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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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  • Quelle: opposition24.de

    Vom Verschwinden der MännlichkeitSag mir wo die Männer sind! Wo sind sie geblieben? Sag mir wo die Männer sind! Was ist geschehen? Sag mir wo die Männer sind – wegerzogenschon als Kind – wann wird man je verstehn? Wann wird man je verstehn?

    Früher haben die Kriege ganze Generationen vom Männerüberschuss gereinigt – heute übernimmt diesen Part die Genderpädagogik. Zuviel Männlichkeit ist in jeder Gesellschaft rein fortpflanzungstechnisch betrachtet nicht besonders sinnvoll, um die Art zu erhalten benötigt es vor allem viele Frauen, da sie maximal nur alle neun Monate ein Kind zur Welt bringen können – während ein Mann in dieser Zeit unzählige Kinder zeugen kann. Theoretisch käme die genderbereinigte Gesellschaft von Morgen sicher mit einem Männeranteil von weniger als 10 % aus. Mit der Männlichkeit hat auch gleich der Krieg ausgedient – weg mit dem überflüssigen Testosteron. Verstümmeln wir die kleinen Schwanzträger doch gleich zu Beginn ihres zu 90 % überflüssigen Lebens – nur seelisch, psychisch, emotional versteht sich. Das sieht immer noch besser aus, als die abgetrennten Gliedmaßen und entstellten Gesichter der armen Veteranen, die solch ein barbarisches Gemetzel unglücklicherweise überleben. Männlichkeit hat in unserer Mediengesellschaft ihren Platz nur noch in ihrer überzeichneten Form, beispielsweise in Gestalt eines Dieter Bohlen im Trash TV und hat nur noch reine Alibifunktion.

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  • Quelle: stopesm.blogspot.de

    US-Kongress genehmigt 1,1 Billionen US-Dollar-Aus­ga­ben­pa­ket - aber niemand hat den Gesetzentwurf vorher gelesen!Kimberly Paxton
    Activist Post

    Was können wir alle froh sein, dass wir in einem Land leben, in dem unsere Interessen vertreten werden. Denken Sie darüber nach; wir alle können jemand wählen, der nach Washington DC geht und dort in unserem besten Interesse handelt. Wir alle können mit einer Stimme sprechen und uns zurücklehnen in dem angenehm sicheren Gefühl, dass die gewählten Amtsträger eifrig für uns, ihre Wähler, aktiv sind.

    Haben Sie meinen Sarkasmus bemerkt?

    Den habe ich wegen der 1.582 Seiten starken Gesetzesvorlage, die der Kongress verabschiedet hat.

    Würden Sie denken, dass die Mitglieder des Kongresses die Gesetzesvorlage gelesen haben, bevor sie so einem umfangreichen Gesetzentwurf zustimmen? Oder dass sie zumindest jemand engagiert haben, der den Entwurf für sie gelesen und den Inhalt zusammengefasst hat?

    Nee.

    Laut einem sehr amüsierten Kongressabgeordneten, Earl Blumenauer (D-Ore.), hat niemand diesen voluminösen Gesetzentwurf gelesen. Glauben Sie mir, das ist wirklich lustig. Sie werden auch lachen. Auf dem Capitol Hill fragte CNSNews.com Blumenauer am Donnerstag:

     "Den Sammelgesetzentwurf gestern, es waren 1582 Seiten, hatten Sie überhaupt Gelegenheit, um alle Seiten vor der Abstimmung zu lesen?"

    Blumenauer lachte und sagte: "Niemand hat das getan."

    "Niemand hat das getan?", fragte der CNSNews.com-Reporter.

    "Nee", meinte Blumenauer.

    (Quelle)

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Crash-Gefahr: Europas Banken fehlen 770 Milliarden EuroEuropas Banken sind weitaus schlechter aufgestellt, als die Verantwortlichen gerne behaupten. In Deutschland, Frankreich un Italien gibt es ähnliche Crash-Kandidaten, wie eine Studie ermittelt hat. Finanzkreise rechnen mit mindestens einer großen Banken-Pleite in den kommenden Monaten.

    Die Banken im Euroraum benötigen einer Studie zufolge hunderte Milliarden Euro zusätzliches Eigenkapital, um gegen Finanzkrisen gerüstet zu sein. Darunter befinden sich deutsche, italienische und französische Banken. Nicht auszuschließen ist, dass die Banken erneut die Hilfe ihrer Staaten benötigen.

    Demnach müssen sich die Steuerzahler auf weitere Banken-Rettungen einstellen. Das Problem: Die Staaten sind selbst pleite – und können im Grunde überhaupt keine Banken mehr retten, schon gar nicht in dieser Größenordnung (mehr hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Voll in der Krise: Deutsche Bank meldet Milliarden-VerlustDie Deutsche Bank kommt nicht aus der Krise: Die Bank meldet 1,1 Milliarden Euro Verlust im vierten Quartal 2013. Die Altlasten seien bestenfalls zur Hälfte abgearbeitet. Chef Anshu Jain hält sein Unternehmen trotzdem für „fitter, sicherer und ausgewogener“ als je zuvor.

    Ein Einbruch im Investmentbanking, die teure Bewältigung der Altlasten aus der Finanzkrise und der Abbau der Risiken in der Bilanz: Das alles hat die Deutsche Bank im vierten Quartal tief in die roten Zahlen geführt. Der Branchenprimus bezifferte den Verlust vor Steuern in den Monaten Oktober bis Dezember am Sonntagabend auf 1,15 (Vorjahreszeitraum: minus 3,17) Milliarden Euro. Damit blieb für das Gesamtjahr nur ein Gewinn von 2,07 (0,81) Milliarden Euro vor Steuern übrig – die Hälfte dessen, was Analysten von der Deutschen Bank erwartet hatten. Unter dem Strich standen 1,08 (0,32) Milliarden Euro.

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  • Quelle: seite3.ch

    USA: Jeder Dritte US-Bürger ist arbeitslos!Die offiziellen US-Arbeitslosenzahlen sinken laufend – zurzeit sind es rund 10 %. Doch das ist reine Augenwischerei und Zahlenschönfärberei. In Wahrheit werden Langzeitarbeitslose einfach von der offiziellen Statistik gestrichen. So ist die wahre Arbeitslosenquote um ein Vielfaches höher und liegt derzeit auf einem Rekordhoch: 102 Millionen erwerbsfähige Amerikaner sind demnach ohne Arbeit fast ein Drittel der gesamten Bevölkerung.

    Seit Obamas Amtsantritt ist die Arbeitslosigkeit so rasant gestiegen wie niemals zuvor in der neueren US-Geschichte, auch wenn die offiziellen Zahlen was anderes sagen. Die schöngefärbte Arbeitslosenzahl liegt offiziell bei nur rund 10 Millionen Personen. Nicht mitgezählt werden dabei jene 92 Millionen US-Bürger, die von der offiziellen Arbeitslosenliste in die „Not in Labor Force“-Statistik geschoben werden. Die „Not in Labor Force“-Statistik liegt derzeit auf einem Allzeithoch seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1948.

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  • Quelle: blog.markusgaertner.com

    Goldesel und Kredit-Sklaven: In den USA wächst nur eine der beiden SpeziesMan kann nicht oft genug darauf hinweisen: Die US-Konsumenten schlagen sich angesichts der bekannten Gegenwinde – stagnierende Reallöhne, Schrumpfen der Erwerbsquote, Dezimierung der Ersparnisse – zwar einigermaßen tapfer, doch das hat einen hohen Preis: Die Verschuldung nimmt wieder deutlich zu. Die Notenbank-Zweigstelle in Atlanta hat dies im heutigen Überblick zur US-Konjunktur schön (und beängstigend zugleich) illustriert. Die ausstehenden Konsumkredite nahmen im November, dem jüngsten Berichtsmonat, um über 12 Mrd. Dollar weiter zu.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Marc Faber: Crash kann über Nacht kommenWir befinden uns in einer gigantischen Finanz-Blase, die jederzeit platzen kann, sagt Investor Marc Faber. Die Zinsen für Staatsanleihen seien trotz des massiven Gelddruckens bereits gestiegen. Steigen sie weiter, dann crasht der Aktienmarkt.

    Der Investor Marc Faber warnt, die Finanz-Blase könne jederzeit platzen. Spätestens wenn die Zinsen für Staatsanleihen weiter steigen, werde die Weltwirtschaft zusammenbrechen.

    „Ich denke, wir sind einer gigantischen Finanz-Blase“, sagte Faber im Interview mit Bloomberg. Trotz all des Gelddruckens seien die Zinsen für Staatsanleihen nicht gesunken. Die Rendite für zehnjährige US-Anleihen habe zwischenzeitlich 3 Prozent überschritten. Jetzt liege die Rendite wieder bei 2,85 Prozent, doch das sei immer noch ein „erheblicher Anstieg“.

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  • Quelle: swr.de

    Alle Polizeipräsidenten vorläufig abgesetzt Das ist eine juristische Breitseite gegen die Polizeireform in Baden-Württemberg: Die Besetzung der Polizeipräsidenten-Posten im Land muss rückgängig gemacht werden, weil das Auswahlverfahren laut Beschluss des Verwaltungsgerichts Karlsruhe fehlerhaft war. Ist die Polizei im Land bald ohne Führung?

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Stiglitz: „Der Euro war ein Fehler, und die Politiker finden keinen Ausweg“Joseph Stiglitz sieht den Euro als fundamentalen Fehler. Die Aussichten für Europa bleiben „düster“, solange sich die Politik vor den Struktur-Problemen drückt. Eine Neu-Ordnung der Euro-Zone sei nötig, um die Krise zu bewältigen.

    Der Nobelpreisträger und ehemalige Chefökonom der Weltbank, Joseph Stiglitz, bezeichnete den Euro als fundamentales Problem von Europa. Dies berichtet die Economic Times. Stiglitz äußerte dies in einer Rede auf der Konferenz „Globale Finanz-Krise: Auswirkungen auf die Wirtschaften der Entwicklungsländer“, die von der UN-Gruppe ESCAP (Economic and Social Commission for Asia and the Pacific) organisiert wurde.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    Warum warnt Goldman Sachs vor einem bevorstehenden Fall der Aktienkurse um zehn Prozent oder mehr?Warum hat Goldman Sachs gerade diesen Moment gewählt, um öffentlich kundzutun, die Aktien seien überteuert? Warum hat sich Goldman Sachs plötzlich entschieden, uns alle davor zu warnen, dass der Aktienmarkt in den kommenden Monaten um zehn Prozent oder mehr einbrechen könnte? Goldman Sachs weiß sehr wohl, dass eine solche Verlautbarung die Märkte deutlich beeinflussen wird. Und genau so kam es dann auch am vergangenen Montag. Die amerikanischen Aktienkurse brachen jäh ein.

    Wollte Goldman Sachs tatsächlich nur eine aufrichtige und ernstgemeinte Warnung an seine Kunden richten, einige Aktien könnten derzeit überbewertet sein, oder spielt die Bank hier ein ganz anderes Spiel? Um der Wahrheit die Ehre zu geben, eigentlich sollten alle Großbanken entsprechende Warnungen zur Aktienblase an ihre Kunden ausgeben. Auch ich selbst habe schon darauf hingewiesen, dass sich die Aktienmärkte »offiziell von jeder Realität abgekoppelt« hätten. Man kann also Goldman Sachs kaum vorwerfen, die Wahrheit ausgesprochen zu haben. Aber Goldman Sachs musste wissen, dass die Warnung, die Aktienkurse könnten möglicherweise um mehr als zehn Prozent fallen, an der Wall Street für Nervosität sorgen würde.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Rechtsbruch von Merkel: Steuerzahler muss für Atomausstieg zahlenDas Bundesverwaltungsgericht hatte am Dienstag ein Urteil des Verwaltungsgerichts Kassel zum abgeschalteten AKW Biblis bestätigt: Der von Bundeskanzlerin Merkel erzwungene Atomausstieg ist rechtswidrig. Die Steuerzahler werden den Atom-Konzern RWE nun für die ausgebliebenen Profite entschädigen müssen.

    Fast drei Jahre nach der Atomwende flammt der Streit zwischen den AKW-Betreibern und der Politik wieder auf. Der Energiekonzern RWE kündigte nach einem Erfolg vor Gericht an, er verlange Schadenersatz für die 2011 verfügte dreimonatige Stilllegung seines Atomkraftwerks Biblis.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Teurer Weihrauch für Polit-Hochamt: ARD zahlt 10 Millionen Euro an JauchDer Talk am Sonntag mit Günter Jauch ist das teure Hochamt der Selbstdarstellung der Parteien. Der Gebührenzahler muss für nur 43 Sendungen mehr als 10 Millionen Euro auf den Tisch legen. Warum kosten diese simplen Diskussions-Runden eigentlich so viel Geld? Die Antwort: Hier feiert sich das System selbst - da ist das Beste gerade gut genug.

    Wir alle erinnern uns noch an Martin Sonneborns Interview mit einem Pressesprecher der Deutschen Bank, in der die Banke dem Interviewer gleich die Antworten zu den noch nicht gestellten Fragen mitgelieferter hat (hier).

    Bei Günter Jauch geht es da am Sonntagabend in der ARD vergleichsweise kritisch zu: Jauch stellt seine eigenen Fragen.

    Doch die Antworten der teilnehmenden Politiker, Freunde von Politikern, Lobbyisten, Abo-Gäste, Berufs-Provokateure, Sportler und Sternchen sind immer dieselben Hülsen.

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  • Quelle: rottmeyer.de

    Wenn Hochprozentiges hoch gehtvon Frank Meyer

    Darf man etwas zu Prokon sagen? Das sind die mit den Windrädern und den acht Prozent pro Jahr. Vielleicht verklagen sie mich? Dafür bräuchten sie aber Geld. Und das fehlt ihnen, wenn…

    …nur fünf Prozent der rund 75.000 Inhaber von Prokon-Genussscheinen diese kündigen. Prokon fordert sie auf, das nicht zu tun – sonst heißt es Ende Gelände – oder so ähnlich. Was für eine schmeichelhafte Erpressung.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Vatikan will Weltbild trotz Schieflage nicht aufgeben

    Vati kann: Die Verwirrung könnte größer nicht sein. Eine ganze Nation muss sich mit dem Weltbild auseinandersetzen und es hat fürchterliche Schieflage. Gewerkschaften, Parteien und Medien prügeln auf die Kirche ein … zurecht, denn ausgerechnet sie stellt derzeit dieses Job-Fundament für rund 6.000 Menschen infrage. Galt die Kirche doch gerade hierzulande als Hüterin dieser Einrichtung, Eckpfeiler der korrekten Weltanschauung und christlichen Meinungsverteilung. Nun stehen unzählige Schafe vor dem Nichts, materiell wie geistig. Da die Katholische Kirche die letzte unternehmerische Entscheidung wohl schon getroffen hat, sollte man von einer alsbaldigen Beisetzung ausgehen.

    Das Handelsblatt hat es korrekt erkannt und zutreffend pointiert, dass die Sache zum Himmel stinkt. Damit dürfte der Vorgang aber lange noch nicht beendet sein, zumal wir noch das eine oder andere Missverständnis draufsatteln müssen. Dem vom Handelsblatt diagnostizierten Gestank folgend, haben wir einmal am „Heiligen Stuhl“ gerochen und noch intensivere Betrachtungen zum sogenannten Weltbild der katholischen Kirche angestellt. Eine unbeantwortet gebliebene und nicht gestellte Anfrage an den Vatikan bestätigt nunmehr das, was wir uns dazu getreulich ausdenken müssen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Stuttgart-21-Gegner erstatten Strafanzeige gegen PofallaDer Bundesstaatanwaltschaft liegt eine Strafanzeige gegen Ronald Pofalla vor. Er soll auf unzulässige Weise Einfluss auf den Aufsichtsrat genommen haben. Die Regierung habe "aus politischem Kalkül" an einer Weiterführung des Bauvorhabens festgehalten - trotz massiver Mehrkosten.

    Der Bundesstaatsanwaltschaft liegt eine umfangreiche Strafanzeige gegen den ehemaligen Chef des Kanzleramts Ronald Pofalla vor. Dies geht aus einem Bericht der Stuttgarter Zeitung hervor.

    Pofalla wird vorgeworfen, auf unzulässige Weise Einfluss bei der Deutschen Bahn AG genommen zu haben, um den Weiterbau des Milliardenprojekts Stuttgart 21 (S21) aus „politischen Motiven“ sicherzustellen. Zudem habe er mehrere Aufsichtsräte der Bahn persönlich bedrängt, zur Untreue angestiftet und „zum Rechtsbruch genötigt“. Zu diesem Zeitpunkt sei das Bauvorhaben in Teilen des Aufsichtsrats bereits kritisch gesehen und als nicht mehr wirtschaftlich eingeschätzt worden.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Gerichtsurteil: IHK-Zwangsbeiträge sind rechtswidrigDas Verwaltungsgericht Koblenz erklärt die IHK Beiträge für Unrecht. Die IHK habe "unzulässige Vermögensbildung" in Millionenhöhe betrieben. In Hamburg wollen Unternehmer die IHK von Innen heraus reformieren. Ihr Ziel ist die Abschaffung des Zwangsbeitrags und mehr Transparenz.

    Das Verwaltungsgericht Koblenz urteilte, dass die IHK Mitgliedsbeiträge rechtswidrig seien. Dies berichtet die Rhein-Zeitung. Grund für das Urteil sind die Millionenrücklagen der IHK, bei denen es sich um eine Form der „unzulässigen Vermögensbildung“ handele. Die Rücklagen speisen sich zum großen Teil aus den Mitgliedsbeiträgen. Die Firma ITC.Logistic.Group hatte dagegen geklagt und nun Recht bekommen. Der von der IHK geforderte Beitrag sei „sowohl dem Grunde wie auch der Höhe nach rechtswidrig“.

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  • Quelle: einarschlereth.blogspot.de

    Washington spielt Russisch-Roulette mit Raketenverteidigung Bei seiner jüngsten Pressekonferenz mit den Medien antwortete der russische Präsident Putin auf eine Frage über das Gerücht von der Installation von Iskander-Raketen vor Polens Haustür.

    Er erklärte, dass die US-Raketenabwehr bleibt eine Bedrohung der russischen nationalen Sicherheit und das Russland das Recht hat, Iskander-Raketen in Kaliningrad aufzustellen, dass aber der Schritt noch nicht gemacht wurde. Putin fügte jedoch hinzu, dass die Aufstellung von Iskander-Raketen in Kaliningrad die logische Antwort wäre auf die Pläne Amerikas, ein Raketen-Verteidigungssystem in Europa aufzubauen.

    Was wenige, außer einer Handvoll von Militärexperten, jedoch begreifen, ist, dass das US-Projekt, sogenannte Ballistische Verteidigungsraketen und spezielle Radaranlagen in Polen, der Tschechischen Republik, der Türkei und Bulgarien aufzustellen ein höchst provokativer Akt Washingtons gegen Russland ist und riskiert, die Welt um Haaresbreite zu einem Atomkrieg zu führen.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Chemotherapie: Milliarden-Geschäft für die PharmaindustrieDie Behandlung von Krebspatienten mit einer Chemotherapie ist ein Milliardengeschäft für die Pharmakonzerne. Aber auch Krankenhäuser profitieren von der scheinbar besten Methode im Kampf gegen den Krebs. Aber nicht jeder Krebs spricht auf die Chemotherapie an. Spezielle Tests könnten dies im Vorhinein ausschließen. Doch die Pharmaindustrie hat daran kein Interesse und Studien diesbezüglich sind ohne die Pharmariesen kaum finanzierbar.

    Die Chemotherapie wird seit vielen Jahren als einzig vielversprechende Therapie zur Bekämpfung von Krebs wahrgenommen. Das liegt jedoch nicht an ihrer Wirksamkeit, sondern vor allem an positiven Studienergebnissen. Oft geht es bei der Chemotherapie nicht um den Patienten. Vielmehr geht es um immense Gelder, die mit einer solchen Therapie verdient werden können.  Dabei könnte die Chemotherapie viel wirksamer sein, als sie es bisher ist.
    Therapie muss individualisiert werden

    „Chemotherapie ist genial“, so Astrid Kohl, Fachärztin für Innere Medizin in Berlin. Aber bei bestimmten Krebstumoren sei diese eben mit Vorsicht zu genießen. Von der reinen Leitlinientherapie ist Kohl nicht überzeugt, wichtig sei vielmehr ein individualisierter Therapieansatz. In der Krebstherapie sei dies beispielsweise mit so genannten Chemosensitivitätstests möglich. Dabei werden Tumorteile auf ihre Reaktion hinsichtlich der Chemotherapie untersucht – ist der Tumor resistent, würde eine Chemotherapie erst gar nicht ansprechen.

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  • Quelle: qpress.de

    Bildquelle: qpress.de - Natioanalspieler voll im Kommen, Homos sind keine WeicheierBallerburg: Ein Coming-out nach dem andern. Langsam kommen wir bei dieser Entwicklung einfach nicht mehr mit. Betrachtet man sich die Intensität der Debatte um die Tatsache, dass es auch Schwule im Fußballbetrieb gibt, scheint dies enorm am Weltbild einiger Menschen zu rütteln. Die Tatsache selbst ist nicht sonderlich bemerkenswert, denn auch hier kann man die normale Latte der Statistik anlegen. Umso erschreckender allerdings, welchen Raum die öffentliche Diskussion um diesen Zustand einnimmt. Da es gesellschaftlich im Moment tatsächlich keine wichtigeren Themen gibt, versuchen wir ein wenig Hintergrundarbeit zu leisten.

    Ausweislich des beigefügten Fotos gingen sich die Fußballspieler früher ganz anders an die Genitalien – offensiv und schmerzhaft. Derartige Spielbeeinflussung ist heute nicht mehr so angesagt. Das Fummeln auf dem Spielfeld hat auch faktisch eine ganz andere Bedeutung, aber wer soll das wissen, sofern nicht Fußball-Experte. Daher bleiben wir auch heute in unseren Ausführungen unterflorig und allgemeinverständlich, sodass auch die alsbald zu diskriminierende Mehrheit es noch verstehen kann. Auf die überfällige Neudefinition der Heterophobie[Wikipedia] kommen wir später noch zu sprechen. Eine weitere kleine Randnotiz: Jetzt ist es amtlich, Fußball-Bundestrainer Yogi Löw outet sich als Hetero. Das Ausmaß dieses Skandals und den Image-Schaden vermögen wir noch gar nicht abzuschätzen.

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  • Quelle: lupocattivoblog.com

    Die Politik ist eine reine Bänkster-Lobby geworden……die ihre Raubzüge gegen die eigenen Bevölkerungen und gegen den Rest der Welt gewendet hat. Sie morden weltweit, demontieren die Rechsstaatlichkeit und die Demokratien. Der Staat hat sich gegen seine Bürger gewandt. An der Macht ist die blanke Korruption. Die Demontage des Rechtsstaates ist nicht erst im Aufbau, nein, sie ist im Grunde bereits vollendet. 

    Der Marsch in den EU-Einheitsstaat und die Auflösung der nationalen Souveränität -die seit 1945 nie wirklich bestand-  gehen weiter. Die Karlsruher Richter haben kein Wort und noch nicht einmal ein Komma am Lissabonner Vertrag kritisiert. Dieser Vertrag kommt einem Ermächtigungsgesetz gleich. Das Volk wird entmachtet.

    Auch den polizeistaatlichen Ermächtigungen im Lissabonner Vertrag ist das Karlsruher Gericht in keiner Weise entgegengetreten. Schließlich ist auch Deutschland keine Demokratie, sondern ein Parteienstaat, in dem eine Oligarchie herrscht. Schon Karl Jaspers hat vor über 50 Jahren prophezeit: “Von der Demokratie zur Parteienoligarchie. Von der Parteienoligarchie zur Diktatur.”

    Wirtschaft: Spionagekrieg - von Franz Krummbein (berlin-athen)

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  • Quelle: einarschlereth.blogspot.de

    Warum man die europäischen Wahlen im Mai 2014 boykottieren mussDer französische Philosoph Denis Collin, Gründer der Zeitschriften „Philosphie et politique“ und „La Sociale“ ruft zum Boykott der EU-Wahl im Mai 2014 auf in einem Text, der von m-pep (Politische Bewegung zur Befreiung des Volkes) verbreitet wird.


    Warum man die europäischen Wahlen im Mai 2014 boykottieren muss

    Dennis Collin
    4. Januar 2014

    Aus dem Französischen: Einar Schlereth

    Die politischen Parteien, von der FN bis zur PG (den Ultrarechten bis zu den Linken) wetzen ihre Messer, um an den Wahlen vom 25. Mai 2014 teilzunehmen, bei denen die französischen Abgeordneten für das europäische Parlament bestimmt werden sollen. Französische Abgeordnete? Ich übertreibe. Es werden Abgeordnete der Regionen sein (eine den Umständen entsprechende Aufteilung), was vielleicht eine Zerstückelung der Nationen vorwegnimmt in einem Europa der Regionen, wovon man überall sich Risse bilden sieht in  dem Rest des Kadavers der alten Nationen (in Katalonien, in Flandern, in Schottland etc.). Aber egal.

    Alle etablierten Parteien (nochmal von der FN bis PG oder umgekehrt) nehmen an der Maskerade teil, die glauben machen will, dass die Wahl Demokratie bedeutet. Nichts dergleichen. Das, was am 25. Mai gefordert wird, ist, für das europäische Bauwerk Modell EU Rom-Maastricht-Lissabon zu stimmen (um nur an die wichtigsten Verträge zu erinnern). Ob ihr für die PG, PCF, PS, UMP oder FN stimmt, stimmt ihr im Grunde für die EU; ihr stützt damit die Diktate der Kommission von Brüssel, denen das europäische Pseudo-Parlament einen Anschein von Legitimität gibt. In dem ihr wählen geht, erlaubt ihr, dass die Troïka, die ein Drittel der Griechen um ihre soziale Decke gebracht und das Land in unerhörter Weise zurückgeworfen hat, in eurem Namen handelt.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    In Großbritannien erreicht ablehnende Stimmung gegenüber Einwanderern RekordhöheTrotz möglicher Gefahren für die volkswirtschaftliche Leistungsfähigkeit wollen 77 Prozent der Briten, dass die Zahl der Neuankömmlinge in ihrem Land verringert wird, wie aus der aktuellen Meinungsumfrage British Social Attitudes von NatCen Social Research, einer renommierten unabhängigen Einrichtung für Sozialforschung, hervorgeht.

    Acht von zehn Briten sind gegenwärtig der Überzeugung, die Einwanderung sollte begrenzt werden, wobei 60 Prozent sogar eine deutliche Absenkung der Einwanderungszahlen befürworten. Für die Erhebung wurden mehr als 3000 Personen befragt. Nur vier Prozent setzten sich für eine Ausweitung der Einwanderung ein. 65 Prozent meinten, die Zahl der Neuankömmlinge sollte »deutlich« verringert werden – ein Rekordwert. Als 1995 diese Frage erstmals in einer Umfrage gestellt wurde, befürworteten lediglich 39 Prozent eine deutliche Verringerung. Vor zwei Jahren waren es nur 51 Prozent.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Bürger verweigern EU den Gehorsam: Banken müssen SEPA-Frist verlängernDie EU-Kommission muss die Umstellung auf das umstrittene SEPA-System verlängern. Die Banken klagen über das große Chaos. Viele Unternehmen und Vereine ignorieren die 22-stelligen Zahlenungetüme einfach. Die EU-Bürokratie ist gescheitert.

    Die EU ist gescheitert: Mit SEPA hat die Kommission ein absurd bürokratisches System geschaffen, bei dem jeder kleine Handwerker jedesmal eine 16stellige Gläubigeridentifikationsnummer eingeben muss, wenn er eine Rechnung stellt oder eine Rechnung bezahlen muss.

    Bereits in den vergangenen Wochen ist es immer häufiger zu Zahlungsausfällen gekommen, weil die Datenmengen Mensch und Maschinen gleichermaßen überfordert haben (mehr zum Chaos hier).

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Gold-Heimholung: Bundesbank verwickelt sich in WidersprücheDie Deutsche Bundesbank hat frühere Aussagen korrigiert, wonach eine Sicherheitsfirma das deutsche Gold vor dem Transport einschmolz. Vielmehr habe man die „Original-Barren“ erhalten und diese dann selbst in Deutschland umgeschmolzen. Die Bundesbank liefert keine Belege für die neue Darstellung.

    Im Zusammenhang mit der Rückführung des deutschen Goldes aus den USA verwickelt sich die Deutsche Bundesbank in neue Widersprüche. Entgegen ihren früheren Äußerungen soll die erste Goldlieferung nicht vor der Lieferung, sondern erst danach eingeschmolzen worden sein. Das Vorgehen der Bundesbank bleibt äußerst intransparent.

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  • Quelle: info.kopp-verlag.de

    SOS Abendland: Außerirdische bitte melden!

    Verfasser: Fidel Müller

    Früher habe ich von Außerirdischen nichts gehalten. Das hat sich geändert, denn ich hoffe inzwischen auf außerirdische Intelligenz. Auf der Erde gibt es schließlich offenkundig immer weniger davon. Nachfolgend ein paar Beispiele, die nachdenklich machen.

    Für die Menschen im deutschsprachigen Raum wird angeblich alles schöner, besser und bunter. Die negativen Seiten werden aus Gründen der politischen Korrektheit ausgeklammert. Und was früher eklig war, das müssen wir heute toll finden – Kakerlaken etwa.

    Früher waren Kakerlaken im Hotelzimmer ein Reisemangel. Schließlich sollte man sich in südlichen Ländern nicht ekeln müssen und die dortigen Hotels sollten sich den Hygienevorstellungen der Gäste anpassen. Heute ist das genau umgekehrt. Wir müssen uns den Hygienevorstellungen südlicher Länder anpassen. Und Kakerlaken gehören jetzt zum Urlaub in südlichen Ländern wie selbstverständlich dazu. Zumindest aus Sicht unserer Gerichte.

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  • Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Banken bedanken sich bei Euro-Staaten für lasche RegulierungDie Banken der krisengeschüttelten Süd-Staaten der Euro-Zone zeigen sich für die lasche Regulierung ihres Geschäfts erkenntlich - und kaufen wieder in großem Stil Staatsanleihen. Als zusätzlichen Anreiz behält die EZB ihre Praxis bei, Bonds als vollkommen risikofrei zu klassifizieren - sehr zum Verdruss der Deutschen Bundesbank.

    Während in den USA und in Großbritannien die Zinsen für die Staatsanleihen gestiegen sind, insbesondere nachdem die Federal Reserve (Fed) ankündigte, die Staatsanleihenkäufe zu deckeln, entwickelt sich die Situation für die Krisenländer in der Eurozone in die entgegengesetzte Richtung.

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  • Quelle: german.irib.ir

    Militäroption auf dem Tisch des KremlsMoskau (Jam-e Jam) – Das Ultimatum Putins an Saudi Arabien nimmt operative Gestalt an.

    In diesem Zusammenhang kündigte ein hoher Verantwortungsträger der russischen Armee an, dass der Entwurf für einen Militärangriff seines Landes auf die Hauptstad Saudi Arabiens und Katars bereitliege. Die beiden blutigen Explosionen im russischen Wolgograd haben den Zorn der Regierungsverantwortlichen dieses Landes hervorgerufen und deshalb hat der russische Staatspräsident Putin sich eingeschaltet und die Saudis gewarnt. Saudi Arabien hat immer Kritik an der Syrienpolitik Russlands geübt und die Unterstützungen Moskaus dafür verantwortlich gemacht, dass der Sturz von Asad verhindert wird. Bandar Bin Sultan hat wiederholt Russland gedroht. Dieser saudische Prinz hatte Moskau sogar ein hohes Bestechungsgeld vorgeschlagen, worauf der Kreml heftig mit Ablehnung reagierte. Putin, der russische Staatspräsident, hat nach den Terroranschlägen in Wolgograd den Terroristen, die von Saudi Arabien befehligt werden, versprochen, eine bittere Antwort darauf zu geben. Er hat gesagt: „Ich werde den Verbrechern keine Gelegenheit geben und unsere Antwort wird bald die Nahostkarte ändern. Dies ist mein Versprechen an die Kinder Russlands!“ Nach der heftigen und zornigen Reaktion und nach Zunahme der Spannungen zwischen Russland und Saudi Arabien gab ein hoher Funktionsträger der russischen Luftabwehr bekannt, Moskau habe die notwendigen Pläne für einen Militärschlag gegen Riad und Doha vorbereitet.

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  • Quelle: tornante.pf-control.de

    Dank der so­fort ein­set­zen­den um­fang­rei­chen Medien-Berichterstattung wis­sen wir in­zwi­schen schon das Al­ler­not­wen­digste über den Un­fall­her­gang und den ana­to­mi­schen Auf­bau von Bun­des­kanz­le­rin An­gela Mer­kel. Den­noch re­cher­chie­ren un­er­schro­ckene Re­por­ter stän­dig neue De­tails, denn die Öf­fent­lich­keit hat ein Recht auf diese In­for­ma­tio­nen. Und soll künf­tig ver­schont blei­ben von Radio-Warnmeldungen:

    + + + ACHTUNG Ski-Fahrer! + + +
    Auf der lin­ken Fahr­spur liegt ein de­fek­ter Be­cken­ring.
    Über­ho­len Sie nicht…

    Die Entwarnung: Helmvideo bestätigt langsame Merkel-Abfahrt. Es sind keine systemrelevanten Baugruppen betroffen.

    Die Ent­war­nung:
    Helm­vi­deo be­stä­tigt lang­same Merkel-Abfahrt. Es sind
    keine sys­tem­re­le­van­ten Bau­grup­pen betroffen.

    Wie ist Mer­kels Beckenring-Infraktion zu erklären?

    Ein Terror-Anschlag gilt als un­wahr­schein­lich. Mög­li­cher­weise war die Bun­des­kanz­le­rin zum Un­fall­zeit­punkt schutz­los ei­ner Er­schei­nung aus­ge­setzt, die un­ter Phy­si­kern als ”Gra­vi­ta­tion” be­kannt ist. Die­ses Phä­no­men tritt auch und ins­be­son­dere im Schwei­zer Hoch­tal En­ga­din auf. Es be­wirkt dort, daß Kör­per nach un­ten fal­len, so­fern sie nicht durch an­dere Kräfte – zum Bei­spiel Si­cher­heits­kräfte – daran ge­hin­dert wer­den. Ein eng­li­scher Wis­sen­schaft­ler na­mens Isaac New­ton hat dazu fol­gende These auf­ge­stellt: ”Die Kraft, mit der das Kanz­le­rin­nen­ge­säß vom Bo­den an­ge­zo­gen wird, ver­hält sich pro­por­tio­nal zu Erd- und Mer­kel­masse und um­ge­kehrt pro­por­tio­nal zum Qua­drat ih­res Ab­stan­des.” Wenn diese Be­haup­tung stimmt, hätte man es vor­her wis­sen und das Un­glück ver­hin­dern können!

     

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  • Quelle: michaelwinkler.de

    Plündert den Staat!Für all diejenigen, die nur den ersten Absatz lesen: Nehmen Sie von der BRD, was Sie kriegen können! Machen Sie es wie Herr Po-Falla, der beim Staatsbetrieb Bahn ein Millionengehalt einschieben möchte, damit er sich mit seinen Kumpels aus der Politik am Stammtisch trifft. Nutzen Sie alle legalen Tricks zur Steuervermeidung, beantragen Sie jede Beihilfe, die Ihnen nur möglich ist. Warum? Weil jeder Euro, der in Ihre Tasche fließt, ein Euro ist, der nicht anderweitig verschwendet wird. Geld, das nicht mehr da ist, kann nicht in die Euro-Rettung gesteckt werden, fließt nicht als Politiker- oder Beamten-Pension, geht nicht an "zugewanderte" Hartz-IV-Empfänger, fehlt bei staatlichen Großprojekten und beim Bau von Krötentunneln. Mit anderen Worten: Wenn Sie sich persönlich bereichern, tun Sie ein gutes Werk.

    Beginnen wir bei den Volksverrätern, jenen Heroen der Demokratie, die sich anmaßen, für ein ganzes Volk zu sprechen und bevormundende Entscheidungen zu treffen. Der Bundestag ist schon im Normalfall groß genug, nur die Parlamente der EUdSSR, Nordkoreas und Chinas sind noch größer. Aber das reicht diesen Herrschaften noch nicht. In einer Wahlrechtsreform haben sie einen Modus beschlossen, der dieses Parlament noch weiter aufbläht. Statt 598 Abgeordneter streichen seit den letzten Wahlen 631 Diäten, Aufwandspauschalen und sonstige Gelder ein, auf Kosten der Steuerzahler.

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  • Quelle: krisenfrei.wordpress.com

    Der Fluch des billigen Geldesvon Frank Schäffler

    Prosit Neujahr! Wer zur Jahreswende die Wirtschaftsnachrichten verfolgte, musste den Eindruck gewinnen, dass auf ein wirtschaftlich gutes Jahr ein sehr gutes Jahr folgen wird. Die Aktienkurse erklimmen immer neue Höchststände, die Eurokrise scheint überwunden, das Wirtschaftswachstum stimmt, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Steuereinnahmen steigen und die Verschuldung nimmt ab. Alles wird gut. STOPP!

    Irgendwie erinnert das an das Jahr 2000, als der Deutschen Börsenindex DAX ebenfalls zu immer neuen Höhenflügen ansetzte. Das Wirtschaftswachstum war mit 3,1 Prozent so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr. Es war die Zeit der spektakulären Börsengänge. Erinnern werden sich nur die, die in der Folge viel Geld verloren haben. Es war die Hochzeit des “Neuen Marktes” mit Lieblingen wie Intershop oder EM-TV. Danach ging es bergab. Wirtschaftswachstum blieb aus, die Arbeitslosigkeit stieg und der DAX verlor in den nächsten Jahren bis zu 70 Prozent seines Wertes.

    2008 war es nicht wesentlich anders. Die Börsen boomten, der DAX war wieder bei 8.000 Punkten und bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung waren alle optimistisch. So schrieb der Sachverständigenrat der Bundesregierung in seinem Jahresgutachten zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung damals optimistisch: “Die Gefahr eines Abrutschens in eine Rezession im Jahr 2008 erscheint als äußerst gering.“ Danach brach die Konjunktur ein. Nach Wachstumsraten von 3,7 Prozent 2006 und 3,3 Prozent 2007 leitete das Jahr 2008 die Rezession ein, die 2009 ihren Höhepunkt mit einem Einbruch der Wirtschaftsleistung von 5,1 Prozent erreichte.

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