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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  •  Widerstandsrecht gegen Fiskalpakt und ESM - Andreas Popp

    ESM und Fiskalpakt stehen glasklar im Widerspruch zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, denn ab dann wird die Staatsgewalt definitiv nicht mehr vom Volke ausgehen, wie dies gemäß Grundgesetz Artikel 20 Abs. 2 eigentlich vorgesehen ist. Ein Versuch, die darin definierte „verfassungsmäßige Ordnung" zu beseitigen, führt direkt zu Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4, wonach es unter diesen Umständen ein Recht zum Widerstand gibt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

    Quelle: http://www.wissensmanufaktur.net/widerstandsrecht 

  • Gregor Gysi zum Fiskalpakt und zu IVECO Ulm 27.06.2012

    Quelle: www.bundestag.de
    186. Sitzung vom 27.06.2012 Gysi, Dr. Gregor (DIE LINKE.)
    ZP 1) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
    zum Europäischen Rat am 28./29. Juni 2012 in Brüssel

  • ESM Abstimmung – Der Ausverkauf Deutschlands

    Der heutige Tag dürfte einer der traurigsten in der Deutschen Geschichte werden, wenn sie der Meinung sind, dass dies der gestrige Tag oder besser gesagt Abend war, dann dürften Sie auch zu der Grosszahl an Menschen gehören, welche sich von Brot und Spiele sowie dem drum herum kreierten Tohuwabohu haben einlullen lassen.

    Nein gemeint ist nicht die gestrige Niederlage von satten, überbezahlten Fußballjongleuren, denn der heutige Tag mit der Abstimmung zum Gesetz des ESM dürfte an antidemokratischem Vorgehen kaum zu übertreffen sein.

    Bereits im Vorfeld wurde bekannt, dass  im Bundestag und Bundesrat die entsprechende Mehrheit als gesichert gilt, der einzige, der im Moment noch die Unterschrift unter das Gesetz verzögert ist unser Bundespräsident, welcher auf Anraten des Bundesverfassungsgerichtes hinsichtlich der bevorstehenden Klagen zum Unterschriftsverzicht angehalten wurde.

  • Schuldgeldkreislauf

    Die Überschrift hört sich etwas negativ an, dasselbe dachten sich unsere Finanzgurus vor Jahren und schufen aus der Schuld den Kredit, was sich deutlich besser anhört und somit gesellschaftsfähiger wurde.

    Für das Auto auf Pump wurde das Leasing ins Leben gerufen, hört sich doch viel besser an das Neusprech Wort, das Ziel aber ist immer dasselbe, die Erschaffung von neuem Kreditgeld, die moderne Leasingrate wird an die Bank bezahlt wobei sich in dieser Leasingrate die Tilgung sowie der Zins versteckt - klar durch nette PR Suggestion wird Ihnen diese Form der Finanzierung als "Miete auf Zeit" verkauft.
    Schaut man sich zum Beispiel derzeit die großen Automobilhersteller an, so kann man feststellen, dass jeder mittlerweile die äußerst lukrative "Einnahmequelle Bank" im Konzern installiert hat, und somit eine Mehrfachschöpfung aus Verkauf plus zusätzlicher Finanzierung erzielt. Dass dies nicht nur im KFZ Bereich der Fall ist dürfte klar sein, die großen Hersteller binden so zweifach die Kunden an Ihr Unternehmen.

    So weit so gut, nachdem wir allerdings etwas vom Thema abgeschweift sind, nun wieder zum eigentlichen Thema dem Kreislauf des Schuldgeldes.

    Durch den Erwerb einer Banklizenz, wie es bereits die vorgenannten Konzerne praktizieren, erhalten Sie auf "legalem" Wege die Möglichkeit aus NICHTS etwas "GROSSES" zu schaffen.

  • Die Bildzeitung startet eine Umfrage ob die EU mehr Macht über Deutschland bekommen soll.

    Zum jetzigen Zeitpunkt eine vernichtende Abstimmung zu Ungunsten Europas !!

    Zur BILD-Umfrage --- Soll Europa mehr Macht über Deutschland haben?Bildquelle: bild.de

    Rechtzeitig zum Gerücht einer eventuellen Volksabstimmung findet auf bild.de eine Umfrage statt welches ein ungefähres Bild wiederspiegelt  wie die Volksbefragung bezüglich der Machtverschiebung gen Europa vom Bürger gesehen wird.

    Ein kleiner Test für die Leser, jedoch ein großer Hinweis für unsere Regierenden, eine Volksbefragung gilt es mit diesem Ergebnis sicherlich zu vermeiden, da dies ein klarer Volksentscheid gegen das ist was unser Bundesvertreter im Moment in Sachen Europa/Euro unternehmen.

  • Bild - Wer rettet Deutschland Herr Schäuble

    Wer in den letzten Tagen die Pressemeldungen verfolgt, kann feststellen, dass ein gewisser Wandel in der Berichterstattung stattfindet. Wurde vor Wochen fast nur positives aus Deutschland hinsichtlich der Schuldenkrise berichtet, scheinen die Berichte im Augenblick kritischer zu werden.

    Selbst Bild stellt sich heute die Frage "Wer rettet Deutschland Herr Schäuble", scheinbar wird jetzt dem Otto Normal Schaf langsam reiner Wein eingeschenkt.
    Fragen wie "Können wir uns die Euro-Rettung jetzt noch leisten?" werden mit der nachdenkenswerten Antwort des Erreichens der Belastungsgrenze von Kanzlerin Merkel zitiert, noch nachdenklicher sollte einen die Antwort bezüglich der Frage "Wer rettet uns?" stimmen, denn diese wird mit einem klaren Niemand! beantwortet.

    In der Vergangenheit konnte man stets den Ausführungen der Bild für den Mainstream gläubigen Leser entnehmen wo die Reise hingehen soll. Die unter anderem heute gemachten Aussagen, dürften den ein oder anderen nun hoffentlich wach rütteln.
    Wen dies nicht wachrüttelt - einfach weiterschlafen!
    Hoffen wir nicht, dass die inzwischen geschürte Panik zu dem führt, was in alternativen Medien bereits seit längerem berichtet wird denn nach dem verbreiten von Angst und Panik wird das Gegenmittel präsentiert, was in diesem Falle die alternativlose Zustimmung zum ESM sowie zum Fiskalpakt mit der Einführung von Eurobonds sein dürfte, dass dies aber genau die falsche Richtung sein wird, wird der Großteil der Bevölkerung erst später feststellen.

  • Kampf Fußball via ESM

    Was bringt uns wohl diese Woche an neuen Erkenntnissen? Ein kleiner Blick in die Glaskugel.
    Zum Ende der Woche werden unsere Bundestagsabgesessenen wissentlich oder auch unwissentlich das "Ermächtigungsgesetz" zum ESM abnicken, bleibt dann nur noch zu warten, bis grünes Licht seitens des Bundesverfassungsgerichtes kommt, damit unser Bundespräsident Gauck quasi in letzter Instanz die Abgabe der Finanzhoheit gen Brüssel als besiegelt mittels seiner Unterschrift deklarieren kann.
    Wenn wir Glück haben, werden wir dann als Ausgleich Europameister, vorausgesetzt die Italienischen Spieler sehen dies im Halbfinale auch so, denn mit Italien kommt der Angstgegner in großen Turnieren schlechthin für Deutschland.
    Sollte der Stolperstein Italien jedoch geschafft werden, so gibt es Richtung Wochenende nichts mehr was die Spannung in Sachen Europameisterschaft trüben könnte, schon gar nicht das drohende Durchwinken des Gesetzes zum ESM.

  • Bildquelle: german.irib.ir - Ahmadinedschad in Brasilien: Herrschende Weltordnung ist diskriminierend und ineffektiv

    Rio de Janeiro (IRIB) - Der iranische Staatspräsident hat das herrschende System in der Welt als benachteiligend und leistungsunfähig kritisiert.

    Auf einer Pressekonferenz in Brasilien sagte er am Donnerstagnachmittag (Ortszeit): „Die korrupten Mächtigen, deren Zahl gering ist, beherrschen die Welt mit einer Methode, die zu ihren Gunsten und zum Nachteil anderer Völker ist. Sie verachten ständig die Nationen und haben die menschliche Gesellschaft in verschiedene Schichten aufgeteilt. Diese Großmächte sehen sich als Maßstab für Recht und Gesetz und maßen sich an, alles nach eigenem Belieben gegen andere Völker zu unternehmen. Diese verdorbenen Mächte erlauben sich sogar, chemische Bomben und Atombomben zu bauen und diese gegen die Völker einzusetzen.“
    Der iranische Präsident wies auch darauf hin, dass heutzutage mehr als drei Milliarden der insgesamt sieben Milliarden Menschen auf der Welt arm sind und erklärte: "Das bedeutet, dass diese Weltbewohner keine Möglichkeit für einen normalen Lebensstandard haben und ihnen somit tausende Wünsche versagt bleiben." „Die heute herrschende ineffektive Weltordnung ist auf allen Gebieten, darunter bei der Herstellung von Frieden und Sicherheit sowie der Lösung der sozialen sowie wirtschaftlichen Probleme gescheitert“, sagte Präsident Ahmadinedschad und fuhr fort: „Glücklicherweise ändern sich aber die Konstellationen in der Welt sehr zügig.“

    Quelle: Iran German Radio

  • Quelle: blogspot.sg

    Wie viele Mitbürger muß ein deutscher Netto-Steuerzahler mit durchschleppen?Der folgende Artikel untersucht, wie das Volkseinkommen vor und nach einem Crash in Deutschland verteilt sein wird. Derzeit ist es so, daß - netto gesehen - bei dem derzeit installierten Umverteilungssystem etwa ein  deutscher Haushalt zwei Haushalte mit durchschleppen muß. Doch wie wird es nach dem Crash werden? Erschreckend, so viel sei schon jetzt verraten.

    1. Einnahmenseitig sieht es wie folgt aus:  
    http://9v1ms.blogspot.sg/2012/06/steuereinnahmen-20112012.html
    dort habe ich Daten über die Verteilung und die Zusammensetzung des Steuereinkommens der deutschen Verwaltung gepostet. Diese Darstellung ist aber irreführend.


    Wie dort gesagt, es kommt letztlich nicht so sehr darauf an, wieviel Steuern man im Einzelnen für eine bestimmte Steuerart bezahlt. Das Gesamtbild ist vielmehr wichtig und dort besonders das Verhältnis der Netto-Steuerzahler zu den Nicht-Netto-Steuerzahlern.

    Nach Prof. Hamer, hier
    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=866
    sind die von mir mit "Netto-Steuerzahler" bezeichneten Bundesbürger Leute, "... die vom Markteinkommen leben, wie z.B. die Unternehmer und deren Arbeitnehmer in der privaten Wirtschaft", und die Nicht-Netto-Steuerzahler sind Leute, "die zwar erwerbstätig sind, aber von den Steuern und Sozialabgaben der ersteren als öffentlicher Diener, Sozialfunktionär oder Transfereinkommensbezieher leben". 

    Hier 
    http://9v1ms.blogspot.sg/2012/04/wie-viele-wahlberechtigte-gibt-es-die.html
    habe ich schon vor dem Erscheinen des Artikels von Prof. Hamer abgeschätzt, daß etwa 27 Mio Netto-Steuerzahler mindestens 33 Mio Nicht-Netto-Steuerzahler und dazu noch einmal 2 Mio vollständig Erwerbslose wie Schüler und Studenten durchschleppen müssen und dann noch die ganzen anderen Nicht-Wahlberechtigten und gleichzeitig Nicht-Erwerbstätigen mit einem Alter unter 18 Jahren. Insgesamt sind es 76 Mio Deutsche, die versorgt sein  wollen.

    .....weiterlesen blogspot.sg

  • Ratinghammer von Moody´s

    Das Ratingkarussell dreht sich wieder, nach Börsenschluss an der Wall Street trat Moody´s mit einer neuen Ratingrunde auf den Plan.
    Einen Rundumschlag dieser Größenordnung gab es zuletzt zu Lehman Zeiten. Nicht weniger als 15 Großbanken wurden um es in der Boxersprache zu sagen angezählt, und hängen zum Teil mehr als angeschlagen in den Seilen.

    Um im eigenen Land anzufangen starten wir mit der Deutschen Bank für welche es um 2 Stufen nach unten ging von Aa3 auf A2, für die Credit Suisse aus unserem Nachbarland der Schweiz ging es gar um 3 Stufen von Aa1 auf A1 runter.
    Mehr als hart traf es dabei die US Banken mit der Bank of America und der Citigroup deren Bonität inzwischen mit Baa2 bewertet wird, und somit knapp über Ramschniveau liegt.

    Bei den insgesamt 15 Banken handelte es sich um
    1 Bank aus Deutschland
    5 Banken aus den USA
    3 Banken aus Frankreich
    3 Banken aus Großbritannien
    2 Banken aus Schweiz
    1 Bank aus Kanada

    SENKUNG UM 3 STUFEN
    -Credit Suisse Group AG - Schweiz

    SENKUNG UM 2 STUFEN
    - Morgan Stanley - USA
    - JPMorgan Chase & Co. - USA
    - Goldman Sachs Group Inc. - USA
    - Citigroup Inc. - USA
    - UBS AG  - Schweiz
    - Barclays Plc. - Großbritannien
    - Credit Agricole SA - Frankreich
    - Deutsche Bank AG - Deutschland
    - BNP Paribas SA - Frankreich
    - Royal Bank of Canada - Kanada

    SENKUNG UM 1 STUFE
    - Bank of America Corp. - USA
    - HSBC Holdings Plc. - Großbritannien
    - Royal Bank of Scotland Plc. - Großbritannien
    - Societe Generale SA - Frankreich

    Die Börsen in Deutschland, sowie in den USA waren wohl bereits im Vorfeld mit Gerüchten versorgt worden, denn speziell NASDAQ und Dow kannten seit Handelsbeginn nur eine Richtung und diese hieß ABWÄRTS, den Absturz des DAX gegen Ende der Handelszeit darf sicherlich der Entscheidung der Karlsruher Richter hinsichtlich des ESM zugeschrieben werden.

    Wie lange dieses Manipulationsgerüst bestehend aus Banken, Ratingagenturen und Börsen noch Bestand hat kann man zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht abschätzen. Sicher ist jedoch, dass trotz der rosaroten Brille welche man uns durch Medien und Regierung stets versucht aufzusetzen, die Dimensionen des herannahenden Fiaskos mehr und mehr sieht.

  • Bildquelle: Deesillustration.com - Anleihen-Investors PIMCO kritisiert FED

    Der Geldbetrug der FED wird laut der Offenmarktausschuß von Dienstag in derselben Weise wie bis dato fortgesetzt. So zumindest das Ergebnis der Sitzung - eigentlich würde diese Aussage bereits ausreichen, denn das damit verbundene Handeln besteht in der weiteren Flutung der Welt mittels mehr als wertlosen Dollars.
    Eine massive Geldvermehrung zu niedrigst Zinsen welche durch die FED seit Beginn der Krise im Jahr 2007 anhält, die Vorgehensweise hat sich zwar im Laufe der Zeit etwas geändert, war es zu Anfang noch die ganz öffentliche Flutung mittels der mehr als bekannten QE Maßnahmen ( QE1 und QE2), so wartet man in den letzten Wochen vergebens auf die Ankündigung der nächsten QE (QE3) Geldvermehrungswelle.
    Nicht desto trotz wird im Hintergrund fleißig die QE Maßnahme aufrechterhalten, indem die FED die auslaufenden kurzfristigen
    Staatsanleihen der USA durch den Aufkauf von langfristigen US Anleihen stützt. Grund hierfür dürften sein, dass der gespielten
    wirtschaftlichen Kraft der USA und dem Vertrauen in die Rückzahlung von anderer Seite, nicht mehr getraut wird, und somit keine
    oder nur noch eine weitaus geringere Akzeptanz im Verkauf der langfristigen Treasury erfolgt.

    Kritik gegenüber der Vorgehensweise der FED wird inzwischen auch von Seiten des Anleihen Investors PIMCO laut in einem Interview des CEO El-Erian gegenüber der Financel Times ließ er verlauten, dass sich die FED nicht nur Zeit erkauft, sondern auch Kollateralschäden auftürmt, welche qualvolle geldpolitische Schritte zur Folge haben werden.

    Die in den USA bereits seit Jahren ausgeübte Geldpolitik nimmt nun auch in Europa seine gefährlichen Züge an, da vermehrt FED unterwürfige Diener in Staatsdiensten (Griechenland-Papademos und Italien-Monti) sowie an Finanzpolitischen Stellen (EZB-Draghi) Ihren Einzug halten.

    Es klingt wie eine Verschwörungstheorie, ist aber leider wahr: Mit Lucas Papademos, Mario Monti und dem EZB-Chef Mario Draghi wird Europa von einem Klüngel aus ehemaligen Goldman-Sachs-Männern gelenkt. Und die Drei sind längst nicht die einzigen.

     

     


     

  • ESM Schauspiel Teil IEin feines Schauspiel, welches uns momentan in Sachen ESM dargeboten wird, in der Hauptrolle das Bundesverfassungsgericht (BVerfG ) welches in der Vergangenheit eher mit dem Schauspielkönnen von Statisten aufwarten konnte.
    Doch nun scheint die langjährige Schauspielschule endlich Ihre Wirkung zu entfalten, denn just zum richtigen Zeitpunkt zeigt der ansonsten zahnlose Tiger in Form des Bundesverfassungsgerichtes seine scharfkantigen Zähne, aber keine Angst, ähnlich wie in der Tierwelt, in welcher der eigene Nachwuchs behutsam mit der scharfen Kauleiste transportiert wird, so wird auch der ESM und Frau Merkel sich über kurz oder lang gemeinsam in einem Nest wieder finden.
    All das Geplänkel dient nur der Ablenkung, was den Anschein erwecken soll, dass all unsere demokratischen Wurzeln noch voll funktionsfähig zu sein scheinen.
    In der konsternierten Nebenrolle dieses Mal Frau Merkel und Konsorten welche aufgrund der Empfehlung des Bundesverfassungsgerichtes ein äußerst bedeppertes Gesicht machen dürften.
    Denn das BVerfG  bat den Bundespräsidenten Gauck aufgrund der drohenden Klagen das Gesetz über den ESM Vertrag für den Moment nicht zu unterzeichnen.


    Bravo - tolle Aufführung - Ende der ersten Episode!

  • Juhuuuu Deutschland ist Europameister Was sind wir nicht alle glücklich - DEUTSCHLAND ist EUROPAMEISTER !!! wenn Sie jetzt denken wissen die auf krivor.de schon mehr??
    Ja klar und damit sind nicht die Titel aus der Vergangenheit gemeint, nein wir sind aktuelle Europameister obwohl bei näherem Betrachten sind wir eigentlich WELTMEISTER - OK wenn Sie jetzt denken die Spinnen total, dann haben Sie eventuell gar nicht so unrecht!

    Etwas geflunkert haben wir ja schon, aber Europameister Weltmeister oder eventuell Universummeister sind wir ja schon, denn all die Gelder welche aus Deutschland in ferne Länder fließen, sei es die Unterstützung der israelischen Marine mittels U-Bootgeschenken in Milliardenhöhe, oder aber die netten Unterstützungsgelder schwacher Staaten in Europa im noch höheren Milliardenbereich, allein diese genannten Unsummen sind schon einen Euro,- Welt- oder Universumtitel wert.
    Aber es gibt selbstverständlich noch weitere nichtgenannte hilfsbedürftige die die Tatkräftige Unterstützung deutscher Euros benötigt.
    Eigentlich müssten alle an der EM teilnehmenden Mannschaften ein Gentleman Agreement treffen und die großzügigen Deutschen gewinnen lassen.

  • Gezielte Desinformation in der deutschen Medienlandschaft

    Beim Zippen durch die Lügenmedien egal ob öffentlich rechtlich oder privat beschleicht einen mehr und mehr
    der Verdacht der gezielten Falschinformation, so kam Montagabend in einer ARD Reportage  "Wer rettet den Euro" zur Prime Time
    unter anderem der allseits bekannte, beliebte  und vor Wissen strotzende Chefredakteur der Zeitschrift "Finanztest" Tenhagen
    zu Wort, und beantwortete vorgefilterte Leserfragen.

    OK es war nicht das erste mal, dass er seine Meinung öffentlich Kund tun durfte, nur wird es mit zunehmender Dauer der Krise immer lachhafter welche Tipps er verbreiten darf.

    Wollen wir diesem Herrn einmal nicht unterstellen, dass er keine Ahnung von dem hat was er tut, so muss man Ihn fast der Falschaussage bezichtigen, ok würde dies vor Gericht passieren hätte dies weitaus folgenreichere Auswirkungen, da dies jedoch nur in den medialen Lügenzentren geschieht, darf er diesen Schwachsinn ungestraft unter das Volk mischen, damit der von der Krise hier und Krise da mehr als überforderte Durchschnittszuschauer am Ende sagen kann, ja wenn das der Tenhagen sagt muss es ja richtig sein, schließlich hat der Mann jeden Tag mit diesen Dingen zu tun.

    Sorry leider falsch gedacht, denn seiner Aussage zufolge hat man in Deutschland nichts zu befürchten, und auf die Frage eines Zuschauers welcher um Auskunft bat ob seine Lebensversicherung zu 100% sicher ist, konterte er mit einem müden Lächeln und der Aussage "was ist schon zu 100% sicher", dann noch den üblichen rhetorischen Abklatsch, von Einlagensicherung und staatlicher Garantie.....

  • Quelle: youtube.com

    Der Titel verrät es bereits: Der Video setzt sich mit der "dunklen Seite" der Wirtschaft auseinander Sie erfahren, was Hedgefonds, Leerverkäufe und feindliche Übernahmen sind.

     

  • Energiepolitik made in GermanyHeute Morgen durfte man beinahe in Ehrfurcht erstarren vor der überaus intelligenten Idee unseres neuen Umweltministers Altmaier, um den Bürgern steigende Stromkosten zu (er)sparen oder besser gesagt um die Stromkosten auf einem stagnierend (hohen) Niveau zu halten wäre es doch ganz einfach die entsprechende Energie einzusparen um so keine höheren Kosten zu haben.
    Na das nennen wir mal eine Knaller Idee - ohne höheres Studium käme man sicherlich nicht auf solche vor Intelligenz strotzenden Aussagen.
    Da Otto Normal Stromverbraucher nicht die Raffinesse an den Tag legt um Strom sparen zu können, soll der Bürger eine Anlaufstelle erhalten welche die Angelegenheit mit dem entsprechenden Know How angeht.

    Zum Glück wieder etwas mehr Bürokratie und neu geschaffene Stellen, um das Auffangbecken für Arbeitslose im staatlichen Bürokratenbecken zu vergrößern, nicht ganz uneigennützlich aus Staatssicht, ein willkommenes Mittel um die  Arbeitslosenstatistik wieder etwas mehr zu schönen.

  • Griechischer Wahlschlamassel

    An Tagen wie diesen - an denen durch Massenkollektivzwang in Sachen Fußball die Augen fernab jeglicher anderer Nachrichten zu sein scheinen, dieser Tag dürfte doch bestens prädestiniert sein, um Wahlen in Richtungen zu lenken, in welchen sie am systemer-haltensten wirken.
    Nein nicht dass wir offen über Wahlbetrug oder Wahlmanipulation sprechen wollen, aber interessant wäre es dennoch den ein oder anderen anzuschubsen um sich über den Wahlausgang in Griechenland Gedanken zu machen.
    Vor Freude taumelnde Griechen sind begeistert über das weiterkommen Ihrer überbezahlten Fußballhelden, welche
    fernab von Krise, und Chaos im Luxus auf Kosten der Zuschauer und somit der Bevölkerung residieren, ja Brot und Spiele half schon im römischen Reich um von Problemen abzulenken, wie wir wissen ging das römische Reich aber dennoch unter.

    Vor Wochenfrist waren die Parteien die im Augenblick die griechischen Vertschuldungsgeschicke lenken bei den Bürgern noch auf der Abschussliste, nun aber erstrahlen Sie in neuem Glanze, und könnten quasi fast genau so weiter regieren wie bisher - irgendwie schon komisch.
    Was brachte die Wähler zur Besinnung? war es die überaus erfolgreiche Arbeit der vergangen Wochen seit der Wahl, oder war es überaus erfolgreiche Werbepropagande über Horrorszenarien welche drohen, wenn die pro Euro Front nicht mehr an der Macht ist.
    Das Wahlergebnis scheint genau das widerzuspiegeln, was notwendig war um nach Außen, sprich der Welt glaubhaft zu machen, dass die Griechen doch kritisch gegenüber der aktuellen Regierung sind und somit eine gehörige Menge an Stimmen gegen den Euro stimmten - aber leider ganz knapp am Wahlsieg vorbeischrammten.
    Ein scheinbar perfektes Kopf an Kopf Rennen was dann ganz knapp in Richtung der weiteren Versklavung mittels Schuldendiktat der Griechen tendieren sollte.

  • Die Vergesellschaftung der Banksterschulden

    Legt man die aktuellen Bailouts zugrunde kann man immer mehr erkennen, dass unter Zuhilfenahme europäischer Rettungsgelder, welche durch die Arbeitsleistung der nächsten Jahrzehnte sowie dem Vermögen und Besitz der Bewohner abgesichert sind,  eine Vergesellschaftung von Bankschulden stattfindet, welche über einen künstlich erzeugten Derivatebetrug zustande gekommen sind.

     


    Da das Spiel noch kein Ende zu nehmen scheint, darf man mehr als gespannt sein, welche Zahlen hinsichtlich der sich in Umlauf befindlichen Derivate zukünftig noch auftauchen, aktuell werden diese auf 600 bis 1.500 Billionen Dollar geschätzt!


    Legt man das Weltbruttosozialprodukt aus dem Jahre 2011 von rund 79 Billionen Dollar zugrunde, ist sofort ersichtlich, dass eine Tilgung absolut nicht erfolgen kann, und auch sicherlich nicht gewollt ist.

  • welch wunderbare Blüten der Bailout Spaniens hervorbringt kann man oft erst auf den zweiten Blick erkennnen, die Übernahme der Rettunsmilliarden wird bekanntlich nach einem festgelegten Schlüssel verteilt, welcher wie folgt aussieht

    Land € Mrd. Anteil in %
         
    Deutschland 211 27,06%
    Frankreich 158,5 20,33%
    Italien 139,3 17,86%
    Spanien 92,5 11,86%
    Niederlande 44,5 5,71%
    Belgien 27 3,46%
    Griechenland 21,9 2,81%
    Österreich 21,6 2,77%
    Portugal 19,5 2,50%
    Finnland 14 1,80%
    Irland 12,4 1,59%
    Slowakei 7,7 0,99%
    Slowenien 3,7 0,47%
    Estland 2 0,26%
    Luxemburg 2 0,26%
    Zypern 1,5 0,19%
    Malta 0,7 0,09%

    Laut diesem Verteilungsschlüssel wäre zum Beispiel Italien mit einem Anteil von 17,86% an der Rettung beteiligt was bei dem runden Betrag von 100 Mrd. für Italien einen Anteil von 17,86 Mrd € bedeutet.
    Für diesen Betrag zahlt Spanien als Empfänger einen Zinssatz von 3% - und jetzt folgt das überaus interessante an dieser Rechnung Italien muß sich dieses Geld am Anlagenmarkt beschaffen, schaut man sich jetzt die aktuellen Zinsen an zu welchen sich die Staaten refinanzieren, so muß man feststellen, daß die Italiener dafür ca. 6% an Zinsen bezahlen müssen.
    Was wiederum für Italien ein negatives Geschäft bedeutet, und die Italiener immer weiter in die roten Zahlen manövriert.

  • Schlange stehen für den Rettungsschirm

    Wer hat noch nicht, wer will nochmal - dies könnte das Motto sein mit welchem die Rettungsgelder bunt unter den beschirmungsbedürftigen verteilt werden.
    Fröhlich sprudeln dabei die Gelder in die Länder welche Ihre Banken und sich selbst nicht mehr retten können, eine kurze Anforderung schon quillt das Konto des Empfängerlandes wieder mit neuen Milliarden für die die Bürger der EU gerade stehen müssen über.
    Die Weiterleitung an die Banken erfolgt aufgrund lebenswichter Zwangserhaltung umgehend, wofür sich die Banken mit dem Ankauf von neuen Schrottstaatspapieren bedankt.

    Ein scheinbar ewiger Kreislauf, wäre da nicht die Schöpfung dieser Gelder aus einem kranken verschuldeten System heraus.
    Um das ganze etwas plausibler zu machen, ein ebenfalls verschuldetes Land, oder besser gesagt ein Konglomerat aus vermeintlich solventeren Länder steht für die Gelder gerade und bürgt für diesen Kredit, im Falle des Rettungsschirmes sind es selbstverständlich
    die Bürger der EU Länder die für diese Geschenke welche durch Misswirtschaft und Raffgier hervorgerufen wurden gerade stehen.

  • WWF - Die dunkle Seite des Panda

    "Es ist leichter, in die Geheimnisse der CIA einzudringen, als in die des WWF"  ( Raymond Bonner, New York Times)
    Mit aller Macht versucht sich die Stiftung des World Wide Fund for Nature (WWF) gegen das von Wilfried Huismann erschienene
    "Schwarzbuch WWF" zu wehren, bereits im Vorfeld hatte der Autor mit seinem Dokumentarfilm "Der Pakt mit dem Panda: Was uns der WWF verschweigt"  für erheblichen Wirbel gesorgt.

    Die nach eigenen Angaben größte Umweltschutzorganisation mit ca. 500 Millionen Euro an Spenden pro Jahr, welche sich gerne als
    Retter der Wildtiere präsentiert, wird durch dieses Buch mit fragwürdigen Geschäftspraktiken konfrontiert.

  • Im Hinblick auf den ungewissen Wahlausgang am Sonntag plündert die hellenische Bevölkerung verstärkt Ihre Bankkonten, denn nichts ist ungewisser als das was nach dem Wahlsonntag passiert.
    Logischerweise retten die, die noch ein paar Euros auf Ihren Sparkonten geparkt haben diese vor dem Wahlsonntag am 17.06., selbst unter dem Kopfkissen erscheint es im Augenblick sicherer als bei einer der zahllosen de facto Pleite Banken des Landes, welche Ihre Rekapitalisierung nur noch mittels europäischen Rettungsgeschenken aufrecht erhalten können.

    Ob der Wahlausgang am Sonntag ein weiteres Puzzleteil im Auseinanderbrechen des Euros darstellt darauf dürfen wir gespannt sein.
    Sicher ist jedoch, dass mit allen nur erdenklichen Mitteln versucht wird die Griechen am Verlassen der Eurozone zu hindern, wie aus Verlautbarungen des großen Präsidenten aus den USA zu vernehmen war, welcher die Griechen ausdrücklich davor warnte, diese zu verlassen!
    Welche Auswirkungen dies zur Folge haben könnte vermag im Moment sicher niemand abzuschätzen, aber wenn selbst ein Gigant wie die USA mit erhobenem Zeigefinger das kleine Griechenland versucht zur Räson zu bringen, zeigt in welch innstabilem Zustand sich das weltweite Finanzsystem befindet.

  • Europa ist für die USA ein Risiko - diese Überschrift entstammt aus keinem geringerem als aus dem Mund des FED Präsidenten
    Ben Bernanke vielfach zitiert prangte diese am Wochenende in vielen Tageszeitungen unserer geliebten deutschen Republik.
    Europa mag zwar ein Risiko für die USA darstellen, nur müsste der FED Präsident im selben
    Atemzug auch zugeben, daß die USA ein Risiko und eine Gefahr für den Rest der Welt darstellt.
    Diese Aussage werden wir jedoch von einer Finanzkrake wie Bernanke nie zu hören bekommen,
    da all die Lippenbekenntnisse, welche über den Atlantik schwappen immer nur von den eigenen
    Unzulänglichkeiten und desaströsen Zuständen ablenken soll.

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle Flickr/ppcv / deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Rajoy: EU-Hilfe ist der Lohn für spanische Reform-Bemühungen

    Spaniens Premier Mariano Rajoy lobte die am Wochenende beschlossene Banken-Rettung durch die EU als Bestätigung seiner Reform-Politik. Die EU habe ein starkes Zeichen der Integration gesetzt. Nach seiner Rede an die Nation flog Rajoy nach Polen zum EM-Auftaktspiel von Xavi&Co. Der Gegner: Italien. Das Spiel endete 1:1.

    Der spanische Banken-Bailout wird den spanischen Staatshaushalt massiv belasten. Die Verwendung der Mittel wird von der EU kontrolliert werden (dazu mehr hier). Beobachter fürchten eine negative Marktreaktion und die Ansteckung Italiens (hier).

    Dennoch versuchte der spanische Regierungschef Mariano Rajoy am Sonntag, die Banken-Rettung (mehr hier) als großen Erfolg für seine Regierung zu verkaufen.

    Das Paket stehe in direktem Zusammenhang mit den Bemühungen seiner Partei bei der Restrukturierung des Bankensystems, den Kürzungen des Haushaltsdefizits und der Reformieren des Arbeitsmarktes. „Wenn wir dies in den letzten fünf Monaten nicht getan hätten, wäre das, was gestern beschlossen wurde, ein gänzliches Rettungspaket für das Königreich Spanien gewesen“, sagte Mariano Rajoy am Sonntag. Seine Partei hätte nichts anderes getan, als seine Hausaufgaben gemacht. Es sei jedoch schade, dass die angeschlagenen Banken nicht schon vor drei Jahren gerettet wurden.

    .....weiterlesen

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: EU Kommission - deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Banken-Bailout: Wie Spanien zinsgünstig an 100 Milliarden Euro kommt

    Der spanische Banken-Bailout erleichtert die aktuellen Liquiditätsprobleme der Regierung in Madrid. Er hat jedoch bei genauerem Hinsehen, erhebliche Risiken und Nebenwirkungen.

    Das EU-Hilfspaket steht: Es soll bis zu 100 Milliarden Euro betragen, damit die Spanier ihre maroden Banken wieder mit Liquidität versorgen können. Der spanische Bankenrettungsfonds FROB wird das Geld über den ESM oder den EFSF bekommen. Die Zinsen für die neuen Kredite dürften bei 4 Prozent liegen. Der ESM wird einen bevorzugten Gläubigerstatus erhalten, was nach Einschätzung von Beobachtern den Bond Markt für Spanien und Deutschland erheblich belasten wird (mehr hier).

    Der IWF hatte am Freitag grünes Licht gegeben und festgestellt, dass Spaniens Banken 40 Milliarden direkt brauchen , vermutlich jedoch mit der doppelten Summe das Auslangen finden könnten. Freilich bekommen die Spanier damit keinen Freibrief: Sie müssen hoch und heilig versprechen, dass sie ihre Banken sanieren werden. Konkrete Ziele oder gar regelmäßige offizielle Kontrollen wie im Falle der Bailouts für Griechenland, Irland oder Portugal werden dagegen nicht verlangt.

    .....weiterlesen

  • Quelle: querschuesse.de

    Bildquelle: querschuesse.de - Griechenland: PKW-Neuzulassungen mit -47,3%Nach Angaben der Vereinigung der griechischen Autoimporteure (Association of Motor Vehicle Importers Representative – AMVIR) sind im Mai 2012 die PKW-Neuzulassungen um -47,3% zum Vorjahresmonat gesunken. Nur 5’314 PKWs wurden neu zugelassen und dies entsprach den sechstniedrigsten PKW-Neuzulassungszahlen seit Beginn der Datenreihe im Januar 1990 und den miesesten in einem Mai seit 1990.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de - Spanien droht der Finanzierungsnotstand

    Die Rendite 10-jähriger spanischer Staatsanleihen nähert sich der kritischen Marke von 7 Prozent. Spanien könnte zum Euro-Rettungsfall werden. Wann kommen die Euro-Bonds?

    Die spanische Regierung will am Donnerstag 2 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufnehmen. Eigentlich keine große Summe. Dennoch schauen die Anleger mit wachsender Beunruhigung auf diesen Termin. Denn Spanien bekommt zunehmend Probleme, sich zu tragbaren Konditionen über die Finanzmärkte zu finanzieren.

    Die Rendite 10-jähriger spanischer Staatsanleihen ist am Dienstag zwischenzeitlich auf 6,5 Prozent gestiegen. Selbst Spaniens Finanzminister Cristobal Montoro beurteilt die Lage als ernst: ”Der Risikoaufschlag bedeutet, für Spanien ist die Tür zum Markt geschlossen”.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Presidenza della Repubblica / deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Liquiditäts-Engpass: Italien hat EZB-Kredite schon verbrauchtDie italienische Banken haben ihren Anteil an den EZB-Tendern bereits ausgegeben. Nun können sie keine Staatsanleihen mehr kaufen. Die Zinsen für die Anleihen könnten deshalb stark steigen.

    Italien hat sich bei der Europäischen Zentralbank insgesamt 114 Milliarden Euro geliehen. Nun ist die Liquidität, die italienische Banken bei den beiden Tendern abgerufen haben, aufgebraucht. Der weltweit größte Hedgefonds, Bridgewater, hat eine Aufstellung erstellt, wofür die Banken die Mittel der EZB verwendet haben. Demnach verfügen sie über keine Liquidität aus den Tendern mehr und mussten bereits 48 Milliarden Euro aus anderen Quellen aufwenden.

    Bridgewater geht davon aus, dass die Banken seit der ersten Liquiditätsspritze durch die EZB im vergangenen Dezember 73 Milliarden Euro für Staatsanleihen ausgegeben haben. Für 26 Milliarden Euro wurden sonstige Anleihen gekauft. Um Verbindlichkeiten bei anderen Banken und durch Anleihen zu erfüllen, mussten 63 Milliarden Euro aufgewandt werden.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - Rajoy fordert zum ersten Mal öffentlich Euro-BondsBisher hatte er sich elegant herum geschlichen um diesen Terminus.  Diesmal liess Mariano Rajoy die gefährliche Politik-Chemikalie Schwafeldioxid weg und redete ausnahmsweise Klartext.  In seiner Antwort auf eine Frage aus der Opposition forderte der spanische Regierungschef heute vor dem Parlament erstmals explizit die Bankenunion und Euro-Bonds.  Er sei sogar bereit, einen entsprechenden Antrag zusammen mit der Opposition einzubringen Ende Juni, wenn der entscheidende EU-Gipfel ansteht.  Mehrere Regierungsmitglieder wiederholten heute erneut gebetsmühlenartig, der Staat Spanien brauche keine “Rettung”.

    Sogar der König hat sich in dieser Materie heute ausnahmsweise klar positioniert und indirekt die Merkelsche Kaputtspar-Doktrin kritisiert. Wörtlich sagte König Juan Carlos I.:  “Europa braucht Sparsamkeit und Disziplin, aber Sparsamkeit allein wird Europa nicht retten.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Wir hören, dass der Automarkt in China für deutschen Hersteller boomt. Zuwächse von über 40% werden gefeiert. Doch wer in Prozenten rechnet, sollte wissen, was die Basis - die 100 % sind.

    BMW bis März mehr als 80.000 - ein Zuwachs von 37 Prozent
    Mercedes bis März ca. 56.000 Autos
    Audi kommt auf 90.000 Autos

    Livida ist der meist verkaufte VW in China. Er wird in Shanghai in einem Jointventure aus Shanghai Automotive Industry und Volkswagen, für den chinesischen Markt produziert. (Preis: ca. 11.000 Euro). Dafür bekommt ein Deutscher nicht einmal einen neuen Polo, der in Pamplona (Spanien) produziert wird.

    Noch werden die günstigen Verkaufspreise in Asien und Lateinamerika durch die Mischkalkulation mit Europa ausgeglichen. Doch wie lange ist das noch möglich?

    Grundsätzlich gilt: Dort wo produziert wird, entsteht Kaufkraft. Wer also in Asien Geld verdienen will, muss zu erst den Menschen dort die Möglichkeit geben, Geld zu verdienen, damit sie kaufen können. In Deutschland und in Europa haben die Menschen keine Substanz mehr. Sie haben kein privates Eigentum, das sie noch als Sicherheit für frisches Geld hinterlegen können. Die Einkommen der meisten Arbeiter verschwinden meist als Miete und Energiekosten. Höhere Gehälter kommen nicht in Frage. Das würden die noch in Deutschland zusammengeschraubten Autos extrem verteuern, wenn die Gewinnmargen jährlich steigen müssen.

    Für mich ist klar: Das Kündigungsschutzrecht und die Sozialabgaben werden in absehbarer Zeit zu unserer Vergangenheit zählen, über die wir wehmütig unseren Kindern vorschwärmen ... "Es war einmal ein Land ... nun ist der König Marktwirtschaft mit seinem Wohlwollen nach Asien weitergezogen und hat seine Kinder hier vergessen.

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  • Grabmahl der unbekannten Steuergelder

    Das allerorts von unserer Politik unter das Volk geträllerte Lied vom XXL Aufschwung sowie dem Ende der Krise scheint sich augenblicklich immer mehr als eine XXL Lüge zu entwickeln.
    Allerorts keimt die Krise wieder mehr denn je auf, täglich neue Hiobsbotschaften lassen die von unseren Politikern verbreiteten Lügen wie Eis in der Sonne schmelzen.

    Würden all die Versprechen und Bekundungen der Vergangenheit der Wahrheit entsprechen, weshalb benötigen wir dann noch einen EFSF oder gar einen gegen das Grundgesetzt verstoßenden ESM? Weshalb wird überhaupt noch von einem Fiskalpakt gesprochen, warum werden täglich neue Milliarden aus dem Nichts ein gebucht und auf den Markt geworfen, all das soll doch nur über die immer dunkler werdenden Wolken am Horizont hinwegtäuschen.
    Warum befinden sich die Aktienmärkte weltweit im Abwärtssog, und weshalb werden die wahren Werte und Zahlungsmittel wie Gold und Silber mittels wertlosen Papiers ständig auf extremste Weise manipuliert.

    Wer blind genug ist und all diese Anzeichen nicht erkennen will und weiterhin der Geschichte von
    Friede, Freude, Eierkuchen unserer Regierung Glauben schenkt, wird in nicht mehr allzu ferner Zeit einen scheinbar bösen Alptraum erleben.
    Das Ende der staatlichen Freiheiten - die Finanzhoheit wird mittels ESM Ermächtigung an eine undurchsichtige sowie unanfechtbare  Klicke in Brüssel transferiert. Schnippt Brüssel mit den Fingern haben die EU Staaten brav die Euros abzuliefern, und das ganze binnen 7 Tagen.

    Wie ein klar denkender Mensch an einen Vertrag der den Ausverkauf der Republik zur Folge hat auch
    nur im entferntesten Sinne einen Gedanken verschwenden kann, diesem dann auch noch seine Zustimmung erteilen, wirft für mich den Zweifel einer geistigen Minderbemittlung auf. Dass diese Zustimmung dann auch noch von der überwiegenden Mehrheit unserer gewählten Volksvertreter erfolgt lässt einmal mehr erkennen, dass unsere Parlamentarier nicht dem Wohle des Volkes dienen, und Schaden von ihm abwenden wollen sondern ausschließlich der eigenen Machterhaltung dient und dem Volke Schaden zufügen will.

    Gleich welcher Gesinnung ob schwarz, rot, grün oder gelb unser Parteieneinerlei folgt stets den Weisungen der Parteienspitze, wessen Befehle diese empfangen - keine Ahnung - jedenfalls keine aus dem Kreis des gemeinen Volkes, oder wer würde sich freiwillig seines lebenslang mühselig erarbeiteten freiwillig berauben.

  • Quelle: foonds.com

    Bildquelle: foonds.com - Euro im Endspiel?Dramatische Entwicklungen in den letzten Wochen

    Die Ereignisse haben in den letzten Wochen dramatisch an Dynamik gewonnen. Nach Griechenland muss Zypern unter den Rettungsschirm. In Spanien, wo man sich immer noch in der Wunschvorstellung wiegt, sich selbst an den Haaren aus dem Sumpf zu ziehen, mehren sich auch die Stimmen, dass der Rettungsschirm beansprucht werden müsse. Die Rettung der spanischen Banken könnte 100 Mrd. kosten, auch wenn jetzt wieder Zahlen von nur 40 Mrd. kursieren. In Portugal müssen drei Banken staatliche Hilfe beanspruchen, um die Eigenkapitalerfordernisse zu erfüllen. In Italien geht die Kapitalflucht unvermindert weiter, kontinuierlich wird Geld ins Ausland transferiert, um nicht letztlich, wenn es hart auf hart geht, auf einer italienischen Ersatzwährung sitzen zu bleiben.
    Alles in allem findet eine massive Kapitalflucht nach Deutschland statt, sodass die Peripherie Europas unter Geldmangel leidet. Über den Targetsaldo finanziert allerdings letztlich die Bundesbank diese Entwicklung und wird beim Zerfall der Eurozone de facto pleite sein.

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  • Quelle: start-trading.de

    Bildquelle: start-trading.de - Papiergeld: Alles Geld schon weg?Haben Sie bereits alle Geldscheine ausgegeben?  Der Goldpreis springt an. Die Krise spitzt sich zu. Die Aktienkurse schmieren in einem beängstigenden Tempo ab. Sind das alles Indikatoren für einen finalen Kollaps? Dass Papiergeld sein Vertrauen bereits eingebüßt hat, das ist bekannt. Ebenso ist es nicht kompliziert zu antizipieren, dass eine kommende Inflation auch den Restwert des Papiergeldes  vollständig auslöschen wird. Also alles ausgeben, solange man noch etwas dafür bekommt?  Es könnte zu früh sein.

    Die Deutschen sind wieder einmal die Ersten. Sie geben das Geld für Konsum aus, sie kaufen Immobilien und entfachen einen Immobilienhype in Deutschland. Sie bestellen Handwerker, dass diese für das ganze Jahr schon die Auftragsbücher gefüllt haben. Alles nur, um das bald wertlose Geld auszugeben. Die Inflation und damit der Verlust von Papiervermögen wird kommen, das steht außer Frage. Der Zuwachs der Geldmenge ist enorm im Vergleich zur geleisteten Arbeit. Es geht daher einfach nicht anders.

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  • Quelle: deutsch-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de / Flickr/Will Spaetzel - Griechenland: 500.000 Angestellte im Mittelstand seit 3 Monaten ohne Gehalt In Griechenland hat die Schuldenkrise dazu geführt, dass niemand mehr seine Rechnungen bezahlt: Weil jede Firma oder Institution einem anderen etwas schuldet und der Staat teilweise seit 6 Monaten keine Rechnungen mehr bezahlt hat, trifft es vor allem die Angestellten im privaten Sektor.

    Besonders dramatisch ist die Lage im Gesundheitswesen: Das Wall Street Journal berichtet, dass im Henri Dunant Krankenhaus in Athen die letzten Gehälter, die ausbezahlt wurden, jene vom Dezember 2011 gewesen seien. Ein Sprecher des Krankenhauses sagte, dass der Betrieb nur aufrechterhalten werden können, weil Ärzte und Krankenhauspersonal unentgeltlich weiter arbeiten. Sie fühlen sich ihren Patienten verpflichtet und legen die Arbeit aus moralischen Gründen nicht nieder.

    Ähnlich ist die Lage in fast allen privaten Unternehmen: Vor allem der griechische Staat zahlt kaum noch reguläre Rechnungen. Umgekehrt haben fast alle Unternehmen Schulden bei den Banken oder den Lieferanten. Der Domino-Effekt ist durch die verspäteten EU-Hilfsgelder verschärft worden. Weil eine Tranche erst im Dezember statt im September ausgezahlt wurde, hat der griechische Staat seinen ursprünglichen Plan, die im Jahr 2011 aufgelaufenen Schulden an Lieferanten und Institutionen abzubauen, wieder fallengelassen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/harry_nl / deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Weniger Neuzulassungen: Absatzkrise im Automarkt erreicht DeutschlandIm Mai sind in Deutschland fünf Prozent weniger Autos neu zugelassen worden. Nachdem in vielen europäischen Ländern in den vergangenen Monaten Nachfrage nach Autos stark zurückgegangen ist, trifft es nun auch den Absatz in Deutschland.

    In den vergangenen Monaten war die Pkw-Nachfrage in Deutschland im Gegensatz zu vielen andere
    n europäischen Ländern relativ stabil geblieben. Im Mai sind nun aber auch in Deutschland die Neuzulassungen deutlich zurückgegangen. Die Zahl der neu zugelassenen Autos ist im Mai im Vergleich zum Vorjahr um 290.000 zurückgegangenen, berichtete das Flensburger Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Montag: Das entspricht einem Rückgang um 5 Prozent.

    „Die Kunden werden mit den Nachrichten aus Südeuropa vorsichtiger und denken länger über einen Autokauf nach”, sagte Marktforscher Ferdinand Dudenhöffer zu Reuters. Die Marktschwäche sei Ferdinand Dudenhöffer spürbar. Es habe höhere Preisabschläge bei den Händlern gegeben, um die Kunden doch zu einem Kauf zu bewegen.

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  • Quelle:  der-klare-blick.com

     

    Bildquelle: der-klare-blick.com - Das Endspiel

    Hier eine Präsentation von Raoul Pal, dem Gründer von Global Macro Investor. Er geht davon aus, dass es innerhalb weniger Monate zu einem weltweiten Systemreset kommen wird.

    • Wir wissen nicht genau, was passieren wird – aber wir können uns die wenigen Schritte bis zum ersten Kollaps einer großen Bank vorstellen…
    • Wenn wir davon ausgehen, dass die Regierungen keine Feuerkraft mehr haben, um Banken herauszuhauen, dann sind es von da aus nur noch wenige schritte, bis zum Kollaps des gesamten Eurosystems.
    • Es gibt praktisch keine Bremsen, um diese Entwicklung anzuhalten und nahezu niemand erkennt die Gefährlichkeit der aktuellen Situation.
    • Das Hauptproblem sind nicht nur die Staatsschulden – Das Hauptproblem ist, dass die $70 Billionen Staatschulden der G10-Staaten – das Kollateral für 700 Billionen an Derivaten sind!
    • Ja, das sind 1200% des weltweiten Bruttosozialproduktes und diese Derivate ruhen auf sehr wackeligen Fundamenten.
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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    „Wir haben diejenigen gewählt, die ihr Geld im Ausland gebunkert haben und die Steuerflucht nicht nur zulassen, sondern noch fördern. Dafür sind wir selbstverständlich verantwortlich [….]. Aber wir haben auch die Verantwortung, genau das jetzt zu ändern.“ Wer aber so wie der Vorsitzende des griechischen Linksbündnisses (Syriza) Tsipras spricht und dazu auch noch das Eingeständnis („Dystichos eptochevsamen!“ – „Leider sind wir bankrott!“) des einstigen Premiers Trikoupis aus dem Jahr 1893 wiederholen möchte, gilt für die EU-Politiker und deren Systempresse als radikal und darf natürlich auf keinen Fall als Sieger der für den 17.06.2012 angesetzten Wiederholungswahl in Griechenland hervorgehen. Dann doch schon lieber weiter mit den „gewendeten“ Partnern von einst – den beiden „blutsaugenden“ (Guy Verhofstadt) Parteien (Pasok und Nea Dimokratia), die über 30 Jahre und laut EU-Kommission insgesamt über 380 Mrd. Euro an internationalen Hilfen benötigten, um Griechenland auf den Status eines … Entwicklungslandes zu führen!

     

    Auch wenn nun Herr Juncker droht, Griechenland weiter in der Eurozone halten zu wollen, erinnern seine Worte angesichts des Troika-Versagens nach Plan eher doch nur an seine Aussage von vor fast genau einem Jahr: „Wenn es ernst wird, muss man lügen!“

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Erleben wir eine globale Zeitlupen-Depression ?Der Ausblick für die Weltwirtschaft hat sich am Freitag schlagartig verschlechtert. Mit einem extrem schwachen Arbeitsmarkt haben die USA deutlich gemacht, was sie auf jeden Fall nicht sind: Die einzig verbliebene Zugmaschine in einer drastisch abbremsenden globalen Konjunktur. Die sorgsam aufgebaute Illusion, dass die US-Konjunktur der rauen See trotzen und auch weitere Schockwellen aus Europa wegstecken können, ist geplatzt.

    Mit Chinas schwachen Kennziffern, enttäuschenden Zahlen aus Indien, der Rezession mit Banken- und Schuldenkrise in der Eurozone sowie einem herben Einbruch in der britischen Industrie, die im Mai so schnell schrumpfte wie seit drei Jahren nicht mehr, bleibt kein Raum für Beschönigungen: Wir erleben eine synchronisierte Vollbremsung der Weltwirtschaft. Die Bank of England soll in dieser Woche angeblich 50-Mrd. Pfund Stimulus zur Ankurbelung der Wirtschaft ankündigen.

    Der Einkaufsmanager-Index krachte im Mai von 50,2 auf 45,9 Zähler, tief in jene Zone unterhalb von 50 Punkten, die eine schrumpfende Wirtschaft signalisiert. Der Index hat den niedrigsten Stand seit dem Mai 2009 erreicht. Der schwerste Rückschlag kommt von einem Einbruch der Auftragseingänge um 7 Punkte, der für die kommenden Monate eine schwache Produktion erwarten lässt.

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  • Bildquelle: European Parliament/deutsche-mittelstands-nachrichten.de - EU macht Druck: ESM soll am 9. Juli startenQuelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die Europäische Union möchte den ESM noch vor dem Sommer in Kraft setzen. Zur Beschleunigung der Krise hofft man in Brüssel auf eine reibungslose Zustimmung durch den Deutschen Bundestag.

    Die Europäische Union hat den Starttermin für den permanenten Europäischen Rettungsschirm ESM für den 9. Juli festgelegt. Dies sagte ein nicht namentlich genannter Vertreter der EU dem Nachrichtendienst Bloomberg. Die größte Unsicherheit sei noch die Zustimmung des Deutschen Bundestags. Man hoffe jedoch, dass der Bundestag den ESM spätestens in der ersten Juliwoche beschließen werde. Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte ESM und Fiskalpakt ebenfalls so schnell als möglich beschließen, weil sie im ESM das wichtigste Rettungsinstrument für den Euro sieht (hier). Die Bundestagsabgeordneten dürften dem ESM mit großer Mehrheit zustimmen, wie die Befragungen durch die Deutschen Mittelstands Nachrichten ergeben haben (hier).

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - Merkels Rettungsplan zeichnet sich ab, wird aber zu spät kommen

    Angela Merkel ist sicher, dass der ESM Anfang Juli starten kann. Dieser permanente europäische Rettungsschirm, der die Regierungen praktisch entmachtet, hat ein Volumen von 500 Milliarden Euro. Damit sollen die in Schwierigkeiten geratenen Staaten “gerettet” werden. Unter den Regierungschefs der EU besteht auch mehr und mehr Einigkeit, dass Geld aus dem ESM direkt in die Banken”rettung” fliessen soll, ohne den Umweg über die Regierungen. Doch der Plan Merkels hat zwei entscheidende Löcher: Er ist unzureichend und er wird zu spät kommen.

     Unzureichend ist der Plan, weil allein die “Rettung” Spaniens 350 Milliarden verschlingen würde. Man muss kein Hellseher mehr sein, um zu ahnen, dass sich die Spekulationen “der Märkte” nach dem Fall Griechenlands und der “Rettung” Spaniens sofort gegen Italien und Frankreich wenden werden. Auch gegen Belgien und die Niederlande, doch diese beiden Volkswirtschaften sind zu klein, um wirklichen Sprengstoff zu bieten. Doch allein Italien – ein Land, dem es mindestens so schlecht geht wie Spanien, das aber aktuell gut von sich ablenkt und den Focus auf Madrid richtet – würde reichen, um auch den ESM komplett zu überfordern.

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

    Bildquelle: alles-schallundrauch.blogspot.de - Bilderberg Teilnehmerliste 2012

    Die Bilderberger haben die offizielle Liste der Teilnehmer ihres 60. Treffen in Chantilly Virgina zwischen 31. Mai und 3. Juni 2012 veröffentlicht.

    Die Themen die besprochen werden:

    - Transatlantische Beziehungen
    - Evolution der politischen Landschaft in Europa und USA
    - Sparmassnahmen und Wachstum in den Industriestaaten
    - Cyber-Sicherheit
    - Energieherausforderungen
    - Die Zukunft der Demokratie in Russland, China und Mittleren Osten

    Teilnehmer aus Deutschland

    - DEU Ackermann, Josef Chairman of the Management Board and the Group, Deutsche Bank AG
    - DEU Enders, Thomas CEO, Airbus
    - DEU Ischinger, Wolfgang Chairman, Munich Security Conference; Allianz SE
    - DEU Koch, Roland CEO, Bilfinger Berger SE
    - DEU Löscher, Peter President and CEO, Siemens AG
    - DEU Nass, Matthias Chief International Correspondent, Die Zeit
    - DEU Reitzle, Wolfgang CEO & President, Linde AG
    - DEU Trittin, Jürgen Parliamentary Leader, Alliance 90/The Greens

    die komplette Liste finden Sie bei  alles-schallundrauch.blogspot.de

     

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/World Economic Forum/deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Merkel zu Eurobonds, ESM als Bankenretter: „Keine Denkverbote!“ Angela Merkel will gar nichts mehr ausschließen: Zu Eurobonds, ESM-Geld für Banken und europäischer Bankenunion sagte sie am Donnerstag in Stralsund, dass es keine Denkverbote geben dürfe. Die Südeuropäer, die vor lauter Denken kaum noch zum Sparen kommen, werden die Signale gerne aufnehmen. Ob die Deutschen dem Denken auch Taten folgen lassen werden, ist indes ein andere Frage.

    Angela Merkel sendet erste zarte Signale in Richtung der Südeuropäer. Ohne die umstrittenen Eurobonds zu nennen, sagte Merkel nach dem Ostseerat Stralsund, dass die Integration Europas vorangetrieben werden müsse. Zwar sprach Merkel weder ausdrücklich von den Forderungen nach einer Bankenunion, noch dem Thema ESM-Geld für Banken oder den Eurobonds. Doch im Kontext der Debatte um genau diese Themen zeigt ihr Statement doch eine gewisse Offenheit, einen der bisher als undenkbar geltenden Wege zu beschreiten. Merkel sagte: „Es ist natürlich möglich, darüber nachzudenken, wie wir uns in den nächsten fünf bis zehn Jahren weiterentwickeln. Wenn wir uns unentwegt Denkverbote auferlegen, wird das nicht klappen“, sagte Merkel.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: White House/deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Schock für Obama: US-Unternehmen planen Massenentlassungen

    Rückschlag für den Obama-Wahlkampf: Im Mai planen fast doppelt so viel Unternehmen Entlassungen wie im Juni. Besonders betroffen ist die Computerbranche. Damit könnte der Präsident in den kommenden Monaten noch gehörig unter Druck geraten.

    Der amerikanische Arbeitsmarkt wird in den kommenden Monaten keinen wirklich großen positiven Nachrichten verbreiten können und Barack Obamas Wahlkampf erschweren. Einem neuen Bericht der Beratungsfirma Challenger, Gray & Christmas zufolge plante die amerikanische Industrie im Mai einen deutlichen höheren Stellenabbau als noch im April. Das trübt die neu geschaffenen Arbeitsplätze in den USA – auch angesichts der bereits seit längerer Zeit ohne Arbeit seienden Amerikaner.

    Im Vergleich zum April dieses Jahres plante die US-Industrie im Mai 53 Prozent mehr Entlassungen. Insgesamt wollte die Industrie im Mai 61.887 Stellen abbauen. Das sind im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar 67 Prozent mehr. Es sind die höchsten Zahlen hinsichtlich geplanter Stellenstreichungen seit September vergangenen Jahres.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - Kapitalflucht verdoppelt vorheriges Maximum: 66,2 Milliarden in einem MonatDie Kapitalflucht in einem einzigen Monat hat den vorherigen Rekord pulverisiert: 66,2 Milliarden Euro sind im März von den Konten verschwunden, wie die spanische Bundesbank jetzt bekanntgab. Das ist doppelt so viel wie im vergangenen Dezember, dem bisherigen Rekord-Monat. Seit dem Beginn der Statistik der Banco de España im Jahr 1990 hat es nie auch nur einen ähnlichen Wert gegeben. Seit dem vergangenen Juli sind damit 194 Milliarden aus Spanien abgeflossen.

    Die 66,2 Milliarden im März setzen sich zusammen aus 26,164 Milliarden, die die Spanier selbst ausser Landes geschafft haben. Internationale Anleger haben 20,248 Milliarden abgezogen. In Aktien und anderen Wertpapieren ist die Zahl besonders drastisch: 22.633 Milliarden sind doppelt so viel wie in den vorherigen Rekord-Monaten und das Zehnfache vom März des Vorjahres.

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Krisenvorsorge

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