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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/TalkMediaNews/deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In einer konzertierten Aktion haben die Notenbanken frisches Geld in den Markt gepresst. Die EZB sagt, sie wolle die Realwirtschaft unterstützen. Bei näherer Betrachtung handelt es sich wohl eher um einen Akt der Panik.

    Die Notenbanken drucken Geld wie verrückt (auch die Chinesen machen mit – mehr hier). Damit soll die Lage an den Finanzmärkten stabilisiert werden. Vor allem die Dollar-Liquidität soll verbessert werden. Probleme mit der Dollar Liquidität haben vor allem die europäischen Banken. Das Nachrichtenmagazin Forbes fragt sich daher: Stand etwa in der Nacht vor dem großen Geldsegen eine große europäische Bank vor dem Kollaps? Forbes: „Es scheint, dass eine große Bank in der vergangenen Nacht nahe an den Zusammenbruch geraten ist. Es scheint, dass eine größere Bank Schwierigkeiten in ihrer unmittelbaren Liquiditätsbeschaffung hatte. Die Kavallerie wurde gerufen und ist zur erfolgreichen Rettung geeilt.“

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Bildquelle: krisenfrei.wordpress.com

    Stellen Sie sich einmal vor, es gäbe eine Vermögenssteuer. Diese Vermögenssteuer sei gestaffelt nach Vermögen, und zwar so, dass jemand, der zwei Millionen Euro hat, mehr Einnahmen aus dieser Steuer bekommt, als jemand, der nur eine Million Euro hat. Auf der anderen Seite müssen all diejenigen, die kein Vermögen haben, jedes Jahr 10.000 Euro Vermögenssteuer bezahlen.

    Wir glauben, dass jemand, der sich öffentlich zu einer derartigen Vermögenssteuer bekennen würde, eher keinen besonders großen Rückhalt in der Bevölkerung erfahren würde, es sei denn, man würde diese Vermögenssteuer sehr unauffällig gestalten und sie in einem Mechanismus verbergen, den kaum jemand durchschaut.

    Genau solch einem Mechanismus unterliegen wir schon lange, nur nennen wir ihn nicht Vermögenssteuer, sondern Geldsystem. Jenseits aller steuerpolitischen Überlegungen ist genau dieser Effekt fest in unser Geldsystem eingebaut. Es erzeugt allein aufgrund der Art, wie es einst konstruiert wurde, einen gewaltigen, ständig wachsenden Finanzstrom von Fleißig nach Reich. Diese Transferleistung ist eine Folge des verzinsten Geldsystems und der Art und Weise wie Geld entsteht und in Umlauf gebracht wird.

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  • Quelle: iknews.de

    Während in Osteuropa Banken kollabieren und Bankruns bereits durch “Out of Order” Schilder abgeschmettert werden, trällert Frau Merkel hier zu Lande noch das Lied von den gesicherten Spareinlagen. Gerne führt sie dann die Einlagensicherung ins Feld, welche jedem Sparer bis zu 100.000 Euro seines Ersparten garantiert. Der kleine Bürger macht sich sodann auch keine Sorgen mehr, hat er doch im Laufe seines Lebens gerade wenige Tausender auf der hohen Kante zusammengeknechtet.

    Wie aber ist dieses Versprechen unserer Kanzlerin und der Ratschlag einiger Webseiten zu werten? Ist dort vielleicht doch noch ein Hintertürchen offen, wo niemand hinschaut? Ihrem Ersparten zuliebe, sollten Sie diesen kurzen Blick hinter die Kulisse wagen, denn ganz so sicher, wie Sie vielleicht denken ist Ihr Geld bei Weitem nicht.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de/Flickr/bixintx

    Die mächtigste Institution der Welt wurde von einem Sexbesessenen geleitet. Der beschuldigt nun den französischen Präsidenten, ihm eine Falle gestellt zu haben. Neueste Enthüllungen zeigen: Für den eigentlichen Sex waren DSK nur sechs Minuten gegönnt. Dafür ist sein Blackberry spurlos verschwunden – mit jeder Menge sensibler Informationen drauf.

    Die französische Politik hat sich über die Jahrhunderte nicht geändert: Intrigen und Komplotte gehören zum Standard-Repertoire. Nun tauchen neue Fragen über die Sex-Affäre von IWF-Chef Dominque Strauss-Kahn und eine mögliche Verwicklung von Nicolas Sarkozy auf. Dass jedoch die mächtigste Wirtschaftsinstitution der Welt von einer „loose canon“ – einem unbeherrschten Mann in Sexfragen – geleitet wurde, hat den ganzen Skandal erst möglich gemacht. Kleiner Trost: Auch DSK ist Franzose. Vielleicht haben wir es ja mit einer nationalen Eigenart zu tun und keiner allgemeinen Veranlagung im Managment der internationalen Organisationen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nach Ansicht Peter Bofingers sollte die EZB Angela Merkels Bedenken hinsichtlich einer größeren Verfügungsgewalt der Zentralbank ignorieren. Die deutsche Politik sei von Angst geleitet und ohne Eurobonds und die EZB werde die EU in ein Desaster laufen.

    „Ich denke, wenn die EZB nicht handelt, und es keine Eurobonds geben wird, werden wir in ein wirkliches Desaster rennen“, sagte Peter Bofinger gestern in einem Interview mit dem irischen RTÉ Radio. Peter Bofinger, einer der fünf Wirtschaftsweisen und Wirtschaftsberater Angela Merkels, betonte, die EZB sei unabhängig von jeglicher Regierung, ganz gleich ob Deutschland oder Irland. Sie müsse für Preisstabilität sorgen und sowohl eine Deflation als auch eine Inflation verhindern. Bisher habe die EZB allerdings nicht stark genug gehandelt.

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  • Quelle: steuerembargo.co.de

    Bildquelle: steuerembargo.co.de

    Wer immer noch hofft, alles wir irgendwie schon noch weitergehen mit dem Euro, der ist entweder total blind, oder er will das Volk vorsätzlich hinters Licht führen! Wobei im zweiten Fall die Dummheit desselben kaum zu überbieten ist, denn das Volk weiss schon lange was gespielt wird, nur ist es noch zu träge um die Politbande, die ihr das alles eingebrockt hat, zum Teufel zu jagen, oder am nächsten Laternenemast aufzuknöpfen!

    Seit der heutigen Auktion deutscher Staatsanleihen wird dem Letzten klar geworden sein, dass nun das Ende bereits überfällig ist und sich unsere Prognose (hier) dass nach Weihnachten für die Vorbereitung einer Währungsreform die Banken zunächst mal schließen werden! Wieseo das erst nach Weihnachten pasiert und nicht, wie notwendig, bereits jetzt ist erklärbar dadurch dass man die Profite aus dem Weihnachtsgeschäft auch noch mitnehmen will!

    Heute war wieder einmal die Auktion deutscher Staatsanleihen anberaumt und wie immer hoffte die Finanzagentur Deutschland GmbH, dass die zu emitierenden Papiere innerhalb von Sekunden üeberzeichnet wären und man sich die Kreditgeber aussuchen köenne, doch nichts passierte!

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Um sieben Basispunkte stiegen heute die Zinsen für deutsche Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren, während die Zinssätze für Italien, Frankreich und Spanien sanken.

    Der gestrige, äußerst schlechte Verkauf der deutschen Staatsanleihen (mehr hier) zeigt heute seine Wirkung. Die Zinsen für die Anleihen steigen auf 2,25 Prozent, den höchsten Wert seit Ende Oktober. Somit liegen sie sogar höher als die Großbritanniens (2.196 Prozent). Die 2-jährigen Anleihen stiegen auf 0,48 Prozent. Zwar gilt Deutschland im Vergleich zu den anderen Ländern der Eurozone als relativ sicherer Hafen, aber das Interesse an den Staatsanleihen nimmt deutlich ab (mehr hier) und die misslungene Auktion vom Mittwoch schockte den Markt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: ECB / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Europäische Zentralbank sieht die einzige Lösung der Euro-Krise in einem „signifikanten Transfer von Souveränität auf die Ebene der Europäischen Währungsunion“. Dazu seien in den vergangenen Monaten bereits unbemerkt „große Schritte“ gemacht worden. EZB-Direktoriumsmitglied José Manuel González-Páramo gab in Oxford einen Einblick in die Visionen der EZB.

    José Manuel González-Páramo, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (EZB), präsentierte am Donnerstag in einem Vortrag an der Oxford University European Affairs Society weitreichende Vorschläge zu Rettung der Euro-Zone. Seiner Meinung nach könne Europa „nicht komplett die Spielregeln (governance) an die Finanzmärkte delegieren“. Die Euro-Zone könne nicht „nur von den Meinungen von Rating-Agenturen und Märkten abhängen“. Es müsse „präventive und lineare Spielregeln“ geben. González-Páramo wörtlich: „Dies bedeutet mehr wirtschaftliche und finanzielle Integration für die Euro-Zone, mit einem signifikanten Transfer von Souveränität betreffend die Fiskal-, Struktur- und Finanzpolitik auf die Ebene der Europäischen Währungsunion (EMU).“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Spanier, die ihre Hypotheken auf ihr Haus nicht mehr abbezahlen können, werden mit erheblicher Härte bei Zwangsräumungen auf die Straße gesetzt. 300 Familien müssen täglich ihr Haus verlassen. Ihnen wird geraten: „Gehen Sie ins Tierheim!“

    Während Spaniens Immobilienboom von 1998 bis 2008 florierte der Arbeitsmarkt. Viele Einwanderer wurden sesshaft und der Kauf eines Eigenheims schien äußerst lukrativ. Dann platzte 2008 die Immobilienblase – Arbeitslosigkeit und private Verschuldung waren die Folgen. Aufgrund der Schuldenkrise zählt Spanien heute fünf Millionen Arbeitslose, von denen viele hochverschuldet sind. Aufgrund immenser Kürzungen im Sozialbereich haben sie vom Staat jedoch nicht viel zu erwarten.

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  • Quelle: welt.de

    Die Ratingriesen setzen die USA unter Druck: Sollte sich der Sparplan verzögern, verliert das Land auch bei Fitch und Moody's seine Topnote.

    Die Ratingagentur Moody’s hat den USA mit einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit gedroht, falls der Kongress versuchen sollte, einige der in den nächsten zehn Jahren vorgesehenen automatischen Ausgabenkürzungen über 1,2 Billionen Dollar zurückzunehmen. Diese Kürzungen sollen 2013 beginnen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Nach zweiwöchiger Pause wieder ein Blick auf den Stand der “Einlagen-Fazilität” bei der EZB. Das ist Übernachtgeld, das Geschäftsbanken bei der Zentralbank deponieren, weil es ihnen zu unsicher ist, es anderen Banken auszuleihen.

    Die EZB zahlt dafür weniger Zinsen. Es ist also nicht lukrativ aus der Sicht von Kreditinstituten, Geld bei der EZB zu deponieren. Je mehr sie trotzdem davon Gebrauch machen, desto angespannter die Lage im Bankenystem, wo die Liquidität immer knapper wird.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    In Deutschland erlebte der Bund ein Desaster mit der jüngsten Auktion von Staatsanleihen. Bei der Emission zehnjähriger Schuldpapiere wurde für gut ein Drittel kein Abnehmer gefunden

    “Wenn keine deutschen Anleihen gekauft werden, welche dann ?”, fragte ein Fondsmanager, dessen Namen ich leider nicht mehr gefunden habe. Und in Kanadas Globe and Mail wird ganz ketzerisch gefragt, gibt es denn in Europa überhaupt noch etwas, das es wert ist, gekauft zu werden ? Einen schönen Chart zur Reaktion der Rendite für die zehnjährige Anleihe zeigt der Business Insider.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: European Commission / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der EU-Präsident Barroso warnte davor, dass der Euro scheitern werde, wenn seine Vorschläge oder ähnliche Maßnahmen zur Stärkung der Währung nicht umgesetzt werden.

    Bei einer Pressekonferenz sagte der EU-Präsident José Manuel Barroso „Ohne eine stärkere Wirtschaftskontrolle in der Euro-Zone wird es schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, die gemeinsame Währung aufrecht zu erhalten“. Verzweifelt und zugleich verärgert sprach er zu den Journalisten gestand er ein, dass der Euro schon unter Wasser sei und gerichtet an die 17 Regierungen – und ganz besonders Deutschland -ermahnte er, dass diese zusammenarbeiten und die Währung retten mögen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: European Parliament / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Italienische, spanische und portugiesische Banken verlieren Kapital im zweistelligen Prozentbereich. Nicht nur die institutionellen Anleger fliehen, sondern auch die kleinen Leute lösen ihre Konten auf. Nun bieten die Banken ihren Kunden auf einmal 4% Zinsen.

    Die Europäische Zentralbank EZB hat in den vergangenen Tagen Ansuchen um Liquiditätshilfen von den europäischen Banken erhalten wie seit Jahresbeginn 2009 nicht mehr. Allein am Dienstag wandten sich 178 Banken an die EZB, mehr als in der gesamten vergangenen Woche (161). Der Grund: Die Kapitalflucht ist in vollem Gang. Allein in Spanien reduzierte sich nach Angaben der spanischen Zentralbank das Banken-Kapital im vergangenen Jahr um 48 Milliarden Euro.

    Die EZB verlieh an die die europäischen Banken am Dienstag 247,2 Milliarden Euro – der höchste Wert für kurzfristige Kredite in diesem Jahr. ......weiterlesen


  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Griechenland, die Spatzen pfeifen es seit Jahren von den Dächern, ist schon längst bankrott. Die ganzen Rettungsmaßnahmen (EU-Rettungsschirm, EFSF …), die angeblich Griechenland und den Euro retten sollten, wurden nur für die Banken bzw. deren Großsparer eingesetzt. Da die korrupten EU-Abgeordneten in Brüssel und in den einzelnen EU-Staaten lediglich die bestimmenden Organe (Marionetten) der Banken sind, wird diese korrupte Politmafia stets dafür sorgen, dass die Bankster auf Kosten der Steuerzahler ohne Ende zocken können.

    Niemand hat die Banken gezwungen, griechische, italienische oder sonstige Staatsanleihen zu kaufen. Die Gier aber, satte Zinsgewinne einzustreichen, war groß. Nicht zuletzt deshalb, weil die Großsparer einen Teil ihres Vermögens zu ca. 5 Prozent den Banken geliehen haben.

    Allerdings hat auch niemand die Banken gezwungen, für das geliehene Geld der Großsparer ca. 5 Prozent Zinsen zu zahlen. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Es braucht keine Ratingagenturen mehr: Frankreichs Probleme sind mit freiem Auge erkennbar. An den Finanzmärkten handelt Frankreich nicht mehr mit einem Top-Rating. Auch Spanien steht weiter unter enormen Druck.

    Die europäische Schuldenkrise gerät immer deutlicher außer Kontrolle. Seit August hat die Europäische Zentralbank (EZB) im großen Stil Schrottpapiere von Italien und Spanien gekauft. Auch einiges an Papieren aus Portugal, Belgien und Österreich dürfte in der Bilanz der EZB gelandet sein. Die institutionellen Anleger werden es nicht gewesen sein – Pimco-Chef Mohamed El-Erian sprach in einem TV-Interview davon, dass die Vermögensverwalter massiv aus den Märkten mit Bonds fliehen – aus „Angst“, die vermutlich in den kommenden Monaten nicht abnehmen wird. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Bloomberg / deutsche-mittelstands-nachrichten.de
    Die Ankäufe von Schrottpapieren durch die EZB

    Der Ruf nach Eurobonds hat einen handfesten Grund: Die EZB hat seit August gigantische Mengen an Schrottpapieren gekauft. Den verheerenden Anstieg der Zinsen für Papiere aus Italien und Spanien hat sie nicht einmal in Ansätzen gestoppt. Die EU will Deutschland in die Schuldenunion zwingen.

    Die europäische Schuldenkrise gerät immer deutlicher außer Kontrolle. Seit August hat die Europäische Zentralbank (EZB) im großen Stil Schrottpapiere von Italien und Spanien gekauft. Auch einiges an Papieren aus Portugal, Belgien und Österreich dürfte in der Bilanz der EZB gelandet sein. Die institutionellen Anleger werden es nicht gewesen sein – Pimco-Chef Mohamed El-Erian sprach in einem TV-Interview davon, dass die Vermögensverwalter massiv aus den Märkten mit Bonds fliehen – aus „Angst“, die vermutlich in den kommenden Monaten nicht abnehmen wird. ......weiterlesen


  • Quelle: goldseiten.de

    Man wird es kaum glauben, aber was in den USA mit der Pleite von MF Global (Abspaltung der Man Group) abläuft, ist in der Geschichte bisher absolut einmalig.

    Hintergrund: Das Finanzunternehmen MF Global meldete am 31. Oktober 2011 Insolvenz an. Chef des Unternehmens war der ex CEO von Goldman Sachs Jon Corzine, zudem ehemaliger Gouverneur von New Jersey, ein guter Freund von US-Präsident Obama und nächster möglicher neuer Finanzminister unter Obama im Falles eines Wahlsieges. Der Skandal liegt nicht in der Pleite an sich, sondern in der Tatsache, daß Kundengelder in Höhe von 600 Mio. bis 1,2 Mrd. USD verschwunden sind. Im Falle einer Bankenpleite sind Kundengelder und Bankenvermögen selbstverständlich getrennt, was den aktuellen Fall so unglaublich macht. Es hat den Anschein als hätte MF Global Kundenvermögen mit Bankvermögen vermischt, um Schieflagen zu verschleiern. Während CEO Corzine weiter auf freiem Fuß bleibt, bangen tausende Anleger um ihr Geld, darunter Gerald Celente.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Fox / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das Scheitern des „Super-Komitees“ bei der Bekämpfung des US-Haushaltslochs wird die USA langfristig in gewaltige Probleme stürzen, sagt der ehemalige Chefvolkswirt des IWF. Die Gründe für das US-Desaster: Die Kombination von exzessiver Kriegsführung und Steuersenkungen.

    Den Amerikanern stehen in den kommenden Jahren gigantische Probleme ins Haus: Das Defizit von 1,5 Billionen Dollar wird die Weltmacht nur durch zwei gleichermaßen unpopuläre Maßnahmen in den Griff bekommen: Die Steuern müssen erhöht, die öffentlichen Ausgaben gesenkt werden. Der Streit zwischen Demokraten und Republikanern konnte den Eindruck entstehen lassen, als wäre die beiden Wege Alternativen, zwischen den zu entscheiden eine politische Geschmacksache wäre.

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  • Quelle: steuerembargo.co.de

    Schäuble - "Die Krise ist notwendig für die politische Union!"

    Schon länger fragt man sich, warum Merkel und Schäuble sich so vehement gegen die Eurobonds wehren und auch gegen den massiven Aufkauf der Anleihen der Pleiteländer durch die EZB, wenn praktisch alle Länder der Eurozone und hauptsächlich Frankreich das verlangen. Auch die Märkte rufen danach und wollen sofort eine Lösung sehen. Stattdessen lehnen die beiden diese Forderungen ab, wie wenn die Zeit für eine sofortige wirksame Aktion nicht drängen würde und sie betonen immer die Notwendigkeit für Sparmassnahmen in den südeuropäischen Ländern.

    Zuerst dachte man, die Bundesregierung will keine höheren Zinsen zahlen, die mit der Einführung von Eurobonds verbunden wäre, oder ein Aufkaufprogramm der EZB würde zu einer massiven Inflation führen, was sie auch als Grund für ihre negative Einstellung erwähnt haben. Nach diversen jüngsten Äusserungen ist jetzt ganz klar geworden was die beiden wollen. Merkel und Schäuble wollen die Eurokrise gar nicht lösen, sie sehen das Chaos nicht als Problem, sondern als Notwendigkeit, das muss man sich mal vorstellen.

    Orginalton Schäuble: "Wir können eine politische Union nur durch eine Krise erreichen." Das hat er tatsächlich gegenüber der New York Times gesagt.

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  • Quelle: handelsblatt.com

    Sparsame Normalbürger zahlen die Zeche für die ausufernde Schuldenpolitik. Die Jagd auf das Geld der Deutschen hat begonnen. Es drohen niedrige Zinsen, fallende Aktienkurse und steigende Steuern.

    Edgar Stilp, Geschäftsführer von Koch Immobilien in Düsseldorf, macht glänzende Geschäfte. Er hat etwas, was bei den Anlegern jetzt ganz besonders gefragt ist: Sachwerte, Vermögensanlage zum Anfassen. „Wir merken schon, dass die Angst vor Inflation vor allem bei Privatleuten erheblich ist“, sagt er.

  • Besser als der wertlose TEuro allemal - aber dennoch dürfte Vorsicht geboten sein, Immobil heißt nicht umsonst unbeweglich, starr.....und wie aus der Vergangenheit bekannt, wurde die Immobilie unter gewissen Umständen mit einer Zwangszahlung (Lastenausgleich) versehen!
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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das „Super-Komitee“ aus Demokraten und Republikanern steht offenbar vor dem Desaster: Wenn es bis Montag keine Einigung über die Staatsverschuldung gibt, kann die Deadline bis Mittwoch kaum eingehalten werden, Dann drohen die nächsten Herabstufungen und eine Haushaltssperre.

    Bei einem Treffen des Institus für Internationale Angelegenheiten in Irland sagte der deutsche EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark, dass die Zeit für Europa kritisch werde: “Die Staatsschuldenkrise hat sich intensiviert und verbereitet sich nun über die so genannten Kernländer. Das ist ein neues Phänomen.”

    Dieses stelle eine große Herausforderung für Europa dar. Aber auch alle anderen Staaten müssen sich auf “ernste Probleme mit ihren Schulden einestellen”, sagte Stark.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Katie Lewis / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das „Super-Komitee“ aus Demokraten und Republikanern steht offenbar vor dem Desaster: Wenn es bis Montag keine Einigung über die Staatsverschuldung gibt, kann die Deadline bis Mittwoch kaum eingehalten werden, Dann drohen die nächsten Herabstufungen und eine Haushaltssperre.

    New York Times und Washington Post berichten übereinstimmend, dass die Verhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten über die Eindämmung der amerikanischen Staatverschuldung offenbar gescheitert sind. Das mit der Verhandlungsführung beauftragte „Super-Komitee“ konnte auch am Sonntag keine Einigung erzielen. Stattdessen gingen Vertreter beider Parteien mit gegenseitigen Schuldzuweisungen in die verschiedenen Talkshows im US-Fernsehen.

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  • Mit all dem Gelaber über braune Terrorzellen, welche augenblicklich in Deutschland untergetaucht zu sein scheinen, und welche die komplette mediale Aufmerksamkeit benötigen wird das wirkliche Treffen einer Terrorgruppe in Frankfurt zum European Banking Congress von den Medien ausgeblendet.
    Diesem Treffen wohnten die wirklichen Terroristen im Nadelstreifen Anzug bei, von hier aus wird der Terror gegenüber der ganzen europäischen Bevölkerung gesteuert.

    Wie unverfroren diese Brut und allen vorweg unsere Politiker die Bevölkerung hinters Licht führen, kann man anhand des jüngsten Interviews unseres Bundesgnoms Schäuble vor diesem Kongress verfolgen, welches von Infokriegernews.de gefilmt, kommentiert und ins Netz gestellt wurde.
    Unverdrossen wird vor der europäischen Bänksterelite Klartext gesprochen, wie man es gerne einmal in einer öffentlichen Bundestagssitzung, mit anschließender Berichterstattung in den gesteuerten Mainstreammedien sehen würde.

    Unumwunden wird von der nicht souveränen Bundesrepublik Deutschland gesprochen, was laut seiner Aussage bereits seit 1945 Bestand hat, für die übrigen Eurostaaten gelte dies ebenfalls.
    Die europäische Fiskalunion welche binnen den nächsten 24 Monaten quasi gegen den Willen der europäischen Bevölkerung durchgesetzt sein sollte, über all diese Themen plauderte unser Finanzminister, als ob es sich um etwas selbstverständliches handle, und als ob er sich auf einem Kaffekränzchen von ein paar alten Tanten befände.

    Erstaunt durfte man auch sein, dass Jens Blecker (JB), Betreiber der infokriegernews.de Seite, die Erlaubnis erhielt, eine Frage an den bösen Rollstuhlfahrer zu stellen, in welcher JB die Frage auf den zukünftigen dauerhaften Rettungsschirm ESM lenkte, und wie Schäuble zu der relativ undemokratischen Ermächtigung steht.
    Für Sekunden hörte man nichts von unserem redegewandten Finanzminister, war also keine so ganz einfache Frage für Ihn - die Antwort was ist am ESM Ermächtigung? die weitere lapidare Ausführung - "wir haben den ESM ja noch nicht" folgte dann das politübliche nichtssagende rhetorische Gelaber, sowie das Herunterspielen des zukünftigen Rettungsmechanismuses.

    Wie undemokratisch dieser ESM Vertrag jedoch ist, konnten Sie bereits in einem anderen Beitrag lesen.
    Wir wollen jedoch hier noch einmal einige höchst kritische Passagen dieses Vertrags vorstellen

    Artikel 8 Grundkapital
    1. Das Grundkapital beträgt 700.000.000.000 EUR (siebenhundert Milliarden Euro).

    Artikel 9, Absatz 3
    Die ESM-Mitglieder sagen hiermit unwiderruflich und bedingungslos zu, bei Anforderung jeglichem gemäß vorliegendem Absatz durch den Geschäftsführenden Direktor an sie gerichteten Kapitalabruf binnen 7 (sieben) Tagen nach Erhalt dieser Anforderung nachzukommen.

    Artikel 27
    Rechtsstellung des ESM, Immunitäten und Vorrechte 4. Das Eigentum, die Finanzmittel und Vermögenswerte des ESM sind unabhängig davon, wo und in wessen Besitz sie sich befinden, von Zugriff durch Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung und jede andere Form der Inbesitznahme, Wegnahme oder Zwangsvollstreckung durch Regierungshandeln oder auf dem Gerichts-, Verwaltungs- oder Gesetzesweg befreit.

    5. Die Archive des ESM und alle ihm gehörenden oder in seinem Besitz befindlichen Dokumente im Allgemeinen sind unverletzlich.

    6. Die Räumlichkeiten des ESM sind unverletzlich.

    Den kompletten ESM Vertragsentwurf finden Sie hier zum ESM

    Wer hier noch versucht das Wort Ermächtigung zu verniedlichen wie unser Bundesgnom Schäuble ist ein Lügner, aber unsere Politiker lügen uns ja täglich das Blaue vom Himmel herunter.

    Berthold Brechts Aussage "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht" scheint mehr denn je zu einem Muss für die Bevölkerung zu werden. Es wäre wünschenswert, wenn sich dieser Widerstand der Verbrechervereinigung in Berlin sowie der Bänksterbande möglichst bald entgegenschlägt, und zwar in Form einer andere Widerstandsbewegung als der durch die Finanzoligarchen ins Leben gerufene Occupy Bewegung.


  • Quelle: theintelligence.de

    Bildquelle: theintelligence.de

    Leider entwickelt es sich oft zur Tragödie, wenn Menschen ihre eigenen Probleme durch Gewalt an anderen zu bewältigen versuchen. Als besonders verwerflich sticht bei solchen Wahnsinnstaten heraus, dass die Opfer in der Regel absolut nichts mit den jeweiligen Problemen der Täter zu tun haben.

    Solchen Übergriffen muss vorgebeugt werden. Dafür bringt wohl jeder Verständnis auf. Die Frage, die dabei jedoch entsteht, lautet, wie weit darf der Staat in die Privatsphäre von Bürgern eindringen, um Verbrechen dieser Art vorzubeugen? Vom „islamistischen Terrorismus“, dem die Verfassung der USA Schritt um Schritt zum Opfer fällt, lässt sich der Deutsche wenig beeindrucken. Da trifft der Schutz vor rechtsradikalen Elementen in der eigenen Gesellschaft auf wesentlich mehr Verständnis.

    Angriffe auf das Leben von Menschen, auf ihr Wohlergehen und auf ihre Freiheit sind abscheulich. Jede Gesellschaft verdient es, vor Verbrechern, so weit wie möglich, beschützt zu werden. Dementsprechend regt die Aufdeckung rechtsextremer Verbindungen, die selbst vor Morden nicht zurückschreckten, die Gemüter. Täglich finden sich neue Meldungen in den Medien, die den Verdacht erwecken, dass die Behörden schon viel früher etwas unternehmen hätten können.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Flickr/Fortune

    Goldman erwartet keine Inflation, wenn die EZB unbegrenzt Geld druckt. Die Begründung der Investmentbank: Das Geld komme ja niemals bei der realen Wirtschaft an, sondern geht direkt an die Banken, die seit Jahren mit Schrottpapieren spekulieren. Solange der eiserne Sparkurs eingehalten werde und die Wirtschaft nicht wachse, bestünden keine Einwände von Goldman.

    In einer „German Economic Commentary“ überschriebenen Analyse rät die Investment Bank Goldman Sachs Bundeskanzlerin Angela Merkel, ihren Widerstand gegen den Einsatz der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Lösung der europäischen Staatsschuldenkrise aufzugeben und der EZB zu erlauben, in unbegrenztem Maß Staatsanleihen aus den europäischen Problemländern aufzukaufen.

    Wenn die EZB Geld druckt (nichts anderes ist der Aufkauf von wertlosen Papieren), dann hätte dies, so Goldman, mit Sicherheit keine inflationäre Wirkung. Während die deutsche Lesart, zuletzt vom Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz in der FAZ, Gelddrucken als „tödliche Sünde“ bezeichnet, versucht Goldman, die Inflationsängste der Deutschen zu zerstreuen.

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  • http://www.infokriegernews.de war auf dem European Banking Kongress und hat einige Interviews geführt, sowie einige der Reden gefilmt. Eine davon, war die unseres Bundesfinanzministers Dr. Wolfgang Schäuble. Was dort zum Teil an Aussagen kam, völlig ungeniert, hat uns fast die Schuhe ausgezogen. Auch auf Meine Frage hin, während der Pressekonferenz, wie er zu den undemokratischen Ermächtigungen des ESM steht, überrascht die Antwort sehr. Für Zuschauer die nicht so sehr im Thema stecken haben Julia und ich die Aussagen zum Teil kommentiert. In Kürze gibt es die komplette Rede, auch für eigene Cuts auf unserem Kanal.


  • Quelle: infokriegernews.de

    Bildquelle: Deutsche Bundesbank / infokriegernews.de

    Aufgrund der vielen Indikatoren ist es schier unmöglich einen genauen Zeitplan für die Kernschmelze des Weltfinanzsystems zu erstellen. Eines jedoch ist klar, wir befinden uns in der finalen Staffel. Wieviele Folgen gedreht werden, richtet sich nach dem Ideenreichtum der Nomenklatura. Nach Afrika beginnt nun die massive Destabilisierung der Industrienationen und lange wird man die Folgen auch vor der Bevölkerung nicht mehr verstecken können. Der Zahltag rückt in greifbare Nähe und wir sprechen nicht über eine Lohntüte. Ein Blick auf einige der Indikatoren hilft, zu verstehen warum dieser Tag unaufhaltsam näher rückt.

    Zuerst müssen wir die Punkte ausmachen, welche die Kernschmelze auslösen werden. Hier die wichtigsten im Überblick:

    • Konstruktion des Geldsystems
    • Überschuldung der Nationalstaaten
    • Überschuldung der Haushalte in den Industrienationen
    • Liquiditätsmangel der Banken
    • Sättigung der Märkte
    • Politische Destabilisierung weltweit

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Hier kommt eine sehr interessante Analyse aus dem “FX Pulse” von Morgan Stanley, von Hans Redeker, der Business Insider-Blog beschäftigt sich auch damit.

    Wie die folgende Grafik zeigt, signalisieren die Rendite-Kurven für spanische, italienische und deutsche Staatsanleihen eine neue Phase im Schuldendrama.

    Bisher war es so, dass steigende Renditen für Spanien und Italien mit sinkenden Renditen auf Bundesanleihen einhergingen. Im Klartext: Geld, das aus den spanischen und italienischen Anleihen rausging, wanderte – zumindest zu einem guten Teil – in Bundesnaleihen, deren Renditen daraufhin weiter sanken.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Griechenland ist es bei Studentenprotesten zu schweren Ausschreitungen gekommen. Die Polizei reagierte mit Tränengas und Schlagstöcken. Auch ein Wachhaus der Vertretung der EU-Kommission wurde attackiert.

    Der Gedenkmarsch von 10.000 griechischen Studenten zum Gedenken an den Sieg in der wichtigesten Schlacht um das Polytechnikum im Kampf gegen die Mititäjunta 1973 artete am Donnerstag in Athen zu einer Straßenschlacht aus. Etwa 200 Anarchisten warfen Pflastersteine gegen Polizisten. Sie attackierten ein Wachhaus an einer Straße, in der sich ausländische Botschaften und das Athener Büro der EU-Kommission befinden. Die Polizei ging darauf hin mit Tränengas und Schlagstöcken gegen die Ranadlierer vor.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Anfang kommenden Jahres zieht sich die BNP Paribas fast vollständig aus ihrem Griechenlandgeschäft zurück und entlässt die griechischen Mitarbeiter.

    Die Griechische Vereinigung der Bankangestellten (OTOE) gab bekannt, dass die französische Bank BNP Paribas ihre Filialen in Griechenland zum 23. Januar 2012 beenden will. Nur das Schiffahrts- und Offshoregeschäfts soll weiter bestehen bleiben.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de

    Das imperiale PIGS hat per 15.11.2011 offiziell die 15 Billionen Dollar-Marke bei der expliziten (heute zahlungswirksamen) Staatsverschuldung gerissen. Seit Jahresanfang ist der Schuldenstand, das Total Federal Debt, bisher um +1,008 Billionen Dollar auf 15,034 Billionen Dollar angestiegen und damit beträgt nur die Verschuldung der Bundesregierung in Washington festhaltenswerte 98,91% des hedonisch aufgeblasenen nominalen US-BIPs.

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  • Quelle: infokriegernews.de

    Bildquelle: infokriegernews.de

    Die Eiszeit zwischen China und den USA geht in die nächste Runde. Nach diplomatischer Kälte, soll nun auch der militärische Trumpf auf den Tisch. Obama habe endgültig genug, China benehme sich wie ein Kleinkind, so die Aussage aus Washington. Offensichtlich verliert man jenseits des Atlantik langsam die Contenance. China so sträflich zu unterschätzen könnte massiv nach hinten losgehen.

    China gehört zu den cleversten Weltmächten überhaupt. Planungen laufen in Dekaden oder sogar länger. Eines der wichtigsten Bücher Sun Tzu, ist für China obligatorisch und wird diese Nation am Ende zum Sieg führen.

    Die USA verlieren immer mehr den Einfluss und die Kontrolle. Man versucht dieses zu überspielen, jedoch sind die Messen weitestgehend gesungen. China provoziert sicherlich absichtlich um die USA zu Fehlern zu verleiten.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Flickr/Barb Mayer

    Willem Buiter sieht die „Zeit schnell ablaufen“: Es bestehe das „materielle Risiko“ einer ungeordneten Staatspleite von Italien oder Spanien innerhalb weniger Tage. Wenn die EZB nicht interveniert, so der Chefvolkswirt, bedeute dies das Ende der Eurozone.

    Für den Chefvolkswirt der Citi Group Willem Buiter spitzt sich die europäische Staatsschuldenkrise mit dramatischer Schnelligkeit zu. Buiter sagte in einem Interview mit Bloomberg TV: „Die Zeit läuft schnell ab. Ich denke, wir haben vielleicht ein paar Monate – es können auch Wochen, es können auch Tage sein -, bevor es das materielle Risiko einer vollkommen unnötigen Pleite von Staaten wie Spanien oder Italien gibt. Dies würde eine finanzielle Katastrophe sein, die das europäische Bankensystem und mit ihm das nordamerikanische in den Abgrund reißt.“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Telegraph

    Die neuen Regierungen in Italien und Griechenland konnten die Märkte noch nicht beruhigen. Allein die Staatsanleihen Spanien näherten sich bei der heutigen Auktion der 7 Prozent-Marke und auch die 5-Jahres-CDS für Spanien stiegen.

    Die Turbulenzen gehen weiter. Von den geplanten spanischen Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren im Wert von 4 Milliarden Euro konnten nur 3,6 Milliarden Euro zu einem erschreckend hohen Zinssatz von 6,975 Prozent verkauft werden. Zudem stiegen auch die spanischen 5-Jahres CDS. Um Staatsanleihen im Wert von 10 Millionen Euro zu versichern, mussten heute 490.000 Euro gezahlt werden.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de

    Auch das italienische Bankensystem steht vor einem potentiellem Bankrott, denn italienische Banken haben nicht nur mit den Verwerfungen innerhalb der Eurozone zu kämpfen, sie müssen auch um ihre Beteiligungen und Investments in Osteuropa fürchten und sie sind zusätzlich vollgesaugt mit italienischen Staatsanleihen. Das Risikoprofil ist exorbitant und allumfassend. Einen deutlichen Hinweis für diese zugespitzte Situation lieferte gestern die Unicredit mit ihren Geschäftszahlen für Q3 2011. Satte -10,641 Mrd. Euro Verlust wurde erwirtschaftet, vor allem bedingt durch -8,669 Mrd. Euro an Abschreibungen auf Beteiligungen und Investments in Osteuropa.

    Der Aktienkurs der Unicredit nimmt diese desaströse Entwicklung schon lange vorweg, die Marktkapitalisierung aller Aktien der Unicredit beträgt nur noch lächerliche 13,56 Mrd. Euro und dies bei einer Bilanzsumme der Bank zum 30.09.2011 von 950,296 Mrd. Euro, nach IFRS-Rechnungslegungsstandard.

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  • Quelle: seite3.ch

    Bildquelle: seite3.ch

    So schnell kanns gehen! In Italien ist mit Mario Monti ein Bilderberger und Mitglied der Trilateralen Kommission zum Nachfolger Berlusconis ernannt worden. Griechenland wird neu von einem treuen Mitglied der Trilateral Commission, Lucas Papademos, regiert. Langsam wird’s für alle offensichtlich, dass genau zu diesem Zeitpunkt eine neue Weltordnung installiert wird.

    Es ist immer wieder faszinierend, wie aus einem harmlosen Kaffeekränzchen, als das die Treffen der Bilderberger oder der Trilateralen Kommission von den Konzernmedien gerne bezeichnet werden, neue Ministerpräsidenten, Zentralbankvorsitzende entstehen können. Sowohl Mario Monti, der Berlusconi Nachfolger, als auch der neue EZB-Präsident Mario Draghi und IWF-Chefin Christine Lagarde waren Teilnehmer des diesjährigen Bilderbergtreffen. Genau diese Leute haben grade dieser Tage das Schicksal Europas in den Händen. Wie Monti ist auch übrigens der neue Griechische Premier Lucas Papademos Mitglied der Trilateralen Kommission.

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  • Quelle: seite3.ch

    Bis vor kurzem glaubten auch wir, dass wir Gutes tun, wenn wir unsere abgelegten Kleider in die Altkleider Sammlung geben. Doch dem ist gar nicht so, wie eine ARD-Reportage vor kurzem aufdeckte. Was von Hilfswerken gesammelt wird, ist ein knallhartes Geschäft, bei dem am Ende die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer. Am meisten leidet der afrikanische Textilmarkt, der mit den Importen aus Europa nicht konkurrieren kann.

    Gut gemeint, ist schlecht gemacht. Selbst wenn man glaubt, mit seinem alten Lieblingswintermantel ein armes Afrikakind wärmen zu können, wird man von geldgeilen Geschäftsmännern übers Ohr gehauen. Denn was hier als „Spende“ abgegeben wird, kommt nicht in Katastrophengebiete, sondern wird weiterverkauft. Für rund zwei Dollar die Markenjeans machen die „Kleiderspenden“ den afrikanischen Textilmarkt kaputt. Anstatt den Armen zu helfen, ist jedes gespendete Kleidungsstück ein weiterer Beitrag zur Verarmung ganzer Bevölkerungsschichten – vor allem in Afrika, wohin der Löwenanteil der Ware exportiert wird.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Vergangene Woche war es der Rettungsfonds. Heute sind es die Spanier. Wer in Europa Anleihen verkauft, trifft auf immer schwächere Nachfrage.

    Die Regierung in Madrid verkaufte an diesem Dienstag 12-Monats-Schuldpapiere zu einem durchschnittlichen Zinssatz von 5,022%. Bei der jüngsten Auktion am 18. Oktober konnte sich Spanien noch deutlich billiger neu verschulden, zu 3,608%.

    Für die kurz laufenden Papiere, die heute auf den Markt gegeben wurden, muss Spanien mehr Zinsen zahlen als für die 10jährigen Anleihen, die am 10. Oktober verkauft wurden

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Wikipedia / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die europäischen Banken haben eine Lösung für ihre Eigenkapital-Probleme gefunden. Sie gewichten ihre Schrottpapiere um und sagen: Es gibt gar kein Risiko - und drehen weiter am großen Hebel, bis der Bailout durch den Steuerzahler kommt.

    Erst vor wenigen Tagen verkündete Angela Merkel stolz, man habe den Banken nun endlich wirksam vorgeschrieben, dass sie ihre Eigenkapital-Basis erhöhen müssen – eines der Ergebnisses des EU-Gipfel XXIII. Die Banken geben nun offenbar die Antwort auf eine erprobte Weise: Sie sind dazu übergegangen, ihre Risiko-Papier neu zu bewerten – auf Deutsch: Sie behaupten einfach, dass der Schrott kein Schrott ist, sondern Gold – und schon ist das lästige Eigenkapital-Thema gelöst.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die großen institutionellen Anleger liquidieren massiv ihre Positionen in europäischen Staatsanleihen. Sie sind Euro-müde und glauben den Politikern kein Wort mehr. Sie sind sich nun sicher, dass das Staatsschuldenproblem nicht gelöst werden kann.

    Der dramatische Anstieg der Zinsen für europäische Staatsanleihen am Dienstag ist die Folge einer fast panischen Kapitalflucht aus Europa. Außer Deutschland waren alle Staaten betroffen, auch solche, die bisher als sicher galten wie die Niederlande, Finnland oder Österreich. Es gebe keine „Erholung, keinen Umschwung der Gefühle“, sagte Jim Leaviss von M&G, einem der größten Vermögensverwalter Europas der FT: „Die Leute wollen ihr Positionen liquidieren, und keiner will kaufen. Es gibt keine Käufer mehr.“

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Er ist ein brillanter Dozent, eine bekannte TV-Figur und ein gefragter Finanzprofessor weit über die Chinese University of Hong Kong hinaus. Larry Lang promovierte an der renommierten Wharton School der University of Pennsylvania, absolvierte verschiedene akademische Stationen an Top-UNIs der USA und war auch als Berater der Weltbank und der OECD tätig.

    Am 22. Oktober ließ er laut der Epoch Times bei einer Vorlesung in Shenyang, in der nordchinesischen Provinz Liaoning eine Bombe platzen. Lang sprach zu den Studenten in der Annahme, seine Rede werde nicht mit-geschnitten. Audios und Videoaufnahmen hatte er sich zuvor verbeten, hatte auch keine Journalisten zugelassen.

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  • Quelle: rian.ru

    Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat alle Länder aufgerufen, sich der Gefahr eines Kernwaffenkrieges bewusst zu sein, den seiner Meinung nach die USA und deren Verbündete wie Israel provozieren, meldet das venezolanische Fernsehen.

    „Ein Atomkrieg könnte zum Weltuntergang führen. Die Bedrohung ist real. Wer ist daran schuld? Die US-Regierung und deren Verbündeter Israel“, kommentierte Chávez am Montagabend die Anschuldigungen von Washington und Tel Aviv in Bezug auf das Atomprogramm des Iran und die gewaltsame Niederschlagung der Proteste in Syrien.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Wie kommen die offiziellen Goldreserve-Zahlen des World Gold Councils zustande und welche Schlüsse lassen sich daraus für die wahren Goldbestände der Zentralbanken ziehen? Eine kurze Analyse “multipler Goldschöpfung” im Bankensystem.

    Die Angaben zu den weltweiten Goldreserven muss man mit Skepsis betrachten. Jahrelang wurde Gold von den Zentralbanken verliehen, verleast und verswappt. Wie kommen die Zahlen eigentlich zustande, die der World Gold Council (WGC) regelmäßig veröffentlich?

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  • Quelle: infokriegernews.de

    Perspektivenlos wäre in vielen Fällen noch untertrieben. Die Jugend von Heute steckt immer mehr in einem Systemkonflikt. Dieser Konflikt wird irgendwann zu einem Problem führen, welches kaum noch zu meistern ist. In Spanien und Griechenland sind die Arbeitslosenraten bei jungen Menschen bereits überirdisch. Der Generationsvertrag wird nur eins der Dinge sein, die unsere Gesellschaft in schwere Turbulenzen bringen wird.

    Mit über 45 % Jugendarbeitslosigkeit in Spanien bleibt einem schon fast die Luft weg. Betrachtet man dagegen allerdings Griechenland, ist schnell klar, wo die Reise hingehen wird. Auch dort liegt die Jugendarbeitslosigkeit mittlerweile bei über 43 %.[1]

    Mit fast 33 % war diese in Griechenland bereits 2010 sehr hoch, nun jedoch sprengt es fast die Vorstellungskraft.[2]

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Andreas Morlok / pixelio.de

    Nach einem geilen alten Medienmogul namens Berlusconi, welcher sich mit seinem milliardenschweren Medienimperum trotz unglaublicher Eskapaden und unzähligen Vertrauensfragen im Parlament an der Macht halten konnte, folgt nun ein vermeintlich kompetenter und smarter Finanzmensch.

    Doch Vorsicht ist hier geboten, scheinbar will die Finanzelite zukünftig den direkten Eingriff in Regierungsgeschäfte,denn Mario Monti hat wohl einen kleinen Nebenjob, der in den Massenmedien nicht das Licht der Öffentlichkeit vermeldet wird.
    Auf dem aktuellen Jahresbericht der Investment Bank Goldman Sachs wird er als Mitglied des Board of International Advisors aufgelistet.

    Hierzu ein Auszug aus einem Bericht auf deutsche-mittelstands-nachrichten.de:

    Bisher noch weniger bekannt ist, dass Monti einen interessanten Nebenjob hat: Der aktuelle Jahresbericht der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs führt den ehemaligen EU-Kommissar als Mitglied seines „Board of International Advisors“

    Die Finanzindustrie scheint nun andere Wege einzuschlagen, damit nicht ständig die armen Politiker auf Bankenlinie gebracht werden müssen, setzen Sie nun gleich eine Ihnen absolut hörige Krake ein.

    Die Vorgehensweise des weltweiten Bänksterkartells wird immer dreister und offensichtlicher, nicht dass man mit Berlusconi Mitleid haben müsste, aber sollte die Implementierung von weiteren Bänkstern in europäische Regierungen erfolgen, dann würde man sich eines Tages noch einen Berlusconi wünschen.

    Seit dem 01.11.2011 sitzt auch bei der EZB mit Mario Draghi ein ehemaliges hochrangiges Mitglied von Goldman Sachs, man muss ja kein Prophet sein, um das Vorhaben des Banksterkartells zu durchschauen. Hier wird augenblicklich der Weg geebnet um zukünftige Schrottanleihen einfacher an die Bad Bank EZB auszulagern (streng nach dem Vorbild der USA und der FED), während die ebenfalls dem Bankenkartell angehörigen Staatsoberhäupter angesichts der steigenden Staatsverschuldung brav Ihre Augen verschließen, zumindest solange bis das schlafenden Volk komplett enteignet ist und für die Schuldenorgie dann gerade zu stehen hat.

    Sollte die Mehrheit der europäischen Bevölkerung weiterhin vor diesem mehr als besorgniserregenden Verlauf die Augen verschließen, und nicht aus dem Dornröschenschlaf erwachen, dürfte es mit großen Schritten in eine Neuzeit gehen, welche noch mehr von den Bankstern diktiert wird, Zustände wie in Kommunisten Ländern wie einst der DDR, der ehemaligen Sowjetunion oder China dürften dann eher einem Kindergeburtstag gleichen.

    Jeder Widerstand in Form von Geldentzug schädigt die Macht der Banken mehr als man glauben möchte. Seien wir gespannt, welches Land als nächstes von den heilenden Händen des Bänksterkonglomerates beglückt und gerettet wird.


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Mit Mario Monti ist ein erstmals ein hochrangiger Vertreter der Finanzindustrie zum Regierungschef eines europäischen Landes aufgestiegen. Monti ist Mitglied des Board of International Advisors bei der Investmentbank Goldman Sachs.

    Die Begrüßung für den neuen Regierungschef Italiens, Mario Monti, war in allen Lagern des politischen Italiens freundlich. Allgemein wird sein Sachverstand und sein Pragmatismus gelobt. Die katholische Kirche ist erleichtert, dass nach dem Lebemann Silvio Berlusconi nun ein Mann mit tadellosen Manieren die Geschäfte in Rom übernimmt. Die Arbeitgeber-Vertreter hoffen auf eine berechenbare Politik. Selbst die Gewerkschaften wollen Monti nicht daran hindern, die von der EU erforderten Maßnahmen zu ergreifen – wenngleich CGIL-Sprecherin Susanna Camusso der FT sagte, dass es von der größten linken Gewerkschaft keinen Blankocheck für Monti gäbe.

    Bisher noch weniger bekannt ist, dass Monti einen interessanten Nebenjob hat: Der aktuelle Jahresbericht der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs führt den ehemaligen EU-Kommissar als Mitglied seines „Board of International Advisors“ (siehe Auflistung am Ende des Artikels).

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  • Diese Meldung konnte ich heute lediglich mit einem schmunzeln quittieren. Durch ein Versehen soll die Meldung über ein Downgrade Frankreichs verteilt worden sein. Im Puppentheater der europäischen Pappnasenkiste wurde mittels dieser Meldung ausgelotet welchen Puppensalat dies zur Folge hätte - aufgrund des dann doch recht schnell auftretenden Chaoses wurde dieses Downgrade mit dem Vermerk "Sorry" zurückgenommen.

    Versehen oder Zufälle gibt es sicher zu genüge, unwahrscheinlich jedoch, dass in der momentan extrem angespannten Situation das Versenden einer solchen Meldung ungewollt geschieht. Ganz sicher hat diese Aktion aber nicht zur Beruhigung der Märkte beigetragen, aber das will man auch nicht. Die Berichterstattungen der vergangenen Monate zeigen, dass eine Krisennachricht die nächste jagt, je mehr man sich mit der Materie beschäftigt umso mehr mutiert man zum Wutbürger zumindest diejenigen die sich die Mühe machen auch einmal quer zu denken.
    Ist es Zufall oder gesteuert, dass wenn ein Problem vermeintlich am Horizont verschwindet, das nächste am gegenüberliegenden Horizont bereits wieder auftaucht. Sicherlich nicht, denn so kann der Bürger ständig in Angst und Schrecken gehalten werden, wobei uns nach und nach die Regelwut des EU Beamtenmolochs aufgezwängt wird, das ganze legitimiert durch unsere Bundesbürokratten, die nach und nach die Länderhoheit an die EU übertragen.

    Der gestrige versehentliche Downgrade ist sicherlich das erste zünden der nächsten Stufe im EU Schuldendilemma.


  • Dirk Müller mit einer klaren Stellungnahme im WDR über unser aktuelles Geldsystem.


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Offenbar gibt es in Brüssel, Berlin und Paris erste Überlegungen auf höchstem diplomatischen Level, dass die Euro-Zone in ihrer derzeitigen Form nicht zu halten ist. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über weitreichende Gedankenspiele.

    Noch befinde man sich auf einem „intellektuellen“ Niveau, bei einer Art Gedankenspiel gewissermaßen. Aber es ist schon überraschend, was Reuters da aus Brüssel berichtet: Ausgehend von einem Besuch von Nicolas Sarkozy bei Studenten in Stasbourg, wo der französische Präsident ganz offen über ein Europa der „zwei Geschwindigkeiten“ sprach, sollen sich hochrangige EU-Offizielle in einer bisher nicht bekannten Deutlichkeit geäußert haben: Angela Merkel und Nicolas Sarkozy planen demnach eine Aufspaltung der Eurozone. In einer radikalen „Überarbeitung“ der EU solle es danach eine neue, kleinere und stärker integrierte Euro-Zone geben.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Angeblich hat die Bundeskanzlerin eine interne CDU-Kommission beauftragt, Wege zu entwickeln, wie ein Staat aus dem Euro austreten kann.

    Nach dem Reuters-Bericht über eine mögliche Aufspaltung der Eurozone (Details hier) tauchen nun Spekulationen auf, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits konkret an einer Austritts-Strategie arbeiten läßt. Der Nachrichtendienst Bloomberg zitiert eine Vorabmeldung des Handelsblatts (online leider nicht vorhanden), dem zufolge die Kanzlerin eine Kommission beauftragt haben soll, Wege für einen Euro-Austritt für Euro-Unwillige zu entwickeln. So sollen Euro-Mitglieder, die nicht willens oder nicht fähig sind, im Euro-Raum zu verbleiben, ohne deswegen ihre EU-Mitgliedschaft zu verlieren.

    Die EU-Verträge sehen einen Euro-Austritt nicht vor. Unklar ist, ob die Kommission vor allem für andere wie Griechenland oder Italien denkt – oder ob es sich hier um die heimliche Vorbereitung zur Wiedereinführung der D-Mark handelt.

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  • Quelle: infokriegernews.de

    Rente ja, schön und gut. Sich dafür allerdings identifizieren lassen und die Existenz nachweisen, wollen 32.000 Griechen offensichtlich nicht. Der Sozialversicherungsträger IKA in Griechenland hatte Empfänger von Renten aufgefordert, sich bis zum Ende der Frist 30.September diesen Jahres einem Identifizierungsverfahren zu unterwerfen um weiter Rente beziehen zu können. Ein nicht unerheblicher Anteil nahm diese Frist nicht in Anspruch.

    Ob diese Griechen nun das Sozialsystem entlasten wollen, oder gar keine Ansprüche mehr bestehen, wollen wir an diesem Punkt unkommentiert lassen.

    Was jedoch unbestritten ist, in Griechenland erreichen ungewöhnlich viele Menschen ein biblisches Alter.

    In der SZ gibt es hierzu folgendes zu lesen:

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: seite3.ch

    Heute Abend um 20 Uhr (MEZ) findet in den USA eine Notfallübung statt. Die Katastrophenschutz Behörde FEMA schaltet dann per Knopfdruck alle Kommunikationskanäle des Landes ab. Die FEMA ist sehr umstritten, weil sie bei Ausnahmezuständen fast uneingeschränkt Macht besitzt, Menschen zu internieren, zu vertreiben und sogar zu töten.

    Die US Katastrophenschutz Behörde FEMA ist nicht zu vergleichen mit dem hiesigen Zivilschutz. Denn die FEMA besitzt im Falle von internationalen Spannungen, inneren Unruhen oder auch schweren Wirtschaftskrisen uneingeschränkte Macht. Beängstigend sind vor allem Hunderte von FEMA-Internierungslager, die geheimen Bunkeranlagen und die unbekannte Anzahl von Spezialzügen für den Massentransport von Menschen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Goldman Sachs fürchtet, dass mit dem Rücktritt von Berlusconi kein einziges Problem gelöst ist – im Gegenteil: Neuwahlen, wie Berlusconi sie ankündigte, seien der „worst case“, weshalb Goldman verlangt, dass die EZB weiterhin in großem Stil die italienischen Schrottpapiere aufkauft.

    Am Dienstagabend kündigte Silvio Berlusconi seinen Rücktritt als Ministerpräsident Italiens an. Er sagte, er sei traurig und nun müsse, wie in einer Demokratie üblich, das Volk entscheiden, welche Regierung es wolle (Telefoninterview Berlusconi im italienischen TV, via Corriere Della Sera – hier)

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Zerohedge / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der überwiegende Anteil der nächsten „Rettungs“-Tranche für Griechenland wird in den Büchern der europäischen Banken und der EZB landen. Die Griechen müssen damit nämlich ihre Schulden bezahlen. Nur 19% verbleiben für ihren nationalen Haushalt.

    Diese Zahlen erklären, warum die EZB, Angela Merkel und Nicolas Sarkozy so panisch auf die Idee eines Referendums in Griechenland reagiert haben, warum viele Banker vor dem Untergang des Abendlands gewarnt und alle zusammen so das perfekte politische Chaos in Griechenland ausgelöst haben: 81% der 8 Milliarden Tranche, die in den kommenden Tagen überwiesen werden, wandern direkt in die Bücher der EZB, der europäischen und der griechischen Finanzinstitutionen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Gibt es eine innere Uhr an den Bondmärkten ? Sicher nicht. Aber vielleicht ein Verhaltensmuster der Anleger. Italiens An-leiherenditen weisen eine verblüffende Ähnlichkeit mit denen von Portugal, Griechenland und Irland auf, bevor es in diesen Wackelländern steil nach unten ging.

    40 Tage lang wurde die Rendite von Italiens 10jähriger Anleihe oberhalb von 5,5% festgestellt, bevor sie auf über 6% nach oben schoss. Das war am 28. Oktober.

    Griechenland, Portugal und Irland sahen die Rendite ihrer vergleichbaren Anleihen einen Monat lang über 6%, bevor diese auf 6,5% schoss. Danach dauerte es im Schnitt 16 Tage, bis die Schallmauer von 7% durchschlagen wurde. Der Rest ist bekannt. – Silvio, die Uhr tickt …

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Fachkräfte und Arbeitslose verlassen das Land in der Krise. Damit entstehen neue Probleme für Spanien – und die anderen europäischen Staaten.

    In Spanien wirkt sich die Euro-Krise massiv auf die Bevölkerungsstruktur aus. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit in Spanien ist deren Bevölkerung nach jahrelangem Bevölkerungswachstum nun rückläufig. Allein im ersten Halbjahr 2011 verliert das Land 28.000 Einwohner. Damit sinkt die Gesamtbevölkerungszahl auf 46,12 Millionen, so das Nationale Institut für Statistik (INE). Doch das ist erst der Anfang. Prognosen der INE zufolge, soll Spanien – bei anhaltendem Trend – in den nächsten 10 Jahren rund eine halbe Millionen Einwohner verlieren.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Russen wollen nicht in den erweiterten Rettungsschirm EFSF investieren. IWF-Chefin Christine Lagarde holte sich in Moskau einen Korb für ihre Bemühungen.

    Die Fundraising-Tour von IWF-Chefin Christine Lagarde begann in Moskau mit einer herben Enttäuschung. Russland wird nicht in den erweiterten Rettungsfonds EFSF investieren. Lagarde hatte den Vorschlag unterbreitet, die Russen könnten einen Teil ihrer Erlöse aus dem Öl-Geschäft in den EFSF stecken. Die Russen lehnten dankend ab, sagten aber zu, dass sie die Euro-Rettung mit Sympathie begleiten werden und gerne in europäische Firmen investieren. Lagarde wird nun in China und Japan ihr Glück versuchen. Aus dem Reich der Mitte war schon EFSF-Chef Klaus Regling mit leeren Händen zurückgekehrt (mehr hier).

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  • Quelle: ftd.de

    Die Devisenreserven der Bundesbank sollten den Euro-Rettungsschirm vergrößern. Das ist zwar vorerst vom Tisch - sorgt aber für Riesenärger. Denn die Idee kommt angeblich von der EZB.

    Die deutschen Währungshüter haben sich mit der Europäischen Zentralbank (EZB) wegen neuer Vorschläge zur Euro-Rettung überworfen. Nach FTD-Informationen hat ein Streit über die Einbeziehung milliardenschwerer Währungsreserven der Bundesbank das Vertrauensverhältnis zwischen beiden Seiten erschüttert.

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  • Quelle: griechenland-blog.gr

    Das Finanzministerium in Griechenland wies wegen der kritischen Kassenlage des Fiskus die zuständigen Dienststellen an, nur unbedingt notwendige Zahlungen freizugeben.

    Die Verzögerung der Auszahlung der 6. Rate des ersten Hilfspakets für Griechenland, die sich auf 8 Milliarden Euro beläuft, hat das griechische Finanzministerium dazu geführt, einen formlosen internen Zahlungsstopp für laufende Betriebsausgaben anzuordnen. Die zuständigen Dienststellen der zentralen Rechnungsstelle des Staates sind angewiesen worden, nur Mittel für das äußerst Notwendige zu genehmigen, zumal selbst auch im Fall der erfolgreichen Versteigerung der sechsmonatigen Staatsanleihen am kommenden Dienstag (08.11.2011) die Kassenlage nicht gestärkt werden wird, da eine ältere Ausgabe von Titeln zu refinanzieren ist.

    Die Lage bei den öffentlichen Kassen verschlimmert sich auch durch den Rückgang, der sich weiterhin bei den öffentlichen Einnahmen zeigt. Letztere sanken im vergangenen Oktober 2011 wegen der Streikbewegungen und hauptsächlich infolge der für die Entrichtung der Abgaben gewährten Nachfrist um 7% und das “schwarze Loch” erreichte im Vergleich zu dem letzten Ziel des Finanzministeriums den Betrag von 3,4 Mrd. Euro.

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  • Quelle: diepresse.com

    Russland setzt im Atomstreit mit dem Iran auf Verhandlungen der "Sechsergruppe" mit Teheran. Einem Zeitungsbericht zufolge steht der Iran bereits an der Schwelle zur Atommacht.

    Die russische Regierung warnt vor einem möglichen Militärschlag gegen den Iran gewarnt. "Ein Angriff wäre ein sehr ernster Fehler, dessen Folgen unabsehbar wären", sagte Außenminister Sergej Lawrow am Montag. "Militärschläge bringen keine Lösungen, sondern nur viele Opfer".

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  • Quelle: diepresse.com

    Eine Übergangsregierung unter einem neuen Ministerpräsidenten soll noch heute vorgestellt werden. Ihre Hauptaufgabe ist die Vermeidung des Staatsbankrotts. Für Februar sind Neuwahlen geplant.

    Griechenland steht nach turbulenten Tagen vor einem politischen Neuanfang. Noch am heutigen Montag soll eine Übergangsregierung der eigentlich verfeindeten Sozialdemokraten und Konservativen sowie möglicherweise anderen Parteien gebildet werden, die das Land in den kommenden Monaten aus der Krise führen und vor der Staatspleite bewahren soll.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Presseberichten zufolge haben deutsche Politiker den Euro-Rettern ausgeredet, Teile der deutschen Goldreserven als Garantie für die Stärkung des EFTS zu verwenden. Ein CDU-Politiker schlägt nun vor, Italien solle sein Gold verkaufen. Warum es für jedes Land fatal wäre, jetzt die nationalen Goldreserven zu verkaufen.

    CDU-Politiker Gunther Krichbaum hielte auch nichts davon, wenn Deutschland sein Bundesbankgold für die Euro-Rettung opfern müsste. Entsprechende Vorschläge hatte es auf dem G20-Gipfel in Cannes gegeben. Gegenüber der Rheinischen Post schlug der Europa-Ausschuss-Vorsitzende aber nun vor, dass Italien doch seine Goldreserven verkaufen könne, um den eigenen Schuldenstand spürbar zu senken. Das Land verfüge schließlich über relativ hohe Goldreserven.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Die US-amerikanische Derivatebörsen CME und Intercontinental Exchange (ICE) verringern die Sicherheiten, die Neukunden bei einer Kontoeröffnung aufbringen müssen und senkt so die Eintrittsbarriere für riskante Termingeschäfte. Der Grund: Angst vor einem massiven Liquiditätsengpass nach der Pleite von MF Global. Kritiker sehen eine massive Blase.

    Um bei einer der großen Derivatebörsen ein Konto für Termingeschäfte zu eröffnen, muss zunächst Geld eingezahlt werden. Hierbei handelt es sich um den so genannten Einschuss-Margin, der als Sicherheit fungiert. Wird anschließend bei einem Termingeschäft ein Verlust gemacht, muss ein Nachschuss-Margin gezahlt werden, um das Defizit auszugleichen. Dieser Nachschuss erfolgt durch einen Margin Call, eine Aufforderung, das Konto auszugleichen. Kommt der Kunde dem nicht nach, können zur Sicherheit seine Positionen auf dem Konto geschlossen werden. Grundsätzlich ist der Einschuss-Margin immer größer als der Nachschuss-Margin.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de/Katie Lewis

    In spätestens zwei Monaten erreichen die USA eine Verschuldung von 100 Prozent gemessen am BIP. Damit sind die Amerikaner auf einem Niveau mit Belgien, Portugal und Irland. Die Ratingagenturen rechnen mit weiteren Herabstufungen.

    Für das dritte Quartal schätzt das US-amerikanische Bureau of Economic Analysis das jährliche Wachstum des BIP auf 2,5 Prozent und der derzeitige Wert des BIP beläuft sich auf 15,198 Billionen Dollar. Allerdings liegt das derzeitige Staatsdefizit bei 14,939 Billionen Dollar. Blickt man nun auf die Verschuldung der USA vom Jahr 2010, wuchs das Defizit innerhalb eines Jahres um 1,534 Billionen Dollar. Das heißt, von Oktober 2010 bis Oktober 2011 wuchsen die Schulden durchschnittlich um 4,205 Milliarden Dollar pro Tag.

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  • Quelle: querschuesse.de

    So schnell kann es gehen. Das Volk entscheiden zu lassen, ist heutzutage in Griechenland und in Europa keine gute Idee. Es hätte zur Blamage für die Euro-Retter werden können. Doch auch der Vorstoß von Giorgos Papandreou war für die Retter eine Blamage. Denn er ließ zumindest den Eindruck entstehen, Papandreou hielte das Hilfskonzept für derart fragwürdig, dass er es nicht ohne den Segen seines Volkes akzeptieren könne. Wie auch immer, er wird deswegen wohl schon bald nicht mehr Ministerpräsident Griechenlands sein.

    Das ändert freilich nichts daran, dass es nach wie vor überhaupt kein Konzept dafür gibt, wie die griechische Wirtschaft gestärkt und entwickelt werden kann, damit das Land sich aus der Abwärtsspirale seiner Staatsverschuldung befreien kann. Dem Druck der Politik und der Medien, die teils wirklich an den Haaren herbeigezogene Horrorszenarien für Griechenland, den Euro und – wieder mal – die Finanzmärkte zeichneten, hat Papandreou nicht standgehalten, obwohl er Recht hatte: das Krisenmanagement und vor allem das „Rettungskonzept“ der Euro-Retter für Griechenland ist diskussionsbedürftig. Eine solche Diskussion hat bisher jedoch nicht stattgefunden. Einseitige Austeritätspolitik wurde von Beginn an und wird nun, nach Papandreous Rückzieher, auch weiterhin als alternativlos verkauft werden.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com/pixelio.de

    BNP Paribas und ING verkaufen europäische Staatsanleihen und nehmen dafür heftige Verluste in Kauf. Allein am Donnerstag schrieb BNP Paribas griechische Staatsanleihen für 2,3 Milliarden Euro ab.

    Während sich die Eurokrise verschärft und die Möglichkeit eines Ausscheidens Griechenlands aus der Eurozone in Betracht gezogen wird (mehr hier), ziehen sich die Kreditgeber immer weiter zurück und schaden so den Preisen. „Der Marktwert der Schulden der Länder, die am meisten unter Beobachtung stehen, sinkt weiter, weil sich die Banken der Staatsanleihen entledigt“, warnt Charles Dallara, Geschäftsführer des Instituts für Internationale Finanzen (IIF). Banken wie BNP Paribas und ING stoßen in erheblichem Ausmaß europäische Staatsanleihen ab, um ihrer Bestände zu reduzieren. Das IIF, das 450 Finanzunternehmen repräsentiert, führte in einem Brief an die G20 Köpfe die Verkäufe der Anleihen auf die harten Kapital- und Liquiditätsregeln zurück.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Flickr/Gnuckx

    Im griechischen Parlament ist es zu offenen Hass-Tiraden gekommen. Die Niederschlagung eines Referendums durch die EU bringt den Virus der antidemokratischen Ressentiments nach Europa. Der Schaden ist auch mit selbstgedruckten Milliarden nicht wieder gutzumachen.

    Der Euro wurde eingeführt als das „größte Friedensprojekt“ der europäischen Geschichte. Die realen Schlachten auf den Straßen Griechenlands, die körperlichen Angriffe gegen Politiker und nun der Bürgerkrieg der Worte, wie er zurzeit im Parlament von Athen tobt, zeigen eher das Gegenteil. Man kann mit einer Währung kein verrottetes politisches System kurieren. Dies gelingt schon gar nicht von außen. Auch wenn Angela Merkel und Nicolas Sarkozy vielleicht Genugtuung über die Absage des Referendums empfinden: Wir haben es hier mit einem klassischen Pyrrhus-Sieg zu tun.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Um 4.45 Uhr alarmierte der griechische Finanzminister die Weltöffentlichkeit: Die Griechen brauchen die 8 Milliarden Euro Hilfe von der EU sofort. Nach aktuellen Berechnungen wäre das Land sonst am 10. November zahlungsunfähig.

    +++EILT: Griechenland kippt Referendum!+++ Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos sieht keinen Spielraum mehr – auch nicht für ein Referendum: Die nächste Tranche aus dem EU-Rettungsfonds müsse “ohne Ablenkung und ohne Verspätung” sofort ausgezahlt werden. Venizelos wörtlich: “Was jetzt wichtig ist, ist dass die sechste Tranche ausbezahlt wird, ohne jede Ablenkung oder Verspätung, entsprechend den Vereinbarungen der Euro-Gruppe vom 26. Oktober, welche das Resultat von zehnstündigen harten Verhandlungen ist.”

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Ich werde immer wieder gefragt, wieso so viele Leute nicht sehen, auf welche Ereignisse wir zulaufen. Der Euro zerfällt, die Ersparnisse sind gefährdet, die politische Klasse verkommt immer mehr.

    Die politische Weltlage wird immer unsicherer, ob es nun stürzende Diktatoren sind oder neue Regime, die ihre Position erst finden müssen. Die EU hat ihre besten Zeiten hinter sich, was einmal eine großartige Idee der Völkerfreundschaft gewesen war, ist zu einem kostspieligen regelwütigen Beamtenmoloch verkommen, der sich zum Herrscher der Völker aufschwingen will.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

    Die EU hat die Zahlung der nächsten Tranche an Griechenland gestoppt. Angela Merkel schloss erstmals einen Austritt Griechenlands aus dem Euro nicht aus. Die Stabilität des Euro sei die „überwölbende Frage“. Das Referendum in Griechenland soll am 4. Oder 5. Dezember stattfinden.

    Soviel Angst vor einer Volksabstimmung hat es bei den europäischen Regierungen wohl noch nie gegeben. Am Vorabend des G 20-Gipfels in Cannes beschlossen die Vertreter der EU, die beschlossene und für kommende Woche zugesagte nächste Hilfstranche für Griechenland in Höhe von 8 Milliarden Euro vorerst nicht auszuzahlen. José Manuel Barroso und der IWF hatten diese harte Linie schon zuvor angedeutet (mehr hier). Erst wenn „positive“ Entscheidungen getroffen worden seien, könne wieder Geld fließen. Merkel sagte, es gehe beim Referendum um die Frage, ob Griechenland im Euro bleiben wolle oder nicht (das hatten zuvor die Griechen selbst auch schon angekündigt – mehr hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der nächste Schlag für die EU: Die Chinesen haben am Vorabend des G 20 Treffens in Cannes klargemacht, dass sie aufgrund des Chaos mit Griechenland "nicht ernsthaft" daran denken können, sich am EFSF zu beteiligen.

    Der stellvertetene chinesische Finanzminister Zhu Guangyao sagte in Cannes zu Journalisten, dass die chinesische Regierung “noch nicht ernsthaft überlegen” könne, einen größeren Betrag in den erweiterten Rettungsschirm EFSF einzuzahlen. Zhu sagte, der Plan, den EFSF von 440 Milliarden Euro auf eine Billion zu hebeln, sei “zu vage”. Er sagte weiters: “Wie unsere europäischen Freunde haben auch wir nicht mit einem griechischen Referendum gerechnet.”

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    Aufgrund des Festhaltens Papandreous an der Durchführung einer Volksbefragung dürfte sich gegenüber gestern fundamental rein gar nichts am Finanzwesen geändert haben, nicht desto trotz steigt der Dax heute bereits wieder deutlich an.
    Naja auch daran sieht man, dass das Protektion Team oder auch besser gesagt das weltweite Manipulationsteam der Finanzindustrie das heutige Geschehen von Anfang an besser im Griff hat, kam der Angriff am gestrigen Tage doch etwas zu schnell, sodass die Maßnahmen nicht in dem Umfang erfolgen konnte um einen weiterhin funktionierenden Markt vorzugaukeln.
    Sicherlich aber hat es den wissenden und verursachenden des gestrigen Absturzes zu weiteren Milliarden verholfen, sollten Sie sich also gestern verzockt haben, keine Angst Ihr Geld ist ja nicht weg, es hat nur ein anderer.

    Wie weit es mit der Demokratie im allgemeinen ist, kann man daran erkennen, dass sich der kleine französische Giftzwerg sowie Frau Dr. Murksel darüber brüskieren, dass das dumme griechische Volk über seine Zukunft selbst entscheiden soll. Wie kann man nur, wo doch das dumme Volk keine Ahnung von der ganzen Materie hat - ja wirklich alles viel zu schwierig.
    Und zieht man dann noch in Betracht, dass selbst vermeintliche Könner sich im Zahlenwirrwarr mit Plus- und Minuszeichen vertun, und sich um 55 Milliarden verrechnen, ja was will man dann denn noch vom dummen Volk erwarten.

    Je mehr man sich die momentane weltweite Situation anschaut, umso mehr müsste jeden ein ungutes Gefühl beschleichen.
    Kam die Entscheidung von Papandreou wirklich aus eigenem Antrieb, oder wurde die griechische Marionette wohl doch eher von oben zu diesem Memorandum angehalten.
    Warum sollte gerade jetzt sich Papandreou an die urgriechische Tugend der Demokratie erinnern, nachdem alle europäischen Länder mit diktatorischen Vorgaben zu einem Rettungsanker namens EFSF genötigt wurden - warum? Möchte er in die Geschichte eingehen als Zerstörer des Euros, oder will er gegenüber dem griechischen Volk in letzter Sekunde den Kopf aus der Schlinge ziehen, um später einmal sagen zu können, diesen Weg habt Ihr selbst gewählt?
    Warum aber erst jetzt und nicht bereits vor Wochen, der Druck seitens der Bevölkerung dürfte zumindest laut Bildern der Propagandmedien nicht mehr geworden sein, warum also jetzt gerade, wo das ganze an einem vermeintlichen Punkt war wo es wieder etwas ruhiger wurde.
    Dies lässt eigentlich nur den Entschluss zu, dass die Puppenspieler im Hintergrund den Topf immer schön am köcheln halten wollen, in einer vermeintlichen Ruhephase wird wieder die Angst geschürt, das Volk muss immer in Angst und Schrecken gehalten werden, Nebelkerzen zur Ablenkung werden gezündet, nur wovon soll abgelenkt werden. Ist der erst Montag unter Chapter 11 geschlüpfte Derivatenhändler MF Global ein solches Schwergewicht, der eine solche Maßnahme von Nöten macht, wird hier unter dem Schutzmantel der Nebelschwaden das auf köcheln einer erneuten Finanzkrise a la Lehman Brothers auf niedriger Flamme gehalten.
    Mit großem Tamtam wird die Buschtrommel an anderer Stelle getrommelt um von eigenen Flächenbränden abzulenken.

    Fest stehen dürfte, dass MF Global nicht unerheblich in europäischen Schrottpapieren investiert war, warum sonst erklärte das Unternehmen am Montag seine Zahlungsunfähigkeit, selbst Kundengelder sollen in beträchtlichem Umfang veruntreut worden sein.
    Auch hier dürfte in den nächsten Tagen oder Wochen noch Großes auf uns zukommen, denn sicherlich war nicht nur MF Global in EU Papieren investiert, auch dies dürfte nur die Spitze des Eisbergs darstellen, wie einst bei Lehman.

    Man darf also gespannt sein, was unsere Drehbuchschreiber in der nächsten Zeit noch für uns an aufregenden Neuigkeiten bereit halten, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie das Filmprojekt.


  • Quelle: gegenfrage.com

    Bildquelle: gegenfrage.com

    Der venezolanische Präsident Hugo Chavez macht offenbar tatsächlich ernst: Er hat 190 Tonnen Gold im Wert von 11 Milliarden Dollar nach Hause bestellt. Angeblich sollen die Transfers bereits im November per Flugzeug beginnen.

    Die Zentralbank Venezuelas bereitet sich auf eine außergewöhnliche Lieferung vor: 17’000 Goldbarren sollen demnächst eingelagert werden. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, schwindet das Vertauen Venezuelas in das westliche Banksystem, weshalb die Präsident Hugo Chavez das Gold nach Hause holen will. Chavez hatte bereits im August angekündigt, dass Venezuela sämtliche Goldreserven, die bei europäischen und amerikanischen Banken lagern, abziehen wird.

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  • Quelle: querschuesse.de

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    Damit hat nach der Verkündung der Beschlüsse des Euro-Gipfels in der vergangenen Woche niemand gerechnet. Der griechische Premier Papandreou hat gestern den Euro-Rettern einen Strich durch die Rechnung gemacht, indem er ankündigte, das griechische Volk in einem Referendum über die Umschuldungspläne abstimmen zu lassen. Ein „Nein“ scheint nach den jüngsten Meinungsumfragen beinahe sicher. Das aber wäre gleichbedeutend mit der Pleite Griechenlands.

    Zwischen Giorgos Papandreous Ankündigung, eine Volksabstimmung durchführen zu lassen und deren Durchführung, steht noch die Abstimmung des griechischen Parlaments darüber, ob der Premier auch weiterhin Premier bleiben soll. Denn Papandreou wird die Vertrauensfrage stellen, die möglicherweise am Freitag von den Abgeordneten beantwortet werden wird. Ein ablehnendes Votum ist nicht mehr undenkbar, so knapp wie die Mehrheit der griechischen Regierung im Parlament derzeit ist. In diesem Fall sind Neuwahlen wahrscheinlich und das Referendum wäre wohl erst einmal vom Tisch.

    Warum hat Papandreou das getan? Wie konnte es dazu kommen? Noch Mitte vergangener Woche verkündeten die Euro-Retter stolz, eine „Lösung“ für die Griechenlandkrise gefunden und beschlossen zu haben und zwar unter Beteiligung der Gläubiger. Griechenland sollen 50 Prozent seiner Schulden erlassen werden – bei genauerer Betrachtung ist es jedoch wahrscheinlich, dass erstens die Lösung für die Gläubiger ein gutes Geschäft darstellt (1) und zweitens der tatsächliche Schuldenerlass effektiv bei vielleicht um die 20 Prozent liegen dürfte (2).

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  • Krisenvorsorge

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