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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: youtube.com

     

  • Quelle: saarbruecker-homepage.de

    Bildquelle: saarbruecker-homepage.de - Ins goldene Zeitalter

    Morgen-Grauen  

    Glorreiche Zeiten stehen vor der Tür.
    Europa wird endlich eine große Nation. Zunächst Euro-Land. Griechen, Spanier, Franzosen, Deutsche, alle 17 Nationen werden unter Präsident Barroso ein gemeinsames Volk.
    Die Staatsschulden werden von der EZB (sprich dem starken Arm von Goldmann Sachs) einfach ins Nirwana verfrachtet.
    Von Griechenland bis Finnland arbeiten alle nach den gleichen Regeln und Prinzipien, zahlen fleißig ihre Steuern.
    Die Bundesrepublik wird ein Bundesland ziemlich im Herzen Europas sein. Die Rolle von Frau Merkel wird auf die Aufgabe schrumpfen, die heute ein Herr Seehofer oder Wowereit innehaben.
    Die deutsche Souveränität, die Herr Schäuble seit dem 2. Weltkrieg vermisst, wird überhaupt nicht mehr gebraucht.
    Natürlich ist dies alles nur ein erster Schritt. Im endgültigen goldenen Zeitalter werden wir alle in einer großen Weltnation aufgehen, unter dem sicheren Schild einer Ordnungsmacht, die jeden Unruheherd im Keim erstickt. Auch wenn es davon zu Beginn etliche geben mag, die Menschheit wird aufatmen, dass solche Exzesse bald der Vergangenheit angehören.

    Seien wir gelassen, wenn in den letzten Tagen vor dem strahlenden Morgengrauen (von „Grauen“ sollte ich eigentlich nicht reden) sich Angst oder sogar Panik breit machen. Solch verwirrende Gefühle erleichtern es unseren weisen Führern, die störrischen Massen ins gelobte Land zu geleiten. Dankbar sollten wir den Eliten sein, die uns vom Joch der Angst befreien. Dankbar sollten wir in Solidarität für einander einstehen. Dankbar auf läppische Ersparnisse und diverse Errungenschaften verzichten, wenn die Lebensverhältnisse für sämtliche Europäer endlich gleich sein werden.
    Wie einfach wird das Leben sein, wenn der Leistungsdruck von uns Deutschen genommen wird. Wenn wir auch nicht die südliche Sonne bekommen, so dürfen wir zumindest ebenso ausreichend Siesta feiern wie andere Mitglieder unserer europäischen Nation. Psychische Leiden wie Burnout werden vergessen sein.

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  • Quelle: saarbruecker-homepage.de

    Wenn die Vollkasko-Schafe aufwachen

    26. 09! UPDATE! UPDATE! Der Staat wird´s schon richten. Wozu wäre er sonst da? Unsere Rundum-Sorglos-Gesellschaft verlangt rundum Schutz. Vollkasko für alle Widrigkeiten des Daseins. Sogar ein Waldspaziergang soll zu 100-Prozent vor herabfallenden Ästen geschützt sein. Was passiert mit dieser Gesellschaft, wenn dieser aberwitzige Traum als Seifenblase platzt?
    Der Instrumentenkoffer der Notenbank-Mediziner ist leer. So wie der größte Führer aller Zeiten in seinen letzten Stunden von der Wunderwaffe faselte, versprechen uns die heutigen Gesundbeter das Blaue vom Himmel. Tatsächlich haben sie nichts anderes als K-O-Pillen.

    -      Dauerhaft Null Prozent Zinsen

    -      Dauerhaft Aufkauf von Staatsanleihen

    -      Dauerhaftes Gelddrucken

    Die Finanzmärkte werden die Notenbanken erbarmungslos vor sich hertreiben. Ihre Zinsforderungen werden immer an jener Schwelle liegen, ab der die Notenbanken eingreifen müssen. Die Wirtschaft wird nicht nur stagnieren, sie wird in die Rezession abgleiten. Null-Zinsen und heiß laufende Gelddruckmaschinen gegen Massenarbeitslosigkeit.
    Das einzige Ergebnis: Inflation, Depression, Verarmung der Massen, Liquidation des Mittelstands.
    Der Vollkasko-Traum wird Rauch.
    Staatskassen, Länderkassen, Gemeindekassen mit wertlosem Geld geflutet. Pensionen, Renten, Hartz-IV und Sozialhilfe reichen zum Leben nicht mehr, wenn Warenpreise explodieren, Mieten steigen, Abgaben steigen. Was auf dem Sparbuch steht, verliert von Monat zu Monat an Wert – am Ende von Tag zu Tag.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: EU Kommissin / Eurozone: Unternehmen erwarten harte Zeiten

    Die Stimmung unter den Unternehmen in der Eurozone verschlechtert sich zusehends. Die Konjunkur-Erwartungen sind erneut stark gesunken und es wird mit einer wachsenden Inflation gerechnet. Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone schrumpft indes weiter.

    In ihrem monatlichen Bericht zur Konjunkturerwartung in der Eurozone zeichnet die Europäische Kommission kein gutes Bild von der wirtschaftlichen Lage. Die Eurozone rutscht immer tiefer in die Rezession. Die Konjunkturerwartungen im gemeinsamen Währungsraum sind im September erneut stark gefallen, von 86,1 im August auf 85 Punkte. „Es ist schlimm“, sagte Carsten Brzeski von der ING Bank der Nachrichtenagentur Reuters. „Alles ist am Boden und wir laufen in Richtung einer weiteren wirtschaftlichen Kontraktion.“

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  • Quelle: schildverlag / youtube

    Ein kurzes Video, in dem Professor Schachtschneider kurz und knapp auf den Punkt bringt, was uns in allernächster Zukunft erwartet:

    Die Eurokraten werden die Brüsseler Diktatur unter allen Umständen und mit allen Mitteln erhalten. Wir sehen es schon an Griechenland, Portugal, Spanien und Irland. Aufstände des verzweifelten, wütenden Volkes werden niedergeschlagen, das ist jetzt schon abzusehen. Eurogendfor heißen die gut trainierten Jungs, die sie dann auf uns loslassen. Und die Bundeswehr trainieren sie auch schon für den Kampf gegen Bürger.

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  • Quelle: schildverlag.de

    ESM- Aufstockung: Inkompetenz oder heimliche Absichten?

    Nicht einmal zwei Wochen ist der Richterspruch aus Karlsruhe her. Obwohl die gesamte Konstruktion des ESM nach Ansicht hochangesehener Juraprofessoren und Staatsrechtler eindeutig verfassungswidrig ist, kam es so, wie eigentlich alle erwartet haben: Ein „Ja, aber-Urteil“ das mit Einschränkungen den ESM-Vertrag billigt. Die Beschränkung der deutschen Einlage und Haftung auf 190 Milliarden Euro hat natürlich die geplante Feuerlöschkanone ESM auf der Stelle in eine Wasserpistole verwandelt, die den Brand im Gebälk der Währungsunion nicht löschen kann.

    Und, siehe da, sehr schnell zeigt sich schon, dass uns offensichtlich mit der „harmlosen“ Summe von 190 Milliarden Euro als Beitrag für den Rettungsfonds Sand in die Augen gestreut werden sollte.

    Natürlich wurde Druck auf die Richter ausgeübt. Nicht nur in Deutschland, in der ganzen Welt hielt man die Luft an, ob der Richterspruch aus Deutschland das gesamte Rettungskonzept des ESM als verfassungswidrig einstufen und damit einen finanzpolitischen Erdrutsch auslösen würde. Schon vor dem Urteil genierte sich die deutsche Regierung einschließlich Bundespräsident Gauck nicht, öffentlich zu verkünden, das Bundesverfassungsgericht werde sich dem ESM nicht in den Weg stellen. Ein beispielloser Vorgang. Die Verfassungswidrigkeit des ESM steht nach Ansicht maßgeblicher Fachleute außer Zweifel. Der Experte für EU-Recht, Gunnar Beck, wies in der „Welt“ darauf hin, dass der ESM-Vertrag eindeutig rechtswidrig ist: Er begründet nämlich ein System, in dem durch Immunität geschützte ESM-Banken über hohe Summen nationaler Steuergelder verfügen und die Kontrollrechte der nationalen Parlamente umgehen können. Damit und durch die Schuldenvergemeinschaftung verstößt der ESM gegen Grundgesetz wie EU-Verträge.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de - EU will nationale Steuergelder für Euro-Rettung verwenden

    Die EU will, dass nationale Steuergelder direkt nach Brüssel gehen. Mit dem zentralen Gemeinschaftsbudget will man die Eurokrise bekämpfen, nachdem Eurobonds nicht mehr durchsetzbar sind.

    Die Regierungen der Eurozone haben damit begonnen, Pläne für ein gemeinsames Budget der Euroländer zu erstellen. Nachdem Deutschland seine Bereitschaft signalisiert hat, ein zentrales Budget zu unterstützen, wird nun daran gearbeitet, wie nationale Steuergelder künftig gebündelt verwalten werden könnten. Dies berichtet das Wall Street Journal, das sich auf Informationen von EU-Beamten beruft.

    Der Vorschlag sieht offenbar vor, Teile nationaler Steuern wie etwa die Körperschaftssteuer oder die Mehrwertsteuer nach Brüssel umzuleiten. Dort soll dann gemeinsam über den Teil der Steuereinnahmen verfügt werden.

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  • Quelle: bullionaer.de

    Rechtsbeugung, Rechtsgefühl, Bürgerkrieg

    Kindergarten Euro-Kritiker.

    Was war das Ergebnis der Professoren Schachtschneider, Hankel & Co. oder des CSU-Gauweilers, die juristisch hoch gebildet immer wieder mit dem Kopf durch die Betonwand des Bundesverfassungs-Gerichts stoßen wollten. Null !

    Genauso erfolglos war die Grasroots-Demokratiebewegung, die mit vielen Unterstützern – diesmal unter Verwendung des Allerwertesten – gegen dieselbe Betonwand drückte. Auch hier Ergebnis Fehlanzeige ! 

    Wie weinerliches Demokraten-Pack verziehen sie sich nun in ihre Schmollecke und malen Horror-Szenarien an die Wand, mit welchen Repressions-Möglichkeiten unser bis in die Wurzeln bereits verfaulter Staatsapparat noch gegen seine Bürger vorgehen könnte.

    Zitat Schachtschneider: Man wird den Bürger in jeder Weise in Anspruch nehmen, ihre Vermögen abzuliefern. Die kurzfristigen Einlagen in Höhe von zwei Billionen werden durch Kontosperrungen eingezogen. Aber auch die Grundstücksvermögen werden durch Zwangsanleihen belastet werden. Gold wird beschlagnahmt werden. Es wird ein Goldhandelsverbot geben.

    Das schlimme an diesen vermeintlichen Rettern von Freiheit und Demokratie ist, dass sie selbst bis in die Zehenspitzen staatsgläubig sind. Dem Staat wird unbeschränkte Macht attestiert.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Wir müssen lernen, wieder sparsam zu werden

     von Prof. Dr. Eberhard Hamer

    In den letzten 30 Jahren haben sich die Grundsätze und Verhaltensweisen unserer Gesellschaft fundamental verändert. Nach angelsächsischem Vorbild sind wir eine unzufriedene Gesellschaft, süchtig nach oberflächlichem Lebensspass (Spassgesellschaft) und gierig nach mehr Wohlstand (Wohlstandsgesellschaft) geworden.
    –    Gewerkschaften und Werbung predigen uns täglich, dass wir mehr verdienen ­müss­ten, und
    –    Konzerne und Arbeitgeberverbände fordern uns auf, immer mehr zu arbeiten,
    –    damit wir auf Druck der Massenwerbung immer mehr Güter anschaffen.
    Unsere Ansprüche wurden immer höher geschraubt. Nicht nur in der normalen Lebenshaltung, sondern auch im Urlaub, in den Anforderungen an den Gesundheitsdienst und in der Sicherung unserer Lebensgrundlagen einschliesslich unserer Mindestsozialbezüge. Diese höheren Ansprüche waren nur durch immer höhere Ausbeutung der Menschen selbst sowie der Ressourcen unserer Welt und der Umwelt überhaupt zu erreichen.
    Vor allem die Politik hat immer höhere Anforderungen an uns gestellt. Die ständig wachsenden Steuern und Sozialabgaben verschlingen mehr als zwei Drittel unserer Bruttobezüge und lassen uns netto immer weniger (weniger als ein Drittel) zur ­Verfügung.
    Zwei Drittel aller öffentlichen Finanzen werden nicht mehr für sinnvolle staatliche Aufgaben, sondern für die Umverteilung unter den Bevölkerungsgruppen, für ­Europa, für Konzerne und in der ganzen Welt in Anspruch genommen. Obendrein wird auch noch nicht nur die grösste inländische Verschuldung riskiert, sondern eine vielfache, hemmungslose europäische Schuldenhaftung, als ob mit der Geldflut kein Ende wäre.

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  • Quelle: julius-hensel.com

    Bildquelle: julius-hensel.com - Dollar nicht mehr die Haupterdölwährung: China beginnt, Öl für Yuan zu verkaufen

    Aktienmärkte alarmiert!

    Am 11. September kündigte Pastor Lindsey Williams, früherer Pfarrer bei den ErdölmChina ultis während des Baus der Alaska-Pipeline, das bedeutsamste Vorkommnis an, das den US-Dollar seit seiner Einführung als Währung beeinflusst. Zum ersten Mal seit den 1970er-Jahren, als Henry Kissinger mit dem Königshaus von Saud ein Handelsabkommen ausgearbeitet hatte, bei Ölverkäufen nur US-Dollars zu benutzen, kündigte China seine Absicht an, den Dollar für globale Ölkäufer zu umgehen und begann den Rohstoff unter Verwendung seiner eigenen Währung zu verkaufen.

    Lindsey Williams: „Der bedeutsamste Tag in der Geschichte des amerikanischen Dollars seit seiner Einführung war der Donnerstag, der 6. September. An jenem Tag geschah etwas, das Ihr Leben, Ihre Familie, Ihren Esstisch mehr als alles beeinflussen wird, als Sie sich möglicherweise vorstellen können.“

    „Am Donnerstag, den 6. September – nur gerade vor ein paar Tagen, machte China die offizielle Ankündigung, China sagte an jenem Tag, unser Bankensystem ist bereit, alle unsere Kommunikationssysteme sind bereit, alle Transfersysteme sind bereit, und von diesem Tag an, Donnerstag, den 6. September, kann jedes Land der Welt, das von diesem Punkt an wünscht Rohöl zu kaufen, zu verkaufen oder zu handeln, dies über die chinesische Währung tun und nicht über den amerikanischen Dollar.“ 

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Quelle: uhupardo.wordpress.com - Madrid aktuell: 1.400 Polizisten schützen die Volksvertreter vor dem Volk

    In Spanien wird es jeden Tag schwieriger, mehr Demonstranten aufzubieten als die Polizei Polizisten! In diesen Minuten beschützen 1.400 bewaffnete Uniformierte die Volksvertreter vor dem Volk, das Parlament vor seinen Wählern, die Abgeordneten vor dem Souverän – alles “im Namen des Volkes”, was sonst?!  Die Generalsekretärin von Rajoys Partido Popular entblödet sich nicht, angesichts einer Demonstration nahe des Parlaments von einem “Staatsstreich” zu reden.  Wie viel Angst kann man haben, wie dumm kann man sein, um sich so zu äussern?

    Wie viel Angst kann eine Regierung haben, die heute Polizisten in etliche in Madrid ankommende Busse schickt, um jedem einzelnen Passagier die Personendaten abzufordern und sie zu registrieren?  “Vorsichtshalber, falls später etwas passiert”, na sicher, was denn sonst.  Aus Granada, Valladolid oder Bilbao sind sie heute angereist, um den Senado de Diputados, das Parlament Spaniens zu umringen. Viele Stunden im Bus haben sie verbracht, um symbolisch zu verdeutlichen, dass sie die Politiker nicht mehr für legitime Volksvertreter halten sondern für geknebelte Lobbyvertreter, die ihre Interessen auf dem Rücken des Volkes austoben. “Wenn sie nicht operativ sind und nichts lösen können, sollen sie einfach abhauen, die Politiker”, sagt ein Demonstrant.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Freiheit oder Dirigismus

    Im Wahlkampf 1980, als Strauß gegen Schmidt um die Kanzlerschaft angetreten ist und die CSU noch Christlich Soziale Union bedeutet hatte, lautete der Wahlkampfspruch "Freiheit oder Sozialismus". Damals stand die Mauer noch, Erich Honecker war zwar der böse Feind, aber gleichzeitig auch Staatsmann der Nachbarrepublik. Sozialismus war rechts, zumindest auf der Landkarte, also Osten, und Freiheit links, also Westen. Laut Franz-Josef ging es damals darum, die Werte des freiheitlichen Westens gegen jene des sozialistischen Ostens zu verteidigen, die sein Gegenkandidat und Bundeskanzler immer mehr preisgeben wollte. Von einer Wiedervereinigung wurde nur auf Sonntagsreden gesäuselt, offiziell ging es um "Wandel durch Annäherung", um den "Brüdern und Schwestern jenseits des Eisernen Vorhangs" das Los ein wenig zu erleichtern.

    Heutzutage stehen die Buchstaben eher für "Chaotische Seehofer-Union", wobei "Christfreie Sozialistische Union" den Zustand der Partei ebenfalls beschriebe. Nach der Wiedervereinigung (eigentlich eine Teilvereinigung, da die unter polnischer bzw. russischer Verwaltung stehenden Ostgebiete noch nicht wieder dazugehören) haben wir die meisten Untugenden der DDR übernommen, einschließlich Angela Merkel. Allerdings herrscht Reisefreiheit, wer will, kann am Strand von Rimini, Ibiza, Miami, den Kanaren, den Malediven oder den Seychellen mittels all-inclusive abgeschirmt von Land und Leuten seinen Horizont in Bars, Diskotheken und Hotelpools mit Meerblick erweitern.

    Diese so offensichtliche äußere Freiheit lenkt davon ab, daß die innere Freiheit immer stärker eingeschränkt wird. Die scheinbar siegreiche BRD ist zu einer neuen DDR geworden, in der jegliche Meinungsfreiheit laut Grundgesetz unter Regelungsvorbehalt gestellt wird. Es gibt viel mehr Fernseh- und Radiosender als je zuvor, auch der Zeitungsmarkt ist noch immer gut bestückt. Doch überall werden gleichlautende Nachrichten gleichlautend kommentiert; die Nachrichten orientieren sich zwar nicht mehr an der Prawda, dafür an der Nachrichtenagentur Reuters, die wie so vieles in den USA Juden gehört und die jüdische Weltsicht verbreitet. Der einzelne Journalist mag durchaus intelligent sein und begreifen, was in der Welt um ihn herum geschieht, doch wenn er ein offenes Wort wagt, riskiert er seine Anstellung im Medienkartell und seine Existenz. Er zieht es folglich vor, seinen Judaslohn als Pressehure zu beziehen, anstatt auf der Straße zu sitzen. Wenn nicht er, so würde sich jederzeit ein Anderer, ja ein Dutzend Anderer finden, um für etwas Geld die Wahrheit zu verfälschen.

  • Quelle: deutsche-edelmetallkasse.de

    Die andere Sichtweise

    Zu den in unserem letzten Marktbericht („Eine Wette ohne Verlustrisiko“) enthaltenen Hinweisen auf die extreme „short“ Positionierung der Marionettenspieler der Papiermärkte - welche einem großen Preiseinbruch bei den Edelmetallen in der Vergangenheit grundsätzlich immer vorausging - und die nicht geringe Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines „short-squeeze“ am Papiersilbermarkt - welcher in kurzer Zeit zu einem dramatisch ansteigenden Silberpreis führen würde - ist zu bemerken, dass in den letzten Tagen an den Papiermärkten außergewöhnliche - nämlich in den letzten zehn Jahren niemals auf diese Weise zu beobachtende - Veränderungen auf die Weise stattgefunden haben, dass ein großer Anteil der „short“ Positionen von den erwähnten Großbanken auf andere Händler (sogenannte „swap-dealer“ an der COMEX) „übertragen“ wurde.

    Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass die Großbanken sich auf Grund der aktuellen Entwicklung - nämlich eines massiven Anstiegs der physischen Auslieferungsbegehren an den Future-Märkten, deren Erfüllung ihnen zu den aktuellen Preisen immer schwerer fällt - in „weiser Voraussicht“ entschieden haben, ihre absurden Wetten auf fallende Edelmetallpreise auf andere Institutionen zu verlagern, um im Falle eines dramatischen Preisanstieges selbst keine ihre Existenz gefährdenden Verluste zu erleiden.
     
    Wenn man den heute noch „als unglaubwürdig angesehenen Quellen“ Glauben schenkt und den Hütern des - nur auf der Grundlage des illegalen Betrugs und der Täuschung funktionierenden - Papiergold- und Silbermarktes bei den der Aufstockung ihrer physischen Bestände dienenden Aktivitäten ein außergewöhnliches Maß an krimineller Phantasie zutraut (s. unseren Markbericht vom 14.8.2012: „Orientierung“), wird man in Erwägung ziehen, dass es dem Bankkartell noch einmal gelingen könnte, einen „short-squeeze“ - etwa durch Aneignung der im größten Silber-ETF („SLV iShares Silver Trust“, welcher von J.P. Morgan (!) als „Fuchs, dem die Aufsicht über die Hühner übertragen wurde“ verwaltet wird) lagernden physischen Silberbestände privater Anleger - noch einmal abzuwenden.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de - Deutsche-Bank-Report sorgt für Aufsehen: “Gold ist gutes Geld”

    In einem aktuellen Report der Deutschen Bank aus dem US-Medien zitieren, malen Analysten des deutschstämmigen Geldhauses ein düsteres Bild von der Entwicklung der weltweiten Geld- und Finanzpolitik. Sie bringen den Goldstandard ins Gespräch.

    Gold werde von vielen Ökonomen als Rohstoff missverstanden, vielmehr handele es sich bei dem Edelmetall um Geld. Zu dieser Einsicht kommen die Autoren eines aktuellen Reports der Deutschen Bank, aus dem die New Yorker Internetseite The Sun zitiert.

    Gold ist “gutes” Geld
    “Wir würden sogar noch weiter gehen und argumentieren, dass Gold als “gutes” Geld charakterisiert werden kann, im Gegensatz zu “schlechtem” Geld, das durch viele der heutigen Papierwährungen repräsentiert wird”, heißt es demnach in dem bemerkenswerten Dokument.

     

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  • Quelle: nocheinparteibuch.wordpress.com

     

    Pleitestaat USA macht Druck auf China – doch China widersetzt sich

    Nachdem die Philippinen vor ein paar Monaten wegen ein paar strittiger aus dem südchinesischen Meer ragender Felsbrocken plötzlich die Streitaxt gegen China ausgepackt haben, macht Japan nun überraschend das gleiche wegen ein paar strittiger Felsbrocken im ostchinesischen Meer.

    Wer sich nur von Propaganda-Outfits aus dem Bereich der G7-Staaten und ihrer Vasallen informieren lässt, kann nicht verstehen, was da passiert. Von wütenden Protesten über geschlossene Firmen, Drohungen mit Handelssanktionen, die Entsendung von Kriegsschiffen bis hin zur Möglichkeit eines umfassenden Krieges zwischen der zweit- und der drittgrößten Wirtschaftsmacht der Erde reichen die Schlagzeilen zu dem, was an Verwerfungen wegen eines Streites um ein paar Felsbrocken bereits geschehen ist und noch anstehen könnte.

    Auch die Tatsache, dass in den Wirtschaftszonen um die Felsbrocken tief unter dem Meeresboden Vorräte an Öl und Gas liegen, reicht als rationale Erklärung für das Riskieren von Krieg zwischen einigen der größten Handels- und Militärmächten der Erde nicht aus. Bereits eine vergleichsweise leichte Beschädigung der Geschäftsbeziehungen mit China würde alle ökonomischen Vorteile, die sich die Philippinen und Japan durch eine unilaterale wirtschaftliche Ausbeutung der Umgebung der Inseln erhoffen könnten, in wirtschaftliche Nachteile umwandeln, von den wirtschaftlichen Kosten eines Krieges ganz zu schweigen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Monti empfiehlt Südländern Aufweichung der Defizit-Ziele

    Mario Monti hat in Rom Vertreter Spaniens, Irlands und Griechenlands empfangen und ihnen erklärt, dass eine Aufweichung der Defizit-Ziele die beste Maßnahme gegen die aktuelle Rezession sei.

    Der italienische Premier Mario Monti hat am Freitag die Vertreter der von der europäischen Schuldenkrise besonders betroffenen Staatschefs empfangen: In Rom traf Monti mit Amtskollegen aus anderen Krisenländern zusammen, wie dem griechischen Regierungschef Antonis Samaras, dem irischen Premier Enda Kenny sowie dessen spanischem Kollegen Mariano Rajoy. Kenny nannte es danach “eine pragmatische Entscheidung”, dass Italien wegen der scharfen Rezession seine Defizit- und Verschuldungs-Grenzwerte für dieses und das nächste Jahr gelockert hat. Dies werfe die Frage auf, wie viel Sparen eine nationale Wirtschaft verkraften könne. Für Irland ist die Lage besonders bitter: Sie sind am härtesten von den Troika-Forderungen betroffen und müssen ihre Schulden mit Zins und Zinseszins unter Aufsicht abarbeiten.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Spanien: EU bereitet Bailout ohne Auflagen vor

    Spanien und die EU wollen 40 Milliarden Euro von der Bankenrettung auf die Staatsrettung umleiten. Damit käme Spanien als erstes Land in den Genuss eines Bailouts ohne Bedingungen.

    EU-Beamte und spanische Regierungsvertreter brüten nach FT-Informationen an einem Programm auf einen Bailout vorzubereiten. Ziel sei es, einem Großteil der möglichen Bedingungen für ein spanisches Rettungspaket bereits zu entsprechen, und zwar, noch bevor der Bericht über die finanzielle Lage des Landes am Donnerstag bekannt gegeben werden soll, so EU-Offizielle. Auch die Ergebnisse der dreimonatigen Überprüfung des Finanzsystems sollen in dieser Woche veröffentlicht werden.

    Das Ziel der EU und Spaniens ist es, die bereits von den europäischen Parlamenten genehmigte Bankenhilfe in der Höhe von 100 Milliarden Euro zum Aufkauf von Staatsanleihen zu verwenden oder das Geld in Kredite umzuwandeln. Zwar dementierte der spanische Wirtschaftsminister und Ex-Lehman-Banker Luis de Guindos am Samstag, dass es einen solchen Plan gebe. Aber spätestens seit Juncker wissen wir, dass die Lüge wichtiges Element der politischen Kommunikation in Europa ist. Außerdem hatte der spanische Premier die Notwendigkeit der Bankenrettung bis eine Woche vor deren offizieller Bekanntgabe geleugnet.

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  • Quelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de

    Bildquelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de - Deutsche Unternehmer, rettet Eure Existenz!

    Der künstlich erzeugte Scheinaufschwung ist in Kürze schlagartig zu Ende! – und dann?
     
    Während fast überall in Europa und der Welt die Wirtschaft zusammenbricht, haben die deutschen Unternehmer noch immer „gut zu tun“. Sie haben sogar so sehr „gut zu tun“, daß sie kaum zum Nachdenken kommen und gar nicht bemerken, daß sie als Produktions- und Investitions-Ochsen benutzt und bei Laune gehalten werden, um den sich gegenwärtig vollziehenden Zusammenbruch des globalen Finanz- und Wirtschaftssystems noch einige Monate zu vertuschen und hinauszuzögern.

    An jahrzehntelanges Wachstum gewöhnt machen die meisten Unternehmer zur Zeit aus reiner Gewohnheit bei dem globalen Produktions- und Konsumwahn-Spielchen noch mit, doch die gesamte Weltwirtschaft wird schon bald in Schockstarre verfallen! All die wirtschaftlichen Rekordzahlen der letzten drei Jahre sind ein gewaltiger Bluff, sie wurden nur mit ungeheuren Fördermitteln auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, mit unglaublichen finanztechnischen Tricks und durch gewaltige Ausreizung verschiedenster sozialer Aspekte künstlich herbeigeführt. Dabei handelt es sich um einen wirtschaftlichen Scheinaufschwung, der nun in Kürze in sich zusammenfallen und viele Millionen Existenzen in den Abgrund reißen wird. Ganz gleich, wo man schaut, überall sind die finanztechnischen und wirtschaftlichen Fundamentaldaten der Weltwirtschaft grottenschlecht und auch die Aussichten sind äußerst pessimistisch.
     
  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de - Monsanto Genmais macht nachweislich erst fett, dann krank

    In einer neuen Studie ist nun bewiesen, dass Ratten nach regelmässigem Genuss von Monsants Mais NK 603 in nur zwei Jahren, erst fett und dann krank werden. Das veröffentlichte Gilles-Eric Séralini im Fachblatt "Food and Chemical Toxicology". Noch steht eine Stellungnahme von Monsantos zu diesen Ergebnissen aus.

    Bereits 2007 warnte Seralini vor diesem Genmais. Das Bundesamt für Verbraucherschutz unter Horst Seehofer sah damals keine Gefahr für Leib und Leben der Bevölkerung. NK 603 - der Monsantos Genmais - darf zwar in Europa nicht angebaut werden, aber kommt als Rohstoff zum Einsatz. D. h. er wird überall in der Lebensmittelindustrie verarbeitet. Natürlich heißt es, Lebensmittelkonzerne würden ihn aber sparsam einsetzen. Zwar müssen gentechnisch veränderte Zutaten in der EU gekennzeichnet werden, aber nicht wenn genverändertes Futtermittel bei Fleisch eingesetzt wird. Doch wer fragt schon nach ob der leckere Maiskolben mit Butter gentechnisch verändert ist oder gar eine Polenta?


    Das besondere am Genmais soll seine Resistenz gegen das Unkrautgift Round-Up sein. Ein Knüller wir die Land-WIRTSCHAFT. Das bedeutet in der Regel, dass sie mit dem Genmais ebenfalls Rückstände dieses Giftes verabreicht werden. Es ist unlogisch eine Pflanze mit einer Resistenz gegen Spritzmittel einzusetzen, wenn man diese nicht anwendet - oder?

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  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de - Jim Rogers: „Wir werden für diese Geldpolitik einen schrecklichen Preis zahlen“

    Der amerikanische Investment-Profi Jim Rogers kritisiert seit langem die expansive Geldpolitik der Notenbanken. Im Rahmen eines aktuellen Interviews spricht er erneut eine dringliche Warnung aus.

    „Es herrscht Einvernehmen über den gemeinsamen Untergang“. So kommentiert der bekannte Finanzmarkt-Experte Jim Rogers die konzertierten geldpolitischen Maßnahmen, die zuletzt in den USA und Europa getroffen wurden. Zunächst kündigte die Europäische Zentralbank unlimitierte Staatsanleihenkäufe für bedürftige Euro-Länder an. Dann gab die Fed eine neue Runde der “Quantitativen Lockerung” bekannt. „Wir werden dafür alle einen schrecklichen Preis in einem, zwei oder drei Jahren zahlen“, so Rogers in einem CNBC-Interview.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Markit / deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Einkaufsmanager-Index bricht unerwartet stark ein

    Der Einkaufsmanager-Index in der Eurozone ist im September so stark gefallen wie seit Juli 2009 nicht mehr. Die EZB-Ankündigung, unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen, hat die Realwirtschaft nicht beeindruckt.

    Der Einkaufsmanager-Index der Eurozone ist im September so stark gefallen wie seit Juli 2009 nicht mehr. Der Markit PMI Flash fiel von 46,3 Punkten im August auf 45,9 Punkte im September. Damit hat sich die Stimmung in der Eurozone weiter vom Wachstumsbereich entfernt. Ab einem Level von 50 Punkten wird allgemein mit einer Verbesserung der Lage gerechnet.

    „Wir hatten gehofft, die Nachricht bezüglich der EZB-Intervention die Schuldenkrise zu lindern, würde die Zuversicht im Geschäftsklima anheben. Stattdessen scheint sich die Stimmung noch verschlechtert zu haben. Die Unternehmen sind wegen des gegenwinds des schlechten weltweiten Wirtschaftswachstums so misstrauisch wie seit dem frühen Jahr 2009 nicht mehr“, sagte Chris Williamson von Markit.

    Auch wenn sich die Ankündigung der EZB, unbegrenz Staatsanleihen kaufen zu wollen, nicht positiv auf die Stimmung in der Realwirtschaft ausgewirkt hat, auf dem Anleihenmarkt, hatte sie definitiv einen positiven Effekt. Die jüngsten Auktionen von Staatsanleihen liefen nämlich überraschend gut.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Griechenland: Commerzbank erwartet nächsten Schuldenschnitt Der Chef der Commerzbank geht davon aus, dass es einen erneuten Schuldenschnitt für Griechenland geben muss. Über die EZB müsste damit auch der deutsche Steuerzahler auf Geld verzichten.

    Griechenland wird einen weiteren Schuldenschnitt benötigen. Der Chef der Commerzbank, Martin Blessing sagte am Donnerstag, er erwarte einen weiteren Schuldenschnitt bei den griechischen Staatsschulden. Daran würden alle Gläubiger Griechenlands teilnehmen müssen, glaub Blessing. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

    Bereits im März hatten sich private Investoren mit Griechenland darauf geeinigt, Forderungen in der höhe von 100 Milliarden Euro zu erlassen.

    Erst kürzlich hatte die griechische Opposition gefordert, öffentliche Gläubiger sollten auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. Dies hätte vor allem die Europäische Zentralbank getroffen: Sie hält griechische Staatsanleihen im Wert von 40 Milliarden Euro. Ein Schuldenschnitt würde über die EZB-Bilanz vor allem die Bundesbank und damit deutsche Steuerzahler belasten.

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  • Geld das unbekannte Wesen

    Wer kennt es nicht? “ GELD“ das bekannte und doch unbekannte Wesen.

    Bereits im Kleinkindalter werden wir an die magischen Kräfte des Geldsystems herangeführt, doch sind wir ehrlich, verstehen kann den meist als kompliziert dargestellten Kreislauf keiner.

    Wie auch, denn wirklich erklärt wird er uns  auch nicht, hört man Finanzspezialisten, verstehen wir oft nur noch Bahnhof.

    Will man überhaupt, dass das Geldsystem vom kleinen Benutzer verstanden wird? Mit Sicherheit nicht.

    Dabei wäre es doch relativ einfach erklärt, nur wäre dann der Punkt erreicht, an welchem das bekannte Zitat von Henry Ford  zum Tragen kommen würde.

    Zitat Henry Ford, 1863-1947: "Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh."

     Eines der wohl gefährlichste Instrument des Geldes ist der Zins, welcher uns als Mehrung unseres eingesetzten Kapitals angepriesen wird, gleichzeitig aber auch ein wucherndes Krebsgeschwür darstellt.

    OK in der mittlerweile weit fortgeschrittenen Zeit des Finanzsystems wurden bereits weitaus schlimmere und kränkere Finanzinstrumente zur wundersamen Mehrung des eingesetzten und meist nicht in Eigenbesitz befindlichen Geldes ins Leben gerufen, aber das Grundübel ist und bleibt die Jagd nach Zinsen, einem Betrag welcher noch nicht vorhanden ist, und erst noch in der Zukunft geschaffen werden muss. 

  • Quelle: neopresse.com

    Bildquelle: neopresse.com - Zinskritik der reinen Vernunft

    Beim Thema Zinsen gehen die Emotionen hoch. Bedauerlicherweise ist das keine gute Basis für Erkenntnisfortschritte.

    „Ich bin kein Freund der Zinskritik.“ Diese Worte eines bekannten österreichischen Wirtschaftsforschers bei einer Diskussionsrunde werden mir unvergessen bleiben. In derselben Diskussion unterstrich dieser Wirtschaftsforscher die Ergebnisse seiner Studie, in der er zu dem Schluss kommt, dass die zunehmende Ungleichheit in der Verteilung von Vermögen und Einkommen ein Hauptauslöser der Wirtschaftskrise sei.

    Irrationale Reaktionen

    Beim Thema Zinsen gehen die Emotionen hoch. Beim Äußern von Zinskritik kann man sich darauf verlassen, dass der Großteil der Reaktionen irrational sein wird. Die erklärbaren Gründe dafür sollen hier nicht von Belang sein. Dieser Text ist für „Fortgeschrittene“ – für Menschen, die bereit sind, sich trotz einer ersten irrationalen Reaktion rationalen Argumenten zu stellen.

    Gängige Irrtümer

    Geld ist eines der am wenigsten durchschauten Phänome des praktischen Lebens. Dementsprechend groß ist der Mangel an Erkenntnis (Spinozas Definition von „Irrtum“) auch bei damit verwandten Themen, wie eben bspw. Zinsen.

    Oft hört man: „Wer keine Schulden macht, zahlt keine Zinsen.“ Das wäre schön. Ist aber unwahr. Verschuldete Unternehmen schlagen die Zinslasten, die sie zu tragen haben, auf die Warenpreise. Je nach Studie beträgt die durchschnittliche Zinslast in den Warenpreisen 25% (Prof. Dr. Christian Kreiß, nach dem Gutachten des Sachverständigenrats der deutschen Wirtschaft) bis 34% (Helmut Creutz). Bei den Wohnkosten liegen diese versteckten Zinslasten sogar noch höher. Jeder Konsument zahlt somit Zinsen und zwar ständig! Geht man von 25% versteckten Zinslasten aus, weiß man, wieviel ein Haushalt pro Jahr an Zinsen zahlt, auch wenn er keine Schulden hat. Es ist nun einfach auszurechnen, wieviel zinstragendes Kapital ein Haushalt haben müsste, damit dieser durch Sparzinsen mehr verdient, als er durch den Konsum Zinsen zahlt: Bei einem realen Sparzins – also nach Abzug der Inflation – von 2% wären mindestens 300 000 Euro zinstragendes Kapital notwendig. (Und wie groß ist schon der Anteil der Haushalte, für die das gilt?)

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  • Quelle: neopresse.com

    Bildquelle: neopresse.com - Wir gläubigen Schuldner…

    Sind Sie auch so glücklich? So erleichtert? Endlich, endlich ist er da, der ESM!
    Monatelang hat er zu schlechter Laune und Verdrießlichkeit bei unseren Volksvertretern geführt; er hat so lange auf sich warten lassen. Nun, es ist der 12. September 2012 und wir können aufatmen.

    Haben Sie die fast schon hochgezogenen Mundwinkel bei Frau Merkel gesehen? Unfassbar; sonst muss man sie dafür auf den Kopf stellen!

    Sie wirkt fast schon euphorisch: “Das ist ein guter Tag für Deutschland, und das ist ein guter Tag für Europa.”

    Ja, genau, ein ganz wunderbarer Tag. Der einzige Wermutstropfenist, dass sie nicht sagt, welchen Teil Deutschlands und welchen Teil Europas sie meint.Ich vermute mal, dass ist in der Begeisterung einfach untergegangen, das kann ja auch passieren, bei dem ganzen Stress!

    Es ist aber auch eine Gute-Laune-Sause im Moment.

    Erst beglückt unser „Super-Mario“ ganz Europa mit der Ankündigung, künftig Staatsanleihen in unbegrenztem! Ausmaß aufzukaufen, dann kommt der ESM noch oben drauf. Das mit den Einschränkungen ist nicht so schlimm, hält sich sowieso niemand dran. Maastricht ist schließlich auch Schnee von gestern. Und dann, als Super-Turbo und weil auch die Vereinigten Staaten von Amerika in dieser spitzenmäßigen Ankündigungen nicht zu kurz kommen wollen, hauen die eben auch ein paar Kröten in den Topf.
    Die amerikanische Notenbank will jeden Monat für 40 Milliarden Dollar verbriefte Hypothekenpapiere (MBS) vom Markt kaufen und das „solange es nötig“ ist.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bundesbank-Chef Weidmann warnt vor Folgen des Gelddruckens

    Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat bei einer Tagung vor den Folgen des grenzenlosen Gelddruckens gewarnt. Dies könne zu Inflation und in letzter Konsequenz zur Zerstörung des Geldsystems führen. So deutlich hat man Weidmann noch nie gehört - und er nahm sicherheitshalber gleich Johann Wolfgang Goethe als Beistand für seine Argumentation.

    Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat in seiner Begrüßungsrede anlässlich des 18. Kolloquiums des Instituts für bankhistorische Forschung (IBF) “Papiergeld – Staatsfinanzierung – Inflation. Traf Goethe ein Kernproblem der Geldpolitik?” nachdrücklich vor den Folgen des unbeherrschten Gelddruckens gewarnt. Sehr feinsinnig, jedoch unmißverständlich analysierte Weidmann die prophetischen Passagen in Johann Wolfgang Goethes Faust II, in denen der Dichter das Elend einer außer Kontrolle geratenen Geldpolitik zeitlos beschrieben hat.

    Weidmann deklamierte einige wichtige Passagen aus Faust und setzte sie, ohne viel sagen zu müssen, in Bezug zur aktuellen Diskussion um die “unbegrenzte Bazooka” der EZB, die von Mephisto Mario Draghi neulich in Stellung gebracht wurde. Weidmann: “Zwar kann sich der Staat im Faust II in einem ersten Schritt seiner Schulden entledigen, während die private Konsumnachfrage stark steigt und einen Aufschwung befeuert. Im weiteren Verlauf artet das Treiben jedoch in Inflation aus und das Geldwesen wird infolge der rapiden Geldentwertung zerstört.”

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  • Quelle: wissensmanufaktur.net

    „Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden." Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724-1804)

    Vortrag von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider auf dem Wissens-Forum der Wissensmanufaktur über Recht, Politik und Wirtschaft in der Republik

     

  • Rechtsbeugung der EU Verträge

    Ist es eigentlich strafbar, gegen geltendes Recht zu verstoßen?  Nein - Sie sollten sich allerdings nicht erwischen lassen. Regierungen unterliegen dieser Auflage nicht, denn je offensichtlicher gegen geltendes Recht verstoßen wird, umso selbstverständlicher ist es, dass nichts passiert.

    Sollte es wieder erwarten jedoch vorkommen, dass erboste Bürger dies als nicht rechtens ansehen und Klage einreichen, werden selbstverständlich die von der Politik ernannten Richter daran erinnert wessen geister Haltung sie es zu verdanken haben diesen ehrenvollen Posten inne zu haben.

    Bei der Euro Einführung wurden Verträge erarbeitet, welche eine Überschuldung der EU Steuerzahler (somit auch der Deutschen Steuerzahler) verhindern sollte, nach und nach werden jedoch all die Punkte welche uns einst als Stabilitätskriterium gepriesen wurden ad absurdum geführt.

    Bereits kurz nach der Einführung wurden bereits die Kriterien zur Neuverschuldung durch die Regierung Schröders gebrochen, Hans Eichel der damalige Finanzminister gab bereits damals in einem Interview zum Besten, dass noch keine Regierung je Ihre Schulden verminderte, nein im Gegenteil der Schuldendienst der Vergangenheit wurde stets mit der Herausgabe von neuen Staatsanleihen sprich neuen Schuldscheinen gemehrt.

    Die Krankheit der Schuldenbekämpfung mit neuen Schulden wurde also bereits früher unterstützt, fast ist man dazu geneigt zu behaupten, dass das ganze auch so gewollt ist.

  • Quelle: youtube.com / therealstories.wordpress.com

    5.000 Lobbyisten buhlen allein in Berlin um den Zugang zur Macht, beeinflussen offen und verdeckt die Weichenstellungen der Politik. Die MONITOR-Autoren beobachten, wie Lobbyisten im Bundestag weitgehend unkontrolliert ein- und ausgehen, weil es in Deutschland noch immer kein verbindliches Lobbyregister gibt. Und die Recherchen zeigen, was sich manche Parteien schon heute einfallen lassen, um einer möglichen Regulierung von morgen vorzugreifen.

     

  • Quelle: saarbruecker-homepage.de

    Bildquelle: saarbruecker-homepage.de - Falschspieler unter sich

    Eigentlich ist ZWICKMÜHLE das kürzeste Spiel überhaupt.
    Ob wir auf der geborstenen Titanic noch eine Weile weiter spielen, am brodelnden Lavakrater Feste feiern oder das wankende Fiat-Geldsystem am Leben halten – der Ausgang wird derselbe sein. Die Mehrheit der Menschen ahnt inzwischen: Das Ende des derzeitigen Geldsystems steht vor der Tür. Die Mehrheit der Menschen vermutet wahrscheinlich auch, dass alle Rettungsprogramme nicht helfen werden.

    Dennoch ist sich die Mehrheit einig, das Spiel so lange wie möglich fortzusetzen.

    Wer gehört zu dieser Mehrheit?

    Alle Menschen, die am falschen Spiel profitieren:
    Banker
    Politiker
    Beamte
    Rentner und Pensionäre
    sämtliche Nutznießer des Wohlfahrtsstaates
    Arbeitslose
    Sozialhilfeempfänger
    Unternehmer, die von tiefen Zinsen profitieren

    Zählt man alle ökonomisch Abhängigen des Systems zusammen, sind es beinahe 100 Prozent der Gesellschaft – in Deutschland, in Europa, in den USA, überall in der Welt.

    Die absolute Mehrheit der Wähler in jedem Land hat sich in diesem korrupten Falschgeld-System wohlig eingerichtet. Vom bevorstehenden Ende möchte niemand etwas wissen. Wer will schon vom Untergang hören, wenn die Schiffs-Band doch soooo schön spielt? Noch!
    Es wäre politischer Selbstmord, den Menschen das süße Gift des „Etwas für Nichts“ wegzunehmen.
    Dass dieses „Nichts“, an dem alle im System partizipieren, aus der Luft geschöpftes Papiergeld ist, mit dem wir die Ressourcen dieser Welt regelrecht verprassen, ist der Mehrheit offensichtlich vollkommen egal. (Grotesk wie sehr sich die GRÜNEN in den Widersprüchen von Nachhaltigkeit und Systemerhalt durch ihre Forderung immer größerer Rettungsschirme verstrickt haben).

  • Quelle: infosperber.ch

    Halleluja: Milch, Honig und Geld fliessen umsonstDie Notenbanken der USA und der EU verschenken in grossem Stil Geld. Damit giessen sie Öl ins Feuer, statt das Feuer zu löschen.

    Schulden? Kein Problem. Einfach mehr Geld in den Umlauf bringen: Die Europäische Zentralbank (EZB) will und wird Staatsschuldpapiere «unbegrenzt» aufkaufen. Die US-Notenbank Fed wird – jeden Monat – 40 Milliarden Dollar drucken und die kurzfristigen Zinsen bis 2015 bei nahe Null halten.

    Es gibt also neues Geld, und erst noch faktisch umsonst. Himmlische Zustände, könnte man meinen. Das Paradies ist ausgebrochen, wo Milch, Honig und Geld umsonst fliessen. Halleluja.

    Ein ganz besonderer Saft

    Stellen wir uns vor, der Autofahrer zapft an der Tankstelle Benzin. An der Kasse wird er lächelnd durchgewinkt, Treibstoff ist gratis, manchmal gibt es sogar noch Wechselgeld zurück. Umso mehr, umso mehr er getankt hat. Jedem wirtschaftlichen Laien ist klar, dass da etwas nicht stimmen kann. An den Geldtankstellen EZB und Fed dürfen nun nur Banken sowie Staaten vorfahren und volltanken. Gratis. Und wozu? Damit sie mit dem Treibstoff die lahmende Wirtschaft in Schwung bringen. Absurd und krank, aber Realität.

    Das Einmaleins

    Treibstoff darf und kann nicht gratis sein. Erstens, weil die Ressource nicht unbeschränkt zur Verfügung steht. Zweitens, weil sie nur dann einer wertschöpfenden Verwendung zugeführt wird, wenn sie einen Preis hat. Und drittens, weil Treibstoff ja nicht überall auf der Welt gratis wäre, was zu Spekulation und Zerstörung von Märkten führen würde. Genau das gleiche gilt für Geld, wobei Geld eine noch viel zentralere, besondere Funktion in der gesamten Wirtschaft hat. Geld kann, im Gegensatz zu Treibstoff, tatsächlich gratis hergestellt werden. Genau dann aber verliert es seinen Wert, so einfach ist das.

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  • Quelle: schweizerzeit.ch

    Der dritte Verrat - Mario Draghis Befreiungsschlag

     

    Die Währungsunion kam seinerzeit nur zustande, weil den EU-Steuerzahlern verbindliche, vertraglich festgeschriebene Stabilitätskriterien mitgeliefert wurden: Garantien, welche Überschuldung auf Kosten der Steuerzahler hätten verhindern müssen.

    Diese Stabilitätskriterien verschwanden bereits vor zehn Jahren, als Deutschlands Regierung Schröder/Eichel in den Schulden ertrank.

    Die zweite Sicherheit vor Überschuldung sollte die No-Bailout-Vereinbarung garantieren, die das ausdrückliche Verbot an alle EU-Staaten festschrieb, je Schulden anderer Euro-Staaten zu übernehmen. Kurz nach Ausbruch der Euro-Krise wurde auch diese Bestimmung aufgehoben – ersatzlos! Seither bezahlen die Steuerzahler des EU-Nordens Milliarden für die Liederlichkeit der Regierungen im EU-Süden.

    Die Europäische Zentralbank (EZB) wurde bei ihrer Gründung vertraglich auf eine strikte Politik der Geldwert-Stabilität verpflichtet. Soeben hat Mario Draghi, EZB-Chef, die Lizenz für unbeschränkte Euro-Produktion per Notenpresse erhalten, auf dass wertlose Staatspapiere bankrotter Euro-Südstaaten grenzenlos aufgekauft werden können: Der dritte Verrat an den Steuerzahlern der EU-Länder.

    Wer Verträge bricht, handelt kriminell. Er gehört hinter Schloss und Riegel.

    Nicht so in der EU. Dort blasen die schuldigen Vertragsbrecher vielmehr zur Hatz auf jene dreimal verratenen Steuerzahler, die ihr ehrlich Erspartes der verbrecherischen Politik der Vertragsbrecher zu entziehen suchen. Am schlimmsten trifft es diejenigen, welche ihr durch Fleiss und Tüchtigkeit erworbenes Vermögen vor dem Zugriff der Währungszerstörer ins Ausland zu retten versuchen. Ohne jede Unschuldsvermutung werden sie pauschal als «Kriminelle» blossgestellt – mit voller Namensnennung!

    Erstaunlich, dass die kriminellen Verfolger ihrer Opfer sogar auf Verbündete ausserhalb der eigenen Grenzen zählen können. Man braucht gegenüber dem Schweizer Bundesrat bloss ruppig mit «Kavallerie-Angriff» zu drohen, und schon ruft unsere Kapitulations-Ministerin zu «Nachverhandlungen» auf – neuerdings zwecks Zulassung «rückwirkender Gruppenanfragen». Der Euro treibt nicht nur die Euro-Länder in die Armut, er zersetzt auch als stabil erachtete Rechtsordnungen. Und er beschert Europa Zwangsherrschaft.

    Ulrich Schlüer

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Consilium / deutsche-mittelstands-nachrichten.de - EU: Van Rompuy will Hoheit über alle StaatshaushalteDie EU-Granden tasten sich immer weiter vor, um die Europäer auf einen Superstaat vorzubereiten. Ratspräsident Van Rompuy will ein einheitliches Budget für die EU - womit man den Widerstand Deutschlands gegen Eurobonds umgehen könnte.

    Herman Van Rompuy ist der Lieblingsfeind des britischen Euro-Skeptikers Nigel Farage. Einer der Vorwürfe, die Van Rompuy von Farage zu hören bekommt: Er habe niemals irgendwo richtig gearbeitet – und sei also ein reiner Theoretiker, noch dzu ohne jede politische Legitimation.

    Diesem Ruf wird der Belgier jetzt wieder gerecht: Einen Tag, nachdem José Manuel Barroso den Europäischen Superstaat ausgerufen hat (mehr hier) legt Van Rompuy nun ein eigenes Papier vor – in dem er kurzerhand die nationalen Haushalte abschafft und ein gemeinsames EU-Budget als Lösung aller Krisen präsentiert. Mit solch einer Lösung sei es möglich, gemeinsame Schulden aufzunehmen – oder dass sich Deutschland weiter Sorgen um Eurobonds machen müsste (das ganze, etwas krude Papier – hier/Englisch).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Deutsche Bank: Euro-Rettung wird zu Inflation führen

    Die Eurorettung wird eine starke Inflation in Europa auslösen, erwartet die Deutsche Bank. Ihr Chef, Anshu Jain glaubt jedoch, der Euro sei es wert.

    Die immensen Kosten der Euro-Rettung werden Europa nach Überzeugung der neue Führungsspitze der Deutschen in eine Inflation führen. “Das ist ein Preis, den wir für Europa werden zahlen müssen”, sagte Co-Chef Anshu Jain der “Welt am Sonntag”. Langfristig werde sich dies aber lohnen. Co-Chef Jürgen Fitschen sagte in dem Interview mit der Doppelspitze der Bank: “Es ist essenziell, dass der Euro gerettet wird.”

    Die Eurorettung ist für die internationalen Banken ein Bombengeschäft: Durch die Geldschwemme können die Banken weiter risikoreiche Geschäfte tätigen. Der Investor Marc Faber hält die Politik der Zentralbanken für unmoralisch, die Chefs der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen und Jain, begrüßten dagegen in dem Interview die Entscheidung der EZB.

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  • Wie viel Rettung darf es denn noch sein

    Während sich unsere Politikelite weiter in Lügenmärchen verstrickt und die Geschichte der Heilung von Schulden mit noch mehr Schulden als alternativlos unter das Volk trällert, sollte inzwischen dem naivsten Mainstream hörigen auffallen, dass die Flut der Rettungsschirme nicht abreißt, nach EFSM, EFSF und ESM nun noch die nicht rechtmäßige Aktion der EZB.

    Im exzessiven Freudentaumel eines Junkies nach einem Schuss, so zumindest hatte es den Anschein verhielt sich unsere  Politkaste nach der Rechtssprechung durch das Bundesverfassungsgericht hinsichtlich der Legalisierung  des ESM.

    Beachten wir jedoch nach dem Schuss ist vor dem nächsten Schuss, ähnlich wie bei einem Drogenabhängigen benötigt das Finanzsystem immer mehr von der Droge FIAT Money, bis, ja bis eines Tages der goldene Schuss ansteht.

    Denken wir nur ein paar Jahre zurück, als Frau Murksel noch die Mähr von “Kein Land kann für die Schulden eines anderen einstehen“  via Mainstream unter das Volk mischte, “No Bailout“ Klausel sowie kein Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB, alles dummes Geschwatz von gestern. Die ersten Rettungsmilliarden folgten -  waren es zu Beginn lächerliche 10 Mrd. dann 15 tja und was soll man sagen inzwischen werden ständige Rettungsmechanismen ins Leben gerufen, die mit Beträgen von 700 Milliarden (ESM) auf der nach oben offenen Geldvernichtungsskala aufwarten können. Ein einfach unvorstellbares Maß an Rettungsgeldern zum Erhalt, eines Finanzsystems mit Casinomentalität. Ganz zu schweigen von der Zusätzlichen Geldschwemme durch die EZB, indem Goldman (Sachs) Draghi den Aufkauf von kurzfristigen Staatsanleihen für in Not geraten EU Länder im EZB Gremium mit nur einer Gegenstimme ins Leben rief, obwohl es in den Statuten der EZB einen Passus gibt, der den Ankauf von Staatsanleihen ausschließt.

  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    ESM: Der BVG-Richter der nicht so richtig ins Bild kam

    Es war ein guter Tag für Deutschland und Europa, heißt es aus dem Mund der Bundeskanzlerin über den Richterspruch aus Karlsruhe zum ESM. Deutschland, als größte Volkswirtschaft, wird seiner Verantwortung gerecht...", sagte Angela Merkel in ihrer Regierungserklärung vom 12.09.2012 vor dem deutschen Bundestag. Mit von der Partie bei der Meinungsfindung des BVG war auch Peter Müller, Ex-Saarland-Ministerpräsident der CDU und jetzt ehrwürdiges Mitglied des Bundesverfassungsgericht.

    Leider versäumten die Kameras bei der Übertragung, Peter Müller in seiner roten Robe in die Totale zu nehmen. Er saß ganz links aus und blickte etwas verloren aus seiner zu groß scheinenden Robe. Der Cicero berichtet, dass Peter Müller als einziger Richter von seinen ehemaligen Parlamentskollegen mit "Herr Verfassungsrichter" angesprochen wurde. Hier wurde offensichtlich akribisch auf die Etikette geachtet, damit ja keine falschen Interpretationen erhoben werden können. Und doch ist es ungewöhnlich, dass ein Ministerpräsident der Regierungspartei gerade in diesen bewegten Zeiten zum Bundesverfassungsgericht berufen wird.

    Diesem Wechsel von der Exekutive zur höchsten Judikative im Lande bleibt trotz Wahrung aller Etiketten, ein all zu bitterer Beigeschmack. Ich persönlich hat diese sogar für eine Schädigung im Ansehen des Bundesverfassungsgerichts. Der parteipolitische Einfluss auf die Wahl der Richter scheint in Peter Müller all zu deutlich an die Öffentlichkeit zu gelangen.

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  • Quelle: eurodemostuttgart.wordpress.com

    Die Republik verteidigen. Das ist unsere Aufgabe.

    Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem ESM-Urteil heute die letzten Zweifel beseitigt: Der Putsch der Nomenklatura gegen das eigene Volk, gegen den eigenen Staat hat innerhalb der Nomenklatura keine Opposition. Die Begrenzung der ESM-Haftung auf 190 Mrd. Euro ist soviel wert, wie das No-Bailout-Gebot unter den Eurozonen-Staaten oder das Verbot der Staatsfinanzierung durch die EZB: Nichts. Die angebliche Begrenzung auf 190 Mrd. ist erstens unmittelbar irrelevant (denn die 190 Mrd. kann man ja erst mal verpulvern) und zweitens nur das Opium fürs Volk, damit dieses nicht auf die Barrikaden geht (Frage am Rande: Mit wieviel Mrd. fing das noch mal in Griechenland an? Einmalig und nie wieder? 10, 15 Mrd.? Wo stehen wir heute?) Das BVerfG hat die Struktur eines diktatorischen Gouverneursrats als grundgesetzkonform erklärt – das ist das Entscheidende, das ist, was nie hätte passieren dürfen.

    Wir und die meisten anderen hatten ein solches oder ähnliches Urteil erwartet – und dennoch eine andere Erkenntnis erhofft.

    Der Grund für dieses Urteil ist einfach benannt: Formal haben wir Gewaltenteilung: Ein Parlament, das Gesetze beschließt und die Regierung kontrolliert, eine Regierung, die im Interesse des Volkes Gesetze entwirft, ein Bundesverfassungsgericht, das über die Einhaltung der Spielregeln wacht. Dazu unabhängige Medien, die kritisch über die Wirklichkeit berichten und nicht eine gewollte Wirklichkeit projezieren. So ist die Theorie. Real aber hängen die Staatsorgane und die Medien an Fäden, die irgendwo im Dunkeln gezogen werden. Wenn ein Monstrum, ein Anschlag auf die Demokratie und den Rechtsstaat wie der ESM, alle Gremien durchlaufen kann, dann wissen wir: Die Gewaltenteilung existiert nicht mehr. Diese Republik selbst ist in höchster Gefahr.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Wikimedia / Bund will über die KfW EADS-Anteile kaufenWeil der Daimler-Konzern keine privaten Abnehmer für seine Anteile am Rüstungskonzern EADS gefunden hat, springt Deutschland über die KfW ein und gewährt damit gleich auch noch der Deutschen Bank und der Allianz einen heimlichen Bailout. Es drohen weitere Milliarden-Risiken für den Steuerzahler, die schon bisher tatkräftig für das Überleben des Prestige-Unternehmens gesorgt haben.

    Der Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, Peter Hintze, bestätigte am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters bei der ILA in Berlin, dass der Bund die Anteile von Daimler und dem Finanzkonsortium Dedalus übernehmen werde, und zwar möglichst in den kommenden Monaten. Daimler will 7,5 Prozent an EADS verkaufen. In diesem Fall muss der Bund aber auch den Anteil des Finanzkonsortiums Daedalus mitkaufen. Die Banken halten ebenfalls 4,5 Prozent. Es gibt nämlich eine Klausel, derzufolge die Banken aussteigen können, wenn Daimler die Lust verliert. Das ganze Geschäft soll über die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau abgewickelt werden. Die KfW hält jetzt bereits 3 Prozent.

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  • Quelle: bullionaer.de 

    Führt eine Demokratie unweigerlich in den Sozialismus?

    Während wir gespannt auf die Ergebnisse des zweitägigen Meetings des Offenmarkt-Ausschusses der FED (FOMC) warten, das heute begann, werfen wir einen kurzen Blick auf die Positionierung der Edelmetalle.

    Gold stieg heute Vormittag auf bis zu $1.745 an – wurde im Laufe des COMEX-Handels dann aber um $15 gedrückt. Gleichzeitig legte Platin allerdings um $44 zu. Das ist ein Hinweis darauf, dass die morgige Entscheidung der FED wohl zu einer Verwässerung des US-Dollars führen wird. Insoweit ist die heutige Goldpreis-Drückung konsequent – will man doch nach Verkündung der Entscheidung morgen um 18:30 Ihr MEZ keinen zu kräftigen Anstieg des gelben Metalls zulassen.

    Verlassen wir für heute erst einmal den technischen Aspekt von Gold und wenden uns nun der gesellschaftspolitischen Seite zu. Insbesondere im Hinblick auf die heutige Entscheidung des Bundesverfassungs-Gerichts, die sich ja im Einklang mit der praktizierten Politik in unserem Lande zu befinden scheint.

    Wenn man den Bürger auf der Straße fragt, was das Gegenteil einer Diktatur sei, dann wird man heutzutage als Antwort wohl <<Demokratie>> bekommen. Als Begründung wird man die Antwort erhalten, dass in einer Diktatur wenige bestimmen und in einer Demokratie viele.

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  • ESM Urteil des Bundesverfassungsgerichtes

    Was waren wir nicht alle gespannt auf den heutigen Tag, und was soll man sagen, es kam wie es kommen mußte es wurde ein JA ABER Urteil durch das Bundesverfassungsgericht gefällt. Auf den ersten Blick ein Erfolg, ob dies allerdings auf den zweiten Blick auch noch so ist werden wir später erörtern.

    Zuerst möchten wir Ihnen das Urteil nicht vorenthalten, welches wie folgt lautet:

     

    Die Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung werden mit der Maßgabe abgelehnt, dass die Ratifikation des Vertrages zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (Bundestagsdrucksache 17/9045, Seite 6 ff.) nur erfolgen darf, wenn zugleich völkerrechtlich sichergestellt wird, dass

    1. die Regelung des Artikel 8 Absatz 5 Satz 1 des Vertrages zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus sämtliche Zahlungsverpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland aus diesem Vertrag der Höhe nach auf die in Anhang II des Vertrages genannte Summe in dem Sinne begrenzt, dass keine Vorschrift dieses Vertrages so ausgelegt werden kann, dass für die Bundesrepublik Deutschland ohne Zustimmung des deutschen Vertreters höhere Zahlungsverpflichtungen begründet werden;
    2. die Regelungen der Artikel 32 Absatz 5, Artikel 34 und Artikel 35 Absatz 1 des Vertrages zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus nicht der umfassenden Unterrichtung des Bundestages und des Bundesrates entgegenstehen.

    Das komplette Urteil finden Sie hier

    Für Sie zum Nachlesen, haben wir die dazugehörigen Passagen des ESM Vertrags nochmals aufgeführt (den kompletten ESM Vertrag finden Sie hier)  

  • Quelle: Bundesverfassungsgericht

     
     
     
  • Quelle: youtube.com

    Die Eilanträge wurden als "unbegründet" abgelehnt. Diese Entscheidung ist aber nur vorläufig, denn es wird noch eine Hauptverhandlung geben. Die Ratifizierung könne erst abgeschlossen werden, wenn völkerrechtlich sichergestellt sei, dass die Haftungsgrenze Deutschlands von 190 Milliarden Euro nur mit Zustimmung des deutschen Vertreters in den ESM-Gremien geändert werden könne, erklärte Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle. Zudem müsse Deutschland eine Vertragsauslegung sicherstellen, die gewährleistet, dass trotz der beruflichen Schweigepflicht aller für den ESM tätigen Personen Bundestag und Bundesrat umfassend informiert würden.

     

  • Quelle: denkland.wordpress.com

    Das Bundesverfassungsgericht hat soeben bekanntgegeben, dass der ESM-Vertrag ratizifiert werden kann, wenn: 1. die Haftung Deutschlands auf 190 Milliarden Euro beschränkt bleibt und 2. jede weitere Haftung vom Bundestag bewilligt wird. Damit ist die Grundidee der uneingeschränkten und unkontrollierbaren Haftung gescheitert. Auch die Haushaltshoheit des Parlaments scheint mit dieser Entscheidung nicht gefährdet. Und vor allem: Die Abstimmung über eine neue Verfassung steht nicht zur Diskussion, fand noch nicht einmal eine Erwähnung.

  • Quelle: Michael Winkler

     

    Lassen Sie sich bitte einladen, einmal auf die andere Seite des Tisches zu kommen. Dorthin, wo jene Herrschaften sitzen, die schon als Kleinkinder in ihrer Männlichkeit verstümmelt wurden und seitdem Haß auf die ganze Welt hegen. Jene Herren rächen sich an wehrlosen Säuglingen, indem sie diese ebenfalls verstümmeln, unter dem Hinweis, daß das Gottes Wille sei. Wer seinen eigenen Kindern solche Dinge antut, der wird gegenüber Fremden noch weitaus hartherziger sein.

     

    Gehen wir so etwa 5.000 Jahre zurück. Gold und Silber sind zwar schon erfunden, doch noch basiert die Wirtschaft auf Tauschhandel. Nun kommt Ihr Nachbar zu Ihnen und bittet Sie um 50 Scheffel Weizen. Dabei ist es unerheblich, ob dessen Vorräte durch Trockenheit, Mäusefraß oder einen überraschenden Besuch der Schwiegermutter aufgebraucht worden sind. Bis zur nächsten Ernte sind es noch vier Monate und Sie sind in der glücklichen Lage, die 50 Scheffel ohne jegliche Einschränkung zu entbehren.

     

    Sie haben jetzt grundsätzlich drei Möglichkeiten, das Geschäft abzuschließen. Nach dem Modell Volksgemeinschaft verschenken Sie den Weizen, da Sie ihn nicht brauchen, demnächst eine neue Ernte hereinkommt, sich Getreide nicht unbegrenzt lagern läßt und Sie hoffen, daß Ihnen die gleiche Wohltat erwiesen wird, wenn Ihre Schwiegermutter einfallen sollte. Die zweite Möglichkeit ist die buchhalterische, der Nachbar muß von seiner Ernte die 50 Scheffel zurückzahlen, wobei das auch 40 sein können, denn sein Getreide ist frisch, Ihres schon abgelagert, oder auch 60, denn sein Getreide ist feucht und aufgequollen, Ihres hingegen trocken und etwas eingeschrumpelt. Die dritte Möglichkeit ist die Zinsknechtschaft, die Ausbeutermethode. Was wollen Sie vom Nachbarn? Dessen älteste Tochter? Drei Scheffel für einen, da Sie ohne diesen bedürftigen Nachbarn Ihren Weizen ja aussäen könnten und er diesen Ertrag abwürfe? Den Nachbarn als Untertan, der die Leihgabe bei Ihnen abarbeiten muß?

  • Quelle: bullionaer.de

    Inflation der Ausplünderungs-Methoden und des -Umfangs

    Gespannt warten wir auf die morgige Entscheidung des Bundesverfassungs-Gerichts zu der Frage, ob der ESM und der Fiskalpakt nun gegen das Grundgesetz verstößt oder nicht.

    Dabei hat sich neben diesem Verknechtungs- und Ausplünderungs-Instrument ESM, das anglo-amerikanische Kanzleien im Auftrag der Hochfinanz als Vertrag ausformuliert haben, (wieder) eine neue Methode entwickelt – Dank Mario Draghi und seinem ex-Arbeitgeber Goldman Sachs – die praktisch unbegrenzten Ankäufe von Staatsanleihen der Euro-Südländer durch die EZB.

    Damit wird Deutschland ein weiteres Mal in eine Verpflichtungs-Falle – ohne dass sich das Land dagegen wehren könnte – gelockt, die im Falle eines Euro-Endes zu massiven Belastungen führen würde.

    Denn ähnlich wie bei den Target2-Salden haftet die Deutsche Bundesbank überproportional stark für die Risiken einer Rückabwicklung der EZB. 

    Während Deutschland beim ESM zu einem direkten Bürgen für die Schulden der Anderen würde, stellen die geplanten Anleihe-Käufe der EZB sowie die Target2-Salden indirekte Bürgschafts-Verpflichtungen da.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Rekordschulden: Moody’s droht USA mit Herabstufung

    Sollte der Budgetentwurf für 2013 nicht deutliche Einsparungen brigen, werden die USA ihr Toprating auch bei Moody's verlieren. Damit wird der Schuldenberg von 16 Billionen Dollar zunehmend zum Problem für die aktuelle Regierung. Mit der Drohung der Ratingagentur steigt der Druck auf Präsident Obama.

    Die Ratingagentur Moody’s droht nun damit, die Kreditwürdigkeit der USA herabzustufen. Die enormen Staatsschulden von 16 Billionen US-Dollar würden das aktuelle Rating nicht mehr rechtfertigen. Dies meldet der Nachrichtendienst Bloomberg.

    Moody’s kündigte an, das aktuelle Rating zu überprüfen, sobald Details über das Budget für das Jahr 2013 vorliegen würden. Demnach müsste die US-Regierung einen glaubhaften Plan vorlegen, wie es den Schuldenberg eindämmen will.

    „Wenn die Verhandlungen eine bestimmte Linie bringen, die Stabilität und dann mittelfristig ein rückläufiges Verhältnis der Staatsschulden zum Bruttoinlandsprodukt verursacht, wird das Rating wahrscheinlich bestätigt und der Ausblick auf stabil zurückgesetzt werden“, heißt es in der Aussendung von Moody’s.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Geldkrieg in Italien, Bargeldverbot über 50 Euro ab 2013

    Bella Donner Italia: Jetzt hat der Monti es aber richtig vor. Offenbar geht die Auseinandersetzung zwischen der alteingesessenen Mafia und der neuen technokratischen Regierungsmafia jetzt in die Vollen. Ausbaden müssen es wie immer die Italiener in der breiten Masse. Der neuste Coup der Regierung – auch wenn man es im ersten Moment für einen verspäteten Aprilscherz halten möchte: Kein Bargeld mehr oberhalb der 50 Euro-Marke für einen Bezahlvorgang. Damit gedenkt die Monti Regierungsmafia endgültig die illegalen Pfründe der traditionellen Mafia an sich reißen zu können. Ganz schön scharfsinnig dieser Junge, denn die ganzen gebunkerten Scheine oberhalb dieser Größe kann man dann vermutlich nur noch bei der Bank oder der Polizei abgeben … und schwups haben wir auch die Personalien der großen Scheinträger.

    Damit wird in Italien ab 2013 genau genommen jeder Geldschein ab 100 Euro illegal, da es keinen Sinn macht solche zu besitzen, wenn der maximale Rechnungsbetrag den man mit Bargeld bezahlen kann nur mehr 50 Euro ist. Wer Probleme mit dieser Meldung hat, sich deshalb noch ein wenig die Augen reibt ob der neuen Freiheiten die sich die italienische Regierung jetzt genehmigt, der sei zunächst hierhin verwiesen: das Wirtschaftsblatt in Österreich, aus dem Artikel ist nicht wirklich erkenntlich dass es sich um einen üblen Scherz handeln sollte, die meinen es ernst und beziehen sich dabei wiederum auf die italienische Tageszeitung “La Repubblica” vom Donnerstag, die den Beschluss der Regierung dazu verkündet. Damit soll der Bargeldumlauf in Italien stark reduziert werden.. Für unsere Medien mal wieder kein Thema, könnte doch so etwas die Bevölkerung hierzulande unnötig aufwiegeln? Natürlich, die Resteuropäer sind selbstverständlich alle viel ehrlicher und die italienischen Probleme mit dem Geld sind ja hinlänglich bekannt. Man könnte meinen, südlich der Alpen gäbe es nur noch die Mafia.

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  • In was für einer Welt leben wir eigentlich?

    Wir schreiben das Jahr 2012 Computerlogbuch des Ist-Zustandes der Welt.

     

    Eurozone -  Die Regierungen der Eurozone besiegeln mit überwältigender Mehrheit Ihre eigene Entmachtung, indem Sie einem nicht angreifbaren Bankenkonstrukt namens ESM die volle Zustimmung  erteilen. Lediglich in Deutschland muss noch eine Gruppe von angeblichen Verfassungsschützern darüber richten, ob das Grundgesetz diese Entmachtung und die Abgabe von Staatshoheit auch noch erdulden kann. 

    Weltweit – Die Kriegswilligen der westlichen Welt sind mehr und mehr besorgt um das Wohlergehen der syrischen Bevölkerung, und entsenden mehr und mehr Söldner zur Unterstützung der Rebellen zum Zwecke eines politischen Umsturzes. Westliches Gedankengut welches ausschließlich der Befriedung dienen soll, muss dem Volk einverleibt werden. Es wäre natürlich auch ausreichend einen Präsidenten zu installieren welcher die Geschicke so lenkt, welches dem westlichen Gedankengut  konform wäre, in diesem Falle würde eine Unterdrückung des Volkes keine Rolle mehr spielen. 

    Eurozone - Eine Vereinigung aus Bankstern in Summe dann EZB genannt entscheidet, dass das Gesetz zum Verbot des direkten Ankauf von Staatsanleihen krisengeschüttelter Staaten für die europäische Zentralbank ab sofort nicht mehr besteht, lediglich der deutsche Bundesbankpräsident Weidmann stimmte gegen den Ankauf von Schuldpapieren.

    Buchwerte können somit beliebig vervielfacht werden, die Realisierung der Verluste erfolgt dann später, und wird quasi als Boni an die Völker der Eurozone ausgeschüttet. 

    USA - Ex Präsident Bill Clinton der anderen Personen Zigarren in Körperöffnungen schiebt und dies vergisst wirbt für eine weitere Kandidatur des derzeitigen Präsidenten der USA Barak Obama.

    Hervorgehoben werden dabei die besonderen Verdienste Obamas, ganz wie früher hat “Billy Boy“ vergessen zu erwähnen, dass es Obama auch gelungen ist die Staatsschulden der USA um sage und schreibe 60% zu erhöhen ( von 10 Billionen auf aktuell 16 Billionen). Gratulation - diese Männer braucht das Land!

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    Die weiteren Aussichten – schlimmer geht immer, nur besser wird´s nimmer !

  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - King of Debt – Obamas Change hits 16 Trillion

    Arme Erika: Für gewöhnlich sind die Überschriften bei uns in lesbarem Deutsch, der heutige Anlass gebietet jedoch eine feierliche Ausnahme, denn der amerikanische Präsident Barack Obama hat kurz vor seiner angestrebten Wiederwahl einen einsamen Rekord geholt. War er 2008 unter dem Motto „Change“ (zu Deutsch: Klein- oder Wechselgeld) angetreten, so muss man ihm heute gratulieren, denn bereits in seiner ersten Amtszeit konnte er alle bisherigen Präsidenten diesbezüglich deutlich übertrumpfen. Verließ noch sein Vorgänger George W. Bush die US-Wechselstube bei einem Stand von rund 10 Billionen Dollar, so war es Obama offensichtlich unter Zuhilfenahme des Mantras: „Yes, we can“ möglich dieses Häuflein binnen 4 Jahren um rund 6 Billionen Dollar (6.000 Milliarden) zu erweitern, die Marke von 16 Billionen US-Dollar wurde noch im abgelaufenen Monat August geknackt … Glückwunsch!

    Blöd an der Angelegenheit ist allein der Umstand, dass es sich dabei um Schulden handelt, was aber dem Motto „Change“ keinesfalls Schaden zufügt, denn „Change“ ist eingedenk dieser Monstersummen so oder so garantiert, es sagt nichts über den Ausgang der Geschichte aus, aber ein guter kann es kaum sein. Hier hilft nur noch „Hope“, ein ebenso elementarer Bestandteil seiner Politik. Wer Ticker und Zahlengeflimmer liebt, der kann an dieser Stelle dem amerikanischen Wachstum und der präsidialen Erfolgsstory stundenlang zusehen, bei der „US Debt Clock“, der Traum aller Börsianer, ein Ticker bei dem es vorzugsweise und seit Jahrzehnten nur aufwärts geht.

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  • Quelle: dasgelbeforum.de

    Bildquelle: marialourdesblog.com - Prof. Gertrud Höhler: Ein schlimmer Beweis für die Gleichschaltung unserer MedienFrau Höhler hat in ihrem Buch “Die Patin” mal Klartext über Merkel geschrieben

    Buch-Fazit: Eine FDJ-Sozialistin, die sich noch nicht die geringste Mühe gegeben hat, im “freien, kapitalistischen Westen” anzukommen.
    Sie enteignet nach Lust und Laune… ignoriert die Demokratie, ihre Partei, das Parlament und zieht ihr Ding als große Führerin durch! Wer aufmuckt, wird abgesäbelt.

    Alles genau wie ich es schon seit langem schreibe… nur jetzt eben als dickes Buch einer klugen Professorin.
    Beim Jauch hat Prof. Höhler vor einer Woche alles genau und ohne Polemik erläutert… merkwürdigerweise bekam sie nicht einen klitzekleinen Klatscher aus dem Publikum.
    Von VdL wurde sie dann in dummdreister Goebbels-Manier angegangen… und das Jauch-Publikum johlte und klatschte wie verrückt!

    Schön und gut… aber auf allen TV-Kanälen und in allen Blättchen läuft aktuell eine mörderische Schlammschlacht gegen Frau Prof. Höhler!
    Selbst Vollidioten wie der Dieter Nuhr oder der Typ von der “Heute-Show” machen die Frau Höhler mit dusseligsten Argumenten zur Schnecke. Fehlt bloß noch, dass Frau Höhler wegen ihrer Sorgenfalten verhöhnt wird!

    Für mich zeigen diese Vorgänge ganz klar: Unsere Medien sind komplett gleichgeschaltet… nur das Gelbe und ein paar andere “Verschwörer” halten noch dagegen.
    Da nehme ich den “Honigmann” aktuell ernster als unsere gesammelten TV-Sender.
    Besorgte Grüße
    Hasso

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Draghi: EZB kauft Anleihen und senkt Anforderungen an SicherheitenZukünftig werde die EZB am Sekundärmarkt wieder Staatsanleihen von Ländern der Eurozone kaufen, so Mario Draghi. Dadurch können Verzerrungen am Markt bekämpft werden. „Wir handeln genau im Rahmen unseres Mandats“. Auch die Sicherheitsvorschriften sollen gelockert werden.

    Die Entscheidungen der EZB über einen erneuten Ankauf von Staatsanleihen bedrängter Schuldenstaaten fiel so aus, wie es viele erwartet hatten: Es wurde ein klassischer europäischer Kompromiss. Der Anlass ist indes ernst: Der Chef der EZB, Mario Draghi erwartet eine lange Rezession sowie einen kurzfristigen Anstieg der Inflation in der Eurozone – ein Mitteilung, die in der Klarheit doch überraschte und ernsthaften Anlass zur Sorge geben muss.

    Zur Verhinderung eines vorzeitigen Euro-Kollaps hat sich der EZB-Rat für so genannte „Outright Monetary Transactions” (OMT) entschieden. So wird die EZB künftig Staatsanleihen von Euroländern am Sekundärmarkt kaufen. Schließlich müsse man „in der Lage sein, die Funktionsweise der Geldpolitik in allen Ländern der Eurozone zu sichern“, so Draghi. Dies OMT „werden uns in die Lage versetzen, Verzerrungen auf den Staatsanleihenmärkten zu bekämpfen“. So könnten „zerstörerische Szenarien verhindert werden“, Szenarien, die die Preisstabilität in der Eurozone nachhaltig beeinflussen könnten. „Wir handeln strikt im Rahmen unseres Mandats.“

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  • Quelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de

    Bildquelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de - Vernetzung der Warheitsbewegung über PLZ-Code

    Viele Menschen haben erkannt das es auf der Welt hinten und vorne nicht stimmt. Sie informieren sich im Internet und versuchen zuweilen andere auf die verschiedenen Mißstände aufmerksam zu machen. Der Erfolg dieser Bemühung geht in den allermeisten Fällen gegen Null. Und so sitzt man vor dem PC recherchiert, liest was andere zu sagen haben und ist doch irgendwie allein. Allerdings nicht sooo allein, denn es gibt inzwischen sehr viele Aufgewachte. Wie aber soll man sie finden? Wie wärs mit folgender Idee? Fast jeder schreibt gelegentlich Kommentare auf verschiedenen Blogs liest oder überfliegt sie. Manche Autoren verwenden ihren realen Namen oder verwenden einen sogenannten Nick. Stellt man vor oder hinter seinen Spitznamen die ersten drei Ziffern seiner Postleitzahl, so sieht jeder sofort in welcher Gegend man wohnt. Wer will verwendet die ganze Postleitzahl oder auch nur die ersten vier Zahlen.

    Wem diese Idee gefällt der kann sie gerne weiter verbreiten. Eine Schlüßelrolle kommt dabei den Blogbetreibern zu. Sie sind es, die im Falle des Falles die Vermittlerrolle übernehmen. Sofern sie einverstanden sind natürlich, denn dahinter steht ein gewisser Aufwand. Ziel der Aktion ist es sich außerhalb des Netzes zu treffen. Auf regionaler Ebene. Daß bei der Weitergabe von vertraulichen Daten ein gewisses Maß an Vorsicht zu walten hat wird jedem klar sein. Vor den Schlapphüten allerdings wird man sich nicht fürchten müssen, denn erstens wissen die längst wo jeder “Dissident” wohnt und zweitens sollte die persönliche regionale Vernetzung nicht dem Zweck dienen irgendwelche umstürzlerische Aktivitäten zu planen oder umzusetzen. Von solchen Überlegungen sollte man generell Abstand halten und ich rate jedem sich von Gewalt jeglicher Art zu verabschieden. Um was es uns geht ist Freiheit für Deutschland und das Volk der Deutschen. Die BRD ist die BRD und Deutschland ist Deutschland – so sollte man das sehen. Deutschland ist derzeit nur bedingt vorhanden. Es lebt im Geiste derjenigen die die derzeitige Situation begriffen haben. Dazu gehört es auch die derzeitige Weltsituation als Chance zu begreifen. Die Welt ist politisch und wirtschaftlich im Umbruch. Vieles deutet daraufhin, daß dies zu einem großen Plan gehört der nun umgesetzt wird. Das mag sein, aber ich glaube das dieser Plan an einem kritischen Punkt angelangt ist. Mein Bauchgefühl sagt mir, daß der Wind sich dreht. Zu viele Menschen haben hinter die Kulissen geblickt und machen den Zirkus nicht mehr mit.

    Deshalb sage ich, ist es an der Zeit sich regional, außerhalb des Netzes zu treffen. Aber nicht um mit Gewalt einen Umsturz herbeizuführen, sondern um sich mit anderen über die aktuellen Weltgeschehnisse auszutauschen, andere informieren, Vorbereitungen treffen und Gemeinschaften bilden und sich gegen das Kommende zu wappnen. Was das Kommende sein wird läßt sich nicht genau sagen, aber es ist anzunehmen, daß es in irgendeiner Form zu Gewalt und Unruhen kommen wird. Dann gilt es vorbereitet zu sein und besonnen zu handeln. Darum ist es notwendig sich jetzt, solange die Möglichkeiten dazu bestehen, persönlich zusammen zu finden.

    Ein Hinweis noch. Wie lassen sich “faule Eier” erkennen? Das ist sehr wichtig, denn gewisse Leute haben kein Interesse daran, daß sich Menschen außerhalb des “Überwachungsbereiches Internet” treffen und sich kritisch über Politik und Wirtschaft unterhalten. Da wird dann gerne mal infiltriert, eingeschleust und provoziert. Also, Augen auf und Ohren und gesunden Menschenverstand aktivieren. Faule Eier werden sich kaum mit konstruktiven Ideen einbringen, sondern werden eher geschickte Fragen stellen und/oder zu Gewalt anstacheln. Daran kann man sie erkennen. Auch sollte man hellhörig werden, wenn jemand vorgibt aus der und der Gegend zu kommen, aber kaum Ortskenntnisse hat. Die Ortskenntniss ist denn auch ein guter Test um festzustellen ob jemand wirklich aus einer bestimmten Gegend kommt. Überall gibt es etwas was nur jeder echte Einheimische kennt. Am besten wird es aber sein gewisse Themen ganz zu meiden. Die Zukunft Deutschlands ist das Thema, nicht die Vergangenheit.

    Meinungen und Vorschläge zu dieser Idee werden natürlich gerne gesehen.
  • Quelle: hintergrund.de

    Bildquelle: hintergrund.de - Die Deutsche Bank ist weder deutsch noch eine BankAnshu Jain als neuer Chef des globalen Finanzkraken -

    Von WERNER RÜGEMER, 23. August 2012 -

    Anshu Jain, seit 1995 leitender Angestellter der Londoner Niederlassung der Deutschen Bank, ist ihr neuer Chef. Seit einem Jahrzehnt ist er mit 150 Millionen Euro jährlich der bei Weitem höchstbezahlte Angestellte einer deutschen Aktiengesellschaft. Gleichzeitig arbeiten sich deutsche Medien „kritisch“ am 15-Millionen-Einkommen von Jains bisherigem Chef Josef Ackermann ab. Diese Dauerbeschäftigung mit dem Peanuts-Gehalt des Schweizer Panzeroffiziers d.R. zeigt, wie die deutschen Leitmedien das Bild der Deutschen Bank manipulieren – und es weiter tun werden.

    Der Aufstieg des Anshu Jain
    Jains Familie gehört in Indien zur Religionsgruppe der Jainas. Wegen ihrer strengen ethischen Regeln – dazu gehört unter anderem die Nichtverletzung von Lebewesen – dürfen die Anhänger nicht jeden Beruf ausüben. Oft arbeiten sie deshalb im Handel, im Bankgewerbe oder als Staatsbeamte. Jains Vater stieg im indischen Rechnungshof auf, Jains Cousin Ajit gehört zur Leitung von Warren Buffets Insvestmentholding Berkshire Hathaway.

    Anshu Jain wurde in einer der teuren Privatschulen New Delhis unterrichtet, standesgemäß studierte er in Massachusetts/USA. Danach ging er an die Wall Street. In der Investmentbank Merrill Lynch baute er seit Ende der 1980er Jahre als Erster in der US-Bankenszene eine Abteilung für Betreuung und Beratung von Hedgefonds auf – diese unregulierten Finanzakteure waren und sind die Stars der globalen Finanzindustrie.

  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: Flickr/wiseguy71 - deutsche-mittelstandsnachrichten.deWeil die Wirtschaft Zyperns deutlich stärker schrumpft als angenommen, könnte es schon bald ein Rettungspaket von 16 Milliarden Euro benötigen. Die Verhandlungen über Hilfen aus Europa laufen bereits. Troika-Beamte glauben nicht mehr daran, dass 10 Milliarden Euro ausreichen würden, um Zypern zu stützen.

    Das Wirtschaftswachstum Zyperns könnte drei mal so stark sinken, wie zunächst angenommen. Statt den bisher erwarteten 0,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes könnte die zypriotische Wirtschaft um 1,5 Prozent schrumpfen. Dies teilte der Finanzminister Vassos Shiarly der Zeitung Kathimerini zufolge mit.

    Dennoch will Shiarly die Neuverschuldung in diesem Jahr auf 3,5 Prozent senken. Prognosen gehen allerdings davon aus, dass das Defizit mindestens 4,5 Prozent betragen wird. Die Verhandlungen mit der Europäischen Union über ein Hilfspaket für Zypern würden unterdessen gut vorankommen, hieß es.

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  • Quelle:uhupardo.wordpress.comVerrechnet

    Die Ausgaben für Arbeitslosenunterstützung sind in den ersten sieben Monaten des Jahres um 5,4 Prozent gestiegen, während die Regierung tatsächlich veranschlagt hatte, dass sie im selben Zeitraum um fünf Prozent sinken. Nun muss man schon ein weit überdurchschnittlich skurril gestrickter Science-Fiction-Fan sein, wenn man glaubt, dass der Staat mitten in der Rezession, in der täglich haufenweise Jobs zerstört werden, am Ende sinkende Kosten in den Arbeitsämtern erwartet, doch genau das hatte Rajoys konservative Regierung im Budget so festgeschrieben. Da fragt man sich ernsthaft, in welcher Lotterie manche Minister ihr Abitur gewonnen haben könnten.

     Beobachter der Situation, die mindestens über die durchschnittliche Intelligenz einer Hausschildkröte verfügen, wundern sich kein bisschen, nur die Regierung! Im Juli gab es 23,5 Prozent mehr Anträge bei den Arbeitsämtern als im Vorjahresmonat. Dabei stiegen nicht etwa die Sozialhilfe-Anträge am meisten, wie Rajoys Expertenriege erwartet hatte, sondern die besonders teuren Anträge für das erste und damit besonders teure Arbeitslosengeld: + 34,4%.  Die Rezession frisst bisher feste Arbeitsplätze in nicht gekanntem Ausmass.

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  • Deutschland deine Schulden

    Wussten Sie eigentlich, dass Deutschland in Euros gerechnet im Schuldensumpf an der Spitze steht? Ok Sie könnten jetzt sagen, dass Deutschland aber ein viel höheres Bruttoinlandsprodukt und somit ein viel höheres Einkommen aufweist als die anderen Länder, selbstverständlich haben Sie da Recht.

    Selbstverständlich hat Deutschland nach dem Schönrechnungsprinzip PROZENTUAL noch weniger Schulden als das ein oder andere Land der europäischen Schuldenvereinigungsgruppe, Tatsache jedoch ist, dass in Euros gemessen, Deutschland der ungekrönte König ist, und die Schulden der anderen Staaten zahlenmäßig hinter Deutschland rangieren!

    Dies sind die offiziellen Zahlen, die durch das staatliche Ministerium der Statistik wohlwollend beeinflusst werden und dann der breiten Masse präsentiert werden, nicht enthalten in dieser Schuldenkumulation sind die Anwartschaften für Renten und Pensionen, für welche der Staat ja ebenfalls gerade zu stehen hat.

    Aber ist das wirklich ein nachvollziehbarer Grund, dass ein Land welches mehr erwirtschaftet als ein anderes Land auch höhere Schulden machen darf und soll – aus Bankensicht ganz sicher.

    Vielmehr sollte es doch bei einem wirtschaftlich erfolgreichen Land wie dies Deutschland so gerne repräsentiert, auch möglich sein, einen ausgeglichenen Haushalt auf die Beine zu stellen.

    Haben wir es wirklich verdient einer in Alternativlosigkeit schwelgenden Bundeskanzlerin auf Gedeih und Verderb in eine von Brüssel regierte EU Diktatur zu folgen, und  dabei noch die hart verdienten Früchte der Vergangenheit auf dem Gemeinschaftsaltar wohlwollend an die ARME EU Südperipherie zu verteilen.

    Geben ist seliger denn nehmen diese sprichwörtliche Redewendung aus der Bibel, scheint sich die Politik dabei mehr als verinnerlicht zu haben, naja zumindest solange es nicht den eigenen persönlichen Bereich betrifft, denn dort wandelt sich das ganze dann ganz schnell ins umgekehrte.

  • Goldman Sachs - Die Bank, die die Welt dirigiert (arte + orf2)
    Die Verlierer der weltweiten Finanzkrise sind bekannt - es sind die Regierungen und damit die Steuerzahler, die für die milliardenschweren Bankenrettungsprogramme aufkommen müssen. Aber wer sind die Gewinner? Britische, amerikanische und französische Journalisten haben einen der Hauptprofiteure der Finanzmarktturbulenzen ausfindig gemacht: Es ist die US-Investmentbank Goldman Sachs. Ausgestattet mit einem
    "Spielkapital" von 700 Milliarden Euro verfolgen 30.000 Angestellte des Konzerns auf allen fünf Kontinenten der Welt an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr nur ein Ziel - maximalen Profit, koste es, was es wolle.

     

  • Quelle: goldreporter.de

    Bildquelle: goldreporter.de - Im September drohen heftige Goldpreis-Ausschläge

    Im vergangenen Jahr brach der Goldpreis kräftig ein, nachdem am Monatsbeginn ein neues Rekordhoch erreicht wurde. Auch diesen September könnte es turbulent zugehen.

    Der September wird von Finanzmarktteilnehmern mit einem etwas mulmigen Gefühl erwartet. Nicht nur, dass dieser Monat als der schlechteste Zeitraum an der Börse bekannt ist. In diesem Jahr stehen auch noch einige richtungsweisende Events an.

    Das Bundesverfassungsgericht entscheidet über die Klagen gegen Fiskal-Pakt und ESM. Griechenland muss um seine Finanzhilfen bangen, wenn die „Troika“ dem Land nun ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Und möglicherweise geben die Zentralbanker neue Liquiditätsspritzen bekannt.

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Krisenvorsorge

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