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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU-Kommission: Neue Schulden heißen ab jetzt Investitionen Die EU kapituliert vor der Schulden-Spirale. Frankreich, Spanien und die Niederlande dürfen höhere Defizite machen. Italien wird weniger streng kontrolliert. Um das Gesicht zu verlieren, hat sich Brüssel eine besonders kreative Form der Buchführung einfallen lassen.

    Am Mittwoch wird die EU ihren neuen Kurs in der Schulden-Krise bekanntgeben. Die wichtigste Botschaft: Große EU-Länder wie Frankreich, Spanien und die Niederlande sind „vorübergehend“ von der 3 Prozent-Defizit-Regel befreit. Italiendarf die Steuern, die Mario Monti mit großem Getöse erhöht hatte, wieder senken. Maarten Verway, ein EU-Ökonom, sagte der FT: „Es gibt Grenzen für das, was mit einem Spakurs erreicht werden kann.“ Die Kommission beteuert, dass der strikte Sparkurs nicht aufgegeben werden soll, sondern dass man weiter darauf beharre, dass die einzelnen Staaten – allen voran Frankreich – Strukturreformen durchführen müssen.

    Zumindest in der Theorie.

    In der Praxis sieht das allerdings ganz anders aus.

    Griechenland erhielt von Brüssel mehr Zeit, um sein Staatsdefizit abzubauen, ebenso Frankreich, Spanien und Portugal. Auch Italien kann den Sparkurs verlassen (hier).

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    -Es war der 248. Pranger, vom 21.10.2009, in dem ich die heutige Zeit mit dem Biedermeier verglichen habe. Zu dieser Ansicht sind inzwischen verschiedene Grüppchen und, man staune, qualitätsfreie Medien gekommen. In Nummer 20, vom 13.5.2013, hat sogar das Hetzblatt für pseudointelligente Linksproleten, DER SPIEGEL, Merkeldeutschland als im Biedermeier befindlich verortet. Der verfassende Lohnschreiberling begründete diese Entartung mit der übermächtigen und alles erstickenden Kanzlereuse, die jegliche Konflikte ausbügelt, indem sie bei Bedarf die Gegenmeinung als alternativlos bezeichnet und übernimmt.

    Wenn sogar ausgewiesene Pressehuren einen Gedanken aufgreifen, ist das ein klares Zeichen, daß es an der Zeit ist, weiterzudenken. Oder, noch besser, weiter zu denken. Im alten Biedermeier gab es noch Fürsten und den Adel, die alles im Lande geregelt haben. Damals ging eine kulturelle Hochblüte zu Ende, um einer wissenschaftlich-technischen Hochblüte zu weichen. Heute hingegen haben wir eine korrupte Demokratie, mit einem Dienstwagenadel, der vor jeder Wahl ruft: "Gebt mir vier Jahre Zeit!" Natürlich nicht, um die Dinge zu ordnen, sondern um sich die Taschen zu füllen. Beim Abkassieren gilt für die Volldemokraten nach wie vor der alte Spruch: Legal, illegal, scheißegal.

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  • Quelle: griechenland-blog.gr

    Griechenland schafft gläsernen BankkundenDas griechische Finanzministerium erhält Zugriff auf die Daten aller Bankkonten in Griechenland und schafft damit praktisch den vielzitierten gläsernen Bankkunden.

    Ein Gesetzentwurf, der in den kommenden Tagen dem griechischen Parlament vorgelegt werden soll, sieht die Schaffung eines Bankkonten-Registers bei der Zentrale für Datenverarbeitungssysteme (GGPS) des Finanzministeriums vor. Der Gesetzentwurf des Finanzministeriums über Buchführungsstandardisierung und Kontrollen wird eine Bestimmung enthalten, die einerseits die Erstellung des Bankkonten-Registers und andererseits den Modus vorsehen, gemäß dem die von den Banken erteilten Daten dem Register zugeführt werden.

    Das Register wird in zwei Phasen vollendet werden. Während der in dem vorbereiteten Gesetzentwurf detailliert beschriebenen ersten Phase wird eine elektronische Plattform für den Datenaustausch bei der Zentrale für Datenverarbeitungssysteme geschaffen werden, über welche die Bankdaten von Personen aufgenommen werden, die wegen (vermuteter) rechtswidriger Handlungen überprüft werden.

    Express-Kontenöffnungen ohne jegliche gerichtliche Mitwirkung

    Konkret werden auf Antrag der Kontrollbehörden und ohne Erfordernis gerichtlicher Amtshilfe die Banken verpflichtet sein, mittels der Plattform innerhalb eines konkreten Zeitraums (vermutlich zwei Werktagen) die Daten von Kontoinhabern bekannt zu geben, die (angeblich) in illegale Aktivitäten verwickelt sind. Die Verpflichtung zur Bekanntgabe der Daten wird alle Körperschaften betreffen.

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  • Quelle: griechenland-blog.gr

    Troika beharrt auf Wasser-Privatisierung in GriechenlandTrotz des internationalen Widerstands gegen die Wasser-Privatisierung in Griechenland beharrt die Troika auf der Privatisierung der Wasserwerke in Athen und Thessaloniki.

    Die geheimen Kontakte der Troika mit der Kommission zur Realisierung des Programms zur Privatisierung des Wassers in Griechenland gemäß dem in Portugal adoptierten Modell gehen weiter. Ziel ist, dass die Trinkwasserversorgungsnetze der EYDAP in Athen – Piräus und der EYATH in Thessaloniki schnellstmöglich in private Hände übergehen.

    Wie Peter Brabeck, Präsident der multinationalen NESTLE (weltweit größter Abfüller von Trinkwasser) vertritt, ist das Wasser kein öffentliches Gut, und wie das Erdöl oder das Erdgas, aber auch der Mineralreichtum allgemein muss es von Privatleuten verwertet werden.

    Privatisierung ist das erste Stadium eines Kriegs um das Wasser

    In diesem Rahmen enthüllte die Sendung “Monitor” des öffentlichen deutschen Fernsehens die methodisierte Betreiben der Troika, aber auch die Aspekte des von Griechenland unterzeichneten Memorandums, in dem auch die Abtretung der Wasserversorgungsnetze an private Gesellschaften vorgesehen ist.

    Zu einer Stunde, wo die Gegenreaktionen in Thessaloniki mit der “Bewegung der 136″ zunehmen, die beispielsweise mit Bill Gates’ Präsenz auch internationale Dimensionen annimmt, beginnt die Ansicht des Memorandums über die Privatisierung des absolut öffentlichen Guts, welches das Wasser darstellt, sich in Brüssel in die Agenda einzunisten. Heute wurde gerade enthüllt, dass im Jahr 2050 rund 5,5 Milliarden Bewohner des Planeten, also die halbe Bevölkerung der Erde, keinen Zugang zu Trinkwasser haben werden. Kurz gesagt ist die Privatisierung der Wasserversorgung das erste Stadium eines nächsten Kriegs um das Wasser.

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  • Quelle: neopress.com

    Maschmeyer entgeht Verfahren durch MillionenzahlungDie Ermittlungen gegen AWD-Gründer Carsten Maschmeyer wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Wertpapierhandelsgesetz sind eingestellt worden.

    Allerdings wurde das für ihn richtig teuer. Carsten Maschmeyer muss kein Verfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Wertpapierhandelsgesetz fürchten.

    AWD-Gründer Carsten Maschmeyer hat mit der Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 2,9 Millionen Euro ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hannover abgewendet.

    Die von Maschmeyer gezahlten Millionen seien zum Teil an eine wohltätige Organisation gegangen.

    Es habe der Verdacht bestanden, dass Maschmeyer gegen das Wertpapierhandelsgesetz verstoßen habe, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

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  • Quelle: neopress.com

    CDU-Haushälter fordert Gesetz für Spanien-Kreditprogramm der KfWDer Haushaltsexperte der Unions-Bundestagsfraktion, Klaus-Peter Willsch (CDU), hat große Vorbehalte gegen ein Hilfsprogramm Deutschlands zur Ankurbelung der spanischen Wirtschaft unter Mitwirkung der staatlichen Förderbank KfW geäußert und erklärt, dass dafür ein Gesetz verabschiedet werden müsse.

    “Für ein solches Sonderhilfsprogramm der KfW gibt es keine Rechtsgrundlage”, sagte Willsch “Handelsblatt-Online”. Die Aufgaben der KfW seien im Gesetz über die Kreditanstalt für Wiederaufbau klar geregelt.

    “Unternehmen in Südeuropa mit billigen Krediten zu versorgen, gehört mit Sicherheit nicht zu den Aufgaben der KfW.” Man werde daher eine Rechtsgrundlage schaffen müssen, genauso wie beim ersten Griechenland-Paket, das als bilaterale Hilfe über die KfW geschleust worden sei, sagte Willsch weiter. “Um eine Rechtsgrundlage zu schaffen, muss – rein technisch betrachtet – analog zum Vorgang im Mai 2010 ein Gesetz verabschiedet werden”, betonte der CDU-Politiker.

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  • Quelle: neopress.com

    Halbzeit im Euro-Endspiel – Chaos in der KabineDie Statistik ist keine exakte Wissenschaft. Da gibt es subjektiv das Interesse der Herrschenden etwas zu beweisen, was sie sich wünschen, was es aber nicht gibt.

    Fakten werden zugunsten einer heilen ideologischen Welt wegretuschiert oder Zahlen werden für einen guten Zweck brauchbar gemacht.  Und objektiv sind jeder genauen  Datensammlung Grenzen durch die Bürger und nationale Statistikämter gesetzt, die sich nicht in die Karten gucken lassen wollen.

    Das betrifft natürlich auch die Datensammlungen zur Eurokrise. Es gab die Maastricht-Kriterien der Obergrenze von 60 % Staatsverschuldung gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) und die zulässige Neuverschuldungsobergrenze  von 3 % des BIP.  

    Vom 60 % – Kriterium redet kein Mensch mehr. Nur Finnland, die Slowakei, Slowenien, Estland und Luxemburg erfüllen das 60-%- Kriterium.  Alle anderen Länder einschließlich Deutschland und Österreich müssten aus dem Euro-Verband im hohen Bogen herausgeworfen werden, wenn einmal getroffene Abmachungen gelten würden. Aber der Rechtsbruch ist ja das geltende Prinzip der EU und alle Sünder dürfen drinnen bleiben.

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  • Quelle: youtube.com

    Wer soll das Volk gegenüber den Mächtigen vertreten?
    An wen sollte man seine Stimme abgeben?
    Was ist von dieser oder jener neuen Partei zu halten?
    Sollte man seine Stimme evtl. ungültig machen oder sie lieber behalten?
    Wie kann man sich außerhalb des künstlich angelegten Parteien-Spielfeldes sinnvoller engagieren?

     

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Merkel: Große Autos bringen mehr Innovation als kleineIm Streit um strengere CO2-Regeln für Fahrzeuge gibt die Bundeskanzlerin dem Druck der Auto-Lobby nach. Sie sichert den Unternehmen ihre Unterstützung zu. Damit stellt sie sich gegen ihre eigene Politik der Klimagas-Reduktion.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt die deutsche Auto-Industrie gegen Brüssel.

    Bei einer Rede auf einer Konferenz für Elektromobilität, bei der eigentlich das Mantra der Energiewende beschworen wird, stellte sie sich auf die Seite der Autobauer und gegen strengere CO2-Regelungen. Ein Entwurf der EU-Kommission sieht vor, dass PKWs ab 2020 nur noch 95 Gramm Kohlendioxid je Kilometer ausstoßen dürfen. Bis 2025 soll eine weitere Reduktion auf 68 bis 78 Gramm folgen. Das entspricht einem Spritverbrauch von ca. drei Litern auf 100 Kilometern.

    Die Autobauer bezeichnen die Auflagen als unerfüllbar. Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der Autoindustrie (VDA), hatte in einem Brief an die Bundeskanzlerin um Hilfe gebeten (hier). Wissmann diente als Bundesverkehrsminister in der Regierung Kohl.

    Merkel verteidigt die Modellpolitik der deutschen Auto-Industrie: Gerade große Autos seien die Träger von Innovationen, außerdem sei Deutschland stark von der Branche abhängig.

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  • Quelle: neopresse.com

    Wo kommen all die Terroristen her? Die Kinderstube des TerrorsWo kommen sie her, all die militanten, fundamentalistischen Islamisten? Ob Dschihadisten, Fundamentalisten, Takfiristen, Wahhabiten oder Salafisten, geschichtlich betrachtet entstammen sie allesamt derselben Quelle. Fragen wir die CIA.

    Wir schreiben den 3. Juli 1979. Zbigniew Kazimierz Brzeziński, hochrangiger Regierungs- und Sicherheitsberater der US- Regierung, überzeugt US- Präsident Jimmy Carter vom entscheidenden Plan zur Zerstörung der damaligen Sowjetunion. Der gebürtige Warschauer gilt als einer der brilliantesten und phantasievollsten Köpfe, die jemals der US- Regierung angehörten. An diesem Tag unterschreibt Präsident Carter auf sein Anraten hin die erste Direktive über geheime Hilfen für die Gegner des prosowjetischen Regimes in Kabul. Ziel dieser Direktive ist es, die Sowjetunion zum Einmarsch nach Afghanistan zu bewegen. Brzeziński hierzu in einem späteren Interview wörtlich:

    „Diese Geheimoperation war eine erstklassige Idee. An dem Tag, als die sowjetischen Truppen offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich an Präsident Carter: Wir haben jetzt die Chance, der Sowjetunion ihren Vietnamkrieg zu bescheren. Und in der Tat, fast zehn Jahre lang mußte Moskau einen Krieg führen, den die Regierung nicht durchhalten konnte, einen Konflikt, der zur Demoralisierung und schließlich zum Zusammenbruch des Sowjetimperiums führte.“

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  • Quelle: neopresse.com

    Bald auch Chaos und Randale in Deutschland? Auf welches Europa steuern wir zu?Nach den aktuellen Ereignissen in Schweden beschäftigt viele Menschen auch bei uns die Frage: Sind Unruhen, die durch soziale Ungerechtigkeit und Perspektivlosigkeit ganzer Bevölkerungsteile und -Schichten ausgelöst werden, zu erwarten? Ist das in Deutschland möglich oder sogar wahrscheinlich? 

    Ereignisse wie in Griechenland und Schweden zeigen, wie schnell in zivilisierten Ländern durch soziale Spannungen Unruhen ausgelöst werden können.

    Steuern wir auf ein demokratisches Europa der Bürger und der Chancengleichheit zu – oder ein Europa der Machteliten, der Ausgrenzung und des Sozialrassisumus?

    Wir erinnern uns alle noch an die brennenden Vorstädte von Paris im Jahr 2005.  Nicht nur in Frankreich wurde über Jahrzehnte die Einwanderung von Millionen von Menschen gefördert – aus Arbeitskräftemangel und anderen Gründen. Die Folgen wurden bis heute kaum untersucht, haben in den Europäischen Mitgliedsstaaten in Skandinavien, in Frankreich und Deutschland oder in Italien länderspezifisch unterschiedliche Ausprägungen, sind kaum übergreifend analysiert und gesellschaftlich bewältigt worden. Von einer Konzeption, einer gemeinsamen europäischen Linie oder Strategie ganz zu schweigen,  gleiches gilt auch für die Europäische Außenpolitik.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Kursrutsch Nr. 2 in Tokio:Nachdem der Nikkei am Donnerstag um 7,32 Prozent eingebrochen war, sich aber am Freitag nach starkem Auf und Ab mit einem leichten Plus von 0,89 Prozent aus der Woche verabschiedet hatte, startete er zum Wochenauftakt erneut mit einem deutlichen Minus von 3,22 Prozent.

    Das ist nicht das, was sich der konservative japanische Premier Shinzo Abe und der neue Präsident der Bank of Japan von ihren Maßnahmen zur Bekämpfung der Deflation und der Wirtschaftsflaute in Japan erwartet haben.

    Die milliardenschweren Stimulierungsmaßnahmen für die Wirtschaft und die ultra-lockere Geldpolitik sollten die Zuversicht in die Erholung der japanischen Wirtschaft stärken und die Anleger in die Aktienmärkte treiben. In den vergangenen Wochen hatte das geklappt. Jetzt sind erstmals die Zweifel an dieser „Abenomics“ genannten Politik durchgeschlagen. Der Kurseinbruch in der vergangenen Woche ist kein Ausrutscher gewesen. Das ist heute klar geworden.

    Die Sorge, dass die Rechnung des Premiers nicht aufgehen könnte, rückt Japans Schuldenproblem in den Fokus und verleiht den Zinsen Auftrieb. Die Bank of Japan musste letzte Woche gegensteuern, indem sie zusätzliche 19,4 Milliarden Dollar in den Markt pumpte. (1) Doch den neuen Notenbankchef Haruhiko Kuroda schreckte der heftige Aktien-Kursrutsch in der vergangenen Woche offenbar noch nicht. Er beschwichtigte. Ein Zinsanstieg auf bis zu 3 Prozent sei zu verkraften – vorausgesetzt die Preise stiegen und die Wirtschaft entwickele sich positiv. Anzeichen für Übertreibungen bzw. Blasen auf den Finanzmärkten gebe es zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht, signifikante Hinweise auf mögliche Instabilitäten im Finanzsystem lägen nicht vor. (2)

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  • Quelle: stopesm.blogspot.de

    »Parteien sind überflüssig geworden« - »Politik ist nur eine versteckte Diskussion über die wirtschaftliche End­lösung« "Sämtliche neue Parteien gieren lediglich mit neuen Mandaten zur sicheren Altersversorgung. Es ist ein reiniges Geschäft geworden. Bewegt wurde etwas, wenn man es selber auf einen trocken Platz unserer sogenannten Demokratie geschafft hat. Demokratie ist längst eine Firma geworden. Betriebsräte gelten auch als satt, wenn sie in einer unkündbaren Position sitzen oder gar im Aufsichtsrat.
    [..]
    Politisch gibt es nicht mehr viel zu entscheiden. Es bleibt nur die Option der Schuldenverwaltung und der Geld-Leistungsreduzierung für das lebende Humankapital in Deutschland und Europa.

    Demokratie ist ein wirtschaftliches Unternehmen geworden. Niemand geht mehr aus Idealismus in die Politik. Das einzige was noch bewegt wird, sind die eigenen Kontostände. Jeder der bei Verstand ist, wird von dem Gehabe innerhalb der Parteien geradezu abgestoßen und sucht das Weite. Parteien sind etwas für Duckmäuser und Angepasste. Sie sind Waschweiberclubs, die sich seichte Wortduelle zur Belustigung des Volkes liefern. Wer die besten Pointen liefert gewinnt. Aussagen sind irrelevant geworden. Der Wähler ist selber nicht mehr fähig, Kabarett vom Ernst des Lebens unterscheiden zu können, denn die gesamte Politik ist nur noch eine Gaudiveranstaltung. Das zeigen die Debatten im Bundestag. Die Ansprüche auf den Inhalt sind genauso groß, wie wenn Cindy von Marzahn ihren Redeschwall zum Besten gibt.

    Letztendlich sind sich alle Partien in derselben Marschrichtung unterwegs. Wirtschaft bietet eben immer nur eine Option und das ist Profit. Das galt bei den Ägyptern schon und ist heute noch ungeschriebenes Gesetz. Egal ob wir nun unter deiner Demokratie vegetieren oder unter einer Demokratie. Der Primat war und ist immer schon die Ökonomie.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Rundfunkabgabe: Verfassungsrichter winkt Gesetz seines Bruders durchEs ist wie mit dem Hasen und dem Igel: Kaum rennt der Bürger mit hängender Zunge zu einem Gericht, um sein Recht zu bekommen, sitzt da schon wieder der Igel und schmettert die Klage ab. Oder zumindest der Bruder des Igels. So geschehen im Fall einer Klage gegen den neuen »Rundfunkbeitrag« vor dem Bundesverfassungsgericht. Mit am Richtertisch saß Verfassungsrichter Ferdinand Kirchhof, Bruder von Paul Kirchhof, dem Vater der neuen Rundfunksteuer. Vetternwirtschaft beim Verfassungsgericht?

    Unseren »Qualitätsmedien« war die Sache keine müde Zeile wert. Jedenfalls, wenn man nach Google News geht, hat gerade mal eine Zeitung den Fall aufgegriffen, nämlich der Tagesspiegel. Ansonsten herrschte Schweigen im Blätterwalde. So wenig Resonanz dürften bisher nur wenige

    Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts erhalten haben.

    Dabei hat die Sache durchaus ein »Geschmäckle«. Oder vielleicht gerade weil die Sache ein »Geschmäckle« hat? Man kennt sich nämlich: Der eine entwirft ein Gesetz, der andere winkt es später beim Bundesverfassungsgericht durch bzw. schmettert Klagen dagegen ab. Ja, man kennt sich nicht nur, sondern ist sogar zusammen aufgewachsen. So bleiben Recht und Gesetz praktisch in der Familie. Und wenn der große Bruder ein Gesetz entwirft, dann wird sich der kleine Bruder ja wohl nicht quer stellen, jedenfalls nicht im Fall der neuen Rundfunksteuer. Allerdings sind Recht und Gesetz nicht Eigentum einer Familie. So haben sich die Bürger die Unabhängigkeit der Gerichte wahrscheinlich nicht vorgestellt, insbesondere nicht die Unabhängigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Die Rede ist von den beiden Brüdern Ferdinand und Paul Kirchhof.

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  • Quelle: bueso.de

    Aufruf an alle Bürger Deutschlands! Wollen Sie Ihr Sparguthaben und notfalls auch Ihr Leben für die Rettung der Banken geben?Die EU-Kommission arbeitet derzeit an einer Richtlinie, die, wenn sie in Kraft tritt, in ganz Europa griechische und zypriotische Verhältnisse und schlimmeres schaffen wird – also Massenarmut, Hunger und frühen Tod. Denn bei künftigen drohenden Insolvenzen von Großbanken sollen unsere Ersparnisse, Altersrenten, Pensionskassen und das Betriebskapital von Unternehmen eingezogen und in Eigenkapital der Bank umgewandelt werden.

    Das „Zypern-Modell“, das laut Eurogruppenchef Dijsselbloem als Vorlage für ganz Europa dienen soll – das sogenannte „Bail-in“ –, hat im Fall der Bank of Cyprus zu einem wahrscheinlichen Verlust der Anleger von 60% geführt, im Falle der insolventen Bankia Bank in Spanien wurden die Kunden, die zwangsweise „Vorzugsaktien“ der Bank übernehmen mußten, um 99% ihrer Einlagen geschröpft.

    Das Europa-Parlament diskutiert derzeit diese Direktive der EU-Kommission für ein sogenanntes Bail-in-Gesetz zur „Etablierung eines Rahmengesetzes zur Erholung und Bereinigung der Banken“, das ebenfalls auf dem jüngsten Treffen der Ecofin-Minister zur Diskussion stand. In dem voranstehenden „Erklärungs-Memorandum“ führt die Kommission aus, daß es angesichts der Verflechtung der Finanzmärkte in der Union und des damit verbundenen Ansteckungsrisikos notwendig sei, „die Obrigkeit“ mit effektiven Instrumenten und Machtbefugnis auszustatten, um Bankkrisen präventiv in Angriff zu nehmen, die Finanzstabilität zu bewahren und das Verlustrisiko des Steuerzahlers bei Insolvenzen zu minimalisieren.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    45 Millionen Verlust: Daimler will deutsche Niederlassungen verkaufenDie deutschen Niederlassungen von Daimler haben im vergangenen Jahr einen massiven Verlust einstecken müssen. Nun will das Unternehmen Niederlassungen zusammenziehen beziehungsweise verkaufen und kleinere Standorte schließen.

    Viele Mitarbeiter bei Daimler bangen um ihre Arbeit. Der Stuttgarter Autohersteller will Konsequenzen aus den schlechten Vorjahresergebnissen der deutschen Niederlassungen ziehen. Schließungen, Verkäufe und Zusammenlegungen drohen. 16.000 Mitarbeiter sind betroffen.

    Daimler hat allein in Deutschland 35 Niederlassungen mit 16.000 Mitarbeitern in 140 Betrieben. Aufgrund der anhaltenden Krise in der Automobilbranche haben diese Niederlassungen im vergangenen Jahr satte Verluste eingefahren. Bei einem Umsatz von fast zehn Milliarden Euro erwirtschafteten die deutschen Niederlassungen 2012 einen Verlust von 45 Millionen Euro, berichtet die Automobilwoche.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Faule Kredite: Spaniens Banken brauchen weitere Bail-Outs Die Bücher der spanischen Banken sind voller fauler Kredite. Bisher haben die Banken diese nicht abgeschrieben. Nun verlangt die Zentralbank eine Neubewertung aller vergebenen Kredite, eine teilweise Abschreibung dieser und zusätzliche Rückstellungen. Hohe Verluste drohen deshalb den Banken.

    Die nationalen Banken Spaniens müssen aufgrund der zahlreichen faulen Kredite, die sich in ihren Bilanzen befinden, zusätzliche Rückstellungen vornehmen. Das verlangt die Spanische Zentralbank. Von bis zu zehn Milliarden Euro, die die Banken dafür benötigen, ist die Rede. Geld, das die Institute nicht haben. Spaniens Regierung könnte dann gezwungen sein, mit weiteren Finanzhilfen das Bankensystem des Landes zu stützen.

    Die Zahl der faulen Kredite in den Büchern der nationalen Banken Spaniens ist in den vergangenen Jahren dramatisch gestiegen. Die geplatzte Immobilienblase und die Rezession, in der sich das Land befindet, machten und machen es vielen Kreditnehmern unmöglich, die aufgenommenen Kredite zu tilgen. Die spanische Zentralbank geht von faulen Krediten im Wert von 200 Milliarden Euro aus (hier). Bisher haben sich die Banken gedrückt, diese Kredite abzuschreiben und ihre Rückstellungen zu erhöhen. Stattdessen finanzierten sie die faulen Kredite einfach mit neuen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    OECD fordert: EZB muss noch viel mehr Geld druckenDie bisherige Geldpolitik Draghis reicht der OECD nicht. Die EZB solle die Druckmaschinen noch viel schneller laufen lassen. Der spanische Generalsekretär der OECD outet sich als Fan der japanischen Geld-Schwemme. Diese wird von den meisten Beobachtern jedoch als der größte Währungskrieg seit den 1930er Jahren angesehen.

    Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sieht in Krisenzeiten die Bringschuld bei der EZB. Die Geldpolitik muss noch weiter gelockert werden. Japans Zentralbank ist aus Sicht der OECD ein gutes Beispiel, wie man die Krise bekämpfen kann. Nüchterne Beobachter sehen in Japans massivem Gelddrucken dagegen den Beginn des größten Währungskriegs seit den 1930er Jahren.

    Seit mehr als einem Jahr pumpt Draghi Geld in die Finanzinstitute der Eurozone. Doch positive Folgen für die Realwirtschaft hat dies noch nicht mit sich gebracht. Vielmehr versuchen sich die europäischen Banken, sich durch die Niedrigzins-Politik und die EZB-Kredite Liquidität und Zeit zu verschaffen. Und die massiven Ankäufe von Staatsanleihen haben etlichen Regierungen noch ein wenig Luft zum Atmen gegeben, bevor die tatsächlich auch einen Bailout beanspruchen müssen (hier).

    Die OECD ist jedoch der Meinung, dass die EZB noch viel mehr tun müsste. Sollte sich die Wirtschaft in Europa nicht erholen, müsse „auch die EZB bereit sein, eine noch aktivere Rolle zu spielen“, sagte der OECD-Generalsekretär, Angel Gurría, dem Tagesspiegel. Er kritisierte, dass in vielen Ländern lockere Geldpolitik mit harter Fiskalpolitik kombiniert werde.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    De Maizière-Desaster: Rüstungskonzern weiß nichts von Ausstieg Der Hersteller der Euro-Hawk-Drohne erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung: Alles, was diese in der Öffentlichkeit zum Euro-Hawk-Projekt gesagt hat, sei falsch. Der Druck auf Verteidigungsminister de Maizière nimmt zu. Auch die Rolle von Ex-Verteidigungs-Minister Guttenberg gerät in die Diskussion.

    Der Hersteller der Euro-Hawk-Drohne erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung. Diese habe ihn nicht über den Ausstieg aus dem Projekt informiert und verbreite in der Öffentlichkeit Unwahrheiten über die Hintergründe des Ausstiegs.

    Der Rüstungskonzern Northrop Grumman habe aus der Presse erfahren, dass die Bundesregierung aus dem Euro-Hawk-Projekt aussteigt, zitiert die Tagesschau den Konzernsprecher Tim Paynter. Der Vertragspartner sei nicht direkt informiert worden. Zudem seien die Angaben der Bundesregierung nicht zutreffend: „Alles, was wir gelesen haben, ist haltlos“, sagte Paynter.

    Die Bunderegierung argumentiert, die Euro-Hawk-Drohne könne deshalb keine Zulassung für den europäischen Luftraum bekommen, weil sie nicht über die nötige Anti-Kollisions-Technik verfüge. Doch Northrop Grumman sagt, dass die Hawk-Drohnen sehr wohl über diese Technik verfügten. „Auf ausdrücklichen Wunsch“ der Deutschen habe man die Technik in der gelieferten Testdrohne nicht eingebaut.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Zugriff auf deutsche Sparer: Vorbereitungen laufen mit Hochdruck Die Euro-Zone kann ihre Schulden nicht mehr durch Wachstum abbauen. Daher wird es nach der Bundestags-Wahl zu einer Umschuldung kommen, die in einer Transfer-Union mündet. Eine umfassende Neuordnung der Euro-Zone hat begonnen. Wichtigstes Element der verschiedenen Maßnahmen: Der Zugriff auf den deutschen Sparer muss sichergestellt werden.

    Umschuldungen in den Krisenstaaten, Bankenunion, Eurobonds, Umverteilungs- und Transferunion, Finanzspritzen für Zombiebanken: Das sind die Eckpfeiler der neuen europäischen Wirtschafts-Ordnung, an der derzeit hinter den Kulissen hektisch gearbeitet wird.

    Für Deutschland wird diese Neuordnung gravierende Folgen haben.

    Willem Buiter, Chefökonom der Citigroup, schreibt in der FT, die Eurozone befinde sich in einer Bilanzrezession, die durch die Zombie-Banken verursacht sei.

    Anders als in früheren volkswirtschaftlichen Episoden gelänge ein Schuldenabbau jedoch nicht durch Wachstum, sondern wirtschaftliches Wachstum könne in der Eurozone nur dann generiert werden, nachdem die Entschuldung abgeschlossen sei.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schäuble will Milliarden-Kredite an Firmen in Südeuropa vergebenDer Finanzminister will Kredite in Milliardenhöhe in die südeuropäischen Länder pumpen. Dort sollen sie Unternehmen zu günstigen Zinsen verliehen werden. Deutschland müsse extra Hilfe gewähren, wenn es schnell gehen soll, so Schäuble.

    Finanzminister Schäuble will die Kreditanstalt für Wiederaufbau nutzen, um Unternehmen in Krisenstaaten zu helfen. Diese könnten dann von den niedrigen Zinssätzen in Deutschland profitieren. Dabei geht es um Beträge in Milliardenhöhe.

    Die Gelder sollen von der KfW aus in Schwesterinstitute anderer, strauchelnder Länder weitergegeben werden. Diese könnten die deutschen Finanzspritze dann zu günstigen Zinssätze an die nationalen Unternehmen weiterleiten. Der Bundestag bürgt für die Kredite.

    „Ich meine, dass wir zusätzlich auch bilaterale deutsche Hilfen anbieten sollten“, zitiert der Spiegel aus einem Brief Schäubles an Wirtschaftsminister Rösler. Denn sowohl das Finanz- als auch das Wirtschaftsministerium sind für die KfW zuständig. Insgesamt geht es um einen einstelligen Milliardenbetrag. Diese so zu all den Bailout-Gelder vergebenen Kredite könnten eine „merklich schneller wirkende Unterstützung mit sichtbaren, auch psychologisch wirksamen Ergebnissen in überschaubarer Zeit“ bieten, so Schäuble.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Schäuble stellt unmissverständlich klar: Das Volk ist schuld am Unglück der Nation

    Täuschland: Ein starkes Stück was uns da der rollende „Daumen-Schräuble“ jetzt wieder auftischt, oder doch nur eine banale und schwer verdauliche Tatsache? Er will unzweifelhaft die Ursache für das ganze Ungemach in der deutschen Nachkriegs-Replik ausfindig gemacht haben. In seiner gewohnt präzisen Argumentation präsentierte er nun die schneidenden Argumente anhand zweier, den Geldbeutel der Nation arg belastenden monetären Massengräber, die nicht nur dem Michel schon seit geraumer Zeit den Schlaf und die Taler rauben. Unbedingt noch prominent erwähnenswert, wenn man seiner Argumentation folgt, dass die Politik rein gar nichts für dieses Debakel kann und nur vom Pöbel an seiner schweren Arbeit gehindert wird.

    Stuttgart 21 und der Flughafen Berlin Brandenburg sind nach seiner omnipotenten Erkenntnis die schlagenden Beweise für seine These. Die Menschen wären so verrückt und würden bei der Umsetzung dieser notwendigen Großprojekte immer wieder mit neuen Forderungen um die Ecke kommen, was dann die Kosten in utopische Dimensionen katapultiert und Regieren fast unmöglich mache. Würde das Volk an dieser Stelle nicht so herummeckern, mehr den Mund halten und schneller bezahlen, dann könnte die Politik viel erfolgreicher sein, so die Kurzzusammenfassung.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    SPD in Geldnot: ZDF springt mit Gebühren-Geldern einHohe Schulden und der anhaltende Mitgliederschwund machen der SPD zu schaffen. Daher halfen für das 150 Jahr-Jubiläum ZDF und Phoenix ein und kauften mit dem Geld der Gebühren-Zahler „exklusiv“ die Rechte am Partei-Jubiläum der SPD. Die Bürger wurden so zur Parteien-Finanzierung zwangsverpflichtet.

    Die SPD steckt offenbar in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die Mitglieder-Zahlen gehen seit Jahren zurück, auch die Überalterung der Mitglieder macht der Partei Sorgen.

    Not macht jedoch erfinderisch.

    Vor allem, wenn man den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bei der Hand hat.

    Daher haben sich ZDF und Phoenix kurzerhand entschlossen, der 150 Jahre alten Partei unter die Arme zu greifen. Die Sender haben in einem exklusiven Pool-Vertrag die Rechte an der Live-Übertragung der Jubiläums-Party der SPD gekauft.

    Es ist eine bemerkenswerte Aktion: Die per Zwangsabgabe eingetriebenen Gelder aus dem Rundfunk-Beitrag für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk werden kurzerhand zur Parteienfinanzierung verwendet.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Kein Geld vom Staat: Solar-Industrie ohne Geschäftsmodell Die Senkung der Einspeisevergütung hat die Solar-Industrie hart getroffen. Sie braucht dringend noch mehr Geld vom Staat, um zu überleben. Ihre Lobby greift die Bundesregierung scharf an. Für die Branche rächst sich nun, dass ihr neben der Sonne an verregneten Tagen vor allem das Geschäftsmodell fehlt.

    Die deutschen Solarunternehmen stecken in der Krise. Wolf von Fabeck, der Geschäftsführer des Solarenergie-Fördervereins, macht die mangelnde Unterstützung durch die Bundesregierung für das Scheitern der Branche verantwortlich.

    „Wir vermuten, dass die Bundesregierung in einer sehr großen Abhängigkeit von der Stromwirtschaft und von der Energiewirtschaft steht“, sagte von Fabeck dem DLF. Die Solar-Industrie hingegen werde nicht mehr ausreichend gefördert.

    „Wenn wir uns das mal überlegen, wie es dazu gekommen ist: Die Solaranlagen sind von Jahr zu Jahr mehr gebaut worden. Im Jahr 2008 waren es 1,8 Gigawatt neu, im Jahr 2009 schon das Doppelte davon, im Jahr 2010 noch mal das doppelte. Und dann kam plötzlich der atmende Deckel. Die Einspeisevergütung wurde drastisch gesenkt - in einem Maß, wie man das überhaupt sich bisher nicht vorstellen konnte: nicht nur fünf Prozent im Jahr, das war ja noch vernünftig, sondern weit über zwölf Prozent und das von Jahr zu Jahr. Und dann ist es kein Wunder, dass die Solarproduktion zusammenbricht.“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    ESM: Banken-Rekapitalisierung noch vor der SommerpauseNoch vor der Bundestagswahl will die EU die Rettung der Banken mit dem Geld der Steuerzahler durchsetzen. Ziel ist es, die angeschlagenen Banken mit direkten Finanzhilfen vom ESM zu retten. Der Gouverneursrat des ESM verteilt dann die Steuer-Gelder, ohne, dass er für Fehler zur Rechenschaft gezogen werden kann.

    Im Zuge der Schaffung einer Banken-Union steht nun noch einmal die Frage über die Eingriffsmöglichkeiten des ESM zur Debatte. Der Chef der Eurogruppe, Dijsselbloem, hat nun angekündigt, dass noch vor der Sommerpause der ESM die Erlaubnis zur direkten Rekapitalisierung der Banken erhalten soll.

    Der Zugriff auf Sparkonten und die Hetzjagd auf vermeintliche Steuersünder sind nur ein paar der neuerlich von der EU initiierten Projekte, um den Steuerzahlern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Noch vor der Bundestagswahl soll nun der nächste Schritt kommen. Diesmal betrifft es ein Instrument des gefährlichen Rettungsschirms ESM: die direkte Rekapitalisierung der Banken.

    In einem Gespräch mit der griechischen Zeitung Kathimerini sagte der Chef der Euro-Gruppe, Dijsselbloem:

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EZB-Geldschwemme verpufft völlig wirkungslosDie Senkung des Leitzinses durch die EZB Anfang Mai hat die Konjunktur nicht belebt. Die Wirtschaft der Eurozone ist auch im Mai weiter geschrumpft, bei der Beschäftigung wurde weiter abgebaut.

    Auch im Mai verharrt die Eurozone in der Rezession. Immer mehr Angestellte werden entlassen. Auch die deutsche Wirtschaft schrumpft weiter. Daran hat auch die EZB-Geldschwemme nichts ändern können.

    Trotz einer leichten Verbesserung zum Vormonat zeigt die Vorabschätzung des Einkaufsmanager-Indexes für die Eurozone im Mai weiter nach unten. Der Index Finanzdienstleisters Markit liegt mit 47,7 Punkten deutlich unterhalb der Wachstumsgrenze von 50 Punkten. Die Rezession dürfte sich das siebte Quartal in Folge fortsetzen. Sowohl die Industrieproduktion als auch der Servicesektor schrumpften weiter.

    „In Deutschland und Frankreich liefen die Entwicklungen auch im Mai weit auseinander. So fiel der zweite Rückgang der Wirtschaftsleistung in Folge in Deutschland nur noch minimal aus, was auf eine Stabilisierung hindeutet. In Frankreich ging es mit der Wirtschaft im Mai unverändert steil bergab.

    Auch am Arbeitsmarkt geht es weiter bergab.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Crash-Gefahr: Handel mit Staatsanliehen in Japan ausgesetztDie schlechten Daten zu Chinas Industrie und das billige Geld von der Notenbank haben in Japan zu einem dramatischen Einbrechen der Kurse geführt. Der Nikkei-Index verlor 7,3 Prozent. Der Future-Handel mit japanischen Staatsanleihen musste sogar ausgesetzt werden.

    Am Mittwoch sind an der japanischen Börse in Tokio die Kurse innerhalb kürzester eingebrochen. Der Leitindex schloss mit einem Verlust von 7,3 Prozent und der Handel mit Staatsanleihen wurde vorübergehend gestoppt.

    Das billige Geld der Zentralbanken hat in den vergangenen Monaten zu einem massiven Kurs-Hoch an den unterschiedlichen Börsen der Welt geführt – der Dax ist auf einem Rekordhoch. Doch die Ereignisse an den Börsen haben sich dramatisch von den Daten aus der Realwirtschaft entfernt (hier). Wie extrem dann tatsächlich schlechte Zahlen aus der Wirtschaft wirken können, zeigte sich am Mittwoch an den asiatischen Märkten.

    Der am Mittwoch veröffentlichte Einkaufsmanager-Index deutete ein von den Händlern zumindest nicht erwartetes Schrumpfen der chinesischen Wirtschaft hin. Die Investoren hatten vielmehr mit einem kleinen Anstieg des Index gerechnet. Vor allem Japan spürte daraufhin die Auswirkung dieser Meldung. Kurz nach Eröffnung der japanischen Börse, sank der Kurs für den Future-Handel auf japanische Anleihen um mehr als einen Punkt auf ein zwei-Jahres-Tief, so zerohedge. Der Leitindex in Tokio schloss am Ende sogar 7,3 Prozent niedriger.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Ein Leben nach der Apokalypse muss verstanden werden

    Wer im Jahre 2023 versehentlich seine Tasche stehen lässt wird zum Terroristen, unabhängig ob darin eine Bombe oder ein Lippenstift versteckt ist.
     

    Jeder der nicht der Staatsreligion des jeweiligen Landes angehört muss sich mit einem Roten Punkt selber und eigenverantwortlich kennzeichnen.

    Wer dies unterlässt wird mit dem Entzug der Arbeitserlaubnis bestraft.

    Gefängnisse sind im Jahr 2023 zu teuer geworden.

    • Die Menschen werden durch den Entzug ihrer Arbeitserlaubnis von allen Bürgerrechten befreit. Sie sind sozusagen vogelfreien.
    • Wer einem Vogelfreien mit Lebensmittels und Unterkunft hilft, gilt ebenfalls als Vogelfrei und verliert seine Bürgerrechte.
    • In dieser Welt werden nur die Angepasstesten überleben, die das Elend der anderen argumentativ immer als Gerechtigkeit des Marktes darstellen können.
    • Jeder Mensch der sich in dieser Zeit sich noch die für die alte Vorstellung von Sozial und Solidarität einsetzt wird automatisch zum Staatsfeind und zum Terrorist. 


    Sie glauben, das ist nicht möglich?

    Ich garantiere Ihnen es ist möglich. Die Marktwirtschaft macht ihre Meinung. Sie erklärt ihnen, warum Alte unproduktiv sind und warum wir mehr Kinder brauchen, warum der Kündigungsschutz schlecht ist usw. Die Marktwirtschaft ist ihre hauseigene Gehirnwäsche, die der sie sich jeden Tag weichspülen, wenn sie ihren Geldbeutel aufmachen.

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  • Quelle: marialourdesblog.com

    Merkel-Buch: Das erste Leben der Angela M.

    Wer ist also diese Angela Merkel, die bislang so ungern über die ersten 35 Jahre ihres Lebens spricht? Wie glaubwürdig ist das Wenige, das sie erzählt? Beim Schreiben sind mir drei Begebenheiten besonders aufgefallen, die deutlicher als alle Worte etwas über den Menschen Angela Merkel erzählen:

    Wenn sie als Schülerin nach dem Beruf ihres Vaters gefragt wurde, sagte sie lieber Fahrer statt Pfarrer, um unangenehme Nachfragen zu vermeiden. Als sie 1968 nach den Sommerferien in der Tschechoslowakei vom Lehrer nach ihrem Ferienerlebnissen gefragt wurde, wollte sie zunächst davon erzählen, was sie im Zusammenhang mit den Ereignissen des Prager Frühlings erlebt hatte, wich aber dann auf ein anderes Thema aus, als sie die finstere Mine des Lehrers sah. Und zu guter Letzt stand sie in der Wendezeit einmal vor CDU-Anhängern und suchte nach Worten, mit denen sie über die FDJ sprechen könnte. Die sahen sie aber nur verständnislos an, also wechselte Angela Merkel das Thema.

    Was sagt uns das? Immer dann, wenn es brenzlig wird, weicht sie aus. In entscheidenden Situationen steht Angela Merkel nicht zu sich. Und darum geht es in diesem Buch “Das erste Leben der Angela M. Es ist ein Buch über Identität und Glaubwürdigkeit. Quelle: Günter Lachmann Autor von “Das erste Leben der Angela M.

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  • Quelle: qpress.de

    Italiens Regierung putscht als erste in Europa gegen das eigene VolkBella Donner: Die italienische Polit-Mafia will jetzt gnadenlos zurückschlagen und dem Pöbel mal zeigen wo der Barthel den Most holt. Das fängt exakt bei der beabsichtigten Reform des Wahlgesetzes an, wofür man sicherlich immer gute Gründe finden wird, wie in Deutschland übrigens auch, wo es mehr oder minder von Anbeginn noch nie ein gültiges Wahlgesetz gab. Ist aber auch nicht weiter wichtig, solange alle Günstlinge und Entscheider sich darauf verständigen, dass man keine Luft drankommen lassen will und das Volk wie eh und je betrügen möchte. Dies läuft in Italien nicht einen Deut anders.

    Interessanterweise kommt der Vorschlag zur Reform des Wahlgesetzes zu einem selten denkwürdigen Zeitpunkt, der Böses erahnen lässt. Im Grunde geht es bei der Novellierung um neue bzw. erweitere Richtlinien zur Zulassung von Parteien in Italien. Hier sollen die Statuten geändert werden und Verpflichtungen eingeführt werden, wie Satzung, Buchhaltung, Transparenz, Ausschüsse, Vertretungsorgane und allerhand Budenzauber mehr, den man jetzt ganz plötzlich für notwendig erachtet. Die meisten Parteien in Italien haben das auch alle schon längst, nur ein loser Zusammenschluss hat das seltsamerweise nicht. Mal raten welcher das ist?

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Jäger und Heuchler: EU-Politiker zahlen nur 12 Prozent EinkommenssteuerDie EU stellt die Steuersünder an den Pranger. Aber die EU-Beamten zahlen selbst kaum Abgaben. Die britische UKIP-Chef Nigel Farage nutzte die Heuchelei für eine Generalabrechnung mit Barroso & Co.

    Die EU will der Steuerflucht Einhalt gebieten. Neben einer höheren Steuerdisziplin stehen auch Vermögenssteuern und eine generell höhere Abgabenquote in stark verschuldeten Länder auf der Wunschliste vieler EU-Abgeordneten. Für UKIP-Chef Nigel Farage ist dies schlichtweg grobe Heuchelei. Farage attackierte die EU-Führer in bekannt scharfer Manier:

    „Ich hoffe, dass die Steuerzahler in ganz Europa zuhören. Die Bestverdiener unter den EU-Beamten in der Europäischen Kommission und im Europäische Parlament verdienen rund 100.000 Pfund pro Jahr. Unter den geltenden EU-Vorschriften zahlen sie Steuern in Höhe von 12 Prozent. Es ist Steuerbetrug in großem Stil.

    Und Herr Barroso, Ihnen möchte ich sagen, wie kann das als fair angesehen werden? Wie können die Menschen da draußen kämpfen – die 16 Millionen Arbeitslosen in der Eurozone – wie können sie auf diese Institutionen schauen, die nicht nur etlichen Personen Unsummen an Geld zahlen, sondern ihnen auch Steuer-und Rentenleistungen in einem Umfang gewähren, wie er nirgendwo sonst auf der Welt zu sehen ist? Deshalb denke ich, wir schlagen lieber einen weniger hohen moralischen Ton an.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Enteignung der Sparer: EU-Parlament stimmt Zwangs-Abgabe zuWie in Zypern sollen in der ganzen EU die Guthaben über 100.000 Euro für Banken-Rettungen rasiert werden, so ein Ausschuss des EU-Parlaments. Die Absicherung der Kleinsparer ist mitnichten gesichert.

    In der EU sollen Sparer ab 2016 enteignet werden, wenn ihre Bank in Schwierigkeiten gerät. Anleger mit Guthaben bis 100.000 Euro sollen hingegen geschützt werden. Dies schlägt der Wirtschafts-Ausschuss des EU-Parlaments vor.

    Mit dieser Regelung soll angeblich sichergestellt werden, dass der Steuerzahler nicht einspringen muss, wenn eine systemrelevante Bank pleite ist. Doch der Steuerzahler ist mitnichten aus dem Spiel. Der Beschluss des Ausschusses sagt: „Im Falle einer systemischen Krise könnten die Mitgliedsstaaten außergewöhnliche öffentliche Unterstützung bereitstellen.“ Solche Maßnahmen sollten jedoch nur als letztes Mittel angewendet werden.

    Der Beschluss des Wirtschafts-Ausschusses vom Montag ergänzt die bestehenden Vorschläge der EU-Kommission zur Rettung und Umstrukturierung von Banken. „Der Bail-in von Gläubigern sollte in einer klaren Reihenfolge passieren, wobei die Guthaben über 100.000 Euro die letzten sind. Guthaben unter 100.000 Euro würden voll abgesichert sein“, zitiert EUobserver den Grünen-Sprecher Philippe Lamberts.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schäuble: Bevölkerung ist schuld an Stuttgart 21 und Berliner Flughafen Wolfgang Schäuble sieht bei den Milliarden-Debakeln des Berliner Großflughafens und von Stuttgart 21 keinerlei Steuer-Verschwendung. Schuld sei die Bevölkerung, die während der Planung ihre Einstellung zu den Projekten ändere, etwa durch Lärmschutz- oder Umweltschutz-Wünsche. Schäuble hält es daher für normal, dass Großprojekte aus dem Ruder laufen – und vergleicht den modernen Größenwahn mit dem Kölner Dom.

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat in einem Interview mit dem Bayrischen Rundfunk erklärt, dass das Milliarden-Debakel beim Berliner Großflughafen keine Verschwendung von Steuergeldern sei.

    Auf die Frage des Interviewers Sigmund Gottlieb, ob es nicht schrecklich sei, was bei den diversen Groß-Projekten an Steuergeldern verschleudert werde, sagte Schäuble:

    „Moderne Großprojekte sind sehr kompliziert. Sie funktionieren irgendwann auch. Dann ist es auch so: Die Bevölkerung verändert im Laufe eines langen Entscheidungsprozesses oft ihre Einstellung zu solchen Projekten…Der Lärmschutz ist in Brandenburg ständig, auch durch die Rechtsprechung, während der Planungszeit und während der Bauzeit von Berlin-Schönefeld dramatisch verschärft worden – erst jüngst wieder in einem neuen Urteil. Wir stellen auch höhere Ansprüche als Gesellschaft. Das kann man nicht als Verschwendung bezeichnen. Das ist falsch.“

    Auf die Frage von Gottlieb, was es denn dann sei, sagte Schäuble:

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  • Quelle: stopesm.blogspot.de

    Gold: Wenn die Menschen begreifen, was da passiert...Kein Bärenmarkt in Gold

    Paul Craig Roberts

    Sie kennen den Gold-Bärenmarkt, den die Finanzpresse anpreist? Den, den George Soros weiterhin ausruft? Nun, es gibt ihn nicht. Der angebliche Gold-Bärenmarkt ist Desinformation, die der Elite helfen soll, physisches Gold zu erwerben.

    Soros selbst glaubt ganz sicher nicht daran, wie die Veröffentlichung  des 13-F-Dokuments von der Securities and Exchange Commission (SEC) am 15. Mai beweist. George Soros hat seinen Goldbestand signifikant erhöht durch den Kauf von Call-Optionen auf den GDXJ Junior Goldminen-Index im Wert von 25,2 Millionen US-Dollar.

    Daneben hält der Soros-Fund Anteile an einzelnen Minen im Wert von 32 Millionen US-Dollar. Dazu kommen 1,1 Millionen Aktien des GDX (ein Goldminen-ETF), die nun bei 2,666 Millionen Aktien mit einem geschätzten Wert von 70,4 Millionen US-Dollar stehen. Ebenfalls dazu kommen 1,1 Millionen GDXJ-Anteile mit einem geschätzten Wert von 11,506 Millionen US-Dollar sowie 530.000 Anteile des GLD-Gold-Fonds im Wert von geschätzten 69,467 Millionen US-Dollar. [Werte Stand 17. Mai 2013]

    Die 13-F-Veröffentlichung weist den Soros-Fund mit 239,2 Millionen US-Dollar in Gold-Investments aus. Wenn das ein bärisches Sentiment ist, was wäre nötig, damit es bullisch wird?

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Gold gab ich für EisenDas war vor etwa 100 Jahren, im ersten Weltkrieg, als die Patrioten unter den Deutschen Eheringe, Uhrenketten und sonstiges Gold dem Vaterland opferten und eine kleine Medaille mit dieser Aufschrift zurückbekamen. Die Idee war nicht neu, noch einmal 100 Jahre früher, in den Befreiungskriegen gegen Frankreich und Napoleon, gab es diese Ehrenzeichen ebenfalls. Auch da gab der Patriot Wertvolles für noch Wertvolleres, für das Vaterland.

    Ja, damals haben die Menschen so gedacht, zumindest die Patrioten. Juden und sonstige Herrschaften aus dem Geldgewerbe waren in dieser Beziehung eher zurückhaltend, denn wer sein Gold nicht dem Vaterland überlassen hatte, konnte nach den Kriegen damit Gewinne erwirtschaften, vor allem gegenüber der verarmten patriotischen Konkurrenz. Für das Gold, das man 1917 dem Vaterland vorenthalten hat, konnte man 1923 Häuserblocks kaufen, die man 1924 in wiedererstarkter Währung versteuern mußte; letzteres sagen einem die Goldsektengurus natürlich nicht.

    Wenn das mit schöner Regelmäßigkeit alle 100 Jahre auftritt, dann wäre es bald wieder so weit. Es gibt nur einen kleinen, geradezu unwichtigen Unterschied: 1813 haben Ihre Vorväter das Gold Preußen gegeben, einem durch Friedrich den Großen aufgebauten und gerade durch neuerliche Reformen für die Zukunft gerüsteten Staat, der das Wohl seiner Bürger im Auge hatte. 1917 haben Ihre Groß- und Urgroßväter das Gold dem Deutschen Reich gegeben, dem fortschrittlichsten und freiheitlichsten Staat seiner Zeit, der seinen Bürgern fast 50 Jahre Aufschwung und wachsenden Wohlstand beschert hatte. 2013 würden Sie dieses Gold Merkeldeutschland geben, in dem Freiheit ein Fremdwort ist, die eigenen Bürger zu Gunsten zugewanderter Fremder benachteiligt werden, das seit 25 Jahren die Mehrzahl seiner Bürger ausplündert und Geld und Gut ins Ausland verschleudert.

    Kurz gesagt, vor 200 und 100 Jahren haben unsere Vorfahren Gold gegen Eisen getauscht, um ihrem eigenen, als förderlich empfundenen Staat den Fortbestand zu garantieren. Heute würde eine solche Gabe nur jenes Monster erhalten, das unser Volk aussaugt, dessen Lebensgrundlagen zerstört und Bankern und Politikern hemmungslos die Taschen füllt.

    Weshalb einem Staat etwas schenken, der seine Bürger rücksichtslos mit Steuern und Abgaben ausplündert? Wir haben heute 620 Hanseln im Bundestag; als es darum ging, Unsauberkeiten im Wahlrecht zu beheben, haben die das in einer Weise getan, die uns nach den nächsten Wahlen 700 oder gar 750 Abgeordnete beschert, deren einzige Fähigkeit darin besteht, auf Kommando das Pfötchen zu heben. Für den deutschen Bundestag wäre inzwischen "Schwatzbude" eine Auszeichnung, denn wenn fünf Sechstel aller Gesetze aus Brüssel kommen und in Berlin nur noch durchgewinkt werden, sitzen dort keine Schwätzer, sondern nur noch Nickaffen. Das Abnicken wird nicht nur fürstlich bezahlt, die Herrschaften haben sich auch gleich eine Pension zugeschanzt, die Normalsterblichen trotz lebenslanger Arbeit verwehrt bleibt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de / Statistisches Bundesamt - Deutsche Schulden können nicht mehr durch Wachstum abgebaut werden

    Deutschland wird die aufgelaufenen Staatsschulden nie wieder abtragen können, wie eine aktuelle Studie zeigt. Selbst großes Wirtschafts-Wachstum kann hierbei nicht helfen. Die verlorene Unabhängigkeit der Zentralbank trägt ebenfalls dazu bei.

    Im vergangenen Jahr lag die deutsche Staatsverschuldung bei über 2 Billionen Euro. Selbst wenn die Refinanzierungskosten niedrig bleiben und die deutsche Wirtschaft zu starkem Wachstum zurückfindet, werden die Schulden nicht  mehr zu tilgen sein. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der CESifo.

    Die deutsche Staatsverschuldung ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Zuletzt machte sie zwischen 2005 und 2010 einen erheblichen Sprung, wie die Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen. Lagen sie 2005 noch bei 1,490 Billionen Euro sind es 2010 bereits über 2 Billionen Euro. Im vergangenen Jahr waren es sogar 2,060 Billionen Euro. Seit Angela Merkel Bundeskanzlerschaft im Jahr 2005 stieg die Verschuldung demnach um fast 600 Milliarden Euro.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU plant Strafen für Parteien, die nicht „die Werte der EU“ vertretenDie EU-Kommission will Parteien mit Strafzahlungen belegen, wenn sie nicht den von der EU definierten Grundwerten folgen. Die Regelung öffnet dem politischen Gesinnungs-Druck Tür und Tor.

    Die EU-Kommission hat einen Vorschlag der Sozialisten im Europa-Parlament aufgegriffen. Demnach sollen künftig Parteien, die die „Werte der EU nicht respektieren“, mit Strafzahlungen belegt werden. Die Gruppe des Österreichers Hannes Swoboda will damit verhindern, dass „rechtsradikale oder fremdenfeindliche“ Parteien im EU-Parlament vertreten sind.

    Im Europäischen Parlament sind derzeit 13 Parteien vertreten. Sie erhalten insgesamt 31 Millionen Euro an Parteienfinanzierung. Künftig soll es dem Parlament möglich sein, Gruppen, die nicht den EU-Werten folgen, von dieser Finanzierung auszuschließen.

    In Dänemark ist das Vorhaben auf Widerstand gestoßen. Der zuständige Europa-Minister, Nicolai Wammen, wurde von mehreren Parteien aufgefordert, dieser Regelung nur zuzustimmen, wenn vorher ausdrücklich definiert ist, um welche „Werte“ es konkret geht.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Zypern: Deutsches Geld in der Hand von Schwarzgeld-OligarchenAngela Merkel hat den Deutschen versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn deutsche Steuergelder dorthin fließen. Nun belegt ein Geheimbericht: Bei den zypriotischen Banken herrscht das pure Chaos, fast 60 Prozent aller Konten haben mit Schwarzgeld zu tun. Beobachter sagen: Solch einem Land würde ich privat niemals Geld geben. Und Merkel?

    Fast 60 Prozent der zypriotischen Bankkunden stellen ein hohes Risiko im Hinblick auf Geldwäsche dar, und fast ein Drittel aller Anleger-Daten enthalten Fehler, so ein vertraulicher EU-Bericht. Im April hatte Merkel dem Bundestag versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn die Abgeordneten der EU-Rettung für Zypern zustimmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte gesagt, sie werde dafür sorgen, dass das Geld der deutschen Steuerzahler in sichere Hände kommt.

    Das ist ihr offenbar gelungen.

    Das Geld der Deutschen ist in die Hände von Schwarzgeld-Oligarchen aus aller Herren Länder geraten.

    Dort ist es sicher, das stimmt.

    Doch ein Bericht, der auf der zypriotischen Webseite Stockwatch veröffentlicht wurde, zeigt, dass von Aufräumen nicht die Rede sein kann.

    Der Bericht ist eine einzige Ernüchterung (Die Original-Zusammenfassung/Englisch – hier).

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Altersvorsorge zwischen Pest und Choleravon Manfred Gburek – Spätestens als „Der Spiegel“ neulich das Thema Altersvorsorge auf die Titelseite gehoben hatte, muss uns allen endgültig bewusst geworden sein, wie ernst es darum bestellt ist. Das heißt, ein stark wachsender Teil der Bevölkerung droht im Alter zu verarmen. Was Sie damit zu tun haben? Wahrscheinlich viel mehr, als Sie glauben…

    Denn sobald die Lokale zur Bundestagswahl am 22. September geschlossen sein werden, dürfte es zu einer heißen, Monate dauernden Diskussion über die Umverteilung kommen: im Mantel der sogenannten sozialen Gerechtigkeit, der Steuerehrlichkeit und – neben allerlei Sozialklimbim – auch im Mantel der Altersvorsorge. Bei dieser geht es um Folgendes:

    Die gesetzliche Rente wird von Politikern aller Couleur verteidigt, weil Rentner ein wachsendes Wählerpotenzial bilden. Nur ist sie mit dem Umlageverfahren in der aktuellen Version nicht mehr lange zu halten, weshalb bereits der Rentenbeginn mit 69 Jahren diskutiert wird, später womöglich sogar mit 70 oder 71 Jahren.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Nie mehr schwach – nie mehr festvon Claus Vogt – Im Moment sieht es so aus, als wären die Aktienmärkte unverwundbar. Nie mehr schwach heißt die Devise. Rezession in Europa? Kein Problem für die Börse… Schwache US-Frühindikatoren? Kein Grund zur Sorge… Stagnierende Unternehmensgewinne? Belanglos... Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen? Unbedeutend… Europäische Staatsschuldenkrise? Gelöst….

    Deutliche Überbewertung mit einem Shiller-KGV von 24? Ende der 90er und 1929 war es höher….Gewinnmarge auf Rekordniveau und 70% über dem langjährigen Durchschnitt? Ab sofort normal… Unseriöse Geldpolitik? Bullish…. Sentimentindikatoren auf Topniveau? Gelogen, keiner ist dabei… Wertpapierkredite auf Allzeithoch? Spekulieren ist alternativlos….

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Italien will Vereinigte Staaten von Europa: „Jetzt oder nie!“In der Krise werden die Rufe nach den Vereinigten Staaten von Europa immer lauter. Die italienische Außenministerin Emma Bonino hält den Zeitpunkt für günstig, jetzt möglichst viele Kompetenzen in Brüssel zu zentralisieren. Unter anderem die Einwanderungspolitik - weil Europa in den kommenden Jahren 50 Millionen neue Einwanderer brauche.

    Die Forderungen des französischen Präsidenten Francois Hollande nach einer Wirtschaftsregierung für Europa sind in Deutschland auf Widerstand gestoßen. Doch Italien unterstützt die Forderungen des französischen Präsidenten.

    Erst Ende vergangene Woche wurde das Ende des Sparkurses angekündigt (hier). Der wichtigste Partner für Italien ist derzeit Frankreich. Und so unterstützt die italienische Regierung nun auch Hollande bei seiner Forderung nach den Vereinigten Staaten  von Europa.

    Ich nehme die Vorschläge von Francois Hollande sehr ernst“, sagte die italienische Außenministerin Emma Boninno auf einer Pressekonferenz. Frankreichs Rufe nach einer Neuerzählung des Projektes Europa „macht mich sehr glücklich“. „Denn bis vor kurzem war es ein Tabu, auch nur über Änderungen der Verträge zu sprechen.“  Es sei aber offensichtlich, dass Hollandes Vorschläge zumindest eine Überprüfung wert seien, so Bonino:

    „Wenn wir die Notwendigkeit für eine umfassende Neubewertung der Institutionen und Politik zulassen, dann gibt es Raum, um zu diskutieren, ob wir noch ein zwischenstaatliches Europa wollen (…) oder ein föderales.“

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  • Quelle: querschuesse.de

    Italien: Baugewerbe mit -23,6% zum VorjahresmonatHeute berichtete das italienische Statistikamt ISTAT für den Monat März 2013 aus Italien, von einem Einbruch beim unbereinigten Produktionsindex des Baugewerbes, in Höhe von -23,6% zum bereits schwachen Vorjahresmonat. Nur arbeitstäglich bereinigt ging es um -20,9% zum Vorjahresmonat abwärts, der März 2013 hatte 21 Arbeitstage und damit einen Arbeitstag weniger als der März 2012. Saisonbereinigt ging es um -4,1% zum Vormonat abwärts und damit auf den tiefsten Stand seit Beginn der Datenreihe im Januar 1995! Es ist vollbracht, der Tod der wirtschaftlichen Aktivität vehement als Ziel verfolgt, umfasst auch in Italien zwei der wichtigsten Geschäftsfelder einer Volkswirtschaft, die Industrie und den Bau!

    Die Entwicklung des saisonbereinigten Produktionsindex des Baugewerbes im Chart seit Januar 1995 bis März 2013. Im März 2013 sank der saisonbereinigte Output im Baugewerbe um -4,1% zum Vormonat, auf 70,1 Indexpunkte. Zum saisonbereinigten Hoch im Dezember 2006 mit 123,3 Indexpunkten ging es um knackige -43,1% abwärts. Der März 2013 markierte den schwächsten saisonbereinigten Output am Bau seit dem Beginn der Datenreihe im Januar 1995.

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  • Quelle: querschuesse.de

    Spanien: Zementproduktion mit -19,3% zum VorjahresmonatDer Zementherstellerverband Asociación de Fabricantes de Cemento de España (OFICEMEN) berichtete die Daten zur Zementherstellung und -verbrauch für den Monat April 2013. Auch im April 2013 gibt es keine nennenswerte Erholung der Zementproduktion, die eine Erholung des spanischen Baugewerbes und der Industriezweige die mit dem Bau im Zusammenhang stehen impliziert. Im April 2013 sank der Output der spanischen Zementherstellung um verminderte -19,3% zum Vorjahresmonat auf 1,066914 Millionen Tonnen. Der Zementverbrauch in Spanien sank im April 2013 um -13,0% zum Vorjahresmonat, auf 936’956 Tonnen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Goldman Sachs: Deutsche Wirtschaft profitiert vom EuroDeutschland soll nach dem Wunsch von Goldman Sachs im Euro bleiben. Das Land habe enorm vom Euro profitiert. Die vielen Rettungs-Milliarden seien angesichts der Export-Gewinne Deutschlands ein angemessener Preis.

    Goldman Sachs zufolge hätte Deutschland etwas Besseres als die Einführung des Euro gar nicht passieren können. Die Wirtschaft des Landes wurde dank der Freihandelszone nachhaltig gestärkt. Und es wäre ein Fehler, die gemeinsame Währung nun zu verlassen.

    Darüber hinaus wäre der Zeitpunkt für einen solchen Austritt definitiv der falsche. Denn „das Risiko, dass der Euro zerbricht oder einzelne Länder in die Pleite rutschen, war vor einem Jahr wesentlich größer“, sagte Lloyd Blankfeinder Welt. Zwar sei die Lage sehr angespannt, aber es stehe eben hinter dem Euro auch immer das politische Projekt. Und das sei nach wie vor intakt, so Blankfein. „Es wäre äußerst schlecht für Europa und den Rest der Welt, wenn das europäische Experiment nicht gelänge.“

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    In den Fängen der ArmutsindustrieUdo Ulfkotte

    Politiker können vor allem eines: immer neue Abgaben von den Bürgern fordern. Und zugleich schreien sie lautstark danach, dass die angeblich grassierende Armut endlich zurückgedrängt wird. Merkwürdig: Auf der einen Seite fördern Politiker die Armutsindustrie. Und auf der anderen Seite füllen sie sich dabei selbst die Taschen. Wie das geht?

    Die Armuts- und Migrationsindustrie ist der größte Arbeitgeber in Deutschland. Weit mehr als zwei Millionen Menschen leben von dieser »Industrie« und kümmern sich um immer mehr Arme. Die Zahlen geben einen kleinen Eindruck davon, wie groß dieser zwar ethisch wertvolle, aber aus volkswirtschaftlicher Sicht völlig unproduktive Sektor ist: Allein das Rote Kreuz beschäftigt mehr Menschen als die BASF. Und das ist immerhin der größte Chemiekonzern der Welt. Diese Armuts- und Migrationsindustrie macht etwa 140 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr (zum Vergleich: Das Gold der Deutschen Bundesbank ist etwa 140 Milliarden Euro wert).

    Die Armut darf alles, nur nicht aufhören. Es müssen auch immer mehr möglichst ärmliche Migranten kommen. Sonst bricht für Millionen von Menschen in der Sozialindustrie ihr Beschäftigungsverhältnis weg. Und es gibt viele Menschen, die mit Armut unvorstellbar reich werden. Sie glauben das nicht?

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  • Quelle: goldreporter.de

    Diese Großinvestoren verkauften vor dem Gold-CrashNoch vor dem Goldpreis-Crash Mitte April trennten sich eine ganze Reihe großer US-Investoren im großen Stil von Anteilen des größten Gold-ETFs SPDR Gold Trust. Wir zeigen die größten Verkäufer.

    Vorahnung, Vorwissen, Zufall, Auslöser? Noch vor dem Goldpreis-Einbruch Mitte April haben sich zahlreiche amerikanische Banken und Investment-Gesellschaften in erheblichem Umfang von Anteilen am größten Gold-ETF SPDR Gold Trust getrennt. Das geht aus aktuellen Zahlen der US-Börsenaufsicht SEC hervor. Ihr gegenüber müssen große Money Manager einmal pro Quartal ihre Wertpapier-Positionen offenlegen. Wir haben die größten Investoren und Verkäufer im SPDR Gold Trust per 31.03.2013 herausgefiltert.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Top SecretWas steht uns bevor? Ich bin in einer Prophezeiungs-Stimmung, vielleicht dank der Hilfe eines “osso bucco” von unserem lokalen italienischen Restaurant. Ich schaute in die Zukunft. Und ich sah eine grimmige Welt…

    Das öffentliche Leben plätschert dahin, mit einer Kombination aus falschen Annahmen und sich selbst auferlegten Illusionen. Vor kurzem las ich, dass der schlimmste Feind, dem sich Amerikaner gegenüber sehen, sie selber sind. Für jeden, der durch einen Terroristen getötet wird, gibt es fast Tausend Amerikaner, welche sich selber umbringen – sie nutzen Pistolen oder Autos, oder Haushaltsreiniger.

    Aber statt sich selber den Krieg zu erklären oder sogar die Waffen abzugeben – was die logische Antwort wäre – heuern sie Armeen von Wächtern, Polizisten und Sicherheitsdiensten an, um sich zu schützen – vor jemand anderem!

    Der Feind sei unsichtbar, sagen sie. Deren Champions müssen auch unsichtbar sein. Schließlich sind sie engagiert in einem verborgenen Krieg mit einem Feind, den man mit dem bloßen Auge nicht sehen kann. Und man kann ihn auch nicht mit einem Teleskop oder einem Mikroskop sehen. Denn er existiert nicht besonders viel.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    http://politikprofiler.blogspot.de/2013/05/im-kapitalismus-macht-aus-jedem-ein.htmlEine Alternative in der Kreis-Runden-Gerade für ein besseres Leben der kleinen Menschen. Es ist kein Umdenken, aber mit leerem Magen folgt man häufig den falschen Impulsen, und zwar denen den Marktes.

    Viele empfinden heute den Staat als Feind, aber es nicht der Staat, sondern die wirtschaftliche Haltung der Staatsführung. In den Jahren um 2000 herum begann eine systematisch gesteuerte Propaganda, mit der Aufgabe, das Wort "Sozial" umzudefinieren. Der Staat bekam plötzlich einen Anstrich einer unfinanzierbaren Sozialstation für die Bürger. Viele glauben diese Behauptung heute. Doch Soziale Marktwirtschaft hat nichts, überhaupt gar nix mit Sozialleistungen zu tun. In einer sozialen Marktwirtschaft nach Erhardt sind systemrelevante Betriebe, eben Staatsbetriebe.

    Angela Merkel liegt daher mit ihrer Definition von "Sozialer Marktwirtschaft" absolut daneben und begeht mit dieser Umdefinition eine Verbrechen an Deutschland und an ganz Europa. Hinter diesen Machenschaften stehen hauptsächlich die Think-Tanks "Bertelsmann und INSM". Auch die Agenda 2010 kommt aus dieser anarchokapitalistischen Ecke, die lieber heute als morgen den Staat und die soziale Marktwirtschaft in Deutschland abschaffen wollen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Apple spielt Parlament – Ben Bernanke positioniert den Helikopter im AllDie Fischer-Chöre der Wall Street versuchen ganz verkrampft, ein neues Hallelujah anzustimmen: Erholung im zweiten Halbjahr, Japan im steilen Aufwärtstrend, Deutschland stramm gegen den Malstrom – und so weiter.

    Das ganze wird garniert mit immer neuen Themen, vor allem im Jubelkanal CNBC, wo die Barock-Mädels in diesen Tagen ein noch breiteres Grinsen aufsetzen also sonst, weil sich der Mitstreiter Bloomberg in der vermeintlichen Schnüffel-Affäre ganz schön die Finger verbrannt hat.

    Reporter sollen dort auch auf die Kunden-Bildschirme geschielt haben. Was sie dabei sahen, ist bislang nicht völlig klar.

    Damit Miesepeter wie der Autor dieses Blogs nicht zu viel Munition erhalten, werden viele “Erfolgsgeschichten” ausgebreitet. Zum Beispiel der kometenhafte Aufstieg der Tesla-Aktie. Das Papier dümpelte zwischen dem 2. Januar und dem 28. März lustlos und verunsichert zwischen 32 und 40 Dollar hin und her.

    Doch seit April hebt die Aktie des kalifornischen Elektroauto-Herstellers wie eine Patriot-Rakete ab. Das Plus für 12 Monate beträgt schon 167%. Am Donnerstag erreichte der Kurs 91 Dollar. Es gibt ein paar Adressen, die haben diese Erfolgsgeschichte zu ihrer eigenen gemacht.

    Die Profis bei Morgan Stanley Investment Management zum Beispiel, haben laut Market Watch im ersten Quartal 3,34 Millionen Tesla-Aktien gekauft. Vielleicht kann mal einer dort anrufen und fragen, ob es im Internet eine App gibt, mit deren Hilfe man seinem 3D-Printer befehlen kann, die nötige Kristallkugel auszudrucken.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Wegen Manipulationen: Papier-Gold stirbt, Boom bei physischem Gold Die weltweite Nachfrage nach physischem Gold war im ersten Quartal so hoch wie seit 2011 nicht mehr. Beim Papiergold hingegen gab es einen Nachfrage-Rückgang in Höhe von 177 Tonnen.

    Im ersten Quartal 2013 wurden deutlich mehr Goldschmuck, Goldbarren und Goldmünzen gekauft. Dennoch ging die weltweite Goldnachfrage um 13 Prozent zurück, berichtet der World Gold Council. Grund für diesen Rückgang ist der massive Abverkauf beim Papiergold in Höhe von 176,9 Tonnen. Das heißt, die Nachfrage war negativ. Papiergold ist lediglich ein Anrecht auf Gold. Der Besitzer riskiert, dass er das Papiergold letztlich nicht in physisches Gold eintauschen kann.

    Vor allem in Indien und China stieg die Nachfrage nach physischem Gold stark an. In China stieg sie im ersten Quartal um circa 20 Prozent auf 294 Tonnen. Die Chinesen kauften 109,5 Tonnen Goldbarren und Münzen. Das ist mehr als doppelt so viel wie der Durchschnittswert über die letzten fünf Jahre. In Indien lag die Nachfrage nach physischem Gold bei 256,5 Tonnen. Das ist ein Anstieg um 27 Prozent.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EZB verliert den Überblick: Stress-Tests für Banken verschobenDie EZB hat die für dieses Jahr geplanten Stresstests für die Banken abgesagt und auf 2014 verschoben. Damit will die EZB die Möglichkeit erhalten, den Banken vor dem Stresstest noch einmal unauffällig unter die Arme greifen zu können. Danach soll die Banken-Union stehen - und damit der Zugriff auf die deutschen Spareinlagen eine sanftere Rettung ermöglichen.

    Eigentlich sollten noch in diesem Jahr alle europäischen Banken einem Stress-Test unterzogen werden. Doch die EU-Bankenaufsicht hat dies nun auf das kommende Jahr verschoben und die EZB für die Untersuchung der großen, systemrelevanten Banken auserkoren.

    Grund für die Verschiebung sei eine notwendige Bestandsaufnahme der Großbanken, so die Europäische Bankenaufsicht am Donnerstag in einer Mitteilung. Bei den bisherigen Stress-Tests seien Schwierigkeiten in den Bilanzen nicht gesehen worden. Die Rede ist von dem massiv gestiegenen Anteil fauler Kredite in den Büchern der Banken. Allein im spanischen Bankensektor geht es beispielsweise um geschätzte 200 Milliarden Euro (hier). Vergebene Kredite, die nicht mehr an die entsprechenden Banken zurückgezahlt werden können, und die letztlich abgeschrieben werden müssen. Dies würde jedoch zu herben Verlusten bei den Banken führen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    De Maizière: Experimente der Rüstungsindustrie werden mit Steuergeldern finanziertDer deutsche Verteidigungsminister denkt beim Thema Euro-Hawk gar nicht daran, von Scheitern zu sprechen. Es sei ein normaler Vorgang, dass das Ministerium Experimente mit Steuergeldern durchführe. Daran werde sich auch in Zukunft nichts ändern. Und die Rüstungs-Industrie profitiert ja auch noch davon.

    1,3 Milliarden Euro hat das Verteidigungsministerium mit der Drohne Euro-Hawk in den Sand gesetzt. Nach jahrelanger Förderung der Rüstungsindustrie hinsichtlich dieses Projekts erhält die Drohne keine Zulassung. Für den Verteidigungsminister Thomas de Maizière ist das aber nicht von Bedeutung.

    Seit Jahren wussten die für den Euro-Hawk zuständigen Behörden und Ämter, dass die bewaffnete Drohne aller Wahrscheinlichkeit nach keine Zulassung für den europäischen und deutschen Luftraum erhalten wird. Das Problem: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Drohne im Luftraum beispielsweise mit Passagier-Flugzeugen kollidiert. Kein unerhebliches Defizit. Dennoch pumpte man 1,3 Milliarden in Rüstungsunternehmen wie EADS und Northrop Grumann, damit diese an dem zum Scheitern verurteilten Projekt arbeiteten.

    Die Opposition wirft dem Verteidigungsminister Täuschung der Öffentlichkeit vor. Doch de Maizière zeigte in seiner Regierungserklärung am Donnerstag kein Verständnis für diese Vorwürfe. Im Gegenteil, für ihn ist es normal, Steuergelder für aussichtslose Projekte zum Fenster herauszuwerfen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Crash-Gefahr: Spaniens Banken mit 200 Milliarden an faulen Krediten Die EU folgt bei der geplanten Beteiligung der Sparer im Falle von Banken-Pleiten einem Masterplan aus dem Jahr 2012. Die vielgerühmte Bankenaufsicht dient nicht der Kontrolle der Banken. Sie soll den Zugriff auf die Steuergelder im ESM sichern, damit durch die Kosten der Banken-Rettung die Staatsverschuldung nicht weiter steigt.

    Beim Treffen der EU-Finanzminster am Dienstag positionierte sich EU-Binnen-Kommissar Michel Barnier durchaus kryptisch. Sparer sollten als Letzte zum „Bail-in“ beitragen, um Banken zu retten. Einlagen unter 100.000 Euro sollten unantastbar bleiben.

    EZB-Mitglied Jörg Asmussen erklärte, Banken-Rettungen seien eine äußerst dringliche Angelegenheit. Die Finanzminister der einzelnen Euro-Staaten sind sich noch nicht über die genauen Modalitäten der Banken-Rettung einig (hier).

    Tatsächlich brennt das Problem unter den Nägeln. Kein Land kann es sich leisten, eine große oder systemrelevante Bank pleitegehen zu lassen. Allerdings ist auch kein Euro-Staat in der Lage, seine Banken allein zu retten (hier).

    Die Lage vieler europäischer Großbanken ist weiter kritisch. Insbesondere in Spanien spitzt sich die Lage nun auch bei der Großbanken Santander zu. Die spanischen Banken müssen insgesamt 200 Milliarden Euro für faule Kredite auftreiben (hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Banken-Rettung: EU-Experimente in Slowenien und Österreich möglichDie EU-Finanzminister haben noch keine konkreten Regeln beschlossen, wie die europäische Banken-Rettung aussehen soll. Die Franzosen wollen keine Beteiligung der französischen Sparer, sondern eine Absicherung durch die deutschen Sparer. Möglicherweise will die EU vor einem endgültigen Beschluss noch den einen oder anderen Feldversuch starten.

    Am Dienstag trafen sich die EU-Finanzminister (Ecofin) und EZB-Vertreter Asmussen in Brüssel, um die Streitpunkte hinsichtlich Bankenrettungen und gemeinsamen Einlagensicherungsfonds auszuloten.

    Doch die Meinungen der Minister gehen weit auseinander, insbesondere hinsichtlich der Behandlung der Spareinlagen von mehr als 100.000 Euro. Denn in den EU-Ländern gibt es unterschiedliche Regeln für den Umgang mit einem Bankkollaps.

    Asmussen kann sich lockerere Regeln vorstellen. Spaniens De Guindos drängelt, liegen seine heimischen Banken doch im Koma. Frankreichs Finanzminister Moscovici möchte gern alle Sparer von einem „Bail-in“ ausschließen. Lediglich in einem „Notfall“ sollten Bankkunden für Verluste geschröpft werden. Der britische Schatzkanzler George Osborne blieb mit seiner Meinung, dass die ganze Idee mit dem Schröpfen der Sparanlagen nichts bringe, isoliert.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU wäscht Schwarzgelder in Zypern weißZypern erhält Hilfskredite im Umfang von zwei Milliarden Euro. Voraussetzung war eine Bekämpfung der ausufernden Geldwäsche in dem Land. Ein Bericht einer entsprechenden Untersuchungskommission zeigt zwar, dass bis dato nichts geschehen ist. Die erste Tranche erhält Zypern dennoch.

    Ein Bericht über den aktuellen Stand der Geldwäsche in Zypern zeigt, dass zur Bekämpfung nichts unternommen wurde. Die zypriotischen Banken wissen letztlich nicht einmal, wer ihre Kunden tatsächlich sind. Etwa 14.000 Offshore-Firmen soll es in Zypern geben. 12.000 dieser sind reine Briefkastenfirmen. Dennoch entschied die Eurogruppe Anfang der Woche, Zypern die erste Tranche in Höhe von zwei Milliarden auszuzahlen.

    Die Geldwäsche in Zypern war eins der am stärksten kritisierten Probleme, als es um einen Bailout für Zypern ging. Nun spielt dies offensichtlich eine nebensächliche Rolle. Denn trotz der Untätigkeit bei der Bekämpfung der Schwarzgelder, erhält Zypern Geld.

    Um den Finanzministern für ihre Entscheidung über die erste Auszahlung Hintergrundinformationen zu bieten, erhielten diese allerdings nicht den vollständigen Bericht, sondern eine zweiseitige Zusammenfassung. Den ganzen Bericht haben indes nur ein paar Beamte der EU-Kommission, des IWF und des zypriotischen Finanzministeriums zu Gesicht bekommen. Positiv ist er nicht ausgefallen.

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  • Quelle: qpress.de

    Angelina Jolie Syndrom erfasst die Männerwelt, massenhaft Kastrationen, Panik vor HodenkrebsGroß Glockner: Sicherlich ist es jedem selbst überlassen, ob und inwieweit jemand präventiv an sich herumoperieren lässt, um den Folgen einer möglichen Erkrankung zu entgehen. Nichts anderes hat Angelina Jolie für sich beschlossen. War das jetzt womöglich zu kurzsichtig und zu egoistisch? Die Schockwelle ihrer beiden verlustig gegangenen Brüste schwappe jedenfalls in hohen Wogen einmal rund um den Globus. Das hat einen Großteil der Menschheit in Atem gehalten. Man(n) mag es kaum sagen, aber dieser Umstand hat doch tatsächlich viele begeisterte Anhänger ihrer Brüste in helle Panik versetzt und hernach vom Glauben abfallen lassen.

    Brandgefährlich wird es nun für solche, die trotz allem Gender-Gefasel immer noch nicht entsexualisiert sind, wie es die Grünen seit neuerem hartnäckig fordern. Schluss mit Vater und Mutter, Papa und Mama, viel zu sexistisch, jetzt heißt es nur noch Erzeuger zu 1.) und Erzeuger zu 2.) in der Familie. Scheinbar hat es viele Männer Wesen mit Penis und Hoden doch ganz besonders hart getroffen. Jene, die kultmäßig an Angelinas Brüsten hingen. Nach diesem schrecklichen Ereignis und der gerade übermittelten neuen Perspektivlosigkeit, senken sie zutiefst betroffen und nachdenklich den Blick gen Italien.

    Auswirkungen, Ansteckungsgefahren und Zeitgeist

    Wenn ihr Idol schon aus Angst vor einer Krankheit zu solch drakonischen Maßnahmen greift, was sollen sie um Himmels Willen nur tun, um ihr auch in kleinem Rahmen noch zu folgen? Die Angst vor Hodenkrebs geht jetzt bei ihnen um. Es ist amtsbekannt, dass auch dieses Gehänge dem Krebs zum Opfer fallen kann. Aber die Botschaft ihrer Heldin des Wesens, jetzt ohne Brüste, war klar und unmissverständlich: „Schneide alles weg was dich irgendwann innerlich zerfressen kann“. Wir rechnen damit, dass aus diesem Event ein neuer Kult entstehen kann und die Anzahl der Kastrationen dramatisch zunehmen wird.

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  • Quelle: youtube.com

    Der Film "Fraude" des spanischen Instituts Juan de Mariana liegt jetzt in einer Übersetzung von Prof. Philipp Bagus auch auf Deutsch vor. "Betrug" zeigt die Auswirkungen des staatlichen Papier-Geldsystems auf die Bürger und die Wirtschaft auf, dies aber auf einer anderen ökonomischen Sichtweise, nämlich der, der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" welche in den Massenmedien kaum erwähnt wird.

     

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Die unheimliche Macht von Monsanto: Abtrünniger Bauer drakonisch bestraftWer in der Landwirtschaft nicht nach den Regeln von Monsanto spielt, muss zahlen. Ein amerikanisches Höchstgericht hat einen Bauern zu einer drakonischen Strafe verurteilt. Der Bauer hatte Saatgut von Monsanto mit einem anderen Saatgut vermischt. Das Urteil hat richtungsweisende Bedeutung.

    Der Agrarchemie-Konzern Monsanto hat vor Gericht einen wichtigen Sieg auf dem Weg zur totalen Dominanz des Saatgut-Marktes errungen. Der Oberste Gerichtshof der USA entschied am Montag einstimmig, dass ein Farmer aus dem Bundesstaat Indiana gegen ein vom Konzern geführtes Patent verstoßen hat. Der Surpreme Court bestätigte damit ein Urteil der unteren Instanz.

    Die betroffene Sojabohnen-Sorte hat in den USA einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent am gesamten Soja-Anbau. Der Farmer Vernon Hugh Bowman hatte bei einem kleinen Getreidesilo Sojabohnen für die Aussaat gekauft, welche von anderen Bauern geliefert wurden. Dabei handelte es sich um einen Mix aus verschiedenen Sorten. Ein Teil dieses Saatgutes stammte von Monsanto. Dieses Saatgut aus zweiter Generation kaufte Bowman und vermehrte es anschließend auf konventionelle Art weiter.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Jeder zweite Deutsche will Brüssel mehr Macht gebenDeutschland ist das einzige Land in Europa, in dem die Bürger mehrheitlich bereit sind, mehr Souveränität an Brüssel abzugeben. Dass der Euro eine der Hauptursachen der aktuellen Misere ist, sieht nur eine Minderheit. Das könnte sich ändern, wenn auch die Deutschen die Folgen der europaweiten Rezession zu spüren bekommen.

    In Europa sagen immer weniger Menschen, dass die Wirtschaft durch die EU gestärkt wird.

    In Deutschland vertreten 54 Prozent diese Ansicht. Das sind weniger als Deutsche als noch vor einem Jahr, so eine aktuelle Umfrage von Pew Research. Fast zwei Drittel der Deutschen (60 Prozent) sind der EU gegenüber positiv eingestellt.

    Damit unterscheidet sich Deutschland deutlich von den anderen sieben Ländern der Umfrage (siehe Tabelle). „Nur in Deutschland ist mehr als die Hälfte der Leute dafür, mehr Macht nach Brüssel abzugeben“, heißt es in der Studie. In den anderen befragten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland, Polen und Tschechien, hat die EU die Unterstützung der Mehrheit verloren.

    In sieben von acht Ländern hat die EU an Unterstützung verloren. Vor einem Jahr waren noch 60 Prozent aller Befragten positiv gegenüber der EU eingestellt. Jetzt sind es nur noch 45 Prozent. Vor allem in Frankreich und Spanien ist der Zuspruch eingebrochen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Klamme Parteien lassen sich Wahlkampf vom Steuerzahler finanzieren Der Wahlkampf wird den Steuerzahler hunderte Millionen zusätzlich kosten. Die Parteien haben höhere „parteitypische Ausgaben“ angemeldet. Dazu zählen in erster Linie die Kosten für Plakate, Werbespots und Werbeagenturen. Das ganze System ist völlig intransparent.

    Offenbar reichen den Parteien die bisherigen Finanzmittel nicht aus. Daher wurde das statistische Bundesamt beauftragt, den Preisindex für „parteitypische Ausgaben“ zu berechnen. („Index: eine aus mehreren Größen errechnete Vergleichsgröße“) Inzwischen wurden die Ergebnisse dieser Berechnungen an den Bundestag übermittelt.

    Das Resultat davon ist: Im Wahljahr sollen im die Parteien deutlich mehr Gelder aus der Staatskasse erhalten. Insgesamt sollen über 154 Millionen Euro Steuergelder in die Parteienfinanzierung fließen. Bereits im Jahr 2012 mussten die Steuerzahler 150,8 Millionen Euro berappen. 2011 beliefen sich die direkt gezahlten Zuschüsse an die Parteien auf 141 Millionen Euro.

    Eine weitere – indirekte – Parteienfinanzierung findet über die Bezuschussung der Bundestagsfraktionen, Abgeordneten und parteinahen Stiftungen statt.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Sparen, Bauen, Zocken…

    Umfragen aus den USA führen derzeit zu unterhaltsamen Ergebnissen. So sagen 60% ihnen bereite das Sparen mehr Freude als der Konsum. Der aktuelle Anstieg des Konsums fällt somit vermutlich in die Kategorie Selbstgeißelung …

    Da der steigende Konsum nicht von steigenden Realeinkommen begleitet wird, ist die Sparquote in den freien Fall übergegangen. In den USA setzt sich also in Anlehnung an Kennedy der Satz „frag nicht was der Einzelhandel für Dich tun kann, frage was Du für den Einzelhandel tun kannst“ durch. Möglicherweise orientieren sich die US-Bürger aber auch an der Brüsseler Definition des Sparens, die stets mit wachsenden Ausgaben verbunden ist.

    Vielleicht liegt es auch an der Bequemlichkeit. Sparen ist bekanntlich der ärgste Feind des Online-Handels. Selbst wer im Internet einkauft muss sich noch bewegen. Der Sparer entledigt sich lästiger Aufgaben wie dem Anschalten des Rechners oder der langwierigen Auswahl von Produkten. Einfacher geht’s nicht!

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  • Quelle: julius-hensel.com

    Chef der Saxo-Bank: Euro-Krise eine einzige Katastrophe; Einheitswährung bald GeschichteAuszüge aus einer Rede von Lars Seier Christensen, dem Chef der Saxo Bank, vom 07.05.2013

    … Heutzutage ist es wichtiger denn je, die Auswirkungen von Währungen auf unsere Welt und unsere Investments zu verstehen. Währungen sind auf umfassende Art und Weise als zentrales Werkzeug im internationalen Handel und im Rahmen von Wachstumsinitiativen eingesetzt worden, und die Anleger müssen die Auswirkungen auf ihre Portfolien vollumfänglich erfassen.

    Und am wichtigsten ist natürlich, dass sich die Euro-Krise in eine fatale Katastrophe mit riesigen Auswirkungen für die beteiligten Euroländer verwandelt hat. Ich habe während meiner 25-jährigen Karriere im Devisenmarkt selten ähnlich turbulente und faszinierende Zeiten erlebt.

    Und das ist auch das Hauptthema der heutigen Debatte, also lassen Sie uns zu der Lage in der Eurozone übergehen.

    Ehrlich gesagt, ist es ein einziges Chaos. Und es ist ein Chaos, das Tag für Tag schlimmer wird. Außer in Brüssel. Dort hören wir eine endlose Litanei von Versprechungen, dass die Erholung in sechs Monaten kommen würde – sie kommt immer in sechs Monaten. Wir hören, dass der Euro sicher ist und wir alle lediglich mehr Verantwortung an unsere Herren und Meister in Brüssel abtreten müssten und schon wäre alles in Ordnung.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Österreich: Bank Austria gibt Bankgeheimnis aufAls erster Banker rückt der Chef der Bank Austria vom Bankgeheimnis ab. Klare Spielregeln sollen Datenschutz sicherstellen. Cernko ist für die Bankenunion: Nicht nur Aktionäre, sondern auch Sparer sollen in Zukunft für das Scheitern der Banken aufkommen.

    In einem Interview mit dem österreichischen Magazin Profil gab Willibald Cernko als erster Banker zu, dass das Bankgeheimnis in Österreich in seiner heutigen Form abgeschafft werden muss. Allerdings unter der Voraussetzung, dass „es klare Spielregeln gibt, welche Behörde unter welchen Bedingungen auf Bankdaten zugreifen darf“, sagte der Chef Der Bank Austria.

    Das Bankgeheimnis sei nämlich dazu da, um die Privatsphäre der Banken zu schützen und nicht um Steuersündern einen Vorteil zu verschaffen, sagte Cernko. Der Bankchef wehrt sich gegen die Behauptung, die Banken würden Steuerhinterziehung erst ermöglichen: „Wenn wir Beratungsleistungen anbieten, geht es um Steueroptimierung und nicht um Steuerhinterziehung.“ Die Banken würden sich auf „absolut legalem Boden befinden“.

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  • Quelle: kulturstudio.wordpress.com

     

     

    Eine kleine Weltsensation wurde vor kurzem von Leo Koehof an das Licht der Öffentlichkeit gebracht. Leo dokumentierte eine MMS Behandlung von Malaria des roten Kreuzes in Uganda per Video. Von 781 Menschen wurden 154 positiv auf Malaria getestet. Nach einmaliger Gabe von MMS (Chlordioxid-Wasser-Lösung), 18 Tropfen MMS für Malaria Erkrankte, 8 Tropfen für gesunde Erwachsene, Kinder die an Malaria erkrankt waren bekamen 8 Tropfen, gesunde 6 und Babys mit oder ohne Malaria 2 Tropfen, waren nach nur 24h 143 Menschen Malaria frei. Nach einer weiteren Gabe MMS waren es dann 100%, sprich von 154 Malaria erkrankten Menschen wurden 154 innerhalb von 48h komplett von Malaria geheilt. Dies kann man als kleine Weltsensation verbuchen, da diese Ergebnisse zwar schon zig tausendfach im einzelnen erreicht wurden, es aber eine solche Studie von einer renommierten Hilfsorganisation wie dem roten Kreuz bisher noch nicht gab.

    Nachdem öffentlich bekannt wurde, dass diese Ergebnisse mitdokumentiert wurden, rollten beim Roten Kreuz gleich Köpfe und sogar Mitarbeiter die MMS selbst nehmen distanzieren sich auf ein Mal von der Sache und wollten kein Statement abgeben, da sie ANGST um ihre Reputation und ihre Anstellung haben. Mindestens einem der Ärzte, welche die Studie durchführten, wurde direkt nach Veröffentlichung der Ergebnisse gekündigt. Hieran sieht man mal wieder eindeutig wieviel Macht und Druck die faschistischen Pharmakonzerne ausüben, sogar auf Hilfsorganisationen.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    G7 erklären den Bankrott – Ein Magier auf der Titanic soll jetzt den Eisberg wegzaubernWie balanciert man am besten Sparpolitik mit wachstums-fördernden Initiativen ? Das ist die Kernfrage, die am Wochenende die G7 beschäftigte. Zwei Tage lang ging das.

    Akademiker in volkswirtschaftlichen Fakultäten bräuchten für solche Erörterungen Jahre. Ein brauchbares Ergebnis wäre nicht garantriert. Würde die katholischen Kirche einen so wichtigen Grundsatz ausloten, sie müsste dafür vielleicht eine Synode einberufen.

    Für einen Küchenchef wäre das Äquivalent zu diesem Spagat, wie man Schokoladen-Pudding und Haifisch-Flossen am besten auf einem Teller serviert. Kurz und knapp: Sparpolitik und Wachstumsförderung zur gleichen Zeit, das erfordert nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch Kreativität, Pragmatismus wie ihn Regierungen nur noch selten demonstrieren sowie eine breite Übereinstimmung die Mehrheiten verlangt, wie wir sie in Euroländern und den USA nicht haben.

    Diese Frage zu stellen, grenzt also alleine fast schon an versuchte Täuschung durch die Regierenden. Außerdem wird die Frage zur falschen Zeit gestellt.

    Die Austerität beginnt in der Eurozone gerade einen Rückzug. Und Reformen, die Wachstum anstoßen könnten – Steuerreform oder Arbeitsmarktreform zum Beispiel – werden derzeit eher verschleppt. Und das, obwohl der Druck zum Wandel so groß ist wie selten. Siehe Frankreich oder Italien.

    Daran hat an dem abgelaufenen Wochenende auch Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem erinnert. Frankreich müsse sein Reform-Programm beschleunigen, nachdem es eine zusätzliche Frist von zwei Jahren erhalten habe, um seine Defizit-Ziele zu erreichen.

    Kein Wunder, dass die G7 am Wochenende überfordert waren. Das sieht man vor allem daran, dass Japans frenetische Geldvermehrung – eine geplante Verdoppelung der Geldmenge bis Ende 2014 – den Segen der Gruppe bekam, obwohl die US-Regierung vor dem Treffen gewarnt hatten, Japan solle es nicht übertreiben.

    Und jetzt heißt es plötzlich: Japans Politik ziele ja letztlich auf die heimische Wirtschaft. Im Klartext: Japan ist nur diese eine Verzweiflungs-Tat vom Finanz-GAU entfernt. Und die restlichen G6 haben die Wahl, Shinzo Abe entweder gewähren zu lassen (was sie hiermit offiziell tun), oder seine Politik zu verteufeln und damit ihren eigenen Spielraum für eine noch agressivere Geldpolitik vorzeitig einzudämmen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Zins-Manipulationen: Wie die Banken heimlich die Sparbücher abräumenDie Banken manipulieren ihre Zinsen auf Sparguthaben. Wegen der Inflation werden Sparer um ihr Geld gebracht. Durch die Niedrigzins-Politik der EZB wird den Sparern das Geld aus der Tasche gesaugt. Den verbleibenden Rest wollen sich die Banken holen, indem sie die Indices manipulieren.

    Die historisch niedrigen Zinsen der EZB haben dazu geführt, dass viele Kreditinstitute ihre Zinsen auf Sparguthaben gesenkt haben. Bei durchschnittlich 0,8 Prozent Zinsen auf Guthaben lohnt sich das Sparen nicht mehr. Sogar die unglaubwürdige, offizielle Inflationsrate liegt darüber (1,2%), die Erfahrungen der Bürger mit der Inflation liegen eher im zweistelligen bereich (hier).

    Einem Bericht vom Deutschlandradio zufolge orientieren sich die Banken aber nicht unbedingt am Leitzins der EZB, sondern eher am Interbankenzinssatz Euribor. Die Senkung des EZB-Leitzinses wird lediglich als Vorwand genommen, auch die Sparguthaben geringer zu verzinsen.

    Stattdessen sollte der Euro Interbank Offered Rate (Euribor) als Indikator dafür dienen, den Banken einen Anhaltspunkt für die Höhe der Zinsen auf Spareinlagen zu liefern. Der Zins wird monatlich durch eine Befragung der Kreditinstitute über ihr Zinsniveau auf Spareinlagen ermittelt. Er stand seit dem Libor-Skandal im Verdacht, dass es zu massiven Manipulationen gekommen ist. Das Wall Street Journal hatte berichtet, wie beim Libor mit Sex, Geld und Drogen bestochen wurde. Es ist unwahrscheinlich, dass sich Trader und Broker beim Euribor nur zum gemeinsamen Goethe-Lesen und Briefmarken-Sammeln treffen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Der Grund für den Höhenflug: Die Börse ist ein Turbo-BetrugssystemDie Börsen eilen von einem Allzeit-Hoch zum nächsten. Der Grund für diese Entwicklung: Mit dem Hochgeschwindigkeits-Handel ist ein Schneeball-System außer Kontrolle geraten. Das Ende dürfte so sein wie in den 1920er-Jahren: Billionen an realem Geld von ahnungslosen Bürgern werden vernichtet werden.

    Der Gründer und Investor Mark Cuban hat 2004 einen bemerkenswerten Blogeintrag geschrieben. Darin beschreibt er, was sich an den Börsen wirklich abspielt.

    Bei der Lektüre läuft einem der kalte Schauer über den Rücken.

    Cuban hat zwei Firmen – MicroSolutions und Broadcast.com – gegründet und groß gemacht. Nachdem er MicroSolutions verkauft hatte, brachte er Broadcast.com an die Börse. Der Kurs stieg von einem Dollar am ersten Handelstag auf über 60 Dollar am Ende des Tages.

    Cuban erklärt, wie das abgelaufen ist: Die Börse, so schreibt er, ist nichts anderes als ein gigantisches Schneeball-System. Der Wert von Aktien richtet sich nicht nach dem tatsächlichen Wert des Unternehmens, sondern ist eine Marketing-Nummer: Leute, die verkaufen wollen, suchen Leute, die kaufen wollen. Zu diesem Zweck erzählen die Verkäufer den Käufern die schönsten Märchen. Entscheidend ist, dass sich möglichst viele um eine Aktie reißen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Alle EU-Bürger sollen Sozialleistungen in Deutschland erhaltenJeder EU-Bürger hat in jedem anderen EU-Land Anspruch auf Sozial-Leistungen, so die EU-Kommission. Der Umfang dieser Leistungen soll nun sogar noch ausgeweitet werden. Angesichts der wachsenden Zuwanderung nach Deutschland wird der deutsche Steuerzahler dann bald andere EU-Bürger noch länger finanziell unterstützen müssen.

    In Zukunft sollen EU-Bürger in einem anderen europäischen Land noch länger Sozial-Leistungen erhalten können als bisher. Alle EU-Bürger haben Anspruch auf Sozial-Leistungen beispielsweise in Deutschland, so die Vizepräsidentin der EU-Kommission Viviane Reding.

    Deutschland ist nach wie vor ein Einwanderungsland, wie die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Neben vielen Rumänen und Bulgaren kommen vor allem immer mehr Südeuropäer nach Deutschland, um eine Arbeit zu finden. Allein die Zahl der Menschen, die aus Spanien kommen, stieg innerhalb nur eines Jahres um 45 Prozent. Die Griechen und Portugiesen (jeweils +43%) zog es ebenso wie die Italiener (+40) im vergangenen Jahr noch stärker nach Deutschland.

    Aus diesem Grund hatten Länder wie Deutschland, Österreich, die Niederlande und Großbritannien in einem Brief an die Kommission im März vor dem Wohlfahrts-Tourismus in Europa gewarnt, so der EUObserver. Doch die EU-Kommission will davon nichts hören. Die Vize-Präsidentin der Kommission, Viviane Reding hat sogar vorgeschlagen, die Bezugsdauer der Sozialleistungen für EU-Bürger in anderen EU-Ländern auszuweiten: von bisher drei auf sechs Monate.

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    Einfacher Geldtransfer: EU will jedem Bürger Bankkonto ermöglichenDie EU-Kommission will, dass Bürger künftig überall unbegrenzt Bankkonten eröffnen. Diese Maßnahme dient vor allem den internationalen Großbanken: Sie haben effizientere Möglichkeiten, im Crash-Fall die Zwangsabgabe der Bank-Kunden europaweit einzuziehen.

    In Zukunft können EU-Bürger Konten in Ländern eröffnen, ohne dort einen Wohnsitz zu haben. EU-Kommissar Michel Barnier will die Vergleichbarkeit der Kontogebühren im Euro-Raum vorantreiben. Zudem soll die neue Richtlinie den Wechsel des Zahlungskontos vereinfachen. Was die EU in einer Pressemitteilung als „Recht auf Zugang zu einem Basiskonto“ anpreist, dient in erster Linie den Großbanken, die ihre Produkte in ganz Europa anbieten und ihre Marktposition verstärken können.

    Vor allem aber schafft es für in Bedrängnis geratene Großbanken die Möglichkeit des möglichst effizienten Zugriffs auf die Konten der Kunden im Falle einer notwendigen Zwangs-Enteignung.

    EU-Kommissar Michel Barnier beschreibt es wie folgt:

    Mit der Vereinfachung des Gebührenvergleichs und des Kontowechsels erhoffen wir uns zudem bessere Angebote der Banken und geringere Kosten. Der Vorschlag kommt auch der Finanzdienstleistungsbranche zugute, da zusätzliche Anreize für grenzüberschreitende Produktangebote und die Erschließung neuer Märkte gesetzt werden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Zentralbanken verlieren Kontrolle: Schäuble fürchtet weltweite Finanz-Krise

    Wolfgang Schäuble werden die ungeheuren Mengen an Geld unheimlich, die die Zentralbanken in die Märkte gepumpt haben. Er fordert die Zentralbanken auf, die Liquidität wieder einzusammeln. Diese haben allerdings nicht die geringste Ahnung, wie das gehen soll. Den Zentral-Planern dämmert, dass das Spiel zu Banken-Crashs führen dürfte. Daher will die EU die Sparer an Banken-Crashs beteiligen, um einen System-Zusammenbruch zu vermeiden.

    Beim Treffen der G7-Finanzminister sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, dass die Finanzminister „zunehmend besorgt“ über „den relativen hohen Bestand an Liquidität“ seien. Dies habe man den Zentralbank-Chefs mitgeteilt. Bundesbank-Chef Jens Weidmann assistierte und sagte, dass Geld-Politik die strukturellen Probleme nicht lösen könne. Er sagte Reuters zufolge: Je länger die Periode der niedrigen Zinsen dauere, desto größer werden die Risiken für die Stabilität.

    Am Freitag hatte die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) gewarnt, dass die Banken mit dem Gratis-Geld zu viele riskante Assets auf Pump kaufen könnten. Ben Bernanke sagte, dass man mit den systemrelevanten Banken Stresstests durchführe, was mit den Banken bei einer Zins-Erhöhung geschehen würde, berichtet die FT.

    Das WSJ schreibt am Samstag, dass die Fed angeblich eine Zinserhöhung plane. Mehrere Fed-Banker sagten dem Blatt, dass die Zinsen nicht mehr auf dem niedrigen Niveau gehalten werden sollten. Sie deuteten an, dass die Fed ihr Ankaufs-Programm für US-Staatsanleihen zurückfahren könnte. Im Grunde sagt die Notenbank jedoch, dass sie keine Ahnung hat, wie sie die weltweite Geldschwemme in den Griff bekommen könnte. Die Aussagen sind widersprüchlich und diffus. Allerdings sagte eine Mehrheit von Ökonomen dem WSJ, dass sie von einer Zins-Erhöhung bei der Fed ausgehen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    AfD rückt von Kernforderung ab: Keine Rückkehr zur D-Mark

    Der Parteichef der Alternative für Deutschland favorisiert den Verbleib Deutschlands im Euroraum. Die Euro-Zone sollte umgeformt werden. Es solle einen Kern-Euro geben. Eine rasche Rückkehr zur D-Mark lehnt der Parteichef Bernd Lucke ab. Das Problem der AfD mit dem Thema zeigt: Eine politische Utopie kann auch durch technokratische Kunstgriffe gerettet werden.

    Die Anti-Euro Partei Alternative für Deutschland (AfD) hat ihre Position zur Zukunft des Euro relativiert. Die Partei fordert jetzt offenbar nicht mehr die Rückkehr zu nationalen Währungen. Vor allem will sie ausdrücklich nicht mehr die Rückkehr Deutschlands zur D-Mark.

    In einem Interview mit der Schweizer NZZ sagte Parteichef Lucke, der Vorschlag der AfD sei, „dass die südeuropäischen Staaten aus dem Euro ausscheiden sollen und dass eine Kern-Euro-Zone übrig bleibt.“

    NZZ: Also propagieren Sie nicht die Idee, dass Deutschland einseitig zur D-Mark zurückkehrt?

    Lucke: Nein, ganz im Gegenteil. Wir sagen ausdrücklich, dass wir nicht einen plötzlichen Austritt Deutschlands aus der Währungsunion wollen, schon gar nicht einseitig, und schon gar nicht ohne Rechtsgrundlage.

    Interessanter Weise deckt sich dieser Plan genau mit jenem Plan B, für den die CDU unter Angela Merkel Sympathien hegt. Der Autor Udo Ulfkotte hatte berichtet, dass seinen Informationen zufolge Merkel einen Nord-Euro aufgeschlossen gegenüberstehe (hier). Die Deckungsgleichheit der Vorstellungen von Merkel und der AfD zeigen, dass die AfD möglicherweise eine wichtige Rolle in Merkels Überlegungen für den Fall spielt, dass es zu einem Euro-Crash kommt (mehr dazu- hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Lebensversicherungen: Die beste Methode Geld zu verbrennenDie EZB-Maßnahmen zeigen vor allem bei den deutschen Sparern erste Wirkungen. Milliarden Verluste machen die Deutschen derzeit, wenn sie ihr Geld in Lebensversicherungen investieren. Schuld sind die niedrigen Zinsen, die die Inflation nicht einmal ausgleichen können.

    Die niedrigen Zinsen, die die Banken derzeit bezahlen, lassen das Geld der deutschen Sparer verpuffen. Die EZB-Entscheidung, den Leitzins zu senken, bedroht die Altersvorsorge massiv. Effektiv werden mit Lebensversicherungen derzeit nur Verluste gemacht. Die private Altersvorsorge ist bedroht. Ausgerechnet das Standbein, das aufgrund des gescheiterten Rentensystems in Deutschland immer wichtiger geworden ist.

    Billiges Geld von der EZB hilft den Banken bei immer größeren Spekulationen, schaden jedoch dem deutschen Sparer. Bereits vor der Senkung des Leitzins durch die EZB warnte die Deutsche Versicherungswirtschaft vor massiven Auswirkungen für die Altersvorsorge (hier). Vier Milliarden Verlust hätten die Anleger in Lebensversicherungen bereits im vergangenen Jahr gemacht.

    Wie genau sich diese Verluste manifestieren, zeigt ein Rechenbeispiel. Wer in den vergangenen 30 Jahren jährlich 1.200 Euro in eine Lebensversicherung eingezahlt hat, würde heute 20.000 Euro weniger erhalten als noch vor etwa zwölf Jahren: 85.000 Euro. Beginnen junge Leute erst heute mit einer derartigen Altersvorsorge, werden es in 30 Jahren sogar nur mehr 62.000 Euro sein, so Die Welt.

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Über Gott sprechen wir nichtDer evangelische Kirchentag kam und ging, Gott hat dabei die Politiker nicht weiter gestört. Man hat für ihn ein bißchen gesungen und ein bißchen zeremonielles Brimborium abgehalten, bei dem sich die Kirchenoberen über die Vielzahl der Schäfchen gefreut haben. Ansonsten waren Steinbrück und Steinmeier da, auch Merkel hat wieder einen Grund gefunden, sich durch einen Besuch von ihrer Arbeit abhalten zu lassen. Und natürlich durfte der Bundesgauck nicht fehlen, der den Kirchenschäfchen so eindrucksvoll vorlebt, daß ab einer gewissen Rangstufe Gottes Gebote nicht mehr gelten.

    Das Thema des Kirchentages war nicht etwa, Gott, dem Glauben und dem Christentum mehr Akzeptanz in der Gesellschaft zu verschaffen, oder gar die christlichen Traditionen des Abendlandes zu verteidigen, sondern "Soziale Gerechtigkeit". Das hätte über jeder Veranstaltung der Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands stehen können, von den Linken bis zur FDP, von den Gewerkschaften bis zu den Unternehmerverbänden, vom VdK bis zum Zentralen Empörungsrat. Der Kirchentag braucht Gott nicht, hat er doch ein Thema, auf das vermutlich schon Neandertaler gestoßen sind, als sie darüber nachgedacht haben, wieso der Häuptling immer das beste Stück vom Mammut bekommt.

    Ganz davon abgesehen wünschen es die Kirchenleute gar nicht, mit ihren Schäfchen über Gott zu reden. Eine Kirche hat schließlich den einzigen Zweck, ihren Priestern ein gutes Leben auf Kosten der Gläubigen zu ermöglichen. Der Pastor, der Hirte, weidet die Schafe, führt sie zur Schur und schließlich zur Schlachtbank, das ist Gottes Wille, darüber braucht man nicht zu reden. Wobei Gott die überragende Freundlichkeit besitzt, uns mit seinem Willen nicht zu belästigen.

  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Schäuble: Deutschland fällt die Abgabe von Souveränität nicht schwerWolfgang Schäuble ist der Meinung, dass es Deutschland nicht sonderlich schwerfallen sollte, weitere Teile seiner Souveränität aufzugeben. Das seien die Deutschen nach der Besatzungszeit gewöhnt. Diese Aussage könnte man als freiwillige Selbstaufgabe interpretieren.

    In der Diskussion um eine gemeinsame europäische Haftung für die Staatsschulden sagte Bundes-Finanzminister Wolfgang Schäuble, dass eine solche Vergemeinschaftung der Schulden grundsätzlich möglich sei. Dazu müssten die EU-Verträge geändert werden. Diese Position hat Schäuble schon auf dem Gipfel von Dublin vertreten – und damit den EU-Kommissaren Olli Rehn und Michel Barnier widersprochen. Diese wollen vor allem eine Bankenunion – und die schnell. Denn wenn die Verträge wirklich geändert werden müssen, würde das mindestens ein Jahr dauern. In einigen Ländern werden zu solchen Themen nämlich die Bürger befragt.

    Schäuble und Merkel signalisieren mit dem Schuldentilgungsfonds Bereitschaft, über eine gemeinsame Haftung in Europa nachzudenken. Die konkrete Form des Fonds folgt einem Vorschlag des deutschen Sachverständigenrats (mehr zu der konkreten Form hier).

    „Wir sind nicht egoistischer oder unnachgiebiger als andere“, sagte Finanzminister Schäuble in einem Interview mit der französischen Zeitung Les Echos:

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  • Quelle: marialourdesblog.com

    Da gründet sich – nach einigem Mausern – am 6. Februar eine sogenannte „Anti-Euro-Partei“, die schon im Vorfeld von einem erstaunlichen Medienhype unterstützt wird und deren Vorsitzender, Professor Lucke, seitdem von Talkshow zu Talkshow herumgereicht wird, noch ehe ein einziger Wähler seine Stimme abgegeben hat. Aufmerksame Zeitgenossen müsste dies angesichts der nicht zu leugnenden Kontrolle der Medien schon nachdenklich machen, was es mit dieser neuen Partei auf sich hat.

    Wenn man sich die letzten Jahre seit dem Krisenausbruch nochmal vergegenwärtigt, einen EU-Krisengipfel nach dem anderen Revue passieren lässt und sich nun die Konsequenzen dieser Politik ansieht, stehen einem die Haare zu Berge.

    • Jugendarbeitslogkeit bei bis zu 60% in Europa,
    • Vorhersagen, dass die Wirtschaft in Zypern bis 2015 durch die Troika-Massnahmen um 60% schrumpfen werde,
    • der erschütternde Bericht der UN-Menschenrechtsuntersuchung in Griechenland … und vieles, vieles mehr!

     

     

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  • Quelle: qpress.de

    Monetärer Blitzkrieg gegen Euro Süd-Staaten, Bundesbank schießt ab 5:45 Uhr zurückOber Eimer Gau: Es wird immer schwerer einem Fass den Boden auszuschlagen, gibt es doch kaum noch Fässer die über einen solchen verfügen. So verhält es sich auch mit dem Euro und seiner Zukunft. Es ist keine Neuigkeit, dass die volkswirtschaftlichen Leistungsfähigkeiten der unter dem Euro zusammenpferchten Nationen rein gar nicht kompatibel sind. Es ist eine absolut politische Direktive die diesen Wahnsinn aufrecht hält. Allerdings wird dies von den Profiteuren, den Banken, gesteuert und über die Politik inszeniert. Nie ließen sich die Volkswirtschaften der einzelnen Völker einfacher und schneller rasieren als mit dem Euro.

    Das übergeordnete Problem, das weltweit kaputte Geldsystem, blenden wir für die heutige Kriegsberichterstattung einfach aus. Wir haben ein geheimes (fiktives Treffen) der Lenker unserer Bundesbank in Ober Eimer Gau belauscht und die jüngsten Schlachtpläne für den monetären Blitzkrieg gegen die Südschiene ausspionieren können. Wie nicht anders zu erwarten, werden dafür heute keine Panzer mehr aufgefahren (beim bildlich gezeigten, aufmonetarisierten T2, handelt es sich um reines PR-Täuschungsmaterial zur Irreführung des Feindes), so etwas geht heute mit einem Computer sehr viel eleganter und effizienter. Oder anders gesagt, es funktioniert de facto mit einer computergestützten Geldkanone. Bekanntlich wird Giralgeld ja nur noch mittels Computer und nicht mehr physisch generiert und blitzschnell von A nach B verschossen.

    Das Waffenarsenal der Bundesbank

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  • Quelle: rottmeyer.de

    In Papier we trust!Der spektakuläre Kurssturz des Goldpreises am 12. und 15. April 2013 um insgesamt rund 13 % ist sicherlich geeignet, Börsengeschichte zu schreiben. Im Mittelpunkt des größten Preiseinbruchs seit 30 Jahren stand die US-Derivatebörse COMEX, wo Marktteilnehmer in nur 48 Stunden ca. 3.500 t PAPIERgold (ca. 170 Mrd. USD!) handelten…

    … eine Dimension, welche die physische Weltgoldproduktion von knapp 15 Monaten repräsentierte!

    Verkaufsaufträge mit einem Volumen von bis zu 100 t Papiergold (!), die am 12.04. binnen kürzester Zeit und teils sogar unlimitiert (!) in den „COMEX-Ring“ geworfen wurden, zogen den Goldpreis unter die wichtige charttechnische Unterstützungslinie von 1.520 USD, woraufhin dann einsetzende Stopp-Loss-Verkäufe als auch Zwangsliquidationen zahlreicher institutioneller Investoren den Preisverfall nochmals verstärkten.

    Parallel erlitt das Industrie- und Edelmetall Silber sogar noch größere Kursverluste, während der Ausverkauf der Aktien der Goldproduzenten (siehe NYSE Arca Gold BUGS Index (HUI)) Züge von Panik offenbarte.

    In ihrer Nachlese wissen jetzt die Analysten vieler Großbanken zu berichten, dass die Goldblase endgültig geplatzt sei, nachdem Investoren-Legende George Soros schon Anfang April erklärte, dass in der seit 19 Monaten andauernden Goldpreis-Korrekturphase der Ruf des „Goldes als sicherer Hafen zerstört wurde.“ Doch repräsentieren diese Meinungen nun die Wirklichkeit oder sind sie lediglich nur Wunschdenken?

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  • Quelle: goldreporter.de

    Deutschland in der Schuldenkrise – wie lange geht es (uns) noch gut?Deutschland geht es gut – so gut, wie einem Mittellosen, der von seiner Bank unbegrenzt Kredit erhält. Doch irgendwann ist auch unsere Bonität erschöpft.

    Auf den ersten Blick läuft hier alles super. Deutschland steht glänzend da. Niedrige Arbeitslosigkeit, hohe Steuereinnahmen, florierende Wirtschaft, kaum Inflation. In vielen anderen Ländern Europas sieht es deutlich schlechter aus.

    Doch Deutschlands Wohlstand ist gepumpt, geliehen, geleast, auf Zeit. Arbeitnehmer haben mit Lohnverzicht und schlecht bezahlter Beschäftigung die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen finanziert. Der Staat hat sich Geld geliehen, um die Menschen am Beginn der Finanzkrise in ihren Jobs zu halten (Abwrackprämie, Kurzarbeit). Die deutsche Politik hat Banken verstaatlicht und private Risiken auf den Steuerzahler übertragen, in der Hoffnung, dass der Finanzmüll, auf dem Bad-Banks weiterhin sitzen, nicht so schnell ans Tageslicht gelangt.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU befürchtet nächsten Banken-Crash in SlowenienInnere politische und wirtschaftliche Kämpfe hindern Slowenien daran, seinen Bankensektor zu reformieren. Die EU fürchtet einen Banken-Crash. Die Regierung als Eigentümer der Banken befangen. Trotzdem sind Sanktionen gegen das Land durch die EU unwahrscheinlich.

    Der nächste Banken-Crash könnte in Slowenien erfolgen. Einschätzungen von EU-Offiziellen zufolge, sei der slowenische Staat befangen bei der Aufgabe, seinen Bankensektor zu sanieren. Die drei größten Kreditinstitute in Slowenien sind pleite und gleichzeitig in staatlicher Hand. Die Europäische Kommission hat daher Zweifel an dem Reformwillen der slowenischen Regierung.

    Einem Bericht der FT zufolge sagte eine anonyme Quelle aus Kreisen der EU, das Land habe ein „großes Regierungsproblem“.  Die Rolle der slowenischen Zentralbank steht dabei im Fokus der Aufmerksamkeit. Zur Not wolle die Kommission den Reformdruck auf Slowenien erhöhen. Das slowenische Finanzministerium entgegnete indes, Slowenien sei sich „seiner Verpflichtungen durch die Europäische Kommission bewusst“. Man glaube nicht daran, dass extra Maßnahmen aus Brüssel nötig seien werden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de / EvB/ETC Group - Saatgut: Drei Konzerne bestimmen den Markt für Lebensmittel

    Auf dem Lebensmittel-Markt findet ein gewaltiger Konzentrations-Prozess statt. Schon heute kontrollieren die Konzerne Monsanto, DuPont und Syngenta den Saatgut-Markt. Der Trend zu Uniformität und Abhängigkeit der Konsumenten ist kaum zu stoppen.

    Die neue EU-Verordnung für das Saatgut dürfte zu einer weiteren Konzentration auf einige wenige Konzerne führen. Der globale Lebensmittelmarkt wächst aufgrund des Anstiegs der Weltbevölkerung zwar kontinuierlich. Viel Raum für eine größere Anzahl an Lebensmittel- und Saatgut-Hersteller, möchte man meinen. Doch gerade das Gegenteil ist der Fall: Nur eine Handvoll globaler Saatgut-Konzerne teilt sich den Weltmarkt untereinander auf. Und die Konzentration steigt immer weiter.

    Die Umsätze des globalen kommerziellen Saatgutmarktes wurden von der ETC Group für 2009 auf gut 27 Milliarden US-Dollar geschätzt. Die zehn größten Konzerne beherrschen 74 Prozent dieses weltweiten Saatgutmarktes. Der größte Saatguthersteller, Monsanto, kontrolliert allein 27 Prozent. Bei Zuckerrüben beträgt der Marktanteil der drei größten Saatgutproduzenten 90 Prozent, bei Mais 57 Prozent und bei Sojabohnen 55 Prozent.

    1996 hielten die zehn größten Unternehmen der Saatgutindustrie zusammen noch einen Marktanteil von weniger als 30 Prozent. Heute kontrollieren allein die drei umsatzstärksten Unternehmen – Monsanto, DuPont und Syngenta – 53 Prozent des Marktes. Und zu dieser horizontalen Konzentration (mehr Marktanteile für immer weniger Firmen) kommt auch noch die vertikale Konzentration dazu: Die Konzerne wollen zunehmend auch die vor- und nachgelagerten Bereich kontrollieren. Dabei geht es um die Kontrolle der Wertschöpfungskette und den Zugriff auf billige Rohstoffe.

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  • Quelle: mack-weise.de

    D er spektakuläre Kurssturz des Goldpreises am 12 . und 15 . April 2013Der spektakuläre Kurssturz des Goldpreises am 12. und 15. April 2013 um insgesamt rund 13 % ist sicherlich geeignet, Börsengeschichte zu schreiben. Im Mittelpunkt des größten Preiseinbruchs seit 30 Jahren stand die US-Derivatebörse COMEX, wo Marktteilnehmer in nur 48 Stunden ca. 3.500 t PAPIERgold (ca. 170 Mrd. USD!) handelten; eine Dimension, welche die physische Weltgoldproduktion von knapp 15 Monaten repräsentierte! Verkaufsaufträge mit einem Volumen von bis zu 100 t Papiergold (!), die am 12.04. binnen kürzester Zeit und teils sogar unlimitiert (!) in den „COMEX-Ring“ geworfen wurden, zogen den Goldpreis unter die wichtige charttechnische Unterstützungslinie von 1.520 USD, woraufhin dann einsetzende Stopp-Loss-Verkäufe als auch Zwangsliquidationen zahlreicher institutioneller Investoren den Preisverfall nochmals verstärkten. Parallel erlitt das Industrie- und Edelmetall Silber sogar noch größere Kursverluste, während der Ausverkauf der Aktien der Goldproduzenten (siehe NYSE Arca Gold BUGS Index (HUI)) Züge von Panik offenbarte.
    In ihrer Nachlese wissen jetzt die Analysten vieler Großbanken zu berichten, dass die Goldblase endgültig geplatzt sei, nachdem Investoren-Legende George Soros schon Anfang April erklärte, dass in der seit 19 Monaten andauernden Goldpreis-Korrekturphase der Ruf des „Goldes als sicherer Hafen zerstört wurde.“ Doch repräsentieren diese Meinungen nun die Wirklichkeit oder sind sie lediglich nur Wunschdenken?

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Auf den Euro-„Boom“ folgt der Euro-„Bust“Die wirtschaftliche Misere im Euroraum kann mit bestechender Klarheit erklärt werden – und zwar mit der „Zirkulationskredittheorie“, die Ludwig von Mises (1881 – 1973) erarbeitet hat. Der Begriff „Zirkulationskredit“ bezeichnet den Bankkredit, durch den neues Geld (nachfolgend als „Umlaufsmittel“) gewissermaßen „aus dem Nichts“ geschaffen wird…..

    Mises‘ Zirkulationskredittheorie, die bereits im Jahr 1912 formuliert wurde, zeigt, dass auf den anfänglichen „Boom“, den die Vermehrung der Euro-Geldmenge durch Zirkulationskredite herbeigeführt hat, der „Bust“, die Rezession-Depression folgen muss.

    Üblicherweise soll die Rezession-Depression (mit allen Mitteln) aber verhindert werden – vor allem mit noch mehr Kredit, mehr Geld und einer de facto Nullzinspolitik. Mises‘ Zirkulationstheorie zeigt, wohin das führen wird. Die wirtschaftlichen (und politisch-sozialen) Probleme werden auf diese Weise jedoch nicht gelöst, sondern sie werden vielmehr noch verschlimmert.

    Mises‘ Zirkulationstheorie entlarvt den Kreditgeld-Euro als Verursacher einer aktuellen Krise – das erschließt sich aus dem nachstehenden Beitrag, der Auszüge zeigt aus Mises‘ Buch Nationalökonomie, Theorie des Handelns und Wirtschaftens, 1940, Vierter Teil, 7. Kapitel, IX. Die Marktwirtschaft im Wechsel der Konjunktur, S. 521 – 526.

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  • Quelle: neopresse.com

    Georg Schramm im Interview: “Die schlechteste Regierung, die die BRD je gehabt hat!”Zur Person Georg Schramm: Georg Schramm ist vielen bekannt aus den politisch-satirischen Fernsehsendungen „Scheibenwischer“(ARD) und vor allem „Neues aus der Anstalt“ (ZDF). Er wurde mit nahezu allen namhaften Kabarettpreisen des deutschsprachigen Raums ausgezeichnet, darunter der Deutsche Kleinkunstpreis, der Salzburger Stier und der Schweizer Kabarettpreis Cornichon. Mehr zur Person und Biographie auf www.georg-schramm.de.

    NEOPresse.com: Vielen Menschen sind Sie bekannt aus „Neues aus der Anstalt“ (ZDF) sowie vom „Scheibenwischer“ in der ARD. Bei beiden Formaten sind Sie nach einiger Zeit wieder ausgeschieden. War das Fernsehen nicht Ihr Metier oder woran ist es gescheitert?

    Georg Schramm: „Neues aus der Anstalt“ ist gar nicht gescheitert. Ich habe beides zusammen fast 10 Jahre gemacht. Eine Livesendung im Abstand von 4 bis 6 Wochen, da ist man einem natürlichen Verschleiß unterworfen. Es gibt nur wenige, die das auf gleichbleibend hohem Niveau durchstehen. Beim „Scheibenwischer“ konnte ich mich mit den Kollegen nach dem Abgang von Dieter Hildebrandt über die Konzeption der Sendung nicht mehr einigen. Ich bin dann ausgeschieden, weil ich die Sendung gerne anders gestaltet hätte, alle anderen aber zufrieden waren.
    „Neues aus der Anstalt“ war für mich eine große Anstrengung, aber auch ein großes Vergnügen. Ich habe aufgehört bei „Neues aus der Anstalt“, weil ich gemerkt habe, dass ich nicht mehr beides schaffe: Bühne und eine sehr zeitaufwändige Fernsehsendung. Ich musste eine Entscheidung treffen. Ein Jahr vor dem Abschied hatte ich mich noch für die Fernsehsendung entschieden und keine Tournee gemacht, ein Jahr später war dann eben die Bühne dran. Ich hatte ein neues Programm und habe mich dann für die Bühne und gegen die Sendung entschieden. Das habe ich auch nicht bereut. Eine zentrale Rolle in einer Fernsehsendung und eine Tournee nebenbei wäre nicht zu schaffen gewesen. Ich habe mit dem Urban (Priol Anm. d. Red.) 36 Sendungen gemacht und bin erhobenen Hauptes und zufrieden gegangen, dass ich nicht erst gegangen bin, weil das ZDF mir den Rat gegeben hat.

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  • Quelle: parteidervernunft.de

    Bildquelle: parteidervernunft.de - Partei der Vernunft klagt mit Unterstützung der Anwaltskanzlei Prof. Dr. Koblenzer gegen den verfassungswidrigen Rundfunkbeitrag

    Die Partei der Vernunft (PDV) wird mit Unterstützung der Anwaltskanzlei Prof. Dr. Koblenzer gegen den am 01.01.2013 eingeführten Rundfunkbeitrag klagen. Ziel der PDV ist es, den verfassungswidrigen Rundfunkbeitrag vor Gericht zu Fall zu bringen.

    Unterstützen Sie die PDV im Kampf gegen die Rundfunksteuer und legen Sie Widerspruch gegen Ihren Beitragsbescheid ein! Ein Widerspruch ist für Sie kostenfrei. Nur so haben Sie die Chance, die zu Unrecht kassierte Rundfunksteuer zurück zu bekommen.

    Unterstützen Sie die PDV durch Spenden und durch eine Unterstützungsunterschrift für die Bundestagswahl im Herbst! Jeder Euro hilft uns, den öffentlichen Druck gegen die Rundfunkanstalten zu erhöhen und offensiver für unsere Kampagne zu werben!

    Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten über die Kampagne der PDV! Nur wenn der Protest von vielen Bürgern getragen wird, schaffen wir gemeinsam den Wechsel zu einer fairen und gerechten Finanzierung des Öffentlichen Rundfunks in Deutschland.

    Weitere Informationen zu unserem Kampf gegen die Rundfunksteuer finden Sie auch im aktuellen Heft der WirtschaftsWoche (06. Mai 2013) oder auf wiwo.de. Wenn Sie Fragen zu unserer Klage oder Kampagne haben, weitere Informationen benötigen oder wir etwas anderes für Sie tun können, wenden Sie sich bitte an unsere Mitglieder- und Bürgerbetreuung.

    Bleiben Sie informiert!

    Bleiben Sie über unsere Kampagne gegen die Rundfunksteuer informiert und abonnieren Sie unseren "GEZ-Info" Newsletter.

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  • Quelle: politikprofiler.blogspot.de

    Bildquelle: politikprofiler.blogspot.de - Die AfD und die Medien - Der Aktionismus der Ahnungslosungen nennt sich Alternative

    Die Piraten sind für die Medien nun uninteressant. Die Klatschpresse verzeichnet gegenüber dieser Partei einen regelrechten Crash. Nun zeigt der Mittelstand der Unternehmer mit seiner AfD wo der Hammer hängt. Alte Herren mit akademischen Titeln und Mediendinosaurier der Unternehmervertretung drängen in die Schlagzeilen und Talkshows unseres Landes. Sie verkünden die frohe Mär vom Schuldigen, an all dem Ungemach auf dieser Welt, das den Deutschen widerfährt. Es ist der Euro. 

    Sie sind die Stammtischversteher dieser Nation, obwohl wir alle wissen, dass die Stammtische in dieser Nation noch nie richtig lagen, wenn es um Entscheidungen geht. Es ist das dumme Maul derjenigen, die am Ende für all die unsinnigen Entscheidungen unserer Regierungen zur Verantwortung gezogen werden müssen. Die Stammtische waren die Ersten, die Hartz4 und die Agenda 2010 von Schröder bejubelten. Sie waren auch diejenigen, die die Rente ab 67 für richtig befanden.


    Sie waren diejenigen, die sich für einen freien Handel in Europa einsetzten und eigentlich nichts gegen den Euro hatten, so lange er ihnen Vorteile brachte. Nun ist all das doof, was sie vorher noch bejubelten. Sie waren niemals bei denen, die das alle Gut hießen.

    Doch wirkliche Alternativen können sie nicht bieten. Sie meinen nur, mit dem heutigen Steueraufkommen, lässt sich Deutschland auch anders retten. Sie machen eben wie dieselben Denkfehler wie immer. Die heutigen Steueraufkommen sind nur möglich, weil es so ist wie es ist. Ändern sie das, was sie wollen, haben sie auch nicht mehr die Steuereinkommen, die sie heute noch verwenden wollen.

    Das schöne Wort für diese Menschen ist "Besserwisser", wer es härter ausdrücken will, nennt sie "Dummschwätzer". Sie graben wie Maulwürfe in den tiefen Satzverschlingungen unserer Verfassung herum, als sei eine Verfassung an der wirtschaftlichen Lage schuldig.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Bargeldhortung, EZB und Regierungen verlieren das Vertrauen in die Bürger

    Bankfurt: Das System ist krank und der Bürger droht nun auch noch dem siechen Patienten den letzten Rest zu geben, indem er, wie zu Großmutters Zeiten, auf „Homebanking“ unter der Matratze umschwenkt. So hat man sich seitens der EZB und der Regierungen den treuen Bürger nicht vorgestellt. Die Menschen in Europa betreiben hier ein unfaires Spiel und stapeln in den Euro-Ländern inzwischen unendliche Milliarden Euro unter ihren Bettdecken. Die Masse der Menschen ist das große Sparschwein der Banken und der Politik. Mit dem Entzug der liquiden Mittel rauben die Bürger den Regierungen die Möglichkeit sie zugunsten der Banken zu enteignen. Das ist fies und in höchstem Maße unsozial.

    Im März dieses Jahres gab es einen weiteren Rekord zu feiern. Nach Angaben der EZB waren zu diesem Zeitpunkt Euroscheine im Wert von sage und schreibe 883 Milliarden Euro im Umlauf. Dazu im Vergleich der März 2008, da waren es nur rund 670 Milliarden Euro „Schein-Geld“ die sich im Umlauf befanden. Die fleißigen Deutschen halten nach Angaben der Bundesbank vom aktuellen Bestand knapp ein Viertel, also etwas mehr als 210 Milliarden Euro. Da sich aber die Zahlungsgewohnheiten nicht geändert haben, also auch nicht mehr mit Bargeld bezahlt wurde, muss man wohl davon ausgehen, dass sich die zusätzlichen Bargeldbeträge überwiegend ein Stelldichein unter der Matratze geben. Alles riecht also nach einer Fluchtbewegung des Geldes in uneinsehbare Ritzen und Kanten.

    Zwar hat die EU inzwischen mehrfach bedauert die Enteignungspläne gegenüber den EU-Sparern öffentlich geäußert zu haben, findet es aber gleichwohl unfair von den Bürgern, dass diese die Ehrlichkeit der Herrschaft dafür als Grund hernehmen, der EU, der EZB und den europäischen Regierungen das Vertrauen oder gar die Gefolgschaft zu verweigern. Dieses Verhalten kann so in der Form nicht toleriert werden. Jetzt sinniert man, wie man den Bürger für sein Fehlverhalten disziplinieren oder gar sanktionieren kann, um dennoch wieder legal an den Zaster der kleinen Leute, für bessere Zwecke, zu kommen. Da scheint es ein ganzes Arsenal an Möglichkeiten zu geben, wir sehen mal nach.

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  • Quelle: qpress.de

    USA im Siechestaumel, Dow über 15.000, Foodstamps bei 89 Mrd. DollarWaschen Schminken: Der DOW, ein Bruder vom DAX, kommt endgültig aus seinem Bau und knackt die 15.000 Punkte-Marke, der DAX huscht ihm gleich getreulich und gehorsam hinterher und markiert zunächst bei 8.100 Punkten. Wer denkt da noch an eine urinierte Wirtschaft? Der güldene Glanz hält wieder Einzug in die Gemüter der ermüdeten Zocker, endlich kommt die Welt wieder in Ordnung. Die Blasen werden noch schöner und größer, haben wir es doch gewusst, es geht immer noch schneller, höher und weiter. Aber besser nicht danach fragen was die eigentlichen Ursachen für diesen neuerlichen Höhenflug sind, denn die Gründe sind mehr als wackelig.

    Nur weil die US-Jobdaten einmal etwas besser ausgefallen sind als erwartet, sorgt dies sogleich für fliegende Kurse an der Wall Street. Positive Daten vom US-Arbeitsmarkt haben an der Börse für diese Rekordstände gesorgt, dabei sollten wir auch gar nicht so sehr darauf sehen wie die geschönt wurden. Die Arbeitslosenquote sank nach Regierungsangaben im April auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren, immerhin um 0,1 Prozent. Die Beschreibung entlarvt es sogleich: „Getragen von der Hoffnung“ auf eine anziehende Konjunktur und steigende Unternehmensgewinne. Nichts davon ist realisiert, aber wir feiern schon mal die Gewinne. Wer sagt es denn, immer noch fest im Glauben. Wenn schon nicht an Gott den Ohnmächtigen und Verarmten, dann halt an Mammon den Allmächtigen. Und so wie rechts gezeigt, muss man sich den unbändigen amerikanischen Patriotismus vorstellen. Uncle Sam hält sie alle beisammen, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Maximale Feuerkraft! Da geht noch was!von Frank MeyerHurra! Eine Zinssenkung! Endlich gibt es nichts mehr auf Erspartes. Schade eigentlich. Die Börsen jubeln. Auch nicht schlecht. Niedrige Zinsen sollen die Wirtschaft beflügeln. Ha! Dabei helfen sie nur den Banken. Für nur noch 0,5 Prozent gibt es für sie Kredit bei der EZB. Trotzdem verleihen Banken nichts an die Wirtschaft…

    Die Pferde dort wollen oder können nicht saufen. Sind sie satt oder haben sie die Schulden satt und fahren diese zurück? Warum sollten Banken auch Kredite an die Wirtschaft geben, wenn sie sich nicht mal gegenseitig Kredit geben? Keine Ahnung, aber ich erinnere mich, es gab Zeiten mit Leitzinsen von über fünf Prozent. Trotzdem florierte die Wirtschaft. Heute aber scheint selbst kostenloses Geld nichts mehr zu bewirken.

    Vielleicht erwarten die Banken ja auch eine Art von einen Bonus, wenn sie sich Geld bei der EZB borgen. Dann müsste man auch für Sparguthaben Zinsen zahlen statt welche zu bekommen. Negative Zinsen für Guthaben? Ich traue Notenbanken heute alles zu! Und in der Tat. Mario Draghi sagte ja, die EZB wäre für negative Zinsen vorbereitet. Wenn Banken über Nacht Geld bei der EZB schlafen schicken, bekommen sie Null Zinsen. Es könnte sein, sie müssen künftig einen Strafzins zahlen frei nach dem Motto: Und bist Du nicht willig, dann eben Gewalt…

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Anleitung zur Geldanlage in unruhigen ZeitenSeit Monaten geistern einige fragwürdige Argumente durch die Medien. Etwa so: Die amerikanische Wirtschaft erholt sich schneller als erwartet. Folglich seien steigende Zinsen nur noch eine Frage der Zeit, womit die Attraktivität des zinslosen Goldes abnehme…

    Oder so: Die amerikanischen Aktienkurse eilen von Rekord zu Rekord. Das ist ein Zeichen dafür, dass Anleger Vertrauen in die Wirtschaft fassen, und impliziert, dass Gold als Krisenmetall die besten Zeiten hinter sich hat. Oder so: Der Goldpreis ist zuletzt stark gefallen. Das deutet darauf hin, dass wir uns um die Inflation keine Sorgen zu machen brauchen, denn der Goldpreis ist ein Inflationsindikator.

    Das erste Argument stammt sinngemäß unter anderem von der US-Investmentbank Goldman Sachs aus diesem Februar. Steigende Zinsen mögen ja alles auslösen, was die Phantasie hergibt, aber weniger Attraktivität des zinslosen Goldes? Drehen wir den Spieß doch einfach um: Falls die Zinsen steigen, fallen die Kurse der bereits emittierten Anleihen und später wahrscheinlich auch die Aktienkurse. Eine der Folgen dürfte dann das dadurch ausgelöste Chaos an den Finanzmärkten sein, denn für die seit Jahren an sehr großzügige Geldspritzen gewöhnten Amerikaner würde der Zinsanstieg einen Schock auslösen. Gold als sicherer Hafen könnte in diesem Fall durchaus an Attraktivität gewinnen.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Initiative setzt EU bei Privatisierung von Wasser unter DruckÜberraschender Zwischen-Erfolg der Initiative Right 2 Water, die eine Privatisierung der europäischen Wasserversorgung verhindern will. Nach einer Million Unterschriften nimmt die Initiative nun auch die zweite bürokratische Hürde: Das Länder-Quorum wurde erfüllt, nun muss sich die EU-Kommission offiziell mit dem Thema beschäftigen.

    Die Bürger-Initiative Right 2 Water hat überraschend eine wichtige Hürde genommen, um die EU-Kommission zu zwingen, sich mit der Frage der Privatisierung der Wasserversorgung in Europa zu beschäftigen.

    Right 2 Water erreicht schon vor Monaten die nötige eine Million Unterschriften. Dennoch drohte die Petition zu scheitern, da bisher nur in fünf Länder das nötige Quorum erreicht wurde. Sieben Länder sind notwendig. Doch nun ist auch diese Hürde genommen, berichtet Right 2 Water. Sogar in acht Ländern ist das nötige Quorum erreicht.

    Nachdem bereits Bürgermeister aus der ganzen EU die Initiative unterstützen, schließen sich nun europa-weit auch lokale Regierungen an, auch die Landesregierung von NRW. Initiativen-Sprecher Jerry van den Berge sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, dass er froh über die Unterstützung der lokalen Regierungen sei. Denn lokale Regierungen spielten die entscheidende Rolle bei der Wasserversorgung und dem Wassermanagement.

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  • Quelle: youtube.com

     

  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Polizeichef verplappert sich: »Darsteller« bei den Attentaten von BostonLaut einem Versprecher des Polizeichefs von Boston waren die Bombenattentäter vom 15. April 2013 »Darsteller«. Nur ein peinlicher Lapsus, oder steckt mehr dahinter? Was verraten uns dieser und andere Freudsche Versprecher über die schwarzen Seelen unserer Oberen?

    Seit dem Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud, wissen wir, dass Versprecher nicht bedeutungslos, sondern Botschaften des Unbewussten sind, die etwas über die wahren Gedanken des Betreffenden aussagen – weshalb man sie auch »Freudsche Versprecher« nennt:

     In seiner Psychopathologie des Alltagslebens »begründete der ›Vater der Psychoanalyse‹ sein bekanntes Erklärungsmodell für Versprecher, wonach das Unbewusste dem Sprecher einen Streich spielt und verdrängte Gedanken durch Versprecher ans Licht kommen«, heißt es in einem Online-Lexikon (wissen.de).

    Im besten Fall lustig, im schlimmsten Fall peinlich

    Im besten Fall ist so etwas lustig, im schlimmsten Fall hochnotpeinlich. Wer erinnert sich beispielsweise nicht daran, wie Angela Merkel ihren einstigen CDU-Rivalen Roland Koch in einer Rede auf dem CDU-Parteitag am 1. Dezember 2008 »Roland Kotz« nannte? Schlimm genug – doch der Versprecher zog auch noch Mutmaßungen über weitere Abgründe im Umgang der »Parteifreunde« miteinander nach sich.

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  • Quelle: youtube.com

     

     

  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Bildquelle: blog.markusgaertner.com - Rinderwahn im Finanz-Universum – Diese Woche hat das Kraftfeld der Krise ganz entscheidend verändert

    Der Satz der Woche steht in der Pressemitteilung der Fed zu ihrer jüngsten Sitzung: “Die Haushaltspolitik bremst das Wachstum.” Also hat die US-Notenbank angedeutet, sie könne ihre Käufe von Wertpapieren pro Monat auch auf über 85 Mrd. Dollar ausdehnen.

    Gestern, am Tag nach der Fed-Mitteilung, senkte EZB-Präsident Mario Draghi den Leitzins in der Eurozone auf 0,5%. Im Klartext: Auf beiden Seiten des Atlantiks justieren die Geldhüter ihre Stellwerke neu für noch mehr Anschub.

    Beide Zentralbanken – die Fed und die EZB – tun dabei so, als würde der Preis von Geld (Krediten) zwischen 1% und 0% noch einen Unterschied machen, in einer Wirtschaft, in der sich private Haushalte aus Angst vor Jobverlust, und wegen hoher Schulden, genau so beim Konsum zurückhalten, wie Firmen beim Investieren, weil sie rückläufigen Absatz beobachten oder befürchten.

    Immerhin: Von den 359 Firmen im S&P500, die in der laufenden Bilanzrunde ihre Zahlen vorgelegt haben, konnten 70% die Gewinn-Prognosen für das erste Quartal übertreffen, doch 46% verpassten die Umsatz-Vorhersagen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    London gibt nach: Bankgeheimnis in britischen Steuer-Oasen wird abgeschafftGroßbritannien kommt den Forderungen der EU nach. Künftig sollen die Überseegebiete wie die Kaimaninseln und die Bermudas die Daten ihrer Kunden automatisch weitergeben.

     

    Im Kampf gegen die Steuerflucht ist nun auch Großbritannien eingeknickt. Angaben zu Bankkunden in britischen Steuer-Oasen sollen ausländischen Behörden zugänglich gemacht werden.

    Nach Luxemburg hat sich nun auch London für mehr Zusammenarbeit mit der EU ausgesprochen. Das Bankgeheimnis in den britischen Überseegebieten wird abgeschafft. Die karibischen Inseln haben einen halb-autonomen Status innerhalb des Vereinigten Königreichs, aber sind nicht Teil der EU. Nun sollen diese jedoch London mit Informationen über Inhaber von Bankkunden versorgen, teilte der britische Finanzminister Osborne am Donnerstag.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Frankreich rettet Auto-Industrie mit Milliarden vor dem KollapsDie französische Auto-Industrie kämpft ums Überleben. Der Regierung von Francois Hollande fällt nichts anderes ein, als weitere Staatsgelder in die Betriebe zu pumpen. Er wird von der EU-Kommission diskret unterstützt. Brüssel ist nicht stark genug, um den Franzosen die Stirn zu bieten.

    Die französische Regierung will weitere Milliarden in das Peugeot-Werk in Aulay pumpen. In eine Produktionsstätte, der von mehreren Investoren längt keine Zukunft mehr gegeben wird.

    Damit verschärft sich die Krise in der einstigen französischen Vorzeige-Industrie (mehr zu den Anfängen – hier).

    Die französische Industrie ist stark vom Export in die Krisenländer Südeuropas abhängig. Seit Einführung des Euro hat Frankreichs Export ein Drittel seiner Weltmarktanteile verloren. Eine Ursache hierfür: Die Arbeitskosten sind zu hoch. Und seit der Einführung des Euro sind die Lohnstückkosten insgesamt um 30 Prozent gestiegen.

    Betroffen hiervon ist auch die Autoindustrie. Das Land produziert derzeit 40 Prozent weniger Kraftfahrzeuge als im Jahr 2005, Deutschland dagegen 15 Prozent mehr.

    Nun blockieren seit drei Monaten Streiks das Werk von PSA Peugeot-Citroën. Mitte April beispielsweise wurden etwa fünf Autos hergestellt, bei einer möglichen Auslastung von 700 pro Tag. Herangekarrte Streikbrecher werden mit Tränengas und gelegentlich auch mit gefüllten Urinflaschen begrüßt. Kein Wunder. Schließlich steht der Abbau in einer Größenordnung von 8.000 bis 11.000 Arbeitsplätzen auf dem Spiel. Konkret ist von der Schließung eines Werks in Aulnay nahe Paris bis Ende 2014 die Rede.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    EU-Gesetz: Deutsche Sparer sollen für europäische Banken haften Die EU will die Sparer per Gesetz an den Banken-Rettungen beteiligen. Die Verhandlungen über den Modus sind an einem kritischen Punkt angelangt: Brüssel will, dass die Sparer in Form einer europäischen Einlagensicherung geschützt werden. Die Banken der Süd-Staaten können offenbar nur mit einem Beitrag der deutschen Sparer gerettet werden.

    Die EU-Gesetzesvorlage, die das künftige Vorgehen bei Banken-Pleiten regelt, nimmt Gestalt an. Demnach werden alle Gläubiger, auch die Sparer, an der Rettung beteiligt. Die EU sieht darin die einzige Chance, um Banken-Pleiten so zu regeln, dass es zu keiner Ansteckung und somit keinen System-Crash kommt.

    Die Inhaber von Bank-Konten sollten zwar formal die letzten sein, die im Fall eines Banken-Konkurses Verluste erleiden. Ob und wann aber die Möglichkeiten der anderen Gläubiger – Aktionäre und Anleihenbesitzer – ausgeschöpft sind, wird von Fall zu Fall entschieden. So will es ein Gesetzes-Vorschlag, der derzeit von den EU-Staaten diskutiert wird. Verluste für Anleger werden demnach in der EU zum Normalfall, berichtet Reuters.

    Eine Enteignung der Sparer ist auch ausdrücklich möglich. In dem Entwurf heißt es: „Dies würde heißen, dass sie nicht von einem Bail-in ausgeschlossen sind, sondern dass andere Gläubiger zuerst Verluste hinnehmen müssen.“

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    EZB: Draghi kündigt Hilfe für Mittelständler anBei der Ratssitzung in Bratislava hat die EZB beschlossen, den Leitzins auf 0,5 Prozent zu senken. Noch nie war der Zinssatz so niedrig. Damit folgt die EZB der lockeren Geldpolitik der anderen Zentralbanken. Billiges Geld, damit die Banken die Staaten finanzieren können. Auch die Mittelständler sollen nun Unterstützung erhalten.

    Wie erwartet hat sich der EZB-Rat am Donnerstag entschieden, den Leitzins noch einmal zu senken. Mit 0,5 Prozent liegt dieser nun auf einem neuen historischen Tiefstand. Damit kann noch billigeres Geld in die Märkte gespült werden. Gleichzeitig behielt sich die EZB jedoch einen weiteren Schritt offen. Notfalls sei auch die Einführung von Negativ-Zinsen nicht ausgeschlossen, wenn die Banken weiterhin ihr Geld bei der EZB parkten, sagte Mario Draghi.

    Zusätzlich dazu will die EZB den mittelständischen Unternehmen unter die Arme greifen, so Draghi. Zusammen mit anderen EU-Institutionen soll entsprechend, neuen Instrumenten gearbeitet werden. Ziel ist es, die Kreditvergabe für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in den Krisenländern zu verbessern.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Automobilindustrie: BMW von Krise erfasstTrotz gestiegener Verkäufe gingen Umsatz und Gewinn in den ersten drei Monaten deutlich zurück. Besonders im Kernsegment Automobile verzeichnete BMW massive Rückgänge.

    Im ersten Quartal schrumpfte der Umsatz von BMW trotz gestiegener Verkäufe um 4,1 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro, so das bayerische Unternehmen am Donnerstag. Der Nettogewinn verringerte sich auf 1,3 Milliarden Euro: Ein Rückgang um 3 Prozent.

    Grund für das schlechte Ergebnis war vor allem das Kernsegment Automobile. Hier brach das Ergebnis vor Steuern sogar um 16,8 Prozent ein. Ähnlich wie Daimler und VW kämpft auch BMW mit dem geringen Wirtschaftswachstum weltweit (hier). Die Märkte in Europa sind aufgrund der Krise nahezu gesättigt. Vor allem Zuwächse in Ländern wie Russland (+21%) und Großbritannien (+17,4%) dämpften im ersten Quartal die Einbußen, so BMW.

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  • Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

    Angst vor dem Haircut: Deutsche horten das Bargeld In der EU ist deutlich mehr Bargeld im Umlauf als noch vor einem Jahr. Dennoch bezahlen die Bürger nicht mehr Produkte mit Bargeld. Vielmehr holen sie das Bargeld von den Banken und horten es unter der Matratze. Die Angst vor einer drohenden Enteignung geht um.

    Im April haben die Deutschen so wenig Geld auf ihren Konten angespart wie nie zuvor. Die Enteignung der Konto-Inhaber in Zypern hat das Vertrauen der deutschen Sparer in die Sicherheit ihrer Anlagen erschüttert. Stattdessen horten sie das Bargeld.

    Der Konsumklima-Index der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für April liegt mit 6,0 Punkten leicht über dem März-Wert von 5,9 Punkten. Im Vorjahr lag er bei 5,8 Punkten.

    Der leichte Anstieg des Konsumklima-Index ist jedoch keine positive Nachricht. Denn die GfK erklärt den Anstieg damit, dass die Deutschen das Sparen aufgegeben haben:

    Das Konsumklima verdankt seinen gegenwärtigen Aufwärtstrend auch der niedrigen Sparneigung der Deutschen. Sie ist im April auf einen historischen Tiefststand gesunken. Die Zwangsabgabe in Zypern hat somit auch die bundesdeutschen Sparer in ihrem Vertrauen in die Sicherheit ihrer Einlagen erschüttert.

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  • Quelle: goldreporter.de

    Verkäufe von US-Goldmünzen im April verzehnfacht

    Der Edelmetall-Boom der vergangenen Wochen schlägt sich auch in den Absatzzahlen der U.S. Mint nieder. Die Verkäufe amerikanischer Gold- und Silbermünzen haben sich im April vervielfacht.

    Der Hersteller der American-Eagle-Anlagemünzen hat im vergangenen April so viele Goldmünzen verkauft, wie zuletzt im Dezember 2009.

    Laut den Angaben auf der Internetseite der U.S. Mint wurden 209.500 Unzen Gold abgesetzt. Gegenüber dem Vormonat entsprach dies einem Plus von 237 Prozent. Im Vergleich zum April 2012 wurde die Stückzahl sogar mehr als verzehnfacht. Seinerzeit verließen nur 20.000 Gold-Unzen das Werk.

    Der Silber-Absatz stieg gegenüber Vormonat um 22 Prozent auf 4.087.000 Unzen. Im gleichen Vorjahresmonat waren es lediglich 1.520.000 Unzen, was aktuell einer Steigerung von 168 Prozent entspricht. Der Verkaufsrekord von Januar 2013 konnte allerdings nicht gebrochen werden. In diesem Zeitraum waren 7.498.000 Unzen Silber in Form von American-Eagle-Münzen ausgeliefert worden.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Sparer, hört die Signale: Die Enteigner machen mobilInternationale Beratungsgesellschaften plädieren für »radikale Enteignungen«. Der deutsche Finanzminister lobt die Zypern-Abzocke plötzlich als Modell. Und mit Bargeldverboten sowie dreisten Goldpreismanipulationen soll den Bürgern die letzte Unabhängigkeit von maroden Banken und gierigen Staaten genommen werden. Viel Zeit zum Handeln bleibt nicht mehr.

    Daniel Stelter ist keiner, der von Talkshow zu Talkshow tingelt, und daher bei Weitem nicht so bekannt wie manch anderer Selbstinszenierer aus der Finanzbranche. Aber wenn sich der

     Krisenexperte der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG) dann doch einmal zu Wort meldet, sollte man als Steuerzahler und Sparer genau hinhören.

    Vor Kurzem äußerte sich Stelter in einem Interview mit dem Deutschlandradio zur Euro-Krise. Für ihn steht außer Frage, dass die europäischen Schuldenprobleme nur mit einer radikalen Enteignung gelöst werden können. Er plädiert für eine Kombination aus Vermögensabgabe, Vermögensteuer und einer drastischen Erhöhung der Erbschaftsteuer. Die Bürger sollen »die Party aufräumen, die Hinterlassenschaften der letzten 30 Jahre«.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Von gierigen Agrarkonzernen und willfährigen AbnickernStändig neue Lebensmittelskandale, Gen-Getreide, milliardenschwere Subventionen, dazu Politiker und Behördenvertreter, die nur noch als Abnicker fungieren: Für den Enthüllungsjournalisten Richard Rickelmann ist das Agrar- und Lebensmittelkartell längst außer Kontrolle. In seinem neuesten Buch warnt er: »Die Branche setzt leichtfertig unser aller Gesundheit aufs Spiel.

    Es macht in aller Regel keinen Unterschied, ob man in einem Restaurant in Berlin, Paris oder New York eine Entenbrust bestellt. Was auf den Teller kommt, stammt mit großer Wahrscheinlichkeit aus den Zuchtlinien der thailändischen Bangkok Ranch Group. Nur ein Beispiel für die Gigantomanie des weltumspannenden Agrar- und Lebensmittelkartells. Richard Rickelmann nennt

    weitere Auswüchse: Ob bei Geflügel, Schweinen oder Rindern – nur wenige Zuchtlinien beherrschten noch den Markt. Die Genetik für Masthähnchen und Legehennen sei im Besitz von lediglich sechs Konzernen.

    Unglaublich, aber wahr: Die milliardenschwere Agrar-, Gentechnik- und Lebensmittelbranche ist außer Kontrolle geraten. Die Macht ihrer Lobby ist so unvorstellbar stark, dass sie Regierungen und EU-Behörden zu Abnickern degradiert. Nicht wenige Experten halten dieses Kartell, das von der Europäischen Union Jahr für Jahr mit rund 60 Milliarden Euro subventioniert wird, für gefährlicher als die maroden Banken. Denn letztlich geht es nicht ums Geld – es geht um unser aller Gesundheit. Der Titel des brisanten Enthüllungsbuches bringt es auf den Punkt: »Tödliche Ernte«. Richard Rickelmann, der vor einigen Jahren den López-Skandal bei VW aufdeckte, ist überzeugt, dass uns das kranke Agrar- und Lebensmittelkartell über kurz oder lang vergiftet.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Zypern-Krise befeuert deutsche Kauflaune“Wir lassen uns das Shoppen nicht vermieh-hie-sen…! Keine Angst! Keine Angst! BumsFallera…!” So oder so ähnlich springen die neuen GfK-Zahlen aus der Kiste. Das Konsumklima der Deutschen ist völlig überraschend von 6,0 auf 6,2 Punkte gestiegen. Wir wissen nicht, was es bedeutet, aber es ist der höchste Stand seit Oktober 2007. Dschingarassa Bumm! Bumm! Bumm!

    In meiner kleinen Gemeinde ist der Teufel los. Es regnet. Das feiern wir!

    Die Konjunkturdaten sind schlecht. Na und? Aber die Stimmung steigt. Oh ja! Sogar Zypern heizt hierzulande die Kauflaune an, heißt es aus dem Bericht. Ist diese monatliche Erhebung der GfK eine Art von Realsatire? Ich weiß es nicht, aber die GfK weiß auch, dass die Leute mit steigenden Reallöhne rechnen. Ich vermute, die meisten wissen gar nicht, was Reallöhne sind.
    Oder hatte ein Schreibspecht in irgend einer Agentur-Schreibstube eine lange Nacht hinter sich?

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Krisenvorsorge

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