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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: neopresse.com

    Bundesregierung scheut vor weiterem Betrug nicht zurück

    Amüsieren Sie sich auch manchmal darüber, wenn Politiker schlechte Wahlbeteiligungen bemängeln? Anschließend beschwören diese Heuchler dann, dass auch sie sich ändern wollen, um den Trend der sogenannten Politikverdrossenheit zu stoppen. Den frohen Worten folgt Tatenlosigkeit. Ganz ins Lächerliche zieht man die eigenen Ankündigungen, wenn man seine Bürger verarscht, was die schwarz-gelbe Bundesregierung mitunter ohne Skrupel tut.

     

    Ich habe schon mehrmals darüber geschrieben, wie die Regierung dieses Landes Arbeitsmarktzahlen “faked” und sich für diese dann auch noch selbst auf die Schulter klopft. Ich fasse hier gerne noch einmal ein paar Punkte zusammen. Wer Arbeit sucht, wird noch lange nicht in der Arbeitslosenstatistik erhoben. Das gilt für Personen, die ein gewisses Alter überschritten haben, krank sind, sich in einer Umschulung befinden oder in einer Maßnahme (Stichwort 1-Euro-Job). Menschen, die keine Unterstützung bekommen, weil sie mit einem erwerbstätigen Partner zusammenleben, lässt man “natürlich” auch einfach weg.

     

    Eine billige, einfach durchschaubare Trickserei

     

    All das ist letzten Endes nicht mehr als eine billige, einfach durchschaubare Trickserei, mit der man die Menschen täuscht, die sich mit so einem Thema nur ganz oberflächlich beschäftigen. Bedenkt man noch die mittlerweile mehr als ein Viertel aller Beschäftigten, die im Niedriglohnsektor arbeiten, dann wird aus knapp 3 Millionen statistisch erfassten Arbeitslosen schnell mal eine zweistellige Millionenzahl an Menschen, denen Jobs fehlen, von welchen man anständig leben kann. Warum soll man aber hier mit der Trickserei aufhören? Heute wurde bekannt, dass der Armutsbericht der Bundesregierung erheblich geschönt wurde, um Fehlentwicklungen und ein längst völlig aus dem Gleichgewicht gefallendes Verhältnis der Vermögensverteilung sowie die weiter auseinandergehende Einkommensschere zu verschleiern.

     

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  • Quelle: youtube.com

    Das Schuldenproblem ist ganz einfach zu lösen...............

    youtube.com

  • Quelle: goldreporter.de

    Goldpreis-Einbruch am Mittwoch: “Einzelner Händler verantwortlich”

    Angeblich liquidierte ein einzelner Händler gleich zum Start des Terminhandels in New York 15.000 Long-Kontrakte auf Gold. Die Rede ist von Gewinnmitnahmen.

    Am gestrigen Mittwoch knickte der Goldpreis gleich nach Eröffnung der Warenterminbörse in New York deutlich ein. Vom Tageshoch bei 1.742 Dollar rutschte der Goldkurs zeitweise  um gut 2 Prozent ab.

    Für den initialen Kurseinbruch machen Beobachter die Verkaufsorder eines einzelnen Händlers verantwortlich. Hierzu zitiert der US-Nachrichtendienst CNBC  den Trader Anthony Grisanti, Gründer und Chef des Handelshauses GRZ Energy.

    Er behauptet, ein einziger Marktakteur habe gleich zum Börsenstart um 8:20 Uhr New Yorker Zeit (14:20 Uhr MEZ) 15.000 Gold-Kontrakte verkauft. Der Standard-Futures-Kontrakt an der COMEX umfasst 100 Unzen. Die Rede ist demnach von 1,5 Millionen Unzen, umgerechnet 46,65 Tonnen Gold.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Spiel auf Zeit: Neuer Griechenland-Deal reicht nicht aus

    Trotz der neuen Einigung über Griechenland ist der Schuldenabbau nicht nachhaltig: Bundeskanzlerin Merkel verschiebt die eigentliche Entscheidung über die Zukunft Griechenlands auf die Zeit nach der Bundestagswahl 2013.

    Die beschlossenen Hilfeleistungen für Griechenland gehen nicht weit genug, obwohl viele Milliarden in das Land fließen. Gemessen an der griechischen Wirtschaftsleistung wird das Schuldenniveau nur auf 126,6 Prozent bis 2020 sinken. Die angepeilten 124 Prozent würden nicht erreicht, berichtet die FT. Die Entscheidung über die Finanzierung der Differenz wurde von den Finanzministern vertagt.

    „Griechenlands Schuldenproblem wurde nicht gelöst, vielmehr wurde es auf einen Zeitpunkt nach den Bundestagswahlen hinausgezögert“, kritisiert Frank-Walter Steinmeier, Fraktionsvorsitzender der SPD in einem Fernsehinterview mit dem ZDF. Dann kann es zu einem weiteren Schuldenerlass für Griechenland kommen, den die Kanzlerin jetzt schon in Kauf nimmt.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Die größten Euro-Lügen

    Das Gold-Kartell hat sich heute kurz nach Eröffnung des New Yorker COMEX-Handels zurückgemeldet. Denn der Goldpreis brach pünktlich um 14:20 Uhr MEZ um zwanzig Dollar ein und wurde in der zweiten Drückungsrunde zum Londoner P.M. Fix um 16:00 Uhr MEZ auf $1.708,00 (€1.325,78) gedrückt. Das war dann aber wohl der Tagestiefstand.

    Das liegt wohl daran, dass die Inflation beispielsweise im Euro-Raum im Rückwärtsgang ist. Jedenfalls wollen uns das die veröffentlichten Statistiken sagen.

    Die Wahrheit: 13,8 Prozent Strompreiserhöhung und private Krankenversicherung (Frau) plus 45,8 Prozent. Kein Wunder, dass unter diesen günstigen Rahmenbedingungen Gold sinken muss.

    Der Euro – Dieses Geld wird eine große Zukunft haben, prophezeite unser Kanzler der Einheit im Jahr 2001 der Euro-Einführung. Stimmt, Herr Kohl. Denn der Euro hat es geschafft, aus dem bisherigen Friedensgebilde Europa nationale Tollhäuser zu machen und gegenseitige Ressentiments wiederzubeleben.

    Die zehn größten Euro-Lügen, titelte die Wirtschaftswoche ihren heutigen Bericht über die Gemeinschafts-Währung. Eine dieser zehn Lügen habe ich gerade zitiert.

    Noch so eine Euro-Lüge kommt aus dem Mund des griechischen Ex-Regierungschefs Giorgios Papandreou. Wir werden jeden Cent zurückzahlen. Deutschland bekommt sein Geld zurück – und zwar mit hohen Zinsen. Da stecken schon mehrere Lügen in einer Aussage.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Fall Mollath - Staatsanwaltschft keiner Schuld bewusst

    Im Fall Gustl Mollath ist sich die verantwortliche Staatsanwaltschaft keiner Schuld bewußt. Da könne ja jeder kommen und Schwarzgeldgeschäfte bei einer Bank anzeigen, erklärt der Sprecher der Staatsanwalt. Dem könne man nicht einfach nachgehen, und Überweisungen in die Schweiz seien nicht strafbar. Ich vermute, 106 Seiten zu lesen, erschien dem zuständigen Staatsanwalt einfach zu lästig. Zumal nirgendwo "Holocaustleugnung" auftauchte, also keinerlei staatliches Interesse an der Verfolgung eine möglichen Straftat bestanden hatte. Eine Seite, anonymer Absender, und eben "Volksverhetzung" oder "Holocaustleugnung", da legt jede Staatsanwaltschaft los wie der berühmte Pawlowsche Hund, aber 106 Seiten, mit Absender, und Schwarzgeld? Das ist nur lästig!

    Die Freien Wähler haben ein Gutachten eines Hamburger Juristen zu diesem Fall in Auftrag gegeben. Man muß schon etwas weiter weggehen, um jemanden zu finden, der nicht mit der Bayerischen Justiz kungelt. Die Damen und Herren Staatsanwälte und Richter spielen ohnehin Krähen, die einander kein Auge aushacken, und ein Rechtsanwalt vor Ort kann sich nicht zu sehr engagieren, weil sonst die Krähen..., pardon, die Damen und Herren Staatsanwälte und Richter seine Mandanten in Zukunft ganz versehentlich benachteiligen würden. Jener Rechtsanwalt ist zu der Ansicht gekommen, daß die Staatsanwaltschaft hätte ermitteln müssen. Und wenn sie dazu zu faul, pardon, überlastet gewesen sei, hätte sie die Steuerfahndung einschalten müssen.

    Wie die bayerische Justiz gegen Unschuldige und Wehrlose vorgeht, hat gerade ein Polizeihund in Allersberg vorgeführt. Der freilaufende Kampfhund mit der Dienstlizenz zum Zubeißen hat ganz allein gleich sechs Gegner angegriffen und ins Krankenhaus gebissen, allerdings waren diese Gegner Kinder im Alter von drei bis neun Jahren. Führerin und damit verantwortlich für diese vierbeinige Waffe war eine Polizistin mit neun Jahren Erfahrung als Hundeführerin. Ob der belgische Schäferhund seine Geliebte beeindrucken wollte? Oder ihr zeigen, daß Kinder für den Vierbeiner unerwünscht sind? Jedenfalls zeigt dieser Schappikonsument einen Diensteifer, den man bei Staatsanwälten ebenfalls erlebt, wenn es nicht gerade um Banken, Politiker oder sonstige Personen geht, die der Karriere eines Staatsanwalts schaden könnten.

    In Doha, der Hauptstatt Katars, haben sich Vertreter von 190 Nationen zu einer Weltklimakonferenz zusammengefunden. Diese wollen bis 2014 ein Abkommen aushandeln, das 2015 unterzeichnet werden und 2020 in Kraft treten soll. Es geht um das anthropogene, das menschengemachte Kohlendioxid, also das Treibhausgas, das wir bei Verbrennung in Kraftwerken, Öfen und Motoren freisetzen. Und wie Sie durch unsere qualitätsfreien Medien wissen, ist Kohlendioxid ganz, ganz böse. Der anthropogene Anteil an der Gesamtmenge des Kohlendioxids in der Atmosphäre beträgt 0,35 - nein, nein, 0,35 Prozent! Das entspricht ungefähr dem Anteil der Juden in der gesamten Menge der Menschheit. Aufgrund ihrer geringen Anzahl ist es natürlich eine Verschwörungstheorie, wenn jemand behauptet, diese wenigen Juden verderben die ganze Menschheit und man müsse ihre Anzahl unbedingt reduzieren. Beim Kohlendioxid ist das genau umgekehrt. Da ist es Verschwörungstheorie, wenn jemand behauptet, dank seiner geringen Menge sei das anthropogene Kohlendioxid für den Klimawandel vollkommen irrelevant.

     

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Warnung aus US-Senat schockt Aktienmarkt: “Lasst das nette Gerede”

    Es war ein einziger Satz, der am Dienstag die Aktienkurse an der Wall Street ins Wanken brachte und ein schlechtes Licht auf den Wertpapierhandel der kommenden Tage wirft.

    Der Fraktionschef der Demokraten im Senat, Harry Reid, forderte die streitenden Parteien bei den Spargesprächen in Washington auf, „das nette Gerede zu beenden und endlich über Details zu sprechen.“

    Ins Deutsche übersetzt heißt das: Zwischen Präsident und Kongress wird derzeit um den heißen Brei herum „verhandelt“, während die Zeit davonläuft. Dabei schiebt sich das sogenannte Kliff aus massiv höheren Steuern und Ausgabenkürzungen immer näher. Jetzt sind es nur noch 33 Tage bis ein Kompromiss gefunden sein muss.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Kliff-Krimi in USA: Wirtschaft bringt trojanisches Pferd in Stellung

    Sie nahmen den Fallschirm der Steuerzahler. Sie kassierten für Billionen von Dollar Verteidigungsaufträge, Subventionen und Bailout-Pakete. Jetzt wollen sie ihren Wohltätern den Gnadenschuss geben. Amerikas CEOs raufen sich zusammen und nehmen immer stärker Einfluss auf die Spar-Verhandlungen in Washington. Die Huffington Posthat dazu heute einen ausführlichen Bericht.

    Die Speerspitze der CEO-Bewegung – die sich CEO Fiscal Leadership Council nennt – besteht aus Leuten wie Lloyd Blankfein von Goldman Sachs und David Cote bei Honeywell.

    Ihr Ziel: Die Schulden der USA sollen vor allem durch Streichungen beim Gesundheitswesen und dem Sozialsystem erreicht werden, während ein sogenanntes “territoriales Steuersystem” ihre Auslandsgewinne verschont und so dem Fiskus 134 Mrd. Dollar vorenthält.

    Das Institute for Policy Studies (IPS) hat sich mit den Vorschlägen des Fiscal Leadership Council – der 80 Vorstandschefs der führenden amerikanischen Konzerne mit einer Kriegskasse von 60 Mio. Dollar für eine Blitz-Kampagne organisiert hat – beschäftigt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EU gewährt spanischen Banken 35 Milliarden Euro Kredit

    Im Gegenzug zu EU-Hilfskrediten für Spaniens marodes Bankensystem müssen zwei verstaatlichte Banken Mitarbeiter entlassen und Filialen schließen. Doch im Vergleich zur tatsächlichen Größe des spanischen Bankensystems sind die Einschnitte minimal.

    Spaniens Banken werden im Dezember Hilfskredite in Höhe von 35 Milliarden Euro von der EU erhalten. Als Gegenleistung müssen die vier verstaatlichten, spanischen Banken Mitarbeiter entlassen, berichtet El Pais am Sonntag. Spaniens viertgrößte Bank Bankia beispielsweise müsse 6.000 Leute entlassen. NovaGalicia, eine weitere verstaatlichte Bank, müsse 2.000 Mitarbeitern kündigen. Außerdem müssten die beiden Banken circa 1.000 Filialen schließen und künftige Geschäfte auf ihre Ursprungsregionen konzentrieren.

    Für die Bankenrettung im Mai hatte es noch überhaupt keine Sparauflagen gegeben. Doch auch die jetzigen Auflagen für die Banken sind minimal. Derzeit arbeiten circa 240.000 Menschen im spanischen Bankensystem. Im Vergleich dazu sind die geforderten 8.000 Entlassungen ein Tropfen auf den heißen Stein. Damit wird in Spanien nichts besser werden. Spaniens Premierminister Mariano Rajoy wehrt sich weiter vehement gegen spanische Anleihekäufe durch die EZB. Diese könnten nämlich mit echten Sparbedingungen für sein Land verbunden sein.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Der fatale Glaube an staatliche Gerechtigkeit

    Mein Beitrag vom letzten Freitag, wo ich die Vorstellungen des linken US-Professors Paul Krugman kritisiert hatte, scheint unerwarteten Widerspruch geerntet zu haben.

    Zur Erinnerung: Krugman will die Zeiten der 50er-Jahre wiederbeleben, wo die höheren Einkommen mit bis zu 91 Prozent besteuert wurden.

    Interessanterweise äußerte sich Warren Buffett ähnlich im Schweizer Tagesanzeiger – wobei er sich mit 35 Prozent begnügen wolle. Ein Autor aus dem Gelben Forum kommentierte dieses Ansinnen wie folgt: Die Angst der *Reichen* und damit auch von Buffett ist die Vermögenssteuer, die es weltweit kaum gibt (meist nur Grundsteuern etc) und die wenig Fürsprache erhält (auch Steinbrück ist explizit dagegen).
Werden also Einkommen höher besteuert, dann wird es schwieriger, zu den Vermögenden aufzuschliessen - der alte Konflikt zwischen den Tüchtigen (hohe Einkommen) und den Legitimen (hohen Vermögen).

    Aber aus Sicht des Platin-Investors sei eine 91-prozentige Grenzbesteuerung für die Nicht-Kapitalbesitzer durchaus gerechtfertigt: Um die 91% Grenzbesteuerung unter Eisenhower zu verstehen, müssen Sie sich in die Tricks und Kniffe des rechten Eckes des keynesianischen Spektrums hineinversetzen, und die Gerechtigkeit der UNGLEICHBEHANDLUNG von 1 Million $ Angestelltengehalt mit 1 Million $ Unternehmergewinn verstehen: Der Unternehmer konnte von der Steuerberechnungsbasis fast jede Ausgabe abschreiben und der Angestellte (CEO) gar nichts, in der Folge zahlte der Unternehmer fast gar nichts und der CEO 91% und das weil der eine sein Geld riskiert und der andere nicht. In der weiteren Folge war ganz oben in der Gesellschaft das Unternehmertum und nicht- seit vermeintlich „rechtere" Steuersystemideologien herrschen- eine sich selbst quer ernennende CEO- Oligarchenclique, die keinen Groschen riskiert bzw. nur Milliarden, die ihr nicht gehören. Die Unternehmer in der Eisenhowerzeit hatten Großjachten und Privatinseln, die CEOs ein 5 Meter Boot.

    Das klingt nach einer Gerechtigkeit-Debatte aus Sicht eines Salon-Kommunisten.

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  • Quelle: zeit-fragen.ch

    ESM - Der faschistische Aufbau …

    Wo gibt es noch so eine Regelung: Alle Angestellten des ESM haben absolute gerichtliche Immunität: Niemand kann den ESM oder seine Mitarbeiter verklagen. Andererseits kann der ESM jeden verklagen und hat unglaubliche Rechte: Er kann zu jedem Zeitpunkt von allen unterzeichnenden Mitgliedsstaaten so viel Geld einfordern, wie er will. Und das alles ohne Begründung. Ohne jede Widerspruchsmöglichkeit müssen die Mitglieder innerhalb von sieben Tagen diesen Forderungen nachkommen.

    Kann ein Staat nicht zahlen (Griechenland, Irland, Portugal, Spanien, Italien, Slowenien, Zypern), so übernehmen automatisch die anderen Mitgliedsstaaten die Zahlschuld und müssen diese ihrerseits innerhalb von sieben Tagen begleichen. Geplant ist, dass die Bürger der Mitgliedsstaaten praktisch mit ihrem Privatvermögen für die Schulden des eigenen Staates haften. Der ESM ist die Machtübernahme durch die internationale Hochfinanz mit Zustimmung unserer Volksvertreter.


    Nach bisher vorliegenden Informationen wurde der ESM-Vertragsentwurf von der US-Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer erstellt. Dieses anglo-amerikanische Vertragswerk ist weit entfernt von jeder europäischen Rechtskultur. Der Originalvertrag wurde in englischer Fassung erstellt und dann ins Deutsche übersetzt. Die Immunitätsregeln des ESM-Vertrages wurden der Einfachheit halber aus den BIZ-Satzungen (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Basel, Rothschild) bzw. von der ­US-ESF-Satzung (Exchange Stabilization Fund) abgeschrieben. Allein das deutsche Bundesministerium für Finanzen hat 1900 Mitarbeiter und hätte ohne weiteres den ESM-Vertrag nach deutsch-römischem Recht im eigenen Haus entwerfen können. Aber was machte Schäuble? Er beauftragte mit der Vertragserstellung eine US-amerikanische Anwaltskanzlei mit direktem Draht zu den Grossgläubigern Europas und Goldman Sachs.

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  • Quelle: spiegel.de

    Teuflischer Pakt zwischen Staaten und Banken

    Griechenland ist pleite und bekommt von den einheimischen Banken trotzdem weiter Geld. Überall in der Euro-Zone ist die Finanzbranche als Käufer von Staatsanleihen unverzichtbar - was sie vor allzu forscher Regulierung schützt. Jetzt schlagen Experten Alarm.

    Hamburg - Als Peer Steinbrück Ende September seine Vorschläge zur Bändigung der Banken vorlegte, war der Kanzlerkandidat der SPD mal wieder auf Krawall gebürstet: Er wetterte gegen Renditejagd und Exzesse der Branche und geißelte die "marktkonforme Demokratie", in der die Politik und die Lebensverhältnisse der Menschen zum Spielball der Finanzmärkte geworden seien.

    30 Minuten redete Steinbrück damals, 30 Seiten hat das zugehörige Papier zur "Bändigung der Finanzmärkte". Es listet eine ganze Reihe von Regulierungsvorschlägen auf, die meisten davon durchaus sinnvoll. Interessant ist jedoch vor allem, was nicht in diesem Papier steht - und was auch in fast allen Vorschlägen anderer Finanzreformer bisher ausgespart wird: die unheilvolle Abhängigkeit der Staaten von den Banken.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nobelpreisträger will Spitzensteuersatz von 91 Prozent

    Der Nobelpreisträger Paul Krugman begegnet der Wirtschaftskrise mit einem extremen Vorschlag. Er will die Einkommenssteuer auf 91 Prozent erhöhen. Dies sei nur fair und der einzige Weg zum Wachstum.

    Der Erfolg der amerikanischen Wirtschaft nach dem zweiten Weltkrieg zeige, dass Wohlstand möglich ist, „ohne die Arbeiter zu erniedrigen und die Reichen zu verhätscheln“, schrieb Nobelpreisträger Paul Krugman am Sonntag in der New York Times. Er schwärmt von den 50er Jahren. Damals betrug der Spitzensteuersatz 91 Prozent, und die Gewerkschaften waren viel mächtiger als heute. „Das können wir wieder so machen“, fordert der einflussreiche Ökonom. Die Reichen müssten wieder ihren „fairen Anteil“ beitragen und die Arbeiter „anständige Löhne“ bekommen. Nur dies führe zu Wohlstand.

    In den 1950er Jahren lag der Spitzensteuersatz bei 91 Prozent, und die Steuereinnahmen aus Unternehmensgewinnen waren gemessen am Bruttoinlandsprodukt doppelt so hoch wie heute. „Auch waren die Steuern nicht die einzige Last, die reiche Unternehmer zu ertragen hatten“, ergänzt Krugman. Starke Gewerkschaften hätten damals über eine Verhandlungsmacht verfügt, die heute schwer vorstellbar sei. Sie verhandelten mit der Unternehmensführung auf Augenhöhe. Diese Umstände hätten zu wirtschaftlichem Wachstum geführt, von dem alle profitiert hätten, schwärmt der Ökonom. Allerdings seien die Führungskräfte der 50-er Jahre im Vergleich mit heute „relativ verarmt“ gewesen.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Die linken Bürgerausplünderer drehen nun völlig durch

    Für die Linken gibt es nichts Wichtigeres als den Staats-Apparat, der den Reichen nimmt und das Geld an die Armen verteilen möchte. Solche Gerechtigkeits-Debatten kommen immer besonders gut in solchen Ländern an, wo der Neid auf den besser verdienenden Nachbarn besonders stark ausgebreitet ist.

    Deutschland ist beispielsweise eine solche durch jahrzehntelang angezüchtete Neidkomplexe zerfressene Gesellschaft. Wie der Pawlowsche Hund reagiert man auf Reflexe aus der Nachbarschaft – das plötzlich auftauchende größere Auto, ein Urlaub, den man sich selber nicht leisten kann ... Sofort wird Foul geschrien, denn was nicht sein darf, kann auch nicht sein. Die hiesige Neidkultur geht sogar soweit, dass man sich hoch verschuldet, nur um nicht in den Verdacht zu kommen, man sei gegenüber der Nachbarschaft gesellschaftlich minderbemittelt. Da Viele so denken und danach handeln, sehen wir überteuerte Häuser und Eigentumswohnungen, Protzwagen und natürlich den vermeintlich standesgemäßen Urlaub.

    Solche Bürger braucht die demokratische Gesellschaft. Denn während sie in die Kreditfalle tappen, werden sie immer abhängiger von ihren bisherigen Einkünften. Und müssen immer mehr schaffen, ohne dass sie etwas Bleibendes zustande bringen. Der Neidbürger ist schließlich in seinem Hamsterrad gefangen.

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  • Quelle: neopresse.com

    Lehman-Pleite war unnötig – wurde die Finanzkrise inszeniert?

    Die Pleite der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers war der Startschuss einer globalen Eskalation. Diese spezielle Pleite war nicht die Ursache, aber durchaus ein Brandbeschleuniger, der aktuell noch laufenden Krise. Das Insolvenzverfahren kommt jetzt in die heiße Phase. Nach Medieninformationen können ca. 80% der Forderungen/Einlagen bedient werden. Üblich sind ca. 10% oder weniger. Man stellt fest, dass die Lehmanpleite unnötig war. Womöglich war sie eine gekonnte Inszenierung zur Erzeugung einer weltweiten Finanzkrise.

    Die Lehman-Pleite hat den bitteren Beigeschmack, dass sie die Verluste quer über den Globus verteilt hat.

    Zu den Einlegern bei Lehman Brothers gehörten vor allem europäische Sparer, Kommunen und Institutionen. Erst durch die Pleite am 15.09.2008 hat sich die Finanzkrise wie ein Spinnennetz über den Globus verteilt. Wenn dies jemand zum Ziel hatte, dann hat er sein Ziel erreicht. Die gängige Meinung, dass Anleger durch diese Insolvenz ihr gesamtes Geldvermögen verloren hätte, ist ebenfalls nicht mehr richtig. Wie N-TV heute meldet, bekommen alle Anleger ca. 80% ihrer Einlagen aus der Insolvenzmasse erstattet. Ähnlich hohe Quoten sah man bei vergangenen Bankenpleiten noch nie! Üblich sind hier, wenn überhaupt über 0%, zirka 10%. Die Insolvenzmasse von Lehman Brothers beträgt stolze 15 Mrd. Euro und der Insolvenzverwalter bekommt ein Honorar in Höhe von 800 Millionen Euro.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Die beste Regierung seit der Wiedervereinigung

     

    Die beste Regierung seit der Wiedervereinigung hat absolut Bemerkenswertes geleistet: Sieben Millionen erwachsene Analphabeten in Deutschland, runde zehn Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Der Kaiser hätte da den zuständigen Minister Spießruten laufen lassen, es extra für ihn wieder eingeführt. Wir hingegeben bedanken uns artig bei Frau Schavan und bei Frau Merkel, ihrer Chefin. 38 Prozent der Deutschen fürchten Altersarmut. Da ist leider nichts zu machen, wenn die Löhne nun mal so wettbewerbsfähig niedrig sind, dann ist das nun mal so. Einstmals hieß es "in Lohn und Brot stehen", doch dank dieser Regierung zählt nur der Lohn für die Statistik und das Brot gibt es als Aufstockung über Hartz IV. Da bedanken wir uns doch ganz artig bei Frau von der Leyen und bei Frau Merkel, ihrer Chefin. Wir feiern einen Steuereinnahmen-Rekord nach dem anderen, trotzdem braucht diese Regierung immer noch zusätzliches Geld, weil penetrant mehr ausgegeben als eingenommen wurde. Noch nie waren so viele Kommunen so pleite wie heute, noch nie war die Staatsverschuldung höher als heute. Da bedanken wir uns doch ganz artig bei Herrn Schäuble, allen seinen Ministerkollegen und natürlich bei Frau Merkel, der Chefin dieses Haufens.

    Ja, diese Regierung hat die beste DDR geschaffen, die es je gab. Die staatlichen Schnüffelbehörden sind deutlich besser organisiert und ausgerüstet als zu alten Stasi-Zeiten, die Meinungsfreiheit ist nur wichtig in Rußland und China, nicht aber in Merkeldeutschland. Nie waren Deutsche rechtloser im eigenen Land, nie war die deutsche Justiz ruchloser gegen die eigene Bevölkerung. Wir gedenken der Juden, wir gedenken der Roma und Sinti, wir gedenken der Schwulen und Lesben, wir gedenken den vereinzelten Ausländern, die bei uns zu Schaden gekommen sind, doch wir verweigern jedes Gedenken an unsere eigenen Eltern und Großeltern, wir verweigern das Gedenken an jene Soldaten, die bei völlig überflüssigen Auslandseinsätzen der Bundeswehr ums Leben gekommen sind, und wir verweigern das Gedenken an die zahlreichen Deutschen, die Schäden durch Ausländer erlitten haben, die sich auf unsere Kosten als die neuen Herren des Landes aufspielen. Wenn das schon die erfolgreichste Regierung seit der Wiedervereinigung ist, dann gnade uns Gott vor dem, was diese Regierung noch in den Abgrund wirtschaften mag.

    Neues aus der Seehoferei: Die Studiengebühren sollen künftig nachgezahlt werden, also nach dem Studium, wenn die Damen und Herren Jungakademiker Geld verdienen. Tja, lieber Horsti, das ist irgendwo der falsche Weg. Auf Bayrisch: deppert, hirnrissig, saubleed. Wer verdient denn nach dem Studium noch richtig Geld? Genau, die Techniker, die händeringend gesucht werden. Und wer verdient nichts? Ja, wieder richtig, die Diskussionswissenschaftler, die kein Mensch braucht. Also, Horsti, Techniker abkassieren und Rumlaberer für lau ausbilden, ist nicht sooo gut. Das ist genau der falsche Lenkungsimpuls. Oh... Vielleicht kann Dir ja der Dobrindt dieses schwere Wort näher erklären, oder der Söder.

    Noch hält die Waffenruhe in Israel, das Raketenabwehrsystem Iron Dome hat seine Generalprobe für den nächsten Krieg gegen den Iran gut bewältigt. Alle fühlen sich jetzt als große Sieger, sogar Westerwelle. Den empfinde ich übrigens als eine Art internationalen Troubadix: Sobald er gefesselt und geknebelt im Baum hängt, können die diplomatischen Verhandlungen beginnen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Finanzexperte: Frankreich wird 2013 zum Problem für Europa

    Die Herabstufung der Bonität Frankreichs durch die Ratingagentur Moody’s ist erst der Anfang eines harten Weges für das Land, meint der Finanzexperte John Moulin. So werde Frankreich im kommenden Jahr zum größten Problem für Europa. Der Kontinent werde in schwer Turbulenzen geraten.

    Nach dem verheerenden Sturm an der US-Ostküste Ende Oktober sieht der Finanzexperte John Moulin im kommenden Jahr andere Turbulenzen heraufziehen. Nicht das Wetter werde verrückt spielen, sondern die makroökonomischen Lage. Das Epizentrum der Krise werde in Frankreich liegen, sagte Moulin in einem Interview mit Bloomberg. Europa verschließe unterdessen die Augen vor dem Problem. Die Herabstufung von Frankreichs Bonität durch die Ratingagentur Moody’s sei erst der Anfang einer unendlichen Geschichte.

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bericht aus der Casting-Show des Bundestags

    Die groß angekündigte „Generaldebatte“ im Bundestag, die sich in Wahrheit mit dem Haushalt der Bundesrepublik befaßt, war das erwartete Laienschauspiel. Die Debatte war eine so „scharfe Auseinandersetzung“ (O-Ton), daß sie es in der Tagesschau mit Hängen und Würgen auf Platz 4 schaffte; hinter Israel (ausgerechnet Clinton verkündet Waffenruhe), Patriot-Raketen für die Türkei gegen Syrien (de Maziere: „De-Eskalation“) und EU-Finanzministertreffen zu Griechenland.
    Was man wirklich zu sehen bekam, waren lustig-peinliche Statements von Merkel wie: „Wir sind die erfolgreichste Bundesregierung seit der Wiedervereinigung.“ (Bei Youtube sind die Bewertungsfunktionen geblockt worden.) Steinbrück: „Die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder hat Deutschland modernisiert.“Richtig dolle-scharf weh getan haben sich die beiden soviel wie die Kasperle- und die Oma-Handpuppe. Geschenkt. Katja Kipping bezeichnete das treffend als Casting-Show. Apropos Kipping.
    Wenngleich ich ihren Einsatz für Pussy Riot für voll daneben halte, was die Linke-Chefin in ihrer Rede gestern den Sprechblasen der Blockparteien entgegenzusetzen hatte, war aller Ehren wert. Mit ihrem zielsicherem Bohren in Merkelbrück‘s Wunden war sie turmhoch überlegen. Statt deren weltfremder Selbstbeweihräucherung eine Rede voller Beispiele aus dem Leben. Kippings intelligenten Vorschlägen hatten die schwarzgelbrosabisgrünen Ertappten nichts entgegen zusetzen. Nur Pfeifen mit den Fingern in den Ohren hätte ihr kindisches Verhalten noch toppen können. Kompliment für Bundestagspräsident Lammert, der die Volksvertreter auffordert (nach einer Minute Kipping-Rede) die Klappe zu halten, zuzuhören oder den Saal zu verlassen.
     
    Wenn's brenzlig wird geben wir ab nach Israel
    Der Staatssender Phoenix brachte das - natürlich „zufällige“ - Kunststück fertig, gerade als Kipping eine funktionierende Preisaufsicht für Energiekonzerne fordert, für fast die Hälfte ihrer Rede die Übertragung zu unterbrechen und aus Tel Aviv zu berichten – über das zweieinhalb Stunden zuvor passierte Attentat auf einen Bus. Einen kurzen „breaking news“-Bericht über tote Attentatsopfer hätte man akzeptieren können, doch es folgte eine ganze Hin- und Her-Schalte und ein Bericht von einem alten Statement Clintons!
    Kein Zufall diese Unterbrechung der einzigen sachlichen-substantiellen Bundestags-Rede des Tages über das wahre Leben da draußen.
    Deshalb haben wir uns eben so zufällig wie Phoenix entschlossen, hier die Rede Katja Kippings im Wortlaut zu veröffentlichen. Und empfehlen sie ausdrücklich zur Lektüre.
    Mit freundlichen Grüßen an Phoenix.

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  • Quelle: neopresse.com

    CDU – Christlich, Doppelzüngig, Unehrlich

    „Niemandem wird es schlechter gehen, aber vielen wird es besser gehen.“ Mit dieser offensichtlichen Unwahrheit zur deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 war Helmut Kohl unrühmlich als ‘Kanzler der blühenden Landschaften’ in die Geschichte eingegangen. Doch es sollte noch dicker kommen.

    Neun Jahre später und mit Blick auf die Europäische Union verkündete die CDU auf Ihren Wahlplakaten großspurig:

    „Die Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaates kann [...] von vornherein ausgeschlossen werden“.

    Unter der Überschrift: „Was kostet uns der EURO?“ stellte die Volkspartei zudem die Frage: „Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?“ Die Antwort fiel zeitgemäß, jedoch unwahr aus:
    „Ein ganz klares NEIN!“

    Der Mastrichter Vertrag verbiete ausdrücklich, so die CDU, dass „die Europäische Union oder die anderen EU- Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften.“ Es ist nun nicht gerade ungewöhnlich, dass Politiker dabei ertappt werden, wie sie ihre Wähler auf den Leim führen. Genau genommen alle 4 Jahre kurz vor den Bundestagswahlen, denn da stehen unsere Volksvertreter stets vor dem gleichen Problem. Sie müsse eben jene Bürger, denen sie in der Legislaturperiode zuvor die Taschen gelehrt haben, dazu bewegen, sie erneut zu wählen. Zugleich ist es so gut wie unmöglich, den Abzockern auf die Finger zu schauen, da sie diese ständig in unseren Taschen haben. Dennoch sind die öffentlichen Kassen leer und mittlerweile knirscht es hörbar im Gebälk. Nicht zuletzt deshalb, weil wir belogen werden, dass sich die Balken biegen. Zum Schluss daher noch schnell:

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Die beste Regierung seit der Wiedervereinigung

    Am Dienstag noch hat alles "Shalom!" gerufen und auf eine baldige Waffenruhe zwischen Groß-Israel und dem Gaza-Ghetto gehofft, schon am Mittwoch ist nur noch die Rede vom uneingeschränkten Angriffsrecht der viertgrößten Armee der Welt gegen ein paar Wirrköpfe unter 1,6 Millionen Semiten. Warum? Weil in Tel Aviv eine Bombe einen Bus beschädigt und 20 Menschen verletzt hat. Wenn etwas so gut dazu paßt, daß 70.000 Reservisten eingezogen werden, dann fragt man sich, wer da wohl dahintersteckt. Der Mossad? Nein, der jüdische Inlandsgeheimdienst heißt Shin Beth. Nun, Israel kann den Krieg anfangen, wann immer es will. Wann und ob sich dieser Krieg noch beenden läßt, muß sich erst noch zeigen. Gewählt wird in Israel am 22. Januar, da kann man die Reservisten gleich im Dienst behalten, für den Überfall auf den Iran.

    Die Türkei hat um Hilfe gegen Syrien gebeten. Nach wie vor gibt es keinen Konflikt Syrien gegen Türkei, Syrien hat nicht die geringste Lust, sich mit den Türken anzulegen. Der Sultan wünscht jedoch mehr Beachtung und deshalb sollen die NATO-Partner Waffen schicken. Patriot-Raketen eignen sich noch immer, um Flugzeuge und Raketen abzuschießen, gegen Mörsergranaten, die Terroristen aus Syrien Richtung Türkei schießen, helfen sie nicht. Sollte sich jedoch Israel genötigt sehen, rein defensiv in Syrien einzufallen, dann sind Patriot-Raketen an der türkischen Grenze ein gutes Argument, bei den Bombardierungen syrischer Zivilisten nicht allzu weit nach Norden zu fliegen.

    Unsere angeblich noch immer beliebte bunte Kanzlerin glaubt, sie führe die beste Regierung seit der Wiedervereinigung. Damit stellt sie natürlich Helmut Kohl ein Unfähigkeitszeugnis aus, was ich durchaus nachvollziehen kann. Helmut Kohl hat nicht nur den Euro verbrochen, er hat auch noch Angela Merkel zweimal ein Ministeramt gegeben, viel schlimmer kann man sich gar nicht anstellen. Dumm wie Einstein eben. Danach hätten wir Gerhard Schröder mit den Grüninnen. Eine Regierung, der "Joschka" Fischer und Jürgen Trittin angehören, stellt sich damit tatsächlich ein Unfähigkeitszeugnis aus, da hat Äintschie durchaus recht. In der ersten Merkel-Regierung haben Union und SPD ihre Unfähigen gebündelt. Mit Millionen-Peer Steinbrück sind wir da in die Finanzkrise hineingestolpert, es wurde geseehofert und Guttenberg war zeitweise Wirtschaftsminister, da kam nichts Gutes zustande. Bei der zweiten Merkel-Regierung hat sich Westerwelle schnell selbst in die Ecke gestellt, Guttenberg ist sie losgeworden, Seehofer wurde nach Bayern abgeschoben, soweit sieht alles gut aus. Wenn nur die leidige Euro-Dauerkrise nicht wäre, bei der Merkel nicht Teil der Lösung, sondern des Problems ist. Merkel leitet ihre Aussage aus den Arbeitslosenzahlen ab, doch die verdankt sie Schröder, denn der hat die massiven Fälschungen in die Wege geleitet. So gesehen... Wir können uns noch so dafür schämen, womöglich hat sie sogar recht.

    Tja, manchmal geht es wirklich schnell. Als ich mit diesem Text begonnen habe, sollte es noch knallen, jetzt, beim letzten Absatz, herrscht Waffenruhe in Israel. Verkündet wurde sie in Ägypten und das unter Mitwirkung Hillary Clintons. Guido Westerwelle hat hingegen nichts erreicht. Mal sehen, wie lange Shin Beth diese Waffenruhe zuläßt.

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  • Quelle: luftpost-kl.de

    Marionettenstaat USA

    Die US-Regierung und die von ihr unterdrückte Bevölkerung halten die USA für "die einzige
    Supermacht der Welt". Kann ein Staat eine Supermacht sein, wenn seine komplette
    Regierung und die evangelikale Mehrheit seiner Bevölkerung dem israelischen Premierminister
    zu Füßen liegen? Kann ein Staat, der nicht die Macht hat, über seine Außenpolitik
    im Mittleren Osten selbst zu bestimmen, eine Supermacht sein? Ein solcher Staat ist kei -
    nesfalls eine Supermacht, sondern ein Marionettenstaat.
    In den vergangenen Tagen konnten wir wieder einmal
    erleben, wie "die Supermacht USA" vor Netanjahu zu
    Kreuze kriecht. Als sich Netanjahu dazu entschlossen
    hat, wieder einmal palästinensische Frauen und Kinder
    zu ermorden und auch noch das zu zerstören, was von
    der sozialen Infrastruktur des Gaza-Ghettos übrig geblieben
    ist, und als er die israelischen Kriegsverbrechen
    und die israelischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit
    wie üblich als "Selbstverteidigung" zu rechtfertigen
    versuchte, haben der US-Senat, das US-Repräsentantenhaus,
    das Weiße Haus und die US-Medien prompt erklärt, dass sie die Verbrechen Netanjahus gutheißen.
    Am 16. November haben das Repräsentantenhaus und der Senat, also der gesamte Kongress der "Supermacht", mit überwältigender Mehrheit eine Resolution verabschiedet, die vom AIPAC verfasst wurde. Das American Israel Public Affairs Committee / AIPAC, das Lobbyarbeit für Israel betreibt, ist die einzige für einen ausländischen Staat agierende Organisation, die nicht als solche registriert ist. JTA, der Global News Service of the Jewish People, verbreitete stolz, welche Macht Israel über Washington ausübt [http://current.com/19-su0kc ]. Demokraten und Republikaner teilten sich die Ehrlosigkeit, Israel und seine Verbrechen zu unterstützen, statt für die Interessen der USA einzutreten und
    Gerechtigkeit für die Palästinenser zu fordern.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - 10 Jahre später – Die Helikopter kreisen immer noch, die Erholung bleibt bisher jedoch aus

    Autsch ! Fast habe ich das vergessen: Ben Bernankes berühmte Helikopter-Rede. Heute ist es auf den Tag 10 Jahre her, dass der Chairman diesen Vortrag hielt: “Deflation: Making Sure ‘It’ Doesn’t Happen Here.”

    Die “ertrinkt-doch-in-Dollars-dann-merkt-Ihrs-nicht”-Rede hielt Benny Boy am 21. November 2002 in einem Umfeld, in dem viele Ökonomen Deflation fürchteten. Doch Bernanke legte mutig seine Hand ins Fege-Feuer der Anti-Inflation. Seine fast schon martialisch anmutende Kampfansage damals lautete so:

    But the U.S. government has a technology, called a printing press (or, today, its electronic equivalent), that allows it to produce as many U.S. dollars as it wishes at essentially no cost. By increasing the number of U.S. dollars in circulation, or even by credibly threatening to do so, the U.S. government can also reduce the value of a dollar in terms of goods and services, which is equivalent to raising the prices in dollars of those goods and services.

    Tja, das mit dem “at essentially no cost” müssen wir vielleicht nochmal nachrechnen. Eine Große Rezession, die Beinahe-Implosion des Finanzsystems, Millionen von geprellten Hausbesitzern und rekordlange Suppenküchen später ist das ja keine Aldi-Preislage mehr.

    Und dann versprach Bernanke hoch und heilig:

    “Of course, the US government is not going to print money and distribute it willy-nilly.”

    NEIIIIN, da hatten wir wirklich keinerlei Bedenken, Benny. Dass Ihr Geldscheine wie Moos unters Volk streut ? Ihr habt ja die viele Liquidität ganz sauber und fast chirurgisch dorthin kanalisiert, wo Ihr sie haben wolltet. Dort, wo sie am meisten gebraucht wurde, ist freilich nicht viel angekommen. Aber das nur von einem staunenden Laien für die Geschichtsbücher.

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  • Quelle: neopresse.com

    Bildquelle: neopresse.com - Die kontrollierte Obsoleszenz des menschlichen Verstandes

    „Der Mensch wird immer dümmer.“ behauptet der Entwicklungsbiologe Gerald Crabtree von der kalifornischen Stanford University. Als wir Menschen noch in Höhlen hausten, war die Intelligenz überlebenswichtig bei der Nahrungssuche, dem Kennen der Tierwelt und dem Einschätzen von Gefahren. Zudem war der gesunde Menschenverstand (GMV) massgeblich an der Entwicklung von Werkzeugen, sozialer Strukturen  und dem Entstehen der menschlichen Zivilisation beteiligt. Heute hingegen wird der menschliche Intellekt nur noch selten als „Überlebenswerkzeug“ eingesetzt. Wir benutzen unsere Intelligenz hauptsächlich für das Zurechtfinden in der technisierten Welt,  das Filtern von permanent empfangenen „kauf mich“-Botschaften oder das Agieren/Reagieren im sozialen Umfeld. Diese Verlagerung/Verdummung des GMV passierte nicht von selber, sondern hat Methode.

    Der Begriff Obsoleszenz stammt aus dem lateinischen (obsolescere) und bedeutet  sich abnutzen, alt werden, aus der Mode kommen, an Ansehen, an Wert verlieren. Als der praktische Erfinder der geplanten Obsoleszenz gilt Alfred P. Sloan, welcher in den 1920er Jahren in seiner Funktion als GM-Präsident (General Motors) annuelle Konfigurationsänderungen und Veränderungen an Automobilen einführte und damit Kunden zum vorzeitigen Neukauf animierte. Ein weiteres Beispiel ist das Phoebuskartell. Dieses legte fest, dass Glühlampen eine Lebensdauer von maximal 1000 Betriebsstunden erreichen dürfen. Die ursprünglichen Glühbirnen hielten enorm lange, die Älteste der Welt beleuchtet seit 1901 nahezu ununterbrochen eine Feuerwache in Livermore (US-Bundesstaat Kalifornien). Eine solche Lebensdauer wäre bei vielen anderen Produkten auch möglich und technisch realisierbar.

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  • Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de - BRD: Scheindemokratie und Scheingefechte Die Amerikanisierung der deutschen Politik und Propaganda nimmt groteske Züge an. Die ARD kündigt die "Generaldebatte" im Bundestag an, als ginge es um einen Boxkampf erbitterter Feinde - Merkel und Steinbrück.
    Es wird so getan als gebe es einen Schlagabtausch zwischen zwei diametralen Richtungen der deutschen Politik. Dabei liefern sich nur Fahrer und Beifahrer eines aus Washington und Brüssel gelenkten Bollerwagens
    fürs dumme Volk einen Streit ums Sandschippchen. Merkel und Steinbrück - und ihre Parteien - haben alles von Hartz IV bis zu der Unterstützung der Kriege von Jugoslawien bis Syrien gemeinsam verbrochen.
    Das "unabhängige" Staatsfernsehen lobhudelt Merkel:

    "Sie konnte sich staatstragend, präsidial und ganz als Europa-Kanzlerin geben."
    Wie schmerzfrei oder korrupt muss man sein, Merkel, von der ich noch keinen eigenen geraden Satz gehört habe, geschweige denn etwas Staatsmännisches, Visionäres, "präsidial" zu nennen?!

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Hewlett-Packard schockt die Börse – Und Ben Bernanke kann am Kliff nicht den Retter spielen

    Nouriel Roubini ist einer der Desaster-Onkels der Wall Street. Der Professor von der New York University hatte schon die Finanzkrise vor vier Jahren vorhergesagt. Seitdem ist er kaum optimistischer geworden. Jetzt hat er angekündigt, das Schlimmste stehe der Wirtschaft 2013 erst noch bevor.

    „Die Aktienmärkte sind überbewertet“, sagt Roubini, „die Gewinne je Aktie gehen zurück, mit Unsicherheit, Volatilität und externen Risiken könnte sich die augenblickliche Korrektur schnell beschleunigen.“ Wer gestern den Kurs der Hewlett-Packard-Aktie 12% einbrechen sah, fragt sich allerdings, ob Roubini erst 2013 Recht bekommt. Die Aktien bewegten sich gestern an der Wall Street nach der Monster-Rally vom Montag seitwärts.

    Der DOW verlor nach einigen Ausflügen in die Pluszone am Ende mickrige 0,06%. Der Nasdaq 100 konnte – ebenso magere – 0,02% zulegen. Der S&P 500 notiert 0,07% höher. Überzeugend sieht das nicht aus. Denn die Aktien hatten gestern durchaus auch etwas Rückenwind. Die Zahl der Neubauten von Wohnhäusern stieg im Oktober in den USA auf ein Vier-Jahreshoch.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Deutsche Bank-Mann Mayer: Bald zwei Euro-Währungen

    Der Euro in seiner aktuellen Form wird den unterschiedlichen strukturellen Bedingungen in den Euroländern nicht gerecht. Ein Lösungsszenario besteht in der Einführung von härteren Parallelwährungen im Norden und weicheren im Süden.

    Aufgrund der unterschiedlichen Strukturbedingungen in den Ländern der Eurozone könnten in naher Zukunft europäische Parallelwährungen gebildet werden. Diese Prognose macht Thomas Mayer, externer Berater der Deutschen Bank, einem Bericht des WSJ zufolge. Die europäische Elite wolle die Währungsunion in der aktuellen Form bewahren. Dies werde ihnen jedoch nicht gelingen. Dennoch hält Mayer ein völliges Verschwinden des Euro nicht für wahrscheinlich. Stattdessen rechnet er mit der Bildung europäischer Parallelwährungen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Spanien vergibt Aufenthaltsgenehmigungen für Immobilienkauf

    Im Kampf um sein wirtschaftliches und finanzielles Überleben greift Spanien zu kreativen Mitteln. Es will reichen Ausländern Aufenthaltsgenehmigungen gewähren, wenn sie in Spanien Grundbesitz erwerben.

    Spanien sucht Wege der Finanzierung, ohne die Spar-Auflagen der EU erfüllen zu müssen. Seine ehemaligen Kolonien sind auch nicht bereit, das Land zu unterstützen. Nun wird in Spanien erwogen, reichen Investoren aus dem Ausland eine Aufenthaltsgenehmigung zu gewähren. Sie müssten dafür Grundbesitz in Spanien im Wert von mindestens 160.000 Euro kaufen, zitiert Reuters den spanischen Handelsminister Jaime Garcia-Legaz. „Wir suchen auf dem russischen und chinesischen Markt, wo es bereits eine starke Nachfrage nach spanischem Grundbesitz gibt.“ Sein Ministerium berate derzeit mit anderen Ministerien über den Plan, sagte Garcia-Legaz.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Deutschland verliert Bestnote - Renten- und Gesundheitssystem sind SCHULD

    Die Ratingagentur Independent Credit View (ICV) mit Sitz in Zürich hat die Kreditwürdigkeit der Bundesrepublik von „AAA“ auf „AA“ gesenkt. Ein Schritt, den bislang kein großes Analysehaus wagte. Für die Branchengrößen Standard & Poor’s und Moody’s ist Deutschlands Bonität noch immer erstklassig.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - Barzahlung über 2.500 Euro ab heute illegal – Denunzianten werden belohnt

    Barzahlungen von mehr als 2.500 Euro sind ab heute in Spanien illegal, wenn ein Unternehmer (eine Firma) beteiligt ist. Wer sich nicht daran hält, zahlt bis zu 25 Prozent Strafe auf den jeweiligen Betrag, wobei beide haften: Zahler und Empfänger. Es gibt jedoch eine “elegante” Möglichkeit, das zu umgehen. Man lässt sich mehr als 2.500 Euro in bar illegal auszahlen und verpetzt denjenigen, der die Summe gezahlt hat: Das neue Gesetz enthält nämlich eine Klausel, die Denunzianten belohnt und ihnen Straffreiheit verspricht.

     

    Klingt wie finsteres Mittelalter? – Ist es auch! Die spanische Regierung fördert bewusst die Blockwart-Mentalität und sät Misstrauen, weil sie weiss, dass das Barzahlungsverbot nicht wirklich effektiv zu kontrollieren ist. Bereits am 12. April hatten wir über die Vorbereitungen dieser Neuerung berichtet, die letztlich am 30. Oktober beschlossen wurde und heute landesweit in Kraft tritt. Damit soll die Steuerhinterziehung erschwert werden. Ähnliche Bestimmungen waren bereits in Frankreich und Italien eingeführt worden. Für Ausländer in Spanien gilt eine Obergrenze von 15.000 Euro, “um den Tourismus zu fördern”.

    Ansonsten haften bei Barzahlungen von mehr als 2.500 Euro ab sofort Zahler und Empfänger “solidarisch”. Soll heissen: Das Finanzamt kann sich die 25%ige Strafzahlung nach Belieben von jedem der beiden Beteiligten holen. Das neue Gesetz besagt, dass Belege fünf Jahre lang aufzuheben sind, um zu beweisen, dass Zahlungen nicht bar erfolgt sind. Ein besonderes Bonbon gibt es für Denunzianten. Wer Teil einer solchen Barzahlungsoperation ist und sie innerhalb von drei Monaten beim Finanzamt anzeigt, geht straffrei aus. Das geht ganz bequem per Internet: Das Finanzamt hat bereits eine entsprechende Seite für Denunzianten ins Netz gestellt.

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  • Quelle: neopresse.com

    Bildquelle: neopresse.com - Schattenbanken gedeihen

    Die Schattenbanken sind größer als vor der Finanzkrise. Der Finanzstabilitätsrat (FSB) der G20-Staaten beziffert das Volumen der Nicht-Banken per Ende 2011 auf 67 Bill. Dollar. Damit ist das Volumen dieser Institute, die bankähnliche Aufgaben übernehmen, ohne dabei der Bankenaufsicht zu unterliegen, um 8% größer als zum Start der jüngsten Finanzkrise. 2007 kamen sie auf ein weltweites Volumen von 62 Bill. Dollar. Vor zehn Jahren waren es noch 26 Bill Dollar.

    Die zum großen Teil unregulierten Institutionen, vor allem Hedgefonds, Geldmarktfonds, Private-Equity-Firmen, aber auch Zweckgesellschaften, in die riskante Bankgeschäfte ausgelagert werden, kommen auf fast ein Viertel der Vermögenswerte im gesamten Finanzsystem, die Banken stellen knapp die Hälfte, der Rest teilt sich auf Versicherer, Pensionsfonds, Staatsbanken und Zentralbanken auf. Zu den Schattenbanken zählen auch Investment-Vehikel wie Conduits oder SIVs, in die z.B. deutsche Landesbanken investiert hatten und damit Schiffbruch erlitten. Grundsätzlich ist der Anteil von Fremdkapital hoch – je höher der Schuldenhebel, je höher das Risiko.

    Und die Dunkelziffer ist groß, räumt der FSB ein. Denn viele Hedge-Fonds sind in Steuer- und Finanzparadiesen angesiedelt, den Aufsehern fehlen genaue Daten von dort.

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  • Quelle: neopresse.com

    Bildquelle: neopresse.com - Verfassungslos und Berlin plant den nächsten Krieg

    Groß Berlin: Der Kriegsminister, Thomas die Misere, sieht seine Jungs schon auf dem Weg an die syrisch-türkische Grenze, mit einem Haufen Raketen im Gepäck und natürlich wie üblich, nur zur Verteidigung unserer Freiheit. Die Opposition stänkert derweil und will auch was zum Thema zu sagen haben, möchte darüber im Bundestag debattieren. Nur an das Volk denkt dabei niemand. Offenbar geht die Herrschaft unverblümt davon aus, das Volk ohne Wenn und Aber auf Weisung wieder in den nächsten Krieg zieht. Da fühlen wir uns gleich wieder an finsterste Zeiten in Deutschland erinnert und welche Spuren die hinterlassen haben. Narben die bis heute keineswegs verschwunden sind. Eine dieser Wunden ist der Umstand, dass wir bis heute keine Verfassung haben sondern nur ein Grundgesetz, welches uns ständig überhöht als Verfassung untergejubelt wird.

    Vom Besatzungsstatut übers Grundgesetz zur Verfassung

    Kurz zur geschichtlichen Entwicklung der Angelegenheit. Nach Kriegsende, im Jahre 1949 gab es für Deutschland das Besatzungsstatut, welches mit Genehmigung der Alliierten die Rechtsgrundlage für die BRD bildete. Damit es sich nicht so schrecklich anhörte, gab man ihm die Bezeichnung Grundgesetz, die wir bis heute noch kennen. Um hier nicht in die falsche Ecke geschoben zu werden, muss man durchaus sagen, dass das Grundgesetz eine gute Sache ist und auch inhaltlich einer Verfassung nicht sonderlich nachsteht.

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de - Grüne: Wahlposse der Wahlbosse

    So mancher hängt aus kognitiver Dissonanz oder sonst welchen irrationalen Motiven noch der feuergefährlichen Demagogie der Grünen an.
    Aus dem Buch einiger CIA-Insider („Spy the Lie“) zwei treffende Apercus:
    „Unabhängig davon wie gebildet oder smart Leute sich geben, sie zeigen täuschendes Verhalten.“
    „Die Leute glauben Lügen nicht weil sie es müssen, sondern weil sie es wollen.“
    Ich habe hier noch nie ein Hehl daraus gemacht, dass ich die Grünen (und die ungeschickter agierende SPD) wegen ihrer Wolf-im-Schafspelz-Politik für gefährlicher halte als den offen imperialistischen CDU/CSU/FDP-Klüngel.
    Deshalb ein Ausflug in die Welt der Täuschungen der Grünen und der Konzern- und Staatsmedien.
     
    Grün will Roth?
    Die „tagesschau“ jubelt den Grünen zu. Das ist nichts Neues. Neu ist nur der widerliche Grad der Lobhudelei. Die in der nutzlosen - aber umso mehr zur basisdemokratischen Sensation hochgejubelten - Urwahl, „abgewatschte“ Roth ist bei der Bundesdelegiertenkonferenz in Hannover erwartungsgemäß im Amt gehalten worden. Nun, alles andere hätte nun wirklich gewundert. Die Grünen sind ein opportunistisches Sammelsurium von gutgläubigem Fußvolk, das sich einer der CDU oder SPD wie aus dem Gesicht geschnittenen Funktionärskaste, freiwillig wehrlos ausliefert. Und so überschlägt sich der Staatssender ARD mit Euphemismen über Roth und Özdemir:
    „Grüne wollen weiter Roth“, „mit klarer Mehrheit“, „eindeutiges Vertrauensvotum“, „mit einem klaren Ergebnis wiedergewählt“, „Viel politischer Balsam für Claudia Roth“, „Claudia Roth - die Unermüdliche“, „Nach ihrer zehnminütigen Rede brach ein Begeisterungssturm in der Tagungshalle aus“, "kämpfen kann ich". Es schüttelt sich die Tastatur bei der Andrea-Berg-Prosa der tagesschau: „‘Candy-Storm‘ zum Anfassen: Claudia Roth wird nach ihrer Wiederwahl in Hannover umjubelt. …Er hält eine solide Bewerbungsrede und ‚freut sich auf den Wahlkampf‘: Cem Özdemir.“  Das ganze garniert mit Jubelfotos.

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  • Quelle: : randzone-online.de

    Oktober 2012: 6.806.964 Leis­tungs­emp­fänger

    Besser spät als nie – hier in aller Kürze die bereits vermißten Zahlen aus dem Oktober-Bericht der Bundesanstalt für Arbeit.

    Die bürgerlichen Medien warteten mit 2.753.354 Arbeitslosen im Oktober auf, doch dem BA-Bericht kann man – so man will – weit interessantere Zahlen entnehmen. Trotz Schätzungen und Hochrechnungen sind auch sie ganz offiziell, und liefern nach meiner Ansicht ein weit wahrhaftigeres Bild der Zustände.


    783.263 Menschen erhielten im Oktober Arbeitslo­sen­geld I, 4.345.723 mußten mit Hartz IV (ALG II) überleben, und 1.677.978 Menschen erhielten Sozi­al­geld. Das sind zusammen 6.806.964 Leistungsempfänger. Auch diese Zahl zeigt noch nicht das wahre Ausmaß, denn hinzu kommen noch die Empfänger von Wohn­geld, von Kinderzuschlag, von Grund­si­che­rung im Alter oder von Sozi­al­hilfe nach SGB XII. Bemerkenswert auch die Tatsache, daß die Zahl der Leistungsempfänger damit gegenüber den BA-Zahlen vom Dezember 2004 um rund 57 Prozent höher liegt. Was man wohl kaum als einen Erfolg bezeichnen kann.

    Weitere 3.717.379 Menschen waren laut BA-Bericht im Oktober 2012 “unterbeschäftigt”, und 924.076 nahmen an sogenannten Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik teil – fließen also nicht in die offizielle Arbeitslosenzahl ein.
    Den Arbeitslosen standen in diesem Zeitraum 468.000 gemeldete Arbeitsstellen gegenüber.

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  • Quelle: zivilekoalition.de

    Klagewelle gegen EZB rollt

    Beatrix von Storch, Vorsitzende der Zivilen Koalition, ruft die Bürger dazu auf, die EZB in einer Massenklage vor dem Gericht der Europäischen Union (EuG) zu verklagen. Schließen Sie sich hierder großen Bürger-klage gegen die EZB an.

    Die Hintergründe führt Beatrix von Storch per Videobotschaft und im Interview aus: Die EZB hat angekündigt, Staatsanleihen kriselnder Staaten in unbegrenztem Umfang aufzukaufen. Dies ist nichts anderes als Geld drucken, um Staaten zu finanzieren und das auch noch ohne Limit. Staatenfinanzierung ist der EZB gemäß ihren eigenen Statuten jedoch aus guten Gründen ausdrücklich verboten.

    Laden Sie sich hier die Klage-Vollmacht herunter, drucken Sie diese aus und senden Sie sie bitte ausgefüllt und unterschrieben per POST zurück. Sie gehen keine Kosten und keinerlei Risiko ein. Gerichtskosten existieren nicht. Anwaltskosten trägt die Zivile Koalition.

    Frau von Storch hat mit der Vertretung der Klage Rechtsanwalt Professor Dr. Markus C. Kerber beauftragt. Er ist Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin. Hier finden Sie seine juristische und ökonomische Dokumentation „Die EZB vor Gericht“, Pflichtlektüre für jeden, der die EZB verklagen will.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Es wird Ernst: Totaler Krieg gegen die Schulden – Keynes als Reichskanzler, Friedman als Kriegsminister

    Frage an Radio Eriwan: “Wie wird man einen ungeliebten Notenbankchef am schnellsten los?” – Antwort: “Fragen Sie Focus Online.” – Das Magazin berichtet in dieser Ausgabe von der effektivsten Amtsenthebung, die mir bislang zu Ohren gekommen ist. Kündigung a lá Nord-Korea: Exekution.

    Ja, das hat man mit dem obersten Geldhüter dort offenbar wirklich getan. So weit würde natürlich niemand bei Ben Bernanke gehen wollen, zumal jetzt nicht mehr, da sein härtester Widersacher Ron Paul dem Kongress adé gesagt hat. Siehe vorheriger Blog-Eintrag.

    Aber es ist manchmal gut, sich das Portfolio an Möglichkeiten in Erinnerung zu rufen, das theoretisch zur Erreichung eines Ziels bleibt. Vor allem in schwierigen Zeiten wie diesen.

    Am Wochenende hat mir ein Freund von dem Massen-Austausch erzählt, den Griechenland und die Türkei 1923 arrangierten. Dieser wurde auf der Basis von Religionszugehörigkeit abgewickelt. Er betraf die orthodoxen Griechen in der Türkei und türkische Moslems in Griechenland. Das war eine gegenseitige einvernehmliche Abschiebung.

    Zwei Millionen Menschen waren davon betroffen. Bis zur Ausführung dieses unschönen “Deals” waren die meisten der Griechen in der Türkei wegen des voraus gegangenen Krieges aber sowieso schon “verlegt”, wie man das heute in eleganter Beschönigungs-Manier ausdrücken würde.

    Man stelle sich das in unserer Zeit vor: “Tausche katholische Bayern gegen Palästinenser im Gaza-Streifen.” Oder: “Separatisten in Quebec gegen auswanderungswillige Franzosen mit Kanada-Phantasien.”

    Oder das: “Reformmüde Griechen gegen action-hungrige chinesische Sonderverwaltungs-Zonen-Apparatchiks.” Das wäre definitiv die Lösung für die wachstumsschwache europäische Peripherie. In China, wo die Hardliner sich im Führungszirkel beim frisch abgewickelten Generationenwechsel in der KP stark festgebissen haben, könnte das die frustrierten Reformkräfte mit neuer Vitalität segnen – und Griechenland eine Viagra-Konjunktur bescheren.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Der Abschied des ernüchterten Ron Paul: “Was habe ich erreicht? – Sehr wenig”

    Ron Paul hat sich im Kongress nach 23 Jahren als Abgeordneter verabschiedet. Das war in dieser Woche. Für die politische Tätigkeit seit den 70er Jahren stellt sich Paul selbst kein gutes Zeugnis aus. Seine Begründung klingt überzeugend.

    Aber ich bin anderer Meinung. In diesen misreablen Zeiten für unsere Demokratien sind Abgeordnete, die wenigstens kritische Fragen stellen und die Finger ohne Diskriminierung auf alle Wunden legen, sehr viel wert.

    Das gilt besonders für Pauls letzte Rede, mit der er sich jetzt in Washington verabschiedet hat. Er branmarkt Amerikas Kriegspolitik, die Exzesse der Fed, die Beschneidung bürgerlicher Freiheiten, denn beginnenden Marsch in die Tyrannei. So eine Rede hätte ich mir in den 70er Jahren nur von einem UNI-Marxisten vorstellen können, nach ein paar Joints. Jetzt hat sie einer der erfahrensten US-Politiker gehalten.

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  • Ihre Lebensversicherung hat ausgeMERKELt

    Während die Fassaden der weltweiten Lügengebäude ins bröckeln kommen, lässt unsere Lügenzentrale in Berlin weiter die Mär der goldenen Zukunft durch die Regenbogenpresse unter das Volk mischen.

    Proteste in vielen europäischen Städten erfahren dabei einen ständigen Zulauf an neuen Protestwilligen, welche der Bewegung beitreten, oft sind die Demonstrationen jedoch organisiert von Globalisten, welche der stetigen Destabilisierung  einzelner  Zonen, sowie im Nachhinein der gesamten Eurozone dienen soll.

    Die Antreiber  der Unruhen werden im Hintergrund meist von der Mafiastruktur der Finanzindustrie gelenkt und finanziert, zeitgleich wetten die namhaften Finanzinstitutionen wie z.B. Goldman Sachs hinter dem Vorhang gegen den Euro, während Sie in der Öffentlichkeit das Gesicht  des Währungsretters wahren, und dem Volk die Genesung des kranken Geldes heucheln.

    Die Finanzindustrie scheint dabei in den letzten Jahrzehnten ihre Strippenzieher genau in die Positionen gehievt zu haben, in welchen sie im Augenblick fast jede Schaltzentrale unterwandert haben, und Entscheidungsträger nur in Amt und würde bleiben, wenn Sie dem Diktat der Finanzindustrie gehorsam leisten.

  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Zahlen Sie Steuern? Haben Sie eine Lebensversicherung?

    Ob Sie eine private Lebensversicherung abgeschlossen haben oder einfach nur Steuern zahlen als Angestellter oder Selbstständiger, in beiden Fällen sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen. Auf die Steuern kommen wir gleich zurück, eins nach dem anderen. Haben Sie in den vergangenen Tagen vielleicht überall in der Presse Schlagzeilen gesehen wie “Die Lebensversicherungen sind sicher”? Kommt Ihnen vielleicht bekannt vor, Norbert Blüm hat sich angesichts dieser Meldungen mit Sicherheit vor Vergnügen auf die Schenkel geschlagen. Da hatte man den Menschen doch gebetsmühlenartig eingeredet, “jeder muss private Vorsorge treffen” – und jetzt das!


    Knappe zwei Dutzend Abgeordnete
    waren noch im Bundestag, als das beschlossen wurde, was sich nachher in der Presse so anhörte: “Der Bundestag hat neue Regeln beschlossen, um die Risikotragfähigkeit der Lebensversicherer zu stärken. So sollen Bewertungsreserven auf Kapitalanlagen, die der Versicherer für den Garantiezins erworben hat und weiter benötigt, bei sinkenden Kapitalmarktzinsen im Unternehmen verbleiben können.” – Die beiden Sätze sind hervorragend, denn niemand versteht es. Das genau ist auch die Absicht dahinter. Denn hier geht es um knallharte Geschenke der Regierung an die Versicherungsgesellschaften. Hier gibt es die Einzelheiten frei Haus: Klick

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  • Quelle: freitum.de

    Der Zins und seine Funktion im freien Markt

    von Felix Hau

    Geld unterliegt, wie alle anderen knappen* Güter auch, dem Wechselspiel von Angebot und Nachfrage. Wer ein Unternehmen auf- oder ausbauen will, benötigt jetzt Geld, mit dem er diverse Anschaffungen tätigt, Personal bezahlt oder sonstige Maßnahmen finanziert, die dazu führen sollen, dass die Unternehmung in Zukunft Gewinn erwirtschaftet. Seine Nachfrage nach Geld ist also hoch.
     
    Wo bekommt jemand, der erhöhte Nachfrage nach Geld hat, dieses Geld her? Von anderen Menschen, deren Nachfrage nach Geld aktuell niedrig ist und die deshalb dazu neigen, dasjenige Geld, das sie nicht für den regelmäßig nötigen Konsum brauchen, zu sparen. Diese Sparer fungieren auf dem Markt als Anbieter von Geld – eben jenem Geld, das sie derzeit selbst nicht benötigen und also erübrigen können.

    Die meisten Anbieter von Geld sind bereit ihr Geld unter zwei Bedingungen zu verleihen:

    1. möchten sie sich ihren aktuellen Konsumverzicht vergüten lassen (auch, um in der Zukunft mehr Geld für dann in ihren Augen vielleicht sinnvolleren Konsum zu Verfügung zu haben),
    2. wollen sie vorab für das Risiko entschädigt werden, das durch das Verleihen ihres Geldes an andere grundsätzlich gegeben ist – und zwar umso höher, je größer das Risiko ist.
    Das Resultat dieser beiden Verleihbedingungen ist der Marktpreis des Geldes, der Zins.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Israel randaliert wieder im Gaza-Ghetto

    Israel randaliert wieder im Gaza-Ghetto, der hochgerüstete Atom- und Apartheitsstaat tut so, als seien ein paar halb verhungerte Palästinenser, die neben ein paar alten Kalaschnikow vor allem Wurfsteine und Feuerwerksraketen besitzen, eine ernste Bedrohung. Nun, das unter Dauerdruck gehaltene Freiluftlager eignet sich, um ab und zu einmal siegen zu gehen und mit modernsten Waffen ein schmutziges Blutbad anzurichten. Da im Januar Wahlen angesetzt sind, nützt den jüdischen Volldemokraten dort ein solcher Krieg. Das demonstriert Stärke, das bringt Stimmen und die Toten sind ja selbst daran schuld, daß sie nicht ins auserwählte Volk hineingeboren worden sind.

    Nebenbei, ein Blick auf die Zahlenverhältnisse lohnt sich: Sieben Millionen Juden gegen anderthalb Millionen zusammengeferchte Semiten. Wir wissen ja, und die deutschen Staatsanwaltschaften sehen das genauso, daß die Juden das personifizierte Gute in der Welt darstellen, die arme, ewig verfolgte und bedrängte Minderheit. Das trifft auf die Palästinenser voll und ganz zu. Sie sind die Nachfahren standorttreuer Hebräer, die nicht aus wirtschaftlichen Gründen in die Welt ausgeschwärmt und irgendwann zum Islam übergetreten sind. Diese werden jetzt als Minderheit verfolgt und unterdrückt, von Juden, die nicht unbedingt Hebräer, aber irgendwann einmal zum Judentum übergetreten sind.

    Die Wirtschaft in Europa ist das zweite Quartal in Folge geschrumpft, was mit dem Wort "Rezession" belegt wird. Sieben Jahre Merkelherrschaft, ein halbes Hundert Rettungsgipfel, Millionen-Peer und den eisernen Wolfgang als Finanzminister - und nichts hat's genutzt. Auch die Spezialisten von Goldman Sucks, Draghi, Monti, Papademos usw., haben nichts bewirkt. Wir können zwar davon ausgehen, daß sich deren Einsatz für Goldman Sucks lohnt, genau wie Merkel ja nur schädlich für Deutschland und Europa ist. Erreicht haben sie alle nichts, nur die Unfähigkeit der amtierenden Volldemokraten bewiesen. Deutschland geht es scheinbar trotz Merkel noch ein bißchen besser als Resteuropa, doch die BRD ist das am höchsten verschuldete Land Europas, mit geschönten Inflationszahlen und noch weitaus geschönteren Arbeitslosenzahlen. Was wir exportieren, liefern wir auf Kredit, es wird nie wirklich bezahlt werden. Frau Merkel macht echt einen tollen Job, sie wirtschaftet die CDU und die BRD gleichzeitig in den Abgrund. Das kann gewiß nicht jeder, und wer die Fähigkeiten dazu hat, dem fehlt in aller Regel der böse Wille.

    Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft spielt stabil und offensiv nach vorne, allerdings nur auf Pressekonferenzen und nicht auf dem Platz. Und Jogi Löw glänzt ebenfalls vor Kameras und Mikrophonen, aber nicht als Trainer einer motivierten Mannschaft. Die spielt inzwischen sogar dann schlecht, wenn Merkel nicht die Umkleidekabine heimgesucht hat.

     

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Moody’s: Irland braucht neue Finanzhilfen

    Trotz der Einsparungen gehen von den Banken des Landes und der andauernden Schuldenkrise noch immer Gefahren für Irland aus, warnt die Ratingagentur Moody’s. Das abgeschwächte Wirtschaftswachstum zeigt ebenfalls, dass das Land weitere Hilfe benötigt.

    Im nächsten Jahr soll das Hilfsprogramm für Irland auslaufen und der Zugang zum Anleihenmarkt wieder erreicht werden. Doch die Ratingagentur Moody’s geht davon aus, dass Irland auch vorbeugend noch Hilfe von den internationalen Gläubigern benötigt. Zwar sei der Sparkurs der Regierung beeindruckend, aber von den Banken und der anhaltenden Schuldenkrise gingen noch immer Gefahren aus, so Moody’s am Dienstag.

    Erst kürzlich senkte die irische Regierung die Wachstumsprognose für 2013 von 2,2 auf 1,5 Prozent und für 2014 von 3,0 auf 2,5 Prozent. Die irische Zentralbank kam in ihrer jüngsten Studie sogar zu dem Schluss, dass das Land noch mindestens 22 Jahre zur Erholung brauchen werde.

    Irland gilt noch immer in der EU als Erfolgsgeschichte in Sachen Bailout. Tatsächlich war das Bailout jedoch lediglich eine Erfolgsgeschichte für die Banken. Als das irische Bankensystem 2010 kurz vor dem Kollaps stand, beantragte Irland ein Rettungspaket im Umfang von 85 Milliarden Euro. Der Großteil davon, fast 65 Milliarden Euro, wurde in die Banken gepumpt (hier), während die irische Bevölkerung den Sparkurs der Regierung mittragen musste und noch immer muss.

    Aus diesem Grund drängt die irische Regierung auch weiterhin darauf, den ESM zur direkten Rekapitalisiserung der Banken zu nutzen und dies auch rückwirkend machen zu können. Damit könnte Irland seinen Schuldenberg sehr schnell verringern und den Sparkurs lockern. Voraussetzung ist jedoch das Einverständnis der europäischen Partner, allen voran Deutschlands (hier). Auf der anderen Seite versucht aber gerade ein irischer Abgeordneter, den ESM mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof zu verhindern.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Schwarz-Grüne Romantik im Blockparteien-Puff

    Dass der heutige Staat dringend einer Rasur um über 80 Prozent bedarf, kann man dem heutigen Kommentar von Jan Fleischhauer auf SPIEGEL ONLINE entnehmen.

    Da beleuchtet einer der wenigen noch einigermaßen bei Verstand befindlichen Autoren die Gemeinsamkeiten der Union (CDU/CSU) und der Grünen: Die Grünen sind die richtige Partei für alle, die ihre Schäfchen im Trockenen haben. Wenn sie über den Postmaterialismus als kommende Gesellschaftsform dozieren, haben sie keinen Einkommensverzicht im Sinn, jedenfalls nicht für das eigene Klientel. Wie auch? Irgendwie muss das Leben zwischen Biotheke und Yoga-Retreat ja weitergehen. Gemeint ist vielmehr eine Welt, in der man sich über die Bedingungen der Wohlstandsproduktion keine Gedanken mehr macht beziehungsweise die lästigen Begleiterscheinungen so weit ausgelagert sind, dass sie nicht mehr in Erscheinung treten. In dieser Welt kommt alles Gute von oben also vom Staat, wo praktischerweise ein Großteil der grünen Anhänger auch in der einen oder auch anderen Weise angestellt ist. Für die Finanzierung sorgen in dem Modell vorzugsweise diejenigen, die nicht das Glück hatten, beizeiten eine Lebenszeitanstellung mit dynamisiertem Rentenanspruch zu erwerben.

    Wie der Strom aus der Steckdose kommt, genauso magisch überweist sich deren Einkommen vom (Staats-)Konto.

    Diese Klientel von Staatsangestellten ist genauso verzichtbar wie parasitär.

    Was ist denn aus der preußischen, bayerischen und württembergischen Bürokratie vor dem Ersten Weltkrieg geworden, die mit einem Bruchteil des heutigen Beamten-Apparats eine vermeintlich böse Diktatur getragen hat. Heute haben wir die Demokratie – aber trotz dessen ein Vielfaches an Mitarbeitern im Öffentlichen Dienst, die zum Großteil die Bürger mit Vorschriften terrorisieren. Meine Theorie: Der Terror hat sich vom physischen auf den psychischen Bereich verlagert. Der Folterer von gestern ist der Gutmensch von heute.

    Und heute: Anstatt Untertan des Kaisers huldigen wir der Monstranz der Demokratie. Die Demokratie ist die vollendete Form einer Gesellschaft, die den Tod ihrer Feinde optimiert hat.

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  • Quelle: infosperber.ch

    So verschieben Konzerne ihr Geld in Steueroasen

    Christian Müller / 14. Nov 2012 - Die Schweiz ist Sitz vieler transnationaler Grosskonzerne. Das ist kein Zufall. Ein Blick in die Toolbox der Finanz-Zuständigen.

    Man weiss es: Die Schweiz ist international unter Druck, weil sie den Firmen, die hier ihren Sitz haben, nur niedrige Steuern abverlangt. Das ist für andere Staaten insofern besonders gravierend, als transnationale Konzerne ein leichtes Spiel haben, die zu versteuernden Gewinne zwischen den Ländern herumzuschieben und dafür zu sorgen, dass diese am Schluss des Spiels dort anfallen, wo die Steuern besonders günstig sind – also zum Beispiel in der Schweiz.

    Ein Blick in die Toolbox der Konzern-Finanz-Zuständigen zeigt vor allem drei geeignete Werkzeuge, Geld zu verschieben: Management Fees, Lizenzen und Internes Pricing.

    Management Fees

    Keine komplizierte Geschichte: Vor allem grosse Konzerne sind aufgeteilt in mehrere, meist sogar in sehr viele juristisch selbständige Firmen. Grund dafür ist einerseits die Limitierung des Risikos: Wird irgendwo Verlust gebaut, kann die Firma, die rote Zahlen schreibt, in den Bankrott geschickt werden, ohne dass alle anderen mitleiden müssen. Die Aufteilung in mehrere Aktien-Gesellschaften hat aber auch den Vorteil, dass diese an die Gesetze des jeweiligen Landes angepasst werden können. Oder anders: dass Vorschriften, zum Beispiel im Arbeitsrecht, nur dort eingehalten werden müssen, wo es kraft lokaler Gesetze unbedingt erforderlich ist.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - UPDATE! Generalstreik in Bildern: 150 Festnahmen, 75 Verletzte

    Es ist schwer zu tippen nach solch einem Tag! Nach den folgenden Bildern werden Sie das verstehen. Wenn aus irgendeinem Land, das nicht gerade zur EU gehört und dessen “Regime” in Brüssel nicht besonders beliebt ist, die heutigen Vorfälle berichtet würden, die heute in Spanien und Portugal passiert sind, wäre jetzt humanitärer Aufstand in den europäischen Hauptstädten. Politiker in Berlin, Paris und London würden sich lauthals über die “brutalen Methoden einer Diktatur” beschweren. Doch sind es nur die Folgen der “Sparpolitik” in angeblich demokratischen EU-Ländern.

     

    Unser heutiges “Lieblingsvideo” stammt aus Tarragona. Antidisturbios in voller Montur verfolgen einen 13-jährigen Jungen. Sie schlagen ihn, er blutet, muss später im Krankenhaus genäht werden. Weil die Eltern ihn schützen,lassen die Polizisten von ihm ab. Eine junge Frau beschwert sich lauthals, wie man ein Kind schlagen kann. Daraufhin bekommt sie eins, zwei, dreimal selbst den Gummiknüppel zu spüren.

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - UPDATE! Generalstreik in Bildern: 150 Festnahmen, 75 Verletzte

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Tageskommentar Michael Winkler

    Generalstreik in Portugal und Spanien, Solidarstreiks in Griechenland, Italien und Belgien. Die merkelhafte Sparpolitik stößt europaweit auf Begeisterung. Was dabei für deutsche Gutmenschen besonders bitter sein muß: An einer einzigen solchen Anti-Euro-Demonstration nehmen mehr Menschen teil, als die "Kampf gegen Rechts"-Idiotie jemals gleichzeitig auf die Beine gebracht hat. Echte Interessen und echte Not erweckt eben mehr Interesse als ein ideologischer Schafsauftrieb. Für Angela Merkel wüßte ich ein passendes Weihnachtsgeschenk: Eine Europa-Karte und eine Schere. Da kann sie auf der Karte alle Länder wegschneiden, in denen sie sich ohne schwerste Bewachung nicht mehr auf die Straße trauen darf.

    Eine Bavareske der besonderen Art ist der Fall Gustl Mollath. Der Mann hat es gewagt, die Bayerische Hypo-Vereinsbank (HVB) wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche anzuzeigen. Er hat seiner Anzeige einen 106seitigen Ordner voller Beweise beigelegt. Die Anzeige wurde zu den Akten gelegt, der Mann in die Psychiatrie gesperrt. Letztlich verantwortlich dafür ist Beate Merk, die Justizministerin des Freistaates Bayern. Ich möchte an dieser Stelle die Fehler anführen, die dieser Herr Mollath begangen hat:
    - Seine Anschuldigungen der HVB waren allesamt richtig. Das ist eine unzulässige Kompetenzanmaßung, da braucht er sich nicht zu wundern, wenn das Verfahren niedergeschlagen wird
    - Er hat seine Frau geschlagen, die bei der HVB beschäftigt und an den Straftaten beteiligt gewesen war. Das ist für Frau Merk ausreichend, um ihn in die Psychiatrie zu sperren. Ehefrauen verprügeln ist als kulturelle Tradition nur Zuwanderern erlaubt. Dieses Verhalten wurde noch nicht als kulturelle Bereicherung ins deutsche Brauchtum übernommen, so wie jede Übernahme kultureller Bereicherung für Deutsche untersagt ist
    - Die Ärzte der geschlossenen Psychiatrie haben Herrn Mollath Wahnvorstellungen attestiert. Das ist zweifellos richtig, denn wer in Merkeldeutschland, im Freistaat Bayern und bei Beate Merk an Recht und Gerechtigkeit glaubt, der muß an Wahnvorstellungen leiden
    - Herr Mollath hatte keinerlei Ahnung von der Justiz. Eine richtige Anzeige sollte tunlichst anonym erfolgen und muß unbedingt mindestens einen der folgenden Begriffe enthalten: Holocaustleugnung, Rassismus, Antisemitismus, rechtsradikal und fremdenfeindlich. Zumindest die Staatsanwaltschaft Würzburg (Bayern, untersteht dem Justizministerium von Beate Merk) reitet dann sofort eine Generalattacke mit Rollkommandos, Hausdurchsuchungen und jeder Art Ermittlungen. Bei ein paar Hitlerbildern und einschlägigen Texten in dem 106-Seiter hätte Würzburg nicht nur die HVB-Zentrale in München hochgenommen, sondern wäre gleich auf UniCredit in Italien losgegangen

    Übrigens ist das die neueste Masche der BRD-Junta. Wer ein Dutzend Raviolidosen einkauft, um für einen eingebildeten Notfall vorzusorgen, leidet an Wahnvorstellungen. Wer Gold oder Silber kauft, weil er befürchtet, daß der Euro nicht mehr lange hält, leidet unter Wahnvorstellungen. Wer glaubt, Deutschland zahle zu viel an die EU und die Euro-Rettungsschirme, leidet unter Wahnvorstellungen. Wer behauptet, die Politiker verdienen zu viel und arbeiten zu wenig, leidet unter Wahnvorstellungen. Wer glaubt, daß ihm das Grundgesetz Menschen- und Freiheitsrechte garantiert, leidet unter Wahnvorstellungen. Langsam wird die Liste ein wenig lang... Also, melden Sie sich in der nächsten Klapsmühle, denn schon allein, daß Sie diese Seite lesen, zeigt deutlich, daß Sie unter Wahnvorstellungen leiden.

    Sinti und Roma sind jetzt in Schleswig-Holstein als schützenswerte Minderheit in die Landesverfassung aufgenommen worden. Die Landeshauptstadt ist Kiel und dort kann es Ihnen passieren, daß in Ihrem Mietvertrag steht, daß Sie in Ihrer zukünftigen Wohnung kein Schweinefleisch essen dürfen. Deutsche sind nämlich in Schleswig-Holstein nicht geschützt, schon gar nicht in der Landesverfassung. Steuern bezahlen für Politikergehälter dürfen sie jedoch.

     

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de - Politiker in Montana will sich in Gold bezahlen lassen

    Er fürchtet den Untergang des US-Dollar und hat deshalb beantragt, seine öffentlichen Bezüge in Gold auszuzahlen: Der Republikaner Jerry O’Neil.

    Im US-Bundesstaat Montana hatte der Republikaner Bob Wagner vor etwas mehr als zwei Jahren einen Antrag zur Goldbindung des dortigen Finanzwesens beantragt (Goldreporter berichtete). Die Bitte um eine Volksabstimmung in dieser Sache wurde durch das örtliche Parlament mit knapper Mehrheit abgelehnt. Nun macht erneut ein republikanischer Politiker aus Montana Schlagzeilen.

    Der Abgeordnete Jerry O’Neil hat laut einem Bericht des US-Nachrichtendienstes Politico ein Schreiben an das heimische Parlament gerichtet, in dem er darum bittet, man solle ihm seine öffentlichen Bezüge künftig in Gold auszahlen. Eigenen Angaben zufolge bringt ihm sein Sitz in der Volksvertretung von Montana rund 7.000 Dollar im Jahr.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    US-Haushaltsdefizit steigt weiter

    Das Haushaltsdefizit der USA ist in den letzten 12 Monaten um 22 Prozent angewachsen. Die Neuverschuldung für Oktober beträgt 120 Milliarden Dollar. Die Situation wird immer bedrohlicher, je näher die Regierung Obamas auf die fiskale Klippe zum Ende des Jahres zusteuert.

    Jedes Jahr im Oktober starten die USA in ein neues Finanzjahr. Durch die Berechnung der Neuverschuldung in Höhe von 120 Milliarden Dollar durch die US-Schatzkammer sind die USA auf gutem Kurs, ihr gesamtes Haushaltsdefizit auch in 2013 um eine weitere Billion Dollar zu erhöhen.

    Der wiedergewählte Präsident Barack Obama muss sich im Kongress zusammen mit den Republikanern einer weiteren großen Herausforderung stellen. Bis zum Jahresende müssen Fristen für Steuergesetze verlängert werden, ansonsten drohen der Regierung Ausgabenkürzungen und der Bevölkerung Steuererhöhungen in Höhe von zusammen 607 Milliarden Dollar.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Von immer uneffektiver werdenden Methoden der Systemberuhigung

    Wir sahen es gestern und wir sehen es heute wieder: Man versucht einen Ausbruch von Gold, aber auch von Silber zu vermeiden. Gestern ging es um bis zu zehn Dollar nach unten, nachdem die New Yorker Comex geöffnet hatte. Aber genauso schnell wurde die Scharte wieder ausgewetzt.

    Bei Silber derselbe Effekt – hier ging es 40 US-Cent nach unten. Und wie beim Gold dann auch wieder aufwärts.

    Nur die beiden PGM-Metalle Platin und Palladium stiegen die letzten Tage praktisch ungebremst – gestern war Platin der shooting star und heute Palladium. Und sie hatten auch nicht den gestrigen Einbruch zu verzeichnen.

    Die Charts sagen alles: Jemand geht gezielt gegen die beiden geldigen Metalle Gold und Silber vor. Kein Deleveraging oder andere breit streuende Maßnahmen zur Marktbeeinflussung – denn dann sähen wir auch in den anderen Asset-Märkten sinkende Kurse.

    Gut für die Silber-Bugs – ihr weißes Metall, das auf der einen Seite zwar gegenüber Gold überproportional steigt. Aber auf der anderen Seite im Deleveraging-Fall viel sensibler als das gelbe Metall ist, wird von den Marktbeeinflussern als Gefahr gesehen. Weil Silber eben wie Gold immer stärker monetarisiert, das heißt zu einem Konkurrenz-Produkt für unsere real existierenden Papier-Währungen wird.

    Zweite Beobachtung: Griechenland werden derzeit die europäischen Rettungsgelder förmlich aufgezwängt. Und insbesondere Deutschland und Frankreich möchten wegen ihrer Banken – aber auch wegen des Effekts auf die Staatshaushalte – einen erneuten Schuldenschnitt in Griechenland, wie der IWF gefordert hat, mit allen Mitteln verhindern.

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  • Quelle: youtube.com

     

  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de - Entwicklungsland USA: Wenn CIA-Sex zur Staatsaffäre wird

    Seltsame Schlagzeilen werden uns wieder zugemutet. Ein Vier-Sterne-General und CIA-Chef tritt wegen einer außerehelichen Beziehung zurück. US-Präsident Clinton muss sich wegen einer Zigarre in seiner Praktikantin vor Gericht zerren lassen. Amerika zeigt sich von seiner prüdesten und zugleich christlichen Moralität. 

    Sex gilt als Staatsaffäre. Fingierter Terror oder unangemessene Bomben- und Drohnenangriff sind dagegen in diesem Land keineswegs ein moralisches Thema, das erörtert werden müsste. Wir können von Glück sprachen, dass in den USA die biblische Steinigung abgeschafft ist. Doch heute würden sie gerne diesen Ehebrecher in ein dunkles Verlies stecken, wie im Koran. 

    Zugleich erhält die USA ihren BND-Skandal. Ganz versteckt hinter der familiären Sitte gläubiger Christen. Während in Deutschland die Geheimdienstchefs einfach ihren Hut nehmen, wenn mal wieder bei der Verfolgung von NAZIs entdeckt wird, dass sie diese erst ermöglichten oder gar deckten, werden in den USA plötzlich tausende von E-Mail entdeckt, die eine Affäre zwischen General und Journalistin aufdecken. Welch ein Watergate! Einfach nur unglaublich - nicht wahr? Die Verrohung der Sitten. Schauspieler wie Petraeus müssen plötzlich ihre Rolle auch im realen Leben spielen. Der Pakt wird gebrochen, so bald ein Mensch dem System überflüssig erscheint. Einem Ehebrecher glaubt niemand mehr irgend etwas vor einem Gericht, auch wenn er die Wahrheit über den CIA spricht.

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  • Quelle: neopresse.com

    Schwarzgelb will Bankenrettung nachträglich aus der Schuldenbremse herausrechnen

    Am Freitag, 23.11.2012, berät der Bundestag über eine Gesetzesänderung zur “Umsetzung eines Maßnahmenpaketes zur Stabilisierung des Finanzmarktes“. Wie so oft geht es um Bankenrettung und die Koalition aus CDU/CSU und FDP lässt natürlich keine Gelegenheit aus, um sich für Banken zu verschulden. Auf expliziten Antrag der Fraktion sollen Schulden aus der Bankenrettung 2008-2010 nicht in die sog. Schuldenbremse eingerechnet werden.

    Das Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetz regelt die Rekapitalisierung von Banken, die aufgrund der Krise zu Verlusten gelangt sind. Insbesondere durch Schuldenschnitte, Kursverluste und Defaults bei Ramschpapieren wurde bereits einiges in den Banken abgeschrieben. Weil die befristeten (nationalen) Töpfe zur Bankenrettung nun auslaufen will Schwarzgelb diese verlängern und zwar so lange bis es eine EU-weite Lösung gibt, mit der man in 2015 rechnet.

    Haben wir denn nicht schon EFSF bzw. ESM?

    Für den Normalbürger ist es nicht nachvollziehbar warum wir nun noch weitere Mechanismen zur Bankenrettung benötigen. Nach der Gesetzesänderung sind auch nur noch echte Banken antragsberechtigt. Versicherungen beispielsweise sieht man nicht mehr als rettungswert an. Warum auch? Versicherungen dienen ja nur der Altersvorsorge und die gehört den Bürgern und nicht der Wallstreet.

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  • Quelle: infosperber.ch

    Die Politik belohnt weiterhin das Schuldenmachen

    Urs P. Gasche / 14. Nov 2012 - Verkehrte Welt: Wenn sich Banken verschulden, erhalten sie Steuergeschenke. Der Staat hat aus den Bankenrettungen wenig gelernt.

    Regierungen und Parlamente verhalten sich widersprüchlich, um nicht zu sagen schizophren. Einerseits verlangen sie von den Grossbanken ein höheres Eigenkapital. Andrerseits belohnen sie Banken mit Steuerabzügen, wenn diese sich in Schulden stürzen. Diesen falschen Anreiz haben manche Finanzpolitiker übersehen.

    «Anreiz, mehr Schulden zu machen»

    Ein wesentlicher Auslöser der Finanz- und Wirtschaftskrise waren Grossbanken mit zu wenig Eigenkapital. Sie hatten zu wenig Mittel, um für ihre Verluste aus Fehlinvestitionen selber gerade zu stehen. Der Staat griff rettend ein und häufte seinerseits Schulden an. Statt aber das Schuldenmacher zu erschweren, belohnen es Steuerpolitiker sogar. Denn die Banken dürfen die Schuldzinsen, die sie zum Beispiel für ihre Kassenobligationen zahlen, von ihren Steuern abziehen.

    Dagegen kann eine Bank, die sich weniger verschuldet und dafür ihr Aktienkapital erhöht, auf dem eingesetzten Eigenkapital keinen Abzug geltend machen und Dividendenzahlungen von den Steuern nicht abziehen. «Das Steuerrecht hat Schulden im Vergleich zum Eigenkapital schon immer bevorzugt», erklärt Manuel Ammann, Professor für Finanzwissenschaften an der Universität St. Gallen gegenüber Infosperber. Es handle sich um einen «Anreiz, mehr Schulden zu machen, was die Risiken erhöht».

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  • Quelle: bullionaer.de

    Der gerechte Tod der Lügenpresse

    Es gibt auch noch gute Nachrichten – wie zum Beispiel diese hier: Frankfurter Rundschau ist pleite. Betroffen hat es jetzt ein Blatt des besonders politisch korrekt agierenden DuMont Verlagshaus: Die Frankfurter Rundschau gehört mehrheitlich zum Verlagshaus M. DuMont Schauberg. Seit mehreren Jahren kämpft die Zeitung mit einem Rückgang im Anzeigengeschäft und einer sinkenden Auflage. Personaleinsparungen und die teilweise Zusammenlegung mit der Berliner Zeitung und dem Kölner Stadtanzeiger – vor allem beim Mantelteil – sollten die Frankfurter Rundschau retten.

    Das Problem ist, dass es noch viel mehr dieser rot-grünen Schmierfinken gibt, die uns Unrechtbewusstsein, Unterwürfigkeit gegenüber dem Islam und anderen vermeintlichen Randgruppen – und natürlich die ewige Kollektivschuld einreden wollen.

    Einen Großteil dieser an chronischer Political Correctness Erkrankten kann der Bürger leider nicht durch Kaufverweigerung auf den Arbeitsmarkt entsorgen, so dass die unselige Propaganda ein Ende finden kann. Denn mittels Zwangsgebühren via GEZ agitieren die sich dort Redakteure schimpfenden Wahrheitsverdreher quasi wie im unkündbaren Beamten-Status weiter.

    Wenn man die diversen Politshows über sich ergehen lässt, bei denen vielfach ein gegen den Mainstream agierender Politiker, Publizist oder einfach nur Bürger eingeladen wird, dann weiß man, wie der Haase dort läuft. Mit einstudierten Phrasen, welche durch die Berufs-Politiker nach Ertönen des richtigen Stichworts abgespult werden, wird der Gegner bereits während seiner Argumentations-Kette unterbrochen und dann von allen Seiten heftig beschimpft. Am Ende hat der Zuschauer den Eindruck, dass unsere Politiker (immer) recht haben.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - Vor dem morgigen Generalstreik in Spanien, Portugal, Griechenland

    Es ist wahrlich nicht einfach, am Tag vor dem Generalstreik in Griechenland, Portugal und Spanien ein Stimmungsbild zu zeichnen. Denn erstens ist alles ganz schrecklich und es wird immer schrecklicher. Zweitens aber ergibt es einfach keinen Sinn, die Hoffnung zu verlieren und Besserung nicht für möglich zu halten. Je schlimmer die Situation wird, desto mehr Menschen machen sich Gedanken darüber, sind bereit, alte Strukturen zu überprüfen und aufzubrechen, neue Wege mindestens für möglich zu halten, weil sie schlicht notwendig sind und alles Gehabte nicht mehr funktioniert.

     Nein, es gibt keinen Grund zu überzogenem Optimismus. Das musste auch Angela Merkel gestern in Lissabon erfahren. Trotzdem man sie gut abgeschirmt hatte und absichtsvoll weit weg vom Lissaboner Zentrum empfing, konnte Portugals Regierungschef der Kollegin einige “Liebesgrüsse” der Bevölkerung nicht ersparen. Die inzwischen beinahe üblichen Nazi-Vergleiche gaben dabei den Ton an. Die Menschen machten Merkel, wie vorher auch in Griechenland, sehr klar, wen sie für den Hauptschuldigen der Kaputtspar-Politik halten. Schon Vorfeld war Merkel von mehr als 100 Intellektuellen und Künstlern zur unerwünschten Person erklärt worden.

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  • Quelle: neopresse.com

    Eurokrise: Europa befindet sich im Wirtschaftskrieg

    In den deutschen Haupt-TV-Sendern wird uns die heutige Finanz- und Wirtschafts-Situation immer noch als eine fast heile Welt vorgegaukelt. In den Radio-Sendern (teilweise auch in den TV-Sendern „arte“ und „3sat“) berichtet man zunehmend über eine völlig andere Finanz- und Wirtschafts-Welt.

    Kann es daran liegen, dass Radio (und „arte“/ „3sat“) von wesentlich weniger Zuhörer (Zuschauer) gehört (geschaut) wird ? Versucht man über diese Methode, das Volk nur langsam, dosiert auf die bevorstehende Katastrophe vorzubereiten ?

    Wir zitieren nachfolgend aus einigen jüngsten Produktionen von SWR/SR/DLF/BR

    Edzard Reuter, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG, sagt u.a. zur derzeitigen globalen Finanzkrise:

    „Es ist so, dass man nicht alle Wahrheiten jeden Tag knallhart auf den Tisch legen kann. Sie können, wenn Sie sich im Krieg befinden, auch nicht jeden Tag der Bevölkerung sagen, was Wahrheit ist, möglicherweise noch nicht mal sagen wie viele Verluste Sie gehabt haben, welche Rückzüge Sie haben machen müssen. Das geht nicht, weil Sie sonst das Gelingen des Ganzen gefährden würden. Ich weiß, das ist ein absolut unzulässiges Beispiel, aber es zeigt, wie katastrophal gefährlich die Situation ist.“

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Warum die USA die Klippe kaum umschiffen können

    Die Kreditwächter drohen mit einer weiteren Abstufung der USA. Die Wall Street jault auf, die Kurse haben seit der US-Präsidentschaftswahl kräftig nachgegeben. Die Topmanager führender US-Firmen schreiben alarmierende Briefe an den Kongress: Die Angst vor dem Sturz über das fiskalische Kliff – also 607 Milliarden Dollar höhere Steuern und reduzierte Budgetausgaben Anfang 2013 – versetzen die USA in Alarmstimmung.

    Selbst die G20 warnten vor einer Woche bei ihrem Gipfeltreffen in Mexiko City: Der nahende Budget-GAU, der die US-Wirtschaft zurück in eine Rezession stoßen könnte, stellt jetzt die größte Gefahr für die Weltwirtschaft dar. Es beruhigt die Börsianer auch nicht, dass Barack Obama und sein wichtigster Gegenspieler bei den Republikanern, John Boehner, in ersten Stellungnahmen zu den anstehenden Verhandlungen über ein gemeinsames Sparpaket kompromissbereit klingen.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Gold auf dem Weg nach oben gebremst

    Der US-Bondmarkt war wegen eines Feiertags (Veteran´s Day) in den Vereinigten Staaten geschlossen.

    Gold setzte heute früh seine positive Entwicklung fort, mit der es zum Ende der letzten Woche schloss. Aber nachdem das gelbe Metall die Marke von $1.735 erreicht hatte, kam es im Vormittags-Handel zu keinem weiteren Preisimpuls mehr.

    Zum A.M. Fix stand Gold mit $1.735,75 (EUR 1.365,44) zwar um drei Dollar höher als noch am Freitag zu derselben Zeit. Das Niveau des Freitags-P.M. Fixings mit $1.738,25 (EUR 1.366,55) konnte jedoch nicht mehr erreicht werden.

    Kurz vor Eröffnung der New Yorker COMEX – ebenso wie der Aktienhandel fand auch der Edelmetall-Handel trotz des Feiertags statt – stieg der Preis auf $1.738, um dann kurz nach Eröffnung wieder um vier Dollar zu fallen. Bis zum P.M. Fix um 16:00 Uhr MEZ mit $1.735,25 (EUR 1.361,41) tat sich dann wenig.

    Einen kräftigeren Impuls hat das gelbe Metall gegen 17:00 Uhr MEZ erfahren. Da ging es nämlich in zwei Stufen um insgesamt sieben Dollar nach unten. Einen Teil dieser Verluste konnte Gold jedoch wieder wettmachen, so dass zum COMEX-Schluss mit $1.731,00 nur ein marginaler Tagesverlust von einem Dollar übrigblieb.

    Jedoch ist aus dieser Kursentwicklung ablesbar, dass man den Anstieg des gelben Metalls bremsen möchte.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Ein Rettungsschirm für die Lebensversicherung

    von Dr. Norbert Leineweber (fortunanetz)

    In den letzten Wochen ist das Anlageprodukt Lebensversicherung in den Focus der Krisenentwicklung gerückt. Es ist nicht auszuschließen, dass auch Lebensversicherungsgesellschaften Opfer der Finanzkrise werden. Dem muss durch geeignete Rettungsmaßnahmen entgegen gewirkt werden. Auch ist es nötig, dass das Neukundengeschäft nicht zusammenbricht, weil ansonsten eine kontinuierlich breit gestreute risikogewichtete Anlage der Spargelder nicht mehr gewährleistet ist.
    Inwieweit die Branche der Lebensversicherer von der Eurokrise betroffen sind, weiß betimmt nur das BaFin.
    Auf jeden Fall steht fest, dass die Lebensversicherer ihre Anlagen breit streuen und auch gut besicherte Hypotheken hereinnehmen, die wohl absolut sicher sind. Ein Desaster wie bei den subprime-Krediten in den USA (AIG) wird es demnach nicht geben.
    Aber was passiert, wenn schlechte Meldungen durchsickern oder die Anleger ihr Vertrauen verlieren? Wie das endet, hat die Auflösung zahlreicher geschlossener Immoblienfonds gezeigt. Am Ende blieb nur die Abwicklung, und die war die schlechtetste aller Alternativen. Wenn die Kunden der Lebensversicherung in das gleiche Verhaltensmuster verfallen, gibt es ein Desaster. Es müssen assets verkauft werden, deren Angebot sogleich die Preise kaputt macht, eben wie im Immobiliensektor. Teile der Anlagen sind zudem völlig illiqide (Hypotheken).
     
    Es ist also ein run auf die Lebensversicherungen auszuschließen. Zunächst begründen wir warum:
    Die Lebensversicherung ist für viele der Gegenwert ihrer Lebensleistung (Selbständige). Man hat die Beiträge dem Konsum vorenthalten um für die eigene Sicherheit vorzusorgen. Dies gilt für alle, die diese Sparform bevorzugt haben. Vertrauen genoss die Anlageforsm schon allein deswegen, weil sie bis vor wenigen Jahren mit Steuervorteilen verbunden war. In diesem Fall war es keine Subvention, sondern die Garantie des Staates, dass man das was man einzahlt auch ohne Ertragsminderung zurückerhält. Es kann nicht sein, dass die Lebensleistung und die eigene Vorsorge angetastet werden. Das wäre nicht nur ungerecht, es wäre ein Schlag ins Gesicht derer, die für sich selbst aufkommen wollen. Meistens ist es gerade die kapitalstockgedeckte Alterssicherung, die der Staat einzuführen nicht in der Lage war. Da haben sich die Sparer verantwortungsvoller verhalten als der Staat. Aus diesem Grund ist eine Krisenvorsorge zu treffen:

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. 5.000 Polizisten protestieren gegen Regierung in Lissabon

    So viele Polizisten bei einer Demonstration hat es in Portugal noch nie gegeben. In Lissabon demonstrierten 5.000 Beamte gegen die Sparprogramme der konservativen Regierung und foderten den Rücktritt von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho. In Sprechchören bezeichneten sie die Regierungsmitglieder als “Diebe”. Sollten doch die Politiker “mal versuchen, in Uniform Kriminelle zu fangen in unseren klapprigen Autos, die vor Alterschwäche beinahe auseinanderfallen”, bemerkte Paulo Rodrigues, der Vorsitzende der Polizei-Gewerkschaft ASPP/PSP, sarkastisch.

     

    Man könne nicht gleichzeitig ständig immer mehr bei Gehältern und Ausrüstung kürzen, und auf der anderen Seite immer mehr von den Polizisten verlangen, die durch die überdimensionalen Sparprogramme bereits demotiviert seien, versicherte Paulo Rodrigues. Auch die andere Polizeigewerkschaft SINAPOL war mit zahlreichen Teilnehmern bei der Demonstration in Lissabon vertreten, um “klarund unmissverständlich unser Unbehagen mit der aktuellen Politik der Regierung deutlich zu machen”.

    Jetzt darf man getrost darauf gespannt sein, wann die unzufriedenen 5.000 Polizisten, die in Lissabon wegen der Sparprogramme auf die Strasse gingen, das nächste Mal wieder auf diejenigen unzufriedenen Bürger einprügeln, die wegen der Sparprogramme in Lissabon auf die Strasse gehen. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man drüber schmunzeln.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de - USA: Food Stamps auf neuem Allzeithoch

    Laut den offiziellen Daten des US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture) stieg die Zahl der Food Stamps Bezieher im August 2012 um kräftige +420’368 zum Vormonat und damit auf ein neues Allzeithoch mit 47,102780 Millionen, nach 46,681917 Millionen im Vormonat und nach 45,794474 Millionen im Vorjahresmonat. Pikant und bezeichnend, die beschämenden Daten wurden diesmal mit einer ordentlichen Zeitverzögerung von neun Tagen und damit nach der US-Wahl veröffentlicht. Normalerweise werden die Daten zum Monatswechsel immer für zwei Monate zurück veröffentlicht. Mit diesem rabiaten Anstieg zeigt sich weiter miese Qualität der bisherigen wirtschaftlichen Erholung in den USA, welche keine positiven Auswirkungen auf die Zahl derjenigen ausstrahlt, die in Armut leben und auf staatliche Lebensmittelhilfen angewiesen sind.

    Der Anstieg der Lebensmittelmarken-Bezieher auf Monatsbasis seit Januar 2000 im Chart. 47,102780 Millionen US-Bürger bezogen im August 2012 die moderne Version der Food Stamps, Lebensmittel per Kreditkarte für durchschnittliche 133,42 Dollar pro Person im Monat, auf Basis des staatlichen Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP).

    Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Food Stamps Bezieher um +420’368 und im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg sie um +1,308306 Millionen! Seit 2000 erzielte die degenerierte US-Version einer Marktwirtschaft 30,1 Millionen neue Lebensmittelmarkenbezieher!

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  • Quelle: neopress.com

    Bürgermeister räumt Bank-Konto und stoppt Zwangsräumungen

    Manchmal sind freundliche Aufforderungen ganz falsch! Insbesondere bei Bankern kommt man nur weiter, wenn man konsequenten Druck ausübt. Wie gut das allerdings funktioniert, hat gestern der Bürgermeister von Santa Cruz de Tenerife bewiesen. Er räumte kurzerhand die 1,5 Millionen Euro Gemeindegelder vom Bankia-Konto komplett ab, weil sich die Bank geweigert hatte, über Zwangsräumungen zu verhandeln. Plötzlich waren die Banker sofort bereit, sich mit der Sachlage zu befassen.

    Die Geschichte hängt vor allem mit Carmen Omaña zusammen. Die 48-Jährige, deren Wohnung im Oktober zwangsgeräumt worden war, übernachtete seit dem vergangenen Montag vor der Bankia-Filiale in der Hauptstadt Teneriffas und war in Hungerstreik getreten. 2008 hatte erst sie ihren Job verloren und bald danach ihr Mann ebenfalls. Sie konnten die ausstehenden 24.000 Euro der Bankia-Hypothek nicht mehr zahlen. Dann ging es bergab, wie in vielen ähnlichen Fällen. Die Schulden türmten sich, die letzten Ersparnisse verschwanden und der wachsenden Spannung fiel sogar die Ehe zum Opfer. Carmen und ihr Mann trennten sich.

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  • Quelle: julius-hensel.com

    “Wir sind aufgewacht, Frau Merkel”: Der offene Brief aus Portugal im Wortlaut

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

    Zuallererst möchten wir darauf hinweisen, dass wir uns an Sie als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland wenden, und zwar nur als solche. Wir haben Sie nicht gewählt, erkennen keine Kanzler/in Europas an. In diesem Sinne möchten wir, die Unterzeichner dieses offenen Briefes, diesen Weg nutzen, um an Sie, Frau Bundeskanzlerin, zu schreiben. Wir, die Unterzeichner, sind Bürgerinnen und Bürger des Landes, welches Sie am 12. November besuchen werden, Bürgerinnen und Bürger, die sich solidarisch mit den von den Sparprogrammen attackierten Ländern verbunden fühlen.

    Aufgrund des Charakters Ihres angekündigten Besuches und vor dem Hintergrund der katastrophalen ökonomischen und sozialen Lage Portugals, betonen wir, dass Sie hier nicht willkommen sind. Sie sollten sich auf portugiesischem Territorium als persona non grata betrachten, denn Sie mischen sich eindeutig in innere Angelegenheiten ein, für die Sie kein demokratisch von den hier lebenden Menschen ausgestelltes Mandat haben.

    Weil unsere Regierung seit einiger Zeit aufgehört hat, den Gesetzen und der Verfassung dieser Republik Folge zu leisten, müssen wir uns daher mit diesem Brief direkt an Sie wenden. Die Anwesenheit diverser Großunternehmer in Ihrer Gefolgschaft ist empörend. Sie, Frau Kanzlerin, bringen eine Reihe von Personen mit, die unter dem Deckmantel ausländischer Investitionen die Ruinen einer Wirtschaft begutachten sollen, die Ihre Politik hier sowie in Griechenland, Irland und Spanien hinterlassen hat. In Ihrer Delegation sind nicht nur solche Kräfte, die mit Zustimmung unserer Regierung den portugiesischen Staat gezwungen haben, sein Eigentum und seine wertvollsten Güter zu veräußern, sondern auch solche, die als potenzielle Käufer derselben von den Ramschpreisen heute profitieren.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Mißtrauen: Schäuble will Gutachten über Lage Frankreichs

    In Frankreich droht auch im vierten Quartal ein Abschwung. Alle Indikatoren zeigen nach unten. Nun will Wolfgang Schäuble die Franzosen kontrollieren - vorerst nur mit einem Gutachten.

    Die französische Notenbank hat am Freitag gewarnt, Frankreichs Wirtschaft können auch im vierten Quartal schrumpfen. Damit würde das Land technisch in die Rezession gleiten. Die Industrieproduktion ist im September im Monatsvergleich um 2,7 Prozent gefallen. Präsident Francois Hollande hat bisher kaum Maßnahmen zu Veränderung der Lage unternommen. Neueste Umfragen zeigen, dass mehr als die Hälfte den Präsidenten für zu passiv hält.

    Das Lavieren bereitet auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Sorgen. Aber anders als Hollande möchte Schäuble Taten sehen. Hinter vorgehaltener Hand wird in Berlin seit langem die Passivität der Franzosen beklagt. Nun soll Schäuble nach Informationen der Nachrichtenagntur Reuters den fünf deutschen Wirtschaftsweisen vorgeschlagen haben, ein Gutachten mit “Reformvorschlägen” für das Nachbarland zu erstellen.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Euro-Gold weiter auf dem Vormarsch

    Während die Aktienmärkte weltweit nachgeben, kann sich Gold auf seinem derzeitigen Niveau stabilisieren beziehungsweise zulegen.

    Zum Londoner P.M. Fix wurde heute eine Notierung von $1.738,25 (EUR 1.366,55) erzielt – also $21 mehr als am Vortag. Besonders erfreulich ist, dass das gelbe Metall trotz des starken US-Dollars – eigentlich ist es der schwache Euro – zulegen kann. Das deutet auf fundamentale Stärke hin.

    Mit EUR 1.366,55 zum P.M. Fix liegt Gold nur noch wenige Euro entfernt von dem bisherigen historischen Höchststand von EUR 1.382,27, welcher am 1. Oktober 2012 erreicht wurde.

    Während die Medien-Huren der Hochfinanz Gold als barbarisches Relikt – dieser Spruch kam von dem Systemverbrecher Keynes, der die Grundlagen unseres derzeitigen auf Betrug begründeten Finanzsystems gelegt hatte – verkaufen oder sogar ins Meer kippen wollen, scheint es doch weltweit eine Reihe von Investoren zu geben, die das anders sehen.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Germany´s next NSU-Show

    Schon nach einem Jahr Untersuchungshaft ist die Bundesanwaltschaft soweit, daß sie Anklage gegen Beate Zschäpe erhebt. Nun kann man sich fragen, ob die Herrschaften dank Beamtenbesoldung ein wenig langsamer arbeiten als die für gewöhnlich sehr tüchtigen Deutschen, oder ob man nun endlich genug Indizien "nachgebessert" hat, um einen eindrucksvollen Schauprozeß zu führen. Auf jeden Fall stinkt ein Verfahren, bei dem den Opfern 900.000 Euro Schweigegeld gezahlt wurden und bei dem nicht nur einmal, sondern ständig irgendwelche Akten rechtzeitig verschwinden.

    Um ein Verbrechen, egal von wem begangen, geht es schon lange nicht mehr, sondern nur noch um Systempropaganda. Und so, wie die offiziellen Stellen involviert sind, von Polizei, Geheimdiensten, diversen Verfassungsschutzämtern, parlamentarischen Untersuchungsausschüssen in Bund und Ländern, darf man davon ausgehen, daß hier aktive Geschichtsfälschung betrieben wird. 2011 konnte man noch glauben, daß die Herren Böhnhardt und Mundlos Täter gewesen waren, 2012 sind sie zu passend, um real zu sein. Womöglich haben sie Banken überfallen, doch die "Döner-Morde" haben andere begangen. Die wurden ihnen zu Propaganda-Zwecken in die Schuhe geschoben, als Begründung für irgendwelche Schafsauftriebe, nach dem schon ausgeleierten Motto: Hinterdeppendorf ist bunt statt braun.

    Steter Tropfen höhlt sogar Großkassierer Steinbrück: Die 25.000 Euro des Bochumer Innenhof-Gelabers will er nun doch an drei soziale Einrichtungen spenden, die ihm die Bochumer Oberbürgermeisterin und Parteigenossin Ottilie Scholz nennen soll. Und sogar die Stadtwerke Bochum haben dazugelernt: Eine Dumm-Quatsch-Runde mit 25.000-Euro-Gagen soll es angeblich nicht mehr geben. Inzwischen wurde ein weiterer Bochumer 25.000-Euro-Quatscher bekannt: Joachim Gauck. Was der mit dem Geld gemacht hat, wurde bis jetzt noch nicht aufgedeckt.

    Zypern ist ebenfalls ein bißchen pleite und braucht Hilfe aus dem Euro-Rettungsschirm. Die Zypern-Banken haben zu viel Geld an Griechenland verliehen und wurden sogar Opfer des ersten Schuldenerlasses für Griechenland. Entweder die EU hilft oder die Einlagen bei den Zypern-Banken sind in Gefahr. Dabei handelt es sich allerdings nicht um die Sparbücher zusammengeschaffter Omas, sondern um das Schwarzgeld russischer Millionäre. Aber was soll's, die Demokraten retten alles. Nach den griechischen Milliardären sind die russischen Millionäre ja auch wirklich arme Schlucker.

    Mario, der Draghi von Goldman Sucks, hat noch Pläne mit dem Euro. Erst mal hält er sich bereit, die Zinsen zu senken. Die sind zwar so niedrig wie nie zuvor, aber bei den enormen Staatsschulden ist jede Nachbesserung willkommen. Trifft ja nur jene, die nicht mit Gold und Silber für ihr Alter vorgesorgt haben. Dank der Inflationsrate ist der Zinssatz ohnehin negativ, für Sparer sowieso und für den einen oder anderen Staat auch. Außerdem möchte er neue Geldscheine herausbringen, die noch fälschungssicherer sein sollen. 2013 will er mit den Fünfern anfangen. Bei einem Wert pro Jahr wären wir dann - Moment - 2019 bei den Fünfhundertern. 2020 könnte er die Tausender einführen, '21 die Zweitausender, '22 die Fünftausender... Ach so, ja, dann ist er eh nicht mehr im Amt. Und der Euro... Ach, wen interessiert denn noch der Euro? Eine Unze ist eine Unze und bleibt eine Unze. Daran bastelt nicht mal Goldman Sucks herum.

     

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Amerikas Großbanken fürchten den “Bumerang aus Massachusetts”Das vielleicht bemerkenswerteste – und beeindruckendste – Einzelergebnis der Wahl in den USA am Dienstag kommt aus dem Senat – es wurde ja neben dem Präsidenten auch das gesamte Repräsentantenhaus sowie ein Drittel US-Senats gewählt.

    Die Harvard-Professorin Elizabeth Warren gewann als Kandidatin der Demokraten den Senats-Sitz für Massachusetts. Das ist der Sitz, den Senator Edward Kennedy 47 Jahre lang bis zu seinem Tod innegehabt hatte.

    Warren die ist prominenteste Kritikerin der Großbanken in den USA. Vor einem Jahr konnte Obama sie nicht als Chefin der neuen Konsumentenschutz-Behörde durchsetzen, weil sich die Republikaner im Senat heftig gegen Elizabeth Warren verschworen.

    Der stärkste Widerstand kam aus dem Bankenausschuss. Jetzt zieht Warren als Wahlsiegerin, die souverän den Republikanischen Gegner schlug, nicht nur in den Senat ein, sondern auch in den Bankenausschuss, der sie ablehnte.

    Das Timing ist pikant: Warren kehrt zu einer Zeit nach Washington zurück, in der die erste Bestandsaufnahme für die Umsetzung des Finanzmarkt-Reformgesetzes Dodd-Frank aus dem Jahr 2010 ansteht. Mehr noch: Die Republikaner wollen die neue Konsumentenschutz-Behörde, an deren Spitze sie Warren verhindert hatten, in einen 5-köpfigen Ausschuss umwandeln, um den Direktor zu entmachten.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Krise: Massiver Stellenabbau in Europa

    Aus verschiedenen Branchen häufen sich die Meldungen von Stellenkürzungen. Europa drohen weitere Massenentlassungen. Die Commerzbank, Ford, Bombardier, der dänische Windturbinen-Hersteller Vestas und der Finanzkonzern ING wollen massiv an Personal sparen.

    Viele Unternehmen aus verschiedenen Branchen planen einen gravierenden Stellenabbau in Europa. So will die Commerzbank rund 6.000 Stellen abbauen, der amerikanische Automobil-Hersteller Ford hat angekündigt Produktionsstandorte zu schließen und tausende Arbeiter in Europa zu entlassen und der dänische Windkraftanlagen-Hersteller Vestas hat vor, 6.500 Stellen zu streichen. Insgesamt rund 3.000 Arbeitsplätze stehen bei Bombardier und dem Finanzkonzern ING auf dem Spiel.

    Die in Teilen verstaatlichte Commerzbank plant jede zehnte Stelle zu streichen und eine entsprechende Konsolidierung könnte bis zu 6.000 Mitarbeiter den Job kosten. Damit würde der Abbau deutlich massiver ausfallen, als bisher angenommen. Derzeit arbeiten noch 56.000 Mitarbeiter bei der zweitgrößten deutschen Bank. Seit ihrer Fusion mit der Dresdner Bank hat die Commerzbank rund 9.000 Mitarbeiter entlassen.

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  • Quelle: antikrieg.com

    Die speziellen Interessen haben wieder gewonnen

    Die Wahl, die angeblich so knapp ausgehen hätte sollen, ging letztendlich doch nicht so knapp aus. Meiner Meinung nach gewann Obama aus zwei Gründen: (1) Obama ist nicht bedrohlich und integrativ, während Romney einen „wir gegen sie“-Eindruck ausstrahlte, den viele als bedrohlich empfanden, und (2) war die Wahl nicht knapp genug, um sie mit elektronischen Wahlmaschinen zu stehlen. 

    Wie die Leser wissen, glaube ich nicht, dass einer der beiden Kandidaten eine gute Wahl ist oder eine Alternative bietet. Washington wird kontrolliert von mächtigen Interessengruppen, nicht von Wahlen. Die beiden Parteien streiten nicht über alternative politische Visionen und verschiedene gesetzgeberische Vorhaben, sondern welche Partei die Hure der Wall Street wird, des Militär/Sicherheitskomplexes, der Israel-Lobby, des Agrogeschäfts und der Energie-, Bergbau- und Holzinteressen.

    Die Hure zu sein ist wichtig, weil Huren für die Dienste belohnt werden, die sie leisten. Das Weiße Haus zu gewinnen oder eine Postenbestellung durch den Präsidenten ist ein karriereförderndes Ereignis, da es eine Person begehrenswert macht für reiche und mächtige Interessengruppen. Im Kongress kann die Mehrheitpartei mehr Leistungen erbringen und ist daher mehr wert als die Minderheitspartei. Einer unserer letzten Präsidenten, der nicht reich war, brachte es auf über $36 Millionen kurz nach seinem Abgang aus dem Amt, wie auch der ehemalige Premierminister des Vereinigten Königreichs Tony Blair, der Washington viel besser gedient hat als seinem eigenen Land.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Tricks am Kliff: Boehners große amerikanische Mausefalle für Obama

    Habe gerade Öl- und Gas-Guru T. Boone Pickens auf CNBC gehört, seine Einschätzung zur US-Wahl. “They got it all wrong”, sagte er, die Wall Street habe auf Romney gesetzt und damit falsch gelegen. Das sagte Boone mit einer unglaublichen Leichtigkeit, aber es ist eine äußerst brisante Feststellung.

    Das große Geld in Amerika hat bei dieser Wahl völlig daneben gelegen. Sie haben auf das falsche Pferd gesetzt und nicht dieses Ergebnis kommen sehen (wollen?). Sechs Mrd. Dollar wurden bei dieser Wahl verblasen, 58% mehr als 2008. Das meiste Geld ging in Super-PACs, die gegen Obama Front machten. Die lautesten und schrillsten Anschuldigungen, Behauptungen und Gerüchte kamen von Großmaul Donald Trump.

    Und alle haben sie das viele Geld in den Sand gesetzt. Ich male mir bei diesem Gedanken nebenher aus, wie lange die Schlange von Menschen vor einer x-beliebigen Suppenküche in Chicago, Detroit oder New Orleans wäre, würde man die sechs Mrd. dort in Form von Suppen, Spaghetti und Gemüse ausgeben. 100 Mal ums Weiße Haus vielleicht ?

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  • Quelle: bullionaer.de

    Optimismus sieht anders aus

    Was ist denn da wieder mit den System-Medien los. Heute früh, als der Wahlerfolg des Demokraten Obama bereits feststand, haussierten die Börsen. Der DAX stieg um über 40 Punkte auf 7.420 an. Und auch Gold stabilisierte sich weiter und erreichte zum A.M. Fix mit $1.730,50 (EUR 1.345,86) seinen heutigen Tageshöchststand.

    Begründung der stets gut informierten Medien: Das muss an dem Sieg Obamas liegen.

    Von nun an ging es bergab. Der DAX drehte ins Minus und verlor im Tagesvergleich 145 Punkte oder 2,0 Prozent seines Wertes. Aber auch der New Yorker Aktienindex (DJIA) verlor zwei Prozent seines Wertes.

    US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) verlor $3,60 und steht nun nur noch knapp oberhalb der Marke von $86 – der Tagesverlust summierte sich hier auf vier Prozent.

    Gold und Silber konnten sich dieser Entwicklung nicht vollständig entziehen. Allerdings betrug der Kurs des gelben Metalls zum COMEX-Schluss $1.713,60 (EUR 1.342,26), und damit ging nur ein Dollar im Vergleich zu der Notierung von gestern verloren. Vergleicht man allerdings den COMEX-Schlusskurs mit dem A.M. Fix, dann bröckelte der Goldkurs im Laufe des Tages um $17 ab.

    Ein Grund war sicherlich der schwache Euro, der im Tagesvergleich 0,5 Prozent seines Wertes gegenüber dem US-Dollar einbüßte. Ein schwacher Euro war schon immer den Asset-Märkten nicht besonders zuträglich.

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  • Was war das auch noch für ein Zeitalter, in welchem man ganz altmodisch mit Zettel und Stift zur Wahl schritt. Die in den USA installierten sogenannten Wahlmaschinen stellen im Vergleich ein Meisterwerk an amerikanischem Können dar.

    Wahlmaschinen die Ihren eigenen Willen haben kannte man bis dato zwar noch nicht aber sehen Sie sich selbst den Video an, trotzt stetigem anwählen des Namens Obama wollte die Maschine stets Romney die Stimme zuschanzen.

    So jetzt können Sie mutmassen wie das Wahlergebnis zustande kam.

     

  • Quelle: bullionaer.de

    Gold zurück auf altem Stand

    Gold konnte heute im späten COMEX-Handel, d.h. nach dem Londoner P.M. Fix um 16:00 Uhr MEZ kräftig zulegen. Das gelbe Metall überschritt dabei sogar kurzfristig die Marke von $1.720. Obwohl dieses Niveau bis zum Ende des COMEX-Handels nicht gehalten werden konnte, betrug bei einem Stand von $1.714,60 (EUR 1.338,16) der 24-Stundengewinn $32.

    Der Effekt der massiven Freitags-Drückung wurde somit wieder vollständig kompensiert. Schließlich ist das G20-Treffen zu Ende, die US-Präsidentschaftswahl läuft heute noch – und die Arbeitsmarkt-Daten wurden veröffentlicht.

    Es ist ab und zu hilfreich, einen Blick auf den Anti-Gold Kommentator Jon Nadler zu werfen. Der sieht in dem knapp vierzig Dollar betragenden Absturz eine Trendwende hinweg von dem bislang bullischen Trend:  Last Friday’s near-$40 plunge (it was the largest one since June) in gold prices resulted in a dramatic reassessment of the bullishness that had pervaded the speculative crowd’s mindset since before the advent of the Fed’s QE3 program. Thus instead of being able to talk about new highs above $1,800 and/or $1,900 by now, the analytical crews at various financial publications have had to report lows in gold which have all but broken important 100 and/or 200-day moving averages near $1,670 per ounce.

    Wie oft (und vor allen Dingen wie falsch) hat Nadler die letzten Jahre das Ende des Trends beim Gold orakelt? Viel zu oft – und deshalb glaubt ihn inzwischen wohl nur noch die Gemeinde der Papiergeld-Verfechter, die das Leben von Staaten, Wirtschaft und Konsumenten aus der Druckerpresse als das Rezept aus der Krise ansieht.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Zweite Chance für den Zauderer – Barack Obama gewinnt die Wahl

    Obamas Siegeszug begann im Schlüsselstaat Michigan, wo die Autoindustrie mit rund 80 Milliarden Dollar Staatshilfe gestützt wurde. Nach seinem Wahlsieg sausen die Futures an der Wall Street nach unten: Im Kongress droht erneut eine Blockade. Die Republikaner haben derweil schon die Schuldigen für die Niederlage gefunden.

    Die Wahlnacht war der versprochene “Nailbiter”, wie die Amerikaner sagen, ein Auszähl-Krimi zum Nägelkauen. Auch nach Auswertung von 89 Prozent der Stimmen im strategisch wichtigen Staat Florida hatte Obama lediglich 16.000 Stimmen Vorsprung. Er lag mit Romney 50:50 Prozent exakt auf Augenhöhe. Alles roch nach einem quälend langen Wahlabend.

    Doch dann kam die Nachricht vom Wahlsieg des Amtsinhabers durch den Sender NBC. Sie wurde zunächst nicht offiziell bestätigt. Obama hatte 274 der 270 benötigten Wahlmännerstimmen erreicht, obwohl er vom Wahlvolk bis dahin lediglich 48 Prozent der Stimmen bekam, gegenüber 50 Prozent für Romney.

    Bereits drei Stunden nachdem die ersten Wahllokale im Osten der USA geschlossen hatten, roch es erstmals nach einem möglichen Wahlsieg von Obama. Der Sieger der Wahl braucht 270 der insgesamt 538 Wahlmännerstimmen, um die Wahl für sich zu entscheiden. Wer die relative Mehrheit in einem Bundesstaat erreicht, bekommt nach dem amerikanischen Wahlsystem alle Wahlmänner-Stimmen dieses Staates.

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  • Quelle: macht-steuert-wissen.de

    Obama gegen Romney – zwei Seiten ein- und derselben Medaille

    "Das Wachstum unserer Nation und all unserer Tätigkeiten [ist] in den Händen von ein paar Männern. Wir sind dadurch unter all den zivilisierten Ländern eine Regierung geworden, die am schlechtesten regiert wird und die am meisten kontrolliert ist. Wir haben keine Regierung aus Überzeugung, aufgrund der freien Stimmen der Mehrheit, sondern wir sind eine Regierung, die aufgrund der Meinung einer kleinen Gruppe dominanter Männer handelt."

    (US-Präsident Woodrow Wilson, 1916)

    Die Welt schaut gespannt auf den US-Wahlkampf, wer der nächste US-Präsident wird. Bei diesem, alle vier Jahre wiederkehrenden, Schauspiel, soll der Eindruck erweckt werden, dass die Wähler durch ihre Entscheidung Einfluss auf die Politik nehmen könnten. In Wirklichkeit sind Obama und Romney zwei Seiten ein- und derselben Medaille.

    Das weiße Haus ist schon längst zu einer Agentur für Lobby-, Wirtschafts- und Finanzinteressen der Wallstreet verkommen. Hinter allen US-Präsidenten, bzw. Präsidentenanwärtern steht ein geheimnisvoller Name, der CFR (Council on Foreign Relation). Diese als „Denkfabrik“ bekannte Organisation prägte in den vergangenen Jahrzehnten die Außenpolitik der USA, insbesondere im Hinblick auf die amerikanischen Wirtschaftsinteressen.

    Im Kabinett Bush und im Kabinett Obama wird die US-Außenpolitik nicht im Oval Office entworfen, sondern bei dem CFR. In der Regierung Obama – wie auch schon bei seinen Vorgängern - tummeln sich Vertreter von JPMorgan, Goldman Sachs, Citigroup etc.. Seit der Bush-Ära sind alle US-Präsidenten in diverse Kriege verwickelt, egal ob sie Demokraten oder Republikaner sind. Den Wenigsten ist bekannt, dass vor dem 11. September 2001 sieben unabhängige Notenbanken existierten, die nicht unter der Kontrolle der Hochfinanz standen. Zu Ihnen gehörten die Notenbanken von: Afghanistan, Irak, Sudan, Libyen, Kuba, Nord-Korea und dem Iran. Vier dieser Länder verfügen nunmehr nicht über ein unabhängiges Finanzsystem, nachdem es 2011 dann auch um die Unabhängigkeit von Libyen und Sudan geschehen war. (Die Libyenlüge)

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