deutschen Bundesbank ist etwa 140 Milliarden Euro wert).

    Die Armut darf alles, nur nicht aufhören. Es müssen auch immer mehr möglichst ärmliche Migranten kommen. Sonst bricht für Millionen von Menschen in der Sozialindustrie ihr Beschäftigungsverhältnis weg. Und es gibt viele Menschen, die mit Armut unvorstellbar reich werden. Sie glauben das nicht?

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  • Quelle: goldreporter.de

    Diese Großinvestoren verkauften vor dem Gold-CrashNoch vor dem Goldpreis-Crash Mitte April trennten sich eine ganze Reihe großer US-Investoren im großen Stil von Anteilen des größten Gold-ETFs SPDR Gold Trust. Wir zeigen die größten Verkäufer.

    Vorahnung, Vorwissen, Zufall, Auslöser? Noch vor dem Goldpreis-Einbruch Mitte April haben sich zahlreiche amerikanische Banken und Investment-Gesellschaften in erheblichem Umfang von Anteilen am größten Gold-ETF SPDR Gold Trust getrennt. Das geht aus aktuellen Zahlen der US-Börsenaufsicht SEC hervor. Ihr gegenüber müssen große Money Manager einmal pro Quartal ihre Wertpapier-Positionen offenlegen. Wir haben die größten Investoren und Verkäufer im SPDR Gold Trust per 31.03.2013 herausgefiltert.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Top SecretWas steht uns bevor? Ich bin in einer Prophezeiungs-Stimmung, vielleicht dank der Hilfe eines “osso bucco” von unserem lokalen italienischen Restaurant. Ich schaute in die Zukunft. Und ich sah eine grimmige Welt…

    Das öffentliche Leben plätschert dahin, mit einer Kombination aus falschen Annahmen und sich selbst auferlegten Illusionen. Vor kurzem las ich, dass der schlimmste Feind, dem sich Amerikaner gegenüber sehen, sie selber sind. Für jeden, der durch einen Terroristen getötet wird, gibt es fast Tausend Amerikaner, welche sich selber umbringen – sie nutzen Pistolen oder Autos, oder Haushaltsreiniger.

    Aber statt sich selber den Krieg zu erklären oder sogar die Waffen abzugeben – was die logische Antwort wäre – heuern sie Armeen von Wächtern, Polizisten und Sicherheitsdiensten an, um sich zu schützen – vor jemand anderem!

    Der Feind sei unsichtbar, sagen sie. Deren Champions müssen auch unsichtbar sein. Schließlich sind sie engagiert in einem verborgenen Krieg mit einem Feind, den man mit dem bloßen Auge nicht sehen kann. Und man kann ihn auch nicht mit einem Teleskop oder einem Mikroskop sehen. Denn er existiert nicht besonders viel.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    http://politikprofiler.blogspot.de/2013/05/im-kapitalismus-macht-aus-jedem-ein.htmlEine Alternative in der Kreis-Runden-Gerade für ein besseres Leben der kleinen Menschen. Es ist kein Umdenken, aber mit leerem Magen folgt man häufig den falschen Impulsen, und zwar denen den Marktes.

    Viele empfinden heute den Staat als Feind, aber es nicht der Staat, sondern die wirtschaftliche Haltung der Staatsführung. In den Jahren um 2000 herum begann eine systematisch gesteuerte Propaganda, mit der Aufgabe, das Wort "Sozial" umzudefinieren. Der Staat bekam plötzlich einen Anstrich einer unfinanzierbaren Sozialstation für die Bürger. Viele glauben diese Behauptung heute. Doch Soziale Marktwirtschaft hat nichts, überhaupt gar nix mit Sozialleistungen zu tun. In einer sozialen Marktwirtschaft nach Erhardt sind systemrelevante Betriebe, eben Staatsbetriebe.

    Angela Merkel liegt daher mit ihrer Definition von "Sozialer Marktwirtschaft" absolut daneben und begeht mit dieser Umdefinition eine Verbrechen an Deutschland und an ganz Europa. Hinter diesen Machenschaften stehen hauptsächlich die Think-Tanks "Bertelsmann und INSM". Auch die Agenda 2010 kommt aus dieser anarchokapitalistischen Ecke, die lieber heute als morgen den Staat und die soziale Marktwirtschaft in Deutschland abschaffen wollen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Apple spielt Parlament – Ben Bernanke positioniert den Helikopter im AllDie Fischer-Chöre der Wall Street versuchen ganz verkrampft, ein neues Hallelujah anzustimmen: Erholung im zweiten Halbjahr, Japan im steilen Aufwärtstrend, Deutschland stramm gegen den Malstrom – und so weiter.

    Das ganze wird garniert mit immer neuen Themen, vor allem im Jubelkanal CNBC, wo die Barock-Mädels in diesen Tagen ein noch breiteres Grinsen aufsetzen also sonst, weil sich der Mitstreiter Bloomberg in der vermeintlichen Schnüffel-Affäre ganz schön die Finger verbrannt hat.

    Reporter sollen dort auch auf die Kunden-Bildschirme geschielt haben. Was sie dabei sahen, ist bislang nicht völlig klar.

    Damit Miesepeter wie der Autor dieses Blogs nicht zu viel Munition erhalten, werden viele “Erfolgsgeschichten” ausgebreitet. Zum Beispiel der kometenhafte Aufstieg der Tesla-Aktie. Das Papier dümpelte zwischen dem 2. Januar und dem 28. März lustlos und verunsichert zwischen 32 und 40 Dollar hin und her.

    Doch seit April hebt die Aktie des kalifornischen Elektroauto-Herstellers wie eine Patriot-Rakete ab. Das Plus für 12 Monate beträgt schon 167%. Am Donnerstag erreichte der Kurs 91 Dollar. Es gibt ein paar Adressen, die haben diese Erfolgsgeschichte zu ihrer eigenen gemacht.

    Die Profis bei Morgan Stanley Investment Management zum Beispiel, haben laut Market Watch im ersten Quartal 3,34 Millionen Tesla-Aktien gekauft. Vielleicht kann mal einer dort anrufen und fragen, ob es im Internet eine App gibt, mit deren Hilfe man seinem 3D-Printer befehlen kann, die nötige Kristallkugel auszudrucken.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Wegen Manipulationen: Papier-Gold stirbt, Boom bei physischem Gold Die weltweite Nachfrage nach physischem Gold war im ersten Quartal so hoch wie seit 2011 nicht mehr. Beim Papiergold hingegen gab es einen Nachfrage-Rückgang in Höhe von 177 Tonnen.

    Im ersten Quartal 2013 wurden deutlich mehr Goldschmuck, Goldbarren und Goldmünzen gekauft. Dennoch ging die weltweite Goldnachfrage um 13 Prozent zurück, berichtet der World Gold Council. Grund für diesen Rückgang ist der massive Abverkauf beim Papiergold in Höhe von 176,9 Tonnen. Das heißt, die Nachfrage war negativ. Papiergold ist lediglich ein Anrecht auf Gold. Der Besitzer riskiert, dass er das Papiergold letztlich nicht in physisches Gold eintauschen kann.

    Vor allem in Indien und China stieg die Nachfrage nach physischem Gold stark an. In China stieg sie im ersten Quartal um circa 20 Prozent auf 294 Tonnen. Die Chinesen kauften 109,5 Tonnen Goldbarren und Münzen. Das ist mehr als doppelt so viel wie der Durchschnittswert über die letzten fünf Jahre. In Indien lag die Nachfrage nach physischem Gold bei 256,5 Tonnen. Das ist ein Anstieg um 27 Prozent.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EZB verliert den Überblick: Stress-Tests für Banken verschobenDie EZB hat die für dieses Jahr geplanten Stresstests für die Banken abgesagt und auf 2014 verschoben. Damit will die EZB die Möglichkeit erhalten, den Banken vor dem Stresstest noch einmal unauffällig unter die Arme greifen zu können. Danach soll die Banken-Union stehen - und damit der Zugriff auf die deutschen Spareinlagen eine sanftere Rettung ermöglichen.

    Eigentlich sollten noch in diesem Jahr alle europäischen Banken einem Stress-Test unterzogen werden. Doch die EU-Bankenaufsicht hat dies nun auf das kommende Jahr verschoben und die EZB für die Untersuchung der großen, systemrelevanten Banken auserkoren.

    Grund für die Verschiebung sei eine notwendige Bestandsaufnahme der Großbanken, so die Europäische Bankenaufsicht am Donnerstag in einer Mitteilung. Bei den bisherigen Stress-Tests seien Schwierigkeiten in den Bilanzen nicht gesehen worden. Die Rede ist von dem massiv gestiegenen Anteil fauler Kredite in den Büchern der Banken. Allein im spanischen Bankensektor geht es beispielsweise um geschätzte 200 Milliarden Euro (hier). Vergebene Kredite, die nicht mehr an die entsprechenden Banken zurückgezahlt werden können, und die letztlich abgeschrieben werden müssen. Dies würde jedoch zu herben Verlusten bei den Banken führen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    De Maizière: Experimente der Rüstungsindustrie werden mit Steuergeldern finanziertDer deutsche Verteidigungsminister denkt beim Thema Euro-Hawk gar nicht daran, von Scheitern zu sprechen. Es sei ein normaler Vorgang, dass das Ministerium Experimente mit Steuergeldern durchführe. Daran werde sich auch in Zukunft nichts ändern. Und die Rüstungs-Industrie profitiert ja auch noch davon.

    1,3 Milliarden Euro hat das Verteidigungsministerium mit der Drohne Euro-Hawk in den Sand gesetzt. Nach jahrelanger Förderung der Rüstungsindustrie hinsichtlich dieses Projekts erhält die Drohne keine Zulassung. Für den Verteidigungsminister Thomas de Maizière ist das aber nicht von Bedeutung.

    Seit Jahren wussten die für den Euro-Hawk zuständigen Behörden und Ämter, dass die bewaffnete Drohne aller Wahrscheinlichkeit nach keine Zulassung für den europäischen und deutschen Luftraum erhalten wird. Das Problem: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Drohne im Luftraum beispielsweise mit Passagier-Flugzeugen kollidiert. Kein unerhebliches Defizit. Dennoch pumpte man 1,3 Milliarden in Rüstungsunternehmen wie EADS und Northrop Grumann, damit diese an dem zum Scheitern verurteilten Projekt arbeiteten.

    Die Opposition wirft dem Verteidigungsminister Täuschung der Öffentlichkeit vor. Doch de Maizière zeigte in seiner Regierungserklärung am Donnerstag kein Verständnis für diese Vorwürfe. Im Gegenteil, für ihn ist es normal, Steuergelder für aussichtslose Projekte zum Fenster herauszuwerfen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Crash-Gefahr: Spaniens Banken mit 200 Milliarden an faulen Krediten Die EU folgt bei der geplanten Beteiligung der Sparer im Falle von Banken-Pleiten einem Masterplan aus dem Jahr 2012. Die vielgerühmte Bankenaufsicht dient nicht der Kontrolle der Banken. Sie soll den Zugriff auf die Steuergelder im ESM sichern, damit durch die Kosten der Banken-Rettung die Staatsverschuldung nicht weiter steigt.

    Beim Treffen der EU-Finanzminster am Dienstag positionierte sich EU-Binnen-Kommissar Michel Barnier durchaus kryptisch. Sparer sollten als Letzte zum „Bail-in“ beitragen, um Banken zu retten. Einlagen unter 100.000 Euro sollten unantastbar bleiben.

    EZB-Mitglied Jörg Asmussen erklärte, Banken-Rettungen seien eine äußerst dringliche Angelegenheit. Die Finanzminister der einzelnen Euro-Staaten sind sich noch nicht über die genauen Modalitäten der Banken-Rettung einig (hier).

    Tatsächlich brennt das Problem unter den Nägeln. Kein Land kann es sich leisten, eine große oder systemrelevante Bank pleitegehen zu lassen. Allerdings ist auch kein Euro-Staat in der Lage, seine Banken allein zu retten (hier).

    Die Lage vieler europäischer Großbanken ist weiter kritisch. Insbesondere in Spanien spitzt sich die Lage nun auch bei der Großbanken Santander zu. Die spanischen Banken müssen insgesamt 200 Milliarden Euro für faule Kredite auftreiben (hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Banken-Rettung: EU-Experimente in Slowenien und Österreich möglichDie EU-Finanzminister haben noch keine konkreten Regeln beschlossen, wie die europäische Banken-Rettung aussehen soll. Die Franzosen wollen keine Beteiligung der französischen Sparer, sondern eine Absicherung durch die deutschen Sparer. Möglicherweise will die EU vor einem endgültigen Beschluss noch den einen oder anderen Feldversuch starten.

    Am Dienstag trafen sich die EU-Finanzminister (Ecofin) und EZB-Vertreter Asmussen in Brüssel, um die Streitpunkte hinsichtlich Bankenrettungen und gemeinsamen Einlagensicherungsfonds auszuloten.

    Doch die Meinungen der Minister gehen weit auseinander, insbesondere hinsichtlich der Behandlung der Spareinlagen von mehr als 100.000 Euro. Denn in den EU-Ländern gibt es unterschiedliche Regeln für den Umgang mit einem Bankkollaps.

    Asmussen kann sich lockerere Regeln vorstellen. Spaniens De Guindos drängelt, liegen seine heimischen Banken doch im Koma. Frankreichs Finanzminister Moscovici möchte gern alle Sparer von einem „Bail-in“ ausschließen. Lediglich in einem „Notfall“ sollten Bankkunden für Verluste geschröpft werden. Der britische Schatzkanzler George Osborne blieb mit seiner Meinung, dass die ganze Idee mit dem Schröpfen der Sparanlagen nichts bringe, isoliert.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU wäscht Schwarzgelder in Zypern weißZypern erhält Hilfskredite im Umfang von zwei Milliarden Euro. Voraussetzung war eine Bekämpfung der ausufernden Geldwäsche in dem Land. Ein Bericht einer entsprechenden Untersuchungskommission zeigt zwar, dass bis dato nichts geschehen ist. Die erste Tranche erhält Zypern dennoch.

    Ein Bericht über den aktuellen Stand der Geldwäsche in Zypern zeigt, dass zur Bekämpfung nichts unternommen wurde. Die zypriotischen Banken wissen letztlich nicht einmal, wer ihre Kunden tatsächlich sind. Etwa 14.000 Offshore-Firmen soll es in Zypern geben. 12.000 dieser sind reine Briefkastenfirmen. Dennoch entschied die Eurogruppe Anfang der Woche, Zypern die erste Tranche in Höhe von zwei Milliarden auszuzahlen.

    Die Geldwäsche in Zypern war eins der am stärksten kritisierten Probleme, als es um einen Bailout für Zypern ging. Nun spielt dies offensichtlich eine nebensächliche Rolle. Denn trotz der Untätigkeit bei der Bekämpfung der Schwarzgelder, erhält Zypern Geld.

    Um den Finanzministern für ihre Entscheidung über die erste Auszahlung Hintergrundinformationen zu bieten, erhielten diese allerdings nicht den vollständigen Bericht, sondern eine zweiseitige Zusammenfassung. Den ganzen Bericht haben indes nur ein paar Beamte der EU-Kommission, des IWF und des zypriotischen Finanzministeriums zu Gesicht bekommen. Positiv ist er nicht ausgefallen.

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  • Quelle: qpress.de

    Angelina Jolie Syndrom erfasst die Männerwelt, massenhaft Kastrationen, Panik vor HodenkrebsGroß Glockner: Sicherlich ist es jedem selbst überlassen, ob und inwieweit jemand präventiv an sich herumoperieren lässt, um den Folgen einer möglichen Erkrankung zu entgehen. Nichts anderes hat Angelina Jolie für sich beschlossen. War das jetzt womöglich zu kurzsichtig und zu egoistisch? Die Schockwelle ihrer beiden verlustig gegangenen Brüste schwappe jedenfalls in hohen Wogen einmal rund um den Globus. Das hat einen Großteil der Menschheit in Atem gehalten. Man(n) mag es kaum sagen, aber dieser Umstand hat doch tatsächlich viele begeisterte Anhänger ihrer Brüste in helle Panik versetzt und hernach vom Glauben abfallen lassen.

    Brandgefährlich wird es nun für solche, die trotz allem Gender-Gefasel immer noch nicht entsexualisiert sind, wie es die Grünen seit neuerem hartnäckig fordern. Schluss mit Vater und Mutter, Papa und Mama, viel zu sexistisch, jetzt heißt es nur noch Erzeuger zu 1.) und Erzeuger zu 2.) in der Familie. Scheinbar hat es viele Männer Wesen mit Penis und Hoden doch ganz besonders hart getroffen. Jene, die kultmäßig an Angelinas Brüsten hingen. Nach diesem schrecklichen Ereignis und der gerade übermittelten neuen Perspektivlosigkeit, senken sie zutiefst betroffen und nachdenklich den Blick gen Italien.

    Auswirkungen, Ansteckungsgefahren und Zeitgeist

    Wenn ihr Idol schon aus Angst vor einer Krankheit zu solch drakonischen Maßnahmen greift, was sollen sie um Himmels Willen nur tun, um ihr auch in kleinem Rahmen noch zu folgen? Die Angst vor Hodenkrebs geht jetzt bei ihnen um. Es ist amtsbekannt, dass auch dieses Gehänge dem Krebs zum Opfer fallen kann. Aber die Botschaft ihrer Heldin des Wesens, jetzt ohne Brüste, war klar und unmissverständlich: „Schneide alles weg was dich irgendwann innerlich zerfressen kann“. Wir rechnen damit, dass aus diesem Event ein neuer Kult entstehen kann und die Anzahl der Kastrationen dramatisch zunehmen wird.

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  • Quelle: youtube.com

    Der Film "Fraude" des spanischen Instituts Juan de Mariana liegt jetzt in einer Übersetzung von Prof. Philipp Bagus auch auf Deutsch vor. "Betrug" zeigt die Auswirkungen des staatlichen Papier-Geldsystems auf die Bürger und die Wirtschaft auf, dies aber auf einer anderen ökonomischen Sichtweise, nämlich der, der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" welche in den Massenmedien kaum erwähnt wird.

     

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Die unheimliche Macht von Monsanto: Abtrünniger Bauer drakonisch bestraftWer in der Landwirtschaft nicht nach den Regeln von Monsanto spielt, muss zahlen. Ein amerikanisches Höchstgericht hat einen Bauern zu einer drakonischen Strafe verurteilt. Der Bauer hatte Saatgut von Monsanto mit einem anderen Saatgut vermischt. Das Urteil hat richtungsweisende Bedeutung.

    Der Agrarchemie-Konzern Monsanto hat vor Gericht einen wichtigen Sieg auf dem Weg zur totalen Dominanz des Saatgut-Marktes errungen. Der Oberste Gerichtshof der USA entschied am Montag einstimmig, dass ein Farmer aus dem Bundesstaat Indiana gegen ein vom Konzern geführtes Patent verstoßen hat. Der Surpreme Court bestätigte damit ein Urteil der unteren Instanz.

    Die betroffene Sojabohnen-Sorte hat in den USA einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent am gesamten Soja-Anbau. Der Farmer Vernon Hugh Bowman hatte bei einem kleinen Getreidesilo Sojabohnen für die Aussaat gekauft, welche von anderen Bauern geliefert wurden. Dabei handelte es sich um einen Mix aus verschiedenen Sorten. Ein Teil dieses Saatgutes stammte von Monsanto. Dieses Saatgut aus zweiter Generation kaufte Bowman und vermehrte es anschließend auf konventionelle Art weiter.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Jeder zweite Deutsche will Brüssel mehr Macht gebenDeutschland ist das einzige Land in Europa, in dem die Bürger mehrheitlich bereit sind, mehr Souveränität an Brüssel abzugeben. Dass der Euro eine der Hauptursachen der aktuellen Misere ist, sieht nur eine Minderheit. Das könnte sich ändern, wenn auch die Deutschen die Folgen der europaweiten Rezession zu spüren bekommen.

    In Europa sagen immer weniger Menschen, dass die Wirtschaft durch die EU gestärkt wird.

    In Deutschland vertreten 54 Prozent diese Ansicht. Das sind weniger als Deutsche als noch vor einem Jahr, so eine aktuelle Umfrage von Pew Research. Fast zwei Drittel der Deutschen (60 Prozent) sind der EU gegenüber positiv eingestellt.

    Damit unterscheidet sich Deutschland deutlich von den anderen sieben Ländern der Umfrage (siehe Tabelle). „Nur in Deutschland ist mehr als die Hälfte der Leute dafür, mehr Macht nach Brüssel abzugeben“, heißt es in der Studie. In den anderen befragten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland, Polen und Tschechien, hat die EU die Unterstützung der Mehrheit verloren.

    In sieben von acht Ländern hat die EU an Unterstützung verloren. Vor einem Jahr waren noch 60 Prozent aller Befragten positiv gegenüber der EU eingestellt. Jetzt sind es nur noch 45 Prozent. Vor allem in Frankreich und Spanien ist der Zuspruch eingebrochen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Klamme Parteien lassen sich Wahlkampf vom Steuerzahler finanzieren Der Wahlkampf wird den Steuerzahler hunderte Millionen zusätzlich kosten. Die Parteien haben höhere „parteitypische Ausgaben“ angemeldet. Dazu zählen in erster Linie die Kosten für Plakate, Werbespots und Werbeagenturen. Das ganze System ist völlig intransparent.

    Offenbar reichen den Parteien die bisherigen Finanzmittel nicht aus. Daher wurde das statistische Bundesamt beauftragt, den Preisindex für „parteitypische Ausgaben“ zu berechnen. („Index: eine aus mehreren Größen errechnete Vergleichsgröße“) Inzwischen wurden die Ergebnisse dieser Berechnungen an den Bundestag übermittelt.

    Das Resultat davon ist: Im Wahljahr sollen im die Parteien deutlich mehr Gelder aus der Staatskasse erhalten. Insgesamt sollen über 154 Millionen Euro Steuergelder in die Parteienfinanzierung fließen. Bereits im Jahr 2012 mussten die Steuerzahler 150,8 Millionen Euro berappen. 2011 beliefen sich die direkt gezahlten Zuschüsse an die Parteien auf 141 Millionen Euro.

    Eine weitere – indirekte – Parteienfinanzierung findet über die Bezuschussung der Bundestagsfraktionen, Abgeordneten und parteinahen Stiftungen statt.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Sparen, Bauen, Zocken…

    Umfragen aus den USA führen derzeit zu unterhaltsamen Ergebnissen. So sagen 60% ihnen bereite das Sparen mehr Freude als der Konsum. Der aktuelle Anstieg des Konsums fällt somit vermutlich in die Kategorie Selbstgeißelung …

    Da der steigende Konsum nicht von steigenden Realeinkommen begleitet wird, ist die Sparquote in den freien Fall übergegangen. In den USA setzt sich also in Anlehnung an Kennedy der Satz „frag nicht was der Einzelhandel für Dich tun kann, frage was Du für den Einzelhandel tun kannst“ durch. Möglicherweise orientieren sich die US-Bürger aber auch an der Brüsseler Definition des Sparens, die stets mit wachsenden Ausgaben verbunden ist.

    Vielleicht liegt es auch an der Bequemlichkeit. Sparen ist bekanntlich der ärgste Feind des Online-Handels. Selbst wer im Internet einkauft muss sich noch bewegen. Der Sparer entledigt sich lästiger Aufgaben wie dem Anschalten des Rechners oder der langwierigen Auswahl von Produkten. Einfacher geht’s nicht!

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  • Quelle: julius-hensel.com

    Chef der Saxo-Bank: Euro-Krise eine einzige Katastrophe; Einheitswährung bald GeschichteAuszüge aus einer Rede von Lars Seier Christensen, dem Chef der Saxo Bank, vom 07.05.2013

    … Heutzutage ist es wichtiger denn je, die Auswirkungen von Währungen auf unsere Welt und unsere Investments zu verstehen. Währungen sind auf umfassende Art und Weise als zentrales Werkzeug im internationalen Handel und im Rahmen von Wachstumsinitiativen eingesetzt worden, und die Anleger müssen die Auswirkungen auf ihre Portfolien vollumfänglich erfassen.

    Und am wichtigsten ist natürlich, dass sich die Euro-Krise in eine fatale Katastrophe mit riesigen Auswirkungen für die beteiligten Euroländer verwandelt hat. Ich habe während meiner 25-jährigen Karriere im Devisenmarkt selten ähnlich turbulente und faszinierende Zeiten erlebt.

    Und das ist auch das Hauptthema der heutigen Debatte, also lassen Sie uns zu der Lage in der Eurozone übergehen.

    Ehrlich gesagt, ist es ein einziges Chaos. Und es ist ein Chaos, das Tag für Tag schlimmer wird. Außer in Brüssel. Dort hören wir eine endlose Litanei von Versprechungen, dass die Erholung in sechs Monaten kommen würde – sie kommt immer in sechs Monaten. Wir hören, dass der Euro sicher ist und wir alle lediglich mehr Verantwortung an unsere Herren und Meister in Brüssel abtreten müssten und schon wäre alles in Ordnung.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Österreich: Bank Austria gibt Bankgeheimnis aufAls erster Banker rückt der Chef der Bank Austria vom Bankgeheimnis ab. Klare Spielregeln sollen Datenschutz sicherstellen. Cernko ist für die Bankenunion: Nicht nur Aktionäre, sondern auch Sparer sollen in Zukunft für das Scheitern der Banken aufkommen.

    In einem Interview mit dem österreichischen Magazin Profil gab Willibald Cernko als erster Banker zu, dass das Bankgeheimnis in Österreich in seiner heutigen Form abgeschafft werden muss. Allerdings unter der Voraussetzung, dass „es klare Spielregeln gibt, welche Behörde unter welchen Bedingungen auf Bankdaten zugreifen darf“, sagte der Chef Der Bank Austria.

    Das Bankgeheimnis sei nämlich dazu da, um die Privatsphäre der Banken zu schützen und nicht um Steuersündern einen Vorteil zu verschaffen, sagte Cernko. Der Bankchef wehrt sich gegen die Behauptung, die Banken würden Steuerhinterziehung erst ermöglichen: „Wenn wir Beratungsleistungen anbieten, geht es um Steueroptimierung und nicht um Steuerhinterziehung.“ Die Banken würden sich auf „absolut legalem Boden befinden“.

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  • Quelle: kulturstudio.wordpress.com

     

     

    Eine kleine Weltsensation wurde vor kurzem von Leo Koehof an das Licht der Öffentlichkeit gebracht. Leo dokumentierte eine MMS Behandlung von Malaria des roten Kreuzes in Uganda per Video. Von 781 Menschen wurden 154 positiv auf Malaria getestet. Nach einmaliger Gabe von MMS (Chlordioxid-Wasser-Lösung), 18 Tropfen MMS für Malaria Erkrankte, 8 Tropfen für gesunde Erwachsene, Kinder die an Malaria erkrankt waren bekamen 8 Tropfen, gesunde 6 und Babys mit oder ohne Malaria 2 Tropfen, waren nach nur 24h 143 Menschen Malaria frei. Nach einer weiteren Gabe MMS waren es dann 100%, sprich von 154 Malaria erkrankten Menschen wurden 154 innerhalb von 48h komplett von Malaria geheilt. Dies kann man als kleine Weltsensation verbuchen, da diese Ergebnisse zwar schon zig tausendfach im einzelnen erreicht wurden, es aber eine solche Studie von einer renommierten Hilfsorganisation wie dem roten Kreuz bisher noch nicht gab.

    Nachdem öffentlich bekannt wurde, dass diese Ergebnisse mitdokumentiert wurden, rollten beim Roten Kreuz gleich Köpfe und sogar Mitarbeiter die MMS selbst nehmen distanzieren sich auf ein Mal von der Sache und wollten kein Statement abgeben, da sie ANGST um ihre Reputation und ihre Anstellung haben. Mindestens einem der Ärzte, welche die Studie durchführten, wurde direkt nach Veröffentlichung der Ergebnisse gekündigt. Hieran sieht man mal wieder eindeutig wieviel Macht und Druck die faschistischen Pharmakonzerne ausüben, sogar auf Hilfsorganisationen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    G7 erklären den Bankrott – Ein Magier auf der Titanic soll jetzt den Eisberg wegzaubernWie balanciert man am besten Sparpolitik mit wachstums-fördernden Initiativen ? Das ist die Kernfrage, die am Wochenende die G7 beschäftigte. Zwei Tage lang ging das.

    Akademiker in volkswirtschaftlichen Fakultäten bräuchten für solche Erörterungen Jahre. Ein brauchbares Ergebnis wäre nicht garantriert. Würde die katholischen Kirche einen so wichtigen Grundsatz ausloten, sie müsste dafür vielleicht eine Synode einberufen.

    Für einen Küchenchef wäre das Äquivalent zu diesem Spagat, wie man Schokoladen-Pudding und Haifisch-Flossen am besten auf einem Teller serviert. Kurz und knapp: Sparpolitik und Wachstumsförderung zur gleichen Zeit, das erfordert nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch Kreativität, Pragmatismus wie ihn Regierungen nur noch selten demonstrieren sowie eine breite Übereinstimmung die Mehrheiten verlangt, wie wir sie in Euroländern und den USA nicht haben.

    Diese Frage zu stellen, grenzt also alleine fast schon an versuchte Täuschung durch die Regierenden. Außerdem wird die Frage zur falschen Zeit gestellt.

    Die Austerität beginnt in der Eurozone gerade einen Rückzug. Und Reformen, die Wachstum anstoßen könnten – Steuerreform oder Arbeitsmarktreform zum Beispiel – werden derzeit eher verschleppt. Und das, obwohl der Druck zum Wandel so groß ist wie selten. Siehe Frankreich oder Italien.

    Daran hat an dem abgelaufenen Wochenende auch Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem erinnert. Frankreich müsse sein Reform-Programm beschleunigen, nachdem es eine zusätzliche Frist von zwei Jahren erhalten habe, um seine Defizit-Ziele zu erreichen.

    Kein Wunder, dass die G7 am Wochenende überfordert waren. Das sieht man vor allem daran, dass Japans frenetische Geldvermehrung – eine geplante Verdoppelung der Geldmenge bis Ende 2014 – den Segen der Gruppe bekam, obwohl die US-Regierung vor dem Treffen gewarnt hatten, Japan solle es nicht übertreiben.

    Und jetzt heißt es plötzlich: Japans Politik ziele ja letztlich auf die heimische Wirtschaft. Im Klartext: Japan ist nur diese eine Verzweiflungs-Tat vom Finanz-GAU entfernt. Und die restlichen G6 haben die Wahl, Shinzo Abe entweder gewähren zu lassen (was sie hiermit offiziell tun), oder seine Politik zu verteufeln und damit ihren eigenen Spielraum für eine noch agressivere Geldpolitik vorzeitig einzudämmen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Zins-Manipulationen: Wie die Banken heimlich die Sparbücher abräumenDie Banken manipulieren ihre Zinsen auf Sparguthaben. Wegen der Inflation werden Sparer um ihr Geld gebracht. Durch die Niedrigzins-Politik der EZB wird den Sparern das Geld aus der Tasche gesaugt. Den verbleibenden Rest wollen sich die Banken holen, indem sie die Indices manipulieren.

    Die historisch niedrigen Zinsen der EZB haben dazu geführt, dass viele Kreditinstitute ihre Zinsen auf Sparguthaben gesenkt haben. Bei durchschnittlich 0,8 Prozent Zinsen auf Guthaben lohnt sich das Sparen nicht mehr. Sogar die unglaubwürdige, offizielle Inflationsrate liegt darüber (1,2%), die Erfahrungen der Bürger mit der Inflation liegen eher im zweistelligen bereich (hier).

    Einem Bericht vom Deutschlandradio zufolge orientieren sich die Banken aber nicht unbedingt am Leitzins der EZB, sondern eher am Interbankenzinssatz Euribor. Die Senkung des EZB-Leitzinses wird lediglich als Vorwand genommen, auch die Sparguthaben geringer zu verzinsen.

    Stattdessen sollte der Euro Interbank Offered Rate (Euribor) als Indikator dafür dienen, den Banken einen Anhaltspunkt für die Höhe der Zinsen auf Spareinlagen zu liefern. Der Zins wird monatlich durch eine Befragung der Kreditinstitute über ihr Zinsniveau auf Spareinlagen ermittelt. Er stand seit dem Libor-Skandal im Verdacht, dass es zu massiven Manipulationen gekommen ist. Das Wall Street Journal hatte berichtet, wie beim Libor mit Sex, Geld und Drogen bestochen wurde. Es ist unwahrscheinlich, dass sich Trader und Broker beim Euribor nur zum gemeinsamen Goethe-Lesen und Briefmarken-Sammeln treffen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Der Grund für den Höhenflug: Die Börse ist ein Turbo-BetrugssystemDie Börsen eilen von einem Allzeit-Hoch zum nächsten. Der Grund für diese Entwicklung: Mit dem Hochgeschwindigkeits-Handel ist ein Schneeball-System außer Kontrolle geraten. Das Ende dürfte so sein wie in den 1920er-Jahren: Billionen an realem Geld von ahnungslosen Bürgern werden vernichtet werden.

    Der Gründer und Investor Mark Cuban hat 2004 einen bemerkenswerten Blogeintrag geschrieben. Darin beschreibt er, was sich an den Börsen wirklich abspielt.

    Bei der Lektüre läuft einem der kalte Schauer über den Rücken.

    Cuban hat zwei Firmen – MicroSolutions und Broadcast.com – gegründet und groß gemacht. Nachdem er MicroSolutions verkauft hatte, brachte er Broadcast.com an die Börse. Der Kurs stieg von einem Dollar am ersten Handelstag auf über 60 Dollar am Ende des Tages.

    Cuban erklärt, wie das abgelaufen ist: Die Börse, so schreibt er, ist nichts anderes als ein gigantisches Schneeball-System. Der Wert von Aktien richtet sich nicht nach dem tatsächlichen Wert des Unternehmens, sondern ist eine Marketing-Nummer: Leute, die verkaufen wollen, suchen Leute, die kaufen wollen. Zu diesem Zweck erzählen die Verkäufer den Käufern die schönsten Märchen. Entscheidend ist, dass sich möglichst viele um eine Aktie reißen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Alle EU-Bürger sollen Sozialleistungen in Deutschland erhaltenJeder EU-Bürger hat in jedem anderen EU-Land Anspruch auf Sozial-Leistungen, so die EU-Kommission. Der Umfang dieser Leistungen soll nun sogar noch ausgeweitet werden. Angesichts der wachsenden Zuwanderung nach Deutschland wird der deutsche Steuerzahler dann bald andere EU-Bürger noch länger finanziell unterstützen müssen.

    In Zukunft sollen EU-Bürger in einem anderen europäischen Land noch länger Sozial-Leistungen erhalten können als bisher. Alle EU-Bürger haben Anspruch auf Sozial-Leistungen beispielsweise in Deutschland, so die Vizepräsidentin der EU-Kommission Viviane Reding.

    Deutschland ist nach wie vor ein Einwanderungsland, wie die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Neben vielen Rumänen und Bulgaren kommen vor allem immer mehr Südeuropäer nach Deutschland, um eine Arbeit zu finden. Allein die Zahl der Menschen, die aus Spanien kommen, stieg innerhalb nur eines Jahres um 45 Prozent. Die Griechen und Portugiesen (jeweils +43%) zog es ebenso wie die Italiener (+40) im vergangenen Jahr noch stärker nach Deutschland.

    Aus diesem Grund hatten Länder wie Deutschland, Österreich, die Niederlande und Großbritannien in einem Brief an die Kommission im März vor dem Wohlfahrts-Tourismus in Europa gewarnt, so der EUObserver. Doch die EU-Kommission will davon nichts hören. Die Vize-Präsidentin der Kommission, Viviane Reding hat sogar vorgeschlagen, die Bezugsdauer der Sozialleistungen für EU-Bürger in anderen EU-Ländern auszuweiten: von bisher drei auf sechs Monate.

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    Einfacher Geldtransfer: EU will jedem Bürger Bankkonto ermöglichenDie EU-Kommission will, dass Bürger künftig überall unbegrenzt Bankkonten eröffnen. Diese Maßnahme dient vor allem den internationalen Großbanken: Sie haben effizientere Möglichkeiten, im Crash-Fall die Zwangsabgabe der Bank-Kunden europaweit einzuziehen.

    In Zukunft können EU-Bürger Konten in Ländern eröffnen, ohne dort einen Wohnsitz zu haben. EU-Kommissar Michel Barnier will die Vergleichbarkeit der Kontogebühren im Euro-Raum vorantreiben. Zudem soll die neue Richtlinie den Wechsel des Zahlungskontos vereinfachen. Was die EU in einer Pressemitteilung als „Recht auf Zugang zu einem Basiskonto“ anpreist, dient in erster Linie den Großbanken, die ihre Produkte in ganz Europa anbieten und ihre Marktposition verstärken können.

    Vor allem aber schafft es für in Bedrängnis geratene Großbanken die Möglichkeit des möglichst effizienten Zugriffs auf die Konten der Kunden im Falle einer notwendigen Zwangs-Enteignung.

    EU-Kommissar Michel Barnier beschreibt es wie folgt:

    Mit der Vereinfachung des Gebührenvergleichs und des Kontowechsels erhoffen wir uns zudem bessere Angebote der Banken und geringere Kosten. Der Vorschlag kommt auch der Finanzdienstleistungsbranche zugute, da zusätzliche Anreize für grenzüberschreitende Produktangebote und die Erschließung neuer Märkte gesetzt werden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Zentralbanken verlieren Kontrolle: Schäuble fürchtet weltweite Finanz-Krise

    Wolfgang Schäuble werden die ungeheuren Mengen an Geld unheimlich, die die Zentralbanken in die Märkte gepumpt haben. Er fordert die Zentralbanken auf, die Liquidität wieder einzusammeln. Diese haben allerdings nicht die geringste Ahnung, wie das gehen soll. Den Zentral-Planern dämmert, dass das Spiel zu Banken-Crashs führen dürfte. Daher will die EU die Sparer an Banken-Crashs beteiligen, um einen System-Zusammenbruch zu vermeiden.

    Beim Treffen der G7-Finanzminister sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, dass die Finanzminister „zunehmend besorgt“ über „den relativen hohen Bestand an Liquidität“ seien. Dies habe man den Zentralbank-Chefs mitgeteilt. Bundesbank-Chef Jens Weidmann assistierte und sagte, dass Geld-Politik die strukturellen Probleme nicht lösen könne. Er sagte Reuters zufolge: Je länger die Periode der niedrigen Zinsen dauere, desto größer werden die Risiken für die Stabilität.

    Am Freitag hatte die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) gewarnt, dass die Banken mit dem Gratis-Geld zu viele riskante Assets auf Pump kaufen könnten. Ben Bernanke sagte, dass man mit den systemrelevanten Banken Stresstests durchführe, was mit den Banken bei einer Zins-Erhöhung geschehen würde, berichtet die FT.

    Das WSJ schreibt am Samstag, dass die Fed angeblich eine Zinserhöhung plane. Mehrere Fed-Banker sagten dem Blatt, dass die Zinsen nicht mehr auf dem niedrigen Niveau gehalten werden sollten. Sie deuteten an, dass die Fed ihr Ankaufs-Programm für US-Staatsanleihen zurückfahren könnte. Im Grunde sagt die Notenbank jedoch, dass sie keine Ahnung hat, wie sie die weltweite Geldschwemme in den Griff bekommen könnte. Die Aussagen sind widersprüchlich und diffus. Allerdings sagte eine Mehrheit von Ökonomen dem WSJ, dass sie von einer Zins-Erhöhung bei der Fed ausgehen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    AfD rückt von Kernforderung ab: Keine Rückkehr zur D-Mark

    Der Parteichef der Alternative für Deutschland favorisiert den Verbleib Deutschlands im Euroraum. Die Euro-Zone sollte umgeformt werden. Es solle einen Kern-Euro geben. Eine rasche Rückkehr zur D-Mark lehnt der Parteichef Bernd Lucke ab. Das Problem der AfD mit dem Thema zeigt: Eine politische Utopie kann auch durch technokratische Kunstgriffe gerettet werden.

    Die Anti-Euro Partei Alternative für Deutschland (AfD) hat ihre Position zur Zukunft des Euro relativiert. Die Partei fordert jetzt offenbar nicht mehr die Rückkehr zu nationalen Währungen. Vor allem will sie ausdrücklich nicht mehr die Rückkehr Deutschlands zur D-Mark.

    In einem Interview mit der Schweizer NZZ sagte Parteichef Lucke, der Vorschlag der AfD sei, „dass die südeuropäischen Staaten aus dem Euro ausscheiden sollen und dass eine Kern-Euro-Zone übrig bleibt.“

    NZZ: Also propagieren Sie nicht die Idee, dass Deutschland einseitig zur D-Mark zurückkehrt?

    Lucke: Nein, ganz im Gegenteil. Wir sagen ausdrücklich, dass wir nicht einen plötzlichen Austritt Deutschlands aus der Währungsunion wollen, schon gar nicht einseitig, und schon gar nicht ohne Rechtsgrundlage.

    Interessanter Weise deckt sich dieser Plan genau mit jenem Plan B, für den die CDU unter Angela Merkel Sympathien hegt. Der Autor Udo Ulfkotte hatte berichtet, dass seinen Informationen zufolge Merkel einen Nord-Euro aufgeschlossen gegenüberstehe (hier). Die Deckungsgleichheit der Vorstellungen von Merkel und der AfD zeigen, dass die AfD möglicherweise eine wichtige Rolle in Merkels Überlegungen für den Fall spielt, dass es zu einem Euro-Crash kommt (mehr dazu- hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Lebensversicherungen: Die beste Methode Geld zu verbrennenDie EZB-Maßnahmen zeigen vor allem bei den deutschen Sparern erste Wirkungen. Milliarden Verluste machen die Deutschen derzeit, wenn sie ihr Geld in Lebensversicherungen investieren. Schuld sind die niedrigen Zinsen, die die Inflation nicht einmal ausgleichen können.

    Die niedrigen Zinsen, die die Banken derzeit bezahlen, lassen das Geld der deutschen Sparer verpuffen. Die EZB-Entscheidung, den Leitzins zu senken, bedroht die Altersvorsorge massiv. Effektiv werden mit Lebensversicherungen derzeit nur Verluste gemacht. Die private Altersvorsorge ist bedroht. Ausgerechnet das Standbein, das aufgrund des gescheiterten Rentensystems in Deutschland immer wichtiger geworden ist.

    Billiges Geld von der EZB hilft den Banken bei immer größeren Spekulationen, schaden jedoch dem deutschen Sparer. Bereits vor der Senkung des Leitzins durch die EZB warnte die Deutsche Versicherungswirtschaft vor massiven Auswirkungen für die Altersvorsorge (hier). Vier Milliarden Verlust hätten die Anleger in Lebensversicherungen bereits im vergangenen Jahr gemacht.

    Wie genau sich diese Verluste manifestieren, zeigt ein Rechenbeispiel. Wer in den vergangenen 30 Jahren jährlich 1.200 Euro in eine Lebensversicherung eingezahlt hat, würde heute 20.000 Euro weniger erhalten als noch vor etwa zwölf Jahren: 85.000 Euro. Beginnen junge Leute erst heute mit einer derartigen Altersvorsorge, werden es in 30 Jahren sogar nur mehr 62.000 Euro sein, so Die Welt.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Über Gott sprechen wir nichtDer evangelische Kirchentag kam und ging, Gott hat dabei die Politiker nicht weiter gestört. Man hat für ihn ein bißchen gesungen und ein bißchen zeremonielles Brimborium abgehalten, bei dem sich die Kirchenoberen über die Vielzahl der Schäfchen gefreut haben. Ansonsten waren Steinbrück und Steinmeier da, auch Merkel hat wieder einen Grund gefunden, sich durch einen Besuch von ihrer Arbeit abhalten zu lassen. Und natürlich durfte der Bundesgauck nicht fehlen, der den Kirchenschäfchen so eindrucksvoll vorlebt, daß ab einer gewissen Rangstufe Gottes Gebote nicht mehr gelten.

    Das Thema des Kirchentages war nicht etwa, Gott, dem Glauben und dem Christentum mehr Akzeptanz in der Gesellschaft zu verschaffen, oder gar die christlichen Traditionen des Abendlandes zu verteidigen, sondern "Soziale Gerechtigkeit". Das hätte über jeder Veranstaltung der Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands stehen können, von den Linken bis zur FDP, von den Gewerkschaften bis zu den Unternehmerverbänden, vom VdK bis zum Zentralen Empörungsrat. Der Kirchentag braucht Gott nicht, hat er doch ein Thema, auf das vermutlich schon Neandertaler gestoßen sind, als sie darüber nachgedacht haben, wieso der Häuptling immer das beste Stück vom Mammut bekommt.

    Ganz davon abgesehen wünschen es die Kirchenleute gar nicht, mit ihren Schäfchen über Gott zu reden. Eine Kirche hat schließlich den einzigen Zweck, ihren Priestern ein gutes Leben auf Kosten der Gläubigen zu ermöglichen. Der Pastor, der Hirte, weidet die Schafe, führt sie zur Schur und schließlich zur Schlachtbank, das ist Gottes Wille, darüber braucht man nicht zu reden. Wobei Gott die überragende Freundlichkeit besitzt, uns mit seinem Willen nicht zu belästigen.

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schäuble: Deutschland fällt die Abgabe von Souveränität nicht schwerWolfgang Schäuble ist der Meinung, dass es Deutschland nicht sonderlich schwerfallen sollte, weitere Teile seiner Souveränität aufzugeben. Das seien die Deutschen nach der Besatzungszeit gewöhnt. Diese Aussage könnte man als freiwillige Selbstaufgabe interpretieren.

    In der Diskussion um eine gemeinsame europäische Haftung für die Staatsschulden sagte Bundes-Finanzminister Wolfgang Schäuble, dass eine solche Vergemeinschaftung der Schulden grundsätzlich möglich sei. Dazu müssten die EU-Verträge geändert werden. Diese Position hat Schäuble schon auf dem Gipfel von Dublin vertreten – und damit den EU-Kommissaren Olli Rehn und Michel Barnier widersprochen. Diese wollen vor allem eine Bankenunion – und die schnell. Denn wenn die Verträge wirklich geändert werden müssen, würde das mindestens ein Jahr dauern. In einigen Ländern werden zu solchen Themen nämlich die Bürger befragt.

    Schäuble und Merkel signalisieren mit dem Schuldentilgungsfonds Bereitschaft, über eine gemeinsame Haftung in Europa nachzudenken. Die konkrete Form des Fonds folgt einem Vorschlag des deutschen Sachverständigenrats (mehr zu der konkreten Form hier).

    „Wir sind nicht egoistischer oder unnachgiebiger als andere“, sagte Finanzminister Schäuble in einem Interview mit der französischen Zeitung Les Echos:

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  • Quelle: marialourdesblog.com

    Da gründet sich – nach einigem Mausern – am 6. Februar eine sogenannte „Anti-Euro-Partei“, die schon im Vorfeld von einem erstaunlichen Medienhype unterstützt wird und deren Vorsitzender, Professor Lucke, seitdem von Talkshow zu Talkshow herumgereicht wird, noch ehe ein einziger Wähler seine Stimme abgegeben hat. Aufmerksame Zeitgenossen müsste dies angesichts der nicht zu leugnenden Kontrolle der Medien schon nachdenklich machen, was es mit dieser neuen Partei auf sich hat.

    Wenn man sich die letzten Jahre seit dem Krisenausbruch nochmal vergegenwärtigt, einen EU-Krisengipfel nach dem anderen Revue passieren lässt und sich nun die Konsequenzen dieser Politik ansieht, stehen einem die Haare zu Berge.

    • Jugendarbeitslogkeit bei bis zu 60% in Europa,
    • Vorhersagen, dass die Wirtschaft in Zypern bis 2015 durch die Troika-Massnahmen um 60% schrumpfen werde,
    • der erschütternde Bericht der UN-Menschenrechtsuntersuchung in Griechenland … und vieles, vieles mehr!

     

     

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  • Quelle: qpress.de

    Monetärer Blitzkrieg gegen Euro Süd-Staaten, Bundesbank schießt ab 5:45 Uhr zurückOber Eimer Gau: Es wird immer schwerer einem Fass den Boden auszuschlagen, gibt es doch kaum noch Fässer die über einen solchen verfügen. So verhält es sich auch mit dem Euro und seiner Zukunft. Es ist keine Neuigkeit, dass die volkswirtschaftlichen Leistungsfähigkeiten der unter dem Euro zusammenpferchten Nationen rein gar nicht kompatibel sind. Es ist eine absolut politische Direktive die diesen Wahnsinn aufrecht hält. Allerdings wird dies von den Profiteuren, den Banken, gesteuert und über die Politik inszeniert. Nie ließen sich die Volkswirtschaften der einzelnen Völker einfacher und schneller rasieren als mit dem Euro.

    Das übergeordnete Problem, das weltweit kaputte Geldsystem, blenden wir für die heutige Kriegsberichterstattung einfach aus. Wir haben ein geheimes (fiktives Treffen) der Lenker unserer Bundesbank in Ober Eimer Gau belauscht und die jüngsten Schlachtpläne für den monetären Blitzkrieg gegen die Südschiene ausspionieren können. Wie nicht anders zu erwarten, werden dafür heute keine Panzer mehr aufgefahren (beim bildlich gezeigten, aufmonetarisierten T2, handelt es sich um reines PR-Täuschungsmaterial zur Irreführung des Feindes), so etwas geht heute mit einem Computer sehr viel eleganter und effizienter. Oder anders gesagt, es funktioniert de facto mit einer computergestützten Geldkanone. Bekanntlich wird Giralgeld ja nur noch mittels Computer und nicht mehr physisch generiert und blitzschnell von A nach B verschossen.

    Das Waffenarsenal der Bundesbank

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  • Quelle: rottmeyer.de

    In Papier we trust!Der spektakuläre Kurssturz des Goldpreises am 12. und 15. April 2013 um insgesamt rund 13 % ist sicherlich geeignet, Börsengeschichte zu schreiben. Im Mittelpunkt des größten Preiseinbruchs seit 30 Jahren stand die US-Derivatebörse COMEX, wo Marktteilnehmer in nur 48 Stunden ca. 3.500 t PAPIERgold (ca. 170 Mrd. USD!) handelten…

    … eine Dimension, welche die physische Weltgoldproduktion von knapp 15 Monaten repräsentierte!

    Verkaufsaufträge mit einem Volumen von bis zu 100 t Papiergold (!), die am 12.04. binnen kürzester Zeit und teils sogar unlimitiert (!) in den „COMEX-Ring“ geworfen wurden, zogen den Goldpreis unter die wichtige charttechnische Unterstützungslinie von 1.520 USD, woraufhin dann einsetzende Stopp-Loss-Verkäufe als auch Zwangsliquidationen zahlreicher institutioneller Investoren den Preisverfall nochmals verstärkten.

    Parallel erlitt das Industrie- und Edelmetall Silber sogar noch größere Kursverluste, während der Ausverkauf der Aktien der Goldproduzenten (siehe NYSE Arca Gold BUGS Index (HUI)) Züge von Panik offenbarte.

    In ihrer Nachlese wissen jetzt die Analysten vieler Großbanken zu berichten, dass die Goldblase endgültig geplatzt sei, nachdem Investoren-Legende George Soros schon Anfang April erklärte, dass in der seit 19 Monaten andauernden Goldpreis-Korrekturphase der Ruf des „Goldes als sicherer Hafen zerstört wurde.“ Doch repräsentieren diese Meinungen nun die Wirklichkeit oder sind sie lediglich nur Wunschdenken?

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  • Quelle: goldreporter.de

    Deutschland in der Schuldenkrise – wie lange geht es (uns) noch gut?Deutschland geht es gut – so gut, wie einem Mittellosen, der von seiner Bank unbegrenzt Kredit erhält. Doch irgendwann ist auch unsere Bonität erschöpft.

    Auf den ersten Blick läuft hier alles super. Deutschland steht glänzend da. Niedrige Arbeitslosigkeit, hohe Steuereinnahmen, florierende Wirtschaft, kaum Inflation. In vielen anderen Ländern Europas sieht es deutlich schlechter aus.

    Doch Deutschlands Wohlstand ist gepumpt, geliehen, geleast, auf Zeit. Arbeitnehmer haben mit Lohnverzicht und schlecht bezahlter Beschäftigung die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen finanziert. Der Staat hat sich Geld geliehen, um die Menschen am Beginn der Finanzkrise in ihren Jobs zu halten (Abwrackprämie, Kurzarbeit). Die deutsche Politik hat Banken verstaatlicht und private Risiken auf den Steuerzahler übertragen, in der Hoffnung, dass der Finanzmüll, auf dem Bad-Banks weiterhin sitzen, nicht so schnell ans Tageslicht gelangt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU befürchtet nächsten Banken-Crash in SlowenienInnere politische und wirtschaftliche Kämpfe hindern Slowenien daran, seinen Bankensektor zu reformieren. Die EU fürchtet einen Banken-Crash. Die Regierung als Eigentümer der Banken befangen. Trotzdem sind Sanktionen gegen das Land durch die EU unwahrscheinlich.

    Der nächste Banken-Crash könnte in Slowenien erfolgen. Einschätzungen von EU-Offiziellen zufolge, sei der slowenische Staat befangen bei der Aufgabe, seinen Bankensektor zu sanieren. Die drei größten Kreditinstitute in Slowenien sind pleite und gleichzeitig in staatlicher Hand. Die Europäische Kommission hat daher Zweifel an dem Reformwillen der slowenischen Regierung.

    Einem Bericht der FT zufolge sagte eine anonyme Quelle aus Kreisen der EU, das Land habe ein „großes Regierungsproblem“.  Die Rolle der slowenischen Zentralbank steht dabei im Fokus der Aufmerksamkeit. Zur Not wolle die Kommission den Reformdruck auf Slowenien erhöhen. Das slowenische Finanzministerium entgegnete indes, Slowenien sei sich „seiner Verpflichtungen durch die Europäische Kommission bewusst“. Man glaube nicht daran, dass extra Maßnahmen aus Brüssel nötig seien werden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de / EvB/ETC Group - Saatgut: Drei Konzerne bestimmen den Markt für Lebensmittel

    Auf dem Lebensmittel-Markt findet ein gewaltiger Konzentrations-Prozess statt. Schon heute kontrollieren die Konzerne Monsanto, DuPont und Syngenta den Saatgut-Markt. Der Trend zu Uniformität und Abhängigkeit der Konsumenten ist kaum zu stoppen.

    Die neue EU-Verordnung für das Saatgut dürfte zu einer weiteren Konzentration auf einige wenige Konzerne führen. Der globale Lebensmittelmarkt wächst aufgrund des Anstiegs der Weltbevölkerung zwar kontinuierlich. Viel Raum für eine größere Anzahl an Lebensmittel- und Saatgut-Hersteller, möchte man meinen. Doch gerade das Gegenteil ist der Fall: Nur eine Handvoll globaler Saatgut-Konzerne teilt sich den Weltmarkt untereinander auf. Und die Konzentration steigt immer weiter.

    Die Umsätze des globalen kommerziellen Saatgutmarktes wurden von der ETC Group für 2009 auf gut 27 Milliarden US-Dollar geschätzt. Die zehn größten Konzerne beherrschen 74 Prozent dieses weltweiten Saatgutmarktes. Der größte Saatguthersteller, Monsanto, kontrolliert allein 27 Prozent. Bei Zuckerrüben beträgt der Marktanteil der drei größten Saatgutproduzenten 90 Prozent, bei Mais 57 Prozent und bei Sojabohnen 55 Prozent.

    1996 hielten die zehn größten Unternehmen der Saatgutindustrie zusammen noch einen Marktanteil von weniger als 30 Prozent. Heute kontrollieren allein die drei umsatzstärksten Unternehmen – Monsanto, DuPont und Syngenta – 53 Prozent des Marktes. Und zu dieser horizontalen Konzentration (mehr Marktanteile für immer weniger Firmen) kommt auch noch die vertikale Konzentration dazu: Die Konzerne wollen zunehmend auch die vor- und nachgelagerten Bereich kontrollieren. Dabei geht es um die Kontrolle der Wertschöpfungskette und den Zugriff auf billige Rohstoffe.

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  • Quelle: mack-weise.de

    D er spektakuläre Kurssturz des Goldpreises am 12 . und 15 . April 2013Der spektakuläre Kurssturz des Goldpreises am 12. und 15. April 2013 um insgesamt rund 13 % ist sicherlich geeignet, Börsengeschichte zu schreiben. Im Mittelpunkt des größten Preiseinbruchs seit 30 Jahren stand die US-Derivatebörse COMEX, wo Marktteilnehmer in nur 48 Stunden ca. 3.500 t PAPIERgold (ca. 170 Mrd. USD!) handelten; eine Dimension, welche die physische Weltgoldproduktion von knapp 15 Monaten repräsentierte! Verkaufsaufträge mit einem Volumen von bis zu 100 t Papiergold (!), die am 12.04. binnen kürzester Zeit und teils sogar unlimitiert (!) in den „COMEX-Ring“ geworfen wurden, zogen den Goldpreis unter die wichtige charttechnische Unterstützungslinie von 1.520 USD, woraufhin dann einsetzende Stopp-Loss-Verkäufe als auch Zwangsliquidationen zahlreicher institutioneller Investoren den Preisverfall nochmals verstärkten. Parallel erlitt das Industrie- und Edelmetall Silber sogar noch größere Kursverluste, während der Ausverkauf der Aktien der Goldproduzenten (siehe NYSE Arca Gold BUGS Index (HUI)) Züge von Panik offenbarte.
    In ihrer Nachlese wissen jetzt die Analysten vieler Großbanken zu berichten, dass die Goldblase endgültig geplatzt sei, nachdem Investoren-Legende George Soros schon Anfang April erklärte, dass in der seit 19 Monaten andauernden Goldpreis-Korrekturphase der Ruf des „Goldes als sicherer Hafen zerstört wurde.“ Doch repräsentieren diese Meinungen nun die Wirklichkeit oder sind sie lediglich nur Wunschdenken?

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Auf den Euro-„Boom“ folgt der Euro-„Bust“Die wirtschaftliche Misere im Euroraum kann mit bestechender Klarheit erklärt werden – und zwar mit der „Zirkulationskredittheorie“, die Ludwig von Mises (1881 – 1973) erarbeitet hat. Der Begriff „Zirkulationskredit“ bezeichnet den Bankkredit, durch den neues Geld (nachfolgend als „Umlaufsmittel“) gewissermaßen „aus dem Nichts“ geschaffen wird…..

    Mises‘ Zirkulationskredittheorie, die bereits im Jahr 1912 formuliert wurde, zeigt, dass auf den anfänglichen „Boom“, den die Vermehrung der Euro-Geldmenge durch Zirkulationskredite herbeigeführt hat, der „Bust“, die Rezession-Depression folgen muss.

    Üblicherweise soll die Rezession-Depression (mit allen Mitteln) aber verhindert werden – vor allem mit noch mehr Kredit, mehr Geld und einer de facto Nullzinspolitik. Mises‘ Zirkulationstheorie zeigt, wohin das führen wird. Die wirtschaftlichen (und politisch-sozialen) Probleme werden auf diese Weise jedoch nicht gelöst, sondern sie werden vielmehr noch verschlimmert.

    Mises‘ Zirkulationstheorie entlarvt den Kreditgeld-Euro als Verursacher einer aktuellen Krise – das erschließt sich aus dem nachstehenden Beitrag, der Auszüge zeigt aus Mises‘ Buch Nationalökonomie, Theorie des Handelns und Wirtschaftens, 1940, Vierter Teil, 7. Kapitel, IX. Die Marktwirtschaft im Wechsel der Konjunktur, S. 521 – 526.

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  • Quelle: neopresse.com

    Georg Schramm im Interview: “Die schlechteste Regierung, die die BRD je gehabt hat!”Zur Person Georg Schramm: Georg Schramm ist vielen bekannt aus den politisch-satirischen Fernsehsendungen „Scheibenwischer“(ARD) und vor allem „Neues aus der Anstalt“ (ZDF). Er wurde mit nahezu allen namhaften Kabarettpreisen des deutschsprachigen Raums ausgezeichnet, darunter der Deutsche Kleinkunstpreis, der Salzburger Stier und der Schweizer Kabarettpreis Cornichon. Mehr zur Person und Biographie auf www.georg-schramm.de.

    NEOPresse.com: Vielen Menschen sind Sie bekannt aus „Neues aus der Anstalt“ (ZDF) sowie vom „Scheibenwischer“ in der ARD. Bei beiden Formaten sind Sie nach einiger Zeit wieder ausgeschieden. War das Fernsehen nicht Ihr Metier oder woran ist es gescheitert?

    Georg Schramm: „Neues aus der Anstalt“ ist gar nicht gescheitert. Ich habe beides zusammen fast 10 Jahre gemacht. Eine Livesendung im Abstand von 4 bis 6 Wochen, da ist man einem natürlichen Verschleiß unterworfen. Es gibt nur wenige, die das auf gleichbleibend hohem Niveau durchstehen. Beim „Scheibenwischer“ konnte ich mich mit den Kollegen nach dem Abgang von Dieter Hildebrandt über die Konzeption der Sendung nicht mehr einigen. Ich bin dann ausgeschieden, weil ich die Sendung gerne anders gestaltet hätte, alle anderen aber zufrieden waren.
    „Neues aus der Anstalt“ war für mich eine große Anstrengung, aber auch ein großes Vergnügen. Ich habe aufgehört bei „Neues aus der Anstalt“, weil ich gemerkt habe, dass ich nicht mehr beides schaffe: Bühne und eine sehr zeitaufwändige Fernsehsendung. Ich musste eine Entscheidung treffen. Ein Jahr vor dem Abschied hatte ich mich noch für die Fernsehsendung entschieden und keine Tournee gemacht, ein Jahr später war dann eben die Bühne dran. Ich hatte ein neues Programm und habe mich dann für die Bühne und gegen die Sendung entschieden. Das habe ich auch nicht bereut. Eine zentrale Rolle in einer Fernsehsendung und eine Tournee nebenbei wäre nicht zu schaffen gewesen. Ich habe mit dem Urban (Priol Anm. d. Red.) 36 Sendungen gemacht und bin erhobenen Hauptes und zufrieden gegangen, dass ich nicht erst gegangen bin, weil das ZDF mir den Rat gegeben hat.

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  • Quelle: parteidervernunft.de

    Bildquelle: parteidervernunft.de - Partei der Vernunft klagt mit Unterstützung der Anwaltskanzlei Prof. Dr. Koblenzer gegen den verfassungswidrigen Rundfunkbeitrag

    Die Partei der Vernunft (PDV) wird mit Unterstützung der Anwaltskanzlei Prof. Dr. Koblenzer gegen den am 01.01.2013 eingeführten Rundfunkbeitrag klagen. Ziel der PDV ist es, den verfassungswidrigen Rundfunkbeitrag vor Gericht zu Fall zu bringen.

    Unterstützen Sie die PDV im Kampf gegen die Rundfunksteuer und legen Sie Widerspruch gegen Ihren Beitragsbescheid ein! Ein Widerspruch ist für Sie kostenfrei. Nur so haben Sie die Chance, die zu Unrecht kassierte Rundfunksteuer zurück zu bekommen.

    Unterstützen Sie die PDV durch Spenden und durch eine Unterstützungsunterschrift für die Bundestagswahl im Herbst! Jeder Euro hilft uns, den öffentlichen Druck gegen die Rundfunkanstalten zu erhöhen und offensiver für unsere Kampagne zu werben!

    Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten über die Kampagne der PDV! Nur wenn der Protest von vielen Bürgern getragen wird, schaffen wir gemeinsam den Wechsel zu einer fairen und gerechten Finanzierung des Öffentlichen Rundfunks in Deutschland.

    Weitere Informationen zu unserem Kampf gegen die Rundfunksteuer finden Sie auch im aktuellen Heft der WirtschaftsWoche (06. Mai 2013) oder auf wiwo.de. Wenn Sie Fragen zu unserer Klage oder Kampagne haben, weitere Informationen benötigen oder wir etwas anderes für Sie tun können, wenden Sie sich bitte an unsere Mitglieder- und Bürgerbetreuung.

    Bleiben Sie informiert!

    Bleiben Sie über unsere Kampagne gegen die Rundfunksteuer informiert und abonnieren Sie unseren "GEZ-Info" Newsletter.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de - Die AfD und die Medien - Der Aktionismus der Ahnungslosungen nennt sich Alternative

    Die Piraten sind für die Medien nun uninteressant. Die Klatschpresse verzeichnet gegenüber dieser Partei einen regelrechten Crash. Nun zeigt der Mittelstand der Unternehmer mit seiner AfD wo der Hammer hängt. Alte Herren mit akademischen Titeln und Mediendinosaurier der Unternehmervertretung drängen in die Schlagzeilen und Talkshows unseres Landes. Sie verkünden die frohe Mär vom Schuldigen, an all dem Ungemach auf dieser Welt, das den Deutschen widerfährt. Es ist der Euro. 

    Sie sind die Stammtischversteher dieser Nation, obwohl wir alle wissen, dass die Stammtische in dieser Nation noch nie richtig lagen, wenn es um Entscheidungen geht. Es ist das dumme Maul derjenigen, die am Ende für all die unsinnigen Entscheidungen unserer Regierungen zur Verantwortung gezogen werden müssen. Die Stammtische waren die Ersten, die Hartz4 und die Agenda 2010 von Schröder bejubelten. Sie waren auch diejenigen, die die Rente ab 67 für richtig befanden.


    Sie waren diejenigen, die sich für einen freien Handel in Europa einsetzten und eigentlich nichts gegen den Euro hatten, so lange er ihnen Vorteile brachte. Nun ist all das doof, was sie vorher noch bejubelten. Sie waren niemals bei denen, die das alle Gut hießen.

    Doch wirkliche Alternativen können sie nicht bieten. Sie meinen nur, mit dem heutigen Steueraufkommen, lässt sich Deutschland auch anders retten. Sie machen eben wie dieselben Denkfehler wie immer. Die heutigen Steueraufkommen sind nur möglich, weil es so ist wie es ist. Ändern sie das, was sie wollen, haben sie auch nicht mehr die Steuereinkommen, die sie heute noch verwenden wollen.

    Das schöne Wort für diese Menschen ist "Besserwisser", wer es härter ausdrücken will, nennt sie "Dummschwätzer". Sie graben wie Maulwürfe in den tiefen Satzverschlingungen unserer Verfassung herum, als sei eine Verfassung an der wirtschaftlichen Lage schuldig.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Bargeldhortung, EZB und Regierungen verlieren das Vertrauen in die Bürger

    Bankfurt: Das System ist krank und der Bürger droht nun auch noch dem siechen Patienten den letzten Rest zu geben, indem er, wie zu Großmutters Zeiten, auf „Homebanking“ unter der Matratze umschwenkt. So hat man sich seitens der EZB und der Regierungen den treuen Bürger nicht vorgestellt. Die Menschen in Europa betreiben hier ein unfaires Spiel und stapeln in den Euro-Ländern inzwischen unendliche Milliarden Euro unter ihren Bettdecken. Die Masse der Menschen ist das große Sparschwein der Banken und der Politik. Mit dem Entzug der liquiden Mittel rauben die Bürger den Regierungen die Möglichkeit sie zugunsten der Banken zu enteignen. Das ist fies und in höchstem Maße unsozial.

    Im März dieses Jahres gab es einen weiteren Rekord zu feiern. Nach Angaben der EZB waren zu diesem Zeitpunkt Euroscheine im Wert von sage und schreibe 883 Milliarden Euro im Umlauf. Dazu im Vergleich der März 2008, da waren es nur rund 670 Milliarden Euro „Schein-Geld“ die sich im Umlauf befanden. Die fleißigen Deutschen halten nach Angaben der Bundesbank vom aktuellen Bestand knapp ein Viertel, also etwas mehr als 210 Milliarden Euro. Da sich aber die Zahlungsgewohnheiten nicht geändert haben, also auch nicht mehr mit Bargeld bezahlt wurde, muss man wohl davon ausgehen, dass sich die zusätzlichen Bargeldbeträge überwiegend ein Stelldichein unter der Matratze geben. Alles riecht also nach einer Fluchtbewegung des Geldes in uneinsehbare Ritzen und Kanten.

    Zwar hat die EU inzwischen mehrfach bedauert die Enteignungspläne gegenüber den EU-Sparern öffentlich geäußert zu haben, findet es aber gleichwohl unfair von den Bürgern, dass diese die Ehrlichkeit der Herrschaft dafür als Grund hernehmen, der EU, der EZB und den europäischen Regierungen das Vertrauen oder gar die Gefolgschaft zu verweigern. Dieses Verhalten kann so in der Form nicht toleriert werden. Jetzt sinniert man, wie man den Bürger für sein Fehlverhalten disziplinieren oder gar sanktionieren kann, um dennoch wieder legal an den Zaster der kleinen Leute, für bessere Zwecke, zu kommen. Da scheint es ein ganzes Arsenal an Möglichkeiten zu geben, wir sehen mal nach.

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  • Quelle: qpress.de

    USA im Siechestaumel, Dow über 15.000, Foodstamps bei 89 Mrd. DollarWaschen Schminken: Der DOW, ein Bruder vom DAX, kommt endgültig aus seinem Bau und knackt die 15.000 Punkte-Marke, der DAX huscht ihm gleich getreulich und gehorsam hinterher und markiert zunächst bei 8.100 Punkten. Wer denkt da noch an eine urinierte Wirtschaft? Der güldene Glanz hält wieder Einzug in die Gemüter der ermüdeten Zocker, endlich kommt die Welt wieder in Ordnung. Die Blasen werden noch schöner und größer, haben wir es doch gewusst, es geht immer noch schneller, höher und weiter. Aber besser nicht danach fragen was die eigentlichen Ursachen für diesen neuerlichen Höhenflug sind, denn die Gründe sind mehr als wackelig.

    Nur weil die US-Jobdaten einmal etwas besser ausgefallen sind als erwartet, sorgt dies sogleich für fliegende Kurse an der Wall Street. Positive Daten vom US-Arbeitsmarkt haben an der Börse für diese Rekordstände gesorgt, dabei sollten wir auch gar nicht so sehr darauf sehen wie die geschönt wurden. Die Arbeitslosenquote sank nach Regierungsangaben im April auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren, immerhin um 0,1 Prozent. Die Beschreibung entlarvt es sogleich: „Getragen von der Hoffnung“ auf eine anziehende Konjunktur und steigende Unternehmensgewinne. Nichts davon ist realisiert, aber wir feiern schon mal die Gewinne. Wer sagt es denn, immer noch fest im Glauben. Wenn schon nicht an Gott den Ohnmächtigen und Verarmten, dann halt an Mammon den Allmächtigen. Und so wie rechts gezeigt, muss man sich den unbändigen amerikanischen Patriotismus vorstellen. Uncle Sam hält sie alle beisammen, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Maximale Feuerkraft! Da geht noch was!von Frank MeyerHurra! Eine Zinssenkung! Endlich gibt es nichts mehr auf Erspartes. Schade eigentlich. Die Börsen jubeln. Auch nicht schlecht. Niedrige Zinsen sollen die Wirtschaft beflügeln. Ha! Dabei helfen sie nur den Banken. Für nur noch 0,5 Prozent gibt es für sie Kredit bei der EZB. Trotzdem verleihen Banken nichts an die Wirtschaft…

    Die Pferde dort wollen oder können nicht saufen. Sind sie satt oder haben sie die Schulden satt und fahren diese zurück? Warum sollten Banken auch Kredite an die Wirtschaft geben, wenn sie sich nicht mal gegenseitig Kredit geben? Keine Ahnung, aber ich erinnere mich, es gab Zeiten mit Leitzinsen von über fünf Prozent. Trotzdem florierte die Wirtschaft. Heute aber scheint selbst kostenloses Geld nichts mehr zu bewirken.

    Vielleicht erwarten die Banken ja auch eine Art von einen Bonus, wenn sie sich Geld bei der EZB borgen. Dann müsste man auch für Sparguthaben Zinsen zahlen statt welche zu bekommen. Negative Zinsen für Guthaben? Ich traue Notenbanken heute alles zu! Und in der Tat. Mario Draghi sagte ja, die EZB wäre für negative Zinsen vorbereitet. Wenn Banken über Nacht Geld bei der EZB schlafen schicken, bekommen sie Null Zinsen. Es könnte sein, sie müssen künftig einen Strafzins zahlen frei nach dem Motto: Und bist Du nicht willig, dann eben Gewalt…

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Anleitung zur Geldanlage in unruhigen ZeitenSeit Monaten geistern einige fragwürdige Argumente durch die Medien. Etwa so: Die amerikanische Wirtschaft erholt sich schneller als erwartet. Folglich seien steigende Zinsen nur noch eine Frage der Zeit, womit die Attraktivität des zinslosen Goldes abnehme…

    Oder so: Die amerikanischen Aktienkurse eilen von Rekord zu Rekord. Das ist ein Zeichen dafür, dass Anleger Vertrauen in die Wirtschaft fassen, und impliziert, dass Gold als Krisenmetall die besten Zeiten hinter sich hat. Oder so: Der Goldpreis ist zuletzt stark gefallen. Das deutet darauf hin, dass wir uns um die Inflation keine Sorgen zu machen brauchen, denn der Goldpreis ist ein Inflationsindikator.

    Das erste Argument stammt sinngemäß unter anderem von der US-Investmentbank Goldman Sachs aus diesem Februar. Steigende Zinsen mögen ja alles auslösen, was die Phantasie hergibt, aber weniger Attraktivität des zinslosen Goldes? Drehen wir den Spieß doch einfach um: Falls die Zinsen steigen, fallen die Kurse der bereits emittierten Anleihen und später wahrscheinlich auch die Aktienkurse. Eine der Folgen dürfte dann das dadurch ausgelöste Chaos an den Finanzmärkten sein, denn für die seit Jahren an sehr großzügige Geldspritzen gewöhnten Amerikaner würde der Zinsanstieg einen Schock auslösen. Gold als sicherer Hafen könnte in diesem Fall durchaus an Attraktivität gewinnen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Initiative setzt EU bei Privatisierung von Wasser unter DruckÜberraschender Zwischen-Erfolg der Initiative Right 2 Water, die eine Privatisierung der europäischen Wasserversorgung verhindern will. Nach einer Million Unterschriften nimmt die Initiative nun auch die zweite bürokratische Hürde: Das Länder-Quorum wurde erfüllt, nun muss sich die EU-Kommission offiziell mit dem Thema beschäftigen.

    Die Bürger-Initiative Right 2 Water hat überraschend eine wichtige Hürde genommen, um die EU-Kommission zu zwingen, sich mit der Frage der Privatisierung der Wasserversorgung in Europa zu beschäftigen.

    Right 2 Water erreicht schon vor Monaten die nötige eine Million Unterschriften. Dennoch drohte die Petition zu scheitern, da bisher nur in fünf Länder das nötige Quorum erreicht wurde. Sieben Länder sind notwendig. Doch nun ist auch diese Hürde genommen, berichtet Right 2 Water. Sogar in acht Ländern ist das nötige Quorum erreicht.

    Nachdem bereits Bürgermeister aus der ganzen EU die Initiative unterstützen, schließen sich nun europa-weit auch lokale Regierungen an, auch die Landesregierung von NRW. Initiativen-Sprecher Jerry van den Berge sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, dass er froh über die Unterstützung der lokalen Regierungen sei. Denn lokale Regierungen spielten die entscheidende Rolle bei der Wasserversorgung und dem Wassermanagement.

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  • Quelle: youtube.com

     

  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Polizeichef verplappert sich: »Darsteller« bei den Attentaten von BostonLaut einem Versprecher des Polizeichefs von Boston waren die Bombenattentäter vom 15. April 2013 »Darsteller«. Nur ein peinlicher Lapsus, oder steckt mehr dahinter? Was verraten uns dieser und andere Freudsche Versprecher über die schwarzen Seelen unserer Oberen?

    Seit dem Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud, wissen wir, dass Versprecher nicht bedeutungslos, sondern Botschaften des Unbewussten sind, die etwas über die wahren Gedanken des Betreffenden aussagen – weshalb man sie auch »Freudsche Versprecher« nennt:

     In seiner Psychopathologie des Alltagslebens »begründete der ›Vater der Psychoanalyse‹ sein bekanntes Erklärungsmodell für Versprecher, wonach das Unbewusste dem Sprecher einen Streich spielt und verdrängte Gedanken durch Versprecher ans Licht kommen«, heißt es in einem Online-Lexikon (wissen.de).

    Im besten Fall lustig, im schlimmsten Fall peinlich

    Im besten Fall ist so etwas lustig, im schlimmsten Fall hochnotpeinlich. Wer erinnert sich beispielsweise nicht daran, wie Angela Merkel ihren einstigen CDU-Rivalen Roland Koch in einer Rede auf dem CDU-Parteitag am 1. Dezember 2008 »Roland Kotz« nannte? Schlimm genug – doch der Versprecher zog auch noch Mutmaßungen über weitere Abgründe im Umgang der »Parteifreunde« miteinander nach sich.

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  • Quelle: youtube.com

     

     

  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Rinderwahn im Finanz-Universum – Diese Woche hat das Kraftfeld der Krise ganz entscheidend verändert

    Der Satz der Woche steht in der Pressemitteilung der Fed zu ihrer jüngsten Sitzung: “Die Haushaltspolitik bremst das Wachstum.” Also hat die US-Notenbank angedeutet, sie könne ihre Käufe von Wertpapieren pro Monat auch auf über 85 Mrd. Dollar ausdehnen.

    Gestern, am Tag nach der Fed-Mitteilung, senkte EZB-Präsident Mario Draghi den Leitzins in der Eurozone auf 0,5%. Im Klartext: Auf beiden Seiten des Atlantiks justieren die Geldhüter ihre Stellwerke neu für noch mehr Anschub.

    Beide Zentralbanken – die Fed und die EZB – tun dabei so, als würde der Preis von Geld (Krediten) zwischen 1% und 0% noch einen Unterschied machen, in einer Wirtschaft, in der sich private Haushalte aus Angst vor Jobverlust, und wegen hoher Schulden, genau so beim Konsum zurückhalten, wie Firmen beim Investieren, weil sie rückläufigen Absatz beobachten oder befürchten.

    Immerhin: Von den 359 Firmen im S&P500, die in der laufenden Bilanzrunde ihre Zahlen vorgelegt haben, konnten 70% die Gewinn-Prognosen für das erste Quartal übertreffen, doch 46% verpassten die Umsatz-Vorhersagen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    London gibt nach: Bankgeheimnis in britischen Steuer-Oasen wird abgeschafftGroßbritannien kommt den Forderungen der EU nach. Künftig sollen die Überseegebiete wie die Kaimaninseln und die Bermudas die Daten ihrer Kunden automatisch weitergeben.

     

    Im Kampf gegen die Steuerflucht ist nun auch Großbritannien eingeknickt. Angaben zu Bankkunden in britischen Steuer-Oasen sollen ausländischen Behörden zugänglich gemacht werden.

    Nach Luxemburg hat sich nun auch London für mehr Zusammenarbeit mit der EU ausgesprochen. Das Bankgeheimnis in den britischen Überseegebieten wird abgeschafft. Die karibischen Inseln haben einen halb-autonomen Status innerhalb des Vereinigten Königreichs, aber sind nicht Teil der EU. Nun sollen diese jedoch London mit Informationen über Inhaber von Bankkunden versorgen, teilte der britische Finanzminister Osborne am Donnerstag.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Frankreich rettet Auto-Industrie mit Milliarden vor dem KollapsDie französische Auto-Industrie kämpft ums Überleben. Der Regierung von Francois Hollande fällt nichts anderes ein, als weitere Staatsgelder in die Betriebe zu pumpen. Er wird von der EU-Kommission diskret unterstützt. Brüssel ist nicht stark genug, um den Franzosen die Stirn zu bieten.

    Die französische Regierung will weitere Milliarden in das Peugeot-Werk in Aulay pumpen. In eine Produktionsstätte, der von mehreren Investoren längt keine Zukunft mehr gegeben wird.

    Damit verschärft sich die Krise in der einstigen französischen Vorzeige-Industrie (mehr zu den Anfängen – hier).

    Die französische Industrie ist stark vom Export in die Krisenländer Südeuropas abhängig. Seit Einführung des Euro hat Frankreichs Export ein Drittel seiner Weltmarktanteile verloren. Eine Ursache hierfür: Die Arbeitskosten sind zu hoch. Und seit der Einführung des Euro sind die Lohnstückkosten insgesamt um 30 Prozent gestiegen.

    Betroffen hiervon ist auch die Autoindustrie. Das Land produziert derzeit 40 Prozent weniger Kraftfahrzeuge als im Jahr 2005, Deutschland dagegen 15 Prozent mehr.

    Nun blockieren seit drei Monaten Streiks das Werk von PSA Peugeot-Citroën. Mitte April beispielsweise wurden etwa fünf Autos hergestellt, bei einer möglichen Auslastung von 700 pro Tag. Herangekarrte Streikbrecher werden mit Tränengas und gelegentlich auch mit gefüllten Urinflaschen begrüßt. Kein Wunder. Schließlich steht der Abbau in einer Größenordnung von 8.000 bis 11.000 Arbeitsplätzen auf dem Spiel. Konkret ist von der Schließung eines Werks in Aulnay nahe Paris bis Ende 2014 die Rede.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU-Gesetz: Deutsche Sparer sollen für europäische Banken haften Die EU will die Sparer per Gesetz an den Banken-Rettungen beteiligen. Die Verhandlungen über den Modus sind an einem kritischen Punkt angelangt: Brüssel will, dass die Sparer in Form einer europäischen Einlagensicherung geschützt werden. Die Banken der Süd-Staaten können offenbar nur mit einem Beitrag der deutschen Sparer gerettet werden.

    Die EU-Gesetzesvorlage, die das künftige Vorgehen bei Banken-Pleiten regelt, nimmt Gestalt an. Demnach werden alle Gläubiger, auch die Sparer, an der Rettung beteiligt. Die EU sieht darin die einzige Chance, um Banken-Pleiten so zu regeln, dass es zu keiner Ansteckung und somit keinen System-Crash kommt.

    Die Inhaber von Bank-Konten sollten zwar formal die letzten sein, die im Fall eines Banken-Konkurses Verluste erleiden. Ob und wann aber die Möglichkeiten der anderen Gläubiger – Aktionäre und Anleihenbesitzer – ausgeschöpft sind, wird von Fall zu Fall entschieden. So will es ein Gesetzes-Vorschlag, der derzeit von den EU-Staaten diskutiert wird. Verluste für Anleger werden demnach in der EU zum Normalfall, berichtet Reuters.

    Eine Enteignung der Sparer ist auch ausdrücklich möglich. In dem Entwurf heißt es: „Dies würde heißen, dass sie nicht von einem Bail-in ausgeschlossen sind, sondern dass andere Gläubiger zuerst Verluste hinnehmen müssen.“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EZB: Draghi kündigt Hilfe für Mittelständler anBei der Ratssitzung in Bratislava hat die EZB beschlossen, den Leitzins auf 0,5 Prozent zu senken. Noch nie war der Zinssatz so niedrig. Damit folgt die EZB der lockeren Geldpolitik der anderen Zentralbanken. Billiges Geld, damit die Banken die Staaten finanzieren können. Auch die Mittelständler sollen nun Unterstützung erhalten.

    Wie erwartet hat sich der EZB-Rat am Donnerstag entschieden, den Leitzins noch einmal zu senken. Mit 0,5 Prozent liegt dieser nun auf einem neuen historischen Tiefstand. Damit kann noch billigeres Geld in die Märkte gespült werden. Gleichzeitig behielt sich die EZB jedoch einen weiteren Schritt offen. Notfalls sei auch die Einführung von Negativ-Zinsen nicht ausgeschlossen, wenn die Banken weiterhin ihr Geld bei der EZB parkten, sagte Mario Draghi.

    Zusätzlich dazu will die EZB den mittelständischen Unternehmen unter die Arme greifen, so Draghi. Zusammen mit anderen EU-Institutionen soll entsprechend, neuen Instrumenten gearbeitet werden. Ziel ist es, die Kreditvergabe für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in den Krisenländern zu verbessern.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Automobilindustrie: BMW von Krise erfasstTrotz gestiegener Verkäufe gingen Umsatz und Gewinn in den ersten drei Monaten deutlich zurück. Besonders im Kernsegment Automobile verzeichnete BMW massive Rückgänge.

    Im ersten Quartal schrumpfte der Umsatz von BMW trotz gestiegener Verkäufe um 4,1 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro, so das bayerische Unternehmen am Donnerstag. Der Nettogewinn verringerte sich auf 1,3 Milliarden Euro: Ein Rückgang um 3 Prozent.

    Grund für das schlechte Ergebnis war vor allem das Kernsegment Automobile. Hier brach das Ergebnis vor Steuern sogar um 16,8 Prozent ein. Ähnlich wie Daimler und VW kämpft auch BMW mit dem geringen Wirtschaftswachstum weltweit (hier). Die Märkte in Europa sind aufgrund der Krise nahezu gesättigt. Vor allem Zuwächse in Ländern wie Russland (+21%) und Großbritannien (+17,4%) dämpften im ersten Quartal die Einbußen, so BMW.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Angst vor dem Haircut: Deutsche horten das Bargeld In der EU ist deutlich mehr Bargeld im Umlauf als noch vor einem Jahr. Dennoch bezahlen die Bürger nicht mehr Produkte mit Bargeld. Vielmehr holen sie das Bargeld von den Banken und horten es unter der Matratze. Die Angst vor einer drohenden Enteignung geht um.

    Im April haben die Deutschen so wenig Geld auf ihren Konten angespart wie nie zuvor. Die Enteignung der Konto-Inhaber in Zypern hat das Vertrauen der deutschen Sparer in die Sicherheit ihrer Anlagen erschüttert. Stattdessen horten sie das Bargeld.

    Der Konsumklima-Index der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für April liegt mit 6,0 Punkten leicht über dem März-Wert von 5,9 Punkten. Im Vorjahr lag er bei 5,8 Punkten.

    Der leichte Anstieg des Konsumklima-Index ist jedoch keine positive Nachricht. Denn die GfK erklärt den Anstieg damit, dass die Deutschen das Sparen aufgegeben haben:

    Das Konsumklima verdankt seinen gegenwärtigen Aufwärtstrend auch der niedrigen Sparneigung der Deutschen. Sie ist im April auf einen historischen Tiefststand gesunken. Die Zwangsabgabe in Zypern hat somit auch die bundesdeutschen Sparer in ihrem Vertrauen in die Sicherheit ihrer Einlagen erschüttert.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Verkäufe von US-Goldmünzen im April verzehnfacht

    Der Edelmetall-Boom der vergangenen Wochen schlägt sich auch in den Absatzzahlen der U.S. Mint nieder. Die Verkäufe amerikanischer Gold- und Silbermünzen haben sich im April vervielfacht.

    Der Hersteller der American-Eagle-Anlagemünzen hat im vergangenen April so viele Goldmünzen verkauft, wie zuletzt im Dezember 2009.

    Laut den Angaben auf der Internetseite der U.S. Mint wurden 209.500 Unzen Gold abgesetzt. Gegenüber dem Vormonat entsprach dies einem Plus von 237 Prozent. Im Vergleich zum April 2012 wurde die Stückzahl sogar mehr als verzehnfacht. Seinerzeit verließen nur 20.000 Gold-Unzen das Werk.

    Der Silber-Absatz stieg gegenüber Vormonat um 22 Prozent auf 4.087.000 Unzen. Im gleichen Vorjahresmonat waren es lediglich 1.520.000 Unzen, was aktuell einer Steigerung von 168 Prozent entspricht. Der Verkaufsrekord von Januar 2013 konnte allerdings nicht gebrochen werden. In diesem Zeitraum waren 7.498.000 Unzen Silber in Form von American-Eagle-Münzen ausgeliefert worden.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Sparer, hört die Signale: Die Enteigner machen mobilInternationale Beratungsgesellschaften plädieren für »radikale Enteignungen«. Der deutsche Finanzminister lobt die Zypern-Abzocke plötzlich als Modell. Und mit Bargeldverboten sowie dreisten Goldpreismanipulationen soll den Bürgern die letzte Unabhängigkeit von maroden Banken und gierigen Staaten genommen werden. Viel Zeit zum Handeln bleibt nicht mehr.

    Daniel Stelter ist keiner, der von Talkshow zu Talkshow tingelt, und daher bei Weitem nicht so bekannt wie manch anderer Selbstinszenierer aus der Finanzbranche. Aber wenn sich der

     Krisenexperte der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG) dann doch einmal zu Wort meldet, sollte man als Steuerzahler und Sparer genau hinhören.

    Vor Kurzem äußerte sich Stelter in einem Interview mit dem Deutschlandradio zur Euro-Krise. Für ihn steht außer Frage, dass die europäischen Schuldenprobleme nur mit einer radikalen Enteignung gelöst werden können. Er plädiert für eine Kombination aus Vermögensabgabe, Vermögensteuer und einer drastischen Erhöhung der Erbschaftsteuer. Die Bürger sollen »die Party aufräumen, die Hinterlassenschaften der letzten 30 Jahre«.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Von gierigen Agrarkonzernen und willfährigen AbnickernStändig neue Lebensmittelskandale, Gen-Getreide, milliardenschwere Subventionen, dazu Politiker und Behördenvertreter, die nur noch als Abnicker fungieren: Für den Enthüllungsjournalisten Richard Rickelmann ist das Agrar- und Lebensmittelkartell längst außer Kontrolle. In seinem neuesten Buch warnt er: »Die Branche setzt leichtfertig unser aller Gesundheit aufs Spiel.

    Es macht in aller Regel keinen Unterschied, ob man in einem Restaurant in Berlin, Paris oder New York eine Entenbrust bestellt. Was auf den Teller kommt, stammt mit großer Wahrscheinlichkeit aus den Zuchtlinien der thailändischen Bangkok Ranch Group. Nur ein Beispiel für die Gigantomanie des weltumspannenden Agrar- und Lebensmittelkartells. Richard Rickelmann nennt

    weitere Auswüchse: Ob bei Geflügel, Schweinen oder Rindern – nur wenige Zuchtlinien beherrschten noch den Markt. Die Genetik für Masthähnchen und Legehennen sei im Besitz von lediglich sechs Konzernen.

    Unglaublich, aber wahr: Die milliardenschwere Agrar-, Gentechnik- und Lebensmittelbranche ist außer Kontrolle geraten. Die Macht ihrer Lobby ist so unvorstellbar stark, dass sie Regierungen und EU-Behörden zu Abnickern degradiert. Nicht wenige Experten halten dieses Kartell, das von der Europäischen Union Jahr für Jahr mit rund 60 Milliarden Euro subventioniert wird, für gefährlicher als die maroden Banken. Denn letztlich geht es nicht ums Geld – es geht um unser aller Gesundheit. Der Titel des brisanten Enthüllungsbuches bringt es auf den Punkt: »Tödliche Ernte«. Richard Rickelmann, der vor einigen Jahren den López-Skandal bei VW aufdeckte, ist überzeugt, dass uns das kranke Agrar- und Lebensmittelkartell über kurz oder lang vergiftet.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Zypern-Krise befeuert deutsche Kauflaune“Wir lassen uns das Shoppen nicht vermieh-hie-sen…! Keine Angst! Keine Angst! BumsFallera…!” So oder so ähnlich springen die neuen GfK-Zahlen aus der Kiste. Das Konsumklima der Deutschen ist völlig überraschend von 6,0 auf 6,2 Punkte gestiegen. Wir wissen nicht, was es bedeutet, aber es ist der höchste Stand seit Oktober 2007. Dschingarassa Bumm! Bumm! Bumm!

    In meiner kleinen Gemeinde ist der Teufel los. Es regnet. Das feiern wir!

    Die Konjunkturdaten sind schlecht. Na und? Aber die Stimmung steigt. Oh ja! Sogar Zypern heizt hierzulande die Kauflaune an, heißt es aus dem Bericht. Ist diese monatliche Erhebung der GfK eine Art von Realsatire? Ich weiß es nicht, aber die GfK weiß auch, dass die Leute mit steigenden Reallöhne rechnen. Ich vermute, die meisten wissen gar nicht, was Reallöhne sind.
    Oder hatte ein Schreibspecht in irgend einer Agentur-Schreibstube eine lange Nacht hinter sich?

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

    Bildquelle: alles-schallundrauch.blogspot.de - IWF-Chefin Lagarde zahlt selber keine Steuern

    Am vergangenen Freitag feuerte die Bilderbergerin und IWF-Chefin Christine Lagarde eine Breitseite gegen die Griechen. In einem Interview mit dem Guardian sagte sie, die Griechen verdienen keine Sympathie, sie sollen sich gemeinsam selber helfen, "indem sie alle ihre Steuern bezahlen". Gefragt ob sie damit meint, die Griechen und andere in Europa hatten eine schöne Zeit und jetzt kommt die Rechnung, antworte sie: "Das ist richtig."

    Viele Politiker in den Kernländern der EU und auch die Medien verbreiten die Meinung, die Griechen sind ein Volk von Faulenzern und Steuerhinterziehern und hätten das Schlamassel mit der Überschuldung des Staates selber verursacht. Auch Lagarde sagte, bei dem Thema Athen denke sie immer auch an die Griechen, die versuchten Steuerflucht zu begehen. Sie schloss aus, dass die internationalen Geldgeber die Bedingungen für die vereinbarten Reformen lockern. Es sei Zeit, dass die Griechen ihren Teil beitragen und ihre Gegenleistung erbringen, sagte sie.

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  • Quelle: gegenfrage.com

    Bildquelle: gegenfrage.com - USA: Jeder zweite Haushalt erhält staatliche Stütze

    Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf offizielle Zahlen des Census Bureau berichtet, hat im ersten Quartal 2011 in fast jedem zweiten US-Haushalt mindestens eine Person gelebt, die staatliche Unterstützung erhalten hat. In den 1980er-Jahren waren es noch rund 30 Prozent gewesen.

    In 49,1 Prozent aller US-Haushalte lebt mindestens eine Person, die staatliche Unterstützung erhält, wie das Wall Street Journalberichtet.

    Seit 2008 ist dieser Wert von 44,4 Prozent auf den heutigen Wert gestiegen. “Der Anstieg in den letzten Jahren folgt wahrscheinlich zu einem großen Teil den Nachwirkungen der Rezession”, schreibt das Wall Street Journal. Anfang 2011 lebten 15 Prozent der US-Bürger in einem Haushalt, der Lebensmittelmarken bezieht. In 26 Prozent der Haushalte war mindestens eine Person krank geschrieben und in zwei Prozent der Haushalte wurde Arbeitslosengeld bezogen, berichtet die Zeitung.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de - Goldpreis-Katapult: Wenn Pensionsfonds Gold kaufen

    Erstmals in seiner Geschichte hat der japanische Pensionsfonds Okayama Metal & Machinery Geld in Gold investiert. Das ergibt noch keinen Trend, lässt aber aufhorchen.

    1,5 Prozent des umgerechnet 500 Millionen US-Dollar schweren Pensionsfonds von Okayama Metal & Machinery wurden laut Presseberichten kürzlich in Gold investiert. Für sich gesehen sind die 5 Millionen Dollar keine gewaltige Summe. Aus mehreren Gründen ist das Gold-Investment dennoch bemerkenswert.

    Zum einen legt der Fonds erstmals in seiner Geschichte Geld in Gold an. Die Manager kauften Anteile an einem Gold-ETF. Dabei besitzt Gold in Japan als Altersvorsorge eigentlich keine große Bedeutung. Die Japaner kaufen vor allem Staatsanleihen des eigenen Landes, um ihren Ruhestand zu sichern. Mit Gold wird hauptsächlich spekuliert. Die zunehmende Unsicherheit über die Welthaltigkeit von Papiergeld macht sich aber nun auch im weitgehend staatsgläubigen Japan breit.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Immer mehr Menschen gehen in Europa auf die Straße. Sie protestieren gegen eine Politik, die sich immer weiter vom Volk entfernt. Die Finanzindustrie gibt den Takt an. Die Regierungen werden zum Erfüllungsgehilfen einer Banken-Diktatur.

    Bei den Blockupy-Demonstrationen in Frankfurt wurde ein Heer von Polizisten aufgeboten, um das Bankenviertel abzuschirmen. Die Versammlungsfreiheit wurde teilweise eingeschränkt. „Der Staat schützt die Banken vor den Bürgern. Warum schützt niemand die Bürger vor den Banken?“, fragt die Redaktion des TV-Magazins Monitor.

     

  • Quelle: seite3.ch

    Bildquelle: seite3.ch - Bilderberg Meeting 2012: Let’s Roll!

    Heute staret das 59. Bilderbergtreffen in Chantilly, Washington. Es ist viel passiert seit dem letztjährigen Treffen in St. Moritz. So wurde kurz nach dem Bilderberger-Kaffeekränzchen Mario Monti Ministerpräsident Italiens, Mario Draghi EZB-Präsident und Christine Lagarde IWF-Chefin. Nach dem Bilderbergtreffen wurde der Franken an den Euro gebunden, das Bankgeheimnis aufgehoben und ruinöse Steuerdeals abgeschlossen. Zufall?

    Es ist faszinierend, wie aus einem harmlosen Kaffeekränzchen - wie die Konzernmedien das Treffen der Bilderberger gerne bezeichnen - neue Ministerpräsidenten oder Zentralbankvorsitzende entstehen können. Sowohl Mario Monti, der Berlusconi Nachfolger, als auch der neue EZB-Präsident Mario Draghi und IWF-Chefin Christine Lagarde waren Teilnehmer der letztjährigen Bilderbergtreffen in St. Moritz. Zwei Wochen später wurden sie in ihr Amt gehievt. Zufall? Natürlich.

    Ist es auch Zufall, dass die Schweiz ausgerechnet in jenem Jahr den Franken an den EURO anbinden und das Bankgeheimnis de facto auflösen muss, in dem die Weltbanker zu Gast waren? Und zwar dieselben Bankster, die zuvor Griechenland ausraubten, nachdem sie ihr Treffen dort abhielten. Wie gross der Druck der internationalen Finanzmafia ist, bekam die Schweizer Nationalbank zu spüren als „mehrere Märkte“ den Franken rauf getrieben haben, so dass eine Anbindung an den Euro nicht mehr abzuwenden war. Sicher auch wieder bloss Zufall.

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  • Quelle: presseurop.eu

    Bildquelle: Bloomberg via Getty Images - „Nein, aber...“ zum Fiskalpakt

    Mitten in einer Wirtschaftskrise, die noch in konstantem Wandel steht, wäre es für die Iren sinnlos, im Referendum über den Fiskalpakt vom 31. Mai mit Ja zu stimmen. Der Pakt ist derzeit nichts anderes als eine Sammlung von Strafmaßnahmen für disziplinlose Vertragsstaaten. Meldet euch doch später wieder, meint Fintan O’Toole.

    Nehmen wir einmal an, Sie erhalten einen Anruf von ihrer Rechtsanwältin – nennen wir sie Angela. Sie bestellt Sie in ihre Kanzlei. Sie zeigt Ihnen die Strafklausel in einem Vertrag: In dieser Klausel steht, welchen Strafen Sie sich aussetzen, falls Sie vertragsbrüchig werden.

    Sie erklärt Ihnen, dass Sie das jetzt gleich unterschreiben müssen, sonst bekommen Sie einen Riesenärger. „Aber“, fragen Sie, „wo ist denn der Rest des Vertrags?“ „An dem arbeiten wir noch. Das geht Sie nichts an. Unterschreiben Sie einfach hier.“

    Das ist eine ziemlich gute Analogie für die absurde Situation, in der wir uns mit dem Fiskalpakt befinden. Der Vertrag – darüber sind sich heute fast alle einig – ist nicht der neue politische Vertrag, der die Europäische Union aus einer potentiell existenzgefährdenden Krise retten wird.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/jmarault/deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Der nächste Patient: Frankreich wird Defizit-Ziel verfehlen

    Die EU fordert von Frankreich, sein Haushaltsdefizit deutlich zu reduzieren. Neben den Staatsschulden sieht die Kommission vor allem das schwindende Vertrauen der Märkte als Problem für Frankreich.

    Frankreich muss sein Haushaltsdefizit stärker kürzen. Das fordert die EU-Kommission vom neuen französischen Präsidenten François Hollande. Im Ausblick für die Staaten der EU heißt es über Frankreich, die Konsolidierung des Budgets sei die größte politische Herausforderung für die neue Regierung.

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de - Bundespräsident in Israel: Die Lügen des Gaucklers

    Gauck bläst auf seiner Reise ins Propaganda-Horn der Zionisten. Das achte Gebot hat der Pfarrer ignoriert.
     
    "Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten."
     
    Seine Reise durch Israel offenbart Gauck wie er leibt und lebt: Lächelnde Schönrednerei. Sprechblasen. Schein statt sein. Selbstdarstellung und imperiale Propaganda. Für mich ein unglaublicher Skandal in verschiedener Hinsicht. Der Grinsemann ist nur in einer Funktion ernst zu nehmen; als Mietmaul des militärisch-industriellen Komplexes und seiner "Psychologischen Kriegsführung (PsyOps)". Wumm!
    Machen wir es kurz. Gauck in der Holocaust-Gedenk- und Dokumentationsstätte Jad Vaschem:
    "Das ist für mich natürlich aus mehreren Gründen besonders interessant. Ich weiß, was Archive wert sind, obwohl ich kein Historiker bin", sagte Gauck. "Denn es gab ja mal eine Zeit unmittelbar nach der Befreiung der Deutschen Demokratischen Republik durch die eigenen Bürger, da haben wir entschlossen, die Archive der Staatssicherheit in unsere Hand zu nehmen." (Zitat und Schreibfehler Original ARD)
    Gauck bringt es damit fertig, an einer Holocaust-Gedenkstätte, die die industriemäßige Vernichtung der Juden vor und während des zweiten Weltkrieges dokumentiert, ausgerechnet einen Vergleich zur DDR und zu ihrer „Staatssicherheit“ zu ziehen, die schon im Vergleich zu NATO-Geheimdiensten - die Kriege anzetteln, foltern, Geheimgefängnisse unterhalten, Massaker initiieren, putschen und morden - bei aller Aktenanlegerei völlig unerheblich war. Doch dieser Geschichtsleugner Gauck minimiert Hitlers Leichenberge mittels Vergleich mit seinen heißgeliebten Aktenbergen.
     
  • Bildquelle: Gerd Altmann - pixelio.de - Die Rückzahlung der „Staatsverschuldung“ war niemals beabsichtigDie zunehmenden weltweiten Schulden stellen nichts anderes dar als eine schleichende Enteignung durch Zinsen für Geld welches aus dem NICHTS geschöpft wurde. 

    Eine Rückzahlung sämtlicher Schulden egal ob private oder staatliche Schulden ist dabei vom System nicht vorgesehen, oder besser gesagt gar nicht gewünscht. Die Generierung von Schulden dient ausschließlich der Erzeugung von Zinsen, sowie der Versklavung des Schuldners.

    Denn was wäre, wenn es keine Schulden mehr geben würde, dann gäbe es auch kein Geld mehr, unser Geld stellt nichts anderes dar als einen Schuldschein, werden die Schulden beglichen wird der Schuldschein zerrissen. 

    Die Erzeugung von Schuld führt auch dazu, dass der Gutmensch welcher sich die Schuld aufbürdet, Sklave des Systems wird, medial propagierte Konsumpflicht wird mangels Verdienst durch Aufnahme von Schuldgeld kompensiert.

    Selbstverständlich führt dies dazu, dass der Gutmensch versucht seine Schuld schnellstmöglich wieder zu tilgen, was ihm jedoch nicht gelingen wird, da die Kriegsführung der medialen Konsumpropaganda ständig auf Ihn einwirkt, der Gutmensch fühlt sich dadurch verpflichtet, seinem Umfeld zu zeigen welch toller Kerl oder Frau er /sie ist und dass er sich das alles ohne weiteres leisten kann.

    Das Tabuthema dabei ist, dass all das was protzig nach außen gezeigt wird nur Augenwischerei ist, und dass man sich all das in Wirklichkeit gar nicht leisten kann. Aus diesem Grund haben immer mehr Menschen einen oft höchst beschissen bezahlten zweit oder dritt Job, denn der Schein nach außen muss gewahrt bleiben. Das sich drehende Hamsterrad scheint dabei jedoch immer noch schneller zu rotieren.

    Diese Verpflichtung zur Begleichung seiner Schuld zwängt dem Gutmenschen immer mehr das Korsett des Systems auf, der Muss zum Konsum spült den mächtigen Konzernen immer mehr Reichtum und Macht zu, bezahlen muss es der kleine Bürger, selbstverständlich generiert jeglicher Konsum Steuern für den Staat, was jedoch nicht zur Tilgung von Schulden dient, und schon lange nicht mehr zum Wohle des Bürgers eingesetzt wird, sonder immer mehr in schwarzen Löchern im Nirwana versenkt wird.

    Die durch den Staat erzeugten Schulden stellen nichts anderes als zusätzliche Schulden des Bürgers dar, die Schulden von HEUTE werden die Steuern von MORGEN sein!!

    Betrachtet man die Vergangenheit und schaut man sich die Struktur des Systems genauer an, so erkennt man, dass das System mit mathematischer Zwangsläufigkeit zu einer schleichenden Enteignung aller Bürger zugunsten von Konzernen und Banken führt, Handlanger diesen perversen Spiels sind die Politiker welche scheinbar machtlos dem bunten Treiben der Mächtigen zuschauen, in Wirklichkeit jedoch sind die Politiker nur der verlängerte Arm dieser Institutionen.

    Was passiert wenn der Politiker nicht im Sinne des Systems entscheidet oder denkt mussten in der Vergangenheit bereits namhafte Persönlichkeiten schmerzhaft am eigenen Leib verspüren, aber so ist es halt wenn man mit dem Feuer spielt. Wer einen Pakt mit dem Teufel schließt, wird irgendwann wenn er nicht mehr gebraucht wird mit dem Fegefeuer belohnt, öffentliche Diskredition und üble Nachrede dürften dabei noch das kleinere Problem sein, so wie im Falle unseres Ex-Bundespräsidenten Wulff.

    Aber zum Glück werden all diese gescheiterten Existenzen im sozialen Schoß der Allgemeinheit mit üppigen Abfindung aufgefangen und ruhig gestellt.

    Die krankhafte Denkweise der Systemprofiteure nannten bereits die Gebrüder Rothschild im Jahre 1863 beim Namen: 

    „Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System gegen sie arbeitet.“

    (Gebrüder Rothschild, London, am 28. Juni 1863 an US-Geschäftspartner)

     

  • Quelle: bueso.de

    Bildquelle: bueso.de - Spaniens Kollaps : transatlantisches System am Ende!Die spanische Schuldenkrise ist in den letzten 48 Stunden abrupt, aber gesetzmäßig zu einer systemischen Erschütterung für die Fassade des gesamten transatlantischen Systems geworden. Damit stellt sich unmittelbar die Frage: Werden die europäische Währungsunion und das transatlantische Finanzsystem das verlängerte Wochenende überstehen?

    Am späten Freitagnachmittag enthüllte die spanische Regierung, daß die Rettung von Bankia, die am 9. Mai verstaatlicht worden war, die spanischen Steuerzahler inzwischen fast 24 Mrd. Euro kosten wird - Tendenz steigend. Viele andere spanische Banken stehen unmittelbar vor dem Kollaps oder brauchen Rettungsgelder; die autonomen spanischen Regionen, die selbst gigantische Schulden haben, stehen ebenfalls vor dem Bankrott und suchen ihrerseits dringend Rettungsgelder. In einer Wiederholung der Kapitalflucht aus griechischen Banken vor einigen Monaten haben spanische und ausländische Anleger während der vergangenen Woche panikartig ihre Gelder aus den schwächsten Banken Spaniens abgezogen.

    Egal, ob das System noch einige Tage oder einige Wochen durchhält, oder ob es während der kommenden Stunden bereits buchstäblich in sich zusammenschmilzt, der Augenblick der Wahrheit ist gekommen, wenn alle Optionen für den Zusammenhalt des gegenwärtigen Systems erschöpft sind.
    Als Reaktion auf diese unmittelbare Krise rief der amerikanische Ökonom und Staatsmann Lyndon LaRouche zu sofortigem Handeln auf. Über die Bedeutung der Explosion der spanischen Schulden während der vergangenen 48 Stunden für die gesamte transatlantische Finanzblase sagte LaRouche:

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  • Quelle: bueso.de

    Bildquelle: bueso.de - Es gibt ein Leben nach dem Euro: Rückkehr zur nationalen Souveränität

    Es gibt eine Lösung, aber sie ist absolut unmöglich innerhalb des jetzigen Systems: Das unwiderruflich bankrotte System der Globalisierung und der Kasinowirtschaft muß durch ein Kreditsystem ersetzt werden, das ausschließlich an zukünftigen Investitionen in die Realwirtschaft mit hohen Energieflußdichten orientiert sein muß.

    Die Wiedererlangung der nationalen Souveränität ist für beides, die wirtschaftliche Erholung und die Erhaltung des Friedens, die absolute Voraussetzung. Wir brauchen die sofortige Etablierung eines Trennbankensystems in der Tradition von Franklin D. Roosevelt, eines Kreditsystems in der Tradition von Alexander Hamilton und der Reconstruction Finance Corporation, die Rückkehr zu den nationalen Währungen, feste Wechselkurse und ein Wirtschaftsaufbauprogramm für Südeuropa, den Mittelmeerraum und den afrikanischen Kontinent.

    Es gibt eine Lösung, aber sie ist absolut unmöglich innerhalb des jetzigen Systems: Das unwiderruflich bankrotte System der Globalisierung und der Kasinowirtschaft muß durch ein Kreditsystem ersetzt werden, das ausschließlich an zukünftigen Investitionen in die Realwirtschaft mit hohen Energieflußdichten orientiert sein muß. Die Wiedererlangung der nationalen Souveränität ist für beides, die wirtschaftliche Erholung und die Erhaltung des Friedens, die absolute Voraussetzung. Wir brauchen die sofortige Etablierung eines Trennbankensystems in der Tradition von Franklin D. Roosevelt, eines Kreditsystems in der Tradition von Alexander Hamilton und der Reconstruction Finance Corporation, die Rückkehr zu den nationalen Währungen, feste Wechselkurse und ein Wirtschaftsaufbauprogramm für Südeuropa, den Mittelmeerraum und den afrikanischen Kontinent.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Die Atem beraubende Erosion der Zuversicht

    So dürfte es sich anfühlen, wenn im 62. Stockwerk das Zugseil des Aufzugs reißt: Schnapp, kabooom, Beschleunigung von 0 auf 100 in drei Zehntel Sekunden; das Adrenalin schießt in Nanosekunden durch den ganzen Körper, das Herz scheint im Kopf zu schlagen. – Wer dieser Tage die Zeitungen liest – egal ob in den USA, Europa oder Asien – ist regelrecht geschockt, wie schnell die Zuversicht schwindet. Der “Grexit?” Vor Monaten trauten viele sich nicht, vom Ausstieg der Griechen zu sprechen, Jetzt halten ihn erstaunlich viele für unvermeidbar.

    Das Ende des Euro ? Das zu behaupten hätte sich vor zwei Jahren – oder auch ein paar Monaten – angehört, als würde einer behaupten, in Rom gäbe es keine Kathedrale. Jetzt gibt es dort sogar einen Finanzskandal im Vatikan ! Und einen Run auf die Banken in Spanien ? Vorher wäre den Franzosen der Wein ausgegangen. Und dass Produktionszahlen in China oder Indien auf Null plumpsen, oder gar ins Minus drehen ? Vorher gäbe es in Coburg keine Würste mehr.

    Das einst Unaussprechliche und schier Undenkbare wird jetzt fast täglich in nahezu graphischer Form vor uns ausgebreitet. Dabei werden Albtraum-Szenarien fast so selbstverständlich präzisiert, als würden sich zwei Forensiker über die Reste des letzten Opfers von Charles Manson unterhalten.

     

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  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    S&P stuft spanische Banken auf “Junk”

    Die US-Ratingagentur Standard & Poor’s hat drei spanische Banken auf “Junk” herabgestuft. Diese Banken gelten somit als hochriskante Anlagen und sind nicht mehr als Investment geeignet. Auch Renditen auf spanische Staatsanleihen steigen infolge der schlechten Situation der Banken.

    Die drei spanischen Banken Bankia SA, Banco Popular Espanol SA und Bankinter SA wurden von der Ratingagentur Standard & Poor’s im Zuge der schwächelnden spanischen Konjunktur herabgestuft. Bankia fiel von BBB- auf auf BB+ und deren Muttergesellschaft, welche in diesem Monat verstaatlicht wurde, von BB- auf B+. Die Banco Popular SA und Bankinter SA erhielten die Note BB+.

    Ein Downgrade von BBB auf BB gilt bei S&P als besonders dramatisch, da eine Anlage mit der Note BB als “nicht als Investment geeignet” gilt. Bei weiterer Verschlechterung der Lage ist demnach also mit Ausfällen zu rechnen. Allgemein fällt diese Bonitätsstufe in die Kategorie “Junk”.

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  • Quelle:politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    PKW-Maut: Pass von Ramsauer -Torschuss von Brüderle

    Die regierende Koalition ist ein eingespieltes Team. Mit einer "Standardsituation"  aus der Ecke im Spiel gegen das Volk, leg Ramsauer die PKW-Maut vor und Brüderle verwandelt das Tor mit, "die Autofahrer sind nicht die Melkkuh der Nation".

    Jubel bricht im Volkstation aus. Der FDP-Libero durfte mit Hilfe der CSU ein Sympathietor schießen. Warum soll sie auch eine PKW-Maut einführen. Die Bezinpreis sind auf einem überdimensionalen hohen Niveau angekommen. Da sprudelt die Steuerquelle - Arbeitsplatzweg - auch ohne PKW-Maut außerordentlich.

    Das Spiel gegen das Volk geht weiter. (Bitte jetzt nicht mit BRD-GmbG, Eliten, Zionisums und sonstigem kommen!!)


    Es bezahlt sogar Eintritt, damit es nach allen Künsten der Marktwirtschaftsregeln abgezockt werden kann. Dieses Spiel kann nur das Volk selber und eigenmächtig abpfeifen, indem es einfach das Spielfeld verlässt; sich den Regeln der Marktwirtschaft und des Kapitalismus verweigert und zu einer menschlichen Ordnung übergeht, die keinen kommerziellen Gewinn mehr als Anreiz verlangen.

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    Wie nur 3 Konzerne unseren Alltag bestimmen

    Wir haben die Freiheit in einen Supermarkt zu gehen und wir haben die Freiheit, dort zu kaufen, was wir wollen. Wir haben zwar die Freiheit selbst zu entscheiden "was" wir kaufen, aber das "von wem" liegt nicht in unserer Macht. Nur 3 internationale Konzerne kontrollieren was wir in Supermärkten kaufen. Deren Marketingabteilungen legen fest, was wir trinken, was wir essen, wie wir riechen, welche Aromen wir bevorzugen, und mit was wir Putzen. Unser Alltag wird von nur 3 Konzernen bestimmt. Ich stelle sie euch vor. Diese 3 Großkonzerne verkörpern die Oligarchie.

    Procter & Gamble: Der US-Konzern P&G wurde im Jahr 1837 gegründet und besaß schon zahlreiche Marken. Beispielsweise Pringles, Tempo, Valensina und Punica wurden aufgemotzt und lukrativ weiterverkauft. P&G ist ein riesen Sammelbecken für weltbekannte Marken. Heute gehören zu dem Konzern bekannte Marken wie Always, Alldays , Ariel, Dash, Lenor sowie Zahnpflege von blend-a-dent und Braun. Auch Charmin und Zewa gehören dazu. P&G ist auch Herr über Marken wie Dolce & Gabbana, Herbal Essences oder auch Febreze. Batterien gefällig? P&G ist Schirmherr über Duracell. Sehr viel Geld verdienen die Amerikaner auch mit Gillette, Pampers, Swiffer, Wella und Wick. Ich kann nicht alles aufzählen, aber schon an dieser kleinen Auswahl erkennt man, dass der Procter & Gamble Konzern an so einigem in unserem Alltag Profite macht.

    NESTLÉ: 19,2% des weltweit verkauften Mineralwassers stammt aus den Abfüllanlagen der Schweizer - jeder fünfte Mensch trinkt Wasser von Nestle.

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    Krise: Wir sind noch längst nicht am Ende der Fahnenstange angelangt

    Wir rätseln seit Monaten, wie das Grande Finale aussehen könnte, das Endgame im Schuldenturm. Ein Zerbrechen der Eurozone ? Eine Tsunami von Geld aus der EZB ? Die Rückkehr der Deutschen zur D-Mark ? Und immer wieder stellen wir fest, dass sich eine weitere Schraube am Rad öffnet, ohne dass der ganze Buss auseinander fliegt und in den Abgrund stürzt.

    Gerade haben wir einen erneuten EU-Gipfel erlebt. Wieder gab es keine konkreten Lösungsvorschläge für einen Weg aus der Krise. Und wieder haben alle mehr oder minder gefasst reagiert.

    Zugegeben: Der Euro rutschte ein paar Zehntel gegenüber dem Dollar ab. Die Renditen der 10jährigen Schuldpapiere in Deutschland und den USA sinken noch ein paar Ticks. Die Rohstoffe geben ein paar Prozent nach. Und die Chefredakteure nörgeln sich in ihren Kommentaren wieder etwas von der Seele. Aber ein Crash, ein Sturm auf die Banken, ein Anschlag auf die EZB, das Volk in den Straßen von Oberursel, Baden-Baden oder Murnau ? Fehlanzeige.

    Wir sind von dem Punkt, an dem die Leine reißen wird, noch ein ziemliches Stück entfernt. Wir werden noch eine ganze Weile das Abrutschen in Zeitlupe beobachten. Im Gletscher knarrt und knackt es. Aber bevor der ganze Eisberg abbricht, werden wir noch viele Male beim Lesen der Zeitungen morgens mit einem wilden Zucken das Müsli ausspucken.

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    Bildquelle: flickr/Dead Air / deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Chemtrails: Griechen glauben, die Regierung wolle ihr Bewusstsein manipulieren

    Viele besorgte Griechen meldeten sich in den vergangenen Wochen bei der Luftwaffe ihres Landes und verlangten Aufklärung über die mysteriösen Kondensstreifen am Himmel. Sie fürchten, dass die Regierung ihr Bewusstsein beeinflussen wolle. Die Luftwaffe versucht zu beruhigen: Kondensstreifen seien ein ganz natürliches Phänomen, heißt es im einem ungewöhnlichen Statement zu einem sehr gewöhnlichen Phänomen.

    In den vergangenen Wochen bereitete die Sichtung von Kondensstreifen am Himmel vielen Griecherhebliche Sorgen. Wegen der vielen Anfragen besorgter Bürger, die wissen wollten, ob die Regierung versuche, mit Chemikalien das Bewusstsein der Bevölkerung zu beeinflussen, gab das griechische Militär nun eine Erklärung zu den Vorkommnissen ab.

    Die Streifen „bestehen aus Tröpfchen oder kleinen Kristallen, die durch die Kondensation von Wasserdampf aus den Motorabgasen entstehen“, so die Luftwaffe. Um auch nicht den geringsten Zweifel an dieser Aussage zu lassen, erklären die Behörden weiter: „Die Kondensation von Abgasen ist ein natürliches Phänomen, das auf die geringe Lufttemperatur in der Höhe zurückzuführen ist, in der sich die Flugzeuge bewegen“. An kalten Tagen könne man dasselbe Prinzip bei Autoabgasen beobachten.

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    Bildquelle: EEP / deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Rajoy: EZB muss Spanien sofort retten, ESM kommt zu spät

    Der geplante europäische Rettungsschirm ESM könnten zu spät kommen, um Spanien vor einer Pleite zu bewahren. Daher will der spanische Premierminister, dass die EZB spanische Staatsanleihen kauft. Die EZB sieht jetzt allerdings die Politik am Zug.

    Der spanische Premierminister, Mariano Rajoy, fordert die Europäische Zentralbank (EZB) auf, spanische Staatsanleihen zu kaufen und so die Finanzierung Spaniens zu erleichtern. Er sagte, die Bankenkrise in Spanien sei dringender als die Zukunftspläne der EU für eine stabile Wirtschaft.

    Die Versuche, die europäische Wirtschaft zu stärken sind Rajoy zufolge zwar gut und wichtig, die geplanten Maßnahmen würden für Spanien allerdings zu spät kommen, wenn die Zinsen auf ihrem derzeitigen hohen Level blieben: „Ich respektiere die Unabhängigkeit der EZB, aber diese Frage scheint mir sehr viel wichtiger zu sein als die Zukunft der Europäischen Union. 

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    Krise in Europa verschärft sich: Wachstum stark rückläufigDie Eurozone ist im Mai noch tiefer in die Rezession gerutscht. Sowohl im Service-Sektor als auch in der Industrieproduktion ist der Einkaufsmanager-Index der Eurozone stark zurückgegangen. Aber auch Großbritannien kämpft mit einem größeren Wirtschaftsrückgang als erwartet.

    Im Mai verzeichnete die Privatwirtschaft der Eurozone den größten Wachstumsrückgang seit Juni 2009. Der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion, der sowohl den Service-Sektor als auch die Industrie zusammenfasst, fiel um 0,8 Punkte auf 45,9. Ab einem Wert von 50 spricht man von einem Rückgang. Zum achten Mal innerhalb der vergangenen neun Monate lag der Index nun unter der Marke von 50.

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  • Quelle:  alles-schallundrauch.blogspot.de

    Bildquelle: alles-schallundrauch.blogspot.de 

    Piraten-Chef trifft Henry Kissinger

    Man hätte es ja erahnen können. Kaum stellen die Piraten in der deutschen politischen Landschaft etwas dar, schon kümmert sich die Elite um sie.
    Das ausgerechnet seine "Eminenz" Henry Kissinger sich herab gibt und den Parteichef der Piraten treffen will, ist aber erstaunlich ... oder auch nicht. Neue Kräfte müssen selbstverständlich gleich unter Kontrolle gebracht werden, was denn sonst.

    Bernd Schlömer wurde am 28. April zum neuen Bundesvorsitzenden der Piratenpartei gewählt. Die rund 1.500 Delegierten der Partei wählten Schlömer mit 66,6 Prozent der Stimmen auf ihrem Bundesparteitag in Neumünster an die Spitze des Vorstands. Der 41-Jährige folgt damit auf den bisherigen Vorsitzenden Sebastian Nerz, der 56,2 Prozent der Stimmen erhielt. Schlömer steht nunmehr dem siebenköpfigen Vorstand vor, der ebenfalls neu gewählt wurde.

     

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  • Quelle: spiegel.de

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    Euro-Länder rüsten sich für Griechen-AustrittDie Euro-Zone bereitet sich auf einen möglichen Austritt Griechenlands vor. Laut Luxemburgs Regierungschef Juncker entwerfen die Staaten der Währungsunion entsprechende Notfallpläne - man müsse sich auf alle Szenarien einstellen. Gleichzeitig wird dem darbenden Land weiter Hilfe zugesichert.

    Athen - Die Krise im schuldengeplagten Griechenland spitzt sich zu - und die anderen Mitglieder der Euro-Zone rüsten sich bereits für den Ernstfall: Experten der 17 Euro-Staaten entwerfen Notfallpläne für den Fall eines Euro-Austritts Griechenlands. Das bestätigte Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker.

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  • Quelle: eilpost.org

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    EZB: 100 Milliarden Euro für griechische Banken?Die EZB macht mobil: Angeblich sollen 100 Milliarden Euro in griechische Banken geflossen sein, um Bankzusammenbrüchen entgegenzuwirken. Nur ein Gerücht? Diese Woche sollen durch den EFSF weitere 18 Milliarden Euro in den griechischen Bankensektor gepumpt werden.

    Angeblich hat die Europäische Zentralbank in einer geheimen Rettungsaktion griechischen Banken unter die Arme gegriffen. Dies berichtet die Financial Times (entdeckt hier). Es sei nicht sicher, um welche Summe es sich dabei handle und welche Zinsen vereinbart worden seien, doch schätzt die Financial Times, dass es sich dabei insgesamt um 100 Milliarden Euro handeln soll.

    Der belgische Notenbankgouverneur Luc Coene sagte im Interview mit der Financial Times: “Man sagt natürlich nicht, dass man in einer Notsituation steckt, weil man die Situation so noch viel schlimmer macht. Ich sehe wirklich keinen Nutzen darin, mehr Transparenz in die Sache zu bringen.”

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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    Bundesbank will den Austritt Griechenlands Die Deutsche Bundesbank warnt Griechenland davor, die getroffenen Vereinbarungen nicht einzuhalten. Es gäbe keinen Spielraum für eine Änderung der Abmachungen und Griechenland müsste dann die Folgen selber tragen, denn einen Austritt aus dem Euro hält die Bundesbank mittlerweile für „beherrschbar“.

    Nachdem bereits Lucas Papademos am Mittwoch Turbulenzen an den Märkten auslöste, sorgt nun auch die Deutsche Bundesbank mit ihren Aussagen im Monatsbericht für viel Unruhe. Der Euro fiel zwischenzeitlich auf 1,2564 Dollar – sein tiefstes Niveau seit 2010. Die Deutsche Bundesbank warnt Griechenland vor einer Abkehr von den vereinbarten Sparmaßnahmen, das so die „Fortführung der Hilfen aufs Spiel gesetzt“ werde. „Griechenland hätte die damit verbundenen Folgen zu tragen“, heißt es weiter. Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone wäre zwar auch für Deutschland und die restlichen Euroländer mit erheblichen Herausforderungen verbunden, „aber bei vorsichtigem Krisenmanagement beherrschbar“.

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    Regierung und Opposition wollen ESM ohne Fiskalpakt durchwinken

    Regierung und Opposition verhandeln über die Abstimmungen zu Fiskalpakt und ESM. Die SPD ist „prinzipiell zu einer Verabschiedung des ESM vor der Sommerpause bereit”, erklärt Fraktionsgeschäftsführer Oppermann. Für den Fiskalpakt, bei dem es ums Sparen geht, brauche man aber deutlich mehr Bedenkzeit.

    „Es spricht nichts dagegen, den Fiskalpakt erst im September zu verabschieden”, sagte SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann am Mittwoch in Berlin. Die SPD wies bereits darauf hin, dass es einigen Diskussionsbedarf aufgrund der „schwierige Lage der Bundesländer“ hinsichtlich des Fiskalpaktes gebe (hier) und forderte wie Francois Hollande auch ein Wachstumspaket. Die Ideen der SPD lassen sich jedoch schwer ohne Neuverschuldung umsetzen (mehr bei den DMN- hier). Bereits vor zwei Monaten seien Verhandlungen mit Angela Merkel angekündigt worden. „Jetzt wird es knapp“, so Thomas Oppermann. 

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    Nein, nein, nein und nein! EU-Gipteltreffen in Brüssel

    Einig sind sie in den Themen Währung und Zentralbank. Uneinig sind sie in allem anderen. Das ist der Horizont, unter dem in Brüssel gerade die nächste politische Schlammschlacht stattfindet, die keinerlei klaren Impuls verspricht – 30 Monate nachdem die Krise ausgebrochen war. Insbesondere die Spannungen zwischen Frankreich und Deutschland sorgen dafür.

    Frankreichs neuer Präsident Francois Hollande hat erwartungsgemaess die gesamte Artillerie aufgefahren, bestehend aus Wachstumsvorschlägen, Finanztransaktionssteuer, einer neuen Rolle der EZB, einer Rekapitalisierung des Finanzsystems über einen Rettungsfond und dem ungeniessbaren Nachtisch für den Norden Europas: Euro-Bonds. Die Deutschen haben genau vier Antworten darauf: Nein, nein, nein und nein. Angela Merkel besteht darauf, darauf zu bestehen, bis sie dann irgendwann doch umfällt. Aber jetzt noch nicht: nein, nein, nein und nein.

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  • Quelle: rottmeyer.de

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    Wir machen den Weg frei! Koste es was es wolle!

     

    Raus aus den Federn! Sie werden gebraucht! Und strengen Sie sich mal etwas an! Ja.. Sie! Es geht um Ihr Geld. Oder wollen Sie, dass es bald weg ist? Hoch mit dem Hintern und frisch angepackt! Spaniens Banken brauchen Hilfe – und nicht nur diese!

    Es ist schon erstaunlich, wer morgens alles im Supermarkt umher irrt. Dabei geht es um eine große Sache – um Europa. Geht der Euro unter, gibt es Krieg. Nun gut, das ist etwas verkürzt wieder gegeben, aber im Kern stimmt das schon. Zudem ist jetzt nicht die Zeit, um faul auf der Haut zu liegen. Bis Mitte Juli noch gilt es statistisch gesehen, die Steuern von rund 600 Milliarden Euro für den deutschen Fiskus zu erwirtschaften. Danach können Sie machen, was sie wollen.

    Rauchen Sie! Trinken Sie! Fahren Sie Auto!

    Es hilft der Staatskasse. Die Beamten dort kümmern sich intensiv um die Verteilung der Steuereinnahmen aus Gewohnheit. Sie kennen es nicht anders.

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    Argentinien weist den Weg

    Ein Blick nach Argentinien, ein Land das sehr schön zeigt, dass es nach der Lösung der Dollar-Bindung, sehr wohl zügig in Richtung Wachstum und einer Auflösung der zu Grunde liegenden Ursachen der argentinischen Krise ging. Nachdem es in der zweiten Hälfte der 90er Jahre, in Folge der Dollar-Bindung zu unhaltbaren Leistungsbilanzdefiziten und zu hoher Neuverschuldung des Staates kam, versank Argentinien 1999 in einer Rezession und 2001/02 ging das Land in einem wirtschaftlichen Sturzflug über, einer fatalen Krise die einem volkswirtschaftlichen Schock gleichkam.

    Das reale BIP brach während dieser Zeit, von 1998 bis 2002 um -21% ein, die Arbeitslosigkeit explodierte auf 23%. Kommt einem doch irgendwie bekannt vor, ähnliche Daten gibt es in Griechenland zu “bestaunen”. Nun wird zunehmend in etlichen Medien, von Politikern oder Experten mittels Nebelkerzen betont, dass es in Griechenland ohne Euro noch schlimmer käme, nur das argentinische Beispiel zeigt, wenn sicher auch nicht 1:1 auf Griechenland übertragbar, dass diese Argumentation sehr wahrscheinlich wenig Substanz hat.

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  • Quelle: eilpost.org

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    Obama und die 5 Billionen Dollar-Lüge

    Seit Obamas Amtsantritt als US-Präsident der Vereinigten Staaten ist die Staatsverschuldung um satte 5 Billionen Dollar gestiegen. Hätte man dieses Geld, statt es in Kriege und Banken zu stecken, gleichmäßig unter allen US-Bürgern verteilt, hätte sich jede Familie mit 2 Kindern über 1’600 Dollar pro Monat zusätzlich freuen dürfen.

    Nach seinem Amtsantritt am 20. Januar 2009 sagte US-Präsident , dass er den Staatshaushalt aufräumen und die Staatsverschuldung bis zum Ende seiner Amtszeit im Jahr 2013 sogar senken werde. Heute beträgt die US-Staatsverschuldung jedoch rund 15,7 Billionen Dollar. Als Obama sein Amt antrat, waren es noch 10,6 Billionen Dollar. Seit Amtsantritt hat Obama die amerikanische Staatsverschuldung also um rund 5 Billionen Dollar erhöht.

    Fairerweise muss man dazusagen, dass ihm wohl eine ziemlich teure Krise dazwischen kam, doch tobte diese bereits seit mindestens 2008 und ein angehender Präsident hatte sicherlich bereits im Vorfeld scharfsinnige Berater zur Hand, welche ihm relativ genau ausrechnen konnten, wie das mit den Banken und der Wirtschaft in den nächsten Jahren weiter laufen würde. Kurz gesagt: Obama hat mit seiner Prognose bewusst die Unwahrheit gesagt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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    Arie Slobs Partei ChristenUnie will dem ESM nicht zustimmen

    Da die Staaten keinen Einfluss auf die Verwendung der Mittel hätten, wird die niederländische Partei ChristenUnie den ESM-Vertrag nicht ratifizieren. Die sozialistische Partei ist ebenfalls dagegen. Geert Wilders will sogar klagen.

    Die Übergangsregierung in den Niederlanden steht vor neuen Herausforderungen. Noch vor den Neuwahlen muss sie den ESM-Vertrag, den der niederländische Premier Max Rutte bereits unterschrieben hat, ratifizieren. Doch der Widerstand wächst: Mehrere Parteien sind gegen eine entsprechende Zustimmung. Am Montagabend sagte der Chef der kleinen christlichen Partei ChristenUnie, Arie Slob, seine Partei werde nicht für den ESM stimmen. Finanzminister Jan Kees de Jager solle an den Verhandlungstisch zurückkehren und sicherstellen, dass die Länder, die in den Fonds einzahlen, mehr Kontrolle über die Mittel erhielten.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

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    Facebook - Der Absturz am Tag 2

    Nur als kleine Randbemerkung, falls sich noch jemand durch 10stellige Zahlen aufschrecken lässt. Facebook-Gründer und -Chef Mark Zuckerberg verlor heute während des ersten Teils der Börsensitzung in New York knapp zwei Milliarden Dollar, als die Facebook-Aktie 13% abtauchte.

    Ich bin gespannt, wie das bei Morgan Stanley aussieht. Die Bank stützte am Freitag massiv die Aktie, um sie vor einem Fall unter den Einführungspreis von 38 Dollar zu bewahren. Es soll ganz überwiegend Morgan Stanley gewesen sein, die intervenierte.

    Laut US-Zeitungen wurden dabei etwa zwei Milliarden Dollar für die Kursverteidigung aufgewendet. Minus 10% darauf wären schonmal 200 Millionen- Details werden folgen, wir bleiben hier dran ….

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/0neiros / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Alexis Tsipras und seine Partei Syriza könnten den Erfolg vom 6.Mai noch einmal übertreffen. (Foto: Flickr/0neiros)Bei den vergangenen Wahlen erreichte die Syriza-Partei den zweiten Platz. Einer aktuellen Umfrage zufolge, würde die linksradikale Partei die Neuwahlen im Juni gewinnen. Damit scheint es äußerst fraglich, ob die vereinbarten Sparmaßnahmen vollständig umgesetzt werden.

    Umfragen zeigen, die linksradikale Partei Syriza könnte die kommende Wahl in Griechenland gewinnen. Sie liefert sich aktuell ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der konservativen Nea Demokratia: Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Public Issue im Auftrag der griechischen Zeitung Kathimerini gaben 28 Prozent an, am 17. Juni Syriza zu wählen.

    Die bisherige Regierungspartei Nea Demokratia erreichte in dieser Umfrage 24 Prozent. Ihr ehemaliger Koalitionspartner, die sozialistische Pasok, erreicht mit 15 Prozent den dritten Platz.

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  • Quelle:deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle:Der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos rechnet auch im zweiten Quartal mit einem Rückgang des Wirtschaftswachstums. (Foto: WEF) deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Weil Spanien wiederholt keine korrekten Angaben über seine Verschuldung liefern konnte, werden jetzt EU-Beamte mit der Prüfung beauftragt. Die angeschlagenen spanischen Banken sollen ebenfalls einem Stresstest unterzogen werden. Sie könnten weitere Hilfsgelder benötigen.

    Weil vergangene Woche bekannt wurde, dass Spanien erneut keine korrekten Angaben über sein Defizit machen konnte, werden nun Beamten der EU nach Spanien entsannt. Sie sollen die Daten überprüfen und verlässliche Zahlen liefern.

    Spaniens Wirtschaft wird auch im zweiten Quartal dieses Jahres schrumpfen. Das Bruttoinlandsprodukt wird zwischen April und Juni um 0,3 Prozent zurückgehen. Dies verkündete der spanische Wirtschaftsminister, Luis de Guindos, heute in Madrid.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

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    Es rumpelt bedenklich im ökonomischen Gebälk. Griechenland implodiert. Chinas Banken vergeben im Mai fast keine Neukredite mehr. Bei Spaniens Geldhäusern droht die griechische Schwindsucht. Während beim G8-Gipfel Champions-League geguckt wird, weigern sich insolvente chinesische Rohstoffimporteure, weitere Schiffsladungen vom Weltmarkt abzunehmen. Sie finden entweder keinen Platz mehr, oder kein Geld mehr, um die Ware noch anzunehmen.

    Derweil herrscht in Quebec wegen Studentenprotesten der Ausnahmezustand. In Indien bricht die Rupie weiter ein, heizt die Inflation an und zwingt der Notenbank im bevölkerungsreichsten Land der Erde angesichts implodierender Industrieproduktion eine Zinspolitik auf, die zum Absturz der Konjunktur führen könnte. Die Aktien in Asien machen die längste Talfahrt seit 1994 durch (das war VOR der Asienkrise). Und der Formel-1-Zirkus besorgt sich sein Kapital künftig in Asien, weil die Börse Singapur jetzt das Boliden-IPO genehmigt hat.

    Das sind Nachrichten vom Rande des Vulkans, auf dem wir schlafwandeln. Es sind News aus einer ökonomisch schwer angeknacksten Welt, in der Politiker in Europa und Nordamerika den Ereignissen immer noch hinterherlaufen. So wie der G8-Gipfel, der Griechenland befiehlt, den Euro zu behalten, aber kein Konzept vorlegt, um die Krise zu beenden.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Wie schnell ein Jahr vergeht, erweist sich nicht zuletzt auch angesichts der notorischen Bilderberg-Konferenzen.

    Gerade noch ging es um das Treffen in St. Moritz, schon ist es wieder soweit -- zum kommenden Monatswechsel will sich die »Weltelite« nunmehr in den USA versammeln. Ein Blick nach Frankreich zeugt derzeit erneut vom ungebrochenen Willen der Gruppe, die Zügel wiederum fester in die Hand zu nehmen. Doch die großen Medien bleiben unbeeindruckt und verbreiten andere Informationen. Eine Bilanz zwischen Sein und Schein.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Der 18. Mai 2012 war kein guter Tag für den US-Markt und die großen Banken. Eigentlich sollte er der Rettung des amerikanischen Finanzkapitalismus dienen. Die

    Wall Street ist in letzter Zeit durch zahlreiche Pleiten, Bailouts und den neuesten JP Morgan Chase- Skandal erheblich unter Druck geraten. Ausgerechnet an diesem 18. Mai 2012 wurde auch noch bekannt, dass die Verluste von JP Morgan Chase des berühmten »Londoner Wal« nicht drei oder vier Milliarden Dollar, sondern mindestens fünf Milliarden Dollar betrugen. Diese Summe wird voraussichtlich noch weiter ansteigen. Wie es zu diesem beispiellosen Finanzskandal der größten US-Bank kommen konnte, berichtet KOPP-USA-Korrspondent Webster G. Tarpley.

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  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    Laut Fitch benötigen die 29 größten Banken der Welt zusätzlich Kapital in Höhe von 566 Milliarden Dollar bis 2018, damit internationale Vorschriften eingehalten und laufende Verbindlichkeiten weiter bedient werden können und das Finanzsystem nicht zerbricht.

    Die Ratingagentur Fitch hat errechnet, dass die 29 größten Banken der Welt in der Summe zusätzliche 566 Milliarden Dollar Kapital aufstocken müssen bzw. an Rettungsgeldern von den Steuerzahlern benötigen, um einen Zusammenbruch abzuwenden. Diese Summe müsse bis Ende 2018 bereitgestellt werden, um die neuen internationalen Anforderungen zu erfüllen. Wie Bloomberg berichtet wurde der Bericht am Donnerstag veröffentlicht.

    Laut Fitch ist das Geld erforderlich, um die sogenannten Basel III-Regeln einhalten und gegebenenfalls eigene Aktien zurückkaufen zu können. Um Investoren der Banken bei Laune zu halten seien auch höhere Dividendenzahlungen notwendig, wie Moneynews berichtet.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Camp David konnten sich die G 8-Gipfelteilnehmer keine Einigung über Maßnahmen gegen die Krise erzielen. Offenbar haben sich die Staats- und Regierungschef in ihr Schicksal ergeben und erwarten nun das Urteil der Märkte.

    Goldman Sachs-Berater Der italienische Ministerpräsident Mario Monti wurde auf dem G 8-Gipfel in Camp David zum Moderator bestellt, um zwischen dem Wachstums Flügel (Obama, Hollande) und der Sparer-Fraktion (mehr oder weniger nur Merkel) zu vermitteln.

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  • Quelle: almabu.wordpress.com

    Bildquelle: nzz.ch

    Binnen einer einzigen Woche sei der Zockerverlust von zwei auf nun über drei Milliarden angestiegen. Bankchef Jamie Dimon hatte dies in seiner Tel-Ko vorige Woche bereits als Möglichkeit angekündigt. Nun ist der Fall also eingetreten!

    Weitere Verluste sind zu erwarten, denn nun kannibalisieren die Konkurrenten die Bank mit Gegenwetten. Durch die Entlassung des Franzosen Bruno Iksil, des „Wals von London“, als erklärter Hauptschuldiger an dem Schlamassel ist JP Morgan Chase allerdings auch das Insiderwissen verloren gegangen.

    Mindestens zwei Anleger haben bereits Klage gegen die Bank eingereicht! Sie fühlen sich von Jamie Dimon und Douglas Braunstein, dem Finanzchef verarscht. Die Beiden hätten die Risiken dieses Geschäftes schöngeredet…

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  • Quelle: ZDF / youtube.com

    Die ZDF-Dokumentation zeigt, wie es zur schwersten Krise der Euro-Zone kommen konnte und wie die deutschen Bürger von der Politik getäuscht werden.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Sparen ist was für geprügelte Kleinstaaten. Wer den US-Dollar produziert, kann sich unendlich verschulden. Die USA sind auf einem guten Weg dahin, wie die aktuellen Zahlen zur Auslandsverschuldung erneut zeigen.

    Alles blickt nach Euro-Land, dabei wächst auch in den USA das Schuldenproblem. Im vergangenen März schuldeten die Vereinigten Staaten von Amerika ausländischen Investoren insgesamt 5.117,6 Milliarden US-Dollar. Das sind gerundete 5,12 Billionen Dollar oder knapp 4 Billionen Euro. Ein neues Rekordhoch!

    Gegenüber dem Vormonat stieg das Volumen der von Ausländern erworbenen US-Staatsanleihen um 17,8 Milliarden US-Dollar oder 0,3 Prozent.

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Noch ist es nur ein Sturm, doch sollte Panik aufkommen, könnte es sich in einen Hurrikan verwandeln. Bei einer Rede sprach Zentralbankchef Giorgos Provopoulos von bisher 700 Millionen Euro, die binnen weniger Tage von den Konten unter das Kopfkissen gewandert seien und dass der Finanzsektor sehr geschwächt ist.

    Der Interbankenmarkt dürfte mit griechischen Banken kaum noch funktionieren und so richtig weiß niemand, wie hoch die Banken gehebelt sind. Sicher ist jedoch, dass ein Damoklesschwert über Griechenland schwebt.

    Vermutlich ist es nur noch eine Frage von Tagen, bis die Banken in Griechenland ein closed Schild an die Türen hängen müssen, da diese völlig ausgetrocknet und vom Interbankenmarkt abgeschnitten sind. Schon die Summe von 700 Millionen in Cash ist eine erhebliche Belastung des Geldverkehrs. Berechnet man hier konservativ, in welcher Höhe die Banken wohl die Bilanzen korrigieren müssen, kann es zu schwindelerregenden Korrekturen kommen.

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  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    Der IWF und einige große Beratungsunternehmen sind sich einig: Die Ölpreise werden in den nächsten Jahren kräftig steigen. Die Situation auf den Weltmärkten sei hochgradig unsicher und die geopolitischen Risiken würden die Preise oben halten, ist man sich einig. Kaufsignal oder eher Kontraindikator?

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) wurde durch seine internes Forschungsteam darauf hingewiesen, dass sich die Ölpreise in den kommenden zehn Jahren verdoppeln könnten und dass dies tiefgreifende Auswirkungen auf den gobalen Handel haben werde. ”Dies ist Neuland für die Weltwirtschaft, die solche Preise nie für mehr als ein paar Monate gesehen hat”, warnt der Bericht.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das von der SPD vorgelegte Wachstums-Programm für Europa erweist sich bei näherem Hinsehen als utopisch: Bei der Finanzierung kommt die SPD entweder auf höhere Staatsausgaben, politisch nicht mehrheitsfähige Ideen oder olle Kamellen. Mit dem Papier eröffnet die SPD den Bundestagswahlkampf.

    Zwei Tage nach dem Sieg in NRW und ein paar Stunden vor Francois Hollandes Antrittsbesuch bei Angela Merkel hat die SPD-Spitze um Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück ein Wachstumspaket vorgestellt: „Der Weg aus der Krise – Wachstum und Beschäftigung in Europa.

    Der erste für die SPD wichtige Punkt ist der Aufbau eines Europäischen Sofortprogramms zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Einerseits wird eine „Erleichterung der europaweiten Mobilität“ für Jugendliche eingefordert, um europaweit nach adäquaten Arbeitsplätzen suchen zu können und andererseits eine „Jugendgarantie, die das Recht auf Aus- oder Weiterbildung innerhalb von vier Monaten nach Erhalt eines schulischen Abschlusszeugnisses einführt“. Erreicht werden soll dies durch „zeitlich befristete Zuschüsse über den ESF“, den Europäischen Sozialfonds. Zusätzlich dazu soll die Förderung von innovativen Technologien, „ökologische Industriepolitik“, der Ausbau „moderner transeuropäischer Infrastrukturnetze“ und der Ausbau öffentlicher sowie privater Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung erreicht werden.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Bildquelle: rottmeyer.de

    Die Ratingagentur Moody’s hat 26 italienische Banken herabgestuft. Damit gehören die italienischen Banken nun zu den Geldinstituten mit den „niedrigsten Ratings in den entwickelten Ländern Europas“. Hintergrund ist unter anderem die schlechte wirtschaftliche Situation des Landes und der schwierige Zugang zu frischen Krediten.

    Die Lage in Italien spitzt sich mehr und mehr zu. Nachdem sich am Montagvormittag die Zinssätze für italienische Anleihen mehr als verdoppelt haben, wurden auch noch 26 italienische Banken am Abend von der Ratingagentur Moody’s herabgestuft und deren Ausblick auf negativ gesenkt. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es in naher Zukunft zu einem weiteren Downgrade kommen kann.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/travelling.steve / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Ratingagentur Moody’s hat 26 italienische Banken herabgestuft. Damit gehören die italienischen Banken nun zu den Geldinstituten mit den „niedrigsten Ratings in den entwickelten Ländern Europas“. Hintergrund ist unter anderem die schlechte wirtschaftliche Situation des Landes und der schwierige Zugang zu frischen Krediten.

    Die Lage in Italien spitzt sich mehr und mehr zu. Nachdem sich am Montagvormittag die Zinssätze für italienische Anleihen mehr als verdoppelt haben, wurden auch noch 26 italienische Banken am Abend von der Ratingagentur Moody’s herabgestuft und deren Ausblick auf negativ gesenkt. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es in naher Zukunft zu einem weiteren Downgrade kommen kann.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    Zuckerberg macht sich reich und zieht mit seinem Börsengang eine Masse von Geld aus der Realwirtschaft ab. Er geht mit Facebook an die Börse.

    Geld hat immer eine moralische Entschuldigung parat, wenn es darum geht, es zu verdienen. Kurz vor seinem Börsengang kaufte Zuckerberg noch schnell eine kleine Software für eine Milliarde US-Dollar ein . Sozusagen als Werbegeschenk für die späteren Aktionäre oder war es viel mir eine Belohnungsaktion von alten Studienkollegen. Wer weiss das schon?

    Seit Monaten laufen die PR-Berichte für diesen Börsengang, nicht einmal die damalige Volksaktie (Telecom) schaffte die Werberummel. Sie musste Werbeblöck dafür schalten. Mir persönlich ist es ein Rätsel mit was Facebook diese Masse an Geld verdient.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/Πρωθυπουργός της Ελλάδας / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Seit sich die Regierungsbildung in Griechenland immer mehr auf eine Neuwahl bewegt, wird immer häufiger über einen Austritt Griechenlands aus dem Euro spekuliert. Und selbst die Chefs der nationalen Zentralbanken diskutieren nun über die Folgen und die Herangehensweise in einem solchen Fall.

    Vor gut einem Jahr hätte sich vermutlich keiner der Chefs der europäischen Notenbanken bzw. keiner der Ratsmitglieder der EZB zu einem Gedanken über das Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone hinreißen lassen. Doch die Situation hat sich geändert. Die griechischen Bürger haben die linksradikale Syriza Partei mit ihrem Parteichef Alexis Tsipras zur zweitstärksten Partei gemacht. Eine Partei, die keine Koalition mit den etablierten Parteien eingehen will und das Sparpaket aufkündigen möchte. Nun, da weder die drei stärksten Parteien in der Lage waren, eine Regierung zu bilden, und auch die Gespräche zwischen dem griechischen Präsidenten und den griechischen Parteien bisher erfolglos verlaufen, scheint sich Griechenland immer weiter von dem Euro zu entfernen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Commerzbank / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Viele deutsche Mittelständler sagen, die Eurokrise wirke sich negativ auf ihre Geschäftstätigkeit aus und gefährde ihre Planungssicherheit. Deshalb senken sie ihre Investitionen, um sich nicht unnötig neu zu verschulden. Sie fürchten, dass die Krise nun auch Deutschland erreicht.

    Die Unsicherheit über die Fortentwicklung der Schuldenkrise ist bei den deutschen Mittelständlern deutlich spürbar. In einer Studie befragte die Commerzbank Geschäftsführer und Inhaber von 4.000 mittelständischen Unternehmen über ihre Wahrnehmung der Eurokrise und die Folgen für ihre Planungen. 72 Prozent aller Unternehmen gaben an, dass die Krise in der Eurozone ihre Planungssicherheit beinträchtige und sich zudem negativ auf ihre Geschäftstätigkeit auswirke. Immerhin fürchten auch 63 Prozent einen Abschwung in der Konjunktur. „Die Planungsunsicherheit wird zur Investitionsbremse“, kommentiert Michael Huvers von der Commerzbank.

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  • Quelle: ZDF / youtube

    Horst Seehofer spricht im Interview mit Claus Kleber Klartext: Röttgen habe schwere Fehler gemacht, wodurch die Wahlchancen der Union "wie ein Eisbecher in der Sonne geschmolzen" seien.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    Angst ist das beste Beschleunigungsmittel, die letzte, kommerziell verbliebene Freiheit in unserer Marktwirtschaftswelt aufzugeben. "Die Welt" berechnete bereits, dass der Griechenland Ausstieg aus der EU nicht einmal 100 Mrd. kostet. Das stell ich doch mal die Frage: "Für wen die 100 Mrd. gedacht sind, die der griechische EU-Ausstieg kosten soll?

    Ich gehe davon aus, diese Rechnung die Industrie gegenüber der deutschen Demokratie aufmacht. Der neue Sozialismus ist längst akzeptiert und verinnerlicht. Das Marktwirtschaftsdenken dominiert den Verstand. Die Vernunft ist das Resultat dieser Unterdrückung und darauf sind wir auch noch stolz.

    Auf der anderen Seite pflegen die Banken einen einen Sicherungsfonds, der in solchen Situationen einspringen sollte - so könnte der Steuerzahler zu NULL aus dieser Misere rauskommen. Doch wer will das schon - wenn man in unserem neoliberalen Staat gerade so wie so dabei ist, die Verluste der Wirtschaft zu sozialisieren und das neue sozialistische Denken am lebendigen Volk ausprobiert. ".... Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es dem Arbeiter gut ....", das gilt zwar schon lange nicht mehr, aber man darf die Hoffnung eben nie aufgeben. Wieder andere waren seit 2000 Jahren als Glaubensgemeinschaft, dass der Messias wiederkehrt - andere Glaubensgemeinschaften warten immer noch auf den ersten Messias.

    Kommunismus und Demokratie sind keine Ideologien, sondern neoliberale Menschenführungsmodelle

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  • So langsam zeichnen sich Umrisse dessen ab, was im Griechenlandspiel gespielt werden soll. Die Nachrichtenmeldungen berichten von der Diskussion zur Einsetzung einer Expertenregierung welche nicht aus Politikern besteht.

    Experten ?? was muss man unter Experten verstehen, wird dies eine Gruppe von Handlangern sein, welche dem Ausverkauf der Griechen noch bedingungsloser zustimmt als dies bis dato bereits geschehen ist. Eine Gruppe gemischt aus skrupellosen Marionetten der Hochfinanz, ähnlich wie bereits mit Monti in Italien ein hochkarätiger Unterhändler von Goldman Sachs seinen Dienst im Sinne der Bankenmafia verrichtet.
    Meines Erachtens stellt dies einen Versuch dar, die Politik mit solchen Wahlausgängen direkt zu umgehen. Die Griechen werden in dieser Angelegenheit ein Paradebeispiel darstellen, um die zukünftige Vorgehensweise zu eruieren um in anderen Ländern ebenfalls die Politiker durch noch willigere Personen welche Ihr Handwerk in Diensten der Finanz- oder Industriewelt von der Pieke auf gelehrt bekamen einzusetzen.

    Sollte sich selbst im aufständischen Griechenland keine größere Gegenwehr einstellen, dürfte die Installation weiterer Expertenregierungen in anderen Ländern kein Problem darstellen.

    Das einfache Rezept dürfte dann lauten, destabilisiere und verunsichere ein Land, indem man es mittels Sparsanktionen an den Abgrund führt, man lasse die Presse Horrormeldungen in allen Richtungen verlauten, das Wahlergebnis wird dann dem der Griechen gleichen.

    Eine Regierungsbildung wird unmöglich gemacht, da eine Mehrheit nicht erzielt werden kann, die einzige Alternative erneute Wahlen zu umgehen, wäre dann die Einigung durch die gewählten Splitterparteien auf eine mehrköpfige Expertengruppe welche vermeintlich die Wünsche und Ziele der einzelnen Wahlversprechen realisieren soll.
    Welche Überraschungen dann im späteren Verlauf auftauchen bleibt abzuwarten.

    Diese Vorgehensweise stellt unsers Erachtens nach die Einführung einer kompletten EU Diktatur dar, willkommenes Versuchskaninchen für den Test ist ein kleineres Land wie Griechenland, sollte es hier ohne größere Probleme erfolgreich sein, darf das nächste Land auf dieselbe Vorgehensweise hoffen.
    Genügend Kandidaten gibt es ja, mit Portugal, Spanien und Italien...... Ob dies wirklich das vorgegebene Ziel darstellt darf selbstverständlich bezweifelt werden, die aktuelle Lage zeigt jedoch mehr und mehr in diese Richtung.


  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    Nachdem der Sparwille in Griechenland immer weiter nachlässt und sich deutsche Politiker öffentlich über einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone äußern, hat die Ratingagentur Fitch ein Downgrade für die gesamte Eurozone angekündigt.

    Die Ratingagentur Fitch hat der gesamten Eurozone mit einem Downgrade gedroht, für den Fall dass Griechenland die Währungsunion verlässt. Namentlich genannt wurden Frankreich, Italien, Spanien, Zypern, Irland, Portugal, Slowenien und Belgien.

    Alle übrigen Staaten würden auf “Watch Negative” gesetzt, schrieb Fitch in einer Erklärung. Der Grund für das angekündigte Downgrade sei ein entstehender Vertrauensverlust in die Sparbemühungen der anderen Eurostaaten, falls Griechenland die Eurozone verlässt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die spanische Bankenkrise weitet sich aus. Den Instituten fehlen mindestens 30 Milliarden Euro. Die Regierung will sich das ganze Ausmaß des Desasters immer noch nicht eingestehen.

    Die spanische Regierung will angeschlagenen Banken die Möglichkeit geben, Kredite in Anspruch zu nehmen, um die neuesten Rücklage-Forderungen zu erfüllen. Die Regierung verlangt nun, dass die Banken weitere 30 Milliarden Euro zurücklegen.

    Mitte der Woche versicherte der spanische Premierminister Mariano Rajoy, dass die Regierung die Stabilität des gesamten spanischen Bankensystems garantieren werde (mehr hier). Eine teilweise Verstaatlichung des bedrohten spanischen Finanzinstituts Bankia wird bereits umgesetzt (hier). Um das weitere Vorgehen der spanischen Regierung zu demonstrieren, präsentierte die spanische Regierung am Freitag nun ihren Rettungsplan.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das erste Treffen zwischen den drei wichtigsten, griechischen Parteien und dem griechischen Präsidenten wurde unterbrochen. Die Syriza-Partei will keine Koalition eingehen. Die Gespräche sollen am Montag fortgesetzt werden.

    Nachdem auch Evangelos Venizelos an der Regierungsbildung gescheitert war, fanden am Sonntag erste Gespräche zwischen den drei stärksten Parteien und dem Präsidenten Karolos Papoulias statt. Aber schon nach 90 Minuten wurden sie unterbrochen. Weder Evangelos Venizelos noch Alexis Tsipras wollten im Anschluss daran eine wirkliche Stellungnahme abgeben. Tsipras setzte jedoch im Anschuss an die Gespräche ein deutliches Zeichen: Er sprach bei einer Kundgebung in Athen und eröffnete den zu erwartenden Wahlkampf, indem er erneut heftig gegen das EU-Sparporgramm wetterte.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/nrwspd / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nach ihrem Wahlsieg wartet auf Hannelore Kraft eine Herkules-Aufgabe: Nordrhein-Westfalen stöhnt unter einer enormen Schuldenlast. Die politischen Optionen in Düsseldorf unterscheiden sich kaum von jenen in Paris, Rom oder Athen.

    Erst Francois Hollande in Frankreich, dann die Griechen und nun Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen: Das Ergebnis der Landtagswahl im bevölkerungsreichsten Bundesland bestätigt den Trend zu linken Regierungen in Europa. Auch wenn in NRW die Partei Die Linke aus dem Landtag geflogen ist, so ist das Wahlergebnis vom Sonntag doch als Beleg zu interpretieren, dass die Bürger in Zeiten der Krise lieber Versprechungen hören als harte Wahrheiten. Die Neue Zürcher Zeitung bezeichnet Kraft als „Schuldenkönigin“ – und tut ihr damit insoweit unrecht, als dass die Schuldenmacherei in NRW eine lange Tradition hat: Johannes Rau war der Altmeister, und der ehemalige CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers wurde zu Recht der „Arbeiterführer vom Rhein“ genannt. Kraft hat den Vorwurf der übertriebenen Schulden stets mit dem Hinweis zurückgewiesen, dass Schuldenmachen in Düsseldorf gewissermaßen zum genetischen Code der Landespolitik gehört.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    Die CDU steht mit ca. 25 % nach den ersten Hochrechnung ziemlich entblößt da. Röttgen tritt bereits vor dem endgültigen Wahlergebnis als CDU-Landeschef zurück. Damit wird wohl seine Karriere als Umweltminister auch beendet sein. Angela Merkel wünscht sich eh einen neuen. Röttgen ist nicht abgeklärt genug, den Deal mit den neuen Hochspannungsleitungen durchzuziehen. Der Streit um Gorleben ist noch lange nicht ausgestanden. Zeichnet sich ein Machtwechsel für die Bundestagswahlen 2013 ab?

    Norbert Röttgen ist dem Ruf seiner Partei gefolgt und mimte den NRW-Landesvater, obwohl klar war, dass diese Wahl für die CDU nicht zu gewinnen war. Röttgen machte politischen Selbstmord. So wird Merkel ihren ungeliebten Umweltminister los, der nichts auf die Reihe bekommt und schon gar kein Rückgrat besitzt, sich mit wohlwollendem Lügen, gegen die öffentlichen Meinung zu stemmen.

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  • Deutschland Schuldenuhr Deutschland Schuldenuhr Staatsschulden pro Kopf in Deutschland
    USA    Staatsverschuldung USA Staatsverschuldung USA
    Österreich Schuldenuhr Österreich Staatsschulden pro Kopf in Österreich Staatsschulden pro Kopf in Österreich
    Schweiz   Staatsverschuldung Schweiz Staatsverschuldung Schweiz
    England   Staatsverschuldung Großbritannien Staatsverschuldung Großbritannien
  • Quelle: bild.de

    Jetzt merkt es sogar schon die Bild

    Bildquelle: bild.de

    Berlin – Millionen Deutsche in Sorge: Die Inflation kehrt zurück!

    In den nächsten Jahren werden die Preise bei uns deutlich schneller steigen als bisher. Und unsere ehrwürdige Bundesbank, die Gralshüterin der Preisstabilität, will nichts dagegen unternehmen, hält die Inflation für „verkraftbar“!

    Bundesbank-Chef Jens Weidmann zu BILD: „Das Stabilitätsziel lautet knapp zwei Prozent für den Euroraum. Deutschland lag viele Jahre unter dem Durchschnitt. Angesichts unserer guten Wirtschaftsentwicklung und der niedrigen Arbeitslosigkeit könnten wir nun zeitweise über dem Durchschnitt liegen.“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Wall Street ist geschockt: Ausgerechnet JP Morgan meldet einen Milliardenverlust - und das im laufenden Quartal. Die Angst vor einem systemischen Crash geht um.

    Jamie Dimon, der Chef von JP Morgan, wirkte beim Analysten-Call am Donnerstagabend nervös und angespannt. Kein Wunder: Die Nachricht, die er zu verkünden hatte, schlug an der Wall Street ein wie eine Bombe. In der Investment-Abteilung (CIO) der Bank wurde im laufenden Quartal ein Verlust von 2 Milliarden Dollar mit synthetischen Papieren (Wetten) erzielt. Dem steht ein Gewinn von einer Milliarde in anderen Bereichen gegenüber, nach Steuer bleibt ein Verlust von 800 Millionen Dollar. Dimon war im Vergleich zu seinem selbstbewußten Auftritten in Davos nicht wiederzuerkennen (zum Vergleich die Idylle aus dem Schweizer Winter – hier).

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  • Quelle: almabu.wordpress.com

    Ministerpräsident in NRW? "Bedauerlicherweise entscheidet der Wähler", sagte CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen bei ZDF log in.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Hollande ist offensichtlich der einzige in Europa der nicht bei Armen, sondern bei den Reichen das Sparen anfängt. So muss soziale Marktwirtschaft funktionieren. Das Konzept Merkel ist das der neoliberalen Armutsverwaltung für einen starken Staat und das brauchen nur die Reichen, damit sie die Armen in Schach halten können. Hollandes Konzept ist zwar keine Lösung, aber zumindest eine Erleichterung.

    Hier eine wundervolle Auflistung von almabus blog, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

  • Hollande will sein eigenes Gehalt und das seiner Minister um 30 Prozent kürzen. Die waren von seinem Vorgänger Sarkozy exorbitant stark angehoben worden.
  • Die Mehrwertsteuer soll von 21,2 Prozent auf 19,6 Prozent zurückgenommen werden.
  • Die Top-Gehälter in Staatsfirmen sollen das 20-fache des gemeinen Malochers nicht mehr übersteigen dürfen. Das entspräche etwa 340.000,- Euro pro Jahr.
  • Die Schulbeihilfen für die ärmsten Familien sollen um 25 Prozent angehoben werden.
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  • Quelle: almabu.wordpress.com

    Zur Nachbetrachtung, Analyse und Einordnung des französischen Wahlergebnisses fand ich einen bemerkenswerten Text auf Slate.fr Hollande hat klar, aber nicht erdrutschartig gewonnen. Es stehen sich zwei annähernd gleich große Blöcke des Linken- und des Mitte-Rechts-Lagers gegenüber.

    Eine sehr bemerkenswerte Änderung hat trotzdem stattgefunden: Vom Ersten zum Zweiten Wahlgang hat sich die Zahl der Blanko- und Ungültig-Wähler von 701.190 auf 2.147.173, das sind 5,8% der Wahlberechtigten, mehr als verdreifacht!

    Die nach dem Ersten Wahlgang ausgeschiedenen Kandidaten Le Pen, Bayrou, Dupont-Aignan und Arthaud, die zusammen fast 30 Prozent der abgegebenen Stimmen repräsentieren , haben keine Wahlempfehlung abgegeben für ihre Anhänger. Entweder haben sie die Abgabe weisser Blanko-Blätter angekündigt oder „für sich persönlich“ die Wahl Hollandes angekündigt.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.

    Alle Börsen rauschen am heutigen Montag nach den Urnengängen in Griechenland und Frankreich in den Keller – nur der IBEX steigt. Das ist vollkommen logisch, wenn man der verqueren Logik der “Finanzmärkte” folgen mag. Wie wir mehrfach und zuletzt in diesem Artikel vorausgesagt hatten, wird die spanische Regierung die Banken direkt nach den französischen Wahlen mit Geld überschütten. Genau so wurde es heute in Madrid auch angekündigt.

    Am kommenden Freitag, so Regierungschef Mariano Rajoy, würden neue Aktionen verkündet, die den Finanzsektor betreffen: “Fehlende Kredite sind sind eins der grössten Probleme Spaniens”, analysierte Merkels Musterschüler messerscharf, und damit die wieder fliessen, habe man “Massnahmen getroffen” und werde dafür sorgen, “dass niemand mehr Schulden hat”. Es sei zwar seine “letzte Absicht gewesen, öffentliche Gelder in den Finanzsektor zu pumpen, doch wenn es nötig ist, werde ich das tun, wie es andere Regierungen auch getan haben”.

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  • Quelle: WissensmanufakturNET / youtube.com

    Kaum jemand weiß, dass die City of London -- der größte Finanzhandelsplatz der Welt -- exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London -- im Volksmund „Square Mile" (Quadratmeile) genannt -- betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Nur ganz kurz, weil es spät ist in Nordamerika: Die Kapitalmärkte sind sehr betrübt über den Ausgang der Wahlen in Europa. Der Euro bricht unter die Marke von 1,30 zum Dollar. Die Öl-Futures sinken 2%. Die Aktien Index-Futures in New York sind 1% schwächer.

    Der Hang Seng in Hong Kong und der Nikkei 225 in Tokyo sausen in der Nacht auf Montag auf Minus 3% zu. Der Nikkei hat den schwächsten Tag in sechs Monaten. Gold, Silber, Platin: Alle Rohstoffe – außer Naturgas nach dem 10Jahrestief vielleicht – unter Druck.

    Was kommt als nächstes in Europa ? Wie geht es weiter ?

    Griechenland: Die Neuen Demokraten und die Pasok fallen zusammen gerechnet auf deutlich unter 40%. Die Wähler haben sich klar gegen das eiserne Spardiktat der EU und des IWF ausgesprochen. Drei Möglichkeiten sehe ich: Erstens eine irgendwie geknüpfte Koalition, die sich hinter das zweite Rettungspaket für Griechenland stellt und weitermacht, wie mit der EU vereinbart. Nicht sehr wahrscheinlich. Wird binnen Tagen klar, ob sich so etwas abzeichnet.

    Zweite Möglichkeit: Eine Mehrheit im Parlament – eine Art Notstandsregierung mit mehr als zwei Parteien – wird gebildet. Diese würde per Definition mindestens eine der Parteien einschließen, die den zweiten Bailout ablehnen. Diese Regierung würde eine Neuverhandlung mit den Gläubigern Griechenlands fordern. Alarmstufe rot.

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  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    Die Krise in den USA ist offenbar viel schlimmer als bisher angenommen: So gibt es in den Vereinigten Staaten etwa 100 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter, die nicht jeden Morgen aufstehen und zur Arbeit gehen. Nach Angaben der US-Regierung sind zwar nur 12,6 Millionen Amerikaner offiziell erwerbslos, doch gibt es weitere 87,897 Millionen Bürger, die nicht berufstätig sind. Wie geht das?

    Bei den Wahlen in Griechenland haben die aktuellen Regierungsparteien massiv an Unterstützung verloren: Die Mitte-Rechts-Partei Nea Democratica hat ersten Hochrechnungen zufolge zwischen 17 und 20 Prozent errungen. Bei den vergangenen Wahlen im Oktober 2009 waren noch ein Drittel der Stimmen an Nea Democratica gegangen.

    Die US-Regierung erfasst diese 87,897 Millionen Menschen einfach nicht und bezeichnet diese als “nicht für den Arbeitsmarkt verfügbar”. Seit der Rezession haben laut aktueller Statistik somit mehr Menschen den Arbeitsmarkt aufgrund mangelnder Verfügbarkeit verlassen, als im gesamten Zeitraum der 1980er- und 1990er-Jahre zusammen. Natürlich ist das völliger Nonsens, doch scheinbar läuft in den USA eine riesige Vertuschungsaktion, wie die Zahlen zeigen

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Griechenland haben die beiden Regierungsparteien eine schwere Niederlagen erlitten: Sie bekamen nicht einmal mehr die Hälfte der Stimmen, die sie noch bei den vergangenen Wahlen im Oktober 2009 errungen hatten.

    Bei den Wahlen in Griechenland haben die aktuellen Regierungsparteien massiv an Unterstützung verloren: Die Mitte-Rechts-Partei Nea Democratica hat ersten Hochrechnungen zufolge zwischen 17 und 20 Prozent errungen. Bei den vergangenen Wahlen im Oktober 2009 waren noch ein Drittel der Stimmen an Nea Democratica gegangen.

    Die sozialistische Partei Pasok erlebte eine noch herbere Niederlage: Sie kommt den Hochrechnungen zufolge im besten Fall auf 17 Prozent. Im Oktober 2009 hatte sie 43 Prozent errungen. Die Partei Syriza ist noch weiter links angesiedelt als die sozialistische Pasok. Syriza konnte nun die Partei des ehemaligen Finanzministers Evangelos Venizelos auf den dritten Platz abdrängen: Sie erreichte zwischen 15,5 und 18,5 Prozent und konnte ihre Stimmen damit mehr als verdreifachen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Frankreich Ära Sarkozy ist vorbei
    Wahlen in Frankreich: Francois Hollande ist neuer Präsident
    Francois Hollande wird der neue franzöische Präsident: Hochrechungen zufolge hat er 51,9 Prozent der Stimmen erhlaten. Amtisinhaber Nicolas Sarkoz verliert damit um drei Prozent gegen den ersten sozialistischen Präsidenten seit 17 Jahren.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    a)”Hau doch ab, du Dummkopf!"
    b)”Verzieh dich doch, du blödes Arschloch!”
    c)”Verpiss dich bloß, armer Idiot!”
    d)”Verschwinde doch, du Blödmann”

    So redete Präsident Sarkozy in der Öffentlichkeit mit seinen Bürgern. Ein entsprechendes youtube-video von 2008 war hundertausende Mal angeklickt worden und ist inzwischen anscheinend nicht mehr online?

    Die obigen Übersetzungsvorschläge der LA GAZETTE DE BERLIN zeigen klar, „wess’ Geistes Kind“ dieser Sarkozy war. Das waren keine Einzelfälle. Seine Kontrollverluste und Wutausbrüche zu und vor Bürgern und Mitarbeitern waren gefürchtet und berüchtigt. Dies war mit Sicherheit ein entscheidender emotionaler Hintergrund für seine Abwahl.

    Andere Präsidenten vor ihm sind auch provoziert, angepöbelt, beschimpft worden und haben mit Geistesgegenwart, Witz und Intelligenz gekontert. Das war Sarkozy offenbar nicht gegeben?

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Die Krise verschärft sich - und die Politik reproduziert als Reaktion darauf immer und immer wieder die alten Ideen, die die aktuellen Probleme überhaupt erst verursacht haben. “Die “Sparsamkeit der Haushalte” ist die Wirbelsäule der Strategien der Regierungen, als wären dort der Grund für die Krise und die Lösungen derselben liegen. Sparpakete präsentieren sich als unvermeidlich, als Beweis für wirtschaftliche Rationalität – doch dahinter verstecken sich Irrtümer, Widersprüche und handfeste Wirtschaftsinteressen.

    Wer könnte gegen “Sparsamkeit” sein, gegen einen vernünftigen Einsatz der Ressourcen, gegen eine verbesserte Verwaltung dessen, was allen gehört und allen nutzen soll – gegen das öffentliche Gut also? Sparsam sein, Verschwendung vermeiden, das sollte zum Moralkodex jedes Einzelnen gehören. Doch der Vortrag ist anders: Hinterlistig, verschlagen und mit deutlicher Absicht: Man will uns erklären, die Wirtschaftskrise sei das Resultat der Verschwendung bei den öffentlichen Kassen.

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Bildquelle: lupocattivoblog.com

    Der astronomischen Verschuldung der meisten Staaten der Welt, steht eine ebenso große Kapitalkonzentration auf der Seite der großen Bankhäuser gegenüber.

    So belief sich der Umsatz offiziell registrierter Finanzderivate schon im Jahr 2005 laut Bank für internationalen Zahlungsausgleich-BIZ auf eine Summe von 800 Billionen $.

    Vorsichtigen Schätzungen zu Folge soll die tatsächliche Summe in etwa 2 Billiarden $ betragen haben. Gelogen wird auch hier von offizieller Seite, dass sich die Balken biegen. Statistiken sind auch nur Zahlenwerk und der dicke Winston Churchill prägte angeblich schon Mitte des letzten Jahrhunderts den Spruch: “traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!” Manche Zeitgenossen sind der Meinung, der Spruch sei von Joseph Goebbels. Letztendlich nicht wichtig.

    Zum Vergleich: Das Sozialprodukt aller Volkswirtschaften der Erde betrug im Jahr 2005 ca. 40 Billionen $, d.h. ein Fünfzigstel der Umsätze auf dem Derivatemarkt im gleichen Jahr. Die größten Banken im Derivatemarkt sind nach einer Studie der EZB: Morgan Stanley und Goldman&Sachs. Zahlen der EZB sind hier wenig vertrauenswürdig. Zudem eigentlich belanglos, weil diese Banken die Berechtigung haben Kredite von der Federal-Reserve-Bank zu bekommen. Somit stehen ihnen Geldmittel in beliebiger Höhe zur Verfügung.

    In den Händen dieser Leute, fließen Geldströme aus aller Herren Länder zusammen.

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Bildquelle: lupocattivoblog.com

    Neueste historische Forschungen verdeutlichen erneut: Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen aufgebaut bzw. finanziert und mit Unterstützung des CIA von Wahlsieg zu Wahlsieg gepuscht.

    Nach dem Zusammenbruch Deutschlands und der Kapitulation der Hitlerfaschisten am 8. Mai 1945 war für die meisten hochrangigen Nazis, die nicht in Nürnberg verurteilt worden waren, eindeutig klar, dass sie fortan lieber in den Westteil des Landes gingen, der unter der Besatzung der Westallierten war und nicht in den Ostteil des Landes, wo nach 1945 unter sowjetischer Besatzung die spätere DDR entstehen sollte.

    Obwohl USA, Rußland und Großbritannien Kriegsverbündete gegen Hitlerdeutschland waren, bildete sich bald eine Blockkonfrontation zwischen Ost und West und für die US Behörden wurde Ostdeutschland und der Kommunismus schnell wieder zum neuen Hauptfeind. So kooperierten die US Besatzungsbehörden zunehmend mit den Altnazis im Lande. Gleichzeitig wurden etliche Nazi-Funktionäre und Mitläufer des NS Regimes schnell wieder in die bundesdeutsche Politik und namentlich vor allem in die neu gegründete CDU nach 1949 integriert, wo sie Spitzenfunktionen einnahmen und bis in hohe Staatsfunktionen der BRD nach 1949 aufstiegen.

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  • Quelle: seite3.ch

    Bildquelle: seite3.ch

    In Barcelona herrscht der Ausnahmezustand. Grund dafür ist das Notenbanker-Treffen in der katalanischen Hauptstadt. 8'000 Polizisten sind für die Sicherheit im Einsatz, 2'300 Beamte bewachen alleine das Hotel. Es wurde ein eigener Sicherheitskorridor erstellt – vom Flughafen bis zum Hotel Arts, wo die Notenbanker nächtigen. Gestern gab es zudem heftige Studentenunruhen – es wurden Autobahnen blockiert.

    Kaum ein Staatsmann, für den so grosse Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden, wie für die Notenbanker, die zurzeit am EZB-Gipfel in Barcelona tagen. 8'000 Agenten bewachen das Gipfeltreffen, 2'300 Beamte alleine das Hotel. Flugzeuge und Hubschrauber sind im Dauereinsatz und kontrollieren ein Gebiet bis zur französischen Grenze. Rund 4'500 sorgen für die „öffentliche Ordnung“, die gestern ausser Kontrolle zu gerieten schien. Denn gleichzeitig demonstrierten die Studenten gegen höhere Studiengebühren. Sie blockierten dafür ganze Autobahnabschnitte, was zu wüsten Schlägereien mit hässigen Autofahrern führte.

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  • Quelle: start-trading.de

    In den ersten Monaten des Jahres wurde den Menschen und den Börsen eine heile Welt vorgelebt. Von Krise war keine Spur. Und sollte irgendwo doch ein Feuer lodern, dann wusste jeder, man konnte sich auf die EZB verlassen, die den Brandherd mit frischem Geld schnell fluten wird. Schlechte Nachrichten wurden erst gar nicht gemeldet, doch so allmählich scheint sich die Stimmung zu wandeln. Schwache Einkaufsmanagerdaten für die Eurozone schicken den DAX heute ins Minus. Die Lage wird zunehmend trüber.

    Lange konnten nur die guten Nachrichten die Zensur der Medien passieren. Die schlechten blieben der Mattscheibe fern. Ein Brauereigaul bleibt aber ein Brauereigaul. Er wird nie zu einem Rennpferd, egal wie die Medien es drehen und wenden mögen. So ist es mit den schlechten Nachrichten ebenfalls. Ein starker Exportmonat in Deutschland bedeutet einen schwachen Monat für die Nachbarländer, da diese nicht zum Geschäftsabschluss kamen. Starke Einnahmen in Germany bedeuten meist eine höhere Verschuldung für die Käufernationen.

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  • Quelle: presseurop.eu

    Bildquelle: presseurop.eu

    Frankreich, Griechenland, Holland und Deutschland: Europa steht vor fünf Neuwahlen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber alle betreffen die Krisenpolitik von Angela Merkel. Die deutsche Kanzlerin könnte ihre Macht verlieren.

    Die kommenden fünf Wahlen werden das Land dramatisch verändern. Zunächst mal die beiden Landtagswahlen im Norden und im Westen der Republik: Sie werden darüber entscheiden, ob die beliebteste deutsche und die stärkste europäische Politikerin noch eine Machtperspektive hat.

    Von mindestens so großer Bedeutung für Deutschland ist die Wahl am kommenden Sonntag in Griechenland. Es wurde viel politische Energie und noch mehr Geld investiert, auf dass Griechenland sich selbst helfen kann. Wenn nun die Griechen ein Parlament wählen, das sich mehrheitlich gegen den Sparkurs und gegen die Sanierung des Landes richtet, dann könnte der ganze europäische Griechenland-Deal platzen. Ökonomisch wäre das mittlerweile vielleicht sogar zu beherrschen, doch würde die Legitimation für weitere Rettungsschirme zugunsten anderer europäischer Länder erheblich sinken. ......weiterlesen


  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    Der Sohn, Michael Buback, des ermordeten Staatsanwaltes, Siegfried Buback, lässt nicht locker. Er ist nach wie vor davon überzeugt, dass Verena Becker, die Todesschützin seines Vaters war. Nun kristallisiert sich immer mehr heraus, dass der damalige westdeutsche Geheimdienst in die Sache nicht nur verstrickt war, sondern mutmaßlich einer der Drahtzieher war.

    Immer mehr Zugeständnis müssen von Seiten des Geheimdienstes gemacht werden. Verena Becker gilt nun als erweitere BND-Informantin und wurde damals unbehelligt nach dem Anschlag entlassen. Offizielle war sie an der Tat nicht beteiligt. Der Prozess hätte längst an Schwung gewonnen, wenn nicht die Gauck-Behörde wäre, die wie eine Glucke auf den Stasi-Akten sitzen würde. ......weiterlesen


  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    Laut internationalen Finanzchefs befinden sich nicht die USA, sondern die Euroländer im Mittelpunkt der weltweiten Finanzkrise. Der Finanzminister von Singapur sagte, dass man das BIP schnell wieder auf alte Höhen bringen müsse, da die öffentlichen Ausgaben sonst nicht mehr tragbar seien. Der IWF forderte die EZB dazu auf, den Leitzins zu senken, was von der Bundesregierung weiterhin blockiert wird.

    Weltweit üben Finanzminister auf die Politik in der Eurozone Druck aus schnell wirtschaftliche Reformen durchzuführen, die Schuldenkrise endlich in den Griff zu bekommen und den Rettungsschirm weiter aufzustocken. Nachdem die Finanzmittel des IWF verdoppelt wurden sagten Vertreter des Fonds, dass die Euroländer die Schulden weiter reduzieren und Wirtschaftsreformen zur Stabilisierung des Finanzsystems durchführen müssten. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der europäische Einkaufsmanager-Index rutschte im April auf so schlechte Werte wie seit drei Jahren nicht. Die Einkäufer in der Industrie stellen sich offenbar auf harte Zeiten ein. Deutschland ist keine Ausnahme.

    Wachstum statt Sparen – diese Forderung wird immer lauter. Und die neuesten Daten bestätigen, dass die Sparpolitik deutliche Spuren in der europäischen Wirtschaft hinterlassen hat. Der am Mittwoch veröffentlichte Einkaufsmanagerindex für die Eurozone rutschte im April um 1,8 Punkte auf 45,9 Punkte und erzielt damit sein schlechtestes Ergebnis seit fast drei Jahren, so das Markit Institut mit. Ab einem Wert unter 50 spricht man von einem Schrumpfen der Wirtschaft. ......weiterlesen


  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Die spanische Börse stürzte heute auf das Niveau von Oktober 2003 ab. Bei einem Minus von mehr als drei Prozentpunkten riss es vor allem die Banken nach unten. Seit Jahresbeginn verzeichnet der IBEX damit ein Gesamtminus von mehr als 20 Prozent. Die Riskoprämie stieg heute auf 424 Punkte.

    Ein rabenschwarzer Mittwoch für die Banken vor allem: Banco Popular, Bankia, Baco Sabadell, Bankinter, BBVA und Santander verloren heute zwischen 4,51 und 6,25 Prozentpunkten. Die Sitzung des ECOFIN, in der die Wirtschaftsminister der EU heute über notwendige Kapitalisierungen der Banken beraten wollen, löste erhebliche Zweifel an den spanischen Börsen aus. Der IBEX fiel um mehr als drei Prozent auf 6.776 Punkte. ......weiterlesen


  • Henry Ford (1863 – 1947)
    Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh

    Ludwig von Mises (1881 – 1973):
    „Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur, ob die Krise durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems.“

    Hagen Rether
    „Das ist Demokratie, wenn man sich aussuchen kann, wer einen verarscht.“

    Bei jedem politischen Ereignis muss man sich fragen: „Cui bono?“
    lat. "Wem nützt es?"

    Bertolt Brecht
    „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“


  • Quelle: theintelligence.de

    Wer dem zur Zeit praktizierten Währungssystem auch nur bedingte Aufmerksamkeit schenkt, wird rasch erkennen, dass das Wort „Abzocke“ dafür bei weitem zu gelinde gewählt ist. Experten, die auf die näheren Umstände verweisen, werden lächerlich gemacht.

    Und wie sieht es mit Menschen aus, in deren Macht es stünde, einschneidende Veränderungen herbeizuführen? Natürlich müssen wir akzeptieren, dass Zusammenhänge zwischen geplanten Eingriffen in das Währungssystem und sonderbare Angriffe auf einzelne Personen nicht belegbar sind. Was bleibt ist der gesunde Menschenverstand. Wenn offizielle Erklärungen unglaubwürdig sind, so liegt es nahe, nach plausibleren Motiven Ausschau zu halten. ......weiterlesen


  • Quelle: ef-magazin.de

    Burnout der Brüsseler Leid-Währung
    von Walter K. Eichelburg
    Die große Preisdrückungsorgie bei Gold und speziell Silber auf Befehl der US-Regierung, die Anfang Mai 2011 startete, dürfte jetzt zu Ende sein. Die Preise beider Metalle steigen wieder. Vermutlich war dies das „letzte Gefecht“ des Papiergeld-Systems, denn die Probleme darin häufen sich derzeit. Da ist etwa die Schuldengrenze der USA, die nicht überschritten werden kann, da die Republikaner im Kongress sich ein Gefecht mit Präsident Obama über Budget-Einsparungen liefern. Der US-Bundesetat funktioniert derzeit nur mehr über Finanztricks, spätestens im August geht das auch nicht mehr. Das ist aber nur ein Vorgeschmack darauf, was passiert, wenn das Ausland seine Dollars abstößt. ......weiterlesen


  • Quelle: krisennews.com

    Wurde der EHEC-Erreger gezielt an verschiedenen europäischen Umschlagplätzen für Obst und Gemüse platziert? BND und westliche Geheimdienste eingeschaltet. EU will höchstwahrscheinlich „Alarmstufe 1“ beim Thema Lebensmittelsicherheit für alle EU-Staaten ausrufen.

    In Sachen EHEC haben sich nun auch der BND und andere westliche Geheimdienste eingeschaltet. Das berichtet der “Vertrauliche Schweizer Brief”. So hat der deutsche Auslandsgeheimdienst BND (Bundesnachrichtendienst) in einem nahe Paris gelegenen gemeinsamen europäisch-amerikanischen Lagezentrum an einer Besprechung über die sich von Deutschland in Europa ausbreitende EHEC-Pandemie als direkt betroffenes Land aktiv teilgenommen. ......weiterlesen


  • Quelle: markusgaertner.com

    Spekulation gegen die eigenen griechischen Staatsanleihen, oder fürsorgliche Absicherung für das hellenische Tafelsilber ? Die Gründe der damaligen Regierung des konservativen Premiers Kostas Karamanlis liegen etwas im Dunkeln. Dann kam der Oktober 2009, Regierungswechsel zum Sozialisten Papandreou.

    Unter dessen Regentschaft kam es Ende 2009 zum Verkauf der CDS an eine private Gesellschaft namens IJ Partners in Genf, die laut der Webseite Covering Delta einem Kreis reicher Griechen gehört, zu denen auch Familienmitglieder der Papandreous zählen. Beim Verkauf der Derivate an die Gesellschaft Ende 2009 machte Athen offenbar einen kleinen Gewinn von 35 Mio. Euro. ......weiterlesen


  • Quelle: handelsblatt.com

    Das Repräsentantenhaus wird am Dienstag Abend amerikanischer Ostküstenzeit über eine Vorlage abstimmen, die die Anhebung des Schuldenlimits um 2.000 Mrd. Dollar vorsieht. Bekanntlich wurde das existierende Limit von 14.300 Dollar am 16. Mai erreicht und durchbrochen. Derzeit gilt, was Finanzminister Geithner in den Raum gestellt hat: Bis 2. August kann die Administration dank einiger Bilanzmaßnahmen (welche auch immer) ihre Rechnungen begleichen.

    Danach droht nicht weniger als eine Katastrophe, glaubt man Geithner. Bill Clinton hingegen sieht das Überschreiten eines Schuldenlimits als vorübergehend nicht so dramatisch an, wenn die Märkte weiterhin von den USA erwarten, dass sie irgendwann ihre Rechnungen begleichen können. ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: handelsblatt.com

    Goldman Sachs, einst die profitabelste Bank an der Wall Street, stehe kurz davor, auch zur risikoreichsten Bank zu werden, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg - zumindest in den Augen von Anleiheinvestoren.

    New York. Kreditausfallversicherungen, sogenannte Credit Default Swaps (CDS), auf Anleihen von Goldman, hätten sich bislang im Mai um 36 Basispunkte auf nun 149 Basispunkte verteuert, heißt es in einer Analyse der Nachrichtenagentur Bloomberg, die sich auf Daten des Research-Hauses CMA in London beziehen. Damit lägen die Papiere auf einem Niveau mit den Ausfallversicherungen auf Morgan Stanley – dem Institut, das als am wenigsten kreditwürdig unter den sechs größten US-Banken gelte. ......weiterlesen


  • Quelle: wahrheiten.org

    Populistisch und politisch korrekt inszeniert die Bundesregierung den “Atomausstieg”. Das Land mit den sichersten Kernkraftwerken der Welt probt jetzt den Zwergenaufstand.

    Wer jedoch lediglich versucht, das Original zu kopieren, wird scheitern, zumal bereits das grüne Original fern jeglicher Realität agiert. Um den daraus resultierenden Folgen für die Energieversorgung zu begegnen, sichert die Regierung nicht etwa die Stromversorgung, sondern lediglich sich selbst ab. Wann kommt der politische Super-GAU? ......weiterlesen



  • Bildquelle: http://1.bp.blogspot.com/-8ZAjS30bgBM/TePhYT0k1iI/AAAAAAAAZ2c/LPC8VZsX2u8/s1600/kremala%25281%2529.jpg

    Schilder und Galgen von Demonstranten in Griechenland, die wohl die Antwort auf das aktuelle Thema PAPANDREOU klaut 23 Milliarden sind.


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Großbritanniens Handelskammer gab heute eine deutliche Warnung an die Regierung von Premierminister Cameron ab, da deren Plan, das enorme Haushaltsdefizit des Landes zu reduzieren länger andauern werde als erwartet. Diese Entwicklung basiere primär auf einem weitaus schwächeren Wirtschaftswachstum als prognostiziert, das gegen Jahresende sogar komplett zum Erliegen kommen könnte.

    Großbritannien wäre bereits wieder in der Rezession, wenn der Außenhandel nicht relativ gut liefe momentan

    Führende Vertreter der britischen Handelskammer teilten mit, dass die Regierung des Landes ihre Maßnahmen ausbalancieren müsse, um bei einer angestrebten Reduzierung der öffentlichen Schuldenaufnahme nicht zu vergessen, auch das Wachstum der Wirtschaft zu stimulieren und für die Schaffung von Jabs zu sorgen. ......weiterlesen


  • Quelle: der-klare-blick.com

    Eines wird in den letzten Tagen überdeutlich – die EU ist ein einziges Pulverfass. Die Griechen protestieren, die Spanier sind auf der Straße und in anderen, stark verschuldeten Ländern gärt es auch…

    Warum? Die europäische Politik hat auf Befehl der Finanzeliten die großen Investmentbanken aus ihren (absichtlichen?) Fehlspekulationen gerettet, indem sie die hoch verschuldeten PIIGS-Länder, gestützt hat. Diese Länder sollen jetzt sparen! Das bedeutet, Staatsausgaben runter, Löhne runter, Steuern rauf – und jetzt auch noch Verkauf von Staatseigentum. ......weiterlesen


  • Quelle: der-klare-blick.com

    Der Blog CoveringDelta berichtete am 29.05.2011, dass die staatliche griechische Postbank, Anfang 2009, CDS (Credit Default Swaps = Shorts) auf griechische Staatsanleihen gekauft hat…

    CDS sind Kredit-Ausfall-Versicherungen, die im Wert steigen, wenn die zugrunde liegenden Anleihen im Wert fallen. Der griechische Ministerpräsident Papandreou soll im Dezember 2009, kurz nach seiner Machtübernahme, angeordnet haben, diese Papiere für etwa 1,3 Milliarden Euro an Firmen zu verkaufen, an denen seine Familie beteiligt ist. Aufgrund des massiven Verfalls der griechischen Staatsanleihen in den letzten Monaten, sind diese CDS mittlerweile 23 Milliarden Euro wert, das entspricht einer Wertsteigerung von etwa 2700 Prozent! ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Nach der damaligen Berichterstattung, Gaddafi habe Demonstranten Bombardiert, scheint es überall in Mode zu kommen. Wer knüppelt denn noch Demonstranten nieder, wenn Ihm die Luftwaffe und Artillerie zur Verfügung steht? Nun also auch Jemen und Syrien, wenn man den Meldungen der US-Presse glauben möchte.

    Bereits heute Morgen gab es den ersten Bericht, in dem von Artilleriebeschuss der Stadt Tabliseh durch Regierungstruppen berichtet wurde.

    Wie schon bei Gaddafi wurden auf Moscheendächern Scharfschützen postiert und seit Montagmorgen die Stadt Taliseh Bombardiert. ......weiterlesen


  • Quelle: propagandafront.de

    Zahlreiche Ungereimtheiten ranken sich um die Vergewaltigungsvorwürfe und die Festnahme von Dominique Strauss-Kahn. Eins jedoch ist klar: Für das US-Establishment und die französische Regierung war er zu einer ernsten Bedrohung geworden

    Die Polizei und die Presstituierten in den Medien haben es Dominique Strauss-Kahn unmöglich gemacht, einen fairen Gerichtsprozess zu bekommen. Seit dem Zeitpunkt, als man seine Verhaftung aufgrund des Verdachts des sexuellen Übergriffs auf ein Zimmermädchen bekanntgab, und noch bevor überhaupt Anklage gegen ihn erhoben wurde, zielten alle Verlautbarungen der Polizei darauf ab, den Eindruck zu erwecken, dass der Direktor des Internationalen Währungsfonds schuldig sei. ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • EHEC: Nur in Deutschland herrscht Panik
    • Spanien: Gemüsebauern wütend auf Deutschland
    • Grüne: EHEC-Panikmache ist richtig
    • Kein Vertrauen mehr: Griechen heben ihr Geld ab
    • Weiterer Wackelkandidat: Irland braucht wieder Geld
    • Türkei-Boom droht jähes Ende: Folgt Istanbul-Crash?
    • Deutsche Banken: Kredite und Kontokorrent immer schwieriger
    • EU: Gold als Sicherheit im Kreditgeschäft akzeptiert
    • 22 Krankenkassen in Finanznot: 28 Millionen Versicherte betroffen
    • SPD: Die Mitglieder laufen weg
    • Wahlkampf: Größte US-Homogruppe unterstützt Obama
    • Moskau: Schwulen- und Lesbenparade von Polizei aufgelöst


  • Quelle: focus.de

    Der Bundesrat hat die von der Regierung beschlossene Rentenerhöhung abgesegnet. Damit bekommen die Ruheständler ab Juli knapp ein Prozent mehr. Dies ist weniger als die Inflationsrate.

    Die mehr als 20 Millionen Rentner in Deutschland erhalten ab 1. Juli 0,99 Prozent mehr Geld. Der Bundesrat billigte am Freitag die von der Regierung beschlossene Rentenerhöhung. Die Rentner profitieren dabei von der Entwicklung der Löhne und Gehälter, die im vergangenen Jahr kräftig gestiegen waren. ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: propagandafront.de

    7 Fakten, die beweisen, dass sich Deutschland bereits mitten im Finanz- und Wirtschaftszusammenbruch befindet.

    Die traurige Wahrheit ist, dass der Niedergang bereits in extrem hoher Geschwindigkeit erfolgt, nur dass dies großen Teilen der Bevölkerung überhaupt nicht auffällt, da es in vielen kleinen Schritten passiert und darüberhinaus seitens der Politiker und ihrer Presstituierten schön- und kleingeredet wird. ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: saarbruecker-homepage.de

    Einfach galaktisch! Im Casino ist der Himmel die einzige Grenze. Der Griff nach den Sternen ist möglich – so oder ähnlich muss die Banker-Elite das große Finanzroulette sehen. In Kürze aber wird es heißen „rien ne vas plus“, nichts geht mehr. Das Trugbild einer Erholung ist immer schwieriger aufrecht zu halten.

    Während der letzten 3 Jahre ist es geglückt, den endgültigen Zusammenbruch hinaus zu schieben und noch einmal bei den Steuerzahlern so richtig abzusahnen. Doch der totale Einbruch nach der Lehmann-Pleite und die Gefahr des weltweiten Finanzzusammenbruchs wurden nur vorübergehend aufgehalten, nicht aufgeschoben. Selbst in Deutschland sind die Wirtschaftsindikatoren erneut rückläufig. ......weiterlesen


  • Quelle: focus.de

    Es gibt auch ein Euroshima: Die europäische Gemeinschaftswährung hat Deutschland bislang mehr als 2500 Milliarden gekostet

    Wenig liest man dagegen über den Euro, obwohl dessen Schaden für uns Deutsche ein Vielfaches von Fukushima beträgt. Zwar werden die „Rettungsschirme“, die seit einem Jahr Blitze über Europa werfen, als „Schaden“ wahrgenommen. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Medial wird der Einsatz von Bodentruppen im Augenblick weiter vorbereitet. Es wird von Vergewaltigungen durch Gaddafianhänger berichtet, zum Teil gab es sogar Meldungen er würde seine Truppen mit Viagra versorgen um das Ganze anzuheizen. Keine Anschuldigung ist zu absurd um nicht getätigt zu werden. Die Helikopter werden in Kürze zum Einsatz kommen und auch der Einsatz von Bodentruppen klar angekündigt.

    Das Vergewaltigungen stattfinden, wie in ziemlich jedem Kriegsgebiet, ist nicht auszuschließen und absolut verwerflich, jedoch müsste dann in letzter Konsequenz auch die USA bombardiert werden, wenn so etwas als Grund gesehen wird. Hier einige Zeilen aus 20min.ch: ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Eine wachsende Anzahl von amerikanischen Bundesstaaten erwägt die Wiedereinführung von Gold- und Silbermünzen als offiziell akzeptiertem Zahlungsmittel. Gründe gibt es dafür genügend, allerdings macht es den Eindruck, dass führende politische Köpfe auf bundesstaatlicher und kommunaler Ebene keinerlei Vertrauen mehr in die geldpolitische Strategie der US-Notenbank Federal Reserve hegen und aus diesem Grunde versuchen, eine Parallelwährung zum US-Dollar auf eigenem Boden zu etablieren.

    Ein neuer Goldstandard wäre nicht nur Heilsbringer, sondern würde ebenfalls viele Folgeprobleme verursachen

    Utah ist der erste Bundesstaat in den USA, der ab sofort sowohl Gold- als auch Silbermünzen wieder als offizielles Zahlungsmittel anerkennt. Dies schließt ein, dass die Bürger ihre Steuern auch in den beiden Edelmetallen entrichten dürfen. ......weiterlesen


  • Quelle: handelsblatt.com

    Der IWF verlangt von der EU neue Zusagen für Athen - sonst komme die nächste Kreditrate nicht. Dann müsste die EU erst recht einspringen, wird es aber nicht, warnt Jean-Claude Juncker. Athen ruft einen Krisengipfel ein.

    Washington/Athen. Der Internationale Währungsfonds hat angekündigt, dem hochverschuldeten Griechenland kein weiteres Geld zu leihen, solange er von den EU-Partnern keine finanziellen Zusicherungen erhalte. Das sagte am Donnerstag eine IWF-Sprecherin in Washington. Offenbar macht sich die internationale Institution Sorgen um mittelfristige Finanzierungslücken. „Wir leihen nie Geld, solange wir nicht sicher sind, dass es keine Lücke geben wird“, sagte die Sprecherin. „Damit schützen wir das Geld unserer Mitglieder.“ ......weiterlesen


  • Quelle: zeit.de

    Die Europäische Zentralbank warnt vor einer Katastrophe, damit die Politik die Währung rettet.

    Auf den Frühjahrskonferenzen der Deutschen Bundesbank geht es gewöhnlich eher gemächlich zu. Wissenschaftler führen anderen Wissenschaftlern ihre neuesten Gleichungssysteme vor, die Gespräche in den Kaffeepausen sind für Laien kaum verständlich.

    Jens Weidmann hätte ein paar nette Worte über die neuesten ökonomischen Moden und Modelle fallen lassen können, als er am vergangenen Freitagnachmittag im Hamburger Park Hyatt zum Abschluss der diesjährigen Konferenz das Wort ergriff. ......weiterlesen


  • Quelle: spiegel.de

    Benutzername, Facebook-Profil, GPS-Position: Ein neuseeländischer Programmierer hat entdeckt, wie iPhone-Apps heimlich Daten über den Handybesitzer sammeln. Das tun auch Android-Smartphones - doch anders als bei Apple haben die Google-Geräte eine Datenbremse.

    Das iPhone kann seinen Besitzer verraten. Nicht absichtlich, sondern weil ein Entwickler es so will. So in etwa lässt sich zusammenfassen, was gerade für Besorgnis bei vielen Besitzern des Apple-Handys sorgt. Der Grund für ihre Sorge ist ein Artikel in dem Online-Magazin " Wired, in dem beschrieben wird, wie Apps eine eindeutige Identifikationsnummer, ......weiterlesen


  • Quelle: bernerzeitung.ch

    Julian Assange ist Verschwörungstheorien nicht abgeneigt – das weiss man seit längerem. Mal sieht er sich von der Zeitung «Guardian» verfolgt, mal von Feministinnen, mal von Juden. In einem Videointerview mit «Russia Today» legt der Wikileaks-Gründer nach.

    «Schnittstellen für Geheimdienste»

    Diese Infos würden systematisch von Geheimdiensten ausgewertet. Mit einem speziellen Interface kämen diese Organisationen zu jeder Info, die für sie wertvoll erscheine. «Jeder sollte wissen, dass er, wenn er Freunde zu Facebook einlädt, Gratisarbeit für die US-Geheimdienste macht und diese Datenbank für sie aufbaut.» ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Die Anzahl der Banken in den USA, die sich dem Risiko einer Pleite ausgesetzt sehen, erreichte im ersten Quartal fast 12 Prozent aller durch die Bundesregierung versicherten Finanzinstitute. Dies entspricht dem höchsten Niveau innerhalb der letzten 18 Jahre. Die vertrauliche Problemliste der FDIC kletterte in den ersten drei Monaten um vier Institute auf insgesamt 888. Rückläufige Pleiten im Bankensektor der Vereinigten Staaten werden in diesem Jahr wahrscheinlich zu einer Rückkehr des Einlagensicherungsfonds in die schwarzen Zahlen beitragen.

    Der Einlagensicherungsfonds der FDIC wird in diesem Jahr wahrscheinlich wieder schwarze Zahlen schreiben

    Die Anzahl der durch einen Zusammenbruch gefährdeten US-Banken erreichte im ersten Quartal ein 18-Jahres-Hoch, obwohl sich die Anzahl der Institute, die sich auf der vertraulichen Problemliste der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) befindet, abschwächt. ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe kletterten in den USA in der letzten Woche auf 424.000. Diese Daten weisen einmal mehr darauf hin, dass sich die Lage am US-Arbeitsmarkt nicht entspannt. Die vor Veröffentlichung der Daten durch Reuters befragten Ökonomen lagen mit ihren durchschnittlichen Prognosen ziemlich weit daneben, denn allgemein wurde von einer sinkenden Anzahl neuer Anträge auf 400.000 ausgegangen. Die heute gemeldete Wachstumsrate der US-Wirtschaft in Q1 stimmt exakt mit der ersten Schätzung, die vor einem Monat bekannt gegeben wurde, überein.

    Erstanträge weisen auf einen anhaltend angespannten Arbeitsmarkt hin

    Darüber hinaus revidierte das US-Arbeitsministerium die Anzahl der Erstanträge aus der Vorwoche auch noch von ursprünglich 409.000 auf 414.000 nach oben. ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Der republikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul zeigte sich in einem Interview nicht nur besorgt über den sinkenden Außenwert des US-Dollars, sondern spricht sich auch gegen eine erneute Anhebung der Schuldenobergrenze aus. Zu einem potenziellen Zahlungsausfall auf die ausstehenden Staatsanleihen der USA dürfe es jedoch in gar keinem Falle kommen. Anstelle einer Anhebung der Schuldenobergrenze sollten die Vereinigten Staaten ihre Militärausgaben senken und gehaltene Goldreserven verkaufen.

    Militärkomplex beschneiden und Kriege in Übersee beenden

    Die politisch Verantwortlichen in den USA sorgten sich momentan um eine Anhebung der Schuldenobergrenze des Landes, wie der republikanische Abgeordnete und Präsidentschaftskandidat Ron Paul heute in einem Interview gegenüber cnbc.com ausführte. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Der Druck auf Griechenland wächst immer weiter. Von den Ratingagenturen zum Trash degradiert, den Finanzmärkten verlassen sucht man in Athen nach wegen um die Zahlungsunfähigkeit im Juli zu vermeiden. Der Plünderung hat man sich bereits freigegeben und das Volk einem enormen Sparzwang unterworfen. Wird am Freitag eine weitere Strategie der Zersetzung besprochen, oder wird hinter verschlossenen Türen vielleicht tatsächlich über einen Exit verhandelt?

    Aus ökonomischer Sicht ist in Griechenland nichts mehr zu retten, dieses Land ist pleite und da wird sich durch mehr Kredite, welche zudem teurer sind, nichts ändern. Diese Situation muss auch der Regierung in Athen klar sein, daher ist völlig unklar, warum man sich bereit erklärt das Land in den Ruin zu stürzen und durch hemmungslose Geschäftemacher ausplündern zu lassen. Nach dieser Aktion wird Griechenland einige Dekaden der Armut erleben, soviel sei gesichert. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Erst Salate, dann Tomaten und nun war doch die Gurke schuld. Einige Fragen bleiben wieder offen, haben wir nun Epidemie 2.0 ? Wo geht die Reise hin und was bedeutet die Epidemie Alarmstufe 1? Gefahr im Verzug oder doch nur kalkulierte Lobbyistenarbeit?

    Die Bilder erinnern ein wenig an die Paniktombola während der Schweinegrippe. Die Bild Titelt : “Killer-Keime, spanische Gurken schuld!” Unter dem gefährlichen Namen HUSEC 41 wurde dieser Erreger als die Quelle des Übels ausgemacht. Selbstverständlich mutiert, denn der Ur-Erreger war eigentlich ein friedlicher Begleiter, wie der Westen meldet: ......weiterlesen



  • Bildquelle: Aka/ pixelio.de

    Jedes Jahr zur selben Zeit, ist es wieder mal so weit !! Die bereits alt bekannten gefährlichen Viren der Durchfall-Erkrankung finden in Form einer neuen Mutationen wieder die Öffentlichkeit.
    Die unausweichlichen Folgen durch das schüren der Massenhysterie über mediale Schwachsinns-Informationen nehmen somit ihren Lauf. Die ersten Informationen erfolgen lediglich am Rande.
    Mit der angeblichen Zunahme des Virus sowie dem ersten tödlichen Verlauf müssen auch die Systemschreiberlinge, welche ja eine Informationspflicht haben, diesen bösen Viren mit der entsprechenden Vehemenz bezüglich der Gefährlichkeit Nachdruck verleihen - folglich schürt man damit eine kleine oder auch größere gewollte Massenhysterie.

    Beim ersten Anzeichen einer Magenverstimmung folgert der Normalomichel also aufgrund der Informationen aus den Federn der Systemschreiberlinge "VIRUSALARM", also nichts wie los und wie befohlen einen Arzt (Pharmasklaven) aufsuchen, dessen Wartezimmer aufgrund weiterer Systemgefügigen bereits bis zum zerbersten gefüllt ist.
    Spätestens jetzt können sich die Pharmakriminellos zurücklehen - Mission erfüllt - Onkel Dok verschreibt unsere bunten krank erhaltenden Pillchen, der Arzt ist beschäftigt und die maroden Krankenkassen können weiter auf Kosten der Allgemeinheit gemolken werden, Hauptsache es brummt in der Pharmakasse !!

    Weitaus gefährlicher als der augenblicklich medial aufbereitete EHEC Virus, scheinen zumindest den Systemkritischen Personen, die schwachsinnigen, inhaltslosen und verlogenen Meldungen der zwangsfinanzierten Medienlandschaft zu sein.

    Lassen wir uns überraschen, was dieses Jahr noch an gefährlichen Viren folgt, es gilt ja noch die Vogelgrippe und Schweinegrippe der vergangenen Jahren neu zu erfinden, der Anfang ist in Form des EHEC Virus gemacht, das Volk ist also bereit für weitere Viren, die Pharmasklaven stehen bereit um das Volk durch die begnadeten Mittelchen der Pharmaindustrie zu retten.

    Seien Sie also auf der Hut, das Böse lauert immer und überall !


  • Quelle: bild.de

    Schon 46 Milliarden Euro abgehoben - Haben die Griechen ihr eigenes Land schon aufgegeben?

    Mitten in der Debatte um neue EU-Hilfen für Griechenland kommt jetzt heraus, dass immer mehr Bürger einen Staatsbankrott für wahrscheinlich halten und ihr Geld ins Ausland schaffen. Innerhalb von anderthalb Jahren seit Ausbruch der Krise wurden laut griechischer Nationalbank rund 46 Milliarden Euro von den Konten abgezogen. ......weiterlesen


  • Quelle: manager-magazin.de

    Die wirtschaftliche Situation Griechenlands wird immer schlimmer und die Frage nach einer Umschuldung des hoch verschuldeten Landes aktueller denn je. Bundesbank-Chef Jens Weidmann ist dennoch gegen eine weiche Umschuldung, und auch Finanzminister Wolfgang Schäuble befürchtet verheerende Folgen.

    Frankfurt am Main/Berlin/Paris - Die Bundesbank hat ihre Ablehnung einer "weichen Umschuldung" durch die Verlängerung der Laufzeiten griechischer Anleihen bekräftigt. Das sei eine zentrale Frage der Geldpolitik, sagte der neue Bundesbankpräsident Jens Weidmann laut der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)". "Grundsätzlich dürfen die Folgen finanzpolitischer Fehler nicht auf die Notenbanken abgewälzt werden", forderte Weidmann. ......weiterlesen


  • Quelle: welt.de

    In Fukushima kam es zu drei Kernschmelzen. Das Ergebnis sind Corium-Klumpen, die sich durch den Boden der Reaktoren fressen und zu Explosionen führen können.

    Im Reaktorblock 1 von Fukushima dürfte bereits am Abend des 11. März, dem Tag des katastrophalen Erdbebens und des Tsunamis, der Reaktorkern geschmolzen und als lavaartige Masse auf den Boden des Reaktordruckgefäßes gesunken sein. Dort – und ebenso in den Reaktoren 2 und 3 – liegen jetzt große, hochradioaktive, heiße Corium-Klumpen, die sich aus den in den Brenn- und Steuerungsstäben enthaltenen Materialien zusammensetzen – also unter anderem Uran, Plutonium, Strontium, Cäsium, Zirkon und manches mehr. .....weiterlesen


  • Quelle: diepresse.com

    Kraftwerkbetreiber Tepco bestätigt erst jetzt die Kernschmelze in drei Reaktoren. Grund für die Verspätung war die Angst vor einer Massenpanik. Tokio hätte nicht evakuiert werden können.

    Tokio/Wien. Wochenlang haben Arbeiter gegen die Havarie der Kühlung im AKW Fukushima I mit seinen sechs Reaktorblöcken gekämpft, um Kernschmelzen zu verhindern. Jetzt zeigt sich, dass die Brennstäbe gleich in mehreren Reaktoren höchstwahrscheinlich schon kurz nach dem Unglück vom 11. März geschmolzen sind. .....weiterlesen


  • Quelle: handelsblatt.com

    Ein Bauer soll in Fuzhou Autobomben gelegt haben, um sich an der Justiz zu rächen - Blogger feiern das Attentat als Weckruf. Die sozialen Spannungen erreichen einen neuen Höhepunkt - sogar von Revolution ist die Rede.

    Peking. In der südchinesischen Stadt Fuzhou (Provinz Jiangxi) haben sich am Donnerstagmorgen mehrere Explosion ereignet. Vor drei öffentlichen Gebäuden seien Bomben explodiert, berichtet die amtliche Nachrichtenagentur „Xinhua“ unter Berufung auf die Provinzregierung. Die Detonationen haben sich vor dem Sitz der Regierung des Bezirks Linchuan, vor der örtlichen Staatsanwaltschaft und vor der Behörde für Arzneimittelsicherheit ereignet. .....weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Europas Staatsschuldenkrise würde mit der Erklärung eines Zahlungsausfalls auf die ausstehenden Staatsanleihen Griechenlands ein neues Niveau erreichen. Laut der Ratingagentur Moody´s sei es ein sehr wahrscheinliches Szenario, dass die Staatsschulden weiterer Peripherieländer der Eurozone auf Junkstatus herunter gestuft würden. Dies beträfe vor allem Irland und Portugal. Die Ansteckung eines der großen Mitgliedsländer der Region wäre dann nicht mehr vollkommen ausgeschlossen, wenn auch vorerst unwahrscheinlich.

    Griechischer Default würde neue Turbulenzen auslösen

    Insbesondere Portugal und Irland würden im Falle eines Zahlungsausfalls durch Griechenland dem Risiko von Mehrfachherabstufungen ihrer Kreditwürdigkeit ausgesetzt sein. Sehr wahrscheinlich würden die ausstehenden Staatsanleihen beider Länder auf Junkstatus sinken, wie die Ratingagentur Moody´s heute mitteilte. Zudem würde sich ein Zahlungsausfall der griechischen Regierung für die Finanzmärkte als äußerst destabilisierend erweisen. ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Christina Romer, ehemalige Vorsitzende des ökonomischen Beratungsgremiums von Präsident Barack Obama, erklärte, dass ein im Außenwert weiter sinkender US-Dollar genau die richtige Arznei sei, die die Vereinigten Staaten in ihrer momentanen Situation jetzt brauchten. Seit dem Jahr 1995 folgten sowohl das Finanzministerium als auch die Federal Reserve dem Mantra, dass der Greenback stark sein müsse. Doch diese Forderung sei Romers Meinung nach schlichtweg falsch.

    Einmal Rolle rückwärts und zurück – und immer noch nichts dazu gelernt!

    Wie die Ökonomieprofessorin de Universität Berkeley in einem Essay in der NYTimes schrieb, gebe es Zeiten, in denen dem Land ein schwacher Außenwert des US-Dollars dienlicher sei als ein starker. Und heutzutage befänden sich die Vereinigten Staaten in einer solchen Zeit. In einem wirtschaftlich depressiven Umfeld sei es keineswegs ausgemacht, dass ein starker Außenwert des Greenbacks den USA einen guten Dienst erweisen würde. ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Horrorszenario: Bei Pleite Griechenlands gehen EU-Lichter aus
    • Banken-Run: Griechen bringen ihr Geld in Sicherheit
    • Libyen: NATO-Bomben im Minutentakt
    • USA-Bürger: Hälfte fordert Einstellung von US-Hilfen an Israel
    • Russland: Forderung nach großer Palästinenserbewegung
    • Zusammenarbeit: China und Iran haben große Pläne
    • Weitere Atom-Sanktionen: USA verstärken Druck auf Teheran
    • Iran: EU soll sich um Interessen ihrer Bürger kümmern
    • EU-Skandal: Drei von vier Schlachttieren werden ohne Betäubung getötet
    • Zeitungskrise: »Spiegel« und »Focus« stürzen ab
    • Presse-Überraschung: »Münchner Abendzeitung« kündigt dpa
    • Volkszählung: Erste Betrugsfälle bekanntgeworden


  • Quelle: radio-reschke.de

    Hier das (vorläufige) tatsächliche Wahlergebnis in Bremen 2011:

    • Nichtwähler + ungültige Stimmen: 50 %
    • SPD: 19,4 %
    • Grüne: 11,2 %
    • CDU: 9,9 %
    • Linke: 2,9 %
    • BIW: 1,9 %
    • FDP: 1,2 %
    • Piraten 0,9 %
    • NPD 0,8 %
    ......weiterlesen



  • Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Marktbeherrschendes Thema im Augenblick ist die Eurokrise, wobei die Griechen augenblicklich NOCH im Fokus stehen, wie lange es nur die Griechen sind, bleibt abzuwarten, da bereits potenzielle und ambitionierte Schuldenmacher in den Startblöcken stehen, um den Griechen den Rang abzulaufen.

    Aktuell ganz oben stehen noch Schwergewichte wie Spanien und Italien, bei den mittlerweile schweren Kampfhandlungen im Währungskrieg zwischen den Pleitewährungen Dollar und Euro scheinen die USA mit Ihren über Jahrzehnten installierten kriminellen Institutionen in Form von Ratingagenturen das bessere Ende für sich zu haben, da augenblicklich vehement mittels Downgrades der Ratingbewertungen der Euro bombardiert wird.
    Eine weitere wichtige Speerspitze verlor die EU im Kampf der Währungen mit der Beseitigung des Euro Befürworters Strauss-Kahn.

    Weitere Sorgenkinder, welche in der Vergangenheit in die Eurozone gehievt wurden stehen noch auf der Liste, welche zukünftig noch durch die US-Zombies an den Pranger gestellt werden, können Sie der nachfolgenden Auflistung entnehmen.

    Spanien

    Bis vor wenigen Jahren war Spanien noch eine aufstrebende und treibende Kraft in Europa, Haushaltsüberschüsse wurden erwirtschaftet. Die Zahl der Arbeitslosen in Spanien hat den höchsten Stand seit dem Jahr 1997 erreicht. In den ersten drei Monaten 2011 waren in Spanien rund 4,9 Millionen Menschen ohne Job, das sind etwa 210.000 mehr als im Quartal davor, laut Nationalem Statistik-Institut. Die Arbeitslosigkeit bei jugendlichen liegt bei sage und schreibe rund 45%. Das Haushaltsdefizit wächst kontinuierlich und lag in 2010 deutlich über 9,2% des Bruttoinlandsprodukts.

    Italien

    Die Schuldenquote Italiens beträgt rund 119 Prozent des BIP. Auch hier gibt es keinen ausgeglichenen Haushalt: Es wurden letztes Jahr 4,6% mehr ausgegeben als eingenommen.


  • Quelle: gegenfrage.com

    Alle erinnern sich an die furchtbare Katastrophe in Japan im März dieses Jahres, als eine zehn Meter hohe Flutwelle Ortschaften an der Ostküste hereinbrach, Felder und Straßenzüge überschwemmte und zahlreiche Gebäude zerstörte.

    Nach offiziellen Angaben starben bei der Katastrophe mehr als 15’000 Menschen. Die japanische Regierung schätzt nach eigenen Berechnungen den dadurch entstandenen Schaden auf umgerechnet 135 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Die Hypo Real Estate (HRE) hat Wertpapiere, Kredite und ganze Geschäftsbereiche im Volumen von rund 200 Milliarden Euro an ihre Bad Bank mit dem irreführenden Namen “FMS Wertmanagement” übertragen. Um “Liquiditätsengpässe zu vermeiden” hatte der Bankenrettungsfonds Soffin weitere Garantien von 142 Milliarden Euro in dieses Monster gepumpt. Diese eine Bank hat nominal also einen höheren Schaden angerichtet als der japanische Tsunami mit anschließendem SuperGAU! .....weiterlesen


  • Quelle: tagesanzeiger.ch

    Die Euro-Krise ist in Madrid und Rom angekommen. Jetzt wird es brenzlig.

    Mit Spanien und Italien ist alles anders

    «Ist Spanien sicher?», wird immer mehr zur zentralen Frage von Euroland. Dass Griechenland bankrott ist und Irland und Portugal wahrscheinlich auch, weiss inzwischen jeder. Doch damit könnte man leben. Die drei Volkswirtschaften sind zu klein, als dass sie den Euro aus den Angeln heben könnten. Mit Spanien und Italien ist das anders. Diese beiden Länder lassen sich nicht mit Hilfspaketen sanieren und mit Sparpaketen drangsalieren. Das wäre ökonomisch und politisch unmöglich. .....weiterlesen


  • Quelle: kopp-verlag.de

    Euro-Krise und De-facto-Staatsbankrotte in Griechenland, Irland und Portugal – wer ist als Nächstes dran? »Börsen-Guru« Felix Zulauf ist sicher: Es wird Italien sein, die Bombe wird noch in diesem Jahr platzen, und S & P droht sogar mit der Herabstufung der Bonität.

    Der Vermögensverwalter Felix Zulauf gab unlängst im Handelsblatt ein Interview zur Schuldenkrise. Nach Griechenland, Irland und Portugal sieht er Italien als das nächste Land, das in Schwierigkeiten geraten wird: »Die Einlagen der Kunden bei den Banken sinken. Wir erleben einen Bank-Run in Zeitlupe. Die Banken in Italien wie auch in Spanien werden mit immer kurzfristigeren Mitteln refinanziert. Bald wird in Italien der größte Käufer der Staatsanleihen ausfallen. Das heißt: Die Renditen müssen steigen. Und die Bombe in Italien wird noch in diesem Jahr platzen. .....weiterlesen


  • Quelle: aktuell.ru

    Am Schwarzmarkt war er schon lange wertlos, nun hat auch die Nationalbank in Minsk den weißrussischen Rubel offiziell abgewertet. Nun drohen massive Preiserhöhungen, der Benzinpreis ist schon abgehoben.

    Trotz aller Versicherungen von Präsident Alexander Lukaschenko, die weißrussische Wirtschaft sei intakt und der Rubel stabil, am Ende hielt die Nationalbank dem Druck nicht mehr stand: Der offizielle Kurs des weißrussischen Rubels gegenüber einem Währungskorb aus Euro, USD und (russischem) Rubel ist im Vergleich zum Vortag um 54,4 Prozent gesunken, im Vergleich zum Jahresende 2010 gar um 71,6 Prozent. .....weiterlesen


  • Quelle: faz.net

    Licht und Schatten in Amerika: Der vom Staat vor dem Zusammenbruch bewahrte Versicherungsriese AIG hat erstmals seit fast zwei Jahren wieder einen Quartalsgewinn erwirtschaftet. Davon ist der Hypothekenfinanzierer Fannie Mae weit entfernt.

    Eigentlich war in der letzten Zeit die Hoffnung gewachsen, dass der stark gebeutelte amerikanische Immobiliensektor das Schlimmste der Rezession und der Finanzkrise überstanden hat. Das gilt aber offenbar nicht für die Hypothekenfinanzierer. Der angeschlagene amerikanische Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat zum achten Mal in Folge einen Quartalsverlust verbucht und braucht abermals eine staatliche Finanzspritze. ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Überraschung in Österreich: FPÖ erobert den ersten Platz
    • Niederlande: Freiheitlicher Wilders droht mit Kabinettsturz
    • Kommunalwahlen: Rechtsruck auch in Spanien
    • Euro-Krise: Italien nächster Kandidat?
    • Herabstufung: Nach Italien ist jetzt auch Belgien dran
    • Weißrussland: Rubel um die Hälfte abgewertet
    • USA: Droht neue Bankenkrise?
    • Überfüllte Gefängnisse Kaliforniens: Tausende Haftentlassungen
    • Stockholm: Sechs neue Moscheen geplant
    • Slowakei: Betonmauer um Roma-Siedlung
    • Deutschland: Vier Bundesländern drohen griechische Verhältnisse
    • Integration fehlgeschlagen: Kapitulation des Staates?


  • Quelle: infokriegernews.de

    Mit den Immobilien ist das so eine Sache. Gerne werden diese als sicherer Hafen in der Krise bezeichnet, jedoch gibt es einige Punkte die man sehr genau im Auge haben sollte, ansonsten kann es sehr schnell ins Auge gehen mit der vermeindlichen Sicherheit. Wo lauern wirkliche Gefahren und was sollte man unbedingt bedenken?

    Selbstverständlich kann man Immobilien zu den Vermögensklassen mit innerem Wert zählen, jedoch ist hier als erstes zu beachten, dass in großen Teilen Deutschlands bisher noch keine Korrektur der Werte stattgefunden hat. Ganz kann man das nicht mit den USA vergleichen, jedoch sind auch in Deutschland in einigen Gebieten die Immobilien erheblich überkauft. Eine Preiskorrektur ist jedoch nur eine der Gefahren und bei Weitem nicht die größte. Eine hart am Limit finanzierte Immobilie kann so sehr schnell als notleidend gelten und die Bank beispielsweise wegen Unterdeckung den Kredit kündigen. ......weiterlesen



  • Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Alle Welt zeigt auf den europäischen Raum insbesondere auf Griechenland, Irland und Portugal. Daß die USA seit dem 15.05.2011 infolge des Erreichens der Schuldenobergrenze eigentlich zahlungsunfähig sind, und sich lediglich noch durch Trickserei über Wasser halten, scheint jedoch allen sprichwörtlich Scheißegal zu sein.

    Egal ob die Börsen dieser Welt oder die Nachrichtenmeldungen der Systemschreiberlinge diese Tatsache wird im Augenblick förmlich ausgeblendet. Zwar haben die USA noch bis zum 2. August Luft indem sie die staatlichen Pensionsfonds sozusagen anzapfen und diesen die noch vorhandenen liquiden Mittel absaugen, was zur Folge haben könnte, daß Pensionäre der USA in absehbarer Zeit keine Pensionszahlungen mehr erhalten, da diese Pensionsrückstellungen ebenso üppig gefüllt sein dürften wie wir dies auch aus Deutschland kennen.

    Mit aller Macht wird diese Tatsache, daß die USA eigentlich bereits einen Schritt weiter sind als zum Beispiel die Griechen, durch Zensur welche weltweit auf den Nachrichten herrscht mit allen Mitteln unterdrückt.
    Der ganze Hype um Europa und Griechenland stellt lediglich ein Ablenkmanöver dar, mit welchem man das öffentliche Interesse ausschließlich auf das verschuldete Europa richtet.
    Daß die USA, sowie die Kräfte welche im Hintergrund die Strippen ziehen, die Nachrichten dieser Welt ohne weiteres auf das extremste manipulieren, kennt man ja bereits zulänglich aus der Vergangenheit. So laufen sämtliche Fäden der Systemschreiberlinge der gesamten Welt in irgendeiner Form in einem "Dunkeln Kämmerchen" in den USA zusammen, um von dort aus die Welt mit Schrottinformationen die ausschließlich der Desinformation dienen sollen zu überfluten.


  • Quelle: ftd.de

    Griechenland vor lauter Schulden nicht mehr handlungsfähig, Italien von S&P abgestraft: Die Schuldenkrise hält die Märkte im Griff, drückt auf den Euro und sorgt für einen neuen Höchststand beim Gold.

    Der Euro ist am Montag gegenüber dem Dollar und dem britischen Pfund zeitweise auf den tiefsten Stand seit zwei Monaten gefallen. Gegenüber dem Schweizer Franken verzeichnete die Gemeinschaftswährung ein Rekordtief bei 1,2349 Franken. Der Goldpreis kletterte in Euro gerechnet auf ein Rekordhoch bei 1076,42 Euro je Feinunze (31,1 g).

    .....weiterlesen


  • Quelle: ftd.de

    Die Vereinigten Staaten von Amerika haben mehr als 14.294 Mrd. Dollar Schulden. Schon die Zahl ist beeindruckend. Doch was die USA mit dem Geld, das sie nicht haben, anstellen könnten, ist umso verblüffender. FTD.de zeigt erschreckende Vergleiche.

    Bis zum Mond und zurück

    Würde man die Schulden der USA in 1-Dollar-Noten aufeinanderschichten, würde der Turm aus grünen Scheinchen von der Erde zweimal zum Mond und wieder zurück reichen. ......weiterlesen


  • Quelle: kopp-verlag.de

    Aus Gründen des Klimaschutzes soll die Zahl der Kraftfahrzeuge in der EU langfristig erheblich reduziert werden. Weil die Bürger aber nicht freiwillig auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen werden, bereitet die EU für bestimmte Personengruppen in aller Heimlichkeit mit neuen Richtlinien schon einmal den möglichen Führerscheinentzug bei bestimmten Personengruppen vor.

    Die EU-Kommission hat am 11. Mai 2011 behauptet, es werde keine Harmonisierung der Führerscheinvorschriften in Hinblick auf zusätzliche medizinische Tests für ältere Autofahrer geben. Die Entscheidung bleibe auch künftig den Mitgliedsstaaten überlassen. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit.

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  • Quelle: ftd.de

    Seit Jahren kennen Kaufpreise und Mieten in München nur eine Richtung: nach oben. Bei den Mieten fiel der Anstieg laut der Maklerfirma Jones Lang LaSalle in den vergangenen zwei Jahren mit knapp einem Prozent recht moderat aus.

    Laut Immobilienverband IVD werden für Bestandswohnungen derzeit Mieten von 12,40 Euro pro Quadratmeter und Monat bezahlt. Altbauwohnungen in guten Lagen kosten im Schnitt 13,30 Euro, für Neubauten werden 13,50 Euro pro Quadratmeter verlangt. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Bereits vor einiger Zeit berichteten wir von der nun beginnenden Ausplünderung Griechenlands durch Finanzkonglomerate. Wie Reuters meldet, soll dieses nun mit Hochdruck beginnen. Neben der Telekommunikation, Postbank und Mautrechten sollen auch die Häfen Pireaus sowie Thessaloniki privatisiert werden. Später folgen dann die Versorger im Energie und Wasser Bereich. Das Ausweiden des Patienten wird nicht folgenlos bleiben, soviel ist sicher.

    Wie Griechenland im Augenblick durch die Mangel gedreht wird ist einfach unglaublich. Man hat den Junky an die Nadel des Hilfsprogramms gebracht und die Finanzierungsmöglichkeiten an den Märkten durch “vernichtung” der Ratings unmöglich gemacht. Mit der Veräußerung der Einnahmequellen wird kurzfristig etwas Geld flüssig gemacht, jedoch wird das in dieser Situation relativ schnell versickern. Ein weiterer Punkt dürfte sein, dass nach Privatisierung die Kosten für die Bürger steigen werden und die Leistungen sinken. Auf Dauer dürfte dieses nicht gut gehen.

    .....weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • China stellt USA Ultimatum: Kein Angriff auf Pakistan
    • Ignoriert Warnungen: Weitere Angriffe auf Pakistan geplant
    • Pakistan: China soll Marinestützpunkt im Hafen Gwadars errichten
    • Nahost-Frieden? Obama warnt vor Isolation Israels
    • UN-Bericht: Israel hat 1300 palästinensische Kinder vorsätzlich getötet
    • Vergewaltigungsvorwurf: IWF-Banker Strauss-Kahn verlässt sich auf CIA
    • Griechenland: Athen hat nur noch Geld bis zum 18. Juli.
    • Griechenland: immer mehr Bürger wollen aus dem Euro raus
    • Griechenland: CIA prognostiziert schwerste Unruhen und möglichen Umsturz
    • Länderdomino: jetzt Großdemos gegen Sparpolitik in Tschechien
    • Extremismusverdacht: Hat die NRW-Ministerin rechtsextreme Kontakte?
    • Somalia: Jeder dritte Bürger geistig gestört



  • Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Der gestern Abend auf ProSieben ausgestrahlte Film "The International" zeigt den Kampf eines Interpol-Agenten gegen die illegalen Machenschaften einer Luxemburger Großbank, fehlte am Ende eigentlich nur der Hinweis, daß die Handlungen auf einer wahren Begebenheit basieren, dann jedoch hätte diesen Film wohl niemand in der Öffentlichkeit zu Gesicht bekommen.

    Der Interpol-Agent stört bei seinen Ermittlungen ein Waffengeschäft gigantischen Ausmaßes, zwischen Bank, Waffenhändler sowie einer Vielzahl von Staaten rund um den Globus, je näher der Agent an die Wahrheit heran kam, desto mehr Leichen pflasterten den Weg, dies war der Preis für die einzelnen Personen um diese zum Schweigen zu bringen. Die eigentliche Aussage sowie der Sinn des Filmes wurde in einer kurzen Szene dargestellt, in welcher dem Zuschauer ganz deutlich gesagt wurde, daß es nicht um die Waffen geht, sondern um die Verschuldung der Staaten sowie deren Menschen, hier wird das weitaus größere und fortwährende Geschäft generiert.

    Diesen Film, hätte man ihn sich noch vor Jahren gesehen, wäre unter der Kategorie Thriller abzulegen gewesen, heutzutage jedoch mit etwas mehr Hintergrundwissen um unser System wird einem mehr und mehr klar, daß er in die Rubrik Tatsachenbericht paßt.

    Dem Zuschauer werden quasi die korrupten Aktivitäten von Staaten sowie Banken dargelegt, sowie die Hinweise, daß dieses System in welchem wir leben von keiner Person aufgehalten werden kann, ohne daß dieser erhebliche Probleme mit den Hintermännern sowie deren Killerkommandos droht. Ein ähnliches Szenario dürfte auch Strauss-Kahn ereilt haben, da die Macht im Hintergrund vor keiner Schweinerei zurückschreckt, um Personen oder Organisationen welche dem System schaden zu diskreditieren oder gar um die Ecke zu bringen !!

    Bei Bankenproblemen werden sofort staatliche Hilfen angeboten, und selbstverständlich auch in Anspruch genommen, da es ja alternativlos ist die korrupte Bankenwelt zu retten, schließlich und letztendlich geht es ja angeblich um den Erhalt des Vermögens des Bürgers, so zumindest die Aussagen unserer gewählten Volksvertreter. Das wirklich wichtige für die Politiker ist jedoch deren Selbsterhalt, sowie deren Machtbesessenheit und Machtwahn, sowie der Versuch um die völlige Enteignung der Bürger über die immer weiter nach oben gepuschte Schuldenspirale.

    Mittels eines Films wurde dem Zuschauer gestern klar gemacht in welchem krankhaften System wir leben, und es gibt kein Land, welches sich diesem entziehen kann. Das ganze besteht aus Lügen, Korruption, Mord, Macht, Intrigen und noch vielem mehr, was eine extreme Mischung an Explosivität darstellt, welche sich augenblicklich in einigen Ländern bereits entlädt. Schenkt man dem Zukunftsforscher Gerald Celente Glauben, so steht den USA und Europa die Apokalypse bereits für die zweite Jahreshälfte 2011 bevor, wobei er sogar den militärischen Kampf prophezeit, und seinen zivilen Lesern dazu rät, sich zu bewaffnen.

    Mehr zu lesen hier: Zukunftsforscher Gerald Celente: Apokalypse 2011 nicht mehr abzuwenden

    Es stellt sich jedoch die Frage, was jeder einzelne machen kann um diesem kranken System nicht tagtäglich zu dienen, wobei hier ein wichtiger Punkt der Verzicht auf Schulden sein dürfte, sowie die Flucht aus allem Papierschrott ( Lebensversicherung, Geld egal ob Euro oder Dollar..., Staatsanleihen....). Dies stellt keinen direkten Kampf mit dem korrupten System dar, man muß keine Angst haben, daß einem nach dem Leben getrachtet wird und entzieht dem System jegliche Grundlage des Lebens (Schulden und Zinsen).
  • Quelle: manager-magazin.de

    Griechenland droht der Bankrott, Europa ächzt unter der Staatsverschuldung, den USA droht der Staatsinfarkt: Viele westliche Länder treiben auf die Pleite zu. Inflation und Staatsbankrott werden als Auswege immer verlockender.

    Hamburg - Um 13 Uhr 45 brach im Brüsseler EU-Ratsgebäude die Wahrheit wie ein einzelner Sonnenstrahl durch die Wolkendecke der Verdrängung. Bis zu diesem Moment hatten sich die Staats- und Regierungschefs vor den Fernsehkameras ausgiebig für den Euro-Rettungspakt gefeiert, den sie spät in der Nacht zuvor beschlossen hatten. So, als seien mit den vielen schönen neuen Wörtern auch schon alle Schulden getilgt: Europäischer Stabilitätsmechanismus, Euro-Plus-Pakt, reformierter Stabilitäts- und Wachstumspakt.

    Die alte Triade aus Europa, USA und Japan versinkt im Schuldensumpf - und destabilisiert mit ihrer Maßlosigkeit die Weltwirtschaft. Rogoffs Prognose: "Wir werden noch im laufenden Jahr eine Mischung aus Währungszusammenbrüchen und Abwertungskriegen erleben." .....weiterlesen


  • Quelle: faz.net

    Wenn sich Griechenland für zahlungsunfähig erklärt, kostet das Milliarden für Deutschland. Immer noch günstiger, als weiterzumachen wie bisher. Das hat das DIW für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung errechnet.

    Ein Jahr ist es her, dass es um die Griechen so schlecht stand, dass sie ihr eigenes Rettungspaket bekamen. Anfang Mai 2010 wurden die Kredite von EU und IWF beschlossen. Damit sollte dem Land in seiner Geldnot geholfen werden, bis es sich wieder berappeln würde und selbst für sich sorgen könnte. ......weiterlesen


  • Quelle: querschuesse.de

    Das griechische Dilemma verdeutlichen einmal mehr die heutigen Daten des griechischen Finanzministeriums, zum weiteren Anstieg des Bruttoschuldenstandes der Zentralregierung in Athen (Outstanding Central Government Debt), für das 1. Quartal 2011, auf 354,540.91 Mrd. Euro.

    Die Unfähigkeit einer adäquaten Problemlösung für Griechenland wird durch diese Daten weiter herausgearbeitet, Monat für Monat steigen die Verbindlichkeiten und immer offensichtlicher wird, dass der gelebte Erhalt des Status Quo keine wirkliche Option ist.

    .....weiterlesen


  • Quelle: faz.net

    Eine Zusammenstellung der F.A.Z. zeigt, dass mehr als 60 Prozent aller vom IWF vergebenen Kredite oder Kreditzusagen derzeit in die Europäische Union gehen. Die Zusagen des IWF an alle Krisenstaaten in der EU addieren sich auf 92,4 Milliarden Euro.

    Mehr als 60 Prozent aller vom Internationalen Währungsfonds vergebenen Kredite oder Kreditzusagen gehen derzeit in die Europäische Union. Das zeigt eine Zusammenstellung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Zusagen des IWF an alle Krisenstaaten in der EU addieren sich auf 92,4 Milliarden Euro. Darüber hinaus hält Polen zur Vorbeugung vor Ansteckungsrisiken eine flexible Kreditlinie von 21 Milliarden Euro, die es bislang nicht beansprucht hat. ......weiterlesen


  • Quelle: spiegel.de

    Zehntausende auf den Straßen, eine rapide schrumpfende Anhängerschaft: Spaniens Regierungschef Zapatero gerät stark in Bedrängnis. Bei den Regional-und Kommunalwahlen haben seine Sozialisten eine historische Wahlschlappe erlitten - auch Hochburgen wie Barcelona gingen an die Konservativen.

    Madrid - Der Druck auf Spaniens Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero wächst. Seit einer Woche demonstrieren Zehntausende vor allem junge Spanier gegen die hohe Arbeitslosigkeit und die Sparpolitik der Regierung. Bei Regional- und Kommunalwahlen erlitten Zapateros Sozialisten ( PSOE) am Sonntag jetzt ein historisches Debakel. Sie verzeichneten das schlechteste Ergebnis der jüngeren spanischen Geschichte und kamen nach vorläufigen Ergebnissen nur auf 27,8 Prozent der Wählerstimmen.

    .....weiterlesen


  • Quelle: spiegel.de

    Erst rief sie Länder wie Griechenland, Spanien oder Portugal auf, mehr zu arbeiten - und löste eine heftige Debatte aus. Nun bemüht sich Kanzlerin Merkel um Schadensbegrenzung und ermahnt auch ihre eigenen Landsleute. Für die Griechen wird es eng, Athen braucht schnell frisches Geld.

    Hamburg/Athen - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nimmt in der Euro-Debatte die Deutschen in die Pflicht. Nachdem sie die südeuropäischen EU-Partner ermahnt hatte, mehr und länger zu arbeiten, fordert sie nun auch von ihren eigenen Landsleuten zusätzlichen Einsatz.

    Kommentar:
    Schon unglaublich mit welcher Unverschämtheit und Unverfrorenheit dem deutschen Michel noch mehr Geld aus der Tasche gezogen werden soll - mehr Arbeit, noch mehr Abzüge, noch mehr Abgaben an den Staat, für wie blöd werden wir eigentlich gehalten ??
    ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Es scheint der Wunsch eines jeden Innenministers zu sein unser Grundgesetz zu ändern. Wie schon Otto Schily und Wolfgang Schäuble, macht sich nun auch Herr Friedrich auf das Grundgesetz aufzuweichen. Das Militär endlich im Inneren zu verwenden, ein Jugendtraum dieser Männer, wie es scheint.

    Ganz oben auf der Liste soll der Terror stehen und den Einsatz der Bundeswehr im Inneren legalisieren. Es wird eine Bedrohungslage herbei geredet um endlich die notwendige Änderung durch zusetzen. Mit dieser Frage setzte ich mich bereits im August 2009 auseinander unter folgendem Titel : ......weiterlesen


  • Quelle: wahrheiten.org

    Nachdem wir in der jüngeren Vergangenheit einige verhältnismäßig ruhige Monate in Punkto Krise verbracht haben, beginnt sich das Krisenkarussell allmählich immer schneller zu drehen.

    Dem Euro geht es nicht mehr besonders gut auf der Intensivstation, allerdings nimmt dies der Normalbürger trotzdem noch kaum wahr, weil sich zumindest das bunte Papier weder verfärbt hat noch angekohlt ist noch sich sonstige physischen Auflösungserscheinungen zeigen. Also weiterhin alles im grünen Bereich?

    Eher nicht. Ganz anders sieht es nämlich in den Regierungskreisen der Länder der Eurozone aus. Penetranter Schweißgeruch ist dort überall wahrzunehmen, jedoch nicht von etwaigen fleißigen Arbeitern, sondern es handelt sich um reinen Angstschweiß. Wie groß diese Angst bereits ist, sehen wir einerseits am wilden Aktionismus, den Euro durch immer neue Rettungsversuche am Leben zu erhalten und andererseits am Verhalten der Politiker. Am 12.05.2011 berichtete der Spiegel von einer solchen Panikaktion: ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Sehr wahrscheinlich dachte sich die NATO, wenn wir uns schon nicht an die Resolution halten, dann richtig. Mit dieser Einstellung wurden heute Nacht acht Kriegsschiffe der libyschen Marine schwer beschädigt. Seitens der libyschen Regierung handelte es sich bei 5 der zerstörten Schiffe um die Küstenwache.

    In den Häfen von Tripolis, Al Chums und Sirte sei ein Teil der Schiffe sogar versenkt worden teilte Reuters mit. Man sah sich zu diesem Schritt gezwungen da die Marine “zunehmend eingesetzt worden sei”.

    Die Welt schreibt folgendes hierzu: ......weiterlesen



  • Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

    Es kam wie es kommen mußte, und wie sicherlich manch einer vermutete, Strauss-Kahn wurde auf Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt, was man so frei nennen kann.
    Gestern Morgen witzelten wir noch betriebsintern wann denn DSK nach seinem Rücktritt wieder ungesiebte Luft atmen dürfte, man sehe und staune einige Stunden später war es dann soweit.

    Es ist mittlerweile sehr interessant, wie man manche Situation voraussagen kann, scheinen die Spielchen der Mächtigen im Hintergrund doch fast immer die selben zu sein.
    Dienstag war bekanntermaßen eine Freilassung DSK auf Kaution unmöglich, aller Voraussicht nach war DSK noch nicht mürbe genug um von seinem Amt zurück zu treten, wenige Tage später scheint sich das ganze dann komplett anders darzustellen und man kann DSK, wenn auch mit extremen Auflagen, in die Freiheit entlassen. Das wesentliche was sich zwischenzeitlich geändert haben dürfte, wäre nur sein Rücktritt vom Präsidentenposten des IWF, sonst nichts.

    Allein dahinter könnte man doch schon eine Verschwörungstheorie vermuten, oder etwa nicht ?

    Wird Strauss-Kahn diese Anschuldigungen überleben?
    In den letzten Tagen hörte man vermehrt Nachrichten, daß Strauss-Kahn einer besonderen Bewachung bedarf, da er angeblich Suizid gefährdet ist.
    Allein aufgrund dieser Information sollten bereits sämtliche Alarmglocken läuten, vermutlich wird DSK die ganze Angelegenheit nicht überleben, eines Tages wird in den Systemmedien zu lesen sein, daß sich Strauss-Kahn selbst das Leben nahm, da er mit all der Schmach welche ihm zuteil wurde nicht mehr leben konnte. Sicherlich dürfte dann jedoch sein, daß das Lebensende nicht freiwillig erfolgte, sonder daß wie bereits so oft in der Vergangenheit nachgeholfen wird, um zu unterbinden, damit das wohl sehr umfangreiche Insiderwissen hinsichtlich der Machenschaften der Hochfinanz unter keinen Umständen an die Öffentlichkeit gelangt.

    Wollen wir hoffen, daß diese Mutmaßungen absolut falsch sind, die Vergangenheit zeigt jedoch, daß die Elitären Kreise keine Handlungen scheuen, um anderen Menschen nach dem Leben zu trachten.
    In manchen Fällen ist das Leben gerecht, und man bekommt das zurück, was man Zeit seines Lebens gesät hat, ob er ein solches Ende dann verdient hat, dürfte und sollte nicht unserer Entscheidungskraft unterliegen.


  • Quelle: welt.de

    Was könnte Deutschland tun, um noch einigermaßen unbeschadet aus der EU und Euro-Misere herauszukommen?

    Ich habe mir einige Gedanken darüber gemacht, wie ein Investor vorgehen würde, wenn er sich plötzlich an die Stelle der deutschen Regierung versetzt sähe. Ein Investor würde die Situation analysieren und versuchen, aus dem Gegebenen das Bestmögliche für sich und sein Land herauszuholen – ohne dabei andere bewusst zu betrügen. Jeder Mensch handelt prinzipiell so – und mir soll keiner kommen und sagen, dass das nicht politisch korrekt wäre. Unser Investor könnte beispielsweise folgendermaßen vorgehen: ......weiterlesen


  • Quelle: welt.de

    Die Angst der Banker vor dem Steuerzahler – oder die wunderlichen Einblicke in das Protokoll einer Krisen-Sitzung des Haushaltsausschusses zu Griechenland.

    Eilig waren unter anderen auch der damalige Bundesbank-Chef Axel Weber und der Chef der Finanzdienstleistungsaufsicht, Jochen Sanio, in das Reichstagsgebäude eingeladen worden. „Außergewöhnliche Zeiten erfordern für uns alle außergewöhnliche Sitzungstermine“, begrüßte die ......weiterlesen


  • Quelle: welt.de

    So schnell kann Atomausstieg gehen: Von Samstag an sind nur noch vier von 17 Atommeilern am Netz. Es drohen ernste Stromengpässe, wenn das Wetter nicht mitspielt.

    Da waren es nur noch vier: Die überwiegende Mehrheit der deutschen Atommeiler ist bereits abgeschaltet. Ab Samstag sind nur noch Brokdorf (o.M.), Grundremmingen B (3.v.o.l.), Isar 2 (3.v.o.M.) und Neckarwestheim 2 (u.l.) am Netz. ......weiterlesen


  • Quelle: ZDFheute

    Angst vor Ruf nach Finanzhilfen wächst
    von Ulrich Reitz
    Noch stehen Griechenland und Portugal im Fokus der Euro-Schuldenkrise. Doch eine größere Gefahr für die Währungsunion geht von Spanien aus. Das Land ist hochverschuldet, die Arbeitslosigkeit steigt immer weiter - eine Besserung ist nicht in Sicht.

    Noch stehen Griechenland und Portugal im Fokus der Euro-Schuldenkrise. Doch eine größere Gefahr für die Währungsunion geht von Spanien aus. Das Land ist hochverschuldet, die Arbeitslosigkeit steigt immer weiter - eine Besserung ist nicht in Sicht. ......weiterlesen


  • Quelle: leap2020.eu

    Der Streit über die Nachfolge von Dominique Strauss-Kahn ist voll entbrannt: Nach dem Rücktritt des IWF-Chefs melden Brasilien und China Ansprüche an. Der deutsche Finanzminister Schäuble und Kanzlerin Merkel dringen dagegen auf einen europäischen Vertreter.

    Berlin - Lange hat China sich im Machtkampf um die Strauss-Kahn-Nachfolge zurückgehalten. Nun meldet das Außenministerium der Volksrepublik erstmals Anspruch an, bei der Besetzung des Chefpostens beim Internationalen Währungsfonds (IWF) ein Wort mitzureden. ......weiterlesen


  • Norwegen sieht sich gezwungen die Zahlungen an Griechenland bis auf weiteres einzustellen, Grund hierfür sei laut Außenminister Jons Gahr Store, die Tatsache, daß die Griechen nicht ihren Verpflichtungen nachkommen. Grund für den Boykott der Zahlung sei die Nichteinhaltung der Verpflichtung, daß Griechenland Projekte im Rahmen der Finanzhilfe jeweils mit 50 % mitfinanziert. Man wolle die Situation Griechenlands zwar nicht verschlimmern, sehe aber aufgrund der momentanen Lage keinen anderen Lösungsweg.

    Norwegen gehört zwar nicht der EU in Form eines Mitglieds an, befindet sich jedoch im europäischen Wirtschaftsraum, worüber Zahlungen zum wirtschaftlichen und sozialen Ausgleich in Europa transferiert werden.

    Ähnlich wie andere EWR-Mitglieder (Europäischer Wirtschaftsraum) mutmaßen die Norweger, daß die in der Vergangenheit geleisteten Zahlungen nicht beim vorgesehenen Empfänger angekommen sind.
    Von den vormals geplanten 248 Millionen Kronen (30 Mio Euro) wurden erst 83 Millionen Kronen (10 Mio Euro) ausbezahlt, der Rest dürfte bis auf weiteres eingefroren bleiben.


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Raketenschild-Streit: Russland droht Westen mit Kaltem Krieg
    • UN warnen: Humanitäre Not für mehr als eine Million Palästinenser
    • Flucht: Ehefrau und Tochter Gaddafis in Tunesien
    • EU-Geheim-Vertrag: Deutschland zahlt mindestens 200 Milliarden
    • Hat sich Stoiber verplappert? »Euro war Preis für Wiedervereinigung« zum Video
    • Polizeigewerkschaft droht Merkel: keine Wende mehr
    • Brüssel: Muslimische Taxifahrer verweigern Hunden Transport
    • Klimaschutz: EU will Rentnern Führerschein wegnehmen
    • Zu männerfreundlich: Linke feuern Gleichstellungsbeauftragte


  • Quelle: ftd.de

    In den USA und Großbritannien lässt die Nachfrage nach Gold-ETFs nach. Starinvestoren wie George Soros haben sich aus den Papieren zurückgezogen. Stattdessen investieren Anleger lieber in reales Gold.

    Beginnen möchte ich mit einigen Zahlen, damit man mal sieht über welche ” enge Baustelle” wir hier denn überhaupt reden:

    Bei Gold -Investitionen haben Anleger zuletzt Barren und Münzen gegenüber börsennotierten Indexfonds (ETFs) und ähnlichen Finanzinstrumenten (ETPs) bevorzugt. Die Nachfrage nach Barren und Münzen ist von Anfang Januar bis Ende März gegenüber dem Vorquartal um 52 Prozent oder 125,5 Tonnen auf 366,4 Tonnen gestiegen, teilte der Branchenverband World Gold Council (WGC) mit. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach ETFs und sonstigen ETPs, die Gold in ihren Portfolios halten, stark zurückgegangen: Diese Produkte haben aufgrund von Mittelabflüssen 55,9 Tonnen Gold zurückgegeben, während sie im Vorquartal noch 3,6 Tonnen gekauft hatten.

    .....weiterlesen



  • Bildquelle: Rike / pixelio.de

    Dominique Strauss-Kahn mittlerweile EX Vorsitzender des IWF, trat von seinem Amt mit sofortiger Wirkung zurück, und bekräftigte zeitgleich nochmals seine Unschuld in Bezug auf die ihm vorgeworfene Vergewaltigung.

    Dies scheint ein weiteres Puzzleteil in der im Augenblick ablaufenden Inszenierung zu sein, in welcher es um den Kampf Dollar gegen Euro gehen könnte.
    Der Einsatz DSK´s zur Rettung des Euro war den USA wohl ein Dorn im Auge, was zur Diskreditierung in der vorliegenden Form geführt haben könnte.
    Vorfälle dieser Art schwächen selbstverständlich die Position des Euro, was den Amerikaner im Augenblick angesichts der desolaten und prekären Lage des amerikanischen Haushalts sowie des schwachen Dollars absolut in die Karten spielt, und selbstverständlich auch sehr ablenkt von dem Tode geweihten Dollar.
    Die aktuelle Situation soll wohl eher die Stärke sowie die Zuverlässigkeit des Dollars unterstreichen, und das fast schon verlorenes Vertrauen in den Greenback zurück bringen.


  • Quelle: goldreporter.de

    Aktuelle Zahlen des World Gold Council zum ersten Quartal 2011 dokumentieren eine weltweit anhaltend große Nachfrage nach physischem Gold.

    Private Investoren kaufen weiter reichlich Gold in Form von Barren und Münzen. Im ersten Quartal 2011 wurden weltweit 981,3 Tonnen nachgefragt. Gegenüber 881 Tonnen im gleichen Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung um 11 Prozent. Das geht aus aktuellen Daten des World Gold Councils (WGC) hervor.

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  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Sam Zell, extravaganter Milliardeninvestor im Immobiliensektor, teilte heute mit, dass der US-Dollar sich in großen Schwierigkeiten befinde. Auch die US-Wirtschaft ist seiner Meinung nach alles andere als über den Berg und dem Risiko ausgesetzt, sich abermals deutlich abzuschwächen. Zell favorisiert aus diesem Grunde die Märkte der Schwellenländer, allen voran die südamerikanischen Staaten Peru, Chile und Kolumbien. Die neu aus einer Fusion hervorgehende Dreiländerbörse werde sich in der Zukunft als Kapitalmaschinerie für die genannten Staaten erweisen.

    Zell zeigt sich besorgt über die Entwicklung des US-Dollars

    Die geldpolitischen Verantwortlichen in den Vereinigten Staaten druckten Greenbacks am Fließband, wie Zell gegenüber cnbc.com ausführte. Die alles entscheidende Frage sei, wie viel länger ausländische Investoren und Lieferanten noch dazu bereit seien, eine absichtlich kontinuierlich abgewertete Währung wie den US-Dollar als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Der US-Dollar markierte gegen Ende April ein neues 33-Monats-Tief. ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: infokriegernews.de

    Der Dollar brennt und das lichterloh. Ökonomen und Interessierte wissen das bereits seit langem, jedoch wird nun offensichtlich der Pöbel langsam auf das Aus des Dollar vorbereitet. Im Spiegel widmet man sich dem Thema und natürlich ist China wieder ganz vorne dabei. Die Werkbank des Westens macht sich auf, die Weltwirtschaft anzuführen. Noch vor 20 Jahren hätten die meisten darüber nur müde gelächelt.

    In den Vereinigten Staaten von Amerika läuft nicht mehr allzu viel, ausser der Schuldenuhr und der Rüstungsindustrie. Die Dekadenz der Administration konnte nicht folgenlos bleiben und mit der Notenpresse war das Ende des “American Century” nicht aufzuhalten.

    Die Deindustrialisierung in den USA ist mit atemberaubender Geschwindigkeit vorrangeschritten und auch das Finanzdorado verteilt sich aktuell in aller herren Länder. Die schmutzigen Tricks will sich niemand mehr gefallen lassen und so kann auch hier getrost von einem baldigem Ende ausgegangen werden. Welche Folgen das im Einzelnen für die USA hat, braucht nicht im Detail erläutert werden, die Folgen werden apokalyptisch sein für dieses Land.

    Nun zu dem Spiegelartikel: ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • ORF-Doku: Existieren Al-Kaida und bin Laden überhaupt?
    • Irans Präsident: Bin Laden wurde nicht in Abbottabad erschossen
    • Drohung: Iran will illegale Drogen nach Europa zulassen
    • Sex-Affäre Strauss-Kahn: Straftat oder Komplott?
    • Russischer Finanzchef: IWF-Sessel bleibt in Europa
    • Streit um Raketenschild: Russland droht USA mit Pakt-Austritt
    • In 50 Städten Spaniens: Massenproteste gegen Sparmaßnahmen
    • Automatisierung: McDonald's schafft Kassen und Bargeld ab
    • Arbeitsministerium: Arbeitslosenstatistik frisiert?


  • Quelle: infokriegernews.de

    Unter dem Motto “Democracia Real YA!” wahre Demokratie JETZT, gehen in Spanien überwiegend junge Menschen auf die Straße. Die Jugendarbeitslosigkeit ist exorbitant und die Spanier wollen nicht für andere Länder die Rechnung bezahlen. Besonders die Korruption wird als eines der Kernprobleme gesehen. In den deutschen Medien wird die Angelegenheit tot geschwiegen und die Aktivisten werden als Linke Quertreiber abgestemplet. Kann man über 100.000 Bürger einfach so ignorieren?

    Als erstes möchte ich Ihnen einige Fakten zur Arbeitssituation in Spanien liefern und bitte beachten Sie besonders, dass die Jugendarbeitslosigkeit bereits bei 43,5 % liegt, von einer Zukunftsperspektive kann hier kaum die Rede sein. Hier einige Zeilen aus dem sehr lesenswerten Blog Querschüsse: ......weiterlesen


  • Quelle: leap2020.eu

    Explosive Fusion des Trends der Auflösung der Welt – und öffentlichen Ordnung mit der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise

    Seit mehr als einem Jahr schreibt LEAP/E2020, dass das zweiten Halbjahr 2011 eine entscheidende Zeit in der Entwicklung der umfassenden weltweiten Krise sein werde. Im Februar 2008 sagten wir für September 2008 einen massiven Schock für die amerikanische Wirtschaft vorher. In dieser 55. Ausgabe des GEAB bestätigen wir, dass nunmehr alle Voraussetzungen vorliegen, damit im zweiten Halbjahr 2011 die beiden Teilkrisen der umfassenden weltweiten Krise, nämlich die Auflösung der Welt- und öffentlichen Ordnung und die globale Wirtschafts- und Finanzkrise, zusammentreffen und mit ihrer Verschmelzung eine Explosion auslösen. ......weiterlesen



  • Bildquelle: Rike / pixelio.de

    Man kann sich sicher sein, dass Dominique Strauss-Kahns politische Ära wohl zu Ende ist, bevor Sie überhaupt angefangen hat, allein schon aufgrund der gegen ihn erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe.

    Dies beweist ein weiteres male, daß mittels Behauptungen einer angeblich vergewaltigten Personen dem Vergewaltiger beruflich sowie gesellschaftlich vernichtender Schaden zugefügt werden kann, selbst wenn sich herausstellen sollte, dass er die Tat gar nicht begangen hat. Augenblicklich scheinen sich die internationalen Strippenzieher auf diese Art der Personenvernichtung spezialisiert zu haben, da dies medientechnisch besonders wirksam ist.
    Selbst unter Knastinsassen werden Vergewaltiger als Abschaum angesehen, ganz zu schweigen über das Ansehen der Personen in der Welt außerhalb des Gefängnisses.
    Ähnliche Fälle dürften hinlänglich bekannt sein wenn man die Namen Kachelmann oder Assange hört.



  • Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Schäuble gehört ins Zuchthaus so die eindringliche Aufforderung Rolf Hochhuths in der ARD Polit Talk Runde von Anne Will, sowie die arrogante und überhebliche Art des Deutsch Griechen Chatzimarkakis seines Zeichens Europapolitiker gegenüber dem Aufgebrachten Hochhuth dürften wohl die Höhepunkte der Sendung gewesen sein.

    Ansonsten wundert man sich doch so langsam, daß diese Themen in den von Zwangsgeldern subventionierten öffentlich rechtlichen Anstalten von ARD und ZDF gesendet werden dürfen.
    Der der sich bereits länger mit der Materie befaßt, würde sagen, daß es wohl so langsam an der Zeit ist, den dumm gehaltenen deutschen Michel auf das vorzubereiten, was ihm demnächst droht.
    Die in Selbstherrlichkeit schwallenden EU Politiker Stoiber sowie der der FDP angehörende Deutsch Grieche Chatzimarkakis besetzten die Stühle von der politischen Seite jedoch nur zweit- oder gar drittklassig, übten sich permanent in rhetorisch geschultem Blabla, sowie der Hervorhebung der alternativlosen Unterstützung des Euros was dem Wohle der Bevölkerung diene, da bei einem Haircut Griechenlands die Ersparnisse der Deutschen weg wären.


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Osteuropas ökonomische Erholung könnte durch eine potenzielle Schuldenrestrukturierung in Griechenland komplett zum Erliegen kommen, da westliche Banken Kredite in großer Höhe abschreiben müssten und Investoren Kapital an den regionalen Aktien-, Bond- und Währungsmärkten abziehen würden. 76 Prozent des osteuropäischen Bankensektors werden kontrolliert durch westeuropäische Finanzinstitute, die am stärksten durch die kaum einzudämmende Staatsschuldenkrise der Region betroffen sind.

    Westliche Banken würden hohe Kapitalbeträge aus Osteuropa abziehen

    Allgemein müsse damit gerechnet werden, dass die Schuldenprobleme in Griechenland sich äußerst negativ auswirken werden auf die aufstrebenden Staaten in Osteuropa. Laut Marktbeobachtern handele es sich um die besagte Ruhe vor dem Sturm. Es bestünde das Risiko, dass eine weitere Welle der Aufruhr an Europas Finanzmärkten Kreditgeber wie UniCredit, Erste Group und Societe Generale dazu veranlassen dürfte, ihre Kreditvergabe in den Staaten Osteuropas deutlich zu minimieren. ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Wie US-Finanzminister Timothy Geithner heute gegenüber dem Kongress mitteilte, werde er ab Montag der kommenden Woche damit beginnen, die staatlichen Pensionsfonds anzuzapfen, um sich an den Finanzmärkten Kapazitäten für neue Schulden frei zu machen. Diese Maßnahme werde notwendig, da die Vereinigten Staaten ihre Schuldenobergrenze in Höhe von $14,294 Billionen erreicht haben. Im Kongress zeichnet sich bislang noch keine Lösung zwischen Republikanern und Demokraten zu einer erneuten Anhebung der Schuldenobergrenze ab.

    Die USA werden Pensionsfonds anzapfen

    Das US-Finanzministerium werde am kommenden Montag $72 Milliarden in Form von Staatsanleihen und anderen Schuldpapieren emittieren, womit die ausstehenden Staatsschulden des Landes am selben Tag ihre durch den Kongress festgesetzte Obergrenze erreichen werden. Geithner teilte mit, dass er Investitionen in zwei staatliche Rentenfonds aussetzen werde, um den Vereinigten Staaten Spielraum dabei zu verschaffen, in den nächsten Wochen neue Schulden zu emittieren. Es sei unmöglich, die staatlichen Zahlungen an den Beamtenpensionsfonds und den Fonds für körperlich behinderte Bürger des Landes auch weiterhin vollumfänglich aufrecht zu erhalten, wie es in einem Brief Geithners an die Mitglieder des Kongresses heißt. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Wie in den Medien berichtet wird, will man versuchen Gaddafi per internationalem Haftbefehl vor den Gerichtshof in Den Haag zu zitieren. Ihm werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Last gelegt. Zirka 700 Menschenleben sollen auf sein Konto gehen. Es stellt sich nun zuerst die Frage, was ist mit den anderen Kriegsverbrechern?

    Wenn man addiert, was unten den “Büshen”, Obama und etlichen anderen Strolchen so an Toten zusammen kam, fragt man sich doch, warum mussten die nicht nach Den Haag um für die Taten gerade zu stehen? Selbst mit dem Faktor 1000 multipliziert wird man nicht die Zahl erreichen von unschuldigen, die gestorben sind.

    Ohne hier viele Worte zu verstreuen, es gibt eine Executive Order, in der sich die “Büshe” Absolution erteilen, wer einen Link zur Hand hat bitte her damit. ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Bewiesen: Obamas Geburtsurkunde gefälscht zum Video
    • Droht USA Rezession? Schuldenberg über 14 Billionen Dollar
    • IWF-Sexaffäre: Griechen bangen um Hilfspaket
    • Verstimmung: Griechenland will Akropolis nicht verpfänden
    • Türkischer EU-Beitritt: »Europa braucht frisches Blut«
    • Radikale Islamisten: weltweit auf dem Vormarsch
    • Ägypten: Muslimbrüder wollen jetzt an die Macht
    • Pakistan: Tausende protestieren gegen USA und Israel
    • Falsche Versprechen: Deutschland zahlt kaum an Afrika
    • Weizenpreis steigt: Experten befürchten Kriege um Lebensmittel


  • Quelle: der-klare-blick.com

    Was zur Zeit in diesem Kunstgebilde namens “Europa” abgeht, ist nur noch zum Lachen – manche weinen auch oder kotzen…

    Da wird ein überschuldetes Land gerettet, indem man ihm noch mehr Schulden hineindrückt und es zum Ausgleich extrem sparen lässt – was die Wirtschaft noch mehr abwürgt. Dann wird gesagt, dass gar kein Geld geflossen wäre, sondern nur Bürgschaften ausgesprochen worden wären. Als ob eine Bürgschaft für einen Bankrotteur nicht eine sofortig Haftung des Bürgenden nach sich ziehen würde. Aber erst einmal ist alles gut – Business as usual.

    Dann, nur ein Jahr später, finden wir weitere Länder in der gleichen Falle: Irland und Portugal. Auch hier wieder die gleiche Leier: nicht aufregen, das sind ja nur Bürgschaften. Der deutsche Michel, dämlich und fernsehgeil, wie er ist, glaubt alles, wie es ihm vorgekaut wird. Warum? Er hat sein Hirn auf Fernbedienung geschaltet. Das ist aber kein Grund zum Aufregen, denn die lieben Obrigkeiten sorgen ja für alles – der Michel muss nur gehorchen und darin ist er supergut! ......weiterlesen


  • Quelle: wissensmanufaktur.net

    Drohen wieder Zwangshypotheken nach dem Euro-Crash oder Staatsbankrott? Warum Volkszählung – gerade jetzt und mit Immobilienerfassung?

    Michael Vogt von Alpenparlament.tv im Gespräch mit Andreas Popp über "Zwangshypotheken: Enteignung der besonderen Art"

    Die öffentlichen Finanzen in Deutschland sind bekanntermaßen dramatisch. Auch die noch desolatere finanzielle Situation in Griechenland, Spanien, Irland und anderen Staaten hat daran nichts geändert. Systemkritische Experten sind sich schon lange einig: Der Staat wird seine Bankrotterklärung nur verhindern bzw. abermals hinauszögern können, indem er die Bürger neben den normalen Abgaben in besonderer Form enteignet. ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: ad-hoc-news.de

    US-Präsident Barack Obama hat davor gewarnt, die Verhandlungen zwischen Demokraten und Republikanern im US-Kongress hinsichtlich der Schuldenobergrenze der USA scheitern zu lassen, da dies eine noch größere Wirtschaftskrise nach sich ziehen würde.

    Wie der US-Fernsehsender CBS am Sonntag berichtet, kritisierte Obama zugleich den Versuch der Republikaner, die Verhandlungen bezüglich der Schuldenobergrenze mit den Verhandlungen zur Defizitreduzierung zu verknüpfen. "Wenn Investoren auf der ganzen Welt denken, dass die USA ihre Kredite nicht absichern und das Vertrauen darin verlieren, dass wir unsere Schuldscheine zurückzahlen, könnte dies das gesamte Finanzsystem erschüttern", so Obama. Die Schuldenobergrenze der USA liegt derzeit bei 14,3 Billionen US-Dollar. ......weiterlesen


  • Quelle: propagandafront.de

    Die Bevölkerungen in den USA, Großbritannien und Europa haben heute bereits mit einer beträchtlichen Kaufkraftentwertung zu kämpfen. Da die Zentralbanken ihre Politik des leichten Geldes weiter fortsetzen, um die Banken zu retten und die Verschwendungssucht der Regierungen zu finanzieren, wird es auch in den nächsten zwei bis drei Jahren zu enormen Preissteigerungen kommen

    Bob Chapman, The International Forecaster, 14.05.2011

    Die Amerika aus dem Hintergrund steuerenden Elitisten haben massive Probleme dabei, das stark angeschlagene Finanz- und Wirtschaftssystem über Wasser zu halten. Ironischerweise sind das genau dieselben Leute, die auch für den aktuellen Zustand des Systems die Verantwortung tragen. Und diese Problematik erstreckt sich nicht nur auf die Vereinigten Staaten, sondern auch auf Großbritannien und die europäischen Länder. ......weiterlesen


  • Quelle: zeitenwende24.de

    Martin Mack: "Goldpreis kann 10.000 US-Dollar erreichen!"

    Im heutigen Artikel möchten wir einmal etwas ausführlicher auf das Thema “Silber als Investment” kommen und Ihnen einige Zahlen nennen, die zeigen, welch unglaubliches Potential in diesem Markt steckt. Außerdem beantworten wir die Frage nach einer Lagerungs-Möglichkeit größerer Silberbestände.

    Beginnen möchte ich mit einigen Zahlen, damit man mal sieht über welche ” enge Baustelle” wir hier denn überhaupt reden:

    Auf jeden Erdenbürger umgerechnet gibt es weltweit Anleihen ( Schulden) im Wert von etwas über 10.000 Euro. Die Silberlager betragen dagegen nur etwa 1,50 Euro für jeden Menschen. Es würde also aktuell schon ausreichen, wenn einer von 10 Menschen der Welt auch nur eine Unze Silber kaufen würde, um hier alle Bestände auf Null zu bringen und den Preis Richtung Mond zu treiben. Gold gibt es aktuell etwa eine halbe Unze für jeden Menschen. Wenn Sie also schon 10 Unzen zu Hause haben ist die Sache für Sie und Ihre engere Verwandtschaft schon geregelt – aber je mehr desto besser.

    .....weiterlesen


  • Quelle: bullion-investor.net

    Martin Mack: "Goldpreis kann 10.000 US-Dollar erreichen!"

    Das ist ein Paukenschlag! Martin Mack, ein renommierter Vermögensverwalter aus Hamburg, hat in einem Interview mit dem Handelsblatt diesen scheinbar utopischen Goldpreis ins Spiel gebracht. Und er hat gute Gründe, die seine These unterstützen.

    Durch die Überschuldung sehr vieler Staaten müsste es gravierende, wahrscheinlich weltweite Reformen der Finanzwelt geben, um der Schulden Herr zu werden. Durch die Schulden droht - wie schon oft berichtet - eine starke Inflation.

    .....weiterlesen


  • Quelle: der-klare-blick.com

    Ein Londoner Trader erzählte Larry King von KWN, dass Asiaten bei Rückgängen massiv Gold und Silber kaufen…

    Der Trader berichtete Larry King: Vorher waren es etwa 50% – aber mittlerweile scheint es so zu sein, dass die Mehrzahl der Leute den Verlautbarungen der Regierungen und der Mainstreammedien nicht mehr traut. Die Stimmung in Europa ist umgeschlagen, niemand traut mehr den öffentlichen Nachrichten – auch nicht den Zahlen zur Inflation. Heute herrscht eine andere Denkweise, als noch vor zehn Jahren.

    .....weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Morgen Kinder wirds was geben, so ein einschlägiges Kinderlied. Leider ist es in der Realität sehr wahrscheinlich auch bald so weit. Die unglaubliche Summe von 14,3 Billionen US-Dollar wird wohl morgen als Schuldenobergrenze erreicht werden. Obama und Geithner Spielen derweil schon mal das Lied vom Tod, sollte nicht unmittelbar die Schuldengrenze angehoben werden. Und am Rande gesagt, die beiden haben natürlich recht.

    Wer sich einen kleinen Überblick verschaffen möchte, dem sei folgende Seite ans Herz gelegt : http://www.usdebtclock.org/ Was schon lange geschrieben wird, scheint nun langsam Realität zu werden, wobei ich mir kaum vorstellen kann, dass die Republikaner die “Eier” haben das wirklich bis zum Ende durch zu ziehen.

    Als im Jahr 2008 klar wurde, dass die Stellen der Schuldenuhr nicht ausreichen würden, ging schon ein Raunen durch die Medien. Die neue Uhr soll nun bis zu einer billiarde Dollar anzeigen können, wobei die vermutlich dieses mal nicht ausgeschöpft werden können.

    Focus dazu: ......weiterlesen



  • Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

    Dies scheint eine weitere Inszenierung aus der Hollywood Traumfabrik zu sein, oder kann es wirklich sein, daß eine Person wie Dominique Strauss-Kahn seinen Hosenstall so wenig im Griff hat, daß er sich an einem 32 jährigen Zimmermädchen vergreift - wohl kaum ! Zumal Zimmermädchen die Zimmer meiden wie der Teufel das Weihwasser, solange der Gast sich noch im Zimmer befindet.

    Dominique Strauss-Kahn gehört wohl zum wichtigsten Trio der Geldelite weltweit (Dominique Strauss-Kahn-IWF, Ben Bernanke-FED und Robert Zeollick-Weltbank). Waren sich die drei Herren etwa der weiteren Vorgehensweise bezüglich des Euros sowie Griechenlands Staatspleite uneinig, oder sorgte der kleine Napoleon der Neuzeit sprich der französische Präsident Sarkozy für einen handfesten Skandal seines größten Widersachers bezüglich der Kandidatur um das Präsidentenamt.
    Am Sonntag wollte Strauss-Kahn sich mit Merkel über die Griechenland-Krise beraten, für Montag und Dienstag waren Beratungen der EU-Finanzminister in Brüssel bezüglich der Lage Griechenlands geplant.


  • Quelle: youtube.com/DAF

    "Der Markt wird sich halbieren und es wird sehr weh tun", sagt Anlagestratege Claus Vogt, Aequitas Capital Partners. Deswegen kann er die momentane Euphorie an den Märkten nicht verstehen. Die Indizes sind gnadenlos überbewertet und eine globale Rezession scheint unabweichlich.... (Sendung vom 12.05.2011)


  • Quelle: handelsblatt.com

    Schlechte Zeiten für die Aktienkurse: Immer mehr Anleger beurteilen die Börsen-Aussichten inzwischen viel skeptischer und werden zunehmend nervöser. Überraschend ist besonders die Geschwindigkeit des Stimmungswandels.

    In der Vergangenheit lässt sich gut schwelgen: Als der Dax im vergangenen Herbst zur Jahresendrally ansetzte, schlugen sich viele unentschlossene Anleger auf die Seite der Optimisten und beurteilten mit einem Mal die Perspektiven auf Sicht der nächsten sechs Monate positiv. Zum Jahresende gab es 40 Prozent mehr Optimisten als Pessimisten. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Geschichten die das Leben schreibt. DSK soll laut Medienangaben eine Hotelangestellte zum Oralsex gezwungen haben, und danach direkt zum JFK-Flughafen aufgebrochen sein um nach Frankreich abzureisen. Zehn Minuten vor dem Abflug wurde er widerstandslos aus dem Flugzeug abgeführt. In sich schlüssig erscheint die Geschichte nicht.

    Lesen wir zuerst die Schilderung des Vorfalls in der Welt:

    Nach Angaben der „New York Post“ war Strauss-Kahn nackt aus dem Bad seines Hotelzimmers gekommen, als eine Angestellte ins Zimmer kam. Er soll sie auf das Bett geworfen und mit Gewalt zum Oralsex gezwungen haben, berichtete das Boulevardblatt unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen. Strauss-Kahn habe das Zimmermädchen schließlich gehen lassen und sei sofort zum Flughafen aufgebrochen. Die „New York Daily News“ berichtet ähnlich, allerdings mit Unterschieden in wichtigen Details. Demnach ließ Strauss-Kahn die Frau nicht etwa gehen, sondern sie befreite sich und floh aus dem Zimmer. Der Franzose sei danach zum Flughafen geflüchtet. ......weiterlesen


  • Quelle: spiegel.de

    Erst die Euro-Krise, nun der Schengen-Streit: Die EU steht am Scheideweg, in immer mehr Staaten machen Europa-Gegner Boden gut - auch in Deutschland. Hier wächst der Widerstand gegen die Griechen-Hilfe. Die Regierung schaut nur zu. Ein gefährliches Spiel.

    Hamburg/Berlin - Es ist mehr als ein gewöhnlicher Schlagabtausch. Es ist ein Symptom für eine sich ausbreitende europäische Krankheit.
    Am Dienstagnachmittag tagte die Unionsfraktion. Dabei gerieten Fraktionschef Volker Kauder und der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler aneinander. ......weiterlesen


  • Quelle: goldreporter.de

    Der weltweit größte Fondsanbieter sorgte zuletzt mit der kompletten Aussortierung von US-Staatsanleihen für Aufsehen. Die Managerin des PIMCO-Aktienportfolios präferiert neben Unternehmensanteilen Gold.

    Die größte Position in unserem Fonds ist Gold, das wir als sehr gute Form von Inflationsschutz ansehen“, erklärt Anne Gudefin in einem Interview mit CNN Money auf die Frage, worin sie neben Aktien derzeit investiere. Gudefin ist Global Equities Portfolio Manager beim weltweit größten Fondsanbieter PIMCO.

    .....weiterlesen


  • Quelle: diepresse.com

    Ökonomen einer Bank erregen Aufsehen. Sie verheißen bis mindestens 2030 den dritten "Superzyklus", sein Wachstum wird höher sein als in der Gründerzeit und goldene Jahrzehnte für die Weltwirtschaft bringen.

    Die Wahrheit ist das Ganze, heißt es bei Hegel. Die dunklen Staatsschuldenwolken, die über der westlichen Welt aufziehen, sind nur die halbe Wahrheit, sagen die Ökonomen der Standard Chartered Bank. Denn die Welt, so verkünden sie, ist seit der Jahrtausendwende in einen „Superzyklus“ eingetreten, eine mehrere Generationen dauernde Phase starken Wachstums. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Bereits seit langem weisen wir unsere Leser darauf hin, dass in China noch eine mega Blase wartet, welche alles bisher gesehene weit in den Schatten rücken lässt. Die letzten Meldungen aus China geben nicht unbedingt Anlass zur Freude, auch wenn einige das so interpretieren möchten.

    Bereits zum 8. Mal in Folge hoben die Chinesen nun die Mindestreserveanforderung seit Oktober 2010 an, auf sagenhafte 21 %. Das ist weltweit einzigartig und soll dazu dienen die Kreditzügel zu straffen. Am 18. Mai soll diese Regelung in Kraft treten. Laut Reuters waren Experten erstaunt über diese weitere Anhebung durch die chinesische Notenbank, wer etwas in sich geht, sieht jedoch wie ernst die Lage sein muss.

    Der angebliche Grund sei die Zügelung der Übertreibung an den Märkten, jedoch steht im Hinterzimmer eine Immobilienblase ungeahnten Ausmaßes. China wird die USA in weniger als 5 Jahren überholt und auf dem Abstellgleis zurückgelassen haben, wenn …… ......weiterlesen


  • Quelle: reuters.com

    Washington (Reuters) - US-Notenbankchef Ben Bernanke hat den Kongress ermahnt, bei der Anhebung der Schuldenobergrenze nicht zu zögern.

    Anderenfalls könnten höhere Zinsen die Folge sein, sagte Bernanke am Donnerstag. Schlimmstenfalls drohten "extrem düstere Konsequenzen für die US-Wirtschaft". ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Mehr als ein halbes Jahrhundert galt die Regel, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten war die Triebfeder der Weltwirtschaft. Jede Nation die in der Lage war, eiferte allen Trends nach und versuchte ein wenig vom Glanz dieser Nation einzufangen. Amerika ist auch heute noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, denn wer würde denken, dass der Weg vom Millionär zum Tellerwäscher ebenso schnell geht wie umgekehrt?

    Wie gravierend die Lage in den USA wirklich ist, bekommt dort nur ein kleiner Teil der Menschen mit. Propaganda und in den unteren Einkommensschichten die drei Jobs die notwendig sind um einen halbwegs akzeptablen Lebensstandard zu erhalten, sorgen schon dafür.

    Auch ich neige hin und wieder dazu, die USA als den schuldigen zu betiteln, jedoch muss man auch hier einen differenzierten Blick ansetzen. Der Durchschnittsbürger wurde über Jahrzehnte erzogen mit der Gewissheit dass die USA die guten sind. Wann immer irgendwo etwas aus dem Ruder geriet, kamen die GI´s und brachten es in Ordnung. Hollywood vermochte das auch richtig in Szene zu setzen, wie die meisten von Ihnen zugeben müssen. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Die Wirtschaftsleistung von Argentinien und Griechenland kann man nicht miteinander Vergleichen, jedoch kommt man bei einem Vergleich der Verläufe nicht umhin etliche Parallelen zu entdecken. Die erzwungenen Reformen des IWF brachten in Argentinien seinerzeit die echten Probleme erst ins Rollen. Privatisierung und Sparprogramme brachten das Land an den Rand des Zusammenbruchs. Auch Griechenland steht solches nun bevor.

    Durch die Programme und Vorschriften des IWF wurde Argentinien damals völlig ausgeplündert und stand kurz vor dem totalen Zusammenbruch. Wenn wir jetzt von damals sprechen, ist das noch nicht lange her. Die Hauptkrise war von 1998 bis 2002, also nicht einmal 10 Jahre seit dem Ende dieser Krise. Hier möchte ich kurz etwas aus einem Papier der Rosaluxemburgstiftung zitieren: ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Die politischen Verhandlungen über eine Reduzierung des US-Budgetdefizits zwischen den Unterhändlern der Demokraten und Republikaner scheinen fest gefahren. Wie amerikanische Medien berichten, mache es den Eindruck, als ob die Verhandlungsgruppe seit der Aufnahme ihrer Tätigkeit nur wenig Fortschritte erzielen konnte. An den Märkten kommt diese Nachricht überhaupt nicht gut an, da die Republikaner eine politische Zustimmung zur Anhebung der US-Schuldenobergrenze mit einer drastischen Kürzung des Haushaltsdefizits verknüpfen.

    Amerikas Bevölkerung muss erst einmal verstehen, wie düster die Finanzlage des Landes tatsächlich ist

    Die Errungenschaften aus den aktuellen Verhandlungen basierten laut TheHill.com momentan lediglich auf Eröffnungserklärungen und einzelnen Gesprächen darüber, in welchen Bereichen Budgetkürzungen vorgenommen werden könnten. Vielmehr allerdings auch nicht. Überdies sei der Optimismus unter den Unterhändlern beider Parteien nicht besonders hoch. ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Chefökonom: Griechenlands Untergang beschleunigt sich
    • Generalstreik: Gewerkschaften legen Griechenland lahm
    • Pleite-Irland: Private Altersversorgung wird gekürzt
    • EUGH-Richter: Schwule erhalten gleichen Rentenanspruch wie Hetero-Paare
    • Grünen-Fraktionschef: heftige Rüge für Justizministerin
    • SPD: Spendenskandal in NRW
    • Deutschland: Große Volksparteien wollen Geld von Kandidaten
    • Handwerkerbonus: Bundesregierung will Steuererleichterung abschaffen
    • Nach City-BKK-Pleite: Ältere Menschen finden keine neue Kasse
    • Schweiz: Jungen Sozialdemokraten stinkt der Feminismus


  • Quelle: wahrheiten.org

    Ob es die unsägliche Klima-Lüge ist, die primitiven Terror-Inszenierungen, das kaputte Geldsystem, die unendlich korrupte Politik, die tödliche Pharmamedizin, die Umschreibung der Geschichte, die kontinuierliche Verdummung der Menschen oder die Zerstörung der Familie.

    Unser ganzes Leben lang sind wir der Macht und Willkür einer schier unendlichen Armada an Lügnern ausgesetzt, die offenbar gar nicht anders können, als allein die Unwahrheit zu verbreiten. Ist der Kampf gegen diese gestörte Welt der einzige Ausweg? ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Es ist wirklich ein wenig irritierend, in der letzten Zeit kommen immer häufiger Meldungen aus Frankreich, welche einen fast offiziellen Charakter haben. Nun zum Beispiel, dass Frankreich eine Umschuldung Griechenlands ausschließt. Madame Lagarde, deren Namen bis vor kurzem kaum jemand außerhalb Frankreichs gekannt haben dürfte, ist auch in aller Munde.

    Jeder der ein wenig Finanzmarkt interessiert ist, weiß das Frankreich selbst zu den Pleitestaaten gehört und in naher Zukunft nach dem Trog des Rettungsfonds lechzen dürfte. Warum also lehnt sich Frankreich immer weiter aus dem Fenster und spielt sich als europäische Übernation auf? Warum rückt Frankreich immer weiter in den medialen Fokus?
    Lesen wir was die FTD schreibt: ......weiterlesen


  • Quelle: n-tv.de

    Frankreichs Finanzministerin Christine Lagarde steht offenbar einem Verfahren wegen Beihilfe zur Veruntreuung öffentlicher Gelder bevor. Die Ermittlungen dürften dem ohnehin angeschlagenen Präsidenten Sarkozy äußerst ungelegen kommen.

    Mitten im Wahlkampf von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy holt eine jahrelang schwelende Affäre seine Finanzministerin ein: Christine Lagarde steht vor dem Gerichtshof der Republik ein Verfahren wegen Beihilfe zur Veruntreuung öffentlicher Gelder ins Haus. ......weiterlesen



  • Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Der von unseren Volksvertretern publizierten XXL Aufschwung welcher hauptsächlich durch große Exportüberschüsse erzielt wird, kann und wird uns gesamtvolkswirtschaftlich nicht helfen, da diese Exporte per deutschen Krediten für Länder bezahlt werden, die wir mittels EU Rettungsschirm am Leben erhalten.
    Nun nochmal langsam - der von unseren so hochintelligenten Politikern propagierte Aufschwung wird also von uns bezahlt, wir arbeiten also und bezahlen uns selbst - da haben wir aber ein tolles System.
    Sicherlich kennen Sie noch von früher die sogenannten Schneeballsysteme, manch einer hat dort den ein oder anderen Euro (oder auch noch DM) vergraben, und schnell feststellen müssen, daß an diesen Spielchen nur der Initiator verdient und sonst keiner. Die selben Systeme stellen auch unsere Rettungspakete, Rentenversicherungen sowie Krankenversicherungen dar, mit dem Unterschied, daß diese von unserer Regierung den Stempel unbedenklich, und in manchen Fällen auch alternativlos erhalten, und mit Unsummen von nicht vorhandenem Geld gespielt wird.


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Vor Tötung: Keine Gewissheit über bin Ladens Identität gehabt
    • Abbottabad: Anwohner zweifeln an bin-Laden-Identität
    • Einigkeit: Bin Laden war nie in Abbottabad
    • Iranischer Geheimdienst: Bin Laden schon lange gestorben
    • USA machen Druck: Pakistan habe bin Laden unterstützt
    • Libysche Küste: Flüchtlingsschiff mit 600 Menschen gesunken
    • Vorwurf: NATO soll Dutzende Flüchtlinge verdursten haben lassen
    • Osteuropas Kriminelle: Dänemark will wieder Grenzkontrollen
    • Wahre Finnen: Künftig keinem Euroland mehr helfen
    • Nebeneinkünfte: Politiker sollen weniger offenlegen dürfen
    • Facebook: Immer mehr Nutzer landen auf Nachrichtenseiten
    • Medienskandal: Spiegel-Redakteur muss Henri-Nannen-Preis zurückgeben



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: kopp-verlag.de

    Im Jahre 2009 hatte die Große Koalition den Handwerkerbonus im Rahmen des Konjunkturpakets verdoppelt. Viele Bürger haben sich gefreut, offenkundig zu früh. Denn nun wird er entweder ganz gestrichen oder erheblich zusammengekürzt. Zu verdanken haben wir das den Griechen, Portugiesen, Iren, Spaniern ...

    Der deutsche Fiskus fördert Arbeiten im Haushalt, die von Handwerkern übernommen werden. Rund fünf Millionen Deutsche arbeiten im Handwerk. In Zeiten der Wirtschaftskrise sollte das deutsche Handwerk gestärkt werden. Mehr Netto vom Brutto – das sollte eben auch für die Handwerker gelten. Und profitieren sollten auch jene Bürger, die Arbeiten im Haushalt von legalen Handwerkern (und nicht von Schwarzarbeitern) erledigen lassen. Sie konnten die Rechnungen steuerlich absetzen.

    Vor wenigen Wochen sorgte der Bundesrechnungshof für Entsetzen, als er die Abschaffung des Handwerkerbonus forderte. ......weiterlesen


  • Quelle: kopp-verlag.de

    Es gibt viele Menschen, die davon überzeugt sind, dass die Welt, wie wir sie kennen, am 23. Dezember 2012 an ihr Ende kommen wird. Ich sage: das ist Unsinn. Weitaus ehrlicher ist es zu sagen, dass das Ende der Welt, wie wir sie kennen, bereits begonnen hat. Und das bedeutet nicht das Ende der Welt, sondern vielmehr den Abschluss einer alten und die Geburt einer neuen Ära, einen Übergang von einem Zeitalter zu einem anderen. Doch dieser bevorstehende Übergang verspricht der turbulenteste und teuerste zu werden, den die Menschheit je erlebt hat.

    Aber warten Sie nicht bis Dezember 2012, wenn Sie untrügliche Hinweise suchen. Im Folgenden präsentiere ich Ihnen 14 Anzeichen dafür, dass sich die Welt, wie wir sie kennen, schon jetzt in einem Auflösungsprozess befindet. Wir erleben das Ende eines Zeitalters und die Geburt eines neuen. Zukünftige Generationen werden auf unsere Zeit zurückschauen und sie als einen kurzen Moment in der Geschichte bezeichnen; doch wenn man sie selbst erlebt, scheint alles im Schneckentempo abzulaufen. Täuschen Sie sich nicht: Wir erleben die Anfänge des Endes der Welt, wie wir sie kennen, danach wird eine neue Welt entstehen, die deutlich anders sein wird als die, die wir heute kennen. ......weiterlesen


  • Quelle: ftd.de

    Der Gründer des weltgrößten Anleihefonds fordert eine Rebellion der Anleger: Sie sollten die Finger von US-Staatspapieren lassen und lieber Werte suchen, die nicht auf Dollar lauten. Denn die Sorgen des Bill Gross um eine ausufernde Verschuldung und seine Inflationangst lassen nicht nach.

    Weil die geringen Renditen von US-Staatsanleihen das Vermögen der Anleger gefährden, warnt der Gründer des weltgrößten Bondinvestors Pimco vor dem Kauf solcher Papiere. Zugleich erhöhte Bill Gross den Einsatz in seiner Wette gegen Treasuries: Statt drei Prozent seien im Mai vier Prozent des Fondskapitals auf fallende Notierungen gesetzt worden, teilte der Manager des 241 Mrd. Dollar schweren Fonds in seinem Investmentausblick für Mai mit. Dass Gross' Sorge vor allem einer sich abzeichnenden Inflation gilt, belegt seine Gewichtung: Sein Total Return Fund hält zwar US-Staatsanleihen - aber nur TIPS genannte, inflationsgesicherte Papiere. ......weiterlesen


  • Quelle: focus.de

    Am kommenden Montag reißen die Vereinigten Staaten ihre Schulden-Höchstgrenze. Dann sind sie so gut wie insolvent. Muss die Weltmacht einfach nur sparen oder droht eine neue Finanzkrise?

    Alle Welt sorgt sich um Euroland. Genauer: Um die 27 EU-Mitgliedsstaaten mit ihren insgesamt 9,8 Billionen Euro Schulden. Eine Zahl, die immerhin 13 Stellen hat. Und 33-mal so hoch ist wie der gesamte deutsche Bundeshaushalt 2011.

    Die Nöte der Vereinigten Staaten von Europa sind also durchaus beachtlich. Noch viel dramatischer ist indes die finanzielle Lage der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Weltmacht Nummer eins ist nur noch sechs Tage von einer Staatspleite entfernt: Am kommenden Montag, dem 16. Mai überschreiten die USA die gesetzlich festgelegte Schulden-Höchstgrenze von 14,3 Billionen Dollar (umgerechnet: etwa zehn Billionen Euro). ......weiterlesen


  • Quelle: cash.ch

    Trotz kurzem Zwischenstopp, ist bei der Rekordrally am Goldmarkt nach Ansicht von Experten noch kein Ende abzusehen. Grund ist die neue Nachfrage von Zentralbanken, die verstärkt Gold kaufen, um ihre Abhängigkeit vom Dollar als Reservewährung zu verringern. Noch vor zehn Jahren veräusserten die Notenbanken Gold.

    Da vor allem Schwellenländer ihre Goldkäufe verstärken, werde der Goldpreis in diesem Jahr wahrscheinlich auf 2.000 Dollar die Unze ansteigen, erwartet Robert McEwen, Vorstandschef des Goldproduzenten U.S. Gold Corp. Michael Pento, Chef von Euro Pacific Capital, der für die vergangenen zwei Jahre Gold-Hochs korrekt vorhergesagt hat, rechnet im Jahresverlauf mit einem Anstieg des Goldpreises auf 1.600 Dollar.

    .....weiterlesen


  • Quelle: kopp-verlag.de

    Märchenstunde für Erwachsene: Die zweite Runde des Quantitative Easing (QE2) soll im Juni auslaufen – ohne Nachfolger. US-Notenbank-Chef Bernanke brachte die frohe Botschaft in seiner Rede Ende April. Allerdings senkte er den Daumen für seine Wachstumsprognose – nachdem er im Januar noch ein starkes Wachstum für die USA prognostiziert hatte.

    In Anbetracht der Tatsache, dass Millionen amerikanische Wähler nach wie vor arbeitslos sind, 19 Prozent im vergangenen Jahr gezwungen waren, ihre Rücklagen für den Ruhestand aufzulösen, um dringende Ausgaben decken zu können, die Immobilienkrise nun auch amerikanische Städte erreicht hat, die bisher als sicher angesehen wurden, und mehr als 44 Millionen Menschen in den USA Lebensmittelmarken beziehen – 2008 waren es noch 30 Millionen –, wird man sich darüber nicht wundern. Schon im Januar war klar, dass es nur eine Frage der Zeit sein konnte, wann Helikopter-Ben sich korrigieren würde. Denn QE3 – mehr Gelddrucken – und eine Begründung dafür können nicht ausbleiben. ......weiterlesen


  • Quelle: spiegel.de

    "Ein ziemliches Desaster": In Europa regt sich heftige Kritik am Griechenland-Geheimtreffen wichtiger Euro-Finanzminister. Kanzlerin Merkel muss nun sogar ihre eigenen Leute fürchten. Parallel wächst der Druck auf Athen.

    Berlin - Wenn es Ernstes zu besprechen gibt, dann fährt Luxemburgs Regierungschef Jean-Claude Juncker raus zum Schloss Senningen mit den neugotischen Fassaden. Zwischen Wald und Schlosspark, ein paar Kilometer entfernt von der Hauptstadt, können sensible Gespräche geführt werden - ohne dass es gleich jeder mitbekommt. Zum Beispiel wenn es knirscht in Junckers Koalition. Oder wenn man sich mit Österreich und der Schweiz in Sachen Bankgeheimnis abstimmen will. ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Amerika fordert die Europäer auf, Griechenland zu einem Schuldenschnitt zu zwingen. Eine Umschuldung sei selbst dann sinnvoll, wenn das griechische Bankensystem dabei vor die Hunde gehe. Die radikale Forderung des Weltschuldnerlands USA hat einen Grund.

    Vancouver - Wenn US-Medien über die Schuldenkrise in Europa berichten, klingt zwischen den Zeilen oft Unverständnis durch. Als das Wall Street Journal vor wenigen Tagen die Lage in Spanien analysierte und der Frage nachging, ob das Land sich im Schuldendrama am Ende als "Domino oder als Damm" entpuppt, konnte sich das respektierte Blatt einen Seitenhieb auf EU-Währungskommissar Olli Rehn nicht verkneifen. Der hatte gerade zu Protokoll gegeben, dass eine Umschuldung für Griechenland "keine Option" sei. ......weiterlesen


  • Mutierte Missgeburt EU
    Bildquelle: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de

    Wie bereits seit langem bekannt sein dürfte, benötigte das Hellas Land vor seinem Eintritt in die EU schönheitskosmetische Hilfe um trotz desolater Haushaltskasse die Aufnahme in die Eurozone zu stemmen. Kein geringeres Bankenhaus als die Investmentbank Goldman und Sachs verhalf mittels komplexen Finanztransaktionen zu dem gewünschten Ergebnis, um den dummen Europäern ein weiteres faules Ei ins Nest zu legen.

    Bereits vor Jahren berichtete über diesen Vorgang zahlreiche Mainstream Medien, Gedanken machte sich wohl keiner, und schon gar nicht unsere tollen Europaparlamentarier, womit auch!
    Unsere Politiker stellen in dieser Hinsicht einen ebenso desolaten Haufen von Lügnern und stiefelleckenden Nickern dar, welche sich der Macht des Kapitals sprich den Banken und Konzernen beugen, ja mehr noch die Funktion von Steigbügelhaltern übernehmen.
    Die Worte des Eids welchen Sie zum Amtsantritt leisteten "dem Wohle des Volkes" scheint man abtrünniger denn je zu sein, was eigentlich die Voraussetzung eines Meineids erfüllt, und für Otto Normalbürger einen Gefänfgnisaufenthalt von mindestens einem Jahr nach sich zieht.


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Türkei-Portal nennt Sarrazin und dessen Anhänger Nazis
    • Bin Laden: Hat US-Regierung falsche Fotos veröffentlicht?
    • taz-Journalist: Medien bereitwillige Propagandawerkzeuge
    • China: über 300 Milliarden Euro für Eisenbahngleise
    • Spiegel-Spekulation um Griechenland: »Leichtsinnig und dumm«
    • Blamage: Keiner will für die SPD werben
    • Neue Regierung: Rheinland-Pfalz will Schwule fördern
    • Österreich: »Männer dürfen nicht Ernährer sein«


  • Quelle: alles-schallundrauch

    Wie die israelische Zeitung "The Jerusalem Post" meldet, hat eine chassidistische Zeitung (Chassidismus kommt von dem hebräischen Wort Chassidim, „die Frommen“, und bezeichnet verschiedene voneinander unabhängige Bewegungen im Judentum), die in Brooklin New York erscheint, das mittlerweile berühmte Foto aus dem "Situation Room" des Weissen Haus einer geschichtlichen Revision unterzogen.

    In "Der Zeitung" wird das Foto ohne Frauen gezeigt, sie wurden aus dem Bild entfernt. Die Begründung lautet, nach ihrer strengen jüdigen Glaubensrichtung, haben Frauen in der Politik oder in Führungspositionen nichts zu suchen. So sieht man Aussenministerin Hillary Clinton und eine Mitarbeiterin des Weissen Haus nicht mehr. Chassid bedeutet auf Hebräisch "der Fromme". So sieht das Bild in "Der Zeitung" aus, ohne Frauen: ......weiterlesen



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Wie die US-Großbank Goldman Sachs heute mitteilte, könnte der Ölpreis im Jahr 2012 sein in 2008 erreichtes Allzeithoch von $147 pro Barrel aufgrund potenzieller Lieferknappheiten übertreffen. Kurzfristig wolle Goldman einen weiteren Rückgang des Ölpreises allerdings nicht ausschließen. Die fundamentalen Daten an den Energie- und Ölmärkten hätten sich dagegen in keiner Weise geändert. Vielmehr gingen große Bedenken an den Märkten um, dass es auf Basis der angespannten Lage im Nahen Osten zu Angebotsstörungen kommen könnte.

    Rohöl auf dem Weg zu alten Rekorden?

    Es sei wichtig darauf hinzuweisen, dass die internationalen Ölpreise selbst unter Berücksichtigung ihrer momentan zu beobachtenden Preiskorrektur mittelfristig das Potenzial aufwiesen, auf ihre jüngst erzielten Preishochs und ein gutes Stück darüber hinaus zu klettern, wie die Analysten der Rohstoffabteilung von Goldman erklärten. Die internen Prognosen der Bank gingen davon aus, dass sich die Versorgungs- und Angebotslage an den Ölmärkten im Laufe dieses Jahres noch weiter verschärfen werden. Bereits zu Beginn des kommenden Jahres sei mit einer Angebotsknappheit zu rechnen, falls die Lieferunterbrechungen aus Lybien anhalten sollten. ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Millionen von Amerikaner blicken einem Datum entgegen, das allgemeine Furcht hervorruft: nämlich dem Tag, an dem für sie die staatliche Arbeitslosenhilfe ausläuft. Experten warnen bereits vor einer Zunahme der Kriminalität in großen Ballungszentren des Landes, da es statistisch gesehen jetzt schon 5,5 Millionen Personen gibt, die weder ein Einkommen aus einer geregelten Tätigkeit noch dem Bezug staatlicher Leistungen generieren. Ab 2012 wird es allerdings besonders schlimm. Dann wird sich eine Flutwelle an Menschen über den Vereinigten Staaten ergießen, die ihr Leistungsanrecht verwirkt haben werden.

    Die Furcht vor dem Auslaufdatum auf staatliche Leistungen ist riesengroß unter den Amerikanern

    Mitte März dieses Jahres bezogen über 8,5 Millionen Amerikaner auch weiterhin staatliche Arbeitslosenhilfe. Oberflächlich scheint gegenüber demselben Zeitraum des Vorjahrs eine signifikante Verbesserung vorzuliegen, in dem 11,5 Millionen Personen staatliche Unterstützungsleistungen zum Lebensunterhalt erhielten. Allerdings sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass eine ganze Reihe von Personen das Ende ihres Bezugsanrechts auf Arbeitslosenhilfe bereits erreicht hat und somit aus der Zählung herausfällt. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Fanny Mae und Freedie Mac die beiden Sorgenkinder der US-Regierung. Abermals muss mit einer Spritze in Höhe von 8,7 Milliarden US-Dollar nachgeholfen werden. Die Gesamtsumme zur Rettung von Fanny Mae beläuft sich somit bald auf 100 Milliarden Dollar. Diese Summe entspricht 100.000 Millionen Dollar um das noch einmal kurz klar zu stellen. Berücksichtigt man, dass der US-Immobilienmarkt ungefähr 10.000 Milliarden umfasst, kann einem schon Angst und Bange werden.

    Erinnern wir uns an den neuer Trend des “Strategic default”, wird offensichtlich, dass die letzte Messe hier noch nicht gesungen ist.

    Der hohe Nachschuss für Fanny Mae war notwendig geworden, da die Zwangsversteigerungen wegen Unterdeckung und Pleiten zugenommen haben. Dieses wiederum bringt neuen Druck auf den Immobiliensektor und verschärft die Krise abermals. Die von Obama geplante Abwicklung der beiden Immobilienfinanzierer dürfte nur Utopie sein, da kein Investor mit wenigstens 0,2 Bar im Kessel so dumm wäre sich diesen Stiefel über zu ziehen. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Erfolgreicher Militärschlag gegen „Al Kaida“ diente wahrscheinlich einer anderen Agenda, der Zerschlagung derMoral des pakistanischenMilitärs.Ein Land das an sein Militär glaubte steht unter Schock.

    Als ich jenen Artikel (1) in der westlichen Propagandapresse „Welt“ las, wurde mir klar, was das US Militär eigentlich wirklich erreicht hat. Es hat erfolgreich ein Land okkupiert, ohne jedwede Gegenwehr durch die sichtlich schockierten Militärs und demim Clynch mit der CIA geratenen Geheimdienst Pakistans, sowie einer unfähigen Regierung, die nur ein Schatten seiner selbst ist.

    Schon lange kriselte es zwischen der CIA und der ISIS bezüglich der Antiterrorbekämpfung. Amerikas Söldner übertreten ständig die Landesgrenzen ohne zu fragen. Es gab heftige Protestnoten seitens des Chefs des ISIS, allein es half nichts. Nur durch die Nähe und das enge militärische Bündnis zu China fühlten sich die Pakistaner vor dem Räuber USA dennoch allzu sicher und unterbanden diese Aktionen nicht.Ein Irrtum wie sich nunmehr zeigt. ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Zweifel: bin Laden soll seit 2001 tot sein
    • Zweifel an Tötung bin Ladens: weltweite Diskussion um Echtheit
    • EU-Kommission: bald wieder Grenzkontrollen
    • Schweiz: Migranten verweigern Notunterkünfte
    • Griechenland: Protest gegen illegale Einwanderer
    • Deutschland: Aufschwung bleibt Illusion
    • Pflegeversicherung erst nach einem Jahr?
    • Sarrazin rügt SPD: »Migrantische Politiker weltfremd«
    • Kritik: Tagesschau keine gute Nachrichtensendung mehr
    • Großbritannien: keine Homoküsse im TV-Tagesprogramm


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Die Anzahl der Erstanträge auf US-Arbeitslosenunterstützung machte in der letzten Woche einen an den Märkten unerwarteten Sprung auf 474.000. Diese Entwicklung habe laut Aussage des US-Arbeitsministeriums vor allem auf der Schließung von heimischen Automobilfabriken und anderen ungewöhnlichen Ereignissen basiert. Gegenüber der Vorwoche legten die Erstanträge um 43.000 zu. Die Märkte zeigten sich nervös, denn die leichte Erholung am amerikanischen Arbeitsmarkt könnte vorbei sein.

    Nicht alle, aber einige wichtige US-Arbeitsmarktindikatoren zeigen wieder nach unten

    Die Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe kletterten in der Woche zum 30. April um 43.000 auf insgesamt 474.000. Laut US-Arbeitsministerium ist dies der höchste Stand seit August des vergangenen Jahres. Der 4-wöchige Durchschnitt legte gegenüber der Vorwoche ebenfalls um 22.250 auf 431.250 zu. ......weiterlesen


  • Fukushima - Super Gau
    Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

    Lassen wir diese Woche Revue passieren, so könnte man ohne weiteres eine Top Kinoverfilmung mit den wesentlichen Bestandteilen Action, Thriller, Finanzen, Korruption und Manipulation drehen. Allerdings scheint die Regie den Ablauf nicht immer ganz im Griff zu haben, so zumindest könnte man der Meinung sein, falsche Bilder und Informationen doch die ganzen Pannen haben nur einen Sinn, und zwar das Ablenken vom tatsächlichen Geschehen.

    Der Film wäre gespickt mit Top Szenen in welchem ein angeheuertes geheimes Killerkommando die Wohnung eines angeblichen weltweit seit Jahren gesuchten Top Terroristen stürmt und diesen mit gezielten Schüssen tötet.
    Diese Nachricht geht wie ein Lauffeuer um die Welt, da der Terrorist seit Jahren weltweit gesucht wurde, die Presse kennt nur dieses eine Thema, keiner merkt jedoch, daß dies lediglich eine Inszenierung war, um die in den letzten Zügen liegende weltweite Wirtschaft mittels Korruption sowie Manipulation von den steigenden Kursen der Systemtodbringenden Edelmetalle Gold und Silber mittels gefakten Instrumenten zu befreien.
    Nicht einmal ein Kursverlust von täglich ca. 8% bei Silber kann die Presse zu einer kurzen Schlagzeile bewegen, Was man zu diesem Zeitpunkt noch nicht vermutet, daß die Nachrichten genauso inszeniert sind wie die Hinrichtung des angeblich gesuchten Top Terroristen.....



  • Bücher die Ihnen die Augen öffnen!

    Quelle: wahrheiten.org

    65 Monate Merkel. Und immer noch keine Reformen. Stattdessen der Bau von politischen “Schnellstraßen” in eine Ökodiktatur, gesteuert von Brüssel, um der neugrünen Kanzlerin die Arbeit abzunehmen.

    Merkel begann ihren Weg als Schuldenkanzlerin am 22.11.2005. Seitdem vergingen 5 Jahre und 5 Monate. Die Staatsschulden (sofern diese überhaupt gewissenhaft publiziert wurden/werden) stiegen in dieser Zeit von € 1,429 Billionen (aus dem Monatsbericht des BMF von Februar 2011) bis Ende 2010 auf solide 2,080 Billionen Euro, wie die Deutsche Bundesbank am 13.04.2011 in Frankfurt berichtete.

    Die Schuldenmacherei der Bundesrepublik begann 1950. Seitdem sind 60 Jahre vergangen. Von dieser Gesamtzeit regierte Merkel 9%. Während dieser 9% der dahineilenden Zeit der Existenz der BRD wuchs unter Merkels Regie und ihrer Aktivität der Staatsschuldenstand um 45%. Kommen Sie mir nicht mit „besondere Verhältnisse“ oder „einmalige Ereignisse“. ......weiterlesen


  • Quelle: wahrheiten.org

    Das waren jetzt wieder ein paar spannende und sehr amüsante Tage für all diejenigen, welche nicht den Aussagen der Lügenmedien glauben. Zuerst beweist US-Präsident Barack Obama angeblich seine rechtmäßige Geburt auf amerikanischem Boden und dann wird der meist gesuchte Terrorist der Welt, Osama bin Laden, endlich entdeckt und einfach so erschossen.

    Ist denn schon wieder Karneval? Haben diese Berufs-Manipulateure etwa gar keinen Respekt mehr vor der einfältigen Masse, dass uns nur noch derart primitive Lügen aufgetischt werden?

    Wir sind natürlich inzwischen auch einiges gewohnt und das niedrige Niveau der Täuschung überrascht daher nicht sonderlich. Längst ist es zur Normalität geworden, Angst vor unsichtbaren Feinden zu haben, ob sie nun Schweinegrippe, CO2, Kernenergie oder islamistischer Terror heißen. ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Einer von sieben US-Amerikanern ist dauerhaft auf die Nutzung von Lebensmittelmarken angewiesen, um finanziell über die Runden zu kommen und sich wichtige Lebensmittel leisten zu können. Diese traurige Nachricht wurde gestern durch das US-Landwirtschaftsministerium bekannt gegeben. Wie die Regierung ergänzend erklärte, nutzten im Monat Februar 14,3 Prozent der amerikanischen Bevölkerung die staatlichen Lebensmittelmarken, um ausgewogen essen zu können. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 11,6 Prozent.

    Ein Abbau von Programmen für sozial Schwache wird die Kluft zwischen Arm und Reich noch weiter vergrößern

    Landesweit übersetzen sich diese 14,3 Prozent der Bevölkerung in insgesamt 44,2 Millionen Antragsteller. Die Bevölkerungen der beiden Bundesstaaten Mississippi und Oregon stellten im Monat Februar, für den derzeit die aktuellsten Daten zur Verfügung stehen, den größten Anteil der Antragsteller auf Lebensmittelmarken. Mindestens einer von fünf Einwohnern dieser beiden Bundesstaaten bezog entsprechende Unterstützungsleistungen. Der Bundesstaat Wyoming wies mit 6,6 Prozent das niedrigste Niveau an Antragstellern auf. ......weiterlesen


  • Quelle: faz.net

    Die Krisenhilfe für Banken belastet den deutschen Haushalt – nur Irland hat höhere Ausgaben. Frankreich stärkt dagegen mit staatlichen Unterstützung die Einnahmen, hat Eurostat errechnet.

    Nirgendwo in Europa ist die staatliche Bankenhilfe für die Regierung so teuer wie in Irland, Deutschland und Großbritannien. Dies ergeben neue Zahlen, die das europäische Statistikamt Eurostat bekanntgegeben hat. Die europäischen Statistiker haben haushaltsrelevante Einnahmen wie Zinsen und Gebühren für Bürgschaften mit den Staatsausgaben für die Bankenhilfen verglichen. ......weiterlesen


  • Quelle: der-klare-blick.com

    neuesten Drückungswelle gibt, dann ist es die Benutzung der Leiche von Osama Bin Laden, als Instrument für ihre Manipulation.

    Es ist ein klares Zeichen für die Wichtigkeit des Silbermarktes, dass der erneute Tod Bin Laden’s genau auf die Zeit eines Hinterhaltes im Silbermarkt gelegt wurde. Es wäre äußerst überraschend, wenn sie dieses Ereignis nicht genutzt hätten. Die Gründe für den Überfall waren sehr einfach: die Schwelle von 50 Dollar ist die letzte, an der man mit technischen Parametern argumentieren kann, dass ein Crash bevorsteht.

    .....weiterlesen


  • Quelle: querschuesse.de

    Vor 4 Tagen lieferte das Statistische Bundesamt (Destatis) die Daten zu den Einzelhandelsumsätzen in Deutschland für den Monat März 2011. Um ein weiteres Mal wiederlegen diese harten belastbaren Daten den postulierten XXL-Aufschwung, getragen auch vom Konsum der privaten Haushalte.

    Saison- und kalenderbereinigt fielen die Einzelhandelsumsätze nominal um -1,8% zum Vormonat und real (verbraucherpreisbereinigt) sanken sie um -2,1% zum Vormonat. Bei den Originaldaten ging es um nominal -2,0% zum Vorjahresmonat abwärts und real ging es sogar um -3,5% zum Vorjahresmonat abwärts.

    Die Diskrepanz zwischen dem Stimmungsindikator der Gfk, dem Konsumklimaindex und den belastbaren Daten zu den Einzelhandelsumsätzen von Destatis nimmt lächerliche Züge an, so dass die Charts zu den Daten noch nachreichenswert sind: ......weiterlesen


  • Quelle: foonds.com

    Bei der Rekordrally am Goldmarkt ist nach Ansicht von Experten noch kein Ende abzusehen. Grund ist die neue Nachfrage von Zentralbanken, die verstärkt Gold kaufen, um ihre Abhängigkeit vom Dollar als Reservewährung zu verringern. Noch vor zehn Jahren veräusserten die Notenbanken Gold. Da vor allem Schwellenländer ihre Goldkäufe verstärken, werde der Goldpreis in diesem Jahr wahrscheinlich auf 2.000 Dollar die Unze ansteigen, erwartet Robert McEwen, Vorstandschef des Goldproduzenten U.S. Gold Corp.

    Michael Pento, Chef von Euro Pacific Capital, der für die vergangenen zwei Jahre Gold-Hochs korrekt vorhergesagt hat, rechnet im Jahresverlauf mit einem Anstieg des Goldpreises auf 1.600 Dollar. In diesem Monat hat Gold an 14 Tagen ein Rekordhoch markiert. ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Die irische Regierung reduzierte ihren Wachstumsausblick für das Jahr 2011 um mehr als die Hälfte, nachdem die Statistikbehörde über eine deutlich schwächere Industrieproduktion als erwartet berichtete. Auch der Internationale Währungsfonds, neben der Europäischen Union Notkreditgeber Irlands, kürzte seinen Wachstumsausblick bereits im Monat April. Die nachlassende Wirtschaftsleistung wird zur Folge haben, dass die Fähigkeit der irischen Regierung, ihr horrendes Budgetdefizit zu senken, ad absurdum geführt wird.

    Irlands Wachstum springt nicht an

    Die Reduzierung von Irlands Wachstumsausblicks erfolgt, nachdem das Land im November des vergangenen Jahres einen Bailout in Höhe von fast 80 Milliarden Euro seitens der Europäischen Union und dem Internationalen Währungsfonds erhalten hat. Die durch die Regierung bekannt gegebenen Kürzungen fielen drastisch aus. So werde das irische Bruttoinlandsprodukt, entgegen der im Dezember 2010 aufgestellten Prognose, im Jahr 2011 nicht um 1,75 Prozent wachsen, sondern nur noch um 0,75 Prozent. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Die Medien quillen über mit Meldungen zu Bin Ladens tot und angeblichen Verschwörungstheorien, dabei ist es zuerst unerheblich sich darüber zu streiten ob bin Laden bereits lange tot war um die Lügen zu identifizieren. Es geht schon lange nicht mehr darum gewisse Dinge zu beweisen, sondern darum, die völlig offensichtlichen Lügen offen zu zeigen. Nur wenn die Menschen endlich verstehen, dass die Medien nicht die Aufgabe haben die Menschen zu informieren, gibt es eine Chance auf echte Informationsgestaltung. Hier einige wichtige Punkte zu der Operation “Geronimo”.

    Es wurde in den Medien von einem 40 minütigem “heftigem” Feuergefecht berichtet. Davon, dass Bin Laden auf Befehl von Obama hin mit einem gezieltem Kopfschuss hingerichtet worden wäre. Durchgeführt wurde die Operation von dem bestausgebildeten Navy Seal Team der USA, dem legendäre “Team Six”. Auch vergaß man nicht zu erwähnen, dass sich Osama heftig gewehrt habe. Live in den Medien konnte ich verfolgen, dass Obama selbst den Befehl gegeben haben soll, werfen wir nun auf die Berichterstattung wenige Tage später. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Die Medien sind voll von den Meldungen zur Tötung Osama bin Ladens. Die Aussagen unserer Kanzlerin zu diesem Thema sind erschreckend und abstoßend zugleich. Ist eine Kanzlerin, die offensichtlich so wenig Wertschätzung für ein Menschenleben hat tatsächlich in der Lage eine Nation zu führen, diese Frage muss durchaus und besonders vor Ihrem christlichen Hintergrund gestellt werden. Eine Ihrer Aussagen im O-Ton lautet : Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, bin Laden zu töten.

    Beginnen möchte ich mit einer allgemeingültigen Version der Menschenrechte:

  • *Anspruch auf öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen Rechtsverfahren
  • *Universalität im Menschenrecht steht für Allgemeingültigkeit. Das heißt, dass Menschenrechte überall für alle Menschen gültig sind.
  • *Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit
  • ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • Al-Kaida-Terroristen kündigen Rache an
    • CIA-Chef fürchtet Rache der Terroristen
    • Merkel freut sich, dass Bin Laden ermordet wurde
    • Helmut Schmidt fürchtet Unruhen in der arabischen Welt
    • »EU verantwortlich für Hunger in der Dritten Welt«
    • Steigende Arbeitslosigkeit, wachsendes Elend in Spanien
    • Massenproteste in Frankreich
    • Schweiz: massiver Anstieg linksradikaler Straftaten
    • Ost-Zuwanderung: Schweizer Politiker haben Bedenken
    • SPD will Migranten-Mindestquote für Parteiführung


  • Quelle: diepresse.com

    Nach den derzeit gültigen Regeln ist am16. Mai die Schuldenobergrenze erreicht. Das Finanzministerium will ab dieser Woche "außergewöhnliche Maßnahmen" ergreifen.

    Das US-Finanzministerium wappnet sich für das Erreichen der derzeit geltenden Schuldenobergrenze des Landes am 16. Mai. Da eine rechtzeitige Anhebung durch den Kongress nicht in Sicht sei, werde das Ministerium ab dieser Woche "außergewöhnliche Maßnahmen" ergreifen, erklärte Finanzminister Timothy Geithner am Montag in Washington. Damit solle der Regierung ermöglicht werden, auch ohne Anhebung der aktuell bei rund 14,3 Billionen Dollar (9,6 Billionen Euro) liegenden Grenze noch bis Anfang August neue Schulden aufnehmen zu können.

    ......weiterlesen


  • Quelle: infokrieg.tv

    Ein Bilderberger und ehemaliger ranghoher Berater von Bill Clinton hatte im Juli 2010 verkündet, dass nur ein Terroranschlag in der Größenordnung von 9/11 oder Oklahoma City Präsident Obama retten könne.

    In einem Artikel der Financial Times über Obamas “wachsende Glaubwürdigkeitskrise” und die Befürchtungen seitens der Demokratischen Partei, nicht nur das Weiße Haus sondern auch den Kongress und den Senat an die Republikaner zu verlieren, äußerte Robert Shapiro dass Obama auf einen Terroranschlag hoffen müsse, um seine Präsidentschaft zu retten.

    “Unterm Strich haben die Amerikaner kein Vertrauen in die Führung von Präsident Obama.”

    “Er muss [...] irgendeinen Weg finden um zu demonstrieren, dass er ein Anführer ist der Vertrauen erweckt, und ohne ein Ereignis wie 9/11 oder der Bombenanschlag in Oklahoma City fällt mir nicht ein, wie er das erreichen könnte.”
    ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Griechenlands Regierung wird am Dienstag der nächsten Woche abermals Besuch seitens der Vertreter der Europäischen Kommission, der EZB und dem Internationalen Währungsfonds bekommen. Zusammen sind diese drei Institutionen unter den Griechen als so genannte Troika bekannt. Allgemein wird davon ausgegangen, dass die Notkreditgeber der griechischen Regierung zum einen die Umsetzung harter Sparkürzungen und zum anderen Maßnahmen für staatliche Einnahmesteigerungen fordern werden. Dazu wird Griechenland weitaus mehr Unternehmen in Staatsbesitz privatisieren müssen als bislang geplant.

    Das Tafelsilber wird bald über Privatisierungen verscherbelt, um Schulden zurück zu bezahlen

    Wie es heute unter Bezugnahme auf griechische Medien hieß, werde erwartet, dass die offiziellen Vertreter der Troika in der kommenden Woche sogar so weit gehen werden, Griechenlands Regierung einen Stop der Kreditvergabe anzudrohen, falls sie sich nicht einverstanden erklären mit den Bemühungen der griechischen Repräsentanten, die Weisungen der EU und des IWF umzusetzen. Diese Forderungen seien jedoch notwendig, um die öffentlichen Finanzen des Landes wieder in Ordnung zu bringen und Griechenland erneut die Möglichkeit einzuräumen, ohne fremde Unterstützung Kapital an den Finanzmärkten aufzunehmen.

    .........weiterlesen


  • Quelle: propagandafront.de

    Während die Inflation explodiert, sich die Weltreservewährung US-Dollar im Sinkflug befindet, die US-Wirtschaft im Sterben liegt, die Kriege in Libyen, Pakistan und Afghanistan ausgeweitet werden und der US-Präsidentschaftswahlkampf anläuft, stellt die vermeintliche Tötung des CIA-Agenten Osama bin Laden natürlich eine willkommene Ablenkung und gelungene Propagandakampagne für die Obama-Regierung dar

    Kurt Nimmo & Alex Jones, Infowars.com, 01.05.2011

    CNN und die Massenmedien berichteten heute Abend, dass der mutmaßliche CIA-Agent Osama bin Laden gemeinsam mit anderen Familienmitgliedern auf einem Anwesen in der Nähe der pakistanischen Hauptstadt Islamabad vom US-Militär getötet worden sei.

    US-Präsident Obama erklärte in einer Ansprache an das Volk, dass er den Militärschlag angeordnet habe, mit dem Osama angeblich getötet wurde. Der Rest seiner Rede folgte dann dem Standard-Propagandaskript zum Krieg gegen den Terror. ......weiterlesen


  • Quelle: infokriegernews.de

    Die heutigen Meldungen nehmen kein Ende. Wie das iranische Nachrichtenportal Presstv meldet, sind etliche isaraelische Kampfflugzeuge im Irak stationiert um einen Angriff auf den Iran vorzubereiten.

    Wie Presstv schreibt, haben isaraelische Kampfflugzeuge eine Übung im Irak durchgeführt , mit dem Ziel entsprechende Targets im Iran anzugreifen. Eine beträchtliche Anzahl von Kampfflugzeugen soll auf der al-Assad Basis im Irak stationiert worden sein.

    Es handelt sich um F-15, F-16, F-18, F-22 und KC-10-Kampfjets, wie berichtet wird. Bei den Drills wurden berichten Zufolge Angriffe auf die iranische Luftabwehr, Zerstörung des iranischen Radars sowie Angriffe bis tief ins Landesinnere simuliert.

    Die Irakischen Behörden seien nicht über die Übung informiert worden, wie zusammen mit dem US-Militär durchgeführt wurden, so die Stellungnahme. ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaftsfacts.de

    Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank Federal Reserve, rief Amerikas Banken heute dazu auf, ihre Kreditvergabe an Verbraucher und Kleinunternehmen in von der Finanzkrise stark getroffenen Regionen anzuheben. Der selbst finanziell angeschlagene US-Bankensektor scheint auch weiterhin nicht dazu in der Lage oder gewillt zu sein, diesem Aufruf Folge zu leisten, um nicht dieselben Fehler, die zum Ausbruch der Finanzkrise geführt haben, zu wiederholen. Nur der Fed-Chef macht den Eindruck, als ob er diese Zusammenhänge nicht verstehen würde. Von einer temporären Erholung der US-Wirtschaft kommt einfach nichts unten auf der Main Street an.

    US-Banken sollen ihre Kreditbereitschaft gegenüber finanziell angeschlagenen Kommunen erhöhen

    Wie Bernanke heute im Rahmen einer Konferenz für Kommunalentwicklung in Arlington im US-Bundesstaat Virginia ausführte, hätten sich die meisten der ärmsten Kommunen und Bezirke in den Vereinigten Staaten bereits vor Ausbruch der Finanzkrise in großen finanziellen Schwierigkeiten befunden. Die im Jahr 2007 ausgebrochene Bankenkrise habe die finanzielle Lage dieser Regionen nur noch weiter verschärft. Nach offizieller Lesart endete die US-Rezession bereits vor rund zwei Jahren. Bernanke fügte an, dass Amerikas Wirtschaft weiterhin moderat wachse, und dass die Schaffung neuer Arbeitsplätze sich sukzessive verbessere. ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com/Kopp Verlag

    Themen:

    • USA erschießen Osama Bin Laden
    • Spanien nächstes »Absturzland«
    • Zwei Drittel der Deutschen ohne Vertrauen in EU
    • Niederlande: Lehrer dürfen Gewalt-Schüler nicht mehr melden
    • Wieder Tausende Flüchtlinge in Lampedusa eingetroffen
    • Bayern will Grenzen dichtmachen
    • FPÖ will beim Besuch des türkischen Präsidenten protestieren
    • Hartz-IV-Kürzung für »schlechte Eltern«?
    • DIHK-Chef klar gegen gesetzliche Frauenquote
    • Baden-Württemberg: Schwulenpolitik wird ausgebaut


  • Quelle: infokriegernews.de

    In einigen Foren wird bereits wieder über die “Verschwörungstheoretiker” geunkt und das hier abermals die VT´ler Ihre Finger im Spiel haben. Deutlicher als bei diesen Bildern kann man den Betrug nicht offenlegen. Dieses Bild ist bereits seit längerem im Umlauf und auch darauf haben wir im vorherigen Artikel hingewiesen. Vergleichen Sie bitte die Bilder und wenn Sie dieses Bild, welches z.B. auch von der Bild verwendet wurde noch für auttentisch halten, beneide ich Sie für Ihre Naivität.

    Auf dem Originalbild ist die Auflösung erheblich besser und die Details sind gut zu erkennen. Es ist wirklich schrecklich mit anzusehen, wie einige völlig verkopfte alles was nicht in Ihr beschränktes Weltbild einer intakten und ehrlichen Welt passt als “Verschwörungstheorie” abstempeln. Bildquelle: http://www.20min.ch/news/dossier/alkaida/story/Zweifel-am-Bild-von-totem-Osama-Bin-Laden-27376590 .....weiterlesen


  • Fukushima - Super Gau
    Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

    Osama bin Laden ist tot, der noch größere Terrorist Obama bin Laden lebe hoch ! was mußte ich heute Morgen ob der Nachrichtenschlagzeile kurz schmunzeln, wobei sich das schmunzeln schnell wieder legte in Anbetracht dessen, was denn nun für Terror seitens der Regierungen gegen die Bevölkerung aufgefahren wird, um diese vor dem Bösen zu bewahren, oder aber es stellt sich die Frage welch durchtriebene Machenschaften bereits im Hintergrund inszeniert wurde, um die Ereignisse des 11. Septembers 2001 zu toppen.
    Dem überaus unermüdlichen Einsatz des CIA, Mossad, MI6 oder wie sich diese Witzfiguren auch sonst noch nennen sei Dank, daß es gelungen ist, nach nicht einmal ganz 10 Jahren, dieses einzelne so gefährliche Terroristen Phantom zu fassen - sorry zur Strecke zu bringen mittels eines präzisen Kopfschusses.

    Dies alles scheint eine willkommene Abwechslung zu sein, um von den katastrophalen wirtschaftlichen Verhältnissen der gesamten Welt abzulenken, sowie um die Erfordernis die Sicherheitsmaßnahmen weltweit zu verschärfen, denn jeder könnte eigentlich ein Terrorist sein, und so wird man dann auch kleine Bürgerterroristen behandeln. All das geschieht zukünftig selbstverständlich zu unser aller Schutz.


  • Quelle: propagandafront.de

    Am Dienstag verkündete der Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses Ron Paul, dass er in 2012 aller Voraussicht nach als Präsidentschaftskandidat antreten wird

    Viele hatten fest damit gerechnet, und nun ist es soweit. Am Dienstag gab der texanische Abgeordnete Ron Paul bekannt, dass er auch in 2012 als Präsidentschaftskandidat um das höchste Amt in den USA kämpfen wolle – zumindest erklärte er, dass er nun einen Sondierungsausschuss ins Leben ruft, um herauszufinden, inwiefern eine Präsidentschaftskandidatur zielführend sei, wodurch im Grunde jedoch schon so gut wie feststeht, dass er bei den US-Präsidentschaftswahlen in 2012 seinen Hut in den Ring werfen wird.

    Das ist mittlerweile der dritte Anlauf von Ron Paul, der zuvor bereits im Jahre 1988 als Unabhängiger und dann nochmals im Jahre 2008 als Republikaner antrat. Ron Paul erklärte bezüglich seiner Kandidatur:

    „Ich glaube, dass Obama aufgrund dessen, was in den letzten Jahren geschah, nicht in der Lage sein wird, den Enthusiasmus der jungen Menschen entfachen zu können…Ich denke, es gibt nun buchstäblich Millionen weiterer Menschen, die über genau die Dinge sehr besorgt sind, über die ich bereits vor vier Jahren sprach…die exzessiven Ausgaben, das System der staatlichen Zuwendungen, die Auslandspolitik und das Geldsystem.“ ......weiterlesen


  • Quelle: propagandafront.de

    Die nächsten Wochen dürften spannend werden und könnten Europa für immer verändern. Die meisten Beobachter verkennen das wahre Ausmaß der europäischen Staatsschulden- und Bankenkrise. Die Mutter aller Blasen, die Staatsschuldenblase, wird viele Eurozonenländer – noch vor den USA – in den Staatsbankrott treiben

    Wenn wir im US-Kongress nach politischer Führung Ausschau halten, dann ist das Einzige, was sich dort erkennen lässt, die Spur des Geldes. Und diese Spur führt zu denjenigen, welche Macht und Kontrolle über die Kongressmitglieder ausüben – Wall Street und das Bankenwesen.

    Nur wenige Abgeordnete und Senatoren sind gewillt, sich dem militärisch-industriellen Komplex oder den Vermögenden, die unser Land kontrollieren, entgegenzustellen. Sucht man im US-Kongress nach Bemühungen, die Staatsausgaben einzuschränken, wird man ebenfalls kaum fündig.

    Angeblich sollen sich die Vereinigten Staaten ja bereits seit 2 Jahren in einer Wirtschaftserholung befinden. Erklären Sie das mal den Amerikanern mit ihren stagnierenden Gehältern, die jetzt mit einer Inflation von 10% zu kämpfen haben, während die Regierung behauptet, sie läge bei 1,9%. .....weiterlesen


  • Quelle: 20min.ch

    Die Republikaner haben im US-Repräsentantenhaus gegen ein Gesetz zur Erhöhung der Schuldenobergrenze gestimmt. Damit droht die Zahlungsunfähigkeit der USA.

    Der Streit um die Staatsfinanzen in den USA verschärft sich. Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus haben ein Gesetz zur dringend notwendigen Erhöhung der Schuldenobergrenze abgeschmettert. 318 Abgeordnete lehnten am Dienstag (Ortszeit) eine Erhöhung des Limits von derzeit 14,3 Bio. Dollar ohne gleichzeitige Einsparungsvorschläge ab. Auch 82 Demokraten votierten dagegen. Lediglich 97 Abgeordnete stimmten mit Ja. ......weiterlesen


  • Krisenvorsorge

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