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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

    Bildquelle: alles-schallundrauch.blogspot.de - IWF-Chefin Lagarde zahlt selber keine Steuern

    Am vergangenen Freitag feuerte die Bilderbergerin und IWF-Chefin Christine Lagarde eine Breitseite gegen die Griechen. In einem Interview mit dem Guardian sagte sie, die Griechen verdienen keine Sympathie, sie sollen sich gemeinsam selber helfen, "indem sie alle ihre Steuern bezahlen". Gefragt ob sie damit meint, die Griechen und andere in Europa hatten eine schöne Zeit und jetzt kommt die Rechnung, antworte sie: "Das ist richtig."

    Viele Politiker in den Kernländern der EU und auch die Medien verbreiten die Meinung, die Griechen sind ein Volk von Faulenzern und Steuerhinterziehern und hätten das Schlamassel mit der Überschuldung des Staates selber verursacht. Auch Lagarde sagte, bei dem Thema Athen denke sie immer auch an die Griechen, die versuchten Steuerflucht zu begehen. Sie schloss aus, dass die internationalen Geldgeber die Bedingungen für die vereinbarten Reformen lockern. Es sei Zeit, dass die Griechen ihren Teil beitragen und ihre Gegenleistung erbringen, sagte sie.

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  • Quelle: gegenfrage.com

    Bildquelle: gegenfrage.com - USA: Jeder zweite Haushalt erhält staatliche Stütze

    Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf offizielle Zahlen des Census Bureau berichtet, hat im ersten Quartal 2011 in fast jedem zweiten US-Haushalt mindestens eine Person gelebt, die staatliche Unterstützung erhalten hat. In den 1980er-Jahren waren es noch rund 30 Prozent gewesen.

    In 49,1 Prozent aller US-Haushalte lebt mindestens eine Person, die staatliche Unterstützung erhält, wie das Wall Street Journalberichtet.

    Seit 2008 ist dieser Wert von 44,4 Prozent auf den heutigen Wert gestiegen. “Der Anstieg in den letzten Jahren folgt wahrscheinlich zu einem großen Teil den Nachwirkungen der Rezession”, schreibt das Wall Street Journal. Anfang 2011 lebten 15 Prozent der US-Bürger in einem Haushalt, der Lebensmittelmarken bezieht. In 26 Prozent der Haushalte war mindestens eine Person krank geschrieben und in zwei Prozent der Haushalte wurde Arbeitslosengeld bezogen, berichtet die Zeitung.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de - Goldpreis-Katapult: Wenn Pensionsfonds Gold kaufen

    Erstmals in seiner Geschichte hat der japanische Pensionsfonds Okayama Metal & Machinery Geld in Gold investiert. Das ergibt noch keinen Trend, lässt aber aufhorchen.

    1,5 Prozent des umgerechnet 500 Millionen US-Dollar schweren Pensionsfonds von Okayama Metal & Machinery wurden laut Presseberichten kürzlich in Gold investiert. Für sich gesehen sind die 5 Millionen Dollar keine gewaltige Summe. Aus mehreren Gründen ist das Gold-Investment dennoch bemerkenswert.

    Zum einen legt der Fonds erstmals in seiner Geschichte Geld in Gold an. Die Manager kauften Anteile an einem Gold-ETF. Dabei besitzt Gold in Japan als Altersvorsorge eigentlich keine große Bedeutung. Die Japaner kaufen vor allem Staatsanleihen des eigenen Landes, um ihren Ruhestand zu sichern. Mit Gold wird hauptsächlich spekuliert. Die zunehmende Unsicherheit über die Welthaltigkeit von Papiergeld macht sich aber nun auch im weitgehend staatsgläubigen Japan breit.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Immer mehr Menschen gehen in Europa auf die Straße. Sie protestieren gegen eine Politik, die sich immer weiter vom Volk entfernt. Die Finanzindustrie gibt den Takt an. Die Regierungen werden zum Erfüllungsgehilfen einer Banken-Diktatur.

    Bei den Blockupy-Demonstrationen in Frankfurt wurde ein Heer von Polizisten aufgeboten, um das Bankenviertel abzuschirmen. Die Versammlungsfreiheit wurde teilweise eingeschränkt. „Der Staat schützt die Banken vor den Bürgern. Warum schützt niemand die Bürger vor den Banken?“, fragt die Redaktion des TV-Magazins Monitor.

     

  • Quelle: seite3.ch

    Bildquelle: seite3.ch - Bilderberg Meeting 2012: Let’s Roll!

    Heute staret das 59. Bilderbergtreffen in Chantilly, Washington. Es ist viel passiert seit dem letztjährigen Treffen in St. Moritz. So wurde kurz nach dem Bilderberger-Kaffeekränzchen Mario Monti Ministerpräsident Italiens, Mario Draghi EZB-Präsident und Christine Lagarde IWF-Chefin. Nach dem Bilderbergtreffen wurde der Franken an den Euro gebunden, das Bankgeheimnis aufgehoben und ruinöse Steuerdeals abgeschlossen. Zufall?

    Es ist faszinierend, wie aus einem harmlosen Kaffeekränzchen - wie die Konzernmedien das Treffen der Bilderberger gerne bezeichnen - neue Ministerpräsidenten oder Zentralbankvorsitzende entstehen können. Sowohl Mario Monti, der Berlusconi Nachfolger, als auch der neue EZB-Präsident Mario Draghi und IWF-Chefin Christine Lagarde waren Teilnehmer der letztjährigen Bilderbergtreffen in St. Moritz. Zwei Wochen später wurden sie in ihr Amt gehievt. Zufall? Natürlich.

    Ist es auch Zufall, dass die Schweiz ausgerechnet in jenem Jahr den Franken an den EURO anbinden und das Bankgeheimnis de facto auflösen muss, in dem die Weltbanker zu Gast waren? Und zwar dieselben Bankster, die zuvor Griechenland ausraubten, nachdem sie ihr Treffen dort abhielten. Wie gross der Druck der internationalen Finanzmafia ist, bekam die Schweizer Nationalbank zu spüren als „mehrere Märkte“ den Franken rauf getrieben haben, so dass eine Anbindung an den Euro nicht mehr abzuwenden war. Sicher auch wieder bloss Zufall.

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  • Quelle: presseurop.eu

    Bildquelle: Bloomberg via Getty Images - „Nein, aber...“ zum Fiskalpakt

    Mitten in einer Wirtschaftskrise, die noch in konstantem Wandel steht, wäre es für die Iren sinnlos, im Referendum über den Fiskalpakt vom 31. Mai mit Ja zu stimmen. Der Pakt ist derzeit nichts anderes als eine Sammlung von Strafmaßnahmen für disziplinlose Vertragsstaaten. Meldet euch doch später wieder, meint Fintan O’Toole.

    Nehmen wir einmal an, Sie erhalten einen Anruf von ihrer Rechtsanwältin – nennen wir sie Angela. Sie bestellt Sie in ihre Kanzlei. Sie zeigt Ihnen die Strafklausel in einem Vertrag: In dieser Klausel steht, welchen Strafen Sie sich aussetzen, falls Sie vertragsbrüchig werden.

    Sie erklärt Ihnen, dass Sie das jetzt gleich unterschreiben müssen, sonst bekommen Sie einen Riesenärger. „Aber“, fragen Sie, „wo ist denn der Rest des Vertrags?“ „An dem arbeiten wir noch. Das geht Sie nichts an. Unterschreiben Sie einfach hier.“

    Das ist eine ziemlich gute Analogie für die absurde Situation, in der wir uns mit dem Fiskalpakt befinden. Der Vertrag – darüber sind sich heute fast alle einig – ist nicht der neue politische Vertrag, der die Europäische Union aus einer potentiell existenzgefährdenden Krise retten wird.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/jmarault/deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Der nächste Patient: Frankreich wird Defizit-Ziel verfehlen

    Die EU fordert von Frankreich, sein Haushaltsdefizit deutlich zu reduzieren. Neben den Staatsschulden sieht die Kommission vor allem das schwindende Vertrauen der Märkte als Problem für Frankreich.

    Frankreich muss sein Haushaltsdefizit stärker kürzen. Das fordert die EU-Kommission vom neuen französischen Präsidenten François Hollande. Im Ausblick für die Staaten der EU heißt es über Frankreich, die Konsolidierung des Budgets sei die größte politische Herausforderung für die neue Regierung.

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Bildquelle: hinter-der-fichte.blogspot.de - Bundespräsident in Israel: Die Lügen des Gaucklers

    Gauck bläst auf seiner Reise ins Propaganda-Horn der Zionisten. Das achte Gebot hat der Pfarrer ignoriert.
     
    "Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten."
     
    Seine Reise durch Israel offenbart Gauck wie er leibt und lebt: Lächelnde Schönrednerei. Sprechblasen. Schein statt sein. Selbstdarstellung und imperiale Propaganda. Für mich ein unglaublicher Skandal in verschiedener Hinsicht. Der Grinsemann ist nur in einer Funktion ernst zu nehmen; als Mietmaul des militärisch-industriellen Komplexes und seiner "Psychologischen Kriegsführung (PsyOps)". Wumm!
    Machen wir es kurz. Gauck in der Holocaust-Gedenk- und Dokumentationsstätte Jad Vaschem:
    "Das ist für mich natürlich aus mehreren Gründen besonders interessant. Ich weiß, was Archive wert sind, obwohl ich kein Historiker bin", sagte Gauck. "Denn es gab ja mal eine Zeit unmittelbar nach der Befreiung der Deutschen Demokratischen Republik durch die eigenen Bürger, da haben wir entschlossen, die Archive der Staatssicherheit in unsere Hand zu nehmen." (Zitat und Schreibfehler Original ARD)
    Gauck bringt es damit fertig, an einer Holocaust-Gedenkstätte, die die industriemäßige Vernichtung der Juden vor und während des zweiten Weltkrieges dokumentiert, ausgerechnet einen Vergleich zur DDR und zu ihrer „Staatssicherheit“ zu ziehen, die schon im Vergleich zu NATO-Geheimdiensten - die Kriege anzetteln, foltern, Geheimgefängnisse unterhalten, Massaker initiieren, putschen und morden - bei aller Aktenanlegerei völlig unerheblich war. Doch dieser Geschichtsleugner Gauck minimiert Hitlers Leichenberge mittels Vergleich mit seinen heißgeliebten Aktenbergen.
     
  • Bildquelle: Gerd Altmann - pixelio.de - Die Rückzahlung der „Staatsverschuldung“ war niemals beabsichtigDie zunehmenden weltweiten Schulden stellen nichts anderes dar als eine schleichende Enteignung durch Zinsen für Geld welches aus dem NICHTS geschöpft wurde. 

    Eine Rückzahlung sämtlicher Schulden egal ob private oder staatliche Schulden ist dabei vom System nicht vorgesehen, oder besser gesagt gar nicht gewünscht. Die Generierung von Schulden dient ausschließlich der Erzeugung von Zinsen, sowie der Versklavung des Schuldners.

    Denn was wäre, wenn es keine Schulden mehr geben würde, dann gäbe es auch kein Geld mehr, unser Geld stellt nichts anderes dar als einen Schuldschein, werden die Schulden beglichen wird der Schuldschein zerrissen. 

    Die Erzeugung von Schuld führt auch dazu, dass der Gutmensch welcher sich die Schuld aufbürdet, Sklave des Systems wird, medial propagierte Konsumpflicht wird mangels Verdienst durch Aufnahme von Schuldgeld kompensiert.

    Selbstverständlich führt dies dazu, dass der Gutmensch versucht seine Schuld schnellstmöglich wieder zu tilgen, was ihm jedoch nicht gelingen wird, da die Kriegsführung der medialen Konsumpropaganda ständig auf Ihn einwirkt, der Gutmensch fühlt sich dadurch verpflichtet, seinem Umfeld zu zeigen welch toller Kerl oder Frau er /sie ist und dass er sich das alles ohne weiteres leisten kann.

    Das Tabuthema dabei ist, dass all das was protzig nach außen gezeigt wird nur Augenwischerei ist, und dass man sich all das in Wirklichkeit gar nicht leisten kann. Aus diesem Grund haben immer mehr Menschen einen oft höchst beschissen bezahlten zweit oder dritt Job, denn der Schein nach außen muss gewahrt bleiben. Das sich drehende Hamsterrad scheint dabei jedoch immer noch schneller zu rotieren.

    Diese Verpflichtung zur Begleichung seiner Schuld zwängt dem Gutmenschen immer mehr das Korsett des Systems auf, der Muss zum Konsum spült den mächtigen Konzernen immer mehr Reichtum und Macht zu, bezahlen muss es der kleine Bürger, selbstverständlich generiert jeglicher Konsum Steuern für den Staat, was jedoch nicht zur Tilgung von Schulden dient, und schon lange nicht mehr zum Wohle des Bürgers eingesetzt wird, sonder immer mehr in schwarzen Löchern im Nirwana versenkt wird.

    Die durch den Staat erzeugten Schulden stellen nichts anderes als zusätzliche Schulden des Bürgers dar, die Schulden von HEUTE werden die Steuern von MORGEN sein!!

    Betrachtet man die Vergangenheit und schaut man sich die Struktur des Systems genauer an, so erkennt man, dass das System mit mathematischer Zwangsläufigkeit zu einer schleichenden Enteignung aller Bürger zugunsten von Konzernen und Banken führt, Handlanger diesen perversen Spiels sind die Politiker welche scheinbar machtlos dem bunten Treiben der Mächtigen zuschauen, in Wirklichkeit jedoch sind die Politiker nur der verlängerte Arm dieser Institutionen.

    Was passiert wenn der Politiker nicht im Sinne des Systems entscheidet oder denkt mussten in der Vergangenheit bereits namhafte Persönlichkeiten schmerzhaft am eigenen Leib verspüren, aber so ist es halt wenn man mit dem Feuer spielt. Wer einen Pakt mit dem Teufel schließt, wird irgendwann wenn er nicht mehr gebraucht wird mit dem Fegefeuer belohnt, öffentliche Diskredition und üble Nachrede dürften dabei noch das kleinere Problem sein, so wie im Falle unseres Ex-Bundespräsidenten Wulff.

    Aber zum Glück werden all diese gescheiterten Existenzen im sozialen Schoß der Allgemeinheit mit üppigen Abfindung aufgefangen und ruhig gestellt.

    Die krankhafte Denkweise der Systemprofiteure nannten bereits die Gebrüder Rothschild im Jahre 1863 beim Namen: 

    „Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System gegen sie arbeitet.“

    (Gebrüder Rothschild, London, am 28. Juni 1863 an US-Geschäftspartner)

     

  • Quelle: bueso.de

    Bildquelle: bueso.de - Spaniens Kollaps : transatlantisches System am Ende!Die spanische Schuldenkrise ist in den letzten 48 Stunden abrupt, aber gesetzmäßig zu einer systemischen Erschütterung für die Fassade des gesamten transatlantischen Systems geworden. Damit stellt sich unmittelbar die Frage: Werden die europäische Währungsunion und das transatlantische Finanzsystem das verlängerte Wochenende überstehen?

    Am späten Freitagnachmittag enthüllte die spanische Regierung, daß die Rettung von Bankia, die am 9. Mai verstaatlicht worden war, die spanischen Steuerzahler inzwischen fast 24 Mrd. Euro kosten wird - Tendenz steigend. Viele andere spanische Banken stehen unmittelbar vor dem Kollaps oder brauchen Rettungsgelder; die autonomen spanischen Regionen, die selbst gigantische Schulden haben, stehen ebenfalls vor dem Bankrott und suchen ihrerseits dringend Rettungsgelder. In einer Wiederholung der Kapitalflucht aus griechischen Banken vor einigen Monaten haben spanische und ausländische Anleger während der vergangenen Woche panikartig ihre Gelder aus den schwächsten Banken Spaniens abgezogen.

    Egal, ob das System noch einige Tage oder einige Wochen durchhält, oder ob es während der kommenden Stunden bereits buchstäblich in sich zusammenschmilzt, der Augenblick der Wahrheit ist gekommen, wenn alle Optionen für den Zusammenhalt des gegenwärtigen Systems erschöpft sind.
    Als Reaktion auf diese unmittelbare Krise rief der amerikanische Ökonom und Staatsmann Lyndon LaRouche zu sofortigem Handeln auf. Über die Bedeutung der Explosion der spanischen Schulden während der vergangenen 48 Stunden für die gesamte transatlantische Finanzblase sagte LaRouche:

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  • Quelle: bueso.de

    Bildquelle: bueso.de - Es gibt ein Leben nach dem Euro: Rückkehr zur nationalen Souveränität

    Es gibt eine Lösung, aber sie ist absolut unmöglich innerhalb des jetzigen Systems: Das unwiderruflich bankrotte System der Globalisierung und der Kasinowirtschaft muß durch ein Kreditsystem ersetzt werden, das ausschließlich an zukünftigen Investitionen in die Realwirtschaft mit hohen Energieflußdichten orientiert sein muß.

    Die Wiedererlangung der nationalen Souveränität ist für beides, die wirtschaftliche Erholung und die Erhaltung des Friedens, die absolute Voraussetzung. Wir brauchen die sofortige Etablierung eines Trennbankensystems in der Tradition von Franklin D. Roosevelt, eines Kreditsystems in der Tradition von Alexander Hamilton und der Reconstruction Finance Corporation, die Rückkehr zu den nationalen Währungen, feste Wechselkurse und ein Wirtschaftsaufbauprogramm für Südeuropa, den Mittelmeerraum und den afrikanischen Kontinent.

    Es gibt eine Lösung, aber sie ist absolut unmöglich innerhalb des jetzigen Systems: Das unwiderruflich bankrotte System der Globalisierung und der Kasinowirtschaft muß durch ein Kreditsystem ersetzt werden, das ausschließlich an zukünftigen Investitionen in die Realwirtschaft mit hohen Energieflußdichten orientiert sein muß. Die Wiedererlangung der nationalen Souveränität ist für beides, die wirtschaftliche Erholung und die Erhaltung des Friedens, die absolute Voraussetzung. Wir brauchen die sofortige Etablierung eines Trennbankensystems in der Tradition von Franklin D. Roosevelt, eines Kreditsystems in der Tradition von Alexander Hamilton und der Reconstruction Finance Corporation, die Rückkehr zu den nationalen Währungen, feste Wechselkurse und ein Wirtschaftsaufbauprogramm für Südeuropa, den Mittelmeerraum und den afrikanischen Kontinent.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Die Atem beraubende Erosion der Zuversicht

    So dürfte es sich anfühlen, wenn im 62. Stockwerk das Zugseil des Aufzugs reißt: Schnapp, kabooom, Beschleunigung von 0 auf 100 in drei Zehntel Sekunden; das Adrenalin schießt in Nanosekunden durch den ganzen Körper, das Herz scheint im Kopf zu schlagen. – Wer dieser Tage die Zeitungen liest – egal ob in den USA, Europa oder Asien – ist regelrecht geschockt, wie schnell die Zuversicht schwindet. Der “Grexit?” Vor Monaten trauten viele sich nicht, vom Ausstieg der Griechen zu sprechen, Jetzt halten ihn erstaunlich viele für unvermeidbar.

    Das Ende des Euro ? Das zu behaupten hätte sich vor zwei Jahren – oder auch ein paar Monaten – angehört, als würde einer behaupten, in Rom gäbe es keine Kathedrale. Jetzt gibt es dort sogar einen Finanzskandal im Vatikan ! Und einen Run auf die Banken in Spanien ? Vorher wäre den Franzosen der Wein ausgegangen. Und dass Produktionszahlen in China oder Indien auf Null plumpsen, oder gar ins Minus drehen ? Vorher gäbe es in Coburg keine Würste mehr.

    Das einst Unaussprechliche und schier Undenkbare wird jetzt fast täglich in nahezu graphischer Form vor uns ausgebreitet. Dabei werden Albtraum-Szenarien fast so selbstverständlich präzisiert, als würden sich zwei Forensiker über die Reste des letzten Opfers von Charles Manson unterhalten.

     

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  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    S&P stuft spanische Banken auf “Junk”

    Die US-Ratingagentur Standard & Poor’s hat drei spanische Banken auf “Junk” herabgestuft. Diese Banken gelten somit als hochriskante Anlagen und sind nicht mehr als Investment geeignet. Auch Renditen auf spanische Staatsanleihen steigen infolge der schlechten Situation der Banken.

    Die drei spanischen Banken Bankia SA, Banco Popular Espanol SA und Bankinter SA wurden von der Ratingagentur Standard & Poor’s im Zuge der schwächelnden spanischen Konjunktur herabgestuft. Bankia fiel von BBB- auf auf BB+ und deren Muttergesellschaft, welche in diesem Monat verstaatlicht wurde, von BB- auf B+. Die Banco Popular SA und Bankinter SA erhielten die Note BB+.

    Ein Downgrade von BBB auf BB gilt bei S&P als besonders dramatisch, da eine Anlage mit der Note BB als “nicht als Investment geeignet” gilt. Bei weiterer Verschlechterung der Lage ist demnach also mit Ausfällen zu rechnen. Allgemein fällt diese Bonitätsstufe in die Kategorie “Junk”.

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  • Quelle:politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    PKW-Maut: Pass von Ramsauer -Torschuss von Brüderle

    Die regierende Koalition ist ein eingespieltes Team. Mit einer "Standardsituation"  aus der Ecke im Spiel gegen das Volk, leg Ramsauer die PKW-Maut vor und Brüderle verwandelt das Tor mit, "die Autofahrer sind nicht die Melkkuh der Nation".

    Jubel bricht im Volkstation aus. Der FDP-Libero durfte mit Hilfe der CSU ein Sympathietor schießen. Warum soll sie auch eine PKW-Maut einführen. Die Bezinpreis sind auf einem überdimensionalen hohen Niveau angekommen. Da sprudelt die Steuerquelle - Arbeitsplatzweg - auch ohne PKW-Maut außerordentlich.

    Das Spiel gegen das Volk geht weiter. (Bitte jetzt nicht mit BRD-GmbG, Eliten, Zionisums und sonstigem kommen!!)


    Es bezahlt sogar Eintritt, damit es nach allen Künsten der Marktwirtschaftsregeln abgezockt werden kann. Dieses Spiel kann nur das Volk selber und eigenmächtig abpfeifen, indem es einfach das Spielfeld verlässt; sich den Regeln der Marktwirtschaft und des Kapitalismus verweigert und zu einer menschlichen Ordnung übergeht, die keinen kommerziellen Gewinn mehr als Anreiz verlangen.

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  • Quelle: jennyger.blog.de

    Bildquelle: jennyger.blog.de

    Wie nur 3 Konzerne unseren Alltag bestimmen

    Wir haben die Freiheit in einen Supermarkt zu gehen und wir haben die Freiheit, dort zu kaufen, was wir wollen. Wir haben zwar die Freiheit selbst zu entscheiden "was" wir kaufen, aber das "von wem" liegt nicht in unserer Macht. Nur 3 internationale Konzerne kontrollieren was wir in Supermärkten kaufen. Deren Marketingabteilungen legen fest, was wir trinken, was wir essen, wie wir riechen, welche Aromen wir bevorzugen, und mit was wir Putzen. Unser Alltag wird von nur 3 Konzernen bestimmt. Ich stelle sie euch vor. Diese 3 Großkonzerne verkörpern die Oligarchie.

    Procter & Gamble: Der US-Konzern P&G wurde im Jahr 1837 gegründet und besaß schon zahlreiche Marken. Beispielsweise Pringles, Tempo, Valensina und Punica wurden aufgemotzt und lukrativ weiterverkauft. P&G ist ein riesen Sammelbecken für weltbekannte Marken. Heute gehören zu dem Konzern bekannte Marken wie Always, Alldays , Ariel, Dash, Lenor sowie Zahnpflege von blend-a-dent und Braun. Auch Charmin und Zewa gehören dazu. P&G ist auch Herr über Marken wie Dolce & Gabbana, Herbal Essences oder auch Febreze. Batterien gefällig? P&G ist Schirmherr über Duracell. Sehr viel Geld verdienen die Amerikaner auch mit Gillette, Pampers, Swiffer, Wella und Wick. Ich kann nicht alles aufzählen, aber schon an dieser kleinen Auswahl erkennt man, dass der Procter & Gamble Konzern an so einigem in unserem Alltag Profite macht.

    NESTLÉ: 19,2% des weltweit verkauften Mineralwassers stammt aus den Abfüllanlagen der Schweizer - jeder fünfte Mensch trinkt Wasser von Nestle.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Krise: Wir sind noch längst nicht am Ende der Fahnenstange angelangt

    Wir rätseln seit Monaten, wie das Grande Finale aussehen könnte, das Endgame im Schuldenturm. Ein Zerbrechen der Eurozone ? Eine Tsunami von Geld aus der EZB ? Die Rückkehr der Deutschen zur D-Mark ? Und immer wieder stellen wir fest, dass sich eine weitere Schraube am Rad öffnet, ohne dass der ganze Buss auseinander fliegt und in den Abgrund stürzt.

    Gerade haben wir einen erneuten EU-Gipfel erlebt. Wieder gab es keine konkreten Lösungsvorschläge für einen Weg aus der Krise. Und wieder haben alle mehr oder minder gefasst reagiert.

    Zugegeben: Der Euro rutschte ein paar Zehntel gegenüber dem Dollar ab. Die Renditen der 10jährigen Schuldpapiere in Deutschland und den USA sinken noch ein paar Ticks. Die Rohstoffe geben ein paar Prozent nach. Und die Chefredakteure nörgeln sich in ihren Kommentaren wieder etwas von der Seele. Aber ein Crash, ein Sturm auf die Banken, ein Anschlag auf die EZB, das Volk in den Straßen von Oberursel, Baden-Baden oder Murnau ? Fehlanzeige.

    Wir sind von dem Punkt, an dem die Leine reißen wird, noch ein ziemliches Stück entfernt. Wir werden noch eine ganze Weile das Abrutschen in Zeitlupe beobachten. Im Gletscher knarrt und knackt es. Aber bevor der ganze Eisberg abbricht, werden wir noch viele Male beim Lesen der Zeitungen morgens mit einem wilden Zucken das Müsli ausspucken.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: flickr/Dead Air / deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Chemtrails: Griechen glauben, die Regierung wolle ihr Bewusstsein manipulieren

    Viele besorgte Griechen meldeten sich in den vergangenen Wochen bei der Luftwaffe ihres Landes und verlangten Aufklärung über die mysteriösen Kondensstreifen am Himmel. Sie fürchten, dass die Regierung ihr Bewusstsein beeinflussen wolle. Die Luftwaffe versucht zu beruhigen: Kondensstreifen seien ein ganz natürliches Phänomen, heißt es im einem ungewöhnlichen Statement zu einem sehr gewöhnlichen Phänomen.

    In den vergangenen Wochen bereitete die Sichtung von Kondensstreifen am Himmel vielen Griecherhebliche Sorgen. Wegen der vielen Anfragen besorgter Bürger, die wissen wollten, ob die Regierung versuche, mit Chemikalien das Bewusstsein der Bevölkerung zu beeinflussen, gab das griechische Militär nun eine Erklärung zu den Vorkommnissen ab.

    Die Streifen „bestehen aus Tröpfchen oder kleinen Kristallen, die durch die Kondensation von Wasserdampf aus den Motorabgasen entstehen“, so die Luftwaffe. Um auch nicht den geringsten Zweifel an dieser Aussage zu lassen, erklären die Behörden weiter: „Die Kondensation von Abgasen ist ein natürliches Phänomen, das auf die geringe Lufttemperatur in der Höhe zurückzuführen ist, in der sich die Flugzeuge bewegen“. An kalten Tagen könne man dasselbe Prinzip bei Autoabgasen beobachten.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: EEP / deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Rajoy: EZB muss Spanien sofort retten, ESM kommt zu spät

    Der geplante europäische Rettungsschirm ESM könnten zu spät kommen, um Spanien vor einer Pleite zu bewahren. Daher will der spanische Premierminister, dass die EZB spanische Staatsanleihen kauft. Die EZB sieht jetzt allerdings die Politik am Zug.

    Der spanische Premierminister, Mariano Rajoy, fordert die Europäische Zentralbank (EZB) auf, spanische Staatsanleihen zu kaufen und so die Finanzierung Spaniens zu erleichtern. Er sagte, die Bankenkrise in Spanien sei dringender als die Zukunftspläne der EU für eine stabile Wirtschaft.

    Die Versuche, die europäische Wirtschaft zu stärken sind Rajoy zufolge zwar gut und wichtig, die geplanten Maßnahmen würden für Spanien allerdings zu spät kommen, wenn die Zinsen auf ihrem derzeitigen hohen Level blieben: „Ich respektiere die Unabhängigkeit der EZB, aber diese Frage scheint mir sehr viel wichtiger zu sein als die Zukunft der Europäischen Union. 

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Markit / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Krise in Europa verschärft sich: Wachstum stark rückläufigDie Eurozone ist im Mai noch tiefer in die Rezession gerutscht. Sowohl im Service-Sektor als auch in der Industrieproduktion ist der Einkaufsmanager-Index der Eurozone stark zurückgegangen. Aber auch Großbritannien kämpft mit einem größeren Wirtschaftsrückgang als erwartet.

    Im Mai verzeichnete die Privatwirtschaft der Eurozone den größten Wachstumsrückgang seit Juni 2009. Der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion, der sowohl den Service-Sektor als auch die Industrie zusammenfasst, fiel um 0,8 Punkte auf 45,9. Ab einem Wert von 50 spricht man von einem Rückgang. Zum achten Mal innerhalb der vergangenen neun Monate lag der Index nun unter der Marke von 50.

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  • Quelle:  alles-schallundrauch.blogspot.de

    Bildquelle: alles-schallundrauch.blogspot.de 

    Piraten-Chef trifft Henry Kissinger

    Man hätte es ja erahnen können. Kaum stellen die Piraten in der deutschen politischen Landschaft etwas dar, schon kümmert sich die Elite um sie.
    Das ausgerechnet seine "Eminenz" Henry Kissinger sich herab gibt und den Parteichef der Piraten treffen will, ist aber erstaunlich ... oder auch nicht. Neue Kräfte müssen selbstverständlich gleich unter Kontrolle gebracht werden, was denn sonst.

    Bernd Schlömer wurde am 28. April zum neuen Bundesvorsitzenden der Piratenpartei gewählt. Die rund 1.500 Delegierten der Partei wählten Schlömer mit 66,6 Prozent der Stimmen auf ihrem Bundesparteitag in Neumünster an die Spitze des Vorstands. Der 41-Jährige folgt damit auf den bisherigen Vorsitzenden Sebastian Nerz, der 56,2 Prozent der Stimmen erhielt. Schlömer steht nunmehr dem siebenköpfigen Vorstand vor, der ebenfalls neu gewählt wurde.

     

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  • Quelle: spiegel.de

    Bildquelle: spiegel.de

    Euro-Länder rüsten sich für Griechen-AustrittDie Euro-Zone bereitet sich auf einen möglichen Austritt Griechenlands vor. Laut Luxemburgs Regierungschef Juncker entwerfen die Staaten der Währungsunion entsprechende Notfallpläne - man müsse sich auf alle Szenarien einstellen. Gleichzeitig wird dem darbenden Land weiter Hilfe zugesichert.

    Athen - Die Krise im schuldengeplagten Griechenland spitzt sich zu - und die anderen Mitglieder der Euro-Zone rüsten sich bereits für den Ernstfall: Experten der 17 Euro-Staaten entwerfen Notfallpläne für den Fall eines Euro-Austritts Griechenlands. Das bestätigte Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker.

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  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    EZB: 100 Milliarden Euro für griechische Banken?Die EZB macht mobil: Angeblich sollen 100 Milliarden Euro in griechische Banken geflossen sein, um Bankzusammenbrüchen entgegenzuwirken. Nur ein Gerücht? Diese Woche sollen durch den EFSF weitere 18 Milliarden Euro in den griechischen Bankensektor gepumpt werden.

    Angeblich hat die Europäische Zentralbank in einer geheimen Rettungsaktion griechischen Banken unter die Arme gegriffen. Dies berichtet die Financial Times (entdeckt hier). Es sei nicht sicher, um welche Summe es sich dabei handle und welche Zinsen vereinbart worden seien, doch schätzt die Financial Times, dass es sich dabei insgesamt um 100 Milliarden Euro handeln soll.

    Der belgische Notenbankgouverneur Luc Coene sagte im Interview mit der Financial Times: “Man sagt natürlich nicht, dass man in einer Notsituation steckt, weil man die Situation so noch viel schlimmer macht. Ich sehe wirklich keinen Nutzen darin, mehr Transparenz in die Sache zu bringen.”

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Bloomberg / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bundesbank will den Austritt Griechenlands Die Deutsche Bundesbank warnt Griechenland davor, die getroffenen Vereinbarungen nicht einzuhalten. Es gäbe keinen Spielraum für eine Änderung der Abmachungen und Griechenland müsste dann die Folgen selber tragen, denn einen Austritt aus dem Euro hält die Bundesbank mittlerweile für „beherrschbar“.

    Nachdem bereits Lucas Papademos am Mittwoch Turbulenzen an den Märkten auslöste, sorgt nun auch die Deutsche Bundesbank mit ihren Aussagen im Monatsbericht für viel Unruhe. Der Euro fiel zwischenzeitlich auf 1,2564 Dollar – sein tiefstes Niveau seit 2010. Die Deutsche Bundesbank warnt Griechenland vor einer Abkehr von den vereinbarten Sparmaßnahmen, das so die „Fortführung der Hilfen aufs Spiel gesetzt“ werde. „Griechenland hätte die damit verbundenen Folgen zu tragen“, heißt es weiter. Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone wäre zwar auch für Deutschland und die restlichen Euroländer mit erheblichen Herausforderungen verbunden, „aber bei vorsichtigem Krisenmanagement beherrschbar“.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Regierung und Opposition wollen ESM ohne Fiskalpakt durchwinken

    Regierung und Opposition verhandeln über die Abstimmungen zu Fiskalpakt und ESM. Die SPD ist „prinzipiell zu einer Verabschiedung des ESM vor der Sommerpause bereit”, erklärt Fraktionsgeschäftsführer Oppermann. Für den Fiskalpakt, bei dem es ums Sparen geht, brauche man aber deutlich mehr Bedenkzeit.

    „Es spricht nichts dagegen, den Fiskalpakt erst im September zu verabschieden”, sagte SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann am Mittwoch in Berlin. Die SPD wies bereits darauf hin, dass es einigen Diskussionsbedarf aufgrund der „schwierige Lage der Bundesländer“ hinsichtlich des Fiskalpaktes gebe (hier) und forderte wie Francois Hollande auch ein Wachstumspaket. Die Ideen der SPD lassen sich jedoch schwer ohne Neuverschuldung umsetzen (mehr bei den DMN- hier). Bereits vor zwei Monaten seien Verhandlungen mit Angela Merkel angekündigt worden. „Jetzt wird es knapp“, so Thomas Oppermann. 

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

     

    Nein, nein, nein und nein! EU-Gipteltreffen in Brüssel

    Einig sind sie in den Themen Währung und Zentralbank. Uneinig sind sie in allem anderen. Das ist der Horizont, unter dem in Brüssel gerade die nächste politische Schlammschlacht stattfindet, die keinerlei klaren Impuls verspricht – 30 Monate nachdem die Krise ausgebrochen war. Insbesondere die Spannungen zwischen Frankreich und Deutschland sorgen dafür.

    Frankreichs neuer Präsident Francois Hollande hat erwartungsgemaess die gesamte Artillerie aufgefahren, bestehend aus Wachstumsvorschlägen, Finanztransaktionssteuer, einer neuen Rolle der EZB, einer Rekapitalisierung des Finanzsystems über einen Rettungsfond und dem ungeniessbaren Nachtisch für den Norden Europas: Euro-Bonds. Die Deutschen haben genau vier Antworten darauf: Nein, nein, nein und nein. Angela Merkel besteht darauf, darauf zu bestehen, bis sie dann irgendwann doch umfällt. Aber jetzt noch nicht: nein, nein, nein und nein.

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  • Quelle: rottmeyer.de

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    Wir machen den Weg frei! Koste es was es wolle!

     

    Raus aus den Federn! Sie werden gebraucht! Und strengen Sie sich mal etwas an! Ja.. Sie! Es geht um Ihr Geld. Oder wollen Sie, dass es bald weg ist? Hoch mit dem Hintern und frisch angepackt! Spaniens Banken brauchen Hilfe – und nicht nur diese!

    Es ist schon erstaunlich, wer morgens alles im Supermarkt umher irrt. Dabei geht es um eine große Sache – um Europa. Geht der Euro unter, gibt es Krieg. Nun gut, das ist etwas verkürzt wieder gegeben, aber im Kern stimmt das schon. Zudem ist jetzt nicht die Zeit, um faul auf der Haut zu liegen. Bis Mitte Juli noch gilt es statistisch gesehen, die Steuern von rund 600 Milliarden Euro für den deutschen Fiskus zu erwirtschaften. Danach können Sie machen, was sie wollen.

    Rauchen Sie! Trinken Sie! Fahren Sie Auto!

    Es hilft der Staatskasse. Die Beamten dort kümmern sich intensiv um die Verteilung der Steuereinnahmen aus Gewohnheit. Sie kennen es nicht anders.

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    Argentinien weist den Weg

    Ein Blick nach Argentinien, ein Land das sehr schön zeigt, dass es nach der Lösung der Dollar-Bindung, sehr wohl zügig in Richtung Wachstum und einer Auflösung der zu Grunde liegenden Ursachen der argentinischen Krise ging. Nachdem es in der zweiten Hälfte der 90er Jahre, in Folge der Dollar-Bindung zu unhaltbaren Leistungsbilanzdefiziten und zu hoher Neuverschuldung des Staates kam, versank Argentinien 1999 in einer Rezession und 2001/02 ging das Land in einem wirtschaftlichen Sturzflug über, einer fatalen Krise die einem volkswirtschaftlichen Schock gleichkam.

    Das reale BIP brach während dieser Zeit, von 1998 bis 2002 um -21% ein, die Arbeitslosigkeit explodierte auf 23%. Kommt einem doch irgendwie bekannt vor, ähnliche Daten gibt es in Griechenland zu “bestaunen”. Nun wird zunehmend in etlichen Medien, von Politikern oder Experten mittels Nebelkerzen betont, dass es in Griechenland ohne Euro noch schlimmer käme, nur das argentinische Beispiel zeigt, wenn sicher auch nicht 1:1 auf Griechenland übertragbar, dass diese Argumentation sehr wahrscheinlich wenig Substanz hat.

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  • Quelle: eilpost.org

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    Obama und die 5 Billionen Dollar-Lüge

    Seit Obamas Amtsantritt als US-Präsident der Vereinigten Staaten ist die Staatsverschuldung um satte 5 Billionen Dollar gestiegen. Hätte man dieses Geld, statt es in Kriege und Banken zu stecken, gleichmäßig unter allen US-Bürgern verteilt, hätte sich jede Familie mit 2 Kindern über 1’600 Dollar pro Monat zusätzlich freuen dürfen.

    Nach seinem Amtsantritt am 20. Januar 2009 sagte US-Präsident , dass er den Staatshaushalt aufräumen und die Staatsverschuldung bis zum Ende seiner Amtszeit im Jahr 2013 sogar senken werde. Heute beträgt die US-Staatsverschuldung jedoch rund 15,7 Billionen Dollar. Als Obama sein Amt antrat, waren es noch 10,6 Billionen Dollar. Seit Amtsantritt hat Obama die amerikanische Staatsverschuldung also um rund 5 Billionen Dollar erhöht.

    Fairerweise muss man dazusagen, dass ihm wohl eine ziemlich teure Krise dazwischen kam, doch tobte diese bereits seit mindestens 2008 und ein angehender Präsident hatte sicherlich bereits im Vorfeld scharfsinnige Berater zur Hand, welche ihm relativ genau ausrechnen konnten, wie das mit den Banken und der Wirtschaft in den nächsten Jahren weiter laufen würde. Kurz gesagt: Obama hat mit seiner Prognose bewusst die Unwahrheit gesagt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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    Arie Slobs Partei ChristenUnie will dem ESM nicht zustimmen

    Da die Staaten keinen Einfluss auf die Verwendung der Mittel hätten, wird die niederländische Partei ChristenUnie den ESM-Vertrag nicht ratifizieren. Die sozialistische Partei ist ebenfalls dagegen. Geert Wilders will sogar klagen.

    Die Übergangsregierung in den Niederlanden steht vor neuen Herausforderungen. Noch vor den Neuwahlen muss sie den ESM-Vertrag, den der niederländische Premier Max Rutte bereits unterschrieben hat, ratifizieren. Doch der Widerstand wächst: Mehrere Parteien sind gegen eine entsprechende Zustimmung. Am Montagabend sagte der Chef der kleinen christlichen Partei ChristenUnie, Arie Slob, seine Partei werde nicht für den ESM stimmen. Finanzminister Jan Kees de Jager solle an den Verhandlungstisch zurückkehren und sicherstellen, dass die Länder, die in den Fonds einzahlen, mehr Kontrolle über die Mittel erhielten.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

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    Facebook - Der Absturz am Tag 2

    Nur als kleine Randbemerkung, falls sich noch jemand durch 10stellige Zahlen aufschrecken lässt. Facebook-Gründer und -Chef Mark Zuckerberg verlor heute während des ersten Teils der Börsensitzung in New York knapp zwei Milliarden Dollar, als die Facebook-Aktie 13% abtauchte.

    Ich bin gespannt, wie das bei Morgan Stanley aussieht. Die Bank stützte am Freitag massiv die Aktie, um sie vor einem Fall unter den Einführungspreis von 38 Dollar zu bewahren. Es soll ganz überwiegend Morgan Stanley gewesen sein, die intervenierte.

    Laut US-Zeitungen wurden dabei etwa zwei Milliarden Dollar für die Kursverteidigung aufgewendet. Minus 10% darauf wären schonmal 200 Millionen- Details werden folgen, wir bleiben hier dran ….

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/0neiros / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Alexis Tsipras und seine Partei Syriza könnten den Erfolg vom 6.Mai noch einmal übertreffen. (Foto: Flickr/0neiros)Bei den vergangenen Wahlen erreichte die Syriza-Partei den zweiten Platz. Einer aktuellen Umfrage zufolge, würde die linksradikale Partei die Neuwahlen im Juni gewinnen. Damit scheint es äußerst fraglich, ob die vereinbarten Sparmaßnahmen vollständig umgesetzt werden.

    Umfragen zeigen, die linksradikale Partei Syriza könnte die kommende Wahl in Griechenland gewinnen. Sie liefert sich aktuell ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der konservativen Nea Demokratia: Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Public Issue im Auftrag der griechischen Zeitung Kathimerini gaben 28 Prozent an, am 17. Juni Syriza zu wählen.

    Die bisherige Regierungspartei Nea Demokratia erreichte in dieser Umfrage 24 Prozent. Ihr ehemaliger Koalitionspartner, die sozialistische Pasok, erreicht mit 15 Prozent den dritten Platz.

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    Bildquelle:Der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos rechnet auch im zweiten Quartal mit einem Rückgang des Wirtschaftswachstums. (Foto: WEF) deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Weil Spanien wiederholt keine korrekten Angaben über seine Verschuldung liefern konnte, werden jetzt EU-Beamte mit der Prüfung beauftragt. Die angeschlagenen spanischen Banken sollen ebenfalls einem Stresstest unterzogen werden. Sie könnten weitere Hilfsgelder benötigen.

    Weil vergangene Woche bekannt wurde, dass Spanien erneut keine korrekten Angaben über sein Defizit machen konnte, werden nun Beamten der EU nach Spanien entsannt. Sie sollen die Daten überprüfen und verlässliche Zahlen liefern.

    Spaniens Wirtschaft wird auch im zweiten Quartal dieses Jahres schrumpfen. Das Bruttoinlandsprodukt wird zwischen April und Juni um 0,3 Prozent zurückgehen. Dies verkündete der spanische Wirtschaftsminister, Luis de Guindos, heute in Madrid.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

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    Es rumpelt bedenklich im ökonomischen Gebälk. Griechenland implodiert. Chinas Banken vergeben im Mai fast keine Neukredite mehr. Bei Spaniens Geldhäusern droht die griechische Schwindsucht. Während beim G8-Gipfel Champions-League geguckt wird, weigern sich insolvente chinesische Rohstoffimporteure, weitere Schiffsladungen vom Weltmarkt abzunehmen. Sie finden entweder keinen Platz mehr, oder kein Geld mehr, um die Ware noch anzunehmen.

    Derweil herrscht in Quebec wegen Studentenprotesten der Ausnahmezustand. In Indien bricht die Rupie weiter ein, heizt die Inflation an und zwingt der Notenbank im bevölkerungsreichsten Land der Erde angesichts implodierender Industrieproduktion eine Zinspolitik auf, die zum Absturz der Konjunktur führen könnte. Die Aktien in Asien machen die längste Talfahrt seit 1994 durch (das war VOR der Asienkrise). Und der Formel-1-Zirkus besorgt sich sein Kapital künftig in Asien, weil die Börse Singapur jetzt das Boliden-IPO genehmigt hat.

    Das sind Nachrichten vom Rande des Vulkans, auf dem wir schlafwandeln. Es sind News aus einer ökonomisch schwer angeknacksten Welt, in der Politiker in Europa und Nordamerika den Ereignissen immer noch hinterherlaufen. So wie der G8-Gipfel, der Griechenland befiehlt, den Euro zu behalten, aber kein Konzept vorlegt, um die Krise zu beenden.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Wie schnell ein Jahr vergeht, erweist sich nicht zuletzt auch angesichts der notorischen Bilderberg-Konferenzen.

    Gerade noch ging es um das Treffen in St. Moritz, schon ist es wieder soweit -- zum kommenden Monatswechsel will sich die »Weltelite« nunmehr in den USA versammeln. Ein Blick nach Frankreich zeugt derzeit erneut vom ungebrochenen Willen der Gruppe, die Zügel wiederum fester in die Hand zu nehmen. Doch die großen Medien bleiben unbeeindruckt und verbreiten andere Informationen. Eine Bilanz zwischen Sein und Schein.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Der 18. Mai 2012 war kein guter Tag für den US-Markt und die großen Banken. Eigentlich sollte er der Rettung des amerikanischen Finanzkapitalismus dienen. Die

    Wall Street ist in letzter Zeit durch zahlreiche Pleiten, Bailouts und den neuesten JP Morgan Chase- Skandal erheblich unter Druck geraten. Ausgerechnet an diesem 18. Mai 2012 wurde auch noch bekannt, dass die Verluste von JP Morgan Chase des berühmten »Londoner Wal« nicht drei oder vier Milliarden Dollar, sondern mindestens fünf Milliarden Dollar betrugen. Diese Summe wird voraussichtlich noch weiter ansteigen. Wie es zu diesem beispiellosen Finanzskandal der größten US-Bank kommen konnte, berichtet KOPP-USA-Korrspondent Webster G. Tarpley.

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  • Quelle: eilpost.org

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    Laut Fitch benötigen die 29 größten Banken der Welt zusätzlich Kapital in Höhe von 566 Milliarden Dollar bis 2018, damit internationale Vorschriften eingehalten und laufende Verbindlichkeiten weiter bedient werden können und das Finanzsystem nicht zerbricht.

    Die Ratingagentur Fitch hat errechnet, dass die 29 größten Banken der Welt in der Summe zusätzliche 566 Milliarden Dollar Kapital aufstocken müssen bzw. an Rettungsgeldern von den Steuerzahlern benötigen, um einen Zusammenbruch abzuwenden. Diese Summe müsse bis Ende 2018 bereitgestellt werden, um die neuen internationalen Anforderungen zu erfüllen. Wie Bloomberg berichtet wurde der Bericht am Donnerstag veröffentlicht.

    Laut Fitch ist das Geld erforderlich, um die sogenannten Basel III-Regeln einhalten und gegebenenfalls eigene Aktien zurückkaufen zu können. Um Investoren der Banken bei Laune zu halten seien auch höhere Dividendenzahlungen notwendig, wie Moneynews berichtet.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Camp David konnten sich die G 8-Gipfelteilnehmer keine Einigung über Maßnahmen gegen die Krise erzielen. Offenbar haben sich die Staats- und Regierungschef in ihr Schicksal ergeben und erwarten nun das Urteil der Märkte.

    Goldman Sachs-Berater Der italienische Ministerpräsident Mario Monti wurde auf dem G 8-Gipfel in Camp David zum Moderator bestellt, um zwischen dem Wachstums Flügel (Obama, Hollande) und der Sparer-Fraktion (mehr oder weniger nur Merkel) zu vermitteln.

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  • Quelle: almabu.wordpress.com

    Bildquelle: nzz.ch

    Binnen einer einzigen Woche sei der Zockerverlust von zwei auf nun über drei Milliarden angestiegen. Bankchef Jamie Dimon hatte dies in seiner Tel-Ko vorige Woche bereits als Möglichkeit angekündigt. Nun ist der Fall also eingetreten!

    Weitere Verluste sind zu erwarten, denn nun kannibalisieren die Konkurrenten die Bank mit Gegenwetten. Durch die Entlassung des Franzosen Bruno Iksil, des „Wals von London“, als erklärter Hauptschuldiger an dem Schlamassel ist JP Morgan Chase allerdings auch das Insiderwissen verloren gegangen.

    Mindestens zwei Anleger haben bereits Klage gegen die Bank eingereicht! Sie fühlen sich von Jamie Dimon und Douglas Braunstein, dem Finanzchef verarscht. Die Beiden hätten die Risiken dieses Geschäftes schöngeredet…

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  • Quelle: ZDF / youtube.com

    Die ZDF-Dokumentation zeigt, wie es zur schwersten Krise der Euro-Zone kommen konnte und wie die deutschen Bürger von der Politik getäuscht werden.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de

    Sparen ist was für geprügelte Kleinstaaten. Wer den US-Dollar produziert, kann sich unendlich verschulden. Die USA sind auf einem guten Weg dahin, wie die aktuellen Zahlen zur Auslandsverschuldung erneut zeigen.

    Alles blickt nach Euro-Land, dabei wächst auch in den USA das Schuldenproblem. Im vergangenen März schuldeten die Vereinigten Staaten von Amerika ausländischen Investoren insgesamt 5.117,6 Milliarden US-Dollar. Das sind gerundete 5,12 Billionen Dollar oder knapp 4 Billionen Euro. Ein neues Rekordhoch!

    Gegenüber dem Vormonat stieg das Volumen der von Ausländern erworbenen US-Staatsanleihen um 17,8 Milliarden US-Dollar oder 0,3 Prozent.

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  • Quelle: iknews.de

    Bildquelle: iknews.de

    Noch ist es nur ein Sturm, doch sollte Panik aufkommen, könnte es sich in einen Hurrikan verwandeln. Bei einer Rede sprach Zentralbankchef Giorgos Provopoulos von bisher 700 Millionen Euro, die binnen weniger Tage von den Konten unter das Kopfkissen gewandert seien und dass der Finanzsektor sehr geschwächt ist.

    Der Interbankenmarkt dürfte mit griechischen Banken kaum noch funktionieren und so richtig weiß niemand, wie hoch die Banken gehebelt sind. Sicher ist jedoch, dass ein Damoklesschwert über Griechenland schwebt.

    Vermutlich ist es nur noch eine Frage von Tagen, bis die Banken in Griechenland ein closed Schild an die Türen hängen müssen, da diese völlig ausgetrocknet und vom Interbankenmarkt abgeschnitten sind. Schon die Summe von 700 Millionen in Cash ist eine erhebliche Belastung des Geldverkehrs. Berechnet man hier konservativ, in welcher Höhe die Banken wohl die Bilanzen korrigieren müssen, kann es zu schwindelerregenden Korrekturen kommen.

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  • Quelle: eilpost.org

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    Der IWF und einige große Beratungsunternehmen sind sich einig: Die Ölpreise werden in den nächsten Jahren kräftig steigen. Die Situation auf den Weltmärkten sei hochgradig unsicher und die geopolitischen Risiken würden die Preise oben halten, ist man sich einig. Kaufsignal oder eher Kontraindikator?

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) wurde durch seine internes Forschungsteam darauf hingewiesen, dass sich die Ölpreise in den kommenden zehn Jahren verdoppeln könnten und dass dies tiefgreifende Auswirkungen auf den gobalen Handel haben werde. ”Dies ist Neuland für die Weltwirtschaft, die solche Preise nie für mehr als ein paar Monate gesehen hat”, warnt der Bericht.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das von der SPD vorgelegte Wachstums-Programm für Europa erweist sich bei näherem Hinsehen als utopisch: Bei der Finanzierung kommt die SPD entweder auf höhere Staatsausgaben, politisch nicht mehrheitsfähige Ideen oder olle Kamellen. Mit dem Papier eröffnet die SPD den Bundestagswahlkampf.

    Zwei Tage nach dem Sieg in NRW und ein paar Stunden vor Francois Hollandes Antrittsbesuch bei Angela Merkel hat die SPD-Spitze um Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück ein Wachstumspaket vorgestellt: „Der Weg aus der Krise – Wachstum und Beschäftigung in Europa.

    Der erste für die SPD wichtige Punkt ist der Aufbau eines Europäischen Sofortprogramms zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Einerseits wird eine „Erleichterung der europaweiten Mobilität“ für Jugendliche eingefordert, um europaweit nach adäquaten Arbeitsplätzen suchen zu können und andererseits eine „Jugendgarantie, die das Recht auf Aus- oder Weiterbildung innerhalb von vier Monaten nach Erhalt eines schulischen Abschlusszeugnisses einführt“. Erreicht werden soll dies durch „zeitlich befristete Zuschüsse über den ESF“, den Europäischen Sozialfonds. Zusätzlich dazu soll die Förderung von innovativen Technologien, „ökologische Industriepolitik“, der Ausbau „moderner transeuropäischer Infrastrukturnetze“ und der Ausbau öffentlicher sowie privater Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung erreicht werden.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Bildquelle: rottmeyer.de

    Die Ratingagentur Moody’s hat 26 italienische Banken herabgestuft. Damit gehören die italienischen Banken nun zu den Geldinstituten mit den „niedrigsten Ratings in den entwickelten Ländern Europas“. Hintergrund ist unter anderem die schlechte wirtschaftliche Situation des Landes und der schwierige Zugang zu frischen Krediten.

    Die Lage in Italien spitzt sich mehr und mehr zu. Nachdem sich am Montagvormittag die Zinssätze für italienische Anleihen mehr als verdoppelt haben, wurden auch noch 26 italienische Banken am Abend von der Ratingagentur Moody’s herabgestuft und deren Ausblick auf negativ gesenkt. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es in naher Zukunft zu einem weiteren Downgrade kommen kann.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/travelling.steve / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Ratingagentur Moody’s hat 26 italienische Banken herabgestuft. Damit gehören die italienischen Banken nun zu den Geldinstituten mit den „niedrigsten Ratings in den entwickelten Ländern Europas“. Hintergrund ist unter anderem die schlechte wirtschaftliche Situation des Landes und der schwierige Zugang zu frischen Krediten.

    Die Lage in Italien spitzt sich mehr und mehr zu. Nachdem sich am Montagvormittag die Zinssätze für italienische Anleihen mehr als verdoppelt haben, wurden auch noch 26 italienische Banken am Abend von der Ratingagentur Moody’s herabgestuft und deren Ausblick auf negativ gesenkt. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es in naher Zukunft zu einem weiteren Downgrade kommen kann.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    Zuckerberg macht sich reich und zieht mit seinem Börsengang eine Masse von Geld aus der Realwirtschaft ab. Er geht mit Facebook an die Börse.

    Geld hat immer eine moralische Entschuldigung parat, wenn es darum geht, es zu verdienen. Kurz vor seinem Börsengang kaufte Zuckerberg noch schnell eine kleine Software für eine Milliarde US-Dollar ein . Sozusagen als Werbegeschenk für die späteren Aktionäre oder war es viel mir eine Belohnungsaktion von alten Studienkollegen. Wer weiss das schon?

    Seit Monaten laufen die PR-Berichte für diesen Börsengang, nicht einmal die damalige Volksaktie (Telecom) schaffte die Werberummel. Sie musste Werbeblöck dafür schalten. Mir persönlich ist es ein Rätsel mit was Facebook diese Masse an Geld verdient.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/Πρωθυπουργός της Ελλάδας / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Seit sich die Regierungsbildung in Griechenland immer mehr auf eine Neuwahl bewegt, wird immer häufiger über einen Austritt Griechenlands aus dem Euro spekuliert. Und selbst die Chefs der nationalen Zentralbanken diskutieren nun über die Folgen und die Herangehensweise in einem solchen Fall.

    Vor gut einem Jahr hätte sich vermutlich keiner der Chefs der europäischen Notenbanken bzw. keiner der Ratsmitglieder der EZB zu einem Gedanken über das Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone hinreißen lassen. Doch die Situation hat sich geändert. Die griechischen Bürger haben die linksradikale Syriza Partei mit ihrem Parteichef Alexis Tsipras zur zweitstärksten Partei gemacht. Eine Partei, die keine Koalition mit den etablierten Parteien eingehen will und das Sparpaket aufkündigen möchte. Nun, da weder die drei stärksten Parteien in der Lage waren, eine Regierung zu bilden, und auch die Gespräche zwischen dem griechischen Präsidenten und den griechischen Parteien bisher erfolglos verlaufen, scheint sich Griechenland immer weiter von dem Euro zu entfernen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Commerzbank / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Viele deutsche Mittelständler sagen, die Eurokrise wirke sich negativ auf ihre Geschäftstätigkeit aus und gefährde ihre Planungssicherheit. Deshalb senken sie ihre Investitionen, um sich nicht unnötig neu zu verschulden. Sie fürchten, dass die Krise nun auch Deutschland erreicht.

    Die Unsicherheit über die Fortentwicklung der Schuldenkrise ist bei den deutschen Mittelständlern deutlich spürbar. In einer Studie befragte die Commerzbank Geschäftsführer und Inhaber von 4.000 mittelständischen Unternehmen über ihre Wahrnehmung der Eurokrise und die Folgen für ihre Planungen. 72 Prozent aller Unternehmen gaben an, dass die Krise in der Eurozone ihre Planungssicherheit beinträchtige und sich zudem negativ auf ihre Geschäftstätigkeit auswirke. Immerhin fürchten auch 63 Prozent einen Abschwung in der Konjunktur. „Die Planungsunsicherheit wird zur Investitionsbremse“, kommentiert Michael Huvers von der Commerzbank.

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  • Quelle: ZDF / youtube

    Horst Seehofer spricht im Interview mit Claus Kleber Klartext: Röttgen habe schwere Fehler gemacht, wodurch die Wahlchancen der Union "wie ein Eisbecher in der Sonne geschmolzen" seien.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    Angst ist das beste Beschleunigungsmittel, die letzte, kommerziell verbliebene Freiheit in unserer Marktwirtschaftswelt aufzugeben. "Die Welt" berechnete bereits, dass der Griechenland Ausstieg aus der EU nicht einmal 100 Mrd. kostet. Das stell ich doch mal die Frage: "Für wen die 100 Mrd. gedacht sind, die der griechische EU-Ausstieg kosten soll?

    Ich gehe davon aus, diese Rechnung die Industrie gegenüber der deutschen Demokratie aufmacht. Der neue Sozialismus ist längst akzeptiert und verinnerlicht. Das Marktwirtschaftsdenken dominiert den Verstand. Die Vernunft ist das Resultat dieser Unterdrückung und darauf sind wir auch noch stolz.

    Auf der anderen Seite pflegen die Banken einen einen Sicherungsfonds, der in solchen Situationen einspringen sollte - so könnte der Steuerzahler zu NULL aus dieser Misere rauskommen. Doch wer will das schon - wenn man in unserem neoliberalen Staat gerade so wie so dabei ist, die Verluste der Wirtschaft zu sozialisieren und das neue sozialistische Denken am lebendigen Volk ausprobiert. ".... Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es dem Arbeiter gut ....", das gilt zwar schon lange nicht mehr, aber man darf die Hoffnung eben nie aufgeben. Wieder andere waren seit 2000 Jahren als Glaubensgemeinschaft, dass der Messias wiederkehrt - andere Glaubensgemeinschaften warten immer noch auf den ersten Messias.

    Kommunismus und Demokratie sind keine Ideologien, sondern neoliberale Menschenführungsmodelle

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  • So langsam zeichnen sich Umrisse dessen ab, was im Griechenlandspiel gespielt werden soll. Die Nachrichtenmeldungen berichten von der Diskussion zur Einsetzung einer Expertenregierung welche nicht aus Politikern besteht.

    Experten ?? was muss man unter Experten verstehen, wird dies eine Gruppe von Handlangern sein, welche dem Ausverkauf der Griechen noch bedingungsloser zustimmt als dies bis dato bereits geschehen ist. Eine Gruppe gemischt aus skrupellosen Marionetten der Hochfinanz, ähnlich wie bereits mit Monti in Italien ein hochkarätiger Unterhändler von Goldman Sachs seinen Dienst im Sinne der Bankenmafia verrichtet.
    Meines Erachtens stellt dies einen Versuch dar, die Politik mit solchen Wahlausgängen direkt zu umgehen. Die Griechen werden in dieser Angelegenheit ein Paradebeispiel darstellen, um die zukünftige Vorgehensweise zu eruieren um in anderen Ländern ebenfalls die Politiker durch noch willigere Personen welche Ihr Handwerk in Diensten der Finanz- oder Industriewelt von der Pieke auf gelehrt bekamen einzusetzen.

    Sollte sich selbst im aufständischen Griechenland keine größere Gegenwehr einstellen, dürfte die Installation weiterer Expertenregierungen in anderen Ländern kein Problem darstellen.

    Das einfache Rezept dürfte dann lauten, destabilisiere und verunsichere ein Land, indem man es mittels Sparsanktionen an den Abgrund führt, man lasse die Presse Horrormeldungen in allen Richtungen verlauten, das Wahlergebnis wird dann dem der Griechen gleichen.

    Eine Regierungsbildung wird unmöglich gemacht, da eine Mehrheit nicht erzielt werden kann, die einzige Alternative erneute Wahlen zu umgehen, wäre dann die Einigung durch die gewählten Splitterparteien auf eine mehrköpfige Expertengruppe welche vermeintlich die Wünsche und Ziele der einzelnen Wahlversprechen realisieren soll.
    Welche Überraschungen dann im späteren Verlauf auftauchen bleibt abzuwarten.

    Diese Vorgehensweise stellt unsers Erachtens nach die Einführung einer kompletten EU Diktatur dar, willkommenes Versuchskaninchen für den Test ist ein kleineres Land wie Griechenland, sollte es hier ohne größere Probleme erfolgreich sein, darf das nächste Land auf dieselbe Vorgehensweise hoffen.
    Genügend Kandidaten gibt es ja, mit Portugal, Spanien und Italien...... Ob dies wirklich das vorgegebene Ziel darstellt darf selbstverständlich bezweifelt werden, die aktuelle Lage zeigt jedoch mehr und mehr in diese Richtung.


  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    Nachdem der Sparwille in Griechenland immer weiter nachlässt und sich deutsche Politiker öffentlich über einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone äußern, hat die Ratingagentur Fitch ein Downgrade für die gesamte Eurozone angekündigt.

    Die Ratingagentur Fitch hat der gesamten Eurozone mit einem Downgrade gedroht, für den Fall dass Griechenland die Währungsunion verlässt. Namentlich genannt wurden Frankreich, Italien, Spanien, Zypern, Irland, Portugal, Slowenien und Belgien.

    Alle übrigen Staaten würden auf “Watch Negative” gesetzt, schrieb Fitch in einer Erklärung. Der Grund für das angekündigte Downgrade sei ein entstehender Vertrauensverlust in die Sparbemühungen der anderen Eurostaaten, falls Griechenland die Eurozone verlässt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die spanische Bankenkrise weitet sich aus. Den Instituten fehlen mindestens 30 Milliarden Euro. Die Regierung will sich das ganze Ausmaß des Desasters immer noch nicht eingestehen.

    Die spanische Regierung will angeschlagenen Banken die Möglichkeit geben, Kredite in Anspruch zu nehmen, um die neuesten Rücklage-Forderungen zu erfüllen. Die Regierung verlangt nun, dass die Banken weitere 30 Milliarden Euro zurücklegen.

    Mitte der Woche versicherte der spanische Premierminister Mariano Rajoy, dass die Regierung die Stabilität des gesamten spanischen Bankensystems garantieren werde (mehr hier). Eine teilweise Verstaatlichung des bedrohten spanischen Finanzinstituts Bankia wird bereits umgesetzt (hier). Um das weitere Vorgehen der spanischen Regierung zu demonstrieren, präsentierte die spanische Regierung am Freitag nun ihren Rettungsplan.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Das erste Treffen zwischen den drei wichtigsten, griechischen Parteien und dem griechischen Präsidenten wurde unterbrochen. Die Syriza-Partei will keine Koalition eingehen. Die Gespräche sollen am Montag fortgesetzt werden.

    Nachdem auch Evangelos Venizelos an der Regierungsbildung gescheitert war, fanden am Sonntag erste Gespräche zwischen den drei stärksten Parteien und dem Präsidenten Karolos Papoulias statt. Aber schon nach 90 Minuten wurden sie unterbrochen. Weder Evangelos Venizelos noch Alexis Tsipras wollten im Anschluss daran eine wirkliche Stellungnahme abgeben. Tsipras setzte jedoch im Anschuss an die Gespräche ein deutliches Zeichen: Er sprach bei einer Kundgebung in Athen und eröffnete den zu erwartenden Wahlkampf, indem er erneut heftig gegen das EU-Sparporgramm wetterte.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/nrwspd / deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Nach ihrem Wahlsieg wartet auf Hannelore Kraft eine Herkules-Aufgabe: Nordrhein-Westfalen stöhnt unter einer enormen Schuldenlast. Die politischen Optionen in Düsseldorf unterscheiden sich kaum von jenen in Paris, Rom oder Athen.

    Erst Francois Hollande in Frankreich, dann die Griechen und nun Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen: Das Ergebnis der Landtagswahl im bevölkerungsreichsten Bundesland bestätigt den Trend zu linken Regierungen in Europa. Auch wenn in NRW die Partei Die Linke aus dem Landtag geflogen ist, so ist das Wahlergebnis vom Sonntag doch als Beleg zu interpretieren, dass die Bürger in Zeiten der Krise lieber Versprechungen hören als harte Wahrheiten. Die Neue Zürcher Zeitung bezeichnet Kraft als „Schuldenkönigin“ – und tut ihr damit insoweit unrecht, als dass die Schuldenmacherei in NRW eine lange Tradition hat: Johannes Rau war der Altmeister, und der ehemalige CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers wurde zu Recht der „Arbeiterführer vom Rhein“ genannt. Kraft hat den Vorwurf der übertriebenen Schulden stets mit dem Hinweis zurückgewiesen, dass Schuldenmachen in Düsseldorf gewissermaßen zum genetischen Code der Landespolitik gehört.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    Die CDU steht mit ca. 25 % nach den ersten Hochrechnung ziemlich entblößt da. Röttgen tritt bereits vor dem endgültigen Wahlergebnis als CDU-Landeschef zurück. Damit wird wohl seine Karriere als Umweltminister auch beendet sein. Angela Merkel wünscht sich eh einen neuen. Röttgen ist nicht abgeklärt genug, den Deal mit den neuen Hochspannungsleitungen durchzuziehen. Der Streit um Gorleben ist noch lange nicht ausgestanden. Zeichnet sich ein Machtwechsel für die Bundestagswahlen 2013 ab?

    Norbert Röttgen ist dem Ruf seiner Partei gefolgt und mimte den NRW-Landesvater, obwohl klar war, dass diese Wahl für die CDU nicht zu gewinnen war. Röttgen machte politischen Selbstmord. So wird Merkel ihren ungeliebten Umweltminister los, der nichts auf die Reihe bekommt und schon gar kein Rückgrat besitzt, sich mit wohlwollendem Lügen, gegen die öffentlichen Meinung zu stemmen.

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  • Deutschland Schuldenuhr Deutschland Schuldenuhr Staatsschulden pro Kopf in Deutschland
    USA    Staatsverschuldung USA Staatsverschuldung USA
    Österreich Schuldenuhr Österreich Staatsschulden pro Kopf in Österreich Staatsschulden pro Kopf in Österreich
    Schweiz   Staatsverschuldung Schweiz Staatsverschuldung Schweiz
    England   Staatsverschuldung Großbritannien Staatsverschuldung Großbritannien
  • Quelle: bild.de

    Jetzt merkt es sogar schon die Bild

    Bildquelle: bild.de

    Berlin – Millionen Deutsche in Sorge: Die Inflation kehrt zurück!

    In den nächsten Jahren werden die Preise bei uns deutlich schneller steigen als bisher. Und unsere ehrwürdige Bundesbank, die Gralshüterin der Preisstabilität, will nichts dagegen unternehmen, hält die Inflation für „verkraftbar“!

    Bundesbank-Chef Jens Weidmann zu BILD: „Das Stabilitätsziel lautet knapp zwei Prozent für den Euroraum. Deutschland lag viele Jahre unter dem Durchschnitt. Angesichts unserer guten Wirtschaftsentwicklung und der niedrigen Arbeitslosigkeit könnten wir nun zeitweise über dem Durchschnitt liegen.“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Wall Street ist geschockt: Ausgerechnet JP Morgan meldet einen Milliardenverlust - und das im laufenden Quartal. Die Angst vor einem systemischen Crash geht um.

    Jamie Dimon, der Chef von JP Morgan, wirkte beim Analysten-Call am Donnerstagabend nervös und angespannt. Kein Wunder: Die Nachricht, die er zu verkünden hatte, schlug an der Wall Street ein wie eine Bombe. In der Investment-Abteilung (CIO) der Bank wurde im laufenden Quartal ein Verlust von 2 Milliarden Dollar mit synthetischen Papieren (Wetten) erzielt. Dem steht ein Gewinn von einer Milliarde in anderen Bereichen gegenüber, nach Steuer bleibt ein Verlust von 800 Millionen Dollar. Dimon war im Vergleich zu seinem selbstbewußten Auftritten in Davos nicht wiederzuerkennen (zum Vergleich die Idylle aus dem Schweizer Winter – hier).

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  • Quelle: almabu.wordpress.com

    Ministerpräsident in NRW? "Bedauerlicherweise entscheidet der Wähler", sagte CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen bei ZDF log in.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Hollande ist offensichtlich der einzige in Europa der nicht bei Armen, sondern bei den Reichen das Sparen anfängt. So muss soziale Marktwirtschaft funktionieren. Das Konzept Merkel ist das der neoliberalen Armutsverwaltung für einen starken Staat und das brauchen nur die Reichen, damit sie die Armen in Schach halten können. Hollandes Konzept ist zwar keine Lösung, aber zumindest eine Erleichterung.

    Hier eine wundervolle Auflistung von almabus blog, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

  • Hollande will sein eigenes Gehalt und das seiner Minister um 30 Prozent kürzen. Die waren von seinem Vorgänger Sarkozy exorbitant stark angehoben worden.
  • Die Mehrwertsteuer soll von 21,2 Prozent auf 19,6 Prozent zurückgenommen werden.
  • Die Top-Gehälter in Staatsfirmen sollen das 20-fache des gemeinen Malochers nicht mehr übersteigen dürfen. Das entspräche etwa 340.000,- Euro pro Jahr.
  • Die Schulbeihilfen für die ärmsten Familien sollen um 25 Prozent angehoben werden.
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  • Quelle: almabu.wordpress.com

    Zur Nachbetrachtung, Analyse und Einordnung des französischen Wahlergebnisses fand ich einen bemerkenswerten Text auf Slate.fr Hollande hat klar, aber nicht erdrutschartig gewonnen. Es stehen sich zwei annähernd gleich große Blöcke des Linken- und des Mitte-Rechts-Lagers gegenüber.

    Eine sehr bemerkenswerte Änderung hat trotzdem stattgefunden: Vom Ersten zum Zweiten Wahlgang hat sich die Zahl der Blanko- und Ungültig-Wähler von 701.190 auf 2.147.173, das sind 5,8% der Wahlberechtigten, mehr als verdreifacht!

    Die nach dem Ersten Wahlgang ausgeschiedenen Kandidaten Le Pen, Bayrou, Dupont-Aignan und Arthaud, die zusammen fast 30 Prozent der abgegebenen Stimmen repräsentieren , haben keine Wahlempfehlung abgegeben für ihre Anhänger. Entweder haben sie die Abgabe weisser Blanko-Blätter angekündigt oder „für sich persönlich“ die Wahl Hollandes angekündigt.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.

    Alle Börsen rauschen am heutigen Montag nach den Urnengängen in Griechenland und Frankreich in den Keller – nur der IBEX steigt. Das ist vollkommen logisch, wenn man der verqueren Logik der “Finanzmärkte” folgen mag. Wie wir mehrfach und zuletzt in diesem Artikel vorausgesagt hatten, wird die spanische Regierung die Banken direkt nach den französischen Wahlen mit Geld überschütten. Genau so wurde es heute in Madrid auch angekündigt.

    Am kommenden Freitag, so Regierungschef Mariano Rajoy, würden neue Aktionen verkündet, die den Finanzsektor betreffen: “Fehlende Kredite sind sind eins der grössten Probleme Spaniens”, analysierte Merkels Musterschüler messerscharf, und damit die wieder fliessen, habe man “Massnahmen getroffen” und werde dafür sorgen, “dass niemand mehr Schulden hat”. Es sei zwar seine “letzte Absicht gewesen, öffentliche Gelder in den Finanzsektor zu pumpen, doch wenn es nötig ist, werde ich das tun, wie es andere Regierungen auch getan haben”.

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  • Quelle: WissensmanufakturNET / youtube.com

    Kaum jemand weiß, dass die City of London -- der größte Finanzhandelsplatz der Welt -- exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London -- im Volksmund „Square Mile" (Quadratmeile) genannt -- betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com

    Nur ganz kurz, weil es spät ist in Nordamerika: Die Kapitalmärkte sind sehr betrübt über den Ausgang der Wahlen in Europa. Der Euro bricht unter die Marke von 1,30 zum Dollar. Die Öl-Futures sinken 2%. Die Aktien Index-Futures in New York sind 1% schwächer.

    Der Hang Seng in Hong Kong und der Nikkei 225 in Tokyo sausen in der Nacht auf Montag auf Minus 3% zu. Der Nikkei hat den schwächsten Tag in sechs Monaten. Gold, Silber, Platin: Alle Rohstoffe – außer Naturgas nach dem 10Jahrestief vielleicht – unter Druck.

    Was kommt als nächstes in Europa ? Wie geht es weiter ?

    Griechenland: Die Neuen Demokraten und die Pasok fallen zusammen gerechnet auf deutlich unter 40%. Die Wähler haben sich klar gegen das eiserne Spardiktat der EU und des IWF ausgesprochen. Drei Möglichkeiten sehe ich: Erstens eine irgendwie geknüpfte Koalition, die sich hinter das zweite Rettungspaket für Griechenland stellt und weitermacht, wie mit der EU vereinbart. Nicht sehr wahrscheinlich. Wird binnen Tagen klar, ob sich so etwas abzeichnet.

    Zweite Möglichkeit: Eine Mehrheit im Parlament – eine Art Notstandsregierung mit mehr als zwei Parteien – wird gebildet. Diese würde per Definition mindestens eine der Parteien einschließen, die den zweiten Bailout ablehnen. Diese Regierung würde eine Neuverhandlung mit den Gläubigern Griechenlands fordern. Alarmstufe rot.

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  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    Die Krise in den USA ist offenbar viel schlimmer als bisher angenommen: So gibt es in den Vereinigten Staaten etwa 100 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter, die nicht jeden Morgen aufstehen und zur Arbeit gehen. Nach Angaben der US-Regierung sind zwar nur 12,6 Millionen Amerikaner offiziell erwerbslos, doch gibt es weitere 87,897 Millionen Bürger, die nicht berufstätig sind. Wie geht das?

    Bei den Wahlen in Griechenland haben die aktuellen Regierungsparteien massiv an Unterstützung verloren: Die Mitte-Rechts-Partei Nea Democratica hat ersten Hochrechnungen zufolge zwischen 17 und 20 Prozent errungen. Bei den vergangenen Wahlen im Oktober 2009 waren noch ein Drittel der Stimmen an Nea Democratica gegangen.

    Die US-Regierung erfasst diese 87,897 Millionen Menschen einfach nicht und bezeichnet diese als “nicht für den Arbeitsmarkt verfügbar”. Seit der Rezession haben laut aktueller Statistik somit mehr Menschen den Arbeitsmarkt aufgrund mangelnder Verfügbarkeit verlassen, als im gesamten Zeitraum der 1980er- und 1990er-Jahre zusammen. Natürlich ist das völliger Nonsens, doch scheinbar läuft in den USA eine riesige Vertuschungsaktion, wie die Zahlen zeigen

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    In Griechenland haben die beiden Regierungsparteien eine schwere Niederlagen erlitten: Sie bekamen nicht einmal mehr die Hälfte der Stimmen, die sie noch bei den vergangenen Wahlen im Oktober 2009 errungen hatten.

    Bei den Wahlen in Griechenland haben die aktuellen Regierungsparteien massiv an Unterstützung verloren: Die Mitte-Rechts-Partei Nea Democratica hat ersten Hochrechnungen zufolge zwischen 17 und 20 Prozent errungen. Bei den vergangenen Wahlen im Oktober 2009 waren noch ein Drittel der Stimmen an Nea Democratica gegangen.

    Die sozialistische Partei Pasok erlebte eine noch herbere Niederlage: Sie kommt den Hochrechnungen zufolge im besten Fall auf 17 Prozent. Im Oktober 2009 hatte sie 43 Prozent errungen. Die Partei Syriza ist noch weiter links angesiedelt als die sozialistische Pasok. Syriza konnte nun die Partei des ehemaligen Finanzministers Evangelos Venizelos auf den dritten Platz abdrängen: Sie erreichte zwischen 15,5 und 18,5 Prozent und konnte ihre Stimmen damit mehr als verdreifachen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Frankreich Ära Sarkozy ist vorbei
    Wahlen in Frankreich: Francois Hollande ist neuer Präsident
    Francois Hollande wird der neue franzöische Präsident: Hochrechungen zufolge hat er 51,9 Prozent der Stimmen erhlaten. Amtisinhaber Nicolas Sarkoz verliert damit um drei Prozent gegen den ersten sozialistischen Präsidenten seit 17 Jahren.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    a)”Hau doch ab, du Dummkopf!"
    b)”Verzieh dich doch, du blödes Arschloch!”
    c)”Verpiss dich bloß, armer Idiot!”
    d)”Verschwinde doch, du Blödmann”

    So redete Präsident Sarkozy in der Öffentlichkeit mit seinen Bürgern. Ein entsprechendes youtube-video von 2008 war hundertausende Mal angeklickt worden und ist inzwischen anscheinend nicht mehr online?

    Die obigen Übersetzungsvorschläge der LA GAZETTE DE BERLIN zeigen klar, „wess’ Geistes Kind“ dieser Sarkozy war. Das waren keine Einzelfälle. Seine Kontrollverluste und Wutausbrüche zu und vor Bürgern und Mitarbeitern waren gefürchtet und berüchtigt. Dies war mit Sicherheit ein entscheidender emotionaler Hintergrund für seine Abwahl.

    Andere Präsidenten vor ihm sind auch provoziert, angepöbelt, beschimpft worden und haben mit Geistesgegenwart, Witz und Intelligenz gekontert. Das war Sarkozy offenbar nicht gegeben?

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Die Krise verschärft sich - und die Politik reproduziert als Reaktion darauf immer und immer wieder die alten Ideen, die die aktuellen Probleme überhaupt erst verursacht haben. “Die “Sparsamkeit der Haushalte” ist die Wirbelsäule der Strategien der Regierungen, als wären dort der Grund für die Krise und die Lösungen derselben liegen. Sparpakete präsentieren sich als unvermeidlich, als Beweis für wirtschaftliche Rationalität – doch dahinter verstecken sich Irrtümer, Widersprüche und handfeste Wirtschaftsinteressen.

    Wer könnte gegen “Sparsamkeit” sein, gegen einen vernünftigen Einsatz der Ressourcen, gegen eine verbesserte Verwaltung dessen, was allen gehört und allen nutzen soll – gegen das öffentliche Gut also? Sparsam sein, Verschwendung vermeiden, das sollte zum Moralkodex jedes Einzelnen gehören. Doch der Vortrag ist anders: Hinterlistig, verschlagen und mit deutlicher Absicht: Man will uns erklären, die Wirtschaftskrise sei das Resultat der Verschwendung bei den öffentlichen Kassen.

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Bildquelle: lupocattivoblog.com

    Der astronomischen Verschuldung der meisten Staaten der Welt, steht eine ebenso große Kapitalkonzentration auf der Seite der großen Bankhäuser gegenüber.

    So belief sich der Umsatz offiziell registrierter Finanzderivate schon im Jahr 2005 laut Bank für internationalen Zahlungsausgleich-BIZ auf eine Summe von 800 Billionen $.

    Vorsichtigen Schätzungen zu Folge soll die tatsächliche Summe in etwa 2 Billiarden $ betragen haben. Gelogen wird auch hier von offizieller Seite, dass sich die Balken biegen. Statistiken sind auch nur Zahlenwerk und der dicke Winston Churchill prägte angeblich schon Mitte des letzten Jahrhunderts den Spruch: “traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!” Manche Zeitgenossen sind der Meinung, der Spruch sei von Joseph Goebbels. Letztendlich nicht wichtig.

    Zum Vergleich: Das Sozialprodukt aller Volkswirtschaften der Erde betrug im Jahr 2005 ca. 40 Billionen $, d.h. ein Fünfzigstel der Umsätze auf dem Derivatemarkt im gleichen Jahr. Die größten Banken im Derivatemarkt sind nach einer Studie der EZB: Morgan Stanley und Goldman&Sachs. Zahlen der EZB sind hier wenig vertrauenswürdig. Zudem eigentlich belanglos, weil diese Banken die Berechtigung haben Kredite von der Federal-Reserve-Bank zu bekommen. Somit stehen ihnen Geldmittel in beliebiger Höhe zur Verfügung.

    In den Händen dieser Leute, fließen Geldströme aus aller Herren Länder zusammen.

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Bildquelle: lupocattivoblog.com

    Neueste historische Forschungen verdeutlichen erneut: Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen aufgebaut bzw. finanziert und mit Unterstützung des CIA von Wahlsieg zu Wahlsieg gepuscht.

    Nach dem Zusammenbruch Deutschlands und der Kapitulation der Hitlerfaschisten am 8. Mai 1945 war für die meisten hochrangigen Nazis, die nicht in Nürnberg verurteilt worden waren, eindeutig klar, dass sie fortan lieber in den Westteil des Landes gingen, der unter der Besatzung der Westallierten war und nicht in den Ostteil des Landes, wo nach 1945 unter sowjetischer Besatzung die spätere DDR entstehen sollte.

    Obwohl USA, Rußland und Großbritannien Kriegsverbündete gegen Hitlerdeutschland waren, bildete sich bald eine Blockkonfrontation zwischen Ost und West und für die US Behörden wurde Ostdeutschland und der Kommunismus schnell wieder zum neuen Hauptfeind. So kooperierten die US Besatzungsbehörden zunehmend mit den Altnazis im Lande. Gleichzeitig wurden etliche Nazi-Funktionäre und Mitläufer des NS Regimes schnell wieder in die bundesdeutsche Politik und namentlich vor allem in die neu gegründete CDU nach 1949 integriert, wo sie Spitzenfunktionen einnahmen und bis in hohe Staatsfunktionen der BRD nach 1949 aufstiegen.

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  • Quelle: seite3.ch

    Bildquelle: seite3.ch

    In Barcelona herrscht der Ausnahmezustand. Grund dafür ist das Notenbanker-Treffen in der katalanischen Hauptstadt. 8'000 Polizisten sind für die Sicherheit im Einsatz, 2'300 Beamte bewachen alleine das Hotel. Es wurde ein eigener Sicherheitskorridor erstellt – vom Flughafen bis zum Hotel Arts, wo die Notenbanker nächtigen. Gestern gab es zudem heftige Studentenunruhen – es wurden Autobahnen blockiert.

    Kaum ein Staatsmann, für den so grosse Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden, wie für die Notenbanker, die zurzeit am EZB-Gipfel in Barcelona tagen. 8'000 Agenten bewachen das Gipfeltreffen, 2'300 Beamte alleine das Hotel. Flugzeuge und Hubschrauber sind im Dauereinsatz und kontrollieren ein Gebiet bis zur französischen Grenze. Rund 4'500 sorgen für die „öffentliche Ordnung“, die gestern ausser Kontrolle zu gerieten schien. Denn gleichzeitig demonstrierten die Studenten gegen höhere Studiengebühren. Sie blockierten dafür ganze Autobahnabschnitte, was zu wüsten Schlägereien mit hässigen Autofahrern führte.

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  • Quelle: start-trading.de

    In den ersten Monaten des Jahres wurde den Menschen und den Börsen eine heile Welt vorgelebt. Von Krise war keine Spur. Und sollte irgendwo doch ein Feuer lodern, dann wusste jeder, man konnte sich auf die EZB verlassen, die den Brandherd mit frischem Geld schnell fluten wird. Schlechte Nachrichten wurden erst gar nicht gemeldet, doch so allmählich scheint sich die Stimmung zu wandeln. Schwache Einkaufsmanagerdaten für die Eurozone schicken den DAX heute ins Minus. Die Lage wird zunehmend trüber.

    Lange konnten nur die guten Nachrichten die Zensur der Medien passieren. Die schlechten blieben der Mattscheibe fern. Ein Brauereigaul bleibt aber ein Brauereigaul. Er wird nie zu einem Rennpferd, egal wie die Medien es drehen und wenden mögen. So ist es mit den schlechten Nachrichten ebenfalls. Ein starker Exportmonat in Deutschland bedeutet einen schwachen Monat für die Nachbarländer, da diese nicht zum Geschäftsabschluss kamen. Starke Einnahmen in Germany bedeuten meist eine höhere Verschuldung für die Käufernationen.

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  • Quelle: presseurop.eu

    Bildquelle: presseurop.eu

    Frankreich, Griechenland, Holland und Deutschland: Europa steht vor fünf Neuwahlen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber alle betreffen die Krisenpolitik von Angela Merkel. Die deutsche Kanzlerin könnte ihre Macht verlieren.

    Die kommenden fünf Wahlen werden das Land dramatisch verändern. Zunächst mal die beiden Landtagswahlen im Norden und im Westen der Republik: Sie werden darüber entscheiden, ob die beliebteste deutsche und die stärkste europäische Politikerin noch eine Machtperspektive hat.

    Von mindestens so großer Bedeutung für Deutschland ist die Wahl am kommenden Sonntag in Griechenland. Es wurde viel politische Energie und noch mehr Geld investiert, auf dass Griechenland sich selbst helfen kann. Wenn nun die Griechen ein Parlament wählen, das sich mehrheitlich gegen den Sparkurs und gegen die Sanierung des Landes richtet, dann könnte der ganze europäische Griechenland-Deal platzen. Ökonomisch wäre das mittlerweile vielleicht sogar zu beherrschen, doch würde die Legitimation für weitere Rettungsschirme zugunsten anderer europäischer Länder erheblich sinken. ......weiterlesen


  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de

    Der Sohn, Michael Buback, des ermordeten Staatsanwaltes, Siegfried Buback, lässt nicht locker. Er ist nach wie vor davon überzeugt, dass Verena Becker, die Todesschützin seines Vaters war. Nun kristallisiert sich immer mehr heraus, dass der damalige westdeutsche Geheimdienst in die Sache nicht nur verstrickt war, sondern mutmaßlich einer der Drahtzieher war.

    Immer mehr Zugeständnis müssen von Seiten des Geheimdienstes gemacht werden. Verena Becker gilt nun als erweitere BND-Informantin und wurde damals unbehelligt nach dem Anschlag entlassen. Offizielle war sie an der Tat nicht beteiligt. Der Prozess hätte längst an Schwung gewonnen, wenn nicht die Gauck-Behörde wäre, die wie eine Glucke auf den Stasi-Akten sitzen würde. ......weiterlesen


  • Quelle: eilpost.org

    Bildquelle: eilpost.org

    Laut internationalen Finanzchefs befinden sich nicht die USA, sondern die Euroländer im Mittelpunkt der weltweiten Finanzkrise. Der Finanzminister von Singapur sagte, dass man das BIP schnell wieder auf alte Höhen bringen müsse, da die öffentlichen Ausgaben sonst nicht mehr tragbar seien. Der IWF forderte die EZB dazu auf, den Leitzins zu senken, was von der Bundesregierung weiterhin blockiert wird.

    Weltweit üben Finanzminister auf die Politik in der Eurozone Druck aus schnell wirtschaftliche Reformen durchzuführen, die Schuldenkrise endlich in den Griff zu bekommen und den Rettungsschirm weiter aufzustocken. Nachdem die Finanzmittel des IWF verdoppelt wurden sagten Vertreter des Fonds, dass die Euroländer die Schulden weiter reduzieren und Wirtschaftsreformen zur Stabilisierung des Finanzsystems durchführen müssten. ......weiterlesen


  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Der europäische Einkaufsmanager-Index rutschte im April auf so schlechte Werte wie seit drei Jahren nicht. Die Einkäufer in der Industrie stellen sich offenbar auf harte Zeiten ein. Deutschland ist keine Ausnahme.

    Wachstum statt Sparen – diese Forderung wird immer lauter. Und die neuesten Daten bestätigen, dass die Sparpolitik deutliche Spuren in der europäischen Wirtschaft hinterlassen hat. Der am Mittwoch veröffentlichte Einkaufsmanagerindex für die Eurozone rutschte im April um 1,8 Punkte auf 45,9 Punkte und erzielt damit sein schlechtestes Ergebnis seit fast drei Jahren, so das Markit Institut mit. Ab einem Wert unter 50 spricht man von einem Schrumpfen der Wirtschaft. ......weiterlesen


  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com

    Die spanische Börse stürzte heute auf das Niveau von Oktober 2003 ab. Bei einem Minus von mehr als drei Prozentpunkten riss es vor allem die Banken nach unten. Seit Jahresbeginn verzeichnet der IBEX damit ein Gesamtminus von mehr als 20 Prozent. Die Riskoprämie stieg heute auf 424 Punkte.

    Ein rabenschwarzer Mittwoch für die Banken vor allem: Banco Popular, Bankia, Baco Sabadell, Bankinter, BBVA und Santander verloren heute zwischen 4,51 und 6,25 Prozentpunkten. Die Sitzung des ECOFIN, in der die Wirtschaftsminister der EU heute über notwendige Kapitalisierungen der Banken beraten wollen, löste erhebliche Zweifel an den spanischen Börsen aus. Der IBEX fiel um mehr als drei Prozent auf 6.776 Punkte. ......weiterlesen


  • Krisenvorsorge

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