Goldcharts

Silbercharts

Schuldenuhr

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

Goldcharts

Silbercharts

Filter
  • Quelle: opposition24.de

    Vom Verschwinden der MännlichkeitSag mir wo die Männer sind! Wo sind sie geblieben? Sag mir wo die Männer sind! Was ist geschehen? Sag mir wo die Männer sind – wegerzogenschon als Kind – wann wird man je verstehn? Wann wird man je verstehn?

    Früher haben die Kriege ganze Generationen vom Männerüberschuss gereinigt – heute übernimmt diesen Part die Genderpädagogik. Zuviel Männlichkeit ist in jeder Gesellschaft rein fortpflanzungstechnisch betrachtet nicht besonders sinnvoll, um die Art zu erhalten benötigt es vor allem viele Frauen, da sie maximal nur alle neun Monate ein Kind zur Welt bringen können – während ein Mann in dieser Zeit unzählige Kinder zeugen kann. Theoretisch käme die genderbereinigte Gesellschaft von Morgen sicher mit einem Männeranteil von weniger als 10 % aus. Mit der Männlichkeit hat auch gleich der Krieg ausgedient – weg mit dem überflüssigen Testosteron. Verstümmeln wir die kleinen Schwanzträger doch gleich zu Beginn ihres zu 90 % überflüssigen Lebens – nur seelisch, psychisch, emotional versteht sich. Das sieht immer noch besser aus, als die abgetrennten Gliedmaßen und entstellten Gesichter der armen Veteranen, die solch ein barbarisches Gemetzel unglücklicherweise überleben. Männlichkeit hat in unserer Mediengesellschaft ihren Platz nur noch in ihrer überzeichneten Form, beispielsweise in Gestalt eines Dieter Bohlen im Trash TV und hat nur noch reine Alibifunktion.

    .....weterlesen

  • Quelle: stopesm.blogspot.de

    US-Kongress genehmigt 1,1 Billionen US-Dollar-Aus­ga­ben­pa­ket - aber niemand hat den Gesetzentwurf vorher gelesen!Kimberly Paxton
    Activist Post

    Was können wir alle froh sein, dass wir in einem Land leben, in dem unsere Interessen vertreten werden. Denken Sie darüber nach; wir alle können jemand wählen, der nach Washington DC geht und dort in unserem besten Interesse handelt. Wir alle können mit einer Stimme sprechen und uns zurücklehnen in dem angenehm sicheren Gefühl, dass die gewählten Amtsträger eifrig für uns, ihre Wähler, aktiv sind.

    Haben Sie meinen Sarkasmus bemerkt?

    Den habe ich wegen der 1.582 Seiten starken Gesetzesvorlage, die der Kongress verabschiedet hat.

    Würden Sie denken, dass die Mitglieder des Kongresses die Gesetzesvorlage gelesen haben, bevor sie so einem umfangreichen Gesetzentwurf zustimmen? Oder dass sie zumindest jemand engagiert haben, der den Entwurf für sie gelesen und den Inhalt zusammengefasst hat?

    Nee.

    Laut einem sehr amüsierten Kongressabgeordneten, Earl Blumenauer (D-Ore.), hat niemand diesen voluminösen Gesetzentwurf gelesen. Glauben Sie mir, das ist wirklich lustig. Sie werden auch lachen. Auf dem Capitol Hill fragte CNSNews.com Blumenauer am Donnerstag:

     "Den Sammelgesetzentwurf gestern, es waren 1582 Seiten, hatten Sie überhaupt Gelegenheit, um alle Seiten vor der Abstimmung zu lesen?"

    Blumenauer lachte und sagte: "Niemand hat das getan."

    "Niemand hat das getan?", fragte der CNSNews.com-Reporter.

    "Nee", meinte Blumenauer.

    (Quelle)

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Crash-Gefahr: Europas Banken fehlen 770 Milliarden EuroEuropas Banken sind weitaus schlechter aufgestellt, als die Verantwortlichen gerne behaupten. In Deutschland, Frankreich un Italien gibt es ähnliche Crash-Kandidaten, wie eine Studie ermittelt hat. Finanzkreise rechnen mit mindestens einer großen Banken-Pleite in den kommenden Monaten.

    Die Banken im Euroraum benötigen einer Studie zufolge hunderte Milliarden Euro zusätzliches Eigenkapital, um gegen Finanzkrisen gerüstet zu sein. Darunter befinden sich deutsche, italienische und französische Banken. Nicht auszuschließen ist, dass die Banken erneut die Hilfe ihrer Staaten benötigen.

    Demnach müssen sich die Steuerzahler auf weitere Banken-Rettungen einstellen. Das Problem: Die Staaten sind selbst pleite – und können im Grunde überhaupt keine Banken mehr retten, schon gar nicht in dieser Größenordnung (mehr hier).

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Voll in der Krise: Deutsche Bank meldet Milliarden-VerlustDie Deutsche Bank kommt nicht aus der Krise: Die Bank meldet 1,1 Milliarden Euro Verlust im vierten Quartal 2013. Die Altlasten seien bestenfalls zur Hälfte abgearbeitet. Chef Anshu Jain hält sein Unternehmen trotzdem für „fitter, sicherer und ausgewogener“ als je zuvor.

    Ein Einbruch im Investmentbanking, die teure Bewältigung der Altlasten aus der Finanzkrise und der Abbau der Risiken in der Bilanz: Das alles hat die Deutsche Bank im vierten Quartal tief in die roten Zahlen geführt. Der Branchenprimus bezifferte den Verlust vor Steuern in den Monaten Oktober bis Dezember am Sonntagabend auf 1,15 (Vorjahreszeitraum: minus 3,17) Milliarden Euro. Damit blieb für das Gesamtjahr nur ein Gewinn von 2,07 (0,81) Milliarden Euro vor Steuern übrig – die Hälfte dessen, was Analysten von der Deutschen Bank erwartet hatten. Unter dem Strich standen 1,08 (0,32) Milliarden Euro.

    .....weiterlesen

  • Quelle: seite3.ch

    USA: Jeder Dritte US-Bürger ist arbeitslos!Die offiziellen US-Arbeitslosenzahlen sinken laufend – zurzeit sind es rund 10 %. Doch das ist reine Augenwischerei und Zahlenschönfärberei. In Wahrheit werden Langzeitarbeitslose einfach von der offiziellen Statistik gestrichen. So ist die wahre Arbeitslosenquote um ein Vielfaches höher und liegt derzeit auf einem Rekordhoch: 102 Millionen erwerbsfähige Amerikaner sind demnach ohne Arbeit fast ein Drittel der gesamten Bevölkerung.

    Seit Obamas Amtsantritt ist die Arbeitslosigkeit so rasant gestiegen wie niemals zuvor in der neueren US-Geschichte, auch wenn die offiziellen Zahlen was anderes sagen. Die schöngefärbte Arbeitslosenzahl liegt offiziell bei nur rund 10 Millionen Personen. Nicht mitgezählt werden dabei jene 92 Millionen US-Bürger, die von der offiziellen Arbeitslosenliste in die „Not in Labor Force“-Statistik geschoben werden. Die „Not in Labor Force“-Statistik liegt derzeit auf einem Allzeithoch seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1948.

    .....weiterlesen

  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Goldesel und Kredit-Sklaven: In den USA wächst nur eine der beiden SpeziesMan kann nicht oft genug darauf hinweisen: Die US-Konsumenten schlagen sich angesichts der bekannten Gegenwinde – stagnierende Reallöhne, Schrumpfen der Erwerbsquote, Dezimierung der Ersparnisse – zwar einigermaßen tapfer, doch das hat einen hohen Preis: Die Verschuldung nimmt wieder deutlich zu. Die Notenbank-Zweigstelle in Atlanta hat dies im heutigen Überblick zur US-Konjunktur schön (und beängstigend zugleich) illustriert. Die ausstehenden Konsumkredite nahmen im November, dem jüngsten Berichtsmonat, um über 12 Mrd. Dollar weiter zu.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Marc Faber: Crash kann über Nacht kommenWir befinden uns in einer gigantischen Finanz-Blase, die jederzeit platzen kann, sagt Investor Marc Faber. Die Zinsen für Staatsanleihen seien trotz des massiven Gelddruckens bereits gestiegen. Steigen sie weiter, dann crasht der Aktienmarkt.

    Der Investor Marc Faber warnt, die Finanz-Blase könne jederzeit platzen. Spätestens wenn die Zinsen für Staatsanleihen weiter steigen, werde die Weltwirtschaft zusammenbrechen.

    „Ich denke, wir sind einer gigantischen Finanz-Blase“, sagte Faber im Interview mit Bloomberg. Trotz all des Gelddruckens seien die Zinsen für Staatsanleihen nicht gesunken. Die Rendite für zehnjährige US-Anleihen habe zwischenzeitlich 3 Prozent überschritten. Jetzt liege die Rendite wieder bei 2,85 Prozent, doch das sei immer noch ein „erheblicher Anstieg“.

    .....weiterlesen

  • Quelle: swr.de

    Alle Polizeipräsidenten vorläufig abgesetzt Das ist eine juristische Breitseite gegen die Polizeireform in Baden-Württemberg: Die Besetzung der Polizeipräsidenten-Posten im Land muss rückgängig gemacht werden, weil das Auswahlverfahren laut Beschluss des Verwaltungsgerichts Karlsruhe fehlerhaft war. Ist die Polizei im Land bald ohne Führung?

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Stiglitz: „Der Euro war ein Fehler, und die Politiker finden keinen Ausweg“Joseph Stiglitz sieht den Euro als fundamentalen Fehler. Die Aussichten für Europa bleiben „düster“, solange sich die Politik vor den Struktur-Problemen drückt. Eine Neu-Ordnung der Euro-Zone sei nötig, um die Krise zu bewältigen.

    Der Nobelpreisträger und ehemalige Chefökonom der Weltbank, Joseph Stiglitz, bezeichnete den Euro als fundamentales Problem von Europa. Dies berichtet die Economic Times. Stiglitz äußerte dies in einer Rede auf der Konferenz „Globale Finanz-Krise: Auswirkungen auf die Wirtschaften der Entwicklungsländer“, die von der UN-Gruppe ESCAP (Economic and Social Commission for Asia and the Pacific) organisiert wurde.

    .....weiterlesen

  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Warum warnt Goldman Sachs vor einem bevorstehenden Fall der Aktienkurse um zehn Prozent oder mehr?Warum hat Goldman Sachs gerade diesen Moment gewählt, um öffentlich kundzutun, die Aktien seien überteuert? Warum hat sich Goldman Sachs plötzlich entschieden, uns alle davor zu warnen, dass der Aktienmarkt in den kommenden Monaten um zehn Prozent oder mehr einbrechen könnte? Goldman Sachs weiß sehr wohl, dass eine solche Verlautbarung die Märkte deutlich beeinflussen wird. Und genau so kam es dann auch am vergangenen Montag. Die amerikanischen Aktienkurse brachen jäh ein.

    Wollte Goldman Sachs tatsächlich nur eine aufrichtige und ernstgemeinte Warnung an seine Kunden richten, einige Aktien könnten derzeit überbewertet sein, oder spielt die Bank hier ein ganz anderes Spiel? Um der Wahrheit die Ehre zu geben, eigentlich sollten alle Großbanken entsprechende Warnungen zur Aktienblase an ihre Kunden ausgeben. Auch ich selbst habe schon darauf hingewiesen, dass sich die Aktienmärkte »offiziell von jeder Realität abgekoppelt« hätten. Man kann also Goldman Sachs kaum vorwerfen, die Wahrheit ausgesprochen zu haben. Aber Goldman Sachs musste wissen, dass die Warnung, die Aktienkurse könnten möglicherweise um mehr als zehn Prozent fallen, an der Wall Street für Nervosität sorgen würde.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Rechtsbruch von Merkel: Steuerzahler muss für Atomausstieg zahlenDas Bundesverwaltungsgericht hatte am Dienstag ein Urteil des Verwaltungsgerichts Kassel zum abgeschalteten AKW Biblis bestätigt: Der von Bundeskanzlerin Merkel erzwungene Atomausstieg ist rechtswidrig. Die Steuerzahler werden den Atom-Konzern RWE nun für die ausgebliebenen Profite entschädigen müssen.

    Fast drei Jahre nach der Atomwende flammt der Streit zwischen den AKW-Betreibern und der Politik wieder auf. Der Energiekonzern RWE kündigte nach einem Erfolg vor Gericht an, er verlange Schadenersatz für die 2011 verfügte dreimonatige Stilllegung seines Atomkraftwerks Biblis.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Teurer Weihrauch für Polit-Hochamt: ARD zahlt 10 Millionen Euro an JauchDer Talk am Sonntag mit Günter Jauch ist das teure Hochamt der Selbstdarstellung der Parteien. Der Gebührenzahler muss für nur 43 Sendungen mehr als 10 Millionen Euro auf den Tisch legen. Warum kosten diese simplen Diskussions-Runden eigentlich so viel Geld? Die Antwort: Hier feiert sich das System selbst - da ist das Beste gerade gut genug.

    Wir alle erinnern uns noch an Martin Sonneborns Interview mit einem Pressesprecher der Deutschen Bank, in der die Banke dem Interviewer gleich die Antworten zu den noch nicht gestellten Fragen mitgelieferter hat (hier).

    Bei Günter Jauch geht es da am Sonntagabend in der ARD vergleichsweise kritisch zu: Jauch stellt seine eigenen Fragen.

    Doch die Antworten der teilnehmenden Politiker, Freunde von Politikern, Lobbyisten, Abo-Gäste, Berufs-Provokateure, Sportler und Sternchen sind immer dieselben Hülsen.

    .....weiterlesen

  • Quelle: rottmeyer.de

    Wenn Hochprozentiges hoch gehtvon Frank Meyer

    Darf man etwas zu Prokon sagen? Das sind die mit den Windrädern und den acht Prozent pro Jahr. Vielleicht verklagen sie mich? Dafür bräuchten sie aber Geld. Und das fehlt ihnen, wenn…

    …nur fünf Prozent der rund 75.000 Inhaber von Prokon-Genussscheinen diese kündigen. Prokon fordert sie auf, das nicht zu tun – sonst heißt es Ende Gelände – oder so ähnlich. Was für eine schmeichelhafte Erpressung.

    .....weiterlesen

  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Vatikan will Weltbild trotz Schieflage nicht aufgeben

    Vati kann: Die Verwirrung könnte größer nicht sein. Eine ganze Nation muss sich mit dem Weltbild auseinandersetzen und es hat fürchterliche Schieflage. Gewerkschaften, Parteien und Medien prügeln auf die Kirche ein … zurecht, denn ausgerechnet sie stellt derzeit dieses Job-Fundament für rund 6.000 Menschen infrage. Galt die Kirche doch gerade hierzulande als Hüterin dieser Einrichtung, Eckpfeiler der korrekten Weltanschauung und christlichen Meinungsverteilung. Nun stehen unzählige Schafe vor dem Nichts, materiell wie geistig. Da die Katholische Kirche die letzte unternehmerische Entscheidung wohl schon getroffen hat, sollte man von einer alsbaldigen Beisetzung ausgehen.

    Das Handelsblatt hat es korrekt erkannt und zutreffend pointiert, dass die Sache zum Himmel stinkt. Damit dürfte der Vorgang aber lange noch nicht beendet sein, zumal wir noch das eine oder andere Missverständnis draufsatteln müssen. Dem vom Handelsblatt diagnostizierten Gestank folgend, haben wir einmal am „Heiligen Stuhl“ gerochen und noch intensivere Betrachtungen zum sogenannten Weltbild der katholischen Kirche angestellt. Eine unbeantwortet gebliebene und nicht gestellte Anfrage an den Vatikan bestätigt nunmehr das, was wir uns dazu getreulich ausdenken müssen.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Stuttgart-21-Gegner erstatten Strafanzeige gegen PofallaDer Bundesstaatanwaltschaft liegt eine Strafanzeige gegen Ronald Pofalla vor. Er soll auf unzulässige Weise Einfluss auf den Aufsichtsrat genommen haben. Die Regierung habe "aus politischem Kalkül" an einer Weiterführung des Bauvorhabens festgehalten - trotz massiver Mehrkosten.

    Der Bundesstaatsanwaltschaft liegt eine umfangreiche Strafanzeige gegen den ehemaligen Chef des Kanzleramts Ronald Pofalla vor. Dies geht aus einem Bericht der Stuttgarter Zeitung hervor.

    Pofalla wird vorgeworfen, auf unzulässige Weise Einfluss bei der Deutschen Bahn AG genommen zu haben, um den Weiterbau des Milliardenprojekts Stuttgart 21 (S21) aus „politischen Motiven“ sicherzustellen. Zudem habe er mehrere Aufsichtsräte der Bahn persönlich bedrängt, zur Untreue angestiftet und „zum Rechtsbruch genötigt“. Zu diesem Zeitpunkt sei das Bauvorhaben in Teilen des Aufsichtsrats bereits kritisch gesehen und als nicht mehr wirtschaftlich eingeschätzt worden.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Gerichtsurteil: IHK-Zwangsbeiträge sind rechtswidrigDas Verwaltungsgericht Koblenz erklärt die IHK Beiträge für Unrecht. Die IHK habe "unzulässige Vermögensbildung" in Millionenhöhe betrieben. In Hamburg wollen Unternehmer die IHK von Innen heraus reformieren. Ihr Ziel ist die Abschaffung des Zwangsbeitrags und mehr Transparenz.

    Das Verwaltungsgericht Koblenz urteilte, dass die IHK Mitgliedsbeiträge rechtswidrig seien. Dies berichtet die Rhein-Zeitung. Grund für das Urteil sind die Millionenrücklagen der IHK, bei denen es sich um eine Form der „unzulässigen Vermögensbildung“ handele. Die Rücklagen speisen sich zum großen Teil aus den Mitgliedsbeiträgen. Die Firma ITC.Logistic.Group hatte dagegen geklagt und nun Recht bekommen. Der von der IHK geforderte Beitrag sei „sowohl dem Grunde wie auch der Höhe nach rechtswidrig“.

    .....weiterlesen

  • Quelle: einarschlereth.blogspot.de

    Washington spielt Russisch-Roulette mit Raketenverteidigung Bei seiner jüngsten Pressekonferenz mit den Medien antwortete der russische Präsident Putin auf eine Frage über das Gerücht von der Installation von Iskander-Raketen vor Polens Haustür.

    Er erklärte, dass die US-Raketenabwehr bleibt eine Bedrohung der russischen nationalen Sicherheit und das Russland das Recht hat, Iskander-Raketen in Kaliningrad aufzustellen, dass aber der Schritt noch nicht gemacht wurde. Putin fügte jedoch hinzu, dass die Aufstellung von Iskander-Raketen in Kaliningrad die logische Antwort wäre auf die Pläne Amerikas, ein Raketen-Verteidigungssystem in Europa aufzubauen.

    Was wenige, außer einer Handvoll von Militärexperten, jedoch begreifen, ist, dass das US-Projekt, sogenannte Ballistische Verteidigungsraketen und spezielle Radaranlagen in Polen, der Tschechischen Republik, der Türkei und Bulgarien aufzustellen ein höchst provokativer Akt Washingtons gegen Russland ist und riskiert, die Welt um Haaresbreite zu einem Atomkrieg zu führen.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Chemotherapie: Milliarden-Geschäft für die PharmaindustrieDie Behandlung von Krebspatienten mit einer Chemotherapie ist ein Milliardengeschäft für die Pharmakonzerne. Aber auch Krankenhäuser profitieren von der scheinbar besten Methode im Kampf gegen den Krebs. Aber nicht jeder Krebs spricht auf die Chemotherapie an. Spezielle Tests könnten dies im Vorhinein ausschließen. Doch die Pharmaindustrie hat daran kein Interesse und Studien diesbezüglich sind ohne die Pharmariesen kaum finanzierbar.

    Die Chemotherapie wird seit vielen Jahren als einzig vielversprechende Therapie zur Bekämpfung von Krebs wahrgenommen. Das liegt jedoch nicht an ihrer Wirksamkeit, sondern vor allem an positiven Studienergebnissen. Oft geht es bei der Chemotherapie nicht um den Patienten. Vielmehr geht es um immense Gelder, die mit einer solchen Therapie verdient werden können.  Dabei könnte die Chemotherapie viel wirksamer sein, als sie es bisher ist.
    Therapie muss individualisiert werden

    „Chemotherapie ist genial“, so Astrid Kohl, Fachärztin für Innere Medizin in Berlin. Aber bei bestimmten Krebstumoren sei diese eben mit Vorsicht zu genießen. Von der reinen Leitlinientherapie ist Kohl nicht überzeugt, wichtig sei vielmehr ein individualisierter Therapieansatz. In der Krebstherapie sei dies beispielsweise mit so genannten Chemosensitivitätstests möglich. Dabei werden Tumorteile auf ihre Reaktion hinsichtlich der Chemotherapie untersucht – ist der Tumor resistent, würde eine Chemotherapie erst gar nicht ansprechen.

    .....weiterlesen

  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Natioanalspieler voll im Kommen, Homos sind keine WeicheierBallerburg: Ein Coming-out nach dem andern. Langsam kommen wir bei dieser Entwicklung einfach nicht mehr mit. Betrachtet man sich die Intensität der Debatte um die Tatsache, dass es auch Schwule im Fußballbetrieb gibt, scheint dies enorm am Weltbild einiger Menschen zu rütteln. Die Tatsache selbst ist nicht sonderlich bemerkenswert, denn auch hier kann man die normale Latte der Statistik anlegen. Umso erschreckender allerdings, welchen Raum die öffentliche Diskussion um diesen Zustand einnimmt. Da es gesellschaftlich im Moment tatsächlich keine wichtigeren Themen gibt, versuchen wir ein wenig Hintergrundarbeit zu leisten.

    Ausweislich des beigefügten Fotos gingen sich die Fußballspieler früher ganz anders an die Genitalien – offensiv und schmerzhaft. Derartige Spielbeeinflussung ist heute nicht mehr so angesagt. Das Fummeln auf dem Spielfeld hat auch faktisch eine ganz andere Bedeutung, aber wer soll das wissen, sofern nicht Fußball-Experte. Daher bleiben wir auch heute in unseren Ausführungen unterflorig und allgemeinverständlich, sodass auch die alsbald zu diskriminierende Mehrheit es noch verstehen kann. Auf die überfällige Neudefinition der Heterophobie[Wikipedia] kommen wir später noch zu sprechen. Eine weitere kleine Randnotiz: Jetzt ist es amtlich, Fußball-Bundestrainer Yogi Löw outet sich als Hetero. Das Ausmaß dieses Skandals und den Image-Schaden vermögen wir noch gar nicht abzuschätzen.

    .....weiterlesen

  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Die Politik ist eine reine Bänkster-Lobby geworden……die ihre Raubzüge gegen die eigenen Bevölkerungen und gegen den Rest der Welt gewendet hat. Sie morden weltweit, demontieren die Rechsstaatlichkeit und die Demokratien. Der Staat hat sich gegen seine Bürger gewandt. An der Macht ist die blanke Korruption. Die Demontage des Rechtsstaates ist nicht erst im Aufbau, nein, sie ist im Grunde bereits vollendet. 

    Der Marsch in den EU-Einheitsstaat und die Auflösung der nationalen Souveränität -die seit 1945 nie wirklich bestand-  gehen weiter. Die Karlsruher Richter haben kein Wort und noch nicht einmal ein Komma am Lissabonner Vertrag kritisiert. Dieser Vertrag kommt einem Ermächtigungsgesetz gleich. Das Volk wird entmachtet.

    Auch den polizeistaatlichen Ermächtigungen im Lissabonner Vertrag ist das Karlsruher Gericht in keiner Weise entgegengetreten. Schließlich ist auch Deutschland keine Demokratie, sondern ein Parteienstaat, in dem eine Oligarchie herrscht. Schon Karl Jaspers hat vor über 50 Jahren prophezeit: “Von der Demokratie zur Parteienoligarchie. Von der Parteienoligarchie zur Diktatur.”

    Wirtschaft: Spionagekrieg - von Franz Krummbein (berlin-athen)

    .....weiterlesen

  • Quelle: einarschlereth.blogspot.de

    Warum man die europäischen Wahlen im Mai 2014 boykottieren mussDer französische Philosoph Denis Collin, Gründer der Zeitschriften „Philosphie et politique“ und „La Sociale“ ruft zum Boykott der EU-Wahl im Mai 2014 auf in einem Text, der von m-pep (Politische Bewegung zur Befreiung des Volkes) verbreitet wird.


    Warum man die europäischen Wahlen im Mai 2014 boykottieren muss

    Dennis Collin
    4. Januar 2014

    Aus dem Französischen: Einar Schlereth

    Die politischen Parteien, von der FN bis zur PG (den Ultrarechten bis zu den Linken) wetzen ihre Messer, um an den Wahlen vom 25. Mai 2014 teilzunehmen, bei denen die französischen Abgeordneten für das europäische Parlament bestimmt werden sollen. Französische Abgeordnete? Ich übertreibe. Es werden Abgeordnete der Regionen sein (eine den Umständen entsprechende Aufteilung), was vielleicht eine Zerstückelung der Nationen vorwegnimmt in einem Europa der Regionen, wovon man überall sich Risse bilden sieht in  dem Rest des Kadavers der alten Nationen (in Katalonien, in Flandern, in Schottland etc.). Aber egal.

    Alle etablierten Parteien (nochmal von der FN bis PG oder umgekehrt) nehmen an der Maskerade teil, die glauben machen will, dass die Wahl Demokratie bedeutet. Nichts dergleichen. Das, was am 25. Mai gefordert wird, ist, für das europäische Bauwerk Modell EU Rom-Maastricht-Lissabon zu stimmen (um nur an die wichtigsten Verträge zu erinnern). Ob ihr für die PG, PCF, PS, UMP oder FN stimmt, stimmt ihr im Grunde für die EU; ihr stützt damit die Diktate der Kommission von Brüssel, denen das europäische Pseudo-Parlament einen Anschein von Legitimität gibt. In dem ihr wählen geht, erlaubt ihr, dass die Troïka, die ein Drittel der Griechen um ihre soziale Decke gebracht und das Land in unerhörter Weise zurückgeworfen hat, in eurem Namen handelt.

    .....weiterlesen

  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    In Großbritannien erreicht ablehnende Stimmung gegenüber Einwanderern RekordhöheTrotz möglicher Gefahren für die volkswirtschaftliche Leistungsfähigkeit wollen 77 Prozent der Briten, dass die Zahl der Neuankömmlinge in ihrem Land verringert wird, wie aus der aktuellen Meinungsumfrage British Social Attitudes von NatCen Social Research, einer renommierten unabhängigen Einrichtung für Sozialforschung, hervorgeht.

    Acht von zehn Briten sind gegenwärtig der Überzeugung, die Einwanderung sollte begrenzt werden, wobei 60 Prozent sogar eine deutliche Absenkung der Einwanderungszahlen befürworten. Für die Erhebung wurden mehr als 3000 Personen befragt. Nur vier Prozent setzten sich für eine Ausweitung der Einwanderung ein. 65 Prozent meinten, die Zahl der Neuankömmlinge sollte »deutlich« verringert werden – ein Rekordwert. Als 1995 diese Frage erstmals in einer Umfrage gestellt wurde, befürworteten lediglich 39 Prozent eine deutliche Verringerung. Vor zwei Jahren waren es nur 51 Prozent.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bürger verweigern EU den Gehorsam: Banken müssen SEPA-Frist verlängernDie EU-Kommission muss die Umstellung auf das umstrittene SEPA-System verlängern. Die Banken klagen über das große Chaos. Viele Unternehmen und Vereine ignorieren die 22-stelligen Zahlenungetüme einfach. Die EU-Bürokratie ist gescheitert.

    Die EU ist gescheitert: Mit SEPA hat die Kommission ein absurd bürokratisches System geschaffen, bei dem jeder kleine Handwerker jedesmal eine 16stellige Gläubigeridentifikationsnummer eingeben muss, wenn er eine Rechnung stellt oder eine Rechnung bezahlen muss.

    Bereits in den vergangenen Wochen ist es immer häufiger zu Zahlungsausfällen gekommen, weil die Datenmengen Mensch und Maschinen gleichermaßen überfordert haben (mehr zum Chaos hier).

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Gold-Heimholung: Bundesbank verwickelt sich in WidersprücheDie Deutsche Bundesbank hat frühere Aussagen korrigiert, wonach eine Sicherheitsfirma das deutsche Gold vor dem Transport einschmolz. Vielmehr habe man die „Original-Barren“ erhalten und diese dann selbst in Deutschland umgeschmolzen. Die Bundesbank liefert keine Belege für die neue Darstellung.

    Im Zusammenhang mit der Rückführung des deutschen Goldes aus den USA verwickelt sich die Deutsche Bundesbank in neue Widersprüche. Entgegen ihren früheren Äußerungen soll die erste Goldlieferung nicht vor der Lieferung, sondern erst danach eingeschmolzen worden sein. Das Vorgehen der Bundesbank bleibt äußerst intransparent.

    .....weiterlesen

  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    SOS Abendland: Außerirdische bitte melden!

    Verfasser: Fidel Müller

    Früher habe ich von Außerirdischen nichts gehalten. Das hat sich geändert, denn ich hoffe inzwischen auf außerirdische Intelligenz. Auf der Erde gibt es schließlich offenkundig immer weniger davon. Nachfolgend ein paar Beispiele, die nachdenklich machen.

    Für die Menschen im deutschsprachigen Raum wird angeblich alles schöner, besser und bunter. Die negativen Seiten werden aus Gründen der politischen Korrektheit ausgeklammert. Und was früher eklig war, das müssen wir heute toll finden – Kakerlaken etwa.

    Früher waren Kakerlaken im Hotelzimmer ein Reisemangel. Schließlich sollte man sich in südlichen Ländern nicht ekeln müssen und die dortigen Hotels sollten sich den Hygienevorstellungen der Gäste anpassen. Heute ist das genau umgekehrt. Wir müssen uns den Hygienevorstellungen südlicher Länder anpassen. Und Kakerlaken gehören jetzt zum Urlaub in südlichen Ländern wie selbstverständlich dazu. Zumindest aus Sicht unserer Gerichte.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Banken bedanken sich bei Euro-Staaten für lasche RegulierungDie Banken der krisengeschüttelten Süd-Staaten der Euro-Zone zeigen sich für die lasche Regulierung ihres Geschäfts erkenntlich - und kaufen wieder in großem Stil Staatsanleihen. Als zusätzlichen Anreiz behält die EZB ihre Praxis bei, Bonds als vollkommen risikofrei zu klassifizieren - sehr zum Verdruss der Deutschen Bundesbank.

    Während in den USA und in Großbritannien die Zinsen für die Staatsanleihen gestiegen sind, insbesondere nachdem die Federal Reserve (Fed) ankündigte, die Staatsanleihenkäufe zu deckeln, entwickelt sich die Situation für die Krisenländer in der Eurozone in die entgegengesetzte Richtung.

    .....weiterlesen

  • Quelle: german.irib.ir

    Militäroption auf dem Tisch des KremlsMoskau (Jam-e Jam) – Das Ultimatum Putins an Saudi Arabien nimmt operative Gestalt an.

    In diesem Zusammenhang kündigte ein hoher Verantwortungsträger der russischen Armee an, dass der Entwurf für einen Militärangriff seines Landes auf die Hauptstad Saudi Arabiens und Katars bereitliege. Die beiden blutigen Explosionen im russischen Wolgograd haben den Zorn der Regierungsverantwortlichen dieses Landes hervorgerufen und deshalb hat der russische Staatspräsident Putin sich eingeschaltet und die Saudis gewarnt. Saudi Arabien hat immer Kritik an der Syrienpolitik Russlands geübt und die Unterstützungen Moskaus dafür verantwortlich gemacht, dass der Sturz von Asad verhindert wird. Bandar Bin Sultan hat wiederholt Russland gedroht. Dieser saudische Prinz hatte Moskau sogar ein hohes Bestechungsgeld vorgeschlagen, worauf der Kreml heftig mit Ablehnung reagierte. Putin, der russische Staatspräsident, hat nach den Terroranschlägen in Wolgograd den Terroristen, die von Saudi Arabien befehligt werden, versprochen, eine bittere Antwort darauf zu geben. Er hat gesagt: „Ich werde den Verbrechern keine Gelegenheit geben und unsere Antwort wird bald die Nahostkarte ändern. Dies ist mein Versprechen an die Kinder Russlands!“ Nach der heftigen und zornigen Reaktion und nach Zunahme der Spannungen zwischen Russland und Saudi Arabien gab ein hoher Funktionsträger der russischen Luftabwehr bekannt, Moskau habe die notwendigen Pläne für einen Militärschlag gegen Riad und Doha vorbereitet.

    .....weiterlesen

  • Quelle: tornante.pf-control.de

    Dank der so­fort ein­set­zen­den um­fang­rei­chen Medien-Berichterstattung wis­sen wir in­zwi­schen schon das Al­ler­not­wen­digste über den Un­fall­her­gang und den ana­to­mi­schen Auf­bau von Bun­des­kanz­le­rin An­gela Mer­kel. Den­noch re­cher­chie­ren un­er­schro­ckene Re­por­ter stän­dig neue De­tails, denn die Öf­fent­lich­keit hat ein Recht auf diese In­for­ma­tio­nen. Und soll künf­tig ver­schont blei­ben von Radio-Warnmeldungen:

    + + + ACHTUNG Ski-Fahrer! + + +
    Auf der lin­ken Fahr­spur liegt ein de­fek­ter Be­cken­ring.
    Über­ho­len Sie nicht…

    Die Entwarnung: Helmvideo bestätigt langsame Merkel-Abfahrt. Es sind keine systemrelevanten Baugruppen betroffen.

    Die Ent­war­nung:
    Helm­vi­deo be­stä­tigt lang­same Merkel-Abfahrt. Es sind
    keine sys­tem­re­le­van­ten Bau­grup­pen betroffen.

    Wie ist Mer­kels Beckenring-Infraktion zu erklären?

    Ein Terror-Anschlag gilt als un­wahr­schein­lich. Mög­li­cher­weise war die Bun­des­kanz­le­rin zum Un­fall­zeit­punkt schutz­los ei­ner Er­schei­nung aus­ge­setzt, die un­ter Phy­si­kern als ”Gra­vi­ta­tion” be­kannt ist. Die­ses Phä­no­men tritt auch und ins­be­son­dere im Schwei­zer Hoch­tal En­ga­din auf. Es be­wirkt dort, daß Kör­per nach un­ten fal­len, so­fern sie nicht durch an­dere Kräfte – zum Bei­spiel Si­cher­heits­kräfte – daran ge­hin­dert wer­den. Ein eng­li­scher Wis­sen­schaft­ler na­mens Isaac New­ton hat dazu fol­gende These auf­ge­stellt: ”Die Kraft, mit der das Kanz­le­rin­nen­ge­säß vom Bo­den an­ge­zo­gen wird, ver­hält sich pro­por­tio­nal zu Erd- und Mer­kel­masse und um­ge­kehrt pro­por­tio­nal zum Qua­drat ih­res Ab­stan­des.” Wenn diese Be­haup­tung stimmt, hätte man es vor­her wis­sen und das Un­glück ver­hin­dern können!

     

    .....weiterlesen

  • Quelle: michaelwinkler.de

    Plündert den Staat!Für all diejenigen, die nur den ersten Absatz lesen: Nehmen Sie von der BRD, was Sie kriegen können! Machen Sie es wie Herr Po-Falla, der beim Staatsbetrieb Bahn ein Millionengehalt einschieben möchte, damit er sich mit seinen Kumpels aus der Politik am Stammtisch trifft. Nutzen Sie alle legalen Tricks zur Steuervermeidung, beantragen Sie jede Beihilfe, die Ihnen nur möglich ist. Warum? Weil jeder Euro, der in Ihre Tasche fließt, ein Euro ist, der nicht anderweitig verschwendet wird. Geld, das nicht mehr da ist, kann nicht in die Euro-Rettung gesteckt werden, fließt nicht als Politiker- oder Beamten-Pension, geht nicht an "zugewanderte" Hartz-IV-Empfänger, fehlt bei staatlichen Großprojekten und beim Bau von Krötentunneln. Mit anderen Worten: Wenn Sie sich persönlich bereichern, tun Sie ein gutes Werk.

    Beginnen wir bei den Volksverrätern, jenen Heroen der Demokratie, die sich anmaßen, für ein ganzes Volk zu sprechen und bevormundende Entscheidungen zu treffen. Der Bundestag ist schon im Normalfall groß genug, nur die Parlamente der EUdSSR, Nordkoreas und Chinas sind noch größer. Aber das reicht diesen Herrschaften noch nicht. In einer Wahlrechtsreform haben sie einen Modus beschlossen, der dieses Parlament noch weiter aufbläht. Statt 598 Abgeordneter streichen seit den letzten Wahlen 631 Diäten, Aufwandspauschalen und sonstige Gelder ein, auf Kosten der Steuerzahler.

    .....weiterlesen

  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Der Fluch des billigen Geldesvon Frank Schäffler

    Prosit Neujahr! Wer zur Jahreswende die Wirtschaftsnachrichten verfolgte, musste den Eindruck gewinnen, dass auf ein wirtschaftlich gutes Jahr ein sehr gutes Jahr folgen wird. Die Aktienkurse erklimmen immer neue Höchststände, die Eurokrise scheint überwunden, das Wirtschaftswachstum stimmt, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Steuereinnahmen steigen und die Verschuldung nimmt ab. Alles wird gut. STOPP!

    Irgendwie erinnert das an das Jahr 2000, als der Deutschen Börsenindex DAX ebenfalls zu immer neuen Höhenflügen ansetzte. Das Wirtschaftswachstum war mit 3,1 Prozent so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr. Es war die Zeit der spektakulären Börsengänge. Erinnern werden sich nur die, die in der Folge viel Geld verloren haben. Es war die Hochzeit des “Neuen Marktes” mit Lieblingen wie Intershop oder EM-TV. Danach ging es bergab. Wirtschaftswachstum blieb aus, die Arbeitslosigkeit stieg und der DAX verlor in den nächsten Jahren bis zu 70 Prozent seines Wertes.

    2008 war es nicht wesentlich anders. Die Börsen boomten, der DAX war wieder bei 8.000 Punkten und bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung waren alle optimistisch. So schrieb der Sachverständigenrat der Bundesregierung in seinem Jahresgutachten zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung damals optimistisch: “Die Gefahr eines Abrutschens in eine Rezession im Jahr 2008 erscheint als äußerst gering.“ Danach brach die Konjunktur ein. Nach Wachstumsraten von 3,7 Prozent 2006 und 3,3 Prozent 2007 leitete das Jahr 2008 die Rezession ein, die 2009 ihren Höhepunkt mit einem Einbruch der Wirtschaftsleistung von 5,1 Prozent erreichte.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Den Deutschen geht das Geld aus: Einzelhandel mit deutlichem MinusIm Dezember ist der Einzelhandelsumsatz in Deutschland in allen Güterbereichen deutlich eingebrochen. Auch für das gesamte Jahr 2012 ergibt sich somit für die Einzelhändler ein Minus beim Umsatz.

    Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im Dezember 2012 1,9 Prozent weniger umgesetzt als im Dezember des Vorjahres, so das Statistische Bundesamt (Destatis). Diesem nominalen Rückgang von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht ein realer Einbruch um 4,7 Prozent.

    Im Vergleich zum November 2012 ist der Umsatz im Dezember zwar aufgrund des Weihnachtsgeschäfts deutlich angestiegen, jedoch kalender- und saisonbereinigt um nominal 2,0 Prozent gesunken, real um 1,7 Prozent. Das ist der stärkste Rückgang von einem Monat zum folgenden seit Mai 2011.

    Im gesamten Jahr 2012 setzte der deutsche Einzelhandel 1,9 Prozent mehr um als im Jahr 2011. Dies war das dritte Jahr in Folge, in dem der deutsche Einzelhandel Umsatzsteigerungen gegenüber dem jeweiligen Vorjahr erzielte. Allerdings entspricht dieser reale Zuwachs von 1,9 Prozent im Jahr 2012 einem realen Minus von 0,3 Prozent, so Destatis.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Milliarden-Verlust bei der Deutschen Bank: Es wird kritisch für die Steuerzahler Die Deutsche Bank hat einen unerwartet hohen Quartalsverlust gemeldet. Offiziell wird das Desaster mit „Rechtskosten“ begründet. Tatsächlich tickt bei der DB die Derivaten-Bombe. Wenn sie hochgeht, könnte das für den deutschen Steuerzahler sehr unangenehm werden.

    Die Deutsche Bank hat im vierten Quartal 2012 einen gigantischen Verlust gemacht: 2,2 Milliarden Euro sind selbst für DB-Skeptiker eine böse Überraschung. In dieser Höhe hat den Verlust keiner erwartet. Viele Analysten waren sogar von einem Gewinn ausgegangen.

    Die Führung der Deutschen Bank versuchte am Donnerstag, die schweren Verluste als „Altlasten“ zu qualifizieren. Rechtskosten in Höhe von einer Milliarde Euro sind für den Libor-Skandal (hier), die Schlappe gegen Leo Kirch (hier) und andere „signifikante Rechtsstreitigkeiten“ zu verbuchen. Dies kann man ärgerlich finden, sicher ist es dem Image der Bank nicht förderlich, wenn deutlich wird, dass die Gesetzeslage der Wahrnehmung der Bank doch deutlich zuwiderläuft. Entscheidend ist das nicht.

    Was wirklich Anlass zur Sorge gibt, ist eine Position von 1,9 Milliarden Euro Abschreibung für „Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte sowie andere immaterielle Vermögenswerte“.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Regierung noch beim Schönfärben: Armutsbericht erneut verschobenDie Bundesregierung kann den Armutsbericht erneut nicht verabschieden. Auf Druck der FDP sind bereits einige kritische Passagen aus dem Bericht verschwunden, etwa zur wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich. Die Opposition spricht von Schönfärberei.

    Die Bundesregierung hat die Verabschiedung ihres Armutsberichts erneut verschoben, berichtet die NRZ. Ursprünglich war die Verabschiedung des Papiers für den 14. November 2012 geplant gewesen, danach für Ende Januar. Nun soll es am 6. März verabschiedet werden.

    Der Armutsbericht war auf Druck der FDP an vielen Stellen verändert worden. Kritische Passagen zur wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich waren gestrichen oder entschärft worden, so die NRZ. „Die Privatvermögen in Deutschland sind sehr ungleich verteilt“ und „Die Einkommens-Spreizung hat zugenommen“, sind zwei der Sätze, die gestrichen wurden. Auch der Hinweis etwa auf vier Millionen Arbeitnehmer mit Stundenlöhnen unter sieben Euro fehlt nun.

    .....weiterlesen

  • Quelle: neopress.com

    FDP-Politiker Schäffler greift EZB-Direktoriumsmitglied Asmussen frontal an

    Berlin – In der Debatte um die Bedeutung des krisengeschüttelten Euro-Landes Zypern für die Stabilität der Euro-Zone hat der Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Schäffler, das Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB), Jörg Asmussen, scharf angegriffen. “Wer glaubt, die halbe Insel Zypern sei systemrelevant, der glaubt auch, dass der Dschungelkönig neues Staatsoberhaupt in Deutschland ist”, sagte Schäffler “Handelsblatt-Online”. “Im Vergleich zu Griechenland ist Zypern eine Pommesbude”, betonte das FDP-Bundesvorstandsmitglied.

    In diesem Zusammenhang lehnte Schäffler Finanzhilfen Deutschlands für das Land strikt ab. “Es wäre besonders absurd, ein Land, das durch Mafiagelder und undurchsichtige Finanzgeschäfte in Schieflage geraten ist, mit Steuergeldern von uns zu retten.” Asmussen hatte in einem Interview für die Notwendigkeit einer Hilfsaktion für Zypern geworben und dies mit der Systemrelevanz des Staates begründet.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Offizielle Crash-Warnung: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich sieht gefährliche BlaseDie Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt die Banken vor einem Crash: Durch die niedrigen Zinsen hätten sich bei vielen riskanten Assets Blasen gebildet. Konkret heißt das: Auch die Zentralbanken sind am Ende ihrer Möglichkeiten angelangt.

    Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist die zentrale Organisation der Zentralbanken mit Sitz in Basel. Ihr Wort hat Gewicht, denn sie weiß, anders als die meisten Marktteilnehmer, genau Bescheid, was in der Geldpolitik weltweit abläuft. Am Rande des World Economic Forum (WEF) hat nun der Generaldirektor der BIZ, Jaime Caruana, in unmissverständlichen Worten mitgeteilt, dass sich die Finanzmärkte mitten in einer gigantischen Blasenbildung befinden. Durch die niedrigen Zinsen und das unablässige Gelddrucken besteht nach Einschätzung der BIZ Crash-Gefahr. Caruana sagte der AP, dass Banken und Regulatoren „wachsam sein müssen, was die Preise einiger ihrer Asstes betrifft“. Caruana: „Wir müssen die Preisentwicklung genau beobachten, denn die Preis sind rapide nach oben gegangen, besonders bei risikoträchtigen Assets.“

    An einem gewissen Punkt werde es eine „Rückkehr zur Normalität geben“. Diese Formulierung ist mit Bedacht gewählt, um keine Panik aufkommen zu lassen. Die BIZ hat aber offenbar beobachtet, dass sich viele Investoren in der Zeit der globalen Niedrigzins-Politik mit großer Begeisterung in Schrott-Anleihen gestürzt haben. So zählen etwa US-Unternehmen mit einem schlechten Rating zu begehrten Spekulationsobjekten.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Chaos pur: Stadtverwaltung Köln stoppt Zahlung der Rundfunk-Gebühr Die Stadtverwaltung Köln hat die Zahlung der Rundfunkbeiträge gestoppt. Die Begründung der Stadt hat es in sich: Die Zahlung der GEZ wäre wegen der unklaren Bemessung Steuerverschwendung.

    Die Stadtverwaltung verweigert bis auf weiteres die Zahlung der Rundfunkgebühren. Das meldet der Kölner Stadtanzeiger. Stadtdirektor Guido Kahlen setzt damit ein bemerkenswertes Beispiel des zivilen Ungehorsams. Die Begründung der Stadt ist das Chaos bei der Berechnung. Die komplizierte Berechnungs-Formel überfordert offenbar sogar gestandene Bürokraten. Mit rheinischer Gelassenheit reagieren die Kölner eiskalt. Stadtsprecherin Inge Schürmann: „Wir können den Steuerzahlern nicht zumuten, auf Verdacht eine nicht exakt ermittelte Gebühr zu entrichten.“

    Diese Begründung hat es in sich, heißt sie doch im Klartext nichts anderes als: Aus Sicht der Stadtverwaltung einer der größten Städte Deutschlands ist die neue Rundfunkgebühr glatte Steuerverschwendung.

    Im Vorjahr zahlten die städtischen Dienststellen für ihre Radio- und TV-Geräte insgesamt rund 80.000 Euro. Diese Summe wird sich durch die Umstellung erhöhen. In Duisburg etwa werden sich die Gebühren auf rund 100.000 Euro verdoppeln, in Bielefeld steigen sie auf 93.000 Euro und damit auf das Dreifache, hat der Stadtanzeiger errechnet.

    .....weiterlesen

  • Quelle: bullionaer.de

    Staatsschulden sind schlecht – aber derzeit gutDie vermeintlichen Wirtschafts-Experten wie der Nobel-Preisträger Paul Krugman gestehen schon ein, dass die derzeitige Defizit-Quote bei den Staatshaushalten zurückgeführt werden müsse. Denn selbst der Staat kann nicht beliebig aufschulden, weil über die Zeit ein immer größerer Anteil der Steuereinnahmen zur Deckung der Zinsen aufgebracht werden müsste. Irgendwann ist dann einmal der Punkt erreicht, wo alle Steuereinnahmen für den Zinsdienst draufgehen.

    Der zweite Aspekt, warum Staatsschulden nicht unendlich steigen können, betrifft die Rückzahlbarkeit. Denn ein großer Teil dieser Gelder kommen von privaten und institutionellen Investoren wie Lebensversicherungen und Pension-Fonds, welche die Kundengelder für den Ruhestand ihrer Klienten in Staatsanleihen anlegen. Mit einer (demographisch bedingten und nicht mehr weg zu diskutierenden) sinkenden Anzahl junger Einzahler und einer steigenden Anzahl von Pensionären wird irgendwann einmal der Punkt erreicht sein, wo die Summe der anzulegenden Gelder die Summe der auszuzahlenden Gelder überschreiten wird. Ist dieser Punkt erreicht, dann drehen sich die bisherigen Netto-Investoren des Staates um. Der Staat kann dann nicht nur mehr seine Neuverschuldung finanzieren, sondern auch die bestehenden Staatsschulden müssen langsam angesenkt werden. Dieses Szenario scheinen die Politiker überhaupt nicht auf ihrer Agenda zu haben.

    .....weiterlesen

  • Quelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de

    Bildquelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de - BRD, eine Rothschild'sche-Finanzagentur und bald "Eretz Deutschland"?

    Weitverbreitet ist heute die Auffassung, die BRD sei kein Staat, sondern eine GmbH, also ein reines Wirtschaftsunternehmen in Form einer juristischen Person. Diese Meinung wird gerne vom Namen der Bundesfinanzagentur (Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH) abgeleitet. Diese Schlussfolgerung ist jedoch formal falsch. Die Finanzagentur, also jene GmbH, die für die BRD die Schuldenaufnahme organisiert und abwickelt, ist zwar ein Wirtschaftsunternehmen in Form einer GmbH, aber Gesellschafter dieses Wirtschaftsunternehmens ist der Staat BRD. Die Finanzagentur GmbH ist ein Bundesunternehmen so wie beispielsweise die Bundesbahn.

    Doch faktisch ist die BRD, wenn auch nicht formal, tatsächlich eine Finanzagentur, also eine Art wirtschaftlicher Zweigbetrieb der großen jüdischen Finanzkonglomerate wie Rothschild, Goldman-Sachs, FED – wobei Rothschild sozusagen über allen als "Muttergesellschaft" die Geschicke bestimmt.

    Dieses Weltprogramm wird von bezahlten Politiker-Laufburschen der Rothschilds heute zwar offen proklamiert, ist aber nicht erst gestern aus der Taufe gehoben worden. Es ist ein uraltes Programm, neu gestaltet und 1976 auch neu verkündet, und zwar von der Lobby-Propaganda-Fabrik Hollywood. Hollywood sah seine Aufgabe nie alleine darin, kulturzerstörende Filme zu produzieren. Hollywood war auch Vermittlungsstation kryptischer Botschaften für Insider im Sinne der zu schaffenden Neuen Weltordnung sowie offizieller Verkünder neuer Ordnungen und Richtungen für die Massen. In diesem Licht muss man den im Jahre 1976 entstandenen Film "Network" sehen. Kaum jemand der alltäglichen Kinogänger nahm damals die in dem Film enthaltene Botschaft wahr. Der Streifen erhielt später einige Oskarauszeichnungen (kein Wunder). "Network" teilte vor allem Insidern mit, dass mit diesem Film der Startschuss zur Schaffung einer einzigen globalen Welt abgegeben wurde und die auserwählten Globalisten künftig die Herren dieser Welt sein werden.

    .....weiterlesen

  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Bananenrepublik – die Blockparteien ruinieren das Land

    Bananenrepublik Deutschland: Unser Land ist irgendwie auf einem fatalen Bananentrip möchte man meinen, spätestens seitdem auch unsere ostdeutschen Mitbürger im Jahre 1990 sich für die Banane entschieden. Die Politik hat schon lange nichts mehr zu bieten was den Menschen im Lande dienlich ist, die Blockparteien sind ausnahmslos zu Vollstreckern der Geldindustrie und Großkonzerne verkommen, erheben aber dennoch den Anspruch im Namen der Menschen (Wähler) zu sprechen und zu agieren. Das Dilemma könnte größer gar nicht sein. Der Wähler steht kopfschüttelnd, angewidert bis desinteressiert abseits und sieht sich anscheinend nicht einmal mehr in der Lage seiner Machtlosigkeit einen passenden Ausdruck zu verleihen, da fehlt was. Um es mit den Worten von Georg Schramm zu formulieren: „Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht“.

    Heute bieten wir im Rahmen fremder Federn einen Beitrag, der zwar kaum sarkastische oder anderweitig bösartige Stilelemente aufzuweisen hat, aber dennoch lesenswert ist. Um es auch an einer plastischen Darstellung nicht mangeln zu lassen, haben wir uns erlaubt zur Auflockerung des ganzen, diese Situation rechts in einem einzigen Bild kurz zusammenzufassen. Hier nun die etwas trockenere aber außerordentlich gut begründete Zusammenfassung des angesprochenen Dilemmas zu unseren Blockparteien von Klaus Peter Krause:

    Wie es die Protestwähler schaffen könnten – Freilich müssten sie an der Wahl teilnehmen

    Neue Parteien schaffen es nicht, das Politkartell der etablierten Parteien, der Blockparteien, zu knacken. Hilfe dafür von einem „Kartellamt“ gibt es nicht, denn ein solches Amt existiert nicht. Sie bleiben – so abfällig wie zutreffend die Kennzeichnung für sie ist – Splittergruppen, Splitterparteien. Die 5-Prozent-Klausel im Wahlrecht ist für sie eine schwer überwindbare Hürde. Sie macht es nahezu unmöglich, wenigstens erste wenige Sitze in einem deutschen Parlament zu erobern. Das hat die Landtagswahl in Niedersachsen jetzt abermals gezeigt.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Erwartung der Sperrstunde: Börsen mit Rekord-GewinnenDas viele billige Geld lädt zahlreiche Investoren zu einem Kasino-Besuch ein. Der DAX und der FTSE erreichen neue historische Höchststände. Nachhaltig sind diese Zahlen natürlich nicht.

    Der Dax hatte am Freitag seinen höchsten Stand seit fünf Jahren erreicht. Zu Wochenbeginn verhalten sich die Kurse jedoch zunächst ruhig. Experten sehen eine Chance für den deutschen Leitindex, die Marke von 8.000 Punkten zu erreichen, berichtet Börse.de. Viele Spekulanten warten indes auf aktuelle Zahlen aus Europa und den USA im Lauf der Woche. Eine gewisse Vorsicht ist an der Börse zu spüren. Investoren erwarten den Scheitelpunkt des Preisanstiegs als den optimalen Zeitpunkt, einen riesigen Verkauf (Sell-Off) zu starten.

    Dieser Zeitpunkt könnte unmittelbar bevorstehen. Vor allem die Lufthansa verlor 1,57 Prozent am Montag. Analytiker sprachen hierbei bereits von ersten „Gewinnmitnahmen“. Ein weiterer Grund dürfte in der Ankündigung liegen, der Konzern wolle bis 2015 bis zu 650 Stellen streichen. Leicht verloren hat auch Bayer (-0,74%). Weiterhin stark gefragt sind die Vorzugsaktien von VW (+1,14%).

    .....weiterlesen

  • Quelle: bullionaer.de

    Staatsanleihen wieder bei 2 ProzentDie Realrenditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen sind heute erstmals wieder seit 9 Monaten über die Marke von zwei Prozent gestiegen. Mitte letzten Jahres wurde noch mit einer Rendite von 1,4 Prozent der vorläufige Tiefpunkt erreicht. Der von mir ermittelte Quotient aus dem US-Dollarindex und den Real-Renditen sank um zwei Punkte auf 39,9 und fiel somit wieder unter die 40 Punkte-Marke.

    In unserem heutigen Umfeld der massiven Aufschuldung der Staaten sind diese klein aussehenden Änderungen signifikant. Auf der einen Seite verlieren die Halter dieser Papiere Geld, weil mit steigenden Realzinsen der Anleihen ihr Wiederverkaufswert an den Bond-Märkten sinkt.

    Auf der anderen Seite steht der Posten Zinszahlungen in den jeweiligen Staatshaushalten an oberer Stelle und wird meist nur noch durch die Soziallasten (insbesondere in Europa) und die Kosten für Verteidigung (insbesondere in den Vereinigten Staaten) übertrumpft. Die heutigen Staatsausgaben sind bereits jetzt schon trotz massiver Ausplünderung der Steuerzahler nicht mehr finanzierbar.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Davos: Finanzexperten fürchten sich vor der nächsten Kreditblase Portugiesische und spanische Staatsanleihen sind nahezu auf Ramsch-Niveau herabgestuft worden. Trotzdem gibt es bei Auktionen für diese Wertpapiere eine große Nachfrage. Spitzenpolitiker halten das für ein erstes Zeichen, dass die Schuldenkrise bereits überwunden sei (mehr hier). Die Spitzenversammlung der Banker...

    Portugiesische und spanische Staatsanleihen sind nahezu auf Ramsch-Niveau herabgestuft worden. Trotzdem gibt es bei Auktionen für diese Wertpapiere eine große Nachfrage. Spitzenpolitiker halten das für ein erstes Zeichen, dass die Schuldenkrise bereits überwunden sei (mehr hier). Die Spitzenversammlung der Banker auf dem World Economic Forum hingegen befürchtet, dass sich durch Investitionen in wertlose Staatsanleihen eine weitere gigantische Kreditblase herausbilden könne.

    Die niedrigen Zinsen auf Staatsanleihen hätten das Potential einer solchen „Bond Bubble“ kreiert, heißt es in einer Mitteilung der Rating-Agentur Fitch. Investoren spekulieren darauf, dass die Zinsen bald wieder angehoben werden. Wer daher jetzt in spanische und portugiesische Anleihen investiert, kann auf Gewinne spekulieren. „Die Jagd nach Erträgen“ habe das kritische Vorkrisenverhalten der Spekulanten wieder ins Leben gerufen“, sagte Howard Marks von der Oaktree Capital Group LLC.

    .....weiterlesen

  • Quelle: bullionaer.de

    Der US-Bundeshaushalt lebt nur noch von der DruckerpresseDie Bilanzsumme der US-Notenbank FED hat erstmals die Marke von 3.000 Milliarden US-Dollar überschritten. Ein Großteil des Portfolios der FED besteht dabei aus angekauften US-Staatsanleihen sowie von den Banken übernommenen Hypothekenpapieren.

    Zur Erinnerung: Vor dem sichtbaren Ausbruch der Krise im Jahr 2008 betrug die Bilanzsumme noch um die 900 Milliarden Dollar.

    Mit dem Ankauf der Hypothekenpapiere entlastet die FED die Banken, die in zunehmende Schwierigkeiten wegen der verfallenden Immobilien-Preise gekommen waren. Denn plötzlich waren die mit 100 Prozent (und zum Teil sogar höher) auf Kredit finanzierten Häuser nicht mehr soviel wert, wie bei Abschluss des Hypothekenvertrags. Es drohte eine Zwangsversteigerung, die bei vielen Klienten mangels ausreichender Einkommen und Vermögenswerte zu einer massiven Unterdeckung geführt hätte. Die Verluste der Banken hätten schließlich zu weiteren Zwangsverkäufen von nur noch teilgedeckten Immobilien geführt. Eine Abwärtsspirale wäre in Gang gekommen.

    Planwirtschaftlich hat das Politbüro der Zentralbanker entschieden, den Preisverfall künstlich durch Einschleusung von Zentralbank-Geld in das marode gewordene Banken-System aufzuhalten.

    .....weiterlesen

  • Quelle: julius-hensel.com

    Gerichtsvollzieher seit August 2012 keine Beamten mehr… 

    Die Gerichtsvollzieher waren bis Ende Juli 2012 i.S.d. alten Gerichtsvollzieherordnung, § 1 GVO, Beamte i.S.d. Beamtenrechts.

    Doch dies hat sich laut Auskunft von Herrn Rechtsanwalt Torsten Ramm mit der Änderung der GVO (Gerichtsvollzieherordnung ) und ihrem Stand seit dem 1. August 2012 geändert.

    - zur ALTEN Gerichtsvollzieherordnung

    - zur NEUEN Gerichtsvollzieherordnung

    Denn § 1 GVO ist aufgehoben worden. Dies bedeutet nach weiterer Auskunft von Herrn Rechtsanwalt Ramm, dass Gerichtsvollzieher nicht mehr Beamte i.S.d. Beamtenrechts sind und somit nur noch als Privatpersonen und selbstständige Unternehmer handeln können.

    Das wiederum hat zur Folge, dass keine Gerichtsvollzieherin und kein Gerichtsvollzieher rechtlich mehr dazu in der Lage ist, noch irgendwelche Vollstreckungshandlungen vornehmen zu können und zu dürfen.

    Zum Bereich der Vollstreckung gehören bzw. gehörten insbesondere die Abnahme der eidesstattlichen Versicherung. Privatpersonen und/oder selbständige Unternehmer sind jedoch nicht dazu befugt, direkte Vollstreckungshandlungen vorzunehmen, insbesondere sind sie nicht dazu befugt, eidesstattliche Versicherungen abzunehmen.

    .....weiterlesen

  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    In dieser Woche häufen sich brisante Trendwenden und MeilensteineEine bemerkenswerte Häufung von Meilensteinen und Trendwenden macht uns zur Mitte der laufenden Woche nachdenklich: Die Aktie von Apple – noch das teuerste Unternehmen der Welt – fällt mit einem riesen Plumps von 12% unter 500.

    Die Fed dehnt im Kampf gegen 7,8% offizielle Arbeitslosigkeit erstmals ihre Bilanz auf über 3.000 Milliarden Dollar aus. Die Bilanz wucherte in den vergangenen 7 Tagen weitere 48 Mrd. auf 3,01 Billionen am Mittwoch. Das geht aus einer Meldung der Notenbank in Washington hervor.

    Und noch so eine Zahl, die eine kritische neue Qualität signalisiert: Die Rate auf 30jährige Hypotheken in den USA ist nach mehreren Wochen mit immer neuen Tiefs jetzt auf 3,42% gestiegen.

    Das wird garniert mit der Prognose, die George Soros gestern abgab. Er sagt im laufenden Jahr einen Zins-Sprung vorher, weil er eine Erholung der Konjunktur erwartet.

    .....weiterlesen

  • Quelle: bullionaer.de

    Es geht mit Japan weiter abwärtsDer japanischen Yen fiel im Laufe des heutigen Handelstages gegenüber dem US-Dollar auf ein 18-Monatstief. Gleichzeitig stieg der japanische Aktienindex NIKKEI 225 um zwei Prozent auf 10.840 Punkte an.

    An der guten Wirtschaftslage im Land der Aufgehenden Sonne kann es sicherlich nicht liegen. Die Webseite querschuesse.de veröffentlichte heute die Zahlen der japanischen Handelsbilanz für das Jahr 2012: Heute Morgen veröffentlichte das japanische Finanzministerium die Außenhandelsdaten für den Monat Dezember 2012. Das Exportvolumen bei Waren und Gütern schwächte sich erneut ab und sank um -5,8% zum Vorjahresmonat, auf 5,300269 Billionen Yen, das Importvolumen stieg hingegen um +1,9% auf 5,941799 Billionen Yen. Das Handelsbilanzdefizit lag bei -641,530 Mrd. Yen. Damit verstetigt sich in Japan auch im Dezember der Trend zum permanenten Defizit. Im Gesamtjahr 2012 erzielte Japan ein Handelsbilanzdefizit von -6,927319 Billionen Yen, ein Anstieg von +170,1% zum Vorjahr, nach -2,564712 im Jahr 2011. Im Jahr 2012 dokumentierte sich das zweite Defizit seit 1980.

    Besonders stark war der Einbruch der Exporte auf Basis des Vorjahresmonats mit Japan und den derzeitigen Problemländern der Euro-Zone.  So brachen die Exporte nach China im Dezember 2012 um knapp 16 Prozent zum Vorjahres-Monat ein. Besonders stark waren mit 28 beziehungsweise 26 Prozent die Rückgänge im Export nach Italien sowie Spanien. Frankreich liegt hier mit einem Rückgang von 17 Prozent im Mittelfeld – aber selbst in Richtung Deutschland betrug der Rückgang neun Prozent.

    .....weiterlesen

  • Denn eines ist sicher die Rente

    Getreu den bereits vor Jahren verbreiteten Märchengeschichten versucht die Onlineausgabe “DIE WELT“ der Bevölkerung am heutigen Tag ein weiteres mal Sand in die Augen zu streuen.
    Wohlwollende Zahlen bezüglich der Rente werden unter das Volk gemischt so am heutigen Tag der Anstieg der Rücklagen im Vergleich zum Vorjahr  um rund 5 Milliarden Euro, womit die Rücklagen im Dezember  29,42 Milliarden Euro betrugen.
    Was einem Finanzpolster von rund 1,7 Monatsausgaben entspricht.
    Propaganda mit den Worten "Selten ging es der Rentenversicherung so gut wie heute" seitens  des Sozialexperten der CDU Peter Weiß versuchen dabei dem Zwangsrentenzahler Honig um den Mund schmieren zu wollen.
    Wo bleibt der mahnende Zeigefinger der vor Wochen durch die Presse geisterte, und den Zwangsrenteneinzahler die private Zusatzversicherung ans Herz legte.

    Heute himmelhoch jauchzend und morgen zu Tode betrübt, könnte man die Berichterstattung hinsichtlich der Renten nennen, nur allzu verständlich daß der Normalbürger aufgrund dieser  mehr als wirren Nachrichtenverbreitung beim Thema Rente auf Durchzug stellt.
    Aber dies dürfte eben genau das sein, was man erreichen will – aufgrund der zum Teil wirren Wiedergabe durch die Medien eine Art Ohnmachtsgefühl zu erzeugen was zur Gleichgültigkeit wie in vielen anderen Bereichen führt.
    Kein Bedarf an weiteren Informationen – DANKE – und da das ganze ja die eigene Komfortzone betreffen würde, beschäftigt man sich mal vorsichtshalber nicht weiter mit dem Thema, es wird schon gut gehen, ging es ja bis jetzt auch.
    Gratulation Ziel erreicht der eingelullte Bürger kümmert sich dann wieder um Brot und Spiele Veranstaltungen, denn die versteht er besser da diese auch wesentlich detailierter präsentiert werden.

  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - Jetzt müssen Sie für Luft zahlen

    Noch ist die Atemluft gratis. Liegt vermutlich daran, dass noch niemandem eingefallen ist, wie man ein Bezahlsystem dafür organisieren kann. Beim Wasser ist das einfacher, wie die EU beweist und wir neulich berichtet hatten. Aber zumindest für die Luft an der Tankstelle werden deutsche Autofahrer nun schon einmal zur Kasse gebeten. Seit Montag lassen sich 120 Shell-Stationen die Luft zum Aufpumpen der Autoreifen bezahlen, hauptsächlich in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Eine Entscheidung über einen flächendeckenden Einsatz sei noch nicht getroffen worden, sagt das Unternehmen.

     

    Neue Digitalgeräte werden dabei an den Tankstellen eingesetzt, die der Hersteller bei Bedarf “innerhalb kürzester Zeit wartet und repariert”, so ein Unternehmenssprecher. Und natürlich weiss er, dass es “von den Autofahrern mehrheitlich positiv aufgenommen wird”, plötzlich für Luft zahlen zu sollen, denn früher seien an den Service-Stationen oft defekte Geräte vorgefunden worden. Das sei nun vorbei. Europaweit vermutlich demnächst, darauf kann man fast wetten.

    .....weiterlesen

  • Quelle: neopresse.com

    So betrügt David Cameron sein eigenes Volk, Abstimmung über EU-Verbleib erst 2015

    Long Don: Cameron hätte natürlich auch von Deutschland lernen können, wo es rein gar nicht erlaubt ist über solch existenzielle Fragen das Volk abzustimmen zu lassen. Aber irgendetwas scheint ihn dennoch genötigt zu haben diese Perspektive für seine Wähler, die Briten, zu eröffnen. Demnach darf man vermuten, dass es sich wie immer in diesen Kreisen, um einen gelungenen Gag im Rahmen von Wahlversprechern handelt, die gerne unter das Volk gebracht werden, wenn man es erneut über Teufel oder Beelzebub abstimmen lassen möchte. Die Ankündigung selbst ist aber so bemerkenswert, dass man doch einige Gedanken daran verschwenden darf.

    Demnach gedenkt David Cameron die Briten nach den Parlamentswahlen im kommenden Jahr, in 2015, über einen weiteren Verbleib in der EU abstimmen zu lassen. Diese Information verbreitet der Focus an dieser Stelle als kurze und knappe Mitteilung. Die skizzierte Absicht geht aus einer Grundsatzrede des Premierministers hervor. Dies ergibt sich aus vorab veröffentlichten Auszügen aus seiner für heute geplanten Grundsatzrede zur EU wie es heißt. Das Referendum soll auch erst nach einer Neuverhandlung der britischen Verträge zur EU-Mitgliedschaft stattfinden. Seine diesbezügliche Rede ist schon seit geraumer Zeit überfällig, er hat sie kriegsbedingt (wegen Mali) verschoben.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    BaFin: Versicherer müssen sich auf Crash vorbereitenWie schon die Banken könnten demnächst auch die großen deutschen Versicherer gezwungen werden, Sanierungspläne für den Krisenfall vorzulegen. Denn auch bei Versicherern können Pleiten verheerende Auswirkungen auf das gesamte Finanzsystem haben.

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hatte 2012 etwa 15 große deutsche Banken dazu gezwungen, Sanierungspläne für den Krisenfall auszuarbeiten. Auch auf international tätige deutsche Versicherer könnten nun ähnliche Vorschriften zukommen. Die BaFin prüfe derzeit, „ob Versicherer Sanierungspläne entwickeln sollen und welche Mindestanforderungen daran zu stellen wären“, zitiert Reuters die BaFin-Präsidentin Elke König.

    Betroffen sind vor allem die großen, international tätigen Versicherer. Die Sanierungspläne sollen dafür sorgen, dass die Versicherer im Krisenfall nicht vom Staat gerettet werden müssen. Die Versicherer hatten lange argumentiert, dass sie nicht systemrelevant seien. Doch wie Banken agieren auch sie als große Geldanleger, ein Zusammenbruch könnte gewaltige Auswirkungen auf das Finanzsystem haben. Anfang 2008 stand der amerikanische Versicherer AIG vor der Pleite und wurde daraufhin von der US-Regierung mit 150 Milliarden Dollar unterstützt.

    .....weiterlesen

  • Nach der Wahl ist vor der WahlPseudowahlen in Merkeldeutschland,  waren am Wochenende auf den Soap Kanälen der privaten Sender, sowie auf den qualitätsfreien Kanälen der zwangsfinanzierten öffentlichen rechtlichen das bestimmende Thema.

    Dabei wurde der Öffentlichkeit ein wahrer Wahlkrimi präsentiert, zumindest für diejenigen, die noch staatsgläubig sind und den verlogenen Plaudertaschen der Politik auch nur ein Wort glauben.

    Die Drehbuchvorgaben zur Wahlberichterstattung schien dabei auf Spannung getrimmt zu sein, um das noch wahlwillige Schaf  von den leeren Worthülsen der Wahlversprechungen abzulenken.

    40 % der Wahlbeteiligten hatten bereits auf ihr vorgegaukeltes demokratisches Wahlrecht verzichtet, was wieder einmal  den größten Stimmenberg der Wahl ausmachte.

    Ob diese Stimmverweigerung der Politverdrossenheit geschuldet ist, kann man nicht mit Sicherheit sagen, schaut man sich jedoch die Wahlspektakel der vergangen Jahre an, so kann man auf Landes- wie auf Bundeseben sagen, daß die Wahlversprechen welche vor der Wahl groß angekündigt wurden stets als Versprechen Bestand hatten, doch so gut wie nie in die Realität umgesetzt wurden.

    Ja  ok nicht alles wurde in die Tonne getreten was vor der Wahl versprochen wurde, nein das ein oder andere woraus Kapital zu schlagen war wurde schon umgesetzt.

  • Quelle: michaelwinkler.de

    Gleichgültigkeit

    Schafe sind friedliche Tiere mit begrenztem Eigenwillen, die sich treiben und herumstoßen lassen. Schafen macht es nichts aus, wenn sie geschoren werden, und sie beenden ihr Leben auf der Schlachtbank. Die lebendigen Rasenmäher kennen nur ihre Arbeit, und wenn sie sich einmal äußern, dann im gegenseitigen Ansporn zu noch mehr Arbeit: Mäh, Mäh! Ihre Intelligenz haben sie vollständig an den Hirten delegiert, der seine Herrschaft mittels der Hütehunde ausübt, vor denen die Schafe allergrößten Respekt haben.

    Haben Sie sich wiedererkannt? Oder wenigstens Ihren Nachbarn? Ersetzen Sie "Schafe" durch "Bürger", "Wähler" oder "Steuerzahler", die "Hunde" durch "Beamte", "Polizei" oder "Justiz", und den "Hirten" durch "Regierung", "Abgeordnete" oder "Parteien", und schon wird daraus eine überzeugende Beschreibung der Zustände in Merkeldeutschland. 65 Millionen ethnische Deutsche spielen bereitwillig die Rolle von Schafen, die allenfalls nach grünerem Gras, aber niemals nach Freiheit gieren.

    Ich habe kürzlich eine absolut wunderbare Schafsmeinung über Bischof Williamson gelesen: Auf Grund seiner Bildung hätte er wissen müssen, daß er leugnet und die Unwahrheit sagt. Mit anderen Worten: Weil das Schaf weiß, daß ihm Gras schmeckt, soll der Hirt gefälligst auch ins Gras beißen. Auf den Gedanken, daß eine umfassendere Bildung Informationen erschließt, die das Schaf überhaupt nicht in Erwägung zieht, ist das Schaf gar nicht erst gekommen.

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EU-Finanzminister sind optimistich: Es gibt frische Milliarden für AthenDie EU schickt 9,2 Milliarden Euro nach Griechenland. 7,2 Milliarden Euro gehen an die Banken. Die europäischen Finanzminister zeigten sich sehr zufrieden über die Entwicklung in Athen.

    Die EU will weiter dafür sorgen, dasss das Thema Griechenland vor der Bundestagswahl keine große Rolle mehr spielt. Zunächst wurde beschlossen, dass die Griechen nicht mehr sparen müssen. Nun haben die Finanzminister der Eurozone weitere Zahlungen für Griechenland in Höhe von 9,2 Milliarden Euro bewilligt. Davon gehen 7,2 Milliarden Euro in Anleihen direkt an die klammen griechischen Banken, berichtet Bloomberg. Zwei Milliarden Euro fließen dem klammen griechischen Staat zu. Außerdem versucht Griechenland derzeit zusammen mit anderen Pleiteländern, eine rückwirkende Rettung seiner Banken durch den ESM durchzusetzen.

    Bereits im Dezember erhielt Griechenland 34,3 Milliarden Euro. Und bis März werden dem Land weitere 5,6 Milliarden Euro überwiesen. Diese Zahlungen sind Teil der Zahlungen von insgesamt 130 Milliarden Euro, die Anfang 2012 beschlossen wurden. Griechenland erhält das Geld allerdings nur häppchenweise, auch damit das Land tatsächlich Fortschritte macht. Die erste sogenannte Griechenlandrettung im Jahr 2010 hatte bereits 110 Milliarden Euro gekostet, so Bloomberg.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EU will mehr Geld: Neue Verhandlungen über altes EU-BudgetDer Ratspräsident der EU, Herman Van Rompuy, wird im Februar genau denselben Budget-Entwurf vorlegen, der im November abgelehnt wurde. Demnach wird in Brüssel nicht gespart. Die EU hofft offenbar, dass die Mitgliedsländer andere Sorgen haben und den Entwurf diesmal durchwinken könnten.

    EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy will den EU-Mitgliedsstaaten im Februar denselben Haushaltsplan vorlegen, den er ihnen bereits im November vorgelegt hatte. Damals wurde sein Plan allerdings nach einem Streit um die Höhe der Sparmaßnahmen abgelehnt.

    Der Haushaltsplan sieht für den Zeitraum von 2014 bis 2020 Ausgaben in Höhe von 973 Milliarden Euro vor, berichtet die FT. Hinzu kommen noch Subventionen für die Landwirtschaft, Infrastruktur und weitere EU-Förderungen, die nicht im Haushalt stehen.

    Großbritannien, die Niederland und auch Deutschland hatten schon im November zusätzliche Einsparungen in Höhe von mindestens 30 Milliarden Euro gefordert, so die FT. Doch Frankreich, Italien und die osteuropäischen Mitgliedsstaaten sperren sich bisher dagegen. Vor allem die Agrarsubventionen bleiben ein Streitpunkt.

    .....weiterlesen

  • Quelle: rottmeyer.de

    Autos? Ducken und bedecken!Die unlängst veröffentlichten Autoabsätze in Europa waren gewohnt grauenhaft. Im Dezember hat es trotz aller Zahlenkosmetik auch die deutschen Hersteller erwischt, die sich prompt an den fragwürdigen Erfolgen des subprime-finanzierten US-Geschäfts laben. Aus den üblen Daten in der EU lässt sich hingegen kein Honig saugen, so dass der Druck auf die heimischen Werke massiv zunehmen wird…

    Der Absatzrückgang im Vergleich zum Vorjahresmonat lag in der EU im Dezember bei 16,3%. Es handelt sich um den stärksten Einbruch seit 2008. Auch der Michel hat sich dieses Jahr nicht zum Kauf bewegen lassen, so dass in Deutschland ein Minus von 16,4% in den Büchern steht. Insgesamt wurden in der Europäischen Union rund 3,5 Millionen Autos weniger verkauft wurden als im Spitzenjahr, die Überkapazitäten lassen schön grüßen. Die drei Werke, die Ford in Europa schließen will, haben eine Kapazität von 355.000 Fahrzeugen, was die gesamte Dimension der Probleme in Europa erahnen lässt.

    Wenig hilfreich sind angesichts der massiven Überkapazitäten die oft gehörten Ratschläge, man solle keine Werke schließen, denn die Fachleute würde man später wieder suchen. Wenn sie dauerhaft ein paar Millionen Autos weniger bauen, werden sie auf absehbare Zeit in diesen Betrieben keine weiteren Fachleute benötigen. Aber man kann bekanntlich auch Leute bezahlen, um sie erst Löcher zu buddeln und diese dann wieder zuschütten zu lassen. Hauptsache was gemacht …

     

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Weidmann: „Die Unabhängigkeit der Notenbanken ist in Gefahr“Bundesbank-Präsident Jens Weidmann beklagt, dass die Notenbanken von der Politik immer mehr gedrängt werden, Aufgaben zu übernehmen, die außerhalb ihres gesetzlichen Mandats liegen. Dadurch gerate das Hauptziel der Notenbanken aus dem Blick – die Preisstabilität. Im Klartext: Wenn der globale Währungskrieg weitergeht droht Inflation.

    Zur Jahreseröffnung der Deutschen Börse beschreibt Bundesbank-Präsident Jens Weidmann die Lage der Zentralbanken. Er nennt ausdrücklich die Entwicklungen in Japan (hier) und in Ungarn (hier) äußert bedenklich. Weidmann: „Im Zuge der Finanz-, Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise werden Notenbanken dazu gedrängt, Maßnahmen zur Stützung des Finanzsystems, zur Stimulierung der Konjunktur und zur Senkung der staatlichen Refinanzierungskosten oder gar zur staatlichen Solvenzsicherung zu ergreifen.“ Dies seien aber nicht die Aufgaben von Notenbanken, weshalb diese ihr Mandat „eng“ auslegen sollten.

    Die ganze Passage aus Weidmanns Rede dokumentieren wir im Folgenden wörtlich:

    Die Übertragung der Verantwortung für die Bankenaufsicht auf die EZB passt indessen gut zu einem Eindruck, der sich auch außerhalb des Euro-Raums immer mehr aufdrängt: Den Notenbanken wird immer mehr Verantwortung zugeschoben, auch für Aufgaben, die außerhalb ihres Kernmandats liegen.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Südländer starten neuen Anlauf: ESM soll Banken rettenIn der Eurozone ist der Kampf um den ESM erneut entbrannt: Die hoch verschuldeten Staaten kämpfen für Rettungs-Gelder für die Banken - nun auch, um ihren in Not geratenen Finanzsektor auch rückwirkend zu finanzieren. Vor allem Finnland und auch Deutschland lehnen dies strikt ab.

    Die Finanzminister der Eurozone kommen am Montag zu ihrem ersten Treffen in diesem Jahr zusammen, um über das weitere Vorgehen in der Schuldenkrise zu beraten. Der Streit geht darum, ob der 500 Milliarden Euro schwere ESM dazu genutzt wird, frühere Banken-Bailouts durch die nationalen Regierungen rückwirkend direkt zu finanzieren. Spanien, Irland, Griechenland und Zypern fordern dies.

    EU-Führer hatten in der Vergangenheit ESM-Hilfen in Aussicht gestellt, um Investoren davon zu überzeugen, dass sie am Euro festhalten würden. Doch kürzlich schwenkte die EU um und lehnte Bankenrettungen mithilfe des ESM ab.

    Die Hauptaufgabe des ESM besteht in der Bereitstellung von Geldern für Regierungen, die sich am Markt nicht mehr finanzieren können. Daher stünden nur etwa 100 Milliarden Euro für direkte Bankenhilfen zur Verfügung, zitiert Bloomberg Nicolas Veron, einen Ökonomen der Bruegel Research Group. Zudem könnte die Bankenfinanzierung zusätzliche Mittel für den ESM erfordern, damit dieser sein hohes Kredit-Rating behält. Für die zusätzliche Finanzierung hätte dann auch Deutschland zu sorgen.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Monti blamiert sich: Italien entdeckt Milliarden-BudgetlochItaliens Rechnung geht nicht auf. Die Steuereinnahmen bleiben aus und die Kosten für die Arbeitslosigkeit steigen Der Engpass im italienischen Staatshaushalt beträgt etwa neun Milliarden Euro. Das Sparziel für 2013 ist in weite Ferne gerückt.

    Die Krise ist nach Italien zurückgekehrt. Die Parlamentswahlen in Italien Ende Februar werden Aufschluss darüber geben, ob die Sparpolitik Mario Montis fortgesetzt oder ein neuer Kurs eingeschlagen wird, um Italien aus der Krise zu manövrieren. Trotz aller Sparankündigungen Montis fehlen dem Staat einem Bericht von Bloomberg zufolge für das laufende Jahr neun Milliarden Euro. Diese Tatsache zeigt, dass Montis Sparkurs eine Farce war, bestehend aus Ankündigungen und Versprechungen, um die Märkte ruhig zu stellen.

    Den Großteil dieses Betrages, etwa acht Milliarden, benötigen die italienischen Behörden, um ihre Sozialversicherungskosten zahlen zu können. Die Arbeitslosigkeit verursacht Mehrkosten, die die Italiener bislang nicht auf der Rechnung hatten. Arbeitslose zahlen auch keine Steuern, der Rest des Fehlbetrages wird also für die leeren Staatskassen benötigt. Neue Schulden scheinen unausweichlich.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    IWF sieht keine Fortschritte: Griechen droht Pleite oder Euro-Aus Harte Worte vom IWF: Das von der Troika verordnete Sanierungsprogramm wird offenbar nicht umgesetzt. Die Regierung bürde den kleinen Leuten immer mehr Belastungen auf, die Reichen machen weiter wie bisher. Die deutschen Steuerzahler können sich auf neue Hilfszahlungen einstellen.

    Der IWF stellt schon wieder Berechnungen an: Einem Bericht zufolge benötigt der „aufgeblasene und unproduktive“ griechische Staat weitere Milliarden-Hilfen, selbst wenn das aktuelle Sparprogramm auf den Cent genau eingehalten wird. Außerdem erwartet der IWF einem Bericht der FT zufolge einen weiteren Schuldenschnitt für Griechenland in Höhe von 25 Prozent, um die Schuldenlast eindämmen zu können. Sollte es jedoch wieder Schwankungen auf den Finanzmärkten geben, drohe die Situation erneut zu eskalieren.

    Obwohl die griechische Bevölkerung bereits an den Rand des Existenzminimums gedrängt wurde – durch unzählige Steuererhöhungen und Kürzungen bei den Sozialleistungen – gelingt es dem Staat nicht, seine Schulden auf ein tragfähiges Maß zu reduzieren. Seit dem Start der griechischen Staatsschuldenkrise belaufen sich die Rettungskosten durch die internationalen Gläubiger auf 255 Milliarden Euro – bislang ein Fass ohne Boden.

    .....weiterlesen

  • Quelle: rottmeyer.de

    Wirtschaftliche Glaskugelleserei. Oder: Warum Quatsch auch Spaß machen kann.Prognosen sind schwierig. Vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. Wozu brauchen wir so viele Prognosen, wenn diese so selten eintreffen bzw. nach deren ständigen Korrekturen nichts mehr übrig ist? Wahrscheinlich nur, weil es so viele Ökonomen gibt, die damit den ganzen Tag damit beschäftigt sind und dafür bezahlt werden…

    Wahrscheinlich brauchen wir noch mehr Ökonomen. Sie machen die Welt nicht besser, versuchen es aber. Ihre Zahl wächst beängstigend schnell. Mich wundert, dass Medienleute immer wieder darauf hereinfallen – so wie auf die handverlesenen 20 der 271.000 von der Bundesbank präsentierten Goldbarren. Wir füllen damit Sendeminuten und verschmutzen Papier wie Kinder im Malzirkel.

    Journalisten glauben zu viel von dem, was ihnen auf den Tisch gelegt wird – verbogene Wirtschaftsdaten und die Übererfüllung von Plänen mit mindestens 104 Prozent. Urache ist womöglich ein Virus aus der DNA von Glaube, Zeitdruck und schlechter Bezahlung.

    Zum anderen wohnen den die Zukunft betreffenden Aussagen, auch ein Hauch von Heiterkeit und magische Anziehungskraft inne. Nirgendwo sonst lässt sich ein Scheitern so gut beobachten wie Prognosen in Politik und Wirtschaft. Es fällt jedoch kaum auf, weil sich jeder mit den unzählig neuen Prognosen schon wieder beschäftigt.

     

    .....weiterlesen

  • Quelle: goldreporter.de

    Ausverkauft: 2013er Eagle Silbermünzen bereits nicht mehr lieferbarDie Nachfrage nach American Silver Eagle Silbermünzen in den USA ist im Januar förmlich explodiert. Die U.S. Mint kann vorläufig nicht mehr liefern.

    Bereits im vergangenen Dezember hatte die U.S. Mint die Auslieferung neuer Silbermünzen der Sorte American Silver Eagle ausgesetzt (Goldreporter berichtete). Nun bestätigt sich im Januar die immense Nachfrage nach den Anlageobjekten. Wie  die amerikanische Münzprägeanstalt Handelskunden in dieser Woche per E-Mail mitteilte, ist der 2013er Jahrgang der Silver Eagles bereits ausverkauft.

    “Die United States Mint ist bei 2013er American Eagle Silver Anlagemünzen vorübergehend ausverkauft. Als Folge davon werden die Verkäufe so lange ausgesetzt, bis wir einen Vorrat an diesen Münzen aufgebaut haben. Die Verkäufe werden am oder um den 28. Januar 2013 über den Verteilungsprozess fortgesetzt”, heißt es in der Mitteilung, die uns der US-Anbieter GoldSilver.com weiterleitete.

    .....weiterlesen

  • Quelle: http://blog.markusgaertner.com

    Erst wuchsen die Schuldenberge – Jetzt beginnt die wahre ZerstörungChina hat so gut wie alle Rekorde gebrochen. Sein Wachstum seit Beginn der Reformen im Jahr 1978 war 10 Mal so schnell wie in Großbritannien während der ersten Industriellen Revolution. Und es wurde von 100 Mal mehr Chinesen getragen, als es Ende des 19. Jahrhunderts Briten gab. Den Rest der Erfolgsstory kennen wir.

    Am Wochenende schaffte China einen neuen Rekord, einen sehr traurigen. Auf der international anerkannten Air Quality-Skala – die von 0 bis 500 reicht – wurden tagelang Werte über 800 gemessen. Bilder von Peking zeigten Smog, der nichtmal den Blick bis zum jeweiligen Nachbarhaus freigab.

    Als ich mit meiner Familie 1997 für 2 Jahre nach Malaysia zog und im ersten Sommer die Waldbrände in Südostasien den Air Quality-Index für kurze Zeit auf über 300 trieben, evakuierte die US-Botschaft in Kuala Lumpur ihr Personal.

    Diesmal waren es über 800 auf der Skala. Und kaum jemand hat mit den Achseln gezuckt. Schlimmer noch, wie wir in der vergangenen Nacht erfahren haben: Mit +7,9% BIP-Zuwachs beendete China zwar 7 Quartale mit sinkenden Wachstumsraten. Doch die Wachstumszahl für das Gesamtjahr 2012 ist mit 7,8% die schwächste in 10 Jahren.

    .....weiterlesen

  • Quelle: bullionaer.de

    Das barbarische Relikt Gold ist wieder zurückDie letzten Jahrzehnte der praktisch völligen Abkopplung der Geldmenge von der Realwirtschaft, die grenzenlose Ausweitung des Staates auf Kredit zu Lasten der derzeitigen Sparer und zukünftigen Steuerzahler und natürlich auch die auf einem Schneeballsystem basierenden sogenannten sozialen Sicherungssysteme haben das seit den siebziger Jahren regierende Papiergeld-System bis in die Grundfeste erschüttert.

    Die dem ängstlichen Volk versprochene Wende kommt höchstens in Form einer durch massive Markteingriffe nach außen tretenden vorübergehenden Stabilisierung. Alles andere sind Durchhalte-Parolen, die wir Deutsche ja bereits als Endsieg-Propaganda kurz vor dem Zusammenbruch erleben durften. Aber die Krise nährt die Krise, denn fundamental wurde die letzten Jahre überhaupt nichts in Richtung der Restrukturierung des Finanzsystems unternommen.

    Man setzt die falsche Politik der Vergangenheit einfach fort. In der Hoffnung, dass es noch möglichst lange noch gut gehen möge.

    Nun scheint sich auch langsam bei den Vertretern des anglo-amerikanischen Bankenkartells eine Kehrtwende zu vollziehen. Der Telegraph-Autor Ambrose Evans-Pritchard spricht in seinem heutigen Bericht von A new Gold Standard is being born.

    .....weiterlesen

  • Quelle: youtube.com

    Abzocke + Kontrolle durch HD+ Wer zu Weichnachten 2012 (und danach) seinen Lieben (und sich selbst) einen HD+ Fernseher schenkt, hat vermutlich keine Ahnung, welch ein satanisches Werkzeug zur totalen Big Brother Ueberwachung man sich damit ins Wohn- oder/und Schlafzimmer holt. Emmanuel Goldstein und Orwell 1984 lassen gruessen.

     

  • Quelle: RIA Novosti

    Griechenland fordert 160 Mrd. Euro Reparationszahlungen von DeutschlandMOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti).

    Eine Arbeitsgruppe des griechischen Finanzministeriums hat gegenüber Deutschland Reparationsforderungen in Höhe von 108 Milliarden Euro (Zinsen nicht mitgerechnet) für das Leid und Zerstörungen in den Jahren des Zweiten Weltkrieges und 54 Milliarden Euro für die Anleihen gefordert, die die Bank Griechenlands den Nazis gewähren musste.

    Das teilte Aristomenis Singelakis, Nationalratsmitglied für die Entschädigungsforderungen Griechenlands gegenüber Deutschland, am Mittwoch mit.

    Griechischen Medienberichten zufolge hatte Singelakis bereits bei der Präsentation des Bildbandes „The Greek Holocaust 1940-1945“ in Thesaloniki eine derartige Erklärung abgegeben.

    Singelakis Worten nach fordert der Rat auch Entschädigungen für die Zerstörung archäologischer Denkmäler und selbstverständlich für die Morde an Zivilbürgern.

    Das griechische Finanzministerium hat im September 2012 eine Arbeitsgruppe für die Reparationsforderungen an Deutschland gebildet. Die Gruppe sollte bis zum 31. Dezember 2012 Ergebnisse vorlegen. Einige griechische Politiker meinen, dass Berlin Athen hunderte Milliarden oder sogar Billionen Euro schuldet.

    .....weiterlesen

  • Quelle: ehrenhauser.at

    Die Dienstwohnungen der EU-BotschafterIn 141 Ländern betreibt die Europäische Union Delegationen. Von den Fidschi-Inseln bis hin zu Krisenregionen wie dem Südsudan. Im Jahr 2012 waren 5.510 Mitarbeiter in den „EU-Botschaften“ beschäftigt. 1.903 vom Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD), den Rest stellte die EU-Kommission. Das Budget betrug 567 Millionen Euro. 299 Millionen wurden aus dem EAD-Haushalt gezahlt, die restliche Summe von der EU-Kommission.

    Für einen Beamten, der in einem Drittland Dienst leistet, kann die Anstellungsbehörde eine Dienstwohnung zur Verfügung stellen, „die dem Niveau der von ihm wahrgenommenen Tätigkeit sowie der Zahl der unterhaltsberechtigten Familienangehörigen entspricht,“ heißt es im Beamtenstatut. Grundsätzlich werden die Räumlichkeiten angemietet. In Ausnahmefällen kann auch ein Ankauf erfolgen, „wenn am Dienstort keine Mietwohnung des entsprechenden Standards zur Verfügung steht.“

    Wird keine Dienstwohnung zur Verfügung gestellt, so werden die Mietkosten des Mitarbeiters übernommen. Darüber hinaus befindet die Anstellungsbehörde „nach Maßgabe der an jedem Dienstort herrschenden Lebensbedingungen auch über die Ausstattung mit Möbeln und sonstigen Einrichtungsgegenständen.“ Ist die Wohnung unmöbliert, werden die Transportkosten der Möbel und der persönlichen Effekten übernommen. Für den Delegationsleiter werden auch Kosten für die „Hausbediensteten in begrenztem Umfang“ gezahlt.

    .....weiterlesen

  • Quelle: http://einarschlereth.blogspot.de

    Gaddafis Libyen war Afrikas reichste Demokratie Der Autor gibt hier etliche Beispiele dafür, was er unter Demokratie versteht, um dann festzustellen, dass genau das ja in Libyen verwirklicht worden war. Ein ganz wichtiger Punkt, den er nicht genügend gewürdigt hat, ist ja, dass die in den Basiskomitees und den Volkskongressen gewählten Personen auch jeder Zeit abrufbar waren, nämlich dann, wenn sie ihren Auftrag nicht oder schlecht erfüllten. D. h. sie hatten eben ein imperatives Mandat, dass vom Obersten Gericht in Deutschland ja als unethisch und unzulässig bezeichnet wurde! In wessen Interesse wohl? Deswegen braucht sich in unseren Demokratien ein gewählter "Volks"- Vertreter niemals an seine Versprechen gebunden fühlen. Das Volk wählt sie trotzdem.
    Außerdem hätte mich interessiert, wie denn das US-Gesetz 'Gleicher Lohn für gleiche Arbeit' in der Praxis ausgesehen hat bzw. aussieht.
    Nun gut, hier kann jeder Leser ja einmal vergleichen, wie es bei uns mit diesen Rechten aussieht. Wohnung, Arbeit, Erziehung - Menschenrechte? Ja wo kämen wir denn da hin? Direkt in den Bolschewismus natürlich.

     

    .....weiterlesen

  • Quelle: http://blog.markusgaertner.com

    USA – “Auf tragische Weise handlungsunfähig geworden”Wären die USA ein anderes Land mit denselben Problemen, die Anleihen wären schon längst auf Ramsch-Niveau herabgestuft. Das schreibt der Finanzprofessor Peter Morici. Seiner Ansicht nach gerät die Schuldenlast der USA gerade außer Kontrolle.

    Die Konjunktur sei zu schwach um die Steuern einzuspielen, die das Rad herum werfen könnten. Derweil sei die politische Kaste auf tragische Weise handlungsunfähig geworden, unfähig zur offenen Diskussion oder zu kreativer Krisenpolitik.

     
    Im letzten Jahr vor der Finanzkrise, 2007, habe das Defizit im Bundeshaushalt des Landes lediglich 161 Mrd. Dollar betragen, so viel wie jetzt oft in einzelnen Monaten.
    Selbst eine Anhebung der Steuern um 25% für jeden Amerikanern könnte den Fehlbetrag – seit 5 Jahren jedes Mal mehr als eine Billion Dollar – halbieren. Aber eine solche Anhebung wäre freilich auch glatter konjunktureller Selbstmord.

    Rezession, Arbeitslosigkeit und eine schrumpfende Wirtschaftsleistung wie in Griechenland und Spanien wären die Folge. Obamas Initiativen – darunter bessere Gesundheitsversorgung, eine Verringerung der Importabhängigkeit bei Energie sowie der Schutz vor gierigen Bankern – habe das Wachstum der Wirtschaft gebremst..

    Nach einer schweren Rezession wie 2009 sollte die Konjunktur nicht um 2-3% wachsen, sondern 4-5%. Stattdessen bleibe die Arbeitslosigkeit hoch, und der Hauptgrund für die herben Defizite im Budget – zu wenige Amerikaner im Arbeitsleben, die mit Steuern das Defizit verringern könnten – sei nicht behoben.

    Obama tue jetzt so, als existierten diese Probleme gar nicht. In Gesprächen mit dem Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, habe Obama erklärt, es gebe kein Ausgabenproblem.

    Diese Art von Ignoranz und ideologischer Verblendung – die bei großen Parteien in Washington lähmt, wird derzeit in den US-Medien schwer kritisiert.

    .....weiterlesen

  • Quelle: http://julius-hensel.com

    neue GEZ-Gebühren ab 1. Januar 2013 – so wehren Sie sich!

    von Rechtsanwalt Dipl. Jurist Felix Hoffmeyer

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    die neuen GEZ-Gebühren sind im neuen Jahr 2013 fällig. Kern der Änderung bei den Gebühren ist der Wegfall der Zweiteilung nach Radio bzw. TV und neuartigem Rundfunkgerät. Stattdessen werden pro Haushalt 17,98 € im Monat fällig, unabhängig davon, ob der Haushalt tatsächlich Rundfunkgeräte bereit hält. Die GEZ nimmt im Übrigen jetzt schon sage und schreibe 7,3 Milliarden Euro pro Jahr an Geldern ein.

    Meine Auffassung und auch die vieler anderer ist, dass das neue Gesetz rechtswidrig zustande gekommen ist, da es sich bei der GEZ-Abgabe bislang lediglich um eine Gebühr handelte, für die auch Gegenleistung erbracht worden ist. Jedoch wird dieser Beitrag ab 2013 fällig, gleich ob der Haushalt die Leistung auch in Anspruch nimmt oder nehmen kann.

    Dies stellt eine Steuer dar, zu der die Länder allerdings keine Befugnis haben. Ausschließlich der Bund darf Steuern erheben. Da die Länder jedoch die Abgabe der GEZ-Gebühren regeln und der Bund bislang keine Regelung getroffen hat, ist der Abgabebetrag derzeit verfassungswidrig.

    Des Weiteren verstößt die Gebühr gegen Artikel 3 GG, da jeder Haushalt und jedes Unternehmen (in Abhängigkeit der Anzahl der Mitarbeiter) gleiche Beiträge zu zahlen hat, unabhängig davon, ob er diese Geräte nutzt. Die ursprüngliche Aufteilung zum Bereithalten von Radio/Fernsehen und neuartigem Rundfunkgerät entfällt, sodass zum Beispiel auch Studenten, die meist nicht einmal einen Fernseher haben, die volle Gebühr bezahlen müssen. Eine Berufung auf das Nichtvorhandensein dieser Geräte entfällt völlig.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Währungskrise: Juncker hält Euro für „gefährlich“ starkDie Manipulationen der EZB zeigen Wirkung – allerdings nicht so, wie von Mario Draghi erhofft: Jean Claude Juncker bezeichnet die Euro-Stärke als „gefährlich“. Das ist sie auch – vor allem für Deutschland. Wenn der Euro so stark bleibt, droht Deutschland die Rezession.

    Am Dienstagabend ist der Euro-Kurs überraschend stark abgesackt. Die Einheitswährung notierte unter der Marke von 1,33 Dollar. Der Absturz geht vermutlich auf eine Bemerkung des luxemburgischen Regierungschefs Jean Claude Juncker zurück: Bloomberg berichtet, Juncker habe bei einem Treffen von Wirtschaftsleuten in Luxemburg gesagt, der Wechselkurs des Euro zum Dollar sei „gefährlich hoch“.

    Die Europäer merken nun, dass der globale Währungskrieg in vollem Gange ist. Die Hauptwaffen, die dabei zum Einsatz kommen, sind die Manipulationen der Zentralbanken. Japan hat sich entschlossen, seine Deflation durch eine Inflationierung zu bekämpfen (hier) und die Zentralbank in die Pflicht genommen. Die Amerikaner sind weit von einer Lösung ihres Defizit-Problems entfernt. Mario Draghi hatte dagegen im Juli Spekulanten gewarnt, gegen den Euro zu spekulieren. Die Europäische Zentralbank (EZB) werde alles tun, um einen Verfall des Euro zu verhindern. Die Schweizerische Nationalbank hat den Franken an den Euro gekoppelt und ist mittlerweile zu einem Wechselkurs-Kasino verkommen (mehr hier).

    .....weiterlesen

  • Quelle: bullionaer.de

    Gewinn-Maximierung dank Zentralbanken

    Die US-Großbank JP Morgan konnte im vierten Quartal des Vorjahres einen Gewinn von fünf Milliarden US-Dollar erzielen. Und Goldman Sachs konnte selbst diesen Quartalsgewinn mit neun Milliarden Dollar noch übertrumpfen. Ist die Finanzkrise jetzt vorbei, da die Geldhäuser nun wieder Geld verdienen?

    Natürlich nicht. Nachdem in den Jahren 2007/2008 die Qualität der vergebenen Kredite insbesondere an den Immobilien-Märkten merklich nachließ, haben die Notenbanken den Abwärtstrend bei den Immobilien-Preisen durch diverse Stützungs-Maßnahmen aufhalten beziehungsweise verlangsamen können.

    Eine dieser Maßnahmen war, dass die Notenbank die verbrieften Hypotheken-Schulden von den Banken in Form von Swap-Geschäften in ihre Bilanz zum Nennwert übernommen hat. Das heißt, dass ein Abschreibungsbedarf aufgrund des eigentlichen Marktwertes nicht vorgenommen werden musste. Die Banken wurden für die Hinterlegung dieser Titel mit frischem Zentralbank-Geld versorgt. Insbesondere in den Ländern mit extremen Immobilien-Blasen wird immer noch in großem Umfang die Wahrheit an den Märkten durch solche Aufkauf-Maßnahmen unterdrückt.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    ESM-Chef: Euro-Rettung kommt Deutschland teuer zu stehen

    730 Millionen Euro zahlt Deutschland und somit der deutsche Steuerzahler in diesem Jahr für die neuen Finanzhilfen für Griechenland, so Klaus Regling. Allerdings sparen die niedrigen Zinsen Bund und Ländern jährlich bis zu 20 Milliarden Euro.

    Der neue ESM-Chef Klaus Regling zieht eine erste positive Bilanz. Zwar sei die Krise noch nicht überstanden, doch es mehren sich die Zeichen, dass sich die Lage bessere, sagte er bei einem Vortrag anlässlich des Neujahrsempfangs der FDP-Fraktion in Saarbrücken. Irland und Portugal beispielsweise hätten viel erreicht. Immerhin lag der Zinssatz für irische Staatsanleihen 2011 noch bei 15 bzw. 16 Prozent, inzwischen sei dieser aber auf fünf Prozent gesunken, so Regling. Auch die Haushaltsdefizite hätten sich verbessert. „In diesem Jahr erreichen wir im Euroraum ein Defizit von weniger als drei Prozent“, zitiert die Saarbrücker Zeitung den ESM-Chef.

    Darüber hinaus sieht Regling keinen Grund zur Kritik an den neuen Finanzhilfen für Griechenland. 730 Millionen Euro würden die neuen Maßnahmen für Griechenland den deutschen Steuerzahler in diesem Jahr kosten, erklärt Regling. Auf der anderen Seite würden die niedrigen Zinssätze für deutsche Anleihen aber den Haushalten von Bund, Ländern und Kommunen bis zu 20 Milliarden Euro jährlich einsparen, betonte der ESM-Chef.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Trotz Rekord-Steuern: Schäuble macht neue Schulden

    Im vergangenen Jahr konnten Bund, Länder und Kommunen 2,2 Milliarden Euro mehr einnehmen als sie ausgegeben haben. Immense Steuereinnahmen und ein kräftiger Überschuss bei den Sozialversicherungen waren der Grund – nicht etwa Reformen oder Ausgabenkürzungen.

    Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen konnten 2012 einen Überschuss von 2,2 Milliarden Euro erzielen. Grund dafür waren wachsende Steuereinnahmen des Staates und höherer Beiträge für die gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

    Den mit Abstand größten Beitrag zum Plus im Staatshaushalt leisteten die Sozialversicherungen. Während letztere 2012 ein Plus von 17,82 Milliarden Euro aufwiesen, lag das Plus der Gemeinden lediglich bei 5,98 Milliarden Euro (alle ausführlichen Daten – hier). Der Bund hingegen musste 2012 sogar ein Minus von 12,5 Milliarden Euro hinnehmen, die Länder waren ebenfalls in den roten Zahlen (-9,9 Milliarden Euro). Ohne den immensen Überschuss der Sozialversicherungen hätte Finanzminister Wolfgang Schäuble nicht annähernd einen Überschuss im Staatshaushalt vorweisen können.

    .....weiterlesen

  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

     

    Ron Paul: Deutsche Uebersetzung der Abschiedsrede

     

    Abschiedsrede vor dem US-Repräsentantenhaus

     “Heute spreche ich sehr wahrscheinlich das letzte Mal hier im Plenarsaal. Am Ende des Jahres werde ich nach 36 Jahren politischer Tätigkeit das Repräsentantenhausverlassen, in dem ich 23 Jahre als Abgeordneter wirkte. Meine Ziele waren 1976 die gleichen wie heute: Förderung von Frieden und Wohlstand durch eine strikte Einhaltung der Grundsätze der individuellen Freiheit.
     
    Ich sah voraus, dass die US-Politik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine grosse Finanzkrise heraufbeschwören, der eingeschlagene aussenpolitische Kurs uns überfordern und die nationale Sicherheit untergraben würde.
     
    Um meine Zielsetzung zu erreichen, hätte die Grösse und der Umfang des Regierungsapparats schrumpfen sollen, die Ausgaben hätten reduziert, das Geldsystem geändert werden sollen und wir hätten auf die unhaltbaren Kosten unseres Weltpolizistentums und den Ausbau des amerikanischen Imperiums verzichten müssen.
     
    Die Probleme schienen überwältigend und unlösbar zu sein, aber aus meiner Sicht wäre es ein guter Anfang gewesen, die Bundesregierung würde nur im Rahmen der Verfassung handeln.
     
    Was habe ich erreicht?

     Viele würden sagen, dass meine Anwesenheit im Repräsentantenhaus von 1976 bis 2012 in vielerlei Hinsicht wenig Spuren hinterlassen hat. Kein Gesetz, kein Gebäude oder Strasse wurden nach mir benannt – Gott sei Dank! Trotz meiner Bemühungen ist der Regierungsapparat exponentiell gewachsen, die Steuern blieben erdrückend und das Dickicht von unüberschaubaren Gesetzesbestimmungen wucherte weiter. Die Kriege wurden zum Dauerzustand und ohne das Einverständnis des Repräsentantenhauses geführt, die Haushaltsdefizite explodierten, die Armut grassiert und die Abhängigkeit von der Bundesregierung ist jetzt grösser als jemals zuvor in unserer Geschichte.
     
     Niemand kümmerte sich um den enormen Haushaltsdefizite und die ungedeckten Verbindlichkeiten und der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass dies nicht mehr lange so weitergehen kann. Das Schweigen darüber ist eine wichtige, parteiübergreifende Vereinbarung, damit die Ausgaben munter weiter sprudeln. Die eine Partei will die Militärausgaben um keinen Cent kürzen, die andere die Sozialausgaben nicht zurückschrauben, während beide die Rettungsaktionen und Subventionen für die Banken und Wirtschaftsbosse unterstützen. Die Ausgaben bleiben ungezügelt, die Wirtschaft schwächelt und die Abwärtsspirale dreht sich weiter. Das Durchwursteln unserer Regierung beschneidet unsere Freiheiten und unser Reichtum schmilzt wegen der von unserer Aussenpolitik gelegten Feuersbrünste dahin, die uns immer weniger sicher macht.
     
    Das grosse Hindernis für einen echten Wandel in Washington ist die Weigerung anzuerkennen, dass unser Land bankrott ist. Dies führt dazu, dass die Ausgaben ständig steigen, da keine der beiden Parteien die Absicht hat, zu sparen.”

    .....weiterlesen

     

     

     

     

     

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Krise greift auf Italiens Industrie über

    Im November ist die Industrieproduktion in der Eurozone erneut zurückgegangen. Die Unternehmen erwarten keine schnelle Erholung. Besonders schwer traf es Italien, wo der Ausstoß der Industrie im Jahresvergleich sogar um 7,6 Prozent sank.

    Die Rezession in der Eurozone setzt sich fort. Wie die neuesten Daten von Eurostat zeigen, sank die Industrie im November erneut: um 0,3 Prozent im Vergleich zum November. Analysten waren von einer Stagnation ausgegangen. Gegenüber dem Vorjahresmonat schrumpfte der Ausstoß der Verarbeitenden Gewerbe sogar um 3,7 Prozent.

    Vor allem die Daten zu Italiens Industrie zeigen deutlich, dass sich die Wirtschaft des Landes nicht mehr von den Problemen in den Nachbarländern abkoppeln kann. Im Jahresvergleich verzeichnete die italienische Industrie den stärksten Rückgang aller Mitgliedsländer der Währungsunion (-7,6 %) – noch vor Spanien und Irland.

    .....weiterlesen

  • Quelle: bullionaer.de

    Freiheit / Demokratie, Individuum / Nannystaat

    Die politische Schlacht, die derzeit in den Vereinigten Staaten zum Thema Waffengesetze geschlagen wird, nehmen wir in Europa – jedenfalls aus Sicht unserer Medien – nur mit Unverständnis wahr. Denn wie bei der Frage Obama / Romney sind die Europäer mit überwältigender Mehrheit auf der Seite des vermeintlich Guten.

    Der angeblich Böse ist die U.S. Waffenlobby in Form der verhassten NRA. Obwohl diese Organisation mehr als vier Millionen zahlende Mitglieder hat – im Sinne der Demokratie also eine Massenbewegung darstellt, die so indirekt mehr als hundert Millionen bewaffnete Bürger vertritt.

    In Wirklichkeit wird hier aber eine ganz andere Schlacht geschlagen: Die Freiheit des Einzelnen soll gegen einen demokratisierten Nannystaat verteidigt werden.

    Hierzulande ist die rot-grüne Journaille auch auf mehr Nanny-Staatswohl für ihre Schäfchen bedacht – da sind natürlich Waffen in der Hand des gemeinen Plebs Teufelszeug. Trotzdem wagte Hannes Stein von der WELT mit seinem Bericht Jeder hat ein Recht auf Waffen, oder? eine differenzierte Betrachtung.

    Der Rückgriff auf Friedrich Schillers Wilhelm Tell in diesem Artikel beschreibt dabei sehr schön die unterschiedlichen Meinungen, die man zu diesem Thema vertreten kann: Friedrich Schiller lässt Hedwig, die Frau des Protagonisten, voller Sorge sagen: "Die Knaben fangen zeitig an zu schießen." Tell erwidert unbekümmert: "Früh übt sich, was ein Meister werden will." Hedwig kann daraufhin einen pazifistischen Stoßseufzer nicht unterdrücken: "Ach, wollte Gott, sie lerntens nie!" Wilhelm Tell antwortet streng: "Sie sollen alles lernen. Wer durchs Leben/ Sich frisch will schlagen, muss zu Schutz und Trutz/ Gerüstet sein."

    .....weiterlesen

  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de - BRD: Imperialismus als Ursache

    Es gibt keine Weltverschwörung – es sei denn man betrachte den Imperialismus als solche.
    Zu Beginn des neuen Jahres möchte ich Euch an die Notwendigkeit erinnern, sich auch 2013 mit Geschichte und Politik dialektisch zu befassen. Bilderberger und irgendwelche „Weltverschwörungen“ sind nicht die Ursache des gegenwärtigen allumfassenden Verfalls der Gesellschaft und der vorgetäuschten „internationalen Gemeinschaft“. Die langwierige Befassung damit soll uns von einer ernsthaften Analyse ablenken und als spinnerte VT's diffamieren.
     
    Ein Blick zurück
    Einige historische Hinweise sollen zeigen, daß die Situation nicht neu ist und der Imperialismus immer höchst aggressiv war. Wir erleben objektiv – das heißt, ob wir es begreifen wollen oder nicht - die allgemeine Krise des Kapitalismus in seiner letzten Stufe – dem Imperialismus. Die ökonomischen Widersprüche wachsen. Viele Staaten widersetzen sich ihm, der zerbröselnde Imperialismus versucht deshalb, sich mit Gewalt nach innen und außen über Wasser zu halten. In seiner Verzweiflung reißt der Ersaufende alles mit sich. Diese Aussichtslosigkeit macht den Imperialismus so aggressiv, dass er kaum noch eine Maske benutzt. Auch wir in den Kernländern des Imperialismus spüren am eigenen Leibe den allgemeinen Krieg gegen die Köpfe, gegen die bürgerlichen Rechte. Das werden wir auch in diesem Jahr wieder sehen.
     
    Das Instrumentarium 
    wird vom Imperium rücksichtslos eingesetzt.  
     
    Terrorismus - Als Druckmittel nach innen und Druckmittel gegen Regierungen. Alle bekannt gewordenen Terrororganisationen von Al Kaida bis Gladio sind Produkte der NATO-Staaten. Mit dem Ziel, progressive Kräfte und hinderliche Staaten zu paralysieren oder durch religiös geschürte Konflikte zu schwächen. Wie Lateinamerika gezeigt hat, tauchen Todesschwadronen stets in Verbindung mit vom Westen unterhaltenen Diktatoren auf. Die brutalsten „Regimewechsel“ werden mit Gewalt durch Putsch-Marionetten oder direkte Militärinterventionen der NATO-Staaten wie in Chile, Grenada, Libyen und Syrien versucht.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Arbeitsagentur: Die Rücklagen sind aufgebraucht

    Die Agentur für Arbeit hat kaum Rücklagen, und die Arbeitslosenzahlen steigen. Bei einem Konjunktureinbruch könne man das Schlimmste nicht mehr mit Kurzarbeit abfedern, warnt der Chef der Arbeitsagentur. Wenn es hart auf hart kommt, wäre die Agentur gezwungen, Kredite aufzunehmen.

    Angesichts einer Rekordarbeitslosigkeit in Europa, der abflauenden deutschen Wirtschaft und der stark gesunkenen Nachfrage aus Ländern wie den USA und China fürchtet die deutsche Bundesagentur für Arbeit Schlimmes. Man könne nicht wie zu Zeiten der Finanzkrise auf monatelange Kurzarbeit setzen – dafür gebe es kein Geld, warnte der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, in einem Interview mit der Wirtschaftswoche. Zwar sei die Arbeitslosigkeit so niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr, so Weise, allerdings „steigen die Arbeitslosenzahlen saisonbereinigt bereits seit fünf Monaten wieder leicht an” (auch die Jugendarbeitslosigkeit – hier).

    Das Problem: Die Rücklagen der Bundesagentur für Arbeit seien aufgebraucht und nach der Beitragssenkung im vergangenen Jahr sei man nicht mehr in der Lage gewesen, neue nennenswerte Reserven aufzubauen, erklärte Weise.

    .....weiterlesen

  • Quelle: medien-luegen.blogspot.de

    Bildquelle: medien-luegen.blogspot.de - AIPAC: Israel schreibt den USA die Außenpolitik vor - per Gesetz!

    Das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC, dt.: „Amerikanisch-israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten“) ist eine pro-israelische Lobby in den USA mit über 100.000 Mitgliedern. Es wurde 1953 durch Isaiah L. Kenen als American Zionist Committee for Public Affairs gegründet und später in American Israel Public Affairs Committee umbenannt. In den USA gilt es als die mächtigste unter den pro-israelischen Lobbys und als eine der mächtigsten Lobbys der USA überhaupt.

    Mitglied der AIPAC ist unter anderem Hillary Clinton. Sie bekleidet nun das Amt des US-Außenministers - ein Schelm wer Böses dabei denkt. Doch noch viel furchterregender ist der Einfluss der Israel-Lobbyisten auf den Kongress der USA sowie dessen Ausschüsse.

    Der Schlüssel zum Erfolg ist Geld. "Die Israel-Lobby ist eine ethnische Spendenmaschine", schreibt Michael Lind in einer Analyse für das renommierte, britische Prospect-Magazin. Die Lobby setzt im ganzen Land auf höchst effiziente Weise Kampagnengelder ein, "um auch dort gezielt Kongressmitglieder zu beeinflussen, wo wenig jüdische Wähler wohnen".

    Ein typisches Beispiel von exzellentem Lobbying ist der Senatsvorsitzende Tom Daschle. Als der Demokrat 1986 erstmals für den Senat kandidierte, war seine Einstellung gegenüber Israel indifferent. AIPAC finanzierte ein Viertel von Daschles Wahlkampagne, die rund zwei Millionen Dollar kostete. In den folgenden Wahlkämpfen erhielt Daschle von AIPAC wiederum ähnliche Summen. Die hohen Investitionen zahlten sich aus. Während Daschle die Leiter im Senat emporstieg, wurde er zu einem zuverlässigen Vorkämpfer für die Interessen Israels. Auf diese Weise wurden in den letzten Jahrzehnten Hunderte von Abgeordneten beider großen Parteien mit Spenden und intensivem Lobbying für die Interessen Israels gewonnen. Zwecks Kontrolle führt AIPAC eine detaillierte Liste über das Abstimmungsverhalten jedes einzelnen Kongressmitglieds. Zögernde Parlamentarier erhalten vor den Abstimmungen eine spezielle Behandlung", meist ein direktes Gespräch, bei dem mit Nachdruck an die Interessen Israels erinnert wird. Wie effizient die hartnäckige Arbeit der Israel-Lobby ist, weiß William Quandt, Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates unter den Präsidenten Nixon und Carter: "70 bis 80 Prozent aller Kongressabgeordneten stimmen in den für Israel relevanten Fragen nach den Anweisungen von AIPAC."

    .....weiterlesen

  • Quelle: KenFM / youtube.de

    Der schwarze Mann im Weißen Haus stellt sein Sicherheitsteam um. Softie und Vietnamveteran Chuck Hagel führt zukünftig das Pentagon, während Hardliner John Brennan, der bis dato für Obama die Drohenenflotte koordinierte, die CIA leiten wird. Was ist von diesen beiden hohen Beamten zu halten? Israelische Politiker haben zumindest die Entscheidung für Chuck Hagel schon kritisiert und verweisen auf seine moderate Haltung gegenüber dem Iran. Das Embargo gegen den Mullah-Staat läuft auf vollen Touren, und nimmt jeden im Westen in die Zange, der es wagt, mit den Persern Geschäfte zu machen. Einzige Außnahme: US-amerikanische Industriekonzerne, die dieser Tage in Teheran all jene Deals eintüten, die man zuvor auch deutschen Unternehmen verboten hat.

    Die Russen machen Euro-Politik und kritisieren den IWF und das Basel III-Abkommen. Welche Absicht verfolgt Putin mit seiner öffentlichen Schelte?

    Silvester ist noch keine 14 Tage her, da verschifft die Bundesregierung wie angekündigt die Restraketen, genannt Patriots, an die türkisch-syrische Grenze. Was uns als solidarische Maßnahme unter NATO-Partnern verkauft wird, hat in Wahrheit auch eine aggressive Wirkung, mit der sich Erdogan sowohl gegen Syrien als auch den Iran wendet. Welche Politik verfolgt das "Verteidigungsbündnis" NATO in Middle East wirklich und wie reagieren zum Beispiel China und Ägypten auf Assads politische Performance?
    Antworten auf diese komplexen Fragen gibt uns Nah-Ost-Experte, Autor und Reporter Christoph Hörstel. 38 Minuten kompakte Außenpolitik.

     

  • Quelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de

    Bildquelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de - Der Untergang der Römer

    Im Jahr 1887 entschloss sich Reichskanzler Bismarck dazu, klären zu lassen, warum alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte untergegangen sind. Als geeignete Person wurde der Professor für politische Ökonomie der Universität Freiburg (Schweiz), Gustav Ruhland, ausgewählt. Bismarck forderte von dem Professor, dass er kein neues Geschichtsbuch, sondern die konkreten Ursachen für die Vorgänge dargelegt haben wolle. Als Ruhland im Jahr 1890 von seinen weltweiten Reisen zurückkehrte, war Bismarck bereits nicht mehr im Amt, die Erkenntnisse konnten nicht mehr verwertet werden. Interessant sind die Entdeckungen trotzdem, da sie klar darlegen, dass in der Geschichte immer der gleiche Zerstörungsmechanismus beim Untergang von Völkern und Kulturen im Spiel war.

    Egal, ob es sich um die Geschichte der Griechen, Römer, Araber, Spanier usw. handelt, die Ursache des Unterganges war immer in der Ökonomie zu suchen. Dabei spielten die Zinsen die entscheidende Rolle: Zinsen > Vermögenskonzentration > Verschuldung > Zinssklaverei > Dekadenz – Brot und Spiele > Gesetze/Steuerlast – Unruhen > Zusammenbruch

    .....weiterlesen

  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Schäuble sagt, Deutschland ist nicht souverän, wir wissen jetzt weshalbBRDigung: Viele Menschen in Deutschland wundern sich immer wieder über den Polit-Zirkus und diverse weitere Auswüchse die uns unsere Politik und vermeintlichen Volksvertreter da tagtäglich präsentieren. Parallel dazu wächst die Unruhe und gleichzeitig der Wunsch nach mehr Demokratie im Lande. Genau diesem Wunsch, nach mehr Beteiligung und Demokratie kann scheinbar gar nicht entsprochen werden. Es kommt aber noch viel bitterer, denn das Volk, welches sich hier in der Position des Souveräns wähnt und man es auch alle Nase lang in diesem Glauben lässt, wird scheinbar systematisch hinters Licht geführt.

    Doch dann, oh Wunder, begannen einigen Leuten die Ohren zu klingeln und der deutsche Adler setzte zur Bruchlandung an. Wolfgang Schäuble plaudert auf dem European Banking Congress 2011 ganz locker vor der interessierten Schar der Vertreter des Geldes. In seiner Rede gab Herr Schäuble ein Statement von sich, dass manchem Zuhörer schwindelig werden musste. So gut wie nichts davon wird in den großen Medien dazu berichtet. IKNews war aber mit einer Kamera vor Ort, einen Auszug aus der Aufzeichnung, mit der verräterischen Stelle haben wir dem Bericht beigefügt.

    Wir in Deutschland sind nicht souverän

    Schäuble wörtlich: „Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“! Man beachte dabei, diese Aussage stammt aus dem Jahre 2011 und nicht aus einer Zeit vor der Wende. Seither werden uns die 2+4 Verträge als Friedensvertrag vorgegaukelt, was an sich schon die nächste faustdicke Lüge ist.

    .....weiterlesen

  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Der schwarze Peer - bald Freibier für alle?

    Ein Kopfschütteln zwischendurch. Wenn Du denkst, es geht nicht mehr …. übertrifft sich das schwarz-gelb-rosa-grüne Politpanoptikum doch noch.

    Gestern berichteten wir über den stinkenden grünen Fisch, der als überführter Hartz IV- und Agenda-2010-Hai plötzlich mittels „Sozialpolitik“-Beteuerungen demente Bücklinge einfangen will.
    Noch am selben Tag versucht ausgerechnet der Raffke Steinbrück den gleichen Trick. Jener Wahlverlierer und Finanzminister Steinbrück, der als Merkels Mittäter den Finanzoligarchen des Volkes Steuer-Milliarden in den Rachen warf und sich selber bis heute Millionen in die Tasche schaufelt.
    Es ist an Drolligkeit nicht mehr zu überbieten, wenn ausgerechnet der Langfinger - von Blamage zu Skandal getrieben  - zwischendurch versucht, mit Almosenversprechen seinen Teil der Wählerbeute einzusacken.
    Glaubt er das sei vergessen? Es war seine Partei die mit den Grünen die gesetzliche Armut eingeführt hat.
    Hier hat er die Idee von den bezahlbaren Mieten geklaut.

    Als nächstes verspricht Steinbrück besser Freibier, möglicherweise wählen ihn Besoffene.

    .....weiterlesen

  • Quelle: handeslblatt.com

    Wenn das Geld nichts mehr wert ist

    Überlebt der Euro die Krise? Ein Blick in die Geschichte zeigt: Währungsreformen sind keine Ausnahme sondern die Regel. Manche Deutsche haben bereits sechs neue Währungen erlebt. Wann Bürger ihr Vermögen verlieren.

    Staatliche Wechselstube

    Die Auswirkungen sind enorm und Währungswechsel kommen sehr häufig vor. So erlebte etwa ein Deutscher, der im Jahr 1921 in Leipzig geboren wurde, sechs Währungen. Im Durchschnitt wechselte bei ihm die Währung alle 15 Jahre. Handelsblatt Online zeigt auf den nächsten Seiten die wichtigsten Währungsreformen in Deutschland.

    .....weiterlesen

  • Quelle: bullionaer.de

    Die magische Euro-Hebung

    Gold bewegte sich heute früh im asiatischen Handel in einem engen Band zwischen $1.655 und $1.660. Während des Londoner Vormittags-Handels konnte das gelbe Metall dann die Marke von $1.660 überschreiten. Zum A.M. Fix war Gold gegenüber dem Vortagesstand mit $1.663,00 (EUR 1.269,37) praktisch unverändert.

    In den nachfolgenden Stunden bis zur Eröffnung des New Yorker COMEX-Handels bewegte es sich relativ wenig – das gelbe Metall  oszillierte zwischen $1.660 und $1.665.

    Zur Eröffnung der COMEX um 14:20 Uhr MEZ stieg Gold dann relativ schnell um zehn Dollar an und erreichte in einer darauf folgenden zweiten Anstiegsphase die Marke von $1.675. Der P.M. Fix kam mit $1.675,00 (EUR 1.270,48) zustande – das sind siebzehn Dollar mehr als noch vor 24 Stunden.

    Allerdings war der Euro-Goldpreis praktisch unverändert. Denn gleichzeitig mit dem steigenden Goldpreis fiel der US-Dollar gegenüber dem Euro.

    Wir erleben nach dem EZB-Meeting in Frankfurt also wieder eine dieser magischen Euro-Hebungen. Schließlich haben die Euro-Politiker die letzten Tage das Ende der Krise herbeigeschworen – dieser Optimismus muss sich ja auch in den Kursen niederschlagen.

    .....weiterlesen

  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Rodeo mit Mario – So funktioniert die Draghi-Fessel

    Bei meiner morgendlichen “Input”-Runde, bei der ich täglich die Nachrichten sichte und Ideen für eigene Berichte sammle, fiel mir heute diese Grafik auf.

    Neu im Sinne einer Nachricht ist der Inhalt natürlich nicht. Die Kurven zeigen, wie die Renditen für italienische und spanische Regierungsanleihen mit zwei Jahren Laufzeit seit dem vergangenen Sommer kollabiert sind. Sie fielen um rund zwei Drittel, seit EZB-Chef Mario Draghi im Juli ankündigte, er sei bereit alles nötige zu tun, um größeres Ungemach abzuwenden.

    Die Finanzwelt feiert es seitdem als Geniestreich des (Gold)Mannes, dass er die Kosten für refinanzierte Schulden der schuldengebeutelten Staaten so stark herunter fahren half. Diese Reduktions-Therapie erreicht aber nur einen Teil dessen was sie soll, während sie in Wahrheit großen Schaden anrichtet.

    Draghis PR-Bazooka verbilligt die Schuldenaufnahme für die besagten Länder. Das drückt kurzfristig die Zinslast, nimmt aber die Motivation zum Sparen und beschleunigt eine Schuldenaufnahme, die es mit höheren Zinsen so nicht gegeben hätte. Die Mehrverschuldung geht ja ebenfalls zu Lasten der Steuerzahler.

    Das ist die Zielverfehlung.

    Die eigentliche Katastrophe ist aber diese: Legionen von Sparern, die fast nirgends mehr Rendite bekommen – und wegen dieses Niedrigzins-Terrors der Notenbanken in ihrer Anleger-Ausweglosigkeit in vermeintlich “sicheren” Papieren mit halbwegs guter Rendite Unterschlupf suchen – werden in solche Anleihen getrieben. Vieles von ihrem Ersparten wird auch ohne dass sie gefragt werden von Pensions- und anderen Fonds in diese Papiere geschoben.

    .....weiterlesen

  • Quelle: bullionaer.de

    Die Welt lacht über die Dummheit der Deutschen

    Das Debakel mit dem Berliner Großflughafen ist symptomatisch für den Verfall dieses Landes: Überall wird nur noch laienhaft agiert, und keiner möchte Verantwortung übernehmen. Es ist schon ein Wunder, dass sich in unserem Lande der Einspruchskultur überhaupt noch solche Großprojekte durchsetzen lassen.

    Jedenfalls hat sich die Nachricht über das Berliner Debakel schnell bis ins Ausland verbreitet. Und wir sehen keine internationale Furcht vor dem deutschen Panzer, der angeblich die Welt zu überrollen droht.

    Vielmehr lacht die Welt über die Dummheit der Deutschen.

    Am deutschen Wesen soll die Welt genesen – diese böse Karikatur malen derzeit nur noch die fremd gesteuerten Grünen. Das Schlimme daran ist, dass viele Bürger an diesen Unsinn sogar glauben und bei jeder kleinen Kritik aus dem Ausland der Kollektivschuld-Reflex einsetzt.

    Das muss auch der Grund dafür sein, warum sich Deutschland trotz überwältigender Nachteile nicht traut, aus dem Euro auszusteigen.

    Die Briten, historisch gesehen sicherlich nicht die besten Freunde Deutschlands, fangen an, sich über unseren Kadergehorsam bei der Rettung des Euros lustig zu machen. Die englische Zeitung The Guardian schrieb am 7. Januar unter dem Titel Germany is not profiting from the eurozone: The export boom may benefit German industry, but wages and living standards have stagnated and poverty is rising.

    .....weiterlesen

  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

     Krisenstaaten exportieren ihre Arbeitslosen nach Deutschland


    Wegen der katastrophalen Beschäftigungssituation in den Euro-Krisenstaaten suchen immer mehr Arbeitslose eine Stelle in Deutschland und finden sie auch. So ist die Zahl der in Deutschland arbeitstätigen Griechen um fast 11 Prozent gestiegen und betrug im Oktober 123'300. Laut veröffentlichter Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) haben 253'000 Italiener, 57'000 Portugiesen und 50'000 Spanier in Deutschland einen Job gefunden.


    Die düsteren wirtschaftlichen Aussichten für Griechenland und Spanien lassen vermuten, dass sich dieser Trend fortsetzen wird und noch mehr kommen. Nach einer Prognose der Berater von Ernst & Young wird die ohnehin hohe Arbeitslosenquote in Griechenland in diesem Jahr auf 28 Prozent steigen. Kaum besser sieht es für Spanien aus, für das eine Arbeitslosenquote von 27 Prozent erwartet wird.
    Die Jugendarbeitslosigkeit ist noch viel schlimmer mit über 50 Prozent. Ein Skandal und eine Bankrotterklärung für das ganze Konzept der Europäischen Union, die den Bürgern Wohlstand, Vollbeschäftigung und eine lebenswerte Zukunft versprochen hat. Stattdessen vegetieren laut neuesten Zahlen von Eurostat 120 Millionen Europäer unter der Armutsgrenze dahin oder 25 Prozent!!!

    .....weiterlesen

  • Quelle: rottmeyer.de

    Der schöne Schein

    Die Bürger bekommen täglich ihre mediale Dosis Europa serviert. Offenbar genießen die Bewohner Deutschlands so viele Vorteile von unermesslicher Pracht, dass sie laufend darauf hingewiesen werden müssen. An vorderster Stelle steht zumeist der Hinweis auf die gefühlt tausendjährige Demokratie, beziehungsweise das, was davon übrig ist…

    Besonders lange hält dieser so bezeichnete Zustand zwar bisher nicht an. Möglicherweise aber fühlen sich die Damen und Herren in Brüssel dem General Franco oder der ehemaligen portugiesischen Diktatur ja politisch näher als man denkt. So kann man die entsprechenden Zeiträume folgerichtig im Ordner „Frieden“ ablegen.

    Noch kruder wird es bei den vermeintlichen wirtschaftlichen Erfolgen. Diese ließen sich nicht bewerten, lägen aber per Definition immer höher als die höchstmöglichen Kosten. Ein beeindruckendes Perpetuum mobile, dieses Europa der Euromantiker. Eine Wachstumsmaschine, die, einmal eingeführt, nicht mehr abgeschafft werden kann, weil dann alles zusammenbräche.

    Angesichts der wenig schmeichelhaften Situation vieler Eurostaaten sollte man diese Einschätzung anzweifeln, was jedoch in der Medienwelt nur sporadisch geschieht.

     

    .....weiterlesen

  • Quelle: format.at

    Goldman Sachs trickst schon wieder...

    • Es ist noch gar nicht so lange her. Erst im Juli 2012 erklärte Lloyd Blankfein, Chef von Goldman Sachs, dass sein Institut keine eigenen Gelder mehr für Wetten im Namen der Bank "missbrauchen" wird. Eine dreiste Finte!

    “Wir haben diese Aktivitäten eingestellt”, versprach Goldman-Chef Blankfein an jenem Tag vor 400 Leuten bei einem Mittagessen, das vom Economic Club of Washington organisiert worden war. Seinen Worten von damals zufolge verfügt die Bank nicht mehr über Eigenhändler, “die einfach Risiken nach eigenem Ermessen eingehen” und nicht mit Kunden interagieren.

    Diese Aussagen dürften für die Mitarbeiter der geheimen Goldman-Sparte “Multi-Strategy Investing” (MSI) wohl eine Überraschung gewesen sein. MSI wettet mit rund 1 Mrd. Dollar, die Goldman selbst gehören, auf Aktien und Anleihen von Firmen wie Zementherstellern und Hypothekendienstleistern. Das zeigen Interviews mit mehr als 20 Leuten, die für die Sparte oder mit der Sparte gearbeitet haben - einige von ihnen noch 2012. Ihren Angaben zufolge verfügt die Sparte, die von zwei Princeton- Absolventen geführt wird, über keine Kunden.

    .....weiterlesen

  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Der grüne Fisch

    Es ist was faul. Der Fisch stinkt am Kopf.
    Die CDU als Kapitalpartei macht ihre Sache zuverlässig. Krieg, Waffenexport an Diktaturen und Sozialabbau in Europa flutschen. Die Zunahme der prekären Jobs wird dem Plebs erfolgreich als „Zuwachs an Arbeitsplätzen“ verkauft. Alles was das Volk braucht wird derweil privatisiert: Öffentlicher Verkehr, Post, Wasser, Energieversorgung. Das Volk zahlt hohe Strompreise und subventioniert die eigene Ausbeutung durch Großkonzerne. Das Volk pennt vorbildlich. Ein Teil knurrt zwar, doch es folgt mit Tunnelblick der Mutti. Nur die eigenen gelben Schnösel versauen den Partein der Ausbeuterklasse das Bild. Falls deshalb doch bei der nächsten Bundestagswahl was schief geht, wird schon mal die rotlackierte CDU mit einem Knecht Steinbrück als Ersatzspieler in Stellung gebracht. Der ist zwar der Loser schlechthin, aber wer erinnert sich im Schafstall – vor den Mattscheiben der Konzern- und Staatsmedien - noch an die letzte Bundestagswahl und Steinbrücks Griff in die Kasse, um Merkels „systemisch wichtige“ Täter zu retten? Dennoch, offensichtliche Arroganz und aufgeflogene Raffgier des Schwarz-Peer machen selbst auf der Ersatzbank Probleme. Für den Fall schuf das Imperium die Grünen. Nach diesen Träumern Kelly und Ditfurth machten Cohn-Bendit und Fischer daraus flugs die treue Kampfreserve des Imperialismus. In Lüneburg verkündet die – nichts Genaues sagt sie nicht - Energiewende, Europapolitik, soziale Gerechtigkeit und Bildung seien die Themen, mit denen sie in die Bresche als Hypnotiseur zu springen hat. Ab der Landtagswahl in Niedersachsen am 20. Januar soll es „einen grünen Wechsel in Deutschland“ geben. Der besteht darin, ganz unverfroren die letzten denkenden Wähler in die „bürgerliche Mitte“ (!) zu ver-„wechseln“. Auf ein neues Fukushima als Wahlkampfhilfe können sie diesmal nicht hoffen, also wird der Sozial- und Energie-Gong gespielt.

    .....weiterlesen

  • Quelle: bullionaer.de

    Lebens-Phasen eines Kredit-Sklaven

    Für die Wirtschafts-Presse und die alternativen Medien war heute der Bericht der WELT AM SONNTAG im Teil WIRTSCHAFT unter dem Titel Notenpresse außer Kontrolle die herausragende Nachricht. Dabei ging es um den vermeintlichen Betrug, den die Euroclear Group, die Banque de France (das französische Äquivalent zur Deutschen Bundesbank) und im Wesentlichen französische Banken mit dem sogenannten STEP-Markt (Short Term European Paper Market) bandenmäßig betrieben haben.

    Wie sie sich jetzt wieder alle echauffieren über diese Option, geschickt an die Gelddruck-Maschine der EZB heranzukommen.

    Derweil laufen seit Jahren und weltweit andere, ähnlich gestrickte Modelle dutzendweise ohne Beanstandung. Auch hier wird wie bei TARGET 2, dem Ankauf von Staatsanleihen durch die Zentralbanken, Quantitative Easing, Long Term Loan Tender an das Bankensystem et cetera auf die Unwissenheit, die fehlenden analytischen Fähigkeiten und natürlich die insbesondere in demokratischen Systemen weit verbreitete Vergesslichkeit der Wahl-Schafe spekuliert.

    In Wirklichkeit ist das ganze System des Zentralbankings mit der immer weiter steigenden Verschuldung von Staaten mittels des verbrecherischen Keynesianismus, der kalten Enteignung der Unternehmen mittels Private Equity (Heuschrecken) und natürlich die Unterwerfung der privaten Haushalte als gefällige Kredit-Sklaven der eigentliche Betrug.

    .....weiterlesen

  • Quelle: politaia.org

    Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen

    “Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

    “Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland”.
    “Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

    “Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”

    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

    “Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”

    Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen

    “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”

    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen, mit starken Hang zur Pädophilie

    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden.”

    Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”

    .....weiterlesen

  • Quelle: bullionaer.de

    Probleme ungelöst – Goldpreis-Drückung hält an

    Was sind eigentliche die Gründe dafür, weshalb sich die zum Ende letzter Woche gestartete Goldpreis-Drückung heute fortsetzt. Hat Gold – wie selbst einige eher dem goldfreundlichen Lager zuzuordnenden Kommentare implizieren – seinen Fair Value erreicht? Dann würde es schon stimmen, was die WELT AM SONNTAG am Wochenende über die Anhänger von vermeintlichen Verschwörungs-Theorien behauptete: Drückung durch die Zentralbanken, verleastes Zentralbank-Gold und Gold mit Wolfram-Kern seien einfach nur Unsinn.

    Wobei dieser Bericht den Notenbanken dann doch ein gewisses Maß der Marktbeeinflussung einräumte. Schließlich wolle man ja Markt-Übertreibungen beim Gold verhindern.

    Aus was für barmherzigen Samaritern doch unsere Notenbanker bestehen müssten: Die haben vermeintlich nicht nur den Euro gerettet, sondern nach Aussage des OKW Brüssel auch die Euro-Krise beendet. Bei so viel Großmut schickt es sich doch auch an, eine Blasenbildung beim Gold verhindern zu wollen – oder?

    Alles Unsinn – und je dümmer die Reporter und Redakteure sind, desto unqualifizierter wird die Polemik gegen das einzig ehrliche und die kapitalistische Real(!!!)-Wirtschaft ermöglichende (Waren-)Geld.

    Werfen wir doch einmal einen Blick auf den Status Quo: Derzeit haben wir Zinsen auf Niedrigst-Niveau.

    .....weiterlesen

  • Quelle: markusgaertner.com

    Obamas Folter-Knecht

    Schlimmer geht´s nimmer. Aber dreister geht´s immer: Kurz nach dem Startschuss zu unserem Zitter-Marathon, der sich über 2013 erstrecken wird, schießen schon in der Anlaufphase die Zombies aus den Büschen und zeigen uns, dass wir doch noch im alten Grusel-Kabinett unterwegs sind.

    Barack Obama hat in einer Zeremonie im Weißen Haus gestern seinen Top Antiterror-Berater John Brennan als Spitzenmann für die CIA nominiert. Die gute Nachricht ist: Das ist schonmal eine Planstelle weniger, die sich die Wall Street diesmal schnappen kann.

    Die schlechte – ja die miserable – Nachricht ist: Brennan war 2008 nicht für diese Nominierung aufgestellt worden, weil er als einer der Architekten von George W. Bushs Folterprogramm gilt.

    Kaum eine Wende – nichtmal eine Nominierung von Lloyd Blankfein als nächster Finanzminister, falls es dazu käme – kann und könnte so nachdrücklich und entlarvend illustrieren, wie der einstige Wende-Prophet und Kleine-Mann-Messias Obama in die Fänge der Lobby-Schergen geraten ist.

    Obama trägt jetzt gleich mehrere Kronen. Er ist nicht mehr alleine Weichei-In-Chief und Drohnen-General, er legt auch inzwischen die besten Trittbretter für jene aus, die sowieso schon die Marmor-getafelten Flure und Büros der Kongress-Gebäude als Lobbyisten, Anti-Terror-Jihaddisten und Zins-Vergewaltiger belagern.

    .....weiterlesen

  • Quelle: michaelwinkler.de

    GEZ-Steuer - PKW-Maut

    Dank der neuen GEZ-Steuer hat der öffentlich-rechtliche Schundfunk mehr Geld als je zuvor, um Propaganda-Lügen zu verbreiten, das verbliebene Publikum mit drittklassigen Schauspielern zu langweilen und hochgejubelte "Entertainer" mit Millionengagen zu füttern, die für ihre Auftritte gerechterweise Schmerzensgeld an die Zuschauer bezahlen müßten. Immerhin, es gibt ein eindeutiges Kriterium für die Zweitklassigkeit der auftretenden deutschen Künstler: Die Verweigerung der deutschen Sprache. Wenn die dahergejammerten Lieder Englisch benötigen, ist das ein eindeutiges Zeichen, daß die angebliche Botschaft besser nicht verstanden wird.

    Die Pkw-Maut ist ausnahmsweise keine Ramsauerei, sondern ein Seehofer-Hobby. Nach dem Ende der Praxisgebühr benötigt der Scheinriese im Maximilianeum ein neues Projekt, das ihm die Unsterblichkeit einbringt, in Form ewiger Verdammnis durch die betroffenen Bürger. Bemerkenswert für den Niedergang der CSU ist das Stammtisch-Argument, daß damit endlich auch Ausländer in Deutschland Straßengebühren bezahlen müßten. Vielleicht sollten die Herrschaften aus der CSU-Zentrale mal die Vorhänge ihrer Dienstwagen offen lassen, wenn sie über die Autobahn rauschen: Die überwiegende Mehrzahl der Pkw, die dort umherfahren, haben DEUTSCHE Kennzeichen. Die Abzocke würde also vorwiegend die bereits genügend geplagten Steuerzahler treffen.

    Die Nicktaube aus dem Bundeskanzleramt hat erwähnt, nach der Wahl nicht die Steuern erhöhen zu wollen. Damit hat sie eindeutig bestätigt, was ihr alles überrollender Finanzminister plant: Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes. Das Schäuble-Papier spricht von einheitlichen 17%, also einer Reduzierung des vollen Mehrwertsteuersatzes um 2%. Etwas in der Art hatten wir schon 2005, vor der ersten Merkelwahl. Damals wollte die CDU um 2% erhöhen, die SPD um 0%. Herausgekommen ist ein Kompromiß: 3%. Wir dürfen also davon ausgehen, daß nach dieser Wahl ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz von 20% herauskommen wird. Merkel ist die Garantie für Steuererhöhungen.

    Die Mineralölsteuer wurde einst eingeführt, um die Mittel für den Straßenbau aufzubringen. Die Kfz-Steuer wurde einst eingeführt, um die Mittel für den Straßenbau aufzubringen. Die Lkw-Maut wurde einst eingeführt, um die Mittel für den Straßenbau aufzubringen. Die Pkw-Maut wird demnächst eingeführt, um die Mittel für den Straßenbau aufzubringen. Wäre das Geld wirklich dafür verwendet worden, hätten wir heute bundesweit achtspurige Autobahnen, die nachts beleuchtet, im Winter beheizt und außerdem überdacht sind. Statt dessen landete das Geld im großen Topf, aus dem die Demokraten es mit vollen Händen verschwenden. Steuererhöhungen bringen nichts, denn eher legt ein russischer Steppenwolfraubhund einen Wurstvorrat an, als daß ein Volldemokrat irgendwo Geldmittel im Haushalt unangetastet läßt.

    Das Geld der armen Bürger wird verwendet, um Goldman Sucks und anderen Angehörigen der Bankenmafia Verluste zu ersparen, die in Griechenland und anderen Pleitestaaten anfallen würden, weil die Damen und Herren Bankganoven die dortige Bevölkerung weitaus stärker ausgeplündert haben, als diese allein zurückzahlen kann. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin! Danke für alle Steuererhöhungen, die nach der Wahl über uns hereinbrechen werden.

     

    .....weiterlesen

  • Quelle: bullionaer.de

    Plünderung der spanischen Rentenreserven

    Wenn ein Staat Pleite zu gehen droht, dann ist ihm nichts mehr heilig. Selbst nicht die in vielen Ländern als Kapital-Reserve zurückgelegten Einzahlungen der Bürger in sogenannte Pensions-Fonds.

    SPIEGEL ONLINE titelte heute seinen Bericht Spanien plündert Rentenreserve seiner Bürger und referenziert dabei auf den Beitrag des Wall Street Journals (Spain Drains Fund Backing Pensions) von gestern: Spanien hat in seiner Finanznot klammheimlich das noch prallste Sparschwein des Landes geplündert, den Reservefonds der Sozialversicherung. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Regierung damit die eigenen, zunehmend riskanten Staatsschuldenpapiere gekauft und einen Teil des Geldes für dringende Sofortzahlungen verwendet.

    In dem englischen Original-Bericht ist eine Graphik enthalten, wie sich die Portfolio-Zusammensetzung dieses Reservefonds über die letzten Jahre entwickelt hat. Im Jahr 2011 wurden von den 65 Milliarden Euros des Fonds 90 Prozent in spanischen Staatsanleihen investiert. Im Jahr 2007 – also zu der Zeit, wo sich die Finanzkrise langsam aus den USA in Richtung Europa ausbreitete – wurden noch die Hälfte der Gelder in ausländischen Papieren angelegt.

    Und das vor dem Hintergrund der nachlassenden Bonität des Landes.

    Dieser Taschenspieler-Trick des Staates wird in dem WSJ-Bericht wie folgt kommentiert: Most of the Spanish fund is an accounting trick. The government is lending money to another branch of government.

    Wir kommen nun an den Punkt, wo die Bürger nicht nur indirekt durch das massive Gelddrucken der EZB ihrer Vermögen beraubt werden, sondern wo der Staat nun direkt auf die Vermögen seiner Bürger zugreift.

    .....weiterlesen

  • Hackordnung des GeldsystemsAls unterste Instanz und damit als Zahlmeister hat das Volk der Ausbeutung der Politik Folge zu leisten, während die Politiker nur das umsetzten, was Ihnen die Märkte vorgeben.
    Auf leisen Sohlen werden Rettungsmaßnahmen um Rettungsmaßnahmen ins Leben gerufen oder auch nur ausgeweitet.
    Dienen soll das ganze der Beruhigung der Märkte - psssst nicht zu laut, denn allein durch eine offen ausgesprochene Tatsache könnte das scheue Reh, "der Markt" aufgeschreckt werden, und sich in Windeseile davonmachen.
    Mit dem scheuen Reh sind dann selbstverständlich auch die eingesammelten Gelder verschwunden, was dann noch zurück bleibt, sind ein paar blöd aus der Wolle schauende Schafe (Bevölkerung) welche die Warnhinweise gekonnt ignoriert haben, und das Reh trotz der Fluchtgefahr weiter mit eigentlich wertlosem Papier gefüttert hatten.

    Mit Ihren vollgefressenen Bäuchen könnte man zwar meinen, dass die scheuen Rehe leicht zu verfolgen und zu stellen sein müßten, aber dank der ausgeschilderten Fluchtwege welche durch die  Steigbügelhalter der Politik perfekt vorbereitet wurden wird das Schaf seine Investitionen nicht einmal mehr aus der Ferne erkennen können.

    Solange die Schafe den RUN auf das von den Banken aus dem NICHTS geschaffenen Geld beharrlich beibehalten, solange werden Sie auch Sklave der Bänkster und Politiker sein, erst wenn die Herde selbst bestimmt was man als Geld verwendet, erst dann wird man zum wirklichen Souverän des Landes.
    Bis dahin hält zwar das Grundgesetzt am Souverän Volk fest, was jedoch nutzt dies wenn die Politik in Ihrem Handeln dieses Grundgesetz vehement bricht, und zeitgleich Institutionen an der Hand hat, welche die Gesetztesbrüche gegen das Volk deckt, und den Souverän durch Restriktionen stets auf die übermächtige Hand der Staatsmacht hinweist und zur Räson zwingt.

    Zu wünschen bliebe für das noch junge Jahr, dass auch die Belehrungsresistentesten welche man über die Feiertage sicher wieder zu genüge am Tisch sitzen hatte, in einer vom Sklaventum freien Minute das noch zum Denken verbliebene Teil des Gehirns zu nutzen macht um die aktuelle Situation Revue passieren zu lassen.
    Ein Abwägen getroffener Aussagen seitens unserer Politiker mit der IST Situation wäre dabei bereits
    ganz schön hilfreich und dürfte zu der ein oder anderen Erkenntnis in Sachen Lügenverbreitung führen.

    Wessen Geistes Kind unsere Politikerriege entsprechen konnte man in den vergangenen Tagen an den Aussagen des Kanzlerkandidaten der SPD erkennen, indem dieser den Verdienst eines Kanzlers oder Kanzlerin als zu gering an den Pranger stellte. Ein Vorschlag zur Güte, dann verschwinden Sie doch dahin wo der Pfeffer wächst, das dürfte wenigstens weit genug weg sein, um in Zukunft von Ihren Sprachergüssen eventuell verschont zu bleiben, unter Umständen hat ja auch ein Pfefferstrauch Interesse an Ihren günstig buchbaren Vorträgen.

  • Ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr


    2013

    wünschen wir allen unseren Lesern.

    Lassen wir uns überraschen, was dieses neue Jahr so alles mit sich bringt.


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Michael Gottschalk/dapd / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Beim EU-Gipfel am Montag wurden die vermutlich weitreichendsten Veränderungen für Europa seit Einführung der gemeinsamen Währung beschlossen. Mit dem ESM verliert der Deutsche Bundestag die volle Souveränität im Budget-Recht. Die EZB wird die Finanzwirtschaft durch Gelddrucken stützen. Und der verwässerte Fiskal-Pakt ist nicht mehr als ein Feigenblatt, damit Deutschland als der größte Nettozahler nicht unnötig gereizt wird.

    Es ist bezeichnend, dass an dem Tag, an dem sich Europa veränderte wie kaum jemals zuvor, die größte Boulevard-Zeitung des Landes mit einer sensationellen Enthüllung auf den Markt kam: Das Blatt konnte die geheimen Abstimmungs-Ergebnisse präsentieren – für die Dschungelshow. Damit war allerdings nicht der EU-Gipfel gemeint.

    Dessen Beschlüsse liegen nun ganz offen auf dem Tisch. Sie sollen die Finanzkrise lösen und befassen sich mit Dingen, die keiner Boulevardzeitung der Welt zuzumuten sind: Wie macht man eine Schlagzeile aus ESM oder Fiskalpakt? Die technische Sprache der Euro-Politiker zeigt, dass sie von der Finanzindustrie gelernt haben: CDOs und CDS waren verantwortlich dafür, dass Millionen Amerikaner Haus und Job verloren haben. Bis heute versteht kaum einer, was da passiert ist – und doch sind viele über Nacht zu Sozialfällen geworden. Jeder zweite Amerikaner lebt nach der ersten Krise von staatlichen Transfer-Geldern (mehr hier).

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der fünfte Entwurf des Fiskal-Paktes ist nun verfügbar – und wurde vom EU-Gipfel in Brüssel in dieser Fassung beschlossen. Er ist als ein Trostpflaster für Deutschland zu sehen – und enthält dennoch eine weitere Aufweichung der Defizit-Vorgaben.

    Viele Veränderungen zum vorherigen Entwurf enthält der neue Entwurf zum Fiskalpakt nicht. Aber die anvisierte Strenge in Sachen Haushaltsdisziplin wurde weiter aufgeweicht. War im vierten Entwurf im Artikel 3 (1b) noch zu lesen, dass das jährliche strukturelle Defizit nicht über 0,5 Prozent des nominalen BIPs liegen darf, wurden nun die Formulierung entschärft. Als Untergrenze für das strukturelle Defizit werden nun die 0,5 Prozent angesetzt. Das heißt im Umkehrschluss, dass die erlaubten Defizite zwischen den 0,5 Prozent des Fiskal-Paktes und den 3 Prozent, die in den EU-Verträgen stehen, liegen dürfen. Ein Defizit von weniger als 0,5 Prozent wird somit gar nicht mehr angepeilt.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Liebe Griechen hört auf Herrn Müller denn sonst bleibt am Ende nichts mehr zur Rettung seiner in Penny-Stock nähe dümpelnden Aktie der Commerzbank übrig.

    Harte Worte von Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller: Griechenland solle aus dem Euro austreten und eine Währung bekommen, die abgewertet werden kann. Der Austritt würde an den Märkten kein Chaos auslösen.

    Der Aufsichtsratsvorsitzende der Commerzbank, Klaus-Peter Müller, fand nach Angaben von Reuters am Montagabend bei einem Empfang in Frankfurt deutliche Worte für Griechenland: „Was, sie brauchen noch einmal 15 Milliarden Euro? Wenn Sie glauben, dass das die letzten 15 Milliarden sind, bei denen sie sich verrechnet haben, dann wünsche ich alles Gute!“

    Müller erwartet, dass das Ende der Finanznöte in Griechenland noch lange nicht erreicht ist: „Sie werden wieder kommen und mehr wollen, und es wird nie ein Ende geben – bevor man nicht sieht, dass sie wirklich Reformen durchführen. Aber das wird nicht nur zwei oder drei Jahre dauern – wir sprechen von 20, 30 oder 40 Jahren für Griechenland.“

    ......weiterlesen


  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Wenn Sie einen Blick auf das Titelbild werfen, sieht es doch aus wie aus der Feder eines “Verschwörungstheoretikers”. Wenn es Ihnen nicht schon bekannt ist, sollten die folgenden Informationen Sie zumindest überraschen, denn das war das offizielle Logo des Total Information Awareness Office, einer Unterabteilung der DARPA. Die Ziele dieser Überwachungseinheit, waren nicht weniger als die totale Überwachung. Neben Echelon, ADVISE und anderen Programmen, ein Meilenstein des totalen Monitorings. Big Brother is watching you.

    Sehen wir uns zuerst das Logo etwas genauer an, relativ hemmungslos offenbarte man hier, was eigentlich IOA zum Zweck hatte.

    Man zierte sich nicht und so wurde diesem Logo alles mit auf den Weg gegeben, was als Zutat für eine Verschwörungstheorie an Symbolik notwendig ist.

    Das allsehende Auge, mit dem alles überwachenden Blick auf die Erde, die 13 stufen der Erkenntnis und last but not least, der lateinische Satz “Scientia est Potentia”, was nicht weniger bedeutet als “Wissen ist Macht”.

    Auch wenn die Beschriftung nur Information Awareness Office trägt, war der offizielle Name doch “Total Information Awareness Office”, bis dieser aufgrund massiver Kritik 2003 in “Terrorist Information Awareness” geändert wurde.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: IFW Kiel / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Schulden der portugiesischen Staatsbetriebe wurden im ersten Rettungspaket für Portugal zu wenig berücksichtigt. Das Land benötigt unrealistisch hohe Einnahmen, um seine Verschuldung unter Kontrolle zu bekommen. Ein Schuldenschnitt rückt immer näher.

    Portugal benötigt kurzfristig 30 Milliarden Euro, um die Schulden von staatlichen Unternehmen weiterhin tragen zu können. Dies sagte der Chef des portugiesischen Industrieverbands, Antonio Saraiva, der Nachrichtenagentur Reuters.

    Das erste Rettungspaket mit einem Umfang von 78 Milliarden Euro sei nicht für die zusätzliche Belastung durch die Staatsbetriebe ausgelegt gewesen: „Ich denke, wir werden mehr Geld und längere Laufzeiten mit der Troika aushandeln müssen“, sagte Saraiva.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/Gage Skidmore / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der Favorit auf die Obama-Nachfolge, Mitt Romney, hat sein Vermögen mit Hilfe der Investment-Bank Goldman Sachs gemacht. Logische Folge: Goldman ist der größte Financier seines Wahlkampfs. Romney ist ein entschiedener Gegner von Regulierungen für die Finanzindustrie. Seine Steuererklärung gibt frappierende Aufschlüsse.

    Die vergangene Woche veröffentlichten Steuererklärungen von Mitt Romney zeigen, dass der republikanische Präsidentschaftskandidat im Jahr 2010 Gewinne in Höhe von 9 Millionen Dollar aus Investments von Goldman Sachs erwirtschaftet hat. Und das ist bei näherem Hinsehen nur die Spitze des Eisbergs.

    Es zeigt sich nämlich: Der mögliche nächste US-Präsident unterhält so enge berufliche und private Beziehungen zu Goldman Sachs wie noch kein anderer Kandidat vor ihm. So, wie der Vorwahlkampf im Moment läuft, hat Romney die besten Aussichten, als Gegner von Präsident Barack Obama ins Rennen zu gehen. Und wenn er gewinnt, sitzt Goldman nicht mehr nur am Hebel im schönen Rom (mehr hier), sondern dort, wo über die wichtigsten Entscheidungen über die globale Finanzpolitik getroffen werden – im Weißen Haus.

    ......weiterlesen


  • Quelle: politikprofiler.blogspot.com

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.com

    In Frankreich wird ab Oktober 2012 die Mehrwertsteuer von 19,6 % auf 21,2 % angehoben. Das sind 1,6 % Konsumsteuer für alle. So sehen wirkliche Sparpakete von hoch verschuldeten Staaten aus. Dagegen ist die Finanzmarkttransaktionssteuer, die Sarkozy ebenfalls im Alleingang einführen will, gerade zu Peanuts.

    Der Streit um mehr Geld für den Rettungsschirm ESM/EFSF geht in die nächste Runde. Christine Lagarde und Mario Monti haben Verdopplung des Rettungsschirms auf 1 Billion Euro gefordert. Deutschland soll dabei erneut die Hauptlast tragen. Es ist eine Schraube ohne Ende. Willem Buiters, der Chefökonom der Citigroup, fordert bereits ein Volumen von 4 Billionen Euro (mehr hier). In der Finanzszene wird bereits mit Summen bis zu 10 Billionen Euro spekuliert (mehr hier). Offenbar gilt hier der Grundsatz: Viel hilft viel.

    „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist“: Man sollte sich doch bitteschön an den alten Lehrsatz von Paracelsus erinnern (mehr hier). Es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass immer mehr Geld in Form von Risikoübernahmen durch die EU-Staaten durch Bargeld und Bürgschaften das System auf Dauer stabilisieren kann.

    ......weiterlesen


  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Die europäische Schuldenkrise zieht immer weitere Kreise. Ein Bankrott der Griechen ist kaum mehr zu verhindern. Bekommt jetzt auch Portugal einen Schuldenerlass? Und wer zahlt wohl am Ende die Rechnung?

    Der endgültige Griechenland-Bankrott wird nur noch immer weiter hinausgezögert. Die Bankenvertreter haben sich mit der Regierung in Athen immer noch nicht auf die Bedingungen für den (freiwilligen) Schuldenerlass geeinigt. Der Internationale Währungsfonds macht zunehmend Druck auf die großen Gläubiger. Deutschland soll mehr Geld zur Euro-Rettung beitragen. Und auch von der Europäischen Zentralbank fordert IWF-Chefin Christine Lagarde jetzt eine Beteiligung am Schuldenerlass.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/WEF / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der britische Premier David Cameron hat in Davos eine scharfe Attacke gegen Deutschland geritten. Er attackierte auch die Franzosen. Die Finanztransaktions-Steuer nannte er „ganz einfach Irrsinn“.

    David Cameron wirft Deutschland vor, dass die Handelsbilanzüberschüsse eine der Ursachen der Schuldenkrise seien. Man könne nicht dauernd die Defizite der Schuldenstaaten anprangern. Die massiven Exporte der Deutschen hätten zu den Außenhandelsdefiziten der europäischen Staaten geführt. Cameron sagte beim Treffen des World Economic Forum (WEF) in Davos: „Ja, strenge fiskalische Disziplin ist notwendig. Aber das ist ein Problem der Handelsdefizite, nicht bloß der Budgetdefizite.“

    ......weiterlesen


  • Quelle: heise.de

    Bildquelle: heise.de
    Mathew D. Rose über die intime Verflechtung von Politik und Wirtschaft in der Berliner Republik

    Seit der rot-grünen Bundesregierung hat sich nicht nur die politische Ausrichtung der Parteien in Richtung Wirtschaft verlagert - auch die Parteien selber werden heutzutage wie Dienstleistungsunternehmen betrieben. Dies wird nicht nur durch die "Nebentätigkeiten" der Politiker und ihre hurtige Übernahme in die Wirtschaft betrieben, sondern auch über ein verdecktes Spendensystem, das "Sponsoring" gewährleistet. Die investigative Journalist Mathew D. Rose hat dies in seinem Buch "Korrupt? Wie unsere Politiker und Parteien sich bereichern - und uns verkaufen" erstmals aufgezeigt.

    Herr Rose, Sie schreiben, dass sich die Machtstrukturen in der Bundesrepublik seit der Wahl von Rot-Grün im Jahr 1998 stark verändert haben. Inwiefern?

    Mathew D. Rose: Mit der R rot-grünen Regierung wurde der Korporatismus in der Bundesrepublik aufgegeben. Diesen Korporatismus will ich keinesfalls verklären, doch mit ihm wurde nach einem gesellschaftlichen Konsens gesucht, auch wenn die Interessen der Wirtschaft meist bevorzugt wurden. Mit der Kommerzialisierung der Demokratie unter Rot-Grün bekam der Höchstbietende den politischen Vorrang - und zwar er allein. Dann gab es zum Beispiel die Liberalisierung der Finanzmärkte, die Riester-Rente und Hartz IV ohne Mindestlohn. Unter der gegenwärtigen Bundesregierung kamen der zeitweise Ausstieg aus dem Atom-Ausstieg und die Reduzierung der Mehrwertsteuer für das Hotelgewerbe dazu. Alle Parteien wandelten Partikularinteressen in Gesetze um und behaupteten, dass das alternativlos war. ......weiterlesen


  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Jetzt wird es bitter besonders für die südeuropäischen Staaten. Noch an diesem Wochenende will die iranische Regierung dem Parlament einen Gesetzesentwurf vorlegen, der den sofortigen Stopp aller Öllieferungen an Europa vorsieht.

    Das ist die schnelle Antwort auf die Wirtschaftssanktionen der EU gegen die islamische Republik. Insbesondere Italien, Griechenland und Spanien dürften damit enorme Schwierigkeiten bekommen. Der International Währungsfond (IWF) warnt, das könne den Ölpreis um 20 bis 30 Prozent in die Höhe treiben.

    Bis spätestens Sonntag soll das Gesetz im Teheraner Parlament sein: Kein Öl mehr für Europa! Damit will die iranische Regierung den Spieß umdrehen und ihrerseits die EU-Staaten unter Druck setzen. Griechenland beispielsweise bezieht mehr als ein Drittel seines Ölbedarfs aus dem Iran, müsste sich in Windeseile um neue Bezugsquellen kümmern, was nicht einfach sein wird. Die immensen Probleme des Landes werden damit weiter verschärft. Auch Spanien, das jedes fünfte Barrel aus dem Iran importiert, würde unter erheblichen Druck gesetzt. ......weiterlesen


  • Quelle: politikprofiler.blogspot.com

    Weniger Hartz4-Kinder

    Ursula von der Leyen veröffentlicht das statistische Kunststück von weniger "Hartz4-Kindern". Es gibt keine Gegendarstellung in den Nachrichten. Die Kinderzahlen sind allgemein zurückgegangen. Der Bund spart deshalb viel Geld, weil immer weniger Anspruch auf Kindergeld haben. Auf der anderen Seite gelten Jugendlich ab 14 Jahren nicht mehr als Hartz4-Kind, sondern als Hartz4-Erwachsener. Wer dieser Art von politischer Propaganda unkritisch veröffentlicht, ist ein politisches Medium, egal wie privatwirtschaftlich es organisiert ist.

    Rösler und der Aufschwung

    Wirtschaftsminister Rösler erzählt das Märchen vom Aufschwung, Vollbeschäftigung und "Wohlstand für alle". Es bleibt von den Medien unerwähnt, dass dieser angebliche Aufschwung das Resultat vom Aufschwung der Schulden ist.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Ausdauer der LKW-Blockade in Italien zeigt erste Wirkung. Verkehrsminister Passera sichert die Senkung der Mautgebühren zu. Dies ist natürlich nur ein kleiner Erfolg, mit dem die Regierung die Lage möglicherweise entschärfen möchte. Unterdessen setzt auch die EU die Italiener unter Druck: Die Regierung müsse die Lage unter Kontrolle bringen und den freien Warenverkehr sicherstellen.

    Die LKW-Blockade hält seit vier Tagen an (mehr hier). Nachdem sich die Situation gestern zugespitzt hatte (mehr hier), zeigen sich heute erste Erfolge. Wie die italienische Tageszeitung Il Messaggero berichtet, hat die Regierung Zugeständnisse bezüglich der Mautgebühren gemacht. Corrado Passera, Minister für Infrastruktur, Verkehr und wirtschaftliche Entwicklung, sagte, er werde die Mautgebühren senken. Die Senkung soll für das Jahr 2012 etwa 170 Millionen Euro für die Transport-Branche ausmachen.

    ......weiterlesen


  • Der dritte Streiktag der Lastwagenfahrer stürzt Italien zunehmend in Versorgungsprobleme: Nahrungsmittel, Benzin, Fabrikrohstoffe – überall fehlt Nachschub.

    Vom Piemont bis nach Sizilien streiken die Lastwagenfahrer in Italien und blockieren die Straßen, für Italien nicht ganz einfach, da 80% der Güter welche benötigt werden auf Italiens Straßen unterwegs sind.

    Mittlerweile sind in den Supermärkten die Regale leer, da der Nachschub durch die LKWs fehlt. Im Gegensatz hierzu stapeln sich in den Großmärkten sowie bei den Bauern die Ware, da diese nicht mehr abgeholt wird.
    Täglich vergammeln so Gemüse und Obst im Wert von rund 50 Millionen Euro.
    Bauern gehen zum Teil dazu über Ihre Ware zu verschenken bevor es vergammelt. Über kurz oder lang wird dies auch in deutschen Supermärkten spürbar werden, da d
    ort der Nachschub aus Italien ebenfalls fehlt.

    Die Ausmaße sind inzwischen so groß, dass auch Tankstellen schließen mussten, an Schulen geht das Heizöl zu neige. 5 Fiatwerke stehen still, da die zum Fahrzeugbau benötigten Teile fehlen.
    Alles in allem ein immenser Schaden der in Italien gerade entsteht, eine Ausbreitung auf Europa ist nicht auszuschließen, so auch die Befürchtung der EU.

    Stein des Anstoßes sind die von Monti verordneten rigorosen Sparmaßnahmen, die extrem steigenden Kosten für Benzin / Diesel und Mautgebühren. Weitere Forderungen sind niedrigere Strompreise.

    Alles in allem ist in Italien ein Machtkampf entbrannt welcher versucht die Regierung unter Druck zu setzten.

    Wie prekär die Lage sein muss konnten wir gestern bereits einer eMail des Paketdienstes DPD entnehmen, in welcher darauf hingewiesen wurde, dass der Verkehr nach Italien bereits seit Montagnacht komplett eingestellt worden ist.

    Berichterstattungen in Deutschland unterschlagen bis heute die Situation in Italien anders dagegen die Eidgenossen in der Schweiz, einen Nachrichtenauszug finden Sie nachfolgend.

    Tagesschau vom 25.01.2012


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/pietroizzo / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Hat der Deutsche Bundestag dem neuen ESM einmal zugestimmt, kann Deutschland gezwungen werden, Schritt für Schritt die garantierten 190 Milliarden Euro real einzuzahlen. Über die Verwendung der Mittel entscheiden ausschließlich immune, unkündbare Beamte. Kontrolle oder gar Transparenz sind nicht vorgesehen. Der ESM ist ein gigantischer Dispo-Kredit und beseitigt alle Hürden für notorische Schuldner.

    Der nun von der EU beschlossene, dauerhafte Rettungsschirm ESM entpuppt sich bei näherem Studium des Vertragsentwurfs (Original – hier) als Blanko-Scheck für europäische Schuldenstaaten. Deutschland verpflichtet sich nämlich „unwiderruflich und bedingungslos“, seinen Anteil einzuzahlen. Dieser Anteil beträgt, gemäß dem Anteil Deutschlands an der EZB, 27% der Gesamtsumme von 700 Milliarden Euro. Das sind also nach dem nun vorliegenden Entwurf 190.024.800.000 Euro. Davon sind 21,7 Milliarden Euro im Laufe von fünf Jahren einzuzahlen. Wolfgang Schäuble und Angela Merkel haben bereits erklärt, bei der Einzahlung mit gutem Beispiel vorangehen zu wollen, im Interesse der deutschen Steuerzahler auf die Zinsen zu verzichten und den Betrag als Ganzes vorab einzuzahlen. Damit entgehen Deutschland schon einmal 1,4 Milliarden Euro, wenn man eine moderate Verzinsung von um die 3% p.a. annimmt. Dieses Geld ist bares Geld und muss nach Vertrag eingezahlt werden.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Geldmuseum Frankfurt am Main/DMN / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Banken haben im Jahr 2011 den Markt mit Unmengen an neuen Risiko-Papieren geschwemmt. Niemand kann sagen, welche Gefahren von diesen Papieren ausgehen. Fest steht jedoch, dass die Papiere nicht nur für die Banken gefährlich sind – sondern am Ende auch für die Bundesrepublik.

    Der Streit um mehr Geld für den Rettungsschirm ESM/EFSF geht in die nächste Runde. Christine Lagarde und Mario Monti haben Verdopplung des Rettungsschirms auf 1 Billion Euro gefordert. Deutschland soll dabei erneut die Hauptlast tragen. Es ist eine Schraube ohne Ende. Willem Buiters, der Chefökonom der Citigroup, fordert bereits ein Volumen von 4 Billionen Euro (mehr hier). In der Finanzszene wird bereits mit Summen bis zu 10 Billionen Euro spekuliert (mehr hier). Offenbar gilt hier der Grundsatz: Viel hilft viel.

    „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist“: Man sollte sich doch bitteschön an den alten Lehrsatz von Paracelsus erinnern (mehr hier). Es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass immer mehr Geld in Form von Risikoübernahmen durch die EU-Staaten durch Bargeld und Bürgschaften das System auf Dauer stabilisieren kann.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de



    Gerade die guten Zahlen verleiten die deutschen Unternehmen zu mangelnder Vorsicht in der Schuldenkrise. Spezialisten für Zahlungsmanagement erwarten eine Zunahme der Insolvenzen durch Zahlungsausfälle und verschleppte Zahlungen aus Krisenregionen.

    Durch die Schuldenkrise in der Eurozone steigt das Risiko für Unternehmen, in die Insolvenz zu geraten. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe. Die Prüfungsgesellschaft Creditreform hat erhoben, dass die meisten Unternehmen durch einen Dominoeffekt in die Insolvenz geraten: Die Zahlung eines Kunden fällt aus und verursacht so die Zahlungsunfähigkeit des eigenen Unternehmens. Besonders tückisch ist, dass der entscheidende Zahlungsausfall oft von bis dato zuverlässigen Bestandskunden ausgeht. Geht eine langjährige Geschäftsbeziehung voran, verzichten viele Unternehmen bei Bestandskunden auf eine regelmäßige Bonitätsprüfung. Nicht nur ein vollständiger Zahlungsausfall kann gefährlich werden. Als zweithäufigsten Grund für eine Insolvenz ermittelte Creditreform schleppende Zahlungen.

    ......weiterlesen


  • Bildquelle: Wolfgang Pfensig / pixelio.de
    Wie verschiedene Nachrichten mitteilen, gesteht Frau Dr. Merkel erstmals das Scheitern der Griechenland Rettung ein, laut einem mit dem Guardian sowie weiteren Zeitungen geführten Interview habe Sie erstmals eingeräumt, dass die Lage in Griechenland trotz massiver Unterstützung nicht stabilisiert werden konnte.

    Gratulation Frau Merkel - wer hat Ihnen denn diese Erkenntnis souffliert, zur Erinnerung hinsichtlich Ihres uneingeschränkten Zweckoptimismus dürfen wir Sie an Ihre Regierungserklärung vom Dezember 2011 zur Bekenntnis zu Europa erinnern, wo Sie folgenden Wortlaut von sich ließen:

    Niemand in Europa wird alleingelassen, niemand in Europa wird fallen gelassen, Europa gelingt gemeinsam. Ich füge hinzu, Europa gelingt nur gemeinsam.

    Und nun Frau Merkel, wieder einmal eine Ihrer zahlreichen Lügen entdeckt - oh entschuldigen Sie bitte, Sie wissen und können es ja nicht besser als etwas erst zu sehen oder einzugestehen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist."

    Selbst wenn unsere Bundeskanzlerin weiterhin die Lüge von "alles wird gut" verbreitet, so wird in nicht allzu ferner Zukunft das selbe Schicksal auch noch Portugal, Spanien und Italien ereilen.
    Die Nachricht vom Untergang Italiens wird Sie dann allerdings bereits aus dem Exil absetzten, denn zu diesem Zeitpunkt dürfte es für Sie bereits äußerst gefährlich in Deutschland sein. Denn für all diese sinnlosen Rettungsaktionen der Südperipherie des Euros dürfte Sie dann so ziemlich das ganze Vermögen der deutschen Bevölkerung verbrannt haben.

    Gratulation Frau Bundeskanzlerin, Sie werden in die Annalen Deutschlands eingehen, als erste Frau, welche die Ehre hatte die Geschicke Deutschlands als Regierungsoberhaupt zu lenken, und es in Naivität und Blindheit schaffte Deutschland der Finanzindustrie so ans Messer zu liefern, dass alles was mühevoll in Jahrzenten erschaffen wurde in kürzester Zeit komplett vernichtet wurde.



  • Glaubt man der nur so vor Zuversicht strotzenden Meinungsmache unserer Lügenpropaganda, wird einem der Eindruck vermittelt, Deutschland sei ein Schlaraffenland, in dem Milch und Honig unendlich fließt.
    Ein Planet, fern ab von allem "Bösen" dessen Schutzschild jeglichen Angriff abprallen lässt.

    Fernab der Mainstream Propaganda und der öffentlichen Meinungsmanipulation wird jedoch ganz anders und auch objektiver berichtet.
    Jeder der sich die Mühe macht die öffentliche Stimmungsmache der Mainstream Manipulateure zu hinterfragen, wird zum Teil ganz andere Tatsachen vorfinden.

    So hört man im Augenblick nichts von den landesweiten LKW Blockaden Italiens, der Verkehr kommt zum Teil vollständig zum Erliegen, Nahrungsmittel in den Transportern vergammeln, der Präfekt von Rom erließ eine Notverordnung um den öffentlichen Verkehr in der Hauptstadt sicherzustellen. Die Blockade soll noch bis Freitag dauern, und ist gegen die verordnete Sparmaßnahme durch die Regierung gerichtet. Warum findet dies keinerlei Beachtung in der Berichterstattung?

    Anstatt über wirklich wichtige Dinge zu berichten, werden dann solche inhaltslosen und für die Bevölkerung völlig unwichtige Informationen wie die Trennung unserer Laufsteg Diva Klum gebetsmühlenartige wiederholt und wiederholt.
    Sorry wen interessiert das?

    Über eine landesweite Blockade in Italien zu berichten ist kritischer als über Klums Trennung mit anschließender kollektiver Trauerbekundung, nicht dass das ein oder andere dumme deutsche Schlafschaf noch aufwacht und es in Erwägung ziehen könnte gegen irgendetwas zu protestieren.


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Ankündigung von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy, die Banken-Regulierung aufzuweichen, hat einen handfesten Grund: Die Banken stehen bei der EZB gewaltig in der Kreide. Die aktuellen Zahlen der EZB zeigen, dass die Forderungen der EZB gegenüber den europäischen Banken aktuell 830 Milliarden Euro betragen.

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Europas Banken in den vergangenen Monaten kräftig mit Liquidität ausgeholfen. Weil er Interbanken-Markt darniederliegt, schulden die Banken der EZB aktuell 830 Milliarden Euro. Davon sind 130 Milliarden Euro lediglich für eine Woche vergeben. Der übrige Betrag ist allerdings längerfristig an Banken verliehen (dieser Betrag könnte beim nächsten Tender im Februar bis auf 10 Billionen Euro anwachsen – mehr hier). Das geht aus den aktuellen Zahlen hervor, die die EZB heute veröffentlicht hat.

    Bisher hat die EZB im Januar am Sekundärmarkt Staatsanleihen für sieben Milliarden Euro gekauft. Im gesamten Dezember 2011 waren es acht Milliarden gewesen. Dies entspricht dennoch den niedrigsten Ankäufen von Staatsanleihen seit Juli letzten Jahres (mehr hier). Dafür hat die EZB mit dem 3 Jahres-Tender fast 500 Milliarden Euro an die Banken ausgeschüttet (mehr hier). Zu diesen kommen weitere 330 Milliarden Euro aus längerfristigen Krediten. Für die Banken sind diese Summen eine erhebliche Herausforderung. Vermutlich tun sich einige damit besonders schwer, weshalb Angela Merkel und Nicolas Sarkozy angekündigt haben, die geplante Bankenregulierung wieder aufzuweichen (mehr hier).

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Geldmuseum Frankfurt am Main/DMN / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der Europäisches Zentralbank hat hinter den Kulissen ein heftiger Schlagabtausch begonnen. Die IWF will, dass die EZB einen Teil ihrer 40 Milliarden Euro an Griechenland-Papieren abschreibt. Die EZB hat mit Krisen-Beratungen begonnen. Für die Deutsche Bundesbank könnte dies einen Verlust von etwa 5 Milliarden Euro bedeuten.

    Die Troika zur Griechenland-Rettung (IWF, EU, EZB) zeigt leichte Anzeichen von Zermürbung, die nun auch innerhalb des Rettungsteams in erheblichen Spannungen geführt haben: EU-Offizielle und Beteiligte aus Finanzinstituten und Politik berichten, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) offenbar heftigen Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB) ausübt. Die EZB solle einen Teil ihres 40 Milliarden Euro Investments abschreiben, um eine Griechenland-Rettung zu ermöglichen. Der IWF bestreitet, dass man Druck auf die EZB ausgeübt habe. Bisher hat sich die EZB offiziell aus den Verhandlungen herausgehalten, weil sie als öffentlicher Gläubiger nicht wie die privaten Banken vom Schuldenschnitt betroffen wäre.

    ......weiterlesen


  • Quelle: politaia.org

    Bildquelle: politaia.org

    Für eine Rettung Italiens in der Finanzkrise gibt es keinen Plan. Europa verkraftet diese Pleite schlicht und einfach nicht, egal wie hoch der ESM ist; egal wie viele Eurobonds ausgegeben werden; egal wie hoch die EU-Steuer ausfallen wird.

    IWF-Chefin, Legard, pocht heute, 24. Januar 2012, in Berlin, auf Eurobonds. Es ginge schließlich nicht um die Rettung eines Landes, einer Region, sondern um die Weltwirtschaft. Die Wertlehre treibt die Nationen vor sich her. Die falsche Vorstellung von Natürlichkeit der Wirtschaft, hat bald ihren Höhepunkt erreicht. Die Implosion einer Zivilisation steht kurz bevor. Wir werden eine epochale Zeitwende erleben. Nichts wird mehr Gültigkeit haben, wenn dieser Zenit überschritten ist. Noch befinden wir uns in Diskussion um das Klein-Klein der Auswirkungen auf jede Region dieser Welt. Wir zerfetzen uns über sentimentale Einstellungen und halten am althergebrachten fest, anstatt den Blick auf eine neue, unbekannte Zukunft zu erheben.

    Mit geballter Kraft stemmt sich jeder auf seine Art, für die Aufrechterhaltung seines kleinen Konservativismus. Wohlstand für alle ist mit der heutigen Auffassung von Rentabilität und Wertvorstellungen nicht zu erreichen. Es war nie Ziel dieser Weltordnung.

    So viel Kitt, wie dieser künstliche Turm zu Babel benötigt, gibt es auf dieser Welt nicht. Der Mensch ist mit seiner Rentabilitätsrechnung über seine eigenen Kapazitäten hinaus gegangen. Der Preis der Menschlichkeit ist die Unmenschlichkeit. Das ist das stetige Programm unserer Auffassung von Wert und es wird immer exzessiver.

    ......weiterlesen


  • Quelle: politaia.org

    Bildquelle: politaia.org

    Die USA haben die Verfassungen von besiegten Ländern seit dem Zweiten Weltkrieg neu geschrieben. In den vergangenen zwei Jahrzehnten jedoch hat Washington es geschafft, besiegte Staaten völlig neu zu organisieren, ökonomisch und politisch, indem es sie dezentralisierte und ausländische Vormundschaft über ihre politische Struktur und ihre nationale Ökonomie legalisierte. Vom ehemaligen Jugoslawien bis Afghanistan und Irak ist dieser Prozess mit dem Krieg Hand in Hand gegangen und sowohl mit der unmittelbaren und verlängerten ausländischen militärischen Anwesenheit. In dieser Hinsicht sind die neuen nationalen Verfassungen dieser Länder zentral für den Prozess und die Öffnung dieser Staaten zur Integration in Washingtons Projekt des Imperium-Baus gewesen.

    Grob gesprochen waren die USA und ihre Alliierten in den vergangenen zwei Jahrzehnten praktisch das zu errichten, was man Nationen-Aufbau nennen kann. In der Dynamik dieses sogenannten Nationen-Aufbau-Prozesses in den Ländern, die neu ‘gebaut’ wurden unter der politischen und militärischen Aufsicht Washingtons, sind National-Verfassungen neu geschrieben worden. Dieser Prozess des Nationen-Aufbaus ist nicht irgendein gütiger Prozess, sondern Teil einer Strategie, diese Ländern zu führen, damit sie dem Globalen Imperium und dem Prozess des modernen Imperium-Aufbaus dienen. Diesbezüglich wurden die Verfassungen neu geschreiben um:

    1. Das Alte muss zerstört oder erst umstrukturiert werden, um etwas Neues an seine Stelle zu setzen. Daher beginnt der Nationen-Aufbau mit einem Prozess der Nationen-Zerschlagung, der anfänglich oder simultan geschieht. Dies passiert durch den Dreiklang ökonomischer, politischer und militärischer Aggression durch Washington und Co und durch internationale Institutionen und Organisationen, die sie kontrollieren wie die Weltbank und den IWF. In der Praxis bedeutet all dies, dass ein Kriegsprozess stattfindet, um 1. Druck auszuüben, 2. Schock, 3. Desorganisation und 4. Unterwerfung der betroffenen Länder in Washingtons System des modernen Imperiums. Diese Kriege können entweder verdeckt oder offen geführt werden. Gewöhnlich beginnt der Kriegsprozess geheim, aber endet offen, wenn die Länder während der geheimen Phase nicht kapitulieren. Sanktionen, Medien-Dämonisierung und das Entfachen von inneren Unruhen sind Teil der anfänglichen Taktik. Selbst Darlehen und Hilfe werden als Instrumente des Krieges benutzt.

    ......weiterlesen


  • Quelle: lupocattivoblog.wordpress.com

    Bildquelle: lupocattivoblog.wordpress.com

    Das US-Verteidigungsministerium hat kürzlich unter dem Titel „U.S. Global Leadership: Priorities for 21st Century Defense„ (Erhaltung der globalen Führungsrolle der USA: Prioritäten der Verteidigung im 21. Jahrhundert ) seine neue „Verteidigungsstrategie“ veröffentlicht.

    Ich habe Verteidigungsstrategie in Anführungszeichen gesetzt, weil Verteidigung wohl nicht das richtige Wort für die Beschreibung eines Vorhabens ist, das an die Vergangenheit erinnert und wohl der Errichtung eines Tausendjährigen US-Reiches dienen soll.

    Die wichtigste strategische Neuorientierung wird in dem Abschnitt “Project power despite Anti-Access/Area Denial Challenges” (Machtausübung auch in Gebieten, zu denen uns der Zugang verwehrt werden soll) beschrieben. Die „Bedrohung“, der begegnet werden soll, besteht darin, dass China und der Iran wohl versuchen würden, „unsere Fähigkeiten zur Machtausübung in bestimmten Gebieten mit asymmetrischen Mitteln zu behindern“.

    Damit wird auf ein seit Langem bestehendes Problem Bezug genommen, das von Pentagon-Analysten als „Assassin’s Mace„ (Mörderkeule) bezeichnet wird; sie verstehen darunter preiswerte, leicht zu handhabende Waffen, mit denen die viel aufwendiger und viel teurer produzierten Hightech-Waffensysteme – diese vergoldeten Scheißwaffen des Pentagons – ausgeschaltet werden können. Zu diesen einfachen „Zugangsverweigerungswaffen“ gehören billige Anti-Schiffsminen, preiswerte Luftabwehrraketen und Anti-Schiffsraketen vom Typ Sunburn, die nach Meinung einiger Experten auch Flugzeugträger ausschalten können.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de



    Täglich verderben Lebensmittel für 50 Millionen Euro

    Auch Deutschland wird schon bald die Folgen der Blockade der italienischen Fernfahrer zu spüren bekommen: Obst und Gemüse kommen nicht mehr nach Norden durch. In Italien sind die Obstpreise explodiert. Inzwischen haben sich immer mehr Trucker dem Streik angeschlossen.

    Die Autobahn-Blockaden der italienischen Fernfahrer haben sich von Montag auf Dienst ausgeweitet. Auf den meisten Nord-Süd-Verbindungen ist der Verkehr zum Erliegen gekommen. Die Gewerkschaften vermelden, dass sich landesweit immer mehr Gruppen dem Protest angeschlossen hätten. Sie protestieren gegen Steuererhöhungen, die Benzin- und Dieselpreise in die Höhe treiben werden.

    ......weiterlesen


  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Darf es noch ein Scheibchen sein? Aber bitte nicht zu dick, so die Prämisse unserer Kanzlerin? Was den Europäischen Stabilitäts Mechanismus angeht, da will man sich vor der endgültigen Verabschiedung nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, so der Eindruck. Mit dem ESM, gehen weitgehende Ermächtigungen einher und so darf man sich auf keinen Fall einen Faux pas leisten.

    Im Sommer 2012 soll er einsatzbereit sein, der ESM. Mit zunächst 500 Milliarden an Kapital ausgestattet, stürzt man sich in die Schlacht um den Fortbestand des Euro. Hierzu folgendes aus Reuters:

    Merkel gegen Debatte über ESM-Erhöhung zum jetzigen Zeitpunkt Priorität habe jetzt die beschlossene schnellere Einführung des ESM schon im Sommer 2012 und die Frage einer schnelleren Einzahlung in den ESM-Kapitalstock, sagte sie am Montag in Berlin nach einem Treffen mit dem belgischen Ministerpräsidenten Elio Di Rupo.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/crosathorian / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Gewerkschaft ver.di bezeichnet die Schlecker-Insolvenz als eine „überfallsartige“ Aktion. Insider berichten von skandalösen Zuständen im Unternehmen. Die nun vorgenommene Form der Insolvenz soll vor allem dazu dienen, dass die Familie Schlecker ihre Schulden mit einem Schlag los ist.

    Nachdem Schlecker vergangenen Freitag einen Antrag auf Planinsolvenz gestellt hatte (mehr hier), werden Stimmen lauter: Die Insolvenz könnte von langer Hand geplant und kalkuliert gewesen sein. Erst im Dezember hatte Schlecker die Gewerkschaft ver.di um Verhandlungen zu einem Sanierungstarifvertrag gebeten. Der Plan war, dass ein ver.di-Gutachter die Bücher prüft und dann ein Konzept zur Sicherung der Arbeitsplätze erarbeitet wird. Doch dann der plötzliche Insolvenz-Antrag: „Dabei war und ist Schlecker auf einem guten Weg gewesen“, sagt Christiane Scheller, Pressesprecherin von ver.di.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Trotz des zu vermutenden Ankaufs von französischen Papieren durch die Banken in Paris stiegen die Zinsen wieder – wenn auch nur gering. Deutschland kann dagegen weiter Geld zum Nulltarif aufnehmen.

    Frankreich hat kurzfristige Staatsanleihen im Wert von 8,2 Milliarden Euro ausgegeben. Das Ergebnis dabei war durchwachsen. Es konnten zwar alle Anleihen vergeben werden. Doch obwohl es sich um sehr kurzfristige Papiere mit Laufzweiten zwischen 13 und 50 Wochen handelte, stiegen die Zinsen bei zwei der drei Anleihen.

    Den größten Anteil machten mit 4,5 Milliarden Euro die 13-wöchigen Anleihen aus. Hier stieg die Rendite von 0,165 auf 0,174 Prozent. In der Auktion wurden 2,2 Milliarden Euro an Papieren mit einer Laufzeit von knapp einem Jahr ausgegeben. Auch hier stiegen die Zinsen leicht von 0,406 auf 0,46 Prozent. Nur die Zinsen für die 1,5 Milliarden Euro an 24-wöchigen Anleihen sanken. Für sie bekamen Investoren 0,267 statt 0,281 Prozent Zinsen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle:Bundesregierung/Steffen Kugler / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die rege Besuchsdiplomatie, insbesondere durch IWF-Chefin Lagarde, scheint Angela Merkel umgestimmt zu haben: Deutschland soll nun einer Aufstockung der Rettungsschirme auf insgesamt 750 Milliarden Euro nicht mehr abgeneigt sein. Bedingung soll ein härterer Fiskal-Pakt sein.

    In den vergangenen Tagen war von verschiedenen Seiten wieder einmal viel Endzeit-Stimmung verbreitet worden. So hatte IWF-Chefin Christine Lagarde gefordert, dass Deutschland Europa mehr Geld für die Euro-Rettung aufbringen müsse (hier). Auch Mario Monti forderte dies, die notorischen Experten sowieso (wir haben bei den DMN nicht mehr über jeden Aufschrei berichtet).

    ......weiterlesen


  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.com

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.com
    "Times" vom Jahreswechsel 2011/2012

    Im britischen "Guardian" erschien am 17. Januar ein erhellender Artikel von Jonathan Steele. (Zitate)
    "Die meisten Syrer unterstützen Assad - doch das hörst du nie aus den Westmedien."

    Angenommen eine respektable Meinungsumfrage findet heraus, dass die meisten Syrer für Bashar al-Assads Verbleib als Präsident sind, wäre das nicht eine Hauptnachricht? Besonders, wenn das Ergebnis der dominierenden Erzählung über die Syrien-Krise widerspricht und Medien normalerweise dem Unerwarteten mehr Neuigkeitswert bemessen als dem Bekannten?
    Leider Gottes nicht in jedem Falle. Wenn die Berichterstattung über ein entstehendes Drama aufhört fair zu sein und sich in eine Propagandawaffe verkehrt, werden unbequeme Fakten unterdrückt.

    So geschehen mit der jüngsten Umfrage der YouGov Siraj poll on Syria der "Doha Debates", bezahlt von der Qatar Foundation. Das Schlüsselergebnis war, während die meisten Araber ausserhalb Syriens fühlen, der Präsident sollte zurücktreten, ist die Einstellung im Land eine andere. 55% wollen, dass Assad bleibt, motiviert von der Angst vor einem Bürgerkrieg. ...

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Vermutlich wird Finanzminister Wolfgang Schäuble der einzige bleiben, der am Ende eine Finanzstransaktionssteuer zahlt. Frankreich hat nämlich nun vorgeschlagen, dass die französischen Staatsschulden von der Steuer befreit sein sollten.

    Frankreich will die Finanzierung seines Staates von der Finanz-Transaktions-Steuer ausnehmen. Dem französischen Finanzminister Francois Baroin zufolge, soll die geplante Steuer auf Transaktionen nicht für Staatsanleihen gelten:

    „Diese Steuer würde für Aktien und Derivate gelten, würde aber natürlich Staatsanleihen ausnehmen, weil wir in einer Situation sind, in der wir Investoren brauchen“, sagte Baroin in einem Interview im Fernsehen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: diepresse.com

    Bildquelle: diepresse.com

    Durch die Insolvenz könne die Drogeriekette teure Tarifverträge kündigen - und profitiere somit, meint ein Experte. Denn die lukrativen Geschäfte bleiben erhalten.

    Die Insolvenz der deutschen Drogeriekette Schlecker kann einem Rechtsexperten zufolge auch dazu dienen, die teuren Tarifverträge mit der Gewerkschaft ver.di kündigen zu können. "Der größte Vorteil ist, dass Schlecker nicht zerschlagen wird. Das Unternehmen bleibt als Rechtsträger erhalten und kann sich von allen nicht lukrativen Geschäften trennen, die lukrativen aber kann es behalten", sagte der Bremer Insolvenzanwalt Klaus Klöker dem Nachrichtenmagazin "Spiegel".

    ......weiterlesen


  • Quelle: denkraum.wordpress.com

    Die gravierenden Probleme, die das globale Finanzsystem in seiner derzeitigen Struktur generiert, halte ich für den größten Krisenherd, der uns gegenwärtig bedroht. Es handelt sich um eine Systemkrise des globalen Finanzsystems in seiner heutigen, auch als Finanzkapitalismus bezeichneten Form. Sie ist nicht zuletzt deshalb so gefährlich, weil ihre Wirkmechanismen so schwer durchschaubar sind.

    Das fängt bereits damit an, dass – von Fachleuten abgesehen – kaum einer einen bestimmten kategorialen Unterschied zwischen dem Banken- und dem Finanzsystem verstanden hat: Das Bankensystem der Geschäftsbanken handelt mit vorhandenem oder im Wege der Refinanzierung leicht zu beschaffenden Geld. Dieses Einlagen- und Kreditgeschäft ist die Grundlage seines Geschäftsmodells. Es verwaltet dieses Geld, legt es für seine Kunden möglichst gewinnbringend an, und vergibt Kredite. All dies gegen Gebühren und Zinsen. Da eine Geschäftsbank im Kreditgeschäft nur verdient, wenn der Kredit zurückgezahlt wird, hat sie kein Interesse daran, „schlechte“ Kredite zu vergeben. Sie achtet auf die Bonität des Schuldners und lässt sich Sicherheiten übertragen, die sie im Notfall verwerten kann.

    ......weiterlesen


  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Es ist eine Art Carrytrade, aber diesmal nicht mit Dollars, die zu niedrigen Zinsen aufgenommen werden, um gut verzinste asiatische Assets zu kaufen. Diesmal funktioniert das Karussell zur Stabilisierung der Banken auf Kosten der Steuerzahler so:

    Die EZB vergibt billige 3-Jahreskredite zu 1%. Die Geschäftsbanken kaufen mit diesen Krediten Staatsanleihen von Euroland-Staaten mit bis zu 6% Rendite und konsolidieren damit langsam ihre Bilanz.

    Hierfür können sie fragwürdige bis hin zu wertlosen Sicherheiten hinterlegen. Das ist der Grund, warum die jüngsten Auktionen besser als von vielen erwartet verliefen.

    Das Prinzip heißt: Leichter Zinsgewinn für die Banken, bei schrittweiser Entsorgung ihrer Bond-Sondermülldeponien. Die Rechnung bleibt geografisch in Frankfurt liegen, jetzt aber im Keller der EZB, wo sie nicht von Aktionären – oder, weil sichtbar, von erzürnten Steuerzahlern – beglichen wird, sondern von ahnungslosen Steuerzahlern, die den Zusammenhang nicht verstehen. Er wird ihnen auch von niemand erklärt, könnte ja die nächste Sonntagsfrage auf den Kopf stellen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Verhandlungen der privaten Gläubiger über einen Schuldenschnitt sind in eine Sackgasse geraten. Möglicherweise hat der IWF mit einem Vorschlag die Grenze des Zumutbaren überschritten. In Berlin kann man deshalb erste Absetzbewegungen von der Euro-Zone erkennen.

    Der Poker um eine Einigung über den Schuldenschnitt geht auch nach dem Wochenende weiter. Eigentlich hätte schon längst eine Einigung präsentiert werden sollen. Doch möglicherweise hat der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einem Vorschlag den Bogen überspannt: Der IWF, der gemeinsam mit der Europäischen Zentralbank (EZB) einen offiziellen Gläubigerstatus genießt und vom geplanten Schuldenschnitt nicht betroffen ist, hatte am Freitag von den privaten Gläubigern gefordert, die Zinsen für die neuen, langfristigen Bonds um weitere 50 Basispunkte zu senken. Ein Banker sagte der FT, dies „könnte einen freiwilligen Schuldenschnitt unmöglich gemacht haben“. Der IWF war schon in den vergangenen Wochen in den Verdacht geraten, die Verhandlungen verschleppen zu wollen, um einen Crash in Griechenland nicht vor der Präsidentenwahl in Frankreich erleben zu müssen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: DMN / deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Eine Telegramm-Tasche der Deutschen Bundesbank.

    Die Bundesbank muss nach geltender Rechtslage für Klagen von Hedge Fonds gegen einen Schuldenschnitt in Griechenland geradestehen. Weil die Spekulanten gegen andere Schuldenstaaten genauso vorgehen werden wie gegen Griechenland, ist die Entwicklung für die Bundesbank brandgefährlich.

    Im Fall Griechenlands rechnen Juristen mit Klagen gegen einen Schuldenschnitt (mehr zum Stand der Verhandlungen am Sonntagabend – hier). Das weiß auch der Rechtsberater der griechischen Regierung, der New Yorker Anwalt Lee Buchheit von der Kanzlei Cleary Gottlieb. Daher versucht er, die griechische Regierung von überhasteten Aktionen abzuhalten. Er ist sich darüber im Klaren, dass die Rechtslage für jene Bonds, die unter britischem Recht laufen, im Grunde für die Hedge Fonds eine sichere Wette ist (wie gut das Timing der Hedge Fonds ist, zeigt die Grafik am Ende des Artikels).

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Businessweek / deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Nicht die "Ansteckung" ist das Problem, sondern die Höhe aller aufgehäuften Schulden

    Die Ursache der Krise sei eindeutig, meint der Chef der Ratingagentur Egan Jones: Europa, die USA und Japan haben durch hemmungsloses Schuldenmachen ihre Bonität verloren. Ermöglicht hätten die die Banken durch eine „dumme Kreditvergabe“. Die Politik der westlichen Industriestaaten habe nur noch die Kraft zu einer Lösung: nämlich der Monetarisierung der Schulden durch Inflation.

    Der Chef der Ratingagentur Egan Jones hält die Angst vor der „Ansteckung“ in Europa durch Griechenland für ein Märchen. Sean Egan sagte den Deutschen Mittelstands Nachrichten: „Das Problem liegt doch darin, dass alle Staaten in Europa in den vergangenen Jahren exzessive Schulden gemacht haben. Dasselbe gilt für die USA und für Japan. Wir stehen vor der historisch einzigartigen Situation, dass alle wichtigen Industrienationen der Welt gleichzeitig nicht mehr kreditwürdig sind. Das sind unbekannte Gewässer. Niemand weiß, was jetzt als nächstes geschehen wird.“ Die Krise rühre aber nicht von einer „Ansteckung“ durch Griechenland. Egan: „Das ist so, wie wenn Sie sagen würden: Ein Dorf in einem Schweizer Kanton geht pleite, also muss auch der Kanton pleitegehen und dann die ganze Schweiz. Das ist ein Denkfehler.“

    ......weiterlesen


  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    Wie haben viele Journalisten doch gelacht, als wir vor mehreren Monaten bei Kopp darüber berichteten, dass die Pleite-Griechen mit unserem Geld Panzer erwerben wollen. Inzwischen geht es um weitaus mehr als nur um ein paar Panzer. Jetzt zocken uns die Griechen noch einmal richtig ab.

    Vor mehr als drei Monaten haben wir an dieser Stelle einen Bericht darüber veröffentlicht, dass die Pleite-Griechen 400 Kampfpanzer erwerben – und mit unseren Geldern finanzieren werden. Viele Qualitätsmedien nahmen das zum Anlass, um Spott und Häme über uns zu ergießen. Drei Monate später ist klar: Griechenland kürzt die Pensionen der Rentner, beschafft aber eben jene 400 Kampfpanzer. Kopp-Leser wissen also früher mehr als andere.

    Im Falle Griechenlands wurde soeben in Schweden verkündet, dass die öffentliche Verkündung des Staatsbankrotts der Pleite-Griechen zwar noch hinausgeschoben werden kann, aber unabwendbar ist. Athen bereitet sich derweilen schon einmal darauf vor, archäologische Stätten an Ausländer zu vermieten – schließlich muss die Unterhaltung der 400 georderten Kampfpanzer ja irgendwie finanziert werden. Und die Griechen schließen ständig neue militärische Vereinbarungen, kaufen auch neue Kampfhubschrauber. Schließlich bürgen wir Deutschen ja mit den Steuergeldern unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder für die Pleite-Griechen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Die Aufwärmphase scheint vorbei zu sein und so dreht sich das Schuldkarussell nun im Billionenbereich. Milliarden waren Gestern, heute darf es ruhig etwas mehr sein. Sorgfältig wird an der Akzeptanz seitens der Bürger gearbeitet, schließlich darf niemand verstehen, was hier eigentlich abläuft. “Frog in the Pot”, das ist die Devise und glauben Sie mir, das Wasser beginnt langsam zu kochen. Die Systemkrise erreicht langsam aber sicher ihren Höhepunkt.

    Eigentlich sollten die Bürger empört sein, wird doch bei all den Maßnahmen immerhin mit unserer Zukunft gebürgt. Leider kommt es noch nicht an in den Köpfen. Es scheint, als würden wir unendlich Kredit genießen, hier möchte ich jedoch mit einem Beispiel helfen, die Situation etwas besser zu verstehen.

    Ihre Bank gibt Ihnen eine Kreditkarte und es wird vereinbart, dass Ihr Limit nach 6 Monaten kalkuliert wird, wenn klar ist, wie viel Geld Sie etwa im Monat mit der Karte ausgeben. Sie fahren in den Urlaub, kaufen sich teuren Schmuck und ein Auto. Ein neuer Plasma und das nötige Bosesystem sind obligatorisch. 6 Monate lang ändert sich an Ihrem Leben vorerst nichts, dann irgendwann meldet sich die Bank und bittet um Ausgleich. Natürlich können Sie das unmöglich mit Ihren 1800,- Netto im Monat, schließlich haben Sie ja noch die Familie zu ernähren.

    ......weiterlesen


  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Goldman-Scherge und EZB-Präsident Mario sprich-so-und-tu-anders-Draghi führt seine Hintertür-Monetisierung der europäischen Schulden fort.

    Damit hat er die Risikobereitschaft der Börsianer in den vergangenen Wochen wieder sichtbar angeheizt und den Aktienkursen zu einem weiteren Anstieg verholfen.

    Die Lockerung der Anforderungen an Sicherheiten für Kredite- und die massive Ausweitung von Krediten an Geschäftsbanken selbst, haben Draghis öffentliche Aussagen, die Euroland-Gesetze würden ihm die Hände binden, Lügen gestraft.

    Seit Juni hat sich die Bilanz der EZB von 1,89 Billionen Euro auf 2,68 Billionen ausgedehnt. Die dramatische Ausdehnung des EZB Balance Sheets setzt verständlicherweise den Euro zunehmend unter Druck. Dieser hat in den vergangenen drei Monaten 5,9% gegenüber dem US-Dollar eingebüßt

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Man beachte die leeren Parkplätze! Das Foto zeigt eine chinesische Stahlfabrik an einem Mittwoch

    Die immens sinkende Nachfrage nach Stahl in den vergangenen Monaten stellt China vor weitere Herausforderungen. Die Stahlproduktion in China stieg nur um 1,2 Prozent im Jahr 2011. Chinesische Unternehmen mussten hohe Verluste in Kauf nehmen.

    Die Krise in den USA und in Europa hat drastische Auswirkungen auf die chinesische Stahlproduktion. Im Jahr 2011 stieg diese lediglich um 1,2 Prozent. Vor allem in den vergangenen sechs Monaten war ein starker Abfall zu spüren. Zudem sind die heimischen Preise für Eisenerz in China nahezu kollabiert. In den letzten vier Monaten fielen diese um 22 Prozent, so die chinesische Eisen-und Stahl- Gesellschaft.

    Die Baoshan Iron & Steel Co. gehört zum Unternehmen Shanghai Baosteel Group Corporation, Chinas zweitgrößtem Stahlproduzenten. Baoshan Iron & Steel Co. gab an, 2011 einen Rückgang des Netto-Profits von 43 Prozent verzeichnet zu haben.

    ......weiterlesen


  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Alle Nachrichtensendungen sind voll davon. Beckmann redet darüber, Zeitungen, hunderte Blogs und Illustrierten kennen derzeit kaum ein anderes Thema als den Kreuzfahrtunfall „Costa Concordia“. Am Arbeitsplatz, in der Kneipe, auf Partys, überall wird darüber geredet. Trotzdem sagt Ihnen niemand die Wahrheit darüber, den wirklichen Hintergrund. Hier können Sie die tatsächliche Bedeutung des überdimensionalen Interesses heute erstmals lesen.

    Zwischen der afrikanischen Westküste und den Kanarischen Inseln sind in den vergangenen Jahren ungefähr 25.000 Menschen ertrunken, die vor Hunger und Armut flohen. Die Zahl basiert darauf, dass nach offiziellen Schätzungen etwa die Hälfte aller derjenigen, die in ihre kleinen Boote stiegen, die Reise nicht überlebt haben.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bei der ersten Auktion nach der Herabstufung durch Standard & Poor's herrschte hohe Nachfrage nach französischen und spanischen Staatsanleihen. Hauptverantwortlich dafür ist einmal mehr die Geldschwemme durch die EZB.

    Bei der ersten Auktion von Staatsanleihen nach der Herabstufung durch Standard & Poor’s nahm Frankreich neue Staatsschulden im Wert von acht Milliarden Euro auf. Die Nachfrage nach französischen Anleihen war bei zweijährigen Anleihen doppelt so hoch wie das Angebot.
    Die französischen Anleihen mit einer Laufzeit von vier Jahren waren dreifach überzeichnet. Aufgrund der hohen Nachfrage musste Frankreich leicht niedrigere Zinsen bezahlen als bei der vergangenen Ausgabe.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/Πρωθυπουργός της Ελλάδας / deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Das griechische Parlament: Gut geheizt und seit Jahrzehnten von Familienclans besetzt.

    Die griechischen Sparbemühungen im öffentlichen Dienst waren bisher eine Farce: Statt der versprochenen 30.000 Stellen wurden gerade mal 1.000 Posten gestrichen. Nordeuropäische Staaten fordern, dass die EU-Kommission anstelle der griechischen Regierung das Ruder in Griechenland übernimmt.

    Neben einem Deal mit den Gläubigern ist auch die Umsetzung von Sparmaßnahmen eine der Bedingungen, die die Troika auf EU, EZB und IWF Griechenland gestellt hat. Nur dann kann die nächste Tranche aus dem Rettungspaket ausbezahlt werden.
    Während die Bevölkerung und die freie Wirtschaft unter den immer neuen Steuern und Abgaben kaum noch zum Atmen kommt und die Wirtschaft immer tiefer in die Rezession rutscht , gibt es den Sparkurs bestenfalls auf dem Papier. Die zum Jahresende versprochenen Privatisierung-Pläne sind im Sumpf von Inkompetenz und Korruption versunken (nebenbei wurden noch die Chinesen beleidigt ). Die Staatsunternehmen verwalten den eigenen Untergang, nicht einmal auf die Einnahmen aus den Spielkasinos ist Verlaß.

    ......weiterlesen


  • Quelle: politikprofiler.blogspot.com

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.com

    Die Klärung der Schuldfrage ist schwer. Ist der Dealer schuldig, der mir die Reise verkaufte? Trage ich sie, weil ich meine Angst überwand oder macht der Systemzwang - Geld zu verdienen, um überleben zu können - er die Verlockung? Askese (Enthaltsamkeit) ist also nix Gutes, sondern ein Schutzmechanismus als Resultat einer falschen Annahme von Existieren.

    Keiner will anerkennen, das der Kapitän der Costa Concordia, mit seinem Manöver viele tausende Leben rette. Im Glücksgefühl des Rechthabens vergißt man, wie lange es dauert, bis 4000 Menschen ihre Schwimmwesten tragen und in die Rettungsboote einsteigen können. Eine Stunde vergeht da wie im Flug.

    Was wäre passiert, wenn Francesco Schettino die Concordia nicht aufsetzte? Erst nach diesem Unfall soll nun eine neue Vorschrift gelten. Die Schiffe dürfen nicht mehr so nahe an der Küste vorbei steuern. HAHAH!

    Mit der Havarie der "Costa Concordia" ist die Mordslust in unserer Gesellschaft ausgebrochen. Die Beweise gegen den Kapitän sind klar. Es kann auch nicht anders sein. Die Lust auf Strafe steigert sich, je unschuldiger sich die Opfer fühlten. Kentern Flüchtlingsboote aus Afrika und verlieren dabei Hunderte ihr Leben, regt sich keiner auf. Wir erkennen, dass sie freiwillig dieses Risiko in Kauf nahmen - mach einer hegt vielleicht ganz tief in der Seele versteckt so gar einen Hauch von Gerechtigkeit?Die Opfer tragen ihre eigene Schuld, anders bei der Concordia.

    ......weiterlesen


  • Quelle: www.rottmeyer.de

    Bildquelle: www.rottmeyer.de

    An kruden Bemerkungen zum Thema Ratings und Ratingagenturen herrscht kein Mangel. Auch die Rezeptur der weinerlichen Klagerufe ist bemerkenswert. Wer eben noch Ratings für „Unfug“ hielt, erkennt nun allein im Zeitpunkt einer Ratingänderung Anzeichen eines „Währungskrieges. Der Staatsrundfunk mischt munter mit.

    Viele Großstrategen haben offensichtlich erneut die de Facto Ankündigung der Herabstufungen am 5. Dezember übersehen. In das Klagelied der Politik, die mit den Schulden der öffentlichen Hand natürlich nichts zu tun haben, stimmten wieder einmal viele Branchenvertreter ein. Gemeinsam vergoss man dicke Tränen, mit denen die eigene Verantwortung hinfort gespült werden sollte.

    ......weiterlesen


  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    Oberflächlich betrachtet erscheint die Vorstellung absurd: Warum sollten Demokraten und Liberale lieber Ron Paul (einen Republikaner) wählen als Präsident Obama? Es zeigt sich, dass sie wohl eher Freiheit wünschen als Tyrannei. Denn wenn Sie Sklave des Polizeistaats sind, dann ist es ja schließlich unerheblich, ob Sie links oder rechts stehen, oder?

    Im Folgenden präsentiere ich Ihnen zehn gute Gründe dafür, dass selbst Liberale und Progressive Ron Paul unterstützen. Und übrigens: Ich bete Ron Paul nicht an, genauso wenig wie irgendeinen anderen Menschen. Aber mir imponieren die Prinzipien, für die Ron Paul steht – genau die Prinzipien nämlich, die Obama mit seinen gebrochenen Versprechungen und verwirrenden

    Richtungswechseln gegen die Amerikaner aufgegeben hat. Von allen Kandidaten besitzt allein Ron Paul die ethische und moralische Stärke, die Amtsführung auf Prinzipien und nicht auf Verrat zu gründen.

    1) Anders als Obama unterstützt Ron Paul die Entkriminalisierung von Marihuana und ein Ende des Kriegs gegen das Rauschgif

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die US Rating-Agentur Egan Jones hat Deutschland auf AA- herabgestuft. Grund: Trotz wirtschaftlich überzeugender Performance lastet die gesamte Euro-Rettung auf den Schultern Deutschlands.

    Die Ratingagentur Egan Jones (EJ) sieht ein erhöhtes Risiko in Europa auch für Deutschland und hat daher die Bewertung deutscher Staatsanleihen von AA auf AA- reduziert (AA ist bei EJ die Bestnote; den Kriterien nach agiert EJ wie Standard & Poor’s, hat aber eine andere Logik bei den Noten).

    Nach Einschätzung der Agentur ist Deutschland immer noch die beste Volkswirtschaft in Europa. Jedoch könnte die Last der Euro-Rettung für Deutschland trotz eines Exportüberschusses und einer guten Handelsbilanz bald zum Problem werden. Wegen der Euro-Krise erwartet Egan Jones eine höhere Arbeitslosigkeit und ein Ansteigen der Inflation in Deutschland. Die höhere Arbeitslosigkeit werde durch die erwarteten, weiteren Sparmaßnahmen in der Euro-Zone steigen. Die Inflation werde durch die erwartete Abwertung des Euro durch das vermehrte Gelddrucken der EZB steigen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/ World Economic Forum / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Eurokrise breitet sich aus. In Portugal spitzt sich die Situation bereits zu und das globale Wirtschaftswachstum ist stark angegriffen. Daher versucht der IWF erneut, seine Feuerkraft aufzustocken.

    „Ich begrüße die Erkenntnis der Wichtigkeit, eine adäquate Feuerkraft des Fonds sicherzustellen“, so die Chefin des IWF in einem Statement vom Dienstag. Dadurch solle „die derzeitige Schwäche der globalen Wirtschaft und die regionalen Herausforderungen“ entschärft werden. Die Situation in der Euro-Zone ist angespannt. William Porter von der Credit Suisse schrieb in einem Bericht, die europäischen Banken hätten vermutlich einen Liquiditätsbedarf von 10 Billionen Dollar (mehr hier). Um eine globale Ansteckung zu verhindern, plant der IWF deshalb eine erneute Aufstockung seiner Ressourcen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/nate.murray / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Im Poker um den Schuldenschnitt für Griechenland stehen die Zeichen auf Scheitern. Mehrere Hedge Fonds weigern sich, an einem Haircut mitzuwirken. Auch bei den Verhandlern macht sich offenbar Resignation breit: Vor dem 20. März werde es wohl keinen Deal geben. Damit wäre Griechenland auch offiziell pleite.

    In den vergangenen Monaten haben zahlreiche unbekannte Hedge-Fonds Griechenland-Anleihen gekauft, um bei einer Staatspleite die Kreditversicherungen (CDS) kassieren zu können . Genau diese Hedge Fonds stellen sich nun quer: Sie denken nicht daran, bei einem Haircut mitzumachen.

    Wie die FT berichtet, haben mehrere Hedge Fonds mitgeteilt, dass sie nicht in die Verhandlungen (PSI) um einen Haircut involviert waren und „ einem Deal nicht zustimmen werden“. Auch mehrere Versicherungen und Pensionsfonds sollen ihre Zustimmung verweigern. Ein Bond-Holder sagte der FT, dass selbst wenn ein Deal geschlossen werde, werde er nicht länger als eine Woche halten. Es gibt einfach zu viele Unbekannte – weil viele Gläubiger auf einen Kurs verpflichtet werden müssen, von denen einige gar nicht am Verhandlungstisch sitzen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: wirtschaft.t-online.de

    Von den Kommunen über die Länder bis hin zum Bund: alle Ebenen in Deutschland haben gigantische Schulden, die mit Sparen allein offenbar nicht zu begleichen sind.

    Deshalb hat das Land Thüringen jetzt ein Spendenkonto eingerichtet. Das Land drückt eine Kreditlast von über 16 Milliarden Euro. Und scheint deshalb auf die Almosen seiner Bürger angewiesen zu sein. Die Hoffnung hört auf den schmucken Namen: "Konto zur Reduzierung der Thüringer Staatsschulden".Der thüringische Finanzminister Wolfgang Voß feierte das Projekt bereits als Erfolg.

    Über 35.000 Euro eingezahlt
    Das Konto war zum 2. Januar auf Initiative der FDP-Fraktion eingerichtet worden und soll der Schuldentilgung des Landes ab 2013 genutzt werden. Auf das Konto sollen alle Freunde des Staates freiwillig Geld einzahlen können. Die FDP hatte mit ihrem Vorschlag vor allem Wohlhabende im Visier. Marius Müller-Westernhagen wolle man etwa persönlich ansprechen, hieß es aus der Fraktion.

    ......weiterlesen


  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    Udo Ulfkotte
    Unseren Politikern knallt gerade alles um die Ohren. Die Bürger durchschauen jetzt die Lüge, nach der angeblich alle Menschen gleich seien und gleich behandelt werden. Gewiss, wir haben ein gewaltiges Wachstumspotenzial. Aber vor allem auf dem Gebiet der Entwicklung der Ungleichheit.

    In Berlin kann man seit einigen Monaten auf dem Gebiet der Kriminalität sehen, wohin die Entwicklung geht: Wir haben jetzt Kinderwagen-Cops. Nein, das ist kein Scherz. Es gibt Spezialkommandos der Berliner Polizei, die Kinderwagen-Räuber fassen sollen. Beim Kinderwagen zeigt sich die soziale Schere – den Wohlhabenden werden die teuren Kinder-Buggys geraubt.

    Derweilen werden soziale Errungenschaften abgewrackt. Witwenrente? Die können wir uns jetzt nicht mehr leisten. Verschwiegen wird, dass diese schon vor genau zehn Jahren deutlich zusammengestrichen wurde. Und jüngere Witwen bekommen die Witwenrente seither nur noch zwei Jahre. Wer Krebs hat und liebevoll bis zu seinem Tod von seiner Partnerin versorgt wird, der konnte diese früher vor seinem Tod heiraten und wusste, dass die Frau zumindest eine Grundversorgung bekam, die nicht vom Sozialamt gezahlt wurde. Seit 2001 geht das nicht mehr. Und jetzt sollen die Leistungen der Witwenrente weiter gekürzt werden. Das ist die eine Seite. Schließlich müssen wir alle den Gürtel enger schnallen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com

    EU-Abgeordnete betrügen Steuerzahler!!!
    Pressefreiheit wird untersagt und Journalist wird rausgeschmissen.
    Das Europaparlament in Brüssel und die asozialen Schmarotzer, die dort abkassieren.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: RegierungOnline/Steffen Kugler / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Keine Zeit mehr für Gipfel: Sarkozy muss seine Haut in Paris retten, Monti hat sich mit dem Schulden-Virus angesteckt und Angela Merkel braucht in Berlin noch Zeit, um die deutsche Haltung zu definieren.

    Der römische Gipfel, bei dem Mario Monti den Deutschen und Franzosen zeigen wollte, wie er die Krise in Italien lösen will wurde abgesagt. Zwar heißt es, er wurde „auf Februar verschoben“, aber das ist nur eine Floskel.

    Der Grund dürfte darin liegen, dass vor allem Frankreich und Italien kaum noch nachkommen mit dem Krisenmanagement im eigenen Land.

    Daher hieß es auch in der Begründung für die Absage, Grund seien Verpflichtungen des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy im eigenen Land.

    Im April stehen die Präsidentschaftswahlen an und auch Moody’s erwägt mittlerweile eine Herabstufung des Landes (mehr hier). Was interessiert Nicolas Sarkozy da die Belange der Euro-Zone – Er muss mit aller Macht erst einmal versuchen, seine Position im eigenen Land zu stärken.

    ......weiterlesen


  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    Für Banken, Sparkassen und Geschäfte ist der Bargeldumlauf ein Kosten- und Risikofaktor. Und auch das Finanzamt betrachtet Bargeld zunehmend skeptisch. Bargeldzahler werden in Deutschland nach einem von langer Hand geplanten EU-Vorstoß nun bald pauschal zu Verdächtigen.

    In Deutschland sind Scheine und Münzen bei Einkäufen das mit Abstand meistgenutzte Zahlungsmittel. Gemessen am Umsatz liegt der Bargeldanteil bei rund 60 Prozent. Das soll sich nach dem Willen von Politik und Banken schnell ändern. Auch in Deutschland wird nun eine in weiten Teilen der Bevölkerung noch immer unbekannte Richtlinie der EU-Kommission umgesetzt, an deren Ende die Abschaffung des Bargelds steht. Mit der EU-Geld-Richtlinie (2009/110/EG) soll der Weg frei werden für »innovative und sichere E-Geld-Dienstleistungen« ohne Bargeld. Die EU fordert für alle Bürger der Mitgliedsstaaten die »elektronische Geldbörse in Form einer Zahlungskarte oder einer anderen Chipkarte« sowie »als Speichermedien für E-Geld (…) außerdem Mobiltelefone (mit denen auch bezahlt werden kann) und Online-Zahlungskonten«. Es gibt mehrere solcher EU-Richtlinien. Fasst man sie zusammen, dann wird das Bild klar: Schritt für Schritt wird Bargeld in der EU abgeschafft oder das Bezahlen mit Bargeld sogar verboten.

    ......weiterlesen


  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Die Weltbank hat eine pessimistische Prognose für das Jahr 2012 abgegeben. Das Institut revidiert seine Wachstumsschätzung so stark wie zuletzt 2009.

    Weltbank-Sprecher Andrew Burns, erklärte am Dienstag in Peking, das Wachstum in den Industrie- und auch in den Schwellenländern könne noch weit stärker abstürzen als während der Krise 2008/2009, wenn die europäische Schuldenkrise sich weiter verschlimmere.

    Das Institut revidierte seine Wachstumsprognose im Rahmen des aktuellen Ausblick so stark wie seit 2009 nicht mehr. Demnach soll die Weltkonjunktur in diesem Jahr nur noch um 2,5 Prozent wachsen. Im Juni war man noch von plus 3,6 Prozent ausgegangen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Nein, das ist keine Verschwörungstheorie sondern bereits blanke Realität, wie Sie gleich merken werden, die EU will es so: Der Bargeld-Verkehr innerhalb der Europäischen Union wird abgeschafft. Die entsprechende EU-Richtlinie ist bereits in deutsches Recht umgesetzt worden.

    In Italien dürfen schon seit Dezember Beträge über 1.000 Euro nicht mehr in bar bezahlt werden. Die neue spanische Regierung hat so eine Massnahme soeben ebenfalls angekündigt, allerdings noch keine Obergrenze verkündet. In Belgien müssen jetzt alle Waren ab 5.000 Euro bargeldlos bezahlt werden. Diese Beträge sollen kontinuierlich herabgesetzt werden. Auch in Deutschland ist 2012 oder spätestens 2013 damit zu rechnen. Dahinter steht die Überlegung, dass Barzahler nicht ausreichend zu kontrollieren und zu steuern sind.

    ......weiterlesen


  • Quelle: politikprofiler.blogspot.com

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.com

    Ich legen keinen Wert auf ihr Vertrauen, sondern auf ihr kritisches Denken, das ich gerne durch die verschiedensten Artikel herausfordere. Mit ihnen zusammen den Blick in einer ungewohnten Perspektive auf die Dinge wage und manchmal sehr hoch mit ihnen hinausfliege, um in der Vogelperspektive all die Hauptsächlichkeiten zu Nichtigkeiten zu machen.

    Daher frage ich Sie: Werden EU-Entscheidungen durch ein Mitwirken des EU-Parlaments demokratisch wertvoller oder ist mit den Maßnahmen, die Herr Schulz ankündigt, lediglich ein schon lange kritisiertes Demokratiedefizit aus dem Weg geräumt?

    Eine wirkliche Mitsprache und Mitbestimmung durch die Bevölkerung selber findet nicht statt. Selbst die EU-Abgeordneten werden nicht wirklich gewählt, sondern die Plätze werden gemäß den von den Parteien aufgestellten Listen vergeben. Des weiteren findet die Meinungsbildung der EU-Parlamentarier auf dem gleichen Wege statt, wie bei unseren Bundestagsabgeordneten bzw. wie bei Christian Wulff als Ministerpräsident.

    In Brüssel existiert eine ganze Stadt von Lobbyisten. OK - jetzt kann man behaupten, durch die Umstrukturierung der parlamentarischen Kompetenz des EU-Parlaments werden mehr Lobbyisten-Arbeitsplätze geschaffen, was zum Wirtschaftswachstum beiträgt - doch dieses Wachstum geht wiederum auf unsere Kosten - denn der Bürger bezahlt nicht nur die Bankenrettungen, sondern alles was als Gewinn in der Wirtschaft generiert wird. Das können Sie drehen und wenden wie sie wollen.

    Ist das Volk mittellos, übernimmt der Staat als Kollektiv die Schulden, damit die Wirtschaft funktioniert. Sind die Staaten nicht mehr kreditfähig, schrumpfen sie sich groß, gemäß dem Vorbild aus der Wirtschaft. Erzielen Synergieeffekte und können sich noch mehr verschulden.

    Auf dieser Basis von Abhängigkeit ist Demokratie unpraktizierbar. Sie ist eine Komödie, manchmal ein Drama, hin und wieder ein Krimi oder ein Freudentaumel. Unverkennbar - diese Art der Demokratiedarstellung ist amüsant - doch wir sind nicht im Kino, sondern diese Entscheidungen betreffen Leben .... Existenzen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Um den Euro zu retten könnte die EZB gezwungen sein, bei ihrer nächsten Kreditvergabe im Februar bis zu 10 Billionen Dollar in den Markt zu pumpen. Es wäre der teuerste Ankauf in der Geschichte.

    In einer Analyse der Credit Suisse (CS) schreibt William Porter, dass der nächste 3-Jahres Tender (LTRO) der EZB gigantische Ausmaße annehmen dürfte. Er habe im Markt Spekulationen gehört, dass der Liquiditätsbedarf „bis zu 10 Billionen Dollar“ reichen könnte. Bei vergangenen D3-Jahres-Tender hatte die EZB bereits knapp 500 Milliarden Euro in den Markt gepumpt (mehr hier). Das Geld wurde zum einen zum Ankauf von Staatsanleihen im Januar verwendet. Den Rest horten die Banken als Liquiditätspuffer, was die stets neuen Rekorde von Übernacht-Einlagen bei der EZB belegen.

    Credit Suisse macht als Ursache für diesen gigantischen Cash-Bedarf die Uneinigkeit in der Euro-Zone aus. Die Griechenland-Rettung ist ungewiss – selbst mit einem Schuldenschnitt von 68% (wie derzeit kolportiert wird – mehr hier).

    ......weiterlesen



  • Das interaktive Ratingkartell des angelsächsischen Pontius hat wieder einmal den Pendel über Europa kreisen lassen, die heftigsten Bewegungen und für Deutschland teuersten erfolgten wohl über Frankreich, und Österreich, oder wollte das Pendel nur Schwung holen um über den atlantischen Teich in Richtung des vorzeige Pleitelandes USA zu tendieren.

    Jedenfalls musste aktuell wieder einmal eine Inszenierung a la Hollywood herhalten um von eigenen desaströsen Umständen abzulenken.
    Gratulation gelungen, keiner hat mitbekommen, dass das obamische hawaiianische afrikanische Präsidentchen wieder einmal beim Kongress anklopfte um einen neuerlichen freundlichen Antrag zur Erhöhung der Schuldenobergrenze um läppische 1,2 Billionen Dollars zu stellen.
    Während in unseren europäischen Breitengraden mit Rettungsfonds gerade einmal im lächerlichen Milliardenbereich gepokert wird, lässt es das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und Herrscher der weltweiten Leitwährung gleich mal im Billionen Bereich krachen.
    Zur Beschaffung ist selbstverständlich die weltweite Bevölkerung zuständig damit ein erneuter Versuch gestartet werden kann, auch dem allerletzten amerikanischen Penner eine Villa zu finanzieren, gerne ziehen wir dann wieder unter die Brücke, wir haben es ja auch verdient, haben wir ja nichts anderes zu tun, als uns über die mediale Berieselung suggerieren zu lassen, das alles was über großen Teich schwappt absolut hipp, trendig und kultig ist.

    Und sei es nur das aktuellste iPhone mit der neuesten App für den größten Depp, oder haben Sie sich heute schon schlank gefressen mit Junk Food aus dem Hause Mc Doof, selbstverständlich mit einer vor Zucker strotzenden Cola.

    Haben wir keine Konrad Zuses mehr, welche einen Computer und Programme entwickeln können die nicht bereits beim ersten Hochbooten den "ET" nach Hause telefonieren Ruf gen USA starten, was für ein Land sind wir geworden?

    Das Land der Dichter und Denker, verkommt zum Land von Copy und Paste.

    Wir lassen uns von einem Land lenken und diktieren, das den ersten Flug zum Mond in einem Hollywood Studio filmen ließ, ein Land, das als der größte Kriegstreiber aller Zeiten in die Geschichte eingeht, ein Land, das die eigene Bevölkerung in Wolkenkratzern in die Luft sprengt, um es Terroristen in die Schuhe schieben zu können, ein Land, in welchem ein Präsident ermordet wird weil er das Privatgeld einer kriminellen Bankstervereinigung aus dem Verkehr ziehen wollte, ein Land, welches den ersten und zweiten Weltkrieg geschickt angezettelt hat, ein Land, das in anderen Ländern Patente stiehlt und später als die seinen vermarktet...... Ja was für ein tolles freies Land und alles auf so ehrliche weise erworben!!

    Ja und genau in diesem verkommenen Staat entstehen dann so kranke Gebilde wie Ratingagenturen, welche auf Zuruf von noch kränkeren Menschen mal wieder den Schöpfer mimen, und mit anderen Staaten spielen.


  • Quelle: bueso.de

    Von Helga Zepp-LaRouche
    Es geht gar nicht darum, ob Christian Wulff ein großartiger Bundespräsident ist oder ob er sich ungeschickt verhalten hat: Es geht darum, daß die internationalen Finanzkräfte Zweifel haben, ob er, angesichts der in seiner Lindauer Rede geäußerten Überzeugungen, seine Unterschrift unter den „dauerhaften Rettungsschirm ESM“ setzen wird. Wenn überhaupt jemand das Amt des Bundespräsidenten beschädigt hat, dann nicht Herr Wulff, sondern die Medienvertreter, die in einer abscheulichen Hetzkampagne einen Rufmord nach Salamitaktik betreiben. Diese Finanzkräfte sehen in der kurzfristigen Durchsetzung des (hyperinflationären) ESM die letzte Chance, den vollständigen Kollaps des durch und durch bankrotten transatlantischen Finanzsystems wenigstens kurzfristig hinauszuzögern.

    Die gleichen Medien machen sich schuldig, daß sie die Bevölkerung im Dunkeln darüber lassen, daß sich die Welt am Rande des Dritten Weltkrieges befindet. Im Indischen Ozean und im östlichen Mittelmeer befindet sich derzeit ein Militäraufmarsch von amerikanischen, britischen, kanadischen, israelischen, iranischen und russischen Militäreinheiten, die über ein Atompotential verfügen, das um mehrere Größenordnungen größer ist, als für die Vernichtung der gesamten Menschheit notwendig ist. Iranische Manöver in der Straße von Hormus, amerikanisch-britisch-israelische Manöver in Israel, die Entsendung von russischen Kriegsschiffen nach Syrien: all dies sind Elemente eines Pulverfasses, das durch die kleinste Erschütterung explodieren kann, unbeabsichtigt oder gewollt.

    Der frühere russische Botschafter bei der NATO, Dmitrij Rogosin, warnte soeben in seiner Abschiedsrede, Rußland werde einen Angriff auf den Iran als „direkte Bedrohung für unsere Sicherheit“ betrachten. Für Amerika sei der Iran sehr weit entfernt, gewissermaßen auf der anderen Seite des Planeten, aber für Rußland befinde sich der Iran direkt südlich des Kaukasus. Deshalb sei jede militärische Aktion eine direkte Bedrohung für Rußland. Rußland sei selbst als verantwortungsbewußte Nation daran interessiert, daß es nicht zu einer Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen komme, aber der Iran habe wie alle anderen Nationen das Recht auf moderne Energiequellen. Rußland verfolge jedoch sehr nachdrücklich eine Politik, die verhindern werde, daß diese Technologie für militärische Zwecke genutzt werden könne.

    ......weiterlesen


  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Martin Schulz, der designierte Präsident des Europaparlaments will mehr Macht, daran lässt er keinen Zweifel. Neben Merkel und Sarkozy will er in Zukunft stehen und mehr Einfluss auf die Staats- und Regierungschefs haben. Da fällt mir auf Anhieb eine Sendung ein, der Pinky und der Brain. Wie der Brain sieht Herr Schulz mir nicht unbedingt aus.

    Warum solch wichtige Positionen nicht mit Menschen wie Kennedy besetzt werden, dürfte Jedem auf Anhieb klar sein. Die erkorenen Ziele würden solche Politiker in keinem Fall unterstützen. Da kramt man lieber einen von Rompuy oder Schulz aus der Dose.

    Kurz einige Zitate aus der FTD, welche Sie das Fürchten lehren sollten:

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Standard & Poor's hat dem EFSF sein AAA-Rating entzogen. Für den Rettungsschirm wird es nun teurer, weiteres Kapital zur Eindämmung der Schuldenkrise in der Eurozone zu beschaffen.

    Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit des EFSF herabgestuft. Die Ratingagentur senkt die Bewertung des Euro-Rettungs-Schirms von AAA auf AA+. Damit ist die Handlungsfähigkeit des EFSF eingeschränkt (war bereits nach dem Frankreich-Downgrade absehbar – hier)

    Nachdem S&P vergangenen Freitag mit Frankreich und Österreich gleich zwei Trägern des EFSF die Höchstbewertung entzogen hatte (mehr hier), rechneten bereits einige mit einem Downgrade für den Rettungsschirm – auch Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte am Sonntaf überraschend, dass das Triple A eigentlich gar nicht so wichtig sei (mehr hier). Die Einlagen Frankreichs und Österreichs in den EFSF belaufen sich auf 180 Milliarden Euro.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/European Parliament / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Sparen ja – aber bitte nicht bei uns: Weil die Beamten von Jose Manuel Barroso mehr Geld wollen, haben sie nun die Mitgliedsstaaten verklagt. Originellerweise pochen die EU-Beamten auf wohlerworbene Rechte – eine Begründung, welche soeben in Griechenland für unzulässig erklärt wird.

    Die Fronten zwischen der EU-Kommission und dem EU-Rat, der die Mitgliedsstaaten vertritt, sind verhärtet. Seit Längerem wird über die geplante Erhöhung der Gehälter für Kommissions-Beamte gestritten. Nun zerrt die Kommission den Rat vor Gericht, da dieser sich weigerte, die Gehaltserhöhung von 1,7 Prozent zu genehmigen. Bereits im November vergangenen Jahres kam es deswegen zu Protesten durch die Gewerkschaften der Beamten (mehr hier).

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, schließt jede Art der Geldmengen-Ausweitung durch die Europäische Zentralbank (EZB) aus. Die Staaten müssten sparen, um die Stabilität des Euro nicht zu gefährden.

    Bei einer Veranstaltung in Hamburg sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele am Montag, dass die europäischen Staaten sparen müssen, um die Krise zu überwinden. Durch eine Aufstockung der Rettungsschirme könnten die Regierungen Zeit gewinnen – die Schulden müssten dennoch abgebaut werden. Denn: „Dauerhaftes Vertrauen kann nicht allein mit Geld erkauft werden.“

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Bundesregierung/Steffen Kugler / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Italiens Regierungschef Mario Monti hat dafür plädiert, dass Deutschland und andere Gläubigerstaaten Italien helfen sollten, die Kosten für seine Schulden zu verringern. Sonst wird die Entwicklung unerfreuliche Rückwirkungen auf Deutschland haben. Was er eigentlich will sind Eurobonds.

    Mario Monti ist ein typischer Investment-Banker. Toll in der Theorie, recht profan in der Praxis. In einem Interview mit der FT sagt Monti wahre Sachen, garniert sie aber so, als hätte er einen Schnellkurs in politischer Intrige bei José Manuel Barroso oder Herman Van Rompuy absolviert: Deutschland müsse Italien helfen, seine Schuldenlast zu erleichtern. Das klingt wie eine Ouvertüre zu einer Debatte über einen Schuldenschnitt, wie der letzte Akt gerade in Athen zu beobachten ist. Da hat Monti in der Sache vermutlich sogar recht: Wenn die Zinsen für Staatsanleihen weiter so hoch bleiben, ist Italien bald genauso zahlungsunfähig wie Griechenland.

    ......weiterlesen



  • Was soll uns dieser Werbespot von n-tv mitteilen?
    Schauen Sie die Nachrichten - nirgends wird mehr gelogen.... oder aber,
    Hallo Ihr noch schlafenden Schafe hört euch doch mal die Lügen hochrangiger Politiker der letzten Jahrzehnte an, meint Ihr die sagen euch gerade jetzt die Wahrheit?
    Was die Wahrheitsbekundungen hochrangiger Politiker wert sind kann man in diesem Zusammenschnitt in geballter Form erkennen.

    Fakt dürfte jedoch sein, dass die Politikereliten der ganzen Welt an einer weit verbreiteten unheilbaren Krankheit leiden, welche sich dahingehemd äußert, dass Sie eigentlich immer das Gegenteil von dem machen was öffentlich gepredigt wird, und dass immer genau das Gegenteil von dem Eintritt, was man prophezeit.

    Einige der Lügenmärchen der letzten Jahrzehnte im Schnelldurchlauf, sicherlich könnte diese Liste noch unendlich weitergeführt werden.

  • Walter Ulbricht: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten........ und was passierte eine Mauer wurde gebaut
  • Merkel: Es wird keine große Koalition geben........ und was folgte war die klitzekleine große Koalition
  • Bill Clinton: Hatte nie Sex mit Monica Lewinsky.......... ok er weiß eben nicht was Sex ist
  • Blüm: Die Renten sind sicher........ klar so sicher wie die Erde eine Scheibe ist
  • Barschel: Gab uns sein Ehrenwort.......... etwas später gab er dann einer Badewanne sein Ehrenwort
  • Guttenberg: Versicherte eigenen Gehirnschmalz für seine Doktorarbeit verwendet zu haben ........ später wurde eine Tastatur gefunden welche nur 4 Tasten hatte

  • Hier der Originalspot welcher aktuell auf n-tv läuft:

    So jetzt denken Sie mal wieder an das Versprechen der Frau Merkel "Ihr Geld ist sicher" - ja nur schade dass man Sie nicht hatte ausreden lassen, was sie sicherlich meinte war, "Ihr Geld ist sicher weg"!


  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    Neues Jahr – neues Glück, dachten wohl die Politiker in den Euro-Staaten und gaben sich für ein paar Stunden der Illusion hin, die Schuldenkrise sei entschärft. Der von S&P ausgelöste Ratingschock beendete diesen Traum jäh. Auf Deutschland dürften neue Belastungen in erheblichem Umfang zukommen.

    Zumindest auf eines ist in der europäischen Schuldentragödie Verlass: Wann immer die Mainstreammedien über ein baldiges Ende der Euro-Krise spekulieren, scheint der nächste Tiefschlag programmiert zu sein. Nachdem Italien und Spanien zu vergleichsweise günstigen Konditionen neue Schulden hatten aufnehmen können, schienen Banker und Börsianer schon dasLicht am Ende des Tunnels auszumachen. Der verhaltene Optimismus hielt aber nur wenige Stunden an, dann holte die Ratingagentur Standard & Poor’s die Gesundbeter wieder auf den harten Boden der Tatsachen zurück: Die US-Bonitätswächter versahen gleich neun Euro-Länder mit einem schlechteren Rating.

    ......weiterlesen


  • Quelle: rottmeyer.de

    Bildquelle: rottmeyer.de

    (von Frank Meyer) Über Bundespräsidenten darf man aus strafrechtlichen Gründen keine Witze machen. Kein Witz! Das Beschädigen des Amts übernimmt der Chef selbst. Da schaue ich doch mal zur EZB. Kennen Sie den…?

    Die EZB hat neulich Banken rund 500 Milliarden Euro für drei Jahre und ein Prozent Zins verliehen. „Kauft Euch was Schönes! stand auf der Grußkarte. Jetzt fielen sie über spanische und italienische Anleihen her. Sie waren so gierig, dass ihre Nachfrage die Zinsen sinken ließ. Vertrauen ist zurück! Ende der Eurokrise! Basta!

    Von den 500 Milliarden bleibt bestimmt auch etwas beim DAX hängen, sagen Händler. Seit der spendablen Aktion der EZB am 21. Dezember stieg er um sieben Prozent. Noch stärker stiegen die Kurse der europäischen Anleihen. Und das war Absicht, stützt es gleichzeitig Banken, die diese Papiere in Billionenhöhe in ihren Büchern halten. Mit der Aussicht auf dauerhaft niedrige Zinsen und einer Rundumversorgung mit frischem Geld spielt für den DAX eine drohende Rezession keine Rolle mehr.

    ......weiterlesen


  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Auf Anraten haben viele Menschen für mehr Wohlstand im Alter, etwas vom sauer verdienten in Versicherungen angespart. Hohe Renditen und eine sorgenfreie Rente, so war der Slogan. Es ist Zeit mal wieder einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, insbesondere nach einer Äußerung der Kanzlerin. Einmal mehr, ist Ihr sorgenfreies Leben im Alter in Gefahr.

    Wenn der Bürger mitbekommt, dass es um sein Erspartes oder seine Rente geschehen ist, dann wurde dieser Drops in der Regel schon gelutscht.

    Wir haben bereits auf einige Gefahren wie den § 89 VAG in Artikeln hingewiesen.

    Der gesunkene Garantiezins ist nur eine logische Konsequenz der Misswirtschaft und der Gewissheit, dass Geld nun mal nicht arbeiten kann.

    Nun aber kommt hinter vorgehaltener Hand der nächste massive Angriff auf das Ersparte und in den Medien ist das Interesse doch eher mau.

    Zur Erklärung möchte ich zuerst einige Zeilen aus Reuters zitieren, welche ich dann etwas erläutern werde:

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/aha42 | tehaha / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Investoren bewerten Norwegen als sicheren Hafen. Doch der Immobilienmarkt des Landes hat mit explodierenden Preisen und einer wachsenden Überschuldung der privaten Haushalte zu kämpfen - die sicheren Anzeichen einer Blase.

    Im Vergleich zu den meisten anderen europäischen Staaten erscheint Norwegen als Hort der Ruhe und der Stabilität: Das Land verfügt über große Ölvorkommen, Fischfang und Wasserkraft. Die öffentliche Verschuldung entspricht nicht einmal der Hälfte der durchschnittlichen Schulden der Eurozone. Zudem weist das Land das größte Haushaltsplus unter den Triple A Staaten (die ja nun weniger geworden sind – mehr hier) auf. Das Land gilt als Zufluchtsort für Investoren, die zehnjährigen Staatsanleihen lagen vergangene Woche um die 1,85 Prozent – so niedrig wie zuletzt vor zehn Jahren.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/Dalboz17 / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der nun vorliegende finale Entwurf des EU-Fiskalpakts wurde in den verschiedenen Verhandlungsrunden komplett verwässert. Die EU-Kommission hat nichts mehr zu bestellen, der EuGH fungiert nur noch als Schiedsgericht, die Schuldenbremse im Verfassungsrang ist freiwillig. Kein Wunder, dass nun auch die EZB kocht – vor Wut.

    Der Fiskal-Pakt für mehr Spardisziplin liegt nun in einer dritten Fassung vor . Das Papier enthält im Grunde nur noch wenig von den hehren Ansprüchen, die Angela Merkel und Nicolas Sarkozy nach dem EU-Gipfel am 9. Dezember formuliert hatten. Er wirkt wie eine weichgekochte, fiskalpolitische Lasagne – die man essen kann, oder auch nicht.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy zeigte sich nach der Herabstufung durch Standard & Poor’s erstmals in der Öffentlichkeit und erwähnte den Verlust des Triple A mit keinem Wort. Stattdessen betonte er die Wichtigkeit des Wachstums in Frankreich.

    Nach dem französischen Verlust des Triple A sprachen andere . Präsident Nicolas Sarkozy hielt sich zwei Tage bedeckt. Am Sonntag sprach er erstmals bei einer Veranstaltung und äußerte sich mit keinem Wort zu dem Ereignis, das die Euro-Rettung deutlich erschweren dürfte.

    ......weiterlesen


  • Quelle: querschuesse.de

    Standard & Poor´s hat gestern die Kreditwürdigkeit von Frankreich und Österreich um eine Stufe von AAA auf AA+ heruntergesetzt. Das Rating von Malta, der Slowakei und Sloweniens wurde ebenfalls um jeweils eine Stufe zurückgenommen. Die Bonität von Italien, Spanien, Portugal und Zypern verschlechterte sich um zwei Stufen

    Am Donnerstag hatte das Handelsblatt berichtet, dass auch Fitch angekündigt hat, nach Abschluss einer laufenden Überprüfung und Neubewertung der Risiken könnte noch im Januar die Kreditwürdigkeit einiger Euro-Staaten herabgestuft werden. (2) Es könnte also bald noch dicker kommen.

    Ebenfalls am Freitag wurde berichtet, der US-Präsident Barack Obama habe in einem Brief an den Präsidenten des Repräsentantenhauses, John Boehner, eine weitere Anhebung der US-Schuldengrenze um 1,2 Billionen Dollar verlangt, weil dies nötig sei, um Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. (3) Die aktuelle Schuldengrenze von 14,3 Billionen Dollar wurde allerdings bereits im Frühjahr letzten Jahres überschritten. Bereits Ende November hatte die US-Staatsverschuldung die Schwelle von 15 Billionen US-Dollar überschritten (4) und ist somit allein zwischen Juni und Ende November um 700 Milliarden Dollar gestiegen. Der Kongress hat nun 15 Tage Zeit, um auf Obamas Aufforderung zu reagieren.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Frankreich hat sein Triple A verloren. Französische Regierungskreise bestätigten das unmittelbar bevorstehende Downgrade. Der fanzösische Präsident Nicolas Sarkozy wird sich am Abend im TV an die französische Nation wenden.

    Die Aktienmärkte reagierte heute den ganzen Tag über nervös auf Gerüchte, dass die US-Ratingagentur Standard&Poor’s heute Abend die nächste Welle der Herabstufung für europäische Schuldenstaaten vornehmen könnte.

    Am späten Nachmittag bestätigte ein Regierungssprecher der Nachrichtenagentur AFP, dass auch Frankreich auf der Liste steht: Gemeinsm mit Österreich verliert Frankreich sein Triple A und wird auf AA+ zurückgestuft.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Aus mehreren Quellen wird berichtet, dass die Ratingagentur S&P heute Abend mehrere Staaten herabstufen wird. Auch Österreich ist betroffen.

    Pünktlich nach der heute glimpflich ausgegangenen Auktion italienischer Staatsanleihen wird berichtet, dass heute Abend – vermutlich gegen 21 Uhr – mehrere Länder der Euro-Zone herabgestuft werden sollen. Österreich ist wie Frankreich und die Slowakei von einem Downgrade betroffen. Die erwartete Herabstufung Frankreichs wurde bereits aus französischen Regierungskreisen bestätigt, so die Nachrichtenagentur AFP (mehr hier).

    ......weiterlesen


  • Quelle: youtube.com

    Schuldenkrise, Konjunktursorgen und Immobilienkrise in China - für Dirk Müller braut sich in 2012 der "perfekte Sturm" zusammen. Die Folge: "Stark fallende Aktienmärkte". Der DAX könne dabei sogar wieder unter die 5.000 fallen.

    Müller in der Sendung "Börsenplatz 5" bei Andreas Scholz: "Im ersten Halbjahr 2012 geht die Stoßrichtung klar nach unten, ich rechne mit deutlich fallenden Kursen." Dabei könnten, so Müller, die Jahrestiefs von 2011 nicht nur getestet, sondern auch stärker unterschritten werden. Müller rechnet mit weiteren Attacken der Marktteilnehmer, insbesondere von Hedgefonds, in Richtung der Euro-Krisenländer. Die Folge: Weiter steigende Zinsen. Müller: "Wenn schon Italien-Anleihen, dann zu deutlich höheren Zinsen." Der "Fehlkonstruktion Euro" drohe, so Müller weiter, das Scheitern. Beim Goldpreis erwartet Müller einen Anstieg auf 2000 US-Dollar.


  • Quelle: rottmeyer.de

    Bildquelle: rottmeyer.de

    Alles Leugnen, Hoffen und Betteln hilft nicht. Der ökonomischen Kontraktion wird sich die Bundesrepublik nicht entziehen können. Man darf gespannt sein, wie diejenigen, für die vor ein paar Monaten eine Rezession „nicht in Sicht“ war, mit der kommenden Entwicklung umgehen werden. Potenzielle Sündenböcke sollten schon mal Deckung suchen.

    Es gibt ein paar einfache ökonomische Regeln, die nicht nur von Politikern gern übersehen oder nicht verstanden werden. Eine davon ist die nicht auszumerzende Verwechslung von „Bedürfnissen“ mit „Nachfrage“. Sie kennen das unselige Beispiel vom Krieg. Alles sei kaputt, deshalb gebe es eine hohe Nachfrage. Leider falsch. Es gibt unzählige Bedürfnisse, aber Nachfrage heißt, dass ich auch etwas anbieten kann. Wer nichts hat, fragt auch nichts nach.

    ......weiterlesen


  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Kein anderes Unternehmen und besonders keine andere Bank, hat so viele ehemalige Mitarbeiter in Machtpositionen untergebracht wie Goldman Sachs. Besonders stark ist der Einfluss in Europa und den USA. Wir möchten Ihnen aufzeigen, wo im Augenblick überall die Sachsen das Ruder in der Hand halten. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und lassen Sie sich entführen in eine virtuelle Tour der Macht.







    Mario Monti :

    ----------------------

    Mario Monti ist Ministerpräsident sowie Wirtschafts- und Finanzminister Italiens. Am 16. November 2011 löste er Silvio Berlusconi ab.

    Bildquelle: iknews.de

    Mario Monti wird bei Wikipedia bescheinigt, dass er Mitglied des Vorstandes der Bilderberger-Konferenz, führendes Mitglied der Trilateralen Kommission und nach wie vor internationaler Berater von Goldman Sachs ist. Ein richtiger Allrounder mit ausreichend Verbindungen in höchst elitäre Kreise wie man sieht. In Italien scheint man auf die Allmacht der Banker zu vertrauen. Studiert hat Monti an der Yale-Universität.






    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die USA können ihren laufenden Zahlungsverpflichtungen nur mit weiteren Schulden nachkommen. Die nunmehrige Erhöhung soll die letzte in der Amtszeit von Präsident Barack Obama sein.

    Dagegen sind die griechischen Schulden Peanuts (mehr hier): US-Präsident Barack Obama hat vom amerikanischen Kongress offiziell die Anhebung der Schuldenobergrenze um 1,2 Billionen Dollar gefordert. In einem Brief an den Präsidenten des Repräsentantenhauses, John Boehner, schrieb Obama am Donnerstag, die Anhebung sei nötig, um den Zahlungsverpflichtungen der Administration nachkommen zu können. Das Ansuchen geht auf die Vereinbarung zwischen Obama und dem Kongress im Sommer zurück. Beobachter gehen davon aus, dass der Kongress zustimmen wird, weil Obama die Entscheidung mit einem Veto durchsetzen könnte.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Zinsentwicklung der griechischen Staatsanleihen.

    Mit Zuckerbrot und Peitsche versuchen die Griechenland-Retter, die Staatspleite im März zu vermeiden. Es gibt Anzeichen, dass die EZB und die Euro-Staaten weitere Milliarden locker machen wollen.

    Die Schlacht um Griechenland ist ihre nächste kritische Phase eingetreten. Über die Fakten besteht zwar mittlerweile Einigkeit: Griechenland kann nicht gerettet werden. Das deutlichste Zeichen: Einjährige griechische Staatsanleihen überstiegen am Donnerstag erstmals die 400% Marke bei den Zinsen. Das bedeutet: Wer Griechenland heute 100 Euro leiht, darf von den Griechen in einem Jahr 500 Euro zurückfordern. Analysten von MSCI haben ein fiktives Verhältnis von D-Mark und Drachme errechnet. Die Entwicklung zeigt, dass die Kluft immer größer wird. Dies bedeutet, dass die Märkte ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro als Gewissheit ansehen (Chart am Ende des Artikels).

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: flickr/numb3r / deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Lebensmittel werden in China für den Bürger langsam unerschwinglich.

    Im Dezember kosteten Lebensmittel in China 9,1 Prozent mehr als im Jahr davor. Auch die umfangreichen Maßnahmen der Regierung in Peking für mehr Preisstabilität konnten den Anstieg nicht verhindern. Das Absinken der Inflation nährt dagegen die Hoffnung, dass China eine harte Landung vermeiden kann.

    Die Lebensmittelpreise in China sind im Dezember im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,1 Prozent gestiegen. Von November auf Dezember wurden Nahrungsmitteln um 1,2 Prozent teurer. Das teilte das chinesische Büro für Statistik mit (Dabei handelt es sich aber um kein ausgesprochen chinesisches Problem – mehr hier).

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Spanische und italienische Staatsanleihen gingen heute mit günstigeren Zinsen über den Tisch. Das ist nicht überraschend: Das kurzfristige Risiko ist bei in beiden Ländern überschaubar, und schließlich haben die Banken von der EZB genug Liquidität zum Ankauf bekommen.

    Die Zinsen für spanische Staatsanleihen sind gesunken. Bei der aktuellen Auktion von Staatsanleihen musste Spanien mehr als ein Prozent weniger an Zinsen für kurzfristige Anleihen bezahlen. Spanien profitiert davon, dass Anleger in Europa im Moment nur zwischen Extremen wählen können (und sich daher langfristig von Staatsanleihen verabschieden werden). Bei italienischen Staatsanleihen haben sich die Zinsen im Vergleich zum Dezember fast halbiert. Italien verkaufte Papiere für 8,5 Milliarden zu Zinsen von 2,735 Prozent.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/European Parliament / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der Fiskal-Pakt zur Rettung des Euro droht zum Fiasko für Merkel und Sarkozy zu werden. Die überparteiliche Verhandlungsgruppe des EU Parlaments lehnt den zweiten Entwurf rundweg ab: Er sei nicht mit geltendem EU-Recht vereinbar.

    Kaum ist der dritte Entwurf fertiggestellt, von dem Angela Merkel am Montag in der Pressekonferenz mit Nikolas Sarkozy noch hofften, dass er vielleicht schon Ende Januar unterschrieben sein könnte, kommt eine knallharte Ablehnung vom EU-Parlament. Die Verhandler des haben sich am Mittwoch zerreissen den neuen Entwurf in einer gemeinsamen Stellungnahme faktisch in der Luft. Die Delegation besteht aus Elmar Brok, Roberto Gualtieri, Guy Verhofstadt und Daniel Cohn-Bendit.

    ......weiterlesen


  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    Das zwangsfinanzierte System des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks (beinhaltet auch Fernsehen) funktioniert nicht mehr reibungslos. Das sehen übrigens die Befürworter und die Gegner des Systems gleich. Immer mehr Menschen verweigern die ungerechten und überzogenen GEZ-Gebühren komplett.

    Einer der Gründe dafür ist, dass es mittlerweile eine Vielzahl von sehr professionellen privaten Konkurrenzangeboten gibt, die über die herkömmlichen Wege oder über das Internet zu empfangen sind und hervorragende Programme und Informationen zur Verfügung stellen. Ein anderer Grund besteht darin, dass die Programme der Öffentlich-Rechtlichen immer ärmlicher, einseitiger und abhängiger erscheinen. Gleichzeitig steigt aber ständig deren Finanzbedarf. Das schreit nach Maßnahmen für eine Lösung!

    Wie kann das Rundfunksystem modernisiert werden?

    ......weiterlesen


  • Quelle: rottmeyer.de

    Bildquelle: rottmeyer.de

    (von Frank Meyer) Wer hätte das gedacht? 2011 war das fünfwärmste Jahr seit der Aufzeichnung sämtlicher Wetterereignisse – mit Folgen: Ihre Haushaltskasse schwappt über. Der Glückshormonpegel erlebt ein neues Hoch! Viele Grüße aus der Stastikabteilung des Politbüros zur Umleitung verirrter Kometen (PUvK)..

    Sie schwitzen immer noch? Kein Wunder! Allein im Dezember war es 7,3 Grad zu warm. Die Klimakatastrophe schlägt zurück, sehr zur Freude der Verbraucher, denn aus Wetterdaten und Gaspreisen errechnet das Glaskugellabor für Verwirrung menschlicher Synapsen (GLVmS) einen Freudensprung in der Kauflaune der Verbraucher.

    “Es ist ein wahres Konjunkturprogramm, trotz aller Unkenrufe der letzten Monate.” kommentiert Statistik Chef Opti Mismus die neuen Daten.

    ......weiterlesen


  • Quelle: propagandafront.de

    Entgegen der weit verbreiteten Auffassung, dass die USA unter dem EU-Staatsschuldendebakel zu leiden hätten, handelt es sich bei der Schuldenkrise der Europäer um den entscheidenden Grund, warum in Amerika zurzeit überhaupt irgendwelche positiven Wirtschaftsimpulse ausgemacht werden können

    Peter Schiff, Euro Pacific Capital, 10.01.2012

    Die jüngsten US-Wirtschaftsdaten wie der moderate Rückgang bei der Arbeitslosenquote und die massive Ausweitung der Verbraucherkredite deuten darauf hin, dass sich die US-Wirtschaft endlich in einer Erholungsphase befindet. Unterdessen wird von Europa das genaue Gegenteil behauptet. Viele Beobachter sind überzeugt davon, dass die Rezession dort wieder Einzug hält. Es ist daher auch keineswegs überraschend, dass der US-Dollar gegenüber dem Euro mittlerweile wieder so stark notiert wie seit September 2010 nicht mehr.

    ......weiterlesen


  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    Gestern berichtete der amerikanische Zukunftsforscher Gerald Celente über den bevorstehenden Zusammenbruch Europas im Frühjahr 2012 und über die bedenkliche Rolle der Bankster und Politiker. Heute untersucht der zeitkritische Autor die laufenden Kriegsvorbereitungen auf den Iran und die möglichen Folgen für die ganze Welt. Und wieder spricht er über größenwahnsinnige Politiker, die nicht nur unser gesamtes Finanzsystem sprengen, sondern nun auch durch gefährliche Kriege und neue »Anti-Terror-Gesetze« den Globus in Brand setzen werden.

    Auch wenn man es kaum noch hören mag, so geht doch nichts von der Brisanz verloren: Seit längerer Zeit laufen die hochgefährlichen Kriegsvorbereitungen der westlichen Kräfte gegen den Iran auf Hochtouren. Kurz vor Weihnachten ließ ein General der US-Armee, Dempsey, verlauten, Teheran »solle die Entschlossenheit der USA nicht unterschätzen«. Man werde »den Bau einer iranischen Nuklearwaffe nicht zulassen«. Dempsey hatte entsprechende Angriffsplanungen des Pentagon auf iranische Atomobjekte bestätigt.

    ......weiterlesen


  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de

    Heute veröffentlichte die Deutsche Bundesbank die Daten zum Target2 Saldo. Die Forderungen der Deutschen Bundesbank (Buba) aus Target2 sanken im Dezember 2011 um -31,853 Mrd. Euro zum Vormonat auf 463,311 Mrd. Euro. Zum Vorjahresmonat zog der Target2 Saldo um +137,758 Mrd. Euro an, dies entsprach einem prozentualen Anstieg von +42,3%.

    Die Forderungen aus Target2 bilden den positiven Saldo der Bundesbank aus dem so genannten Echtzeit-Bruttozahlungssystem gegenüber den nationalen Zentralbanken der Eurozone ab, formal besteht diese Forderung gegenüber der EZB.

    Die Forderungen aus Target2 der Deutschen Bundesbank gegenüber den nationalen Notenbanken (innerhalb des ESZB/Sonstige Forderungen netto) auf Monatsbasis in Mrd. Euro seit Januar 1999 im Chart. Vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise von 1999 bis 2006 lagen die Forderungen der Deutschen Bundesbank im Durchschnitt monatlich bei nur 1,57 Mrd. Euro.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/Πρωθυπουργός της Ελλάδας / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Für Nouriel Roubini ist der Zusammenbruch der Euro-Zone nur mehr eine Frage der Zeit. Um Ländern wie Griechenland, Italien und Spanien eine Überlebenschance zu geben, müsste der Euro um bis zu 30 Prozent abgewertet werden.

    „Die wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen in der Eurozone sind sehr ernst“, sagte der Investment-Guru Nouriel Roubini in einem Interview mit der Economic Times. Es gäbe zahlreiche Probleme wie das große Ungleichgewicht in den Euroländern, die immensen öffentlichen Schulden und der beunruhigende Liquiditätsengpass. Sollte es zu einem Zusammenbruch des Euros kommen, „wären die systemischen Folgen viel größer als die geordnete Insolvenz von Lehman Brothers im Herbst 2008“. Bei Lehman Brothers sei es um 600 Milliarden Dollar gegangen, aber die „Schulden Italiens und Spanien sind ein 3 oder sogar mehr als 4 Billionen Dollar großes Problem.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/PPCYL - Partido Popular de Castilla y León / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Während des gesamten Wahlkampfes versprach Mariano Rajoy, es werde keine Steuererhöhungen geben. Nachdem Spanien nun das Defizit-Ziel verfehlt hat, kommen sie nun doch. Nun kapituliert der spanische Regierungschef vor dem außer Kontrolle geratenen Defizit.

    In einem Interview mit der spanischen Nachrichtenagentur EFE bricht Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy am Dienstag sein Schweigen bezüglich möglicher Steuererhöhungen. Er sagte: Ja, es werde Steuererhöhungen geben. „Es war eine harte, schmerzhafte Entscheidung, die jedoch absolut notwendig ist, um aus der Spirale zu kommen, in der wir uns befinden“, erklärte Rajoy seine Entscheidung.

    ......weiterlesen


  • Quelle: politikprofiler.blogspot.com

    Negative oder zu niedrige Zinsen und hohe Risiken führen zu einem systematischen Ausstieg von großen internationalen Pensionsfonds aus Staatsanleihen in den Euro-Staaten. Weil die Fonds nun zum Experimentieren gezwungen sind, wird es öfter zu Blasen und Crashs kommen.

    Die Entwicklung der Zinsen bei den europäischen Staatsanleihen hat dazu geführt, dass sich große institutionelle Anleger von ihren Investments in der Euro-Zone trennen. Torben Mogen Pedersen vom dänischen Pensionsfonds PensionDanmark sagte Bloomberg, dass sich sein Fonds bereits im vergangenen Jahr von seinem gesamten Bestand an deutschen Staatsanleihen getrennt hat. Pedersen: „Alle unsere Investments in Staatsanleihen sind in skandinavische Staaten, die nicht der Euro-Zone angehören. Wir glauben, dass das Jahr 2012 ein sehr hartes Jahr für europäische Investoren sein wird.“

    Die Pensionsfonds sehen sich einem Dilemma gegenüber: Negative oder zu niedrige Zinsen wie in Deutschland (hier) oder Großbritannien (hier) machen die Investments uninteressant, weil sie zu wenig Rendite bringen. Staatsanleihen von Krisenstaaten scheiden wegen der schlechten Ratings und der zu hohen Risiken aus. Bisher galten Staatsanliehen als sicheres Investment. Die Zinsen waren nicht berauschend, aber berechenbar. Viele Pensionsfonds sind qua Statut verpflichtet, sich an bestimmte formale Kriterien zu halten. Immerhin verwalten sie das Vermögen anderer treuhänderisch – da verbieten sich Spekulationen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: politikprofiler.blogspot.com

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.com

    Irgendwie klingt es befremdend, dass ausgerechnet vom BKA eine Virenwarnung an die Bevölkerung raus geht. Im Allgemeinen wird man in solchen Angelegenheiten zuerst von Online-Magazinen oder einschlägigen Internetseiten informiert, bevor der Mainstream darauf reagiert.

    Dieses Mal ist alles anders, wie so vieles in letzter Zeit. Der Benutzer soll auf DNS-ok.de klicken (Seite ist auf die Telekom registriert). Diese Seite soll dann angeblich meinen Rechner überprüfen und mit einem Farbenspiel mir signalisieren, ob ich infiziert bin - oder nicht. Die angeblich schädliche Software soll meinen DNS-Server umprogrammiert haben, wenn ich den dann habe - und noch schlimmer! Falls ich infiziert bin, kann ich ab März 2012 nicht mehr ins Internet.

    Zwar werde ich das bis März längst vergessen haben, dass ich auf dieser Seite war ... aber ? Warum soll ich blind gehorchen? ... Einer Behörde, der ich sonst seit den Überwachungsgesetzen, mehr misstraue, als vertraue.

    Jetzt hab ich wieder diesen blöden Spruch im Kopf: Nur wer vertraut, gehorcht!!!!

    ......weiterlesen


  • Quelle: infosperber.ch

    Bildquelle: infosperber.ch

    Die Banker, die uns in die Krise geführt haben, nehmen heute die politische Macht in die Hand.

    Es ist ziemlich genau zwei Jahre her, bei einem Fest auf sehr hohem Niveau, als mir ein Top-Manager einer Weltbank erklärte, die amerikanische Immobilienblase hätte durchaus nicht platzen müssen. «Das Problem war, dass die Menschen nicht mehr an das System geglaubt haben.»

    Ich staunte, schwieg und versuchte zu verstehen: Also war alles gar nicht eine Frage der einigermassen realen Häuserwerte und der Zahlungsfähigkeit der Schuldner. Also war die grosse Krise auch nicht die Folge eines abenteuerlichen Managements auf einem aufgeblähten Markt. Es war alles nur eine Glaubensfrage, und solange man nur dran glaubte, würde das System schon funktionieren.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Présidence de la République / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Großbritannien hält sein Veto gegen einen neuen EU-Vertrag offenbar nicht aufrecht. Daher haben die Briten nun zum geordneten Rückzug geblasen und deuten an, dass sie unter Umständen sogar in den IWF einzahlen würden.

    Der britische Vizepremier und Chef der Liberalen Nick Clegg hat angekündigt, das Vereinigte Königreich werde sein Veto gegen den Fiskalpakt zurückziehen, berichtet der EU-Observer. „Wir glauben der neue Vertrag sollte im Laufe der Zeit in die bestehenden EU-Verträge integriert werden, um zwei permanente parallele Verträge, die getrennt voneinander arbeiten, zu vermeiden.“ Dies hatte er bei einem Liberalen-Treffen am Montag in London verkündet und eingeräumt, das EU-Veto sei nur vorübergehend. Im gleichen Atemzug forderte er jedoch Brüssel auf, mit den Reformen nicht zu weit zu gehen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Spekulanten haben in den vergangen Monaten offenbar im großen Stil griechische Schrottanleihen gekauft. Nun fordern sie den IWF heraus: Sie wollen, dass die andern verzichten und sind im Falle einer Pleite über CDS abgesichert.

    Während sich der IWF bemüht, die Banken zu einer Übereinkunft für einen freiwilligen Schuldenschnitt bei den griechischen Staatsanleihen zu bewegen, haben Hedge Fonds nach Informationen von Reuters in den vergangenen Monaten eifrig Schrottpapiere gekauft, die am 20. März fällig werden. Sie haben still und leise eine derart starke Position aufgebaut, dass es ihnen gelingen könnte, die Griechenland-Rettung zu verhindern. Von den 206 Milliarden Euro, die an Schrottpapieren im Markt sind, sind etwa 25% im Besitz unbekannter Investoren. Beobachter schätzen, dass sich etwa die Hälfte davon in den Händen von Hedge Fonds befindet. Die Spekulanten sind in ihrer Haltung dadurch bestärkt worden, dass sie bisher dank der EU-Gelder ihre Zinsen stets pünktlich bezahlt bekamen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das nächste Rettungspaket für Griechenland steht auf der Kippe. Auch für die Banken geht es um viel. Denn ein Großteil der nächsten Tranche wandert direkt in den Schuldendienst.

    Griechenland steht vor dem Abgrund. Erreicht es nicht die Zuteilung der nächsten Tranche, ist der Staat im März bankrott: 14,4 Milliarden Euro Schulden müssen die Griechen am 20. März refinanzieren. Analysten sind sich überwiegend einig, wenn das 130 Milliarden Euro Rettungspaket nicht kommt, wird Griechenland dies nicht schaffen. Die zweite Tranche wird auf rund 89 Milliarden Euro geschätzt, von denen allein 30 Milliarden Euro an private Kreditgeber und weitere 30 Milliarden in die Rekapitalisierung der griechischen Banken fließen sollen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Présidence de la République / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die EZB hat in diesem Jahr still und leise ihre Kreditbedingungen gelockert und akzeptiert von den Banken so ziemlich alles als Sicherheit. Eine Aktion, die besonders von den französischen Banken dankbar genutzt wurde.

    Im September kündigte die Europäische Zentralbank (EZB) an, ab 2012 die Voraussetzungen für die Gewährung von Krediten zu lockern. Damit gibt es nun eine noch größere Bandbreite von möglichen Absicherungen, die die Banken bei Krediten von der EZB hinterlegen können. Fast 10.600 neue Schuldeninstrumente der europäischen Banken, also rund ein Drittel mehr als noch 2011, fügte die EZB auf die Liste der erlaubten Absicherungen hinzu, berichtet die Financial Times.

    ......weiterlesen


  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.com

    Löhne sogar unterhalb der nationalen Armutsgrenze in Bangladesh zahlt LIDL dort für seine Produkte, wie eine ARD-Dokumentation am Montagabend zeigte. Unterernährte Arbeiterinnen ohne Mundschutz in den Produktionshallen, die mit Vitamintabletten den Hunger bekämpfen sollen. Ansonsten bekam der Discounter im „Markencheck“ ein akzeptables Zeugnis ausgestellt: Die Qualität der Produkte sei „ordentlich“, der Stressfaktor im Laden „erträglich“, der Preisvorteil allerdings „überschätzt“ im Vergleich zu den Konkurrenz-Unternehmen.

    So oder ähnlich funktioniert die Wirtschaft in vielen Sparten: Der Einkauf in den Billiglohn-Ländern sorgt dort für Elend und Not; „Fairness unzureichend“ sagte der Markencheck. Wie der Manager aus Bangladesh im Bericht in die verdeckte Kamera sagt: „Die Löhne für unsere Arbeiter sind geringer als in allen anderen Ländern. Das ist der Grund, warum wir Ihnen ein gutes Angebot machen können.“

    ......weiterlesen


  • Quelle: politikprofiler.blogspot.com

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.com

    Vor unseren Augen läuft ein knallharter Währungskampf ab und die Medien, sowie die Politik spricht nur von der Eurokrise. Kein Wort wird darüber verloren, wer uns die vielen Schulden, die jetzt platzen als Kuckucksei ins Nest legte. Die Kausa "Lehmann" bleibt dagegen wie ein rohes Ei unangetastet.

    Waren es nicht die USA, die ihre Schulden als Zertifikate verkleidet in die Welt hinausschickten? Die USA spielen sich als Ratgeber auf und das britische Pfund verweigert sich der EU. Irgendwann in der grauen Zukunft unseres Kontinentes werden unsere Kinder lernen, dass wir die Europäer unser eigenen Schicksal selber versucht haben.

    ......weiterlesen


  • Quelle: politikprofiler.blogspot.com

    Deutschlands Promi-Großverdiener ziehen es vor, im Ausland zu wohnen und dort ihre Steuern zu bezahlen. Dennoch präsentieren unsere Medien sie als erfolgreiche DEUTSCHE, schließlich sollen wir uns mit ihnen identifizieren; ihre Merchandisin-Artikel kaufen und ihre Konzerthallen füllen. "SPIELE für den DUMMEN"

    Uns Dumme nimmt das Wohlstandsland SCHWEIZ nicht auf. Zeigt aber unverhohlen auf die Dummen Deutschen und hütet ihren Schweizer Franken als Lakai für die Reichen dieser Welt. London will sich diesen Status auch erarbeiten. Es lebt von den Euroflüchtlingen, die nun in Scharen nach Großbritannien pilgern. Die griechische Highsociety ist längst in London angekommen und läßt den griechischen Dummen im Land alleine mit den Schulden sitzen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: 20min.ch

    Bildquelle: 20min.ch

    Der Rücktritt von Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand soll von den elf Mitgliedern des Bankrates erzwungen worden sein. Sie sollen mit ihrem geschlossenen Rücktritt gedroht haben.

    Sollte die Enthüllung stimmen, wäre das eine neue brisante Wende in der Affäre um den scheidenden Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand. In einer höchst ungewöhnlichen Aktion sollen die elf Mitglieder des Bankrats geschlossen mit ihrem Rücktritt gedroht haben, sollte Hildebrand sein Amt nicht von sich aus aufgeben. Das meldet der «Blick» in seiner heutigen Ausgabe und beruft sich dabei auf drei nicht näher genannte, unabhängige Quellen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Europäischer Rat / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Offenbar möchte in Europa niemand die Verantwortung übernehmen, wenn Europa zu Tode gespart wird. Der EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy nennt daher nun Wachstum und Arbeit die wichtigsten Ziele für 2012. Weil das aber keiner bezahlen kann, könnte der Zick-Zack-Kurs fatale Folgen für Europa haben.

    Der unentschlossene und vage Auftritt von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy in Berlin (mehr hier) hat seine Ursache in einer offenbar um sich greifenden Unsicherheit innerhalb der politischen Führung Europas, ob der radikale Sparkurs, der in den vergangenen Monaten mit fast schon lähmender Monotonie als die einzige Lösung der Staatsschuldenkrise angepriesen wurde, wirklich der richtige Weg ist.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr / anonimus17 / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Hacker-Organisation Anonymous hat zum Jahreswechsel die Emails, Passwörter und Kreditkarten-Informationen von zahlreichen EU-Mitarbeitern ins Internet gestellt. Viele Beamte merkten den Diebstahl erst heute – als sie aus dem Weihnachtsurlaub zurückkamen.

    Als die Hacker-Organisation Anonymous mit einen Großangriff etwa 850.000 Informationen von der US-Sicherheitsfirma Stratfor erbeutete, befanden sich unter den Daten auch zahlreiche von EU-Einrichtungen: Einem Bericht des EU-Observer zufolge sollen neben anderen die Europäische Kommission, die Organisation Eurojust (kämpft gegen das organisierte Verbrechen) und das Europäische Parlament betroffen sein.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Sehr unentschlossen wirkten Angela Merkel und Nicolas Sarkozy bei der Präsentation der Ergebnisse ihrer Gespräche. Daher nahm EU-Ratspräsident Herman van Rompuy das Heft in die Hand und verschickte den neuen EU-Kurs („Wachstum!“) per Twitter.

    Sehr unentschlossen wirkten Angela Merkel und Nicolas Sarkozy bei der Präsentation der Ergebnisse ihrer Gespräche. Daher nahm EU-Ratspräsident Herman van Rompuy das Heft in die Hand und verschickte den neuen EU-Kurs („Wachstum!“) per Twitter.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bei der heutigen Auktion von kurzfristigen deutschen Staatsanleihen, lagen die Zinssätze zum ersten Mal im Negativbereich. Damit werden die deutschen Papiere für Anleger praktisch unbrauchbar.

    Deutschland hat am Montag kurzfristige Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 6 Monaten im Wert von 3,9 Milliarden Euro verkauft. Beunruhigend ist jedoch der Negativzinssatz von 0,0122 Prozent. Damit nehmen die Investoren, die gekauft haben, in Kauf, weniger von Deutschland zurückzuerhalten, als sie dem Land geliehen haben.

    Verglichen mit den heute erreichten Zinsen von 7,77 Prozent für ungarische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von nur sechs Wochen sieht das zunächst sehr positiv aus. Doch das Gegenteil ist der Fall.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Aktien von Italiens größter Bank wurden vorübergehend vom Markt genommen. Zu hoch waren die Kursverluste der vergangenen Tage: fast 40 Prozent. 7,5 Milliarden Euro benötigt die Bank, um ihr Eigenkapital zu erhöhen.

    Aufgrund zu hoher Kursverluste wurde die UniCredit-Aktie am Montagvormittag vorübergehend vom Handel ausgesetzt – wie auch beim Handel mit Bezugsrechten. Am frühen Morgen brach der Aktienkurs um 7,3 Prozent auf 2,43 Euro ein. Bei den Bezugsrechten gab der Kurs sogar um 30 Prozent nach. Mittlerweile wurde der Handel wieder aufgenommen.

    Bereits vergangenen Donnerstag musste die Aktie vorübergehend vom Handel ausgesetzt werden. Um die Auflagen der Europäischen Bankenaufsicht zu erfüllen, muss UniCredit ihr Eigenkapital um rund 7,5 Milliarden Euro erhöhen und versucht, mit hohen Rabatten Interessenten für die neuen Aktien anzulocken. Seit vergangener Woche sind die Titel um fast 40 Prozent eingebrochen – der größte Kursverfall seit 25 Jahren.

    ......weiterlesen


  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Da mir der Anzeigensteller bestens persönlich bekannt ist, hat er mir die Anzeige gegen den Bundespräsidenten Christian Wulff für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

    Meiner Ansicht nach ist diese sachlich und inhaltlich korrekt und daher möchte ich diese den Lesern nicht vorenthalten. Wie bereits erwähnt, gibt es keinen Freifahrtschein für Herrn Wulff, nur weil die Alternativen noch schlechter sind. Trotzallem sollte die Diskussion um die von mir zitierten Reden in den Medien aufgenommen werden und die öffentliche Debatte im Rahmen und sachlich geführt werden.

    Hier die Anzeige im Volltext. Quelle: iknews.de

    ......weiterlesen


  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Amerikanische Großbanken bauten Anfang Januar am Futures-Markt erneut in erheblichem Umfang Short-Positionen ab. Dies ist einer der Gründe für den zuletzt steigenden Goldpreis.

    Anfang Januar haben vier US-Banken an der Warenterminbörse COMEX ihre Short-Positionen (Futures) um 13,3 Prozent reduziert. Anders ausgedrückt: Die Banken haben in den vergangenen vier Wochen 58 Tonnen Gold auf Termin gekauft, um Short-Positionen glattzustellen. Das geht aus dem aktuellen Bank Participation Report der Börsenaufsicht CFTC hervor, der die Anzahl der Futures-Kontrakte vom 3. Januar dokumentiert.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr / European Parliament / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Italien und Frankreich wollen Eurobonds und eine EZB als „echte Zentralbank“, die auch unbegrenzt Geld drucken kann. Zu diesem Zweck soll auch Angela Merkel in Rom entsprechend bearbeitet werden.

    Mario Monti und Nicolas Sarkozy wollen die Einführung von Eurobonds. Monti hatte dies bereits am Jahresende angekündigt (mehr hier). Nun wird er von seinem Wirtschaftsminister Corrado Passera bestärkt. Dieser sagte in Paris, die Art, wie die Krise bisher gemanagt worden sei, sei unbefriedigend: „Wir haben immer noch keine Gesamtlösung für die europäische Finanzkrise.“ Europa brauche eine „echte Zentralbank“, die den Märkten Stabilität und Liquidität geben könne.

    Auch die Analysten der Schweizer UBS gehen davon aus, dass eine „gemeinsame Anleihen“ für die Euro-Zone geben werde. Dazu müsse es einen „big bang“ der Politiker Europas geben. Wenn dieser erfolgt sei, können Investoren wieder Staatsanleihen kaufen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: IWF / Stephen Jaffe / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Mit Zurückhaltung äußerste sich die Chefin des IWF über die die Zukunft Griechenlands. Sie wollte die Frage, ob die Griechen auch 2012 noch den Euro als Währung nutzen, nicht mit Ja beantworten.

    Oft sagen die Nuancen mehr als die offiziellen Statements. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, wurde am Freitag nach einem Treffen mit dem südafrikanischen Finanzminister in Pretoria über die Zukunft des Euro befragt. Sie sagte zu Journalisten: „Wird 2012 das Ende des Euro als Währung sein? Meine Antwort ist: Ich denke nicht.“ Der Euro sei eine junge Währung, es gäbe aus verschiedenen Richtungen Druck, die Staatsschuldenkrise sei ein Problem, aber der Euro selbst werde 2012 nicht verschwinden.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bis zu 20.000 Klein- und Mittelbetriebe sind in der chinesischen Stadt Wenzhou von der Pleite bedroht, weil sie noch vor dem chinesischen Neujahrsfest ihre Schulden nicht bezahlen können. Aus Angst vor wenig zimperlichen Eintreibern sind bereits zahlreichen Unternehmer aus der Region geflohen.

    Einem Bericht der Zeitung China Daily zufolge sind 20.000 mittelständische Unternehmen unmittelbar von der Pleite bedroht. Sie sind hoch verschuldet und können nach Auskunft einer lokalen Wirtschaftsorganisation ihre Schulden nicht bezahlen. In vielen Fällen werden die Kredite vor dem chinesischen Neujahrsfest fällig. Wegen der Aussichtlosigkeit der Lage sind mindestens 100 Unternehmer bereits abgetaucht, weil sie den Besuch von brachialen Schuldeneintreibern befürchten (eine Praxis, die in Deutschland offiziell verboten ist – mehr hier).

    Auch habe es nach Auskunft der Organisation bereits etliche Selbstmorde gegeben, die ebenfalls mit Überschuldung zu tun haben dürften.

    ......weiterlesen


  • Während man zum Jahreswechsel noch erstaunt über die positiven Kurssprünge an den Märkten ( zumindest am Aktienmarkt ) war, schlägt die Nervosität bereits wieder durch.

    Neue Unruhe unter anderem im Bankensektor, angetrieben von der italienischen Unicreditaktie, welche binnen zwei Tagen bereits mehr als 20% verloren hat. Der Kursrutsch war so dramatisch, dass die Aktie an den besagten Tagen zeitweise vom Handel ausgesetzt wurde.
    Die Handlungsweise bei fallenden Kursen bedürfte sowieso einer generellen Reformierung, oder kann jemand plausibel erklären, warum eine Aktie bei stark fallenden Kursen vom Handel ausgesetzt wird, umgekehrt jedoch nicht bei einem stark steigenden Kurs.
    Bei näherer Betrachtung kommt man lediglich zu dem Entschluss, dass damit den großen Zockern geholfen wird nicht zu viel zu verlieren, im Umkehrschluss jedoch ist man stets bemüht die Habenseite der Großzocker ins schier unermessliche zu mehren.

    Nun aber weiter mit der "zurückkehrenden" Schuldenkrise und dem zum Jahresauftakt gestiegenen Euro auf über 1,30 Dollar, welcher binnen kürzester Zeit wieder auf einen Wert von um die 1,285 Dollar gestutzt wurde, Grund hierfür könnte unter anderem der ängstliche Blick in die Glaskugel mit den in kürze beginnenden Anleihenauktionen in Spanien, Frankreich und Italien sein.
    Man darf gespannt sein, allein Italien weist bis April 2012 einen Refinanzierungsbedarf von mehr als 300 Mrd. Euro auf. Ob hier genügend vertrauende Anleger aufzutreiben sind, kann im Augenblick wohl noch keiner beantworten, im schlechtesten Fall tritt jedoch wieder einmal die EZB auf den Plan um die explosiven Papiere zu monetisieren.

    Auch die Renditen am Anleihenmarkt nehmen nach kurzeitig niedrigeren Notierungen wieder an Fahrt auf, so rentieren 10 jährige italienische Anleihen wieder knapp an der kritischen Marke von sieben Prozent, aktuell 6,97%. Für spanische Anleihen stehen 5,47 % (letzte Ausgabe 5,36%), für Frankreich 3,29 % (letzte Ausgabe 3,18%).

    Das Gespenst der europäischen Schuldenkrise wird uns also auch zukünftig treu begleiten, selbst das Anwerfen sämtlicher vorhandenen Druckerpressen wird nicht das Gegenteil erzwingen, das Ergebnis bleibt eine sich von Monat zu Monat weiter verschärfende Krise, auch wenn unser Bundeshosenanzug die am Horizont immer dunkler auftauchenden Wolken gebetsmühlenartig versucht weiss zu reden.


  • Quelle: handelsblatt.com

    Würde der 52-jährige Christian Wulff morgen als Staatsoberhaupt zurücktreten, würde er den Staat bis ans Lebensende fast 500.000 Euro pro Jahr kosten. Staatsrechtler fordern nun eine Reform des Ehrensolds.

    Nach dem derzeit geltenden „Gesetz über die Ruhebezüge des Bundespräsidenten“ aus dem Jahr 1953 erhält ein Präsident mit Ablauf seiner Amtszeit oder bei vorzeitigem Ausscheiden aus dem Amt aus politischen oder gesundheitlichen Gründen bis an sein Lebensende einen Ehrensold in Höhe der vollen Amtsbezüge. Derzeit sind das 199.000 Euro pro Jahr. Dazu übernimmt der Staat je Ex-Präsident die Sach- und Personalkosten für ein Büro mit Sekretariat, persönlichem Referenten und einem Fahrer. Diese liegen im Schnitt bei 280.000 Euro jährlich. Derzeit gibt es vier Ex-Bundespräsidenten mit Ehrensold: den 92-jährigen Walter Scheel, den 91-jährigen Richard von Weizsäcker, den 77-jährigen Roman Herzog und den 68-jährigen Horst Köhler, der seit seinem Rücktritt 2010 die Ruhebezüge in Anspruch nimmt.

    ......weiterlesen


  • Quelle: handelsblatt.com

    Die Unicredit verramscht ihre Aktien - und vergrault die Anleger. Binnen zwei Tagen verliert die Aktie mehr als 20 Prozent. Auch andere Bankaktien stürzen ab. Gerüchte über weitere Kapitalspritzen machen die Runde.

    Düsseldorf. Nach einem erneuten Kursrutsch im frühen Handel ist die Aktie von Unicredit in Mailand den zweiten Tag in Folge vom Handel ausgesetzt worden. Die Papiere der italienischen Großbank stürzten um bis zu acht Prozent ab, ehe die Börse die Reißleine zog. Nach der Wiederaufnahme setzte sich der Kursverfall mit etwas gebremstem Tempo fort. Gegen 11.45 Uhr lagen Unicredit-Aktien bei 4,90 Euro rund 9,5 Prozent im Minus. Am Montag hatten die Aktien bereits 14,5 Prozent an Wert eingebüßt.

    Grund für den Kurssturz ist das enttäuschende Ergebnis der Kapitalerhöhung von Unicredit. Um die Vorgaben der europäischen Bankenaufsicht EBA zu erfüllen und sich für weitere Verluste mit Staatsanleihen zu wappnen, muss die Bank ihr Eigenkapital um 7,5 Milliarden Euro aufstocken.

    ......weiterlesen


  • Quelle: faz.net

    Bildquelle: faz.net
    Der Bundespräsident gibt ARD und ZDF ein Interview. Sonst redet er mit niemandem. Das verrät viel über sein Amtsverständnis. Die wichtigsten Fragen bleiben offen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erlebt ein Waterloo.

    Es ist lange her, dass der Beobachter im Fernsehen zuletzt ein Testbild gesehen hat – eigentlich seit Abschaffung des Sendeschlusses nicht mehr, oder vielleicht einmal bei einer Sendestörung während einer Fußballübertragung aus Fernost. Am Mittwoch nun war ein Testbild der ARD zu sehen, oben Farbstreifen, unten zwei schwarze Balken auf rotem Grund, die immer wieder aufeinander zufuhren und kollidierten. Ein Vorgeschmack auf das, was kommen sollte? Jedenfalls eine äußere Merkwürdigkeit bei einer an auch inneren Merkwürdigkeiten nicht armen Übertragung.

    ......weiterlesen


  • Quelle: theintelligence.de

    Bildquelle: theintelligence.de

    Die Arbeitslosigkeit sei so niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr! Solche Schlagzeilen klingen gut. Dem, der gerade auf Jobsuche ist, helfen sie aber nicht wirklich. Dass die offiziellen Zahlenangaben von der Realität weit entfernt liegen, weiß jeder, der dem Thema auch nur etwas Aufmerksamkeit schenkt.

    Auf den wesentlichsten Punkt wird in all den beschönigenden Berichten jedoch grundsätzlich nie verwiesen: Arbeitslosigkeit ist absolut notwendig, um ein Ansteigen von Löhnen zu unterbinden. Zwar dient dies weder den Bürgern noch der lokalen Wirtschaft, dafür aber dem internationalen Kapitalmarkt.

    Die Arbeitslosenrate ist im Vorjahr also von 7,7% auf 7,1% gefallen. „Im Jahresdurchschnitt 2011 waren laut Bundesagentur 2,976 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, 263000 weniger als im Jahr davor“, berichtet die Süddeutsche. Im gleichen Artikel steht geschrieben: „Nach Hochrechnungen der BA lag die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Oktober bei 29,02 Millionen und damit um 719000 über dem Vorjahr.“

    ......weiterlesen


  • Quelle: manager-magazin.de

    Das Entlastungsinterview wird schon wieder zur Belastung !!

    Ein Befreiungsschlag sieht anders aus: In einem Fernsehinterview entschuldigt sich Bundespräsident Wulff zwar für den Anruf bei der "Bild"-Zeitung, behauptet aber, er hätte die Berichterstattung damit nicht verhindern wollen. Das Blatt widerspricht dieser Darstellung, es bleiben Fragen offen.

    Berlin - Die "Bild"-Zeitung hat der Aussage von Bundespräsident Christian Wulff widersprochen, er habe mit seinem Anruf bei Chefredakteur Kai Diekmann eine Berichterstattung zu der Kreditaffäre nicht verhindern wollen. "Das haben wir damals deutlich anders wahrgenommen", sagte der stellvertretende Chefredakteur der "Bild"-Zeitung, Nikolaus Blome, im Deutschlandfunk. "Es war ein Anruf, der ganz klar das Ziel hatte, diese Berichterstattung zu unterbinden."

    ......weiterlesen


  • Quelle: cash.ch

    Da kauft die Ehefrau mal kurz 504.000 Dollar, und sagt Ihrem Mann nichts davon - kann glauben wer will !!

    Bildquelle: Keystone / cash.ch

    Laut dem Bericht über Dollar-Geschäfte der Hildebrands wurde es dem SNB-Präsidenten wegen eines Devisendeals seiner Frau schon im August mulmig. Es bleiben Fragen offen, die Hildebrand heute beantworten will.

    Daniel Hügli
    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) veröffentlichte am Mittwochnachmittag unter dem Druck der Öffentlichkeit den Prüfungsbericht von PricewaterhouseCoopers (PwC) und das bislang unter Verschluss gehaltene interne Reglement über Eigengeschäfte der SNB-Direktionsmitglieder.

    Aus dem PwC-Bericht geht hervor, dass SNB-Präsident Philipp Hildebrand und seine Frau im Jahr 2011 insgesamt drei grosse Dollartransaktionen vorgenommen haben sollen. Am 10. März verkaufte das Paar eine Liegenschaft für 1,1 Millionen Franken und wechselte den Erlös in Dollar. Es resultierten beim damaligen Wechselkurs 1,173 Millionen Dollar.

    Kritisch ist die zweite Transaktion: Am 15. August kaufte Hildebrands Ehefrau

    ......weiterlesen


  • Quelle: heise.de

    Das von den Konservativen regierte Valencia benötigt angesichts der Verschuldung die erste verdeckte Staatshilfe

    Gerne wirft die neue konservative spanische Regierung den sozialistischen Vorgängern vor, ihr ein "ruiniertes Land" übergeben zu haben. Dabei unterschlägt sie, dass sich vor allem die von der Volkspartei (PP) regierten Regionen extrem verschuldet haben. Praktisch ist die Autonome Gemeinschaft Valencia, einem deutschen Bundesland ähnlich, längst zahlungsunfähig. Zum Jahreswechsel musste die neue PP-Zentralregierung verdeckt intervenieren, damit die Pleite der ersten Region nicht offensichtlich wird, weil sich sonst sofort gezeigt hätte, warum Spanien seine Defizitversprechen nicht einhalten kann.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Unternehmen der griechischen Exportindustrie brauchen Rohstoffe und Kredite, um wirtschaften zu können. Weil sie beides in Griechenland kaum noch bekommen, verlagern sie ihre Hauptsitze ins Ausland und wickeln ihre Bankgeschäfte bei ausländischen Banken ab.

    Hunderte Unternehmen der griechischen Exportindustrie kämpfen seit der Wirtschaftskrise mit großen Problemen – allen voran mit massiven Umsatzeinbußen. Die griechische Zeitung Kathimerini berichtet von einem durchschnittlichen Umsatzrückgang der Firmen von rund 40 bis 50 Prozent im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr. Besonders hart getroffen hat es die Automobilindustrie (wie auch in Spanien – mehr dazu hier), die Bekleidungs- und Einrichtungsbranche sowie den Groß- und Konsumgüterbereich (mehr über die Textilbranche – hier).

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: www.milger.de / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bisher hat die Finanzkrise rein wirtschaftliche Konsequenzen gezeitigt. Allerdings wird durch die drohenden Staatspleiten einzelner Staaten auch ein Wohlstands-Separatismus gefördert.

    Ein Beispiel ist dafür die Entwicklung Italien. Dort hat seit Beginn der 1990er Jahre im Zuge der chaotischen politischen Verhältnisse in Rom – unser Guido weiß diesbezüglich ja Bescheid (Stichwort: spätrömische Dekadenz) – die Lega Nord (mehr hier) immer mehr Anhänger gewonnen, die letztendlich eine Landespaltung der Nordprovinzen in einen Staat Padanien zum Ziel hat (mehr hier). Jetzt regen sich zusätzlich Kräfte in Südtirol, die für einen Freistaat Südtirol sich im Zuge der Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker aussprechen (mehr hier). Dieser könnte sich womöglich wieder an Österreich anschließen wollen. Die Grenzen der Mitgliedsstaaten der EU könnten dadurch ins Wanken geraten.

    Belgien ein Land am Rande der Spaltung

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/xfrickrx / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Rentenreform wird dazu führen, dass die Deutschen im Alter mit deutlich weniger Geld werden auskommen müssen. Die betrifft die gesetzliche Rentenversicherung ebenso wie die Beamten. Prof. Uwe Fachinger von der Universität Vechta hält dies für einen gefährlichen, schleichenden Prozess.

    Deutsche Mittelstands Nachrichten: Kürzlich befasste sich eine Tagung mit der Frage: „Wie viel Alter verträgt unsere Gesellschaft?“ Ich leite die Frage an Sie als Ökonomen weiter, wie kann die Gesellschaft funktionieren, in der es immer mehr alte Menschen gibt?

    Uwe Fachinger: Ich würde erst einmal diese Frage etwas anders stellen. „Wie viel Alter verträgt oder verkraftet unsere Gesellschaft?“ ist ja sehr negativ konnotiert. Alter oder Altern als solches ist aber als positiv zu sehen: als Gesellschaft des langen Lebens. Prinzipiell kann eine solche Gesellschaft funktionieren, da die dazu erforderlichen Ressourcen vorhanden sein werden. In allen entsprechenden Berechnungen geht man davon aus, dass es nach wie vor ein adäquates Wirtschaftswachstum geben wird. Die Funktionsfähigkeit ist somit prinzipiell ein Problem der Verteilung. Also, wie wird mit den Ressourcen innerhalb der Gesellschaft umgegangen, wofür werden diese Ressourcen verwendet. Dementsprechend stellt sich die Frage, wie viel möchte die Gesellschaft an Ressourcen für ältere Menschen aufwenden.

    ......weiterlesen


  • Quelle: rottmeyer.de

    Bildquelle: rottmeyer.de

    (vom Smart Investor)
    Unser Bundespräsident und der Euro befinden sich am Scheideweg. Und die Märkte bejubeln dennoch 2012. Für zwei war 2011 dann irgendwie doch noch ein gutes Jahr: Der Euro und der Bundespräsident konnten sich über den Jahreswechsel retten, wenn auch schwer angeschlagen. Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Auf den ersten Blick nicht viel…

    Auf den zweiten Blick ist es jedoch genau jener Präsident Wulff, der demnächst das Gesetz zum sogenannten Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM auszufertigen hat. Nachdem Wulff sich vor einigen Monaten kritisch zu diesem Vehikel äußerte, konnte man sich vielleicht nicht mehr ganz so sicher sein, ob er derartige „Rettungsmaßnahmen“ genauso eilfertig durchwinkt wie sein aus dem Amt geflohener Vorgänger. Es muss zu jener Zeit gewesen sein, als die Wühlarbeit in den Kreditakten des Präsidenten begann. Kritik an den Marschbefehlen der „alternativlosen“ EU und selbsternannten „Euro-Retter“?! Nein, dazu war Wulff nicht so mühsam ins Amt gehievt worden.

    Die gegen Wulff entfesselte Kampagne – und die Spatzen lassen von den Dächern pfeifend durchblicken, dass weitere Munition bereitliegt – beruht überwiegend auf Altvorgängen, wie etwa seinen Urlaubsreisen und den erwähnten Kreditverträgen.

    ......weiterlesen


  • Quelle: luegenmaul.blogspot.com

    Klingt es nicht irgendwie albern, wenn ausgerechnet Springer sich zum Schützer und Bewahrer der Pressefreiheit hoch schwingt.

    Seit Jahrzehnten drucken sie die Lügen,welche ihnen aus den Reihen der Politik vorgegeben werden.
    Na gut hin und wieder wird dem Pöbel auch mal ein Skandälchen als Futter vorgeworfen. Man muss ja den Anschein einer unbefangenen Presse wahren. Der Pöbel will ja, zum Schutz vorm eigenem Denken unterhalten werden.
    Presseskandale treffen entweder nur "Größen" die fest im Sattel von Vetternwirtschaft-Lobby und Politik sitzen, oder schon im Vorfeld zum Abschuss freigegeben waren.

    ......weiterlesen


  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Das mediale Schlachtfest um den Bundespräsidenten Christian Wulff nimmt immer bizarrere Formen an. Auch ich bin auf diesen Zug aufgesprungen, was aber eher persönliche Gründe hatte. Wird hier aber vielleicht im Augenblick jemand geschlachtet, weil er tatsächlich seine Stimme für etwas mehr Demokratie erheben wollte? Dann ist es an den alternativen Medien, diesen Mann zu unterstützen.

    Ich möchte hier einige Worte aus der Rede von Bundespräsident Christian Wulff vor Wirtschafts- Nobelpreisträgern in Lindau zitieren:

    „Die Zukunft liegt in den Händen der jungen Generation. Denn wir befinden uns in einem entscheidenden Moment. Ich bin jedenfalls davon überzeugt: Später wird uns deutlich werden, wie sehr das, was wir jetzt tun oder unterlassen, die kommenden Jahrzehnte bestimmen wird.
    [...]
    Die Versündigung an der jungen Generation muss ein Ende haben. Wir brauchen stattdessen ein Bündnis mit der jungen Generation. Ich verstehe die Empörung vieler Menschen. Es sind ihre Zukunftschancen, die hier auf dem Spiel stehen. Politik muss ihre Handlungsfähigkeit zurückgewinnen. Sie muss sich davon lösen, hektisch auf jeden Kursrutsch an den Börsen zu reagieren. Sie darf sich nicht abhängig fühlen und sich am Nasenring durch die Manege führen lassen, von Banken, von Rating-Agenturen oder sprunghaften Medien.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Bloomberg / deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Hit-Liste der größten Schuldner

    Eine aufkommende Rezession, zu hohe oder zu niedrige Zinsen für Staatsanleihen und eine weiter steigende Verschuldung in den meisten Staaten machen das Jahr 2012 zum Sorgenjahr für die Weltwirtschaft. 7,6 Billionen Dollar müssen umgeschuldet werden.

    Die Liste der weltweit größten Volkswirtschaften, die im Jahr 2012 Schulden im Wert von 7,6 Billionen Euro zurückzahlen müssen, wird angeführt von Japan mit 3 Billionen Dollar und den USA mit 2,8 Billionen Dollar – gefolgt von Italien (428 Milliarden Dollar), Frankreich (367 Milliarden Dollar) und Deutschland (285 Milliarden Dollar). Mit Einrechnung der dafür fälligen Zinsen müssen diese Länder insgesamt mehr als 8 Billionen Dollar in diesem Jahr aufbringen, so Bloomberg.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der große Gewinner des Umbaus an der Spitze der Europäischen Zentralbank ist Mario Draghi. Er verlagert die Animositäten zwischen Deutschland und Frankreich auf eine Ebene unter sich und folgt dem Prinzip „Divide et impera“. Jörg Asmussen wird der Guido Westerwelle der EZB.

    Der neue Chefvolkswirt der EZB, Peter Praet, ist ein angesehener Akademiker. Er hat einiges an theoretischen Arbeiten vorzuweisen. Als ehemaliger Chefvolkswirt der Fortis-Bank und als belgischer Notenbank-Chef kennt er beide Seiten der Bankenwelt. Seine im Rahmen der EZB publizierten Positionen weisen ihn als Risiko-Experten und als profunden Kenner der Problematik von Daten aus. In beiden Bereichen kann Praet der EZB in der Krise helfen. Vor allem die Übermittlung der richtigen Daten kann kriegsentscheidend sein – wie man spätestens seit den mit Hilfe von Goldman Sachs geschönten Daten vor dem griechischen Euro-Beitritt weiß (zuständig damals für Europa war Mario Draghi – mehr dazu hier).

    ......weiterlesen


  • Aus der Machtzentrale der Göbbelschen Propagandanachrichten wurde für heute der Auftrag gegeben, die Beschallungsgeräte der Zwangszahler mit der frohen Botschaft der niedrigsten Arbeitslosenlüge seit der Wiedervereinigung zu malträtieren.

    Wie gerne hören wir doch alle die frohe Botschaft stetig rückläufiger Arbeitslosenzahlen, ja schon wieder einen enormen Schritt in Richtung Vollbeschäftigung getan, und das mitten in einer vermeintlichen Krise.
    Traue keiner Statistik welche du nicht selber gefälscht hast kommt einem jedoch sogleich in den Sinn - aber egal wo haben wir denn die übrig gebliebenen Schampusflaschen vom Jahreswechsel, dann könnten wir uns diese Nachricht noch schöner saufen, als sie uns ja bereits präsentiert wurde.
    Nur schade dass nach dem Suff das hässlich Gesicht des Katers zum Vorschein kommt, so auch bei den geschönten Zahlen der Propagandazentrale der Arbeitslosenstatistik.
    Vergessen wir doch einfach diejenigen, welche in sinnfreien Maßnahmen stecken, Menschen in Umschulung, Kurzarbeiter, Selbständige welche keine Arbeit haben, Hausfrauen....... würde man diese Personen noch mit hinzuzählen, wäre der Blick nicht ganz so rosarot.

    Hinzu kommt noch, ist man erst mal lange genug arbeitslos, so fällt man glücklicherweise aus dieser Statistik heraus und ist Hartz 4 Empfänger, Schwupps wieder einen arbeitslosen weniger - es ist doch schön wenn man sich die Vorgaben zur Ermittlung der Arbeitslosen selbst zusammenbasteln kann wie man will. Wäre noch interessant, wie sich die Statistik der Hartz 4 Empfänger entwickelt, aber das kehren wir mal lieber unter den Teppich.

    Nicht vergessen dürfen wir auch diejenigen, welche aufgrund des tollen Jobwunders einen solch üppigen Verdienst erhalten, dass Mann, Frau oder Familie nicht davon leben kann, und zusätzlich noch staatliche Unterstützung benötigen.

    Na da wünschen wir frohes weitermurkseln an den veröffentlichten Arbeitslosenstatistiken - und nur nicht ehrlich werden, sonst glaubt das ganze irgendwann mal keiner mehr.

    Uuups jetzt muss ich aber aufhören, sonst kommt noch irgend so ein Grüß-August aus der Propagandazentrale und droht mit Anzeigeerstattung wegen unerlaubter Wahrheitsverbreitung.


  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

    Bildquelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

    Die Schweiz hat auch einen Skandal mit einer Präsidentengattin. Nein, nicht so wie beim Wulff, wo angeblich seine Frau mal eine Professionelle im "Chateau" war. So Schmuddelkram interessiert mich nicht. Nein, es geht um Insider-Handel, um die Devisengeschäfte der Ehegattin des Präsidenten der Schweizer Nationalbank (SNB).

    Sie hat laut Angaben der SNB am 15. August 2011 eine 1/2 Million Dollar gekauft, wenige Wochen vor der Verkündung am 6. September durch ihren Ehemann, der Franken wird abgewertet und auf einem Mindestkurs gegenüber dem Euro von 1,20 festgesetzt. Diese massive Abwertung fand auch gegenüber dem Dollar statt und der Kurs sprang von rund 78 auf 88 Rappen innerhalb von wenigen Minuten. Wer das wusste konnte einen riesen Gewinn einfahren. Hat Frau Hildebrand durch ein Bettgeflüster gewusst was ihr Mann als Präsident der Nationalbank bald verkünden würde, die Anbindung des Franken an den Euro?

    ......weiterlesen


  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Bildquelle: info.kopp-verlag.de

    Der deutsche Bundespräsident nutzt in diesen Tagen jede Möglichkeit, um von seinen vielen Skandalen abzulenken. Am 11. Januar 2012 steht nun ein Facebook-Nutzer wegen Majestätsbeleidigung des Bundespräsidenten vor Gericht. Dabei müsste der Anzeigeerstatter Wulff aus der Sicht eines durchschnittlichen Bürgers wohl inzwischen selbst wegen Verdunkelungsgefahr in U-Haft.

    Noch-Bundespräsident Christian Wulff (CDU) hat gegen einen Facebook-Nutzer Strafanzeige wegen »Verunglimpfung des Bundespräsidenten« (§ 90 StGB) gestellt. Das LG Dresden wird am 11. Januar 2012 darüber mündlich verhandeln. Dem Majestätsbeleidiger drohen bis zu fünf Jahre Haft. In der Geschichte der Majestätsbeleidigung hängt diese untrennbar mit der Geschichte der Zensur zusammen. Mit moderner und zeitgemäßer Demokratie hat der altertümliche Paragraph nichts mehr zu tun. Er wird von den Herrschenden vielmehr stets dazu genutzt, um missliebige Meinungen zu unterdrücken. Das sieht man auch im vorliegenden Fall. Es geht um ein Foto, auf dem die umstrittene Frau des Bundespräsidenten den Arm so hochreißt, dass der unbefangene Beobachter dieses für den »Hitlergruß« halten könnte. Immerhin hat ein NPD-Mitglied, Frank Rennicke, die Gattin des Bundespräsidenten auch schon wegen dieses Fotos angezeigt.

    ......weiterlesen


  • Quelle: weltereignisse.blogspot.com

    Christian Wulff hat sich als einsichts- und lernunfähiger Fortsetzungstäter amtsunangemessener geschäftlicher Verbindungen erwiesen. Er hat sein Fehlverhalten notorisch vertuscht. Der Bundespräsident hat sich als neben dem Bundesverfassungsgericht oberster Hüter der Verfassung unglaubwürdig gemacht. Wie sollte er jemals wieder ein Vorbild für Sauberkeit und Transparenz in der Politik sein können? Wie sollte er jemals wieder glaubwürdig gegen unsaubere Bankgeschäfte zu Felde ziehen können? Wie sollte man ihm, wenn er die Werte der Verfassung verteidigt, noch abnehmen können, dass er nicht nur heuchelt? Es geht nicht mehr um die Würde des Bundespräsidenten, er hat dieses Amt herabgewürdigt. Nach Wulff kann man eigentlich das Amt des Bundespräsidenten nur noch abschaffen und es auf den Bundesratspräsidenten übertragen.

    Das einzige was man Christian Wulff nicht vorwerfen kann: Er ahnte von Anfang an, dass ein privater Kredit von einem Freund ein schlechtes Licht auf einen Politiker in Amt und Würden wirft. Diese Ahnung kam ihm spätestens als er als Ministerpräsident des Landes Niedersachsen im Jahre 2010 im Landtag gefragt wurde, ob er mit Egon Geerkens, in dessen Anwesen er im Dezember 2009 in Florida urlaubte, geschäftliche Beziehungen unterhalte und als er auf diese Frage mit einer Halbwahrheit antwortete. Indem er nämlich verschwieg, dass er einen Kredit von Frau Geerkens erhalten hatte, obwohl er wusste, dass dies nicht ohne Zutun von deren Ehemann geschah.

    Hätte er damals die ganze Wahrheit gesagt und hätte er den privaten Kredit schon danach in ein übliches Hypothekendarlehen umgewandelt, dann hätte es vielleicht einen kleinen Sturm im Wasserglas gegeben, aber die Angelegenheit wäre nach wenigen Tagen in Vergessenheit geraten.

    ......weiterlesen


  • Quelle: gegenfrage.com

    Bildquelle: gegenfrage.com

    Fast 6,3 Billionen Dollar wurden im vergangenen Jahr 2011 an den globalen Aktienmärkten ausgelöscht. Das Kapital an den weltweiten Börsen sank um 12,1% auf 45,7 Billionen Dollar, wie Bloomberg berichtet. Zudem beendete der Euro das Jahr als die schwächste Leitwährung der Welt.

    Der Euro schwankte stark über das Jahr betrachtet und fiel vergangenen Freitag auf ein 10-Jahres-Tief zum japanischen Yen. Auch zum Dollar ist der Euro fast wieder auf das 1-Jahres-Tief gefallen. ”Zu Beginn des Jahres waren die Anleger optimistisch, doch gelangten sie zunehmend in den Griff der Verschuldung der westlichen Welt”, sagte Navtej Nandra, internationaler Leiter der Vermögensverwaltung von Morgan Stanley.

    ......weiterlesen


  • Quelle: gegenfrage.com

    Bildquelle: gegenfrage.com

    Marc Faber sagte im Gespräch mit Financial Sense Newshour, dass es in diesen Zeiten ein Risiko sei, kein Gold zu besitzen. Sein Rat: “Legen Sie jeden Monat ein wenig Geld zur Seite und kaufen sie davon Gold.”

    “Alles was ich sagen kann, ist dass es heute ein Risiko ist, als Investor kein eigenes Gold zu besitzen”, sagte Marc Faber im Gespräch mit Financial Sense Newshour (Bericht darüber klick hier). “Mein Rat an Sie ist, einfach jeden Monat etwas Geld beiseite zu legen und ein wenig Gold davon zu kaufen. Wenn Sie sehr reich sind, kaufen Sie eben jeden Monat eine Tonne. Wenn Sie sehr arm sind, kaufen Sie jeden Monat eine Unze oder ein paar Gramm. Hauptsache Sie kaufen – und machen Sie sich keine Gedanken über den Preis! Sehen Sie zu, dass Sie kaufen, und zwar jeden Monat. Ihre Enkel werden darüber sehr glücklich sein, es sei denn die Regierung nimmt es Ihnen wieder weg, was möglich ist mit Ben Bernanke. Sehen Sie ihn sich einfach nur an, er ist kein besonders ehrlicher Charakter.”

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die lokale Wirtschaft der amerikanischen Metropole New York City steht vor beträchtlichen Abwärtsrisiken, ausgelöst durch Europas eskalierende Staatsschuldenkrise. In einem jüngst publizierten Bericht durch den Rechnungsprüfer heißt es, dass die in der Stadt ansässigen Banken mehr als $1 Billionen an Vermögenswerten halten, in deren Hinblick sie als aktive Kreditgeber fungieren. Sollte ein Teil dieser Darlehen abgeschrieben werden müssen dürfte die Stadt zusätzlichen Finanzproblemen entgegenblicken.

    New York City: Fatale Abhängigkeit von Bankensektor

    Die lokale Wirtschaft der Stadt New York ist mit Europa insbesondere deshalb verbunden, weil Unternehmen aus dem Nicht-Finanzbereich signifikante Geschäftsaktivitäten mit ihren europäischen Pendants aufweisen. Zudem strömen in jedem Jahr Millionen von Touristen aus Europa in die Stadt, wie es in einem jüngst veröffentlichten Bericht des städtischen Rechnungsprüfers John Liu heißt. Im Angesicht dieser enormen kommerziellen Interaktionen seien die durch Europas Staatsschuldenkrise ausgelösten negativen Effekte auf die Wirtschaft New Yorks alarmierend.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Noch im Jahr 2012 wird mindestens ein Land die Eurozone verlassen und die Wahrscheinlichkeit eines Euro-Zusammenbruchs in diesem Jahr liege bei immerhin 60 Prozent, so das renommierte Center for Economics and Business Research (CEBR). Innerhalb der nächsten zehn Jahre liege die Wahrscheinlichkeit 99%, dass die Euro-Zone zerfällt.

    Das Zentrum für Wirtschafts- und Geschäftsstudien (CEBR), ein angesehener britischer Think Tank, teilte in einem Statement am Montag mit, dass man davon ausgehe, dass 2012 das „Jahr sein wird, in dem der Euro beginnen wird, zusammenzubrechen“. Es sei keine absolute Tatsache, so der Think Tank in seinem Statement, „wir sagen nur eine 60 prozentige Wahrscheinlichkeit voraus“. Aber ihre Vorhersage sei in jedem Fall, dass „bis Ende des Jahres mindestens ein Land den Euro verlassen werde“. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Euro in den nächsten zehn Jahren zusammenbrechen werde, liegt sogar bei 99 Prozent, analysierte der Chef von CEBR, Douglas McWilliams. Besonders das europaweit fehlende Wachstum ist hier ausschlaggebend.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/Will Spaetzel / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Hedge Funds haben in der letzten Woche des Jahres 2011 ihre Wetten gegen den Euro auf ein Rekord-Niveau erhöht. Sie sind ermutigt von der Tatsache, dass der Euro im vergangenen Jahr gegenüber dem Dollar und dem Yen deutlich an Boden verloren hat.

    Wenn man mit einer Wette viel Geld verliert, empfiehlt es sich offenbar, für die nächste Wette noch mehr Geld einzusetzen, um die Verluste wettzumachen. Nach diesem Motto schienen viele Hedge Funds im Hinblick auf den Euro 2012 zu handeln. Nach Mitteilung der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) stiegen in der Woche bis zum 27. Dezember die Wetten gegen den Euro sprunghaft an. Die Zahl der Wetten gegen den Euro überstieg jene für den Euro um 127.900 Verträge. In der Woche davor waren nur 113.700 Verträge mehr gegen den Euro als für das Erstarken der europäischen Gemeinschaftswährung abgeschlossen worden.

    ......weiterlesen


  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    In sehr volatilen Zeiten ist es besonders schwer, das Ersparte trocken durch die Sturmflut zu bringen. Das “eine” Konzept ist schwierig zu ermitteln, denn Dinge ändern sich ständig und so braucht auch das eigene Portfolio eine dauernde Beobachtung. Das Zauberwort heißt nach wie vor, Diversifikation. Mit diesem Artikel möchten wir auf einige Gefahren hinweisen, die nicht unterschätzt werden sollten. In gewissen Teilen wird man Verluste realisieren müssen, aber wenn man sich richtig aufstellt, dürften die Verluste sich in Grenzen halten und durch andere Sicherungen wahrscheinlich wieder aufgefangen werden. Das Jahr 2012 wird einiges an Aufmerksamkeit verlangen, möchte man den Sparstrumpf nicht umgekrempelt bekommen.

    Immobilien Eine der größten Gefahren lauert meiner Ansicht nach im Betongold. Die Immobilienpreise sind wegen der Krise zum Teil erheblich überhitzt. Zwar gibt es in Deutschland nicht ein solches Niveau wie in den USA zur Subprimekrise, allerdings ist ordentlich Platz für eine Korrektur. Auch nicht zu verachten sind SolvencyII und ein möglicher Lastenausgleich. Das Gefährlichste an Betongold ist, dass nach einem richtigen Knall, mindestens 1-2 Generationen keine Erholung eintritt. Somit werden Sie und Ihre Kinder nicht von der Sicherung über dieses Assett profitieren können.

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Griechenland braucht mehr Geld. Der Schuldenschnitt der Banken steht auf Messers Schneide. Daher wird in IWF-Kreisen erwogen, dass entweder die EZB erneut griechischen Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt kaufen könnte oder aber die Eurozone Athen mit billigen Krediten hilft.

    Der IWF verhandelt in Athen über Auswege aus der kritischen Lage. Ein 50% Schuldenschnitt der privaten Gläubiger dürfte nicht ausreichen. Die Zustimmung der Banken zu einer deutlicheren Abschreibung ist fraglich, selbst der Deal für die 50% ist noch lange nicht geschlossen (mehr hier). Die Privatisierung kommt nicht voran. So kann das Projekt des Verkaufs von Anteilen am Hafen in Piräus noch Monate dauern (Morgan Stanley schreibt gerade ein Gutachten – mehr dazu hier).

    ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Universität Trier / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In keinem anderen Industriestaat außer Japan sind die Reallöhne im vergangenen Jahrzehnt stärker gesunken als in Deutschland. Nach Ansicht des Währungsexperten Wolfgang Filc hat Deutschland die anderen Euro-Länder „an die Wand konkurriert“. Um dieses Ungleichgewicht zu beheben muss mehr geschehen als „ein einmaliger Feuerwehreinsatz“.

    Deutsche Mittelstands Nachrichten: Herr Professor Filc, was ist Ihrer Meinung nach einer der Hauptgründe für die Krise?

    Wolfgang Filc: Zunächst einmal ist es falsch, dass immer über eine Währungskrise, die Eurokrise, gesprochen wird. Die haben wir ja gar nicht. Wir haben eine europaweite Staatsschuldenkrise nicht nur in Griechenland oder Italien, sondern natürlich auch bei uns. Schuld an Schulden haben immer die Schuldner, oder? Aber da, wo es einen Schuldner gibt, muss es auch immer einen Gläubiger geben. Und wenn wir uns in Europa umschauen, ist Deutschland einer der wichtigsten Gläubigerstaaten der Mitgliedsländer. Wir haben in Deutschland mit weitem Abstand den höchsten Pro-Kopf-Exportüberschuss in der Welt. Von 1999 bis 2011 hat sich dieser Überschuss im deutschen Außenhandel auf jetzt 160 Milliarden Euro erhöht. Von diesem Überschuss entfallen 70 Prozent auf den Handel mit EU-Ländern. Jetzt könnte man sagen, das sind keine großen Zahlen, aber wir müssen eben sehen, dass sich andere Länder dafür gegenüber Deutschland entsprechend verschulden mussten.

    Deutsche Mittelstands Nachrichten: Wie kam es dazu?

    ......weiterlesen


  • Ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr


    2012

    wünschen wir allen unseren Lesern.

    Lassen wir uns überraschen, was dieses neue Jahr so alles mit sich bringt.


  • Krisenvorsorge

    Login