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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    88 Mio. Euro Abfindung: Die Ehrenhaftigkeit des BankersAlfredo Sáenz ist zurückgetreten. Der Vizepräsident der Banco Santander wird an seinem letzten Amtstag eine grosse Aktentasche mitbringen müssen, damit alle Scheinchen Platz haben: Er geht mit einer Abfindung von 88,17 Millionen Euro und einer Lebensversicherung in Höhe von 11,1 Mio. Euro. Doch das ist noch lange nicht alles, was diese Geschichte überaus interessant macht.

     

    Alfredo Sáenz ist ein verurteilter Straftäter. Wegen falscher Beschuldigung war er zu drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die sozialdemokratische Regierung von Premierminister Zapatero hatte den Banker jedoch in den letzten Tagen der vergangenen Legislaturperiode begnadigt mit der kuriosen Formulierung: “… so dass alle juristischen und sonstigen Auswirkungen der Verurteilung ausser Kraft gesetzt werden, einschliesslich allem, was die Beschäftigung im Bankensektor verhindern könnte.” – Der letzte Teil dieses Satzes war und ist eine echte Überraschung, denn so etwas hatte es in Spanien nie zuvor gegeben.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Europäischer KolbenfresserDer Trend in Europa geht zum Gebrauchtwagen. Die Folgen des kontinuierlich schrumpfenden Marktes für Neufahrzeuge spüren mittlerweile auch die deutschen Hersteller, die in den kommenden Quartalen mit ihren Zahlen für wenig Freude sorgen werden. Der Einbruch der margenstärksten Segmente und die enormen Überkapazitäten dürften schon bald auch die Hobby-Wirtschaftplaner aus der Politik auf den Plan rufen…

    In Europa bestehen gewaltige Überkapazitäten im Fahrzeugbau. Gemessen an den potenziell produzierbaren Stückzahlen liegen umgerechnet zwischen 20 und 25 Werke brach. Dazu gesellen sich zahlreiche Firmen der Zulieferindustrie sowie die üblichen Abhängigen, wie etwa Logistik und Verwaltung. Insgesamt kommen so europaweit allein in der Autobranche ein paar Millionen Arbeitsplätze zusammen, die mangels Nachfrage nicht mehr benötigt werden, bzw. nicht mehr bezahlt werden können.

    Aus Verlusten kann man bekanntlich keine Gehälter zahlen, und auch die Reduzierung der Vorstandsgehälter auf BAT2 würde die Finanzlöcher vieler Firmen lediglich für ein paar Stunden stopfen. Bemerkenswerterweise werden die Kosten für nicht ausgelastete Kapazitäten in einer so kapitalintensiven Branche immer noch unterschätzt. Ein Autohersteller mit längerfristigen Absatzproblemen kann locker pro Monat mehrere hundert Millionen verlieren. Mit ein paar Schnitzereien an der Arbeitszeit ist es da nicht getan, was man auch in Deutschland in den kommenden Jahren feststellen wird.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Zu hohes Risiko: Deutsche Bank braucht dringend neues Kapital Die Deutsche Bank muss neue Aktien im Wert von 2,8 Milliarden Euro ausgeben. Die Bank muss wegen der hohen Risiken ihr Eigenkapital stärken. Wegen der Derivate-Bombe, die in den Büchern des Geldinstitutes tickt, ist jedoch deutlich mehr nötig. Die Bank-Kunden sollten in den kommenden Wochen genau hinsehen, was sich bei der DB tut.

    Die Deutsche Bank braucht mehr Eigenkapital. Durch die Ausgabe von neuen Aktien sollen zusätzliche 2,8 Milliarden Euro aufgetrieben werden. Außerdem erwägt das Geldinstitut, in den kommenden Monaten noch weitere Gelder zu akquirieren. Die Risikopapiere in den Büchern der Deutschen Bank sind enorm und eine Gefahr für Steuerzahler und Bank-Kunden.

    Hinzu kommen die OTC-Derivate, die in der Bilanz nicht aufscheinen, und von denen niemand genau sagen kann, wie hoch die Risiken sind.

    Die Risikovorsorge der Deutschen Bank im Kreditgeschäft ist im ersten Quartal 2013 um 40 Millionen Euro auf 354 Millionen gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen, teilte das Institut am Montag mit. Doch ist diese Risikovorsorge alles andere als ausreichend. In einer Pressemitteilung wies die Deutsche Bank darauf hin, dass der Vorstand beschlossen habe, eine Kapitalerhöhung durchzuführen. Demnach sollen neue 90 Millionen Aktien im Wert von 2,8 Milliarden Euro brutto ausgegeben werden. Dies werde die Kernkapitalquote (Tier 1) von 8,8 auf 9,5 Prozent anheben.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    „Schlamperei“: Schäuble kann die KfZ-Steuer nicht eintreibenAb kommenden Jahr wird es zu Problemen bei der KfZ-Steuer-Eintreibung kommen: Das Bundesfinanzministerium übernimmt diese Aufgabe von den Ländern - und ist nicht vorbereitet. Nun versucht Wolfgang Schäuble, die Mitarbeiter der Telekom-Beschäftigungsgesellschaft Vivento zu beauftragen. Das kostet 40 Millionen Euro jährlich, die es im Haushalt nicht gibt.

    Stell’ Dir vor, Schäuble will eine Steuer erheben – und kein Beamter hilft ihm dabei.

    Das Bundesfinanzministerium muss ab Juli 2014 die Kfz-Steuer einziehen. Dafür fehlen aber noch mehr als 1.000 Beamte. Für 110 Millionen Euro soll nun externes Personal eingekauft werden.

    Zum 1. Januar 2013 waren in Deutschland allein 43,4 Millionen Pkws gemeldet. Entsprechend muss der Bund ab Juli 2014 eine immense Zahl an Steuerbescheiden an die Kraftfahrzeughalter schicken. Hinzu kommen die Mahnungen wegen nicht bezahlter Kfz-Steuern.

    Doch das Finanzministerium ist mit der neuen Aufgabe überfordert. „Die Übernahme des Einzugs der Kfz-Steuer muss gründlich vorbereitet werden“, sagte der SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Denn von einem Tag zum anderen wird der Bund allein dafür zuständig sein. Ab 1. Mai dieses Jahres müsste die Vorbereitung eigentlich beginnen, das Personal müsste geschult werden. Die Zeit läuft dem Ministerium davon.

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  • Quelle: youtube.com

    Alles, was wir über Boston sicher wissen ist, dass dort zwei Bomben detoniert sind, drei Menschen getötet und 264 zum Teil schwer verletzt wurden. Mehr wissen wir nicht. Nicht genau.

  • Quelle: youtube.com

     

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Internet-Kontrolle: Jeder Haushalt muss Modem der Deutschen Telekom kaufenDie Deutsche Telekom kann aufgrund einer neuen Rechtslage alle Internet-User zwingen, sich ein Telekom-Modem zu kaufen. Die Telekom vertreibt ein Modell aus China. Die alten Modems müssten weggeworfen werden. Die Bundesregierung spekuliert mit fantastischen Mehreinnahmen und der totalen Kontrolle des Internet durch einen Staatsbetrieb.

    Unabhängige Provider schlagen Alarm: Die Deutsche Telekom ist offenbar drauf und dran, die Zugänge zum Internet komplett zu übernehmen.

    Der Gründer des Routing-Unternehmens Viprinet, schlägt Alarm: Wegen einer von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkten Entscheidung der Bundesnetzagentur wird die Deutsche Telekom ihren Einfluss direkt in die Wohnzimmer der Deutschen ausdehnen. Die Kunden können gezwungen werden, nur noch Modems der Deutschen Telekom zu verwenden. Für den Staat ein Riesengeschäft mit der angenehmen Wirkung der totalen Kontrolle.

    Viprinet schildert die gefährliche Lage:

    „Die schlimmsten Auswirkungen für den freien Markt verspricht aber die im Januar gefällte Entscheidung der Bundesnetzagentur, dass der Netzanschluss eines Providers nun nicht mehr die Telefondose sei, sondern das vom Netzbetreiber gelieferte Modem. Damit kann die Telekom künftig vorschreiben, dass nur noch die von ihnen gelieferten Modems am Anschluss benutzt werden dürfen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    WestLB: In Düsseldorf tickt eine 1,5 Billionen Euro Derivaten-BombeDie Nachfolge-Bank der WestLB verwaltet ein mysteriöses Derivate-Portfolio. Nennwert: 1,5 Billionen Euro. Wem die Papiere gehören, sagt die Bank nicht. Der deutsche Steuerzahler sollte sich jedoch auf einen lauten Knall in Düsseldorf einstellen.

    Die Nachfolgebank der WestLB, in deren Aufsichtsrat der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück sein segensreiches Wirken entfaltete, ist eine Geisterbank (mehr zu diesem abenteuerlichen Phänomen – hier).

    Das merkwürdige Unternehmen mit dem Namen Portigon sorgt weiter für Unruhe – vor allem für das Land Nordrhein-Westfalen. Denn die Bilanz ist im vergangenen Jahr sehr schlecht ausgefallen. Etwa eine Milliarde Euro hat die WestLB-Nachfolgerin bereits verbrannt. Dem Geschäftsbericht zufolge kostete allein der Verwaltungsaufwand Portigon 926,7 Millionen Euro. Über 425 Millionen Euro wurde für das Personal aufgewendet. Für das kommende Jahr sieht Portigon ebenfalls kein Verbesserung: „Unter dem Strich erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2013 einen Verlust in Höhe von rund 1 Milliarde Euro“.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Zypern nach dem Crash: Zwei Drittel können Rechnungen nicht bezahlenEinen Monat nach dem Haircut ist die wirtschaftliche Lage im Land verheerend. Und die Zyprioten erwarten auch keine baldige Besserung. Sie machen die eigenen Banker und Politiker für die Krise verantwortlich – interessanter Weise jedoch nicht die Troika.

    Gut einen Monat nach dem Haircut der Sparer in Zypern zeigen sich die Folgen der Banken-Krise: Zwei Drittel der Zyprioten haben Probleme, ihre alltäglichen Rechnungen zu bezahlen. Sie haben Angst vor der Zukunft und fürchten, dass sich die Lage weiter verschlimmern wird.

    Doch wen halten die Zyprioten für die Schuldigen?

    Es ist nicht die EU, und nicht der Euro, der das Land in die Krise gestürzt hat, denken die meisten.

    So sagen 84 Prozent der Zyprioten, dass die Troika nicht für die Finanzkrise im Land verantwortlich sei. In Zypern fand der erste Bail-in in der EU statt, allerdings wird auch für die anderen Ländern ein derartiges Vorgehen zur Bewältigung der Schuldenkrise erwartet (etwa von BCG – hier).

    Von den 800 befragten Zyprioten machen 68 Prozent die Banker des Landes für die Finanzkrise verantwortlich, 63 Prozent die Politiker und 48 Prozent die Zentralbanker. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage von Symmetron, wie Bloomberg berichtet. Dem früheren Präsidenten Demetris Christofias geben 79 Prozent eine Mitschuld, dem aktuellen Präsidenten Nicos Anastasiades hingegen nur 13 Prozent.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Großkapital macht Kasse: Börsen vor dem AbsturzDie Börsen werden noch in diesem Jahr massiv einbrechen. Davon gehen zahlreiche Insider in Frankfurt und an anderen Finanzplätzen aus. Die institutionellen Anleger wollen Kasse machen und satte Gewinne mitnehmen. Umstritten ist nur das Timing: Droht der Crash schon im Frühjahr – oder erst im Herbst nach den Bundestagswahlen? Private Anleger sollten nicht auf eine immerwährende Hausse setzen, sondern ebenfalls schon mal daran denken, Gewinne mitzunehmen, bevor es dazu zu spät ist.

    Nach außen hin geben sie sich betont optimistisch. Die Chefs der Großbanken und die von ihnen bezahlten Analysten wollen partout keine Blase sehen – weder auf dem Immobilienmarkt noch an den Börsen. Doch sobald sie unter sich sind, sprechen sie schon mal Klartext. Seit einigen Wochen wird immer häufiger über einen baldigen Börsencrash diskutiert. Besonders der deutsche Markt sei akut gefährdet, ist hinter vorgehaltener Hand zu hören.

    Dafür gibt es einen guten Grund: Vor knapp einem Jahr lag der deutsche Aktienindex DAX bei 5.900 Punkten. Vor wenigen Wochen kletterte er dann über die 8.000er-Marke. Von einer wahren »Bilderbuch-Hausse« sprechen Marktteilnehmer. Die Großinvestoren reiben sich die Hände, doch sie wissen natürlich, dass es nun allmählich Zeit wird, Kasse zu machen und die schönen Gewinne mitzunehmen. Auf der Strecke bleiben dann wieder einmal die Kleinanleger, die erst vor wenigen Wochen einstiegen, weil interessierte Kreise ihnen erzählten, nur mit Aktien könne man derzeit Geld verdienen.

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  • Quelle: theeuropean.de

    Jahrmarkt der SelbstgerechtenWer schadet eigentlich dem Gemeinwohl? Uli Hoeneß, der mutmaßlich Steuern hinterzogen hat, oder diejenigen, die mit Steuergeld nicht wirtschaften können? Ein Blick auf eine verzerrte und von Selbstgerechtigkeit geschwängerte Debatte.

    Sie könnte so einfach zu managen sein, die Affäre rund um den Uli, die Bayern und die Millionen. Ein Vorschlag zur nationalen Krisenbewältigung ginge beispielsweise so: Nun, da Hoeneß sich selbst angezeigt hat, nimmt alles seinen geregelten Lauf. Die Behörden ermitteln, er selbst schweigt, die Öffentlichkeit tut es ihm annährend gleich, der FC Bayern sucht einen Nachfolger, oder lässt es bleiben, und je nach Ermittlungsergebnis wird ganz unaufgeregt Recht im Namen des Volkes gesprochen.

    Klar ist aber auch, dass ein Steuersünder-Skandal eben doch nicht so leicht zu den Akten gelegt werden kann. Allein schon, weil die Causa auch eine Offenbarung für alle ist, die – etwa wie Sigmar Gabriel – schon immer wussten, dass die Hoeneße die „wahren Asozialen in diesem Land“ sind.

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  • Quelle: parteidervernunft.de

    Steuerhinterziehung ist die Reaktion auf eine komplexe und bürgerferne Steuerpolitik des ObrigkeitsstaatesSteuerhinterziehung ist nicht einfach nur die Folge von Gier und krimineller Energie. Sie ist die Reaktion auf eine zu hohe Steuerbelastung. Sie hat mit Steuergesetzen zu tun, die so kompliziert sind, dass sie zur "Optimierung" geradezu einladen und dass man umgekehrt ohne Steuerberater leicht in die Illegalität abzurutschen droht. Sie findet im Großen wie im Kleinen statt. Mit Steuern werden nicht nur die Kernaufgaben des Staates finanziert, sondern auch bürgerferne Ausgaben. Dies geht bis zur Steuerverschwendung aufgrund ausufernder Bürokratie und ineffizientem staatlichen Handeln. Das Gefühl eines völligen Missverhältnisses von Leistung und Gegenleistung entsteht. In der Schweiz weiß man um diese Zusammenhänge und setzt alles daran, die Steuermoral an der Wurzel zu stärken, etwa durch Föderalismus und direkte Demokratie.

    In Deutschland stehen sich Staat und Steuerzahler grundsätzlich als Feinde gegenüber, die sich mit immer neuen Taktiken (Aufhebung des Bankgeheimnisses, Diebstahl von Bankdaten, Banklizenzentzug, Schlupflöchern und Steueroasen etc.) bekämpfen.

    Nach der Historie ist der Staat jedoch ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen, die von dem staatlichen Gebilde nichts anderes erwarten, als den Schutz des Lebens, der Freiheit und ihres Eigentums. Der Staat geht immer verschwenderischer und kurzsichtiger mit den Ressourcen seiner Bürger um. Es ist nicht verwunderlich, dass manche Bürger unter diesen Umständen die Früchte ihrer Arbeit für sich und ihre Kinder in Sicherheit bringen wollen. In der aktuellen Debatte wird daher die Moral von der falschen Seite beansprucht: Es ist der Schutz vor der übermäßiger Belastung durch den Staat, der moralisch höher gewichtet werden muss.

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  • Quelle: bueso.de

    „Bail-In“ für die Banken: Schweiz war Zypern weit voraus!Als sich die allgemeine Aufmerksamkeit jüngst auf Zypern richtete, wußte kaum jemand, daß ein „Zypern-Schema“ zur Teilenteignung von Bankkunden in einem der reichsten Finanzplätze der Welt, der Schweiz, bereits existiert. Schon seit November 2012 gilt dort ein neues Bankengesetz mit der Regelung eines solchen „Bail-In“ bei Bankinsolvenzen.

    Manche werden sich daran erinnern, daß die Schweizer Nationalbank 2008 die UBS mit 60 Mrd.€ retten mußte, einem Fünftel des gesamten Schweizer Handelsvolumens, während Credit Suisse (CS) von der Londoner City über Katar gerettet wurde. Aber die extreme Anfälligkeit beider Banken ist geblieben und damit existiert ein großes Systemrisiko. Ein Teil der Schweizer Politik und Öffentlichkeit ist sich dessen bewußt. Seit mehreren Jahren gab es deshalb eine Debatte über Bankentrennung. Plötzlich allerdings ebbte diese Debatte ab und statt dessen beschloß die Schweiz eine neue Variante der Bankenrettungspolitik.

    Diese Variante ist der „Bail-In“: Das Bankensystem soll nicht mehr "von außen" mit Steuergeld gerettet werden (Bail-Out), sondern "von innen". Einzelne Institute können geschlossen werden, aber Aktionäre und Einleger sollen ihre Schulden an das System bezahlen.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Grüne beschließen höhere Abgaben für Reiche - Luxussteuer ist TabuDer Spitzensteuersatz soll auf 49% steigen und eine Vermögenssteuer soll befristet wieder eingeführt werden. So wollen die Grünen wieder an Geld kommen, um ihr Umverteilungsprogramm umsetzen zu können. So bleibt man in der "göttlichen Ordnung" der Hierarchie, des Bewertens und des Profitdenkens. Christliche Lebensphilosophie wird so ganz einfach zum Steuermodell.  Doch wer ist Reich, damit ihn die verordnete Nächstenliebe als Schenker trifft und wer ist Arm, um die Geschenke annehmen zu dürfen?

      80.000 Euro Jahreseinkommen = 49 %
      60.000 Euro Jahreseinkommen = 45%
    Ab 250.000 Euro wird die Reichensteuer mit 1,5 % auf das Vermögen fällig.

    Eine Luxussteuer wäre angebrachte. Ein Auto für 250.000 Euro ist etwas anderes als eine Eigentumswohnung, in der man selber lebt. In Österreich gab es diese Luxussteuer einmal. Jeder Porsche wurde noch einmal mit 21 % belastet.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Mummenschanz!Der ganz alltägliche Wahnsinn geht in die nächste Runde. Noch am Dienstag notierte der DAX unwesentlich oberhalb seiner 200 Tage-Linie und kämpfte den vierten Tag in Folge mit einer wichtigen charttechnischen Unterstützungszone zwischen 7.435 und 7.480 Punkte. Stunden später notierte der DAX auf einmal 200 Punkte höher und legte innerhalb von drei Handelstagen in der Spitze sagenhafte 400 Punkte zu…

    Auch die anderen Aktienmärkte legten den Vorwärtsgang ein … und wer nicht gerade die Nachrichtenlage verfolgte, musste sich sagen: Da muss etwas wirklich Herausragendes passiert sein. Doch dem war nicht so.

    Am Anfang war es einfach eine technisch indizierte Rallye, die die bearishen Investoren auf dem falschen Fuß erwischte und sie förmlich ausquetschte, weswegen man solche Situationen auch “Short Squeeze” nennt. Da kurzfristig entscheidende Widerstandsmarken sehr nahe beieinander sagen, löste das überschreiten einer Marke neue Käufe und Eindeckungen aus, die den Index dadurch wieder an die nächste Marke trieben, wo dasselbe Spiel von vorne begann.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Der Fall Uli Hoeneß und der größte Trick des StaatesDie Causa Uli Hoeneß und die mediale Hetzjagd gegen ihn zeigen, wie sehr die staatliche Propaganda schon unsere Gedanken vergiftet hat. Im Folgenden soll dabei noch nicht einmal darauf abgehoben werden, dass das eigentliche Verbrechen die Besteuerung selbst ist, die moralisch mit einem Banküberfall gleichzusetzen ist. Vielmehr soll dieser Artikel aufzeigen, wie perfide der Staat vorgeht, um seine Bürger zu enteignen.

    Der größte Trick des Staates ist, die Bürger durch das Geldsystem zu enteignen. Der zweitgrößte Trick des Staates ist es, die Unternehmen zu Komplizen zu machen und sie die Steuern und Abgaben eintreiben zu lassen.

    Die Enteignung über Inflation geht vollkommen unbemerkt vonstatten, da der Bürger gar nicht ahnt, dass sein Geld hin zum Staat und seinen Komplizen, den Banken, wandert. Der wichtigste – und von staatlichen »Bildungseinrichtungen« vollkommen verschwiegene – Ökonom des vergangenen Jahrhunderts, Ludwig von Mises, hat es einmal so auf den Punkt gebracht: »Das Wichtigste ist, zu verstehen, dass Inflation kein Akt Gottes ist, dass sie keine Naturkatastrophe ist und keine Krankheit. Inflation ist eine politische Strategie.« Die Ökonomen der Österreichischen Schule weisen darauf schon seit über 100 Jahren hin und haben als einzige eine Erklärung für die immer wieder auftretenden Finanzkrisen parat.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Den Konsum von Nachrichten einstellen?Heute sind wir in Bezug auf “Informationen” an demselben Punkt angelangt, bei dem wir vor 20 Jahren im Hinblick auf Nahrung waren. Wir beginnen zu erkennen, wie toxisch Nachrichten sein können…

    Irreführende Nachrichten…Nehmen Sie das folgende Beispiel (von Nassim Taleb geliehen). Ein Autofahrer fährt über eine Brücke, und die Brücke bricht zusammen. Worauf fokussieren sich dann die Nachrichten? Auf das Auto. Auf die Person im Auto. Wo er herkam. Wo er hinwollte. Wie er den Crash erlebt hat (sofern er überlebte). Aber das ist alles irrelevant. Was ist relevant? Die strukturelle Stabilität der Brücke.

    Da geht es um die zugrundeliegenden Risiken, welche auch bei anderen Brücken vorhanden sein könnten. Aber das Auto ist dramatisch, das sind die Nachrichten, die billig zu produzieren sind. Nachrichten können uns dazu führen, dass wir mit völlig falschen “Risiko-Karten im Kopf” herumlaufen.

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  • Quelle: susannekablitz.wordpress.com

    Von Machtgenießern und anderen KreaturenIst es für unser Wohlbefinden und unser Seelenheil nicht geradezu verzückend, wenn endlich mal wieder „ein Reicher“ so richtig zur Raison gebracht werden kann? Herrlich – können wir uns mal wieder die 10-Tage-Empörungs-Phasen-Regel gönnen, uns vollkommen politisch korrekt echauffieren und dem Kapitalismus und seinen unfassbar frechen Auswüchsen mit Schwung in den Allerwertesten treten.

    Ein solch bösartiges, unverzeihliches, menschenverachtendes  Verbrechen wie Steuerhinterziehung ist zutiefst verabscheuenswürdig, widerlich! Sogar unsere Bundeskanzlerin wendet sich „enttäuscht“ ab. Das wird ihr sicher schwer fallen, war doch der Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender des FC Bayern München stets ein treuer Freund und hingebungsvoller Fürsprecher unserer Regierung. Und jetzt? Abgestürzt! Kein Mensch kann ihm jetzt noch helfen –  will auch keiner! Schließlich würde man sich zutiefst unbeliebt machen.

    Steuerhinterzieher sind fies und gemein, sie lungern am untersten Ende der menschlichen Abgründe herum, denn sie machen sich des „Diebstahls an der Gemeinschaft“ schuldig! Hier ist es ganz egal, dass „Steuerhinterzieher“ in der Regel lediglich ihr selbsterworbenes, erarbeitetes Geld„am Fiskus“ vorbei in Sicherheit bringen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Boston-Verdächtiger im Boot war unbewaffnet: Warum ist er schwer verletzt?Bei der Festnahme des Verdächtigen gab es offenbar doch keinen Schusswechsel. Der 19-Jährige Dschochar Zarnajew, der sich in einem Boot vor der Polizei versteckt hatte, war unbewaffnet. Das FBI schweigt zu den Enthüllungen.

    Bislang war man davon ausgegangen, dass Dschochar Zarnajew bei seiner Festnahme bewaffnet gewesen sei. Scheinbar ein Trugschluss: Einem Bericht der Washington Post zufolge waren die Polizei-Beamten bei der Festnahme des Verdächtigen der Bombenanschläge beim Boston Marathon lediglich davon ausgegangen, der Verdächtige sei schwer bewaffnet gewesen.

    In dem Zeitungsbericht heißt es, Zarnajew habe „keine Feuerwaffen bei sich“ gehabt, als er von einem „Kugelhagel der Polizei getroffen“ wurde. Die Beamten zielten auf das Boot, in dem er sich versteckt hatte. Weiter heißt es, die Beamten seien fest entschlossen gewesen, den Verdächtigen zu fassen und es sei „im Chaos des Momentes“ zu der Eröffnung des Feuers gekommen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bayern: 8 Millionen Euro aus Steuermitteln für Politiker-FamilieDas kennen wir eigentlich nur aus Griechenland: Politiker versorgen ihre Verwandten großzügig aus Steuermitteln. In Bayern gab es diesen Brauch allerdings auch. Er kostet den Steuerzahler Millionen.

    Eigentlich ist es im Bundestag und in den Landtagen verboten, die eigenen Ehefrauen bzw. Ehemänner und Kinder aus Steuermitteln zu bezahlen. In Bayern jedoch nicht generell. Im bayerischen Landtag gibt es insgesamt 17 Abgeordnete, die enge Familienmitglieder beschäftigen und mit Steuergeldern entlohnen. Bei insgesamt 92 CSU-Abgeordneten im Landtag ist das immerhin jeder Fünfte. 7.500 Euro stehen den Abgeordneten monatlich zur Verfügung, um Angestellte in ihren Büros zu bezahlen. Clever genutzt, wanderte das Geld der Steuerzahler so in der Familienkasse der CSU-Abgeordneten.

    Besonders viel Aufsehen hinsichtlich dieser Praxis erregte in den vergangenen Tagen der CSU-Fraktionschef Georg Schmid. Er beschäftigte seine eigene Frau im Büro. In den  vergangenen Monaten soll sie Rechnungen zwischen 3.500 und 5.500 Euro gestellt haben, gab Schmid an. Aufgrund der immensen Kritik gab der CSU-Fraktionschef am Donnerstag nun seinen Rücktritt bekannt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Großprojekte retten Umsatz der Bau-Industrie

    Dem deutschen Baugewerbe gehen die Aufträge aus. Der harte Winter ist vorbei. Trotzdem erholt sich die Branche nicht und steht bei der Nachfrage schlechter da, als ein Jahr zuvor.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtet, sind die Aufträge in der Bau-Industrie im Februar im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum um 1,8 Prozent gesunken. Die Nachfrage im Hochbau nahm um 5 ,1 Prozent ab, im Tiefbau gab es 2,0 Prozent mehr Aufträge.

    Nach einem schwachen Januar konnte der Umsatz im Februar jedoch wieder stabilisiert werden. Mit 4,4 Milliarden Euro stieg er sogar im Vergleich zum Vorjahresniveau um 2,8 Prozent. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus sind etwa 710.000 Personen beschäftigt, das sind 1,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Anscheinend sind die milliardenschweren Großprojekte für die Bau-Industrie lukrativ (mehr zu Stuttgart 21 – hier).

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  • Quelle:

    FBI: Größte Terrororganisation der USADie beiden Terrorverdächtigen in den USA wurden – wie ihre Mutter behauptet –»vom FBI hereingelegt«? Kaum zu glauben. Und dennoch leider nichts Besonderes. Denn das FBI stiftet Menschen bereits seit Jahren zu Attentaten an und dürfte damit wohl die gefährlichste Terrororganisation der Vereinigten Staaten sein...

    Da wäre zum Beispiel der zum Islam konvertierte 45-jährige Walmart-Lagerist James Cromitie aus Newburgh, Orange County. Um 2010 herum schloss der zum Islam konvertierte Amerikaner Freundschaft mit einem gewissen Maqsood. Der, so schrieb das US-Politikmagazin Mother Jones, erklärte ihm irgendwann, er sei ein Kontaktmann der pakistanischen Terror-Gruppe Jaish-e

    Mohammed und solle in den Vereinigten Staaten ein Team für den Heiligen Krieg zusammenstellen.

     Eine Bomben-Idee

     Maqsood hatte da auch schon eine Bomben-Idee: Wie wär’s, wenn man in der Bronx ein paar Synagogen sprengen und ein paar Flugzeuge mit Raketen beschießen würde? Rein zufällig habe er da zwei Stinger-Raketen – Sprengstoff und Waffen sowieso.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Die Fußballfirma "Bayern-München" Fußball ist nur eine Unterhaltungsindustrie mit angeschlossenem T-Shirt-Laden. Fußball lebt nicht von virtuellen kreierten Helden, wie die Spieleindustrie, sondern von lebenden Menschen, die mit Hilfe der Medien zu Stars werden, um Geld zu verdienen. Das Motto ist das Motto der Gladiatoren. 22 Mann gehen in die Arena und nur die Torschützen gehen als Sieger wieder raus. Der Mannschaftssieg ist nur etwas für die Tabelle. Fußball nennt sich zwar noch Mannschaftssport und doch ist es eine Industrie der Einzeldarsteller. Die Mannschaft nur noch lästige Spiel. Im Grund wäre die beste Lösung: Bayern-München kauft sämtliche Clubs der Bundesliga auf und spielt so immer gegen sich selber. So bleibt jeder Gewinn im eigenen Haus. Ist wie wenn, LIDL gegen Penny einen Preiskampf veranstaltet. Es ist nur eine Show für den Kunden.

    Fußball entspringt der Wettkampflust von Gemeinschaften = Gemeinden. Jede Dorfgemeinschaft bildete aus seinen Mitgliedern eine Mannschaft und maß sich mit der Nachbargemeinde. Das war der Grundgedanke. Spieler aus anderen Gemeinden zukaufen bzw. als Lohnarbeiter anstellen, stand damals nicht zur Debatte. Ein Verein verdiente kein Geld.

    Heute fragt man sich, warum die Nationalmannschaften noch die eigene Fußballmannschaften sind, die sich aus Spieler zusammensetzen müssen, die den Paß des jeweiligen Landes besitzen für das sie spielen. Das ist irgendwie veraltet. Jeder Fußballclub kauft sich sonst seine Mannschaft von überall aus der Welt zusammen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    VW: Gewinn bricht um 25 Prozent einAuch bei VW sind die Gewinne deutlich eingebrochen. Konzern-Chef Winterkorn hält jedoch an seiner Prognose fest. Ein erneuter Kurssturz der Aktie soll vermieden werden.

    Volkswagen reiht sich ein in die Liste der deutschen Autobauer, die unter dem schwachen europäischen Absatz leiden. Der Betriebsgewinn von VW ging im ersten Quartal um mehr als ein Viertel zurück, berichtet Reuters. Die kommenden Monate würden „alles andere als leicht“, sagte Konzern-Chef Winterkorn auf einer Veranstaltung am Donnerstag den VW-Aktionären.

    Im Gegensatz zum deutschen Konkurrenten Daimler (mehr hier) will Winterkorn die Gewinnprognose für das laufende Jahr nicht nach unten korrigieren. Stattdessen müsse man sich jetzt „mehr denn je ins Zeug legen”. Experten zufolge werde die Absatzflaute im europäischen Automobilmarkt frühestens 2015 überwunden.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EZB: Zinssenkung soll schwache Wirtschaft wiederbeleben Die Zinsen für neues Geld könnten schon nächste Woche herabgesetzt werden. Die EZB will den Leitzins infolge der schwachen konjunkturellen Entwicklung senken. Insbesondere die Wirtschaftsflaute in Deutschland spricht dafür.

    Die schwachen Konjunkturdaten in der Euro-Zone, ganz besonders auch die überraschenden Entwicklungen in Deutschland (mehr hier), erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Mario Draghi auf dem Treffen des EZB-Rates in Bratislava schon nächste Woche den Leitzins für die europäischen Banken senken wird. Bislang liegt der Zinssatz bei 0,75 Prozent.

    Einem Bericht der FT zufolge sei die EZB „zum Handeln bereit” („ready to act”).  Spätestens im Juni könnten neue Maßnahmen verkündet werden, wenn die EZB ihre eigenen Wirtschaftsprognosen veröffentlichen wird. Denn die Wirtschaftsdaten für Deutschland seien „entmutigend“. Chris Williamson, Chef des Finanzdienstleisters Markit, sprach von einer „beunruhigenden Schwäche“ zu Beginn des zweiten Quartals. Es gebe Anzeichen, dass sich der „Abschwung in den kommenden Monaten noch intensivieren“ werde.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Merkel in der Defensive: Europa vor grenzenloser Schulden-FlutDie Schuldenpolitik in Europa ist wieder salonfähig. Der Grund für die Kehrtwende liegt in einem kürzlich entdeckten Rechenfehler bei der gängigen Schulden-Theorie. Die Schulden-Praxis wird jedoch Generationen belasten. Angela Merkel ist, entgegen dem Klischee, nicht mehr Herrin der Lage. Sie scheint zu resignieren - zumindest bis zur Bundestags-Wahl.

    Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt. EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso möchte in den südlichen Schuldenländern die Zügel lockern und verkündet, es sei nun genug gespart worden. Schluss mit der Schuldenbremse, Schluss mit Fiskalpakt und Defizitgrenzen. Auch Olli Rehn, bisheriger Verfechter und – neben Angela Merkel und Wolfgang Schäuble – Chefideologe des rigorosen Sparkurses, weicht vom Pfad der Tugend ab.

    Die EU-Kommission will nun also neue Pflöcke in der Schuldenpolitik einschlagen. Der IWF verfolgt dasselbe Ziel und hat bereits angekündigt, es sei nun an der Zeit, den strengen Sparkurs aufzugeben, um mehr Wachstum in der Euro-Zone und in Europa zu generieren.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Anglo Irish Bank: Geheime Rettung durch Draghi gefährlich für SparerAnleger und Sparer der Anglo Irish Bank zittern um ihr Geld: Die EZB und die irische Regierung versuchen, alle Details über die Rettung der Bank geheimzuhalten. Offenbar setzt die EZB die Regierung massiv unter Druck. Das dürfte nichts Gutes für die Sparer bedeuten.

    Mit der Zwangs-Abgabe in Zypern haben EZB, IWF und EU ein Modell gefunden, wie künftig Banken gerettet werden (mehr zum Enteigungsplan der EU – hier).

    Unbemerkt von der europäischen Öffentlichkeit scheint der Plan nicht nur in Zypern, sondern auch in Irland vor einem weiteren Praxis-Test zu stehen.

    Mehreren irischen Medienberichten zufolge müssen sich die Käufer von Anleihen der ehemaligen Anglo Irish Bank auf einen Totalausfall ihrer Investitionen gefasst machen. Die Anleihen seien nicht versichert. Auch die Rentenfonds in den irischen Banken seien nicht mehr sicher. Es sei völlig ungewiss, was mit den Sparern geschieht.

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  • Quelle: PressTV - youtube.com

    Um einen ausufernden militärischen Dritten Weltkrieg zu entschärfen, bevor er beginnt, macht es Sinn, das Kriegsgeschehen auf die Informationsebene zu verlagern. So kann der Konflikt mit dem Iran möglicherweise friedlich gelöst werden, wenn die Menschheit es schafft, den Sinn bzw. Unsinn dieses Konfliktes zu erkennen, bevor er überkocht.

    In dieser kleinen Dokumentation hat PressTV, das vom staatlichen Rundfunk der islamischen Republik Iran finanziert wird, zu einem Gegenschlag auf Informationsebene ausgeholt. Auch wenn PressTV vom Westen Hetze und Propaganda vorgeworfen werden, ist diese Dokumentation allem Anschein nach sehr viel näher an der Wahrheit als das, was man täglich in der Tagesschau zu sehen bekommt, so ist das private Zentralbankenkartell angeführt durch die Rothschilds und andere Bankendynastien in den westlichen Medien fast nicht existent, trotz der sich zuspitzenden Finanzkrise.

    Dieses Bankenkartell ist ein wesentlicher Förderer von Kriegen überall auf der Welt, während es seinen Medienarm nutzt um dies zu verschleiern. Daher ist Aufklärung vermutlich nur durch unabhängige Journalisten zu erwarten und von den Nationen, die vom Bankenkartell attackiert werden. In Deutschland ist das Programm von PressTV nur über das Internet zu empfangen, nachdem der Verwaltungsgerichtshof München die Ausstrahlung des Senders über deutsche Satelliten-Bodenstationen verboten hat.

     

     

     

  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Krisen-Barometer: Das Vertrauen in Europa sinkt auf ein Rekordtief

    Die EU hat die deprimierende Zahl selbst ermittelt, jetzt muss sie damit leben. Wahrscheinlich juckt es kaum jemanden in Brüssel: Das Vertrauen der Öffentlichkeit in die EU hat in den sechs größten Ländern (Großbritannien hier in der GRAFIK mit 49% und 69% nicht dargestellt) der Gemeinschaft ein historisches Tief erreicht.

    Das hat Eurobarometer – die Umfrageorganisation der EU – herausgefunden. Das wirft ernsthafte Fragen über die Legitimität jenes Gebildes auf, das als kaum entwickelter politischer Rahmen des Euro gilt, und das Bundeskanzlerin Angela Merkel gerne forciert ausbauen würde. Aber warum forcieren, wenn so viele den zentralen Institutionen kein Vertrauen schenken ?

    Die Skepsis gegenüber den EU-Zentrums-Jihaddisten, EU-Budget-Puschern und Karriere-Apparatschiks ist inzwischen so groß, dass populistische anti-Euro-Parteien sehr gut auf diesem Trittbrett fahren können.

    Finanzkrise, Schuldenkrise, Euro-Krise Austerität und miserabel ausgehandelte Gipfel-Beschlüsse, dazu Einlagen-Klau, Reformstau und neue Steuer-Wut: Der Boden gegen Europa wird von jenen, die es verteidigen – ja sogar vorantreiben – wollen, aus einer brisanten Mischung von Sorgsamkeit und Duseligkeit bereitet.

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  • Quelle: kopp-verlag.de

    Nestlé-Chef will die Kontrolle über die Wasserversorgung der WeltWaffenkontrolle ist sicher ein heißes Thema, aber was ist mit der Kontrolle über das Wasser? Jüngste Äußerungen von Nestlé-Konzernchef Peter Brabeck lassen darauf schließen, dass das Wasser dieser Welt schon bald unter die Kontrolle von Großkonzernen wie Nestlé kommen wird.

    Brabeck wagt die erstaunliche Behauptung, Wasser sei kein Menschenrecht, sondern solle von Geschäftsleuten und staatlichen Stellen verwaltet werden. Er will, dass Wasser kontrolliert, privatisiert und auf eine Weise zugeteilt wird, die den Planeten erhält.

     

    Wasserkontrolle trifft die Vereinigten Staaten

     

    Das alles lässt nur einen Schluss zu: Zu Brabecks Plänen für die Zukunft gehört die Überwachung und Kontrolle darüber, wie viel Wasser die Menschen verbrauchen. Eines schönen Tages könnten Städte und Gemeinden durch internationales Recht gezwungen werden, jedem Haushalt nur noch eine begrenzte Menge Wasser zuzuteilen. Vielleicht ist dann eine Erlaubnis nötig, um Brunnen zu graben, oder es werden Strafen für die Sammlung von Regenwasser verhängt. Solche Gesetze sind in den Vereinigten Staaten bereits auf dem Wege.

     Nestlé-Chef meint: Alles Wasser soll einen Preis haben

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Deutschland: Dreiklang bei Löhnen, Renten und medianen NettovermögenDie jährliche Rentenbestandsstatistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) offenbart Finsternis für Millionen Rentner der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland. 6,117903 Millionen Rentner in Deutschland erhalten eine Rente von unter 500 Euro, beachtliche 13,456166 Millionen Rentner von unter 1000 Euro im Monat. Dabei hatte doch gerade die deutsche Bundeskanzlerin, in Hinblick auf die unangenehme Vermögensstudie der EZB, mit dem Verweis auf die starken staatlichen und betrieblichen Rentensysteme in Deutschland zu punkten versucht: “Aber Vorsicht: Die Statistik ist verzerrt.”

     

     

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Daimler in der Krise: Gewinne brechen um 60 Prozent einIm ersten Quartal dieses Jahres brach der Gewinn bei Daimler um mehr als die Hälfte ein. Der schwache Absatzmarkt in Europa und fehlende Investitionen beim deutschen Autobauer führten zu dem schlechten Ergebnis.

    Wie Daimler am Mittwoch mitteilte, schmolz der operative Umsatz auf nur noch 917 Millionen Euro, gerade mal halb so viel, wie noch vor einem Jahr. Konzern-Chef Dieter Zetsche, dessen Vertrag bei Daimler um drei Jahre verlängert wurde, musste infolge des schwachen Ergebnisses die Gewinnprognose erneut nach unten korrigieren. Auch andere deutsch Autobauer leiden unter den schwachen Absatzzahlen in Europa (mehr hier).

    Viele Märkte hätten sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres „konjunkturell schlechter entwickelt als erwartet”, sagte Zetsche einem Bericht von Reuters zufolge (mehr zur Entwicklung der Industrie in Deutschland – hier). Aber das ist nicht der einzige Grund für die Unterauslastung bei Daimler. In der Fusion mit Chrysler wurde viel Geld ausgegeben und wenig in innovative und sparsame Antriebe investiert. Das hatte zur Folge, dass die Konkurrenz – vornehmlich Audi, BMW und Volvo Trucks – Daimler bei diese Trendwende zu mehr Sparsamkeit überholt haben (hier).

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  • Quelle: qpress.de

    Inge Hannemann, das Sandkorn im Hartz IV Getriebe, suspendiertSchöne heile Welt: Offenbar möchte man mit der Freistellung von Inge Hannemann, von ihrem Dienst in einem Hamburger Jobcenter, genau diese Darstellung von der schönen heilen Hartz IV Welt krampfhaft aufrecht halten. Normalerweise würde eine solche Personalie gar nicht auffallen, wäre da nicht ihre private Aktivität als erbitterte Kritikerin der SGB II Gesetzgebung und deren Umsetzung auf ihrem privaten Blog. Zwar gilt formal in Deutschland „noch“ so etwas wie Meinungsfreiheit, dies aber offensichtlich nur begrenzt für Amtspersonen, die durch ihre private aber öffentlich geäußerte Meinung an den Grundfesten des Systems rütteln.

    Und gerade weil es hier einmal mehr um eine couragierte Frau geht, die sich keineswegs verbiegen zu lassen gedenkt, ist dies mehr als nur eine Erwähnung wert. Natürlich kommt dies in den großen Mainstream-Medien nicht wirklich groß raus. Wir kennen deren legendäre Systemtreue und nur gelegentlich meckern sie auch ein wenig, aber immer nur um gegenüber der Masse nicht den Rest an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Und weil es eine so interessante Geschichte ist, verweisen wir an dieser Stelle auch gerne auf ein Interview mit Inge Hannemann nach ihrer Freistellung, erschienen auf dem Blog von Gegen-Hartz.de, welches man sich in diesem Zusammenhang vergegenwärtigen sollte.

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  • Quelle: kopp-verlag.de

    Völliger Medien-Blackout mutmaßlicher Verdächtiger des Anschlags beim Boston-MarathonIn einer Story, die fast so explosiv ist wie der Anschlag selbst, betreiben die Mainstreammedien jetzt einen völligen Blackout der Fotos von Mitarbeitern des privaten militärischen Dienstleisters The Craft, die während der Detonation beim Boston-Marathon anwesend waren.

    NaturalNews und InfoWars.com haben eine Reihe von Fotos veröffentlicht, die beweisen, dass zahlreiche Mitglieder des privaten militärischen Dienstleisters The Craft aktiv an Operationen im Zielbereich des Marathons beteiligt waren.

     Das ist ein fotografischer Beleg. Bei realer Polizeiarbeit nennt man so etwas einen »Beweis«. Aber erstaunlicherweise wird The Craft in keinem einzigen Mainstreammedium erwähnt: nicht in der New York Times, nicht in der Washington Post, nicht in der Los Angeles Times oder anderswo. Kein einziges Wort.

     Es entwickelt sich rasant zur größten Vertuschung, die jemals von den Medien begangen wurde.

     FBI puscht ein falsches Skript, anstatt echten Beweisen nachzugehen

    Auch das FBI ist an der Vertuschung beteiligt, es veröffentlicht selektiv Fotos der Sündenböcke, die nach seinem Skript verantwortlich sein sollen. Als Teil der Vertuschung hat das FBI bekannt gegeben, dass »andere Fotos nicht als glaubwürdig betrachtet werden«.

     

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Sucht Euch andere Dumme, ihr vermaledeiten Klickunzen!

    Kommentar von Frank Meyer

    Ist es nicht der Hammer, was im Markt für Gold und Silber passiert? Man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Bin ich wütend? Eher erstaunt und auch kein Anwalt derer, die mit Klickunzen viel Geld verloren haben. Der Crash gibt es mir aber die Chance, über die Sache mit dem Papiermarkt nachzudenken und in Scherben zu lesen, ohne ein Scherbengericht ins Leben zu rufen zu wollen. Extrem spannend, wenn Papiermärkte die Realität ersetzen und Lektionen erteilen. Autsch!

    So etwas wie der Goldcrash 2013 passiert nicht oft, aber immer wieder aus heiterem Himmel. Es sind Lektionen, aus denen man durchaus etwas lernen kann. Für viele sind es teure Lektionen, wenn die Klickunzen, also die Zertifikate, KO`s und der andere Kram auf einmal zehntausenderweise den schnellen Tod über Nacht sterben und damit auch die Hoffnungen auf schnelle Gewinne im Spiel mit den Preisen. Einen Wert haben sie nicht, wie man gerade feststellen konnte. Schuld daran sind meist die anderen aber nicht derjenige, der sich diesem Spiel bereitwillig zur Verfügung gestellt hat. Indem man den Papiermarkt der Edelmetalle, so kriminell er auch sein mag, mit seinem Ersparten füttert, hält man ihn auch am Leben. Und dann frisst er sich satt, wie neulich beim Wasserfall der Gold – und Silberpreise. Der Papiermarkt findet immer wieder seine Opfer. Das ist nichts Neues, aber es scheint zu funktionieren. Offenbar gibt es genügend Plankton in den Märkten, das sich dem Spiel der Großen bereitwillig zur Verfügung stellt.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bildquelle: uhupardo.wordpress.com - Auch auf den Kanarischen Inseln werden die Banken enteignet

    4.100 Familien haben auf den Kanarischen Inseln bereits ihre Wohnung verloren, weitere 9.400 stehen kurz vor der Zwangsräumung. Angesichts dieser Situation hat die Regierung der Kanaren nun beschlossen, dass andalusische Gesetz zu kopieren und Banken in gleicher Weise zu enteignen. Paulino Rivero (Coalición Canaria), der Regierungschef des Archipels, kündigte heute an, man werde “jetzt sofort ein Gesetz auf den eiligen Dienstweg bringen, das den Banken das Gebrauchsrecht der Wohnungen für drei Jahre entzieht”, genau wie das in Andalusien bereits passiert ist.

     Das Gesetz wird praktisch gleich lauten wie die Version, die wir bereits in unserem Artikel vom 10. April beschrieben hatten: “Zwangsräumungen – Andalusien enteignet Banken”. Laut dem kanarischen Regierungschef wurde das andalusische Dekret von den Juristen der Inseln überprüft und “erscheint sowohl in der Substanz als auch bezüglich der Verfassungsmässigkeit als geeignetes Instrument, um eine Antwort auf ein soziales Problem zu geben, das tausende von Familien betrifft”. Den Banken werden die Wohnungen über drei Jahre entzogen. Die Mieter müssen höchstens 25% ihres Familieneinkommens für Miete und Nebenkosten bezahlen.  Wohnungen, die nicht zur Vermietung frei sind, werden mit einer Strafzahlung belegt.

    P.S.: Kühne Behauptung – da sich hier Volksvertreter entschlossen haben, Schaden von ihrem Volk abzuwenden, werden Sie diese Meldung in Ihrer Tageszeitung nicht finden.  Um selbst aktiv zu werden, fragen Sie doch mal in deren Redaktion an, warum das so ist!

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  • Quelle: youtube.com

    Walther Veith erklärt wissenschaftlich fundiert, warum Milch und Milchprodukte für den menschlichen Verzehr und die Volksgesundheit eine Gefahr sind. Viele Krankheiten hängen mit unbedachtem Konsum von Milchprodukten zusammen, inklusive Osteoporose, Diabetis und Gehirnentwicklung von Kindern. Interessant ist hier der Zusammenhang mit Codex Alimentarius, der im Video zwar nicht hergestellt wird, jedoch kaum zu übersehen ist.

     

     

  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Die Causa “Hoeneß-Selbstanzeige” – ein inszeniertes Medien-Spektakel?

    Im Zusammenhang mit seiner Selbstanzeige beim Finanzamt hat Uli Hoeneß öffentlich Fehler zugegeben.

    “Ich habe erkannt, dass ich einen schweren Fehler gemacht habe, den ich versuche, mit der Selbstanzeige zumindest halbwegs wiedergutzumachen. Ich will reinen Tisch machen. Das Gesetz bietet ja diese Möglichkeit”, sagte der Unternehmer und Präsident des deutschen Fußball-Rekordmeisters FC Bayern München der “Sport Bild”.

    “Der FC Bayern, das ist der FC Hoeneß”, titelte einst der “Spiegel”. Daran hat sich seitdem nicht viel geändert. Uli Hoeneß gilt nach wie vor als einer der wichtigsten Männer im deutschen -sowohl als auch im internationalen- Fußball-Geschäft. Seit dem 27. November 2009 ist Hoeneß Präsident beim deutschen Rekordmeister.

    Der Sohn eines Wurstfabrikanten formte aus einem wirtschaftlich angeschlagenen FC Bayern ein Millionen-Unternehmen. Auch aus seiner Wurstfabrik formte er ein Millionen-Unternehmen. Eine Erfolgsgeschichte, die mit keinem “Happy End” zu Ende geht. Das weiß man jetzt schon.

    Offenbar ist einiges an Einnahmen zusammen gekommen. Hoeneß erarbeitete sich ein Vermögen, auch an Schwarzgeld mangelte es nicht. Beweis: Er stellte im Januar 2013 Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung, weil er ein Konto in der Schweiz hatte. Die Kapital-Erträge daraus wurden nicht dem Finanzamt gemeldet.

    Ab einer Million Euro Steuern hinterzogen: Gefängnis ohne Bewährung. Das klingt brutal, ist aber so.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Goldman Sachs empfiehlt, Goldverkäufe einzustellenNachdem der Goldpreis nach dem 12. April deutlich eingebrochen ist, raten die Analysten von Goldman Sachs ihren Kunden nun, Kasse zu machen und ihre Short-Positionen glattzustellen.

    Kurz vor dem Goldpreis-Einbruch am 13. und 15. April empfahl die US-Investmentbank Goldman Sachs ihren Kunden, Gold zu verkaufen. Nun hat man an dem Kurssturz genug verdient und rät dazu, die Terminverkäufe wieder einzustellen. Das Wall Street Journal zitierte am Dienstag aus einem entsprechenden Schriftstück.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Lästig für die Banken: 80 Prozent zahlen mit Bargeld Die EZB sagt, dass die Bedeutung des elektronischen Zahlungsverkehrs immer mehr zunimmt. Noch kämpfen die Zentralbanker jedoch mit der Tatsache, dass 80 Prozent der Transaktionen mit Bargeld erledigt werden. Die Banken machen Druck, denn sie wittern wieder einmal einen Wachstumsmarkt.

    Bei einer Konferenz in Wien zur Einführung neuer Euro-Scheine, hat sich die EZB auch zur Bedeutung des Bargelds geäußert. „Die Menschen in der ganzen Eurozone vertrauen ihren Geldscheinen“, sagte EZB-Vorstandsmitglied Benoît Cœuré.

    Cœuré räumt zwar ein, dass das Bargeld nicht „außer Mode“ ist. Doch der EZB-Mann sagt auch, dass die Bedeutung des elektronischen Zahlungsverkehrs zunehme. Bedauernd fügte Cœuré hinzu: „Eine Gesellschaft ohne Bargeld ist in absehbarer Zukunft nicht möglich.“

    Dennoch hält Cœuré die Abschaffung für wünschenswert. Er sagte, dass die „sozialen Kosten der Bargeldzahlung“ weiter steigen werden. Dies werde Druck auf den Bargeldsektor ausüben. Die Zahlung müsse effizienter werden, so der EZB-Mann.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Die Deutsche Telekom schafft als erstes Unternehmen die „Flatrate“ ab. Mit automatischen Sperren werden Programme gestoppt, die nicht von der Telekom sind. Vodafone & Co. werden dem Beispiel folgen. Die meisten unabhängigen Websites werden damit extrem langsam. Der Staat wird dann mit einem kleinen Oligopol das Internet in Deutschland beherrschen. Genießen Sie die letzten Monate der Freiheit im Internet. Die Deutsche Telekom schafft als erstes Unternehmen die „Flatrate“ ab. Mit automatischen Sperren werden Programme gestoppt, die nicht von der Telekom sind. Vodafone & Co. werden dem Beispiel folgen. Die meisten unabhängigen Websites werden damit extrem langsam. Der Staat wird dann mit einem kleinen Oligopol das Internet in Deutschland beherrschen. Genießen Sie die letzten Monate der Freiheit im Internet.

    Die beliebte „Flatrate“ ist bald Geschichte: Künftig werden die Kunden massiv mehr für die Internet-Nutzung bezahlen müssen. Die Deutsche Telekom wird künftig automatische Sperren bei zu viel Daten-Volumen – etwa bei Video-Streaming – einbauen. Die Telekom wird eigene Inhalte produzieren und diese werden schneller laden. Damit gibt es neben der GEZ spätestens ab 2016 einen Anbieter von staatlich kontrollierten Informations-Websites.

    Die anderen Konzerne werden dem Beispiel der Telekom gewiss folgen. Auch sie werden die Sperren einbauen und ihre eigenen Inhalte bevorzugen. Wir erleben eine neue Ära der Kommerz-Inhalte wie Telekom-TV und ähnlichen schönen Dingen.

    Wir nähern uns einer Zeit ganz neuer Medien-Formate.

    Die Telekom-Tagesschau.
    Die Vodafone-Sportschau.
    Der E-Plus-Jauch.
    Der 02-Presseclub.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    „Keine Projekte“: Sponsoren gehen auf Distanz zu Uli HoeneßUnternehmen, die bisher auf Uli Hoeneß gesetzt haben, um ihre Werbebotschaften mit seiner Glaubwürdigkeit zu schmücken, sind vorsichtig geworden: Unisono heißt es, es gäbe keine Zusammenarbeit mit dem Präsidenten des FC Bayern München.

    Der Bayern-Manager Uli Hoeneß droht Medien mit Klagen, wenn sie zu exzessiv über seine Steueraffäre berichten (hier). Indes legen die Unternehmen, die diverse Male mit Hoeneß zusammengearbeitet haben, großen Wert darauf, nicht mehr direkt mit ihm in Verbindung gebracht zu werden. Die HypoVereinsbank beispielsweise hat alle Videos, die den Bayern-Manager als Finanzexperten zeigen, aus dem Internet genommen, wie die  Zeitschrift Werben & Verkaufen berichtet. Auch bei der Telekom und bei Mc Donald’s ist man auf Distanz gegangen.

    Auf Nachfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten verwies ein Sprecher der Telekom darauf, dass man zwar mal eine Werbekampagne mit Hoeneß hatte. Angesprochen auf die aktuellen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zur Steuerhinterziehung, antwortete der Sprecher: „Im Zuge dessen, zur Zeit, arbeiten wir nicht zusammen“. Außerdem gebe man grundsätzlich keine Stellungnahme zum Fall Hoeneß ab, „weil es Privatsache ist“.

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  • Quelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de

    Die folgenden Informationen basieren auf einer Zusammenstellung von John de Nugent.
     
    Zunächst ein Video über das Ausmaß der Explosion:

     

    Der erste Eindruck spricht dafür, dass hier eine Rauchgranate explodiert ist, keine Bombe. Sehen wir ob wir den Verdacht noch erhärten können. Betrachten wir einige Bilder, die uns die Massenmedien präsentiert haben.

    Bildquelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de - Es gab keinen Bombenanschlag in Boston!

    John de Nugent hat es geschafft die Meinung eines Vietnam-Veteranen, der viele Bombenverletzungen gesehen hat zu dem obigen Bild zu befragen. Hier eine kurze Liste, die zeigt, dass dieses Bild keine echte Verletzung zeigen kann:
     
    - Eine solche Verletzung entsteht durch Sprengstoff mit hoher Detonationsgeschwindigkeit, die Bombe in Boston war aber angeblich aus Sprengstoff mit niedriger Detonationsgeschwindigkeit
     
    - Die Verletzung deutet auf eine gerichtete Detonation hin, eine solche fand aber nicht statt
     
    - Auf dem Klamotten gibt es kein Blut, keine angebrannten Stellen usw.
     
    - Das Opfer einer solchen Explosion fällt in einen Schock, was hier nicht der Fall ist. Auch wird das Opfer nicht gegen einen Schock behandelt.
     
    - Ohne sofortige Maßnahme gegen Blutverlust ist das Opfer in maximal 5 Minuten gestorben. Der provisorische Verband reicht nicht aus, um den Blutverlust zu stoppen, trotzdem sehen wir keinen Tropfen Blut aus der Wunde kommen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Merkel-Berater: In spätestens fünf Jahren ist der Euro weg

    Kai Konrad, Wirtschafts-Berater der Bundesregierung, gibt dem Euro noch höchstens fünf Jahre. Der Sparkurs funktioniere nicht, der Widerstand in den meisten Euro-Staaten werde wachsen. Auch Kommissions-Präsident Barroso sagt, dass weitere Spar-Maßnahmen nicht mehr durchsetzbar seien. Das klingt alles sehr stark nach einem grundlegenden Wandel in Europa.

    Die aktuellen Daten von Eurostat zeigen, dass trotz Sparpolitik die öffentliche Verschuldung in 21 der 27 EU-Mitgliedstaaten im vergangenen Jahr gestiegen ist (hier). Weder Frankreich noch Spanien können in diesem Jahr die von der EU-Kommission geforderte Defizitgrenze einhalten. Doch statt noch härtere Vorgaben zu machen, fordert der Vorsitzende des Wissenschaftsbeirats des Bundesfinanzministeriums, Kai Konrad, nun überraschend die Aufgabe des Sparkurses in Europa.

    Konrad ist nicht irgendwer: Er ist in seiner Funktion einer der engsten Wirtschaftsberater der Bundesregierung.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Vier Minuten Meinung müssen reichen – wenn es die falsche ist

    “Das ist eine Menge Zündstoff, den Sie hier liefern” - deswegen müssen wir Ihnen jetzt leider das Mikrophon abdrehen.

    Prof. Peukert beginnt die Enteignung der Kleinsparer zu erläutern, da muss die Interviewerin erst einmal durchatmen und dann intervenieren.

    Im anschließenden Blog (http://blog.zdf.de/3sat.makro/2013/04...), welcher leider dann auch noch technische Probleme hatte, entlädt sich die Verärgerung der Zuschauer, sodass sich die Redaktion veranlasst sieht, folgendes zu veröffentlichen: 

    Liebe Blog-Besucher & makro-Zuschauer,
    wir möchten uns mit aller Deutlichkeit von dem Vorwurf distanzieren, wir hätten Herrn Peukert in unserer Sendungen aus inhaltlichen Gründen “abgewürgt”.
    Wie alle anderen Sendungen dürfen auch wir uns nur in einem festgelegten zeitlichen Rahmen bewegen. Auch wir als Redaktion hätten uns gewünscht, Herrn Peukert spontan mehr als die geplante Zeit einräumen zu können. Leider war das aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Inhaltliche Erwägungen spielten dabei keine Rolle.
    Redaktion makro

    Völlig klar, wer käme auch auf die Idee, dass ein öffentlich-rechtlicher Sender das Thema der Enteignung der kleinen Leute aus anderem Grund als Zeitmangel abwürgt? Geradezu ein absurder Gedanke!

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de / de.academic.ru - Boston Consulting: Euro-Krise muss mit radikaler Enteignung gelöst werden Die Boston Consulting Group sagt, dass diejenigen, die sich im Laufe ihres Lebens ein Vermögen erarbeitet hätten, für die Party der Schulden-Staaten und Banken-Exzesse bezahlen müssten. Neben der allgemeinen Banken-Zwangsabgabe müssten massive Steuern auf Vermögen und Erbschaften erhoben werden.

    Daniel Stelter von der Boston Consulting Group hält einen Schuldenschnitt für die einzige Möglichkeit, das Schuldenproblem in Europa zu lösen. Und dieser Schuldenschnitt müsse über Steuern bezahlt werden, sagt er dem DLF. Man kann allerdings nur denjenigen etwas wegnehmen, die etwas haben. Ein wichtiger Teil der Lösung ist für Stelters die Zypern-Methode:

    „Es ist naheliegend, diejenigen, die Vermögenswerte besitzen, die letztlich auch faktisch der Illusion unterliegen, dass die noch völlig belegt und zurückgezahlt werden, durch eine Steuer zu belegen … und auf diese Art und Weise sozusagen die Party aufzuräumen, die Hinterlassenschaften der letzten 30 Jahre aufzuräumen.“

    Stelter sagt allerdings, dass es auf keinen Fall ausreichen werde, wie lediglich die Bankguthaben zu besteuern. „Insofern ist sicherlich eine Kombination aus Vermögensabgabe, Vermögenssteuer oder erhöhter Erbschaftssteuer das Richtige“, sagt er.

    Eigentum ist eine Illusion

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Warum Reiche immer reicher werden und Arme arm bleibenvon Wolfgang Prabel

    Ein entwickelter Verteilungsstaat funktioniert wie eine Sektpyramide. Bei dieser steht oben ein einziges Glas, nach unten werden es in jeder Ebene immer mehr Gläser. In das oberste Glas wird eingegossen, wenn es überläuft, bekommen die vier Gläser darunter was ab. Wenn diese überlaufen, ergießt sich Sekt in die 16 Gläser darunter, erst wenn diese voll sind, geht es ab in die untersten Ebenen.

    Wer sein Glas oben in der Pyramide postiert hat, wer den austeilenden Beamten am nächsten steht, bekommt zuerst etwas ab und am meisten. Eine von Politikern errichtete Subventionspyramide ist fast immer schief gebaut. Dadurch bekommen in den untersten Ebenen, die eh später dran sind, nicht alle was ab, während in anderen Gläsern derselben Ebene ständig frisches Manna durchläuft. Ich will das mal an einem Beispiel erläutern.

    Da war die deutsche Abwrackprämie von 2009. Es wurden von Januar bis September 5 Milliarden € ausgereicht. Es gab Ungleichbehandlung sowohl auf der Seite der Autokäufer als auch auf der der Fahrzeughersteller. Wer zufällig vor 2009 einen Kleinwagen gekauft hatte, konnte die Subvention nicht sinnvoll nutzen, wer dagegen eine bevorstehende Scheidung mit seinem schrottreifen Wagen vor dem TÜV hatte, bekam eine Subvention. Mit derselben Vorstellung von Verteilungsgerechtigkeit kann man den Leuten auch Lotto empfehlen. Die Autohersteller profitierten ebenfalls sehr ungleichmäßig. Die Gewinner der Abwrackprämie waren Neuwagen aus der Klasse der Minis und Kleinwagen. Im Vergleich zu 2008 wurden im Jahr der Abwrackprämie 126,9 Prozent mehr Minis und 77,5 Prozent mehr Kleinwagen zugelassen. Die Hersteller von Kleinwagen hatten in der Sektpyramide die oberen Plätze, das Premium-Segment der deutschen Autoindustrie hatte die Gläser ganz unten stehen und die Pyramide stand so schief, daß man in deren Gläsern Staub wischen konnte.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Wird Putin die Bombardierung Tschetscheniens seitens der USA genehmigen

    Blas mir einen auf: Heute erleben wir ein Novum, das Debüt einer Menschenjagd in den USA. Nein, das ist natürlich kein Debüt und schon gar kein Novum, sondern dass der Spiegel-online diese Aktion mit einem Live-Ticker begleitet, das ist die kaum zu überbietende Reißerei. Der Hintergrund, die vermeintlichen Bombenattentäter von Boston sollen zwei Brüder aus Tschetschenien sein. Einer wurde bereits erschossen, der Zweite ist nun auf der Abschussliste. Wie tief sind wir schon gesunken, dass so etwas noch als Journalismus durchgelassen werden kann? Endzeitstimmung? Oder muss von noch dickeren Brocken der Blick weggelenkt werden?

    Wer es also jetzt auch hautnah und verdeutscht braucht, der kann sich hier noch live an der Menschenjagd beteiligen und mit fiebern: Spiegel-Live Ticker an dieser Stelle hier. Was natürlich in der sachlichen Bestandsaufnahme nicht fehlen durfte, damit der Krieg gegen den Terror keinen Image-Schaden erleidet: Die Brüder sind selbstverständlich Muslime. Nun einer war es, Tamerlan Zarnajew, der noch überlebende offensichtlich auch nicht mehr all zu lange. Sicheres Indiz dafür, dass er noch lebt, ist seine Nennung als A. Zarnajew und das finsterste Bild welches man finden konnte, wie oben rechts, dient nun für die Fahndung. Nach dem letzten Schuss werden wir dann bestimmt den gesamten Vornamen erfahren, solange ist er ja nur ein Verdächtiger, danach tot und schuldig.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Das Drama von Boston entgleiste zur schamlosen Hollywood-Action-InszenierungDer zweite, 19-jährige mutmaßliche Attentäter von Boston ist gefasst worden. Das ist gut. Denn das schreckliche Attentat auf die Teilnehmer und Besucher des Bostoner Marathon kann nur von Menschen begangen worden sein, die sich in eine kranke Gedankenwelt verirrt haben und gemeingefährlich geworden sind. Auch wenn dadurch nichts wieder gut gemacht werden kann, so mussten sie gefasst werden.

    Es bestehen offensichtlich keine Zweifel, dass es sich bei dem nun gefassten 19-jährigen und seinem 26-jährigen Bruder um die Attentäter handelt. Sie haben aber in jedem Fall einen weiteren Menschen, einen Polizisten, getötet, bevor sie flüchteten und die Jagd auf sie begann.

    Der 26-jährige mutmaßliche Bombenattentäter wurde gestern erschossen, scheinbar von Kugeln geradezu durchsiebt. Sein jüngerer Bruder entkam zunächst.

    Spätestens von diesem Punkt hatte man als außenstehender Betrachter das mulmige Gefühl, dass die waffenstarrenden, blutrünstigen High-Tech-Action-Filme, wie man sie von Hollywood kennt, nicht schlicht Fantasieprodukte sind, sondern die US-Realität widerspiegeln, wobei die Medien das alles weltweit in schlimmster Reality-TV-Manier haarklein und exzessiver Breite auf die Fernsehbildschirme der Menschen in aller Herren Länder transportierten. Es war unmöglich, dem zu entkommen. Man wurde förmlich Meldungen und Berichten, die nur selten wirklich wesentliche Informationen enthielten, penetriert und dazu genötigt, sich nichts von diesem einmaligen Spektakel entgehen zu lassen und so die niederste Sensationsgier in sich wecken und freien Lauf zu lassen.

    Und das war es, ein Spektakel: Eine bis an die Zähne bewaffnete, mit schwerem Gerät ausgerüstete Armee von Polizisten, FBI und Soldaten, unterstützt von kreisenden Black Hawk Militärhubschraubern jagte den 19-jährigen bewaffneten, mutmaßlichen Attentäter von Boston – immer begleitet und gefilmt von einem riesigen Medienaufgebot. Über Boston wurde eine Ausgangssperre verhängt, von der kontrollierten Sprengung eines Gebäudes war die Rede, große Sportereignisse wurden abgesagt und der Luftraum wurde teilweise gesperrt.

    War das Film, war das Realität?

    Man mochte seinen Augen und Ohren nicht mehr trauen und stellte sich stumm die Frage: War das alles wirklich erforderlich, um einen einzelnen, zweifellos gefährlichen und sicher auch unberechenbaren Menschen dingfest machen zu können?

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Ein Tusch auf den statistischen PfuschWie fühlt sich eigentlich ein Aufschwung an? Hart! Ich merke es derzeit an der Menge und Tiefe der Schlaglöcher. Der Start ins Jahr war offenbar und entgegen aller Erwartungen verhalten. Inzwischen hat der DAX alle Gewinne abgegeben. Doch es kommt noch viel besser!

    Schon kommen neue Gutachten führender Wirtschaftsinstitute ans Tageslicht wie Krokusse im Frühlingswind. Achtung! Eine Warnung vor einem starken Aufschwung! Plus 0,8 Prozent für 2012 und 2013 brummt es richtig – in den Schlaglöchern. Was bedeutet eigentlich “führend”? Die Anzahl der Korrekturen aller Prognosen?

    Die Experten sehen einen ausgeglichenen Haushalt. Wenn nichts dazwischen kommt – und je nach Berechnungsart. Mit viel Wind und Tamtam wurde 2012 offiziell einen Überschuss im Staatshaushalt ausgewiesen. Herrlich! Und erstaunlich zugleich… Der Überschuss kommt nur zustande, wenn man einige Posten wie EU-Hilfen großzügig übersieht. Brutto stiegen die Schulden um 81 Milliarden Euro auf 2,2 Billionen. Macht nichts. Sogar Starökonomen verrechnen sich.

    Die viel beachtete, umjubelte und bestaunte Studie von Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart über den Zusammenhang von hoher Staatsverschuldung und schwachem Wachstum ist Pfusch. Ein Rechenfehler. Deswegen hat die Eurozone zu viel gespart? Oh weia, wie peinlich.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Finger weg von Ulrich Hoeness!Entrüstung ist der einzig richtige Begriff: In dieser Redaktion brach heute Morgen erheblicher Zorn aus.  Die Staatsanwaltschaft München soll gegen Ulrich Hoeneß wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ermitteln. Das kann einfach nicht wahr sein!  Das moralische Fussballgewissen der Nation, den europäischen Chefankläger aller unsauberer Praktiken selbst unter solch ungeheuerlichen Verdacht zu stellen – da hört der Spass wirklich auf!  Wir fordern die Staatsanwälte nachdrücklich auf, die inakzeptablen Ermittlungen sofort einzustellen!


    Noch ist laut Medienberichten nicht klar,
    ob nur Uli Hoeness ein Konto in der Schweiz hatte und nun per Selbstanzeige zu bereinigen versuchte, oder ob die berühmte Portokasse des FC Bayern auch da liegt, aber spielt das wirklich eine Rolle? Schliesslich arbeitet der Mann nach eigenen Aussagen hart wie niemand, um den Finanzbedarf zu decken: “„Früher habe ich 80 Prozent meiner Arbeitszeit mit den Spielern verbracht. Heute verwende ich 80 Prozent darauf, das Geld einzutreiben, um sie finanzieren zu können.“ – Ob das nun über ein Konto in der Schweiz passiert oder sonstwie, wen interessiert das? Versuchen wir nicht alle, das Finanzamt weitmöglichst auszutricksen? Na, also!

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  • Quelle: youtube.com

     

  • Quelle: telebasel.ch

    Daniele Ganser- Basler Friedensforscher und Experte für verdeckte Kriegsführung.

    «Was steckt hinter dem Bomben-Attentat in Boston?»

     

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Allensbach: Zwei Drittel der Deutschen begrüßen Banken-ZwangsabgabeDie Mehrheit der Deutschen hat offenkundig nicht verstanden, was die Zypern-Zwangsabgabe bedeutet. In einer Umfrage geben 69 Prozent an, dass sie es richtig finden, dass die Spar-Guthaben in Zypern rasiert wurden. Mit ihnen selbst hätten die Vorgänge nichts zu tun, sagen die Deutschen laut einer Allensbach-Umfrage. Die Propaganda wirkt. Im Verein mit Ideologie und Halbwissen sogar perfekt.

    Nein, das ist kein Artikel aus der Rubrik „Satire und tiefere Bedeutung“. Dort hätten wir gefragt:

    Was ist Ihnen lieber (Ergebnisse in Klammern):

    Zwangsabgabe in Deutschland (31%)
    Zwangsabgabe in Zypern (69%)

    Verhungern (31%)
    Zwangsabgabe in Zypern (69%)

    WDR-Mann Schönenborn interviewt den Papst (31%)
    Zwangsabgabe Zypern (69%)

    Tatsächlich – und hier endet nun unsere Ironie – hat das Allensbach-Institut die Deutschen befragt, was sie von der Zypern-„Rettung“ halten.

    Die FAZ berichtet:

    „Die Vorgehensweise in der Zypern-Krise wird von den meisten unterstützt. So halten es 87 Prozent für richtig, dass Zypern einen beträchtlichen Beitrag übernimmt. Auch die Heranziehung privater Anleger findet Zustimmung. 69 Prozent halten es für richtig, dass Anleger ab einem Anlagevolumen von 100.000 Euro an den Kosten für die Rettung beteiligt werden. Die Mehrheit ist weit davon entfernt, dies als Präzedenzfall zu werten, der auch sie betreffen könnte.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bank-Probleme: Bitcoin-Börse wird geschlossenDie Online-Börse Bitfloor musste aufgrund von Problemen mit ihrer US-Bank mit sofortiger Wirkung schließen. Die Online-Börse Bitcoin.de ist von Hackern angegriffen worden. Alle User müssen neue Passwörter anlegen.

    Die Bitcoin-Börse Bitfloor hat den Handel mit sofortiger Wirkung auf unbestimmte Zeit eingestellt. Auf der Internetseite heißt es: „Unglücklicherweise werden unsere US-Bankkonten geschlossen und wir können nicht länger das gleiche Level an Dollar-Einlagen und Abhebungen bieten wie bisher.“ In den kommenden Tagen werde daran gearbeitet, dass alle Kunden ihre Bitcoins zurückbekommen.

    Was bei Bitfloor genau passiert ist und einen sofortigen Handelsstopp ausgelöst hat, bleibt unklar. Bitfloor ist eine kleinere Online-Börse. Hier werden nach Angaben von bitcoincharts.com nur circa 2 Prozent des Handels abgewickelt.

    Marktführer ist die Online-Börse Mt. Gox, die mehr als zwei Drittel des Marktes ausmacht. Auch dort musste der Handel in der vergangenen Woche eingestellt werden, was Mt. Gox allerdings damit begründet, dass man noch dabei sei, sich auf den Ansturm neuer Kunden einzustellen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Markt im Umbruch: Ende des Papiergolds Hinter dem dramatischen Absturz des Gold-Preises könnte eine geheime Strategie der Zentralbanken stehen. Möglicherweise will die Politik den Gold-Markt regulieren. So könnte den Anlegern, deren Bank-Guthaben zur Plünderung freigegeben wurden, der letzte Fluchtweg in eine sichere Anlage versperrt werden. Ein Gold-Verbot würde die Sparer zwingen, ihre Gold-Vermögen zur Bank zu tragen – wo sie dann der Zwangsabgabe unterliegen.

    Der Absturz des Goldpreises ist allen Marktteilnehmern ein Rätsel: Die Nachfrage nach physischem Gold ist unverändert hoch. Bill Holter vom Edelmetall-Spezialisten Miles Franklin schreibt auf seinem Blog, dass die Nachfrage nach Gold und Silber auch zwei Tage nach dem gigantischen Crash unverändert hoch ist: Das Verhältnis von Käufern zu Verkäufern sei 30:1. In einer funktionierenden Marktwirtschaft würde dies zu höheren Preisen führen.

    Auch das Manager Magazin berichtet davon, dass die Nachfrage nach physischem Gold ungebrochen groß sei. Das Blatt zitiert Händler, die sagen, dass man auf einzelne Münzen monatelang warten müsse, berühmte Münzen wie der Krügerrand seien überhaupt nicht mehr verfügbar.

    Warum aber stürzt der Goldpreis dann ins Bodenlose, mit atemberaubender Geschwindigkeit – wo er doch eigentlich steigen müsste?

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Gauweiler: Zypern-Bailout ist ein glatter Rechtsbruch Angela Merkel kann in der Euro-Rettung weiter nur mit Hilfe der Opposition regieren. Nur 303 Mitglieder der Regierungs-Koalition stimmten für die Zypern-Rettung in Höhe von 10 Milliarden Euro. Für die Mehrheit braucht Merkel 310. Dennoch war die Zustimmung ein Spaziergang...

    Angela Merkel kann in der Euro-Rettung weiter nur mit Hilfe der Opposition regieren. Nur 303 Mitglieder der Regierungs-Koalition stimmten für die Zypern-Rettung in Höhe von 10 Milliarden Euro. Für die Mehrheit braucht Merkel 310.

    Dennoch war die Zustimmung ein Spaziergang für Merkel, weil die Opposition außer der Linken geschlossen für Merkel stimmte. Die Opposition stellte interessanterweise auch keine besonders kritischen Fragen, sondern beschränkte sich auf Rethorik.

    Der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler hält den Zypern-Bailout für einen glatten Rechtsbruch. Der Bundestag verletze die rechtlichen Vorgaben aus dem ESM-Vertrag.

    Gauweilers schlüssige Argumentation im Wortlaut:

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  • Quelle: marialourdesblog.com

    Bildquelle: marialourdesblog.com - Journalistische Sorgfaltspflicht?

    Gestern Abend, also am 17. April 2013, tat ich mir wieder einmal das heute journal an. Als Moderator fungierte, wie meistens, Klaus Kleber, seines Zeichens Frontmann des ZDF. Quelle: der alte Schwurbler

    Der Beste also, den diese öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt zu bieten hat. Auch wenn er sich vor etwas über einem Jahr bis auf die Knochen blamierte, als er sich von Irans Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad im Rahmen eines Interviews vorführen ließ.

    Dies nur am Rande. Nun aber zurück zum gestrigen heute journal. Nach den eigentlichen Nachrichten, und nach Börse und Lottozahlen, wurde ein Bericht über das Treffen zweier älterer Herren gezeigt. Ab Minute 24:43. Darin geht es um einen deutschen Industriellen der seinerzeit einen Juden rettete. Beide haben sich nun wiedergesehen. So weit, so normal im BRD-Fernsehen.

    Interessant sind allerdings die, zu diesem Bericht eingespielten, Filmaufnahmen. Eine zeigt offensichtlich Menschen die gerade ihrer Heimat vertrieben werden. Ab Minute 26:03. Eine weibliche Stimme sagt dazu: “Er sieht die Greueltaten der Besatzer und handelt. Rettet hunderte Juden, indem er sie als unentbehrlich für die kriegswichtige Ölindustrie ausgibt.” Das mag ja alles sein. Der Beitrag hat aber einen kleinen, hm sagen wir mal Schönheitsfehler…Werfen wir einen Blick auf folgende Bildschirmaufnahme und denken wir uns die Worte: Greueltaten – Besatzer – Juden.

    Wer sich ein bischen mit den damaligen Vorgängen auskennt, wird sein Augenmerk automatisch auf die weißen Armbinden der Flüchtenden richten und ebenso die tschechische Uniform des Soldaten im Hintergrund bemerken. Weiße Armbinden mußten Deutsche während ihrer Vertreibung aus dem Sudetenland tragen. Siehe hier ein Buch von Franz Wittmann zum Thema.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Darum kann der Goldpreis nicht dauerhaft gedrückt werdenDer jüngste Kurseinbruch bei Gold und Silber hat bei Anlegern viele Fragen aufgeworfen. Etwa, warum man den Kurs des Goldes mit Verkäufen drücken kann, obwohl man das physische Metall gar nicht besitzt. Goldreporter erläutert, warum diese Form der Kursmanipulation immer nur kurzfristig funktioniert.

    Leerverkäufe spielten bei der Abverkaufswelle am vergangenen Freitag und Montag eine wesentliche Rolle. Über Terminverkäufe in den USA hatten Händler mehrere Hundert Tonnen Gold auf den Markt geworfen. Wir unterstellen an dieser Stelle einmal, dass der Goldpreis – im Sinne eines “höheren”, möglicherweise starken wirtschaftlichen Interesses – gezielt unter Druck gesetzt wurde. Entsprechende Spekulationen kursieren derzeit zur Genüge.

    Crash auf Termin
    Faktum: Am vergangenen Freitag wurden an der COMEX 374.344 Kontrakte á 100 Unzen Gold gehandelt, die erst im Juni 2013 geliefert werden müssen. Das entsprach einer Menge von 1.164 Tonnen Gold. Am darauf folgenden Montag  ging es noch turbulenter zur Sache. An diesem Tag wurden 700.344 Verträge à 100 Unzen Gold für die Lieferung zum gleichen Zeitpunkt geschlossen. Das entsprach 2.178 Tonnen Gold: eine gesamte Weltjahresproduktion. Zum Vergleich: Am Donnerstag vor dem Crash waren nur 137.757 Juni-Kontrakte gehandelt worden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de - AfD-Chef Lucke: Zugriff auf Bank-Guthaben „im Prinzip richtig“

    Der Parteichef der neuen Anti-Euro-Partei AfD, Bernd Lucke, ist dafür, dass „große Einlagen“ zur Rettung von Banken rasiert werden dürfen. Die Rettung der Banken sollte ader nicht „vorab an die große Glocke“ gehängt werden: „So etwas muss man heimlich, still und leise vorbereiten und dann überraschend umsetzen.“

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Herr Lucke – wie zufrieden sind Sie mit dem Start der AfD?

    Bernd Lucke: Ich war sehr zufrieden. Der Parteitag ist großartig verlaufen, vor allem dank des enormen Enthusiasmus und der beeindruckenden Geschlossenheit unserer Mitglieder.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Waren Sie zufrieden mit dem Medien-Echo?

    Bernd Lucke: Im Großen und Ganzen ja.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Uns ist aufgefallen, dass Sie Folgendes gesagt haben:

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Ratingagentur: Deutschland verliert 350 Milliarden Euro aus Target 2Die unabhängige Rating-Agentur Egan Jones hat Deutschland herabgestuft. Deutschland werde bei Target 2 Verluste in erheblichem Ausmaß erleiden. Außerdem werde Deutschland bei allen wichtigen EZB-Entscheidungen in die Ecke gedrängt. Daraus ergeben sich Risiken.

    Die Rating-Agentur Egan Jones (EJ) hat Deutschland herabgestuft: Nach Einschätzung von EJ verliert Deutschland in der Euro-Krise weiter an Boden. EJ hatte Deutschland bereits im Dezember 2012 das Triple A entzogen. Nun stuft die Agentur Deutschland von A+ auf A.

    Der Hauptgrund der Herabstufung liegt in den Risiken durch die Target 2 –Salden. EJ erwartet, dass Deutschland von seinen derzeit 700 Milliarden Forderungen gegen die europäischen Südstaaten nur die Hilfe wiedersehen wird: Demnach droht Deutschland allein über das Target 2-System ein Verlust von 350 Milliarden Euro. Auch das deutsche Engagement in den südeuropäischen Banken sei zu hoch. Bei einer angepassten Berechnung, die alle Schulden Deutschlands in die Berechnungen einbezieht, käme Deutschland auf eine Haushaltsverschuldung von 100 Prozent – das sei angesichts der Euro-Krise nicht nachhaltig. EJ verwendet die Zahlen der Verschuldung nach IWF-Berechnungen. Demnach liegt die Verschuldung höher als in den offiziellen Eurostat-Berechnungen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Globale Gold-Nachfrage steigtDer Goldpreis ist in den vergangenen Tagen massiv gefallen. Die Nachfrage nach Gold nimmt jedoch rasant zu. In Australien stieg der Verkauf von Goldmünzen innerhalb von drei Monaten um 50 Prozent. Angesichts der Wirtschaftskrise und der Inflation flüchten die Anleger in das Gold.

    Der Goldpreis sank Anfang der Woche zeitweise auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Unter anderem war der bevorstehende Verkauf des zypriotischen Goldes dafür ausschlaggebend. Nichtsdestotrotz nimmt die Nachfrage danach nicht ab. Ganz im Gegenteil, Gold ist so beliebt wie lange nicht. Und zwar nicht nur im kriselnden Europa und den USA.

    Wie die australische Zeitung The Age berichtet, sind beispielsweise die Goldverkäufe von Perth Mint, der älteste Münzprägeanstalt in Australien, massiv angestiegen. „Das Geschäftsvolumen unserer Verkäufe ist gegenüber dem aus der vergangenen Woche exzessiv um das Doppelte angestiegen“, zitiert The Age den Manager von Perth Mint, Nigel Moffatt. „Es gab Leute, die zur Tür herein rannten.“ Die Verkäufe von Goldmünzen bei Perth Mint sind innerhalb von drei Monaten um 49 Prozent auf 97.541 Unzen angestiegen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schufa will Jugendliche zum Schulden-Machen erziehenDas Geschäft läuft schlecht für die Banken: Die deutschen Jugendlichen wollen keine Schulden machen. Daher will nun die Banken-Lobby über ihre Speerspitze den Jugendlichen die Wachstums-Hormone von Krediten näherbringen: Die Schufa will nun mehr Unterrichts-Materialien zur Kreditaufnahme bereitstellen.

    Deutsche Jugendliche sind sehr diszipliniert, wenn es um Schulden geht. Die Rückzahlungs-Quote beträgt 96,6 Prozent, nur ein Prozent weniger als bei den Erwachsenen. Tatsächlich scheuen die Jugendlichen die Aufnahme von Krediten offenbar auf breiter Front.

    Wie aus dem neuen Schufa Kredit-Kompass hervorgeht, haben 82 Prozent der 18- und 19-Jährigen noch nie einen Bank-Kredit aufgenommen.

    Karsten John von der Gesellschaft für Konsumforschung GfK spricht von einem Wertewandel bei den jungen Menschen. „Es ist auch eine Generation, die in manchen Dingen sehr konservativ, sehr seriös, sehr solide ist, aber auf der anderen Seite das eben auch das ein bisschen sein muss, weil sie natürlich in einer Welt aufwächst, in der viele Sicherheiten, die wir als Jugendliche hatten, nicht mehr da sind“, sagt er dem DLF.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Dramatisch: Autoverkäufe in Deutschland brechen einDie letzte Auto-Bastion in Europa fällt: In Deutschland gab es 17 Prozent weniger Neuzulassungen als ein Jahr zuvor. In der EU wurden im März so wenige Autos verkauft wie seit 20 Jahren nicht mehr.

    Im März sind in der EU 1,35 Millionen neue Autos zugelassen worden. Das sind 10,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, so der aktuelle ACEA-Bericht. „Der westeuropäische Automarkt ist auf dem Weg, den niedrigsten Stand seit 1993 zu erreichen, und Deutschland scheint im freien Fall zu sein“, zitiert Bloomberg den Analysten Max Warburton.

    In Deutschland wurden im März 17 Prozent weniger Autos gekauft als im Vorjahresmonat. Warburton sagt, dieser Trend sei beunruhigend für die deutschen Hersteller. „Auch wenn die Rentabilität in Deutschland bei weitem nicht so hoch ist wie in China, ist es dennoch ein entscheidender Faktor für die Gewinne der deutschen Autobauer.“

    Beim VW-Konzern brachen die Verkaufszahlen in der EU um 9,3 Prozent ein, bei der Hausmarke sogar um 15 Prozent. Bei Peugeot und Ford sank der Absatz um 16 Prozent, bei Opel um 10 Prozent. Ford und Peugeot planen bereits Werks-Schließungen, um dem sinkenden Absatz in der EU zu begegnen. GM wird den Standort Bochum schließen (mehr hier). Und VW baut vor allem in China neue Werke (mehr hier).

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Gold: Gleiche Worte, gleicher Unsinnvon Frank Meyer

    Bitte nicht schon wieder Gold! Aber viele aus der schreibenden Zunft sind auf einmal richtige Goldhasser geworden. Es passt gerade in den Zeitgeist, seit die Metalle so jämmerlich abgestürzt sind. Was man liest, muss nicht richtig sein, ist aber gute Unterhaltung, vor allem wenn man weiß, die Schreibspechte kennen sich im Metallmarkt nicht so gut aus…

    Und so erleben wir im Moment etwas ganz Spannendes: Stille Post, selbst von denen, die noch nie eine Unze gesehen haben.

    Wenn Kurse Purzelbäume schlagen, und die Edelmetalle haben das in den letzten Tagen, dann will man doch wissen, was (wirklich) passiert ist. Also frisch ans Werk! Zum Glück gibt es ja Agenturen und damit schnelle journalistische Hilfe. Und damit beginnt auch ein Spaß der Extraklasse. Die dpa weiß alles – und liefert es zeitgleich. Dpa kennt sich jetzt auch mit Gold und Silber bestens aus. Schnell wird ein Text verfasst, der allen Kunden zugestellt wird. Wenn es in den Redaktionsstuben besonders schnell gehen muss, dann wird dieser gelieferte Text eins zu eins übernommen. Manchmal baut ein Redakteur anderswo die Texte etwas um, was die Sache aber auch nicht genauer oder gar besser macht. Alles, was sich bewegt, wird gesendet… in den letzten Tagen auch Expertisen über Edelmetalle. I love it!

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Jubeljahr 2014Werfen wir einen Blick in die Bibel, ins Alte Testament. Ja, ich weiß, das ist eine Zumutung, handelt es sich doch um eines der blutrünstigsten Werke der Weltliteratur, in dem die Israeliten einen Völkermord nach dem anderen begehen, natürlich niemals wegen eigener seelischer Veranlagung zur Grausamkeit, sondern immer im Auftrag eines launenhaften, bösartigen Gottes. Zum Glück handelt es sich dabei eher um Gewaltphantasien eines kranken Geistes als um geschichtliche Wahrheit, denn sonst müßten die Juden der halben Welt Wiedergutmachung leisten.

    Gewalt gab und gibt es im Unheiligen Land genug, doch in all diesem Greuelgeschichten gibt es hin und wieder auch weniger Grausames. Da gibt es zum Beispiel Jubeljahre. Jedes siebte Jahr ist ein Sabbatjahr, und das Jahr nach dem siebten Sabbatjahr ist ein Jubeljahr. Luther hat das mit "Halljahr" übersetzt, meint aber das gleiche. "Alle Jubeljahre" bedeutet also: alle 50 Jahre. So ein Jubeljahr hat es in sich, denn da werden den Juden alle Schulden erlassen und alle versklavten Juden werden freigelassen. Die Sklaverei war damals übrigens Schuldsklaverei, wer seine Schulden nicht bezahlen konnte, wurde Eigentum seines Gläubigers, bis eben zum Jubeljahr.

    Eines muß man dem guten Moses lassen, er hatte das Geldsystem besser verstanden als beispielsweise ein Theo Waigel, der voller Überzeugung verkündet, den Euro würde es selbst in 400 Jahren noch geben. Vielleicht hat er an den Maria-Theresia-Taler gedacht, der heute immer noch geprägt wird, doch dabei handelt es sich um eine formschöne Silbermünze, die mit dem billigen Blech eines Euros wirklich nicht zu vergleichen ist.

    Aus dem jüdischen Teil der Bibel entnehmen wir die mosaische Erkenntnis, daß nach 50 Jahren des Aufschuldens eine Währung Gefahr läuft zusammenzubrechen. Alle Schuldverhältnisse gehen auf Null, der Staat ist bankrott und nach einer Zeit des Mordens und Totschlagens beginnt der Zyklus von vorne. Das Jubeljahr setzt die Schuldverhältnisse auf Null, vermeidet den Staatsbankrott und sorgt dafür, daß Mord und Totschlag weiterhin nur im Auftrag Jahwes an fremden Völkern verübt werden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Forscher haben sich blamiert: Der Klimawandel findet nicht stattDie meisten Klimamodelle haben die Erderwärmung falsch vorhergesagt: Trotz des wachsenden Ausstoßes von sogenannten Treibhaus-Gasen steigen die Temperaturen nicht an. Dass es im Winter mehr schneit, sei jedoch ein Nebeneffekt der Erderwärmung, sagen die Klimaforscher.

    Etwa seit dem Jahr 2000 hat die Erderwärmung deutlich nachgelassen, es wird seitdem kaum noch wärmer. Diese Entwicklung wurde von den meisten Klimamodellen falsch vorhergesagt. Die Forscher suchen nun nach den Ursachen ihrer Fehlprognosen. Erst kürzlich hatte der britische Wetterdienst mittgeteilt, dass die Erwärmung nicht mehr weiter ansteige – zumindest in Großbritannien (hier). Richard Tol von der Universität Sussex sagte in Oslo, dass sein Eindruck sei, dass die Temperaturen in den vergangenen fünf Jahren gesunken seien, berichtet Reuters.

    Eine Theorie besagt, dass die Wärme von den Tiefen der Meere aufgenommen worden ist, sodass es an der Oberfläche kälter ist. Anderen Theorien zufolge blockieren Industriegase oder Wolken die Sonne. Oder die Wirkung der sogenannten Treibhaus-Gase ist geringer als bisher angenommen.

    Vertrauen in die Klima-Forschung erschüttert

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Leitet der Gold-Crash den Zusammenbruch des Finanz-Systems ein?Hinter dem dramatischen Absturz des Gold-Preises könnte eine geheime Strategie der Zentralbanken zu stehen. Möglicherweise will die Politik den Gold-Markt regulieren. So könnte den Anlegern, deren Bank-Guthaben zur Plünderung freigegeben wurden, der letzte Fluchtweg in eine sichere Anlage versperrt werden. Ein Gold-Verbot würde die Sparer zwingen, ihre Gold-Vermögen zur Bank zu tragen – wo sie dann der Zwangsabgabe unterliegen.

    Der Absturz des Goldpreises ist allen Marktteilnehmern ein Rätsel: Die Nachfrage nach physischem Gold ist unverändert hoch. Bill Holter vom Edelmetall-Spezialisten Miles Franklin schreibt auf seinem Blog, dass die Nachfrage nach Gold und Silber auch zwei Tage nach dem gigantischen Crash unverändert hoch ist: Das Verhältnis von Käufern zu Verkäufern sei 30:1. In einer funktionierenden Marktwirtschaft würde dies zu höheren Preisen führen.

    Auch das Manager Magazin berichtet davon, dass die Nachfrage nach physischem Gold ungebrochen groß sei. Das Blatt zitiert Händler, die sagen, dass man auf einzelne Münzen monatelang warten müsse, berühmte Münzen wie der Krügerrand seien überhaupt nicht mehr verfügbar.

    Warum aber stürzt der Goldpreis dann ins Bodenlose, mit atemberaubender Geschwindigkeit – wo er doch eigentlich stiegen müsste?

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  • Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de

    Boston: NATO ist geschocktWieder mussten gestern Unschuldige ihr Leben lassen. Um die 40 – so genau zählt dort keiner mehr - im Irak und zwei in Boston.

    Jedes Opfer jeder Nationalität ist zu betrauern und Terror gehört bekämpft. Doch Medienrummel findet wieder nur zum amerikanischen Boston statt.
     
    Bombenstimmung
    Der Mainstream macht Stimmung mit Schlagworten wie „Terroranschläge“ (Mehrzahl!?), „Chaos“, „Panik“, „Trümmer“, „Verwüstung“. Nun mal halblang. Wie man auf dem Video der Explosion deutlich sieht,

    • gibt es im Hintergrund – möglicherweise sogar in einem Gebäude - eine vergleichsweise kleine Explosion.
    • von einer zweiten Explosion (lt. SPIEGEL "wenige Sekunden nach der ersten") ist im Live-Video am Zieleinlauf nichts zu sehen)
    • Keine Fensterscheiben sind in den anliegenden Häusern zu Bruch gegangen.
    • Die Sicherheitskräfte, Helfer und auch die Zuschauer verhalten sich vorbildlich besonnen und keineswegs panisch.
    • lt. SPIEGEL war der "Zieleinlauf ein Trümmerfeld". Richtig ist: Die herumliegenden Teile der Absperrung wurden von den Helfern auf die Straße gezogen und stammen nicht von der Explosion, im Video deutlich zu sehen.
    Von Verwüstung kann schon gar keine Rede sein. Hysterisch sind einzig die Medien. Allen voran auch der SPIEGEL.
    Nicht mal das Weiße Haus sprach heute Nacht von "Terroranschlag".

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Erholung, aber wo?Allen Fakten zum Trotz vergeht kaum eine Woche ohne den Hinweis auf eine Erholung der wirtschaftlichen Lage. In Europa sah Herr Mersch kürzlich „green shoots“ und in den Staaten feiert man das Strohfeuer der subprime-Autokredite und die Rückkehr der Neubauzahlen auf das Niveau von 1966. Es fällt schwer, diese Wahrnehmungen nicht auf die Einnahme von Rauschmitteln zurückzuführen…

    An was genau sich die Green Shooter erfreuen mögen, in den Daten ist es nicht zu finden. Aber das Ausblenden von Informationen wurde schon oft als Optimismus fehlinterpretiert und erfreut sich daher großer Beliebtheit. Auch bei der Betrachtung der Aktienbewertungen, oder allgemeiner gesprochen der Beurteilung der finanziellen Lage börsennotierter Unternehmen, fällt so manches unter den Tisch.

    Nicht nur die Kreditqualität hat sich auch in den USA anderslautenden Gerüchten zum Trotz in den vergangenen Jahren merklich verschlechtert. Auch die Gewinnmargen haben ihren Zenit wohl hinter sich. Die letzten Quartale zeigen bereits eine deutliche Abschwächung, die bisher noch durch ein kleines Umsatzwachstum ausgeglichen wurde. Ob dies bei einer stagnierender Zahl Beschäftigter, sinkenden Reallöhnen und steigenden Transferleistungen weiterhin funktionieren kann, mag jeder selbst beurteilen.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Zyperns Gold ist nur ca. 550 Millionen Euro wert Zypern muss für die Hilfszahlungen der EU 5,8 Mrd. Euro an Eigenkapital aufbringen. Nun wird spekuliert, ob die Goldreserven dafür veräußert werden sollen. Im allgemeinen sieht man Gold als Wertanlage an, doch im Vergleich zum existierenden Schuldenberg, wird dessen Wert verschwindend gering. 

    Wenn Zypern sein Gold ca. 13,9 Tonnen verkauft, wird nur ein Eurowert von ca. 550 Millionen Euro erzielt. Auch die deutschen Goldreserven reichen nicht ansatzweise für eine Schuldentilgung unserer Staatsschulden.

    Es kursieren unrealistische Vorstellungen von einem gerechten Goldpreis. Sie befinden sich in Dimensionen, die nur bei Inflation einer Währung erreicht werden. Gold ist eben doch nur ein Werkstoff, ab einem bestimmten Preis ist es für Schmuckkäufer uninteressant und als Wertanlage unrentabel.


    Dieser Punkt scheint erreicht zu sein. Ein dramatische Situation für alle Spekulanten, die von einem Goldpreis pro Unze von 10.000 US-Dollar oder mehr träumen. Doch sollte dieser Preis erreicht werden, steckt der Dollar mitten in einer Inflation. In harten Zeiten gibt es für einen Goldehering mit 10 g gerade mal 5 kg Kartoffeln. Das ist der reelle Preis von Gold.

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  • Quelle: saarbruecker-homepage.de

    Grenzenlose HilflosigkeitEs brennt lichterloh
    In der irischen Hauptstadt wurde am Wochenende per EU-Beschluss erklärt, im Falle einer Krise gibt es Zwangsabgaben im Stile Zyperns. Im Namen der EU-Finanzminister bestätigte EU-Kommissar Michel Barnier, ab sofort ist jeder Mensch selbst verantwortlich dafür, bei welcher Bank er/sie Geld anlegen will (oder Geld angelegt lassen will). Nicht nur Aktienbesitzern und Anleihehalter der Banken drohen Verluste, auch den Einlegern.
    Ja, wofür bezahlen wir Steuerbürger die hohen Gehälter für Aufsichtsbehörden, staatlich besoldete Aufsichtsräte und Kontrollinstanzen des Finanzsektors?

    Wenn das Heck am steilsten aus dem Wasser ragt, spielt die Kapelle am lautesten
    Vor wenigen Jahren noch hätte ein solch blamables Eingeständnis völliger Hilflosigkeit für ein politisches Beben und ein Finanzbeben gesorgt.
    Doch Herr Schäuble und die Banker verkaufen uns als Neuigkeit, dass die Bankkunden regelmäßig selbst die Kreditwürdigkeit ihrer Bank überprüfen müssen!
    So wird das Risiko der Banken, die gezwungen werden, in bestimmten Mengen ausländische Staatsanleihen halten zu müssen, auf uns Normalverbraucher abgewälzt.
    Bricht jetzt eine Bank zusammen und das Geld der Sparer ist futsch, waschen die Politiker ihre Hände in Unschuld: „Wir haben euch ja gewarnt!“
    So wird Vertrauen zerstört. Was aber hält unser Geldsystem zusammen?
    Offenbar legt man es auf Zerstörung an.

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  • Quelle: zeitpunkt.ch

    Schneeballsystem BankeinlagenBankeinlagen bilden in Wahrheit ein gefährliches Schneeballsystem. - Vollgeld statt leere Versprechen: Banken sollten endlich das bieten, was wir von ihnen erwarten, nämlich die sichere Aufbewahrung unseres Geldes.

     

    

Island 2008 und Zypern 2013 – das sind nur die allerletzten einer langen Reihe von historischen Bankenkrisen, bei denen Kunden zumindest einen Teil ihrer Bankguthaben verloren haben. Und weil 2008 die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers einen globalen Dominoeffekt auslöste, hätten wir alle einen großen Teil unserer Bankeinlagen verloren, wären die Staaten den Banken nicht mit gigantischen Summen zur Hilfe geeilt.

    
Aufgrund dieser Ereignisse dürfte es inzwischen allen klar geworden sein, dass unser Geld bei den Banken grundsätzlich nicht sicher ist.

     

    Das Problem ist: Unser Geld bei den Banken ist eigentlich gar nicht vorhanden, nur ein kleiner Teil davon. Für die Öffentlichkeit verkörpert allein Bargeld wirkliches,  gesetzlich garantiertes Geld. Bankguthaben hingegen stellen lediglich virtuelles Geld dar. Immerhin lassen sich mit diesem virtuellen Geld im Normalfall per Überweisung Zahlungen vornehmen.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Edelmetall-Crash lässt Goldnachfrage im Handel boomenDer starke Kursrückgang bei Gold und Silber hat Anleger zum verstärkten Kauf von Barren und Münzen veranlasst. Händler melden gegenüber Jahresbeginn ein bis zu zehnmal höheres Orderaufkommen. Und es werden erste Lieferengpässe gemeldet.

    Der deutsche Edelmetallhandel erlebt nach dem Kurseinbruch an den vergangenen zwei Handelstagen eine deutliche Nachfragesteigerung bei physischem Gold und Silber.

    “Das Verhältnis von Käufern zu Verkäufern pendelte sich in den vergangenen Wochen bei rund 9:1 ein. Auch heute sehen wir bei pro aurum überwiegend Kauforders von Kunden, aber auch ein paar ungewöhnlich große Verkaufsaufträge”, sagt Pro-Aurum-Geschäftsführer Robert Hartmann am heutigen Montag. Insgesamt reiche die Kundennachfrage allerdings noch nicht an die Umsatzrekorde der Jahre 2008 und 2010 heran. “Hier fehlen noch zirka 30 bis 35 Prozent”, so Hartmann.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Tot. Toter. GoldIch habe mich eben auf dem Friedhof der Zertifikate umgeschaut. Was für ein Gemetzel. Die Leichenwagen der ausgeknockten Papiere werden in Extra-Schichten in die Gräber verteilt. Vielleicht ist der Spuk am Metallmarkt bald vorbei. Auferstehung der Papierunzen ausgeschlossen. Warum kauft man eigentlich Gold? Oder hat es gekauft?

    Die Sache ist schwierig, weil sie zu einfach sein kann. Es ist heute normal, einfache Dinge komplex zu handhaben. Zeitgeist. In der Nacht gab es eine weitere Welle der Verkäufe im asiatischen Handel. Nicht dass es entsprechende Meldungen dafür gab. Aber das kennen Sie schon aus den Nachrichten. Nach dem Debakel am Freitag schicke die dpa eine Standardnachricht heraus, warum es mit den Preisen abwärts ging. Über das Wochenende konnte man sich dann überall die Gründe verinnerlichen. Angeblich waren geplante Verkäufe der zypriotischen Notenbank in Höhe von 13,9 Tonnen daran schuld. Und ein zu früh veröffentlichtes Notenbankprotokoll und der Inhalt der anderen Protokolle aus der Vergangenheit. Was hätte ich gelacht, wenn die Charts nicht so ernst ausgesehen hätten.

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  • Quelle: qpress.de

    Altnaive für Deutschland doch eher ein Angebot für DummeBerliner Puppenkiste: Die AfD gibt sich die Ehre. Natürlich wäre eine solche Veranstaltung in Augsburg viel authentischer gewesen, denn dort gehört die Puppenkiste ursächlich hin. Die nächsten Marionetten im Polit-Zirkus lassen grüßen und möchten jetzt für ihre einzige Weisheit – „Null-Euro“ – auch mal an den Futtertrog. Und wenn man in der Polit-Bundesliga mitspielen will, dann gehört es offensichtlich zum guten Ton auch das Debüt vor großer Kulisse abzufeuern. Bei soviel Aufriss und Schreck kann man schnell schon mal den Veranstaltungsort, den Saal des „Inkontinenz-Hotels“ in Berlin, falsch umreißen.

    Sie nennen sich „Alternative für Deutschland“, kurz AfD, klingt eigentlich mehr nach einer Konkurrenz für den ADAC, aber wen juckt das. Zutreffender betitelt man sie besser als Altnaive für Deutschland, denn letztlich sind sie auch nur ein Derivat aus den bisherigen Volks-Unglücks-Parteien. Außer zum Thema Euro treten sie mit denselben hohlen Phrasen an wie die Parteien, denen sie jetzt Prozentpunkte abringen wollen müssen.

    Ok, im Bereich der Zuwanderung können sie noch einen Scheffel drauflegen, indem man sich an Ländern orientieren will, die ein wenig Qualität von ihren Zuwanderern fordern. Dies vermutlich, um auch ein bisschen weiter rechts noch was holen zu können, aber nur nicht zu weit nach rechts abdriften. Da muss man sich klar abgrenzen, weil Michel sonst gleich wieder Angstschweiß auf der Stirn bekommt, wegen seiner guten, über 6 Jahrzehnte eingehämmerten Umerziehung zum Gutmenschen. Das war es jetzt auch schon … zum 4-seitigen, undiskutierten Parteiprogramm, welches ab jetzt nur noch mit 75 Mehrheit geändert werden kann.

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  • Quelle: politaia.org

    Was Sie über den €urobetrug wissen müssenDie so genannte €urokrise war geplant, die voraussehbaren Konsequenzen der Währungsunion den verantwortlichen Politikern bestens bekannt. Spitzenpolitiker aller Länder belügen ihre Völker und kooperieren mit der Hochfinanz. Ähnlich wie bei den beiden Weltkriegen sollen die Deutschen abermals den Sündenbock spielen. Daher muss die Welt wissen: Merkel ist nicht Deutschland, sondern eine Verräterin an unserer Nation und ganz Europa. Der folgende Artikel wird Ihnen helfen, die dem €urobetrug zugrundeliegenden Mechanismen zu verstehen.

    Vorgeschichte und Ursprünge der EU und des €uros

    Ohne den Zweiten Weltkrieg wäre die europäische Währungsunion undenkbar. Die Niederlage Frankreichs (1940), Italiens (1943) und Deutschlands (1945) sowie die Vorherrschaft der USA über Europa waren notwendige Vorraussetzungen, um den Widerstand zu brechen, den souveräne Nationen einem solchen Projekt entgegengebracht hätten. Dass Nationen mit einem Rest nationaler Autonomie wie Großbritannien, die Schweiz und Norwegen den €uro nicht eingeführt haben, bestätigt diese Tatsache.

    Deutschland verlor seine Autonomie vollständig und hat sie bisher nicht zurückerlangt. Der Sozialist Carlo Schmidt, welcher an der Ausarbeitung des „Grundgesetzes“ für die BRD beteiligt war, äußerte sich folgendermaßen über diesen neuen Satellitenstaat der USA:

    Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Goldpreis fällt – Kollabiert bald das Falschgeldsystem ?Freitag fiel der Goldpreis um 4,77 Prozent und erreichte ein 21-Monatstief. Von etwa 1.560 USD rutschte der Goldpreis auf 1.486 USD ab. Warum? Eine plausible Erklärung dafür habe ich bisher nicht gefunden. Die System-Medien schon.

     „Mögliche Goldverkäufe durch ein Euro-Land könnten ein Grund sein“ (Handelsblatt). Wirklich? Oder haben die Anleger wieder großes Vertrauen in die Währungen? Weder noch. Wie wir inzwischen alle wissen, verleihen die westlichen Notenbanken ein Teil ihrer Goldbestände an Banken, die mit Papiergold zocken. Gestern jedenfalls wurden viele Anleger, die mit Zertifikaten auf steigende Goldpreise gewettet haben, auf dem falschen Fuß erwischt und nicht wenige Zertifikante wurden mal eben schnell ausgeknockt. So kann es innerhalb weniger Stunden kommen, wenn man auf Papiergold wettet.

     Der Grund könnte aber auch woanders liegen. Die Notenbanken haben Angst um ihr Falschgeldsystem und versuchen mit allen Mitteln, z.B. mit Papiergold die Goldpreise zu manipulieren und in den Keller zu drücken, um verunsicherte Goldbesitzer dazu zu veranlassen, ihre physischen Bestände zu verkaufen, damit die Nachfrage nach Gold nachläßt und der Goldpreis weiter fällt. Wer allerdings unser Falschgeld studiert hat, fällt auf derart plumpe Tricks nicht herein.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Die AfD hat ihren Gründungsparteitag abgehaltenTageskommentar von Michael Winkler

    Die “Alternative für Deutschland” (AfD) hat ihren Gründungsparteitag abgehalten. Wie sollte man diese Partei einschätzen? In erster Linie sind das ehemalige CDU/CSU-Mitglieder, die im Herumgemerkel und der Seehoferei nicht zu Posten, Ämtern und Würden gekommen sind. Diese haben sich ein populäres (“populistisches”) Thema herausgesucht, den Ausstieg aus dem ungeliebten bis verhaßten Euro. Das ist ein durchaus lobenswertes Vorhaben, aber dieser Ausstieg wird ohnehin passieren. Was dann noch übrig bleiben wird? CDU, nur ohne das dauernde “Äintschie”. Die Herren in dieser Partei sind schließlich gestandene Professoren und sonstige Staatsbeamte, die allesamt viel mehr am Fortbestehen des Existierenden interessiert sind als an Veränderungen und Verbesserungen.

    Tun wir mal so, als würde ein Wunder geschehen und die AfD käme auf jene 25%, die in Umfragen als Potential der Euro-Gegner angesehen werden. Schwarz-Gelb ist dann ebenso unmöglich wie Rot-Grün. Dann gibt es entweder Schwarz-Rot und die AfD wird im parlamentarischen Betrieb zermürbt (siehe die Behandlung der NPD), oder “Äintschie” umarmt die AfD und sie darf mitregieren. Danach ist die AfD ebenfalls erledigt. Der Ausstieg aus dem Euro wird nicht einfach, Merkeldeutschland muß dafür zahlen, zahlen, zahlen. Unsere europäischen Freunde bedanken sich für das viele Geld, indem sie Merkel ganz offiziell mit Oberlippenbärtchen darstellen, im Inneren ist die AfD an allem schuld. Und wenn die AfD diese Umarmung ablehnt? Wer soll eine Partei wählen, die genau das verweigert, was sie vorher groß angekündigt hatte? Damit ist die AfD eingeordnet: Eine Kampagnen-Partei, mit einem einzigen Thema, eine Eintagsfliege.

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  • Quelle: goldreporter.de

    10 Fragen, die sich Goldinvestoren jetzt stellen müssenNach dem Kurs-Crash am vergangenen Freitag notiert der Goldpreis rund 22 Prozent unter Allzeithoch. In Euro gerechnet sind es minus 18 Prozent. Grund genug für einige Anleger, plötzlich an den Grundfesten des Goldinvestments zu zweifeln. 10 Fragen, die sich Goldinvestoren jetzt stellen müssen!

    1. Hatte ich vor, mein Gold am nächsten Tag, nächste Woche, in zwei Monaten oder in einem Jahr zu verkaufen?
    Nein? Dann kann mir der Kursrückgang erst einmal egal sein.

    2. Habe ich Geld in Gold investiert, was ich eigentlich nicht frei verfügbar hatte?
    Nein? Dann kann mir der Kursrückgang vorerst egal sein.

    3. Kaufe ich regelmäßig Gold, um mich langfristig gegen Geldentwertung oder staatliche Enteignung abzusichern?
    Ja? Dann kann ich jetzt wieder günstiger einkaufen.

     

    4. Habe ich Gold nahe den Höchstkursen gekauft und ärgere ich mich jetzt?
    Ja? Dann wussten Sie vielleicht nicht, worauf Sie sich einlassen und verfolgen möglicherweise die falsche Anlagestrategie. Gold ist eine Versicherung gegen Geldentwertung und birgt als kurzfristiges Investment das gleiche Risiko wie andere an der Börse gehandelte Vermögenswerte.

    5. Frage ich mich, ob die Bankanalysten recht haben mit ihren Prognosen und die Goldhausse jetzt tatsächlich zu Ende ist?
    Ja? Dann sollten Sie sich auch fragen, was sich fundamental an unserem Geld- und Finanzsystem und damit an den langfristigen Goldpreis-Perspektiven geändert hat.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU fordert dringenden Zugriff auf deutsche SparkontenDie EU macht Druck auf Deutschland: Es müsse schnellstens eine europäische Einlagen-Sicherung ins Leben gerufen werden, um den Sparern im Falle eines Banken-Crashs wenigstens die 100.000 Euro zu sichern. Wolfgang Schäuble lehnt das ab – noch.

    Der EU läuft angesichts der fortschreitenden Banken-Krise die Zeit davon. Der luxemburgische Finanzminister Luc Frieden sagte in einem Interview, über das Bloomberg berichtet: „Es ist absolut notwendig, das alle Elemente einer Banken-Union so schnell als möglich ins Leben gerufen werden.“ Luxemburg ist wegen seines aufgeblähten Finanz-Sektors einer der nächsten Crash-Kandidaten (hier).

    Bei den „Elementen“ geht es vor allem um eine gemeinsam Einlagen-Sicherung: Die europäischen Staaten sollen gemeinsam sicherstellen, dass im Falle einer Banken-Pleite wenigstens die Sparer mit Guthaben unter 100.000 Euro verschont bleiben können. Diejenigen, die mehr auf der Bank liegen haben, sind bereits zum Abschuss freigegeben: Die EU bereitet eine entsprechende Richtlinie vor (hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    DIHK warnt: Unternehmen sollen Bonität der Hausbank prüfenDer DIHK rät allen deutschen Unternehmen zur Vorsicht bei der Auswahl der Hausbank. Man solle die Bankverbindungen regelmäßig prüfen und außerdem überprüfen, ob die Bonität der Bank noch in Ordnung ist. Die deutschen Unternehmen fürchten Zwangs-Zugriffe über das Wochenende im Fall einer Banken-Pleite.

    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hält eine Beteiligung der Eigentümer und Gläubiger bei Bankeninsolvenzen wie in Zypern grundsätzlich für richtig. Allerdings habe die Politik mit der „Übernacht-Enteignung“ von Sparern und Unternehmen für Verunsicherung gesorgt.

    Thomas Renner, Pressesprecher des DIHK, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. „Ein solches Vorgehen kann als Einzelfall in einem kleinen Staat mit einem überdimensionierten Bankensektor betrachtet werden.“

    Das stimmt natürlich nur insoweit, als die etwas holprige Durchführung der Zwangs-Beteiligung in Zypern ein Einzelfall war. Die EU hat bereits eine Richtlinie in Vorbereitung, wie der Zugriff so erfolgen kann, dass die Zwangsabgabe Konten am Montag bereits vom Konto abgebucht ist. Das betrifft kleinen und mittelständische Unternehmen in besonderer Weise, weil sie ihre Liquidität auf Konten vorhalten müssen, um den Geschäftsbetrieb sicherzustellen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    AfD könnte für Merkel nützlich werdenDas Chaos in vielen europäischen Ländern zwingt Angela Merkel zu Überlegungen, wie Deutschland aus dem Euro austreten kann. Eine zentrale Rolle könnte in ihrem Plan die Anti-Euro Partei „Alternative für Deutschland“ spielen. Denn Merkel verfolgt vor allem ein Ziel: vier weitere Jahre im Kanzleramt.

    Eine Partei, die in einem 80-Millionen-Land 7.000 Mitglieder in einem Monat gewinnt, ist noch keine Gefahr für die etablierten Parteien. Aus der Perspektive von Angela Merkel ist die „Alternative für Deutschland“ jedoch eine willkommene Hilfe. Denn hinter den Kulissen hat in Berlin längst das Nachdenken über die Zeit nach dem Euro begonnen.

    Die Lage in den meisten Euro-Staaten ist kaum noch zu kontrollieren. Auch Brüssel agiert kopflos und ist zur Selbstverteidigung übergegangen. Viele der Beteiligten fragen sich bereits: Wer hat den schwarzen Peter, wenn der Euro zerfällt?

    Ein Blick auf die einzelnen Staaten ist ernüchternd:

    Griechenland hat bewiesen, dass die Euro-Rettungsaktionen nicht funktionieren. Das Land liegt in einer schweren Depression. Alle Ideen vom Sanierungs-Reißbrett haben sich als reine Theorie erwiesen: Es gibt, sehr zum Leidwesen von Goldman Sachs, keine Privatisierungen, bei denen die Finanzwirtschaft Geld verdienen könnte. Im öffentlichen Sektor wurden einige tausend Beamte in die sogenannte „Arbeitsreserve“ verschoben. Das heißt, sie arbeiten weiter wie bisher, nur das Türschild wurde ausgetauscht. Beim Euro-Gruppen-Treffen am Freitag in Dublin geriet Griechenland zum x-ten Mal unter Druck, endlich mit dem Abbau zu beginnen. Zur gleichen Zeit erklärte Premier Samaras, dass ihm Merkel versprochen habe, nach der Bundestagswahl einen Schuldenerlass in Erwägung zu ziehen, wie Kathimerini berichtet.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    ARD, Diplomatie, GEZ, Gipfeltreffen, Interview, Journalismus, Kreml, Medien, Öffentlich-Rechtliche, Putin, Schönenborn, USA, WDR, ZypernNach dem legendären Interview mit Russlands Präsident Putin sieht sich der WDR-Mann Jörg Schönenborn als klarer Sieger. Die Mehrheit der Zuschauer habe „ein Psychogramm eines aggressiven Präsidenten“ gesehen und Schönenborn für seine knallharte Gesprächsführung „gelobt“. Gibt es eine zweite Fassung von dem Gespräch, die wir vielleicht nicht kennen?

    In einem Interview mit der Rheinischen Post zieht der Erfinder der Demokratieabgabe, WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn, eine positive Bilanz seines dynamischen Interviews mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

    Dass man gewisse Zweifel an der Kompetenz des WDR-Chefredakteurs in Fragen der Zypern-Rettung oder den US-Gesetzen haben könnte, kann Schönenborn nicht nachvollziehen, im Gegenteil.

    Die Situation, als er von Putin mit einer Gegenfrage zu den US-Bedingungen für politische Think-Tanks aufs Eis geführt wurde, schildert Schönenborn eigenwillig: Er behauptet: „Natürlich kannten wir das Gesetz.

    Wer im pluralis majestatis von sich spricht, hat immer Recht. Schönenborn sagt, er habe zweimal darauf beharrt, dass es keine Razzien in den USA gegen politische Stiftungen gäbe.

    Die logische Folge dieses gelungenen Tacklings:

    „Und das hat Herrn Putin dann ja auch ziemlich aus der Fassung gebracht.“

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    So geht Inflation: Preis bleibt gleich, Produkt wird kleiner Inflation praktisch: Vor sieben Jahren waren in einer Packung Pampers 47 Windeln, heute sind es nur noch 34 Stück. Hält der Trend an, ist die Packung in 20 Jahren leer. Trotzdem kann Mario Draghi sagen: Die Inflation in Europa verharrt auf anhaltend niedrigem Niveau.

    Die Vertreter der These, dass es keine Inflation gibt, berufen sich gerne auf die Unbestechlichkeit des sogenannten Warenkorbs: Man vergleiche stets die Preise derselben Produkte – und wenn diese nur mäßig steigen, gibt es keine Inflation.

    Die Verbraucherzentrale Hamburg hat sich nun einmal verschiedene Produkte angesehen und festgestellt: Die Verpackungen werden immer opulenter, der Inhalt schrumpft von Jahr zu Jahr.

    Das ist aus Inflations-Sicht prima. Für den Konsumenten wird es trotzdem teurer, weil er mehr kaufen muss, um die gleiche Menge von ein und demselben Prokut zu haben.

    Das führt zu grotesken Tendenzen.

    Der Hersteller der Pampers Windeln, Procter & Gamble, füllt nach und nach weniger Windeln in seine Packungen. Von ursprünglich 47 Windeln im Jahr 2006 wurde die Anzahl drei Jahre später auf 44 Stück reduziert. 2012 waren es dann nur noch 37. Die aktuelle Packung enthält nur noch 34 Windeln, so die Verbraucherzentrale Hamburg. Wenn der Hersteller in dem Tempo weiter reduziert, öffnen die Kunden in 20 Jahren eine leere Packung Pampers.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Zypern-Hilfspaket explodiert auf 23 Mrd. Euro: 31% Inflation in 2 WochenDie EZB ist besorgt über die Inflationsrate in der Eurozone. Aber nicht etwa, weil die Teuerungsrate steigt. Die Inflation ging im Märzzum dritten Mal hintereinander zurück, auf jetzt 1,7%. Damit entfernt sich der viel beachtete Wert von dem Ziel, das sich die EZB bei “nahe 2%” gesetzt hat.

    Doch bevor jetzt japanische Angst-Zustände vor hereinbrechender Deflation aufkommen, machen wir das wie immer hier in Gaertner´s Blog. Wir schauen nicht auf die vorgekauten und dann sorgsam aufbereiteten Zahlen von Notenbanken, außer um Trends aufzuzeigen.

    Wir schauen auf Preisschilder. Die verraten uns mehr als CPIs und Analysten-Preistrends. Und da fällt uns ein “Produkt” auf, das in ganz Europa bestens bekannt ist: Der Zypern-Deal. Vor zwei Wochen “kostete” das Hilfspaket noch 17,5 Mrd. Euro.

    Jetzt ist dessen Umfang schon auf 23 Mrd. angestiegen, jedenfalls auf Basis des neuesten Kostenanschlags der Troika, den einige Nachrichtenagenturen zu sehen bekommen haben. Das macht eine Preissteigerung von 31,4% binnen zwei Wochen. Die jährliche Teuerungsrate will ich gar nicht ausrechnen.

    Was an dieser Stelle viel bedeutsamer ist, ist dies: Der Teil, den Zypern selbst zu dem Paket beisteuern muss, steigt von 7,5 Mrd. Euro auf 13 Mrd. Euro, eine Verdoppelung.

    Das Gefühl steigt in mir auf, dass wir hier lediglich über Hausnummern sprechen, Fabelzahlen, die längst jeglicher Grundlage und Substanz entbehren. Die Zyprische Regierung hatte schon während der zähen und daramtischen Verhandlungen allergrößte Probleme, darzulegen, wie sie ihren Teil zu dem deal auftreiben will.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Der neue Porsche TPR ist da!Gastkommentar von einem anonymen Investmentbanker

    Überraschenderweise geht es gleich nicht um Zypern und die neueste Massenenteignung der EU, die übrigens im Sommer auch offiziell von Brüssel aus in Gesetzesform gegossen wird – pünktlich, bevor die Deutschen im September wieder einmal wählen werden. Was dann passiert, wenn auch im angeblichen „Euro-Wunderland Nr. 1“ Angie und Kollegen für weitere vier Jahre fest im Sattel sitzen… tja, darüber kann sich jeder selbst Gedanken machen…

    Ein wenig geht es aber doch um Zypern, nämlich um die Frage, wo einer der entscheidenden Ursachen lag, warum Zyperns Banken mal schnell Pleite gegangen sind. Um dies zu beantworten muss man weit – sehr weit – hinab in die Untiefen des Finanzmarktes blicken, wo man dem Kern des Finanzsystems schon sehr nahe kommt – und sich die eigene Perspektive auf viele Geschehnisse deutlich verschiebt – in Richtung der abstrakten Realität. Wer bis zum Ende durchhält wird diese Perspektive bekommen, ob er will oder nicht.

    In diesem Zusammenhang dreht es sich um die Frage: Wie entsteht Geld? Nun, zumindest ein Weg, Geld zu produzieren, ist auf den ersten Blick recht simpel: Die Notenbank druckt neues Geld und händigt es den Banken aus – die im Gegenzug dies aber nur erhalten, wenn sie „notenbankfähige Sicherheiten“ in gleicher Höhe hinterlegen können. Diese Sicherheiten werden nach einem bestimmten Schema bewertet: So erhält die Bank für Top-Staatsanleihen im AAA-Bereich 100% neues Kapital – für dubiose Immobilienkredite aus Irland bspw. deutlich weniger. Die Spanne geht hier von 100% bis deutlich unter 50%. Die Qualität der Sicherheiten ist also sehr entscheidend für die Höhe der Kapitalversorgung der Bank.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Bank Run – leicht gemachtAch, was hört man nicht alles über die Sorgen der Leute mit Geld auf einem Bankkonto. Sollte man es abholen? Oder nicht? Dabei gibt es einen viel einfacheren Weg, sein Geld in Sicherheit zu bekommen – und dabei auch noch der Bank und deren Beratern ein Schnippchen zu schlagen. Was halten Sie hiervon?

    Besteht ein einziger Grund, den Worten unserer Würdenträger zu trauen? Ich weiß es nicht, aber der Staus eines Gläubigers bei einer Bank kann unangenehm werden. Nicht hier. Nicht heute. Aber später? Statt stündlich im Vorraum einer Bank die Funktionsfähigkeit der Bankautomaten zu testen, gibt es eine Alternative zu den warmen Worten der Kanzlerin, wenn man Gelder auf irgendwelchen Konten hat und nachts nicht mehr ruhig schlafen kann.

    Nach den Ereignissen auf Zypern hat eine neue Zeitrechnung begonnen. Was konsequent weggelehrt wurde, kommt schlagartig in den Wissensfundus der Leute zurück bzw. sollte es. Jemand, der Geld auf einer Bank liegen hat, ist Gläubiger dieser. Basta! Was für ein Stress! Man leiht der Bank etwas, womit sie die 99fache-Menge an Krediten heraus geben kann. An wen auch immer. Stichwort: Teilreservesystem.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    „… seinen Nutzen mehren …“ Oder: Der Amtseid in der PraxisDie Europäische Zentralbank (EZB) hat eine Studie zu den Nettovermögen der Privathaushalte in den Ländern der EU veröffentlicht. Methodisch maß man das Median-Vermögen, also jenen Wert, bei dem die Hälfte der Haushalte ärmer, die andere aber reicher ist. Gegenüber dem Mittelwert ist diese Zahl weniger anfällig für statistische Ausreißer…

    Das Ergebnis: Netto, also nach Abzug der Schulden, belief sich das Median-Vermögen deutscher Haushalte auf „stattliche“ 51.400 EUR, womit das „reiche Deutschland“ unangefochten auf dem letzten Platz landete.

    Auf Platz 1 stand übrigens Luxemburg (397.800 EUR), gefolgt von einer kleinen geteilten Insel, die es zuletzt häufiger in die Schlagzeilen schaffte: Zypern (266.900 EUR)! Spanien (182.700 EUR), Italien (173.500 EUR), Frankreich (115.800 EUR) und Griechenland (101.900 EUR) liegen komfortabel im Mittelfeld.

    Da mag sich manch einer verwundert die Augen reiben. Hören wir nicht das Mantra der überwältigenden Stärke der deutschen Wirtschaft, deren überirdischer Produktivität und brachialer Leistungsfähigkeit? Warum nur bleibt davon so wenig bei den deutschen Haushalten hängen?

    Die Statistik, so rotieren die Propagandamaschinen des Mainstreams, sei in vielerlei Hinsicht angreifbar, fragwürdig und völlig unzulänglich. Wobei das Unzulänglichste an diesen Zahlen zu sein scheint, dass sich damit die Rolle Deutschlands als Zahl-August der Eurozone kaum noch rechtfertigen lässt. Dabei ist der mediale Angriff auf die EZB-Studie ein zweischneidiges Schwert: Wie kann man einer Institution, die nicht mal eine läppische Statistik richtig hinbekommt und um deren Brisanz sie eigentlich wissen müsste, die ungleich komplexere Aufgabe der Währungsstabilisierung zutrauen? Auch stellt sich die Frage, warum die EZB ohne Not überhaupt ein solches Eigentor geschossen hat?

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  • Quelle: welt.de

    "Lämmer verwandeln sich dann in reißende Wölfe"Einer der bekanntesten Korruptionsexperten warnt vor der Eskalation der Krise. Würden die Bürger erkennen, dass sie für Fehler von Politik und Finanzindustrie zahlen, drohten Unruhen – auch bei uns.

    Wolfgang Hetzer war zwischen 2002 und 2011 bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) in Brüssel Leiter der Abteilung "Intelligence: Strategic Assessment & Analysis" und Berater des Generaldirektors des OLAF für Fragen der Korruptionsbekämpfung. Zuvor war er Referatsleiter im Bundeskanzleramt, zuständig für die Aufsicht über den Bundesnachrichtendienst (BND) in den Bereichen Organisierte Kriminalität, Geldwäsche, Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen und strategische Überwachung der Telekommunikation.

    Die Welt: Herr Hetzer, in Ihrem neuen Buch "Finanzkrieg" warnen Sie vor einem Bürgerkrieg. Aus welchem Grund sollte es dazu kommen?

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Richter annuliert Hypothek wegen “Zins-Missbrauch der Bank”Auf den Kanarischen Inseln ist Richter Juan José Cobo Plana ein kleiner Volksheld, seitdem er damals den Fussball-Club U.D. Las Palmas als Konkursverwalter vor dem Verschwinden gerettet hatte. Jetzt übt er sein Amt auf der kleinen Insel Lanzarote aus und redet auch dort konsequent Klartext.  Soeben hat er die Hypothek eines Inselbewohners annuliert, der kurz vor der Zwangsräumung stand. In der Begründung macht er aus seinem Herzen keine Mördergrube.

     

    In seinem Gerichtshof Nummer 4 in der Inselhauptstadt Arrecife stellte Juan José Cobo Plana in seinem Urteil fest, dass die Verzugszinsen der Bank BBVA mit 19 Prozent “missbräuchlich und widerrechtlich” sind. Damit ist die Hypothek annuliert, die Zwangsräumung fällt aus. Doch der Señor Richter sah wohl die Gelegenheit, noch ein bisschen mehr Klartext zu reden. Also geisselte er den “unmoralischen Missbrauch der Bank, der von der Justiz weder unterstützt noch geduldet werden” kann. Die Banken, so Juan José Cobo, hätten “entscheidend zur Krise beigetragen, unter der dieses Land und viele andere Länder leiden”.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Deutsche Bank gefährdet alle: 48 Billionen Euro in riskanten WettenDie Deutsche Bank könnten den Deutschen schon bald Sorgen bereiten. Mit 48 Billionen an riskanten Wetten steht die Bank wegen ihres geringen Eigenkapitals nicht besonders solide da. Experten warnen seit langem vor den Gefahren.

    Im letzten Quartal des vergangenen Jahres musste der Finanzkoloss Deutsche Bank einen überraschend großen Verlust hinnehmen: 2,2 Milliarden Euro. Doch gemessen an den immensen Risiken, die sich in den hinteren Büchern der Bank noch befinden, ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Das wirklich bermerkenswerte sind die Derivate-Geschäfte der Bank.

    In ihrem Risikobericht gibt die Deutsche Bank ein Kreditrisiko-Engagement aus Derivaten im Umfang von 59,195.445 Billionen Euro an (Stand 31.12.2011, der aktuellste Bericht). Das entspricht fast einem Sechstel der in Europa in Umlauf befindlichen Derivate (mehr hier). Allein von diesen fast 60 Billionen Euro sind über 48 Billionen Euro in zinsbezogene Derivate „investiert“ – also schlicht in Wetten auf Kursentwicklungen.

    Wenn die Deutsche Bank bei ihren Derivate-Geschäften nur einen Ausfall von 10 Prozent hat, steht nicht nur die Deutsche Bank vor dem Kollaps. Die Deutsche Bank ist mehr als nur systemrelevant. Schon seit längerer Zeit hatten auch ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Bank auf das immense Risiko hingewiesen, dass in der Deutschen Bank steckt. Ein Risiko, das die Bank den Vorwürfen zufolge offenbar mit Zinsmanipulationen zu schmälern suchte (hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU-Gesetz: Zugriff auf Bank-Einlagen wird konkretDie EU-Kommission hat einen Entwurf vorgelegt, wie Banken-Rettungen künftig aussehen sollen. Der Kern des Papiers: Alle müssen bluten. Neu an dem Papier: Auch die Kredite, die sich Banken untereinander gewährt haben, werden rasiert. Über die Höhe der Beteiligung der kleinen Sparer müssen sich die Finanzminister noch einigen.

    Wenn sich die EU-Finanzminister am Freitag in Dublin treffen, werden sie über einen Gesetzes-Entwurf der EU-Kommission diskutieren. Diese regelt, wie in Zukunft die Banken gerettet werden. Das Modell folgt dem Experiment, welches die EU in Zypern durchgeführt hat: Alle müssen bluten.

    Die Reihenfolge dürfte, wie Reuters berichtet, etwas so aussehen: Großanleger und Aktionäre der Banken werden als erste rasiert. Als nächste werden auch die anderen Banken Verluste hinnehmen müssen. Denn der Entwurf sieht vor, dass auch die Interbanken-Kredite einen Haircut erleiden. Am Ende schließlich werden alle Bank-Guthaben über einer bestimmten Grenze gekürzt.

    Diese Grenze ist noch Gegenstand der Diskussion: Offiziell gilt eine 100.000 Euro-Grenze als „heilig“, wie EU-Kommissar Olli Rehn neulich sagte (hier). Doch dabei muss es nicht bleiben: Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hatte gesagt, dass man die Einlagen unter 100.000 Euro schonen möchte, wenn möglich (hier).

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Game over!George Bush der Ältere hat vor über zwanzig Jahren den Anbruch der Neuen Welt-Ordnung (NWO) verkündet. Damals hatte die Sowjetunion gerade aufgehört zu existieren, und die jüdisch-amerikanische Finanzindustrie strotzte vor Reichtum, Macht und Tatendrang. China war gerade gut genug, billige Quitscheentchen und Badelatschen zu produzieren, zu ausbeuterischen Bedingungen. Die Länder Osteuropas waren zu Kolonialgebieten geworden, in die allerdings keine Missionare, sondern Vertreter von Coca- und Pepsi-Cola vordrangen.

    Der Westen hatte gesiegt, und weltweit regierte der Dollar derart unangefochten, daß selbst eingeschworene Feinde der USA sich in Dollar bezahlen ließen. Das Ende der Geschichte war erreicht, die Amerikanisierung der Welt schien nur noch eine Frage von ein paar Jahren. Die NWO war keine Verschwörungstheorie mehr, sie war greifbar werdende Realität. Die USA waren im Zenit ihrer Macht angelangt, vergleichbar allenfalls mit 1945, als der Rest der Welt in Trümmern lag und die USA die einzige Atommacht gewesen waren.

    Verglichen damit, haben die USA zwanzig Jahre des Niedergangs erlebt. Die größte Volkswirtschaft der Welt exportiert erfolgreich Weizen und Soja, und iPhones Made in China. Rußland mag noch nicht die relative Macht der alten Sowjetunion erreicht haben, es verfügt jedoch über moderne Waffensysteme, die denen des Westens ebenbürtig sind. China produziert Technik auf Weltniveau, die billige Werkbank von einst ist zum schwerreichen Konkurrenten geworden.

    Amerika läßt sich mit dem späten Rom vergleichen. Grausam in Guantanamo, dekadent in Hollywood, hochverschuldet in Washington. Die Armee, die einst mächtige Reiche geplündert hat, muß sich hungriger Barbaren erwehren, bei denen keinerlei Reichtümer zu gewinnen sind. Asymmetrische Kriegführung... Roms hochgerüstete Armeen versagten in Germaniens Urwäldern, Amerikas hochgerüstete Armeen in Vietnams Dschungel, in Iraks Wüsten und Afghanistans Bergen. Die USA können Nordkorea in Trümmer bombardieren, doch wenn aus diesen Trümmern heraus noch zurückgeschossen wird, stehen die Amerikaner wieder einmal auf verlorenem Posten.

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU bereitet Richtlinie für Blitz-Zugriff auf Bank-Konten vorUm die Banken-Krise in Europa nicht im Crash münden zu lassen, werden Zwangs-Beteiligungen von Sparern und Einlegern künftig viel schneller exekutiert als in Zypern: Eine Banken-Rettung wird an einem einzigen Wochenende durchgezogen. Der Bank-Kunde sieht erst am Montagmorgen, dass sein Konto belastet wurde.

    Die EU arbeitet bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für den österreichischen Insolvenzrecht-Experten Hans-Georg Kantner vom Kreditschutzverband 1870 ein Weg in die richtige Richtung.

    Die EU arbeitet mit Hochdruck an dem Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung.

    Bei Banken-Rettungen Europa soll es schneller gehen als in Zypern, so Kantner:

    Von Freitagabend bis Montag soll in Zukunft das Ganze abgeschlossen sein und im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Sie würden dann nur am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto belastet wurde. So kann man verhindern, dass ein Bank-Run passiert und das Banken vorübergehend geschlossen werden. Im Laufe dieses Jahres ist mit einer entsprechenden Richtlinie zu rechnen, aber noch ist viel von Nebel umhüllt“.

    Vor allem die Höhe der Einlagensicherung steckt noch tief in der Nebelwand: Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100.000 Euro gesichert.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    VW: Verkaufszahlen in Europa brechen um mehr als 10 Prozent einAllein in Deutschland verlor VW über 15 Prozent im ersten Quartal 2013. Die Erschließung kleiner Märkte im Ausland kann das schwächelnde Massengeschäft nicht ausgleichen. Auch weltweit ist der Umsatz rückläufig.

    Volkswagen muss den ersten weltweiten Absatzrückgang seit 2009 hinnehmen, berichtet Reuters. Weil auch der Absatzmarkt in Südamerika schwächer ausfällt als erwartet (mehr hier), kann der Autobauer aus Wolfsburg die hohen Verluste in Deutschland und Europa nicht kompensieren. In Deutschland gingen die Verkaufszahlen für das erste Quartal sogar um 15 Prozent zurück.

    Auch in China versucht VW, seine Präsenz zu verstärken. Bis 2018 sollen dort 50.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden (hier). Doch auch auf dem Wachstumsmarkt in China läuft es derzeit nicht gut für VW. Wegen Getriebeproblemen mussten 384.000 Autos zurückgerufen werden. Die Chinesen zweifeln nun an der Qualität der deutschen Fahrzeuge (hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Soros: Deutschland soll aus dem Euro austretenGeorge Soros sieht die akute Gefahr, dass der Euro die EU zerstört. Nur die Zusammenlegung aller Schulden könne den Euro retten. Dies müsse durch Eurobonds geschehen. Wenn Deutschland diese nicht will, solle es aus dem Euro austreten. Ein interessantes Konzept - das jedoch nur funktionieren kann, wenn der globale Schuldenwahnsinn beendet wird. Davon sprach Soros allerdings nicht.

    George Soros hat in einem Vortrag an der Goethe Universität in Frankfurt/Main eine klare Vision für die Zukunft der EU auf den Tisch gelegt: Es sei nicht länger möglich, eine gemeinsame Währung ohne gemeinsame Staatsanleihen zu haben. Die Grundidee eines freiwilligen Zusammenschlusses von mehreren Staaten zu einer Union existiere in der Form nicht mehr. In der EU leben heute faktisch Gläubiger und Schuldner unter einem Dach zusammen. Das könne nicht gutgehen, weil die Interessen zu unterschiedlich seien.

    Soros beklagte, dass Deutschland nicht bereit sei, der Idee der Vergemeinschaftung der Schulden näherzutreten. Die Idee von Eurobonds werde nicht einmal diskutiert.

    Soros zieht aus der Weigerung Deutschlands eine eindeutige Schlussfolgerung:

    „Es ist die Entscheidung Deutschlands, ob es der Einführung von Eurobonds zustimmen will. Aber Deutschland hat kein Recht, die massiv überschuldeten Staaten davon abzuhalten, ihre Misere dadurch zu überwinden, dass sie gemeinsame Eurobonds einführen. Mit anderen Worten: Wenn Deutschland Eurobonds ablehnt, sollte es überlegen, den Euro zu verlassen und zulassen, dass die anderen Staaten die Eurobonds einführen.

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

    Der Diebstahl von Guthaben wird EU-GesetzAm vergangenen Samstag hat Olli Rehn, der EU-Kommissar zuständig für Wirtschaft und Währung, im finnischen TV gesagt, wer ein grösseres Guthaben bei einer Bank hat wird laut einem neuen EU-Gesetz in Zukunft den Verlust seines Geldes ertragen müssen, sollte die Bank in Schwierigkeiten geraten. Er fügte hinzu, die Enteignung die in Zypern stattfand war wohl eine Ausnahme, aber wer ein Guthaben bei einer Bank hat wird in Zukunft damit haften wenn eine Umstrukturierung oder Liquidierung durchgeführt wird. Rehn sagte im Interview mit YLE, es soll eine Hierarchie der Verluste gegeben, zuerst die Aktionäre, dann die Anleihenbesitzer und zum Schluss die Konteninhaber mit ihrem Geld.

    Rehn sagte, die Europäische Kommission arbeitet gerade eine Direktive über die Sicherheit der Banken aus, welche die Haftung der Investoren und der Kunden einschliesst. Dies würde dann in die Gesetzgebung der Mitgliedsländer einfliessen.
     
    Damit wir das alle richtig verstehen, Olli Rehn sagt damit, der Diebstahl der Bankguthaben in Zypern war wohl eine Ausnahme, aber jetzt wird diese Ausnahme zur Regel gemacht, in dem es in ein EU weites Gesetz festgeschrieben wird!!!

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Europa – Verschuldet, verzagt, gelähmt und Punching-Ball der AmerikanerWer am Montag einen ersten Eindruck von der beginnenden Bilanzsaison an der Wall Street bekommen wollte und deshalb die Zahlen des Aluminium-Schmelzers Alcoa in Augenschein nahm, der informierte sich im schlimmsten Fall am falschen Ort.

    Viel aussagefähiger wäre es gewesen, die Nachrichten über das Gespräch zwischen dem neuen US-Finanzminister Jack Lew und Top-Repräsentanten der EU in Brüssel genau zu lesen. Lew beklagte sich darüber, dass die Sparpolitik in der Europäischen Union der Dynamik der US-Konjunktur schade. Ein klarer Ausdruck davon – wie US-Medien berichten – dass die Regierung Obama die Geduld mit den Europäern verliert.

    Kein Wunder, dass Lew meckert: Europa ist und bleibt der größte Handelspartner für die Firmen im S&P 500. Auf der anderen Seite des Atlantiks machen die US-Firmen 29% ihres Auslandsumsatzes. Mit Asien beträgt dieser Anteil lediglich 13%. Besonders die viel gelobten Techfirmen leiden unter der Schwäche der Konjunktur in der Eurozone. – Satte 56% der deklarierten Verkäufe der IT-Firmen im S&P 500 stammen aus dem Ausland, ein Großteil aus Europa.

    Zwei Punkte müssen im Zusammenhang mit dem ersten Auftritt des neuen US-Finanzministers vor EU-Repräsentanten festgehalten werden.

    Erstens: Die Situation in der Eurozone ist wirklich kläglich, da hat Lew Recht. Der Süden versinkt immer tiefer in einer Depression, während im Norden die Wähler anfangen, gegen die vielen Bailout-Pakete Sturm zu laufen. Das ist ja ein wichtigster Grund für die Konto-Grabschereien auf Zypern.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    290 Billionen Euro Risiko: Sparer müssen Euro-Banken rettenZypern ist die Zeiten-Wende für den Euro: In dem kleinen Land haben die Euro-Retter vorgemacht, dass künftig alle für die Rettung der Banken bluten müssen. Die Panik hat einen Grund: In den Kellern der Banken dampfen Billionen an giftigen Schrottpapieren. Die Finanz-Industrie hat keine Chance, das Problem ohne den Zugriff auf die Bank-Guthaben von Bürgern und Investoren zu lösen.

    In den vergangenen Tagen gab es Äußerungen von Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem, dem EZB-Mann Klaas Knot und HVB-UniCredit-Chef Federico Ghizzoni (hier), dass Zypern durchaus eine „Blaupause“ für Banken „in Not“ sei. Besitzer von Bankaktien, Bankanleihen, aber auch Einleger müssten künftig damit rechnen, zur Kasse gebeten zu werden.

    Am Sonntag legte Bundesbank-Präsident Weidmann nach und fordert ein „Abwicklungsregime“ für Banken in der Eurozone, wenn auch die Einleger erst am Ende der (Nahrungs-) Haftungskette in Anspruch genommen werden sollen (hier). Angela Merkel schlug in dieselbe Kerbe (hier), und EZB-Chef Mario Draghi, der immer ratloser wirkt, sagt: Wir haben immer schon gesagt, dass wir die Banken retten müssen (hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Kanzlerin bestätigt: Bank-Guthaben über 100.000 Euro sind nicht sicherAngela Merkel sagt, Spareinlagen bis 100.000 Euro seien geschützt. Dies bedeutet: Alles, was darüber ist, wird zur Banken-Rettung herangezogen. Und „geschützt" ist eine deutlich weichere Formulierung als „garantiert".

    Bundeskanzlerin Merkel nahm auf der Pressekonferenz mit Russlands Präsident Putin am Montag in Hannover auch zum Thema Sicherheit der Bankeinlagen Stellung.

    Reuters berichtet:

    Die Maßnahmen in Zypern „können nicht Maßstab sein für eine dauerhaft sichere Bankenlandschaft in Europa”, sagte Merkel am Montag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Russlands Präsident Wladimir Putin in Hannover. „Es geht darum, Berechenbarkeit zu haben”, sagte Merkel. Jeder müsse wissen, dass Einlagen bis zu 100.000 Euro in allen europäischen Ländern geschützt seien.

    Die Bankenaufsicht und die Einlagensicherung würden erst jetzt vereinheitlicht, sagte die Kanzlerin. Dies kommt allerdings zu spät, wie sich herausstellt. Denn es sei bereits zu Fehlentwicklungen gekommen, die mit einer gemeinsamen Währung nicht zu vereinbaren seien, sagte Merkel.

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  • Sparen Sie noch oder wurden Sie schon gezypertGezypert - in zukünftigen Wörterbüchern könnte dieses Wort so beschrieben werden: Leistungsfreies Beteiligen von Bankeinlegern am Geschäftsmodell Bank.

    Leistungsfrei aus dem Grund, da Sie hierfür keinerlei Leistung erwarten dürfen, und selbst auch keine mehr erbringen müssen, denn die hatten Sie ja bereits geleistet und den Lohn Ihrer Leistung in Form von Geld der Leistungsgemeinschaft der Banken anvertraut.

    Selbst Schuld könnte man sagen, wer dem leistungsfreien Mehren der eigenen Leistung mittels Bankeinlage auf noch mehr Endleistung  vertraut, wird eben eines Tages leistungslos sein.

    Ach ja leistungslos können Sie auch wie folgt definieren, Wohnen – kann ich mir nicht leisten, Essen – kann ich mir nicht leisten, Auto kann ich mir nicht leisten, Handy kann ich mir auch nicht mehr leisten….

     So oder ähnlich könnte man das Rettungsgebaren unserer Vollblutpolitiker beschreiben, die Kirche würde zelebrieren der Herr hat´s gegeben der Herr hat´s genommen.

    Getreu diesem Motto sollte ein jedem klar sein, lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach, Vertrauen ist gut aber Fremden zu Vertrauen die nur Ihr BESTES wollen, scheint in rettungsintensiven Zeiten mehr als gefährlich zu sein.

    Oder ist Ihr Bänker etwa kein Fremder für Sie?

    Ok Sie kennen den ein oder anderen von der Bank!

    Und würden Sie dieser einzelnen Person Ihr Vermögen anvertrauen mit dem Hinweis er wolle es redlich mehren? NICHT – warum geben Sie es dann der Bank?

    Ach ja da sind die ewig eingeimpften Tugenden seriös, vertrauenswürdig, gut gekleidet, gebildet, alternativlos  – Wissen Sie was – genau die sind die gefährlichsten, denn in Ihrer unermesslichen Gier wird hier selbst das Großmütterchen über den protzigen Marmortisch gezogen .

    Sorry liebe banktreue Glaubensgemeinschaft, die Vergangenen Wochen und Monate sollten es uns gelehrt haben, zu wessen Gunsten sich unsere Politiker hingezogen fühlen, und ich garantiere, Sie und Ihr hart verdientes bisschen Geld werden es auch zukünftig nicht sein!

    Lebst du noch oder wurdest du schon gezypert – vertrauen Sie nicht den leistungslosen Worten unserer Politdarsteller, kümmern Sie sich selbst um Ihre Zukunft und das was Sie hierfür benötigen, stellen Sie selbst Ihre Weichen, so lange noch Zeit dafür ist.

  • Quelle: rottmeyer.de

    Nur keine “Japanik”Es ist schon ein kleines bisschen besorgniserregend, dass so viele Marktteilnehmer insbesondere an den Aktienmärkten nicht über den Tellerrand schauen können. Denn eigentlich hätte die “Japanik”, die nach der Entscheidung der japanischen Notenbank am Donnerstagmorgen aufgekommen war, keine Kaufpanik, sondern eine Verkaufspanik sein müssen…

    Aber man hält an Faustregeln und Klischees fest (billiges Geld ist immer gut), vielleicht, weil es das letzte ist, woran man sich klammern kann, wenn die Perspektiven derartig düster sind. Es bereitet mir keine Freude, die Aussichten für die kommenden Jahre schwarz zu malen. Aber es ist ja nicht nur realistisch, nein, wir stecken doch längst mittendrin. Auch wenn es vielen immer noch gelingt, dies aus ihrem Gesichtsfeld zu verbannen, so ist doch das Problem, dass das Wachstum weltweit entweder längst in eine Kontraktion der Wirtschaftsleistung oder zumindest in eine Stagnation übergegangen ist, doch ein Faktum, das sich in den Konjunkturdaten eindeutig ablesen lässt.

    Daher ist es schon ein wenig verblüffend, dass die massive Ausdehnung der Anleihekäufe durch die japanische Notenbank inklusive der Ankündigung, wenn nötig noch viel mehr aufzukaufen, für Jubel sorgt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schäuble: Krise hat Europa gestärkt Finanzminister Schäuble kann der Krise etwas sehr Positives abgewinnen. Europa sei zusammen gewachsen, „wir stehen sehr viel besser da“. Nun müsse aber der Präsident der EU-Kommission von den EU-Bürger gewählt werden. Da würde die EU auf eine neue Ebene bringen.

    Während die OECD vor sozialen Unruhen in Folge der Eurokrise und der damit eingeschlagenen Sparpolitik warnt, hebt Finanzminister Schäuble die positiven Aspekte der Krise hervor. Europa und die EU stehen „sehr viel besser da“, als noch vor wenigen Jahren, so Schäuble.  Schließlich seien „Europa und der Euro sind in letzter Zeit maßgeblich stabilisiert worden“, sagte Wolfgang Schäuble der Montagsausgabe der Saarbrücker Zeitung. In jedem Fall arbeitet die Krise im Moment für Schäubles ganz eigenen EU-Plan (hier).

    In wenigen Jahren werde man rückblickend feststellen, „dass diese Krise der Ausgangspunkt für eine Stärkung Europas war und dass Europa in der Krise sehr viel stärker zusammengewachsen und -gerückt ist“, ergänzt Schäuble. Wichtig sei nun die bessere Legitimierung der europäischen Institutionen. Die Wahl der Kommissionspräsidenten durch die Bevölkerung Europas wäre ein echter wichtiger Schritt. So könnte die europäische Diskussion auf eine neue Ebene gehoben werden. „Europa hat seine beste Zeit noch vor sich.“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de - Putin im Interview mit dem WDR: „Wie heißen Sie?“

    Die ARD kam in den Genuss eines Interviews mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Für den Fragesteller Jörg Schönenborn – hierzulande bekannt als Erfinder der Demokratie-Abgabe – wurde das Gespräch allerdings zum Albtraum. Es war ein Sieg der russischen Angriffslust über die bräsige Eitelkeit des deutschen Funktionärs-Fernsehens.

    Das Interview der ARD mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin war als öffentlich-rechtliche Inszenierung angelegt – nach dem Schema: Das große Gespräch zum Deutschland-Besuch. Es entwickelte sich jedoch zu einer peinlichen Lehrstunde für den WDR-Chefredakteur.

    Der Grund: Putin wusste wovon er sprach.

    Schönenborn dagegen wusste nicht, wie ihm geschah.

    Die Fragen des WDR-Manns waren ihm offenbar von seiner Redaktion vorbereitet worden. Was als eine entspannte „Tour d’horizon“ geplant war, endete in einem Fiasko für den Demokratie-Retter Schönenborn.

    Denn Schönenborn agierte, wie er es von den Wahlabenden gewohnt ist: Dort liest der gute Mann die Wählerstrom-Analysen vor, und erweckt, indem er Hölzchen-Stöckchen-Fragen seiner untergebenen Redakteure beantwortet, den Eindruck von Fachkompetenz.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Die EU will an die Sparbücher der BürgerDer Plan zur Euro-Rettung nimmt Kontur an: Über die Bankenunion wird eine europäische Einlagensicherung kommen. Für Banken-Rettungen werden überall die Sparer und Bond-Holder herangezogen. Es gibt keinen Plan B für den Euro, sagt EZB-Chef Mario Draghi. Die Gemeinschafts-Währung sei keine Drehtür.

    Vor knapp zwei Wochen war es Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem, der deutlich zu verstehen gab, dass Zypern eine Blaupause für Staaten und Banken „in Not“ sei, worüber kurzzeitig Verwirrung herrschte.

    Ein paar Tage später gab Klaas Knot, niederländischer Notenbankchef und Mitglied im EZB-Rat, seinem Kollegen Dijsselbloem Recht.
    Der Zugriff wie in Zypern werde Bestandteil der europäischen Bankenabwicklungspolitik.

    Derartige Überlegungen gäbe es in Europa schon länger. Dem widersprach vordergründig gestern EZB-Chef Mario Draghi. Auf Rückfragen versicherte er, man habe Euro-Gruppenchef Dijsselbloem falsch verstanden. Zyperns sei ein Einzelfall.

    Doch Draghi sagte zugleich, etwas verklausuliert, dass man Dijsselbloem richtig verstanden habe: Es gäbe längst Pläne, dass die Banken in Europa restrukturiert werden müssten. Und dabei sei immer klar gewesen, dass nicht die Steuerzahler herangezogen werden sollen. Heißt implizit: Dann müssen eben die Anleger und Bond-Holder herangezogen werden.

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  • Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.de

    Krieg zwischen Nordkorea und USA?

    Die westlichen Medien haben in den letzten Tagen mit Sensations- meldungen die kommunistische Demokratische Volksrepublik Korea als grosse Bedrohung für seine Nachbarn und sogar für die Vereinigten Staaten dargestellt. Die martialischen Worten die Kim Jong-un angeblich von sich gegeben hat haben ihren Teil noch dazu beigetragen eine Kriegsstimmung aufzubauen.

    Die Reaktion in der westlichen Öffentlichkeit darauf läuft entweder auf eine völlige Unbekümmertheit und Ignorierung hinaus oder auf eine totale Aufgeregtheit und Sorge. Entweder wird ein Krieg als lachhaft abgetan, was haben sich die nordkoreanischen Machthaber in der Vergangenheit schon aufgeplustert, oder als eine sehr ernste Möglichkeit angenommen, denn diesmal kracht es. Was stimmt denn nun?

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  • Quelle: format.at

    Verfassungsgericht stürzt Portugal ins ChaosPortugals Mittel-Rechts-Regierung hat das Verfassungsgericht des Landes für eine Zuspitzung der Finanzkrise verantwortlich gemacht. Die Richter hatten mehrere Sparbeschlüsse im Haushalt 2013 für verfassungswidrig erklärt.

    Die Regierung sei mit dem Urteil des Gerichts nicht einverstanden, sagte Regierungssprecher Luís Marques Guedes in der Nacht zum Sonntag nach einer Krisensitzung des Kabinetts von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho.

    "Wir respektieren die Einscheidung des Tribunals, aber wir müssen die Portugiesen auch vor den negativen Folgen warnen, die das Urteil für das Land haben wird." Portugal verliere durch das Veto der Richter gegen Teile des Sparpakets im Ausland wieder das Vertrauen, das das Land bei den Anlegern und Investoren mühsam zurückgewonnen habe.

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  • Quelle:deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bundesbank: Auch Bank-Einlagen unter 100.000 Euro sind nicht ganz sicherBundesbank: Auch Bank-Einlagen unter 100.000 Euro sind nicht ganz sicherBundesbank: Auch Bank-Einlagen unter 100.000 Euro sind nicht ganz sicherBundesbank-Präsident Jens Weidmann räumt erstmals ein, dass auch Bank-Guthaben unter 100.000 Euro im schlimmsten Fall nicht sicher sind. Weidmanns Plan sieht lediglich vor, dass diese Guthaben „möglichst nicht angetastet“ werden. Eine wasserdichte Garantie klingt anders.

    Knalleffekt in Frankfurt: Bundesbank-Präsident Jens Weidmann erläutert, wie in Europa Banken künftig gerettet werden. Weidmann lässt keinen Zweifel: Alle müssen bluten.

    Es gebe „Arbeiten auf europäischer Ebene an einem Abwicklungsregime“, erklärt Weidmann in einem Interview mit dem DLF. Diese sind Teil der geplanten Bankenunion. Ziel sei es, die bankrotten Banken nicht „immer mit dem Geld der Steuerzahler retten müssen“. Die Banken sollen „verursachergerecht abgewickelt werden können“, ohne eine Gefahr für das Finanzsystem darzustellen.

    Weidmann wörtlich:

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Barroso und der Bank Run: Brüssel liegt auf einem anderen PlanetenVon EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso haben wir heute vernommen, dass das Schlimmste in der Euro-Krise überstanden sei. Der Bestand der europäischen Gemeinschaftswährung sei nicht mehr gefährdet. Das sagte Barroso am Donnerstag in einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Werner Faymann von der SPÖ in Wien.

    Ich weiß spontan gar nicht, wie man so einen Unsinn einordnen soll: Ignoranz ? Halluzinationen ? Pflichtübung ? Gequatsche für die Galerie ? Oder massive Selbsttäuschung ? Vielleicht der irrsinnige Glaube, die Finanzmärkte könnten ihm diesen Unsinn abnehmen ?

    Jedenfalls: Wenn man sich die politischen Lähmungen und Beben in Spanien, Italien, Zypern und Griechenland anschaut, wird klar: Barroso lebt auf einem ganz anderen Planeten als wir. Das machen auch diverse Indizes der vergangenen Tage deutlich, darunter die Werte zum Einkaufsmanager-Index und die Verkaufszahlen der Autoindustrie, um nur zwei zu nennen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Spanien-Korruption: Konservativer Schatzmeister hat 2,4 Millionen Euro veruntreut Luis Barcenas, der ehemalige Schatzmeister der Partido Popular (PP) von Regierungschef Mariano Rajoy, hat mehrere Millionen Euro auf ein Schweizer Bankkonto geschafft. Barcenas wurde zudem von der spanischen Zeitung El Pais beschuldigt, Barzahlungen an Rajoy geleistet zu haben.

    Spaniens Nationalem Gerichtshof liegen nun einem Bericht von Bloomberg zufolge Beweise im Korruptionsfall rund um Luis Barcenas vor. Der ehemalige Schatzmeister der regierenden Partido Popular (PP) machte Einzahlungen auf ein Schweizer Konto in der Höhe von insgesamt 2,4 Millionen Euro. Das Gericht erhielt entsprechende Dokumente von den Schweizer Behörden. Barcenas hat die Einzahlungen demnach zwischen Juni 2001 und Juni 2005 getätigt.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Trotz Energie-Überschuss: Strompreise sinken nicht Der Energieüberschuss hat sich trotz Atomausstieg vervierfacht. Der Export von Strom war 2012 höher als der Import. Die großen Konzerne wie RWE, E.ON und Vattenfall können die Exportpreise niedrig halten, denn die Kosten für die Energiewende werden von den Verbrauchern getragen.

    Der ambitionierte Start Deutschlands zur Umstellung auf erneuerbaren Energien wird ausschließlich vom Steuerzahler getragen. Die Hoffnung, dass eine höhere Stromproduktion irgendwann zu günstigeren Preisen führt, ist bis jetzt reine Spekulation. Die Preise steigen scheinbar unaufhörlich (mehr hier).

    Zwischen 2011 und 2012 hat sich die Stromproduktion in Deutschland nämlich vervierfacht, berichtet der Telegraph. Innerhalb dieses Zeitraums wurden Subventionen in Höhe von 14 Milliarden Euro für den Energiewandel aufgebracht (hier). Diese Steuergelder werden durch eine höhere Abgabe auf die Strompreise aufgebracht. Unternehmen sollen weitgehend von diesem Aufschlag befreit sein, um die Wettbewerbsfähigkeit nicht zu gefährden. Obwohl es auch hier Ausnahmen zu geben scheint.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Was für Silber spricht

    von Jeff Clark

    Obwohl ich meistens über Gold schreibe, beschäftige ich mich mit allen Edelmetallen, und auch mit einigen Industriemetallen. Und angesichts der aktuellen Marktlage will ich etwas über Silber schreiben…

    Meine Rede bei der Vancouver Investment Conference im Januar hatte den Titel: “Nähert sich der D-Day für Silber?”, und es ging um die Balance zwischen Angebot und Nachfrage bei Silber. Ich kam zu dem Schluss, dass es keine ausreichenden Bestände an Silber geben würde, wenn ein größerer Anstieg der Investmentnachfrage nach Silber stattfinden würde. Dies würde zu allen möglichen negativen Konsequenzen führen für diejenigen, welche kein Silber besitzen (und es gäbe viele wunderbare Belohnungen für diejenigen, welche Silber besitzen).

    Ich hatte jede Menge beeindruckende Charts und überzeugende Daten dabei. Im Kern geht es darum: Ich glaube nicht, dass das, was für den Silberpreis (und Gold) bevorsteht, irgendetwas mit diesen Daten zu tun hat. Denn das sind Daten von Analysten, welche dieselben Daten benutzen, um einen bearishen Ausblick für Silber zu rechtfertigen.

    Nein, meine Gründe basieren eher auf der Psychologie. Hier ist ein gutes Beispiel…. Als ich letztens im Krankenhaus war, fragte mich eine Krankenschwester die üblichen Hintergrund-Fragen, eine davon war, was mein Beruf sei. Ich teilte es ihr mit, und ihre Antwort war: “Oh, Gold. Das ist aufregend. Aber für mich ist das zu teuer. Ich kann mir das nicht leisten.”

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  • Quelle: dradio.de

     Frank Schäffler (FDP) - "Wir werfen immer neue Brandbeschleuniger ins Feuer"

    FDP-Finanzpolitiker fordert Möglichkeit der Staatsinsolvenz in der Eurozone

    Frank Schäffler im Gespräch mit Dirk Müller

    "Es müsste möglich sein, dass ein Land in der Eurozone pleitegeht" oder die Währungsunion verlässt, fordert Frank Schäffler (FDP). Dass Zypern systemrelevant sei, hält er für "totalen Quatsch". Er glaubt, dass das Land den Euroraum verlassen wird.

    Dirk Müller: "Wir haben die Zyprer niedergerungen", ist unter vorgehaltener Hand aus Brüssel und auch aus Berlin zu hören. Niedergerungen heißt: Nikosia hat letztlich die Forderungen der Eurogruppe akzeptiert oder auch akzeptieren müssen. Die Zyprer müssen selbst rund sechs Milliarden Euro aus eigenen Mitteln aufbringen, und das ohne die Kleinsparer mit einzubeziehen. Aber EU, EZB und IWF müssen ebenfalls kräftig hinlangen, nämlich mit zehn Milliarden Euro. Wieder einmal zahlt die Gemeinschaft für Versäumnisse, für Spekulationen, für Größenwahn, für angestrebte Gewinnmaximierung. Die Zwangsabgabe auf Spareinlagen, so wie jetzt zunächst einmal beschlossen über 100.000 Euro, gerät immer mehr in die Kritik.

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  • Quelle: neopresse.com

    Unsere neue 19 Millionen Kopf ReservearmeeImmer mehr Menschen in der Eurozone sind arbeitslos. Rund 19 Mill. waren es im Februar – und damit fast 2 Mill. mehr als ein Jahr zuvor. Wäre das in den USA passiert, würden die Börsen absacken. Doch Euroland sind seine Arbeitslosen schnurz – dabei hat die die Jobkrise weitreichende Folgen, auch für Deutschland.

    Es ist schon traurige Routine: Monat für Monat melden die Statistiker neue Höchstzahlen vom Arbeitsmarkt. Und jedesmal vertröstet die EU-Kommission die Betroffenen damit, die Reformen würden wirken, ab 2014 werde es aufwärts gehen.

    Dabei sagt sie das schon seit 2 Jahren, alle Prognosen waren falsch. Irreführend sind auch die Kriterien, an denen in der Eurozone wirtschaftspolitischer Erfolg oder Misserfolg bewertet wird (siehe “Rehn rechnet falsch”).

    Alles dreht sich um die Defizitzahlen und um die Spreads an den Anleihemärkten. Die Arbeitslosenrate hingegen ist (wie das Wachstum) nur eine abgeleitete Variable ohne wirtschaftspolitische Bedeutung.

    Wenn die USA schlechte Arbeitslosenzahlen melden, geht es sofort weltweit an der Börse auf Talfahrt. Die Fed richtet ihre Geldpolitik sogar nach einem Beschäftigungsziel aus. Euroland ist all das gleichgültig.

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  • Quelle: ef-magazin.de

    Alternative für Deutschland: Gewollte Opposition?Die Unbeugsamkeit des politischen Mittels

    In den vergangenen Tagen und Wochen erntete die „Alternative für Deutschland“ so einige Vorschusslorbeeren. Die Zahl ihrer Anhänger schoss nach oben, die Stadthalle von Oberursel platzte bei der Auftaktveranstaltung aus allen Nähten und der AfD-Button prangt mittlerweile auf den Profilbildern so einiger Facebook-Freunde. Das Volk hat anscheinend gedürstet nach einer neuen Partei, die EU und Einheitswährung kritisiert und dabei eine wirkliche Chance hat, bei den kommenden Bundestagswahlen über die Fünf-Prozent-Hürde zu hüpfen. Diesen Durst scheint die „Alternative“ stillen zu können. Durfte ihr Sprecher Bernd Lucke doch schon einige Male den Großkopferten im Staatsfunk gegenüber sitzen. Wacker geschlagen hat er sich auch, hat Stoiber, Trittin und ihre Schreiberlinge recht blass aussehen lassen.

    Doch ist seine Partei wirklich die „Alternative“, für die sie sich so gerne ausgibt? Sind Hoffnungen ihrer Anhänger auf einen Systemwechsel berechtigt? Steht die „Alternative“ für politische Schritte in Richtung Freiheit?

    Eine Prüfung der politischen Agenda der AfD kann dem noch unentschlossenen Wähler an diesem Punkt Aufklärung verschaffen. Butter bei die Fische! Richten wir einen eigentümlich freien Blick auf das Programm der AfD.

    Auf der Internetseite der Partei liest der Interessierte u.a. folgendes:

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  • Quelle: qpress.de

    Ihr Gold bei der Bank ist weg, ABN AMRO enteignet KundenHolland sehen: Nun, wenn sie ihr Gold nicht gerade bei der besagten Bank lagern, dann könnten sie gerade noch einmal Glück haben. Für die Goldeigentümer bei dieser Bank allerdings ist inzwischen alles zu spät. Sie Bank hat jetzt das Kleingedruckte in ihren Geschäftsbedingungen bemüht und den Kunden mitgeteilt, dass sie physisch kein Gold mehr zu sehen bekommen. Sie zitieren gemäß der Vereinbarungen nur ihr Recht, stattdessen kleine bunte Zettelchen dafür auszugeben. Dies bedeutet, die Kunden bekommen den Geldwert für das Gold, aber eben kein Gold mehr. Das ist ein Novum und darf durchaus als ernstes und ungutes Vorzeichen verstanden werden.

    Und nicht nur das Gold, generell Edelmetalle

    Die ABN AMRO gehört zu den größeren Fischen im Geld-Hai-Becken und ist dazu die größte Bank in den Niederlanden. Da kann so eine Maßnahme nicht gänzlich unbedeutend sein. Die perfekte Osterüberraschung für alle Edelmetall-Kunden sozusagen. Die Bank teilte ihren Edelmetallkunden in einem Schreiben wie selbstverständlich mit, dass die physische Auslieferung von Edelmetallen ab dem 1. April 2013 nicht mehr möglich sei.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Endlich Klarheit: Alle Bankguthaben sind gefährdet…von Andreas Hoose

    Am Karfreitag, pünktlich zur österlichen Ruhe, wurde die Katze aus dem Sack gelassen. Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nun doch nach dem Vorbild Zyperns erfolgen. Alle Bank-Guthaben werden künftig durch die Europäische Zentralbank (EZB) enteignet, falls notwendig. Dies erklärte EZB-Direktoriumsmitglied Klaas Knot…

    Der Mann ist gleichzeitig Präsident der niederländischen Zentralbank und sagte gegenüber Reuters, die Enteignung von privaten Bank-Guthaben werde künftig ein wichtiger Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik“ sein. Um auch wirklich sicher zu gehen, hatte die Nachrichtenagentur eigens noch einmal nachgefragt…

    Man kann ja kaum glauben, was dort jetzt geäußert wird. Soll der Euro vorsätzlich gesprengt werden? Niederländer, Finnen, Österreicher und Deutsche gegen den Rest der Eurozone? Kommt demnächst der Nordeuro? Oder ist das Ganze ein Testballon, um zu sehen, wie weit man gehen kann, bis Panik ausbricht?

    Tatsache ist: Das in der vergangenen Woche durch Eurogruppenchef Jeroem Dijsselbloem vorgetragene Dementi, Zypern sei, anders als zuvor verkündet, nun doch keine Blaubause für den Rest der Eurozone, ist nur Schall und Rauch. Nichts weiter als eine dreiste Lüge, wie so vieles in diesen Tagen…

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  • Quelle: schildverlag.de

    Es ist so kalt, weil es wärmer wird: ein Stück aus dem TollhausNachdem die BILD schon berichtete, daß wr wahrscheinlich bis Pfingsten mit Eis und Schnee rechnen müssen, fragt sich selbst der gläubige Michel, was denn eigentlich mit der Erderwärmung los ist.  Ein Blogger postete: Den nächsten, der mir was von Klimaerwärmung verzapft, erschlage ich mit der Schneeschippe!

    Jetzt kommen die Klimapaniker nach kurzer Sprachlosigkeit mit der folgenden, unglaublichen Erklärung raus: Es ist so kalt WEGEN der Erderwärmung. Weil das Eis in den Polarregionen schmilzt, werde die Luft so kalt und komme hier nach Europa herüber. Na, sicher doch.

    Dabei gibt es bereits seit mehr als 10 Jahren in weiten Teilen Europas und Asien einen Trend zu kälteren Wintern, mit ordentlich Kälte und Schnee inklusive Kälterekorde und steigenden Zahlen von Kältetoten, insbesondere in den letzten fünf Wintern. Dieses steht in krassem Widerspruch zu den Aussagen der etablierten Klima-Forschung (2010) : "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben".

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  • Quelle: merkur-online.de

    Impfkritik kostet Apothekensprecher sein AmtDie Wirksamkeit so mancher Impfung bezweifelt der Inhaber der „Klosterapotheke“, dafür würden seiner Meinung nach die Nebenwirkungen heruntergespielt. Komplikationen würden den Nutzen überwiegen. Fazit seiner Erkenntnisse: „Die nicht geimpften Kinder sind auf Dauer die gesünderen Kinder.“

    Damit steht er allerdings im Gegensatz zur offiziellen, amtlichen Position. Im Gesundheitsamt Freising etwa ist man tief besorgt über die Impfmüdigkeit vieler Bürger, die auf diese Weise ihre und die Gesundheit ihrer Kinder aufs Spiel setzen würden (wir berichteten). Bauers Kritik kommt dem Bemühen der Amtsärzte, die Impfrate etwa bei Mumps oder Masern deutlich zu erhöhen, nicht gerade entgegen.

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  • Quelle: griechenland-blog.gr

    Dramatisches SOS der Unternehmen ZypernsInfolge der Maßnahmen zur Sanierung des Bankwesens in Zyperns wurden zahllose Unternehmen praktisch über Nacht insolvent und sind von der Schließung bedroht.

    Alle Unternehmen in Zypern schlagen Alarm und betonen, die Vernichtung des Marktes stehe vor den Toren. Sie erachten, dass mit der Schließung der Laiki Bank und den Regelungen, welche auf Basis der jüngsten Verordnungen der Zentralbank der Cyprus Bank aufgezwungen werden, die Unternehmen mit der Schließung konfrontiert sein werden. Die Unternehmer appellieren, zu Änderungen mit dem Ziel zu schreiten, Liquidität in den Markt zu leiten, bevor es endgültig zu spät sein wird.

    Der neue Generalsekretär der Zyprischen Industrie- und Handelskammer (CCCI), Marios Tsiakkis, führte an, ein erster Blick auf die Anordnung der Zentralbank offenbare, dass nunmehr für jeden beliebigen Kontoinhaber das gesamte Guthaben blockiert ist, gleich ob er ein einfacher Bürger oder ein Unternehmer ist, und merkte an: “Wenn die Interpretationen aus der Verordnung wirklich diejenigen sind, die fast alle von uns wahrnehmen, ist eindeutig, dass von diesen Geldern, die mittels dieser Prozedur ‘geschnitten’ werden, praktisch nichts in die Wirtschaft zurückfließen wird.

    Unternehmen wurden über Nacht ihrer Liquidität beraubt

    Marios Tsiakkis betonte: “Über die – ein abgesichertes Guthaben darstellenden – € 100.000 hinaus wird der ungesicherte Betrag entweder in Form von Aktien oder in Form einer vorläufigen Sperrung blockiert, um festzustellen, ob der Schnitt von 37,5% zur Deckung der Kapitalbedürfnisse ausreicht und den verbleibenden Rest auf ein Festgeldkonto zu leiten, und die übrigen 40% werden ebenfalls blockiert. Dies bedeutet Null-Liquidität für den Geschäftsbetrieb der Unternehmen. Die Unternehmerwelt wird außer Stande sein, Löhne zu zahlen oder Produkte einzukaufen usw.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Tellerjongleure
    Tellerjongleure (3.4.2013) von Michael Winkler

    Dies ist das Manuskript eines Vortrags, den ich am 14. März in Aschaffenburg gehalten habe. In den vergangenen drei Wochen hatte ich in einigen Telephonaten immer wieder das Bedürfnis, auf diesen Vortrag zu verweisen, da darin die aktuelle Weltlage analysiert wurde. Deshalb habe ich beschlossen, ihn zu veröffentlichen. Der Vortrag wurde zwei Tage vor der Bekanntgabe der Sparer-Enteignung in Zypern gehalten, Zypern erschien damals nicht wichtig. Ich habe darauf verzichtet, Zypern als 15. Teller aufzunehmen, zumal das Thema in den Tageskommentaren umfassend abgedeckt wurde. Die Enteignung der Sparer ist eine neue Gefahr für Europa, insbesondere für Deutschland. Nach den Bundestagswahlen werden wir ein Wunder nach dem anderen erleben - und keines davon wird wunderbar.

    * * *

    Grüß Gott, meine sehr geehrten Damen und Herren!

    Lassen Sie mich mit einer Zirkusnummer beginnen. Natürlich kann ich diese nicht vorführen, aber sie ist allgemein bekannt: Ich spreche von Tellerjongleuren. Diese Herrschaften lassen Teller auf biegsamen Stäben tanzen, erst einen, dann mehr und mehr, zehn, zwölf, vierzehn. Der Zweck dieses Auftritts ist, das Publikum zu quälen. Alle Zuschauer erwarten, daß der erste Teller fällt, doch der Artist springt hin und rettet den Teller, läßt ihn weiter tanzen. Doch schließlich läßt die Konzentration nach, eine gewisse Erschöpfung setzt ein- und die Teller fallen dann doch noch. In der einen Variante gibt es Scherben, in der anderen fängt der Jongleur das Porzellan auf und sammelt es für den nächsten Auftritt.

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    Beginnen wir nun mit der ganz großen Nummer, den internationalen Tellerjongleuren. Als erstes kommt eine richtig große Salatschüssel, die bei unsachgemäßer Handhabung den Jongleur erschlagen kann. Ich spreche von unseren amerikanischen Freunden, den USA und ihren Billionenschulden. Ganz grob, hat George W. Bush so viele Staatsschulden angehäuft wie alle Präsidenten vor ihm, und Barack Hussein Obama hat das ebenfalls geschafft, also den Bush verdoppelt.

    Die Schulden der USA sind gleichzeitig Weltschulden, da der Dollar die "Weltreserve-Währung" ist. Das bedeutet, wenn sich zwei Handelspartner nicht auf die Währung eines der Beteiligten einigen, wird das Geschäft zumeist in Dollar abgewickelt. Und wenn eine Staatsbank Devisen bunkert, sind das in der Regel Dollar.

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    De Maizière: Garantie der Spareinlagen ist „nicht zu Ende gedacht“ Im Oktober 2008 gab es in Deutschland erstmals seit den 1920er Jahren wieder erste Anzeichen eines realen Bank-Runs: Daraufhin garantierte Angela Merkel die Sicherheit der Spareinlagen. Ihr damaliger Kanzleramtsminister, Thomas de Maizière, räumt nun ein: Die Bundesregierung hatte nicht die geringste Ahnung, was sie eigentlich garantiert.

    Die legendäre Garantie der Spareinlagen durch Angela Merkel und Peer Steinbrück im Herbst 2008 geschah offenbar aus der begründeten Sorge, dass ein gigantischer Bank-Run ausbrechen konnte. In einem soeben veröffentlichten Interviewband erzählt der damalige Kanzleramtsminister Thomas de Maizière, wie die Regierung nach der Lehman-Pleite unter Druck geriet.

    De Maizière räumt dabei erstmals ein, dass die Regierung für das legendäre Statement, dass die Spareinlagen sicher seien, eher improvisiert hätte – aus Ratlosigkeit, wie man eine Panik sonst verhindern könnte. Was die Bürger nicht wussten, als Merkel und Steinbrück vor die Kamera traten: Hinter den Kulissen hatte bereits ein Bank-Run eingesetzt, die Bundesbank war offenbar sehr besorgt wegen der Lage. In erstaunlicher Offenheit schildert De Maizière, dass die Regierung im Grunde nicht genau wusste, was sie eigentlich garantierte. Denn wegen des einsetzenden Bank-Runs sei keine Zeit mehr gewesen, über die genauen Konsequenzen der Einlagen-Garantie nachzudenken.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bitcoin: Zentralbanken wollen gegen Internet-Währung vorgehenDie Internet-Währung Bitcoin erlebt einen Höhenflug. Die Nutzer sehen in ihr eine Alternative zu den klassischen Währungen. Daher wollen die US-Behörden nun stärkere Regeln für Bitcoin. Auch die EZB will die Internet-Währung kontrollieren.

    Anfang Januar kostete ein Bitcoin 10 Euro. Am Dienstag lag der Bitcoin-Kurs zwischenzeitlich bereits bei 85 Euro. Allein in den zwei Wochen seit Beginn der Zypernkrise hat sich der Kurs fast verdreifacht. Diese Preisexplosion spiegelt das Misstrauen in die zentralbankgesteuerten Währungen der Welt wider. Allerdings ist auch Vorsicht geboten. Denn den Behörden der Welt ist die Alternativwährung ein Dorn im Auge und sie werden alles daran setzen, Zugriff auf Bitcoin zu erlangen.

    Der Vorteil der virtuellen Währung besteht darin, dass sie unabhängig ist. Keine Zentralgewalt à la Mario Draghi kann Bitcoins nach Belieben drucken und so den Wert der Währung durch Inflation zerstören. Niemand hat Einblick in das Konto eines anderen oder kann gar eine Zwangsabgabe wie in Zypern erwirken. Kein Bankencrash kann das Guthaben vernichten.

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  • Quelle: uhupardo.wordpress.com

    Bestätigt: Bankeinlagen sind nirgendwo mehr sicherWenn die Scham verschwindet, regiert es sich viel angenehmer. Der niederländische EZB-Rat Klaas Knot hat jetzt das bestätigt, was der Chef der Eurogruppe Jeroen Dijsselbloem vor ein paar Tagen erst in die Welt gesetzt und dann halb dementiert hatte: Zwangsabgaben auf Bankeinlagen werden ab sofort “Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden”.

     

    Zypern ist also doch das Musterbeispiel. Die viel zitierte Einlagensicherung, die sowieso auf rechtlich mehr als fragwürdiger Grundlage steht, gibt es in der Realität nicht. Wenn Banken, wie auf Zypern, ins Schlingern geraten “wird unsere Antwort nicht mehr automatisch sein, dass wir kommen und ihr Problem erledigen”, versicherte Klaas Knot der Presse, “ich stimme in der Sache völlig mit Dijsselbloem überein”. Der hatte, kurz vor einem halben Dementi Ähnliches von sich gegeben. Der niederländische EZB-Mann ist dagegen direkter und nimmt kein Blatt vor den Mund: “Wir werden zuerst Bond- und Shareholdern auffordern, zur Rekapitalisierung der Bank beizutragen, und wenn nötig auch auf die unversicherten Spareinlagen zugreifen.”

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    WestLB Nachfolge-Bank Portigon: Geisterbank mit 2.600 MitarbeiternDie Nachfolge-Firma der WestLB, die Portigon AG, ist eine Geisterfirma. 2.600 Mitarbeiter erwirtschaften für eine Bank ohne Geschäftsmodell jährlich 500 Millionen Euro Verlust. Der Fall zeigt, dass die Steuerzahler für die Entsorgung einer Staats-Bank so lange zahlen müssen, bis der letzte Mitarbeiter der Bank in Rente gegangen ist.

    Erst kürzlich hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit Stolz darauf verwiesen, dass Deutschland von keinem anderen Land mehr verlange als von sich selbst. Auch Deutschland habe seine Banken-Probleme gehabt – und habe sich von maroden Instituten rasch und schmerzhaft getrennt. Daher könne man solches auch von Zypern und anderen verlangen, meinte Schäuble.

    Beim genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass die Banken-Restrukturierung im Fall des größten bisherigen Desasters, der WestLB, äußerst originell abgelaufen ist.

    Die WestLB verschwand zwar als Banken-Name. Sie wurde im Sommer 2012 zerschlagen. 2.600 Mitarbeiter kommen aber immer noch jeden Morgen ins Büro im Hauptquartier in Düsseldorf, erledigen die Post, beantworten Emails, telefonieren. So, als wäre nichts geschehen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    VW schafft Stellen in China, nicht in DeutschlandDer VW-Konzern will die Zahl seiner Beschäftigten deutlich erhöhen. Allerdings finden die Neueinstellungen „weniger in Europa, sondern stärker in China“ statt, sagt Betriebsratschef Osterloh.

    VW will seine Beschäftigtenzahl bis 2018 von derzeit rund 550.000 auf gut 600.000 erhöhen. Doch Deutschland wird vom personellen Ausbau bei VW nicht profitieren. „Angesichts der Absatzkrise in Europa müssen wir bei den Einstellungen genau darauf achten, wo wir uns personell verstärken“, sagte Betriebsratschef Bernd Osterloh dem Handelsblatt.

    Konkret heißt das: „Volkswagen wächst und stellt deshalb weiter in der Produktion ein, aber weniger in Europa, sondern stärker in China“, so Osterloh. VW will den japanischen Konkurrenten Toyota in den kommenden Jahren als Weltmarktführer ablösen.

    Zuletzt musste VW in China eine teure Rückrufaktion durchführen, wofür allerdings vor allem politisches Kalkül der chinesischen Regierung verantwortlich gemacht wird (mehr hier).

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Bankensektor in Luxemburg und Malta auf dem PrüfstandDie Regierungen von Luxemburg und Malta setzen alles daran, die Stärke ihres Bankensektors zu betonen. Die Deutsche Bank warnt jedoch. Beide Länder ähneln Zypern sehr und könnten leicht Bankrott gehen.

    Luxemburg gerät wegen seines aufgeblähten Finanzsektors immer mehr ins Blickfeld des europäischen Interesses: Am Mittwoch ließ die Regierung in einer Mitteilung verkünden, dass sich die Situation Luxemburgs gänzlich von der Zyperns unterscheide. Die Banken im Land hätten „ein vielfältiges Klientel sowie ausgereifte Produkte“. Eine wirksame Aufsicht sowie die strikte Anwendung internationaler Normen würde die Banken deshalb zu etwas Besonderem machen. Zudem seien „Qualität und Stabilität“ der Banken wichtiger als deren relative Größe. Ähnlich äußerte sich auch Malta. Im Gegensatz zu den zypriotischen Banken wären die Geldhäuser Maltas nur begrenzt in den Bailout-Ländern engagiert.

    Luxemburgs und Maltas Banken zu groß

    Dennoch weisen beide Länder einen immens aufgeblähten Finanzsektor aus. Während die zypriotischen Banken letztlich sieben Mal so groß wie die Wirtschaft des Landes sind, liegt das Verhältnis im Falle Maltas bei acht zu eins und in Luxemburg ist der Bankensektor 22 Mal so groß (mehr hier). „Selbst unter der besten Aufsicht können Banken in Schwierigkeiten geraten“, sagt Thomas Meyer von der Deutschen Bank Research. „Und wenn der Staat in Bezug auf seinen Bankensektor zu klein ist, wird er Bankrott gehen“, so Meyer zum EUObserver.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EZB-Chef Draghi verhindert den Rücktritt des StaatspräsidentenEZB-Chef Mario Draghi hat verlangt, dass der italienische Staatschef Napolitano im Amt bleiben soll. Draghi will, dass Mario Monti so lange als möglich in Rom an der Macht bleibt. Draghi und Monti sind ehemalige Top-Manager der Investment-Bank Goldman Sachs. Die Intervention ist ein Lehrstück des praktizierten Finanz-Feudalismus in Europa.

    Goldman Sachs greift in Italien durch. Es ist eine beispiellose Intervention, die die Investment-Bank über die Europäische Zentralbank (EZB) lanciert hat. Im Zentrum steht das berüchtigte Goldman-Netzwerk in der europäischen Politik.

    Der Anlass für den Eingriff: Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano wollte sein Amt niederlegen, um Neuwahlen zu ermöglichen. Alle Verhandlungen mit den Parteien waren gescheitert. Dem Staatsoberhaupt ist es untersagt, in den letzten Monaten seines Mandates das Parlament aufzulösen. Daher wäre der Rücktritt die einzige Lösung, um zu Neuwahlen zu kommen.

    Nach einer kurzen Bedenkzeit hat Napolitano von der Idee wieder Abstand genommen (mehr hier). Offenbar hat EZB-Chef Mario Draghi in einem Telefonat entscheidende Überzeugungsarbeit geleistet.

     

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